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So wie ein Bim-Bam-Bum-Rang kommt jede Frau zurück Denn ein Modell aus meinem Haus ist stets ein Meisterstück So wie
ein Bim-Bam-Bum-Rang kommt sie zurück zu mir Weil ich ein wahrer König bin im Reich der Utgodür Mit Tafs und Tüll und
Viehgefühl Komponiere ich ein Dekollte, dass die Männer rufen,
ja ist okay Das ist ein Glück mit Charme und Schick Hüll ich alle schönen Damen fein,
insamt und seideend Hüll ich alle schönen Damen fein,
Was der Meister skizziert, wird probiert und teiliert.
Wird plisiert und drappiert, dekoriert und verziert.
Falten hier, Schleifchen dort, spitzen da und sofort ruft man aus in der Tat eine Lady von Format.
Ja, wer ist denn dieser Sänger?
Peter Holmann, der junge Modeschöpfer aus dem alten Europa.
Ich höre schlecht, darum trage ich eine Brille.
Hierher müssen Sie sprechen.
Der Sänger ist der Modeschöpfer.
Danke, aber warum brüllen Sie so?
Ich bin bekannt als Lieferant.
Für die Damen von Herrn Alikam und die Fürstin von Belutschistan.
Und auch der Schaar war wieder da.
Denn der Schaar, der braucht von Zeit zu Zeit ein neues Salzkleid.
Mr.
Holmann, Sie müssen in meine Firma eintreten.
Ein Mann, der Kleider entwirft wie ein Zauberer und noch dazu sinkt wie ein Gottner.
Der wird auch ein Bombengeschäft.
Das Geschäft mache ich lieber in Europa, Mr.
Belgrom.
Bombengeschäfte macht man nur in Juillard.
New York ist mir zu groß.
Ich bin ja für die Kleinstadt.
London, Wien, Paris.
Ich habe eine Bombenidee.
Ja, Bombenideen sind meistens Glückssache.
Sie kriegen meine Firma.
Schlecht.
Und Sie kriegen meine Tochter Rosemarie.
Noch dazu.
Noch schlechter.
Wieso?
Sie kennen Sie doch noch gar nicht.
Gott sei leid.
Ihr bittet die ganze Mama.
Lieb.
Sie muss jeden auch ein Bekehr sein.
Sie kommt mit dem Flugzeug aus Kalifornien.
Hoffentlich hat es ja einen ruhigen Flug.
Oh, die wird Ihnen bestimmt gefallen.
So was wird in Europa gar nicht mehr hergestellt.
Was war denn das?
Ihre Idee ist geplatzt.
Oh, Miss Bancroft.
Hallo, Miss Kerr.
Nach einer Reise zurück.
Waren die Ferien schön?
Danke.
Sagen Sie, warum hat mich mein Vater nicht vom Flughafen abgeholt?
Er hat Furcht-Bafet zu tun.
Wieso?
Er verhandelt gerade mit einem europäischen Motorstör für einen wunderbaren Mann.
Ich glaube, Sie sprechen gerade von ihm.
Seit wann horchen Sie, Miss Kerr?
Ich horche nie.
Ich habe nur eben die Sprechanlage angestellt, ehe ich rausgehe.
Das muss ich mir anhören.
Nein, bitte tun Sie das nicht.
Doch, ich bin nicht, wenn Sie sowieso von mir rein.
Also dann gehe ich lieber hinaus.
Glauben Sie mir, Mister Allmann, wo ich mal richtig genau die richtige Frau für Sie sehe.
Sie ist zacht, bescheiden, anschmiegsam.
Die typische Millionärs-Dochter.
Eben.
Sie wird sie glücklich machen.
Ich bin nicht unglücklich, Mr.
Bancroft.
Außerdem habe ich etwas gegen Millionärs-Dochter.
Wieso?
Prinzip.
Und amerikanische Millionärs-Dochter sehe ich mir höchstens im Film an.
Glauben Sie, ich will mich ein ganzes Leben lang mit einem affektierten und plassierten Baby-Doll langweilen?
Sieb.
Ich kenne diesen Typ.
Das Einzige, was die im Kopf haben, ist...
Kaugummi.
Jetzt werden Sie unhöflich.
Wenn man verheiratet werden soll, muss man unhöflich sein.
Sie werden sehen, Rosemarie ist zauberhaft.
Ich werde nicht sehen, denn ich will sie gar nicht sehen.
Mr.
Bencroft, tun Sie mir einen Gefeind.
Verheiraten Sie Ihr Goldstück mit einem Filmstar oder mit einem Preis-Boxer mal wegen Schwergewicht,
aber nicht mit mir.
Ich bin gefüllt, meinen Film durchzusetzen.
Sie werden noch heute Nacht Rosemarie kennenlernen.
Noch heute Nacht fahre ich mit der Lunatik nach Europa.
Ach, bleiben Sie doch noch zwei Tage.
Das ist ausgeschlossen.
Ich treffe am Bord einige Männer, die ganz neu für mich engagiert worden sind.
Mit denen muss ich mich während der Überfahrt erst einarbeiten.
Und in Hamburg habe ich gleich nach der Ankunft eine riesen Modenschau.
Immer die Konkurrenz.
Tja, die Hilfe der Konkurrenz ist manchmal unentbehrlich.
Wie meinen Sie das?
Mr.
Bencroft, Ihre Fliege.
Viel zu lang.
Ich sage Ihnen, Sie gehen an Ihrem Glück vorbei.
Mr.
Bencroft, Sie haben meine Kollektion gekauft und nicht mich.
Ich will Ihre Tochter weder sehen, noch sprechen und am allerwenigsten heiraten.
Ich bin ein freier Europäer und ich denke nicht daran, dass klar wir von einem eingebildeten,
verwöhnten Fratz zu werden.
Das ist eine Unverschämtheit.
Aber ich mache Sie trotzdem zu meinem Schwiegersohn und zu meinem Teilhaber, ob sie wollen oder nicht.
Wie können Sie diesen Kerl einen wunderbaren Mann nennen?
Ein Idiot ist das ein Pflege, ein gesellschaftlicher Wüstling.
Bitte über Geschmack, lässt sich treiben.
Bestellen Sie meinem Vater, ich gehe jetzt in meine Wohnung und erwarte ihn dort.
Der kann sich auch was gefasst machen.
Ja, nun sag mir noch endlich, warum du so fühlten bist.
Hast du gar kein schlechtes Gewissen?
Nein, wieso denn?
War ich dir nicht immer ein guter Vater?
Habe ich nicht immer alles getan, was du wolltest?
Das ist noch lange kein Grund, dass ich jetzt alles tu, was du willst.
Ich weiß nicht wovon du sprichst.
Hör zu, Kinder, du bist einfach ein bisschen nervös.
Die Ferien waren nicht lang genug.
Du kannst dich hier noch nicht so richtig eingewöhnen.
Das Beste wäre, du würdest gleich wieder wegfahren.
Heute Nacht fährt ein herrliches Schiff in das liebe alte Europa, Rom Paris, Madrid.
Ach, ich wollte deine gute Mutter lebte noch und könnte dich begleiten.
Ja, Miss Kerb, wie gut, dass Sie noch da sind.
Hören Sie zu, Miss Kerb, buchen Sie doch gleich eine Kabine erster Klasse auf der Lunatik für meine Tochter.
Du brauchst gar nicht erst auszupacken.
Doch, jetzt werde ich auspacken.
Du willst mich nur für deine Geschäftsinteressen opfern.
Aber ich werde diesem Kerl, diesem Peter-Hollmann die Hölle heiß machen.
An diese Überfahrt soll er sein Leben lang denken, diese europäische Mode affekt.
Woher weißt du denn, ich hab doch gar nichts.
Ich weiß alles.
Ich bin keine dumme Ganz, die du einfach in einer Ehe hineinkommandieren kannst.
Und dieser Kerl, der mich beschimpft, ohne mich überhaupt zu kennen, den werd ich klein kriegen, so klein.
Auf den Knien soll er rutschen und um meine Hand anflehen.
Das ist doch wunderbar, und dann...
Dann gebe ich meine Kleiderbürste und einen Korb.
Ja, was?
Die Nonettik ist voll gebucht.
Die letzte Kabine hat Miss Mertl ausgerechnet.
Und ich fahre trotzdem in Diolomatik.
Und wenn ich beim Kapitän auf dem Sofa schlafen muss...
Sehen Sie, Miss Mertl, so liegt der Fall.
Ich hab das ja nun ausgesprochen, da reinfallen.
Ein Skandal muss auf jeden Fall vermieden werden.
Sie dürfen doch nicht auf keinen Fall aus den Augen lassen, wenn sie wirklich an Bord auftaucht.
Aber lieber, Mr.
Bencroff, hier soll sie denn auftauchen, wenn sie keine Kabine hat.
Blinde Passagiere gibt's da.
Sie ist eine Bankloft, die Bankloft sind zu allemfähig.
Ja, nur nicht zum Heiraten.
Die Witwe aus Texas, die ich in vorige Woche offerierte, haben sie auch wieder zurückgeschickt.
Ja, das war ja ein Muster ohne Wert.
Ach, Missmiertel, versuchen Sie sich doch mal mit Rosemarie.
Wenn Sie die mit Peter Hollmann verheiraten, zahle ich eine Prämie von 5.000 Dollar.
10.000?
So schön, 10.000.
Und wirklich eine zugute Geschäftsfrau.
Wenn ich das nicht wäre, hätte ich doch längst selber geheiratet.
Hier habe ich eine Fotografie von meiner Tochter.
Stecken Sie hinter den Spiegel.
Wenn Sie Erfolg haben, kleines Telegramm, bin ich sofort da.
Ja, also wenn Sie an Bord, das habe ich bestimmt Erfolg.
Das wird nicht so ganz leicht sein.
Sie will ihn nicht, er will Sie nicht.
Solche Fälle sind meine Spezialität.
Wir sind dann hoffnungslos auf Walgwick.
Ich kann Sie beim besten Willen auf keinen ansteigen Schiff mehr unterbringen.
Dann geben Sie mir ein Unanständiges.
Ich muss nach Europa.
Ich habe im Schwarzwald ein kleines Hotel geerbt.
Das ist meine letzte Chance, bitte.
Zwecklos, Junge.
Wenn ich einen Kapitän in den Namen pickn, nur wen läuft er schon rot an?
Sie haben Ihren Ruf als du hattest.
