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Wir sind zwei Figuren und sind überall bekannt, der Bobby und der Mookie, so werden wir genannt.
Von unseren Abenteuern erzählen sich die Leute.
Doch was uns noch passiert ist, erzählen wir ihnen heute.
Jetzt haben wir es dediktive, wir zwei uns etabliert.
Doch unter andern Namen, wenn es sich interessiert, wir übernehmen alles mit größter Diskretion.
Ich bitte sehr, man sagt ja nichts, man redet ja nur davon.
Na bitte sehr, man sagt ja nichts, man redet ja nur davon.
Bobby!
Was ist los?
Bobby, das Telefon klingelt.
Und?
Der Telefon muss klingeln, das ist sein Beruf.
Der Telefon hat geklingelt?
Du hörst es ja.
Das ist doch praktisch unmöglich.
Unsere Leitung ist seit 14 Tagen gesperrt.
So lange nicht, zwei Wochen.
So, hinwärm.
Wir heben ab.
Hallo, bitte hier Pfiff und Greif.
Jawohl, bitte, die Nummer stimmt.
Eine Dame, zieh dich an.
In Folge?
Freigegeben?
Ja, aber hören Sie.
Bitte, warum?
Das war das Freuland vom Amt.
Was haben Sie denn gesagt?
Was heißt das?
Dass die Rechnung bezahlt ist und die Leitung freigegeben ist.
Na so was.
Hast du vielleicht hinter meinem Rücken die Telefonrechnung bezahlt?
Ich?
Du vielleicht?
Ich?
Ich bin doch nicht so freund.
Das ist ein Wunder.
Das Wunder des Grafen Bobby.
Na schau dir was an.
Man braucht nur pleite zu gehen und schon geht der Betrieb los.
Es besteht ein Gerichtsvollzieher.
Nein, nein, der hat es ja bei uns längst aufgegeben.
Öffnen wir?
Ja, öffnen.
Keine Angst, meine Herren.
Ich bin nicht der Teufel.
Im Gegenteil, ich bin eine kindliche Natur.
Ich liebe solche Scherze.
Sie nehmen es mir doch nicht übeln, nicht wahr?
Bitte, fast gar nicht.
Herr, Herr...
Staatssekretär, benvenuto socrante socre.
Hier meine Karte.
Mucke, nimm lieber du sie.
Nein, danke, danke.
Keine Angst, sie explodiert nicht.
Bitte, meine Herren, ich bin kein Freund von langen Reden und vielen Worten.
Ich bringe Ihnen das Geschäft Ihres Lebens.
Ich habe ihn mir labt, Ihre Telefonrechnung zu bezahlen.
Leute, mit denen ich zusammen arbeite, müssen telefonisch erreichbar sein.
Und mit Ihnen, meine Herren, will ich zusammenarbeiten.
Sehr schmeichelhaft.
Ja, Sie fragen mich ja gar nicht, warum ich mit Ihnen zusammenarbeiten will.
Wir fahren prinzipiell nie etwas.
Warum?
Ich will es Ihnen sagen, weil Sie pleite sind, weil Sie Geld brauchen.
Und Leute, die Geld brauchen, tun Sie Geld alles.
Also nehmen Sie Platz.
Um es klar auszudrücken, es handelt sich um Mädchenhandel.
Wir haben keine Mädchen zu verkaufen.
Das brauchen Sie auch nicht, im Gegenteil.
Sie müssen verhüten, dass welche verkauft werden.
Der Auftrag, den ich Ihnen zu erteilen habe, ist moralischer Natur.
Oh je, Moralisten zahlen meistens schlecht.
Kleiner Vorschuss.
100 Stück, 100 Chillingscheine.
Mein Land, meine Herren, ist ein mit Naturschönheiten gesegnetes Land.
Dort zu leben heißt süß zu leben.
Über der Hauptstadt Maritima lacht ein ewig blauer Himmel und über die reichen Ausländer,
die dort reinströmen und das Geld mit beiden Händen ausgeben, lachen meine Landsleute.
Aber leider strömen auch unerwünschte Elemente, weiblichen Geschlechts in meinem Vaterland, so Abenteurerinnen,
Kolgerls usw.
Meine Regierung hatte sich zum Ziele gemacht, die sehr.
westige Einwanderung zu unterwinden und mit der Ausführung dieser Aufgabe Benvenuto Socrates so krebe Auftrag und
Socrates hat sich fest vorgenommen gründliche und ehrliche Arbeit zu leisten.
97.
Wie meinen Sie?
Es sind nur 97 Scheine, drei fehlen.
Danke.
Ich werde das übel samter Wurzeln ausrotten.
Ich werde die Brutstätte ausreuchern, aber apropos reuchern.
Rauchen Sie?
Danke, nein.
Danke, ja.
Danke, danke.
Das sorge ich selber.
Lustig, was?
Ich habe noch viele solche Scherze auf Lager.
Danke schön.
Also zur Sache, meine Herren.
In allen Großstädten Europas sind meine Agenten dabei festzustellen,
woher diese Abenteuerinnen der Liebe in unser Land geschleißt werden.
In ihrer solch geschätzten Hauptstadt sind es die Inhaber einiger Nachtlokale, die im höchsten Maße verdächtig sind,
mit den Mädchenhändeln gemeinsame Sache zu machen.
Hier die Liste der Lokale.
Natürlich streng geheim.
Nein, nein, lesen können Sie schon.
Ja, natürlich ja.
Plägerl, Kanari, Silvette.
Silvette, Silvette, Silvette.
Moulin Rouge, steht das auf unserer Liste?
Moment.
Nein, das scheint ein anständiges Lokal zu sein.
Lass los!
Lass dich hier nicht mehr blicken, Freundchen!
Das lass ich mir nicht gefallen.
Zeigen Sie, dass Sie dem Chef diese Mädchenhändler...
Moment mal, haben Sie Mädchenhändler gesagt?
Ja, Sie das müssen Sie uns etwas genauer erzählen.
Wieso?
Sind Sie von der Polizei?
Ungefähr.
Anblick, hier ist unsere Quartette.
Privatdetektive?
Ja.
Aber ich habe kein Geld.
So was gibt's?
Kommen Sie lieber freien, wir trinken da drüben einen Kölner zusammen.
Also, mein lieber Freund, wo drückt der Schuh?
Meine Braut ist verschwunden.
Das kann manches Mal ein Glück sein, da habe ich einen Fall gekriegt.
Mich interessiert der Fall von unserem jungen Freund.
Wie heißen Sie überhaupt?
Leiter, Herr Rebert Leiter.
Aufscheiben und Spießenkonto.
Danke.
Also, die Sache war die.
Laura hat sich vor einigen Tagen auf ein Inserat gemeldet.
Sie ist nämlich Tänzerin.
Und sie wurde auch engagiert von dem Besitzer des Mularush.
Polizei heißt da, ein schmieriger Kerl.
Tagtäglich musste sie zur Probe.
Und seit drei Tagen ist sie verschwunden.
Spurlos?
Nein.
Sie hat einen Brief hinterlassen.
Bitte.
Sehr geehrter Herr Leiter, wenn Sie nicht binnenachten.
Das ist ein Binnenbrief.
Entschuldigen Sie.
Hier ist der richtige, bitte.
Herr Rebert, ich liebe dich.
Aber ich muss hinaus.
Und dazu schreibt sie einen Brief.
hinaus in die große Welt.
Sei bitte nicht böse und warte auf mich deine Lore.
Das ist alles?
Ja, das ist alles.
Sie wissen überhaupt nicht, wo sie ist?
Nein, dieser Pulitzer, dieser Gauner sagt es mir nicht.
Tagtäglich war ich bei ihm.
Er ließ mich tagtäglich hinauschmeißen, heute sogar dreimal.
Das ist ja direkt ein Rekord.
Also den Brief behalte ich.
Sagen Sie mal, wie sieht denn das in Sarat aus, auf das ich Ihre Braut gemeldet habe?
Das kann ich Ihnen auch zeigen, bitte.
Hier.
Lesen.
Bitte sehr.
Aha.
Junge Tänzerinnen für Auslandstournee gesucht,
vorzustellen jeden Montag und Donnerstag zwischen 11 und 13 Uhr in der Moulin Rouge bar, aha.
Morgen ist Donnerstag.
Junge, freuen Sie, gehen Sie nach Hause?
Und wir gehen sofort an die Arbeit.
Bitte, danke.
Meine Herren, es ist ja nett von Ihnen, dass Sie mir helfen wollen.
Ja, ja, wir werden schon Ihre Lore finden.
Sie hören von uns.
Du, Mucke, das ist ja eine tolle Geschichte, was?
Ich weiß.
Bitte.
Und was das Interessant ist, das Moulin Rouge steht nicht auf unserer Liste.
Schaut auf was an.
Da können wir so krass das mit einer Extrasensation aufmachen, was?
Ja, aber...
Wie wollen wir nur vorgehen?
Na ganz einfach.
Morgen, Donnerstag,
meldet sich in unserem Auftrag zwischen 11 und 13 Uhr eine charmante junge Tänzerin beim Direktor des Moulin Rouge und
lässt sich zusammen mit den anderen ins Ausland verschicken.
So was.
Wo bist du jetzt plötzlich eine Tänzerin her?
Ich hab sie schon.
Wo?
Hier sitzt sie.
Wo sitzt sie?
Auf deinem Stuhl.
Na, was?
Was ich?
Du meinst das ich?
Na genau, das meine ich.
Du hast doch schon einmal als Frau einen fulminanten Erfolg gehabt.
Okay.
Und wie bitte bleibt es jetzt?
