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Original subtitles

Wie lange geht das schon so?

Keine Ahnung. - Ein paar Wochen?

Schon sehr lange. - Ein Jahr?

Ich vermute schon. - Ein ganzes Jahr?

Da haben Sie aber lange gebraucht herzukommen.

Glauben Sie, dass es aufhört? - Ich messe Ihren Blutdruck.

Bitte legen Sie Ihren Arm auf den Tisch.

Ja, genau so. Strecken Sie ihn aus und schieben Sie den Ärmel hoch.

Dösen Sie tagsüber?

Manchmal.

Ich brauche etwas zum Einschlafen. - Ich weiß.

Wie viel schlafen Sie nachts? - Gar nicht. Darum bin ich hier.

Ich verstehe, meine Gute. Okay.

Das spannt jetzt etwas.

Haben Sie im Augenblick irgendwelche Sorgen?

Keine finanziellen Probleme? - Nein.

Was hat das denn damit zu tun?

Und zu Hause?

Wie läuft es mit Ihrem Mann?

Beugen Sie sich vor und atmen Sie ein paar Mal tief durch den Mund ein.

Und noch mal.

Klingt wunderbar, alles frei.

Haben Sie Kinder? - Ja.

Leben sie noch bei Ihnen? - Mein Sohn arbeitet für seinen Vater.

Die Tochter kommt nur, wenn sie was will.

Und Sie? Sind Sie schon in den Wechseljahren?

Ja.

Und, alles in Ordnung?

Geben Sie mir Schlaftabletten? - Das ist keine Lösung.

Jedenfalls lassen sie mich schlafen. - Wie viel Alkohol trinken Sie?

Ich trinke nicht, sondern mein Mann. - Ist das ein Problem?

Nein.

Nehmen Sie Drogen oder Medikamente?

Und Kaffee? Trinken Sie viel, um wach zu bleiben?

Kaffee. Ja. - Und Tee?

Ja. - Darauf sollten wir mal achten.

Also gut. Ihr Blutdruck ist leicht erhöht.

Das bereitet mir keine Sorgen.

Mit einem Bluttest überprüfen wir Ihre Schilddrüse. Machen Sie einen Termin.

Einverstanden? - Ja.

Ich gebe Ihnen noch was mit, das Ihnen hilft einzuschlafen.

Aber nur für eine Woche.

Wieso? - Schlaflosigkeit ist keine Krankheit.

Tabletten sind da keine Lösung.

Wir müssen die Ursache finden.

Sie sind ganz offensichtlich unruhig und etwas depressiv.

Kommen Sie wieder und reden Sie mit unserer Beraterin.

Wozu? - Ich denke, sie kann Ihnen helfen.

Aber jetzt geben Sie mir das Rezept. - Ja.

Werden Sie die Beraterin aufsuchen?

Ich denke, das würde Ihnen guttun.

Denken Sie einen Moment darüber nach.

Mach dir nicht den Rücken kaputt. - Ach was.

Es wird immer schwerer. Die Arbeit ist was für junge Leute.

Joe hat den Ort hier geliebt.

Hast du mit meinem Stammhalter geredet?

Ich hab auf seinen Anrufbeantworter gesprochen.

Es regnet gleich wieder.

Wie geht's? - Alles klar, Chef?

Was hast du gefunden? - Bist du auf Gestein gestoßen?

Ja, gerade eben, zum vierten Mal. Es sind ungefähr 17,5.

- 17,5? Das muss eine Auswaschung sein. - Vermutlich.

Na, Mick? - Hallo.

Wie lange brauchen wir zurück?

25 Minuten, bei dem Verkehr. Hunger? - Ja.

Gut.

Da ist es.

Echter Londoner Lehm. Danke.

Danke, Andy, mach's gut.

Feinster Glimmer. - Kann ich mal sehen?

Sieht ganz gut aus.

Sehr schön.

Das ist nur ganz dünn, oder? - Ja.

Was war der glücklichste Moment in Ihrem Leben?

Was meinen Sie?

Ihre schönste Erinnerung.

Denken Sie mal nach.

Als Ihre Kinder geboren wurden?

Ihr Hochzeitstag? - Ich weiß nicht.

Lassen Sie sich Zeit. - Ich kann mich nicht erinnern.

Können Sie oder wollen Sie nicht?

Können Sie oder wollen Sie nicht? - Ich weiß nicht, was ich hier soll.

Ich rede nicht über meine Familie. Das geht Sie nichts an.

Ich will nachts schlafen, aber keiner hilft mir.

Janet, ich will Ihnen helfen. Deswegen sind wir hier.

Ich weiß, es ist nicht leicht, über persönliche Dinge zu reden.

Nehmen Sie mal an, der Spieß dreht sich um

und jemand kommt zu Ihnen, zum Beispiel Ihre Tochter.

Sie sagt, sie hat Monate nicht geschlafen. Was sagen Sie zu ihr?

Geh zum Arzt.

Was würden Sie noch sagen?

Keine Ahnung. - Welche Frage würden Sie ihr stellen?

Ob sie regelmäßig isst oder so was in der Art.

Gut.

Noch was?

Dass zwei Monate guter Schlaf das aus der Welt schaffen.

Was aus der Welt schaffen? - Die Schlafprobleme!

Auf einer Skala von eins bis zehn...

Wie glücklich, meinen Sie, sind Sie? - Eins.

Eins?

Ich denke, da ist noch Luft nach oben, finden Sie nicht?

Wodurch würde sich Ihr Leben verbessern, außer durch Schlaf?

Ein anderes Leben. - Ein anderes Leben.

Veränderung macht Angst, nicht?

Nichts ändert sich.

Ich hoffe, Sie nächste Woche wiederzusehen. Es liegt bei Ihnen.

Sie müssen nicht. Wiedersehen.

Wiedersehen, Simon. - Wiedersehen.

Sieh dich mal an. Sieht aus, als ob du gleich platzt.

So ist es auch. Der Kleine kämpft sich nach unten.

Wenn er rausplumpst, sag Bescheid. - Das mach ich ganz bestimmt, Süße.

Hi, Gerri. - Hallo, Mary.

Du bist ein gern gesehener Gast.

