All language subtitles for Consuming.Passion

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese Download
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Liebe zwischen den Zeilen (2008) dTV - BR - 29. Juli 2012

"Sie zwang sich weiterzulaufen.

Sie musste ihm entfliehen.

Dirks N�he allein lie� ihr Herz flattern wie ein Vogel im K�fig.

Es war sinnlos sich einzureden, er sei gemein und widerw�rtig.

Dass der Kuss, den er ihr aufgezwungen hatte,

abscheulich gewesen sei. In Wahrheit ..."

Loreley, du kleine N�rrin. "... liebte sie ihn.

Um sie herum verschwamm alles, als sie fiel.

Dann legten sich seine Arme um sie wie st�hlerne B�nder.

Sein Moschusduft verwirrte ihre Sinne."

(Nick, am Telefon) Hallo? Ich bin's. Der Makler hat angerufen

und gesagt, dass noch jemand an dem Haus interessiert ist.

Die wollen den Preis hochtreiben. Aber was, wenn es stimmt?

Wir m�ssen ein Angebot machen. Kirstie?

Bleib kurz dran.

Interessanter Lesestoff. Das lese ich nicht.

Das unterrichte ich.

Die Nummer ist 079... (Nick) Was war denn los?

Mir ist nur was runtergefallen.

(Sekret�rin) M & J Autos. Guten Morgen.

Mr. Shaw, ich muss heute leider etwas fr�her gehen.

Meine Mutter muss ins Krankenhaus.

Was ist das denn? - Brian!

Jetzt hab ich dich drangekriegt.

Zwei St�ck Zucker in meinen, Liebes.

(Mary) Samstag waren wir im Park und in der Galerie.

Abends waren wir bei Freunden beim Essen.

Octavia und ihr Mann waren wundervolle Gastgeber.

Es war keine Sekunde langweilig. Und Charles Boon?

Der wahre Grund, weshalb du nach London gefahren bist? Hat er?

Er wird, Vater. Da bin ich sicher.

Er denkt nur, er m�sse mir erst etwas bieten k�nnen.

Er hat nichts zu bieten? Doch, nat�rlich. Sehr viel sogar.

Er ist romantisch, leidenschaftlich,

lustig und furchtlos und trotzdem voller Selbstzweifel.

Zum Gl�ck ganz anders als all die gr�sslichen Snobs.

Charles und sein Freund Gerald sind jetzt stolze Besitzer

eines eigenen Verlags. Sein Name ist Mills & Boon.

Dann sind wir uns einig, Charles. Unser Angebot ist breit gef�chert.

Sieht so aus, als h�tten wir Methuens halbes Verlagshaus mitgenommen.

Die Mistkerle h�tten es verdient. So wie sie dich behandelt haben.

Sie wollen demn�chst an die B�rse gehen.

Der Zeitpunkt, als Konkurrenz aufzutreten, ist perfekt.

Woher wei�t du das? - Ich wei� alles, Charles.

Deshalb wolltest du mich als Gesch�ftspartner.

Ich leite das Sachbuchprogramm.

Die besten Professoren schreiben Lehrb�cher,

die wir Eton, Harrow, Sandhurst anbieten.

Er wei� wirklich alles. Gute, neue Lehrb�cher verkaufen sich jahrelang.

Und du k�mmerst dich um Belletristik, Reklame

und das Beschimpfen der Oberschicht. Aber nicht in Josephs Gegenwart.

Versuch doch die Autoren zu bekommen, die du bei Methuen betreut hast.

Aber zu Preisen, die sich jeder leisten kann.

Der Mann auf der Stra�e muss sich unsere B�cher leisten k�nnen.

Das l�sst unsere wirtschaftliche Lage nicht zu.

Etablierte Autoren sind extrem teuer.

Der Buchpreis muss entsprechend hoch sein, wenn wir Gewinn machen wollen.

Bring mir ein anderes Finanzierungsmodell,

und ich sehe es mir gerne an.

Hoffentlich kann ich die Jungs �berreden, bei uns zu unterschreiben.

Ich hab vollstes Vertrauen in dich. Vertrau nur deinem Instinkt.

Dann gehen wir es an! Es gilt ein paar Berge zu besteigen.

In diesem Semester besch�ftigen wir uns

mit den Liebesromanen im 20. Jahrhundert.

Mit dem Untertitel: Frauen, Kultur und weibliche Sehnsucht.

Am Anfang stehen die Liebesromane von Mills & Boon.

Nicht gerade das, was man unter Literatur versteht.

Aber davon werden j�hrlich weltweit 200 Mio. Exemplare verkauft.

Genau. Mehr als von Harry Potter.

Also m�ssen wir uns damit besch�ftigen.

Was ist an diesen B�chern so besonders,

dass es ihnen erlaubt, nationale Grenzen zu �berschreiten?

Grenzen der Klasse, Kultur, Rasse, Religion und des Alters.

Es ist tats�chlich so, dass diese B�cher

von Frauen zwischen 25 und 65 gelesen werden.

Was erschreckend ist: Viele dieser Frauen sind Akademikerinnen.

Sie sind schlicht der kleinste gemeinsame Nenner

einer nach Rezept geschriebenen Schundliteratur,

die eine gef�hrliche soziale Kontrolle aus�bt.

Weil sie das Klischee verst�rkt,

eine Frau w�rde immer nur eines wollen: einen Mann.

Entschuldigung.

Oder ... sind sie feministisch? B�cher f�r, von und �ber Frauen,

die ihren Autorinnen immerhin ein so hohes Einkommen bescheren,

dass sie unabh�ngig davon leben k�nnen.

Dann war das kein Witz? Werden nicht die romantischen Dichter besprochen?

Wordsworth, Coleridge? Damit sind wir bereits durch.

Wenn Sie so sp�t zu uns sto�en, Mr. ...

Jack Ainsley.

Wenn Sie erst so sp�t zu uns sto�en,

f�rchte ich, m�ssen Sie sich ... ... den Schrott hier antun.

Diese Meinung m�ssten Sie in ca. 4000 Worten ausdr�cken,

um das Seminar zu bestehen.

Falls es Sie nicht interessiert ... Doch. Ich bin interessiert.

Wir sehen uns verschiedene Autorinnen

aus der ersten H�lfte des Jahrhunderts an.

Ab den 70er-Jahren werden wir uns einer Schriftstellerin

besonders annehmen: Raquel Pretty.

Ihre Romane haben das Genre definiert.

Sie hat �ber 400 B�cher geschrieben.

"Mills-&-Boon-Romane repr�sentieren nicht das wahre Leben."

Diskutieren Sie das.

"Du lieber Gott, Loreley", murmelte Dirk.

"Wei�t du denn nicht, was du mir angetan hast?"

Ich habe mich verliebt. - Verliebt?

... rief Loreley unwillk�rlich aus. Mehr als das, keuchte er."

Willst du mich heiraten?

"Und als er ihr Gesicht in die Hand nahm

und ihre Lippen sich trafen, sp�rte Loreley,

wie sich in ihrem Inneren eine Woge des Gl�cks brach."

Nur nichts �berst�rzen.

Hier f�ngt man sich doch mehr ein, als man loswird.

Das kurbelt das Gesch�ft an. Hier sind ein paar St�hle.

Gut. Ich muss mich hinsetzen.

Guten Tag. Elsie Bottomley. Wir haben einen Termin zum R�ntgen.

Danach sollen wir zu Dr. Grant. Das w�re dann da.

Danke.

Geht es jetzt los? Ja.

