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Komm, komm, komm.
Jetzt nach links.
Komm, hier lang.
Ich sehe gar nichts.
Marie
Moment, jetzt noch eine Stufe. - Okay.
Gib mir die Hand, die andere.
Ayla
Wenn du willst, Marie, bauen wir genau hier eine Wohnung.
Komm.
Wir kriegen eine Baugenehmigung.
Bernd
Wir bauen immer nur für andere.
Und jetzt erfüllen wir uns unseren Traum.
Bist du sicher, dass du das willst?
Ganz sicher.
Alles okay?
Kannst du dich um den Umbau von meinen Eltern kümmern?
Das schaffe ich nicht, Bernd.
Bitte, du weißt, wie das endet. Ich kann das nicht machen.
Du machst das viel besser.
Zeig mal her.
Ist ja nicht viel. Sie wollen ein größeres Bad.
Hier, da.
Ich weiß auch nicht.
Bitte. Danke.
(Klingel)
Kann mal jemand aufmachen?
Das ist... (lacht)
Ja?
Überraschung.
Das gibt es nicht.
Oh, ist das schön.
Marie. - Hallo mein Lieber.
Dom? Dom. - Bernd.
Mann.
Wir waren zufällig in der Stadt, da wollte ich euch Ayla vorstellen.
Hallo. - Hallo, es freut mich.
Ayla. Hallo, freut mich. Bernd. - Freut mich auch.
Das ist Marie, meine 1. große Liebe. - Mhm.
Bis Bernd sie mir weggeschnappt hat. - Hör auf mit der Geschichte.
Wir würden euch gern zum Mittagessen einladen.
Tut mir leid, wir müssen was fertig machen.
(Telefonklingeln) Entschuldigung.
Lässt er dich immer noch so hart schuften?
Seiler + Seiler. Seiler.
Kleinen Moment.
Heute geht es nicht.
Am Wochenende fahren wir aufs Land. Kommt ihr mit?
Find ich gut. Was meinst du?
Ja, gerne.
Ich rufe dich an. - Abgemacht.
Eigentlich habe ich mich gefreut,
niemanden zu sehen und auszuschlafen.
Weißt du, wie lang wir Dom nicht gesehen haben?
Schon, aber ich kenne die Frau überhaupt nicht
und habe keine Lust, den Babysitter zu spielen.
Ach, komm, Marie. Die ist doch ganz interessant.
Komm.
Wo sind denn die Männer?
Segeln.
Weißt du, wo es hier Croissants gibt?
Beim Bäcker im Ort könnte es welche geben.
Magst du auch eins?
Hm?
Ein Croissant. - Danke.
Gut.
Dann bis dann.
(Handyklingeln)
Hallo.
Hallo Marie. Wo ist der Bäcker?
Wo bist du denn? - Auf dem Dorfplatz.
Dann gehst du jetzt am besten Richtung Süden.
Süden?
Siehst du die Kirche?
Ah, ja.
Auf die gehst du zu, bis du zu einer Brücke kommst.
Mach ich. Aber die Brücke sehe ich nicht.
Du musst einfach weitergehen. - Hier ist keine Brücke.
Ayla, wenn du vor der Kirche stehst...
Ich sehe den Bäcker, danke.
Okay.
(Handyklingeln)
Lilly?
Opa lässt mich nicht in die Stadt. Wie stehe ich da?
Der hat Angst, dass dir was passiert.
Mach dir keine Sorgen.
Ich komme mit und spiele die Anstandsdame.
(schreit auf)
Ja, danke.
Du hast das Sieb vergessen.
Oh nein.
Scheiße.
Kann ich was tun? - Nee, lass mal.
Es tut mir leid. - Ich hätte dir auch einen Kaffee anbieten können.
Marie!
Marie.
Ich habe meinen Brillantenring verloren.
Wo? - Irgendwo im Wald.
Das kannst du vergessen.
Aber ich muss ihn wiederfinden. Er ist von Dom. - Ohne mich.
Marie, bitte.
Lass uns das wenigstens versuchen.
Bitte.
Wo gehst du hin?
Na irgendwo in den Wald.
Wo bist du denn lang gelaufen?
Komm, wir fahren nach Hause.
Nein, nein, nein, nein, nein.
Dom bringt mich um.
Er wird das als schlechtes Omen sehen.
Wir wollen heiraten, aber das war es dann wohl.
Du übertreibst ganz schön.
Muss ich ja.
Sonst lässt du mich hier allein.
Ich bin mir ganz sicher, dass wir ihn finden.
Bitte.
Also, da lang, da lang?
Da lang.
Ja, da lang.
Jetzt komm schon.
Kann ich helfen?
Geht schon, geht schon. - Okay.
Von wo sind wir gekommen?
Keine Ahnung.
Wir haben uns verlaufen.
Es ist so dunkel.