Sehr kleine Arbeit, total runiert.
Aber es sind doch immer nur dumme Zufälle, die mir passieren.
So glauben Sie mir doch.
Ja, ich glaube Ihnen ja.
Aber die Kapitänin nicht.
Moment.
Ich werde es nochmal beim alten Friedrichsen auf der Lunatik versuchen.
Der kennt Sie noch nicht persönlich.
Lunatik?
Ja, bitte verbinden Sie mich mit Kapitänin Friedrichsen.
Friedrichsen?
Ja, hier ist das Heuer Büro.
Herr Kapitän, kennen Sie eventuell noch einen Stuart gebrauchen.
Den Stuart Daddy Quick.
Nimmel, dann werder was für ein Chance, Steinbruch.
Waren Sie mir anzubieten Sie, wenn ich in Szene und wäre und wüsste,
nur ein einstjährst Stuart könnte mich retten und das Wähel dieser Daddy Quick,
dann lasse ich den Tarn sabmanns auf Ihr absauken.
Bevor ich seine Hilfe annehme, darauf könnte ich verlassen, haben Sie...
Der kennt sie auch schon.
Das hat sich aber schnell herumgesprochen.
Na ja.
Also zur Überfahrt, erreicht es nicht mehr.
Aber zum Versaufen erreicht es immer.
Komm, wiedersehen.
Wollen wir nicht lieber in der richtige Kneipe gehen?
Nein, nein, hier wird gekneift.
Kommt!
Oh, Verzerrung, entschuldigen Sie, bitte.
Vornehmegesellschaft und so lustig.
Geld macht immer lustig.
Heute Nacht fahre ich weg, fahre ich weg nach Paris.
Hab dein Bild im Gepäck und das Bild ist so süß.
Bin ich dann in Paris, ohne dich so allein.
Du, das halte ich nicht aus und dann packe ich dich auf.
Bin ich wieder ein, so wie ein Bim-Bam-Pum-Rang.
Komm' ich zu dir zurück.
So geht das nun schon jahrelang, denn du, du bist mein Glück.
Bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye, bye.
Wir wünschen Ihnen eine gute Fahrt auf der Lunatik.
Danke.
Und ein glücklicher Heimkehr.
Danke.
Und ich seh's hier auf diesem verdanken Kontinent und komm nicht weg.
Passagier müsste man sein.
Mr.
Quickele Kampine befindet sich auf dem A-Deck.
Einen Namen müsste man haben.
Rockefeller oder Ford, aber Teddy Quicke.
Vielleicht genügt Peter Holmann.
Ein schlechtes Passbild.
Sieht dem Kerl gar nicht ähnlich.
Könnt es genauso gut du sein.
So, da machen wir noch einen schönen Fleck draus.
Was treibst du denn da?
Ein Pass, ein Ticket erster Klasse nach Hamburg.
Und einige Dollars in Bar.
Was du denn das her?
Daher.
Und jetzt mach das, dass du an Bord kommst.
Ich bin vielleicht dein schlechter Steward, aber geklaut hab ich noch nie.
Ist doch nur geliehen.
Los schnell, Eddie, was werkt?
Wir können doch den armen Kerl nicht ohne Papiere lassen.
Du bist ein Menschenfreund.
Gib ihm etwas von dir.
Unterstützungsvereinstellungsloser Sturz.
Mitgliedskarte Teddy Quicke, ohne Bild, das genügt.
Nur man weiß doch gleich, was er in den Bass geklaut hat.
Wenn man seine Visitenkarte hinterlässt, ist es kein Diebstahl.
Der lässt mich sofort verhaften an Bord der Lunatik.
Er kommt gar nicht an Bord der Lunatik.
Wieso nicht?
Überlass das Bier.
Bitte, lieber Meister, singen Sie uns noch ein Lied zum Abschied.
Oh ja, bitte singen Sie.
Ja, bitte.
nimm mit mich nach Jerico
Das ist wass ich fühle und du kennst schon längst des Schicksals Lauf.
Nimm ich mit nach Jericho.
Jericho, Jericho blieb.
Denn am See von Jericho wartet Rosmarie.
Die große Reise, die hat ein Ziel.
Und dieses Ziel ist sie.
Nimm ich mit nach Jericho.
Dort ist Rosmarie.
Hallo Kinder, ich muss weg, auf Wiedersehen.
So bitte, laschst zum Hafen zu Lunatic.
So, niedige Frau, hier bin ich bitten darf.
Guten Abend, ist Mörtel.
Guten Abend.
Hier sind Sie richtig.
Dankeschön, ADEC, Kabine 18.
Danke.
ADEC, Kabine 93.
Wie Sie führen.
Copyright WDR 2021 Achtung!
Oh!
Ein weißer Smoking!
Gut, dass ich den mitgenommen habe für die diversen Wortfeste.
Ja, das ist gut.
Wollen Sie mich gleich anziehen, Herr Mann?
Ja, ist vielleicht heulicher.
Bitte schön.
Oh, vielen Dank, Herr Mann.
Die Koffer lasse ich gleich abholen.
Ja, danke.
Guten Abend!
Würden Sie mich bitte in meine Kabine führ'n, ich bin sicher der Letzte.
Wir haben keine Kabine.
Aha.
Wie befördern Sie denn Ihre Passagiere?
Im Laderaum.
Zu 100 Stück auf Stroh.
Bitte?
Unsere Passagiere sind 2000 Ochsen für Puerto Rico.
Was Ochsen?
Ist denn das nicht die Lunatik?
Nee, die schwimmen schon da hinten.
Dieses Rindvieh von einem Taxifahrer.
Wo kriege ich jetzt ein schnelles Motorbot her?
Ja, das könnte ich Ihnen schon besorgen, aber das kostet.
Geld spielt keine Rolle.
Los, kommen Sie.
In der Kürze liegt die Würze.
Hallein.
Die Damen erwarten Sie in der Bahn, Mr.
Holmann.
Die Damen?
Welche Damen?
Ah, die Damen.
Sagen Sie den Damen, ich käme gleich.
Ein Moment.
Ich bin ein wenig zerstreut.
Ich kenne so viele Damen.
Um welche Damen handelt es sich diesmal?
Um die neuen Mane können Sie sie engagiert haben.
Stimmt.
Sie möchten Ihren Chef kennenlernen.
Der Chef ist bereits unterwegs.
Sein Tomat Himmel, Donnerwetter, Mast und Schornsteinboch.
Das ist mir noch auf keinem Schiff passiert, weil da hätten wir sie gerabt!
Also bitte, schreien Sie mir nicht an, Herr Kapitän, ich bin pass- Das ist der 1.
Klasse.
Und ich hab ein gewinnski Buch.
Können Sie sich nicht später steigen?
Ich will jetzt mein Geld haben.
Ja bitte, Moment.
Sekunde.
Komm weg.
Nanu, was macht's denn aus?
100 Dollar.
100 Dollar, ja.
Herr Kapitän, würden Sie so freundlich sein, die Kleinigkeit auszulegen?
Nur 100 Dollar.
Nur...
Kann ich jetzt Ihre Fahrkade haben.
Ja, sehr verständlich.
Bitte, würden Sie.
Das ist ja der Gipfel der Frechheit.
Sie sind wirklich der größte Gauner, der jetzt aus See gefahren ist.
Erlauben Sie mal, wie reden Sie mit mir?
Wie Sie es verdienen.
Nachdem ich Sie als Stuart abgelehnt habe, ändern Sie auf hoher See mein Schiff.
Sie haben sich gedacht, wenn ich Sie nicht mehr an Land bringen kann, muss ich Sie mitnehmen.
Aber Sie haben sich verrechnet.
Herr Teddy Quick.
Teddy Quick?
Mein Name ist Peter Heulmann.
Ich bin bei der 1.
Klasse.
Ja, auch das noch.
Ich sage in Quick, dreien Sie die Frechheit nicht zu weit.
Aber ich bin wirklich Peter Heulmann.
Schon zu dumm, wo sitzt denn nur meine Papiere?
Wahrscheinlich zufällig gestohlen.
Ja, ja, ja.
Wahrscheinlich.
Bitte, Sie glauben mir doch, meine Herren.
Das glauben wir Ihnen!
Unterstützungsverein, stellungsloses T-Words, Mitgliedskart, Teddy Quick.
Ich bin vertauscht!
Also für wie dumm halten Sie mich eigentlich?
Für sehr dumm!
Ich meine, für sehr schlecht informiert, Herr Kapitän.
Ich bin wirklich Peter Holmann!
Wie können Sie das auf hoher See beweisen?
Wollen Sie vielleicht auch das Einwohner am Land gehen?
Herr Holmann ist längst ein Boardcaptain.
Na also!
Ich werde meinen Recht als Kapitän gebrauchen und Sie ihn Eisen legen lassen.
Los, hinunter mit ihm, in den Bunker!
Das wird Sie teuer zu stehen kommen!
Sie sind ja schlimmer als ein Pirat!
Ja, schälen Sie das in Hamburg, Herr Polizei, wenn ich Sie abliefe!
Himmel, Donnerwetter, Mast und Schaunstein, Bruch!
Ja, dann habe ich ganz einfach meine Schneiderschere und schnitt im erlegten Kamel die Haut an.
Ja, und daraus verfertigte ich für den Kaiser von Senegalien einen Kamel-Harmantel, Lannifasson,
den Trick der heute noch.
So eine Haut war das daher der Name Hautkouture.
Ein reizender Chef.
Der gefällt mir.
Ja, aber Sie gefallen mir auch.
Wie heißen Sie mein Kind?
Tatiana.
Oh, Tatiana, das klingt so russisch.
Haben Sie auch eine russische Seele?
Ja, aber einen französischen Verstand.
Boah, Sie sind ab jetzt mein Star, meine Kalbost.
Boah, Brust auf gute Zusammenarbeit.
Ja?
Verzeihung, wenn ich störe, der Kapitän möchte Sie dringend sprechen.
Ja, dann, lebt wohl, liebe Kinder.
Vielleicht zieht man sich noch einmal wieder in diesem Leben.
Das ist Teddy Quick, der Schrecken der sieben Meere.
Seit Neuestem behauptet er, er hieße Peter Holmann.
Aber ich weiß ja wirklich so.
Und ich bin ähnlich in meine Kabine.
Also ich habe diesen Menschen noch nie in meinem Leben gesehen.
