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Original subtitles

20. DEZ., 14:10 UHR

Ich glaube, dass sowohl Geist wie Inhalt

unseres Steuersystems sehr unamerikanisch geworden sind.

Tod und Steuern sind unvermeidbar, aber ungerechte Steuern nicht.

Die erste amerikanische Revolution wurde von dieser �berzeugung ausgel�st:

Steuern ohne Befugnisse bedeuten Tyrannei.

Zwei Jahrhunderte sp�ter wird eine zweite amerikanische...

PR�SIDENTEN-SUITE

- Du bist sp�t. - Wir haben gespielt.

- Welcher Einsatz? - F�nf und zehn.

Wird er spielen?

Ja, nach der Rede. Er sagte, er h�tte eine halbe Stunde.

Hervorragend.

Posten drei. Unerw�nschte Person.

Keine Bewegung, Mann!

Ich will sterben!

Niemand wird sterben.

Du und ich gehen nach unten, um zu reden.

Tod f�r Israel und Amerika und allen Feinden des Islam!

Verstehe. Ich lege meine Waffe weg, in Ordnung?

Wir m�ssen miteinander reden.

Ich bin ein M�rtyrer!

Ich werde mit dieser Bombe euch und alle Feinde des Islams t�ten!

Gehen wir weg von hier, Jimmy.

Gehen wir Karten spielen, uns betrinken.

Ich bin zu alt f�r diesen Mist.

GEF�LSCHT

Unser Mann in East L.A... Raymond F. Bauunternehmer B�rorenovierung

# 3331 Whither Blvd. (KEINE GENEHMIGUNG)

Mittagessen mit MASTERS 24.1 .84

- 14j�hr. Ang. SAUBER! - Ehemann Bahamian: Reggie Varon

Holt die 50er raus, Freunde.

Gilbert. Alkohol. F�r mich kostenlos.

- Hast du f�r oder gegen mich gewettet? - Gegen dich.

- Du hast verloren. - Gegen dich.

Du hast verloren.

OK, Freunde! Die Stunde der Wahrheit ist gekommen.

- Oh, Mist. - Komm schon!

Ich sagte euch doch, wettet nicht gegen mich.

Komm schon, Petievich, komm etwas n�her.

He, he, he, he, he.

Auf meinen Partner, Jimmy Hart,

dessen Sp�rnase bei Falschgeld nur �bertroffen wird durch seine

Manipulationen der Sicherheitsleine.

H�rt, h�rt!

Wie w�r's mit einer Rede, Boss?

Ihr wisst, ich bin in diesem Gesch�ft schon seit 25 Jahren.

Und ich glaube nicht, dass irgend jemand

mehr im Zentrum der Gefahr war als ich,

wegen diesem Hitzkopf da dr�ben. Aber...

Wei� nicht, wie ihr mit ihm auskommt.

Im Ernst, wenn ich jemanden einlochen will,

dann gibt es keinen Besseren zur Unterst�tzung als ihn.

Ganz recht! H�rt, h�rt!

Sp�ter, Alvarez. N�chstes Mal kannst du mit mir springen.

Komm schon. Es ist wie bei deiner Arbeit.

Was?

Du �bertreibst. Du nimmst es zu pers�nlich.

Du wirst niemals das Rentenalter erreichen.

Ich interessiere mich nicht f�r die Rente, Kumpel.

Du alter Angeber. Bis sp�ter.

He, komm her. Ich hab etwas f�r dich.

Der verdammte Alvarez will uns einen falschen 50er unterjubeln, was?

Dein Geschenk f�r die Rente.

- Willst du mich loswerden? - Hat in meinen Laster herumgelegen.

Die ist wundersch�n, Richie.

Man sagte mir, dass Forellen ganz wild danach sind.

- Kann ich sie ausprobieren? - Komm vorbei, du kannst sie haben.

Ich werde dich vermissen, Amigo.

Ja. Ich dich auch.

H�r zu, ich wei�, du hast morgen etwas vor.

- Liest du wieder meine Post? - Masters, stimmt's? Wo?

Komm schon, du gehst dort nicht alleine hin.

Ich habe noch drei Tage zu arbeiten. Ich will sie ausnutzen.

Was haben wir davon, wenn wir beide dieselbe Spur verfolgen?

Wir sind doch Partner, stimmt's?

Nat�rlich. Und wenn wir sie verhaften,

bist du auch bei mir, wie immer. OK, Partner?

Oh ja. Danke.

Ruf mich an, wenn du zur�ckkommst.

WASHINGTON D.C. ZWANZIG

22. Dezember, 8:13 Uhr

- Bl�dmann. - Kumpel,

du bist zur falschen Zeit am falschen Ort.

24. DEZ., 15:31 UHR

Komm schon, komm schon!

- Wei�t du, was wir haben? - Nichts.

- Irgend was da hinten? - Pr�f den Container.

Container ist leer.

Irgendetwas da hinten?

Alles klar hier.

Wer ist da?

- John Vukovich. - Was willst du?

Ich w�rde gerne mit dir reden.

Es tut mir leid wegen Jimmy Hart.

Jimmy war mehr als mein Partner, Kumpel.

Er war mein bester Freund seit sieben Jahren.

Er war der rechtschaffenste Kerl, den ich kannte.

Er hatte nur noch zwei Tage bis zur Rente.

Ich verstehe nicht, warum ihn jemand wegen einer Falschgeldsache t�tete.

Rick Masters t�tete ihn.

Schau, Jimmy kam zu nah ran.

Seit Monaten beschatten wir ihn und seinen Kurier,

aber wir konnten das Versteck nicht ausmachen.

Jimmy wollte das Lagerhaus bei Lancaster �berpr�fen,

denn er fand heraus, dass es unter einem fiktiven Namen gemietet war.

Aber ich wei� nichts.

Aus irgendeinem Grund wollte er alleine dort hingehen.

Jetzt brauchst du einen Partner.

Lass mich dir etwas sagen, Amigo.

Ich werde Masters fangen, und das Wie ist mir egal.

Ich verstehe.

Kann ich kurz mit dir reden?

Du musst Gedankenleser sein. Ich wollte dich gerade anrufen.

Ich habe beschlossen, dass Vukovich mit dir zusammenarbeitet.

- Habe ich eine Wahl? - Oh, w�rdest du jemand anders vorziehen?

Du kannst gerne das Formular 19 ausf�llen

und anf�hren, warum du nicht mit ihm arbeiten willst.

Deine Angaben w�rden streng vertraulich behandelt.

Ja. Vergiss es.

�ber was wolltest du reden?

Einfacher Flug nach San Francisco.

Wie m�chten Sie daf�r bezahlen?

- In bar. - Das w�ren 45 Dollar f�r den Hinflug.

In Ordnung.

3. JAN., 11:08 UHR

Bundesagent. Entschuldigung.