Oder war vielleicht ein Gastbild als Gräfin Henriette kein Erfolg?
Na ja schon, aber bitte das Schlag, die hast du im Kopf.
Ich zieh mich nie mehr wieder als Frau an, hörst du?
Nie, nie, nie!
Meine Damen und Herren, ist ja doch eine Tänzerin.
Schufe her, bitte warten Sie auf mich.
Jawohl, meine Damen und Herren.
Sicher ist sicher.
Ja.
Eins und eins und eins.
Tut mir leid.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Bitte, wo kann man sich hier auf das Insulat melden?
Nirgends, die Putzfrau bin ich und Klofrau haben wir auch schon.
Guten Morgen.
Guten Morgen, meine Damen und Herren.
Ich möchte gerne Herrn Direktor Pulitzer sprechen.
Er kommt gleich.
Oder auch nicht.
Guten Morgen, meine Damen.
Guten Morgen.
Na wieder hübsch faul, ich hör keine Musik.
Die Patsinger ist nicht gekommen.
Was heißt die Patsinger ist nicht gekommen?
Das heißt die Frau Patsinger.
Noch besser Madame Patsinger.
Immer international.
Immer vornehmen.
Wirst du die alte Schraube in Unfallkrankenhaus?
Überfahren wollen?
Ausgerutscht, Gleichgewichtsstellungen.
Bitte einmal viel Schlagseite gerbt.
Hänst du viel hinter die Bluse gegossen?
Wappsie, marinieren Sie sich!
Ich bin doch kein Herrin!
Los, ziehen Sie sich an!
Los, los, los, los, los!
Sagen Sie, ist viel passiert?
Gehirnerschütterung.
Da kann nicht viel erschüttert sein.
Aber das ist unangenehm.
Sie sollte doch heute Abend mit den Mädchen auf die Reise gehen.
Na, könnte das vielleicht ich machen?
Spielen Sie Klavier?
Nein, das nicht.
Aber ich kann ein bisschen Muntamonika spielen.
Hören Sie auf, was mache ich denn?
Keine Ahnung.
Was ist denn das?
Weiß nicht.
Was ist denn das denn?
Wie ausgezeichnet Klavier, mein Fraulein?
Gestatten Sie?
Direktor Pulitzer.
Oh, Herr Pulitzer!
Ich komme ja auf Ihr Inserat.
Sie suchen doch Tänzerinnen, hm?
Ja.
Aber junge Tänzerinnen.
Sie sollten mich mal sehen, wenn ich für die Bühne zurechtgemacht bin.
Hör dir zu, ich brauche etwas ganz Besonderes.
Ich brauche eine Dame.
Die Dame, die Klavier spielen kann und bereit ist, als Reisebegleiterin mit einer Ballettgruppe ins Ausland zu gehen.
Aber diese Dame muss ganz besondere Fähigkeiten haben, ganz besondere Qualitäten.
Sie muss in erster Linie verschwiegen sein.
Zweitens sehr energisch und drittens kräftig.
Das bin ich, das bin ich.
Verschwiegen, energisch und kräftig.
Wieso sind Sie kräftig?
Ich war mal Ketscher.
Was?
Ketscherin!
Ketscherin, ja.
Ich habe einen Teil genommen, an Damen und Herren kämpfen.
Im Schlamm.
Aber nein, das müssen Sie mir vormachen.
Ohne Schlamm?
Ohne Schlamm.
Ohne Schlamm?
Ja.
Das ist allerhand.
Soll ich die Dame in die frische Luft setzen?
Was?
Die Sie, die Sie, die Sie, um Ihre Eltern anangelegen hätten.
Sie gefallen mir ausgezeichnet.
Kommen Sie in mein Büro.
Jungen Mann, meine Handtasche.
Handtasche, kommen Sie.
Und Sie verschwiegen es jetzt endlich.
Wie das schon ist.
Tagsige Fähne.
Nein, danke schön.
Tagsig.
Einen Tagsig, die Dame.
Oh, hallo Freunde, Sie haben was verloren.
Die falsche Leiche.
Wie, wie viel Tote?
Leider nur sieben.
So grausam sind die Mädchen.
Dabei sehen sie aus, als ob sie nicht bis drei sehen können.
Leichen schon?
Ja.
Schau dir was an.
Nun, erzählst mir ein bisschen etwas über sich, meine Dame.
Wie heißen Sie denn eigentlich?
Bobbi.
Wie?
Ah, inski.
Ja, Bobbi inski.
Babett Bobbi inski.
Kurz, Bibi.
Haben Sie schon immer so geheißen?
Ehrlich gesagt, nein nicht.
Ich bin eine geborene Gräfe in Ratzeberg.
Eine wirkliche Gräfe?
Ausgezeichnet, aber sprechen wir von der Zukunft.
Sie sind mein Mann.
Ich bitte Sie, ich bin eine zarte Dame.
Weiß ich doch.
Das ist nur so eine Redenseite, aber ich glaube, sie sind die, die ich brauche.
Ja, das glaube ich auch.
Können Sie sich entschließen, noch heute Abend eine längere Reise anzutreten?
Natürlich gegen gute Bezahlung.
Nach Maritima.
Nach Maritima, oh!
Wieso sind Sie so erstaunt?
Bedeutet Ihnen Maritima so viel?
Unendlich viel.
Maritima ist der Inhalt meiner Träume.
Maritima sehen und sterben.
Sie werden mit meiner Hilfe Maritima bald sehen.
Aber Sie brauchen natürlich nicht zu sterben.
Vorausgesetzt, dass wir uns über die finanziellen Bedingungen einigen.
Aber mal lieber Pulitzer.
Für Sie natürlich.
Puli.
Puli.
Für Maritima tue ich ja fast alles.
Na hallo, hallo, Träger.
Was sagen Sie mal?
Was ist da mit dem denn los?
Die stehen ja rum und machen gar nicht.
Also, so komm'n Sie, machen Sie doch rum.
Die ganzen Sachen mit schwarzen Streifen kommen die Mange ab, denn, ja?
Und, und, und, das, das macht sich handwerflich auch, bitte, ja?
Kasselumhaftung, Bahnsteig vier.
Schnellzug nach Salzburg, Milano, Maritima, Bergkopf.
Näh, wieder zurückbreden, um vierstens.
Frau Lambo-Winsky.
Ja, bitte, mein Kind.
Wo liegen Sie lieber, oben oder unten?
Bitten.
Uhuhu, unten, bitte.
Wir fahren schon.
Also, ich musste erst mal was anständiges essen.
Weiß jemand, wie lang wir unten bleiben?
Keine Ahnung.
Ich bleibe sowieso nicht länger als sechs Monate.
Ich bleibe viel länger.
Ich hab mir vorgenommen, einen reichen Scheich zu angehen und zu heiraten.
Dann bleiben Sie aber höchstens zwei Wochen.
Denn Scheichs prägen Ihre europäischen Garten, schnell wieder abzustoßen.
Babsi, was ist in diesem Sack?
Schuhe.
Na dann, guten Appetit.
Wo ist die Lähnchen?
Sie liest, wie immer.
Mein Gott, haben Sie mich erschreckt.
Sie haben aber schlechte Nerven.
Herr Lähnchen.
Papett.
Ja, was sehe ich, Baron Mucki?
Christian.
Vorne Sie auch mit dem Zug?
Christian, ja.
Sieht so aus.
Also, ich bin ganz überglücklich, Sie nach so langer Zeit wieder getroffen zu haben.
Haben Sie schon gespeist?
Ja, mittags.
Nein, nein.
Ich meine, Sie schon supiert haben.
Ich würde mich glücklich schätzen, wenn Sie eine Einladung zum Suppe annehmen würden.
Im Speisewagen ist man nämlich ganz akzeptabel.
Bitte, bitte.
Gehen Sie nur vor, ich verlass mich auf Ihrem Geschmack.
Bitte sehr.
Bitte sehr.
Wolfs, die charmanten, jungen Damen gehören zu Ihnen.
Nur vorübergehend.
Aber Sie, meine Damen, bleiben da und futtern aus dem Schuhsack.
Was im Schuhsack?
Die Damen speisen Schuhe zum Abendbrunnen.
Nein, nein, nein.
Und bitte, meine Damen, gehen Sie recht bald zu be.
Damit kann man gar nicht früh genug beginnen.
Wachu.
Pardon.
Christian.
Halt!
Halt!
Bleib hier stehen!
Vorsicht!
Der Schaffner darf dich nicht sehen, das ist gut so.
Verzerr, ich habe mir das Fenster zugemacht.
Wünschte Herr Baron noch etwas?
Nein, das heißt, lassen Sie mich nachdenken.
Besetzt!
Ah, jetzt weiß ich es.
Ich brauche nichts.
Bitte sehr.
Jetzt kannst du rauskommen.
Na hörst du nicht, du kannst jetzt herauskommen.
Was soll das?
Das kann doch nicht herauskommen.
Was schnäckst du denn?
Das ist so komisch schon.
Komm rein und mach die Tür zu.
Mucke, wie ich diese Reise mit der Babsi, dieser kleinen frechen Kröte in dem engen Abteil überstehen werde,
weiß ich nicht.
Also ich wäre sehr gerne an deiner Stelle.
Ja, als Mann, aber nicht als Frau.
Am liebsten würde ich hier bei dir übernachten.
Warum nicht?
Wir können ja das zweite Bett hinauf klicken.
Ja, das machen wir auch.
Wo hast du denn meine Sachen, mein Pijama und so?
Na alles da oben.
Meine Dame, das ist aber eine reizende Überraschung.
Ja, reizend, reizend, aber bitte helfen Sie mir doch mal.