Du sollst dich schon mal da rein setzten.

Hier ist es ganz sch�n kalt. Die lassen mich aber lang warten.

Guten Tag. Ich bin Dr. Grant. Ich werde Ihre H�fte operieren.

Der H�ftkopf ist vollkommen zerst�rt.

Ich schneide hier auf, entferne das kaputte Material ...

Janet, was sagt er da?

Man hat uns noch gar nicht gesagt, was passieren soll.

Sie bekommt eine Vollnarkose.

Dann schneide ich von da bis da, um an die H�fte zu kommen.

Die OP dauert ca. 3 Stunden.

Der Erfolg h�ngt vom Gewicht der Patientin ab. Gut.

Was meint er mit meinem Gewicht? Dr. Grant.

Wird sie ... sie wird doch nicht sterben?

Es besteht immer ein kleines Risiko bei einem solchen Eingriff.

Die Sterblichkeitsrate liegt bei 1%.

Aber keine Angst. Ich habe sehr viel mehr Leben gerettet als verloren.

(Gerald) Willkommen, Sophie.

Sie werden es nicht bereuen, unterschrieben zu haben.

Wir konnten mit dem Ansto�en nicht l�nger warten.

Das ist doch in Ordnung, Margaret.

Sie haben das Buch schon gesehen. Gef�llt es Ihnen, Sophie?

Ich f�hle mich geehrt, als Erste von Ihnen ver�ffentlicht zu werden.

Noch mehr, seit ich wei�, dass Sie Wodehouse hergelockt haben.

Ist das wahr? - Das ist allein Charles' Verdienst.

Meine Bem�hungen beschr�nken sich eher auf das Prosaische.

Konten, Vertr�ge und das "Handbuch des Gefl�gelhalters",

das wir n�chsten Monat herausbringen. Die H�ndler rennen uns die Bude ein.

Und das sind noch nicht alle guten Nachrichten, nicht wahr?

Nein. Jack London verl�sst Heinemann und kommt wahrscheinlich zu uns.

Er hat "Ruf der Wildnis" geschrieben, Darling.

Ich wei�!

Entschuldigt ihr mich kurz?

Als du sagtest, es g�be noch mehr gute Neuigkeiten, dachte ich,

dass Charles dir einen Antrag gemacht hat.

Da muss sie sich erst in ein Buch verwandeln.

Man hat uns bei Wodehouse �berboten. Es geht jetzt schon den Bach runter.

Jenkins zahlt ihm mehr f�r sein n�chstes Buch.

Wir haben nur "Der Prinz und Betty". - Das ist nicht �berraschend.

Was bringt es, den bekannten Namen nachzulaufen?

Die Gro�en holen sie sich zur�ck und wir stehen mit nichts da.

"Mills & Boon kann Autoren nicht halten. Newcomer in der Klemme."

Reklame geht in beide Richtungen.

Jack London ist mehr wert. Er wird bei uns bleiben.

Er sch�tzt dich sehr.

Du musst mehr Geduld haben.

Ich habe gro�es Vertrauen in dich. - Das verdiene ich aber nicht.

Ich kann das Geld f�r meine Anteile am Verlag nicht aufbringen.

Ich hab es versucht, aber ...

Ich hab euch entt�uscht.

Dich und Mary.

Du darfst jetzt nicht aufgeben.

Dir f�llt schon was ein. Charles? Ich habe nachgedacht.

Ich w�rde mich gern beteiligen.

Ich w�rde gerne einige Anteile an eurem Verlag kaufen, wenn ich darf.

Wenn das f�r euch ... Ich meine, wenn ...

Ach, Mary. Mary, du Allerbeste!

(Die Stimme von Dr. Grant) Von da bis da ...

Dr. Grant betrat den Raum mit einer ...

Er hatte etwas Beunruhigendes an sich.

Sie bemerkte ihn in dem Moment, da er den Raum betrat.

Er hatte etwas Beunruhigendes an sich.

Wie ein Tiger auf der Jagd.

Schwester Violetta Kiss ...

... stand am Empfang.

Sie war keine auffallend h�bsche junge Frau.

Aber ihre Haut war wei� wie Marmor.

Und ihre Augen unter den schmalen Augenbrauen,

hatten die Farbe von ...

... regengewaschenem Sommergras.

Doch jetzt legte sich ein sorgenvoller Schatten auf die Augen.

Sie betrachtete das gesch�ftige Krankenhaustreiben um sich herum.

Jeder wirkte so ernst und wichtig. Sie w�nschte sich,

sie h�tte wenigstens einmal von dem hei�en Buttertoast abgebissen,

den sie sich am Morgen gemacht hatte.

Um das Rumoren in ihrem Magen zu unterdr�cken.

Sie hoffte, niemand w�rde ihr ihre Angst und Unerfahrenheit anmerken.

Dann beruhigte sie sich.

Sie war eine fertig ausgebildete Krankenschwester.

Sie hatte jedes Recht, hier zu sein.

Gerade als sie ihren Mut zusammennahm, sp�rte sie,

wie jemand sie im Vorbeigehen heftig anrempelte.

Sie stie� einen Schrei aus: "Wie unh�flich!",

sagte sie und rieb sich den schlanken Arm.

Da drehte der Mann sich um. Seine dunklen Augen

schienen sie zu bel�cheln und seine d�nnen Lippen kr�uselten sich

�ber einem Kinn, das zugleich rebellisch und m�rrisch wirkte.

"Was erlauben Sie sich?", rief sie.

"Das ist ein Krankenhaus. Etwas mehr Respekt."

Er blickte sie aber nur fl�chtig an, bevor er seinen Weg fortsetzte.

Seine dunklen, st�rrischen Haare

verliehen ihm eine teuflische Ausstrahlung.

Seine rauchgraue Hose, die von seinen schmalen H�ften hing,

betonte noch sein Hinken.

Aber der Pfleger l�chelte stolz: Das war Dr. Rex Steele, Miss.

Er ist ein Top-Chirurg und ein wundervoller Mensch.

Allerdings manchmal etwas schroff. Sie gew�hnen sich daran.

Violette verkniff sich eine scharfe Antwort.

Das bezweifelte sie doch stark.

Insgeheim beschloss sie, und dabei sch�rzte sie ihren Mund,

sich nicht an solche Unh�flichkeit zu gew�hnen.

Sondern sich von diesem Rohling ...

Poltern

Mum? Ist was passiert?

Oh, meine Fotos. Ach, Mum. Du lieber Himmel.

Ich hab dir doch gesagt, ich mach das morgen alles.

Ich will dir nicht zur Last fallen. Du bist doch so besch�ftigt.

Das stimmt doch nicht. Ich hab gedacht, du siehst fern.

Du w�rst doch lieber drau�en, um dich schw�ngern zu lassen wie die anderen.

Nein, w�re ich nicht. Das ist kein Picknick.

Die vielen Jahre mit deinem Dad.

Dann stirbt er und l�sst mich allein zur�ck mit einem Baby im Arm.

Was regst du dich denn dar�ber jetzt noch auf?

Ich hab dich so lieb. Du bist so gut zu mir.

Ich hab dich auch lieb. Die Operation wird gut verlaufen.

Schlie�lich k�mmert sich Dr. Grant um dich.

Und, Vater?

Es ist Tradition, dass um die Hand der Tochter

unter vier Augen angehalten wird.

Ihr k�nnt keine Einw�nde gegen ihn haben.

Charles wird bald ein verm�gender Mann sein.

Nun, Boon. Hoffen wir, dass sich das mit dem Verlag rechnet.