Ma'am, ich m�chte bitte die Scheine sehen, die ihnen der Mann gerade gab.

H�tten Sie mal einen Bleistift mit Radiergummi f�r mich?

- Sicher. Hier f�r Sie, Sir. - OK, danke.

US Secret Service!

Stehen bleiben! Wohin wollen Sie?

Aus dem Weg!

Entschuldigen Sie, Miss.

He, was soll das? Sind Sie durchgedreht?

Keine Bewegung, Arschloch!

US Secret Service.

Sie sind festgenommen wegen Besitzes von Falschgeld...

- Sie machen einen Fehler! - Aufstehen und Mund halten!

- Ich bin Gesch�ftsmann. - Legen Sie ihre H�nde nach hinten!

Aufh�ren, Arschloch! Ich blase dir sonst den Kopf weg!

US Secret Service. Ich verhafte diesen Mann wegen Geldf�lschung.

Keine Bewegung!

- Wer sind Sie? - Secret Service!

Ich wollte hier nur pinkeln.

Guten Morgen. Gehen wir!

Nimm die Tasche, Johnny.

Du hast Mut hier herzukommen.

Wie kommst du klar?

Wie jeder andere hier an diesem Ort,

ein Tag nach dem anderen.

Macht das Geschw�r Probleme?

Ich m�chte wissen, wann du mich hier rausholst.

Ich m�chte, dass du noch etwas geduldig bist, Carl.

Ich wurde verhaftet, als ich f�r dich Geld fuhr.

Also sollte ich jetzt mal wichtig sein.

Du hast mein Wort, du wirst nicht sitzen m�ssen.

- Was hei�t das? - Grimes ist der beste Anwalt im Lande.

Entweder gibt es eine Kaution oder eine Strafreduzierung.

Der Scheck ist raus, ich liebe dich und ich komme nicht in deinem Mund.

Ich tue alles, was ich kann.

Carl,

wir m�ssen �ber Waxman reden.

Also, was ist mit ihm?

Er war dein letzter Halt vor dem Flughafen.

Was willst du damit sagen?

Er sagte, du h�ttest das Paket nie geliefert.

Was meinst du damit? Er sagte... Er hat es nie bekommen?

Ich z�hlte 600 Riesen auf seinem Schreibtisch ab.

Es war in 10.000-Dollar-B�ndeln abgepackt, wie du mir sagtest.

Er schloss es in einen Tresor hinter dem Schreibtisch ein.

Er sagte, du riefst an und verschobst den Liefertermin

und als n�chstes h�rte er von der Festnahme.

Er ist so ein L�gner.

Er ist wahrscheinlich die Drecksau, die die Polizei informierte.

Er verpfiff mich. Ich bringe ihn um, wenn ich rauskomme.

Diesem Mistkerl werde ich geh�rige Kopfschmerzen verursachen.

M�ge Gott mich strafen, wenn ich ihn nicht umbringe.

Besuchszeit aus.

Vergiss mich nicht.

Werde ich nicht. Ich verspreche es.

Nun, ich habe alles Menschenm�gliche getan.

Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich keine Alternative.

Ihr Freund Cody wird hinter Gitter kommen.

Warum wird er nicht auf Kaution freigelassen?

Er will das wissen und ich kann ihm keine Antwort geben.

Verdacht auf Mord an einem Bundesagenten namens Jim Hart.

Sie sagten mir, Sie k�nnten eine Kaution veranlassen.

Selbst wenn der Richter es zul�sst, w�re es nur ein Aufschub.

- Ich kann ihm nicht sagen... - Er hatte 40 Riesen bei der Festnahme.

Was erwartet er?

Er muss ein bisschen was tun, damit der Staatsanwalt zufrieden ist.

Wie lange?

Sagen wir, drei Jahre.

Nein, nein. Da macht er nicht mit.

Da wird er klein beigeben.

Was kann er denen verraten?

Alles.

Also, was brauchst du?

Kannst du mir irgendetwas �ber Rick Masters sagen?

Es gibt da einen Kerl in Pasadena.

Er ist Anwalt oder so. Er vertrat fr�her Hippies.

Wie hei�t er?

- Waxman. Max Waxman. - Waxman. Was treibt der?

Ich glaube, er ist Masters Anwalt.

Gut. Kann ich etwas f�r dich tun?

Mein Kind kommt �bers Wochenende aus Las Vegas.

- Du hast ein Kind? - Ja. Er hei�t Christopher.

Er wohnt dort bei seinem Vater.

- Sind f�nfhundert in Ordnung? - Nun, ich habe gehofft...

Es gibt mehr bei einer Verhaftung. Du kennst die Spielregeln.

- Ich hatte letzte Nacht einen b�sen Traum. - Erz�hl ihn mir.

Ich war auf der B�hne und Leute dr�ckten Zigaretten auf mir aus.

Serena erz�hlte mir, dass sie ihre Tr�ume aufschreibt.

- Sie schreibt sie in ein kleines B�chlein. - Wer ist Serena?

Was hat Carl gesagt?

Er sagt, dass Max uns betrogen hat.

Glaubst du ihm?

Schaut so aus.

Was machen wir jetzt?

Uns um die Sache k�mmern.

�berwachungsprotokoll, US-Finanzministerium, Au�enstelle LA.

B�ro des Anwalts Max Waxman,

Ecke Walnut und Los Robles Street.

Heute ist der dritte Tag, 1. Januar, 22:00 Uhr,

Bericht der Agenten Vukovich und Chance.

Sieht aus, als ob er Besuch hat.

Er mag wohl gro�e Frauen.

Was f�r ein Kerl.

Was ist los?

Schon lange nicht mehr gesehen.

Ich h�rte, du bist wieder auf der B�hne.

Was denkt Rickylein dar�ber?

- Wie viel? - 125 Riesen.

Hab schon Besseres gesehen.

Ich geb dir 10 Prozent f�r das Paket.

20 Prozent ist der Preis.

20 Prozent. Wo soll ich die bekommen?

Soll ich sie herzaubern? Sag Rick, er kann mich mal.

20 Prozent oder ich bin weg.

He.

Was h�rst du von Cody?

Schwierigkeiten.

Du und Rick hattet eure Zweifel an mir wegen dieser Cody-Sache,

und ich hoffe, dass das vorbei ist.

Ich bin ehrlich zu Rick. Ich k�nnte Rick nie betr�gen.

Er spricht nie mit mir �ber seine Gesch�fte.

Ich soll dir sagen, falls dir das Falschgeld gef�llt, m�chte er deine Bestellung. Jetzt.

Kein Problem. Das ist OK

Ich w�rde jetzt gerne im Regen herumh�pfen.

Schon jemals Base Jumping versucht?

Es ist gro�artig.

Als Kind bin ich von Garagen gesprungen.

Kann ich ihnen sonst noch etwas bringen?

- Nein, danke, Pater. - Es ist prima.