Das ist eine Unverschämtheit von Ihnen, meine Name zu klauen.
Entwenden Sie.
Ja, seien Sie versichert, Herr Holmann.
Der Buscher wird streng bestaft werden.
Holmann!
Dieser Mann ist ein Lüger oder ein Wahnsinniger oder beides?
Fragen Sie doch einmal, was ein Glockenrock ist oder ein Abdehr oder wie man eine vernünschte Brust herausarbeitet.
Hören Sie auf mit Ihren unanständigen Redensarten, so dass ich Ihnen Ihren frechen Mund stopfe.
Also, der Kerl widert mich an.
Ich möchte hinauf in die Bar, meine Mannikas, warten auf mich.
Selbstverständlich, Herr Römer, bitte sehr.
Und lassen Sie ihn ja nicht draus, sonst werde ich sehr nervös.
Ich habe wohl nicht gemacht.
Mit Ihrem Schiff fahre ich nie wieder Sie, Sie, Sie, Sie.
Obergestreifte Sie!
Unverschämtheit, nachwarten Sie!
Nimm mich mit nach Mexiko.
Jericho!
Jerry, Jerry, wie?
Denn ich sehe von Mexiko.
Jericho!
Denn ich sehe von Jericho.
Warte drüber, Farid.
Ah, ist so.
Morgens.
Wie spielt dieses Delle?
Da hast du dein offizielles Frühstück.
Ich bring dir nachher in Ende Wurst, wenn's keiner sieht.
Und dafür hab ich 800 Dollar bezahlt.
Du hast es so toll getrieben.
Bei deinem Ruf, da kann man nicht noch hochstapeln.
Es nimmt der alte Krumpf.
Vor 200 Jahren hätte man nicht so ein Heim geschehen.
Da sind Handstellen immer noch besser.
Das ist doch so gut.
Lass nachher.
Und vergiss die Wurst nicht, ja?
Morgen.
Weil ist das Kind dein Glück, haben Sie?
Ja, ich bin ein ausgesprochener Glücksbild.
Ja, dein Stewardess heute Nacht erkrankt.
Wahrscheinlich hat er von Ihrem köstlichen Frühstücksbrot gegessen.
Nee, Blinddarmreizung.
Wir sind doch ganz andere Sachen gereizt, als der Blinddarm.
Ja, trotzdem meint der Kapitän.
Ein schlechter Stewardess immer noch besser als gar kein Steward.
Moment mal, was soll das heißen?
Sie sollen die Arbeit von dem Kranken übernehmen.
Und wehe, wenn Sie nicht spuren, mein Lieber.
Da haben Sie mal Sie...
Was ist denn?
Da waren Sie keine Frauenwitze.
Das ist die übliche Seenutübung für alle Passagiere und die gesamte Mannschaft.
Also vorwärts.
Ihre Station ist bei dem Schaumlöscher.
Im Adeck.
Ich hab doch keine Ahnung.
Also jetzt wird's mir aber zu bunt.
Nur halten Sie mich nicht zum Nahen und sehen Sie auf Ihrer Station.
Bitte.
Herr Stationsvorsteher.
Also es ist ja wirklich...
Los, Laufs sind mein Arsch.
Und du bist wieder.
Untertitel im Auftrag des ZB Du hast!
Ich geh gerne an die Schwimmen, weißt du nicht, zu!
Es ist aber auch ein grästiges Modell!
Wo lassen sie bloß arbeiten?
Ach!
Aber das werden wir gleich haben.
So, das man fetzen muss!
Weg!
Die Beine hier muss man ja schließlich sehen, ne?
Und das macht ja viel zu dick!
Ach, also ich mach so!
Macht gleich viel schlanger, ne?
Sie sind ja ein Künstler!
Ja bitte, sagen Sie das dem Kapitän.
Wo ist er denn?
Wo ist er denn?
Ich stelle Sie sofort eine Verbindung mit Mr.
Bencroff, New Yorker.
Ich gebe Ihnen die Adresse.
Geh weg da!
Was heißt weg da?
Das ist der Einzige, der mich identifizieren kann!
Was mache Sie denn hier?
Ich funke.
Ich muss funken!
Bei Ihnen wird's gleich funken!
Stehen Sie sich auf Ihrer Übungsstation!
Sonst leg ich Sie gleich wieder in Eisen!
Das ist die einzige Möglichkeit!
Hauen Sie ab!
Wenn sich dieser Kerner beim Blicken lässt, hier sofort rausschmeißen, bestanden?
Das ist ein einziger Foto!
Sie haben eine Aufregung, meine Damen und Herren.
Es hat sich nur um eine der üblichen Seenotübungen, die bei jeder Überfahrt gemacht werden muss.
Und sollte es wirklich ernst werden, da vertrauen Sie ruhig auf mich.
Ich werde Sie fast alle persönlich regnen.
Meine Damen und Herren, für Sie will ich alles tun.
Für Sie will ich sogar in die Luft gehen.
Habt ihr schon mal gesagt, du sollst nicht spritzen.
Halt den Schlauch ab!
Halt den Schlauch ab!
Halt den Schlauch ab!
Entschuldigen Sie, bitte.
Bin ich Ihnen vielleicht in die Wurst gefallen?
Wo kommst Sie denn her?
Direkt von der Kommandobrücke.
Und wer sind Sie?
Ich bin ein Mensch, dem bitteres Umrecht geschieht.
Sie sind ein Stuart.
Sie dürfen mich nicht verraten.
Wie bitte, was meinst du?
Wie verraten Sie mich nicht?
Ich muss nämlich mit diesem schiffen Mädchen...
Warum soll Sie denn verraten?
Sie haben doch nichts.
Sie sind doch nicht...
sind Sie etwa.
Ein blinder Passagier, ihr Volk.
Ich bin ein armes, junges Mädchen, das keinen einzigen Mitwillenfreund auf die Band baut hat.
Außer Ihnen.
Nein, bitte nicht, nicht, nicht.
Meine, meine, meine.
Meine macht mich überflussbar nervös hier.
Einmal für Mami.
Schön.
Einmal für Pappi.
Brav.
Und noch eins für die Omi.
Nur ganz schön.
Sie sind so nett.
Ja, aber sie sind nicht nett zu mir.
Was glauben Sie, was für eine Situation ich bin?
Und jetzt noch ein blinder Passagier.
Es ist zum Verzweifeln.
Da finden Sie mich denn nicht gut, ne?
Ich find es ja reizend.
Das ist es ja eben.
Was die Sache so schwierig macht.
Dann bin ich beruhigt.
Wenn Sie mich nett finden, dann werden Sie mich nicht verraten.
Sondern wenn wir helfen.
Sie könnten eigentlich gleich damit anfangen und mir die Passagierliste besorgen.
Wofür brauchen Sie denn die Passagierliste?
Ich hab nichts zu lesen.
Und Leute, die Ihre Überfahrt bezahlen können, die interessieren mich immer.
Ach so eine sind Sie.
Sie sollten sich schämen.
Ja schäme ich doch, aber es nützt nichts.
Wie kann man ein so süßes Gesicht haben und dabei so verdorben sein?
Bitte lassen Sie das, ja?
Also von Ihnen lassen wir überhaupt nichts befehlen.
Ach so.
Es kommt jemand, erreten Sie mich.
Was erreten auch noch?
Wie die Ecke.
Da hast du nicht gut.
Hier, hier.
Kommen Sie, hier.
Tun Sie erst, ob Sie gefroren werden.
Na nun, was machst du denn hier?
Ja, der Captain hat mich hergeschickt.
Ich soll mir mal den Schaden ansehen.
Schöne Beschehrung.
Wie ist denn das passiert?
Das war folgendermaßen, der Captain sagte zu mir auf der Kommando Brücke, das...
Moment, halt!
Nicht das Gefrierfleisch!
Koch doch halt mal vegetarisch, das ist doch viel gesünder.
Sag mal was, du nicht Weisekart oder der Küchenchef?
Ja.
Halt!
Halt!
Halt!
Das Gefrierfleisch muss erst vom Schiff als untersucht werden.
Ja, warum?
Es sind einige Fälle von Nephrolitiasis, Treptodermie oder Subsi.
Amiotrophische Adderreisgrose, Gürtel-Tulpe und auch...
Gürtel.
Danke.
Wo liegt denn der Schüttelpaar?
109.
Ja, Herr Kapitän?
Also, wir werden auf 37 verlangen.
Jetzt haben Sie mich gerettet und jetzt sind Sie mein Kompliz.
Ich habe Sie nicht als Kompliz-Geräte, sondern als Kavalier.
Das ist doch dasselbe.
Ja, das ist nicht dasselbe.
Jetzt bin ich aber neugierig, was Sie mit mir machen.
Am liebsten würde ich Sie über Bord werfen.
Das bringen Sie nicht überschätzen.
Na, überschätzen Sie mich nicht.
Ich muss Ihnen unbedingt ein Kleid machen, denn in dem aufzukönnen Sie nicht länger herumlaufen.
Sehr liebenswertig von Ihnen.
Darf ich mal?
Sie?
Was ist denn?
Benehmen Sie sich.
Nun, halten Sie mal die Luft an, ja?
Ja, das können wir länger.
Das ist gut.
So, jetzt eine Nadel.
Wieder ein Arzt ohne Nadel.
Ach, da sind sie.
Und wenn jemand reinkommt?
Moment.
Dass dieser Schiff sagt, dass er hervorragend, dass er hier hoch sein soll, hab ich schon in New York gehört.
Was sind das denn?
Der macht sogar Schönheitsoperationen.
Schönheitsoperationen?
Ja, vielleicht sollte man sich auch.
Was denn?
Liften lassen?
Wo denn?
Neu hier.
Ach, im Gesicht?
Psst!
Aha, die Brust sitzt noch immer zu tief.
Da muss ich noch was abnehmen.
Vergnügen werde ich auch noch etwas wegnehmen.
Und was ist mit dem Arm?
Wollen Sie denn so lassen, oder soll ich Ihnen einen neuen machen?
Ein neuen Arm?
Nein, den können Sie ruhig so lassen.
Au, was ist das?
Was ist das?
Aber was da hinten runterhängt, das schneiden wir alles ab.
Ach, hinten alles abschneiden.
Also passen du uns nicht, aber besser ist Barfuß.
Komm, jetzt schlippen Sie ein.
Und rechts das Bein und links das Bein.
So ist Barfuß.