Und so bitterkalt.
Hänsel und Gretel gehen jetzt nach Hause.
Nein, noch nicht.
Er kann überall sein. Wir brauchen einen Metalldetektor.
Hast du einen? - Natürlich.
Echt?
Noch 10 min, Ayla.
(lacht)
Mach mal auf. - Was ist da?
Mach auf.
Du hast ihn wirklich gefunden?
Das gibt es ja nicht.
Danke.
Danke.
Du hast mich gerettet.
Ich hole dir was Trockenes. - Okay, gut.
Danke.
(Musik)
Hallo, wir sind es.
Wir haben Hunger.
Ach, ist das gemütlich hier.
Na Baby? Wie war dein Tag?
Wir haben Fische mitgebracht.
Hm?
Ist schön, ja.
Was ist los? - Magst du einen Tee?
(Lilly) Mama, Hilfe!
Wenn du nicht rauskommst, komme ich rein.
Lilly, beeil dich.
Bis später. (flüstert) Tschüs.
Ich warte 5 min. Wer nicht da ist, fährt mit der S-Bahn.
(Jonas) Mann ey.
Du oder ich?
Du.
So gehst du nicht aus dem Haus. - Warum nicht?
Du siehst aus wie eine - Schlampe. - Jonas.
Also Fridy gefällt es.
Mir nicht.
(Musik)
Hey.
Hallo.
Komm, Liebste. Ich habe es. - Ja.
Wusstest du, dass Dom und Ayla hier einziehen?
Ja, stell dir vor.
Hat geklappt.
Und warum weiß ich das nicht?
Ich dachte, du würdest dich freuen.
Du hast dich doch beschwert, dass es hier so öde ist.
Die haben uns zum Essen eingeladen.
Das ist genau das, was ich meine.
Jetzt müssen wir sie wieder einladen.
Und so geht es immer weiter.
Was ist denn los? - Ich brauche ein bisschen Ruhe.
Marie, wir haben beide zu viel gearbeitet im letzten Jahr.
Das muss sich ändern.
Ich bin so froh, dass du da bist.
Ah Marie, da bist du ja.
Wir warten schon seit 1/2 h auf dich.
Das ist das Modell meines Windrades.
Es kann an jedem Haus angebracht werden
und deckt bis zur Hälfte des Strombedarfs.
Jonas, willst du mal?
Na ja, komm erst mal rein.
Ich habe den ganzen Tag versucht, nichts zu tun.
Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schrecklich das war.
Deine Probleme möchte ich mal haben.
Es schmeckt übrigens hervorragend.
Danke.
Das Einzige, was dabei rauskommt, ist,
dass ich mir selbst auf die Nerven gehe.
Ayla ist die größte Übertreiberin auf Erden.
Das müsst ihr dazu wissen.
Das stimmt doch gar nicht.
Ihr kennt Lilly noch nicht. - Papa, du bist echt fies.
Wir bräuchten auf jeden Fall dringend mal im Jahr Pause.
Ich kann es nicht weiterempfehlen.
Warum tust du es dann?
Weil ich das Gefühl habe, in meinem Leben fehlt was.
Es dreht sich nicht alles um einen selbst.
Oh, jetzt wird scharf geschossen.
Doch.
Alles andere macht doch eh keinen Sinn.
Sinnfragen find ich überflüssig. (Jonas) Finde ich nicht.
Französisch macht für mich z.B. keinen Sinn.
Da kann dir Ayla helfen. Sie spricht perfekt Französisch.
Ja, das mach ich gern.
Wo ist die Toilette? - 1. Stock.
Und davon.
Guck mal.
(Musik)
Ich bin nicht lesbisch, falls du das meinst.
Ich auch nicht.
Ist doch gut.
(Lilly lacht)
Du warst ganz schön biestig.
Dafür warst du umso schleimiger.
Eifersüchtig?
Wieso?
Immerhin war Dom jahrelang in dich verliebt.
Das war für mich nie mehr als eine Freundschaft.
Dom hat alles auf eine Karte gesetzt, und es hat geklappt.
Meinst du Ayla oder seine Erfindung? - Beides.
Er wird in nächster Zeit viel unterwegs sein.
Wir sollten uns um Ayla kümmern.
(Musik)
(Hupen)
Wo ist denn Jonas?
Der fährt mit der S-Bahn.
Mama? - Hm?
Ich muss mit dir reden.
Was ist jetzt?
Versprich mir, dass du nicht gleich wieder ausrastest.
Ich raste nicht aus.
Versprochen? - Ja.
Ich muss mit dir über die Pille reden.
Lilly, du bist 14.
Es ist besser, wenn du nicht die Augen davor verschließt,
was auf dich zukommt.
Das kannst du vergessen. Frag in 2 Jahren wieder.
Lilly, ich will nur sagen, lass dir Zeit.
