All language subtitles for Il Corpo - Geschaendetes Fleisch

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Original subtitles

IL CORPO - GESCH�NDETES FLEISCH

Danke, Paul. Du bist in Ordnung. Du h�ltst nicht immer die Hand auf.

Antoin, du gibst jetzt unser Geld raus. Du brauchst nicht so viel.

Okay. Ich brauche nicht so viel Geld.

Da habt ihr es!

- R�cke es raus, sonst �berlebst du es nicht! - Da m�sst ihr schon st�rker zuschlagen!

Ihr feigen S�ue!

Zu zweit, da habt ihr Mut!

Vorsicht! Da kommt jemand!

Zischt ab! Sonst hetze ich euch noch die Polente auf den Hals!

Dich kriegen wir auch noch!

Schei�er!

Die waren nicht aus Pappe. Geht's?

Ich glaube schon. Danke.

Diese miesen Dreckskerle versuchen es immer auf die gleiche Tour.

Ich bleibe noch ein wenig. Vielleicht kommen sie wieder.

Das ist schon m�glich.

- Hier. - Danke.

Ist im Service inbegriffen.

So verpr�gelt wurde ich noch nie.

- Hier. Das ist mein Boot. - Sehr sch�n.

- Willst du eine? - Danke.

Hast du Feuer?

Hast du Bargeld? Geht es dir gut?

K�nnte besser sein. Die Finanzen.

Dachte ich es mir doch.

Hier, f�r vorhin. Danke nochmals.

Noch nicht in Ordnung?

- Verstehst du ein Boot zu steuern? - Aber klar.

Dann bring mich nach Hause und verdiene dir ein paar extra Dollar.

- Wie hei�t du? - Alain.

- Wie kommst du hier her? - Mit einer Schiffsfahrkarte, von Karakas.

- Was willst du jetzt machen? - Ein bisschen Geld verdienen und dann weiter.

Also nur rumgammeln.

Deine Sorte kenne ich.

Ihr verbringt so einige h�bsche Jahre, dann seid ihr erledigt.

Schon m�glich. Aber sch�n ist es, so zu gammeln.

Du kommst zurecht mit dem Boot?

Sicher doch.

Ah, da ist es. Jetzt siehst du das Haus schon.

Es liegt ja ein bisschen weit drau�en. Aber wer den Stadtbetrieb nicht so liebt,

der kann sich hier wohlf�hlen.

Ich vermiete Boote an Touristen. Zum Fischen und f�r Rundfahrten.

Hier sind doch jetzt gar keine Touristen.

Das macht nichts. Hier gibt es immer etwas zu tun.

Falls du einen Job suchst? Du kannst bei mir arbeiten.

- In Ordnung. - Na gut.

- Geh�rt das Schiff ihnen auch? - Ja.

- Prima Schiffchen, oder? - Ja.

Hat mir schon viel Freude gemacht.

Als ich hierher kam, habe ich 3 Monate darauf gelebt, bevor ich das Haus fand.

- Na, was sagst du jetzt? - Donnerwetter.

Das ist kein Hausboot, da gehen 20 Tonnen Fische rein.

Gek�hlter Laderaum.

Ein paar gute Winden, um die Netze einzuholen.

Da unten ist ein starker Zwillingsdiesel.

10 Knoten macht der wie nichts.

Komm weiter. Es gibt noch mehr zu sehen.

Das waren die Kojen f�r 8 Leute.

Im Salon k�nnen noch 4 weitere schlafen.

Meistens nehme ich aber noch mehr mit. Die schlafen dann auf Deck.

- Bier? - Ja, danke.

Du solltest die Touristen sehen.

Wenn wir zu den Bermudas aufbrechen.

Wie aufgeregt die M�dchen dann sind.

Die machen sich fast ins H�schen, so scharf sind die auf gro�er Fahrt.

Und dann sehen sie das Blut auf Deck.

Da werden die so aufgeregt, dass es fast unanst�ndig ist.

Nat�rlich ich beruhige ich sie, erz�hle dass der Hai zu Katzenfutter verarbeitet wird.

Es sei denn, er kommt geschmuggelt als Thunfisch auf den Markt.

Das ist ein prima Gesch�ft.

Die Agenturen sind gl�cklich, die Touristen sind gl�cklich.

Ich bin gl�cklich nebenbei etwas zu verdienen.

Nicht gerade ein Verm�gen, aber ...