Ich m�chte n�mlich nicht, dass meine Tochter irgendwann mittellos ist.

Dann ist das ein Ja?

Ich danke Ihnen.

Ich werde Mary jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Darauf haben Sie mein Wort.

Komm her, Mary Boon.

Millsey wusste, dass es gut gehen w�rde.

Er ist mein Partner im Verlag.

Der feine Pinkel hat als einziger an mich geglaubt.

Dass ich Lektor geworden bin, hab ich ihm zu verdanken.

Kein anderer Mistkerl h�tte mir die Chance gegeben.

Er wird mein Trauzeuge sein. Ein wahrer Gentleman.

Eben hat er das Buch "Nerven f�r die Nerv�sen" herausgebracht.

Das verdammte Ding verkauft sich wie bl�d.

Entschuldigung, Mrs. Cowpe, ich ... Ich schicke Ihnen gern ein Exemplar.

Oh, Entschuldigung.

Ich komme hier nicht weiter.

Was ist das Problem?

�hm ... k�nnen wir hier dr�ber reden? So, wie Sie angezogen sind?

Muss ich einen schwarzen Anzug tragen?

Was denn?

Mir ist hei�. Es ist hei�. Es ist eine Bruthitze da drau�en.

Also. Was ist das Problem?

Ehrlich gesagt finde ich ... Mann, das sind doch Pornos.

Ach ja?

Sie legte ihre Hand um seinen riesigen harten Schwanz

und keuchte schwer. Eine einzelne feuchte Perle tropfte langsam herab.

"O Gott!", sagte sie. "Ich will dich jetzt gleich."

Mit wilder Leidenschaft stie� John sein Glied tief in sie hinein,

st�hnte unwillk�rlich auf, als ihre warme, feuchte ...

Okay. Ich hab es gelesen. Eindeutig ein Porno.

Ich habe nie gesagt, dass die Geschichten preisw�rdig sind.

Wieso kommen in so vielen dieser Romane �ble M�nner vor?

In einigen vergewaltigt der Held die Heldin quasi.

Und sie verklagt ihn nicht, sondern sagt, sie liebe ihn.

Wie soll das gehen? Das w�re doch ein Thema f�r Sie:

"Gewaltfantasien in Liebesromanen.

Und was sie �ber weibliche Sexualit�t verraten."

Was verraten sie uns, Kirstie?

Meine Meinung ist f�r Ihre Arbeit nicht relevant.

Ich m�chte es trotzdem wissen. Es sind Hirngespinste.

�berreizte Leidenschaft, um dem stumpfsinnigen Leben zu entfliehen.

Waren Sie nie leidenschaftlich? Aber selbstverst�ndlich!

Ich finde nur diese Darstellung l�cherlich.

Und die M�nner sind oft so brutal,

dass sie unter romantischen Gesichtspunkten ...

Und was finden Sie attraktiv?

Ich hab Sie an der Uni gesehen und wollte unbedingt in Ihren Kurs.

Ich denke ... Kann ist Sie k�ssen?

Nein! Das k�nnen Sie nicht ...

Ich ... das h�tten Sie nicht tun d�rfen.

Ich denke, Sie sollten jetzt gehen.

Hey. So fr�h heute?

Die letzte Stunde habe ich ausfallen lassen.

Wir haben uns seit Tagen kaum gesehen.

Ich dachte, wir k�nnten das Baugutachten durchgehen.

Riecht das f�r dich okay?

Ja. Ich denke schon.

Ist dir das mit dem Hausschwamm im Keller aufgefallen?

Ja, aber das kriegen wir in den Griff.

Nick, komm her!

Gib mir einen Kuss.

Oh, Schei�e.

Mach dir wegen des Hausschwamms keine Sorgen. Das ist schnell gel�st.

Was? Willst du es dir jetzt doch noch mal �berlegen?

Nein. Nat�rlich nicht.

Ich freu mich auf unser kleines H�uschen.

Probier mal.

Schmeckt absolut genial.

Vorsichtig, vorsichtig, Janet. Ganz sch�n hart, das Bett.

Oh, wird Dr. Grant gleich kommen?

Nein. Er sieht Ihre Mutter erst im OP-Saal.

Essen d�rfen Sie erst wieder nach der Operation.

Hol uns ein Br�tchen, Janet. Nein.

Die Schwester hat gesagt, erst danach wieder.

Jetzt machst du es dir hier sch�n bequem.

Ich hol dir ein paar S��igkeiten und Zeitschriften f�r sp�ter.

Pass auf, dass man nicht mit Br�tchen nach dir wirft.

Du siehst aus wie Coco der Clown.

Verdammt! Bl�de Kuh! Tut mir so leid.

Alles voll Kaffee. Haben Sie keine Augen im Kopf?

Kann ich Ihnen einen neuen holen? Lassen Sie mich!

Mary, wir fahren in die Flitterwochen.

Ich muss die n�chste Zeit �berstehen.

Alles in Ordnung, solange ich bei dir bin.

Du bringst Gerald heute aber nicht wieder mit?

Ich w�rde gern mal einen Abend allein mit meinem Mann verbringen.

Womit zum Teufel hab ich dich nur verdient?

Das ist so weit weg von dem Armenviertel meiner Kindheit.

Mein Pa w�r irre stolz auf mich. Und meiner denkt,

ich h�tte den Verstand verloren. Vielleicht hab ich das auch.

Dann bist du um 6 Uhr wieder zu Hause?

Versprochen.

Was f�r Fachidioten sind das denn?

Glauben die, lange W�rter, die kein Mensch versteht,

machen ihr Buch besser?

Geh doch an die frische Luft. - Sag mir nicht, was ich tun soll.

Das B�ro ist die reinste Rattenfalle!

Kein Platz und nur Schwachsinn zum Lesen.

Unter allen Privatschulidioten war keiner f�rderungsw�rdig.

Da kann ich mich gleich erschie�en.

Warum r�umst du nicht einfach deinen Schreibtisch auf?

Das hilft dir vielleicht, klarer zu denken.

Deine Rose macht eine ganz sch�ne Nervens�ge aus dir.

Wir nutzen die B�cher nicht.

Es gibt keine bessere Reklamequelle und wir nutzen sie nicht.

Red weiter.

Ich wei� nicht. Ich wei� nicht.

Ich mache einen Spaziergang.

Ich r�ume Ihren Schreibtisch auf. - Finger weg von meinen Sachen!

Wir brauchen neue Autoren. Aber solche, die uns treu bleiben.

Au�erdem brauchen wir neue Leser.

Ja.

Wenn der Leser zugleich Autor ist? - Ich verstehe dich nicht.

Man verlegt nur einen Neuling pro Jahr,

weil jeder ein Risiko darstellt. - Ja.

Einer ist riskant, aber nicht zehn.

Wir werben nicht mit dem Inhalt eines Buches.

Die Neuheit an sich ist das Konzept. - Brillant.

Gehen Sie nach Hause, Joseph. - Aber

(beide) Gehen Sie nach Hause.

Ja, Charles. Denken wir das mal durch.

Wir suchen per Inserat neue Autoren: "Wir geben Talenten eine Chance."

Die R�ckseiten nutzen wir, um Anzeigen zu schalten.

Damit kommen sie direkt bei den Lesern an.

Neue Stimmen der �ffentlichkeit. Leser schreiben f�r Leser.

B�cher von ihnen f�r sie �ber sie. Unterhaltung f�r die Arbeiterklasse.

Eine neue Klasse, die gerade lesen gelernt hat.

