All language subtitles for Freistatt.Sanctuary.German.720p.BDRip-DoKtor

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hier könnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.OpenSubtitles.org

(Rockmusik)

(Musik: Status Quo, "Pictures Of Matchstick Men")

(nicht hörbar)

Oh Mann!

- Du sollst sie nicht schrotten! - Die geht ab wie 'ne Rakete.

Wer fliegt zuerst zum Mond, Amis oder Russen?

- Russen. - Amis.

Pass du lieber auf, dass du nicht sitzen bleibst.

Zwei Arbeiten schaffe ich noch.

Im Herbst fange ich sowieso in Struves Werkstatt an.

- Hast dich auch beworben, oder? - Du gehst zu Struve?

- Ja. - Erlaubt das dein Vater?

Stiefvater.

- Der macht eh bald 'nen Abgang. - Klar.

Wenn der mit 'nem Ständer gegen die Wand rennt,

bricht er sich die Nase.

(Pfiff)

Pass auf.

Wolfgang.

Lass das doch.

- (Kind) Ich will auch eins. - Nimm das größte.

- Nehmt. Mein Lieblingskuchen. - Knorke.

- Danke. - Danke, Wolfi.

Mmh! Die kann backen.

- Wollt ihr was Scharfes sehen? - Ja, dufte.

Bine, das ist nichts für lütte Mädels.

(Lachen)

- Die... - Nimm mal die Hand weg.

- (Lachen) - (Bine) Was macht ihr da?

Ist ja eklig.

Voll der Schmutzfink, der Heinz.

Raus hier, los.

Raus!

Und?

- Hast du mir was zu sagen? - Muss dir nicht peinlich sein.

Das kannst du besser. Na komm.

Ah!

Aufhören! Heinz!

Ich lasse mich hier nicht verarschen, du.

Soll er machen, was er will. Aber nicht hier!

Los, komm.

Komm!

Wart nur ab, Freundchen.

Ist schlimm?

So ein Arsch.

Es geht nicht so weiter.

Für drei Gören ist hier eh kein Platz.

(traurige Klaviermusik)

So, jetzt wird's langsam Zeit.

Bis Weihnachten bist du zurück.

Hier, der Kuchen.

So.

- Darf ich jetzt oben schlafen? - Natürlich.

Aber nur, bis ich zurück bin.

- Halt dich gerade. - Kommst du denn wieder?

- Ich muss die Schule beenden. - Sie können immer anrufen.

Danke für alles.

Ich habe dich lieb.

Wolfgang.

- Danke schön. - (Mutter) Und hopp.

- (Heinz) Ingrid. - (Kind) Tschüs!

(Musik beginnt)

(Musik: "Scarborough Fair" von Sergio Mendes & Brasil '66)

(nicht hörbar)

(nicht hörbar)

(Mann) Danke.

(klassische Musik aus dem Radio)

Sing!

Was?

(Musik endet) Mach schon, sing ein Lied.

(singt) There is a house in New Orleans

They call the Rising Sun

- Oh God... - Ja, ist gut.

Na ja,

immerhin.

Du hast eine gute Stimme.

"...renitent, ungehorsam..."

"Sechs Monate Erziehungsheim... ausgerissen..."

- "...aggressiv..." - Ich hab mich nur gewehrt.

"...leugnet sein Verhalten, lügt,

keine Einsicht, kein Wille zur Besserung."

Ich hab niemanden geschlagen. Mein Stiefvater will mich loswerden.

Verstehe.

Ich halte große Stücke auf die Gutachten vom Amt.

Daraus lassen sich bestens Anzuchttöpfe falten.

Später kann man die Setzlinge mitsamt dem Topf einpflanzen.

Und wenn das Papier durchweicht ist,

finden die Wurzeln leicht ihren Weg in die Erde.

Hast du Hobbys?

Na ja, Fußball.

- Und ich schraube an Mofas rum. - Fein.

Flinke Hände können wir gebrauchen.

Ich denke,

wir beide werden gut miteinander auskommen.

Und ein bisschen deine Mähne stutzen.

Die Uhr auch.

(Tür quietscht)

Nun kommt, nicht einschlafen!

- (Junge) Weg da. - (spöttisches Lachen)

(Mann) Wo ist der Rest?

- Na los! Mal ein bisschen fix. - (Jungen murmeln etwas)

(Junge) Guck mal, Frischfleisch.

- (Mann) Jetzt kommt! - (Mann) Immer Ärger mit dir.

Dir bringe ich das Arbeiten schon bei!

- Komm mal her. - Halbe Ration für alle!