Hallo, Prinzessin. Das ist Alain.

Er bleibt eine Weile bei uns.

Er hilft mir die Boote f�r die n�chste Saison fit zu machen.

Vielleicht wird er auch eines f�r mich fahren.

Hier kannst du schlafen. Toilette ist im Garten. Zum Waschen ans Meer.

Es ist nicht wie im Hilton.

Essen kannst du mit uns. Die Prinzessin kocht ganz gut.

Ich sagte gerade, dass Alain mit uns essen kann.

He, warte mal! Eine Sekunde!

Hast du Angst dir verbrennt der Toast?

Hier, bitte.

Das jemand wie sie immer nur Touristen �ber See schleppt.

Was meinst du mit "Jemand"?

- Na, ich meine ... - Jemand so wie ich?

Nur komisch, wenn jemand so weit drau�en in der Einsamkeit lebt.

Na, spar dir deine Fantasie, junger Mann.

Ich hatte nur etwas Gl�ck, dass mich mir aussuchen konnte wohin ich wollte.

Ich kann dir versichern, es bringt nichts ein, auf das gro�e Los zu warten.

Fr�her war ich Taxifahrer in Manhattan.

Und dann wollte ich herausfinden wie man eine Million machen kann.

Na ja, dann bin ich eines Tages hier gelandet.

Und wenn du die Wahrheit wissen willst.

Ich bin nicht gl�cklicher als vorher.

Ein schei� Spiel.

Du brauchst nur ein dickes Bankkonto, sonst nichts.

- Tats�chlich? - Ja, mein Junge. Und das ist futsch.

Also noch einmal alles von vorne?

- Touristengesch�ft. - Ja, das l�uft prima.

Jetzt fahre ich die Leute im Boot herum, so wie fr�her im Taxi.

Der einzige Unterschied ist die Gegend.

Und die M�cken.

- Und die Frauen? - Was hat das damit zu tun?

Ich meine die Liebe und ... Es sieht doch ziemlich danach aus.

Du kannst bei mir arbeiten, mehr ist nicht drin.

Also keine Dummheiten! Verstanden?

Sicher.

Hoffentlich.

- Hier! - Nein, danke.

- Trinkst du nicht mehr? - Nur keine harten Sachen mehr.

Von dem Zeug werde ich besoffen. Dann gibt es �rger.

Deshalb habe ich damit aufgeh�rt.

Da geh�rt aber viel Willenskraft dazu.

Ich tue nur was ich will. Und das erreiche ich auch.

Sch�n f�r dich.

Wie kommst du hier voran?

Ich bin fast fertig. Wenn sie wollen, k�nnen sie ihn gleich ausprobieren.

Sp�ter vielleicht. Es eilt ja nicht.

Prinzessin ...

... m�chtest du mir nicht sagen, was mit dir los ist?

Seit er hier ist, redest du kein Wort. Was hast du gegen ihn?

Er ist ein Faulenzer. Er nutzt dich nur aus.

K�mmere dich einfach nicht um ihn.

Wichtig ist nur, er ist ein guter Mechaniker.

Noch besser als ich. Ich brauche ihn.

Und wenn er dich beunruhigt, halte dich fern.

Geh ihm aus dem Weg.

Dein erster Wochenlohn.

Na, er l�uft gut. Er klingt fast wie neu.

Wenn du willst, geh in die Stadt und verjux das Geld.

F�r das Bumsen bezahle ich nichts.

Du bist noch jung, in meinem Alter ist das anders.

Ich w�rde dir raten zu gehen. Ich brauche dich erst morgen.

Danke, aber ich ziehe es vor zu schwimmen.

Ist "Prinzessin" dein Name?

Lustiger Name.

Sehr selten.

Du bist aus Trinidad?

Na ja, dumme Frage.

Du sprichst nicht gerade viel.

- Bist du es, Alain? - Ja!

Was ist denn los?

Verdammte Diebe!

Zum dritten Mal waren die jetzt da.

Vielleicht erwischen wir die Bande zu zweit.

Los, komm mit!

Es hat keinen Zweck mehr.

Schei�e!

Wie kommt es, dass du die nicht geh�rt hast?

Ich war dr�ben im Haus. Du aber warst nur 20 Yards entfernt.

Aber ich habe sie geh�rt. Erkl�re mir das.

Ganz einfach. Ich habe geschlafen.