Mann, ich wollte doch nur mit dir über die Pille reden.
Hat Fridy das vorgeschlagen?
Du hast keine Ahnung.
Du lachst mich aus. - Nein, das stimmt nicht.
(Musik)
Marie!
Hallo?
Werner, leg doch mal die Zeitung weg.
Es stört mich nicht. - Aber mich. - Gleich.
Wie geht es den Kindern? Wie geht es Lilly?
Lilly ist verliebt. - Ach wie süß.
Ist eher ein Drama.
Na ja, aus dem Alter sind wir Gott sei Dank raus.
Ach, jetzt zeig doch mal. Ich platze vor Neugier.
Das sieht ja unglaublich aus.
Ist das unser Haus?
Werner, das musst du dir ansehen.
Hier kann man die Fenster bis zum Boden durchziehen.
Das ist da drüben.
Die Wand kann man rausnehmen. - Mhm.
Hier habt ihr mehr Platz für die Küche.
Und hier für das neue Bad.
Das gibt aber eine Menge Lärm und Dreck.
Hör nicht auf ihn, Marie.
Einfach toll, wie du das machst.
Wann fangt ihr an? - Im Frühjahr.
Nee.
Nee, da fliegen wir doch mit den Lusters nach Madeira.
Ihr müsst vor Weihnachten anfangen. Bernd hat mir das versprochen.
(Musik)
Martin, schau mal, das ist der Entwurf fürs Bad.
Guck mal, ob du ein 100er-Rohr durch die Wand kriegst.
Da war gut Platz bis zur Stütze. Das sollte kein Problem sein.
Was ist mit dem Bad, mit der Größe?
Das kommt mir so klein vor.
Kommst du mit? Ich brauche jemand, der mich berät.
Das geht jetzt nicht.
Dann muss ich mein Hochzeitskleid allein aussuchen.
Wie hast du Dom kennengelernt?
Im Flugzeug bei einer Bruchlandung.
Nein, nein.
Vergiss es.
Ich hasse Fliegen.
Kannst du mir mal helfen?
Na? Was sagst du?
Das ist nicht schlecht.
Du kannst ruhig ehrlich sein.
Das sieht toll aus.
(Hupen)
Britta.
Ayla. - Hallo.
Comment vas-tu?
Très bien. Et toi? Comme t'es belle.
Marie.
Ah. Bonjour. - Hallo.
Britta. Eine Freundin von mir. Britta handelt mit Teppichen.
Kommt ihr mit? Ich fahre zu einer Party.
Ja. Warum denn nicht? - Ich muss zurück ins Büro.
Nur kurz. - Ja. - Komm.
Madame. Mademoiselle.
Ca va? - Oui, ca va bien. - Très bien.
(Musik)
Voilà, ca c'est Ayla. Justine.
Glückwunsch. - Merci.
Et ca c'est Marie. - Merci.
Ich hole was zu trinken. (Justine) Oui (Britta) Ja.
Möchtest du tanzen, Marie?
(Musik)
Fahren Sie einfach los.
Lilly, mach die Tür auf.
Lilly, mach sofort die Tür auf.
(Klopfen) Lilly, mach bitte die Tür auf.
Wie siehst du denn aus?
Was denkst du dir eigentlich? Lilly ist 14.
Bist du jetzt total durchgeknallt?
Fridy!
Fridy!
Du machst alles kaputt.
Das geht nicht, du bleibst die nächsten Tage zu Hause.
Mann, es ist nichts passiert.
Das kann sich schnell ändern!
Ich hasse dich. Ich zieh aus!
(weint)
(weint) - Hallo.
Mama hat Fridy geschlagen. - Was?
Was ist denn hier los?
Ich habe Fridy eine runtergehauen.
Oh Schatz, komm.
Komm, geh mal in dein Zimmer, hm?
Ich komme gleich hoch.
Habe ich das richtig verstanden?
Du schlägst dich mit dem Freund unserer Tochter?
Nein, ich bin hingefallen.
Komm mal her.
Du weißt nicht, was da los ist.
Der Kerl will mit unserer Tochter schlafen. - Ach Marie.
Du wirst es nicht gern hören, aber wir sollten da anders vorgehen.
Komm.
Schlimm?
Ich gehe vielleicht noch mal zu Ayla.
Ja, mach das. Ich versuche, mit Lilly zu sprechen.
(Musik)
Oder doch ein mattes Weiß?
Werner.
Warum ist das so schwer?
Ich kann mich nicht entscheiden. - Ist keine Lebensentscheidung.
Mir kommt es so vor, als ob mein Glück davon abhängt.
Verrückt, oder?
Marie. - Hallo Werner.
Du siehst blass aus.
Das habe ich ihr auch schon gesagt.
Marie, du bist eine tolle Mutter und Schwiegertochter.