Arbeitest du die für mich ab? - Weil du es bist.

Wie geht's dir? - Ich bin total überlastet.

Und Kopfschmerzen habe ich auch. - Warst du beim Arzt?

Hallo, Gemma. - Gehen wir danach was trinken?

Gerne. - Super. Bist du sicher?

Ich hab nur eine Stunde. Tom kocht heute Abend.

Großartig. - Bis später.

Ja.

Ich hatte nie einen Mann, der kochen konnte.

Nicht? - Nein.

Sie konnten dafür anderes. - Das macht nicht satt.

Aber dafür glücklich.

Kannst du kochen? - Nur ein bisschen.

Es ist nicht mein Ding. - Nein.

Erinnere mich bloß nicht daran, Gerri.

Schalte doch eine Anzeige: "Koch gesucht".

"Koch, Schrägstrich, Freund gesucht, für umwerfendes Mädchen."

Nein: "für erfahrene Frau mit Katze".

Nein: "ziemlich erfahrene Frau". Wir wollen ihn nicht abschrecken.

Toll, wie du und Tom alles zusammen macht.

Wir haben großes Glück. - Ja.

Aber ihr habt es auch verdient. Ihr seid echt toll.

Mein Heiligenschein rutscht runter. - Heilige Gerri.

Ich bin mit meinem Leben gerade sehr zufrieden, wie du weißt.

Ich hab eine süße Gartenwohnung, einen guten Job, ich bin gesund.

Ich bin unabhängig. Keiner schreibt mir was vor.

Versteh mich nicht falsch, ich habe gute und schlechte Tage, wie jeder.

Aber sonst! - Pflegst du dieses Jahr deinen Garten?

Sag nichts. Ich fühl mich schuldig. Ich hab ihn vernachlässigt.

Ja, das hast du. - Gestern putzte ich mir die Zähne,

da sah ich zwei Narzissen, die aus dem Rasen herausragten.

Ich muss ihn dieses Jahr schneiden. - Du brauchst einen Rasenmäher.

Oder ich stelle einen Mann an. Rasenmäher sind zu teuer.

Gärtner, Schrägstrich, Koch, Schrägstrich, Freund.

Ich will im Moment nicht so viel ausgeben. Ich will einen Kleinwagen.

Ach ja? - Ja, es wird langsam Zeit.

Ein großer Schritt. - Aufregend, nicht?

Ich hab etwas Geld, nicht viel, aber genug.

Ich muss dafür aber in Sachen Schuhe, Klamotten und Schmuck sparen.

Aber okay, mein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten.

Am Wochenende stehe ich ganz früh auf, sortiere meine Wintersachen aus,

stopfe sie in Plastiktüten und verstau sie unterm Bett.

Kann ich nachschenken? - Nein, ich gehe.

Leerst du die Flasche nicht mit mir? - Nein.

Ich denke, ich bleibe noch ein wenig hier.

Hast du diese Woche von Joe gehört? - Nein, aber es geht ihm sicher gut.

Hat er immer noch keine Freundin? - Keine Ahnung.

Ein gut aussehender Mann wie er hat sicher eine am Start.

Bis Donnerstag. Samstag kommst du zum Essen, ja?

Wie süß von dir. Sag Tom liebe Grüße.

Mach ich. Pass auf dich auf. - Na klar.

Was gibt's zum Abendessen? - Arrabiata.

Hast du Hunger? - Ich sterbe vor Hunger.

Hallo.

Probier mal. - Ich hoffe, es ist nicht zu scharf.

Bei Chili weiß man nie.

Nein. - Nein?

Es kommt mir zu den Ohren raus. - Gut.

Ein Glas Wein? - Nein, ich hatte schon ein paar.

Na gut, ein bisschen.

Das ist die richtige Einstellung.

Wie war dein Tag? - Gut.

Ich war unterwegs und hab mir die Hände schmutzig gemacht.

Wie war's bei dir? - Enttäuschend.

Reichst du mir die Petersilie rüber?

Kein Durchbruch? - Der Lehrer, der trinkt, war da.

Aha. - Er war stockbesoffen.

Wirklich? - Ich war ganz schön verärgert.

Und? - Ich kaufte ihm einen Doppelten.

Ich setzte ihn unter Druck und sagte, dass es bei ihm liegt.

Wie hat er das aufgenommen? - Weiß nicht, mal sehen.

Na ja, wenigstens war er da.

Hast du was von Joe gehört? - Nein. Ich muss noch E-Mails checken.

Ich ruf ihn dann an. Ich würde ihn gern sehen.

Es geht ihm sicher gut.

Mr. Gupta? Joe Hepple. Freut mich, Sie kennenzulernen.

Ich begleite ihn. - Gut.

Folgen Sie mir, bitte.

Hier entlang.

Entschuldigen Sie die Unordnung.

Sie sitzen hier, Mr. Gupta. Und...

Sie nehmen hier Platz.

Okay, wir haben alle Briefe geöffnet

und ich habe alles gesehen, was ich im Moment sehen muss.

Der Schriftverkehr scheint mir beträchtlich.

Verständlicherweise konnte Mr. Gupta sie nicht öffnen,

da er die letzten zehn Wochen im Krankenhaus war.

Sie sehen fit aus und können es sicher kaum abwarten loszulegen, was?

Verzeihen Sie, wie lange wird das dauern?

Nicht sehr lange. - Ich muss zurück zur Arbeit.

Wo arbeiten Sie? - Im Restaurant, Familienbetrieb.

Lecker!

Wichtig für Mr. Gupta ist, dass ihm im Moment keine Zwangsräumung droht.

Ich schildere Ihnen kurz, was vor Gericht passiert.

Ich werde Mr. Gupta an diesem Tag vertreten.

Wir tragen dem Richter den Fall vor und er stimmt einer Vertagung zu.

Dadurch haben wir genug Zeit, um alles zu klären. Entschuldigen Sie kurz.

Hallo?

Ich geh schon. - Okay.

Hallo, Mary. - Hi, Gerri.

Zum Glück hat es aufgehört zu regnen. - Ja.

Komm rein. - Danke. Ich hab ein Geschenk gekauft.

Danke. - Es ist nichts Großes.