H�r mal, warum springst du nicht mal mit mir?

- Ja? - Ja, du wirst es lieben. Es ist fabelhaft.

Nachdem du die erste Angst �berwunden hast, ist es einfach.

Es ist das h�chste Gef�hl.

Bevor du schwebst, stecken dir die Eier im Hals.

Ich glaub, ich verzichte lieber, Partner.

Wei�t du, ich k�nnte dir behilflich sein,

wenn du jemals in Schwierigkeiten kommst.

- Wei�t du, was ich meine? - Nein.

Nicht hier.

Ich liebe den Regen.

Ja. Er ist wundervoll.

Komm schon.

Nimm die Brille ab.

Komm her.

- Wie geht's dir, Max? - Oje.

Zuerst zockst du mich ab, legst Carl herein, und jetzt willst du meine Frau.

Mann,

sie wollte mich verf�hren. Schw�re ich.

Welche Trag�die.

Ich m�chte meine 600.000.

Ich habe nichts mit der Cody-Sache zu tun.

Wei�t du, dass dein Haus �berwacht wird?

Du wohnst wie ein ausgestelltes Tier im Zoo.

Steh auf!

�ffne, Max. Tu, was ich sage, und wir sind wieder Freunde.

- Rick! Pass auf! - Komm her.

Er sucht nach etwas. Rick!

18. Jahrhundert, Kamerun.

Ja, dein Geschmack ist in deinem Hintern.

Nein, bitte, nicht!

Polizei!

Polizeibeamte!

�ffnen Sie die T�r!

Polizei! Sie da drinnen, �ffnen Sie die T�r!

�ffnen Sie die T�r! Polizei!

Was ist los!

- Steh auf! - Was, um Himmels willen?

Da dr�ben ist was los. Komm!

Schei�e!

- Was ist das? - Ich nahm es aus Waxmans B�ro mit.

Eine Art H�ndler-Code.

John, hier stehen alle seine Liefertermine drin.

Keine Namen, aber Mengenangaben, Initialen.

Schau her: R.M., R.M. Auf jeder zweiten Seite.

Das ist ein Tatort. Das Buch ist ein Beweisst�ck.

Wenn der Cop merkt, dass es fehlt?

Der Anf�nger erinnert sich nicht.

Er war nicht lange genug dort.

Du h�ttest das nicht tun sollen.

Was willst du mir damit sagen, Amigo?

Wenn du das ernst meinst, �bergebe ich es.

Das wollte ich nicht sagen, OK? Das meinte ich damit �berhaupt nicht.

Leg mir keine Worte in den Mund, OK?

Hei�t das, ich kann mich im Notfall nicht auf dich verlassen?

Ich meine nur, dieser Trick k�nnte uns viel �rger machen.

Wenn ich das auf mich nehmen soll,

sag's mir, ehe du es tust.

H�tte ich gefragt, was h�ttest du gesagt?

Dass uns die Cops das Tagebuch kopieren lassen,

nachdem es als Beweisst�ck verbucht ist.

Ich h�tte es nicht getan, w�re ich mit jemandem, dem ich nicht vertraute.

Ich bin kein Verr�ter.

He, John, Waxman servierte uns gerade Rick Masters auf einem Tablett.

Wer ist da?

Ich bin's.

Schade wegen Max.

H�ttet ihr ihn geschnappt,

h�tte er alles unternommen, um nicht sitzen zu m�ssen.

So wie du?

Wie viel kriege ich f�r die Informationen, die ich dir �ber Waxman gab?

Kein Gef�ngnis, kein Geld.

Bin ich schuld, dass er tot ist?

Ich brauchte Monate, um nahe an ihn heranzukommen.

Ich hatte Ausgaben.

Es ist Onkel Sam schei�egal, dass du Ausgaben hattest.

Wenn du Brot willst, musst du einen B�cker v�geln.

Irgendwann wird mich einer t�ten, den ich an dich verpfiffen habe.

Es ist nicht schwierig herauszufinden, wer ein Informant ist.

Bleibst du noch eine Weile?

Nein. Ich muss gehen.

Ich hab noch etwas f�r dich.

Ich bin da.

Ein Dealer aus San Francisco kommt n�chste Woche nach L.A.,

mit 50 Riesen, um gestohlene Diamanten zu kaufen.

Die, die aus dem Bel Air Hotel gestohlen wurden.

Er ist Chinese und hat Beziehungen nach Hongkong.

Ich sagte es dir doch. Mich interessiert nur Falschgeld.

Ich las etwas �ber die Sterne.

Da stand, dass die Sterne die Augen Gottes sind.

Ich glaube das, du auch?

Nein. Ich nicht.

H�ttest du wirklich Mut, w�rdest du von dieser Br�cke springen.

Die gleiche Sache, die Max passierte, k�nnte auch mit mir geschehen.

Hast du geh�rt, was ich sagte?

Dir wird nichts geschehen.

Kann ich dich etwas fragen?

Sicher.

Was w�rdest du tun, wenn ich dir keine Informationen mehr geben w�rde?

Warum?

M�chte ich einfach wissen.

Ich w�rde deine Strafaussetzung widerrufen lassen.

Meinst du das ernst?

W�rdest du das tun?

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Mann, warum verfolgen Sie mich?

Warum laufen Sie davon?

Weil Sie mich verfolgen, Mann!

Was wollen Sie?

US Secret Service!

- Da r�ber! - OK, OK!

- R�ber an den Zaun! - Ruhig bleiben, Mann.

H�nde �ber den Kopf, Schei�kerl. Komm schon, komm schon!

Nimm die H�nde hinter den Kopf! Dreh dich herum!

Was zum Teufel ist denn das?

Ich schw�re, ich wei� nichts davon, Mann.

Ich m�chte wissen, wo Masters das Geld druckt!

Ich werfe dich die Br�cke hinunter!

Rede oder ich werfe dich die Br�cke hinunter!

Ich wei� es nicht! Ich wei� nicht, wo er druckt!

Niemand wei� es! Niemand, ich schw�re bei Gott!

Er war in Terminal Island, als ich ihm begegnete.

Er sa� dort wegen bewaffneten Raub�berfalls.

Das war 1978.

Ich war gebeten worden, vor den Insassen eine Rede zu halten,

mir einige ihrer Werke anzusehen.

Masters hatte Talent. Das konnte man erkennen.

Einmal kam ich in sein Atelier und er verbrannte gerade einige Gem�lde,

die ich f�r ziemlich sch�n hielt.

Glauben Sie, Sie erinnern sich, wo das Atelier war...

Wie das Atelier aussah?

Das war in der Innenstadt, nach den Eisenbahngleisen.

Da gibt es ein altes Lagerhaus,

und darauf ist ein chinesisches Schriftzeichen.

- Komm schon! - Wirf endlich!

Wirf schon!

Prima.

Das lass ich mir nicht gefallen, Mann.

He.

Ja.

