All language subtitles for Peter.Alexander.1961.Saison.in.Salzburg

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Original subtitles

(Gesang): "Saison in Salzburg, Saison in Salzburg."

"Was ist das alles gegen Salzburger Nockerln?"

(Gesang): "Das ist der wunderschöne, blaue Enzian."

"Der hat's mit seinem dunklem Blau uns angetan."

"Er ist das schönste Blümerl, das es bei uns gibt."

"Drum ist der Enzian auch allerseits beliebt."

"Es kam ein Mann, der etwas Herrliches erfand."

"Der hat aus Enzian einen feinen Schnaps gebrannt."

"Jetzt ist er weiß der blaue Enzian, der blaue Enzian, der blaue Enzian."

"Doch wer ihn trinkt, der merkt es ganz genau."

"Der gute Enzian macht alle blau."

Beifall.

Immer dasselbe, Herr Doll ist zu spät.

Künstler kommen immer spät.

Knattern.

Knallen.

Der Ritter!

Wo bleibt der Fremdenführer?

Wo bleibt der Fremdenführer? Der Fremdenführer?

Der ist noch nicht da.

Stimmengewirr.

Heute ist Saison in Salzburg.

Dafür hab ich keine Zeit!

Rumpeln und Krachen.

Muss auftreten.

Er schreit.

Er stöhnt.

Na, wenn schon! Dann ist mein Engagement auch beim Teufel.

Blödsinn, meinetwegen zu gehen.

Du bist auch gegangen, als ich geflogen bin.

Ja, ja. Was? Lies nicht immer Zeitung!

Sehr richtig. Prost, Freunde!

Gemeinheit, dass wir die Koffer packen müssen.

Wieso denn du? Ohne euch macht's keinen Spaß.

Soll der Direktor soufflieren!

Er pfeift. Ich hab's, sogar in der Nähe.

Das wäre eine Wucht. Wo liegt das Theater?

Auf der Zistelalm. Eine Freilichtbühne?

Gasthof 'Zum blauen Enzian'.

Sucht: Oberkellner, Speisenträger, Lohndiener, Portier und Liftboy.

Auswahl genug. Wer spielt wen?

Unsinn. Das will erlernt sein. Ich bin Künstler, habe nichts gelernt.

Was muss ein Kellner schon können? Heinz, du hast den Kellner gespielt!

Den Leopold im weißen Rössl. Das ist Berufsvorbildung.

Ich mache den Liftboy. Und ich?

Du bekommst eine tragende Rolle. Welche?

Speisenträger. Alles in Ordnung?

Heitere Musik.

Knallen.

Was ist denn? Gib doch Gas!

Er rollt zurück! Wir sind nicht mehr die Jüngsten.

Los, vorwärts! Schieben!

Wer seinen Wagen liebt, der schiebt.

Knallen.

Geht doch. Au! So warte doch!

Warte doch!

Dieser Karren!

Schnattern.

Scheuch doch die Gans weg! Weg! Vorsicht!

Geschrei.

Noch mal gut gegangen. Schade!

Das hätte ein schöner Braten werden können. Wohin hat das Schild gezeigt?

So geht's zur Zistelalm. Nein, es hat dorthin gezeigt.

Aber nein! Hört auf, helft mir lieber!

Au! Au! Na!

Ich kann nichts finden. Fehlt was?

Gnädige Frau, wo geht's zur Zistelalm? Da oder da?

Zum blauen Enzian, bitte! Wollen die Herren zu mir?

Sind Sie die Wirtin? Ich bin die Wahrsagerin.

Ja, ja. Gibt's heute so was noch?

Soll ich Ihnen aus der Hand lesen? Ja, wenn's Ihnen Spaß macht.

Sie verlieben sich in 2 gleichzeitig Wieso, sonst waren es 3?

Die den Kuchen in den Kaffee tunkt, ist die Richtige.

Der kriegt eine Frau, die stippt. Tunkt.

Soll ich Ihnen auch wahrsagen? Nein, wir müssen weiter.

Kostet nur 1 Schilling oder 1 Dollar. Merkwürdiger Umrechnungskurs.

Hier, sagen Sie Max ein bisschen wahr. Der will nicht weiter.

Das hab ich gern. Autofahrer sein, aber nix vom Motor verstehen.

Schraubenschlüssel! Ja. So, natürlich.

Schraubenschlüssel? Schraubenschlüssel.

Kein Wunder.

Die Hauptdüse ist verstopft.

Sie pustet.

So, jetzt können Sie weiterfahren. Aber lange macht's der Wagen nimmer.

Pfüat Gott!

Das muss die Wahrsagerin von Caracciola gewesen sein.

Ist mir egal, ich habe Hunger. Also fahren wir!

Ah! Weg da! Weg! Was hast du denn?

Da lässt er mein Frühstück wegfliegen!

Knallen. Die Gans schnattert.

Knallen und Knattern.

Was ist denn? Er will schon wieder nicht.

Knallen und Knattern.

Da! Unser Mittagessen. Oh, das geborene Suppenhuhn.

Zischen.

Such dir eins aus, das braten wir am Spieß.

Gute Idee. Ich mache schon!

Vergiss nicht, alte Hennen sind zäh. Für mich mit Salat.

Frag zuerst nach dem Preis! Ich kaufe nicht die Katze im Sack.

Pieperlepiepie.

Pieperlepiepie. Bellen.

Er schreit.

Xaver, sieh nach! Ein Fuchs oder ein Marder im Hühnerstall.

So?

Na, der kann sich freuen.

Au! Gackern und Bellen.

Oh je! Hans ist eingesperrt. Menschen hinter Gittern.

Gebell. Ich will jetzt raus.

(Schreit): Raus!

Guten Tag.

Aha, ein Fuchs in der Falle. Ich wollte mir ein Huhn aussuchen.

Das sehe ich. Ich wollte bezahlen.

Selbstverständlich. Pieperlepiepie.

Ich verpasse dir ein Pieperlepiepie! Was kostet ein Huhn, ich zahle gleich

Ich zähle bis 3, dann komme ich hinein, Freunderl!

Also 1, 2 und 1 macht... - Könnten Sie noch einmal anfangen?

He? Krachen.

Ja, du... - Na wartet, ihr Strolche!

Bitte, Herr Bauer. Bleiben Sie ruhig! Wir sind keine Diebe.

Er hätte bestimmt bezahlt. Das sagst du jetzt, du Bazi!

Dumpfer Knall. Oh!

Ich ...

Nix wie weg! Aber mit 120 Sachen, bitte!

Das hätte ins Auge gehen können. Ins Hühnerauge.

Krachen.

Zurück! Knallen.

Was ist denn? Xaverl, wo bist du? Da bin ich.

(Schreit): Ah!

Xaverl, hallo! Hallo! Hilfe! Hilfe!

Xaverl! Wo brennt es?

Hier! Hier! Gangster waren da und Banditen.

Halten Sie sie zurück! Ich komme!

Au! Au! Ich kriege keine Luft.

Halt! Wer da? Wo sind sie, diese Banditen?

Dort, dort! Wo sind sie?

Jetzt ist mir einer entschlüpft.

Au, au! Herr Professor, helfen Sie mir doch!

Der Topf geht weder rauf noch runter! Der Mann erstickt.

Warten Sie! So geht's nicht. Seine Nase ist das Hindernis.

Runter ginge es, rauf nicht. Ich wette, die Nase ist im Weg.

Die Nase! Was machen wir? Warten Sie!

Nein, nicht! Oder vielleicht ... Ja.

Wer suchet, der findet.

Möslacher, keine Angst! Wir werden uns gleich wiedersehen.

Halten Sie still! Das Ei des Kolumbus!

Leni schreit.

Mein schöner Topf! Ich kaufe Ihnen einen neuen.

Jetzt gehe ich zur Polizei, Anzeige erstatten.

Versuchter Diebstahl in Tateinheit mit vollendeter Körperverletzung.

2 Beulen. Das war was!

Knattern und Knallen.

Bitte, dreh um! Mir ist schwindelig.

Heinz schreit etwas. Da hinauf!

Vorsicht! Vorsicht! Graben.

Knattern und Knallen.

Hans schreit. Was ist denn?

Die Räder! Was? Wieso?

Da! Na, bitte! Zwillingsreifen.

Das ist doch ... Ich glaube, ich ...

Ah! Leb wohl, Max! Auf zur Wirtin Wundermild.

Ciao, Stinkerle.

Das ist eine herrliche ...

Wo bist du denn? ... Gegend.

Sie seufzen.

Herrlich. Ach, Kinder! Ist das ein ...

So pass doch auf! So was!

Diese Ruhe. Diese Luft. Endlich mal ein ruhiger Arbeitsplatz.

(Schreit): Wie oft hab ich gesagt, du sollst die Gläser auswaschen.

Man sieht die alte Lippenschminke.

Platschen. Häng jetzt die Wäsche auf!

Mh? - Mh?

Mh.

Pfeifen.

Verzeihen Sie, war das die holde Stimme der Frau Wirtin?

Ja, die hat heute ihren Glamsch. Was hat die?

Was ist das, Glamsch? Du weißt nicht, was Glamsch ist?

Also Glamsch ist, wenn jemand einen Glamsch hat.

Aha, ja, ja. Ein Schweinestall ist das!

Das also ist Glamsch. Entschuldigen die Herren!

Dürfte ich behilflich sein? Ja. Bitte!

(Schreit): Vroni! Die Wirtin.