Werner, bitte. Jetzt mach es nicht so spannend.
Was ist das? - 100.000 Euro.
Das kann ich nicht annehmen. - Doch, Marie.
Wir sind froh, dass ihr euch euer eigenes Zuhause baut
und wir euch unter die Arme greifen können.
Shit, ist das geil hier.
Da, wo wir sitzen, wird das Wohnzimmer sein.
Bis dahin bin ich längst weg.
Lilly, ich will mich entschuldigen.
Vielleicht will Fridy mal zum Essen vorbeikommen.
Ist das dein Ernst?
Vielleicht ist er für einen Neuanfang bereit.
Was ist plötzlich mit dir passiert?
Ich habe mich erinnert, wie das ist, wenn man verliebt ist.
(Dom) Hey people. Wir haben es gefunden.
Ayla. Dom. (Dom) Wir haben es gefunden.
Leute, es gibt einiges zu feiern.
Hallo. - Hallo.
Hallo.
Ich habe einen fetten Auftrag an Land gezogen.
2.000 Windkrafträder.
Nein. - Doch. - Das gibt es nicht.
Das ist noch nicht alles.
Ayla ist schwanger.
Oh Gott. Herzlichen Glückwunsch.
Danke.
Das wird bestimmt ein hübsches Baby. - Meinst du?
Herzlichen Glückwunsch. - Danke.
Glückwunsch. - Danke.
Ich habe lange versucht, schwanger zu werden.
Erst als ich mich in dich verliebt habe, hat es geklappt.
Dann ist doch gut jetzt.
Marie, du verstehst mich nicht.
Mir ist so, als wäre das unser Baby.
Wie kommst du auf so einen Blödsinn?
Ich glaube, du kriegst was durcheinander.
Ich empfinde das eben so.
Ayla, es ist vorbei.
Du und Dom, ihr gründet eine Familie, und ich habe eine.
Glaubst du, dass ich das für dich aufgebe?
Geh nicht. Nicht so.
Es war ein Fehler.
Nein, das stimmt nicht. Wir gehören zusammen.
Was immer das war, wir müssen aufhören.
(Musik)
Ist alles in Ordnung mit Ihnen?
Wollen Sie ein Glas Wasser?
Wo warst du? Seit Stunden versuche ich, dich zu erreichen.
Was ist denn los?
(Musik)
Seit wann rauchst du das Zeug?
Jetzt komm mal runter, jeder kifft. - Ich nicht.
Gras ist eine psychoaktive Substanz, die Psychosen verursachen kann.
Du trinkst. - Das ist nicht verboten.
Sag mal, dealst du mit dem Zeug?
Spinnst du?
Musst du ihn so anfahren?
Warum hast du mich angelogen?
Ich habe dich was gefragt.
In einer Familie muss jeder vertrauen können.
Was soll das denn? - Lügen sind der Anfang vom Ende.
Wenn wir uns anlügen, bricht alles zusammen.
Und du hast nie gelogen?
Vielleicht sollten wir ein paar Tage in die Hütte fahren.
Tut mir leid, dass ich euch so viel Ärger mache.
Das ist verboten, aber doch kein Weltuntergang.
Sprich mal mit deinem Vater. - Keine Lust. - Wieso?
Der interessiert sich sowieso nicht für mich.
Das stimmt doch nicht.
Da kann ich dir auch nicht helfen.
Mama, es ist dein Bad, du musst dich wohlfühlen.
Bitte. - Nein.
Wenn du dich nicht entscheiden kannst,
horch in dich rein, was zu dir passt.
Genau, das kann man nicht mit dem Kopf entscheiden.
Ja.
Ach Mama.
Es sind nur Kacheln.
Euch auch einen schönen Nachmittag.
(Hupen)
Und wer ist das?
Das ist Fridy.
Oh Gott. - Soweit ich mich erinnere, hast du ihn eingeladen.
Hallo.
Unsere 1. Begegnung lief ja nicht so super.
Ich verstehe es vollkommen.
Ich kann mich gut in Ihre Situation versetzen.
Hergefunden?
Hunger? - Ja.
Supergemütlich hier.
Was machen wir? Wollen wir Scrabble spielen?
Mama. - Warum nicht? Ich liebe Scrabble.
Sind Sie fertig? - Mhm, danke.
(Musik)
♪ (singt) You gotta get the feeling. ♪
♪ Are you alright? ♪
♪ In the morning and at night. ♪
♪ Sunshine acid is in the sky. ♪
♪ I see the angel getting high. ♪
♪ Feeling free everyday. ♪
Lass es doch mal laufen.
Schaffst du das?
Mhm.
Der Junge ist ganz okay.
(Musik)
Fridy, du kannst hier übernachten,
aber ich muss mich auf dich verlassen können.
Klar.
Wir schließen einen Vertrag.
Du gehst auf keinen Fall zu Lilly, sondern bleibst hier allein.