- Wie war die letzte Lieferung? - Prima, hatte sie in einer Woche verkauft.

Wollte mehr, aber du hast die Telefonnummer ge�ndert.

Einige Leute bettelten um die 20er Scheine.

Musste f�r eine Weile unauff�llig bleiben.

Davon habe ich geh�rt.

Jemand schnappte deinen Kurier am Flughafen.

Dar�ber wollte ich mit dir reden.

Er ist in Obispo, und er wird vielleicht versuchen, einen Handel einzugehen.

- W�rde das ein Problem sein? - Keine gro�e Sache.

Aber niemand arbeitet umsonst.

- Was w�rde es kosten? - 100 Riesen in 20ern,

wenn sie so gut sind wie die letzten.

F�nfzigtausend in 1 00ern. Mehr hab ich zurzeit nicht verf�gbar.

Gro�e Scheine sind hier unbeliebt.

Es m�ssen 20er sein.

Nun, ich finde vielleicht

50.000 oder so �hnlich in 20ern, die irgendwo herumliegen.

Kann ich dich etwas fragen?

Solange du dieses Zeug selbst druckst,

was k�mmert es dich, ob ich 25, 50 oder 100 Riesen verdiene?

F�r dich ist es doch nichts anderes als Papier.

In Ordnung, ich sage dir was.

Ich nehme 75 Riesen in 20ern, und ich garantiere pers�nlich f�r den Job.

Du f�hrst immer noch mit dieser Karre?

- He, welcher Film l�uft heute? - So ein galaktischer Kriegsfilm.

- Ich mag diesen Weltraumkram nicht. - Es ist Science Fiction, Mann.

He, was ist los, Reuben?

Sie werden jemanden attackieren.

- Ja? Jemand wird verhauen? - Ja.

- Du wei�t nicht wer? - Nein.

K�nnte jeder sein.

Pass auf.

- Werde ich geschlagen, Mann? - Wei� nicht. Jemand hier dr�ben.

- Cody! - Schei�kerl.

Du geh�rst mir, Wichser.

- Komm her, ich hab was f�r dich. - Es ist f�r dich.

Komm her! Schnappt ihn!

Fangt ihn euch!

Stopp! Hinlegen!

Runter von mir!

Hilfe!

- Wie geht's? - Hallo. Zimmer 3.

Danke.

H�bsches M�dchen, Carl.

Schauspielerin?

- Magenprobleme, was? - Geschw�r.

Erinnerst du dich an mich?

Die Rauferei am Flughafen?

Die wollen eine Operation, aber ich kann es nicht ausstehen,

wenn einer dieser Gef�ngnis�rzte mich aufschneidet.

Da trinke ich lieber dieses rosa Zeug.

Ich m�chte Rick Masters schnappen.

Ich war schon viermal eingesperrt. Habe nie jemanden verraten,

obwohl ich viele Gelegenheiten dazu hatte, ehrlich.

Masters ist dein Freund. Verstehe.

Ich w�rde niemals einen Freund verraten. Wer so etwas tut, ist ein Schei�kerl.

Es ist nur so, dass dein Freund dich umbringen lassen wollte.

Deswegen kooperiere ich noch lange nicht und spiele Informant.

Wenn du eine Taube suchst, musst du in den Park gehen.

Schau, ich sag dir mal was.

Du hilfst mir, ich gehe zum Richter, du bekommst eine Bew�hrungsstrafe,

und bist drau�en.

Was m�sste ich daf�r tun?

- Im einzelnen. - Das ist einfach.

Zeige mir, wo die Druckerei ist und sage �ffentlich gegen ihn aus.

Da bleibe ich lieber hier, als �ffentlich gegen ihn auszusagen.

Versperr die Zellent�r und wirf den Schl�ssel weg,

denn hier drinnen kann ich mich nicht um dich k�mmern.

Habe alles was ich brauche, Bruder.

Also.

Hallo, Jeff.

Was machst du in meinem Haus?

Du hast zwei Arschl�cher zu Cody geschickt, und sie haben es vermasselt.

Ich zahlte dir die H�lfte. Das will ich zur�ck.

Ja, nun,

ich versuche selbst, mir das Geld zur�ckzuholen.

Ich musste alles vorstrecken, damit meine Leute die Sache machten,

und deshalb hab ich nichts mehr.

Nun, dann versuch 40 Riesen zu schei�en,

denn vorher gehe ich nicht.

Ich schulde dir Codys Tod.

N�chstes Mal wird es nicht schief gehen.

Welches n�chste Mal?

Er ist in Schutzhaft.

Was soll's,

Schutzhaft ist f�r mich kein Problem.

Der Mann ist tot.

�berhaupt nicht.

Ich m�chte meine Scheine, Jeff.

Ich kann es mir jetzt nicht leisten, dass sie im Umlauf sind.

Und ich sagte dir doch, dass ich sie nicht habe.

Beschaff sie.

Nun, schau mal, mein Freund,

ich sagte dir doch, dass ich nicht das habe, was du willst,

also warum nimmst du es nicht leicht

und verschwindest aus meinem Haus.

Arbeite als Drucker.

Hol dir Druckerschw�rze

und druck mehr von diesem Zeug.

Was ist los, Kumpel?

Ja, du Arschloch!

Was machst du jetzt, Schei�kerl?

Verdammt nochmal!

- Komm schon, Schei�kerl! - Nein, nicht!

Du hast deinen Vertrag mit mir gebrochen, Jeff.

Nun, ich wei� nicht, ob dir das gef�llt,

aber du wirst solange daran lutschen, bis du mir meine Scheine zur�ckgibst.

- Wie viele davon verbrennst du? - Alles.

Warum?

Es ist nutzlos f�r mich, nachdem es in Umlauf war.

- Was wollen Sie? - Dass Sie eine Verf�gung unterzeichnen.

Welche Art von Verf�gung?

Ich m�chte eine Haftentlassung aus

dem San-Luis-Gef�ngnis wegen eines Falschgeldfalls.

- Muss wichtig sein. - Das Ziel ist ein F�lscher,

der mit dem Mord an einem Agenten zu tun hat.

Ich unterzeichne nie solche Verf�gungen.

Warum sind Sie immer noch hier?

Ich habe den ganzen Vormittag damit verbracht.

Ich w�re dankbar, wenn Sie wenigstens einen Blick darauf werfen.

OK. Jetzt habe ich einen Blick darauf geworfen.

Sehen Sie, ich muss diesen Kerl drau�en haben.

Waren Sie nicht vor einer Woche hier, damit er nicht auf Kaution freikommt?

Ja, und ich �bernehme die Verantwortung, dass er zur�ckkommt.

Dieses Problem brauche ich nicht.

Dieser Cody ist ein Partner von Rick Masters.

Masters macht Sie, mich und das ganze System zum Gesp�tt.

Das �ndert nichts daran, dass er ohne Kaution nicht freikommt.