Warte, bis alle umgezogen sind, dann gehst du.

- Und? Wie heißt du? - Wolfgang.

So, Jungs, ab in die Duschen!

- Du bist fällig. - So, jetzt kannst du. Na los.

Zieh ab!

- Hey! - (Gemurmel)

- Guckst du mir auf' n Arsch? - Nein.

(Mann) Bisschen Tempo!

- Hey! - (leise) Das ist jetzt meins.

Mund halten!

Wir beten.

Sitz gerade!

(alle) Segne, Vater, diese Speise,

uns zur Kraft und dir zum Preise. Amen.

Mahlzeit.

Guten Appetit.

- Rede frei! - Danke, Oberbruder Wilde.

(Gemurmel)

(leise) Hey.

Hi. Ich bin Anton.

Du kommst aus Osnabrück? Ich auch.

- Was hörst du für Musik? - Halt den Rand, klar?

24... 25...

26...

- (Geflüster) - Ich will keinen Pieps hören.

27...

28... Ah, willkommen. Gibt ein bisschen mehr.

29, 30...

- Das geht nicht ab. - Was war das heute?

Was für eine Scheiße. Halb hast du gearbeitet!

Und ich krieg die halbe Ration. Ich habe Scheißhunger!

Du bist fällig, Mann. Das kennst du ja wohl.

Kriegst du schön den Schwanz eingewichst.

Zieh's hoch. Du sollst es hochziehen! Los!

- Nein. Nein. Bitte nicht. - Du hast scheiße gearbeitet.

Halt still.

Nein.

Bitte.

- Bitte. - Arbeite in Zukunft schneller.

- Halt den Pimmel still. - Arsch!

(angespannte Musik)

Arsch wie verlängerter Rücken?

- Exakt. - Ich sag dir mal was.

Deine Zahnbürste greift gleich ins Leere.

Du stinkst ausm Maul wie Kuharsch.

(angespannte Musik)

Tatsächlich, ja?

- (er grunzt) - (Gelächter)

Bei seinem Gesicht kommt der Furz auch mal oben raus.

- Was? - Ist gut.

War ein Spaß.

Du riskierst 'ne große Klappe, Kleiner.

Mal probieren? Schmeckt gut, hm?

Schmeckt gut. Schmeckt doch gut!

- Bruder Bernd. - Willst du auf die Fresse?

Schluss jetzt. Alle ab nach oben!

Grobzeug.

Mach keinen Ärger, klar?

(düstere Musik)

Mann, das geht nicht ab.

Scheiße.

Hey. Alles klar?

Du bist so bescheuert.

Du schnallst gar nichts! Hau ab!

(Mann) 17, 18, 19, 20,

21, 22, 23...

Das da drüben ist dein Bett. 25, 26, 27...

28, 29.

- Gute Nacht, Zöglinge! - Gute Nacht, Bruder Krapp.

(Gemurmel)

(Lachen)

(Junge) Ruhe jetzt.

Hey, du.

Fass mich nicht an. Nie wieder. Verstanden?

Kann ich dein Halbermann sein?

- Was soll das jetzt? - Pscht, Ruhe.

Ich gebe dir Tabak und Kekse, und du beschützt mich.

(Tür wird zugeschlagen)

Achtung!

- Morgen zusammen! - Morgen, Hausvater Brockmann.

Guten Morgen, Oberbruder Wilde, Bruder Krapp.

Anreiten!

Ein Lied!

(singt) Wohin auch das Auge blicket

Moor und Heide nur ringsum

Vogelsang uns nicht erquicket

Eichen stehen kahl und krumm

Wir sind die Moorsoldaten (Hund bellt)

Und ziehen mit dem Spaten Ins Moor

Wir sind die Moorsoldaten

Und ziehen mit dem Spaten Ins Moor

Wir sind die Moorsoldaten

Und ziehen mit dem Spaten Ins Moor

(Krapp) Los! Bisschen Tempo hier!

- Da rauf! - (Wilde) Kommt, kommt!

- Das geht schneller! - (Junge) Beeilt euch!

Schneller!

Los, kommt!

(Krapp) Los, bisschen Tempo!

(bedrückende Musik)

Kommt, Tempo!

Ziehen, ziehen! Ja!

Was ist los da vorn? Kaffeekränzchen oder...

- Wie sagt man bei euch? - Äh...

- Fien lenz moken, oder wat? - Fien lenz moken, oder wat?

(düstere Musik)

(Tuten)

- Mit der mal schwänzeln... - (Wilde) Los, guckt nach vorn!