Kein Problem.
Ich will ruhig schlafen können.
Sonst flippe ich aus. Verstehst du?
Ich finde es toll, dass Sie sich um Ihre Kinder so sorgen.
So eine Mutter habe ich mir auch immer gewünscht.
So streng und so attraktiv.
Und? Hast du ihm Handschellen angelegt?
Hast du welche dabei?
Hör auf.
Hör auf.
Wenn du versprichst, morgen mit mir segeln zu gehen.
Ich verspreche es.
(stöhnt)
Vicky hat gekündigt.
Plötzlich?
Sie hat einen besseren Job bekommen.
(Handyklingeln)
Das ist Dom.
Hallo?
Ayla geht es nicht gut. - Oh.
Es gibt Komplikationen mit dem Baby.
Was ist denn?
Gib mal her.
Ayla? - Warte.
Marie. - Ayla?
Marie? - Was ist denn?
Ich weiß nicht, ich bin im Krankenhaus.
Du musst jetzt ruhig bleiben. - Ich weiß.
Das ist bestimmt nichts Ernstes.
Ja, bestimmt.
Soll ich kommen? - Nein, nein, bis dann.
Muss sie zum Arzt?
Hallo?
Ich kann Ayla jetzt nicht alleine lassen.
Aber Dom ist doch bei ihr.
Ich fahre, und du kannst ja hierbleiben.
Lilly, beeil dich.
Lilly.
Oh Scheiße.
Der Wagen macht mich wahnsinnig.
(schreit) Langsam, der Wagen funktioniert tadellos.
Ich kann es ja mal probieren. - Nein. - Langsam.
Was bringt dich so aus der Fassung?
Ich muss zu Ayla. - Warum?
Weil wir uns gestritten haben und ich ein schlechtes Gewissen habe.
Es geht nicht. - Lilly!
Hier.
Marie. - Was machst du denn?
Ich hatte Blutungen.
Und jetzt?
Geht es wieder besser.
Der Arzt sagt, dem Baby geht es gut.
Habe ich doch gesagt.
Du brauchst ein bisschen Ruhe.
Könnt ihr uns kurz allein lassen?
Nur ganz kurz.
Marie. - Hm?
Ich bin so froh, dass du da bist.
Marie.
Ich werde Dom heiraten.
Ist doch gut.
Aber ich will dich nicht verlieren.
Ich bin ja da.
(Musik)
Kannst du mir bitte sagen, was hier los ist?
Wo ist Dom?
Ist ja jetzt egal. Cafeteria oder sonst wo.
Marie, da stimmt doch was nicht. - Was soll nicht stimmen?
Sag mir bitte, was ist da zwischen Ayla und dir?
Darüber willst du reden? - Ja.
Also.
Ayla geht es nicht gut, und ich kümmere mich um sie.
Dieses Auf und Ab. Ihr benehmt euch wie verliebte Teenager.
Sagt mal, liebst du Ayla?
Wer schläft denn mit Vicky? Du oder ich?
Vicky? Was soll das jetzt?
Weil du ein schlechtes Gewissen hast, soll ich was mit Ayla haben.
(Schritte)
Ein Schneckenhaus?
Das sieht gut aus.
Ich weiß noch nicht, ob es machbar ist.
Mit Holzschindeln ist eigentlich jede Form machbar.
Marie.
Ich liebe dich.
Das mit Vicky war eine Dummheit.
Ich weiß nicht, wie es passiert ist.
Hätte es dir längst sagen sollen.
(jubeln)
(Musik)
(alle) Ja!
(Musik: Aretha Franklin "Respect")
♪ What you want, baby, I got. ♪
♪ What you need, ♪ ♪ do you know I got it? ♪
♪ All I'm askin' ♪
♪ is for a little respect ♪ ♪ when you come home. ♪
♪ Just a little bit. ♪
♪ Hey Baby, just a little bit, ♪ ♪ when you get home. ♪
♪ Just a little bit. ♪
♪ Mister. ♪
♪ Just a little bit. ♪
Hast du die Pflanze gesehen?
Ihr macht mir wegen ein paar Gramm die Hölle heiß.
Dom und Ayla sind erwachsen.
Hörst du mir überhaupt zu?
Das ist unfair. Warum gelten für mich andere Gesetze?
(Musik: Dionne Warwick "The Look Of Love")
♪ Don't ever go. ♪
♪ Don't ever go. ♪
♪ I love you so. ♪
Ich hole mir noch mal was zu trinken, ja?
