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Meine Liebe, vergessen sie niemals meine Ratschläge.
Da können sie ganz sicher sein, Doktor.
Sie brauchen ein ruhiges, stabiles Leben, ohne jegliche Exzesse.
Das ist der einzige Weg, einen Rückfall mit fatalen Folgen zu vermeiden.
Sie haben Recht, Doktor. Ich will keinen Rückfall.
Ich folge ihrem Rat.
Das will ich hoffen, denn ihr einjähriger Aufenthalt in unserer Klinik
wird ihnen sehr lang vorgekommen sein. Eine junge und hübsche Frau
wie sie hat Besseres zu tun. Deshalb ermahne ich sie
nochmals zur Vorsicht. Und führen sie ein gesundes Leben.
Ich hoffe, sie behalten keine schlechten Erinnerungen von ihrem Aufenthalt.
Ich empfand sie jedenfalls als eine angenehme Patientin,
sehr bemüht, ihre Behandlungen zu unterstützen.
Ich wollte nur gesund werden.
Haben sie keine Angst. Alles wird gut.
Und das Vertrauen, das sie mir gaben, bleibt zwischen uns.
Das bezweifle ich nicht.
Schweigepflicht ist die Regel Nummer eins
für jeden Arzt. Und für jeden Psychologen erst recht.
Passen sie auf sich auf.
Ich muss gestehen, dass sie ein interessanter Fall waren.
Danke Doktor, Ich werde stark sein, ich verspreche es.
Und zögern sie nicht, mich anzurufen, wenn sie mich brauchen.
Hat Monsieur diesen Wagen schon lange?
Ungefähr sechs Monate, Madame.
Mathias, geht Monsieur immer noch in das Museum?
Es wird für uns alle eine Freude sein, Madame endlich wieder zu sehen.
Was ist mit meinem Schlüssel? Es hat sich nichts verändert.
Monsieur bestand darauf, das Haus so zu belassen, wie es war.
Und was ist mit meinem Schlüssel?
Madame, es ist etwas furchtbares passiert. Der Bischhof hat...
Und alle haben ihn angestarrt... Vom Balkon...
Keiner hat sich bewegt...
Heruntergefallen... Überall Blut...
Oh Madame, wie gruselig!
Ja, ich weiß. Beruhige dich. Du musst es vergessen, Malou.
Was macht der Garten? Der Garten hat seinen Charme behalten.
Und das Presbyterium sieht immer noch großartig aus.
Du bist immer noch der Alte. Nun geh zurück zu deinen Rosen.
Ja, Madam.
Ich habe vergessen, es zu sagen: Monsieur hat einen Termin außerhalb,
Aber er ist bald zurück.
Fräulein!
Steigen sie ein, wir nehmen sie mit.
Wie heißen sie?
Rosa. Aber ist doch egal? Wohin fahren wir?
Sie werden mir Modell stehen.
Wie das? Sind sie noch normal? Ich bin kein Model.
Sie kommen mit auf mein Anwesen und posieren für mich.
Das Anwesen ist großartig. Sie werden nie mehr gehen wollen.
Wie können sie so sicher sein?
Ich bekomme langsam Krämpfe, kann ich mich etwas bewegen?
Mir will heute Nacht nichts Gutes gelingen.
Ich kann mich nicht konzentrieren.
Und was machen wir jetzt?
Sie werden mein Museum besuchen.
Sie haben noch nie so etwas Schönes gesehen.
Sie werden es nicht bereuen. Versprochen. Kommen sie.
Los, kommen sie.
Sie fangen an, mich heiß zu machen. Ist es nicht wunderschön?
Kannst du die schaurigen Geschichten auf diesen Gesichtern lesen?
Es ist absolut Faszinierend. Sieh ihn an. Er ist einer meiner Favoriten.
Er brachte mir großes Vergnügen. Es ist genug. Es ist kalt hier.
Lassen sie mich gehen, ich friere.
Wissen sie, wie ich meine Opfer umbringe? Frieren sie vor Kälte oder vor Angst?
