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Original subtitles

Ah ja, dabei fing alles so harmlos an.

Es war ein herrlicher Frühlingstag.

Ein Montag.

Die Sonne schien, der Himmel war blau.

Es war so ein richtiger blauer Montag halt, ne?

Sogar der ewig grandige Herr Hinterdürzel war an diesem Tag freundlich gestimmt.

Ein Tag.

Ja, so bitte wollen wir sagen, einigermaßen freundlich gestimmt.

Eine schwarze Katze auf der Straße?

Oh ja, ja.

Ja, aber bitte sie, sie bleibt ja sitzen, nicht?

Sie läuft ja nicht drüber.

Ich bin dir auch glücklich.

Na und dann schaunst du deine Figur.

Gleich zwei auf einmal.

Ich bitte sie, das, das müsste ja eine ganz tolle Woche werden.

Ja, das wurde sie dann auch.

Alle, Herr Heise.

Sie sollen sich gleich beim Chef melden.

Er hat schon zweimal nach Ihnen gefragt.

Warst du so früh?

Ja, was kann er denn wollen?

Keine Ahnung.

Dankeschön.

Bitte sehr.

Danke.

Ja, ja, sehr gut.

Bis nachher.

Bitte schön.

Was ist denn?

Ach so, ja.

Bist du ja unglaublich.

Und sonst kommt immer der Frage?

Nein.

Der einzige ist Valentin Hausich.

Immer wieder dasselbe ergeht nicht.

Man sollte das nicht für möglich sein.

Er raucht nicht.

Er trinkt nicht.

Er ist kein Kasselnummer.

Himmlisch.

Idiotisch.

Herein.

Guten Morgen, Herr Direktor.

Ja, kommen Sie noch.

Kommen Sie noch, liebe Freund.

Guten Morgen, Freie Mondschein.

Neben Sie der Platz, Herr Heise.

Schön.

Ich dachte mir, so frei zu sein.

Lass es uns mal allein, ja?

Ja, bitte.

Bitte.

Na, was zu trinken, Herr Heise?

Nein, danke.

Erstens trink ich nicht.

Und zweitens.

Richtig.

Das hat ja auch jeder Tester gegeben.

Naja.

Sehr fabelhaft.

Fabelhaft.

Sagen Sie, Hase,

wie lange arbeiten Sie eigentlich schon im Zeichenbüro beziehungsweise in der Reklameabteilung unserer Firma?

Ja, sieben Jahre.

Aha.

Und wie oft haben Sie eigentlich schon Gehaltsaufbesserungen bekommen?

Einmal.

Also fast.

Als ich damals diesen Deckel da entwarf.

Richtig, richtig.

Erinnere mich, unsere meistverkauften Pralines.

Sagen Sie mal, Hase, wo haben Sie denn eigentlich das entzückende Mädchen her?

Ja, das sind als Modellverwendetame.

Ach, das war die damalige Braut.

Meines Freundes Gustav Notnagel.

Ja, wir wohnen zusammen.

Nein, nicht die Braut und ich.

Mein Freund Gustav und ich.

Er ist auch nicht mehr verlobt.

Nein, er verlobt sich sozusagen öfter.

Aber seine Breute sind immer verwendbar für mich.

Für uns, für uns.

Ich meine, für die...

für die Declameabteilung, Sie verstehen.

Ja, ja, ich verstehe.

Lauen Sie?

Ich bin nicht verwendbar.

Nicht verlobt.

Passen Sie mal auf, mein lieber Hase.

Ich möchte ab sofort Ihr Gehalt um 20 % sagen wir zunächst um 10 % erhöhen.

Außerdem ernehm ich Sie ab sofort zu meinem Stellvertreter in besonderer Mission.

Sehr geehrte.

Sie müssen mir natürlich auch einen kleinen Gefallen tun, mein lieber Hase.

Wie Sie wissen, gehört ja unsere Firma zum Schönerkonzern.

Ja, natürlich.

Schocko-Schöner.

Natürlich.

Brauchen wir direkt einen Werbeslogan.

Vielleicht wollen Sie schöner sein, schöner leben, schöner essen, dann schöner essen.

Nein, nein.

Oder mit Echo-Effekt.

Schocko-Schöner.

Nein, nein, die Tochter von Dr.

Schöner, die Schokoladenprinzessin.

Frau Dr.

Elisabeth Schöner kommt morgen hierher, möchte sich gerne unsere Stadt ein bisschen ansehen.

Sie verstehen, ne?

Nein, nein, nein, nein.

Kurz und gut, Generaldirektor Schöner hat mich hier angerufen, mich gebeten,

ihr für die Zeit ihres Aufenteils eine passende Begleitung zu besorgen.

Da dachte ich an Sie?

Nein.

Doch, ich habe alle in Frage gekommen, den Herrn einer gründlichen Prüfung unterzogen, der Einzige,

auf den ich mich wirklich verlassen kann, sind Sie.

Jetzt bin ich verlassen?

Ja, ja, ja, ja, ja, direkt.

Ich weiß ja gar nicht mal, was ich mir mit so einer Mädchen anfangen soll.

Sehen Sie, gerade deswegen sind Sie der richtige Mann.

Sie werden das Pralinee bestimmt nicht von ehemaligen Knappern.

Warum klappt?

Können Sie sich ja direkt auch nicht selbst mit der junge Dame?

Ich muss morgen verreisen nach Chicago zur Süßwarenmesse.

Die Dame kommt morgen mit der Frühmaschine aus Frankfurt.

Erfüllen Sie der Schokoladenprinzessin jeden Wunsch und passen Sie gut auf sie auf.

Nein, nein, nein.

Diese Knapperten taugen alle nichts.

Damit kannst du einem Freund ein schöner nicht imponieren.

Ich will doch nicht imponieren.

Jetzt sei kein Trottel mit den Millionen von diesem Pralinee.

Können wir beide ein neues Leben beginnen.

Ich brauche mich nicht mehr als Hoteldetektiv herum zu ärgern.

Und du wirst kunstmal.

Naja, aber...

Das ist doch dein Wunschtraum.

Es wäre doch ein Jammer, wenn ein Mann mit deinem Talent in der süßwaren Industrie versauern würde.

Kann ich auszudenken, was man mit deinen Bildern während Geschäft machen könnte, wenn du erst mal tot wärst?

Ich bin aber nicht tot.

Jetzt sei ich nicht nervös, das kann ja noch werden.

Valentin, das ist ja schon wieder Nougat, wo du weißt, dass ich Nougat nicht mag.

Ich kann mir meine Geschenkpackung nicht aussuchen.

Weil du zu Bescheiden bist.

Naja, jetzt wurde deinem Direktor aus der Klemme hilft, wird sich das hoffentlich ändern.

Also für mich, demnächst, liqueur.

Bitte, sir.

Ach ja, ich werde dich schon hinwegen.

So, jetzt gehen wir zu mir und nehmen eine von meinen Krawatten.

Du musst dir mich eins wissen.

Der erste Blick einer Frau fällt immer auf die Krawatte.

Ja, bei dir vielleicht.

Bei mir fällt er überhaupt nicht.

Aber das darfst du doch nicht sagen.

Du wirst doch in der Lage sein, einer Frau den Kopf zu verdrehen.

Ja, aber nach der falschen Seite.

Wieso?

Wenn ich ihn schaue, schaut sie weg.

Okay.

So, jetzt wirst du verstaunen.

Wann hast du einen Hund?

Keine Angst, der weist nicht.

Wenn man ein Schlüssel im Schloss dreht, dann bellt der Hund.

Ein sogenannte Schlosshund.

Ein Bluthund.

Ein Bluthund?

Ein anständiger Mensch hört sich an der Dacke.

Bitte, wer sagt, dass er ein anständiger Mensch ist, der Hinterdürstel.

Komm, die hören nicht auf diese Menschen.

Wie der Welt.

Der Hund ist doch nicht normal.

Ja, aber er gehocht aufs Wort.

Pass auf.

Wer ist dir Zeit?

Das ist der Staunen.

Bussch, Pipsi.

Das habe ich gestern eingebaut.

Das ist eine Idee von mir.

Zur Abschreckung von Einbrechern der Hund auf Tonband.

So, und jetzt gebe ich dir eine von meinen Krawatten.

Und zwar eine, wie ich sie selbst trage.

Im Hotel darf ich ja leider nicht auffallen.

So, ich glaube, wie wird die Richtige sein?

Wo wohnt eigentlich dieses vollen Schöne?

Natürlich im Hotel Intercontinental.

Das ist doch ausgezeichnet, das ist mein Hotel.

Da habe ich sie wenigstens gleich am Schlafitchen.

Du, mir fällt ein, ich weiß gar nicht mal, wie die ausschaut.

Anfänger, natürlich trägt sie die weibliche Uniform der oberen Zehntausend.

Ein Herzkäb ist rasend elegant, superblond.

Mensch, bin ich dich beneide.

Wenn ich nur wüsste, wenn man so eine Wirtschaftswunderblume behandelt.

Das lassen nur meine Sorge sein.

Ich werde dir schon die richtigen Tipps geben.

Du musst nur sehen, dass dir dieser Goldfisch auch an da angebleibt.

Sag mal, ist der womöglich geladen?

Wenn er selbstverständlich bei mir sind immer alle Waffen einsatzbereit.

Du, Valentin, einmal so einen schweren Jungen vor deinem Lauf zu bekommen.

Das wäre das Ziel meines Lebens.

Bitte, ziel auf was anderes, so was kann doch losgehen.

Bei mir völlig ausgeschlossen.

Wovon haben wir eigentlich vorhin gesprochen?

Von Freundin Schöner.

Ah, ja, richtig.

Also, hör zu, mit der Mitgift dieser Dame, die du bekommst, eröffne ich ein privates Direktivinstitut,

eine Konkurrenz für Scotland-Iate können schon einpacken.

Und das wird was werden.

Gasnotmärgel, der schreckende Unterrett.

Gentlemen, Hands up!

Na los, darfst du?

Das ist aber merkwürdig.

Das ist ja jetzt nicht mehr!

Was war denn das?

Das ist meine kombinierte Rauch- und Drehengas-Pistole.

So kann ich doch nicht zum Flughafen.

In zwei Stunden ist die Wirkung ja längst weg.

Was?

Du bist nicht in einer Stunde kommt das Flugzeug.

Nein!

Thanks.

Thanks so much.

What's her name?

Her name is Batsy.

Batsy.

Batsy.

Hi.

How are you?

Thank you.

Here is your baby.

Very nice of you indeed.

Wiedersehen.

Let's go.

Herzlich willkommen.

Verzeihung, bitte, vielmals.

Ich bin beauftragt, Neliges Holland abzuholen.

Dankeschön, aber...

Mein Name ist Hase.

Ich weiß von nichts.

Herr Direktor Benzberg ist leider geschäftlich verhindert, er bedauert außerordentlich das kledige Volk.

Aber mein Mann wollte mich hier abholen.

Häschen, entschuldige, und zwar meine Verspätung, aber ich hatte eine Konferenz.

Was denn Sie sind, gar nicht, Frau Lenschöner?

Belästigen Sie meine Frau nicht mit dieser allmannen Tour.

Komm, Häschen.

Mh, mh, mh, meine Blu.