Wenn Sie sich nicht allzu flott bewegen, kommen Sie damit bis in Ihr Versteck.
Das ist gut.
Gar nicht übel.
Sagen Sie nach mal das als Tior?
Oder haben Sie das den weiblichen Passagieren abgeguckt?
Nichts fragen, nichts fragen.
Ich erkenne das alles einmal später.
Sehr schick.
Sie werden sich ja ein guter Modeschöpfer geworden.
Aber so sind Sie mir lieber.
Haben Sie was gegen Modeschöpfer?
Na und ob.
Kommen Sie, es gibt Schlimmeres.
Kommen Sie raus, nichts wie weg.
So, schnell.
Was ist denn?
Moment, Moment, Moment.
Au!
Nicht rein, rein in den Lift.
Die ganze Sehnotübung ist missglückt.
Wir müssen sie wiederholen.
Und das muss mir ausgerechnet heute an meinem Geburtsdach passieren.
Schulter rein ist nur diese verdammte Teddy-Quick.
Ja, dieses Wasserschwein, wenn ich den erwischt hätt.
Dann reiß ich in den Kopf ab, verzaun.
Bitte, sagen.
Das war er, das war er.
Also hinterher.
Nein, dann gehen Sie über diese Treffer hinten los.
Himmeldollerwetter, Mast und Zornsteinbuch.
Moment.
Kommen Sie, schlüpfen Sie da rein.
Schnell!
So, das ist gut.
Ich muss auch da rein.
Ach, Herr Doktor!
Gott sei Dank, Herr Doktor, dass ich Sie noch erreicht habe.
Herr Doktor, wenn Sie weg gewesen wären, wäre ich ganz weg gewesen.
Also, stellen Sie sich mal vor, Herr Doktor.
Heute Morgen, als ich wach werde, verspür ich plötzlich Sie einen Stich in der linken Hüfte.
Ich denke, ich habe ihn doch...
Ah!
Gott sei Dank, Herr Doktor, dass ich ihn glücklich mithergebracht habe.
Und Ihr Herz?
Das Herz lasse mal ganz links liegen, Herr Doktor.
Und kauft es manchmal?
Ununterbrochen, Herr Doktor, ununterbrochen.
Manchmal setzt es aus.
Stundenlang, Herr Doktor.
Schön, sehr schön.
Zunge, bitte, Zunge.
Zunge, ja, ah, und ah, sagen.
Ah!
Aufsetzen!
Und bleiben Sie ja schön sicht, und rühren Sie sich nicht vor den Fleck.
Ah!
Ah!
Ich komme uns jetzt los.
Ah!
Na!
Ah!
Ah, das ist ein Tag heute, Doktor.
Wenn das so weitergeht, können Sie mich mal in den Platz einbringen.
Sieh mich auch.
Vielleicht hat dieser Quick sich im Wartezimmer verschreckt.
Vielleicht!
Das haben Sie vielleicht ein Stuart gesehen.
Nein, Herr Kapitän.
Oh, diesmal habe ich aber eine hübsche Damenanwalt.
Sind Sie vielleicht Künstlerin, nädige Frau?
Ja, Herr Kapitän.
Ich übe die Kunst der Ehevermittlung.
Oh!
Mörtel und Co.
Ehe Anbahnung mit beschränkter Haftung.
Ja, das trifft sich da großartig.
Sie könnten mir einen riesigen Gefallen tun.
Wollen Sie Haar haben?
Nein, das nicht.
Aber ich möchte jemanden trauen.
Wissen Sie, ich habe als Kapitän schon alles erlebt, was man erleben kann.
Orca, Mötheritei, Fuhn, Manibebochte, alles.
Ich habe sogar schon jemanden in Eisen legen lassen.
Na!
Ja!
Nur getraut habe ich noch niemanden.
Oh, das ist aber traurig.
Ja, sehr traurig.
Und dieses ist meine letzte Fahrt auf einem Passagierkahn.
Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
Wirklich?
So, vielleicht kann ich Ihnen ein glückliches Paar besorgen.
Oh, es kann auch ein Unglückliches sein.
Oh, ich werde es versuchen.
Aber Sie müssen mir auch einen großen Gefallen tun.
Natürlich stehen Sie mit meiner ganzen Person zur Verfügung.
Wo ist Miss Bancroft?
Steht Sie nicht in der Passagierliste?
Nein.
Dann ist sie auch nicht an Boch.
Doch, vielleicht als Assistentin des Schiffsachsters?
Nein, die heißt Puppelbach.
Dann vielleicht als Blinderpassagier.
Auf meinem Schiff!
Nicht himmel doch mal wieder auf!
Entschuldigung.
Runter mit den Sachen weg mit dem Kittel.
Los!
Nichts weg.
Kommen Sie!
Wo soll ich denn hin?
Ich bring Sie in eine Kabine.
Was da hinein?
Eine andere Kabine war leider nicht frei.
Aber ich wohne noch in einem Packard.
Das ist mir viel zu unsicher.
Und meine Sache?
Die bringe ich Ihnen heute Abend sobald es dunkel wird.
Jetzt kommen Sie!
Au!
Verhandelte mich gefälligst etwas zater.
Haltet Sie den Mund und seht Sie ruhig.
Ich kümmer mich schon um Sie.
Hallo?
Was ist denn?
Warum tun Sie das alles für mich?
Weil ich Sie ...
Ja?
Nein.
Du weißt ja nicht.
die ganz hoffnungslose Person sind.
Danke, das ist genügend.
So können sie doch nicht herumlaufen.
Kommen sie da hektetroß.
Nehmen wir das.
Arm hoch.
Eis!
Lange!
Hallo, bleibst du da?
Ja, aber wir sind hin.
So ein Blödsinn, ich habe irgendetwas muss dran.
So, jetzt sind Sie weg, es ist kein Gleit mehr, mit dem Sie auskneifen können.
Ich kann auch ohne.
Unterstehen Sie sich.
Jetzt lasse mich diese Kerle unter einer beraten Flagge fahren, Himmel, wenn da was von Schadstein brach.
Unverschämtheit.
Da haben Sie recht, Sie.
Sie, Sie.
Sie Hochstabler, wir kommen Sie ehrlich dazu, sich für mich auszugeben.
Ja, Sie sind das.
Wer denn?
Und da tun Sie mir aber wirklich leid.
Sie werden sich bald selbst leid tun.
Sobald wir an Land sind, lasse ich Sie einsperren, dass Sie nur so brümmen.
Ja, ja, brümmen, aber nicht brüllen.
Ich kann Ihre Wut ja vollkommen begreifen.
Aber glauben Sie mir, ich konnte nicht anders handeln.
Die Sache war nämlich folgendermaßen.
Na, sehen Sie manchmal, muss man im Krumewege gehen.
Aber nicht mit mir.
Sie tun mir ja wirklich leid, Sie sind so ein netter Mensch, aber was blieb mir übrig?
Ich soll Sie spielen, und Sie haben sowieso einen schlechten Ruf, aber Sie spielen mich.
Und mein Ruf ist sehr gut.
Regen Sie sich nicht auf, am Ende dieser Reise haben wir beide einen schlechten...
Ja, ja, ja, und das ist alles für mein Geld!
Ich sag, Sie benennen sich schon wieder unmöglich!
Hattest du, als Sie belästigt haben...
Ja, er hat mir ein paar sehr unangenehme Dinge gesagt.
Sie melden sich sofort beim Kapitän.
Der sucht sie sowieso schon.
Na also, los los!
Hallo Chef, kommen Sie mit Wasserball spielen?
Nein, ich warte hier auf Tatjana.
Wen ist das?
Ein Heulmann.
Herr Heulmann bestellt den Sekt ab.
Für mein Geld.
Vielleicht ist hier eines Germanikers.
Wir reisen oft unter einem Künstler.
Aber eine Millionärstorte wird doch nicht.
Millionärsturchdamm auf die seltsamsten Launen.
Na ja.
Miss Mörtlich, vergessen Sie nicht, ich brauche einen dringend eine Braut.
Sie können ganz beruhigt sein.
Von Mörtel und Co.
werden Sie immer prompt bedient.
Wunderbar!
Häh?
Häh?
Häh?
Hä?
Ha ha!
Was ist denn das passiert?
Was tun Sie denn mit dem Anzug im Wasser?
Ja, nur helfen Sie doch mal, um Gottes Willen, was ist denn das?
Ah!
Schieb die Warnart!
Ah!
Ja, wer ist denn das?
Ich glaube, Juli Brünner!
Ach, interessant!
Ernst, Siegfried!
Sie sind der Lebensretter meines Mannes, Herr Kapitän!
Ich bin glücklich, wenn Sie sie zu Ihrem hervorragenden Stuart!
Als Lebensretter bin ich ihn nochmal verzeihen, aber weh!
Wenn sie von jetzt an nicht zusammenreißt!
Was meinten Sie, Herr Kapitän?
Ich habe nur den Stuart gelobt!
Ach, ist er nicht süß!
Na, sehr süß!
Ah, Tatjana!
Da sind Sie!
Eine grauenhafte Bedienung ist das hier!
Ich weiß nicht, wo der Kern mit dem Sack bleibt!
Ihr habt schon...
Hallo!
Gibt es denn hier gar nichts zu trinken?
Ja, Kinder, komm, wir gehen in meine Kabine!
Mein Kabines Stuart ist zuverlässig!
Da haben wir in zwei Minuten so viel Sekt!
Wie wir haben wollen!
Darf ich bitten?
Meine Damen, bitte!
Machen Sie sich bequem!
Fühlen Sie sich wie zu Hause!
Wer darf sich denn auf Ihr Bett setzen, Meister?
Wer, denn Tatjana natürlich!
Soll ich öffnen, Herr Holmann?
Nein, vielen Dank, das mache ich selbst.
Kinder, seid mal still!
Was rausstehen da?
Moment, das muss ein Wasserrohrbruch sein, gleich wieder da.
Bitte was?
Guten Tag, Herr Holmann!
Ja, bitte was wollen Sie von Herrn Holmann?
Ich meine, was wollen Sie von mir?
Ich wollte Sie gern kennenlernen, Herr Holmann.
Man hat mir gesagt, Sie wären so ein reizender Mann.
Ja, gewiss, gewiss.
Bitte sprechen Sie nicht so laut, können wir nicht später drüber reden.
Nein, Sie reichen jetzt!
Halten Sie mir den Bademantel auf!