Er t�tete meinen Partner, Mann.

Die Antwort hei�t immer noch "nein".

W�re ich einer ihrer Busenfreunde,

w�rden Sie das f�r mich tun.

Sagen Sie nichts, dass Sie sp�ter bereuen w�rden.

Kommen Sie zur�ck!

Lassen Sie es mich noch mal anschauen.

Wenn dieser Gefangene entkommt,

dann zwinge ich Sie �ffentlich auszusagen, wie er Sie zum Narren gemacht hat.

Und jetzt hauen Sie ab.

Wenn du mich ver�rgerst oder bel�gst,

gebe ich mein Leben daf�r, dass du wieder einsitzt,

19. Jan, 11:14 Uhr

und ich werde alles unternehmen, damit du alles absitzt. OK?

Ich verspreche es.

Sag mir, wo du und Masters drucken,

und ich will, dass du mich hinf�hrst.

Danach fahren wir in die Innenstadt, um den Eid abzulegen.

- Kann ich um etwas bitten? - Was?

Meine Tochter ist im Krankenhaus. Sie ist ziemlich krank.

K�nnten wir am Santa-Fe-Krankenhaus kurz anhalten?

Es liegt auf dem Weg.

- Du bel�gst mich. - Bestimmt nicht, Mann. �berpr�fe es.

- Wie hei�t deine Tochter? - Rozanne Brown.

Lincoln 14-3-1 an Los Angeles Zentrale, kommen.

Sprechen Sie, 3-1.

Ja. Bitte um Anruf beim Santa-Fe-Krankenhaus.

Ob es dort eine Patientin namens Rozanne Brown gibt. Kommen.

Alles verstanden.

Hast du Kinder?

Ich sage dir, es �ndert deine Sicht aufs Leben.

Ja?

Ich pass jetzt auf, dass ich keinen �rger mehr bekomme.

Rozanne Brown ist in Zimmer 306. Die Fahrst�hle sind dort dr�ben.

Danke.

Musst du mit mir aufs Zimmer kommen?

Komm her.

Was passierte deiner Tochter?

Wei� nicht. Sie war in einem Park auf so einem Kletterger�st!

Rozanne Brown ist eine Farbige.

Sie erholt sich von einem Sturz vom Fahrrad nahe der Universit�t.

Sie ist verheiratet. Ihr Ehemann ist wegen bewaffneten �berfalls

im Gef�ngnis von San Luis Obispo.

Danke.

Sie sollten sich noch untersuchen lassen.

Ich habe nicht viel Zeit. Ich bin inmitten einer Verhandlung.

- Welche Art von Verhandlung? - Rauschgift.

Ein Mandant wurde verhaftet, als er 23 kg Kokain schmuggelte.

Ich werde ihn herausboxen. Der Haftbefehl hat Schw�chen.

Schw�chen?

Auf dem Haftbefehl ist die Farbe des Hauses mit braun angegeben,

obwohl das Haus in Wirklichkeit beige und gelb ist.

Sie sollten sich sch�men.

Ich entschuldige mich nicht daf�r, dass ich Anwalt bin.

Nehme ich den Fall nicht an, �bernimmt ihn zweifellos jemand anders.

Zweifellos.

Tut mir leid wegen Jim Hart.

Masters ruft mich st�ndig mitten in der Nacht an,

und will mich wie einen seiner Kuriere herumkommandieren.

K�rzlich besa� er sogar die �berheblichkeit mir zu drohen.

Dieser Mann ist ein Tier.

Offen gesagt, es passt mir nicht, der pers�nliche Berater

von Rick Masters zu sein.

Das steht mir bis oben.

Gut.

Wie wild sind Sie und Ihr Freund auf ihn?

Muss wohl nicht erkl�ren, was mit meiner Praxis passiert,

wenn es einen Hinweis gibt, dass ich einen Mandanten hereinlegte.

Haben Sie keine Angst, dass Sie auf seine Todesliste kommen?

- Daran hab ich schon gedacht. - Ihr Name wird nie genannt werden.

- Sie begegneten Rick noch nie, stimmt's? - Nein.

Ich werde ein Treffen vereinbaren.

Mr. Masters?

Wie geht's? Ben Jessup.

- Mein Partner, Dr. George Victor. - Angenehm. Wie geht's?

Haben Sie sich beim Rasieren verletzt, Mr. Jessup?

Nein. Mich hat ein Tennisball getroffen.

- Sie sind hier aus Palm Springs, stimmt's? - Ja.

- Wie ist das Wetter dort? - Richtig sch�n.

Wir sind schon seit ein paar Tagen hier.

Ich habe einen Freund in Palm Springs, Lenny Green.

Ihm geh�rt das Asis. Kennen Sie ihn?

Ich habe einen Freund in Hollywood, Donald Duck. Kennen Sie ihn?

Ihr Herren macht Bankgesch�fte auf den Inseln.

- Stimmt. - Wo?

Cayman-Inseln.

- L�uft das Gesch�ft? - Nicht schlecht.

Welche Art von Bankgesch�fte?

Wir sind von den Niederl�ndischen Antillen.

Wir geben Kredite an Unternehmen hier in den Staaten.

Dort braucht man keine Immobilien oder andere Sicherheiten f�r Kredite.

He, Rick, ein Telefonanruf.

Welches ist es?

Es ist nichts drin.

Einige Tennisschl�ger im Kofferraum,

M�nnerbekleidung aus Gesch�ften in Palm Springs,

einige Gesch�ftsbriefe mit Absendern von den Cayman-Inseln.

Was stand in den Briefen?

Etwa: "Bitte verfahren Sie mit den Aktien wie besprochen",

oder �hnliches.

An wen waren die Briefe adressiert?

Caribbean Banking Unlimited, Niederl�ndische Antillen.

Befanden sich die Namen Jessup oder Victor auf einem der Briefe?

- Nein. - OK.

Danke.

Von welchen Scheinen reden wir?

1 00er und 50er. Wir brauchen mindestens 10 verschiedene Seriennummern.

- Wie viel? - Eine Million Dollar.

Wie wollen Sie es verwenden?

Was geht das Sie an?

Es geht mich immer etwas an, Mr. Jessup.

Niemand wird von uns eingeweiht.

Es geht hier um einen Herren, der aus Steuergr�nden Geld waschen will.

Mein Anteil ist 20 Prozent.

Wir zahlen niemals mehr als 10. Wir m�ssen uns an Grenzen halten.

Verschiedene Seriennummern sind f�r mich ein gro�es Problem.

Ich muss verschiedene Platten herstellen und st�ndig Gummihandschuhe tragen.

Haben Sie jemals mit Gummihandschuhen gearbeitet?

15 Prozent.

Ich verhandle nicht.

Ich w�rde vielleicht, wenn ich Sie kennen w�rde.

Und mir gef�llt nicht, was ich sehe.