Schon die Suche macht genug Reklame. Wir ver�ffentlichen nur die Besten.

Jeder, der selbst schreibt, wird sie lesen.

Wer abgelehnt wurde, wird sehen wollen, was gedruckt wurde.

Sie unter Vertrag zu nehmen ist g�nstig.

Jeder wird sich die B�cher leisten k�nnen.

Du musst die Kunst vergessen. Hier geht es ums Gesch�ft.

Die Guten werden die anderen mittragen.

Es geht um ein Produkt und Vermarktung.

Au�erdem will ich Fotos auf den Umschl�gen.

Ich hasse diese langweiligen Dinger. Da m�ssen wundersch�ne Frauen drauf.

Mary! Es tut mir so leid, Mary.

Hopp hopp, der Herr Doktor ist so weit.

Wieso sagt sie so fr�hlich "hopp"?

Schlimm genug, dass man aufgeschnitten wird.

Keine Angst. Alles wird gut. - Janet!

Kann ich meine Mutter begleiten? Nein. Sie warten sch�n drau�en.

Dr. Grant soll auf sie aufpassen. Und einen sch�nen Gru�!

"Das konnte nicht sein.", dachte Schwester Violetta.

Von allen Chirurgen war sie ausgerechnet bei dem gelandet,

den sie auf der ganzen Welt am meisten hasste.

"Das ist kein Zufall.", sagte er.

Ich habe Sie ausdr�cklich angefordert.

Sie haben schon viel zu lange Ihren Willen gehabt.

Ich werde Ihnen etwas beibringen. "Ich bin erwachsen",

gab Violetta w�tend zur�ck. Sie wirken auf mich wie ein Kind.

Violetta sp�rte, wie ihr die Schamr�te ins Gesicht stieg.

"Verflucht", dachte sie, "dass er sie mit Worten fesselte."

Bevor sie antworten konnte, reichte er ihr die Klemme.

"Halten Sie das.", wies er sie an.

Violette leckte sich ihre trockenen Lippen.

Und als seine Haut die ihre streifte,

bekam sie pl�tzlich weiche Knie.

"Ich sollte Ihnen das vermutlich nicht erz�hlen", sagte der Pfleger.

"Aber Dr. Steele verlor seine Frau bei einem Autounfall in Marokko."

"Dabei hat er sich auch das Bein verletzt."

Er musste sich selbst aus dem Auto schneiden.

Danach hat er stundenlang versucht, seine Frau wiederzubeleben.

Das Tragische war: Sie w�re nie mitgefahren,

wenn es nicht um Hilfe f�r Stra�enkinder gegangen w�re.

Violetta sp�rte einen unwillk�rlichen Anflug von Mitleid.

Sie war selbst Waise und wusste, wie es war, wenn man ...

Mum. Oh, Mum. Ist alles gut gegangen?

Ihre Mutter kann jetzt auf drei Beinen laufen.

Kleiner Scherz. Die Operation war sehr erfolgreich.

Danke. Sie wird wieder gesund. Sie muss sich jetzt aber ausruhen.

Sehen Sie erst morgen nach ihr. Danke, Dr. Grant.

Ich finde Sie wundervoll.

Treffen wir uns gleich im Goose?

Ich kann heute nicht, aber Freitag.

Kirstie, hey! Jack, ich bin verabredet.

Dann tun wir so, als h�tte es den Kuss nie gegeben?

W�re es Ihnen lieber, ich meldete die Sache?

Haben Sie den Kuss nicht erwidert, mich eben nicht beobachtet?

Ich bin sicher, Sie finden es sehr witzig,

den Roman-Helden zu spielen. Wahrscheinlich eine Wette.

Aber tut mir leid. Ich habe an Jungs im College-Alter kein Interesse.

Selbst wenn es so w�re: Ich habe eine Beziehung.

Was Ernstes?

Ja, nat�rlich.

Ich denke, Sie sollten meine Vorlesung nicht mehr besuchen.

Charles, m�ssen davon denn noch mehr zu Hause rumliegen?

Im B�ro stapelt es sich auch schon.

Gerald hat wegen der Hochzeit das Haus voller Leute.

Hier. 80% der Skripten sind von Frauen.

Lizzie! W�rden Sie ein paar davon durchlesen?

Wie waren die letzten? - Eins war sehr gut.

Die anderen habe ich verbrannt.

Die Besprechung mit einigen Autorinnen wird hier stattfinden.

Gerald kann sonst nicht arbeiten. Au�erdem muss ich sie etwas umgarnen,

damit sie das Gef�hl haben, sie seien was Besonderes.

Charles? Komm ins Bett.

Hm.

Ich sagte, komm ins Bett.

Ich lass dich das lieber machen. Ich zerrei� es mit meinen H�nden.

Ein bisschen zerrei�en w�re doch nicht schlimm.

Wir k�nnen uns ein Neues leisten.

Aber wir wollen es doch nicht gleich so rauswerfen.

Wir haben hart genug daf�r gearbeitet.

Kaputt rei�en ... aber ich sag dir:

Manchmal sind die Helden in den Liebesromanen,

die wir bekommen, ganz sch�n grob.

Schon komisch, was ihr Frauen offenbar gut findet.

Wir werden Edith Nixon finanzieren, damit sie ein Jahr f�r uns schreibt.

Selbst wenn sie keine Zeile schreibt, haben wir Reklame. Charles.

"Mills & Boon unterst�tzt schreibende Verk�uferin."

Und h�bsch ist sie. Charles!

Ich liebe dich.

Gott sei Dank muss ich mich bei dir nicht so ins Zeug legen.

Diese Frauen sind vielleicht anstrengend.

So erk�ltest du dich noch. Deck dich sch�n zu.

Ah, guten Tag.

Sie sind Dr. Steele, nicht wahr?

Nein, Dr. Grant.

Nat�rlich. Entschuldigung, Dr. Grant.

Ich bin hier mit ein paar Freundinnen verabredet.

Sie haben meine Mutter operiert. Sie sind wundervoll.

Wie war Ihr Name? Janet.

Janet ... Gut.

Hi. Ich bin Mick. Hallo Mick, ich bin Janet.

M�chten Sie sich vielleicht zu uns setzen, w�hrend Sie warten?

Ja, danke.

Sind Sie auch Arzt?

An�sthesist.

Und was machen Sie so?

Ich bin Krankenschwester. Ach ja? Wo?

Ach, wissen Sie, ich helfe nur gelegentlich aus.

Ich arbeite nur hie und da.

Wie ist eigentlich Ihr Vorname? �h ... James.

James! Die gleichen wie bei mir. James und Janet.

Na die gleichen Buchstaben. J, A, ... E ...

Sind Sie verheiratet? Wollen Sie mir einen Antrag machen?

Oh, nein. Ja ... nein!

Was bekommen Sie, Janet? Nein, ich bin nicht schwanger.

Ich bin einfach etwas zu fett f�r das Kleid?

Nein, Entschuldigung. Ich meinte zu trinken.

Oh, Martini und Limonade, bitte.

Okay.

Und was machen Sie in Ihrer Freizeit, Jean?

Janet. Ich lese gern Mills-&-Boon-Romane.

Ich finde sie wundervoll.

Ich komm nicht viel raus, weil meine Mutter das nicht mag.

Aber vielleicht wird es besser, wenn sie wieder gehen kann.

Sie sind wundervoll. Das hat man mir schon mal gesagt.

Aber danke sch�n, Janet.

Und jetzt entschuldigen Sie mich.

Hier, Ihr Drink.