Vroni. Damit keine Missverständnisse entstehen. Das ist meine Vroni.

Vroni!

Wer sind denn Sie? Ja. Guten Tag.

Wir kommen auf Ihr Inserat. Heinz Doll, Oberkellner.

Toni Mack, Speisenträger. Hans Stiegler, Liftboy.

Kann ich Ihre Zeugnisse sehen? Natürlich, die Zeugnisse.

Hab ich in Wien vergessen. Ich auch und er auch.

Nein, ich in München. Aha.

Sie müssen um Ihre Zeugnisse schreiben? - Richtig.

Wir schreiben unsere Zeugnisse. Wir schreiben um unsere Zeugnisse.

Ich kann euch probeweise einstellen. Jawohl.

Der Herr im Haus bin ich! Jawohl.

Wie die Frau Josepha. Wer?

Die Wirtin vom weißen Rössel war der Herr Wirt.

Dort haben Sie gearbeitet? Meine schönste Rolle.

Pfeifen. (Stottert): Mein bester Posten.

Eine Frage, Herr Wirt. Frau Wirtin. Haben Sie einen Portier?

Nein. Warum? Wir haben einen mitgebracht.

Soll ich ihn holen? Anschauen kostet ja nix.

Bitte sehr. Bitte gleich. Ja.

Wieder 2 Rollen fürs doppelte Geld. Wie wird er den Portier anlegen?

Ihr kommt mit ins Haus. Jawohl.

(Nuschelt): Verzeihung, bitte sehr. Meine spezielle Hochachtung. Hoppla.

Verzeihung, habe ich vielleicht die Ehre mit Frau -psi- Enzian?

Sie wünschen? - Ich bin ein lang gesuchter...

Ein langjähriger Portier.

Oberkellner Doll hat mich gebeten, -psi- mich vorzustellen -psi-.

Bitte Ihre Zeugnisse! Zeugnisse, lächerlich.

Pardon! Ich habe so viele Zeugnisse, einen Koffer voll. -Psi-.

Wo waren Sie in den letzten Jahren? Ich spielte viele Portiers.

Mm. - Ja, ich wollte sagen...

In jedem Hotel habe ich ein Stück... -Psi-. Ja, Portier vertreten.

Aha! Ja, aha!

Was sehen meine entzündeten Augen, meine lieben Fr ... Ah!

Freunde. Wir haben immer im gleichen Engagement gearbeitet.

Ich wollte sagen, im gleichen Betrieb beschäftigt gewesen.

So? Ja.

Unweit -psi- wartet ein Lohndiener, der sich vorstellen möchte.

Ihr kennt ihn. Es ist der Johann. Wer?

Na, der Johann. Johann Perl. Ah, ich kenne seine Mutter.

Wen? Seine Mutter.

Natürlich, die alte Perl Mutti.-Psi- Dann holen Sie ihn endlich!

Bitte sehr. Ihr kommt mit ins Haus.

Schamlos! Wie der übertreibt! Klamotte.

Psi! Psi!

Wo bleibt ihr? Wir sind schon hier.

Der Lift. Gefahren wird nicht. Warum nicht?

Weil er seit Jahren kaputt ist. Wozu brauchen Sie einen Liftboy?

Die Gäste vom 2. Stock müssen immer Hoffnung haben.

Was mache ich, wenn eine Amerikanerin nach dem Lift fragt?

Sorry, der Lift ist außer Betrieb.

Hü! Schnauben.

Sind Sie der Lohndiener? (Hohe Stimme): Jawohl.

Und auch ich. Hü! Schnauben.

(Stottert): Pardon. Auch ich habe kein Zeugnis.

Das dachte ich mir. Also auch nur probeweise.

Sagen Sie dem Kellner, er soll hereinkommen. Wie heißt er?

Ha - Heinz. Bei mir heißt er Heinrich.

Bitte sehr. Ich sag's ihm. Hü! Schnauben.

Ihr beide geht in die Küche! Jawohl.

Wo ist die Küche? Moment, das haben wir gleich.

Er schnuppert. Hab schon.

Stimmt.

Du, das sind sie.

Guten Tag, die Damen. Guten Tag, die Damen.

Gestatten, Hans Stiegler. Walpurga ist mein Name.

Walpurga das klingt, das duftet wie Blaukraut.

Auch Blaukraut. Das ist das Einzige, was ich nicht esse.

Werden wir uns verstehen, Vroni? Ich glaub schon, Toni.

Ssst! Das ist ...

Ah, ja. Da sind Sie ja.

Ich suche Sie schon überall, Heinrich.

Bitte, sagen Sie Heinz. Bei mir heißen Sie Heinrich.

Ich heiße Therese Stolzinger.

Bei mir heißen Sie Reserl.

Gewöhnen Sie sich Ihre Frechheiten ab!

Jawohl. Die Gegend ist herrlich.

Aus dem Haus könnte man was machen.

Wenn's Ihnen bei mir nicht gefällt, können Sie gleich wieder gehen.

Bei mir gibt's die besten Salzburger Nockerln. Sauber ist auch alles.

Ja. Aber es könnte alles viel sauberer sein.

Verzeihung, Frau Wirtin, warum sind Sie so bissig?

Was bin ich? (Stottert): Bissig.

Eine Salzburger Wirtin sollte nudelsauber ...

Sie! Nudelsauber sind Sie, aber ...

Aber was? Bissig.

Hier fehlt der Mann im Haus! Was fällt Ihnen ein?

3 Minuten hier und schon kritisieren!

Das war Ihr Sessel. Das Geschäft geht nicht so gut.

Weil der Mann fehlt. Das Hotel müsste ständig voller Gäste sein.

Hier fehlt's an allen Ecken.

Außer bei Ihnen. Ich bringe Pfiff rein! Ich werde diese ...

Wenn Sie es gestatten und wenn Sie mir dabei helfen.

Von mir aus.

Bringen Sie Pfiff rein, Sie neunmal kluges Mannsbild!

Ja. Eins sage ich Ihnen.

Der Herr im Haus bin ich! Wem's nicht passt, der fliegt.

(Summt): Es muss was Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden.

Heinrich! Komme!

So. Erzählen Sie! Was ist geschehen?

Man erzählt Märchen. Ich will eine Anzeige erstatten.

Ich komme hinein. Nein!

Bitte protokollieren Sie alles. Damit ich nicht so viel sprechen muss.

Machen Sie mir keine Vorschriften! Bitte schön!

Meine Garderobe beherberge ich selbst.

3 Täter wollten dem Bauer Möslacher Hühner stehlen, wurden aber ertappt.

Sie schlugen den Bauern nieder. Warum schreibt der nicht?

Herr Fischer, protokollieren Sie bitte!

Schlugen den Bauern nieder.

Und stülpten ihm in arglistiger Weise einen Topf auf den Topf.

Ich meine auf den Kopf. Er kriegte den Kopf nicht mehr herunter.

Das heißt den Topf kriegt er nicht vom Kopf herunter.

Hat er den Topf jetzt noch oben? Nein.

Ich habe ihm den Kopf auf dem Topf ...

Ich habe den Topf zerschmettert und ihm das Leben gerettet.

Wie viele Hühner wurden gestohlen? Keine.

Die Leute wurden verscheucht. Sie wollten stehlen.

Wer sah, wie der Kopf, äh, der Topf, der Bauer niedergeschlagen wurde?

Niemand. So? Woher wissen Sie es dann?

Ich vermute es.

Wenn Sie eine Anzeige machen, interessieren uns nur Tatsachen.

Tatsache ist, kein Huhn wurde gestohlen.

Und niemand kann beweisen, dass der Bauer niedergeschlagen wurde.

Die 2 Beulen auf Möslachers Kopf sind keine Tatsachen?

Die hat er wahrscheinlich von Ihnen. Von mir ist höchstens eine.

Von wem ist die zweite? Haue ich Ihnen eins über den Schädel ...

Verzeihung! Dass es nur so kracht. Werden Sie da 1 Beule haben oder 2?

Eine. Aha!

Ich erstatte Anzeige wegen versuchten Diebstahls.

In Tateinheit mit Körperverletzung. In Tateinheit? Das ist was anderes.

Können Sie die Banditen beschreiben? Ja.

Der eine hatte ein Halstuch mit Tupfen, mit roten Tupfen.

Ein anderer hatte eine merkwürdige Art, die Hühner anzulocken.

Ich hörte es durchs Fenster. Na, wie lockte er?

Er lockte: pieperle-pie-pie-pie. Das finden Sie merkwürdig?

Sehr merkwürdig, denn im Allgemeinen lockt man so: piep-piep-piep-piep.

Oder pie-pie-pie-piep. Oder pip-pip-pip-pip.

Aber pieperle-pie-pie-pie finde ich merkwürdig.

Wie locken Sie Ihre Hühner? Ich sag: Piep-piep.

Aha! Wie locken Sie, Herr Kommissar? Ich? Piep-piep-piep-piep.

Da kommt keine. Aber der hat pieperle-pie-pie-pie gesagt.

Musik.

Vielleicht so etwas? Nein. Ich weiß nicht.

Frau Therese! Darf ich? Zauberhaft! Wie Ihnen das passt!

Das sollen Tischtücher werden, kein Kleid für mich.

Auch die Tischtücher sollen zu Ihrem Gesichterl passen.

Wenn Sie mich so anschauen, werde ich verwirrt.

Schauen Sie mich nicht an! Bitte schön.