Herumtreiber und Diebe! Alles dieselbe Sorte!

- Hast du vielleicht das Ding geplant? - Antoin!

Beherrschen sie sich! Sie machen sich l�cherlich, so etwas zu denken.

Es tut mir leid. Es ist nur, weil es schon das dritte Mal gewesen ist.

Entschuldige.

Schon wieder nicht erwischt.

Na, gehen wir ins Bett.

Alain?

Na, gef�llt es dir hier bei uns?

Du kannst ja sprechen. Das ist �berraschend.

Und du kannst sogar l�cheln.

Ja. Und ich kann auch noch mehr.

Danke.

Was ist denn?

Warum starrst du mich so an?

Du bist so sch�n.

Du kennst wohl die halbe Welt?

2 Jahre bin ich um die Welt gekommen. Ich war fast �berall.

- Dann warst du sicher auch schon in Rio? - Auch da. Eine wundersch�ne Stadt.

Herrliche Stra�en, die Copa, das ist Rio.

Ich war auch 5 Jahre dort. Es war eine wundersch�ne Zeit damals.

M�chtest du wieder hin?

F�r mein Leben gern.

Sch�ne Prinzessin.

Du l�sst uns jetzt mal allein, ja?

Alain! Du siehst was zu machen ist, bringe es in Ordnung!

Wann kommen sie zur�ck?

- Irgendwann! Ich wei� es noch nicht! - Na, dann. Auf Wiedersehen!

Hast du noch etwas zu waschen? Dann gib es her.

Meine Sachen habe ich immer allein gewaschen.

- Antoin war doch noch bei dir? - Ja.

- Und? Habt ihr es getan? - W�rde es dir etwas ausmachen?

Aha, sind sie neu hier?

Ja. Das wird sie doch nicht st�ren.

Was m�chten sie trinken?

Gar nichts. Wo ist Madeleine?

- In ihrem Zimmer. - Dann wei� ich Bescheid.

Wer ist da?

Ich bin es, Antoin. Musst du schon wieder saufen?

Nein. Und wenn, was ginge dich das an?

Ich will nicht, dass der Laden hier zur Spelunke wird.

Weil die Gesch�ftsf�hrerin den �berblick verliert. Schon wieder ein neuer Barmann.

Ja, weil der alte Barmann halt weg ist.

Wei�t du, ob der vielleicht bei mir einbrechen wollte?

Antoin, kleine Verbrecher sind sie alle.

Auch Barleute. Ach, Antoin.

Du wei�t doch, sie brauchen das Geld.

Das ist noch lange kein Grund bei mir nachts ins Haus einzubrechen.

Ich werde bezahlen, wenn die Saison beginnt.

Und was ist, wenn sie bis dahin nichts verdienen?

- Meinetwegen sollen sie verrecken! - Nein! Warte, Antoin!

Lass es dir doch einmal erkl�ren!

Die Menschen hier sind doch abh�ngig von den wenigen Nebeneinnahmen.

Du wei�t es, Antoin. Ich tue wirklich verdammt viel f�r dich.

Ich kann doch meine besten Kunden nicht verlieren!

Eine Wirtin hat genauso viel Ehrgef�hl im Leib wie ein Touristenkutscher!

Du h�sslicher Amerikaner! Geh nach Hause! Lass mich zufrieden!

Mach es doch mit deiner Schwarzen!

- Zucker? - Ja.

Antoin.

Entschuldige, Prinzessin. Tut mir leid. Ich habe mich so ge�rgert.

Ich, ein h�sslicher Amerikaner. So etwas mir.

Die wollen mich fertigmachen, die Dreckschweine.

Tja, so ist das ...

Da baut man hier aus dem Nichts ein Gesch�ft auf,

lockt die Touristen in diese verlassene Gegend,

damit Geld unter die Leute kommt,

und dann k�nnen sie nicht die Zeit abwarten und machen alles kaputt.

Bring mir etwas zu trinken.

Hier. - Was soll ich mit dem Glas? Ich trinke aus der Flasche. Gib her.

- Ich lass mich volllaufen. - Was war denn los?

Das geht dich 'nen Dreck an!

Wenn du jetzt anf�ngst neugierig zu werden.

Ich wei� doch l�ngst, dass du mit ihr verheiratet bist.

Ich war doch f�r dich immer nur die Schwarze. - Du hast es also gewusst?