Musik Frau Lenschöner wird gebeten, sich bei der Information zu melden.

Frau Lenschöner bitte zur Information.

Ich habe ihn gelegt, die Rehe.

Nein, nein, Entschuldigung.

Aber das ist ja, sehr hartig.

Die Maschine ist schon vor 20 Minuten gelandet.

Vielleicht hat Wolle ein schöner den Flughafen schon verlassen.

Vielleicht ist sie auch gar nicht angekommen.

Durchaus möglich.

Soll ich sie nochmal ausrufen?

Hallo!

Hallo, Sie!

Bleiben Sie stehen!

Sie haben meine Ring.

Sind Sie verrückt?

Eine solche Frischheit ist mir noch nicht passiert.

Was erlauben Sie?

Geben Sie mir meine Ring zurück.

Sofort!

Ich habe es weiß Gott nicht nötig, hier in Ring zu stehen.

Kannst du eine doch?

Sie gehen mit mir zur Polizei.

Also was erlauben Sie sich?

Jetzt machen Sie aber den Punkt, ja?

Ich bitte Sie, madame.

Wie können Sie das Frau dann so beleidigen?

So sieht doch keine Diebin aus.

Aber Sie waren in die Waschraum und ich habe die hingelassen in meine Ring.

Sie hat ihn geraucht.

Aber das ist ja wirklich ohne.

Aber das, das, das ist ja gar nicht meine Ring.

Jetzt merke ich es.

Aber Sie sind sich fast gleich.

Jetzt Sie bekommen mit der Rangst.

Wo ist die Polizei?

Madame!

Was ist denn, wo bitte?

Perlis synthetisch, belehrten, fehlerhaft.

Also deswegen brauchen Sie wirklich nichts, so ein Lärm zu machen.

Uneröcht!

Die Perle ist jedenfalls echt.

Also ich danke Ihnen vielmals, dass Sie mich in Schutz genommen haben.

Aber wo ist denn jetzt meine Ring?

Bitte Sie haben mich ausrufen lassen.

Mein Name ist Elisabeth Schöner.

Ach ja, der Herr, der nach Ihnen gefragt hat, hat den Flughafen schon verlassen.

Ach, das ist aber dumm.

Na ja, danke, bitte.

Taxi!

Taxi!

Wollen Sie dich da?

Oh ja!

Dann könnte ich Sie ja mitnehmen.

Danke.

Das ist furchtbar nett von Ihnen.

Danke, dass Sie mir vorhin beigestanden haben.

Aber ich bitte Sie, das war doch selbstverständlich.

Aber vielleicht war es falsch.

Vielleicht hat sie den Ring wirklich?

Na, so ein nettes Mädchen tut das nicht.

Ganz ausgeschlossen.

Was ist ausgeschlossen?

Mit dem?

Na, ich meine, dass sie noch kommt.

Wer?

Die junge Dame, die ich abholen sollte.

Ja, ich habe sie ein paar mehr bei der Information ausrufen lassen, aber zum Glück ist sie nicht gekommen.

Übrigens, haben Sie Ihren Ring wiedergefunden?

Ja, ja, danke.

Was ist denn das für eine junge Dame, die Sie abholen sollten?

Ja, ehrlich gesagt, ich kenne sie nicht, aber sicher ist sie unausstehlich.

Schokoladeprinzessin, wissen Sie so was?

Ein goldenes Gänzchen in Erzverpackt.

Woher wissen Sie, dass sie in Erzverpackt ist?

Ich bitte Sie, in Erz ist doch die Uniform der oberen Zehntausend.

Ach, was Sie nicht sagen.

Sie haben wohl sehr viel damit zu tun, was?

Nein, überhaupt nicht.

So?

Ja, bitte, wieso fahren Sie denn an einen so teuren Wagen?

Der gehört mir gar nicht.

Er hat mir meinen Chef nur für die Zeit zur Verfügung gestellt, in der ich mich umvollein Schöne...

Also, ich meine, um diese junge Dame kümmern soll.

Aha, verstehe.

Sie sollen ihr imponieren.

Ich kann Sie ja nicht mit Fahrrad abholen.

Haben Sie kein Wagen?

Nein, nur ein Fahrrad.

Genügt.

Na, Radfahren ist sehr gesund.

Oh ja, doch, doch, ja.

Bitte, ich gebe zu, der Wagen ist toll.

Schauen Sie mal, was der alles kann.

Alles vollautomatisch.

Aber jetzt drehen Sie sich mal um.

Ach, sehr toll.

Ja, aber das Toilste kommt erst.

Passen Sie auf.

Automatische Liegesitze.

Oh.

Oh, ich dachte Schleudersitze.

Verzeihen Sie, wo darf ich Sie denn absetzen?

Ach, am besten irgendwo in der Stadt.

Ich finde mich da schon zurecht.

Wo müssen Sie denn hin?

Ins Hotel Intercontinental.

Ja, das trifft sich ja ausgezeichnet.

Da muss ich nämlich auch hin.

Was wohnen Sie etwa dort?

Nein, äh, na, das könnte ich mir gar nicht leisten.

Nein, eine Freundin von mir, die arbeitet dort in der Telefonzentrale.

Und sie will mir eine Stellung verschaffen.

Was?

Sie suchen eine Stellung?

Ja.

Vielleicht kann ich Ihnen helfen.

Mal sehen, was ich da machen lässt.

So geht das nicht weiter, Herr Notnagel.

Dazu hat sie das Hotel nicht engagiert.

Na, allerdings kommt dauernd etwas abhanden.

Ich werde den Täter schon fassen.

Aber fassen Sie ihn bald.

Sonst können Sie sich ab etwas gefasst machen.

Jawohl.

Ja, ich werde mich mal ganz rasch beim Empfang erkundigen,

bevor ein schöner nicht vielleicht doch schon angekommen ist.

Ja, vielleicht.

Ich gehe inzwischen zur Telefonzentrale.

Aber bitte warten Sie unbedingt auf mich.

Ich meine, ich werde es sehr gern behilflich.

Es ist bestimmt nicht einfach für Sie so.

Ganz allein in einer großen Stadt.

Das ist sehr nett von Ihnen.

Also ich warte dann dort auf Sie, ja?

Ja.

Ist vorsicht für mich da.

So, bitte.

Danke, Sir.

Gefällt Ihnen der Schmuck?

Ja, besonders das Armband da.

Es würde Ihnen auch ganz besonders gut stehen.

Haben Sie Ihre Freundin getroffen?

Nein, stellen Sie sich vor, sie arbeitet nicht mehr hier.

Nein?

Nein.

Ist das das Pralini?

Nein, aber Frau Schöner ist gar nicht angekommen.

So, wer ist denn die Kleine?

Eine junge Dame, sie sucht dir eine Stellung.

Entschuldigung, ich muss mich wieder um Sie kümmern.

Ja, Moin, du könntest mich...

Und noch machen Sie doch nicht so traurige Augen.

Wir finden schon was für Sie.

Wie wär's denn, wenn wir mal was richtiges essen gehen, ne?

Oh ja, das ist eine sehr gute Idee.

Ich hab einen wahnsinnigen Hunger.

Großartig, kommen Sie.

Augenblick, darf ich mich vielleicht anschließen?

Gustav, du bist doch jetzt in Dienst.

Bitte zerbricht ja nicht meinen Kopf.

Möchtest du mich nicht der jungen Dame vorstellen?

Also bitte, mein Freund Gustav Notnagel.

Guten Tag.

Na nun, ich weiß ja gar nicht, wie Sie heressen.

Nennen Sie mich einfach Babs, das genügt.

Babs, das genügt.

Kann ich irgendetwas für Sie tun?

Das genügt.

Ich glaube nicht.

Frau Nembab, such dir eine Stellung.

Als...

Als Sekretärin.

Vorabhaft.

Ich brauche eine Sekretärin ganz dringend.

Ich trage mich nämlich mit der Absicht, meine Memoanen niederzuschreiben.

Kommst überhaupt nicht die Frage.

Ich meine, ich finde schon etwas Besseres.

Man wird doch noch seine Memoanen schreiben dürfen.

Herr Direktor Hase, Telefon.

Du, das wird sicher die Schokoladenprinzessin sein.

Du musst mich unbedingt mit dir bekannt machen.

Mach ich, mach ich.

Ich bin sofort wieder da.

Herr Direktor Hase, bitte.

Da sieht man, wie der Hase läuft.

Herr Direktor Hase.

Ja?

Telefon.

Danke.

Herr Hase?

Herr Hase?

Hase!

Hase!

Jawohl, Herr Direktor, meine Verärgung, Herr Direktor.

Ich glaube, fast der gute Valentin ist ein wenig eifersüchtig.

So?

Jedes Mal.

Sie suchen also eine Stellung, kleines Vordern?

Ja, und ich hoffe, dass ich es schaffen werde.

Bestimmt, verlassen Sie mich auf mich.

Glauben Sie mir, als Hotel-Direktiv hat man seine Beziehungen.

Jawohl, Herr Direktor.

Sie verstehen mich, Herr Direktor.

Mit dem größten Vergnügen, Herr Direktor.

Nun, was ist los?

Mein Chef hat das London angerufen.

Soll unbedingt zum nächsten Flugzeug.

Ich habe aber gar keine Lust.

Valentin sei vernünftig, da muss er natürlich hin.

Ja, unbedingt.

Und bitte, die Maschine kommt erst in drei Stunden.

Da könnten wir ja inzwischen essen gehen.

Ja.

Ausgezeichnet.

Also dann...

Auf Wiedersehen im Notmangel.

Auf Wiedersehen im Notmangel.

Auf Wiedersehen im Notmangel.

Mahlzeit, alter Junge.

Mahlzeit.

Tschüss.

Bitte, waren die Herrschaften zufrieden?

Ja, ja, sehr, danke.

Ja, noch wie wär's?

Mit einer kleinen Nachspäße sagen wir, eine Schokolade dort.

Wie?

Aber Franz, Sie wissen doch, dass ich Süßigkeiten nicht ausstehen kann.

Aber wie ist es mit Ihnen?

Oh, ich fliehe Sie an.

Wenn ich Schokolade nur ansehe, wird mir schon schlecht.

Oh, mir geht's genauso.

Gemeinsame Abneigung.

Lass tief blicken.

Also zweimal keine Abneigung.

Ich meine, zweimal keine Schokolade dort.

Bitte sehr.

Ja, ich muss gehen.

Sonst versäum ich Sie.

Das goldene Gänzchen.

Ja.

Vielleicht ist Sie gar nicht zu übel.

Der Vater ist ja viel zu reich.

So ein Mädel kann gar nicht normal sein.

Dafür hat sie aber eine sehr schöne Mitgift.

Würde Sie das nicht reizen?

Im Gegenteil.

So was schreckt mich ab.

Also die Frau, die ich heirate, die muss ich nach meinen Verhältnissen rechnen.

Sie muss...

Ja.

Wie muss denn das Wunderwesen sein, das Gnade vor Ihren Augen findet?

Lieb muss es sein, bescheiden muss es sein, freundlich muss es sein.

So wie Sie müsste sie zahlen.

Ja.

So, da hatten wir zwei Wiener Schnitzel.

Aber ich kann auch für mich selbst zahlen.

Also es kommt überhaupt nicht die Frage.