Ja, bitte, nein, bitte nicht, ich flähe Sie an, lassen Sie alles drinnen.
Verhalten Sie sich ganz still, tauchen Sie unter.
Es hangt sich tatsächlich um einen Wasserrohrbruch.
Wir müssen sofort die Kabine verlassen, bevor sie von Wasser überflutet wird.
Ja, bei uns erst selbst?
Ja, den können wir auch bei Ihnen trinken.
Gehen Sie bitte voraus.
Ich komme Ihnen gleich nach.
Meine Damen, darf ich bitten?
Meine Damen, ich hoffe, Sie haben etwas Geduld.
Ich werde Herrn Holmann leider etwas länger beansprungen.
Und sowas nennen sie Wasserrohrbruch.
Komm, Kinder, das müssen wir sofort dem Kapitän erzählen.
Ich dachte, ich wäre auf einem anständigen Schild.
Ja, aber das ist doch alles ein Missverständnis.
Gehen Sie bitte gleich in die Kabine von Herrn Holmann.
Dort ist ein bösartiger kleiner Wasserrohrbruch.
Ein Wasserrohr?
Sehr wohl.
Warum haben Sie das getan?
Weil ich hingerissen bin von Ihnen.
Und mir, Sie kennen mich ja gar nicht.
Oh, doch.
Ich habe Sie schon immer heimlich bewundet.
Ein geistvollen Kopf, herrliche Figur.
Und kühnend federnden Gang.
Ja, gut.
Aber warum sind Sie in meine Badewanne gestiegen?
Als ich hier Badeöl rohr, Herr Holmann?
Ja.
Da konnt ich nicht widerstehen.
Aha, herein.
Nein, draußen bleiben.
Sie sind unwiderstehig.
Wirklich?
Sie wüssten!
Sie wollen ein unschuldiges Mädchen verführen?
Au!
Sie!
Sie gehen sofort zurück in die Rettungsbrot.
Was?
Sind Sie so vielleicht?
Ich werde Ihnen etwas kaufen.
Moment, Moment.
Das ist ja Diebstahl.
Was der macht, ist Diebstahl.
Das verstehe ich nicht.
Wenn ich es in der Kläre, werden Sie kein Wort glauben.
Niemand glaubt mir hier, kommen Sie.
Hauptmann, wer ist der Kapitän?
Ich bin verloren.
Noch nicht.
Komm, Sie, komm.
Hier, steigen Sie ein.
Aber schnell.
Was geht hier vor?
Nichts Besonderes.
Nichts Besonderes!
Nein, es ist nur ein kleiner Betriebsunfall.
Wir werden sofort behoben.
Moment, Moment.
Herr Holmann!
Kapitän, ich bin außer mir.
Was hier geschätet ist, das ist eine...
Eine...
eine...
eine...
Was ist hier geschehen?
Eine...
eine...
La Palie.
Ich habe so eben meine Yoga-Übungen durchgeführt.
Was haben Sie...
Meine Yoga-Übungen im Kopf stand.
Und bei dieser Gelegenheit bin ich wie immer im Sektkühler stecken geblieben.
Ja, aber jetzt ist schon alles in Ordnung.
Danke sehr, Sie können gehen.
Sie können gehen!
Also, dieses Sturz soll ich so fassen, sowas.
Was macht sie damit den Kleidersack?
Dass ich nur die alten Modelle meiner vorherigen Kollektion drin soll, der Sturz wegschaffen,
damit sie der Konkurrenz nicht in die Hände fangen.
Gut, Herr Hallmann, ich werde dafür sorgen, dass der Sturz den Sack überbohrt wird.
Los, vorwärts, marsch!
Au!
Was?
Au!
Machen.
Dann gehen Sie schon, Sie bückeln Sie, los!
Los, los!
Los, los, los, los!
Sie werden mich doch nicht erträngen.
Aber nur dann nicht, wenn Sie mich eh an Wort geben, von nun an das zu tun, was ich sage.
Das ist ja eine Presse.
Lassen Sie ja selbst gesprochen, Sie Pinguin.
Los, weg, David!
Los, los!
Eins, zwei, auf!
Da stehen Sie auf, sonst schmeid ich Sie mitüber boch.
Aber Kapitän, wie springen Sie denn mit Ihrer Mannschaft um?
Ja, muss ich auch sein.
Oh, gnädige Frau.
Haben Sie schon ein Pärchen für mich?
Ah, Armo hat schon seinen Pfeil gespitzt.
Ist das Ihr Kompagnon?
Ich lage vor, wir besprechen die Angelegenheit heute bei einem gemütlichen Abendessen in meiner Kabine.
Na, wir beide allein?
Sie sind bei mir in besten Seemannshänden.
Ich weiß nicht, Herr Kapitän, bei Ihnen habe ich immer Angst.
Es gibt Sturm.
Und wenn ich zum Orkan werde, sie sollen es nicht bereuen.
Herr Kapitän!
Was ist denn?
Verstammt, bitte um Ihre Aufmerksamkeit.
Zack, heb!
Medikamente ansonsten, Zack, über Bord.
Endlich.
Sie sollten leben bei uns in Südamerika.
Wir ihnen geben große Chancen.
Als Manniker?
Sie, Senorita.
Unsere Modehäuser beherrschen ganze südamerikanische Mark.
Wir fahren nach die alte Europa, um einzukaufen Kollektion bei Balmain, Dior und alles, was ist gut und teuer.
Na dann, Prost.
Das habe ich gerne.
Kaum lässt man Sie aus den Augen schon, kokitieren Sie mit fremden Männern.
Sie haben es nötig, Sie mit Ihrem Wasserrobot.
Ich führe nur Fachgespräche.
Die beiden Herren haben die größten Modehäuser von Südamerika.
Kommen Sie.
Darf ich bekannt machen?
Peter Holmann, der Modeschöpfer mit der größten Kollektion Europas.
Vom Abendkleid bis zum Bademöntel.
Oh, Senorita, das interessiert uns sehr.
Vielleicht wir kaufen Ihre Kollektion.
Aber ich will gar nichts verkaufen.
So ein Geschäft werden Sie doch nicht sausen lassen.
Verzeihen Sie mir?
Einmal noch.
Herr Holmann hat sich soeben bereit erklärt, Ihnen ein Probemodell zu liefern.
Ja, aber wie soll ich denn das machen?
Aber das ist doch für Sie eine Kleinigkeit.
Buenos, Senorita.
Wir geben Ihnen zwei Stunden Zeit.
Dann Sie lassen in der Bar ein Modell vorführen.
Braucht nur zu sein abgesteckt.
Und wenn gefällt uns, dann wir können reden über den Geschäft.
So.
Da bin ich.
Ich habe den Kleider mitgebracht.
Mal sehen, ob sie passen.
Schlüpfen Sie mal in das her.
Nein, nicht so mit.
Sie müssen hineinsteigen mit dem Bein.
Den Bein?
Nein, nicht.
Warten Sie, ich helfe Ihnen.
Unverschämt.
Sie tun ja gerade so, als ob es Ihr Beruf wäre, fremde Mädchen an und auszuziehen.
Wenn Sie wissen, wie recht Sie haben, ich bin nämlich...
Sie sind unverbesserlich mitgeklaut.
Geld kaufen Sie mir Kleider.
Sie brauchen Sie ja nicht anzuziehen, bevor wir im Hafen sind.
Auf keinen Fall dürfen Sie sich aus diesem Rettungsboot heraus rühren.
Ich tue, was mir passt.
Und Ihr Ehrenwort?
Das war Erpressung.
Man müsste sie übers Knie legen.
Dann tun Sie es doch.
Die machen sich fertig.
Hallo, Hallo, Menschelskind.
Ich soll für die beiden südamerikanischen Modekönige ein Brubekleid stecken.
Was ist das?
Könnte ein großes Geschäft werden.
Für den Südamerikanischen Markt habe ich mich schon immer interessiert.
Ja, nur sehen Sie, was ich Ihnen für Sachen aufreiße.
Aber bitte, wenn das Geschäft klappt, dann dürfen Sie mich nicht mehr wegen hochstabeler Anzeigen.
Sie sind unverschämt.
Nein, nur Geschäftsdüchtigen abgemacht.
Abgemacht.
Gut, dann kommen Sie in einer Viertelstunde in meine Kabine.
Ihre Kabine?
Ja, nur.
Unsere Kabine und basteln Sie ein schönes Abkleid.
Kabinenservice?
Ja, bitte für Herrn Hollmann, ein Mann Hummerkoctel, Gänseleberpastete, Artischockenwürden, Kaviar,
ein Dutzend Austern, Mastpulare und eine Flasche Champagne.
Nein, das wäre vornäufig alles.
Ah, Sie kommen wie gerufen.
Was, auf einmal?
Ja, Sie müssen meine Keuen werden.
Ich stelle Sie sofort ein für heute wenigstens.
Was Besseres fällt Ihnen nicht ein, Herr Hollmann?
Doch, ziehen Sie sich aus.
Moment.
Ist das etwa für Herrn Hollmann?
Ja.
Geht zurück.
Herr Hollmann hat alles abbestellt.
Na schön.
Wenn Sie mich nicht loslassen, dann knall ich Ihnen eine.
Von Ihnen nehme ich alles.
Was machen Sie denn schon wieder hier?
Jetzt weiß ich, was ich von Ihnen zu halten habe.
Sie machen sich an reiche Männer heran.
Aha, aber diesmal haben Sie sich verrechnet, in dem Kerl da und in mir auch.
Sie sind auch nicht besser als ich.
Sie haben Geld gestohlen.
Ich hätte Ihnen ja gerne die Wahrheit gesagt.
Aber Sie sind die Wahrheit gar nicht wert.
Ach, glauben Sie von mir, was Sie wollen, losmarscht zurück ins Rettungspot.
Was?
Gerade jetzt, wo ich mir eine Kleinigkeit zur Essen bestellte?
Ach, die Kleinigkeit war für Sie.
Ja?
Na schön, also verhungern will ich Sie nicht.
Lass nicht verschaffen in heute Abend etwas in gleicher Qualität.
Aber los, jetzt verschwinden Sie ehrlich.
Aua, Sie sind ja ein Rohling.
Gut, ich bin ein Rohling.
So, die Tour habe ich Ihnen vermasselt.
Ja, großartig.
Sie haben nämlich jetzt unser Mannekal ausgeschmissen und an wem stecken Sie jetzt das Kleid ab?