Komm her, mein Kind. Das werde ich dir immer hoch anrechnen.

Und jetzt zeige mir wie lieb du mich hast, schwarze Venus.

Komm schon.

Prinzessin!

Na, komm schon rein. Das Essen ist sowieso bald fertig.

Kannst du mir ein bisschen helfen?

Prinzessin! Ich verhungere!

Jetzt hast du dir dein Hemd schmutzig gemacht.

Zieh es aus. Ich wasche es heute Nachmittag.

Na, ihr zwei. Vertragt ihr euch inzwischen? Sieht ja ganz danach aus.

Das ist ein Grund f�r einen Schluck.

- Du wei�t doch, dass Alain nichts trinkt. - Ach ja, du hast Recht.

Ich sollte tags�ber auch nichts trinken.

Es w�re besser, wenn du gar nichts trinkst.

Sonst s�ufst du dich eines Tages noch zu Tode.

Nicht das Geringste w�rde sich hier �ndern.

Was sollte sich denn hier �ndern? Gef�llt dir hier etwas nicht?

- Richtig, Alain? - Ja.

Mein Hemd. An was hast du gedacht, als du es gewaschen hast?

Lass deine bl�den Scherze!

Geh lieber an deine Arbeit!

Wenn Antoin nach Hause kommt, ist wieder nichts gemacht.

Du bist allein?

- Wei� ich doch nicht. - Dann suche ich ihn mal.

Du kannst wohl ohne ihn nicht mehr leben?

Nanu. Hast du was dagegen?

Gib ihm sein Geld und schick ihn weg.

- Was geht hier eigentlich vor? - Nichts.

Ich habe es nur satt, ihn dauernd um mich zu haben.

- Ist er zudringlich geworden? - Nein.

Aber seit er hier ist, haben wir beide nur noch Streit miteinander.

Du wei�t doch, die Touristen-Saison beginnt jetzt.

Du wirst ihm nicht mehr so oft begegnen.

- Und bring auch etwas zu Trinken mit. - Schon wieder?

- Ja, es ist nichts mehr da. - Schon alles ausgetrunken?

- Und was wir sonst noch brauchen. - Gut, Bier und Zucker.

Ich werde es nicht vergessen, Madame.

W�rdest du mir ein Paar Schuhe mitbringen?

He, Prinzessin. Du tr�gst doch sonst keine Schuhe.

Jetzt m�chte ich aber gerne welche.

Okay. Wenn es nur das ist, was du willst.

Was willst du f�r Schuhe? Hochhackige, Sandalen?

- Das ist mir egal. - Dann lass dich �berraschen.

Was willst du hier?

Was ist denn los mit dir?

Vergiss was zwischen uns gewesen ist. H�rst du?

- Warum sollte ich das? - Wenn Antoin das erf�hrt.

Dann ist es aus mit uns beiden.

- Niemals. - Fass mich ja nicht an!

Ich warne dich!

Wenn du es versuchst, kriegst du dieses Messer zwischen die Rippen!

- Prinzessin, warum? Was ist denn? - Du bist ein Waschlappen, aber kein Mann.

Na, erlaube mal.

W�rst du ein Mann, w�rdest du nicht zulassen,

dass mich Antoin wie den letzten Dreck behandelt.

Warum gehen wir nicht weg von hier?

So? Du w�rdest mit mir weggehen? Ist das dein Ernst?

Aber wohin wir auch gingen, Antoin w�rde uns finden.

Alain.

Liebst du mich?

Das wei�t du doch.

Du hast es mir nie gesagt.

Liebst du mich so sehr, dass du alles f�r mich tun w�rdest? - Ja.

Dann musst du Antoin t�ten.

Komm schon her, Alain.

Wir haben nur ein paar Stunden Zeit.

Das war das letzte Mal. Ich werde nie wieder mit dir schlafen. - Warum nicht?

Weil du zu feige bist, dass zu tun was wir besprochen haben. - Was meinst du?

Das wei�t du genau.

Erledige das Schwein, oder du wirst mich nie mehr wiedersehen.

So sehr hasst du den Mann? Was hat er dir denn getan?

Da fragst du mich noch?! Er hat mein Leben zerst�rt!

- Er hat aus mir eine Hure gemacht! - Nicht doch, Prinzessin.

Er ist schlimmer als ein wildes Tier. Er ist ekelhaft.

Ich kann nicht mehr. Ich halte es nicht mehr aus.