Lassen sie mich gehen. Das ist nicht lustig. Sie haben Angst, oder?
Ich mag diese Angst auf ihrem Gesicht.
Lassen sie mich gehen.
Oh Charles, endlich bist du hier. Warum hast du mich so lange warten lassen?
Ich wusste, dass du in das Museum kommen würdest.
Hier wollte ich dich wiedersehen.
An diesem Ort hatten wir so viel Vergnügen.
Mein Liebling, dein Leiden ist vorüber. Nun können wir uns wieder vergnügen.
Wird es wirklich wieder so, wie es damals war?
Ich verspreche es.
Sag mir Liebling, hast du unser Vermögen verprasst, als ich fort war?
Hast du etwas verrücktes gemacht?
Also Liebling, dieses Vermögen gibt uns Glück und es gehört dir.
Ich habe nur kleine Ausgaben getätigt, abgesehen von denen,
die ich an Ärzte und Richter zahlte, um Spuren zu verwischen.
Hast du je daran gedacht, mich los zu werden? Ich war eingesperrt,
und du hättest alles durchbringen können.
Wie kannst du dir so etwas vorstellen?
Wir sollten uns daran freuen, wieder zusammen zu sein
und genießen, was uns so wunderbar verbindet.
Ich habe eine Überraschung und ich glaube, du wirst sie mögen.
Wer ist das?
Ihr Name ist Cecile. Sie ist die Tochter eines Diplomaten.
Sie ist erst 21 und ich hörte, dass sie noch Jungfrau ist.
Ich traf sie in einer Rezeption und konnte ein paar Worte wechseln.
Und ich war in der Lage, ihre Eltern kennen zu lernen.
Sie ist bezaubernd, oder? Ich will sie.
Und du wirst sie auch wollen.
Sie wird ein feiner Rekrut, oder?
Ja, sie ist heiß und hat eine tolle Figur, wir müssen sie haben.
Ja, das müssen wir. Und wir bekommen sie. Keine Sorge.
Ich habe einen Plan, um sie zu bekommen. Wir müssen sie zu uns locken.
Ein Freund gab mir die Adresse ihrer Eltern. Gegenüber war ein Haus zu vermieten.
Ich habe den Schlüssel. Vom ersten Stock haben wie eine tolle Aussicht
auf das Schlafzimmer der jungen Dame
Darum konnte ich diese Fotos mit einem Teleobjektiv machen.
Sie sind gut geworden, oder?
Ich bin sicher, dass uns dieses Projekt unendliches Vergnügen bereitet.
Was werden ihre Eltern denken und wie bekommen wir sie hierher?
Ihr Vater ist Diplomat und ist viel auf Reisen.
Wir laden sie einfach ein, wenn er das nächste Mal unterwegs ist.
Was denkst du?
Wunderbar, ich bin ganz aufgeregt. Fahren wir hin.
Lass mich mal.
Sie ist wohl gerade aus der Dusche gekommen. Sie ist so süß.
Sie zieht sich aus.
Gib mir das Fernglas.
Oh Charles, sie ist so heiß. Das muss du dir ansehen.
Wir müssen sie haben. Sieh mal. Gib her, ich will sie sehen.
Oh ja, berühr mich. Sie macht mich so scharf.
Nimm mich.
Adele, komm. Komm her zu uns.
Martine, komm schnell. Sie kommen heraus, sieh mal.
Adele, bring mir mein Kleid. Beeil dich.
Ich grüße sie Madame. Wir sind ihre neuen Nachbarn.
Oh, wie nett. Gefällt ihnen unser Ort?
Darf ich sie zu einem Drink einladen? Natürlich zusammen mit ihrer Frau.
Sehr gern. Wir würden gerne kommen. Nicht wahr, Martine?
Dann bis heute Abend. ich erwarte noch einen Anruf, wir müssen gehen.
Sagen wir 7 Uhr. Sehr gut.
Ihre Tochter wird sicher auch dabei sein, oder?
Aber meine liebe Tochter ist sauer, weil ich eine Auslandsreise
antreten muss und sie nicht hier bleiben kann.