85 Schillinge, bitte.

Ich verdiene zwar nicht viel, aber für uns beide reicht es schon.

Ich meine, für Mittagessen.

Abendessen.

So, bitte.

Danke.

Danke herzlich, werden Sie uns bald wieder.

Tschüss.

Jetzt müssen wir aber gehen.

Müssen wir?

Leider.

Mein Name ist Elizabeth Schöner.

Ist dein Zimmer für mich reserviert?

Ja, apart from out 317 und 318.

Danke, ich brauche nur eins.

Mein Vater kommt erst Ende der Woche.

Sehr wohl.

Hier sind die Autoschlüssel und die Papiere für den Mietwagen, den Ihr Vater bestellt hat.

Der Wagen steht vor der Tür.

Danke.

Hat es sonst jemand noch mir gefragt?

Ein Herr Direktor Hase hat sich bereits mehrmals nach Ihnen erkundigt und Blumen wurden abgegeben.

Falls Herr Hase wieder nach mir fragen sollte, sagen Sie ihn bitte, ich hätte heute keine Zeit für ihn.

Ich habe ihn mitgeräht.

Sehr wohl.

Ist mein Gebeck schon da?

Es ist bereits auf Ihrem Zimmer.

Danke.

So, bitte, das ist der Mitwag.

Und hier der Schlüssel.

Danke.

Dankeschön.

Max!

Max!

Tatsächlich, Sie sind es.

Sagen Sie mal, wie kommen Sie zu diesem Waden?

Oh, das war so.

Die Schlüssel steckten und niemand war zu sehen und da dachte ich mir, auch fässt doch mal um die Ecke.

Stecken Sie aus.

Kommen Sie, kommen Sie schnell.

Ja, aber ich...

Wir müssen den Wagen sofort zurückbringen.

Setz dich.

So.

Niemand was merken.

Sie müssen mir versprechen, das nie wieder zu machen.

Oh, ganz bestimmt nicht.

Wir wissen Sie, ich weiß auch gar nicht, wie mir das passiert ist.

Man träumt so vor sich hin und plötzlich sieht man so einen schönen Wagen und...

Ja, und wissen Sie, wo man da landet?

Ja, ja, ja, kann ich mir denken.

Na diesmal haben Sie noch Glück gehabt.

Ja, Gott sei Dank bin ich Ihnen ja begegnet.

So, jetzt haben wir nichts wie weg.

Ja, aber bitte schlüssen.

Bleiben stecken.

Achtung, Polizei.

Er schreibt ja mich auf.

Besser mich als Sie.

So eine Dummheit zu machen.

Ich werde es bestimmt nicht wieder tun.

Übrigens, was ist mit vollem Schöner?

Ja, wir müssen uns irgendwie verfehlt haben.

Sie ist schon im Hotel.

Nennst du, weißt?

Und jetzt?

Ich müsste zu ihr.

Ich wimmel Sie schon ab.

Ja, also ich warte hier so lange.

Nein, nein, nein, Sie kommen mit.

Ich habe nämlich das Gefühl, man darf sie nicht so lange allein lassen.

Guten Tag.

Ich warte hier auf Sie, ja?

Nein, nein, hier nicht.

Vielleicht dort drüben.

Das ist bequemer.

Gestatten Sie?

Ja, bitte.

Sie bleiben jetzt mal da.

Bitte.

Ja.

Danke.

Alles, alles.

Was, die Schöne ist schon im Hotel?

Stell dir vor, sie ist doch mit der Frühmaschine angekommen.

Du bist entgangen, ich bin schon total verblädet.

Und du hast ja immer recht.

Beließer Bitt?

Was?

Ja, Tessi!

Das ist aber eine Überraschung, was machst du denn hier?

Du wirst es nicht für möglich halten, das ist alles so wahnsinnig aufregend.

Hör zu, du nicht hier.

Gehen wir lieber rüber in die Bade, sind wir ungestört.

Ja.

So, so, so.

Oh, eine schöne Art also Migräne.

Es ist zu schade, ich hatte mich schon zu auf sie gefreut.

Nun gehst du im Morgen mit dir aus, ich werde das schon managen.

Ehrlich?

Aber ja.

Na nun, wo ist denn Babs?

Verstehe ich nicht.

Du, wie aufregend, erhält dich für eine kleine Sekretärin, die sich hier eine Stellung sucht.

Ja, und ich will das Spiel so lange wie möglich durchhalten.

Verstehe, damit du nicht wieder so eine Enttäuschung erlebst wie damals.

Bitte sehr.

Danke.

Dankeschön.

Oder hast du es überwunden?

Ich weiß nicht, Hessi.

Jedenfalls hat mich die Sache sehr misstrauisch gemacht.

Hm, verstehe.

Erich wollte ja nicht dich heiraten, sondern die Firma deines Vaters.

Und dein Geld natürlich.

Ja, erzähl mir lieber von dir.

Wie geht es dir?

Wahnsinnig aufregend.

Ich bin rasend glücklich.

Siehst du mir nichts an?

Nein, was denn?

Aber Babs, merkst du wirklich nichts?

Schau mich doch mal ganz genau an.

Du bist ein bisschen Molliker geworden.

Wirklich?

Schon jetzt.

Wunderbar.

Na, was sagst du jetzt?

Nein, wirklich, Hessi.

Ist das wahr?

Ja, ja.

Gratulation.

Ja, und wann denn?

In einem halben Jahr.

Deshalb bin ich ja jetzt schon hier.

Mein Mann ist zu rührend.

Er hat mich extra zu einem Bienerspezialisten geschickt.

Sag mal, weißt du, hübsche Vornamen?

Ich sammle Namen wie verrückt.

Natürlich wird das ein Bub.

Ja, zum Beispiel Valentin.

Ist doch ein hübscher Name, nicht?

Und es ist schlecht.

Valentin.

Sag mal, wo wohnst du eigentlich?

Hier im Hotel natürlich.

Aber das darf er nicht erfahren.

Du, ich kann doch sagen, dass du mich eingeladen hast, hier bei dir zu wohnen, oder?

Na klar, ehrensache.

Danke schön.

Guten Tag.

Guten Tag.

Guten Tag.

Verzeihung.

Verzeihung, ich habe vorhin auf dem Tisch hier an Goldenes Feuerzeug liegen gelassen.

Haben Sie es vielleicht zufällig gesehen?

Nein, du bin nicht.

Es ist ein sehr kostbares, ein echtes Grasen.

Ja, vielleicht hat sich jemand aus Versehen eingesteckt.

Aus Versehen?

Das ist kaum anzunehmen.

Oder es ist auf den Boden gefallen.

Ah, das könnte sein, dann verzeihen Sie.

Verzeihung.

Herr Direktor, bitte kümmern Sie sich doch mal um diese beiden Herren dort.

Da muss irgendetwas los sein.

Bin schon unterwegs.

Ist nicht da.

Wirklich nicht?

Kannst nicht finden.

Darf ich behilflich sein?

Vermissen Sie irgendetwas?

Mir ist ein sehr wertvolles, kostbares, goldenes Vorzeug kapanten gekommen.

Ich bin ja nicht keinlich, aber das ist ein Geschenk meiner Frau.

Ich muss es unbedingt wieder haben.

Das kann ich verstehen.

Kann die Sache nicht auf sich beruhen lassen.

Haben Sie es nicht vielleicht doch versehentlich eingesteckt?

Glauben Sie?

Es könnte ja sein.

Das ist ja all der Hand.

Das verbitte ich mir.

Verzeihung, wenn es denn Herr Nichts ausmacht, eine kleine, leibes Visitation und ihr unschuldigster Wesen.

Ich bestehe sogar darauf.

So was lass ich mir doch nicht nachsagen.

Tut mir leid ich.

Muss mein Vorzeug wieder haben.

Gut, dann darf ich Sie bitten.

Folgen Sie mir!

Unabfällig, bitte.

Darf ich finden?

Ins Firault.

Ach, ich muss jetzt unbedingt mal nach ihm schauen.

Er wird sich ja schon auf mich warten.

Und vergiss bitte nicht, wenn ich euch vorstelle, du bist Frau Dr.

Müller.

Wahnsinn, nicht aufregend.

Aber warum soll ich auch einen falschen Namen angeben?

Wir sind sicher.

Aber das Hotelpersonal, die wissen doch, wer du bist.

Die habe ich alle bestochen, die halten dich.

Nicht einmal der Hoteldetektiv als Bescheid.

Erst nämlich ein Freund von Valentin.

Sind Sie nun endlich davon überzeugt, dass ich dieses verdammte Feuerzeug nicht bei mir habe?

Oder soll ich mich auch noch rund gelassen?

Vielleicht habe ich es geschluckt.

Man muss ja heutzutage vieles schlucken, aber ein Feuerzeug, das brennt doch im Magen.

Also dann, entschuldigen Sie.

Bitte.

Jetzt fällt's mir ein.

Vorhin saß ja noch jemand am Tisch, eine junge Dame in einem roten Kostüm.

Na bitte, in einem roten.

Das war ja Baps.

Vielleicht hat sie es.

Nein.

Nein?

Für diese Dame leg ich meine Hand ins Feuer.

Sie hat es bestimmt nicht mitgenommen.

Woher wollen Sie das wissen?

Ich kenne sie.

Na so gut auch wieder nicht.

Ich verbiete dir, dass Sie diese Dame in irgendeiner Weise verdächtigen.

Sie stellt mich nämlich sehr nahe.

Sie ist ...

Sie ist meine Braut.

Ja.

Ja.

Also, wenn das so ist ...

Das ist so.

Ich bin direkt zu Hause.

Und die Braut eines Direktors klaut nicht.

Passt an.

Na, pass da.

Wo kann er nur sein?

Er wird schon kommen.

Ich find das wahnsinnig aufregend, wenn man sich vorstellt, dass er keine Ahnung hat.

Da sind Sie ja endlich.

Tessi, das ist Direktor Hase.

Hase?

Ja, ja, der Valentin.

Ja.

Ich hab Sie schon auf meiner Liste.

Meine Freundin, Frau Dr.

Müller.

Wo waren Sie denn so lange?

Ja, wo war ich?

Ich ahne Baps, hat sie überall gesucht.

Ja.

Wirklich?

Ja, ich wurde aufgehalten.

Von Frau Mönchöner.

Ach, das ist ja wahnsinnig interessant.

Von Frau Mönchöner?

Ja.

Von der habe ich schon mal gehört.

Wie sieht sie denn aus?

Ja, das würde mich auch interessieren.

Sehr so lange.

Na, die ...

Ich hab nicht so genau hingesehen.

Ich hab mehr einen dunklen Eindruck gewonnen.

Ah, sie ist dunkel?

Nein, sie ist blond.

Ja, superblond.

Und ganz daraufhin wird angezogen so.

Stola, ne?

Herzstola, Sie wissen schon.

Sind Sie ganz sicher, dass es Frau Mönchöner war?

Ja, ganz sicher.

Aber wollen wir nicht von etwas Interessanterem sprechen?

Nein.

Und dann bitte erzählen Sie mir mehr von ihr.

Ich möchte zu gerne wissen, wieso ein Mädchen auf Sie ...

Ja, das würde mich auch rasend interessieren.

Ja.

Aber wollen wir uns nicht setzen?