Wie viele Tische haben wir? Im Garten stehen 24, nein 22.

Im Saal haben wir 36.

Nein. 38. Das heißt 40. Ich kann nicht mal mehr rechnen.

Vielleich ist Frau Therese verwirrt, weil ich sie anschau?

70m von dem und Schluss. 70m vom Schluss.

Wie wäre das Dirndl in der Auslage? Nein!

Heitere Musik.

Bravo, Heinrich. Jetzt sieht der Garten schon ganz anders aus.

Freut mich, wenn Sie zufrieden sind. Fesch schauen Sie aus.

Ja. Aber Frack, wir sind ein Gasthaus.

Ist nur ein bescheidener Frack. Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf

Zungenschnalzen. Sehr fescher Kerl.

Na! Ist so rausgerutscht.

Ihnen rutscht viel heraus. Ja.

Was ist das? Das ist ein sogenanntes Fernrohr.

Es heißt so, weil der Tag noch fern ist, an dem das Rohr bezahlt ist.

Aber wenn es bezahlt ist, dann sieht man bis zum Großglockner.

Schauen Sie sich Toni und Vroni an! Am Großglockner?

Nein, da! Ei, jei, jei.

(Singt): "Gibt der Toni seiner Vroni und die Vroni ihrem Toni ..."

"So ein Busserl, Busserl, Busserl, dass es kracht."

Bei mir kracht's auch gleich. "Ja, da schaut halt der Ochs."

"Und die scheckige Kuh. Und sie schauen sich an."

"Und sie blinzeln sich zu."

"Und der Himmel ist blau und das Lüfterl ist lind."

Eine Hollywoodschaukel? Auf Raten.

"Wenn sich ein Salzburger Bua und sein Dirndl gut versteh'n."

Na?

"Kann bei dem Salzburger Buam und seinem Dirndl viel geschehen."

"Ja, wenn die Glocken erst läuten und s'Dirndl macht sich fein."

"Dann fragen sich alle Leute, was ist das für ein Geläute."

"Das kann doch nur eine Hochzeit sein."

"Wenn der Toni mit der Vroni..."

"Und die Vroni mit dem Toni ..."

"Einen Kuddel-, Kuddel-, Kuddelmuddel macht."

"Gibt der Toni seiner Vroni ..."

"Und die Vroni ihrem Toni ..."

"So ein Busserl, Busserl, Busserl, Busserl, Busserl, dass es kracht."

"Ja, da staunt halt der Ochs und die scheckige Kuh."

"Und sie schauen sich an und sie blinzeln sich zu."

"Und der Himmel ist blau und das Lüfterl ist lind."

"Denn ein Kuddelmuddel auf der Alm ist kei Sünd."

Er räuspert sich. Hallo.

Ja.

Ich möchte eine Auskunft. Bitte schön.

Sind 3 Landstreicher oder Handwerksburschen vorbeigekommen?

(Stottert): Warum suchen Sie die? Sie wollten Hühner stehlen.

Sie versuchten, den Bauern zu erschlagen. - Na, gehns.

Haben Sie die Burschen gesehen? Es gibt so viel Burschen.

Einer hatte ein Halstuch mit Tupfen. Mit Tupfen?

So eins wie der junge Mann da. Ich hab gar kein Halstuch.

Da nicht, aber da!

Das hab ich gefunden. Am Tatort. Wo?

Da. Dort. Sicher hat das ein Kerl verloren.

Das Tuch ist beschlagnahmt. Danke.

Auf Wiedersehen. Nicht nötig.

Was sagt Frau Therese dazu, dass du den blauen Enzian umgetauft hast?

Nichts. Sie weiß es noch nicht. Aha.

So weit seid ihr schon? Wieso? Wie weit?

Frau Wirtin lässt dich schalten und walten. Das bedeutet, dass ...

Es macht mir Spaß, den Laden in Schwung zu bringen.

Die wartet nur, dass du ein Wörtchen zu ihr sagst.

Für ein Gspusi ist sie mir zu schade. Zum Heiraten-nein!

Wir bleiben nicht im schönen Reserl? Nach der Saison geht's ins Theater.

Was nützt uns die Tafel, wenn kein Auto abbiegt. Alle fahren vorbei.

Nicht verzagen, Heinrich fragen.

Moment, lass schauen. Was steht denn drauf?

Zeig doch!

Lachen.

Heitere Musik.

Schön die Herrschaften. Danke. Herr Ober, bitte 2 Biere.

Hell, dunkel? Dunkel.

Bitte sehr, bitte gleich. Heinrich!

Wie haben Sie das gemacht? So voll war's noch nie.

Mein Geheimnis. Mir graut vor Ihnen.

Mir auch. Nicht böse sein, wir haben viel zu tun.

Pour vous, Nockerln. - Oui.

Mit wie viel Eiern? - Oui, oui.

Hello! I'm sorry, Sir.

I'm in a big hurry. Madam! Herr Ober, bringen Sie mich ...

Wohin, bitte? Für meine Hund ein Futter.

Ach, Futter! Wir haben unsere Spezial-Hundespeisekarte.

Schnuppern. Oh, eine good idea.

Aber nicht von mir. Sehr zu empfehlen: Hundekuchen a la Reserl.

Und Ragout a la Wauwau. Jaulen.

Einmal Ragout a la Wauwau und für mich Salat. Only Salat.

Salat. Nur Salat? Mh.

Waiter, waiter! Just a moment! Mein Kleiner ist hungry.

Ich werde dem Affen gleich Zucker geben!

Augenblick! - Hab's eilig.

Heinrich, ich nehme die Bestellungen auf, Sie müssen servieren.

Das wird schwierig. Wieso, haben Sie nie serviert?

Nie, das stand nicht im Vertrag. Hier müssen Sie!

Lieber Souffleur in der letzten Schmiere, als hier servieren.

Hello, boy! What's the name of this mountain?

Keine Ahnung. Oh, keine Ahnung.

Please, wo hat man die beste Aussicht?

Äh, im 2. Stock. Haben Sie Lift?

Sorry, the lift ist außer Betrieb. Darling, wir müssen verzichten.

Oh, was ein Wirbel! Heinz hat das angerichtet mit der Umleitung.

Schön, das bringt Leben in die Bude! Ah! Hü, ist das heiß.

Suppe ist gestrichen. Dann streck die Arme aus!

Ich kann nicht verstehen, dass die Leute im Sommer so viel essen müssen

Toni, was ist denn? Was ist denn?

Sie sind doch Speisenträger!

Ich war beim Automatenbuffet.

Heinrich, Arme ausstrecken!

Was denn? Nur das? Ja, Tisch 7. Tisch 8.

Geben Sie Acht! Tisch 4, Tisch 12.

Noch einer? Frau Wirtin sollten sich einen Polypen mit 8 Armen anschaffen

Werden Sie sich alles merken? Nein. 9, 8, 7.

Nein. 7, 8, 4, 12, 2. Vorwärts! Sag ich doch.

Kommt einer ins Rutschen, verbrenne ich mich. Aus dem Weg! Was war das?

Was ist denn? Es ist angerichtet! Blöde Frage!

Shut up! (Aus!) Bellen und Quieken.

What's the matter with you? Crazy? (Was ist mit dir? Verrückt?)

Shut up! What's the matter?

Achtung! Vorsicht! Please.

Bellen und Quieken.

So geben Sie doch Acht auf meine kleine Hund!

Der Hund hat mich eingewickelt. Halt!

Geben Sie Acht auf Ihren Affen! Shut up!

Bellen und Quieken.

Ich komm nicht raus. Schneiden Sie die Leine durch!

Oh, no! Ah!

Geben Sie schon her! Unglaublich. Bitte schön, die Herrschaften.

Ein Schnitzel. Frau Chefin, danke!

Hui!

Bitte entschuldigen Sie, ist nur Wein! Macht keine Flecken.

Gleich haben wir ...

Schon wieder weg. Ein weicher Hut. Da! Geht ...

Ist wieder weg. Ein ganz schneller Knödel. Bitte etwas Geduld.

Kleiner Ausreißer. Hab ihn! Was fällt Ihnen ein?

Unerhört! Können Sie nicht aufpassen?

Entschuldigung, Sie haben jetzt die echte Tiroler Knödelsuppe.

Willkommen, Herr Professor. Gott zum Gruß.

Sie waren lang nicht da.

Ich war mit einem Kriminalfall beschäftigt.

Ich suche 3 Verbrecher. Einer ist gewalttätig.

Was Sie nicht sagen! Hier hat sich viel geändert.

Sie sind ein Tausendsassa.

Der Tausendsassa ist mein Kellner. So?

Heinrich! Bitte sehr, Frau Therese.

Haben Sie noch einen schönen Tisch für Herrn Professor Spindler?

Selbstverständlich, Herr Professor. Ich bin den Verbrechern auf der Spur

So, hier ist es schön schattig. Sie haben alles so schön gemacht.

Sie haben den Gasthof auch umbenannt Ja.

Umbenannt? Ja, umbenannt.

Zum blauen Enzian schien mir nicht genügend sinnreich.

So? Wie heißt er jetzt?

Lachen.

Zum schönen Reserl. Jetzt habe ich genug.

Ich bin mit Ihnen zufrieden und deshalb freundlich.

Ich kann aber auch andere Seiten aufziehen.

Bitte sehr. Wiener Schnitzel?

Gestrichen. Und Rindfleisch?

Gestrichen. Ich streiche alles.