Ja, bitte.
Ja, bitte.
Hausmalung entschuldigen.
Bitte das Leideschön.
Dann geht die Tür zu.
Danke, danke.
Denken ich, der sitzt hinter jeder Tür.
Wahrscheinlich ist er vom Türschutzverein.
Also du schläfst hier?
Ja, aber was werden denn meine Mädchen dazu sagen, wenn ich die ganze Nacht nicht zurückkomme?
Musst du schließlich mit gutem Beispiel vorangehen?
Deine moralischen Bedenken in Ehren, aber ich möchte jetzt endlich wissen, wie die Geschichte weitergeht.
Im Maritima sind für mich und meine Damen im Grand Hotel Zimmer bestellt worden.
Und ich soll mich dort vorstellen, weißt du, bei einem gewissen Marquese Peperoni.
Käse mit Peperoni?
Marquese!
Diese Peperoni.
Ist das nicht ein herrliches Fleckchen Erde, Madame?
Ich würde eher sagen ein herrliches Fleckchen Wasser.
Ach nein, das geht ja nicht.
Das klingt ja nach Fleckenwasser.
Liebe Frauen mit Humor, Madame.
Ja, und nicht Männer mit Schnurrbart.
Das höre ich gerne.
Dann habe ich ja Chancen.
Das ist Pietro Krokowicz.
Wollen wir uns nicht setzen, Madame?
Gerne, danke.
Ich habe Ihre Schützlinge so immer auf der Terrasse kennengelernt.
Lauter, reizende Mädchen.
Und Madame, sind es nicht minder?
Ihr Schnurrbart kitzelt sehr angenehm, Monsieur.
Bitte, madame.
Bitte?
Nein, nein, Sie sind mein Schirmherr.
Haben Sie die Reisepässe eingesammelt?
Ja, sehr verständlich.
Genau, wie Sie es gewünscht haben hier, bitte.
Danke.
Ich behalte Sie vorläufig bei mir.
Es müssen noch verschiedene polizeiliche Formalitäten erledigt werden.
Sind ja nur fünf.
Ja, ich habe auch nur fünf Damen hierher begleitet.
Die sechste junge Dame meinte, Herr Pulitzer, würde sich hier bei mir melden.
Aha.
Und ging beim Zoll alles glatt?
Ah, glatt!
Wie geschmiert!
Flop, war mir durch.
Oh, oh, oh.
Ja, die Zollbeamten haben sich nur mit meinen Damen beschäftigt.
Sie wissen natürlich, wie das gemeint ist.
Wir brauchten die Koffer gar nicht aufmachen.
Die zwei riesen Koffer, bitte, Kostüme auch nicht.
Da sind die Zollbeamten wieder, durch die reizenden Sechsifotos, an der Innenseite der Kofferdecke abgelenkt worden.
Ja, eine großartige Idee von Herr Pulitzer.
Die Idee ist von mir.
Auch gut.
Haben Sie den Gepäckschein?
Ja, natürlich.
Sofort, bitte.
Danke.
Und die Kofferschlüssel?
Ah, die Kofferschlüssel.
Die kleine Schlüssel.
Das ist die falsche Schuhe.
Gleich haben wir Sie die niedlichen Dicke.
Die hier.
Dankeschön.
Pietro, Sie lassen die Koffer abholen.
Mach ich, mach ich.
Sind wir sonst komplett Pietro?
Ja, es fehlt uns nur noch ein Steward.
Ein Steward?
Oh, ich dachte, wir arbeiten in einem Nachtklub.
Das tun wir auch, Madame.
Nur, dass der Klub ein bisschen schaukelt.
Pietro, Sie reden weder zu viel.
Wir wollen Madame nicht mit unseren geschäftlichen Sorgen langweilen.
Aber ich bitte Sie.
Ich bin dafür.
Sie machen jetzt einen netten kleinen Bummel durch Marie Thiemann unter der fachkundigen Leitung von Signor Krokowicz.
Ja, gerne.
Ich kenne hier jeden Stein.
Vom Spiel Casino bis zum Gefängnis.
Pietro.
Letzter ist natürlich nur von außen.
Darf ich bieten?
Darf ich?
Bitte!
Danke, danke!
Meine Damen, ich mache Ihnen einen Vorschlag, ja?
Wir lassen die Mädchen alleine herumstrollen und wir zwei Schönen machen unselbstständig.
Ich mache mir nicht viel aus Geneager.
Wissen Sie, ich schätze mehr wie die Reife bei einer Frau.
Ich muss schon sehr bitten, Herr Kakowitsch.
Kroko bitte, Kroko.
Das ist gut, genau wie eine Kroko-Hantasche.
Ja, eine Kroko-Hantasche.
Übrigens, wir können ja nicht so viel.
Wir werden uns gerne über eine Kroko-Hantasche unterhalten, meine Damen.
Ja, vielleicht etwas später.
Ich hätte eine Bitte.
Ich schon erfüllt.
Ich werde wahnsinnig dankbar, wenn Sie den Stadtbummel mit meinen Damen alleine unternehmen können.
Ich habe nämlich eine ersetzliche Migrätin.
Ich muss mich unbedingt ein Stündchen aufs Öhrchen legen.
Herrchen, meine Damen, werden Sie sich alleine nicht langweilen?
Voll!
Sie Krokodil!
Sagen Sie doch Pietro zu mir.
Ich bin da.
Liebster Pietro.
Liebster Pietro, wie das aus Ihrem Mündchen klingt.
Sackten Sie nicht, Sie brauchen einen Steward?
Doch, doch.
Ich hätte einen.
Das höre ich aber gar nicht gerne.
Nicht das, was Sie denken?
Nein, ein Cousin von mir, ein verarmter Eistokrat.
Er ist zufälligerweise da.
So, das wird sehr schwer sein, wissen Sie?
Weil bei uns bis in die Stewards auch als Coupiers arbeiten.
Ja, das trefft sich ja ausgezeichnet.
Erne mich in der Restzahl des Vermögens.
Hier, mich Spielcasino verspiegelt.
Hier, ein Zicken.
Bitte schön.
Soll er sich morgen um 10 Uhr bei mir melden?
Sie sind ja lieb.
Sie sind alle liebst.
Sie sind ja schnucke.
Schnucke.
Der ist hier, bittchen.
Danke schön.
Das Schöne.
Danke.
So.
Bitte.
Na, endlich.
Sag mal, wie kommst denn du zu der Gitarre?
Von einem Kellner ausgeliehen.
Ich hab mich ja zu Tode fadisiert.
Na, immer noch besser, als sich als Frau zu Tode zu strapazieren.
Hast du eine Ahnung, wie zudringlich die Männer sind?
Zu mir nicht.
In mich hat sich heute ein Krokodil verliebt.
Wann warst du im Zoo?
Das Krokodil war hier.
Na, bitte mach kein Quiz mit mir.
Was ist wirklich passiert?
Das erzähle ich dir alles später.
Aber erst muss ich diese Klamotten loswerden.
Komm, mach mir mal den Reißverschluss hinten auf.
Ja, bitte.
Uff, du wahren sie nicht.
Das ist ja nicht so zimperlich.
Bibi, geht jetzt baden.
Warum?
Sie dürfen mir den Rücken schrubben.
Ich schrubbe.
Übrigens, ich hab was für dich.
Ja, was?
Arbeit.
Bravo.
Was?
Arbeiten?
Ja, als Steward.
Ja, aber das hab ich doch nicht gelernt.
Hab ich vielleicht Frau gelernt?
Ja, mir scheint schon.
Also gutst du an.
Und am Abend musst du als Gruppier arbeiten?
Na, das kann ich überhaupt nicht.
Geld kassieren kann doch jeder Trottel.
Hast du auch wieder recht?
ja ich tu so Wie ein Terror Ich ziehn den Badewand und Tango Ja, ja ich greife nach meiner Seife und seif mich ein.
Ja, so ein Badewanne-Tango.
Badewanne-Tango.
Weg in der Wanne.
Ja, ja, ja, ja.
Das Kind immer nicht.
Ja, ja, ja, ja.
Und stimmt es bloß?
Ahoi, Ahoi, Ahoi.
Ja, die sind Badewanne-Tango.
Badewanne-Tango.
Ja, den erfand ich.
3, 4, 6.
Denn er entspannt mich.
11, 12, 6.
Und freut mich solle Video.
Oh, meine Sonne.
Oh, meine Wanne-Bonne.
Die bist nur du.
Du liegst mir im Herzen.
Weißt nicht, wie gut ich dir bin.
Ich sind ein Badewanne-Tango.
Bei mir zu Hause, unter der Pause, mit Schaum im Ohr!
Bobi, wo bist du?
Badewallen Tango, badewallen Tango, schön wie Karuso.
Ja, ja, ich tu so, wie ein Tango.
Wie ein Tango, wie ein Tango, wie ein Tango, wie ein Tango, wie ein Tango.
So, jetzt kann ich mich drucken legen.
Nein, jetzt gehst du Sturz üben.
Hi, hi, Sir!
Was gibt es hier zu sehen?
Servanti kontrolliert, der widerlichste Zollbeamte von ganz Maritime.
Morgen sieht wieder meine Freundin drin.
Und das Übrige tun schon unsere Mädchen.
Und was halten Sie von dieser Madame Bobinsky?
Die Gefecht mir.
Sie hat einen so einen Herrbenscharme.
Das meine ich nicht.
Ich meine, ob sie für unsere Zwecke zu gebrauchen ist.
Man möchte ja einmal auf den Busch klopfen.
Aber bitte nur auf den Busch.
Amelie, meine Frau, steh ich schon zur Verfügung.