Was dieser Kerl mit mir treibt, ist widerlich. - Beruhige dich.

�berzeuge dich heute Nacht davon.

Ich lasse die Vorh�nge auf.

Dann wirst du es selber sehen k�nnen.

Ich werde es nicht tun. Ich kann nicht.

Dann hau ab, du Feigling! Ich will dich nicht mehr sehen!

Ja, du bist ein Feigling!

Was ist los mit dir? Hast du keinen Appetit?

Nein.

Das kommt weil du zu viel arbeitest.

Es wird Zeit, dass du dir ein M�dchen nimmst.

Die beste Art sich zu entspannen.

Kann ich mal nach Port of Spain fahren?

Ja, kannst du. Bleib die ganze Nacht aus.

Geh richtig ran. Putz dir die Nieren aus.

Dann bis morgen.

Moment. Da gibt es eine Kneipe in der N�he des Forts.

Die Kneipe hei�t "La Metier". Frag nach Madeleine.

Die hat sicher ein M�dchen f�r dich.

Er meint, frag nach seiner Frau.

- Ich kenne sie. - Wirklich?

- Du kennst Madeleine schon? - Ja.

Am ersten Tag hat sie mir an der Bar einen Drink angeboten. - Sonst nichts?

Was meinst du damit?

- Nichts weiter. - Auf Wiedersehen.

Halte ihn vom Trinken ab.

Ich will, dass er klar ist, wenn ... Du verstehst schon.

Alain!

Alain! Das sind wieder die selben.

Herrgott, Alain! Wo bist du?

Alain!

Alain!

Was ist denn los?

Diese Diebe schon wieder! Aber jetzt sitzt einer in der Falle.

Was machen wir jetzt?

Das Dock beobachten.

Wenn es hell wird, haben wir ihn.

Ich kann mir das nicht erkl�ren.

Ich h�rte wie jemand den Motor anlie�. Danach schoss jemand auf mich.

Er kam bestimmt mit einem anderen Boot. Vielleicht ein Ruderboot?

Und nach den Sch�ssen ist er damit wieder abgehauen.

Kann sein, dass du Recht hast.

Da, sieh doch! Das Boot!

Scheint leer zu sein. Keiner drauf.

Vielleicht liegt jemand auf dem Boden und ist verwundet.

Na los, sehen wir nach.

Ach, lassen wir das. Es f�hrt zu nichts. Irgendwann erwische ich die schon.

Was ich noch sagen wollte: Zielscheibe zu sein, ist gar nicht so lustig.

Ich m�chte, dass du mit mir in die Stadt f�hrst und der Polizei berichtest.

Ah, Prinzessin.

Ich fahre in die Stadt.

Ich muss Alain als Zeugen mitnehmen.

Was ist Alain? Bist du bereit dazu?

Ja.

Komm, setz dich zu uns.

Madeleine, das ist Alain. Aber ihr kennt euch ja bereits?

Ja, er war einmal hier. Dann war er aber pl�tzlich verschwunden.

Verst�ndlich. Du wolltest ihn bestimmt als Barkeeper haben.

- Es tut mir leid, aber er arbeitet f�r mich. - Wirklich?

Dieser Bursche ist die ganze Zeit in deinem Haus, zusammen mit ihr?

Ja, nat�rlich. Wo soll er sonst wohnen?

Gib ihm was zu trinken. Ihm h�ngt schon die Zunge raus.

Charles! Bring ihm eine Limonade.

Wenn sie ihre Trinkgewohnheiten nicht ge�ndert haben? - Nein, habe ich nicht.

Na dann, was feiern wir?

Sie haben letzte Nacht versucht eines unserer Boote zu klauen.

Nur mit dem Unterschied, dass diesmal einer einen Revolver hatte.

Und damit losballerte.

Die Kugeln flogen ganz dicht an meinem Sch�del vorbei.

Mir hat es den Bart verweht.

Ja, da hat nicht viel gefehlt.

Vielleicht waren es �berhaupt keine Diebe.

Wenn sie nicht klauen wollen, warum kommen sie dann?

Weil sie dich t�ten wollten.

Wer sollte mich umbringen wollen? Weswegen?

Da frag doch mal deine s��e Schwarze.

Das grenzt doch an Idiotie. Prinzessin? Niemals!

Dieses schwarze Mistst�ck ist zu allem f�hig.