Das Familiäre wird auch gestrichen. Ich werde nur Kellner sein.

Sie sind noch grün hinter den Ohren. Da haben wir den Salat.

Was darf es sein? Ein Glas Göttweiger.

Bitte sehr.

Schnauben.

Äußerst sympathisch. Finden Sie?

Ein netter, tüchtiger Mensch. Wäre das nicht ein Wirt für das Reserl?

Herr Professor, fangen Sie auch schon an?

Er gefällt mir ganz gut. Na, also!

Fürs Geschäft auch. Jetzt kommt's auf Annemarie an.

Stimmt's? Ja, Sie haben recht.

Sollte ich heiraten wollen, käme es auf Annemarie an.

Ein Stiefvater, den sie nicht mag, kommt nicht in Frage.

Und da denken Sie ... Schön, dass Sie so denken.

Wann ist sie mit der Hotelfachschule fertig?

In einem halben Jahr. Morgen kommt sie.

Da haben Sie Gelegenheit zu sondieren.

Bitte sehr! Ein Göttweiger. Danke.

Ah, je! Jetzt ist er beleidigt. Sie müssen ihn versöhnen.

Ich ihn? Fällt mir nicht im Schlaf ein. Einem Mann nachlaufen? Nie!

Heinrich! Haben Sie alles?

Die Herrschaften wünschen? 2 Viertel Wein.

Heinrich, Sie müssen essen gehen. Habe zu tun. Sie möchten zahlen?

Ein Gurkensalat ... Heinrich, kommen Sie essen.

Beim Rechnen nicht stören! Macht 52,20 Schilling.

Danke vielmals. Küss die Hand, gnä' Frau. Bitte Platz!

Heinrich! Der Tafelspitz kommt sofort.

Heinz! Herr Heinrich, bitte!

Also gut, Herr Heinrich. Es gibt Marillenknödel.

Ein Butterschnitzel ... Ma ...? Mh.

(Stottert): Mag ich nicht. Hab keinen Appetit.

Die Herrschaften wünschen? Marillenknödel.

Nein. Zweimal das große Menu. Selbstverständlich. Zweimal.

Herr Ober, wie spät ist es?

12 Uhr 35. Ah! Sind Sie verrückt geworden?

Verzeihung. Hören Sie auf!

Keine Friktion (=Reibung), bitte. Bah!

Musik.

Marillenknödel.

Spannende Musik.

Heitere Musik.

Er wiehert und schnaubt.

Ha, ha, habe die Ehre die Küche. Wiehern und Schnauben.

Einem Gerücht zufolge gibt's Marillenknödel.

Ja, da sind sie. Ja.

Na! Alter Depp!

Moment! Nicht hudeln! Bisserl Zucker. Ja denn.

Passen Sie doch auf! Da. Schönes Kind!

Oh! Was denn? Nur 8? Sehr schäbig.

Marillenknödel sind meine Leibspeise.

Außerdem hab ich eine Tour. Dann hab ich einen sakrischen Appetit.

Wiehern und Schnauben.

Na.

Heitere Musik.

Er lacht.

Heitere Musik.

Klirren.

Rülpsen.

Schluckauf.

Ist Heinrich da? Nein.

Johannes, sagen Sie Heinrich, er soll kommen.

Bitte ja. Schluckauf.

(Stottert): Ich weiß nicht, ob Heinz Appetit haben wird.

Wieso? Er hat heute genug geschluckt.

Ich habe nicht nach seinem Magen gefragt. Heinrich soll kommen.

Daher. Oh je! Darf ich um Ihre Hand bitten?

Was? Danke vielmals. Ich ...

Er stößt auf. Na?

Na, das kann doch passieren. Bitte schön, Ihr Wunsch ist mir Be ...

Aufstoßen. Befehl.

Heitere Musik.

Psi. Er stößt auf.

Er stößt auf.

Verzeihung, Frau Chefin haben mich rufen lassen?

Heinz, Sie müssen endlich essen. Bitte.

Essen? Heinrich!

Sie schauen schon schlecht aus. Sie müssen jetzt essen.

Setzen Sie sich!

Guten Appetit. Sie waren so fleißig.

Sie kriegen eine Extraportion. Ja.

Los Heinz, essen Sie. Er stammelt etwas.

Die ...

Entschuldigung, Frau Chefin. Was ist?

Musik.

So, liebe Tante. Wir sind am Ziel.

Das ist das Hotel von Therese. Das Ding steht verkehrt.

Nein. Das ist der Hintereingang. Dann steht's richtig.

Grüß Gott, Herr Doktor. Grüß Gott, Vroni.

Geben Sie das Ihrer Chefin! Gerne, Herr Doktor.

Tag, gnä' Frau. Wer holt unser Gepäck?

Ha-, ha- habe die Ehre, die Herrschaften.

Er wiehert.

Wiehern und Schnauben. Der hat wohl ein Pferd verschluckt

Es sind doch noch Zimmer frei? Ja, wir haben noch ... Jaaa ...

Wir sind komplett.

Aber wenn Sie mit dem Portier reden, dann könnte vielleicht ... Jaaa.

Die Nepperei geht schon los. Ich lobe mir mein Hotel, da neppe ich nur.

Na, na! Das sind doch keine Klamotten.

(Französisch): Gepäck, bitte. Hat der uns gemeint?

Hast du nicht telegrafisch bestellt? Nein, das war bisher nicht nötig.

Ich möchte ein Zimmer mit Bad. Gewiss, liebe Tante.

Da ist noch ein Koffer. Gewiss, liebe Tante.

Ah, Erich! Mich laust der Affe. Dieser Mensch sagt liebe Tante zu mir

Liebe Tante, nein.

Wie gefällt dir die Gegend? Sehr viel Gegend.

Die sind vom Dr. Elz. Er ist mit einer reiferen Dame angereist.

Er hat geschrieben, dass er mit seiner Tante kommt.

Dr. Elz wollte doch schon einmal Stiefvater von der Annemarie werden.

Zehnmal. Annemarie hat ihn sogar gern, aber er ist halt kein Wirt.

Und außerdem ... Heinrich gefällt Ihnen besser.

Nicht wahr?

Rumpeln. Was ist? Passen Sie doch auf!

Moment! Moment! Das geht ... Ah!

Pardon! Pardon! Wiehern.

Wo ist der Portier hier? - Der Portier ist hier...

Kommt sofort! Portier!

Portier!

Schnelle Musik.

Portier! Portier!

Hallo! Ist da jemand?

Hallo, Portier!

Ist denn so was möglich? Hallo, Portier!

Eine Frechheit. Ja, ja, ja! Ich komme ja schon!

Hallo! Psi! Küss die Hände, gnädige Frau.

Meine tiefste Ergebenheit, Euer Merkwürden.

Der sieht aus wie ein Walross. Haben Sie ...?

Haben Sie noch?

Haben Sie jetzt? Jetzt habe ich.

Die Brüder verstehen ihr Geschäft. Macht so und verdient 50 Schilling.

Bitte sehr! Zimmer 17 und 18 im 2. Stock.

Hat das Haus einen Lift? Wir sind ein vornehmes Haus. Psi!

Die Matratze macht mich ganz nervös. Dort!

Au! Ha. Psi. Ja.

Psi! Hu! Gesundheit.

Darf ich dem Lohndiener auch etwas geben?

Ja. Komm, liebe Tante!

Schreiben Sie es auf die Rechnung, aber nicht zu viel.

Gewiss, liebe Tante. Hu! Au, warte!

Was ist? Der Portier sagt auch liebe Tante!

Liebe Tante, du hast dich verhört. Liftboy!

Liftboy! Sorry but der Lift ist außer Betrieb.

Na, das ist ja ein doller Laden hier. Ja.

Stimmengewirr.

Wie fühlst du dich, liebe Tante? Herrlich.

Der einzige Fehler ist, dass das Hotel nicht mir gehört.

Liebe Tante. Sag nicht immer liebe Tante.

Flirte mal mit mir! Wie denn?

Die Amerikanerin da soll zerspringen, dass ich einen hübschen Freund habe.

Prost! Prost!

Was ist dat denn? Mein Spezialschnaps.

Der schlägt auf den Zeiger!

Heinz, wie öffnet man formvollendet eine Sektflasche?

Wer hat die bestellt? Dr. Elz.

Er hat Therese zweimal einen Heiratsantrag gemacht. - Zwei

Du hältst ihm die Flasche knapp vor die Nase.

Dann machst du diesen Draht ganz langsam auf.

Warum knapp vor die Nase? Das gehört dazu.

Der Gast sieht den Originalverschluss.

Knapp vor die Nase. Du sagst es.

Musik.

Guten Abend. Guten Abend.

Die Leute begrüßen Therese.

Guten Abend. Guten Abend, ich freue mich.

Darf ich meine Tante vorstellen? Grüß Gott, gnädige Frau.

Zack, zack, zack, liebe Kollegin. Ich habe in Berlin auch ein Hotel.

Nehmen Sie Platz! Aber, oh! Todschick sehen Sie aus.

Eine Alpenkluft kaufe ich mir auch. Ja.

Bitte sehr! Ach, so. Gut gekühlt?

Ja, ausgezeichnete Marke. Warum halten Sie sie unter die Nase?

Damit sie den Originalverschluss sehen. Bitte!

Zur anderen Seite! Netter Kerl, nicht?

Oh! Sie schreit.

Schnelle Musik.

Alle schreien durcheinander.