Hat mich sehr gefreut, wir gehen jetzt zusammen ins Kino, deshalb ...

Okay.

Wollen wir los?

Charles.

Ich sag dir: Das ist hoffnungslos schlecht.

Charles, ich muss dir etwas sagen.

Ich bin ... nun ja. Wir bekommen ein Baby.

Mary, oh Mary.

Unser eigenes Baby. Charles.

Glaubst du, du k�nntest jetzt mehr Zeit zu Hause verbringen?

Das Gesch�ft l�uft so gut und du hast selbst gesagt ...

Ich f�rchte, das geht nicht, Mary.

Gerald und ich haben uns freiwillig zur Armee gemeldet.

F�r K�nig und Vaterland.

Ich wusste nat�rlich nichts von ...

Um so wichtiger ist es jetzt, f�r das zu k�mpfen, was richtig ist.

Oh, Charles.

Gerald hat was im Munitionsministerium gekriegt.

Das wird ihm gefallen. Und ich ...

Ich gehe zur Marine.

Wieso hast du nicht auch einen Schreibtischposten?

Ich wusste, dass du dich aufregen w�rdest.

Glaub mir, bis Weihnachten ist der Spuk vorbei.

Sturm im Wasserglas. Du wirst sehen.

Margaret k�mmert sich so lang um das Gesch�ft.

Wenn ich zur�ck bin, werden wir viel Zeit f�reinander haben.

Wir alle drei.

Ein interessanter Aspekt bei diesen B�chern sind die Helden.

Sie ver�ndern sich �ber die Jahre

und geben einen hervorragenden Zeitzeugen ihrer Epo...

... ihrer Epoche ab.

Die Jahre nach 1910 werden von Helden

des britischen Imperiums bestimmt.

Sie werden von etwas steifen Heroinen bewundert.

Und vertrauen darauf, dass die Heldin ihnen aus der Klemme hilft.

Gesellschaftlich oder finanziell.

In den 20ern und 30ern kommen jugendliche Helden.

Blonde J�nglinge, die j�nger und schw�cher sind als die Heldin.

Man k�nnte es als Wehklagen f�r die jungen M�nner,

die im Krieg gestorben waren, verstehen.

Sie waren die Jugendliebe jener 10 Jahre sp�ter schreibenden Frauen.

Mit Landadeligen haben wir es in den 30ern zu tun.

Mit dem reifen Helden in den 40ern. Und mit dem Playboy

oder dem erfolgreichen �lteren Mann in den 50ern.

Die viel zu modebewussten einheimischen M�nner der 60er

funktionierten als romantische Helden nicht.

Also mussten sich die Romanautorinnen im Ausland umsehen.

Sie brachten Macho-, Latino- oder arabische Helden mit,

die traditionell viel maskuliner waren.

Dieser Trend hielt sich bis in die 70er.

Dann kommen wir zu dem bekanntesten Archetypen.

Der sexuell dominante Alpha-Mann.

Er ist ganz sch�n brutal und gierig

und zwingt seiner Heldin schon mal strafende K�sse auf.

In den 90ern sind wir dann beim "neuen Mann".

Sensibel, liebevoll und stark genug

f�r eine gleichberechtigte Beziehung.

Seit 2000 haben wir den Baby-liebenden

und sich st�ndig entschuldigenden Helden.

Interessanterweise kommt jetzt auch der Porno stark auf.

Und auch jetzt sind oft die Helden j�nger als die Heldin.

Die Heldin kriegt, wen sie will. Obwohl sie ihn anfangs bek�mpft.

Sie z�hmt, zivilisiert ihn und bringt ihn

in das symbolisch-weibliche Reich, das Heim.

Dann heiraten sie und leben gl�cklich bis zum Tod.

Manchmal muss sie erst den langweiligen Kerl abservieren,

der bei ihr zu Hause rumh�ngt.

M�chten Sie den Kurs halten? Da Sie doch so ein Experte sind.

Nein?

Aufgrund dieser st�ndigen Verwandlung des Helden

haben einige Feministinnen argumentiert,

es gehe nicht um m�nnliche Dominanz, sondern weibliche Macht.

Lieber Charles. Ich kann nicht glauben,

dass du schon fast ein Jahr weg bist.

Man hat das Gef�hl, dieser schreckliche Krieg endet nie.

Ich bete jeden Tag f�r deine Sicherheit.

Gerald geht es gut. Er l�sst dir wie immer beste Gr��e ausrichten.

Hier l�uft alles normal weiter.

Die Autorinnen h�tten nat�rlich lieber mit dir zu tun.

Aber alles in allem halten wir uns, denke ich, ganz gut.

Margaret, haben wir noch Papier?

St�hnen

(Frederick) Oh, Margaret! O Gott, Margaret!

(Margaret) Oh, Frederick!

(Er) Ich begehre dich jede Sekunde, die ich wach bin.

Wir sind zwei Seelen zu einer verbunden.

Wo kann ich leben, wenn ich deinen K�rper verlasse?

Ich bin in der W�ste! Ich verdurste!

Sie schreit.

(Sie) Mary!

Mary, es tut mir so leid. Ich sch�me mich so.

Ich wollte nicht, dass du ... Er ist verheiratet!

Mit Sophie Coles Schwester. Ich wei�.

Aber wir sind machtlos dagegen, Mary.

Unsere Liebe ist zu stark.

Bitte, Mary, du wirst doch nichts sagen?

Ist er immer so? So leidenschaftlich?

Ich f�rchte, ja.

Sogar noch mehr als das.

Lieber Charles. Die Sehnsucht nach dir ist wie ein brennender Schmerz.

Ich begehre dich jede Sekunde, die ich wach bin.

Wir sind zwei Seelen zu einer verbunden.

Wenn du mich verl�sst, bin ich in der W�ste und verdurste.

Mary, dein Brief hat mich sehr beunruhigt.

Das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist, dass du hysterisch wirst.

Vielleicht solltest du einen Arzt aufsuchen.

Und wenn du schon unterwegs bist: Ich brauche Socken, denn ...

Das Baby schreit.

Nicht weinen.

Am meisten nervt mich Ihre Arroganz! Sie kennen mich nicht!

Trotzdem f�hren Sie sich w�hrend meiner Vorlesung auf,

dass meine Studenten annehmen, zwischen uns l�uft was!

Schhh. Das ist eine Bibliothek.

Ich gebe es zu. Ich habe etwas gestichelt.

Darf ich Sie auf einen Drink einladen?

Nein, das d�rfen Sie nicht!

Sie bestimmt nicht.

Das war gerade die perfekte Roman-Heldin.

Ernsthaft. Das war richtig gut. War nur Spa�. Warten Sie!

Es tut mir leid. Ich hab mich wie ein Idiot benommen.

Ich finde Sie klasse. Und ich beobachte Sie seit Monaten.

Wie sie auf dem Rasen sitzen, in ein Buch vertieft.

Sie haben immer einen Schuh aus.

Und spielen an Ihrem Knopf.

Und ich ... �h ... will nur wissen, ob ich eine Chance hab.

Nein, haben Sie nicht.

Okay. Ich verstehe. Sie haben ihren ... Partner.

Ihr gemeinsames Konto, vermutlich auch eine Hypothek.

Das ist mehr Aufregung, als eine Frau verkraften kann.

Warum sollten Sie also Interesse an mir haben?

Ich sag es geradeheraus, Kirstie: Ich will dich.

Ich will dich am liebsten auf der Stelle ficken.

Auch wenn du mich ohrfeigst, ich will, dass du das wei�t.