Uppla, noch dumm, noch heiler, starker Seegang.
Schau mal was an, so haben sie mit den Twins der Funk.
Schau her.
Ja, ja, ja, ja.
Noch ist es wahr?
Gut.
Mucki, meine Schuhe.
Das war das einzige Paar, das ich habe.
Wo war sie?
In voller Wasser.
Ja bitte, so siehst du immer Häus auf einmal.
Servieren, Schubutzen, alles in einem Anforschen.
Und wie zieht sich die jetzt an?
Nass.
Ist ja sowieso angenehm bei dieser Hitze.
Also so kann ich nicht mehr weitergehen.
Ich muss mir die Schuhe ausziehen.
Ja, vielleicht seht ihr was dort hinüber.
Kammerierern.
Oh, der Herr schwitzen aber stark.
Dabei war es doch gar nicht so heiss.
Ich bin in eine Lache getreten.
Ja.
Dass ich nicht lache.
Die Herrn befehlen?
Ja, zwei Kampare Soda.
Zu befehlen.
Sie können gleich den Sonnenuntergang bewundern.
Es ist ganz brachvoll.
Ja, ja.
So, Sonnenuntergang.
Will du gleich nachschauen.
20.29, das ist in zehn Minuten.
Also wenn du mich fragst, dann geht die Sonne jetzt erst auf.
Was?
Davon steht nichts im Kalender.
Du bleibst da.
Ja, warum?
Vorsicht, Vorsicht.
Sie könnten sonst den Absatz abbrechen.
So muss man ganz zahlt und behutsam machen.
Verzeihung, darf ich?
Danke, so jetzt muss man vorsichtig drehen.
Noch ein bisschen drehen.
Ich bitte, tausen mal um Entschuldigung.
Ich bin untröstlich.
Bitte, Sie haben es gut gemeint.
Man hat immer Schwierigkeiten mit diesen Absätzen.
Ja, Absatzschwierigkeiten.
Ich habe auch immer Ärger mit den Schuhen.
Danke, mein Herr.
Nacke, warum bist ihr nicht nachgegangen?
Barfuß, du bist schuld, dass ich mich lächerlich gemacht habe.
Deine blödsinnigen Balanceakt.
Werer Burger, haben Sie gesagt?
Es tut mir sehr leid, meine Dame.
Aber es ist für Sie nichts bestellt worden.
Wir haben sowieso nichts mehr frei.
Das verstehe ich nicht, aber die anderen Mädchen wohnen doch auch hier.
Welche anderen Mädchen, bitte?
Die Tänzerin von den Smilingirls.
Ach so, ja, die wohnen hier, aber wie?
Wir haben sie alle fünf in einem Zimmer unterbringen müssen.
Sie bleiben ja nur eine Nacht.
Da wird sie für mich dort auch noch ein Platz finden.
Ausgeschlossen.
In dem Zimmer ist jeder Stuhl besetzt.
Moment, jetzt fällt mir etwas ein.
Vor allem Barbet Bobinski hat ein Zweibettzimmer und sie ist allein.
Wer ist wohl ein Bobinski?
Die Leiterin der Truppe.
Sie hat bestimmt nichts dagegen, wenn ich sie dort einquartiere.
Ja, wenn sie meine.
Der Schlüssel steckt oben.
Vielleicht ist sie zu Hause.
Kommen Sie, ich gehe mit Ihnen hinauf.
Vielen Dank.
Es ist besser, wenn mich der Portier nicht sieht.
Er kennt mich noch nicht.
Mir kennt er auch nicht.
Ich habe mich ihm nicht vorgestellt.
Seid doch nicht so dumm.
Ich wohne ja offiziell nicht hier.
Nur die Barbet Bobinski wohnt hier und der liegt schon oben im Bett und schläft.
Ach so.
Du gehst vor und längst den Portier ab.
Schlenke ihn ab, ab.
Herr Bar, mein Herr.
Bitte Sie, dass meine Abendgymnast ist.
Ach so.
Sie wünschen?
Ich wünsche Sie abzulenken.
Ich wünsche meinen Schlüssel.
Welches Zimmer bitte?
112.
Der Schlüssel ist nicht da, mein Herr.
Ja, wo ist er denn?
Vielleicht steckt er oben.
Na, das ist eine Frechheit.
Mein Herr.
Ich meine, das ist eine Frechheit von dem Schlüssel, dass er oben steckt.
Wenn er weiss, dass ich ihn hier suche.
Aha, da ist er.
Du Schlüssel, du Böse.
Gute Nacht.
Gute Nacht, mein Herr.
Ruhig!
Bist du wahnsinnig geworden?
Du wächst das ganze Hotel auf.
Ich bin froh, dass ich unbemerkt hereingekommen bin.
Na, habe ich den Portier nicht großartig abgelenkt?
Abgelenkt?
Du hast ihn aufmerksam gemacht.
Du Depp.
Hast du Depp zu mir gesagt?
Natürlich.
Noch sonst sagst du immer Trottel.
Also komm, sei lieb und geschlafen, du Trottel.
Na also, gute Nacht.
Gute Nacht.
Wer ist da?
Ach, Sie sind das?
Ja, ich glaube schon, dass ich das bin.
Suchen Sie hier etwa Ihre Schuhe?
Nein, nein, die habe ich schon an.
Sie müssen tausendmal in das Schulding.
Aber als wir uns das erste Mal getroffen haben, habe ich ganz vergessen, mich vorzustellen.
Ach, und das wollen Sie jetzt mitten der Nacht nachholen?
Oh ja, bitte.
Stattensinn, mein Name ist Graf Robert Pinelski.
Kurz Bobbi.
Und ich schaue, was Sie da sind.
Ich bin Ihre Inkarnation der ägyptischen Königin Nofretete.
Kurz Tete.
So, und jetzt geht's Ihnen.
Sie sind ja Entzückenden Ihrem Zorn Tete.
Aber ich glaube, Sie haben Ihren Sarkophag mit meinem Bett verwechselt.
Ich glaube eher, dass Sie das Schloss Ihrer Ahnen mit diesem Zimmer verwechseln.
Nein, nein, das glaube ich nicht.
Ich wohne nämlich hier.
Wenn schon jemand von Ihrer Sippe hier wohnt, dann nur eine vom weiblichen Geschlecht schauen sich hier um.
Oje, oje.
Dieses Zimmer gehört einem Vorlein Barbet Bobinsky und Sie haben ja nichts zu suchen.
Das sagen Sie so in Ihrem jugendlichen Unverstand.
Wenn ich nun vor allem Barbet Bobinsky sehr gut kenne.
Ach so?
Daran habe ich gar nicht gedacht.
Bitte?
Ich muss Sie trotzdem bitten zu gehen.
Was soll vollen Bobinsky denken, wenn sie plötzlich nach Hause kommt?
Ach, die kommt nicht, weder plötzlich noch sonst.
Aber darf ich Sie fragen, was Sie in diesem immerhin fremden Zimmer machen?
Der Portier hat mich ja eingquartiert.
Ich gehöre zur Tanzgruppe von Freund Bobinsky.
Was?
Was sie heißt denn so, Bobi?
Oh, pardon.
Sag mal, was wisst denn du hier?
Ich wollte nur fragen, wie diese Melodie geht.
Jetzt hör auf damit und verschwinde.
Schau, du...
Bitte sehr.
Wer war das?
Der Muggi.
Mit vollen Namen Baron Muggi von Kalk.
Mein bester Freund.
Und wie kommt Ihr Freund dazu, mitten in der Nacht in Pijama über den Balkon das Zimmer einer Dame einzudringen?
Er konnte ja nicht ahnen, dass Sie da sind.
Er wollte mich besuchen.
Aber er hätte doch genauso gut Freund Bobinsky hier antreffen können.
Doch, das macht nicht.
Sie ist auch mit ihm sehr gut befreundet hier.
Hat dieses Freund Bobinsky scheint ja eine verworfene Person zu sein.
Nein, im Gegenteil.
Sie verwechselt die Situation.
Das ist mir momentan ganz egal.
Ich muss Sie jetzt wirklich bitten zu gehen.
Wohin?
Wohin?
Ich gehe ja schon.
Ich weiche.
Also, gute Nacht.
Gute Nacht.
Und richten Sie bitte einen schönen Gruß am Barbett aus.
Sagen Sie, ich durfte nicht länger warten und werde mich morgen früh bei Ihr melden.
Gut, ich werde es ausrichten.
Also dann, gute Nacht, Tete.
Schämlich.
Entschuldige, das ist keine Neigirte.
So eine Vorsichtsmaßnahme.
Schließlich haben wir es mit Gangster zu tun.
Sieht das Mädchen vielleicht wie ein Gangster aus?
Aber im Gegenteil, die sieht ja süß aus.
Sag mal, wie machst du das?
Wir waren den ganzen Abend zusammen, du kommst nach Haus.
Bums, liegt das Mädchen in deinem Bett.
Die liegt nicht in meinem Bett, sondern im Bett von Babett.
Wenn ich nur wüsste, was ich machen soll.
Verwandt dich im Babett?
Moment, du bist gar nicht einmal so blöd, wie du ausschaust.
Na siehst du, was hast du gesagt?
Ich bin nicht so blöd, wie Jan Schaun.
Nein, noch blöder.
Nein, nicht Sie, Herr Portier.
Geben Sie mir Zimmer 111.
Hallo, wer ist dort?
Hallo, hier spricht Babett Bobinski.
Hallo, mein liebes Kind.
Ja, der Portier hat mir erzählt, er hat Sie bei mir eingquartiert.
Bitte fühlen Sie sich wie zu Hause und warten Sie nicht auf mich.