Wir sollten jetzt gehen. Es wird Zeit.

Das Fl�schchen wird noch ausgetrunken.

Kommen sie, ich bringe sie zum Boot.

Du w�rdest mich nicht einmal mehr bis zur T�r bringen.

Du hast doch wohl nichts dagegen, dass ich bei dir bleibe.

So lange du willst, Baby.

- Soll ich sie morgen abholen? - Nein. Sag ihr ...

Er bleibt ein paar Tage.

Wieso arbeitest du f�r ihn?

Darf ich das nicht?

Wenn ich er w�re, dir w�rde ich nicht trauen.

Wieso nicht?

Weil du alles gewinnen kannst, aber nichts zu verlieren hast.

Also, was ist los mit dir?

Ich habe noch nie erlebt, dass dich eine halbe Flasche Rum so umhaut.

He, du brauchst nicht auf betrunken machen, um mich zu kriegen.

Was ist denn? Ich will wissen was es ist.

- Wenn du so weitermachst, dann gehe ich. - Nein, bleib hier.

- Keine Fragen? - Keine Fragen mehr.

Was ist mit Antoin?

Er war so betrunken, dass er nicht gehen konnte.

Warum hast du ihn gestern Nacht nicht erledigt?

Ich habe auf ihn gezielt.

Aber ich hatte nicht den Mut ihn zu t�ten.

Feigling!

Prinzessin! H�r mir zu!

Lass es dir erkl�ren!

Wir k�nnen ihn nicht umbringen!

Lass uns von hier fortgehen. Weit weg.

Bevor es zu sp�t ist! Prinzessin!

Bist du da?

Wir lassen das Boot hier.

Und? Erkennst du es wieder?

Ich wei� es nicht genau. Ich glaube aber nicht.

Na, gro�artig. Frauen.

Wer wei� ob wir �berhaupt auf der richtigen Insel sind?

Es tut mir leid. Aber es ist schon so lange her.

Ich habe Durst.

Holst du etwas zu trinken?

Eine Kokosnuss, bitte.

Sie sind doch diese Sch�nheitsk�nigin. 5 Jahre muss es her sein.

- Ich erinnere mich genau an sie. - Nein, sie irren sich.

Nein, ich irre mich nicht. Ich erinnere mich gut an sie, Prinzessin.

- Was hat sie zu dir gesagt? - Nichts. Gar nichts.

- Willst du auch etwas? - Nein. Lass uns weiterfahren, bitte.

Ich mag diesen Ort nicht.

Da! Dort links musst du abbiegen.

Nicht sehr einladend.

Dieser Ort hat auch schon bessere Zeiten erlebt, w�rde ich sagen.

Ich hoffe, dass wir deinen Onkel hier �berhaupt noch antreffen.

Wenn hier �berhaupt noch jemand lebt.

- Wo sind denn die Bewohner des Ortes? - Hier wohnt keiner mehr.

- Ich bin der Einzige hier. - Wie? Sonst keiner? - Niemand.

Ich bin derjenige, der als letzter noch �ber diesen Ort wacht.

Das war es dann wohl. Wir k�nnen nichts mehr machen.

Wir fahren zur�ck.

Da dr�ben ... London, Paris ...

Wir m�ssen den Ozean �berqueren.

Aber dazu br�uchten wir Geld. Wo sollten wir das hernehmen?

Das ist ein Traum, Alain.

Nein, ich m�chte nicht. Vielen Dank.

Ich bin immer noch ein wenig angetrunken.

Der schlimmste Kater, den ich je hatte.

Geh ins Bett und schlaf deinen Rausch aus.

Ja, einschlafen meinst du.

Dann werde ich meine Augen also einmal schlie�en.

Na gut, dann schlafe ich mal 'ne Runde.

Ist was?

Was hast du denn hier zu tun? Du hast mich nicht gefragt.

Soll ich um Erlaubnis bitten?

Ich m�chte wissen, was du hier machst.

Ich suche Farbe f�r das Boot.

- Na gut, aber frag mich n�chstens. - Ja.

- Hast du etwas gefunden? - Nein. Und du?

Nein. Nichts.

Der hat bestimmt alles auf einem Bankkonto.

Der doch nicht. Das Geld ist bestimmt irgendwo versteckt.

- Also weiter suchen. - Hoffentlich hat er noch nichts gemerkt.

Meinst du?

Seit er aus der Stadt zur�ck ist, benimmt er sich so merkw�rdig.