(melancholische Musik)

(Wilde) Zeigt mal, was ihr könnt!

(Hund bellt)

Wollt ihr euch schon zur Ruhe setzen?

- Ihr macht hier Muskelabitur. - Der Herr sieht alles.

Ihr wollt doch heute ein Mittagessen.

Schön stapeln!

Ganze Briketts!

Beweg deen fullen Mors! Sagt man doch?

Äh... ja.

(Gesang) There is a house in New Orleans

- They call the Rising... - Ruhe! Verfluchter Neger!

- (Krapp) Rauch frei! - (alle) Danke.

(melancholische Musik)

(nicht hörbar)

- Hier, zieh. - Danke, ich rauche nicht.

(melancholische Musik)

(Krapp) Na los, kommt!

In zwei Monaten bekommst du Gummistiefel.

Was? In zwei Monaten?

- Ja. - (laut) In zwei Monaten?

Was soll das? Ich will Stiefel!

- Der Neue hat Schiet im Schuh. - (Lachen)

Wolltest du das? Nicht der Torf ist schedderig.

Du bist schedderig!

Jetzt lass. Was ist denn los mit dir?

Du bist immer noch so weich zu ihnen.

Weitermachen! Na los!

(Wilde) Los!

- Los. - Zeigt uns, was ihr könnt!

(Wilde) Glotzt nicht so!

(Krapp) Noch mal! Einhauer und Stecher!

Achtet auf einheitliche, gleich große Stücke!

(Ächzen)

(Anton) Was machst du da?

- Das bringt nichts. - Still.

(Knirschen, Quietschen) (Krapp) Was ist los?

(Pfiff) Halt! Wir haben ein Problem.

(bedrohliche Musik)

- (Krapp) Was ist das denn? - Was soll denn das?

Steht nicht so blöd rum! Vier Mann runter!

- Bernd. Bernd. Da. - (Bernd) Ja, ist gut.

Komm her! (Hund bellt)

(Krapp) Zieh mal da durch.

(Hund bellt)

(bedrohliche Musik)

(er pfeift)

(Bellen)

(Bellen)

(spannungsvolle Musik)

Komm.

Komm nach Hause.

Jetzt halt schon still.

Komm,

wächst doch wieder nach.

Hm!

Mecki und Sarotti, hm?

Weißt du, was ich hasse? Rauchverbot.

Eine Woche lang.

Ich dachte mir, okay, vielleicht ist er einfach dumm.

Vielleicht muss ich ihm die Regeln nur mal erklären.

Ihr seid ein Team, ja?

- (Wolfgang) Ah! - Tut's weh? Tut's weh?

- Ob's wehtut! - Guck's dir an.

Ah...

Komm hoch.

Ich will... meinen... Tabak!

- Na los! - (Jungen rufen durcheinander)

Ja! Ja! (Geschrei)

- Los, komm! - Los!

- Schlag drauf! - Na los jetzt!

(Geschrei)

Los, mach schon! Schlag drauf!

Ja! Ja!

(Gejohle)

(Geschrei verebbt)

- Der hat seine Lektion. - Na kommt.

Machen wir die Fliege.

- Komm. - Das macht er nicht noch mal.

(Wolfgang weint)

(traurige Musik)

Komm her, mein Junge.

(Schluchzen)

Sch!

Alles wird wieder gut.

(Weinen)

So.

Schlaf erst mal auf dem Bauch.

Hey, es tut mir echt leid.

Du denkst, ich bin ein Schwein.

Aber hier musst du mitmachen. Ich seh sofort, wer durchhält.

Weihnachten bin ich hier weg.

Aha. Haben das deine Eltern gesagt, ja?

Dem Günther haben sie's auch gesagt, da war er 13.

Bald hat Brockmann dich fertiggemacht.

Dann siehst du so aus. Hör auf jetzt.

Lass das Kauen.

Na, was meinst du?

Hä?

Der kriegt mich nicht.

Niemals.

(leises Surren)

(Surren)

(Surren)

Sag mal, spinnst du!

Das ist meine Mutter.

Sie hat so schöne Brüste.

Ich geb dir gleich Brüste.

(leise) Ich möchte ein besserer Mensch werden.

Ich bereite den Jungs viel Kummer bei der Arbeit.

Ich danke dir, Herr, dass ich in Freistatt sein darf.

Bist du blöde? Der Boden ist scheißkalt.

- Geh ins Bett. - Beschütze Bruder Wilde.

Und... vor allem Bruder Krapp.

Du betest für diese Schweine?

Tickst du noch ganz sauber? Komm.

Ist ja gut.