In Ordnung.

Ich fange an, sobald ich eine Anzahlung erhalte.

In diesem Fall nehme ich 30.000 als Vorschuss und den Rest bei Lieferung.

Was?

Jedermann wei�, dass Rick Masters ohne Vorschuss nie einen Auftrag annimmt.

Sie sollten auch wissen, dass ich nie einen Kunden um seinen Vorschuss betrog.

Ich gehe seit f�nf Jahren drei- bis viermal pro Woche in dieses Studio.

Ich bin leicht zu finden. Mein Ruf spricht f�r mich.

Tatsache ist, falls Sie nicht den Vorschuss auftreiben k�nnen,

dann ist die Sache nicht echt.

Keinesfalls kann ich dir 30 Riesen geben f�r diesen Kauf.

Das Gel�chter in Washington w�rde man bis hier h�ren.

Masters betr�gt die Regierung jeden Tag um so viel.

Wir k�nnten ihn pers�nlich fangen,

und das ist vor Gericht nicht zu �bertreffen.

Ihr seid nicht die ersten Agenten, die nahe an Masters dran waren.

Er will immer einen gro�en Vorschuss.

Ja. Niemand genehmigt es, und er bleibt weiterhin frei.

Die Obergrenze ist 10 Riesen. Die Regel ist nicht von mir.

Du k�nntest dies doch genehmigen lassen, falls du wolltest.

302.5.

- Was? - 302.5.

Du hast Abschnitt 302.5. missachtet. Das Handbuch sagt:

"Der Agent hat den leitenden Agenten..." das bin ich,

"...zu unterrichten �ber alle gef�hrten Ermittlungen."

Du hast dies missachtet und ich hole dich jetzt nicht raus.

- Nun, ich bitte dich auch nicht darum. - Du hast einen Gefangenen verloren!

Und ich will Cody zur�ck! Wo zum Teufel warst du?

- Er war nicht dabei, OK? - Warum nicht?

Ich habe ihn verloren. Ich bringe ihn auch zur�ck.

Danke, Gilbert.

Wir h�tten Masters die 10 Riesen anbieten sollen.

- Ich wette, er w�re darauf eingestiegen. - Niemals, Johnny.

Ich mache dir einen Vorschlag.

Ja, was?

Ruth erz�hlte, am Donnerstag kommt jemand, um Diamanten zu kaufen.

Er wird 50.000 Dollar in bar bei sich haben.

Also?

Also, was h�ltst du davon?

Was soll ich wovon halten?

Der Typ kommt am Donnerstag, Union Station.

Ohne viel Aufheben.

Wenn es nicht leicht funktioniert, gehen wir einfach.

- Mann. Du scherzt wohl? - Als du zu mir kamst, sagte ich dir,

dass ich mir Masters hole und mir v�llig egal ist, wie.

- Nun willst du einen Raub begehen? - So w�rde ich es nicht nennen.

Wie w�rdest du es nennen?

Einen Idioten ausnehmen, der das Gesetz brechen will.

- Wenn es schief l�uft? - Sagen wir "Schei�e" und gehen weg.

Ohne Vorschuss bringen wir Masters nicht zum Drucken.

Ich halte nichts davon. Ich ver�be keinen Raub. Ist mir egal.

- Der Kerl ist ein Dieb. - Und ich?

Wenn wir ihn bestehlen, kann er nicht zur Polizei gehen.

Warum gehst du nicht hin und erschie�t ihn?

Das willst du doch tun, oder?

Ich bitte dich nur, das Auto zu fahren.

Echtes Geld stehlen, um Falschgeld zu kaufen? Wie sieht dies das Gericht?

- Sein Wort gegen unseres. - Sein Anwalt ist Bob Grimes.

- Masters Wort gegen unseres. - Du bist verr�ckt, Kumpel.

H�r zu, ich schlage vor, wir gehen noch einmal zu Bateman.

Verdammter Bateman. Schw�chling. Er will nur sich selbst retten.

Du nimmst es zu pers�nlich. Wir k�nnen...

Es passiert am Donnerstag, Mann. Nur 24 Stunden.

Mein Vater war Polizist, mein Bruder. Du willst, dass ich etwas tue...

Verschon mich!

Ich bin der Falsche daf�r, OK? Du hast den Falschen.

Du hast Recht, ich habe den falschen Mann, Kumpel. Du bist nicht mein Partner.

Du bist nicht mal mein Freund. Lass mich dir einen Rat geben:

Du solltest besch�tzt werden,

denn auf der Stra�e bist du nichts wert, verstehst du das?

Du hast nicht den Mut dazu!

Leck mich!

Weichei.

OBEN OHNE AB 11 UHR

EINGANG

Wie sicher ist diese Sache morgen?

Du sagtest, Diamanten seien uninteressant.

Nun, jetzt nicht mehr, OK?

Alles was ich wei� habe ich dir erz�hlt.

Er kommt mit Amtrak 11, Abfahrt San Francisco 7:00 Uhr morgens,

und kommt in der Union Station um 16:35 Uhr an.

Wie kannst du dich daran erinnern? Hast du es aufgeschrieben, oder was?

Wer ist der Verk�ufer?

Ein Kerl, den ich kenne.

Was hat dir dieser Kerl, den du kennst, alles erz�hlt?

Dass ein Chinese aus San Francisco kommt,

und Diamanten, Gold, was auch immer, kauft.

Wie hei�t er?

Ling. Thomas Ling.

Was hast du davon?

Nichts. Sind nur Dinge, die mir ein Kerl erz�hlt.

Ein Kerl, den du kennst.

Ein Kerl, den du kennst, gibt dir sogar den Zug an, mit dem der K�ufer kommt?

Nat�rlich nicht.

Ich rief Amtrak an und lie� mir die Reservierung geben.

Warum?

Warum hast du das gemacht?

Ausweis und 1 ,50 Dollar.

Du hattest vor, dass ihn jemand ausnimmt, stimmt's?

Ich dachte daran.

Warum bist du interessiert?

Es passt zu einer anderen Sache, die gerade l�uft.

- Willst du ihn hochnehmen? - Vielleicht.

Wie willst du das tun, er hat echtes Geld und kein Verbrechen begangen?

Ich kann tun und lassen, was ich will.

Wie viel ist f�r mich drin?

Wie viel von was?

L�g mich nicht an. Ich wei�, was du vorhast.

Und die werden denken, dass ich sie hereingelegt habe.

- In Ordnung. Ich gebe dir 5 Riesen. - Nicht genug.

Und mein Versprechen, dass du nicht in den Knast zur�ck musst.

DONNERSTAG, 24. JAN, 16:05 UHR

Mr. Thomas Ling, bitte kommen Sie zur Fahrgastbetreuung.

Passagier Thomas Ling, Amtrak 708, bitte kommen Sie zur Fahrgastbetreuung.

Ich bin Thomas Ling.