Können Sie nicht aufpassen?

Zur anderen Seite halten!

Gnädige Frau, was treiben Sie denn?

Ich muss mich umziehen, bin ja nass.

Es war ein trockener Sekt. Halten Sie den Mund!

Holen Sie eine neue Flasche! Das Ganze noch einmal?

Liftboy! Wo ist der Lift, boy? Sorry but der Lift ist außer Betrieb.

Ach! Excuse me, regnet's?

Nee, es schneit. Ach!

Ich bin außer mir, dass Toni Ihre Tante vertrieben hat.

Die kommt wieder.

Und wieder frage ich Sie, ob Sie meine Frau werden wollen.

Leider muss ich Ihnen wieder einen Korb geben.

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Nun die Spezialität unseres Hauses: Echte Salzburger Nockerln.

Salzburger Sockerl, wat is dat?

Dat erkläre ich gleich.

(Singt): "In Wien ist bekanntlich das Schnitzel zu Haus."

"In Leipzig Oder gibt's Allerlei. Ei, verbipsch. Ei, verbipsch."

"Aus München, ja sakra Deifi, da führt man das Kindl aus."

"Und in Nürnberg erfand man das Ei."

"Aus Frankfurt da komme de Würstsche her."

"Und in Königsberg schätzt man die Klopse so sehr."

"Und Rüdesheim am Rhein hat seinen goldenen Wein."

"Aber was ist das alles gegen Salzburger Nockerln?"

"Salzburger Nockerln, süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln sind wie ein himmlischer Gruß."

"Und wird mal beim Herrgott ein Fest arrangiert."

"Ja, was glauben Sie, wird da als Mehlspeis' serviert?"

"Na? Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln werden als Mehlspeis' serviert."

"Um-tata. Um-tata. Um-tata."

"Der Cäsar, der hat die Cleopatra so fürchterlich gerne gemocht."

"Dididim, dibidim."

"Die hat ja schon damals in Afrika ihm Salzburger Nockerln gekocht."

"Die Potifar hat sie dem Josef gebracht."

"Die Pompadour hat sie dem Ludwig gemacht."

"Und der Liebesdrang wird auch noch jetzt..."

"Durch Salzburger Nockerln ersetzt."

"Darum ess' mer jetzt alle Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln, süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln sind wie ein himmlischer Gruß."

"Als damals die Eva den Adam verführt ..."

"Ja, was glauben Sie, hat die ihm wirklich serviert?"

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln hat die dem Adam serviert."

"Und jetzt alle! Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Sie summen die Melodie.

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Salzburger, was? Nockerln.

Das Rezept muss ich haben.

"Wenn damals der Mozart die Nockerln probiert."

"Dann hätt vielleicht der schon das Lied komponiert."

"Salzburger Nockerln, Salzburger Nockerln."

Klirren.

Ladies and Gentlemen, es ist serviert.

Frau Therese! Für Sie.

Heinrich, das ist aber lieb. Danke.

Die sind nicht von mir. Ich würde mir nie erlauben, Ihnen Blumen ...

Was soll man nur mit Ihnen anfangen?

Wie immer von Herrn Dr. Elz. Mh.

Er räuspert sich. Er ist so aufmerksam.

Ein netter Mensch. Finden Sie?

Ja. Heinrich!

Sagen Sie dem Lohndiener, er soll Annemarie vom Bahnhof abholen.

Annemarie? Meine Tochter kommt zu Besuch.

Frau Chefin haben ein Kind? Warum nicht?

Ja. Warum nicht? Tochter meines verstorbenen Mannes.

Reizendes Mädel. Besser, ich fahre zum Bahnhof.

Der Lohndiener erschreckt sie mit seinem Hü!

2 schöne Menschen. Mh. Das ideale Brautpaar.

Die Wahrsagerin hat Heinz gesagt, er verliebe sich in eine, die tunkt.

Was tut die? Tunken, stippen.

Ah, stippen! Bringen wir die Chefin zum Tunken ..

Stippen. Dann heiratet Heinz sie.

Und wir haben 'ne Lebensstellung.

Herr Ober! Bitte sehr, komme sofort!

Schönen, guten Morgen, Frau Chefin. Guten Morgen, gnädige Frau!

Sie sehen besonders frisch aus. Danke.

Das stimmt, gnädige Frau. Bitte sehr!

Danke schön. Toni summt.

Ist noch was? Nein, nicht direkt.

Sie tunken nicht? Stippen?

Was? Kipferl schmecken getunkt besser.

Stippt. Mir nicht.

Versuchen Sie zu tunken. Stippen.

Heinz. - Heinz.

Guten Appetit. - Guten Morgen.

Zischen.

Danke. Bitte sehr.

Kleine, heißt du Annemarie? Nein, ich bin die Brigitte.

Zerrupfter Spatz. Heißt du Annemarie Ja.

Dann komm! Nein. Mutti, Hilfe!

Nein! Da entführt einer mein Kind.

Alle schreien durcheinander.

Ihr Kind?

Stimmengewirr.

Geschrei.

Gestatten, Doll.

Wo bleibt denn nur der Kutscher?

Sie, machen Sie die Pferde nicht scheu!

Gehören Sie zum blauen Enzian? Natürlich.

Na, endlich. Was?

Sind Sie Fräulein Annemarie? Natürlich.

Nimmt einfach mein Kind, unglaublich Na, na!

Was schauen Sie mich so an?

Bäh! Meine Freunde. Liebe Menschen. Ich sollte ein Kind abholen.

Gestatten, dass ich mich vorstelle? Ich will nach Hause.

Bitte hinten. Sie knurrt.

Assei!

Heitere Musik.

Hallo, Sie! Bleiben Sie stehen! Hören Sie nicht? Sind Sie taub?

Heya!

Haben Sie immer so 'ne lange Leitung Sie riefen ja nur hallo.

Ich weiß nicht, wie sie heißen. Ich wollte mich ja vorstellen.

Holen Sie meinen Koffer! Bitte!

Bitte!

Sie brummt.

Er stöhnt.

Heitere Musik.

Och!

Sie! Was ist?

Hätten Sie ihn besser zugemacht! Unverschämtheit.

Bitte sehr. Er kichert.

Geben Sie her!

Wohlerzogenes Mädchen. Keine albernen Reden!

Was ist das?

Bitte, Ihr ... Mm ...

Fahren wir, Euer Gnaden!

Assei!

Therese! Annemarie.

Grüß dich! Hattest du eine gute Fahrt?

Wunderbar. Du hast dich verändert.

Prima, was? Du siehst auch gut aus. Was für eine Frisur!

Du warst lange nicht unter meinen Augen.

Wann wirst du mal eitel? Warum gefällt sie dir nicht?

Ist doch jetzt die neue Welle. Aha!

Heinrich, ihr habt euch schon bekannt gemacht?

Nein, darauf lege ich keinen Wert. Ja, Heinrich!

Was hat er? Sonst ist er höflich und nett.

Dieses Ekel ist der Oberkellner, der dich so begeistert?

Ja. Dem habe ich den Aufschwung zu verdanken.

Hauptsache, du bist zufrieden mit ihm.

Lernst du Heinz kennen, wird er dir auch gefallen.

Das bezweifle ich sehr.

Guten Tag. Ja, wiedersehen.

Ich möchte mich erkundigen, ob Sie eine Spur haben?

Nein. Warum nicht?

Wir haben nur das Halstuch und die Sache ist viel zu belanglos.

Belanglos: Ein versuchter Hühnerdiebstal in Tateinheit ...

Ich kann das auswendig. Hier leben 1000 ehrliche Steuerzahler

Ha! Zu viel? Sagen wir 100.

Aber gehen Sie! Wir wollen nicht übertreiben.

Hier lebt 1 ehrlicher Steuerzahler.

Hat der nicht das Recht, von der Polizei geschützt zu werden?

Ich habe zu arbeiten. Ich auch.

Ich werde die 3 Gangster zur Strecke bringen. Auch ohne Anhaltspunkte.

Darf ich dieses Tuch mitnehmen? Nehmen Sie es mit!

Seien Sie nicht traurig, wenn Sie mich einige Zeit nicht sehen.

Nein, nein. Ich lege den Fall nicht ad acta.

Ich komme wieder. Grüß Gott! Ach, er kommt wieder!

Heinrich, ich möchte Sie was fragen. Bitte sehr.

Wie gefällt Ihnen die Annemarie? Aber bitte ehrlich.

So ehrlich kann ich gar nicht sein. Wieso?

Die schaut aus wie ein zerrupfter Spatz, ist arrogant und ungezogen.

Ja, aber Heinrich! Tut mir leid, aber ich war ehrlich.

Heinrich, eine Gesellschaft von 28 Personen hat sich angesagt.

Ich bin dabei, den Tisch besonders schön zu decken.

Wunderbar, auf Sie kann ich mich verlassen. - Danke sehr.

Hallo, hallo. Was ist denn? Die Vase gehört nicht in die Mitte.

Die Vase kommt hier besser zur Geltuung.

Sie gehört in die Mitte. Trockene Hotelfachschule!

Ich decke individuell. Die Vase ... Nein!

Schöne Sachen haben Sie in der Hotelfachschule gelernt!

Das kann jedem passieren. Mir nicht!

Klirren.

Ich dachte, so was kann Ihnen nicht passieren.

Sie sind schuld. Sie sind borniert. Ich bin borniert?

Sie sind eine aufgeblasene Funzen! Sie sind ein Lümmel!