- Also, dann auf Ex! - Prost!

Als du hier ankamst, sagtest du, wenn du trinkst, kriegst du Schwierigkeiten.

Warum f�ngst du jetzt damit wieder an?

- Nur aus Spiellaune. - Ah, deswegen. Okay.

Es gibt es nur eine Regel: Man muss die Wahrheit sagen.

Einer stellt die Fragen, die anderen beiden antworten.

Mal ein Beispiel:

Mit wem m�chtest du am liebsten ins Bett gehen?

Meine Antwort:

Am liebsten mit meiner Madeleine.

Was ist mit dir?

Deine Antwort?

- Mit ihr. - Aha.

Und du, Prinzessin?

Nur mit ihm.

Und jetzt wird getrunken.

- Komm ich jetzt dran? - Ja.

- Auf Ehre und Gewissen. - Okay.

Was w�rdest du gerne haben?

Ich meine, etwas was du noch nie hattest.

Meine Antwort:

Liebe.

Das gleiche gilt f�r mich. Und du?

Warte.

Irgendjemand tot zu sehen.

Was f�r ein Grund zu trinken!

Die Liebe ...

- ... und der Tod. - Beides steht dicht beieinander.

Du bist dran, Prinzessin.

Jetzt werde ich euch eine Aufgabe stellen.

- Ja! - Nat�rlich. Mach schon.

Jeder von uns soll dem anderen sagen, was er empfindet, wenn er ihn ansieht.

Liebe.

Ekel.

Krankheit.

Chance.

Antoin?

Mit einem Wort: Copa.

Das sagt doch alles, oder?

Prost!

Kommt!

Jetzt geht es los!

Hier! Trink!

- Trinken wir auf unsere Freundschaft! - Ja, auf uns!

Das Spiel ist noch nicht zu Ende. Ich bin wieder an der Reihe.

Ja!

Das ist die Stunde der Wahrheit f�r euch beide.

Ich werde euch sagen, worauf ich hinaus will.

Wenn ihr die Wahl h�ttet, wen w�rdet ihr am liebsten von uns t�ten?

Na, Prinzessin?

Keine Antwort. Und du, Junge?

Dann werde ich f�r euch beide antworten. Einverstanden?

Du musst weg, Junge! Es gibt zwei M�glichkeiten.

Entweder du springst �ber Bord, oder du kriegst die Kugel zwischen die Augen.

Spring! Rein in das Wasser!

Worauf wartest du noch?

Es sind nur ein paar Meilen. Raus!

Wenn du schnell schwimmst, erwischen dich die Haie vielleicht nicht.

Na warte, du Schei�kerl!

Wenn du nicht selbst springen willst, dann helfe ich dir!

Nein!

Nicht, Alain! Lass ihn!

Ich kann nicht schwimmen!

Lass ihn! Bitte!

Hilfe! Helft mir!

Oh! Alain!

Prinzessin! Hilf mir!

Lass mich nicht im Stich!

Keine Patronen.

Du f�hrst jetzt in die Stadt und tust so als w�rdest du Antoin suchen.

Du sagst, er sei weggefahren und noch nicht wieder zur�ck.

Keine Sorge, der taucht nie wieder auf. Den haben die Haie gefressen.

Charles, l�sst du uns mal allein?

- Sieh an ... - Hallo.

Bitte ein Glas Rum.

Alain ... Antoin habe ich lange nicht mehr gesehen.

Er ist f�r ein paar Tage weg.

Und ...

... er hat dich mit der schwarzen Hure allein gelassen?

Warum sollte er nicht?

Entweder hat sich Antoin ge�ndert. Oder es ist eine Reise ohne Wiederkehr.

Ohne Wiederkehr?

Hast du nicht mal gesagt, du vertr�gst keinen Rum?

Was wolltest du sagen?

Ich m�chte dir einen Vorschlag machen.

Was f�r einen Vorschlag?

Wie du eine Menge Geld verdienen kannst.

Wir k�nnen hier nicht reden. Gehen wir in mein Zimmer.

Was ist das f�r ein fabelhafter Vorschlag? Raus damit.

So eilig wirst du es doch nicht haben.

Komm erst einmal herein.

Setz dich doch.

Ich wusste gar nicht, dass ein Mann so l�cheln kann.

Alain, ich wei�, du hast Antoin get�tet.