Ich komme erst morgen hier.
Wahrscheinlich, ich bin hier eingeladen auf einer Yacht.
Meinem englischen Lord.
Ja, hallo mein Liebeskind, wir liegen mitten auf dem Meer.
Mitten auf dem Meer.
Hören Sie die Wellen, hören Sie die Wellen.
Ja, hören Sie wie die Wellen, unsere Körper umgaukeln.
Ich meine, unseren Bootskörper durch umgaukeln.
Das war ein Nebelhorn, ja.
Hier herrschte mich eine zächstliche Nebel.
Und ein Sturm herrscht hier.
Hätten Sie nicht Lust, mein Kind ein bisschen herzukommen?
Vielen Dank, aber ich mag keinen Nebel.
Außerdem bin ich sehr müde von der Reise.
Auch übrigens, ein Herr hat sie vor kurzem gesucht, hier in ihrem Zimmer.
Ein Herr?
Ah, ein Herr, ja, ja.
Das war bestimmt mein guter Freund, Bobby.
Ja, ein entzückender Junge.
Prima-Steil aller Bestemannieren.
Frechheit.
Wahnsinn.
Hoffentlich waren Sie recht nett.
Ich habe ihn höflich aber bestimmt aus dem Zimmer gewiesen.
Was?
Aus dem Zimmer gewiesen?
Hören Sie mal, das war aber ein grober Fehler.
Ich hoffe, Sie haben Gelegenheit, diesen Fehler wieder gutzumachen.
Ja, natürlich, mein Kind.
Gute Nacht, schlafen Sie gut, Süße.
Gute Nacht.
Dumm!
Was ist das?
Jetzt ist ein Gerückschiff vorbeigefahren.
Und so brauchst du denn überhaupt die Gitarre.
Wenn Sie mich erwischt, spiele ich gleich eine Serenade.
Sehr romantisch.
Wenn ich nur wüsste, wie sie heißt.
Vera-Burger.
Was, du weißt das?
Muggi weiß alles.
Ich habe den Bordier gefragt.
Gut.
Das ist aber ein starkes Stück.
Meinen Sie das, oder das?
I Vera.
I Vera.
I Vera.
Wenn man der Tief in deine Augen sieht, dann singt man gleich ein Lied.
Allwähra, allwähra, allwähra So weit du da bist, dann schlägt mein Herz alarm Allwähra, allwähra,
allwähra Wenn du mir nah bist,
erliege ich deinem Schaum Ich stell mir eine Nacht im Sommer vor Mit Mandolinen und weißen Dünen Und dann sage ich was
Schönes dir ins Bohr Und aus der Ferne erklingt ein Bohr Allwähra, allwähra,
allwähra Ich will mich stündlich und gründlich um dich mühn Allwähra, allwähra,
allwähra Schenkt keinem anderen das Glück, das ich versieg Allwähra, allwähra, allwähra Es müsste wahr sein,
dass wir uns gut verstehen Allwähra, allwähra, allwähra Man muss ein Paar sein, dann ist die Welt erst schön Ah, B,
Sie suchen vermutlich Frauin Bobinski?
Ja, vermutlich, das heißt sogar ganz sicher.
Ich dachte nämlich, wir könnten zusammen einflächen Wir können nicht, ich muss sie leider enttäuschen,
aber Frauin Bobinski ist nicht da Wirklich nicht,
vielleicht sie lieben auch Champagner Ich krieg leider so keine davon Aber sie lieben Blumen Oh sei,
wenn sie von vornherein für mich gedacht sind Also ja, na ja, na ja, dann...
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Das kann ja eine unruhige Nacht werden.
Du wirst uns endlich verraten können, ob die Barbetchnacht.
Keine Ahnung, sie ist heute Nacht gar nicht nach Hause gekommen.
Nicht weniger als drei Herren wollten sie heute Nacht besuchen.
Der Graf Bobby, der Baron Mucke und ein Herr mit einem Bart.
Engagiert.
Der Graf Bobby, schläfst dir sagen, er hat das ausschließlich dir zu Liebe getan.
Ja, ach, wie lieb von ihm.
Dabei war schon jemand anderes so halb und halb engagiert.
Ein Mann mit dem klangvollen Namen Nunzio Garibaldi.
Ging denn was besser als Herr Kalk? Ach so bitte, ja.
Hatte ich das Krokodil sehr ausgefragt?
Natürlich.
Hauptsächlich über dich.
Du, ich glaube, der ist ein bisschen eifersüchtig.
Auf dich?
Ja, ich habe mir erklärt, dass es rein platonisch.
Dein Glück.
Du, du musst dich beeilen.
Wir müssen in einer halben Stunde im Hafen sein.
Das Krokodil hat schon die Mädchen hinbeordert.
Haben Sie nur sowas drin, Signorina?
Nein, wir haben auch noch was anderes.
Aber, Papsi...
In Ordnung.
Kommt.
Ja, bitte.
Es klappt alles.
Das Auge des Gesetzes beschäftigt sich nur doch mit den Mädchen.
Gut gemacht, Getro.
In einer halben Stunde dampfen wir ab.
Möbbädchen, den jungen Mann, den sie uns geschickt haben, dann haben wir nur ihnen zuliebe engagiert.
Hoffentlich ist er schweigsam und zuverlässig.
Oh, mit dem können Sie Pferde stehen.
Pferde ist das einzige, was wir nicht strillen.
Ja, nach diesem Geständnis können Sie mir endlich verraten, wo wir eigentlich hinfahren.
Ach, lieber, zu unserem schwimmenden Nachtlokal.
Zu diesem weißen Schiff?
Können Sie die Schrift lesen?
Schlecht.
Gegeben Sie doch her.
Deutsche Wieter?
Der süße Leben.
Ich sollte Sie jedes Mal wecken, wenn Sie schnachen, Monsieur.
Danke, mein hübsches Kind.
Diese Übung können wir auch für die Nacht beibereiten.
Wir denken Sie darüber.
Aber, Monsieur...
Guten Morgen, Boss.
Nun?
Alles in Ordnung?
Wie immer, Boss.
Die Koffer sind bereit zum Bord.
So, Kindlchen, das ist euer neues Heim.
Da könnt ihr das euch bequem machen und euch heißlich niederlassen.
Oh je, haupt wie ein Kaserbenbett.
Wann hast du in einer Kaserbe geschlafen?
Auf oberen Deckel.
Das ist ein schönes Schwimmbassen.
Natürlich nur für die Passagiere, nicht für das Personal.
Aber ich bin bereit, eine Ausnahme zu machen.
Unter einer Bedingung.
Die Bickines dieser Fragen müssen sehr knapp sein.
Das versteht sich natürlich ganz von selbst.
Also los, Kinder, nicht wie aussehen.
Sagen Sie, Mr.
Petro, wo schlafe ich?
In dem Solo-Bett.
Was hier in diesem Raum?
Da hast du ja die schönste Aussicht.
Baro!
Pardon!
Kinder, die Sache lässt sich ja gut an.
Naja, aber ich hab euch immer gesagt, der Pientos ist ein netter Kerl, nicht, Papa Bett?
Ich weiß, für mich weiß es nicht.
Ich kenne mich bei den Männern noch nicht so richtig aus.
Bei dem Durcheinander, das bei Ihnen herrscht, Papa Bett, würde ich mich auch nicht auskennen.
Was ist denn dieses Elefanten-Baby?
Das Leben ist doll
doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll, doll,
doll für die Playboys und ein exklusiven Spielverein das Leben ist doll
doll doch mal honey ohne Money kommst du in den Club nicht rein du wirst nicht fotografiert und rein gar nicht pasiert
denn an dir ist doch keine interessiert das Leben ist doll doll doll, doll, doll, doll, doll chapter Das Leben ist da!
Ja wo, dort, dort!
Übrigens war die Reise erfolgreich, Boss.
Das will ich meinen.
In einigen Wochen werden wir übersämtliche Vorhaben der Konkurrenz unterrichtet sein.
Ich habe Ihnen die fähigsten Privatdetektive auf die Pferde gehetzt.
Suchen Sie mich?
Ich suche ein Liegestuhl.
Da ist noch eine frei.
Aber wir brauchen ja zwei.
Wollen Sie mir nicht zuerst verraten, wie Sie hierhergekommen sind?
Entschuldigen Sie, aber zum Schwimmen brauche ich immer sehr viel Platz.
Sehen Sie so, gefallen Sie mir, wenn Sie lachen?
Jetzt kommt das mit den Liegestühlen.
Aber bitte laufen Sie nicht weg, hm?
Sorry, sorry.
It's a nice day today, isn't it?
Yes, very nice.
Very nice.
Yes, wonderful.
Wonderful.
Voilà.
Zwei Liegestühle sind frei.
Bitte Platz zu nehmen.
Ihre Methoden sind nicht sehr vornehm.
Aber sehr wirkungsvoll.
Und jetzt erzählen Sie mir wirklich, was Sie hier treiben.
Ich treibe gar nichts.
Ich werde getrieben von der Liebe zu Ihnen.
Unsinn.
Nein, wäre ich, möchte Ihnen schon so lange etwas sagen.
Eigentlich nur ein Wort.
Socrates.
Wie bitte?
Benvenuto Socrates Socre.
Wie kommen Sie denn hierher?
Er ist geschwommen.
Ja, bitte darf ich bekannt machen.
Herr Staatssekretär Benvenuto Socrates.
Lassen Sie das bitte, ja?
Kommen Sie mit.
Ich habe mit Ihnen zu reden.
Laut meinem Auftrag haben Sie hier nichts zu suchen.