Gott, ich stehe so wahnsinnig auf dich.

Aber ich nicht auf Sie.

K�nnen Sie mir das noch mal da dr�ben sagen?

Sie hatte keine andere Wahl, sie musste es ihm ins Gesicht sagen.

Und sie musste es jetzt tun, bevor ihre Wut nachlie�.

Violette dr�ckte die T�r auf und ging ihm nach.

Als sie den Dampf auf ihrem Gesicht sp�rte,

und das Wasser rauschen h�rte, ergriff sie eine Welle der Erregung.

Dr. Steele stand vor ihr unter der Dusche.

Sie sollte besser gehen, solange sie noch Gelegenheit dazu hatte.

Indem sie blieb, forderte sie eine weitere Dem�tigung heraus.

Nichtsdestotrotz ...

... streckte Violetta ihre Hand aus.

Und strich ihm sanft �ber die feuchte Haut seines R�ckens.

Gro�er Gott, Violetta.

Sein Seufzen jagte ihr Schauer der Erwartung �ber den R�cken.

Wie ging das noch mal? Sie legte ihre Hand ...

... um seinen riesigen, harten Schwanz.

Lust verdunkelte seine Augen. Er packte sie am Kinn

und zog sie zu sich heran.

Violetta war auf dieses heftige Dr�ngen nicht gefasst.

Sein Mund �ffnete ihre Lippen.

Sie konnte seiner Kraft nichts entgegensetzen.

O Gott! O Gott!

Es ist gef�hrlich, mit einem Mann zusammen zu sein,

wenn er in diesem Zustand ist.

Seine Lippen k�ssten jeden Widerstand weg.

Ich hoffe, du hast Kondome dabei.

Er steckte seine Zunge in die Kuhle zwischen ihren Br�sten.

Das Gewicht seines K�rpers �berw�ltigte sie.

Und lie� sie seiner pulsierenden M�nnlichkeit gewahr werden.

"Oh, Rex, Liebster!", st�hnte sie.

An seinem Kiefer sah sie, wie schnell sein Puls pochte.

W�hrend sein Mund die rosa Spitzen suchte.

Der Feueralarm geht los.

Seine H�nde legten sich auf ihre Schultern.

Und dr�ckten sie mit Macht von sich.

Raus hier! Oder ich �bernehme keine Verantwortung.

Geh! Ich sag, dass ich das war.

Das war fantastisch. Schnell, verschwinde!

Rex, ich will nicht gehen.

Sie wusste, es war blinder Wahn. Aber sie empfand ein Verlangen,

seinen K�rper wieder an ihrem zu sp�ren.

Ich muss Ihnen sagen, dass die Gef�hle,

die Sie zu erwecken hoffen, schon lange tot sind.

Ich habe Sie gek�sst, weil Sie sich mir angeboten haben.

Tr�nen f�llten ihre Augen. Ihre Wangen brannten.

Er hatte sie gek�sst, um sie zu dem�tigen.

"Sie sind so widerlich."

"Die Trag�die Ihres Lebens hat Sie gemein und b�se gemacht."

"Ich kann kein Monster wie Sie lieben", platzte es aus ihr heraus.

Dann floh sie aus dem Raum,

noch immer seinen Geschmack auf den Lippen.

Oh, ich hab aus Versehen die Scheibe des Feuermelders eingeschlagen.

Tut mir leid.

Mary, die Rosen sind ja alle eingegangen.

Charles!

Verdammt! Was zur H�lle ...

Charles! Auch wenn ihr bei der Marine so gesprochen habt ...

Das ist eine Katastrophe! Sie l�sst die anderen Autorinnen links liegen

und gibt 250.000 Exemplare von "Tal des Mondes" in Druck!

Das wird doch noch warten k�nnen.

Und jetzt auch noch sie und Frederick.

W�hrend wir f�r die Ehre des Landes k�mpfen ...

Wenn Sophie das erf�hrt, verlieren wir sie ebenso wie Jack London.

Sie sagt, es sei Liebe.

Man verliebt sich nicht in einen verheirateten Mann.

Du kannst das deiner Schwester nicht ver�beln.

Gerald und ich k�mpfen f�r unser Land.

Wir haben die Firma mit unseren H�nden aufgebaut.

Das Einzige, was ich je besessen habe.

Wir m�ssen sparen und viel arbeiten. Anders geht es nicht.

Charles, Mary.

Hast du einen Moment Zeit? - Verdammt! Sieht es so aus?

Charles! Lass mich in Ruhe!

Ich f�rchte, ich habe eine nicht so gute Neuigkeit.

Der Wecker piepst.

Wann warst du eigentlich zu Hause?

Ich hab dich gar nicht kommen h�ren.

Ich hab mir die Z�hne noch nicht geputzt.

Ist mir egal.

Kirstie! Ich kann nicht.

Ich wollte heute auf dem Weg ins B�ro noch beim Anwalt vorbei.

Um zu schauen, ob alles unterschriftsreif ist.

Aber vielleicht sp�ter?

Nach Desperate Housewives?

Wann wollte denn Dr. Grant vorbeikommen?

Gar nicht. Er ist im OP.

Sie k�nnen morgen nach Hause, Mrs. Bottomley.

Morgen? Anordnung vom Doktor.

Er selbst wird morgen allerdings nicht da sein. Er hat frei.

Aber ich, wir wollten uns doch noch bei ihm bedanken.

Lassen Sie ihm was am Empfang.

Ich h�tte eine Nachricht f�r Dr. Grant.

Eigentlich eher eine Karte. Schon wieder eine.

Wer darf die alle zur Party schleppen? Ich.

Party?

Dann k�nnte ich sie auch einfach ... wie ist die Adresse?

Hier.

Leises St�hnen

Das St�hnen wird lauter.

Ja, aha. Ins Geb�sch von meiner Englisch-Dozentin gezerrt worden.

Das kann ich schon mal von der Liste streichen.

Sag, bin ich der J�ngste, den du hattest?

�hm ... bis auf ein paar 17-J�hrige zum Fr�hst�ck.

Nett. Und wie war's f�r dich? Gut?

Oder bevorzugst du die Fetten und Glatzk�pfigen?

Sieht so dein Nick aus? Nicht, Jack.

Wieso nicht? Fragen kann ich doch. Er ist mein Konkurrent.

Ihr seid doch keine Konkurrenten. Doch, sind wir.

Ich verliebe mich gerade in dich.

Was? Du bist 23.

Du kannst dich gl�cklich sch�tzen.

O Gott.

Ich wei� nicht, was in mich gefahren ist.

Liebe ist es auf keinen Fall. Was ist es dann?

Wie kann ich es beschreiben? Leidenschaft, Lust.

Wie willst du sonst, dass es anf�ngt? Mit einer Checkliste?

Gut. Von mir aus f�ngt es so an.

Aber ... Aber was?

Aber es ist nicht von Dauer.

Woher wei�t du das?

Ich hab so was schon mal erlebt. Mit Nick?

Nein. Nicht mit Nick.

Aber davor. Hei�t das, das war's dann?

Es hat einmal nicht funktioniert, also nicht noch mal? Okay. Ist gut.

Nick und ich haben zurzeit eine Krise.

Zwischen uns l�uft es schon l�nger nicht richtig.

Durch das mit uns hab ich es erkannt.

Aber das bedeutet nicht, dass du eine Chance hast.

Wieso nicht? Weil du ... Du bist zu jung.

Verdammt! Gib uns eine Chance! Weil uns au�er Sex nichts verbindet.