HALLO ARSCHLOCH

- Wei�t du, was das ist? - Was wird gespielt?

- Das ist kein Spiel. Weitergehen. - Warum?

Warum? Wenn du es nicht tust, schie�e ich dich zusammen.

- Wo ist der Schl�ssel? - Ich hab ihn nicht.

Er hat ihn nicht. Was f�r ein Kerl.

�ber die Kette.

Komm schon, spring �ber die Kette!

An die Wand. Genau dort.

Halt ihn fest.

Verdammt!

Mistst�ck!

Komm schon, Mann. Was soll's?

Hier sind �berall Leute!

Sehr lustig.

Schau, er hat das Geld nicht! Lass uns hier verschwinden!

Wo ist es?

Penner. Wenn du nur einen Muskel bewegst, blas ich dir das Gehirn weg!

Verstanden? Keine Bewegung! Runter auf die Knie!

H�nde hinter den Kopf!

Verdammt.

Du tr�gst es an dir, stimmt's?

Zieh dich aus.

Komm schon, mit zwei H�nden! Zieh dein Hemd aus!

Gro�artig.

- Da ist es. - Lass die Hose runter.

Warum soll er seine verdammte Hose runterlassen?

- Hauen wir doch hier ab! - Zieh die Hose aus.

Verdammt. Schei�e.

- Bist du in Ordnung? - Oh, Gott.

Hauen wir ab. Komm schon.

Hauen wir ab. Komm. Komm schon!

Komm schon!

- Wurdest du angeschossen? - Wei� nicht. Glaube nicht.

- Pass auf, um Himmels willen! - Bring sie da weg, Johnny!

- Weg mit dem Laster! - Was machen Sie? Wollen Sie...

Mund halten! Wem der Laster geh�rt, der soll ihn wegfahren!

R�ckw�rts, Steve, zur�cksto�en!

Vorsicht!

- Haut ab! - Ihr Schei�kerle!

Nach links!

Halt dich fest. Halt dich fest!

- Wir haben sie abgeh�ngt. - Ich sehe sie nicht mehr.

Ich sehe sie nicht. Du hast es geschafft, Mann!

- Wir haben es geschafft! - Ja.

Verdammt nochmal, wir haben es geschafft!

Oh, Kacke! Ich hatte solche Angst, Mann.

Ich hatte solche Angst...

Schei�kerle!

- Ist es derselbe Kerl? - Es sind zwei andere.

Es sind zwei Chevys!

Was zum Teufel geht hier vor?

- Verdammt, wer sind diese Kerle? - Die sind �berall.

Halt dich fest. Halt dich fest, Johnny!

Leichtes Spiel, was? Du Schei�kerl.

Setz noch einen drauf, Johnny. Halte sie mir fern!

Die sind �berall.

EINBAHNSTRASSE KEINE ZUFAHRT

Wir fahren dorthin.

Hau ab!

Bl�des Arschloch!

- Pass auf! - Verr�cktes Arschloch.

Stehen bleiben!

Mund halten!

Aus dem Weg! Weg von hier!

Oh, Gott!

Aus dem Weg!

Oh Gott, nein!

Verkehrsstau Richtung Norden bei Long Beach nahe der Henry Ford.

Einige Autos sind in den Unfall verwickelt.

Sollte nicht zu lange dauern, bis sich der Stau aufl�st.

Ist eine simple Angelegenheit, ohne Verletzte.

Es kostet Sie nur ein paar Minuten,

wenn Sie auf der 710 nordw�rts unterwegs sind.

Das war Stacey Binn von der Metro Verkehrskontrolle.

Was machen wir?

Wir gehen zu einem Autoteileh�ndler und holen eine neue Fensterscheibe.

H�tten wir es zu Schrott gefahren, g�be es �rger.

Wir h�tten es nie in einem Tag zum Fuhrpark zur�ckgeschafft.

Wir haben Gl�ck gehabt, Johnny! Gl�ck gehabt!

H�r mal, ich rufe sp�ter zur�ck, OK?

- Was war los? Ich rief dich �fters an. - Alles lief nach Plan.

V�llig nach Plan.

Hast du etwas geh�rt?

Mein Freund rief an. Er sagte, der Chinese kam nicht.

Stimmt.

Oh Gott, 50.000 Dollar.

Verdammt. Quinten Dailey machte 30 Prozent, h�rte ich.

Der Kerl ist unglaublich.

Man kann wenig von Michael Jordan halten. Er ist ein prima Spieler.

Diese Leute sind nicht dumm. Die wissen, der Chinese wurde hereingelegt.

Quinten Dailey hat ein Schie�eisen wie eine Haubitze.

Neun Meter. Bumm, bumm, bumm.

Wenn er hei� l�uft, ist er fabelhaft. Dieser Orlando Woolridge...

Ich habe Angst. Ich habe Angst!

Die Sterne sind Gottes Augen.

Was ist mit dir los?

Der letzte Tagesordnungspunkt ist eine Mitteilung des FBI.

"Am 24. Januar wurde Spezialagent Raymond Fong...

...von der Dienststelle San Francisco entf�hrt und ihm wurden...

...50.000 Dollar an Haushaltsmitteln geraubt."

"Fong, der als verdeckter Ermittler arbeitete...

...in einer verdeckten Operation des FBI gegen Korruption...

...wurde kurz nach seiner Ankunft an der Union Station entf�hrt und ermordet."

"Die Verd�chtigen sind m�nnlich, wei�, 30 bis 35 Jahre alt...

...einer mit schwarzen, der andere mit braunen Haaren."

"Sie entkamen Fongs Besch�tzern und flohen in einem beigen, neueren Chevrolet."

"Wer Informationen dazu hat, sollte...

...den leitenden Spezialagenten, FBI, San Francisco, kontaktieren."

- Hat das Fahrzeug ein Kennzeichen? - Kein Nummernschild am Auto.

So etwas passiert, wenn die Regeln f�r Operationen nicht befolgt werden.

Wir haben einen FBI-Agenten umgebracht. H�rst du?

Was willst du, dass ich jetzt tue, John?

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie uns identifizieren.

- Die haben uns gesehen. - Ein Gesicht ohne Namen ist nichts wert.

Sie wissen die Automarke!

Sie h�tten es nicht �ber den Fernschreiber versandt, wenn sie etwas w�ssten.

Sie haben nichts in der Hand.

Oh, Gott. Also was machen wir mit den 50 Riesen?

Wir machen den Kauf bei Masters, genau wie geplant.

Du bist wohl verr�ckt geworden, oder?

Ray. He, ich m�chte einen Standaschenbecher.

Diese Kerle stehlen alle meine Aschenbecher.

Genau wie geplant, Amigo.

Hier dr�ben.

Wer sind die?

Wer bist du?

Das ist Mr. Jessup,

dessen Name nicht wirklich Jessup ist.

Er sagt, er sei von Palm Springs, aber er hat keine Br�une.