Aber Herr Staatssekretär, ich bin eine tolle Sache auf der Spur.
Einer Sache, von der Sie überhaupt keine Ahnung haben.
Das ist meine Sache, gibt es nicht.
Kennen Sie Herrn Pulitzer?
Pulitzer?
Ja, den Direktor von Moulin Rouge.
Nie gehört.
Na bitte, und dieser Pulitzer ist ein Mädchenhändler.
Und ich bin seiner Mädchentruppe bis auf dieses Schiff gefolgt.
Was sagst du, das ist doch großartig, was?
Großartig, also wirklich großartig.
Das haben Sie fantastisch gemacht.
Junge Mann, das war die beste Tat Ihres Letzes.
Wahrscheinlich auch die letzte.
Kommen Sie mit.
Jetzt machen Sie ein Käufchen.
Ja, pardon.
Ein Häufchen, so ein Häufchen sollen Sie machen.
Und jetzt schieben Sie es dem Gewinner zu.
Ja.
Petro, sind Sie da?
Jawohl, Bossel.
Geben Sie weiter.
Petro, draußen steht ein Mann.
Den schicke ich jetzt gleich rein zu Ihnen.
Ein Mann.
Nein, einer der uns gefährlich werden kann, ein Privatdetektiv, den ich auf die Konkurrenz gehetzt habe.
Dieser Detektiv hat irgendwie Pulizerspur aufgenommen und die Mädchen bis sie herverfolgt.
Das ist aber sehr unangenehm.
Der Kerl muss von Bord, Tod oder lebendig.
Und dein Libertat?
Das überlasse ich Ihrem Feingefühl.
Danke, Sönschen.
Senior Krokowitsch, ich habe eine Bitte.
Würden Sie den Mann mir überlassen?
Ihr warum?
Ja, ich möchte gerne meine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.
Also, ja.
Bitte, wie Sie wollen.
Nein, nein, danke schön.
Nicht so.
Ich habe da meine eigene Methode.
Zuerst betäuben, dann fest verschnüren und nachts, wenn niemand an Deck ist, samst in die Wellen gleiten lassen.
Geht auch.
Herr Rhein.
Ich freue mich sehr, Sie kennenzulernen.
Mein Name ist...
Und wie glauben Sie, ist mein Name?
Das weiß ich nicht.
Und ich werde es nie erfahren.
Du hättest nicht so hart zuschlagen sollen.
Ja, dann wärst du nicht in Ohmach gefallen und hättest wahrscheinlich ausgerufen,
Mucki warst du und damit hättest du alles verraten.
Ich kann es einfach nicht begreifen, dass dieser brave, sympathische Sokrat ist.
Also wenn ich dir sage, er ist der Boss und dein liebster Pietro ist dein Killer.
Wenn ich bedenke, dass ich in Dauer und der Lebensgefahr schwebe.
Aber einen Schmarrantung nicht, als Frau.
Er ist doch kein Ladykiller.
Außerdem habe ich dem Krokodil erklärt, dass ich schon längst die Haifische gefressen habe.
Aber ich bin in Dauer und der Lebensgefahr.
Ich kann nur hoffen, dass er mich ohne Schnurbrat nicht erkennt.
Ich muss mich verstecken.
Mommi?
Aber ja.
Perdon.
Sind Sie es doch?
Natürlich bin ich es.
Ich bin eben dabei, meinen Schnurbrat abzurassieren.
Leider komme ich nicht dazu.
Na bitte, die andere Hälfte auch.
Ihr Schnurbrat war mir sowieso ein Dorne Mauge.
Eins duert trägt kein Schnurbrat und auch kein Monockel.
Ah ja, ist ja.
Wissen Sie, wo Frau Lambrou binst gehst?
Keine Ahnung.
Warum?
Herr Pietro hat mir erzählt, sie hat eine so wunderschöne Stimme.
Ich möchte gerne unser Boss heute Abend eine Freude machen.
Ein Boss-Papet soll singen?
Ja.
Nur das macht sie bestimmt gern.
Die Lieblingsmelodie vom Boss ist Blauenacht und Blauenacht am Hafen.
Sie kennen doch sicher die Platte von Lala Anders.
Und ob ich sie kenne.
Also sie singt heute Abend.
Ich mache sie dafür verantwortlich.
Sie können mich dafür verantwortlich machen.
Okay.
Sag mal, bist du warten, sind ich geworden?
Ich kann doch nicht mit einer Frauenstimme singen.
Na aber Moment, mit meiner Hilfe schon.
Pass auf.
Ja, wir haben hier nämlich die original Platte.
Augenblick.
Da ist sie schon.
Ich lasse Sie hinter der Bühne das Gramm hervor.
Und du musst nur ganz einfach den Mund bewegen.
Das machen sie oft so bei Schlagersängern.
Schlag, Schlag.
Mensch, was ich alles machen muss.
Die Tiller Girls sind das nicht, aber die Beine sind ganz rübsch.
Die Gesichter sind auch nicht schlecht.
Schauen Sie sich den Lümmel an.
Der Gast ist bei mir König, solange er beim Roulette verliert.
Meine sehr geschätzten Damen und Herren, und jetzt kommt die große Überraschung.
Unsere Be-Be.
Ich mache darauf aufmerksam, die Betonung liegt auf unsere.
Ich bitte über, plass.
Musik Und die Schiffe liegen still und schlafen, die von weit, weit hergekommen sind.
Doch in zielig feiner Buslauferne stehen frei und finden nicht nach Haus.
Und sie flüstert, flüstert, flüstert, flüstert, flüstert, liebst er auch wie gerne,
für ich morgen mit aufs Meer hinauf.
Hallo, Orchester!
Blauen Nacht!
Oh blauen Nacht am Hafen In der Fröhung wird tauschen mehr in die Wien Und die Schiffe liegen still und schlafen Die
von Läufer hergekommen sind Doch im Zwielicht,
einer Holzlatferie Stehen zwei und finden nicht nach Haus Und sie flüstern,
lieben sie doch nicht gerne Hör ich nie wieder nicht auf's nirgendes Sag mal, bist du wahnsinnig,
was hast du die ganze Tat hier gemacht?
Weiß ich, was du willst.
Das ist voll gras.
Ja, liebes Babeltchen.
Ich glaube,
wir Beine werden jetzt auf Oberdeck gehen und unter dem glitzenden Sternen ein Fläch in Japan ja miteinander trinken.
Ich glaube, das wird nicht möglich sein.
Der Boss hat ähnliche Absichten.
Was, der Boss?
Auch er liebt das Kolossale.
Steht er schon wieder in meine Kreise?
Jetzt werd ich langsam sauer.
Sie möchte der Boss auch gerne kennenlernen.
Dankeschön.
Der Boss mich auch, nur ich hab ja nicht gesungen.
Oh, die haben uns heute einen großen Dienst erwiesen.
Also darf ich bitten?
Jetzt platzt die Bombe.
Chef, Sie wollten unsere Bibel kennenlernen?
Ja.
Hallo.
Ich habe sehr viel gelacht, Madame.
Und Leute, die mich lachen machen, machen mich glücklich.
Bitte nehmen Sie Platz.
Sie auch, mein Herr.
Dankeschön.
Hab ich Sie nicht schon irgendwo gesehen?
Wie bitte?
Das ist natürlich möglich.
Ich komme ja auf viel herum.
Nein, nein, nein.
Ich denke an eine ganz bestimmte Begegnung.
Es war...
Es war ein schöner Berg.
Ich weiß schon, wo es war.
Wo bitte?
Wo bitte?
Wo?
Ich weiß schon auf einer Hauswand.
Ein Plakat.
Ein Riesenkopfverlieb.
Er macht nämlich Reklame für eine Nudelfabrik.
Ja.
Nudeln.
Eine meiner Lieblingsspeisen.
Apropos.
Haben Sie Hunger oder Durst?
Ich kann Ihnen etwas offerieren, was Ihnen bestimmt schmecken wird.
Bier.
Echtes, deutsches Bier.
Ich muss zwar sehr auf meine Lieben geachten, aber momentan würde ich ganz gerne eins hinter die Mandel zischen.
Freulein?
Zwei Spezialbeere.
Jawohl, zwei Speziale.
Die Passagiere kriegen sowas nicht.
Die müssen Champagner saufen.
Bravo.
Ah, das Bier.
Zwei Speziale.
Freunbekommen.
Prost.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, Madame.
Aber ich liebe so kindliche Scherze.
Also wir nicht!
Chef, ich glaube, jetzt geht's los.
Ja, jetzt beginnt der Ernst des Lebens für mich.
Für Sie auch.
Spielen Sie gern?
Ja, Fußball.
Fußball, ja.
Sie und Fußball.
Ich meine, ob Sie Glücksspiele gern haben, Rolletten so.
Leidenschaftlich.
Bei uns haben Sie Gelegenheit dazu.
Hier.
Ein paar Jettons als Betriebskapital.
Na, Sie schlimmer.
Aber so kann ich doch unmöglich in den Spielsalon.
Ich muss mich erst umkleiden.
Ich bin so wahnsinnig aufgeregt.
Ich bin dir das kleine Häufelchen noch auf acht, ja?
Danke.
Bien d'avril.
Geht das dich etwas schneller?
Oui.
Nur ab hier immer.
Geben Sie her, geben Sie her.
So.
Ja, so geht das alles.
Wie leicht.
Dankeschön.
Sehen Sie.
Was habe ich Ihnen gesagt?
Meine Jettons haben Ihnen Glück gebracht.
Ich werde mich auch revanchieren.
Darauf kommen wir noch zurück.
Ich muss jetzt an die Arbeit.