Tut mir leid, nein.

Violetta sp�rte, wie ihr Herz in Millionen Splitter zersprang,

als sie aus dem Krankenhaus rannte.

Ihre Finger zitterten, als sie versuchte,

den Verschluss an ihrem Umhang zu schlie�en.

Tr�nen schossen ihr in die Augen. Sie sah kaum, wohin sie rannte.

Blind, verzweifelt. Hauptsache, weg von ihm.

Sie sah sich kurz noch einmal um. Da stand er.

Arrogant, mit den breiten Schultern im T�reingang.

In seinem Element, bei diesem brutalen, gr�sslichen Wetter.

Alles okay, Janet? Ich schreibe ein paar eilige Briefe.

Am n�chsten Morgen rief Violetta im Krankenhaus an.

Sie sagte, ihr sei unwohl.

Sie sei nicht in der Lage, zur Arbeit zu kommen.

Es dauerte einige Tage, bis auch nur der Hauch von Farbe

in ihre Wangen zur�ckkehrte.

Und als es an der T�r schellte, hatte sie keine Lust zu �ffnen.

Doch als sie ihn dann dort stehen sah, ausgelaugt und hohl�ugig,

musste sie alle Kraft aufbringen,

um nicht auf die Knie zu sinken und zu weinen.

Stattdessen bat sie ihn herein.

"Violetta, ich war ein solcher Narr",

sagte er schwer atmend.

Seit Rita tot ist, habe ich mir nicht mehr erlaubt zu lieben.

Und ich hatte bisher auch keinen Grund dazu.

Doch dann bist du mir begegnet.

Aber als du sagtest, ich sei ein Monster,

und du k�nntest mich niemals lieben ...

Was glaubst du, welche Qualen ich gelitten habe.

Wieso das denn?

Das fragst du noch? Wei�t du denn nicht,

dass ich dich vom ersten Moment an geliebt habe, Violetta?

Ach, Rex. Mein Gott, ich liebe dich doch auch.

Deine Sch�nheit bringt mich noch um den Verstand.

Sag, dass du mich heiraten wirst.

Ach ... Rex, Liebster, nat�rlich werde ich dich heiraten.

... Und als sie seinen Kopf in die H�nde nahm, um ihn zu k�ssen,

konnte sie gar nicht glauben, dass sie solche Angst vor ihm hatte.

Denn in seinen Augen stand nur eines: Liebe.

Bren, jedes Mal, wenn du die Bluse anhast, krieg ich einen Steifen.

Wenn du nicht mehr schaffst als dass, Brian,

muss sie sich ja keine Sorgen machen.

Gut. Ich bin kurz mal weg. Ein paar Sachen erledigen.

Ich bin heute auf eine Party eingeladen.

Soll ich mit dir die Vertr�ge durchgehen, die wir verhandeln?

(Charles) Herrgott!

- Rose wei� auch da Bescheid.

Ihr k�nnt euch jederzeit an sie wenden.

Keine Sorge, wir kommen zurecht.

Joseph, �bernehmen Sie die Dozenten. - Zur H�lle damit!

Die mach ich auch. Du bist ja nicht lange weg.

Charles. - Ich mach sie auch, verdammt!

Du bist doch jetzt schon �berlastet mit deinen Liebesromanen.

Es w�re f�r die Firma nicht gut, wenn wir beide krank w�ren.

Charles, bitte. Nicht!

Nun gut. Ich seh schon. Ich muss den Krebs schleunigst wieder loswerden.

Und hier wieder mit anpacken.

Musik: James Brown - Sex Machine.

Oh, hallo. Haben Sie alle Geschenke selbst getragen?

Musik: Ella Fitzgerald - Cry me a river

Oh, hi.

Gutes Timing.

Ich hab gerade die Koteletts in den Ofen.

Sie schaltet die Musik aus.

Nick, ich muss mit dir reden.

Okay. Um was geht es?

Ich wei� nicht, wie ich es dir sagen soll.

Ich hab mit einem anderen Mann geschlafen.

Ich hatte es nicht vor, aber er ist nun mal passiert.

In unserer Beziehung l�uft einiges schief.

Sag blo�.

Wer ist der Kerl?

Nein. Sag es mir nicht.

Ich will es nicht wissen.

Nick!

Hi!

Hi, Sie sind Linda, nicht?

Janet. Hallo Mick.

Sind Sie? ... Wei� James, dass Sie hier sind?

Es ist eine �berraschung.

Verstehe, na dann ... Ach, James!

Sieh mal, wen ich gefunden habe.

Hallo James. Sch�ne Party.

Ja, danke. Was tun Sie eigentlich hier?

Ich habe von der Party geh�rt und wollte Sie gern sehen.

Ich m�chte Sie bitten, wieder zu gehen.

Aber James. Sie haben mich doch gek�sst.

Ich wei�, dass Sie Angst vor der Liebe haben.

Sie k�nnen mir vertrauen. Schaff sie weg!

Ich werde Sie nicht verlassen.

Was gedenkst du zu tun?

Ich wei� es nicht.

Seht ihr euch noch?

Nein.

Dann stehen wir das durch.

Andere Paare schaffen das auch. Wir stehen das durch.

Und das war's? Ja? Was willst du h�ren?

Hast du mich auch mal ...

Pah! Damit du jetzt fein raus w�rst?

Pech gehabt! Hab ich nicht.

Tja. Da m�ssen wir wohl durch. Wir haben keine andere Wahl.

Es sei denn, du willst, dass wir uns trennen.

Ich wei� nicht, was ich will. Eine Trennung w�rde gar nicht gehen.

Du kannst nicht mal f�r dich selbst kochen.

Geschweige denn dir eine eigene Wohnung leisten!

So oder so unterschreiben wir morgen die Vertr�ge.

Tag, Joseph. Irgendwelche Neuigkeiten?

Ich f�rchte nein.

Mr. Boon ist im Lager.

Charles, wieso bist du nicht im Krankenhaus?

Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?

Hast du ihn besucht?

Ich kann nicht.

Ich kann nicht, Mary.

Sie w�rden es uns sagen, wenn er ...

Rose w�rde es uns doch sagen?

Komm! Lass uns zusammen hingehen.

Ich verdanke ihm alles.

Alles, Mary.

Ich versteh nicht, warum du es tust. Ich sollte dich verlassen.

Du w�rdest es niemals tun, weil du nicht w�sstest, wo du wohnen sollst.

Unsinn! Es tut mir leid, Nick. Aber du hast es selbst gesagt:

Unsere Beziehung hat sich auf einen Hauskauf reduziert.

Ich brauche die Unterlagen, die auf den Schreibtisch liegen.

(unter Tr�nen) Nicht anfassen!

Ich helf dir damit. - Du bist so ein Gentleman.

Bis morgen, Janet. - Janet the planet.

Der Fernseher l�uft.

Janet, kannst du mal umschalten?

Gleich, Mum. Das gef�llt mir nicht.

Janet, der Fernseher.

Sie bringen den Roman raus. Was ist los?

Mills & Boon werden meinen Roman herausbringen.

Du bist doch nicht schwanger, oder? Nein, ich bin nicht schwanger.

Ich werde Schriftstellerin.

Ich werde eine richtige Schriftstellerin.

Was sollen wir von diesen Happy Ends halten?

Kritiker sagen, sie seien regressiv, wirken wie Valium.

Sorgen f�r kurzzeitige Fluchten, die uns daran hindern,

die Ver�nderungen vorzunehmen, die in unserem Leben n�tig w�ren.