Ist ja gut.

(Glocke läutet)

(melancholische Musik)

Glotz nicht so, Angelika ist Brockmanns Tochter.

Die wohnt neben uns. Darf nicht mit uns reden.

Da gehen noch welche. Zwei, drei.

Wolfgang, komm mal her!

Pack mal mit an.

Na komm!

Komm, bisschen schneller.

Dat mutt loopen, as wen der Deibel Torf föhrt.

Euch kann man im Stehen die Hosen flicken.

Also sieben Loren die Woche. Aber da wären wir bei...

400 Mark.

Oh, dat is to dür. Dat kann ick dann nich verköpen.

Ik mok dir een Angebot. 300 boar uppe Hand.

- 350. - Goot, weil du't büst.

Und wi lange doar ober handelt hebbt, 350.

So.

(Krapp) In fünf Minuten geht's los!

Ik hoff, dat stimmt. Bis to'n nöögsten Mol.

Gut.

(melancholische Musik)

Jetzt mal ranhalten. Die senden heute Black Music.

Ruhe!

Halt!

- Zehn Minuten. - (Wilde) Was?

Na los! Geht da runter.

- (Gejohle) - (Wilde) Was soll denn das?

Hör zu, du Reservejesus! Das müssen wir absprechen.

Geh doch wieder schweißen, wie du's gelernt hast.

(Gejohle)

Ich bereite sie vor fürs Leben.

(fröhliches Gejohle)

Bring das Stöckchen!

(Lachen)

Hey, hey, hey! Hey!

(melancholische Musik)

(Wolfgang) Liebe Mutti,

mach dir keine Sorgen, es geht mir gut.

Ich lerne hier viel über unseren Glauben.

Ich werde gut versorgt und habe viele neue Freunde.

Schreib mir bitte bald.

Dein Wolfgang.

(Anton singt) There is a house in New Orleans

They call the Rising Sun

Hey! Lass das!

So ein schöner Sauerbraten von meiner Oma,

das wär's!

Aber die hier tut's auch.

Uah. Das gibt 'nen flotten Hugo.

(Pfiff)

(sanfte Musik)

Steile Antenne. 'ne richtige Liebesbombe.

(Angelika) Scheiß Kette!

Wolfgang.

Ihr sagt keinen Mucks.

(Wiehern)

Ist langweilig im Moor, was?

Warum bist du hier? Bonbons geklaut?

- Heu geraucht. - Willst du mal?

Kannst du den hier abschicken?

Du bist ja ein ganz cooler Boy. Wenn das mein Vater merkt...

- Bitte. - Was kriege ich dafür?

Ich wüsste da was.

Ab ins Haus.

Soll ich dir sagen, was er getan hat?

Macht mich an. Schon wieder!

Was glotzt du so? Antworte! Was glotzt du so?

Das nächste Mal trete ich dir in den Arsch.

- Hilf deiner Mutter. - Soll ich mich anfassen lassen?

Erklär mal deinen Kameraden, warum es kein Abendbrot gibt.

Euch kann man beim Laufen die Schuhe besohlen.

Abendbrot entfällt.

Jawohl.

Ich mag dich nicht immer hauen. Halt dich an die Regeln.

Wie sollen die Jungs das durchhalten morgen?

Es geht hier nicht um dich.

Ich hole uns was zu essen.

Der Garten ist Brockmann heilig.

- Genau wie seine Tochter. - Wetten wir?

Um Tabak, hm?

Nicht eine Tomate holst du da raus.

(Wilde) Ah, für den Garten.

(Brockmann) Du hast die Jungs nicht im Griff.

- Gefällt's dir nicht bei uns? - Doch.

- Willst du wieder Rohre löten? - Ich mache doch alles.

(sie lachen)

- Ja! - Geil.

(Gemurmel)

(Junge, leise) Scheiße. (Gemurmel)

(Keuchen)

(düstere Musik)

(Röcheln und Husten)

(Husten)

Sag mal... Schluss jetzt!

Ah!

(Gemurmel) Schiet.

Ah!

(Violinenmusik)

- (alle) Ah! - (Junge) Hör doch einfach auf.

Das war alles?

Du sollst aufhören! Du hörst jetzt auf!

Ah! Ah!

Ah! (Wimmern)

(Schmerzensschreie)

(traurige Violinenmusik)

(Husten)

- Heb den Kopf hoch. - Scheiße, was ist das hier?

Los, wir verbinden ihn.

(Radio läuft) (Anton) Seid mal leise.