Hallo, Liebes. - Hallo, Tom.

Ich hab eine geraucht. Ich weiß, du magst den Geruch nicht.

Sei nicht albern. - Ich versuche aufzuhören.

Ach ja? - Es ist was in der U-Bahn passiert.

Was ist passiert? - Da war so ein Mann.

Was hat er getan? - Er hat mich angesehen.

Sobald ich hochguckte, sah er mich an. - Oje!

Das war beunruhigend. - Jetzt bist du ja hier.

Genau. Ich bin froh, bei euch zu sein. Das ist für dich, Tom.

Nichts Besonderes. - Buenos Aires.

Ich dachte... Ihr zwei wart doch in Argentinien, oder?

Nein. - Wart ihr nicht?

Nein. - Tom hat in Brasilien Löcher gegraben.

Ja. - Manchmal bin ich so was von dumm.

Das macht doch nichts. - Mal ehrlich!

Was sollt ihr nur mit mir machen? Ich geh kurz hoch, dauert nicht lange.

Weihnachten war ich das letzte Mal da. - Wirklich?

Sind wir nur zu dritt? Das überrascht mich.

Das sagte ich dir doch. - Ja?

Wir wollten dich ganz für uns alleine. - Danke, Tom.

Das sagen alle Jungs.

Ich wusste nicht, ob ich mich für eine Dinnerparty feinmachen

oder eher leger kommen soll.

Du trägst genau das Richtige.

Du siehst toll aus. - Ach, danke, Gerri.

Tut mir leid.

Ist es gestern spät geworden?

Ich hab noch einen Film geguckt.

Wurde heute gar nicht wach. An meinem freien Tag auszuschlafen, war toll.

Wir blieben zu Hause und hörten Musik.

Unter anderem.

Kommt Joe noch? - Glaub nicht.

Er kommt erst morgen. - Schade, dass ich ihn nicht sehe.

Hat dir Gerri vom Auto erzählt? - Ja.

Und, was sagst du? - Toll. Was für eins?

Na ja, ich weiß noch nicht. Etwas Kleines und... Rotes.

Klein und rot? Das grenzt es richtig ein.

Ja. - Hoffentlich hast du Hunger.

Ich bin am Verhungern. - Wir mästen dich.

Toll, wenn einem jemand Essen kocht. Allein macht man sich nicht die Mühe.

Du siehst gut aus. - Danke, Tom.

Du bist ganz schön dünn. - Das war ich immer.

Ich hingegen nehme im Alter zu.

Du bist in jeder Hinsicht perfekt, und das weißt du auch.

Setz dich doch, Mary, und schenk dir noch ein Glas ein.

Wie geht es mit dem Dressing voran? - Sehr gut.

Ihr fahrt wieder auf die Grüne Insel?

Wir fahren mit dem Auto und mieten eine Hütte.

Wir packen das Zelt ein. - Und die Schlafsäcke.

Und bei gutem Wetter campen wir. - Oh nein.

Im Zelt zu schlafen ist nichts für mich.

Eine Pfadfinderin habe ich in dir nie gesehen, Mary.

Sicher nicht, Tom.

Aber ich bin immer bereit.

Wozu bist du bereit? - Zu allem. Du kennst mich doch, Gerri.

Oh ja.

Ich werde dieses Jahr nicht in Urlaub fahren.

Aber wann tu ich das schon mal?

Ich hab niemanden, mit dem ich fahren kann.

Ihr zwei habt's gut, ihr habt euch.

Wir fahren zum Ring of Kerry.

Wohin? - Zum Ring of Kerry, einer Region.

Tralee, Dingle Bay. - Schön. Warst du da nicht schon mal?

Ich war in Donegal.

Der Geologe am Strand betrachtet, vom Meer abgewandt, die Klippen.

Die Frau des Geologen aber betrachtet, von den Klippen abgewandt, das Meer.

Ich kann es mir nicht leisten, ein Auto zu kaufen

und Urlaub zu machen.

Wenn ich jedoch mehr Geld hätte, dann könnte ich beides tun.

Aber mit deinem Auto kannst du überallhin.

Sehr günstig sogar. - Eben.

Und genau aus dem Grund kauf ich es.

Weißt du, ich will einfach losfahren und ausbrechen, nicht wahr, Gerri?

Ich hab das Gefühl, jemand anders zu sein.

Wirklich? Wer denn? - Tom!

Ich würde gern in den Zug steigen...

Aber wisst ihr, das Auto ist billiger als der Zug, nicht wahr?

Nicht im Hinblick auf die Umwelt.

Ach, du meinst...

Das ist mein CO2-Fußabdruck.

Ja, ich weiß.

Weil Autos billiger sind, gibt es keinen Anreiz, den Zug zu nehmen.

Was ist mit dem Flugzeug?

Keine Regierung will Flugbenzin höher besteuern.

Nein. - Sie stecken kein Geld in die Bahn!

Alles, was wir tun, ist ein Tropfen auf den heißen Stein.

Genau. - Und dann die großen Unternehmen.

Sie lassen nachts das Licht in leeren Bürohäusern an.

Aber wir sollen LED-Leuchten benutzen. - Ich weiß.

Soll ich aufhören, Müll zu trennen? - Nein.

Du musst mit gutem Beispiel vorangehen.

Bau ein paar Tomaten an. - Und Zucchini.

Eigentlich bin ich sehr umweltfreundlich eingestellt.

Ach ja? - Ja.

Ich fliege nicht.

Ich lebe nicht in einem Haus, das zu groß für mich ist.

Ich koche nicht. - Andere kochen für dich.

Wer? - Die Leute in den Imbissbuden.

Das zählt nicht. Jeder kauft sich Sachen im Imbiss.

Du hast ganze Autobahnen gebaut, Tom.

Wie umweltfreundlich ist das denn?

Ganz genau. - Ja, es gibt immer mehr Autos.

Wenigstens kaufe ich ein altes Auto. - Ein recyceltes.

Immer sagt man uns, dass der Motor für eine florierende Wirtschaft

der Verkauf von Neuwagen ist.

Ja, Tom, aber...

Wenn ich mir einen Neuwagen kaufe...

dann ist das ein weiteres Auto!