Ein L�ffel Zucker, der uns die Medizin vers��t.

Und vielleicht haben sie recht.

Denn wie stehen die Chancen, dass sich etwas perfekt entwickelt?

Wie stehen die Chancen, dass die Liebe ewig h�lt?

Charles ...

Charles, bitte.

Oder, dass jemand von uns in den Sonnenuntergang reitet.

Eine Autorin von Mills & Boon verwendete in den 30ern

ihre Honorare dazu, 29 Juden aus Deutschland zu schmuggeln.

Und das ist ein Happy End, wie man es sich in der wahren Welt

nicht besser w�nschen kann. Finden Sie nicht auch?

Mary, was soll ich denn jetzt machen?

Ich hab meinen besten Freund verloren.

Und bald auch meine Firma,

wenn ich keinen Weg finde, seine Anteile aufzukaufen.

Sie ist alles, was ich je hatte.

Dies Firma ist verdammt noch mal das Einzige, was ich je hatte.

Bin ich denn nichts?

Ich meine, sind Alan und ich denn nichts?

Was?

Nat�rlich nicht. Aber das hast du gerade gesagt.

Das hab ich nicht so gemeint. Aber du gibst mir das Gef�hl!

Und ich will mich gewollt f�hlen! Verstehst du das nicht?

Ich brauch das Gef�hl, dass du mich willst!

Aber ich will dich doch. Warum sp�re ich nichts davon?

Die gute, alte Mary, um die du dich nicht bem�hen musst.

Was ist mit mir, Charles?

Ich hab das nicht gewusst. Wieso hast du nichts gesagt?

Ich hab es gesagt. Ich hab es gesagt und gesagt und gesagt und gesagt.

Auf Millionen verschiedene Arten.

Du hast mir noch nie das Gef�hl gegeben, dass du mich brauchst!

Ah, Miss Bottomley. Alan Boon.

Freut mich sehr, Ihre Bekanntschaft zu machen.

Mein B�ro ist zwar gleich um die Ecke,

aber wenn man schon Erfolg hat, will man ihn auch zeigen. Champagner?

F�r mich ist nicht das Ende das Problem.

Es geht immer nur um Heterosexuelle. - Nicht das schon wieder.

Es erhebt doch nicht den Anspruch, hohe Literatur zu sein.

(Jack) Ich bring dir meine Arbeit.

Ich hab �ber das geschrieben, was du vorgeschlagen hast.

Helden, die Gewalt anwenden.

Der Grund, wieso diese B�cher so viele brutale Helden haben, ist,

weil Frauen nicht sagen k�nnen, was sie wollen.

Vielleicht h�lt die Gesellschaft sie davon ab,

weil f�r sie Frauen, die Sex genie�en, nuttig sind.

Vielleicht auch Selbstzensur.

Die Vergewaltigungsfantasien passieren oft

im gegenseitigen Einverst�ndnis. Das sieht man in vielen Romanen.

Sie sind ein Weg, das Problem zu umgehen.

So bekommt die Heldin den Sex, den sie will,

und zwar ohne Schuldgef�hle.

Dahinter steckt das tiefe Bed�rfnis, begehrt, gewollt zu werden.

Ein "Verdammt noch mal, ja, ich will es!"

Aber das muss sie cachieren

mit der Ausrede, sie sei zu alt und ich zu jung.

Oder Leidenschaft w�rde sich abnutzen.

Viel Gl�ck, Kirstie. Versteck deine Gef�hle nur weiter! Ich bin weg.

Mary?

Es tut mir leid.

Ist es nicht witzig?

Als Gerald sich damals nicht sicher war und nicht wusste,

ob er Rose heiraten sollte, hab ich ihn dazu �berredet.

Ich hab ihm von unserem Gl�ck erz�hlt.

Ich hab ihm erz�hlt, du bist mein Fels.

Du bist mein Herzschlag.

Und jetzt hab ich dich ungl�cklich gemacht.

Was? Ich ... ich bin dein Herzschlag?

Nat�rlich.

Vom ersten Moment unserer Begegnung.

So was musst du mir aber auch ab und zu mal sagen.

Frauen wollen das immer wieder h�ren.

Frauen brauchen Romantik.

Das m�sstest du von allen am besten wissen.

Mr. Boon. Mr. Joseph Henley ist hier, Sir.

Was will der denn?

Verdammt! Der taucht immer dann auf ...

Ah, Joseph. - Mr. Boon, Sir.

Ich m�chte mich in die Firma einkaufen, Sir.

Ich w�rde sehr gern die Anteile von Mr. Mills aufkaufen.

Ich habe das Geld geerbt.

Ist das wirklich Ihr Ernst?

Sie guter Mann! Das ist eine ausgezeichnete Neuigkeit.

Lizzie, bringen Sie uns den Brandy.

Mary hat gerade was vorgeschlagen. Sie hat vollkommen recht.

Wir m�ssen uns auf Liebesromane konzentrieren.

Daf�r wird es immer einen Markt geben.

Wir setzen alles auf eine Karte. Wir spezialisieren uns auf ein Genre.

Frauen brauchen Romantik.

Hab ich nicht eine wundervolle Frau?

Und wie sollen wir es machen? Wir m�ssen die Papiere aufsetzen.

Wir m�ssen seine Anteile aus dem Verkauf nehmen ...

Entweder du besiegst den Feind, oder verb�ndest dich mit ihm.

Ich hab das Gef�hl, mein Leben verwandelt sich

in eines dieser B�cher.

Also, ich ...

Ich werde nicht sagen f�r immer.

Oder: sie waren gl�cklich bis ans Ende ihrer Tage.

Aber ... ein Tag nach dem anderen.

Und ... ein kleines bisschen Sex.

Nein.

Ganz viel Sex. ... Ich bin 23.

Tja, ich sehe schon.

Ich werde dir alles zeigen m�ssen, was ich wei�.

�ber "Lieber Dr. Steele" sind wir uns schnell einig geworden.

Es w�rde mich freuen, wenn Sie Ihre andere Besch�ftigung aufgeben,

und Vollzeit f�r uns schreiben. Ich muss mich um meine Mum k�mmern.

Ihr Honorar wird Sie sehr zufriedenstellen.

Hier schon mal ein kleiner Vorschuss. Er stellt nur einen Bruchteil dar.

Ach du meine G�te!

Darf ich fragen, ob Sie schon eine Idee f�r Ihr n�chste Buch haben?

Die Idee f�r mein erstes kam mit dem Helden und ...

Und gibt es zurzeit keinen neuen Mann,

der Ihr Herz erobern k�nnte?

Vielleicht ... Doch, da gibt es jemanden.

Oh, und ich w�rde gern meinen Namen �ndern.

Ich nenne mich ab jetzt Raquel Pretty.

Auf Raquel Pretty.

Wenn Sie mich bitte entschuldigen, Raquel.

Die Pflicht ruft.

Bleiben Sie, solange Sie m�chten.

Genie�en Sie die Fr�chte Ihrer Arbeit.

Bitte sorgen Sie daf�r, dass die Lady alles bekommt, was sie w�nscht.

Oh, Entschuldigung. K�nnten Sie ... H�tten Sie einen Stift f�r mich?

Nat�rlich, Madam.

Der Mann schnippte barsch mit den Fingern.

"Noch mehr Champagner, Fr�ulein!"

Ver�rgert presste Raveena ihre Lippen aufeinander.

Er war unertr�glich arrogant.

Videotext-Untertitelung Bayerischer Rundfunk 2009

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.