Selbstverständlich, bitte nicht, Frau.

Wie hat sie denn nun auf Sie gewirkt?

Gewirkt?

Ja.

Gewirkt hat sie gar nicht.

Nein, ich glaube, die Stroh dumm.

Aber nein.

Aber ja, wo andere Frauen ihr Gehirn haben, hat die Schokolade.

Darf ich um Feuer bitten?

Frau Leimbabs, raucht nicht.

Genau wie ich.

Nehmen Sie doch Platz, Herr Notnarbe.

Das hier hast du Feuer?

Nein, ich rauch zur Zeit nicht.

Bitte, wie ist denn Ihr Vorname?

Gustav, merkwürdig.

Plötzlich sind alle Menschen nicht raucher.

Gustav, verschwindet.

Gustav, wie das klingt.

Die Begegnung mit vollem Schöne hat dein Haar aber gar nicht gut getan.

Sonst ist er viel netter.

Was?

Du hast die Schokoladenprinzessin getroffen?

Wo ist sie?

Ja, die...

als vorhin nach dem Feuerzeug gesucht wurde, da traf ich Frau Leimbabs Schöne.

Verstehst du nicht?

Ich bin sonst sehr hörtisch im Kombinieren, aber das verstehe ich nicht.

Sie haben nicht zufällig ein goldenes Feuerzeug gefunden, ein echtes Grasen.

Nein, warum fragen Sie?

Ich habe es verloren und mein Freund versucht es jetzt für mich zu finden.

Ja.

Es handelt sich um ein Geschenk, an dem ich ganz besonders hänge.

Heulen Schöner zum Telefon, bitte!

Heulen Schöner, Telefon!

Das ist sie, sie wird am Telefon verlangen.

Wir gehen zu den Telefonzellen, deine Braut wird dich sicherlich die paar Minuten entschuldigt.

Braut?

Dummer Scherz von Gustav.

Also, ich finde das wahnsinnig.

Aufregend, ja.

Sag mal, wieso hat Herr Hase behauptet, dich getroffen zu haben?

Ich weiß nicht, aus irgendeinem Grunde hat er geschwindelt.

Aber ich schwindel ja auch.

Ich hätte nie gedacht, dass du so schwer vom Begriff bist.

Ich konnte doch nicht ahnen, dass du deine Braut belügst.

Belügst.

Sollte ich hier vielleicht den ganzen Affenzirkus mit dem Feuerzeuger zähne?

Du.

Das ist sie doch.

Frau Lahn, bitte legen Sie doch das Gespräch für mich in die Zelle.

Ja, sehr gerne.

Einen Nert hat sie aber.

Sie ist schwarz.

Sei nicht so kleinlich, das ist sie bestimmt.

Herr Zu, so wie sie herauskommt, sprichst du sie an und machst mich sofort mit ihr bekannt.

Ja.

Nein, nein.

Du musst mich bei ihr vertreten.

Was, du meinst ich soll?

Ja.

Aber mit dem Geräuschen vergnüge ich.

Ich darf Babs jetzt nicht allein lassen.

Warum denn nicht?

Das erkläre ich dir ein anderes Mal.

Na, dich hat es aber ganz schön erwischt.

Also, Gustav, Herr Zu, du musst mit Freunden schön in ein Lokal gehen, das sie imponiert, ja?

Am besten ins Ballerleica.

Und da bestest du ihr, was sie will.

Also das Beste vom Besten.

Das kannst du haben.

Nur die Sache ist die, ich bin heute etwas schwach.

Oh, Geld, spielt keine Rolle.

Ich habe doch jede Menge Spesen.

Owe, was ist?

Ich habe meine Brieftasche zu Hause.

So oder muss ich leider ein Rektier machen?

Nein, nein, du gehst ins Ballerleica und ich bringe dir das Geld nach.

Valentin, lass mich dort nicht sitzen.

Gustav, das Wichtigste ist, dass Frau Leinschöner sich wirklich gut amüsiert.

Das ist bei mir selbstverständlich.

Nein, mach's gut.

Copyright WDR 2021 Es dauert nur zwei Minuten, ich bin gleich wieder da.

Gut.

Aber vielleicht stellt sie wieder was an.

Gustav hat ein fantastisches Kriminalmuseum.

Wollen Sie sich das nicht mal ansehen?

Ist das nun die übliche Briefmarkensammlung oder...

Bappi.

Na gut, ich komme mit.

Nein.

Entschuldigen Sie, gnädiges Vorderen.

Ich habe den dienstlichen Auftrag, Ihnen den heutigen Abend zu widmen.

Oh.

Seit der geschlagenen halben Stunde harre ich Ihrer hier vor dieser Zelle.

Ja, bei G, so lange habe ich telefoniert?

Ja, ja, man plaudert und plaudert.

Und auf einmal verplacht man sich.

Also, ich verspreche Ihnen einen amisanten Abend, alles was Ihnen Freude macht, lege ich zu Ihren bezaubernden Füßchen.

Ja, aber Sie kennen mich doch gar nicht.

Doch doch, ich weiß ja, wer Sie sind.

Adascha Herr.

Verzeihung, ich habe ganz vergessen, mich vorzustellen.

Mein Name ist Gustav Notnagel.

Notnagel?

Das ist ja sehr komisch. So, finden Sie.

Na, eigentlich ist mein Name das einzig komisch an mir.

Ansonsten bin ich absolut ernst zu nehmen.

So.

Ja, also wie wär's mit deinem Gläschen Champagner?

Naja, wenn Sie mich kennen, dann müssen Sie das doch wissen.

Champagner trinke ich für meinen Leben gern.

Na, das ist ja fantastisch.

Also, wo gehen wir hin?

Ich schlage vor, wir gehen hin zu...

Ballerleica.

Ins Ballerleica?

Also, da kann ich nicht nein sagen.

Das hört man gerne.

Darf ich bitten?

Mhm.

Jetzt werden Sie was erleben.

Das Kabinett des Gustav Notnagel.

Hoffentlich haben Sie starke Nerven.

Na, und ob.

Also dann, tief einatmen.

Na nun.

Da hat er wahrscheinlich alles abgestellt.

Na, macht nichts.

Schauen Sie sich inzwischen in Ruhe um, ja?

Bin gleich wieder da.

Ja.

So, das hätten wir.

Oi, wäh.

Was ist denn da passiert?

Also, sagen Sie mal, Sie kann man auch nicht eine Minute allein lassen.

Ich wollte es doch nur ausprobieren.

Was ausprobieren?

Sie können doch mit der Hand nicht in den Einen...

Ich glaub, die automatisch...

Zu.

Na ja, jetzt schaut man schön aus.

Die gehen doch nur mit einem Spezialschlüssel wieder auf.

Na, vielleicht ist da ein Hebel, oder?

Da ist kein Hebel.

Wo sind denn die Schlüssel?

Schlüssel, ja.

Oh, verzerrte Moment.

Warte mal, warte mal.

Keine Angst!

Das ist ein falscher Hund!

Ein falscher Hund?

Ja!

Weißt du?

Aber nein, das sind alles faule Tricks von Gustav, der dich eingebaut.

Weil ich nur wüsste, wo.

Wirklich?

Ja.

Held hoch!

Oder ich schieße.

Was ist hier da drin?

Was ist hier drin?

Wirklich?

Natürlich!

Blödsinnige Idee von Gustav.

Die Hausbewohner.

Ich muss sie beunruhigen.

Aber vielleicht schieße ich mich wieder.

Hände hoch.

Oder ich schieße.

Hände hoch, oder ich schüsse?

Hände hoch.

Ja, ja, ich komme ja schon.

Hände hoch, oder ich schüsse?

Hände hoch, oder ich schüsse hier?

Hände hoch.

Das ist denn das Erwerb!

Was ist denn das?

Das bleibt sich ganz ruhig.

Ich schaue mir doch nur im Fernsehen einen alten Stumpf hin.

Einen Stumpf hin?

Ich schaue mir doch nur im Fernsehen einen zweiten Stumpf hin.

Und hier die Hände hoch, oder ich schieße.

So was?

Hände hoch.

So, jetzt die Kanonen.

Brav.

Also...

Schauen Sie sich das an.

Also, dieser Gustav hat ja ganz unglaubliche Ideen.

Komm, aber wo ist der Hang?

Da können noch was passieren.

Aber keine Spur.

Wo sind nur die Schlüssel von diesen Handschellen?

So können wir doch unmöglich ins Balalaika.

Wieso ins Balalaika?

Wir müssen hin.

Gustav sitzt dort mit vollem Schönern, braucht dringend Geld.

Passt er mit vollem Schöner?

Ja, ja, ich habe ihn beauftragt, sich um vollem Schöner zu kümmern.

Die Sache wird immer mysteriöser.

Erklär ich Ihnen alles später.

Ja, aber wie kriegen wir das jetzt hier ab?

Ja.

Vielleicht versuchen wir es mit einer Pfeile.

Mit einer Pfeile.

Moment mal.

Ich glaube, im Badezimmer ist Gustav einen Handwerkskasten.

Aha.

Würden Sie bitte Licht machen?

Das hat uns gerade noch gefehlt.

Was machen wir jetzt?

Ich habe eine Idee.

Wir rufen Gustav an.

Was schalst du dir?

Ich werde mich da herbeid damit.

Ach, wenn ich Kavir sehe, wäre ich immer ganz schwach.

Dann greifen Sie kräftig zu.

Oh, die Flasche ist auch schon wieder leer, aber ich habe immer noch Durst.

Dagegen gibt es ein Fabel auf dem Mittel noch eine Flasche.

Darfst wieder Pommeri sein?

Selbstverständlich.

Für Sie ist das Beste gerade gut genug.

Also, wie Sie mich verwöhnen?

Ja, so bin ich.

Ob ich hinterher noch ein bisschen Gänse lieber haben könnte?

Aber natürlich alles, was Sie sich wünschen, mein süßes Pralineel.

Was ist denn?

Die Elektorin hat Ballen?

Du schannst denn hin?

Ich weiß nicht, wo mein Freund so lange bleibt.

Dankeschön, der sollte nämlich schon längst hier sein.

Aber lassen Sie doch Ihren Freund.

Den brauchen wir jetzt.

Sagen Sie das nicht.

Wissen Sie was?

Wir trinken auf du und du.

Hast Sie mit mir?

Ein kühner Gedanke.

Ich fühle mich außerordentlich geährt.

Also, ich bin der Gustav.

Und ich dein Pralini.

Pardon?

Was ist?

Herr Notmalli.

Ja?

Sie werden am Telefon fährlern.

Ich?

Ja, so als ich dann entschuldige.

Ja, bleibt nicht zu lange fort.

Gleich wieder da.

Was ist denn passiert?

Ah, Gustav, endlich.

Herr Zu, du musst sofort hierherkommen.

Wir sind in deiner Wohnung und können nicht weg.

Nein, es geht nicht.

Warum kannst du nicht herkommen?

Wie?

Ihr seid einander gefesselt?

Ah, das geschieht euch recht.

Den Schlüssel brauchst du gar nicht zu suchen.

Den habe ich bei mir.

Natürlich komme ich, aber nicht gleich.

Ich muss einen günstigen Moment abfahren.

Ich kann doch Freunden schöner nicht allein hier sitzen lassen.