An Ihnen.
Und darauf können Sie sich freuen.
Hallo, was teilen Sie denn?
Na, Herr Holmann.
Wie weint es sich eigentlich die Vorbereitungen für das Bordfest?
Die passen sich Ihre Freunde schon darauf.
Ich glaube, es wird ein gelungener Abend.
Ah, das war jetzt das neunte Mal.
Sie kann man gar nicht oft genug pieken.
Ja, sie ist.
Dabei mache ich doch alles nur für ihr Geschäft.
Wenn das nicht so wäre, hätte ich es nicht nur gepiekt, sondern erstochen.
Ja, so, jetzt haben Sie einen Nerv getroffen.
Wir haben Sie den Nerv schon längst getötet.
Ja, Sie, wuh, Sie sind ja ein Bluthund.
Sie machen das alles nur, weil Sie ausnahmweise einmal eine junge Dame für mich interessiert.
Diese junge Dame geht es ja in einen Schmarrn an, verstanden?
Ja.
So, und jetzt machen Sie ein paar kratziosische Witte, wie auf dem Laufsteg.
Ja, kratziosische Witte.
Warum soll ich kratziosische Schritte machen?
Weil Sie den Südamerikanern sagen sollen, Sie führen ihr Kleid selbst vor.
Was ich soll als Frau auftreten, ja.
Das kommt überhaupt nicht in Frage, was habe ich noch nie in meinem Leben gemacht.
Nein, muss jeder anfangen.
Also, ich verschwinde ins Badezimmer und Sie verschwinden nach oben los.
Ja, bitte, ja.
Was war das?
Alte Arbeit, glaube ich, heißt Kai-Toi-Toi.
Ja, ja, ja, ich komme ja schon.
Hallo, Chef.
Na, nun, wie sehen Sie?
Ja, ich stecke immer alle meine neuen Entwürfe zuerst an mir selbst ab.
Ein schöpferischen Moment, wo muss ich mit mir allein sein.
Das ist ein sicheres Zeichen von Genialität.
Ja, aber jetzt wollen wir das Ganze gleich einmal an Ihnen probieren.
Damit wirst du dir nicht rücken schrubben.
Das haben Sie prima hingekriegt.
Ein bisschen verstehe ich ja auch davon.
Ja, also jetzt ab in die Bar, ein paar kratzöse Schritte, wie auf dem Laufsteg.
Bitte?
Alter, aber glaube, toll, toll, toll.
Danke.
Der wird noch auf der Brücke sein.
Ach, lass mir das Zeug hier stehen.
Oh, Karamba!
Karamba!
Das ist sehr originell.
Große Schlager für Karneval in Rio.
Das ist sowieso immer so heiß.
Wo ist Ihre Chef?
Hier, bitte, hier, hier.
Wir müssen unbedingt verandeln.
Bitte.
Ich freue mich auf den Abend.
Wir brauchen kein Stewardt.
Na, Sie, schlimmer Sie?
Wir machen einfach Selbstbedienung.
Häufig ist der schwer.
Schwere Weine.
Er hat mir schon sehr gut gefallen, Modellkleid.
Aber dass sie auch noch können trinken, wie wilde Pampersreiter.
Das uns gefällt noch viel mehr.
Sie sind ein Genar.
Genu.
Geni.
Prost, meine Herren, aufs Geschäft.
Saludo, Sanmigo.
Sehen Sie, Miss Merl, alle diese Reisen habe ich glücklich hinter mich gebracht.
Und auf keiner habe ich einen solchen Ärger gehabt, wie auf dieser.
Was ist denn Schulter an?
Einer von Personal, der gar nicht zum Personal gehört.
Ein Idiot ist das, ein Verbrecher.
Sie sind ein armer geplagter Mann, Herr Kapitän.
Ja, Miss Merl, endlich mal jemand, der mich versteht.
Ich weiß, Sie werden mir meinen Herzen zu unschaffeln.
Ja, aber nur streng dienstlicher Zmörtel und Kohl.
Laufen Sie doch nicht weg, Miss Merl.
Herr Kapitän, Sie haben ja erhöhte Temperatur, mindestens Windstärke 10.
Wenn mein Herz spricht, bin ich ein Typhoon und gehe immer gerade auf mein Ziel los.
Au!
Sieh, ich bin doch nicht Ihre Zielscheibe!
Ah!
Sparen Sie sich Ihre Kniffe für Animierdamen auf!
Sieh, sieh, Lustmolch!
Aber, aber, Miss Maffengturr, das ist doch ein Missverständnis!
Himmel, Donnerwetter, Maffengturr!
Wo sah ich diese moderne Erfindung?
Alles vollautomatisch.
Sie sollten nach einem liebenden Herzen suchen.
Jawoll.
Und nicht nach einer vollen Brieftasche.
Sie haben auch noch eine vollen Brieftasche gegriffen.
Ja, aber das ist ja auch etwas ganz anderes.
Ich will Ihnen ja auch alles erklären.
Wann?
Jetzt sofort!
Also hören Sie zu!
Können Sie mir folgen?
Wohin?
Wohin?
Ob Sie mich verstanden haben.
Kein Wort.
Daran ist nur diese blödsinnige Nebelhandsschuld.
Wichtigste, was Sie überhaupt wissen müssen...
Haben Sie gehört?
Das Horn?
Schon wieder dieses Horn.
Nein, was ich gesagt habe.
Gehört habe ich es nicht, aber...
Aber?
Muss man denn immer reden, um sich zu verständigen?
Wie haben Sie das gemeint?
Ach, pein mir doch auf den Nebel und das Nebelhorn.
Sie haben recht.
Das Beste, was wir tun können, wir pfeifen auf das Nebelhorn.
Das Beste, was wir tun können, Das Beste, was wir tun können, wir pfeifen auf das Nebelhorn.
Das Beste, was wir tun können, wir pfeifen auf das Nebelhorn.
Das Beste, was wir tun können, wir pfeifen auf das Nebelhorn.
dass ich dich verlor.
Sorge Nummer eins in meinem Leben, das ist die Sorge, dass du von mir gehst.
Und Sorge Nummer zwei ist, dass bald ne andern geht, den Beste du verstehst und der dich liebt.
Ich zähle täglich meine Sorgen, denn ich sorg mich sehr.
Wenn ich denk, du liebst mich nicht, liebe ich dich umso mehr.
Ich zähle täglich meine Sorgen, Zähle täglich meine Sorgen, nun liebt dich wie zuvor.
Wenn ich nicht mehr zähle, weiß ich, dass ich dich verlor.
Sorgen Nummer drei, das ist die Frage, wie halte ich dich und wie gefall ich dir?
Und wenn du wirklich bleist, ja, was erwartest du von mir?
Ja, das ist meine Sorgen Nummer vier.
Ich zähle täglich meine Sorgen, denn ich sorg mich sehr.
Wenn ich denke, du liebst mich nicht, liebe ich dich umso mehr.
Ich zähle täglich meine Sorgen, nun liebt dich wie zuvor.
Wenn ich nicht mehr zähle, weiß ich, dass ich dich verlor.
Hast du mich jetzt verstanden?
Ich glaube ja.
Ja?
Bringe ich dich jetzt nach Hause?
Ja.
Ich meine, ins Rettungsboot.
So, bitte.
Gute Nacht.
Na, hoffentlich klappt heute die Sehnotübung.
Es stimmt, ich habe diesen Teddyquick strikt und befählig gegeben, an der Übung nicht reinzulegen.
Los, an die Rettung!
Halt!
Halt!
Nicht dieses Boot, das ist besetzt.
Ich meine, das ist leck.
Nehmt doch das andere Boot, das war schon in der Ewigkeit nicht mehr dran.
Bebehe es, bebehe es.
Nur über die Leiche!
Nein!
Da hemmeln doch noch wieder Waffen!
Schatz, schatz!
Na, die ist uns schon wieder!
Die ist auf der Fluche gewinnt!
Schagen Sie mal, müssen Sie ausgerechnet hier so ein Lärm machen?
Ein blinder Passagier!
Ach, noch so ein Hübscher dazu!
Die will doch damit aber so ein Schaunsteinbruch!
Ich verhafte sich Kraft meines Amtes als Kapitän auf hoher See, bringt die Person in meine Kabine!
Siehst du, der Alte nimmt wieder alles für sich.
Na, kommen Sie frei, kommt jetzt nicht gleich Kosten.
Sie bleiben also dabei, dass Ihnen niemand an Bord geholfen hat?
Ja!
Also ja oder nein?
Ja!
Und Sie?
Warum haben Sie sich so hartnäckig vor das Rett und Wurt gestellt?
Ja, ich, ich, ich bin immer sehr gern in der Nähe von Rettungsboot, nicht.
Auf Ihrem Schiff weiß man doch nie, was passiert.
Verbitte mir, unverschämtheit, Sie hat gar a Seemann Sie.
Mit sobald wir im Hafen sind, vergeb ich Sie der Polizei und Sie auch.
Es wird mir und der Polizei ein Vergnügen sein, Herr Kapitän.
Entschuldigen Sie, dass ich hier so eindringe, aber ich höre, wir haben einen bliebenden Passagier an Bord.
Darf ich mich als Gentleman einschalten, ich übernehme selbstverständlich die Kosten der Passage.
Ein Peter Holmann hat für ein kleines Mädchen immer ein großes Herz.
Herr Kapitän, das dürfen Sie auf keinen Fall zulassen.
Ich bezahle für die Dame.
Sie haben ja nicht nur das Geld für Ihre eigene Passage.
Eben.
Sonst glauben Sie mir doch, entweder halten Sie doch den Mund.
Was sagt die Angeklagte dazu?
Sie sind wirklich ein Kavalier, das werde ich Ihnen nicht vergessen.
Aber Ihre Rettungsboote sind mir auf die Dauer ein bisschen unbequem.
Und deshalb nehme ich das großzügige Angebot von Herrn Holmann Dankkind an.
Noh, meine Trägen, wenn die Passage bezahlt wird, sind Sie kein Blinder mehr.
Aber ich habe keine Kabine frei, Sie können auch nicht bei mir auf dem Sofa schlafen.
Vielleicht bei mir, das könnte Ihnen so passen.
Herr Kapitän, ich übernehme das.
Mein Kind, Sie werden auf meinem Sofa schlafen.
Sie stehen von jetztab unter Schutz von Mörtel und Co.