Da hast du absolut recht, Mary.

Und willst du eine Tasse Kaffee?

Nein, danke.

Ich hätte gern das Übliche.

Alles in Ordnung?

Mir geht's gut, Mary.

Und dir?

Ich bin glücklich.

Gut.

Ich wollte nur sagen...

Falls du jemals etwas loswerden willst...

bin ich für dich da.

Ich kann sehr gut zuhören. - Danke, Mary, aber es geht mir gut.

Ja, ich weiß.

Das ist sehr nett von dir, Mary.

Ach, Gerri.

Jeder braucht jemanden, mit dem er reden kann, nicht wahr?

Ja, da hast du recht.

Nun ja, wenn man weitermacht, geht es aufwärts.

Bleib heute lieber hier. - Nein, nein.

Ich finde, das solltest du aber.

Also gut, Gerri, du bist der Boss. - Ich such dir ein T-Shirt raus.

Machst du das?

Ich hab eine Zahnbürste für dich.

Manchmal frage ich mich, was er macht?

Ob er an mich denkt. Ich wette, das tut er.

Wie alt war er?

Er wird 64.

64? Er ist ja älter als ich!

Fast Rentner. - Seine beste Zeit ist vorbei, Mary.

Nein, Tom, er war wunderbar.

Wir werden alle mal alt.

Trotzdem war er wahnsinnig sexy. Weißt du, was ich meine, Gerri?

So genau wollte ich es nicht wissen. - Im tiefsten Innern bereut er es.

Ich hoffe, dass er es tut.

Er war meine ganz große Liebe.

Aber er war verheiratet.

Was soll man machen, Tom?

Man kann nicht mit einem Schild rumlaufen, auf dem steht:

"Verlieb dich nicht, ich bin verheiratet."

Manche Leute tragen einen Ring. - Er nicht.

Er war kein schlechter Mensch.

Er hat mich geliebt.

Klingt für mich nach einem Heuchler.

Tom!

Glaubst du, es war mein Fehler, Tom? - Nein, glaub ich nicht, Mary.

Ehrlich. - Es gehören immer zwei dazu.

Du glaubst, es war mein Fehler. - Das sagte ich nicht.

Ja, ich weiß.

Mein großes Herz ist daran schuld.

Wir alle müssen Entscheidungen treffen.

Wieso mach ich immer alles falsch, Gerri?

Was ist nur passiert, nachdem ich mich von diesem Arsch scheiden ließ?

Ich hab zugelassen, dass er mich mit lumpigen 5000 Pfund abspeist!

Und was ist mir davon geblieben? Null Komma nichts.

Ich lebe in einer winzigen Mietwohnung,

wo ich doch in meinem Alter mein eigenes Haus haben sollte.

Das ist nicht fair.

Dieses Schwein!

Jesses!

Sie wird immer schlimmer. - Nein, nur verzweifelter.

Ich fühl mich ein bisschen schuldig.

Warum denn?

Na ja, du weißt schon...

Ach was!

Nein,

du hast recht.

Geschichte machte mir in der Schule keinen Spaß.

Nicht?

Na ja, vielleicht.

Je älter man wird, umso mehr Relevanz scheint sie zu haben.

Das liegt ganz klar auf der Hand.

Bald sind wir auch Geschichte.

Wie wahr.

Was fällt Ihnen ein, auf dem Gehweg zu fahren?

Ich verstoße gegen das Gesetz. - Wie geht's?

Wie lange hast du gebraucht? - Eine Stunde.

Platt? - Todmüde.

Wurde wohl spät? - Hab 'nen Kater. Brauchst du Hilfe?

Ja, bitte. - Ich stell das mal eben ab.

Das ging aber schnell, gab es keinen Dünger?

Kompost. - Joe ist ja auch da.

Hallo, Mary. - Das ist aber eine Überraschung.

Wie geht's dir? - Großartig. Oh, wie europäisch.

Du schwitzt. - Ich bin den ganzen Morgen gefahren.

Ach ja? Deinen Helm find ich toll.

Gib deiner Mum immer einen Kuss. - Das vergess ich nie.

Weil du ein guter Junge bist. - Genau.

Als kleines Kind warst du ungezogen.

Das bin ich heute noch manchmal. - Ja?

Deinen Mantel find ich toll. - Danke.

Ist das nicht übertrieben für einen Sonntag?

Hast du damit geschlafen? - Ich hab in deinem Bett geschlafen.

Hast du das Bettzeug gewechselt? - Nein. Ist das ein Problem?

Das wird sich noch zeigen. - Tut mir leid, ich steh dir im Weg.

All diese starken Männer.

Sieh dir seine Muskeln an. - Deshalb haben wir ihn gekriegt.

Ich geh dann mal. - Ich fahr dich zum Bahnhof.

Nein, schon gut. Der Spaziergang tut mir gut.

Ja.

Tut mir leid wegen... Ihr wisst schon.

Schon gut. - Es war schön, dich zu sehen.

Danke, Tom. - Geht's dir gut?

Ja, du weißt ja...

Wir hatten eine wilde Nacht, Joe.

Also, ich geh dann mal.

Danke für das Frühstück. Es war köstlich.

Das hab ich gern gemacht, Mary. - Ja.

Schön dich zu sehen, Joe. Bis bald. - Wir sehen uns.

Ja, hoffentlich.

Einen schönen Tag euch.

Mach's gut. - Wiedersehen.

Bis Dienstag, Gerri. - Pass auf dich auf.

Wiedersehen. Wiedersehen, Joe. - Wiedersehen.

Wiedersehen. - Wiedersehen.

Bitte sehr.

Vorzüglich. - Ein Geschenk für dich.

Matt heiratet bald. - Matthew?

Der mit der Gitarre? - Nein, das ist Paul.

Ach, Matt.

Toll. - Kennst du die fragliche Dame?

Sicher. - Hat sie ihn verdient?

Sie hassen sich. - Du meinst, ob er sie verdient hat?

Verzeihen Sie bitte, werte Frauenrechtlerin.

Ist der Junggesellenabschied in Buenos Aires?

Nein, in Dublin. - Wie nett.

Noch eine Hauptstadt, die fällt.