Du, übrigens, Valentin, die entwickelt einen Appetit und einen Durst wie...

Wie?

Ach so, das interessiert dich nicht.

Ja, ich komme.

Spätestens in einer Stunde bin ich bei dir.

Ja, Schluss jetzt.

Aus, erledigt.

Servus.

Aber Gustav, so her...

Er hat aufgehängt.

Na ja.

Bitte, ich schuldige, honk.

Bitte, Verzeihung.

Ich fürchte, das wird noch eine Weile dauern, bis Gustav hier aufkreuzt.

Zu blöd.

Oh, das ist aber nicht gerade sehr schmeichelhaft für mich.

Andere Männer würden sich über so eine Situation freuen.

Ich würde mir nie gestatten, so eine Situation auszunetzen.

Selbst wenn...

Ja, selbst wenn, was?

Frau Lempops, ich zerbreche mir schon die ganze Zeit den Kopf, wie ich Ihnen helfen könnte.

Na wirklich, wer ist denn als Modell?

Ich meine, als Zeichmodell.

Sehen Sie sich vor, Ihr Kopf prankt von sämtlichen pralinen Schachteln herunter, gefüllt und ungefüllt.

Ich meine, ich meine, die Schachteln.

Na, da würde mein Vater sich aber sicher sehr freuen.

Ja?

Was ist denn Ihr Vater?

Er ist Schupp...

Lokomotivführer.

Was?

Ja.

Das ist aber ein schöner Wero.

Wollte ich auch mal werden.

Ja?

Ja?

Also dann...

Oje!

Komisch, ich bin ja halt so durstig!

Ja, das ist ja kein Wunder, wenn du da einen trockenen Sekt trinkst!

Darf es noch eine sein?

Natürlich, natürlich!

Sekt hilft immer!

Ja...

Ja, äh...

Liebling, du musst mich jetzt in einen Augenblick entschuldigen.

Oh...

Ja, ich muss telefonieren.

Ich will sehen, ob nicht dein Stand besamt Nachtdienst hat.

Ja...

Oh!

Suchen Sie etwas Bestimmtes?

Ja, allerdings, glaube, Sie haben Ihre Rechnung noch nicht bezahlt.

Stimmt ihm, deswegen wollte ich einen Sprung nach Hause huschen, um Geld zu holen.

Warum haben Sie denn das Geld nicht gleich mitgenommen?

Ich wollte mich nicht abschleppen.

Nein, Spaß beiseite ist komisch.

Mein Freund, der mit dem Geld hierher sollte, der kann nicht dadurch, dass ihr Hand schälen.

Was?

Hand schälen?

Ich kann nicht, wie Sie glauben.

Die bleiben hier, bis sie bezahlt haben.

Sonst auch Hand schälen.

Guten Abend.

Nein, bitte, bitte keinen Skandal vor allem wegen der Dame.

Aber ich gebe Ihnen eine gute Rat.

Rufen Sie Ihr Freund an, er soll Geld herbringen.

Das ist eine gute Idee, ich werde ihn sofort...

Jetzt habe ich zufällig keinen.

Könnten Sie mir vielleicht einen Schienenlein, damit ich meinen Freund anrufen kann?

Hier haben Sie drei und rufen Sie alle Freunde an.

Wir sind ein Luxuslokal.

Danke schön.

Dort ist der Telefon.

Ich habe dich hier ganz vergessen.

Sascha, pass auf ihn auf, damit er nicht verschwindet.

Da.

Nicht da, dort!

Ei, ei.

Aber auf diese Art und Weise kommen wir nie zu einem Essen.

Da habe ich so einen Hunger.

Es ist zum Verzweifeln.

Bestes, wir rufen einen Schlosser.

Ich glaube, wir kommen kaum, dass wir in diese Zeit noch einen Schloss erreichen.

Bitte, wir können noch zur Polizei gehen.

Bitte nicht zur Polizei.

Also, mit der Polizei will ich überhaupt nichts zu tun haben.

Außerdem wird ihr Freund ja irgendwann mal wieder nach Hause kommen.

Sie hat also Angst vor der Polizei.

Bitte, vielleicht ist es Gustav.

Hallo?

Mensch, Gustav, wo steckst du denn?

Warum kommst du nicht?

Was du kannst nicht?

Warum nicht?

Er kann nicht.

Man hält den fernen Zechbreller.

Aber wir können auch nicht.

Also, wenn du mich hier nicht auslöst, dann entsteht ein Skandal, das die Wände wackelt.

Da brauchst du gar nicht auf Holz zu klopfen.

Ach so, ja.

Bussi.

Nein, nicht du.

Sie ruft schon.

Ich mein, sie ruft mich schon.

Ich weiß schon jetzt nicht mehr, was ich vorhin schön alles erzählen soll.

Nein, ich bitte dich, sie darf nichts merken.

Aber Gustav, beruhige dich.

Wir werden das schon schaffen.

Wir sind in 20 Minuten bei dir.

Also, bis gleich. Ich fürchte, wir müssen ins Palalike, ob gefesselt oder nicht.

Ich glaube, wie wollen wir das denn mit den Handschuhen machen?

Machen wir.

Machen wir.

Kommen Sie.

Aber wie soll das?

Schauen Sie mal, das hänge wieder drüber, das merkt kein Mensch.

Die Leute werden das doch...

Ja.

Sie werden das doch sehen.

So, bitte schön.

Moment, Moment, Moment.

So kann ich schlecht fahren.

Ja, das glaube ich auch.

So geht's auch nicht.

Am besten, wir nehmen ein Taxi.

Ja, das fährt gerade weg.

Aber den Bus, den kriegen wir noch.

Oh ja.

So, schnell hinein.

Moment.

Hallo.

Stehen bleiben.

Halt sie an.

Komm, komm, komm.

Sag mir das nicht, sag mir das nicht.

Halt sie an.

Komm, komm, komm.

Halt sie an.

Halt sie an.

Hey, sie.

Polizei.

Halt.

Ich stehne bleiben.

Die zwei sind ausgebrochen.

Ich stehne bleiben.

Die zwei sind ausgebrochen.

Dahin, dahin.

Halt sie an.

Halt sie an.

Und wo sind die zwei, die eben hier hereingekommen sind?

Hier drinnen.

Wo drinnen?

Im Saal drinnen.

Danke!

Da kommt er schon wieder!

Hier, schnell!

Na nicht hier, dort!

Wo können sie nur sein?

Die sind bestimmt auf die Straße gelaufen.

Ich kann nicht mehr.

Noch einen Augenblick nur.

Sie dürfen doch nicht auf...

Haben Sie einen Mann oder eine Frau herausgekommen gesehen?

Ja, aber die müssen doch aus dem Kino...

Da sind sie ja!

Stehen Sie!

Stehen Sie!

Da sind sie ja!

Oh, verzeihbar!

Entschuldigung, bitte!

Gusti, du bist gar nicht mehr lieb zu mir.

Entschuldige mich, bitte, mein kleines Sext-Käferchen.

Ja, bitte, Väterchen, was ist?

Wenn ihr so genannte Freude nicht in fünf Minuten kommt und die Rechnung bezahlt,

lasse ich sie verhaften wegen Zechbrellerei.

Das würden sie aber sehr bereuen.

Meine Begleiterin ist nämlich eine sehr bekannte Dame.

Eben, deswegen.

Valentin, Mensch, es kennt, dass du da bist.

Ich dachte schon, du lässt mich sitzen.

Bitte sehr.

Darf ich jetzt die Rechnung bringen?

Ja, wir bitten darum.

Bitte.

Na, wo ist denn ihr Volleinschöler?

Da drüben sitzt sie.

Bin schon per du mit ihr.

Die ist ganz wild auf mich.

Jetzt mach schon endlich diese Sachen, sonst wäre ich auch wild auf dich.

Ja, richtig.

Jetzt erzähl mal, wie ist denn das passiert?

Ich war schuld.

Ich, ich, ich war schuld.

Ah, ich verstehe schon.

Es ist unmöglich, von Babs nicht gefesselt zu werden.

Gustav, wo bleibst du denn so lange?

Schau, sie ist schon wieder wild auf mich.

Was denn?

Was ist das, etwa ihr Volleinschöler?

Ja, ja, ja.

Bitte die Rechnung.

Danke.

Gustav.

Ja?

Oh.

Ja, du hast dir selbst gesagt, was soll ich machen?

Sie trinkt nur Champagner, der dir einen Zug wie die Bebe.

Verschied mal du?

Nein, wie die Bundesbahn.

Gustav, was ist denn?

Willst du schon gehen?

Ja, eigentlich schon, mein Schokoladen-Meuschen.

Ich dachte, sie, mein Name ist Hase.

Guten Abend, Volleinschöler.

Hoffentlich haben sie sich gut amusiert, Volleinschöler.

Was haben die den Gustav, die sagen immer, Volleinschöler zu mir?

Ja, aber du bist doch das Volleinschöler.

Das macht keine Sache mit mir.

So schwippst du dich auch wieder nicht, dass ich nicht weiß.

Wer ich bin?

Ich bin der Mitzi.

Ja, die Champagner Mitzi.

Jeder kennt sie.

Was?

Ja, das ist mein Champagner.

Trinke ich halt für mein Leben gern.

Ich bin sprachlos.

Wo ist denn jetzt das richtige, Frau Lanschöner?

Ja, das möchte ich auch gerne wissen.

Na, was schreibt denn dein Vater?

Jetzt kann er doch nicht morgen zu meinem Geburtstag kommen.

Er hat wieder einmal zu viel zu tun.

Schade.

Sei froh.

Er weiß, wie er auf die Sache mit Valentin Hase reagiert hätte.

Auch das hätte ich schon hingekriegt.

Im Grunde macht er immer alles, was ich will.

Er hat nicht einmal Zeit gehabt, ein Geschenk für mich auszusuchen.

Er hat mir Geld überwiesen.

Ich soll mir schenken, was ich will, schreibt er.

Typisch mein Vater.

Und was willst du dir schenken?

Auch, weiß noch nicht.

Oder doch?

Ich weiß schon was.

Was, Frau Lanschöner?

Träumen ist höricht und schön, sie werden die Träume dir nie gestehen.

Das Ziel der Wünsche, das Kennen nur sie, was Frauen träumen, das erfällst du nie.

Das Glück der Stunde, das bricht den Zweifel, doch diese Träume geh nie vorbei.

Was Frauen träumen, bis nachts ganz allein, das wird dir immer ein Geheimnis sein.

In Ihren Herzen ist immer Mai, der Traum der Liebe geht nie vorbei.

Was Frauen träumen, bis nachts ganz allein, das wird dir nie gestehen.

Das macht's ganz allein, das wird dir immer ein Geheimnis sein.

So, bitte, Frau Lanschöner, hier wäre es.

Ja, das ist es.

Aus der Vitrine.

Tessin, gefällt es dir?

Ja, das ist sehr schön.

Ich nehme es.

Packen Sie es ein, Frau Lanschöner.

Gerne.

Ach, sind das Grasenfeuerzeuge?

Ja, echte Grasen.

Darf ich Ihnen eines zeigen, bitte sehr?

Das nehme ich auch.

Bitte, ich lege es dazu.

Was willst du denn mit dem Feuerzeug?