(Musik: Diana Ross "Chain Reaction")
♪ You took a mystery ♪ ♪ and made me want it. ♪
♪ You got a pedestal and put me on it. ♪
♪ You made me love you ♪ ♪ out of feeling nothing. ♪
♪ Something that you do. ♪
♪ And I was there ♪ ♪ and not dancing with anyone. ♪
♪ You took a little, ♪ ♪ then you took me over. ♪
♪ You set your mark ♪ ♪ on stealing my heart away. ♪
♪ Crying, trying, anything for you. ♪
♪ I'm in the middle ♪ ♪ of a chain reaction. ♪
♪ You give me ♪ ♪ all the after midnight action. ♪
♪ I wanna get you where I can ♪ ♪ let you make all that love to me. ♪
Papa, ich gehe jetzt.
Was? - Ich gehe jetzt.
Hast du einen Schlüssel?
Ich habe einen Schlüssel, ich komme mit. - Okay.
(Jonas) Tschüs.
Tschüs.
Nacht.
Tschüs, mein Schatz. Tschüs Jonas.
Schlaft gut. - Gute Nacht.
Schön, dass ihr da wart.
(Dom) Vielen Dank für den Kuchen.
In den Armenvierteln sterben viele Kinder an Kohlenmonoxid.
Nur Kerzen und offene Feuerstellen. Das ist nun mal Fakt.
(Dom) Jetzt hör doch mal zu.
Die ganze Hochzeit ist ein Riesenfehler.
(Musik)
Bernd.
Komm, wir gehen.
Komm.
Jaja.
Ja.
Das war ein schönes Fest.
Ich habe mit Fridy telefoniert.
Das glaube ich jetzt nicht.
Er versteht nicht, warum du Schluss gemacht hast.
Sein Motorrad war kaputt.
Er hätte ja anrufen können.
Er sagt, er wartet auf dich.
Das hat er so gesagt? - Mhm.
Mh, lecker, Chicken Masala.
Chrissi muss auch im Tierheim arbeiten.
Hallo. - Hallo.
Setz dich.
Hallo. - Hallo.
Danke.
Und was hast du ausgefressen?
Ich habe einen Pulli geklaut. - Mhm.
Und was machen die Sozialstunden?
Den Hunden geht es total schlecht im Tierheim, oder?
Keiner kümmert sich wirklich um die. Die verwaisen total.
Außerdem ist es sauanstrengend.
Immerhin arbeitest du mit einem sehr netten Mädchen zusammen.
Chrissi steht nicht auf Jungs, falls du das meinst.
Echt?
Kann ich noch Hühnchen haben? - Mhm.
Und wie ist das, wenn man lesbisch ist?
Lilly.
Es tut mir leid, ich will es halt wissen.
Ist schon okay, wirklich.
Ist man das dann für immer oder...
Ich weiß nicht, das kann man so genau nicht sagen.
Manche sind sich sicher, andere sind sich nicht sicher.
Schau mal, für Ayla.
Ich will auch noch ein Kind.
Dafür bin ich zu alt.
Ach komm schon, Marie.
Jonas ist 22, wenn es eingeschult wird.
Na und?
Warte mal kurz, warte mal kurz. Lass doch mal.
Marie, bleib doch mal da.
Schau mal.
Was hältst du davon,
wenn wir ein Doppel-Penthouse bauen mit Ayla und Dom zusammen?
Ich habe das durchgerechnet, das spart enorm.
Zeig mal.
Aha.
Hm.
Das ist eine super Idee.
Wenn ihr wieder da seid, zeigen wir euch die Pläne.
Bernd hat mir vorgeschlagen, ob wir nicht zusammen bauen wollen.
Ja. Hallo.
(beide) Hallo Ayla. - Das war total synchron.
Aber wir wissen nicht, wie lange wir in Deutschland bleiben.
Eine große Familie wäre für das Baby fantastisch.
(lacht) Das stimmt. Das stimmt eigentlich.
Darauf müsst ihr anstoßen.
Also, Prost. Und aloha from Hawaii.
(Taxifahrer) Dann alles Gute. - Danke.
(Musik)
Ayla liegt noch im Bett.
Ich wollte nicht stören. - Ach was.
Danke.
Ayla meldet sich dann später bei dir.
Kalimera. - Kalimera.
Schläfst du mit Dom? - Was?
Ich will wissen, ob du mit ihm schläfst.
Marie, ich habe dich auch vermisst.
(Musik)
(atmet tief ein und aus)
Das habe ich gerade bei der Schwangerschaftsgymnastik gelernt.
So ist es richtig.
Ich glaube, so kommst du bei der Geburt nicht weit.
Dann mach doch mal vor. Du kennst dich ja aus.
Du musst tiefer in den Schmerz reinatmen.
Feste ausatmen und einatmen.
Dramatisch.
Na ja, dein Auftritt im Supermarkt war auch nicht schlecht.
Hör auf.
Ich habe Angst.
Aber wir müssen mit den Männern reden.
Das wäre gut, wenn wir mit dem Teppich wegfliegen könnten.
Ja, das wäre schön.
Danke.