Ein ungezogener Flegel! Halt's mich zurück. Ich ...

Was ist los? Das geht Sie einen ...

An.

Also sagt einmal! Er muss sich entschuldigen.

Entschuldigen Sie, Frau Chefin! Ihre Tochter ist eine dumme Gans.

Sie!

Es war ein Gespräch mit Ihrer Stiefmama.

Entschuldigen Sie sich! Tue ich nicht.

Tun Sie nicht, was ich Ihnen ... Vorsicht!

Kündigen Sie mir, gehen auch der Portier und der Lohndiener.

Heinz! Heinrich!

Lass ihn doch gehen! Bist du verrückt?

Wer weiß, ob ich so einen Mann, Oberkellner jemals wieder kriege.

Der beruhigt sich wieder.

Wenn er sieht, dass ich wegfahre, wird er bleiben.

Wo willst du hin? Wir machen einen Ausflug.

Die Mädels von der Hotelschule. Du hast doch nichts dagegen?

Aber nein! - Danke.

Lass dir eine andere Frisur machen!

Heinz hat recht. Du siehst aus wie ein zerrupfter Spatz.

Also gut. Aber nur dir zuliebe.

Heinrich, Sie wollen doch kündigen? Ich bin noch unentschlossen.

Aber Sie können doch so nicht servieren!

Ich habe heute meinen freien Tag.

Den Tisch habe ich Ihnen zuliebe gedeckt.

Das Fräulein Annemarie hat den Proviant vergessen.

Der Lohndiener soll ihn ihr bringen. Geht nicht. Der hat frei.

Wieso? Gewerkschaft.

Der Portier soll gehen. Der hat auch frei.

Was, der auch? Gewerkschaft.

Das haben Sie angezettelt. Dass ist der Dank dafür, dass ich nett bin.

Sie lassen mich im Stich. Heute, wo eine große Gesellschaft kommt.

Sie weint.

Frau Chefin! Frau Therese! Ich habe meinen freien Tag.

Aber nicht meinen freien Abend. Kommt die Gesellschaft, bin ich da.

Sie schnieft.

Wohin soll ich den Korb bringen? Zum Residenzplatz.

Resi ... Wo? Residenzplatz.

Ich fahre gleich hin und bin um 11 wieder da.

Also bis 11! Wiedersehen, Frau Chefin.

Einsteigen! Einsteigen, meine Damen! Wir kommen.

Heitere Musik.

Hallo! Halt! Bleiben Sie stehen! Ich muss etwas abgeben!

Na, na, na! Entschuldigung.

Beeilen Sie sich! Die ist ja gar nicht da.

Sie sind im falschen Bus. Steigen Sie aus! - Ja. Bitte sehr

Der will mitfahren. Soll er. Wenigstens ein Mann.

Unser Oberkellner! Der bringt meinen Korb.

Pardon! Verzeihung!

Suchen Sie mich? Nein, leider nicht.

Gelächter.

Verzeihung, sind Sie Annemarie? Natürlich.

Ich wollte ... Es ist zum Schießen.

Jetzt ist es mir aber zu blöd.

Ich wollte den Korb ... Bringen!

Nicht zu glauben, dass Sie Fräulein Annemarie sind.

Gelächter.

Hoppala! Verzeihung! Ja.

Seufzer. Gelächter. Das gehört wohl auch Ihnen.

Geben Sie her! Sehr komisch, ha, ha! Wir fahren!

Ich will aussteigen! Zu spät. Sie fahren mit.

Wann halten Sie mal an? Am Großglockner.

Das geht nicht. (Alle): Warum nicht?

Ich würde gerne mitfahren, aber ...

Seid ruhig! Der Hut. Das ist Ihrer.

Wann kommt der Bus zurück? 9 Uhr abends.

Um 9, das ginge schon. Gestatten, Doll, Doll, Doll.

Doller Junge. Ja.

Doll.

Hat Heinrich schon eine Liebeserklärung gemacht?

Kündigen wollte er. - So?

Wegen meiner Verzweiflung hat er die Kündigung zurückgenommen.

Schade, dass Annemarie und er sich nicht verstehen.

Da greife ich ein. Vorher muss ich die Banditen zur Strecke bringen.

Ich bin ihnen auf der Spur.

Mh! Oh! Geschirr klappert.

(Stottert): Bitte sehr.

Aber Toni! Wo ist denn ein Teller? Oh, Pardon!

Verzeihung! Halt! Hier geblieben!

Ja? Sie kennen das Halstuch sehr gut?

Möglich, dass ich so was mal sah. Heraus mit der Sprache! Wo denn?

Kann mich nicht erinnern. Ich hole einen Teller.

Haben Sie gesehen, was der für ein schlechtes Gewissen hat?

Wer kennt ihn näher? Hans, der Liftboy.

Mit dem ist er gekommen. So, so!

Dem Liftboy fühle ich auf den Zahn.

Heitere Musik.

Gitarrenmusik.

"Zum Schloss g'hört der Schlüssel, zur Nadel der Zwirn."

"'s Bett g'hört zu schlafen und der Bua g'hört zur Dirn."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne große Tratschen, die weiß es genau."

Heinz trompetet.

"Der Toni liebt Vroni. Sie kocht halt so gut."

"Aber heut is es um'kehrt, er kocht vor Wut."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne große Tratschen, die weiß es genau."

Heinz trompetet.

"Zum Topf gehört ein Deckel, auf d' Alm gehört a Kuh."

"Zum Tanzen g'hört a Musi und zum Küssen g'hörst du."

"Sagt der Hintermoser, sagt der Vordermoser und dem Wastl sei Frau."

"Denn die alte Ratschen ist 'ne große Tratschen, die weiß es genau."

Herr Professor haben Brot gewünscht. Für die Hühner.

Die fressen nur Schwarzbrot. Aber nein!

Bitte, versuchen Sie es! Ich weiß, die fressen alles.

Nein, nein. Versuchen Sie es mal! Na, bitte! Wenn Sie meinen.

So! Da, bitte!

Sehen Sie, wie die fressen? Gackern.

Sehen Sie, wie die fressen? Locken Sie die Hühner nie?

Wenn Sie füttern? Die fressen sowieso.

Ich meine, wenn sie nicht fressen würden.

Wie würden Sie sie locken?

Wenn die nicht fressen wollen, sollen sie es bleiben lassen.

Zu blöd. Was bin ich schuldig? 15,20 Schilling.

Herr Professor, ich danke. Ich nicht.

Auf Wiedersehen. Gute Nacht.

Pieperlepiepiepie! Also doch!

Pieperlepi ...

Herr Professor haben noch einen Wunsch? - Nein.

Aber jetzt werden Sie was erleben, Sie Pieperlepiepie.

Ich wusste es! Pieperlepiepie.

Hören Sie, Portier! Augenblick, Ihre Post!

Psychi. Ich habe eine große Bitte.

Bitte! Wo ist der andere Portier?

Sie meinen meinen Zwillingsbruder. Psychi. Der hat heute frei.

Ich vertrete ihn heute.

Sie sind ihm gar nicht ähnlich. So?

Wir haben verschiedene Mütter.

Egal. Sie bekommen 50 Schilling Anzahlung.

Weitere 50 bekommen Sie noch. Bitte wann?

Wenn Sie meinen Auftrag sehr diskret ausführen.

Ich bin der diskreteste Ausführer, denn Sie sich vorstellen können.

Worum hundelt ... handelt es sich? Wie? Passen Sie auf!

Im Hotel gibt's die besten Salzburger Nockerln. Ich will das Rezept haben.

In meinem Berliner Hotel will ich auch so eine Nockerlstube aufmachen.

Ausgezeichnete Idee. Psychi. Warum sagen Sie immer psychi?

War Portier in einer psychatrischen Klinik.

Was ist Ihnen die Sache wert?

Sagen wir 1.000 Schilling. Sagen wir 2.000 Schilling.

Dachte ich mir. Hier. Die Köchin soll gleich zu mir kommen.

Das ist nur einer. Wo ist sein Zwillingsbruder?

Der hat Ausgang. Den kriegen Sie, wenn die Köchin bei mir war.

Tag, Tag, Tag. Tag, Tag, Tag. Gerissenes Luder.

Walpurga, ich habe ein Geschäft für uns beide.

Für jeden von uns 1.000, äh ... 50 Schilling.

50 Schilling? Ja.

Die Berliner Dame braucht ein Salzburger Nockerl Rezept.

50? Da hätte ich schon mal 3.000 für gekriegt. Ich hab's nicht hergegeben.

Schreib was auf, was ist doch egal!

Nein! Weil ich keinen Menschen nicht betrüge.

Hergeben tue ich's nicht, basta! Toni schreit.

Klopfen. Wer ist da?

(Hohe Stimme): Die Köchin. Ach, die Köchin.

Kommen Sie rein! Oh, Verzeihung!

Was denn? Wir sind doch Frauen unter uns.

(Lachend): Ja. Sie äfft nach.

Die hat nicht alle Tassen im Schrank. Sie sind das Nockerl Phänomen.

Ja. Verzeihung. Was ist das für eine Handschuhnummer

Die größte. Aha, hab ich mir gedacht.

Sie wollen mir Ihr süßes Geheimnis verraten?

Verkaufen. Ist was?

Alles in Ordnung. Bisschen doof auf einer Backe.

Wie bitte? Ach, nichts.