Das schenke ich Valentin, er hat doch seines verloren.

Aber du kannst ihm doch als armes Mädchen kein goldenes Feuerzeug schenken.

Natürlich nicht.

Aber mir wird schon irgendetwas einfallen.

Die Sache mit dem Freund ein schöner wird immer schöner.

Wieso?

Ich hab das Gefühl, die lässt sich verleugnen.

Vielleicht hat sie irgendwelche Gründe dafür.

Jedenfalls muss ich sie kennenlernen.

Wenn mein Chef von der Reise zurückkommt, erwartet er meinen Bericht.

Oder das gibt noch einen Riesenkrach.

Na bitte.

Ich fänge an zu regnen.

Keine Angst, ich mach sofort das Verdecken hoch.

Ah!

Ich hab das Gefühl, die lässt sich verleugnen.

Das war der falsche Knopf.

Was ist denn?

Ich glaub, das klemmt.

Das klemmt?

Ja.

Kann man noch nichts machen?

Ich versuch's die ganze Zeit, aber da muss irgendwas kaputt sein.

Das ist aber dumm.

Sitzlich.

Das ist ja furchtbar.

Ich werde versuchen, das zu machen.

Bitte.

Es geht nicht.

Was?

Es geht nicht.

Sowas.

Es klemmt.

Kommen Sie schnell.

Ja.

Schauen Sie sich das an.

Geschlossene Gesellschaft.

Ich versuch's trotzdem.

Die werden uns doch nicht hier draußen stehen lassen.

Doch.

Ja.

Oh, Christoph.

Habt ihr den in der Donau gebadet?

Nein, wir sind ins Gebieter gekommen.

Bitte dürften wir rein.

Ja, aber wir haben eine gute Hochzeit heute.

Ach, wenn wir uns wenigstens in seine Ecken setzen und trocknen durften.

Na ja, also, man ist ja kein Unmensch.

Dann kommen Sie rein.

Bitte schön.

So, das werden wir gleich haben.

Das sind Hochzeitsgiste.

Die Hochzeitsgiste.

Ja, aber erst muss man dein zweites Rücken lieben.

Oh mein, das war mein Hascher.

Ist ja durch und durch nach.

Kommensfreie, gebe mir noch ein paar trockenen Sachen.

Und du kommst die unterher.

Kommens, wir werden schon was passen, das finden wir.

Ja, vielleicht ist das halt drüben.

So, bitte sehr.

Bitte schön.

So, jetzt trink zur Stampe, damit euch wieder warm wird.

Oh ja.

Danke.

Prost.

Prost.

Prost.

Mann, der haut einen aber um.

Ja, Freuen sind aber auch nicht von hier.

Nein.

Man merkt es an ihrer Aussprache, genauso wie bei meiner Frau, die saugas Norddeutschland.

Ah ja?

Das wurde man aber gar nicht glauben.

Ja, das ist eine alte Geschichte.

Aber eine sehr schön.

Das ist die alte Geschichte.

Jeder Kopf hat sein Gesicht.

Malen und Mädchen und Donau und Spree.

Hier ist der Schaum und dort das Milie.

Dran und zum heurigen Führ.

Kess übern Kud am Flanieren.

Bisschen Merlin und ein klein Stück Gelavin.

Ja, das haut immer hin.

Wir singen.

Oh, oh, oh, Gloria.

Oh, oh, oh, Gloria.

Das ist was.

Hör uns zwei.

Wir singen.

Oh, oh, oh, Gloria.

Oh, oh, oh, Gloria.

Das ist was.

Hör uns zwei.

Herzbinkel, da steht der Bank.

Komm, gehen wir zweitermal lang.

Dann spielt die Musik ein liebes Traum.

Dann blüht Romantik im Fliederbaum.

Mir ist genauso als ob.

Du hast nur Flausen im Kopf.

Bisschen Merlin und ein klein Stück Gelavin.

Die Liebe, die macht Reich.

Wir singen.

Oh, oh, oh, Gloria.

Oh, oh, oh, Gloria.

Das ist was.

Hör uns zwei.

Wir singen.

Oh, oh, oh, Gloria.

Oh, oh, oh, Gloria.

Oh, oh, oh, Gloria, das ist was, hier und bei, das ist was, hier und bei, das ist was, hier und bei, ah, ah.

Na, so gibt es euch schon ein Pusserl.

Bei uns hat das nicht so lange gedauert, oder?

Nein, nein.

Das sieht doch an jeder, dass ihr verlebt seid.

Aber wir sind doch nicht verliebt.

Wo es nicht ist, das kann noch wehren.

Ja, na.

Komisch, nicht?

Ja.

Was der von uns denkt?

Ja, wirklich.

Dabei hat er gar nicht mal so unrecht.

Wie meinen Sie, Lassi?

Wenigstens, was mich betrifft.

Ja, bitte.

Nichts.

Ja, bitte.

Darf ich Ihnen vielleicht meine Vernögensverhältnisse erklären?

Also, mein Einkommen, das ist nicht schlecht.

Nein, das ist aber auch nicht gut.

Und ich bin unbescheuten.

Ja.

Und meine Vergangenheit, die liegt schon bald zurück.

Frauen, was würden Sie sagen, wenn ich Sie fragen würde?

Ja.

Bitte?

Ja, würde ich sagen.

Nein.

Ja.

Ja?

Aber zuerst muss ich Ihnen noch etwas von mir erzählen.

Das brauchst du doch nicht.

Wer dich anschaut, weiß alles über dich.

Sie duzen mich?

Ja, aber wenn ich dich duze, dann könnte ich eigentlich auch.

Mhm.

Du sag mal, diese Frau Dr.

Müller, die zahlt wirklich das teure Arbeitbaum für dich?

Ja.

Sie hat einen fantastischen Reichen, Mann.

Das geht nicht.

Nein, wirklich.

Babs, ich betrachte dich jetzt offiziell als meine Braut.

Und da musst du mir gestatten, dass ich dein Leben in meine Hände nehme.

Ich gestatte es dir, Lieblin.

Lieblin, schau, schau, was ich gefunden habe.

Dein goldenes Feuerzeug.

Es lag unter meinem Sitz.

Du musst es also im Wagen verloren haben.

Es ist wirklich ein echtes Grasen.

Freust du dich, dass du es weder hast?

Oh ja, sehr.

Morgen, Lieblin.

Lieblin, wirst du eine Überraschung erleben?

Morgen.

Außerdem ist morgen mein Geburtstag.

Ach ja.

Bonne hâte.

Bonne hâte.

Little Biddle Moon, denn Schein, Little Biddle Glück zu zwein,

Little Biddle Blick im Blick und dann fängt die schöne Story für uns an, Little Biddle liebt zu mir,

Little Biddle Kuss dafür, Little Biddle Moosie bei dem Happy End mit dir.

Ich denk am Morgen und am Mittag und am Abend an gar nichts anderes als nur daran,

dass ich ihn endlich ganz für mich hab und dann leise, so viele schöne ihm sagen kann.

Little Biddle Moon, denn Schein, Little Biddle Glück zu zwein,

Little Biddle Blick im Blick und dann fängt die schöne Story für uns an, Little Biddle liebt zu mir, Little Biddle,

dafür Little Biddle Moosie bei dem Happy End mit dir.

Oh, Little Biddle, Little Biddle Moon,

denn Schein und Little Biddle Glück zu zwein und Blick im Blick und dann fängt die schöne Story für uns an,

Little Biddle liebt zu mir, Little Biddle Kuss dafür, Little Biddle Moosie bei dem Happy End mit dir.

Und dann tat sie so, als hätte sie das Feuerzeug in meinem Auto gefunden und gab es mir.

Ja, ja.

Hat mich meine direktivische Spürnase ja doch nicht getäuscht.

Die kam mir gleich so merkwürdig vor.

Hast du sonst doch irgendetwas Verdächtiges an ihr bemerkt?

Als ich sie das erste Mal sah, hat er eine Frau sich beschuldigt, die einen Ring gestohlen zu haben.

Und dann fuhr sie mit einem wildfremden Wagen einfach spazieren und hatte nur auf mein energisches Zureden wieder

zurückgebracht.

Valentin, du musst dich entloben.

Deine Braut klaut.

Ja?

Ja.

Das ist eine Katastrophe.

Ja.

Die Hauptsache ist, dass die Gäste nichts merken.

Verlassen Sie sich nur auf mich.

Was ist denn hier los?

Die Vitrine ist heute Nacht ausgeblüht worden.

Frieda, das Goldamband?

Natürlich.

Rufen Sie die Polizei erst, wenn ich alle Spuren gesichert habe.

Und verschaffen Sie mir eine Liste der gestohlenen Gegenstände.

Ich werde den Täter oder die Täterin schnellstens überführen.

Hoffentlich.

Das Goldarmband hat ja doch sowieso ein gutes Gut gefahren.

Herr Inastry?

Ja, ja, ich weiß.

Ach, verzeihen Sie, haben Sie vielleicht vor allem Babs heute schon gesehen?

Babs?

Ein vor allem Babs ist mir unbekannt, Herr Direktor.

Aber vor allem Schöner, bitte, dringend hinaufzukommen.

Also, Freunde, Schöner soll jetzt einmal warten.

Hören Sie zu, ich weiß ganz genau, dass vor allem Babs hier im Hotel wohnt.

Schauen Sie doch mal nach.

Leider ist sie nicht bei uns gemeldet.

Aber das gibt es doch nicht.

Sie wohnt hier zusammen mit Ihrer Freundin.

Frau Dr.

Müller.

Frau Dr.

Müller?

Ja, schon mit.

Ausnahmsweise wohnt zurzeit niemand namens Müller bei uns.

Wissen Sie das sicher?

Ganz sicher.

Dankeschön, bitte.

Gustav.

Gustav.

Bitte störe mich jetzt nicht.

Es ist etwas Entsetzliches passiert.

Stell dir vor, weder Babs noch Ihre Freundin sind hier im Hotel gemeldet.

Aha, Komplizinnen, das habe ich mir gleich gedacht.

Die haben die Vitrine ausgeräumt.

Aber was geschieht, wenn man Babs erwischt?

Drei bis fünf Jahre sind ihr sicher.

Schrecklich, schrecklich.

Herr Haset.

Herr Direktor.

Wo ist Babs?

Sie erwarten Sie.

Gehen Sie drauf.

Das wird schlimme Folgen für Sie haben.

Wir eilen Sie sich.

Sie wartet schon ungeduldig auf Sie.

Sie sind mal 317.

Sie sind an allem schuld.

Sie haben Babs auf dem Gewissen.

Sie sollten Sie schämen.

Erlauben Sie mal.

Man kann nicht Sie einen Augenblick sprechen.

Folgen Sie mir unauffällig, Frau Doktor Müller.

Was wollen Sie überhaupt von mir?

Ich bin nicht Frau Doktor Müller.

Also das geben Sie wenigstens zu.

Darf ich bitten?

Na hören Sie mal, was denn das für ein Ton?

Kein Aufsehen.

Bitte sehr.

Was fällt Ihnen denn an?

Ganz ruhig bleiben in Ihrem eigenen Interesse.

Guten Morgen, Liebling.

Das hätte du nicht tun dürfen.

Du weißt es schon, dass Tessi immer alles erzählen muss.