(Song) Freedom, freedom

(Anton singt) Freedom, freedom

Freedom

Freedom

(beide) Freedom, freedom

Sometimes I feel

Like a motherless child

(zu dritt) Sometimes I feel

Like a motherless child

Sometimes I feel Like a motherless child

(Brockmann) Ich fand da was bei meiner Tochter.

- "Liebe Mutti!" - (Gelächter)

"Hol mich bitte hier raus."

"Ich halte es nicht mehr länger aus."

(Lachen)

"Wir werden geschlagen und gequält..."

Lies mal weiter.

"Manchmal weine ich mich in den Schlaf."

Gerne auch laut.

"Ich wäre so gern wieder bei dir."

"Ich mache dir auch keinen Ärger mehr."

"Ich vermisse dich so sehr."

"Dein Wolfgang."

Mir egal. Bestrafen Sie mich.

(Song im Radio) Freedom, freedom

Freedom, freedom

Freedom, freedom

(Musik endet)

Bitte.

(singt) Sometimes I feel Like a motherless child

Sometimes I feel

Like a motherless child

Sometimes I feel

Like a motherless child

Freedom, freedom

Freedom

Freedom

Du bist jetzt still.

(singt) Sometimes I feel Like a...

(zu zweit)...motherless child Sometimes I feel

Like a motherless child

Sometimes I feel

Like a motherless child

Freedom, freedom (rhythmisches Stampfen)

Freedom, freedom (Stampfen)

Freedom

Freedom

Freedom, freedom

Freedom

Freedom

Freedom

Freedom, freedom

Freedom

Freedom

Freedom

Sometimes

- I feel... - Bring sie zur Ruhe!

- Aufhören! - Deine Schuld!

- Hört auf! - Sometimes I feel...

- Hört auf! - Schluss damit!

- Sometimes I feel - Der Neger!

- Like I'm almost gone - Schluss jetzt!

Sometimes I feel Like I'm almost gone

- Reiß dich zusammen! - Hört auf!

- Reißt euch zusammen! - Freedom, freedom

- Der Neger da! - Freedom, freedom

(Musik: "Freedom" von Richie Havens)

Die Jungen drehen durch. Was sollen wir tun?

Stück Kuchen?

Danke, nein.

Freedom!

Freedom!

Freedom!

(alle) Ja!

Ja! (Jubel und Geschrei)

(Musik: "Freedom")

Gib's her.

Kapier's endlich. Sie denkt nicht an dich.

Auch nicht an deinem Geburtstag.

Was hast du schon für sie getan?

Ich hab meine Mutter verteidigt,

mir die Fresse polieren lassen.

Hab ihr das Leben gerettet. Glaubst du, sie schreibt mir?

Glaub mir,

sie hat dich vergessen.

Gib her.

Nein!

Gib mir das Foto! Gib's her, Arschloch!

(Bernd) Sie haben uns vergessen!

Die haben uns alle vergessen!

(Weinen)

(traurige Musik)

Liebe Freistatt-Jungen,

ich weiß, ihr denkt heute Abend alle an eure Eltern.

Und eure Eltern sind in Gedanken heute Abend

ganz sicherlich bei euch.

Ihr fragt euch:

Warum kann ich heute Abend nicht bei meiner Familie sein?

- Warum lässt man mich allein? - Einen Groschen.

Aber Gott der Herr lässt niemanden allein.

Und wenn ihr Sorgen habt,

die Kirche empfängt euch immer.

Fürs Christkind, hm?

(Pastor summt einen Ton)

(alle singen) Maria durch ein' Dornwald ging

Kyrie eleison

Maria durch ein' Dornwald ging

Der hat in sieben Jahren Kein Laub getragen

Jesus und Maria

- Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Frohe Weihnachten.

- Frohe Weihnacht. - Frohe Weihnachten.

Hat Hans aus der Küche geklaut.

(düstere Musik)

- Frohe Weihnachten! - Danke schön.

Bruder Krapp.

- Ich hab ein Geschenk für Sie. - Für mich?

(Krapp) Danke. Du bist ein guter Junge.

(Wilde) Kein Essen durch die Gegend werfen!

So, ich habe noch was zu verkünden.

Bruder Krapp verlässt uns. Aus persönlichen Gründen.

Wir bedauern seinen Entschluss und wünschen ihm Glück

auf seinem weiteren Weg.

Was?

Das können Sie nicht machen.

- Das... - Ist gut. Setz dich hin.

Ist gut.

Jetzt geh an deinen Platz. Los.

Ich hab... nichts gesagt.

- Ich schwör's. - Was?

Ich hab niemandem was gesagt. Es ist meine Schuld, oder?