Ich bekomme 3.000 Schilling? Nee, nee. 2.000 Eier hab ich gesagt.

(Tief): Von Eiern ... (Hoch): Von Eiern war nicht die Rede

Sie haben wohl Stimmbruch? Nein, ich bin nur heiser.

Ich hab hier 6 Paar Nylonstrümpfe für Sie. Die gehen Ihnen bis dahin.

Ja. Aufschrei.

Sie brauchen sich nicht genieren! Ich bin nur so kitzlig.

Gschamig bin ich nicht. Ich werd verrückt.

Beine wie ein Reh! Wirklich?

Ja, so behaart. Oh!

Diktieren Sie das Rezept! Ich muss ins Theater.

Für eine Portion Salzburger Nockerln nehme man: 30 Eier.

30 Eier? Sonst werden sie nicht schön gelb.

Man verrühre die Dötter. Was ist das denn?

Die Mehrzahl von Dotter. Dötter. Wen die Dötter lieben.

Klopfen. Wer ist da?

Polizei! Aufmachen! Nein, ein Versteck?

Hilfe, diese Frau ist ein Kerl! Hilfe!

Verhaften Sie diesen ... Wo ist er? Dort!

Komm her! Den anderen haben wir schon. Den Oberkellner kriegen wir!

Therese, was bedeutet das? Hans, Toni und Heinz sind ...

Verbrecher. Ich hab ihnen ihr Handwerk gelegt.

Der schnuckelige Heinz ist ein Verbrecher?

Er ist der schlimmste. Er hat so viel für Sie getan!

Mitkommen! Tag und Nacht hat er für gearbeitet.

Er hat Portier, Lohndiener und Oberkellner gespielt.

Ist er nicht Oberkellner? Nein. Er ist ein Künstler.

Ein Kollege. Schauspieler. Fahrendes Volk.

Nicht anfassen! Folgen Sie mir unauffällig!

Heitere Musik.

Stimmengewirr und Gelächter.

Der Großglockner. Daneben sein kleiner Bruder, der ...

(Alle): Kleinglockner.

Sehr gescheit. Ganz hinten der Johannisberg.

Hier unten der längste Gletscher Europas, 7 km lang.

9! Stimmt. Woher wissen Sie das?

Ich weiß viel. Die Spitze dort ist das Teufelshorn. Ich war schon oben.

Unmöglich mit so kleinen Füßen. Hören Sie!

Herr Doll, kommen Sie für ein Foto! Aber meine Damen!

Wenn's sein muss, machen wir halt ein Foto.

Bitte Aufstellung, meine Damen! Für ein Foto!

Achtung!

Surren des Fotoapparats. Klacken.

Aber das alles fotograf ...

Was ist denn? Wohin gehen Sie?

Darf ich mich zu Ihnen setzen? Gern.

Danke.

Bitte, was darf's sein?

Kaffee und Kuchen. Kaffee und Kuchen.

Mir dasselbe, Herr Kollege! Bitte sehr!

Sind Sie schon lange Kellner? Ich war noch nie Kellner.

Was? Ja.

Ich war auf derselben Hotelfachschule wie Sie.

Aber ich ging zum Theater. Ach, Sie sind Schauspieler?

Ich gebe mir Mühe, einer zu sein.

Der Beruf hat mir noch nie so viel Spaß gemacht, wie jetzt.

Ich habe zum ersten Mal etwas Nützliches getan.

Ich bin froh, dass ich Sie überredet habe, mitzufahren.

Ach, Sie haben mich überredet? Nicht gerade überredet, aber ...

Kommt ihr zu uns? Nein, danke. Wir wollen nicht stören

Gelächter.

Die sind aber nett. Wieso?

Weil sie uns nicht stören.

Ich bin froh, dass Sie mir alles erzählt haben.

Jetzt verstehe ich, warum Therese so begeistert von Ihnen ist.

Fräulein Annemarie, ich muss Ihnen etwas gestehen.

Sagen Sie aber Therese nichts. Nein.

So, bitte sehr! Danke schön.

Hier bitte! - Danke.

Was wollen Sie gestehen? Fräulein Annemarie.

Ich spiele nicht nur den Kellner Heinrich.

Sondern auch den Lohndiener. Nein!

Er wiehert.

Außerdem noch den Portier Johannes Alexander Nepomuk Birkelmeier.

Das Walross? Jawohl. Walross. Psi ...

Wenn das Therese erfährt! Ja.

Was ist das? Sie tunken den Kuchen in den Kaffee? Sie stippen.

Entschuldigung. Schlechte Angewohnheit.

Annemarie, stippen Sie weiter!

Professor Spindler würde sagen, diese Fahrt war eine Schicksalsfahrt

Professor, glauben Sie, Heinrich wird sich bei mir entschuldigen?

Weil er mich eine dumme Gans nannte. Hat er das wirklich gesagt?

Mh. Unerhört.

(Stottert): Dafür müsste man ihn der Polizei übergeben.

Eine bezaubernde junge Gans. Was?

Bezauberndes, junges Geschöpf.

Wäre ich noch in den Jahren, würde ich eine Liebeserklärung machen.

Aber Herr Professor! Fräulein Annemarie.

Annemarie, ich danke Ihnen, dass Sie mich überredet haben mitzukommen.

Also doch überredet? Mh.

Musik.

Motorbrummen.

Gelächter.

Welche der Damen ist Annemarie Stolzinger?

Sie ist ausgestiegen mit Herrn Doll.

Der Oberkellner vom blauen Enzian? Ja. Sie sind in der Mirabell Bar.

Danke schön.

Sirene heult.

How do you do?

How do you do? Gestatten Doll. Gestatten Doll.

Gestatten Doll, Doll, Doll. Zicke-zacke, zicke-zacke. Doll. Doll

"Ma cherie nennt man sein Dirndl."

"My darling heißt der Bua."

"Und die feinen Leute wackeln immer mit dem Hinterteil dazu."

"Ein Baisee, das soll ein Busserl und ein Flirt, ein Gspusi sein."

"Denn die feinen Leute beißt der Storch,... nicht mehr ins Bein."

"Und die Lady sagt, oh shaky! Und Madame sagt, gerne. Klar."

"Aber wenn ein Mann sie schüchtern fragt, sagen beide kräftig ja!"

"Oh yes, my boy! Will you tanz mit mir?"

"Okay, my darling. Ich lieben you. Und die Musik spielt dazu."

"Oh please, my boy. Give me schnell a kiss. Merci, Madame."

"Ok, my sweatheart, ich liebe you. Und die Musik spielt dazu."

"How do you do? How do you do, do do?"

"I thank you: a 1, a 2, a 3, a 4, a 5 and 6."

"Wir sind vornehm, sapatiplix."

"How do you do? How do you do? How do you do, do, do?"

"Ich danke sehr, mein Herr. Merci beaucoup. Und die Musik spielt dazu"

Er singt Laute.

Schnelle Musik.

Schuhplattler Musik.

"Oh, I thank you, schöne Lady. S'il vous plait, savoir."

"Und die feinen Leute zwinkern sich dabei mit beiden Augen zu."

"Quel honeur, dass du mich lieb hast."

"I bag your pardon, nur wenn's so ist."

"Denn die feinen Leute wissen, dass man nicht nur die Hand sich küsst."

"Und Madame sagt: Je t'aime. Und die Lady: I love you."

"Aber wenn's im Dunklen munkeln, nennt man das a Rendevous."

"Oh yes, my boy, will you tanz mit mir?!

"Oh oui, Madame, mit avec plaisir."

"Okay, my darling, ich lieben you. Und die Musik spielt dazu."

"Oh please, my boy, give me schnell a kiss."

"Okay, my sweatheart. Wie lieb von you."

"Und die Musik spielt dazu."

"How do you do? How do you do? How do you do, do, do?"

"Ich danke sehr, mein Herr. Merci beaucoup. Und die Musik spielt."

"Und die Musik spielt."

"Und die Musik spielt da ..."

Sind Sie Heinrich Doll? Jawohl.

Gestatten: Doll, Doll, Doll, Doll. Sie sind verhaftet.

Ja? Bitte, erst morgen. Ich habe noch zu tun.

Unterbrechen Sie nicht die Amtshandlung!

Bin doch kein Unterbrecher.

Schnelle Musik.

Herr Oberinspektor, ich muss diese junge Dame nach Hause bringen.

Ich habe Therese versprochen, um 11 Uhr zu Hause zu sein.

Im Namen des Gesetzes!

Mir nach! Äh, ihm nach!

Musik.

Hopp!

Plätschern.

(Schreit): Ah, hab ihn!

Schrei.

Der ist weg!

Heinz! Ja, bin schon da.

Jetzt müssen wir aber schnell weg. Therese wartet! Los, komm!

Nichts wie rein ins Auto! Schnell!

Ich wollte immer mal mit einem Polizeiauto fahren.

Sirene heult.

Halt! Halt!

Herrgott noch mal! Halt! Sirene heult.

Der Heinz ist noch nicht da. Er ist bestimmt auch verhaftet.

Wieso verhaftet? Er ist einer von den Dreien.

Dieser nette Mensch soll ein Bandit sein? Unmöglich.

Guten Abend, die Herrschaften! Der Speisesaal ist hier. Guten Abend!

Keine Bedienung da, weil Sie das ganze Personal verhaften lassen.

Sirene heult. Die Polizei!

Annemarie! Wo warst du denn? Wie schaust du aus?

Es war so aufregend. Wo ist Heinz?