Wir lassen sie, wie sie ist. - Wann fahrt ihr?

Im Juli. Die Hochzeit ist im August. - Toll.

Ich mache Tee.

Und wann ist es bei dir so weit? - Mittwoch in einer Woche.

Wusste ich gar nicht. - Ich wollte euch überraschen.

Ich wusste es. - Ich hab noch gar keinen Hut gekauft.

Irgendwas Neues?

Hast du jemanden? - Diesbezüglich gibt es nichts Neues.

Was?

Darf ich mal, bitte?

Wer klopft denn da an meine Tür? - Ich bin's nur.

Verzieh dich! - Tom, mein Bester.

Hallo, Gerri, Liebes. - Hallo, Ken, wie geht's dir?

Gut. - Brich mir nicht die Rippen.

Gib deine Tasche her. - Ich muss mal. Ich renn hoch, ja?

Ich stell sie auf dein Bett. Du schläfst in Joes Zimmer.

Jetzt geht's mir besser. - Ich nehm deine Jacke.

Danke, Kumpel. Oh, Gerri. - Vorsichtig, Ken.

Willst du ein Bier? - Sehr gerne. Danke.

Ihr Verrückten.

Das schmeckt fantastisch. - Danke.

Besser? - Das ist das Erste seit dem Frühstück.

Ja? - Ja.

Es ist toll, euch beide zu sehen. Prost!

Prost!

Was macht deine Wohnung? - Immer das gleiche alte Lied.

Hast du schon eine Putzfrau? - Die würde sich umdrehen und gehen.

Vielleicht würde sie das ausfüllen. - Unordentlich, aber ansonsten okay.

Ich brauche fünf Minuten zur Arbeit. Ich nehme den Bus.

Wenn ich den verpasse, lauf ich immer.

In einem Café hol ich mir Frühstück.

Sind die Brötchen alle, esse ich ein Croissant, dazu Tee.

Ich muss es reinschmuggeln. Wegen Steve. Er ist ein Faschist.

Er ist dein Chef, oder? - Ja, mein Vorgesetzter.

Ist er immer noch da? - Ja, er ist erst zwei Jahre bei uns.

35-jähriger Uni-Absolvent, der mich wie ein Kind behandelt.

Du bist auch Uni-Absolvent. - Wir alle.

Stimmt ja. - Hast du das vergessen?

Willst du etwas Salat? - Nein.

Sicher?

40 Jahre lang holst du Leute aus der Arbeitslosigkeit raus.

Und wer dankt es dir? Ich hab's satt! - Geh doch in Rente.

Ach, ich weiß nicht. - Du bekommst eine dynamische Rente.

Hätte vor zwei Jahren gehen können. - Und?

Das ist nicht so einfach. - Nein?

Was würdest du machen, wenn du in Rente wärst, Ken?

In den Pub gehen,

essen, trinken, fröhlich sein.

Keine Ahnung.

Wie geht's Joe? - Gut.

Du wirst ihn am Sonntag sehen. - Großartig.

Hat er eine Freundin? - Ich glaube nicht.

Nicht, dass wir wüssten.

Wer kommt noch zum Grillen? - Jack und Janey.

Tanya, eine Ärztin aus der Arbeit. - Mary.

Ach, Mary... Sie auch?

Und dann kommst natürlich du, der Ehrengast.

Da bin ich mir nicht sicher.

Was hast du sonst noch so getrieben? - Nicht viel.

Rat mal, wo ich neulich war.

Wo? - Beim Spiel Hull gegen Derby.

Für wen warst du? - Derby.

Ja? - Ich stand still bei den Hull-Fans.

Konntest du jubeln? - Nein, sie waren scheiße.

Ich glaube, mein Bruder verpasste nicht ein Heimspiel.

Ich und Dad standen mit ihm auf der Tribüne.

Samstags lieferte er Carl bei deiner Mum ab.

Ach ja.

Man hörte die Zuschauerrufe im Wohnzimmer.

Ja, es war ja nur drei Straßen weiter. - Unser Haus wackelte.

Unser Haus auch. Alle.

In den goldenen Jahren waren wir das Zentrum der Fußballwelt.

Du warst doch nie da. - Manchmal schon.

Ich war nicht so verrückt wie er.

Ronnie kann sicher nicht mehr hin, bei den Ticketpreisen.

Wie geht's ihm? Hab ihn Jahre nicht gesehen.

Er ist 70. - Schon?

Carl ist 41. - Linda arbeitet immer noch.

Sie hat ihn stets versorgt. Die Arme geht am Stock.

Ist Carl immer noch so? - Soweit wir wissen, ja. Sehr traurig.

Linda ist todunglücklich. - Ronnie auch.

Er hat sich abgekapselt. - Ich war mal mit Ronnie trinken.

Als mein Dad im Heim war, bin ich öfter nach Derby. Er war immer im Pub.

Ein Vorteil, wenn man nicht unter der Tyrannei der Arbeit leidet.

Er schmiss nie eine Runde. - Nennst du ihn einen Lumpen?

Ja. - Das ist er auch.

Ich weiß.

Ich meine, ich...

Wenn man älter wird, kann man nicht mehr dahin, wo man früher war.

Keiner mag alte Käuze. - Du musst ja nicht hin.

Aber es sind meine Pubs. - Sind sie nicht.

Das sind keine Pubs mehr, sondern protzige Bars.

Dinge ändern sich.

Als ich anfing zu arbeiten, verkehrten wir alle miteinander.

Freitagabends gingen wir alle ins Pub auf ein Bier und Curry.

Aber jetzt... - Das ist hart, nicht wahr?

Ich meine, mit wem soll ich in Urlaub fahren?

Da ist niemand, das ist einfach so.

Das einzige Mal, wo ich in Urlaub gefahren bin, war mit Pam.

Spanien... ein Albtraum!

Warst du nicht mit Andrea weg? - Sie ist mit ihrer Schwester weg.

Ach ja. - Hat mich sitzen lassen, die Schlampe.

Das hinterlässt einen schlechten Beigeschmack.

Mädchen in Bikinis voller Sonnenöl.

Jungs, die ihre Muskeln spielen lassen. Nichts für mich.

Ach, ich weiß nicht. - Klingt doch nett.