Machen Sie weiter so.
Gerne.
Mesdames G.
Petrusche.
Na, benimm dich.
Bitte noch ein kleines Häufelchen auf acht.
Ich rege mich neben Sie.
Bitte.
Ach so, bitte legen Sie.
Ach, wie romantisch.
Um zwei Uhr am Oberdeck beim zweiten Rettungsboot.
Das geht dich überhaupt nicht an.
Na, na!
Ui, doha per demon!
Acht!
Acht!
Acht!
Das ist meine Flexzahl!
Acht!
Ich habe mich am 8.
Geburtstag!
Nein, nein, das ist ja mein Einsatz!
Aber, aber, meine Dame, wer will denn so kleinlich sein?
Da haben Sie noch so ein Keks!
Die Großen kommen alle in meine Sparbüchse!
So, hinein, hinein!
Darf ich mich daran beteiligen?
Bitte, bitte, wenn Sie unbedingt darauf bestehen!
Dankeschön!
So, worauf setzen wir jetzt?
Natürlich nehmen wir wieder die Acht hier!
Da können Sie denn nichts aufpassen!
Na, na, na!
Sind Sie doch froh?
Geld verdirbt den Charakter!
Medané, c'est pas pour je!
Karte?
Nein!
Das ist bereits das siebente Neune heute Abend.
Sieben ist eben meine Glückszahl.
Ja, der Neune scheint es auch so sein.
Darf ich ihn wenigstens anfassen?
Vielleicht bringt er mir auch Glück.
Ich habe gar kein Interesse daran, dass Sie Glück haben, lieber Johnny.
Ich bin mir immer noch der Nächste.
Dessert, noir impérément.
Siebzehn?
Oh, ich hab...
Überwieso denn?
Die Dame hat doch acht Gesetze.
Naja, wenn die einen neuen Nummern unterschieden, müssen sie sich nicht aufhängen.
Komm, komm, komm!
Die Glückstrein ist gebrochen.
Ich hab genug vom Spiel.
Kommen Sie, kommen Sie.
Heißen Sie da auf.
So, machen Sie schnützlich.
Zieh da rein!
Wenn das genügt, Sie werden abgelöst.
Jetzt, wo es interessant wird.
Ehe, so sprecht ich dich, Schleinbäckstich.
Da fehlen aber noch ein paar Tausende.
Die Gethose müssen wir da noch einlösen.
Ja, aber das mach ich nicht, du.
Du hast gleich auf das noch.
Wo ist denn meine Hose?
Direkt hinter deinem Rücken.
Du kannst dich doch jetzt nicht als Mann anziehen, das wär so wirklich zu leichtsinnig,
wo du offiziell von den Haifischen gefressen worden bist.
Außer Socrates kennt mich niemand, und dem gehe ich einfach aus dem Weg.
Du vergisst das Krokodil, der hat dich doch auch als Mann gesehen.
Der?
Der kennt mich noch viel weniger.
Der schaut doch nur nach Frauen.
Wer kann das sein?
Du musst aufmachen.
Noch nicht!
Nein, du bist ...
Moment!
Moment!
Wo ist der Weg?
Obi, die Berge!
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2017 Ah, Mr.
Gleit hier.
Sicher ist sicher.
Niemand darf wissen, dass wir uns kennen.
Ja, genau, genau.
Wir kennen wir uns ja auch gar nicht.
Wo kann ich mich verstecken, wenn uns jemand überraschen sollte?
Aha, hinter dem Vorhang.
Nein, bitte, ich fürchte, dass wir Ihnen zu eng werden.
Ich freue mich, Sie endlich allein sprechen zu können.
Und vor allem, ohne dass ich den Bedrunkenen mimen muss.
Ich bin Rocco Riccati.
Wieso?
Ich dachte, Sie sind Johnny H.
Gleit.
Ich verstehe, Sie haben keinen Vertrauen zu mir nunzio.
Nunzio?
Sie sind doch Nunzio Garibaldi.
Aber im Gegentum, ich bin Mucki von Kalk.
Wer?
Naja, das war so.
Diese Garibaldi war schon halb engagiert.
Aber dann hat der Gokovic doch mich ihm vorgezogen.
Und das weiß ich nicht.
Das ist halt eine Verkehrstichte.
Ich bin's, Gokovic!
Das Gokodin.
Das ist der Gokovic.
Das ist der Gokovic.
Ja, Sie brauchen aber lange.
Ja, pardon, ich habe ein bisschen geschlummert.
Ich suche, das ist eine kleine Babette.
Die ist nicht da, die geht im Mondschein spazieren.
Also wenn Sie sie im Mondschein treffen wollen, dann müssen Sie sie oben an den Deck suchen.
An den Deck suchen?
Ich werde dich tun.
Dankeschön.
Bitte schön.
Hallo, das Krokodil ist fort.
Wer sind Sie überhaupt?
Erlauben Sie mal, erst müssen Sie verraten, wer Sie sind.
Sie überfallen hier mich und meinem Freund.
Hören Sie auf mit dem Affentheater.
Affentheater?
Ich muss schon sehr bitten.
Ach, du meistert einen Knack.
Aber nein, du hast keine Perücke auf.
Das habe ich ganz vergessen.
Wo ist meine Perücke?
Na ja, nur da ist sie.
Mucki, genug geschärft.
Wer sind Sie und wer sind Sie?
Also erst müssen Sie mal sagen, wer Sie sind.
Ja, sehr richtig, legitimieren Sie sich.
Jawohl.
Legitimieren?
Bitte.
Und jetzt heraus mit der Sprache.
Was ist denn los?
Sie wissen, ich habe das nicht gern, wenn man mich beim Spiel stört.
Entschuldigung, Chef.
Aber die alte italienische Gräfen spielt verrückt.
Die randaliert in der Kabine herum.
Die braucht Stoff.
Ich habe doch keinen mehr.
Die neue Ladung ist doch da.
Sie wissen doch, dass ich Sie nicht anrühren will, bis die Zollkontrolle vorbei ist.
Scheiß, Chef.
Aber die alte macht das ganze Schiff verrückt.
Sie hat zum Zweimatrosen auf Koks angequatscht.
Ich will nicht, dass die Mannschaft verdacht, Chef.
Das will ich auch nicht.
Wo stehen denn die Kisten?
Dort, wo Sie am unauffälligsten stehen, in der Kabine der Tänzerinnen.
Na, kommen Sie jetzt an den Stoff heran?
Ich hoffe, die Mädchen haben sicherlich einen guten Schlaf.
Also meinetwegen, holen Sie ein Beck hin heraus.
Aber nicht mehr, gut, Chef.
Ja, und so sind wir jetzt hier.
Klingt alles ganz klarhaft.
Socrates hat sie auf die Fährte seine Konferenz angesetzt und sie ist jetzt zufällig im Selbe auf die Spur gekommen.
Ja, durch die Hilfe eines jungen Mannens namens Harry Bernd.
Haben Sie dieses Mädchen Lore gefunden?
Nein, in meiner Truppe gibt's keine Lore.
Monsieur Socrates wird noch alle trocken haben.
Aha, er ist Mädchenhänder, nicht wahr?
Ach, wo?
Oh, das ist kein Geschäft, mir.
Wärts halt heutzutage noch für Mädchen etwas.
Sie wissen es ja, wissen Sie, Sie sind ja von der Konkurrenz.
Nein.
Ich bin von der Polizei.
Diesmal will ich mich wirklich legitimieren.
Polizei?
Sergeant Rocco Ricardi?
Da sind wir ja so zusammen, Kollegen.
Servus, Rocco!
Na, servus.
Und wir sagen halbe Kollegen.
Aber jedenfalls können wir zusammen arbeiten.
Und jetzt setze ich mich in Verbindung mit meinem Chef.
Was, der ist auch da?
Nein, aber ich habe einen kleinen Sender in meinem Rettungsboot versteckt.
Das ist gut.
Rettungsboot.
Ich muss zum Rettungsboot.
Höchst die Eile.
Bin gleich wieder da.
Das Glücksrad, das dreht sich, es bleibt niemals stehen.
Und ich weiß seit heute, das Leben ist schön.
Ein Mensch, so wie du bist, war niemals mir nah.
Doch heute ist das anders, denn heute bist du da.
Das Glücksrad wird weiter und weiter sich drehen.
Solang du bei mir bist, kann gar nichts geschehen.
Die Welt schenkt uns Mundschein und Lieder dafür.
Und ich schenk dir Liebe und bleibe bei dir.
Ein Stern fällt vom Himmel und das sagt uns zwei.
An uns ging so eben das Schicksal.
vorbei.
Das Glücksrat, das dreht sich und nie bleibt es stehen.
So kann für uns beide viel schönes geschehen.
Du warst im Gedanken schon immer bei mir.
Und schenkst du mir Liebe, dann bleib ich bei dir.
Achtung, Achtung, hier Nummer 38.
Hören Sie mich, hören Sie mich.
Wir sind mittendrin in einer der dultesten Kriminalaffären dagegen war.
Wenn wir die aufklären, da sind wir weltberühmt.
Seid doch nicht so neugierig.
Ob schliefst du noch nicht?
Mein Krimi ist so wahnsinnig interessant.
Ich kann nicht eher einschlafen, bevor ich mich weiß, wer der Mörder ist.
Schau doch auf der letzten Seite nach.
Was ist die?
Was fällt das noch nicht, den Bett?
Wo steckt die denn schon wieder?
Keine Ahnung.
Wir sind mittendrin in einer der dultesten Kriminalaffären dagegen war.
Wenn wir die aufklären, da sind wir weltberühmt.