Wie konntest du das?

Das gibt...

Ich bin ganz verzweifelt.

Das sieht ja wieder einmal ähnlich.

Ein anderer Mann hätte sich über so einen Scherz höchstens amüsiert.

Komm, gib mir einen Kuss.

Und gratuliere mir endlich zum Geburtstag.

Wie soll denn das weitergehen?

Das kann doch kein gutes Ende nehmen.

Aber warum denn nicht?

Wenn mein Vater dich kennenlernt, sagt er, bestätet ja und armen.

Wie fällt es dir?

Du hast es aus der Vitrine, nicht, wa?

Ja, ich habe sie doch schon mal gezeigt.

Die Versuchung war zu groß, ich konnte einfach nicht widerstehen.

Ja, leider.

Hast du vielleicht noch...

andere Sachen aus der Vitrine?

Nein, sonst hat mich nichts gereizt.

Du bist zu komisch.

Also ehrlich gesagt, ich habe mir unser heutiges Wiedersehen ganz anders vorgestellt.

Ich auch, Babs.

Ich auch.

Bitte nehmt das Armband ab.

Aber warum?

Den magst du es nicht? Ich kann es an dir nicht mehr sehen!

Nimm dieses Armband ab!

Ja, aber ich hab's doch nur deine wegen!

Ich wollte doch hübsch für dich sein, Hallentin!

Das hab ich befürchtet!

Ich bitte dich!

Warte hier!

Rühre dich nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder hier!

Ja, aber was?

Fragen Sie nichts!

Sagen Sie nichts!

Vergessen Sie alles!

Guten Tag!

Ja, aber...

Ja, was soll denn das heißen?

Das ist doch das Armband, das ich vor allem schöner verkauft habe!

Na so was?

So, das wär jetzt in Ordnung!

Bitte pack schnell deine Sachen zusammen, wir verlassen unerfällig das Hotel!

Ich versteck dich so lange bei mir in der Wohnung!

Warum?

Hallentin, was ist denn los mit dir?

Ich bin ein sehr korrekter Mensch, aber ich...

Ich bringe es einfach nicht, über sich herzlich der Polizei auszuliefern!

Ich liebe dich nämlich!

Ja, ich dich ja auch!

Ach, du glaubst doch nicht etwa, dass die Polizei mir irgendetwas tut, nur weil ich dir nicht die Wahrheit gesagt habe?

Ich...

Das ist die Schuhe!

Weg, weg, nicht mehr weg!

Ah, der Team!

Äh, bitte, verzeihen Sie die Belästigung vor allem ein schöner, aber wir müssen Sie ins Hotelbüro bemühen,

eine unangenehme Sache!

Ja!

Moment mal nicht, ich glaub, Sie haben sich in der Tür geirrt, wie so schön, du bist doch nicht vor allem ein schöner!

Doch!

Darum geht es doch die ganze Zeit, oder?

Ich denke, du weißt Bescheid!

Ich bin Elisabeth, schöner Kindern, Babs!

Komm schon, bitte warte hier auf mich, dann erzähle ich dir alles!

Das ist das Pralinee!

Hallo?

Ja, bitte schnell, das ist ein Hotel-Erektiv!

Ja, ich warte!

In diesem Hotel bleibe ich keinen Tag länger!

So eine Aufregung in meinem Zustand!

Bäcker!

Das wird so teuer zu stehen kommen!

Abwarten, Frau Dr.

Müller!

Ja, Sie werden verlangt!

Danke, Herr Direktor!

Müller, äh, Notnagel!

Hallo?

Valentin, du bist!

Was sagst du da?

Babs ist vor allem ein schöner!

Na bitte, das sag ich doch die ganze Zeit!

Meine Freundin ist Elisabeth Schöner, die Tochter eines Millionärs!

Ja, das bestimmt nicht nötig zu stehlen.

Nur das ändert die Sachlage ja wesentlich.

Dann ist Babs ja keine gewöhnliche Diebin, sondern eine gehobene, sozusagen eine Klettomanin.

Lassen Sie das bloß, meine Freunde, nicht hören, sonst werden Sie was erleben.

Herr Notnagel, wenn Sie sich herausstellen, dass Sie diese Dame unnötig belästigt haben, sind Sie fristlos entlassen.

Herr Direktor, wenn ich meine Sache nicht so sicher wäre.

Freund Schöne hat mir so eben alles erklärt.

Die Dame haben sich einen kleinen Scherz erlaubt.

Mit dem Einbruch haben Sie natürlich nichts zu tun.

Habe ich mal ja gleich gedacht.

Ja, aber die Vitrine, wer hat denn die Vitrine ausgeräumt?

Das muss doch geklärt werden.

Natürlich muss das geklärt werden.

Und zwar sofort, aber doch die Polizei.

Herr Notnagel, wir verzichten auf Ihre weiteren Dienste.

Meine Damen und Herren, ich bedauere unendlich.

Ich aber, ich muss doch...

Herr Notnagel, Sie sind entlassen.

In diesem Haus ist anscheinend für Menschen mit meinen Fähigkeiten kein Platz.

Sehr fein beobachtet.

Adjo, sagten Sie noch etwas?

Nein, habe ich doch richtig verstanden.

Das Baby hat sich bestimmt aufgeregt.

Entschuldige, Tessieland, dass ich dich in eine so dumme Geschichte hineingezogen habe.

Aber ich wollte doch nicht schon wieder auf einen Mitgiftjäger hereinfallen.

Naja, das kann ich ja verstehen.

Du, Maledin.

Ja?

Ich muss dir etwas erzählen.

Es ist etwas fürchterlich.

Fassier, bitte, ich halte mich jetzt nicht auf.

Ich muss dringend zu einem Arzt.

Was?

Zu einem Psychotherapeuten.

Wieso bist du krank?

Ich nicht, aber Babs.

Geptomanie ist eine Krankheit.

Na ja.

Aber wenigstens eine einträgliche.

Nun denn?

Sie wollen also wissen, ob Kleptomanie heilbar ist.

Bitte, Herr Doktor, bitte.

Privat oder Kasse?

Ganz privat.

Dann legen Sie sich auf die Couch.

Aber nein, ich...

Kommen Sie, kommen Sie.

Aber ich...

Bitte, hier, legen Sie sich auf die Couch.

Nein, ich bin doch nur gekommen.

Ziehen Sie die Schuhe aus.

Ja, bitte.

Warum?

Ich wollte nur einen erstlichen Radschlag.

Ruhig, ruhig.

Sie sind zu aufgeregt.

Nein.

Ich muss Sie erst einmal beruhigen.

Zur nächsten Musik.

Ich glaube, für Sie kommt am ersten Rims Korsakov infrage.

Vielleicht der Hummelflug.

Herr Doktor, es handelt sich nicht um mich, sondern um meine Hummel.

Um meine Blaut.

Verstehen Sie nicht?

Meine Blaukraut.

Typisch, typisch.

Sie reden von Kohl.

Aber ich rede doch keinen Kohl.

Sag neben Rotkohl.

Blaukraut.

Meine Blaut, meine Blautkraut.

Ach, ich verstehe.

Sie reden sich ein.

Ihre Blaut, Ihre Blaut steht.

Aber ich rede doch, dass nichts einholt.

Ruhig, ruhig, ruhig.

Ich bin aber unruhig, unruhig, unruhig.

Ja, Doktor, es ist ja...

...keine gewöhnliche Diebin.

Sie hat sich gar nicht notwendig zu stehlen.

Ihr Vater ist nämlich sehr reich.

Oh, dann braucht er sie in dem Stil.

Psychotherapeutin, schicken Sie sie zu mir.

Aber Herr Doktor, ich darf doch nicht sagen, was hier fehlt.

Sie ist doch so lieb und so ahnungslos, so unschuldig.

Begreifen Sie denn nicht?

Ich will nicht, dass dieses Mädchen im Gefängnis landet.

Wenn sie geheilt ist, werde ich mich natürlich entloben.

Denn Ihr Vater ist auch gar nicht Lokomotivführer, wie Sie gesagt haben.

Verstehen Sie?

Alles.

Ein Psychotherapeut versteht alles.

Sie sagten doch privat, nicht Kasse.

Also Lokomotivführer.

Das bedeutet, Ihre Brat hat eine Lokomotivführerkomplex.

Aber mit anderen Worten, Sie dürfen sie nicht entleisen lassen.

Sie müssen die Verlobung aufrecht erhalten.

Sonst kann das Leiden sich verschlimmern.

Das ist ja entsetzlich.

Ich muss zu ihr.

Nein, aber Herr Doktor...

Erst muss ich Sie...

Erst muss ich Sie...

Aber meine Behandlung...

Manche werden ruhig, ruhig.

Eine sanfte Schwere durchströmt Ihre Glieder.

Sehen Sie auf den Bleistift.

Geben Sie es auf den Widerstand auf.

Es hat ja doch keinen Zweck.

So, und jetzt versuchen Sie zu nicken.

Also konzentrieren Sie sich weiter.

Sehen Sie auf den Bleistich.

Herr Doktor, ich will doch nur wissen, ob Kleptomanie heilbar ist.

In manchen Fällen, ja.

Was ist, wenn Sie wieder klaut?

Haben Sie denn gar kein Mittel?

Alkohol, Alkohol entkrampft.

Ich kann Sie doch nicht dauernd oder Alkohol setzen.

Natürlich nicht dauernd.

Alkohol hilft nur bei einem akuten Anfall.

Und sonst gibt es nichts.

Doch.

Aber um dieses Leiden völlig zu heilen, muss man zuerst die Wurzeln ergründen.

Die seelischen Wurzeln.

Ja.

Die Grundwurzel ist wohl in der Kindheit zu suchen.

Mangel die Liebe, vereinsamte Kindersäle.

Erforsten Sie die Kindheit Ihrer Braut.

Und Sie werden Sie heilen können.

Nach 200 Schillingen.

Bitte sehr.

Danke.

Das ist aber eigenartig.

Ich hätte das Armband ja schon längst zurückgebracht.

Aber Sie wissen ja, da war die Sache mit dem Einbruch.

Es gab schrecklich viel Schere rein.

Und dieser idiotische Hotel-Deviktiv hat alles noch mehr verwirrt.

Aber die Polizei hat an den Fall sehr rasch aufgekehrt.

Ein Mann mit einem schwarzen Schnurrbärchen, der alle Hotels unsicher machte.

Können Sie verstehen, warum?

Weil ich meine, warum diese junge Mann das getan hat?

Habt ihr doch gesagt, er hält dich für eine Kleptomanin?

Naja, als Jubiläer lebt man ja derartige Fälle häufiger.

Wahrscheinlich hält er besagte junge Mann sie tatsächlich für eine Kleptomanin.

Und wollte nicht, dass sie irgendwelche Unannehmlichkeiten haben würden.

Aber das ist doch, das ist doch unerhört.

Pardon?

Ist ja eine Vermutung.

Bestimmt ist es so.

Aber im Grunde finde ich es rührend.

Ich finde es allerhand.

So.

Jetzt werde ich ihm zur Strafe die Hölle ergeben.

Hallo Gustav.

Ja.

Moment.

Was sagst du zu einem neuen Firmenchild?

Das ist wunderschön.

Du musst mir helfen.

Ich habe einen Auftrag für dich.