Wie wär's mit Kultururlaub?

Kultur ist nicht mein Ding. - Pub-Kultur!

Junge Leute, junge Leute... Alles ist für junge Leute gemacht!

Die Bars sind voller junger Leute, die sich wegen nichts aufregen!

Du hattest oft Kneipenverbot, weil du dich wegen nichts aufgeregt hast,

als du jung warst.

Stimmt.

"Ken, wir mögen dich. Du bist ein netter Kerl. Du bist gut beim Dart.

Aber wenn du über Politik redest, gibt's Hausverbot!"

Diese Jugend ist einfach so verdammt laut.

Das Isle-of-Wight-Festival, 1968: Da waren wir auch ganz schön laut.

Wir nicht, er. - Du auch.

Du warst laut! - Ich weiß, dass ich laut war.

Erinnert ihr euch an "Plastic Penny"? - "Plastic Penny".

Was wurde aus ihnen? - Du standst auf sie.

Junge Leute haben das Recht, laut zu sein.

Ich weiß, mein Fehler. Ich treffe nicht

die richtigen Leute. Immer derselbe Trott.

Nicht dein Fehler. - Es ist der Trott.

Darum willst du nicht in Rente gehen. - Ja, ich weiß.

Mir graut immer davor, sonntags in den Zug zu steigen.

Warum denn? - Ich denke dann immer...

In Hull wartet nichts mehr auf mich... nur mein Job.

Die Mehrzahl meiner Kumpel ist tot. - Gordons Tod traf dich sehr.

Und der seiner Frau. - Ist sie auch tot?

Ja. - Ja, sie sind beide tot.

Komisch, auf dem Weg zu euch hab ich an ihn gedacht.

Irgendwo in Lincolnshire sah ich aus dem Fenster...

Da sah ich diesen beschissenen Baum.

Er...

Er erinnerte mich an sein Begräbnis.

Ach, Ken.

Ken.

Ken.

Komm her.

Es tut mir leid, Gerri. - Schon gut.

Schon gut, Ken. - Es tut mir leid, Tom.

Wie geht's dir?

Ich fühl mich scheiße. - Du siehst auch scheiße aus.

Und wie geht's dir abgesehen davon? - Auch scheiße.

Ich fahr mit dir um die Wette. - Was?

Hoch zum Snake Pass, um die Wette. - Klar doch.

Wann warst du zuletzt auf einem Rad? - 1896.

Auf einem Hochrad.

Ich sag dir was.

Du und ich, wir gehen zu Fuß, von Edale nach Matlock Bath.

Wir nehmen uns alle Zeit der Welt und machen Halt in netten Pubs, ja?

Ich sag dir was: Ich geh ins Pub und du gehst wandern.

Vergiss es, du schleppst die Taschen.

Was meinst du?

Im Ernst, wir läuten den Herbst ein.

Was machen wir nur mit dir?

So kannst du nicht weitermachen, das ist mal klar.

Spielt jeder für sich oder im Team? - Im Team.

Ich schlage vor, dass der Beste mit dem Schlechtesten spielt.

Gute Idee. - Also Joe mit Ken.

Danke. - Wir beide also, Ken.

Um was geht's? - Eine Flasche Wein.

Bereit? - Ja.

Du fängst an.

Ich? - Ja, du hast die Ehre.

Das Vater-Sohn-Gespann tritt gegen jene unbekannten Außenseiter an.

Das sind wir, Ken. - Viel Glück, Tom.

Das wünsch ich dir auch. Darf ich sagen,

welch große Ehre es für mich ist, ein weiteres Mal mit dir zu spielen?

Sieh zu und lerne, Ken. - Wir spielen um Wein.

Richtig.

Na dann los.

Ich wusste es! Ich wusste, dass du das tust.

Mein Leben lang musste ich deinen Unsinn ertragen.

Aber jetzt ist endgültig Schluss damit.

Verjag nicht die Tiere, Ken. - Wie oft gehst du nachts pullern?

Das kann ich nicht mehr zählen. - Lass das mal checken.

Ja.

Toller Abschlag. - Klasse.

Guter Abschlag, Partner. - Guter Abschlag, Jack, sorry.

Alles in Ordnung? - Ja.

Soll ich sie rausnehmen, Joe? - Ja.

Viel Glück, Partner. - Alles oder nichts.

Sieht gut aus.

Mein Partner. - Oh ja!

Gerri! Tom!

Da ist sie ja. - Tut mir leid, dass ich spät dran bin.

Was ist denn passiert? - Ich hab drei Stunden gebraucht.

Ich musste einen Polizisten fragen. - Hast du dich verfahren?

Tut mir leid. - Du warst schon oft hier.

Du kennst doch den Weg. - Ja, aber ich bin mit dem Auto hier.

Was ist passiert? - Wie dumm von mir, ich versau alles.

Es sollte eine Überraschung sein. - Du hast ein Auto?

Ja. - Oh Gott!

Ich hab es sehr billig gekriegt. Sie wollten 700.

Ich bot 600 an. Wir einigten uns auf 650.

Sie waren sehr nett. Ich glaube, es waren Brüder.

Einer hatte einen Goldzahn. - Ja?

Sie wollten es bar. Also musste ich Mittwoch und Donnerstag Geld abheben.

Und Freitag. Ich konnte es erst nach der Arbeit abheben.

Sie riefen mich Freitagmorgen an und fragten, wann ich mit dem Geld komme.

Die Versicherung war mir gar nicht in den Sinn gekommen.

Also kümmerte ich mich in meiner Mittagspause darum.

Sie war sehr teuer, weil ich seit 1984 nicht mehr gefahren bin.

Ich hab es Donnerstag nicht erzählt, weil ich euch überraschen wollte.

Toll. Darf ich dir das abnehmen? - Ja, danke.

Ich danke dir. - Ach, Tom. Tut mir leid.

Krieg ich ein kleines Glas? - Sicher?

Du solltest nicht trinken und fahren. - Zwei Gläser sind okay, oder, Tanya?

Ja, kleine. - Das ist okay, Tom.

Na gut.

Hi, Gerri. - Hi.

Tut mir echt leid. - Sei nicht albern.

Hi, Tanya. - Hallo.