Aber für ihre Mutter und mich steht fest, dass sie uns begleitet.
Sie könnte doch ein paar Tage bei uns bleiben, nicht wahr, Martine?
Das hört sich gut an. Ich bin sicher, dass wir Freunde werden.
Was denkst du?
Das wäre großartig.
Bitte Vater, sag ja.
Aber Cecile, wir sollten ihre Gastfreundschaft nicht überfordern.
Oh bitte, Vater.
Hör auf, nachzubohren.
Aber nein, Meine Frau langweilt sich in dem großen Haus
und würde sich über Ceciles Anwesenheit freuen. Also bitte Monsieur.
Aber nur wenn du versprichst, ihnen nicht auf die Nerven zu fallen.
Darauf kannst du dich verlassen.
Perfekt. Wir sind Morgen wieder im Haus. Rufen sie uns an.
Hier ist meine Karte. Lassen sie uns wissen, wann Cecile kommt.
Wir lassen sie dann von unserem Chauffeur abholen.
Sehr nett von ihnen.
Auf Wiedersehen.
Ich will sie! Ich muss sie haben!
Ich kann nicht mehr warten.
Können wir sie nicht einfach holen?
Wir bringen sie in das Schloss. Bitte Charles, tu doch was.
Geduld. Sie wird bald in unseren Klauen sein. Keine Panik, Liebling.
Wir haben die Falle nicht gelegt, um letztlich zu scheitern.
Schon in ein paar Tagen gehört sie uns. Versprochen.
Und sie soll eine naive Unschuldige sein?
Sieh dir das an. Sie masturbiert bei offenem Fenster.
Obwohl ich diese Art nicht besonders mag.
Gestern schien es dir aber gefallen zu haben.
Wie scharf sie ist! Sie scheint es wirklich zu mögen.
Sie ist in dem Alter, wo die Sinne explodieren.
Durch die strenge Erziehung kocht ihr Verlangen über.
Wir werden ihr das Vergnügen lehren. Die Entdeckung der Erotik
wird eine echte Befreiung für sie sein.
Das ist nicht besonders vielen Menschen vergönnt.
Und am Ende dieser Lustreise erwartet sie der Tod.
Oh mein Gott. Sie ist total wild.
Ich kann es nicht erwarten. Mir geht es genau so.
Morgen fahren wir zurück zum Anwesen und bereiten ihre Ankunft vor.
Diese Mädchen ist unser Schicksal, Cherie.
Komm her, Adele.
Beeil dich, komm.
Du hast uns immer so nette Dienste geleistet. Jetzt bist du dran.
Hallo?
Ah, sie sind es. Schön, dass sie anrufen.
Wir kümmern uns um sie, wie um unsere eigene Tochter.
Nein, es macht uns keine Umstände.
Ganz im Gegenteil.
Ja, wir holen sie ab. Auf Wiederhören.
Und du wolltest es mit Gewalt. Siehst du, es geht auch so.
Oh Charles, ich freue mich so sehr.
Es wird dir in unserem Schloss gefallen, Cecile.
Es ist sehr ruhig und friedlich und es liegt Abseits.
Es ist schön für mich, einmal von meinen strengen Eltern wegzukommen.
Das ist nicht besonders nett. Aber junge Leute brauchen auch Freiheit.
Dann vergessen sie ihre Sorgen.
Ich fühle mich jetzt schon besser. Nette Gegend. Ich werde es genießen.
Guten Morgen, Madame. Guten Morgen, Malou.
Malou, unser Gärtner. Ein einfacher Mann, aber einer Meister seines Fachs.
Ja Madame, ich tue mein Bestes.
Sie ist hübsch, das ist schlecht. Wirklich schlecht.
Was ist schlecht? Ich verstehe nicht.
Der arme Bischhof... Sein Kopf...
Wie ein Ei.
Malou kommt einfach nicht über diesen Unfall vor zehn Jahren hinweg.
Der Bischhof fiel von einem Balkon, als er der Menge zuwinkte.