Du hast dich sicher gewundert, warum ich dich angerufen habe.
Ja.
Ich wollte dich fragen, ob du bei uns wieder einsteigen willst.
Ich
habe mich immer sehr wohl bei euch gefühlt.
Aber - Ich weiß das alles.
Das macht mir nichts.
Ich schätze dich sehr. Ich finde, du hast Talent.
Also überlege es dir doch.
Was macht der denn hier? - Der wohnt jetzt bei uns.
Komm her.
Du kannst nicht einfach einen Hund mitbringen,
ohne uns zu fragen.
Ja, aber er mag mich.
Aber wer soll sich den ganzen Tag um ihn kümmern?
Lilly und ich.
Wir brauchen was für uns, wenn ihr euch mal trennt.
Wie kommst du denn dadrauf?
Warum tust du das?
Was denn?
Willst du mich loshaben? Ist es das, was du willst?
Nein. Wieso?
Warum hast du dann mit Vicky gesprochen?
Ich finde es ungerecht, ihr zu kündigen,
nur weil du eine Affäre mit ihr hattest.
Oh, das sieht ja toll aus.
Die Dachkonstruktion ist etwas
aufwendig.
So.
Manchmal verstehe ich dich einfach nicht.
Willst du mich auf die Probe stellen?
Ich dachte, es wäre eine Lösung.
Lösung für was?
Ich sehe Vicky nicht als Konkurrentin.
Ich dachte, sie kann uns entlasten.
Papa, soll ich Licht anmachen?
Warte, warte, warte, warte, warte.
Und jetzt.
Wow, was ist das denn?
Frohe Weihnachten. Das ist unser neues Zuhause.
(Dom) Das ist ja der Wahnsinn.
Nachher zeigen wir die Pläne. (Dom) Toll.
Frohe Weihnachten. - Ja.
(Dom) Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.
Frohe Weihnachten. (Lilly) Frohe Weihnachten.
Können wir Geschenke auspacken?
Ja, sicher. (Türklingel)
Fang doch damit an.
Wer kann das sein?
(Jonas) Ich gehe schon.
Marie.
Ist für dich. - Nein. Ist es das?
Ayla.
Danke.
Oh super, danke, Ayla.
Mann, das ist super.
Gefällt es dir? Das freut mich.
Kann ich später noch mal weg?
Wer war das denn? - Vladec.
Nein.
Warum nicht? - Weil heute Weihnachten ist.
Er kann ja später vorbeikommen.
Letztes Jahr durfte ich doch auch. Alle dürfen das.
Jonas, vergiss es.
Du gehst nirgendwohin,
und schon gar nicht zu deinem Kifferfreund Vladec.
Das ist unfair.
Ich habe meine Strafe abgearbeitet, ich kiffe nicht mehr.
Ich weiß, dass du lügst.
Hier lügt doch jeder.
Wie meinst du das?
Wer lügt? - Alle.
Jonas, es reicht.
Ich fang grad erst an.
Von euch sagt keiner die Wahrheit.
Mama ist mit Ayla zusammen, und ihr tut so, als ob nichts wäre.
Nur damit euer oberflächliches Glück nicht kaputtgeht.
So wie ihr will ich nie enden.
Sag mal, spinnst du?
Er hat den Bogen überspannt.
Oh nein.
Jonas!
Bleib stehen!
Wenn ich dich kriege, kannst du was erleben, du!
Ach.
Der Junge dreht total durch.
Es ist wahr, was Jonas sagt. Ich habe mich in Ayla verliebt.
Ja, wir sind zusammen.
Seit wann?
Von Anfang an, es ist einfach passiert.
Ayla, das ist ein schlechter Scherz, oder?
Du machst mir ein schlechtes Gewissen wegen Vicky.
Betrügst mich die ganze Zeit. - Bernd, ganz ruhig.
Vielleicht war das nur so ein Ausprobieren.
So was passiert vielleicht manchmal.
Es ist mehr als das.
Wir lieben uns.
Ayla, wir haben vor ein paar Wochen geheiratet.
War das nur ein Witz?
Nein.
Natürlich nicht.
Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.
Wir bekommen ein Baby.
Wir haben uns jahrelang darauf gefreut.
Warum ausgerechnet jetzt?
Liebst du mich oder hast du mich jemals geliebt?
Oder bin ich nur der Erzeuger, weil du schwanger werden wolltest?
Das würde ich schon gerne wissen.
Wir haben wie in einer Parallelwelt gelebt.
Seid ihr Teenager?
"In einer Parallelwelt", mir reicht es für heute.
Ist Jonas bei dir?
Nee, der ist nicht hier. Was ist los, Marie?
Erkläre ich dir später. Sag Bescheid, wenn er sich meldet.
Ich rufe Vladec an.
Du lässt mich in aller Ruhe ein Doppelhaus, unsere Zukunft planen,
während du Sex hast mit einer schwangeren Frau.