Wir vermissen dich in der Arbeit, oder, Gerri?

Wann ist der Mutterschutz vorbei? - Gib uns eine Chance!

Hallo, Joe. Es ist toll, dich zu sehen.

Find ich auch.

Hi, Ken. Geht's gut? - Hi. Ja.

Setz dich doch, Mary. - Ja.

Sitzt hier jemand? - Nein.

Das ist reizend.

Hi, Jack. - Ich dachte, du lässt mich aus.

Tut mir leid.

Wo ist Janey? - Sie ist etwas angeschlagen.

Tut mir leid, das zu hören. Ich bin am Verhungern.

Ach, das Baby! - Oh ja.

Sorry, Tanya. - Schon gut.

Hallo, Klein-Isaac. - Begrüß die komische Frau.

Tut mir leid, ich hab ihn ganz übersehen. Er schläft ja.

Er ist ganz schön gewachsen. - Das ist normal.

Hier. - Danke, Tom.

Ich geb ihn dir wieder.

Das ist schon besser.

Wir haben dir was zu essen aufgehoben. Hoffentlich ist es noch warm.

Danke. - Ich mach dir gern was Frisches.

Keine Umstände. - Du wurdest also nicht verhaftet?

Nein, er war sehr nett zu mir.

Wie viel Leistung bringt dein Auto?

Wie meinst du das? - Wie groß ist der Motor?

Ich weiß nicht.

Ich glaube, er ist ungefähr so groß.

Was ist so lustig? - Seid nicht gemein.

Er meint, wie stark der Motor ist. Wie viel Kubikm?

Das solltest du wissen. - Die Zahlen hinten: 1,6 oder 1,9.

Ich weiß, was du meinst. Das ist Jungskram.

Das ist nicht wichtig. - Nein, Tanya.

Ich rauche eine, bevor ich esse.

Entschuldige mich. - Nehmen wir Isaac hier rüber.

Ich dachte, draußen stört es nicht. - Es stört nicht. Mach nur.

Alles okay? - Ja, Bewegung kann nicht schaden.

Hier, nimm doch eine von denen. - Nein, danke, ich hab welche.

Danke.

Ich rauch eine mit dir.

Normalerweise rauche ich nicht, nur eine oder zwei, ab und zu.

Wie geht's dir?

Mir geht's richtig gut, danke, Ken.

Du bist immer noch alleine, oder? - Ja, und mir gefällt es so.

Genau wie ich.

Es geht ihm gut.

Ja, sehr gut. Er ist ein hungriger Bursche.

Ja? - Wie sein Dad.

Ist er ein guter Vater? - Ja.

Kann er Windeln wechseln? - Mehr oder weniger.

Du kannst das sicher sehr gut.

Oh ja. - Genau wie Gerri früher.

Was war ich früher? - Kümmere dich um deinen Kram.

Wir haben über dich, nicht mit dir geredet.

Janey hat sich gefreut, dass du Freitag kurz da warst.

Wie geht es ihr? - Nicht gut.

Sie ist erschöpft. Schon das Treppensteigen haut sie um.

Das habe ich auch bemerkt.

Etwas abnehmen täte ihr gut, aber ohne Bewegung geht das nicht.

Und wie geht es dir? - Gut.

Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Gut so.

Vielen Dank, ich kann mir selber einschenken.

Tut mir leid. - All das Essen im Kühlschrank.

Meiner ist komplett leer. Bis nachher, ja?

Da ist sie. - Kann ich in die Mitte?

Aber natürlich. - Gerate nie zwischen Mutter und Sohn.

Das ist mein zweites Glas. - Sicher?

Ja, dann ist Schluss. - Das könnte der richtige Weg sein.

Ja, ich denke schon, Gerri.

Als ich heute herfuhr, fühlte ich mich wie ein Mensch.

Wirklich? - Ja, völlig unbefangen.

Obwohl die gesamte Fahrt der reinste Albtraum war. Furchtbar!

Die Leute waren so wütend auf mich. Weißt du, es ist ein nettes Auto.

Ihr müsst es euch dann mal ansehen. Ich fühle mich wie was Besonderes.

Das Baby im Arm sah toll bei dir aus. - Es ist reizend.

Du freust dich sicher schon drauf, Oma zu werden.

Da musst du meinen Sohn fragen. - Mit mir hat das nichts zu tun.

Er ist toll. Du solltest mal mit mir und deiner Mum was trinken gehen.

Ja? - Ja, wir gehen oft aus, nicht?

Gelegentlich. - Ja, ich weiß.

Deine Mum muss nicht mitkommen. - Nur du und ich?

Wir kennen uns schon eine Weile. Wir sind alte Freunde.

Schenkst du mir noch mal nach, Joe?

Ja, Mami.

Danke.

Alles klar? - Ja.

Da kommt Ken.

Geht es ihm gut? - Ja.

Er ist ein guter Junge. - Oh ja.

Er könnte ganz gut aussehen, wenn er wollte.

Er sollte ein paar Kilo abnehmen, findest du nicht?

Als junger Mann sah er sehr gut aus. - Ehrlich?

Er hat ein gutes Herz.

Das Leben ist nicht immer gut zu uns, nicht?

Nein, Gerri.

Die grauen Haare machen mir nichts aus.

Das macht einen Mann in seinem Alter interessant, aber...

Du weißt schon...

Wir rufen dich nächste Woche an. - Nächstes Mal spielen wir besser.

Bis dann. - Mach's gut.

Hallo, Joe. - Hi.

Du kehrst also zu mir zurück? Das tun sie alle.

Ach ja?

Ja, in meine Albträume. - So schlimm?

Die Geschichte lassen wir heut lieber. - Okay.

Nicht heute.

Wie geht's dir, Joe? Ist das Leben gut zu dir?

Kann mich nicht beschweren. - Wirklich?

Ja. - Willst du mir etwas anvertrauen?

Ich glaube nicht.

Weißt du, du kannst wirklich jederzeit mit mir reden.

Wenn ich dich brauche, komm ich zu dir.

Ja.

Ich bin jederzeit für dich da.

Danke, Mary. Und wie geht's dir?

Na ja, ganz gut. Nein, großartig.