Wie ein Ei.
Jedenfalls ist er harmlos und ein guter Gärtner.
Hallo. macht es dir etwas aus, wenn ich zu dir in die Wanne steige?
Nein, im Gegenteil.
Unter Frauen ist das ja nichts ungewöhnliches. Natürlich nicht.
Sie haben einen schönen Rücken, Madame.
Entspann dich einfach und vergiss die Moral.
Man soll das Leben intensiv leben, Cecile.
Was ist los? Fühlst du dich unwohl?
Ein bisschen. Aber es ist schön.
Was für eine schöne Brust.
Sag mal, Adele, hast du schon mal eine andere Frau berührt?
Fühlt sich das gut an?
Magst du deine Chefin? Findest du sie aufregend?
Willst du Sex mit mir?
Was ist los?
Alles läuft wie erwartet. Adele hält sich strikt an die Anweisungen.
Ich würde sie gern beobachten. Komm, wir sehen uns das Spektakel an.
Diese kleine Hexe hat ein großes Verlangen. Ich bewundere ihren Mut.
Wir erleben gerade die Geburt ihrer Sensibilität.
Sie wirkt so, als ob sie es als ganz natürlich empfindet.
Wir müssen noch ein wenig abwarten, wenn es auch schwerfällt.
Ja, aber dann wird es die pure Freude sein.
Setzen sie sich.
Danke.
Wie läuft es denn, Monsieur Bressac?
Genau so, wie wir es befürchtet haben.
Ein Rückfall? So früh?
Ja, und dieses Mal scheint es sehr Ernst zu sein. Sie sollten sie sehen.
Wie kommen sie darauf? Es sind verschiedene Dinge.
Es schien, als ob meine Frau geheilt wäre, aber schon bald merkte ich,
dass es nur oberflächlich war.
Sie hat oft Albträume, Delirien und paranoide Züge.
Und am schlimmsten sind ihre Aussagen zum Selbstmord.
Sie spricht kaum und bleibt in ihrem Zimmer.
Sie isst kaum noch. Ich frage mich, ob sie wieder in Behandlung soll?
Ich habe einen Rückfall befürchtet, jedoch nicht so früh.
Monsieur Bressac, wir müssten von einer noch längeren Therapie ausgehen.
Sie sollten sie zu mir bringen. Sie muss eine Weile in der Klinik bleiben.
Sprechen sie von einer Routineuntersuchung. Es soll sich logisch anhören.
Um ihnen die Wahrheit zu sagen: So ein schneller Rückfall sagt nichts Gutes.
Sie müssen sehr geduldig sein.
Aber ich würde alles für sie tun.
Also Cecile, genießen sie ihren Aufenthalt?
Es ist wie im Paradies. Ich würde am liebsten nie fortgehen.
Aber deine Eltern leben dich doch.
Wie wäre es mit einem Spiel? Ich liebe Spiele.
Aber was für eines? Wir schreiben unsere Namen auf ein Blatt.
Wenn der Name gezogen wird, können sich die anderen etwas wünschen.
Ist das nicht eine gute Idee, Cecile? - Ich bin mit allem einverstanden.
Wer fängt an?
Wir losen. Lass deine züchtige Hand Schicksal spielen, Cecile.
Das gefällt mir.
Cherie, du machst einen Striptease.
Gut, aber dafür brauche ich ein bisschen Stimmung.
Die Hand des Schicksals bestimmt ein zweites Opfer.
Sie soll sich bis zur Erschöpfung erotisch bewegen.
Und wer wird das nächste Opfer?
Oh, mein Gott. Was wir mir jetzt geschehen?
Ich bin sicher, dass Charles eine Idee hat.
Ich erfülle jeden Wunsch.
Unsere Cecile wird uns mit Adele zeigen, wie viel Spaß zwei Frauen haben können.
Wessen Name steht wohl auf diesem Blatt?
Das kann nur meiner sein.
Ja, Charles, jetzt bist du dran.
Du spielst die Besitznahme der süßen Cecile.
Guten Tag. Die Herrschaften werden zum Mittag zurück sein.