Hier! Ich habe Annemarie nach Hause gebracht.

Frau Chefin, punkt 11. Wo ist die Gesellschaft?

Sirene heult. Polizei!

Wo ist der Kerl? Ah! Nicht verhaften.

Sonst bin ich ruiniert. Ich warte bis Geschäftsschluss.

Sind Sie von der Wasserpolizei? Ich glaube, der Mann ist unschuldig.

Das wird sich rausstellen. Hatschi!

Ach .... Nilpferd.

Achtung! Ist alles da? Jawohl!

Dann auf die Plätze!

Danke.

Könnte man auf diesen Lokaltermin verzichten?

Wiedersehen. Hier geblieben!

Ich denke, die 3 sind unschuldig. Speziell der Eine.

Na! Sie gehen mir auf die Nerven. Ich gehe, worauf ich will.

Sie erstatten Anzeige.

Jetzt haben wir diese 3 Banditen und Sie wollen sie laufen lassen!

Der Lokaltermin findet statt! Bitte schön!

Sage ich los, dann macht jeder, was er will.

Jeder macht das, was er damals gemacht hat.

Jawohl! Also auf die Plätze!

Hahn kräht.

Herr Inspektor, sagen Sie dem Herrn, er möchte bloß markieren.

Ich werd bloß markieren. Verlass dich drauf!

Na! Haben Sie keine Augen im Kopf? Doch, aber nicht hinten.

Sie standen vor der offenen Tür des Hühnerstalls.

Was haben Sie da gemacht? Ich habe gezählt.

Zählen Sie! Ich habe bis 3 gezählt.

Ja, zählen Sie bis 3! Dann beginne ich jetzt zu zählen.

Ja! Also: 1!

Herr Inspektor, ich bin nicht bis 3 gekommen.

Sie! Klirren.

Entschuldigung! Mir ist einer losgegangen. Ich komme mit Gewehr.

Passen Sie doch auf! Wäre ja noch schöner, wenn immer was losgeht.

Noch einmal von vorn! Also ich zähle jetzt!

1!

2! Getöse.

Jetzt ist er mir wieder ausgekommen. Der Schlawiner!

Inspektor, genauso ist es damals gewesen.

Die Frau müsste kommen. Warum kommt sie nicht?

Ja, mei! Er liegt da wie damals. Ich lief weg, sie rief um Hilfe.

Stimmt! Xaverl! Na, so schreien Sie schon!

Schreien Sie schon! Hilfe! Hilfe!

Ich komme sofort! Der Topf geht wieder nicht herunter.

Halt! Wer da? Wo sind sie, diese Banditen?

Zu dumm. Jetzt, wo's losgehen sollte, geht's nicht.

Schuss. Jetzt ist es in die Hose gegangen.

Mir scheint, bei Ihnen geht jeden Augenblick was los.

Helfen Sie mir! Der Mann ist nahe daran zu ersticken.

Es geht nicht. Es geht nur so, wie ich gesagt habe.

Mein guter Bub, halten Sie ein bisschen still! Halten Sie den Kopf!

Auf Wiedersehen. Au!

Herr Inspektor, er hat wieder 2 Beulen. Die kleine vom Topf.

Die große von mir. Die 3 sind also unschuldig.

Von Herrn Doktor Elz. Danke.

Wo nur Heinrich bleibt? Vielleicht kommt er nicht mehr zurück?

Der kommt bestimmt. Na, hoffentlich.

Die Arbeit hier hat ihm so viel Spaß gemacht.

Eben. Das hat alles er gemacht. Er ist der geborene Gastwirt.

Du, Annemarie! Mh.

Was würdest du sagen, wenn ich nochmals heiraten würde?

Ist das dein Ernst? Ich glaube, ja.

Wenn du wieder so glücklich wirst, wie damals mit Papa.

Das wäre mein schönster Tag. Lieb von dir.

Weißt du, wen ich heiraten will? Natürlich.

Einverstanden? Sehr.

Das freut mich. Ich mache mich nur zurecht. Bin gleich wieder da.

Die sind für Toni, wenn er zurückkommt. Hast du Blumen für Hans?

Er kriegt was anderes. Blumen frisst er nicht.

Grüß Gott, ich bringe eine frohe Botschaft. - Ja?

Die 3 Banditen sind unschuldig.

Ich wurde verurteilt wegen Irreführung der Polizei.

Darf ich mich setzen? - Bitte.

Heinz ist auch verdonnert. - Ja?

Er muss das Benzin für das Polizeiauto bezahlen. - Sonst nichts?

Sonst nichts. Ich habe eine schöne Nachricht.

So? Therese will wieder heiraten.

Das ist nichts Neues, das habe ich vorausgesehen.

Er hat ihr 3 Heiratsanträge gemacht. Wer?

Den Dr. Elz will sie nicht heiraten. Wen denn sonst?

Na, den Heinz.

Dramatische Musik.

Was hat denn das Kind?

Musik. Da kommen Sie!

Hans! Toni!

Annemarie! Annemarie!

Freust du dich nicht, dass ich wieder da bin?

Doch, doch. Ich gehe zu Therese.

Ich frage, ob wir heiraten dürfen. Das darfst du nicht.

Warum nicht? Wir gehören zusammen, Annemarie.

Dramatische Musik.

Junge, Junge! Da steht 'ne Verlobung ins Haus.

Aber ...

Dramatische Musik.

Frau Therese, ich fühl ja so mit Ihnen.

Ich weiß, so etwas tut weh.

Aber Sie müssen stark sein und ein Opfer bringen.

Warum darf ich nicht mal glücklich sein?

Das Glück lässt sich nicht zwingen. Sie müssen an Annemarie denken.

Nicht weinen! Nicht weinen, Frau Therese!

Soll ich vielleicht noch lachen? Nicht lachen, lächeln.

Lächeln, Frau Therese. Und klug sein.

Wie konnte ich nur so dumm sein? Ich schäme mich so.

Einer Liebe wegen braucht man sich nicht zu schämen.

Auch wenn sie sich nicht erfüllt.

Ich lasse Sie jetzt allein. Heinz wird Sie suchen.

Also, Frau Therese. Klug sein und lächeln!

Ja, was ich noch sagen wollte.

Sie haben Annemarie noch nicht gesagt, wen Sie heiraten wollen.

Darauf kommt's nämlich an.

Klug sein!

Guten Tag, Herr Professor! Grüß Gott, junger Mann!

Tag, Frau ... Tag, Frau Therese.

Heinz, ich bin froh, Sie zu sehen. War's nett am Glockner?

Oh, ja! War sehr schön. Annemarie wird Ihnen schon erzählt haben.

Nein. Sie hat mir nichts erzählt. Ich hoffe, Sie erzählen mir was.

Ja. Frau Therese, ich ... Ich hab eine Entdeckung gemacht.

Annemarie ist ein liebes Mädel.

Ein Leben ohne sie könnte ich mir nicht mehr vorstellen.

Ach, ist sie nicht mehr arrogant, aufgeblasen und unerzogen?

Habe ich das wirklich mal gesagt? Das kann nicht sein.

Frau Therese, sind Sie jetzt bös mit mir?

Bös bin ich nur, wenn Sie das Mädel nicht glücklich machen.

Sie sind ein fantastischer Kerl! So?

Der Kerl ist mir nur ... Rausgerutscht. Ich weiß schon.

(Singt): "Reich mir die Hände."

"So viel geht zu Ende."

"Doch ich will für immer dein Freund sein."

"Wir wollen beide, in Leid und in Freude ..."

"Wie 2 Kameraden vereint sein."

"Von den seligen Stunden, voll Liebe und Glück ..."

" ... bleibt manchmal nur eine Träne zurück."

"Reich mir die Hände."

"So viel geht zu Ende."

"Doch unsere Freundschaft nie."

Na, Herr Dr. Elz, was schauen Sie so verdattert?

Ja, ich ... Das waren reine Familienküsse.

Der Heinz, d.h. der Heinrich. Mm.

D.h. doch der Heinz ist der zukünftige Mann von Annemarie.

Und der Wirt vom blauen Enzian.

Vom schönen Reserl, bitte. Bitte.

Ich gratuliere! Danke, Herr Doktor.

Wie mich das freut. Kann ich verstehen.

Muss ich nicht auf die Hotelschule? Nein.

Endlich. Du bekommst Therese und ich mein Nockerlrezept.

Jawohl, liebe Tante. Psi ... Au, warte!

Annemarie, wohin denn so eilig? Fort. Ich muss weg.

Geben Sie Therese diesen Brief! Sie hatten recht.

Die Therese heiratet doch Dr. Elz.

Nicht den Heinz? - Nein.

Nein. Nicht mich. Dort steht er.

Annemarie! Heinz!

Musik.

Oh, meine ersten Salzburger Nockerln. Mensch, Walpurga!

Jetzt sagt die schon wieder Mensch zu mir!

Alle singen.

"Was ist das alles gegen Salzburger Nockerln? Salzburger Nockerln."

"Süß wie die Liebe." "Und zart wie ein Kuss."

"Salzburger Klöße. Salzburger Klöße."

"Au, warte! Heut bin ich in Schuss."

"Und wird mal beim Herrgott ein Fest arrangiert."

"Was glauben Sie, wird da als Mehlspeis' serviert?"

"Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln. Salzburger Nockerln."

"Salzburger Nockerln werden als Mehlspeis' serviert."

Und er ist doch ein Verbrecher!

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