- Weiß nicht, wovon du redest. - Ich bin schuld.

- Was? - Mögen Sie mich nicht mehr?

Ich werde noch lieber zu Ihnen sein.

Hör auf.

- Ich bin Ihr lieber Matthis! - Hör auf!

- Ich bin Ihr lieber Matthis! - Jetzt lass!

(traurige Klaviermusik)

Bring ihn raus.

Ich weiß wirklich... Komm hoch, komm hoch.

- Ich weiß nicht, was er... - Raus!

- Ich wollte nicht... - Geh!

Nimm mich mit. Bitte! Das dürfen Sie nicht.

- Es tut mir leid. - Geh.

Lasst uns singen.

Bernd.

(alle singen) O du fröhliche

O du selige

Gnaden bringende

Weihnachtszeit

Welt ging verloren

Christ ist geboren

Freue

Freue dich, o Christenheit!

O du fröhliche

O du selige...

(Cembalo-Musik)

(er schlottert vor Kälte)

(Lied) Father

Yes, I am a prisoner

Fear not

To relay my crime

The crime is

Loving the forsaken

Only

Silence is shame

(Weinen)

(Rauschen)

(Fernsehen)... Willy Brandt...

(Musik) He!

(Wilde) Mach das Ding aus!

Wo ist der Rest?

Hausputz. Die Gruppe ist schon fertig.

Die Flimmerkiste wird angemacht nach Ansage des Hausvaters.

Spielt doch Mau-Mau.

(Niesen, Schritte)

(Ächzen)

(Wilde, aus der Ferne) Hier wird Torf gestochen!

(er ächzt)

(Wilde) Kommt!

In einer Stunde ist das hier erledigt!

Was soll das? Das muss alles sauber werden!

Wir bleiben ab jetzt zusammen, oder?

(Wiehern)

Der Oberbruder braucht Hilfe.

Komm mal her.

Ich komme ins Internat. Nach Hamburg, endlich.

Was ich alles getan hab, um wegzukommen!

Vielleicht studiere ich sogar. Politik oder so.

Großartig.

Toll.

(melancholische Musik)

Wolfgang...

Wolfgang...

Wolfgang. Hey!

Hör auf! Was... Hö... Wolfgang, hör auf!

(melancholische Musik)

Ich komme dich bald besuchen.

(Wilde) Deine Briketts sehen ja miserabel aus.

Kommt, kommt, kommt!

Strengt euch an! Hier wird die Erdachse geschmiert.

Was ist denn los mit dir?

Nu man tau, to, to! Das ist ja Japanisch.

Hier, nimm den Stecher.

Komm.

Du findest das lustig? Weißt du, was komisch ist? Das!

(ein Hieb) Los, jetzt arbeite!

Los!

Ich warne dich. Wenn du nicht...

Ah!

- (er schreit schmerzerfüllt) - Nicht der Torf ist schedderig!

(Wilde) Ah. Ah...

Ah!

(Wilde stöhnt)

(brüllt) Worauf wartet ihr? Los!

(Stöhnen)

(Wilde) Ich... Ich mach dich tot!

(Stöhnen)

(spannungsvolle Musik)

Komm!

Komm.

(dramatische Musik)

(spannungsvolle Musik)

(Sirene heult)

(spannungsvolle Musik)

Scheiße.

Der Damm. Komm.

- Komm zurück. - Ich stecke fest.

Nimm meine Hand.

Komm schon. Anton, komm!

(spannungsvolle Musik)

(Sirene heult)

Geschafft. Wir haben's geschafft.

- (Wolfgang) Geht's noch? - Ja.

(spannende Musik)

Ich kann nicht mehr.

(melancholische Musik)

(Anton) Scheiße.

- Komm. - Lass uns einfach zurückgehen.

Ich bring uns hier raus.

(angespannte Musik)

(ein Hund bellt)

(Wolfgang) Gleich ist es geschafft.

(Schritte)

(Pferd schnaubt)

(Wiehern)

(Mann) Komm. Komm.

Nun man hoch!

So. Hest dat?

Söbenteihn Johr is ja uk ne schöne Tid für 'n Perd.

Joa.

- Immer treu und brav. - Joa, glüb ek di.

Aber ik will man eben noch wat seggen.

- Gestern wer de Polizei hier. - Wat woar?

- In Freistatt sin Jungs weg. - Osnabrück.

(Mann) Utbüxt.

(spannungsvolle Musik)

(Glocken läuten)

Endlich zu Hause.

- Die stehen dir, die Stiefel. - Für geklaut.