Sie entschlossen sich zu einem Ausritt in der Umgebung.
Kann ich etwas für sie tun?
Nein danke, Mathias, ich brauche frische Luft.
Ich habe einen schweren Kopf.
Guten Morgen, Malou.
Oh, es war so schrecklich. Er fiel wie ein Ei auseinander. Und das Blut.
.Er war so nett. Und sie haben ihn einfach sterben lassen.
Passen sie auf sich auf. All diese Frauen. Wie schrecklich.
Gehen sie niemals da hinunter. Gehen sie nicht mit in den Keller.
Es ist zu gefährlich.
Du siehst hübsch aus an diesem Morgen, Cecile.
Wir waren in deinem Zimmer, um zu fragen, ob du mitkommen möchtest,
aber du hast so tief geschlafen, dass wir dich nicht wecken wollten.
Danke Mathias, servieren sie bitte.
Ich muss gestehen, dass ich mich kaum an gestern Abend erinnere.
Ich habe zu viel getrunken und möchte mich entschuldigen.
Aber du hast dich sehr gut verhalten, Celine.
Du hast sogar Wünsche erfüllt.
Wenn etwas Spaß macht, braucht man es nicht bereuen.
Die einzige Hürde ist die Erziehung.
Ich kann deine Reserviertheit in einigen Punkten verstehen.
Aber es sind nur Vorurteile. Kleinbürgerliche Ansichten.
Völlig überflüssig.
Aber sie sind schwer zu überwinden.
Wir helfen dir dabei, Celine, keine Sorge.
Meine Frau und ich können es dir beibringen, wenn du magst.
Sie bringen mich in eine schwierige Position.
Wie kann ich darüber reden, wenn ich es eigentlich nicht sollte.
Es liegt an dir. Sieht Monsieur de Bressac nicht fantastisch aus?
Er wäre bestimmt ein guter Ausbilder.
Ihr Mann? Aber wie können sie?
Vergessen sie die Moral.
Meine Liebe. Da gibt es noch so viel zu entdecken.
Folge mir, ich zeige dir einen Aspekt der Freude.
Es ist kalt hier.
Das Spiel kann beginnen.
Oh nein, lass mich.
Nein, mach das nicht!
Erkennst du dieses Gift?
Du hast es doch so oft selbst benutzt.
Diese Droge ist ein indisches Gift, das vollständig lähmt
aber die Person bleibt bei Bewusstsein.
Meine distinguierte und schwerreiche Liebste hier kann jedes unserer Worte verstehen.
Sie wird alles mitbekommen.
Es muss schrecklich sein, nicht schreien zu können.
Seine Wut nicht ausdrücken zu können.
Cecile ist seit fast einem Jahr meine Geliebte, weißt du?
So unschuldig, wie du dachtest und es dich erregte, ist sie nicht.
Wir haben uns diesen teuflischen Plan zusammen ausgedacht
und du hast genau so reagiert, wie wir es uns erhofft haben.
Sogar noch besser als wir uns es erträumt hatten.
Jetzt... bin ich reich.
Cecile und ich werden deinen Reichtum genießen.
In aller Ruhe.
Du dachtest, du würdest Cecile töten.
Jetzt ist dein Leben zu Ende. Endgültig!
Jetzt ist es an uns zu genießen.
Wir werden all die Reisen machen, von denen wir träumten.
Kannst du mich gut hören, Martine?
Du bist schon so weit weg.
Sobald das Gift nachlässt bekommst du eine
weitere Droge mit der du auch deine Opfer zombifiziert hast.
Dann wirst du eine von ihnen sein, meine Liebste.
Oh, Adele möchte sich von dir verabschieden.
Siehst du, wir denken alle an dich.
Oh, wie düster du mich ansiehst.
Warum schenkst du mir nicht ein Lächeln von dir?
Du warst immer so hübsch, wenn du gelächelt hast.
Das wars. Es ist vorbei.
Komm!
Lost gehts, Mathias.
Und nun beeilen sie sich, Mathias.
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