Das ist so gut wie die Leitwache der Nationalgarde.
Ich zähle täglich meine Sorgen, lieb dich wie zuvor.
Wollen Sie mir nicht Ihren Namen sagen?
Nein, das möchte ich lieber nicht.
Als blinder Passagier hat man seine Prinzipien.
Naja, ich verstehe.
In du York wird man übrigens erlachen, wenn Sie diese Geschichte erzählen.
Ja, das wird man.
Wie kommen Sie denn auf New York?
Ach gut, nur so.
Wie kommen Sie eigentlich zu dem Namen Rosemarie?
Der klingt so deutsch.
Ja, ich habe eine deutsche Tante, die hieß auch Rosemarie.
Nein, Eulalia.
Eulalia, ist auch ein schöner Name.
Aber Rosemarie passt viel besser zu Ihnen.
Ich werde sie Rosemarie nennen.
Übrigens, im Bad ist ein größerer Spiegel.
Sie können ihn gerne benutzen.
Ja, danke.
Die Funkstation bitte.
Ein dringendes Telegram für Mr.
Bankhofft.
12550 Avenue, New York City.
Text.
Rosemarie ist an Bord.
Verlobung so gut wie sicher.
Schicken Sie Schick.
Schicken Sie Schick.
Unterschrift Mörtel und Co.
Sie machen mich wahnsinnig nervös.
Ich habe es satt.
Ich denke nicht daran, auch nur eine einzige Stunde länger diesen Mode-Menschen zu spielen.
Und ich habe es satt, ein Steward zu sein.
Das ist ein Beruf für eine Pfandenwerte.
Aha.
Außerdem habe ich in Hamburg eine Modenschau.
Ich muss mich unbedingt mit der Manekeins einarbeiten.
Und das habe ich bereits für Sie besorgt.
Ja, aber wie?
Ich habe noch nie mit der Manekein passiert.
Ihr Fehler, aber Ihnen ist der nicht zu helfen.
Dafür helfen Sie blinden Passagieren.
Wie kommen Sie überhaupt dazu, für das Mädchen die Passage zu bezahlen?
Regen Sie sie nicht auf, es geschieht.
Alles von Ihrem Geld.
Ein schöner Trost.
Also ich kann keine Stunde länger dies machen.
Ich muss mich jetzt um alles kümmern.
Also um das Mädchen brauchen Sie sich nicht zu kümmern, das ist bei mir im Besten ein.
Eben deshalb will ich Ihnen auf die Finger sehen.
Ja, ja, aber der Kapitän wird es nicht freilassen.
Der braucht ja jeden Mann.
Es sei denn, sie fallen vom Mast und brechen sich das Genick.
No danke.
Bitte.
Oder ein Bein.
Mit Gipsbein muss er sich ja krank schreiben.
Gipsbein.
Ein Augenblick.
Unter dem Gips braucht ja kein echter Bruch zu sein.
Und wer macht mir das Gipsballen?
Ich.
Aus der namenlosen Güte meines Herzens.
Hoffentlich kommt der Schiffsarzt nicht.
Den habe ich sicherheitshalber telefonisch in Kabine 100 geschickt zu Mrs.
Braun.
Was fehlt denn der?
Das würde schon irgendetwas fehlen.
Sie, ich habe es mir überlegt.
Ich werde Tatjana ins Vertrauen ziehen.
Sie können probieren mit ihr in meiner Kabine, in unserer Kabine, aber unter einer Bedingung.
Das ist sie nicht als Zeugin gegen mich verwenden.
Das bleibt mir anderes übrig.
Sie sind in das zu versprechen.
Sie haben schließlich das Südamerika-Geschäft in der Hand.
Seien Sie froh, dass ich das für Sie gemacht habe.
So viel Whisky wie da gesoffen wird, hätten Sie nämlich nie vertragen.
So, fertig.
Hören Sie mal gut zu.
Dein Abschiedsfest.
Hierhin den Tisch für Herrn Hollmann.
Und den Blinden.
So spricht man nicht von einer jungen Dame.
Unter uns gesagt ich erhoffe eine Verlobung also.
Schmücken Sie den Tisch besonders schön, nicht?
Und meinen Tisch hierhin, möglichst in der Nähe, damit ich alles im Auge behalten kann.
Dann, da wird's das junge Papa sehr freuen.
Herr Pitzholz, Diskretion ist die Tugung meines Lebens.
Merken Sie sich das?
Verzeihung, möchte bitte aussteigen.
Mitten im Atlantik?
Nein, mitten im Dienstbetrieb.
Bitte.
Das ist ja eine schöne Beschehrung.
Ja, das ist schön, nicht es?
Gut gemacht.
Hausgerechnet heute haben Sie einen Gipsbein.
Ja, es ist mir selbst sehr peinlich, aber der Arzt meint, es wäre ein, es wäre ein Muskelis.
So können Sie natürlich nicht servieren.
Also Marsch, Niederkohlchen, legen Sie sich hin.
Oha, oha, oha.
Ihr Missgeschick tut mir natürlich außerordentlich leid, aber vielleicht ist das ein Fingerzeit des Schicksals.
Glauben Sie?
Sicher.
Sie sollten den Glück dieses jungen Mädchens mit Herrn Peter Holmann nicht im Wege stehen.
Da haben Sie recht, Madame.
Ich hab Sie schon überall gesucht.
So, ist ja schön, dann können wir ja anfangen.
Oha, oha.
Herr Holmann hat mir, ich meine, Teddy hat mir verraten, dass Sie unser Chef sind.
Ja, sind Sie nun sehr enttäuscht?
Ja, beim Gegenteil, ich find das wahnsinnig romantisch.
Sich haben Sie einen sehr aufregenden Grund warum.
Ja, sehr aufregend, bitte.
Okay, ich wiederhole.
Freue mich sehr, dass Rosemarie gefunden.
Komm mit Wasserflugzeug.
Unterschrift, Bankraft.
Ich glaube, Sie haben eine sehr brauchbare Figur.
Sie steht ganz zu Ihrer Verfügung, Meister.
Alle Achtung, Herr Stewart!
Erst schaffen Sie sich ein Gipsbein an und dann wollen Sie sich bei den Passagieren anbiedern.
Schären Sie ins Bett, Himmelsalle, wenn du was zum Schaumschrei brauchst!
Nur mein Vorlein.
Das schickt Ihnen Herr Holmann für heute Abend?
Hat er nicht einen wunderbaren Geschmack?
Ach, heute Abend würde ich viel lieber in meinen Alpenblood-Jeans auf einer Kiste hinter dem Schaumstein sitzen.
Mit diesem unmöglichen Stewart vielleicht?
Ja, vielleicht mit dem unmöglichen Stewart.
Denn Stewart sind Sie bereits los.
Mr.
Quick hat schon eine andere.
Haben Sie das arrangiert?
Das war gar nicht nötig.
Wo wollen Sie denn hin?
Für den Absagen.
Das ist brav, Sie.
Lassen Sie sich von diesem Teddyquick nichts mehr gefallen.
Sagen Sie ihm ab.
Ich meine nicht Teddyquick, ich meine Peter Holmann.
Ach, jetzt interessiert mich das ganze Fest nicht mehr.
Ich habe mir natürlich gleich gedacht, dass dieser Tätik ein modischer Fest, aber als ich sie sah,
da wusste ich sofort, sie sind der Richtige.
Das wir jetzt zusammenarbeiten, das regt mich wahnsinnig auf.
Unsinn.
Sie haben nur die Gänsehaut.
Ich finde, in einem modernen Betrieb muss ein ähnliches Verhältnis zwischen Chef und Angestellten herrschen.
Finden Sie nicht auch?
Hm?
Ah, werden Sie bitte die Naden aus dem Mund nehmen?
Warum?
Warum?
Sie sind ein Scheißer.
Warum sagt die Scheißer halt zu mir?
Zu Ihnen?
Zu mir?
Aber das Scheißer sind trotzdem Sie.
Jetzt bin ich endgültig fertig mit ihm.
Mit Herrn Rollmann?
Nein, mit diesem Tätik-Wick, diesem unmöglichen Stewart.
Was ist denn passiert?
Was passiert ist?
Er hat, er hat...
Was hat er denn?
Ach, ist ja egal.
Miss Merkel und Kro.
Würden Sie die Liebenswürdigkeit haben, Herrn Peter Rollmann, nie zu teilen, dass ich mich sehr darauf freue,
mit ihm den Abend zu verbringen.
Wird geritzt?
Danke schön.
Danke schön.
Danke.
Alles in Ordnung?
Sind Sie zufrieden, Mr.
Rollmann?
Nein.
Was kann ich dir tun, Nils Rolland?
Ich möchte gern von dem Stewart-Tätik-Wick bedient werden.
Aber das ist doch ein ganz schlechtes Stewart.
Außerdem ist er krank.
Er trägt zur Zeit ein Gipsball.
Das scheint aber seine Unternehmung schlust keineswegs zu behindern.
Er soll an unserem Tisch bedienen, mit oder ohne Gips.
Ich werde sehen, was ich tun lässt.
Genau das richtige Kleid um alle anderen Frauen zu ärgern.
Ja, aber jetzt konzentrieren Sie sich ganz auf die Südamerikane.
Ich werde mir die Wirkung heimlich ansehen.
Ich platze für Aufregung.
Platzen Sie nur nicht aus dem Kleid.
Morgen ist unsere Reise zu Ende.
Haben Sie nicht endlich ein Brautpaar für mich?
Was ist die größte Tugend des Seemanns?
Gemut.
Nein, die Geduld.
Wie Sie meinen, darf ich mich einen Augenblick zu Ihnen setzen?
Ja.
Aber nur, wenn Sie sich anständig benehmen.
Moment, Moment, Moment, steckt alles.
Ja, also, toi, toi, toi.
Und schön wackeln, hm?
...
...
Haben Sie diesen Quick irgendwo gesehen?
Nein, nein, nein.
...
...
Immer wieder dieser Quick.
Man sollte Ihnen einen Anker um den Hals legen und Sie außer Bord werfen.
Aber leider werden Sie an T-17 verlangen.
Also los, gehen Sie!
Na, wie, wie, wie?
Ich hab noch ein Gipsbein.
T-17 nimmt Sie auch mit.
Wenn Sie hier oben herum, liebe Gölz, sind Sie auch nicht krank!
Also vorwärts, dort ist der Tisch!
Den Tisch übernehme ich gern!