Sie sind nicht verkabelt, oder?

Ist das mein Paket?

Sieht es gut aus?

Wunderbar.

Wann wird geliefert?

Wie w�r's mit Freitagabend?

Wenn ich bis Freitag nichts h�re, hole ich es mir wieder zur�ck.

Verst�ndlich.

Oh, Mr. Jessup,

m�gen Sie ihre Arbeit?

Sie k�nnen zu ihrer Entlastung nur sagen, dass Sie verdeckt

ermittelten, ohne dass ihre Vorgesetzten etwas wussten.

Sie wollten an Masters herankommen, die Sache geriet au�er Kontrolle

und Sie wollten das Geld zur�ckgeben.

Das Problem ist, dass Sie in den Zeugenstand m�ssten

und der Staatsanwalt kann Sie alles fragen, was er will.

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Sie den Fall vor Gericht gewinnen k�nnen.

Da ich Masters vertrete, kann ich an Ihrem Fall nicht sehr beteiligt sein,

- wenn Sie verstehen, was ich meine. - Also, was sollte ich tun?

Sie kommen ihnen zuvor mit dem US-Ankl�ger und machen einen Handel.

Welche Art von Handel?

Sie bieten an, auf schuldig zu pl�dieren und gegen ihren Partner auszusagen.

Das FBI m�chte nicht viel Publicity in dieser Sache.

Ich nehme an, denen reicht ein Gest�ndnis.

Wie viel w�rde ich daf�r bekommen?

Ich k�nnte daf�r sorgen, dass es nur sieben Jahre sind.

Sie m�ssten nicht sieben absitzen. Wahrscheinlich nur eineinhalb Jahre.

- Aber Sie k�nnten nicht beteiligt sein? - Nicht direkt.

Was w�rde ihre indirekte Beteiligung kosten?

F�nfzigtausend Dollar.

Das ist eine schwere Entscheidung,

aber sie m�sste ziemlich bald getroffen werden.

Ich kann meinen Partner nicht verraten.

Ich kann es nicht, selbst wenn ich daf�r in den Knast komme.

Wer da?

Wer ist da?

Schatz?

Mist, bist du OK, Carl?

- Wir bauen alle mal Mist, was, Carl? - Wie hast du mich gefunden?

Deine Tussi ist im Schauspielerverzeichnis aufgef�hrt.

- Carl, diesen Kerl kenne ich nicht! - Setz dich, Claudia, und sei still!

Wei�t du, du hast Gl�ck gehabt.

Ich sagte dem Richter nicht, dass du mir weggelaufen bist.

Jetzt wirst du mir helfen, Carl, stimmt's?

Komm schon, Mistkerl, beweg dich. Los!

Hi. Ist Chance da?

Ich m�chte mit Chance reden.

Ist dort 471-4421?

Hier ist John Vukovich. Wo ist er?

Es ist niemand hier mit diesem Namen.

Wer ist es?

John Vukovich.

John.

H�r zu, ich habe Cody. Ich wei�, wo die Druckerei ist.

Wir m�ssen reden. Wir gehen zu Bateman. Ich kann damit nicht l�nger leben.

Ich sprach mit Masters. Es l�uft heute Nacht.

- Wovon sprichst du? - Die Sache mit Masters l�uft heute Nacht.

- Brauchst du mich heute Nacht? - Nein, glaube nicht.

Wann hast du frei?

- Ungef�hr 12:30. - OK.

Ich habe einiges zu erledigen, und danach hole dich am Club ab.

In Ordnung?

Du siehst wundersch�n aus.

Ich habe eine kleine �berraschung f�r dich.

30. JAN., 05:15:00 UHR

30. JAN., 05:15:18 UHR

Waffen dabei?

Ich schau nur, ob da ein Mikrofon ist, Bruder.

- Schauen wir mal in die Tasche. - Fass mich nicht an.

- Pass auf, Schwachkopf! - H�nde weg von mir.

Wenn du die Treppe hoch willst, musst du an mir vorbei.

Sag deinem kleinen Freund, wenn er denkt, dass ich...

Ist in Ordnung, Jack.

Nun, geh rauf, du starker Kerl.

Also, was ist in der Aktentasche, Doktor?

Wir haben 30 Riesen Vorschuss geleistet, und nach ihren Vorgaben gehandelt.

Bevor Sie etwas anr�hren, m�chte ich das Falschgeld sehen.

Garderobenschrank 38.

OK?

Wunderbar.

- Sie sind verhaftet! Umdrehen! - Bleib stehen, Arschloch!

H�nde oben auf die Garderobe!

Los, oben auf den Schrank!

Stimmt! Sie sind verhaftet, Idiot!

Los, fessle den Affen.

- Keine Bewegung! - Wie geht's dir, Kumpel? Was?

Das ist von Jimmy Hart. Aus der W�ste. Erinnerst du dich? Lutsche daran.

- Keine Bewegung, Kumpel! - Mein Gott!

Oh Gott.

Rede mit mir. Rede mit mir, Mann. Rede mit mir.

Rede mit mir!

Oh Gott.

Das kannst du mir nicht antun!

Warum bist du nicht auf den Handel eingegangen, den Grimes vorschlug?

Du wolltest deinen Partner nicht verraten, was?

Steh auf.

Steh auf, du Mistkerl!

Sie wollen diese vielleicht haben. Sie sind sehr pers�nlich.

Ja.

Ich kann keines seiner Gem�lde auffinden.

Er sagte mir, er hat zwei gro�e Portraits von ihnen gemalt.

Sie sind vielleicht viel wert.

Er verbrannte vieles. Vielleicht verbrannte er diese auch.

Ich verstehe nicht, warum Sie so lange bei ihm blieben.

Warum arbeiteten Sie f�r ihn?

Es war nur ein Gesch�ft.

- Wer ist da? - John Vukovich.

- Was wollen Sie? - Chance war mein Partner.

- Ich wei�, wer Sie sind. Was wollen Sie? - Wussten Sie, dass er tot ist?

- Ich bin besch�ftigt. - �ffnen Sie.

Fahren Sie weg?

Ich verlasse die Stadt.

Also, da gibt es noch diese Kleinigkeit von 20 Riesen, die der Regierung geh�ren.

Chance sagte, er h�tte sie ihnen gegeben. Wir wollen das Geld zur�ck.

Also, ein Teil des Geldes geh�rte mir. Ich hatte Schulden, musste andere aushalten.

- Der Rest wurde mir genommen... - Sie legten uns herein, stimmt's, Ruth?

Sie wussten, dass der Chinese vom FBI war.

Was? Sind Sie verr�ckt?

Kommen Sie. T�uschen Sie mir nichts vor.

Wenn Sie mit solchem Bl�dsinn beginnen, wird das eine schlechte Beziehung.

Wovon reden Sie?

Sie arbeiten jetzt f�r mich.

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