- Viel Glück, wir sehen uns. - Wie?

Du willst doch zu deinen Eltern.

In welcher Straße wohnst du?

Du wohnst gar nicht hier. Nicht mal in Osnabrück?

Du hast keine Eltern mehr.

Und die Briefe?

Wer hat die denn geschrieben?

- Du? - (Anton weint)

- Du kannst nicht mit zu mir! - Bitte.

- Der Alte will nicht mal mich! - Ich bin dein Halbermann.

Ruf Verwandte oder Freunde an.

(Klimpern)

Geh! Du kannst nicht mitkommen! Zieh Leine!

(man kann sie nicht verstehen)

Wie siehst du denn aus?

Du bist ja ganz durchgefroren.

Was ist passiert? (ein Baby weint)

Warte kurz.

- Die schlagen mich tot! - Wer?

In der Diakonie?

(Baby weint)

Sch.

- Deine Briefe... - Wir mussten das schreiben.

(es klingelt)

- (Heinz) Ja bitte? - Mein Name ist Brockmann.

Was ist los?

- (Heinz) Guten Morgen. - Ich störe Sie ungern.

Aber man sagte mir, dass Wolfgang hier ist.

(Heinz) Ja, das ist richtig.

- Kommen Sie herein. - Vielen Dank.

Keine Angst, hier passiert dir nichts.

(Heinz) Der Junge erzählt abenteuerliche Dinge.

- Möchten Sie Kaffee? - Danke, ich muss gleich weiter.

- (Heinz) Gut. - Guten Morgen.

- Na, wer bist denn du? - Ich gehe nicht zurück!

Entschuldigung.

Sag mal, was hast du denn?

Schluss jetzt!

Was geht da bei Ihnen vor?

- Was immer Ihr Sohn sagt... - Ich will Sie sprechen!

(Mutter) Was ist bei Ihnen los? Wolfgang ist abgemagert!

- (Heinz) Quatsch! - (Mutter) Doch!

- Und er wird geschlagen! - (Heinz) Er schlägt ja selber.

Komm, wir spielen.

(Brockmann) Mal eine Backpfeife...

(Kind) Das habe ich von Mama und Heinz gekriegt.

(Stimmengewirr nebenan)

Nein!

(Männerstimme)

Ich gebe ihm nicht das Gefühl. Ich schaue es mir an.

(Kind)...und Süßigkeiten und Äpfel und Kirschen...

Erdbeeren...

Deine Mutter will sich unser Haus ansehen.

Birgit, passt du auf Benno auf? Ihr spielt nachher weiter.

- (Birgit) Ja. - Komm, zieh dich an.

- (Heinz) Was soll das? - (Mutter) Lass mich!

- Ich bin die Mutter! - (Heinz) Mutter, Mutter...

(Mutter) Was Wolfgang erzählt hat...

Weißt du, ich bin jetzt seit 25 Jahren in Freistatt.

Kommst du?

(Musik von Roy Black aus dem Radio)

(Lied)...und du dabei

Hab Dank, Himmelszelt

Wunderbar ist die Welt

Du und ich allein

Der Sommer lacht...

...sagen Sterne Gut' Nacht

Wunderbar ist die Welt

Mama...

Mama. Mama.

- Bitte. Steig aus. - Geh jetzt.

Bitte.

Steig aus! Hör nicht auf ihn!

Hör nicht auf ihn!

Schau dir das an! Sieh her!

Schau, was die mit uns machen! Schau, was die tun!

- Bitte! Komm! - Bitte fahr.

(trostlose Musik)

Du kleines Stück Dreck. Du machst keinen Ärger mehr.

Komm.

(traurige Musik)

Absteigen!

Los.

(düstere Musik)

Hier.

Halt. Graben.

1,70 auf 80.

Na los.

(düstere Musik)

Mach schon!

Lasst mich raus!

(düstere Musik)

Hände auf den Rücken!

Blass wie ein Bär um die Eier.

(er keucht)

- Bitte. - Graben.

Mach schon!

Hm!

Los, grab ihn ein.

Du sollst ihn vergraben! Los!

(düstere Musik)

Na, wie fühlt sich das an?

- Ich mach das nicht. - Wie, du machst das nicht?

Ich will das nicht.

Du kannst es doch. Tu's für mich!

Na los!

Bernd!

(Hieb) Nein! Nein!

Nein!

(Wolfgang) Los. Los!

Dann mach doch! Mach endlich!

Was ist los? Hast du Schiss?

Du Memme! Mach endlich! Mach! Mach!

Ma...

Los, weiter. Weiter, los!