Moment mal, sagen Sie, was haben Sie denn dafür?
La Metta?
Das ist doch längst aus der Mode!
Bitte!
Sie wünschen bitte?
Ich wünsche, dass Sie heute Abend nur mich und meine lieben Gastgeber, Herrn Holmann, bedienen.
Und zwar mit der größten Aufmerksamkeit.
Sehr Holmann, dann!
Aber Stuart!
Glauben Sie sich!
Dieses war der erste Streich!
Sind Sie zufrieden mit der Bedienung, Mr.
Holmann?
Ja, mir reicht es!
Ich wünsche, dass das Stuart an Lied singt!
Der Quick, aber der kann doch gar nicht singen!
Doch, der kann!
Also gut!
Marsch, Zuckerbelle!
Und singen Sie aber weh!
Er ist beschwert!
Sind Sie wahnsinnig!
Sie potwahl sie!
Na, wenn der Kerl uns so singt, wie er Sackflaschen öffnet, da können wir uns auf einiges gefasst machen.
na Und der Chance gewählt, wenn man selbst an voller Wartung in den Süden fährt.
Ich war da, sie war da und ich sah sofort, dass solang sie schon gewartet auf mein Wort.
Kapelle, Tusch!
Meine Damen und Herren, diese herrliche See-Reise hat uns eine köstliche Überraschung beschert.
Ich habe die Ehre in die Vorgangskraft, mit der Erlobung von Herrn Peter Hollmann, Stern am Modime Europas,
mit unserem reizenden, entzückenden, blinden Passagier bekannt zu geben,
eingefädelt und durchgeführt von Mörtel und Co.
Mit beschränkter Haftung.
Bitte ein Ehrensatz für das junge Paar.
Danke, ich bin zwar sehr glücklich, aber ich muss Ihnen dann ein Geständnis machen.
Ihnen auch.
Danke.
Herzlichen Glückwunsch zur Verlobung!
Das ist ein unserer Verlobungsgeschenk!
Vertrag für die ganze Kollektion!
Für ganz Südamerika!
Moment mal!
So, ein Verlobungskurs?
Ne, bitte!
So, der, der...
Hallo!
Liebe Miss Werke!
Lieber Werke, es ist nicht gut,
dass der Mensch allein sei und auf diesem Dampfer muss endlich mal jemand getraut werden.
Und wenn Sie mir trauen, dann traue ich mich auch dann.
Traue ich Ihnen dann, dann traue ich Sie...
Oh, Himmel, da wieder Mast und Schornstein!
Reden Sie mit sich selbst?
Nein, mit Ihnen!
Liebe Miss Mörtl, wollen Sie Frau Kapitän Friedrichsen werden?
Wer ist denn das?
Meine Frau!
Ach, das...
Es kommt aber sehr aber an.
Ja, für mich auch, aber morgen gehen wir an Land,
dann ist die Reise zu Ende und jetzt ist es mir plötzlich aufgegangen wie eine Signalamp im Hirn!
Was ist Ihnen auch gegangen?
Dass ich Sie...
Ach, Mörtl...
Reden ist nicht meine starke Seite!
Sie sind ja ein Rokam!
Ihr zum Einteifun!
Und wenn du mich nicht heiratet, das werde ich zum...
Herr Reden!
Herr Damme!
Zum Blatt mehr wohl nichts anderes zu berichten.
Also, morgen früh neun Uhr, klar zum Tal!
Willst du Leopold Eberhard Friedrichsen, die ihr Anwesen der Elisabeth Mörtl zum Ehewei benehmen?
Jawohl, Herr Kapitän!
Irgendwelche Ehehindernisse sind nicht bekannt?
Im Gegenteil, Herr Kapitän!
Dann erkläre ich euch beide für rechtmäßige Ehe heute.
Küssen Sie Ihre Frau, Herr Kapitän!
Mit Vergnügen, Herr Kapitän!
Sag mal, mich hast du ganz...
Ich hatte Angst, du könntest sie im letzten Augenblick noch nein sagen.
Ja, da kennst du mich schlecht.
Wohin gehst du denn jetzt?
Glaubst du denn, dass ich dir von jetzt auf immer sage, wenn ich wohin gehe?
Äh, wohin ich gehe?
Himmel, Donner, mit der Masse und Schamsteinbrot!
Hm?
Was ist denn?
Was ist denn?
Ruhig, ruhig, ruhig, ruhig!
Na, sind Sie jetzt vernünftig, Herr Quick?
So vernünftig wie ein gefesselter Gorilla.
Nur hören Sie mir mal ganz ruhig zu.
Dieser blinde Passagier ist kein kleines Mädchen aus Ihren Kreisen, sondern die Millionärs-Tochter Rosemarie Bencroft.
Rosemarie?
Was?
Rosemarie Bencroft?
Ja!
Und Sie werden doch zugeben, dass dieses Mädchen viel besser zu dem reichen Modischer für Peter Hollmann passt,
als zu Ihnen.
Peter Hollmann?
Ja, das gebe ich gern zu.
Zudem passt sie sogar ausgezeichnet.
Das sehen Sie, ich wusste ja, dass Sie vernünftig sind.
Was heißt vernünftig?
Ich bin sogar wahnsinnig glücklich.
Wenn Sie mich jetzt losbinden, dann gebe ich Ihnen einen Kuss.
Erst müssen Sie mir Ihr Ehrenwort geben, dass Sie Rosemarie und Peter nicht mehr in B gestellen.
Ich gebe Ihnen sogar mein Ehrenwort, dass ich alles tun werde, damit Rosemarie Bencroft Frau Peter Heulmann wird.
Wirklich?
Ja.
Also Herr Quick, Sie sind ein Ehrenmann.
Solch eine Größe im Verzicht hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.
Nein, ich verstehe natürlich meinem.
Rivalen, einen schweren Entschluss persönlich mitteilen, bitte.
Haben Sie doch die Liebe für Dich können.
Würden Sie Herrn Peter Heulmann zu mir bitten, bitte.
Ja, natürlich.
Sie handeln wie ein echter Gentleman.
Wie ein gefesselter Gentleman.
Oh, ja, ich bin De Sie sofort los.
Bitte verteilen Sie mir diese kleine Sicherheitsmaßnahme, aber...
Sie haben ja gestern Abend gewütet wie ein Berserker.
Ja, gestern Abend, da war ich auch verblendet, aber heute sehe ich klar.
Ich werde dem Kapitän erzählen.
Welcher ein guter Mensch sie sind.
Oh, Verzeihung!
Das ist fast nichts passiert.
Dame Füßchen.
Natürlich, nur Gips.
Das ist er.
Das ist er.
Das ist aber nett von Ihnen.
Hier bin ich.
Ach ja.
Haben Sie meinen Schreck mitgebracht?
Natürlich, aber zuerst bin ich das glückliche Junge Parsee.
Das liegt wir.
Halt den Mund, der meint seine Tochter.
Sie?
Was wollen Sie denn noch von mir?
Ihnen endlich die Wahrheit sahen.
Ich weiß die Wahrheit schon.
Sie sind ein unverbesslicher Schürzenjäger.
Ein Rausgeschwissen, das du hat mit einem ganz schlechten Ruf.
Aber ist doch gar nicht wahr.
Hören Sie mir doch einmal zu.
Ich will Ihnen aber nicht zuhören.
Ich liebe Sie!
Sie allein und sonst niemand auf der Welt.
Ich glaube Ihnen kein Wort.
So, dann glauben Sie wenigstens das.
Glaubst du doch immer, dass dieser Modefrenze, der Peter Heul macht?
Das habe ich noch nie geglaubt.
Wer ist dann der Richtige?
Ein Rausgeschmissen, das du hat mit einem ganz schlechten Ruf.
Du musst jetzt schön auf mich warten.
Ich muss noch mit jemandem reden.
Mit einem Mann?
Mhm.
Wer ist der Kerl?
Mein Vater.
Vater?
Hallo!
Hallo!
Ja, ist denn dein Vater am Wort?
Ja!
Was denn?
Gibt es noch einen blicken Kasse hier?
Da, da sind Sie ja!
Ich werde folgt!
Aber Sie haben mir doch die Ehrenwoche gegeben, dass die Ose Marie Hollmann nicht im Wege stehen.
Das Ehrenwort halte ich.
Kinder, ich freue mich.
Das ist der falsche, Mr.
Bencroff.
Das ist zufällig der falsche.
Das ist zufällig der richtig.
Das ist wirklich der falsche, Mr.
Bencroff.
Das habe ich gesagt.
Jetzt wirst du doch mein Schwiegersohn, mein lieber Peter Hollmann.
Peter Hollmann?
Du bist Peter Hollmann?
Da staunst du, hm?
Schlimm?
Dann habe ich die ganze Zeit den falschen.
Jawohl, das haben Sie.
Jetzt müssten Sie sich eigentlich mal zur Strafe selbst in Eisenmenu.
Himmel, Donner, wieder Mast und...
Hallo!
Von Steinbruch.
Und morgen feiern wir richtig Verlobung.
Eingefädelt und durchgeführt von Mörtel und Co.
Okay, und dazu stift die Champagner fürs ganze Schiff.
Morgen früh fahre ich weg, fahre ich weg nach Paris.
Hab dein Bild im Gepäck und das Bild ist so süß.
Bin ich dann im Paris.
Ohne dich so allein.
Du, das halte ich nicht aus.
Und dann packe ich wieder ein.
So wie ein Bimba-Bomberang komme ich zu dir zurück.
So geht das nun schon Tage lang, denn du, du bist mein Glück.
So wie ein Bimba-Bomberang bleibe ich dir ewig treu.
Und dann ist, wenn ich wiederkomme, die Liebe wieder neu.
Bye, bye, bye, bye.
Bye, bye, bye, bye.
Bye, bye, bye, bye.
Ist mein Solo in der fremden Stadt.
Weiß man erst, was man zu Hause hat.
Bye, bye, bye, bye.
Bye, bye, bye, bye.
Vier, zwei, vier, zwei.
Feiern immer wieder, wieder sehen, weil wir uns gut verstehen.
Bye, bye, bye, bye.
Baib, baib, baib, weiß man Solo in der fremden Stadt, weiß man erst, was man zu Hause hat.
Baib, baib, baib, baib!
4-2, 4-2, zeilen immer wieder, wiedersehen, weil wir Fertig-gut versteht!
Ich zähle dich, meine Sorge
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