Oh, versuche nicht es zu leugnen. Ich wei� es ganz sicher.

Von was redest du? Du bist verr�ckt!

Oh, hab keine Angst.

Vertrau mir ruhig. Obgleich ich den Beweis des Verbrechens habe.

Hier.

Erinnerst du dich an die Nacht als Antoin hiergeblieben ist?

Nun, er war davon �berzeugt, dass keine Diebe am Werk waren.

Sondern dass du und die schwarze Hure ihn umbringen wollten.

Und das hat er hier aufgeschrieben.

Das hier ist eine Kopie.

Das Original ist an einem sicheren Platz.

Diese wahnsinnige Geschichte hat sich ein Betrunkener ausgedacht!

So etwas ist doch niemals ein Beweis!

Antoin ist bis heute hier nicht wieder aufgetaucht.

Sollte das f�r die Polizei nicht ausreichen, um Ermittlungen anzustellen?

Ich sagte dir, Antoin ist irgendwohin gefahren.

Wieso ereiferst du dich denn so?

Wenn er nur weg ist, kommt er ja wieder.

Dann wirst du und diese Schwarze nichts zu bef�rchten haben.

Schau, es ist einfach so:

Kann ich beweisen, dass er tot ist,

bin ich als Witwe seine alleinige Erbin.

100.000 Dollar.

Was willst du von mir?

Frag nicht so dumm. Ich bin bereit mit dir zu teilen.

Ich beschuldige mich doch nicht selbst des Mordes, damit du zu Geld kommst!

Nicht dich! Aber sie!

Warum hasst du sie?

Ich habe allen Grund dazu.

Du wei�t wohl nicht, dass sie fr�her mit jedem Kerl ins Bett ging?

Na ja, wie auch?

Dir bleibt keine Wahl.

Ich dachte Antoin hat sie gequ�lt.

Gequ�lt?

Du warst den ganzen Tag in der Stadt. Was ist passiert?

Nichts. Nichts ist passiert.

Hast du �berall erz�hlt, dass Antoin weggefahren ist? - Ja, habe ich.

- Und warst du auch bei Madeleine? - Ja. Ich war in der Bar.

Hat sie irgendetwas gefragt?

Sie wei� alles.

Das ist doch nicht m�glich.

Sie sagte, sie geht zur Polizei. Sie hat einen Brief von Antoin.

- Darin verd�chtigt er uns. - Oh! Ich verstehe!

Ihr beide macht gemeinsame Sache! Ich soll wohl schuld sein?

Dann lass uns schnell verschwinden, Alain!

Ganz weit weg!

Bevor uns hier jemand sucht!

Keine Angst, Prinzessin. Niemand wird dir etwas tun.

Da pass ich schon auf.

- Hast du alle Taschen durchsucht? - Ja, aber sie sind alle leer.

Komm, weiter.

Such du in der K�che!

Es ist nicht zu fassen, dass du nicht wei�t, wo er sein Geld hat!

Ich habe es!

Das hier sind ungef�hr 2000 Dollar.

Ich m�chte ein paar Tage in London bleiben. Ist das Ticket so lange g�ltig?

Ja, mein Herr. Sie haben 2 Wochen Zeit f�r den R�ckflug.

2 Tickets nach London, Enonomy Klasse. Hatten sie gebucht? - Nein.

Wir haben uns erst jetzt entschieden.

Das muss ich erst einmal abchecken. Moment.

Ja, wir haben noch 2 Pl�tze frei.

- Danke. - Ihre P�sse, bitte.

Sie kommt her.

Das macht 900 Dollar.

900 Dollar, mein Herr.

Ihre Flugtickets, bitte. Ausgang Nummer 1.

Ihre P�sse, bitte.

Ihr Pass, bitte. Entschuldigen sie.

- Ihr Pass, bitte. - Danke.

- Wie ist sein Name? - Alain Breton.

Ah, dann rufen wir ihn aus.

- Ich kann ihn auch holen. - Danke.

Herr Breton!

Moment bitte!

Warten sie!

Hallo! Wo laufen sie denn hin?

Kommen sie zur�ck! Da d�rfen sie nicht lang!

Alain!

Stehen bleiben!

Alain! Nein!

Er ist tot.

Warum hat er das getan?

Ich wei� es auch nicht. Er hatte nur seine Bordkarte liegen gelassen.

Als ich ihn rief, da lief er pl�tzlich weg.

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