Sag mal, hörst du mir eigentlich zu oder nicht?
Natürlich hörst du zu.
Ich hol doch nur mein Stol heraus.
Also, pass auf.
Sogar das hat dieses Schiff gemietet und einen Vergnügungsdampfer drausgemacht mit allen Schikanen.
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen.
Rocco rechnet sehr mit unserer Hilfe, insbesondere mit der meinen, denn er schätzt sehr meine Intelligenz.
Na ja, na na, also, bitte, auch du kannst sehr nützlich sein, sagt er, denn dich halten ja die Gangster für eine Frau.
Ferner sagt er.
Sag mal, kannst du mir nicht einmal zusammenhängen, erzählen, was los ist?
Na ja, bitte.
Oder soll ich Fragen stellen?
Na dann Frage lieber.
Aber fasse dich kurz.
Was ist mit Socrates?
Also, der liebe gute alte Socrates.
Kurz.
Rauschgifthandels.
Und die Mädchen?
Darnung.
Der Dobby ist da.
Er ist da.
Er ist da.
Ah, Rene, riecht.
Rechen.
Sogar.
Ja.
Copyright WDR 2020 Was ist denn los?
Ein Mann war in eurer Kabine.
Was für ein Mann?
Ich weiß es nicht, ich habe ihn nicht erkannt.
Er hatte eine schwarze Gesichtsmaske.
Aber ich habe ihn erkannt.
Es war der Marquese.
Der Mann.
Ja, und die Maske war keine Maske, sondern ein Büstenhalter.
Er hat irgendwas im Kostümkoffer gesucht.
Das ist aber interessant.
Kinder, das muss unter uns bleiben.
Das dürfte keine Menschen erzählen.
Verspricht ihr mir das?
Ja, ja, ja, ja.
So ist es brav.
Und jetzt kommt der Mann.
Und wir zwei auch.
Das möchte ihn so passen.
Es blieb mir nichts anderes übrig, als einen Büstenhalter vor das Gesicht zu halten.
Sind Sie absolut sicher, dass man sie nicht erkannt hat?
Absolut, Boss.
Also jedenfalls müssen die Koffer sofort aus der Kabine der Mädchen heraus.
Krokowitsch macht gerade einen Schiff.
Räsch, räsch, räsch, meine Damen, bevor die Passagiere das Oberdeck befällig sind,
müssen sie ihr Lunden geschwommen haben.
Das macht frisch, das macht schlag, das macht apetit.
Das ist wahr nach dem Schwimmfrötsch jedes Mal wegen Scheunendrescher.
Fabette!
Ich komme gleich nach.
Meine Locken sind heute so wie der Spänstiker.
Aber lassen Sie sich nicht zu lange Zeit.
Der Boss will Ihnen persönlich guten Morgen sagen.
Passt mir gar nicht.
Bobbi?
Ja, was ist?
Was, was haben Sie gesagt?
Ich habe Bobbi gesagt.
Aber mein Kind!
Ihre Perücke ist verrutscht.
Was?
Was?
Aber meine Perücke ist ja gar nicht ver...
Schön, bin ein Mann.
Was will ich hoffen?
Aber was soll diese Kommödie?
Es ist meine Berufskleilung.
Bin Privatdetektiv.
Ja, ich bin einer gefährlichen Bande von Rauschgifthändern auf der Spur.
Wie haben Sie gestern Nacht die italienische Gräfin beruhigt?
Mit deinem Sandsack.
Was?
Haben Sie sie etwa erschlagen?
Nur beruhigt.
Krokowitsch erst so.
Und dann mit einer Morphium-Spritze so.
Jetzt schläft sie garantiert 24 Stunden.
No, das ist menschlich.
Bist du mir sehr böse?
Aber nein.
Du hast zwar ein etwas ausgefallenen Beruf.
Auf jeden Fall möchte ich, dass diese Kommödie bald vorbei ist.
Denn als Mann gefällst du mir viel besser.
Ja.
Ich gehe jetzt an die Arbeit.
Morgen, Johnny.
Morgen, Mr.
Sorker.
Sie sind recht schön beim Appariz.
Das bin ich immer.
Ich habe hier was sehr Feines.
Echte ungarische Salami.
Bitte, wollen Sie kosten?
Ja, ich fahre nicht so schnell auf Sie herein, Mr.
Sorker.
Leute, die auf mich nicht hereinfallen, mag ich nicht.
Nein, ich muss auch solche geben.
Mucki, ist die Luft rein?
Die...
Mucki.
Mucki, Mucki, nein.
Bist du tot?
Ja.
Gut, was?
Mit saubem Apfen.
Schau her, ne?
Blöder Witz, wo hast du denn das Zeug her?
Aus dem Zauberkabinett des Herrn Sokrates.
Du warst bei ihm?
Ja, natürlich in seiner Abwesenheit.
Rocco hat mir empfohlen, ein bisschen rumzuschnüffeln nach den Spielkarten zu suchen.
Und hast du sie gefunden?
Ja, wo?
In der Wärmeflasche, zwei Pakete im Wasser.
Rocco behauptet, sie sind gezinkt.
Ist gut.
Ich glaube, ich muss wieder unter die Dusche.
Wer ist da?
Rocco.
Her rein.
Rocco.
Gut, dass Sie da sind.
Ich habe etwas für Sie.
Ich glaube, ich weiß, wo sich das Rauschgift befindet.
Wo?
In einem der großen Koffer, in denen wir unsere Kostüme transportiert haben.
Warum hast du das mir nicht erzählt?
Du warst ja tot.
Ah ja, stimmt.
Der Koffer muss einen doppelten Boden haben oder so was.
Wo steht diese Koffer?
In unserer Kabine.
Ist jetzt jemand da?
Aber nein.
Peter hat doch die Mädchen höchstpersönlich ans Oberdeck geholt.
Komm schnell mit!
Welche Kabine ist das?
59.
Wenn mich mein Instinkt nicht deisch, sind die Koffer fort.
Jedenfalls haben wir jetzt die Gewissheit, dass ich recht hatte.
So ist es.
Und sie werden die Koffer nicht über Bord geschmissen haben.
Das glaube ich auch nicht.
Die Brüder haben ja keine Ahnung, dass wir ihnen auf der Spur sind.
Heute Nacht schlagen wir zu.
Klamm sie, dass wir ihre Mädchen trauen können?
Unbedingt.
Ja gut, aber wir werden sie einweilen.
Sie können uns sehr viel nutzen.
Die Mädchen?
Ja, sie mussten uns helfen, die Gangster abzulenken.
Ja, aber wie?
Ja, mit Trinken, Flöten.
Was weiß ich?
Von mir aus mit Stryptis.
Stryptis?
Das ist eine Famoseidee.
Das ist ein Stryptis.
This barbette is priceless.
But I don't like it when the light goes off.
No, I don't like it when it doesn't stand a chance.
I don't like it when it doesn't stand a chance.
No.
Don't scream.
I don't like such jokes.
You're stupid.
Come on.
Finally the radio connection worked.
Two police boats are leaving this second.
Tell them I'm the rooster.
They go down here and put the team in the machine room.
They come with us.
The kid is hot.
We're going to the deck.
Bravo.
Bravo.
Bravo.
Jawohl, mache ich jetzt!
Hallo Kamerade, Sie müssen mir mehr angstosen.
Denn ich habe heute Geburtstag.
Ich weiß, denn haben Sie jeden Tag.
In dem Dienst.
Schade.
Wieso schade?
Ich meine, die Flasche, sie war noch fast voll.
Der ist auch voll.
So, und jetzt übernimm ich das Steuer- und Wichtungküste.
Na, Luf?
Schau mal nach, was da los ist.
Eier!
Aye, aye, sir.
That's how I treat them.
They'll let it come with them.
I don't know if that's the thing.
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
Ah!
That's the guy.
He's still alive.
What do I want to see?
The ladies were always suspicious of me.
Leave me alone on the spot.
Ah!
Ah!
Ah!
Hey!
Someone locked us in.
Ah!
Hello!
Now I'll show you, little girl.
What does it mean if we go to the cemetery like that?
Pfeife!
Ich kann nicht schwingeln, bitte!
Das ist sehr bedauerlich, Freundchen.
Ich möchte nämlich, dass die Polizei live endig fängt.
Du musst ein paar Mal tief Luft holen.
Bobi!
Bobi!
Don't you know me?
Herr, lady!
Was ist los?
Aue, Herr, lady!
Ah!
Heinz!
Heinz!
Da muss wohl ein Nächste sein.
Der Nächste, bitte!
Bittchen!
Bittchen!
Bittchen!
Hälften Sie die Hälfte!
Du bist liebster, Pietro!
Erst bist die Polizei da ist.
Maschinen!
Stopp!
Komm mal, Hälfen!
Ja, wie sehen denn Sie aus?
Am Sonntag wird mein Süßer mit mir Segen gehen.
Au!
Hey, weg!
Komm!
Ich danke Ihnen.
Sie haben mir das Leben gerettet.
Ich danke Ihnen, meine Herr.
So!
Das war das Dolce Vita, vom Bobby und von mir.
Mal lustig und mal bitte, wie alles auf Erden hier.
Wie als Verbrecherjäger, das war uns bald zu dumm.
Darum schauen wir uns auch demnächst noch etwas andern um.
Ja, auf detektive Lauren, nur überall gefahren.
Doch wenn's ihnen gefallen hat und sie zufrieden waren, dann gibt's ein Wiedersehen.
Vielleicht im Wilde schon?
Na bitte, sehr, was sagt ja nichts?
Marek ja nur davon.
Na bitte, sehr, was sagt ja nichts?
Marek ja nur davon.
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