- Nimm die Schaufel! - (Weinen)

Du sollst die Schaufel nehmen! Los!

(Wilde ächzt laut)

(dramatische Musik)

(er keucht)

Los! Jetzt geht's heim!

(spannungsvolle Musik)

(leise Klaviermusik)

(traurige Klaviermusik)

(er ringt nach Luft)

(er weint)

Ist gut, mein Junge.

Ist gut.

(Schluchzen)

(traurige Musik)

(Bernd) "Lieber Anton, endlich ist es so weit."

"Du..."

Mann, das kann keiner lesen. "Du kommst nach Hause."

(Weinen)

"Nur noch einmal schlafen."

"Wir können es kaum erwarten, dich endlich...

in unseren Amen zu halten."

"Arme" ohne "r". Mann, Anton.

"Wir lieben dich über alles. Mama und Papa."

(traurige Klaviermusik)

Was ist denn hier los?

Marsch, Zähne putzen!

Umziehen!

Na?

Wo ist denn die Pfeife?

Pennst du schon wieder? Guten Morgen!

Ja...

Also...

Macht euch mal keine Vorwürfe.

Das...

Er war halt schwach.

Im Dunkeln ist der Mohr auch schwer zu sehen.

Äh, los, an die Arbeit.

Hier... für eure Sammlung.

Ah ja.

An die Arbeit.

Ts, ist ja lächerlich. Ihr zwei schafft ihn raus.

(bedrohliche Musik)

Bruder Hanebuth! Komm mal!

- (Geflüster) - (Wilde) Hey.

Kommst du bitte raus, Hanebuth?

Du warst so ein Würstchen bei deiner Ankunft.

Okay, du willst es so.

Gib her. (Hieb)

Ah! Ah...

Geht weg. Geht weg.

Ja. Geht weg.

- Ah! - (Junge) Gefällt's dir?

- Tut weh, was? - Ah! Ah! Ah!

(Wilde) Nein! Nein!

Du lernst es nie. Du Stück Schiet!

(Wilde) Nein! Nein!

(traurige Musik)

Du lässt mich hier allein.

- Ja! - (alle) Ja! Ja!

Wir hauen ab! Los, kommt schon.

Kommst du nicht?

(traurige Musik)

- (Wilde) Nein. - Jacke und Hose her.

(Sirene heult)

(Jungen rufen durcheinander)

(dramatische Musik)

(Geschirr klappert)

Rede frei!

(alle) Danke, Oberbruder Wilde.

(unverständlich)

Antreten zum Appell!

Du nicht.

Das tut mir leid mit dem Unfall deines Stiefvaters.

Ich hoffe, du nimmst mit, was du hier gelernt hast.

Viel Glück. Und bleib aufrecht.

Fang!

Fein,

Georg.

Flinke Hände können wir gebrauchen.

Du bist ja ganz stumm. Was führt dich zu uns?

(melancholische Klaviermusik)

- (Mutter) Birgit! - Ja?

- Hast du den Kuchen rausgetan? - Ja!

- Ich will neben Wolfi sitzen. - (Mutter) Klar.

(melancholische Musik)

- Birgit, hilfst du mir? - Ich freue mich auf Wolfi.

- Ja. - Hat er sich verändert?

- Was meinst du? - Weiß ich nicht.

Ich glaube schon. Sicher ist er größer geworden.

(Autohupe) Hey!

Wolfgang!

Hey, Wolfi. Das gibt's ja nicht. Komm her.

Wie siehst du denn aus?

Ich wusste, dass du kommst. Mein Beileid übrigens.

Hm?

Sagt mal, könnt ihr mir Geld leihen?

Äh, ja, klar. Was brauchst du denn?

Ich weiß nicht, so... 20.

Wiedersehen macht Freude, ne?

- Sauer verdient beim Struve. - Wolfgang.

(Junge) Na?

Wart mal.

Wir gehen nachher zum See. Willst du mit?

Meine Mutter hat gekocht. Wir wollen nachher feiern.

- Ich komme später vorbei, ja? - Kommst du jetzt, Bine?

Kuchen...

- Ah. - Spinnst du?

(Bine) Wolfgang!

Ist die gebrochen?

Du blöder Arsch!

(melancholische Musik)

(Gitarrenmusik)

Schneller!

(melancholische Musik)

(Musik: Adam Franklin, "House Of The Rising Sun")

Untertitel: J. Möck u. a. Eurotape Media Services 2014

Unterstütze uns und werde VIP-Mitglied, wodurch sämtliche Werbung von www.OpenSubtitles.org entfernt wird

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.