Oh, das fängt ja gut an.

Bitte, das Geschäft beginnt zu blühen.

Was ist das?

Babs hat angerufen.

Sie will einen Einkaufsbummel machen.

Das gibt eine Katastrophe.

Das wird ja ein Raubzug.

Eben.

Also, Herr Zug.

Du folgst uns unauffällig.

Notierst alles, falls ihr etwas mitnimmt.

Dann bringst du es den Leuten später wieder zurück.

Aber bitte, Babs darf auf keinen Fall etwas bemerken.

Der Ass hat gesagt, das wäre gefährlich.

Unauffällig ist meine Spezialität.

Komm.

Schau die Perlenkette.

Ist sie nicht wunderschön?

Perlen bedeuten Tränen.

Ja.

Na, haben wir nicht schön eingekauft?

Ja.

Jetzt ist aber genug.

Die Tasche ist ja schon ganz voll.

Ach, ich bin heute so in Stimmung.

Ich möchte alles haben, was mir gefällt.

Da hast du schon alles.

Na.

Und, und was stellt man da ein?

Hier stellt man die Entfernung ein.

Und zwar für jedes Auge einzeln.

Sie können das sehr leicht drehen.

Sehen Sie.

Bitte, Sie haben da draußen im Fenster ein chinesisches Figürchen.

Das würde mich sehr interessieren.

Ein sehr wertvolles Stück aus der Minkzeit.

Soll ich Ihnen zeigen?

Ja, bitte.

Schau.

Hm?

Das ist aber reizend.

Hier ist sie.

Ist sie schön?

Sehr schön.

Ja, aber ich habe es mir überlegt.

Ich nehme heute nichts mehr.

Vielleicht komme ich ein anderer Mal wieder.

Nein, nein, meine Braut nimmt heute nichts mehr.

Bitte, Sie wünschen.

Komm jetzt.

Guten Tag.

Guten Tag.

Auf Wiedersehen.

Meine Verehrung.

So.

Und jetzt zur Schatzkammer.

Ich habe mich schon lange darauf gefreut.

Ja, ich auch.

Aber vorher gehen wir ins Baller Leica, ja?

Du wirst doch sicher einen wahnsinnigen Durst.

Oh ja.

So einen Einkaufsbummel macht man ja nicht alle Tage.

Ah, du gestattest, ja?

Ist bequemer.

Fahren Sie den Wagen danach.

So, komm.

Die Einkaufstasche, die können wir doch nicht im offenen Wagen gehen lassen.

Aber ja, ja, hier klaut doch niemand.

Zureiter und Co, bitte schön.

Jawohl.

Hallo, hallo.

Wo fahren Sie denn hin?

Ist der Vollkommen falsch erwähnt?

Hallo, ist der eine ganz andere Firma?

Laut der Politisten?

Da muss doch ein Nest sein.

Wo machen Sie da hin?

Das werden Sie gleich sehen.

Also halt, da haben Sie den Mann, der ist ein Tief.

Was?

Sie sehen, wie sich die Tasche da seinem Augen gestohlen haben.

Wahnsinn sichergestellt habe ich.

Aber hören Sie, Moment.

Meine Herren, ich bin doch Kollege.

Ja, Moment.

Nicht drängen.

Nein, nein, ich kann nicht mehr.

Doch, doch, doch.

Nein, nein.

Ich will doch noch zur Schatzkammer, Liebling.

Oh, du bist mir aber ein Schatz.

Du willst mich beschwemmst machen?

Ich weiß schon.

Soll ich dir sagen, warum?

Du hast ein...

Ich stelle was an.

Stimmt's?

Nein, aber Elisabeth, ich will doch nur ein bisschen entkrampfen.

Wenn du Elisabeth zu mir sagst, dann stimmt was nicht.

Prost, Elisabeth.

Prost.

Prost.

Warum sagst du denn nicht mehr, Babst, zu mir?

Ach, Valentin, warum lachst du denn nicht mehr?

Ja.

Bitte, Valentin, bestell mir jetzt ein trauriges Lied.

Bin maßlos traurig.

Ja, ein maßlos trauriges Lied.

Das ist ja alles auch so.

Entsetzlich traurig.

Ja, ich weiß nicht, aber warum warst du als Kind so, so entsetzlich einsam?

Wie meinst du das, Valentin?

Ich meine, wir, wir alle sind ja entsetzlich einsam.

Einsetzlich einsam?

Ja.

Valentin?

Hm?

Valentin, singen wir ein trauriges Lied hier.

Bitte, ein ganz trauriges.

Rokot, die Stachanop, dort die Malakob.

Was ist schöner als traurig sein?

Ich will noch einen.

Aber nur einen kleinen.

Wo hin fährt unser Weg?

Ich weiß keinen.

Er weiß keinen.

Ja, der Ivan ist ein Brocken.

Schwarz, Fieße, Schöre, Zöel.

Sollten, wenn er baden soll, ist er banevoll.

Doch es darf nur vodka sein.

Hey, hey.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir sehen jetzt neueste russische Erfindung von Prof.

Pitlowski.

Russische Beetle.

Beetlescher.

1, 2, 3, 4.

איזה מוקPal, שואו זה תראה!

זה בוקל מוק, שואו נו שואו נהט, זה בוקל מוק Gelber, שואו נו שואו נהט, і לא השכחיב סיהן,ện זה שואrete, הוא הרגיפוםead,

הוא מוקפל.

בוקגו, זה טריו, זה טריו, זה טריו, זה טרגימוםד!

מוקפל, אין דו סיסט, איסט אולט ריסט.

Hi.

Hi!

Mr.

Ober!

Mr.

Ober, tell us, where did the lady go?

I think she went out the other day.

Then you're right.

Thank you very much.

See you again.

Good-bye.

Good-bye.

Thank you very much.

Thank you very much.

Let's go.

I'll be right back.

Where are you going?

Where are you going?

Where are you going?

Get out of here!

Get out of here!

Where are you going?

Get out of here!

Where are you going?

Get out of here!

So, Babs, now I'll take you to the hotel.

You have to sleep.

No, I don't want to sleep for now.

I beg you, Elisabeth, be reasonable.

No, I'm not reasonable.

Babs!

Babs!

So I can take you to the hotel.

What are you doing?

Drive home to me.

Babs!

Paps, was ist denn?

Komm schon.

Aussteigen.

Nein, ich mag.

Nein, ich...

Moment mal.

Was ist denn das?

Wo ist er das her?

Valentin, den habe ich ganz ehrlich, habe ich den geklaut.

Was?

Es ist ja entsetzlich, müssen wir sofort zurückbringen.

Komm schon, komm.

Ah, so.

So, so, Pups.

Und dann ...

Und dann ...

Ah, Schüss!

Sie sind verhaftet.

Kommen Sie mit!

Ja, wieso?

Warum?

Sie halten ja das Korpusdelikt in der Hand.

Aber wir nehmen ihn mit zur Wache.

Kommen Sie mit, das ist doch schlecht.

Das ist ein Irrtum.

Herr Inspektor, so glauben Sie mir doch, das machen Sie doch keine Geschichten.

Ganz ist ein Missverständnis.

Steigen Sie ein.

Valentin, das ist aber nett, dass du mich besuchen kannst.

Wie lang bleibst du?

Wie lang bleib ich?

Ich bin es selbst.

Das ist lang, das ist lang.

Ach so, du auch wegen Waps?

Ja.

Na komm, setz dich.

Sage dir, Valentin, hier sind Zustände zuträgt, im Doppelzimmer.

Und dazu dunkelhaft.

Dann nehmen wir mal die Brille ab.

Herr Generaldirektor, ich bin erst heute Morgen von einer Reise zurückgekommen.

Aber bitte machen Sie sich gar keine Sorgen.

Keine Sorgen?

Ich komme hier an.

Seit gestern Mittag ist meine Tochter nicht im Hotel.

Niemand weiß, wo sie ist.

Ich habe einen absolut zuverlässigen Mann, der sich um sie kümmerte.

Direktor Valentin Haas.

Also wenn der nicht zuverlässig ist.

Wo ist dieser zuverlässige Aase, dem Sie mein armes Kind am Vertraut haben.

Und vor allem, wo ist meine Tochter?

Bitte.

Baps.

Na bitte.

Baps, mein Kind, wach doch auf.

Herr, was haben Sie mit meiner Tochter gemacht?

Wer schläft, zündigt nicht.

Ich habe Ihre Tochter zuerst total betrunken gemacht.

Dann hab ich's ins Bett gelegt.

Was?

Boah, bitte ausgezogen hat sie sich selbst.

Ja?

Ja.

Herr Hase, Sie werden die Konsequenzen tragen.

Ja.

Nein, nein, ich werde niemals dulden, dass mein Freund eine Kleptomanin heiratet.

Meine Tochter eine Kleptomanin, sie sind ja...

Jawohl, jawohl und durch Ihre Schuld.

Sie haben dieses arme Kind einsam und ohne Liebe aufwachsen lassen und immer nur an Ihr Geschäft gedacht.

Was ist denn all das Schöne Geld, wenn ein Mensch Liebe braucht, wirkliche Liebe?

Oder haben Sie Babs ein einziges Mal an die Hand genommen und sind mit ihr spazieren gegangen?

An einen kleinen See oder den Wald?

Haben Sie ein einziges Mal bei den Schulaufgaben geholfen?

Oder mal mit Ihrem Murmeln gespielt?

Bestimmt nicht.

Sie hat keinen Wunder, dass dieses arme Kind vor Verzweiflung stielt.

Liebe konnte sie sich nicht stellen, jetzt stieht sie immer andere Sachen.

Junge Mann, ich bin erschüttert.

Und ich bin glücklich, Babs.

So glücklich wie noch nie in meinem Leben.

Das mit der Kleptomanin, das war leider albern.

Dafür habe ich dir eine Lehre erteilt.

Das Armband, das hat mir nämlich mein Vater geschenkt.

Stimmt.

Und die Sachen, die ich gestern geklaut habe, die hatte ich alle vorher schon bezahlt.

Bitte?

So, und mich hat man dafür eingesperrt.

Sie sehen meine Herren von der Polizei.

Bin unschuldig.

Justiz-Irtung.

Na ja, aber der Pokal, das ist...

Da hatte ich das schon einen Riesenschwipps.

Aber das war das einzige Mal, dass ich etwas genommen habe.

Paps, du bringst das doch wieder in Ordnung, nicht?

Ach, du Teufelsprachen.

Also, ich glaube, meine Herren, Sie sehen selbst, dass es sich um eine harmlose Sache handelt.

Ich komme nachher aufs Polizeipräsidium.

Jawohl, Herr General.

Ja, aber da...

da habe ich dir ja entsetzlich unreich getan.

Wie kann ich denn, dass ich jeweils wieder gutmache?

Indem Sie umgehend meine Tochter heiraten und bei ihr als Ehemann nachholen, was ich als Vater verseimt habe.

Ja, aber...

Keine wieder Rede, Liebling.

Sonst werde ich tatsächlich noch zur Kleptomanen.

Was?

Und wofür soll ich denn noch wieder davon halten?

Ja, meine Liebling.

Liebling, das ist doch unser Hochzeitsgeschenk.

Keine.

Damit man mir meine Braut nicht klaut.

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