Hörst du mir überhaupt zu?
Wer bist du?
Ah.
Wenn ich dir nicht mehr wichtig bin, dann geh doch.
Aber bitte jetzt gleich!
Komm.
Mama.
(weint)
Jonas ist bei deinem Vater.
Ich habe dem armen Jungen noch eine gedrückt.
Wie blöd kann man nur sein?
Warum hast du so gelogen?
Weil ich es selbst nicht wahrhaben wollte.
Blödsinn.
Das taucht doch nicht einfach so auf.
Doch.
Das Schlimmste, ich habe es die ganze Zeit geahnt.
Oder wolltest du dich rächen?
Du verstehst es nicht.
Willst du mich jetzt verlassen?
Suchst du dir was anderes, weil ich dich enttäuscht habe?
Marie, ich will es verstehen.
Komm mal her.
Wie ist es?
Wie oft habt ihr miteinander geschlafen?
Wie war ich?
Ich will es genau wissen.
Marie.
(schluchzt)
Hoffentlich fällt das nicht auseinander.
Es geht schon.
Lilly. - Hallo.
Marie.
Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.
Na, da kommt ja einiges auf uns zu, hm?
(Jonas) Ich bleibe hier, schmeiße die Schule und arbeite bei Toni.
Ich gehe mal einen Tee machen.
Das ist nicht deine Schuld.
Trennt ihr euch jetzt?
Nein, aber ich finde es auch gut, dass die Wahrheit auf dem Tisch ist.
Was ist die Wahrheit, Mama?
Dass ich mich in Ayla verliebt habe.
Ich hätte es euch eher sagen sollen.
Komm wieder nach Hause, Jonas.
Ich liebe euch sehr.
Und auch euren Vater.
Was ist mit dem Auto?
Bernd will auch, dass du nach Hause kommst.
Schön, dass ihr gekommen seid trotzdem.
Ist doch klar.
Lilly. (Lilly) Frohe Weihnachten.
Fröhliche Weihnachten.
Kann ich helfen? - Mhm.
Ja.
Danke.
Warum musst du jetzt deine Sexualität ausleben?
Das ist doch was für Jugendliche.
Findest du, ja?
Ihr seid so eine tolle Familie.
(Lilly) Super. (Werner) Was sagst du, hm?
Schau mal. Ist ein Schminkkoffer.
Ist schön.
Hallo.
Mama, Papa.
Fröhliche Weihnachten.
Willst du nicht den Mantel ausziehen?
Nee, du, ich habe noch was vor.
Kann man 2 Menschen lieben?
Darum geht es nicht.
Und was ist denn jetzt mit eurem Haus?
Geht da was voran?
Wir bauen es zusammen mit unseren Nachbarn.
Mit den Nachbarn? - Mhm.
Ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?
Warum nicht? Wir können alle zusammenwohnen.
Das ist doch eine gute Idee.
Bist du jetzt von allen guten Geistern verlassen?
Ich glaube,
wir gehen jetzt besser.
Ja, wenn es ungemütlich wird, verdrückt ihr euch.
Komm.
Marie, wach auf.
Ayla geht mit Dom nach London.
Die gehen weg.
Marie.
Es ist zu Ende.
Wer hat das gesagt? - Ayla.
Das stimmt nicht. - Doch, Marie.
Das ist die Wahrheit.
Das kann nicht sein.
Ayla?
Marie, es reicht.
Du hast genug Chaos angerichtet.
Ayla hat sich entschieden.
Bitte.
(schluchzt)
(Musik)
Ayla, bitte, geh nicht weg.
Bitte.
Ich kann ohne dich nicht leben. Bitte, bitte gib uns eine Chance.
Nein.
Nein, ich gehe mit Dom.
Aber, meine Liebe, das kann doch nicht alles vorbei sein.
Das hat doch noch gar nicht angefangen.
Marie, hör mal zu.
Ich kann nicht mehr.
Ich habe keine Kraft für das ganze Durcheinander.
Wir können nicht alle zusammen leben.
Warum bist du denn so feige, meine Liebe?
Hast du dich jemals entschieden?
Bitte geh nicht weg.
Bitte bleib bei mir.
Bitte.
(schluchzt)
Jonas, hol doch bitte den Salat. - (Jonas) Ja.
Soll ich dir vielleicht einen Schal holen?
Wir schaffen das, Marie.
(Lilly) Das ist ja ein großes Taxi.
Was siehst du denn?
Lilly?
Marie, wo willst du hin? - Das muss ich dir nicht erklären.
Du gehst nicht... - Du kannst mich nicht festhalten.
Ayla will nichts mehr von dir wissen.
Ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein.
(Musik)
Entschuldigung, der letzte Flug nach London?
Ist schon weg.
(Musik)
Ich will dich.
(Musik)
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