Du siehst gut aus. - Ach, wirklich? Danke.

Plötzlich fühle ich mich wie befreit.

Du bist jetzt völlig unbefangen. - Ja.

Du bist unabhängig. Die Welt liegt dir zu Füßen.

Das ist aufregend, nicht? Ich fühle mich wie Thelma und Louise.

Dieser kleine Wagen wird mein Leben verändern.

Na hoffentlich.

Ich fühle mich zwar etwas schuldig, aber letzten Endes... Was soll's?

Das ist mein kleines Geschenk an mich. - Verständlich.

Wenn ich mich nicht gut um mich kümmere, wer soll es dann tun?

Wie wirst du das Auto nennen? - Weiß nicht. Braucht es einen Namen?

Ich gebe allen Dingen einen Namen. - Zum Beispiel?

Also, meine Nase heißt Roger. - Du meinst...

Deine Körperteile? - Ja. Ich stelle dir nicht jedes vor.

Auch nicht den kleinen Percy? - Mein Knie kennst du also schon?

Lass uns mal zusammen ausgehen, es wird sicher lustig.

Einverstanden. - Die Sache ist die:

Wir haben uns immer gut verstanden.

Ja.

Es ist toll, wenn so was passiert, nicht wahr?

Weißt du noch, als du mir die Kiste gezeigt hast?

Ja.

Du hast mir nie gesagt, was drin ist. - Auch jetzt nicht.

Ich weiß es. - Was?

Das verrat ich dir nicht.

Ich denke immer noch daran zurück. Wir haben gegrillt.

Es riecht immer noch genauso.

Es ist ganz schön dreckig hier.

Deine Kinder werden sicher sehr gerne hier drin spielen.

Eines Tages.

Gibt es einen besonderen Menschen in deinem Leben?

Nein. - Oh, gut.

Nein, was ich meine, ist, dass es dir damit gut geht.

Ach ja? - Du bist jung. Du willst was erleben.

Um mich auszutoben, oder was? - Na ja... Ja.

Leb einfach. Denk nicht an morgen.

Viele Freunde von mir heiraten. - Ja.

Aber du musst vorsichtig sein, Joe. Denn...

Ich hab mit Mitte 20 geheiratet. Zugegebenermaßen war es der Falsche.

Ich war zu jung, um damit klarzukommen.

Mit Mitte 30 traf ich den Richtigen. Außerdem war ich auch reifer.

Da war ich bereit dafür.

Er hat mich zwar verlassen, aber...

Was soll man machen?

Es ist nie zu spät, Mary.

Ach, ich weiß, Joe.

Außerdem kennst du mich ja: Für mich ist das Glas immer halbvoll.

Aber das ist nicht so ganz ohne.

Ich treffe ältere Männer, die eine Jüngere wollen. Ich bin also geeignet.

Aber...

Wenn sie dann herausfinden, dass ich nicht so jung bin, wie sie dachten...

interessiere ich sie nicht mehr.

Mein Aussehen spielt mir einen Streich.

Was meinst du? Wie alt sehe ich aus?

60...

70. - Ach, hör auf!

Schon gut, das musst du nicht beantworten.

Wann gehen wir nun einen trinken? - Weiß nicht.

Ich checke mal meine Termine. - Ja, ruf mich an.

Mach ich. Ich verspreche es.

Na, Kumpel? Dein Zug fährt. Wir sollten los. Ich fahr dich.

Du hast zu viel getrunken. - Ja?

Ja. - Ich fühl mich okay.

Wir rufen ihm ein Kleintaxi. - Ich nehm die U-Bahn.

Ihr wollt ein Kleintaxi rufen? - Das braucht 20 Minuten hierher.

Ich hab damit schlechte Erfahrungen gemacht.

Du fährst mit der U-Bahn, oder, Joe? - Klar.

Fahr nicht mit der U-Bahn. Du kannst mein Navi sein.

Klingt nach Spaß. - Du kannst sie beide mitnehmen.

Ich weiß nicht, ob Mary das hinkriegt. - Aber klar.

U-Bahn ist okay. - Gute Idee.

Wie komme ich nach King's Cross? - Ich zeig's dir.

Super. Ist das okay für dich, Mary? - Ja, das ist eine gute Übung für mich.

Ich muss noch mal, bevor es losgeht. - Also, ich weiß nicht.

Alles wird gut. - Ich pack meine Tasche.

Tom. - Was?

Was sagst du, Tom? - Klein und rot, was du wolltest.

Was hast du getan, Mary? - Toll, oder?

Den hast du aber schön eingeparkt. - Ach.

Ach Gott, ich hab nicht abgeschlossen. Zum Glück wurde es nicht geklaut.

Es hat übrigens 1,4 Kubik.

Komm mal wieder, jetzt, wo du den Weg nicht kennst.

Was machst du da?

Ach, Joe, was mach ich nur ohne dich?

Du schaffst das. - Fahr doch bis King's Cross mit.

Wir schaffen das, Mary. - Ken, du kennst London nicht mal!

Es gibt Schilder.

Toll, dass du da bist und mir sagst, wo ich hinmuss.

Gern doch. - Ich fahr dich, wohin du willst.

Ich fahr dich sogar nach Hause. - Hier ist okay.

Ach, Gott. Na gut, ich halte an.

Mach's gut. Schön, dich zu sehen. Vergiss nicht anzurufen.

Okay. - Tschüss.

Pass auf dich auf.

Wo muss ich lang? - Geradeaus, die Einbahnstraße rein.

Okay, Wiedersehen. - Ja.

Tschüss. - Ich komm vor.

Nein, dafür haben wir keine Zeit, Ken.

Um Himmels willen.

Kein Grund, die Tür zuzuknallen.

Beeil dich. - Ich renne.

Bis bald.

Wiedersehen, Mary. - Wiedersehen, Ken.

Ich mag dich. Kann ich anrufen? - Nein.

Ich kann dich besuchen kommen. - Nimm deine Hand weg!

Tut mir leid. - Ich werde ehrlich zu dir sein.

Diese Art Gefühle hege ich nicht für dich. Tut mir leid.

Verstehe.

Sorry, ich konnte mich nicht bremsen. - Schon gut. Beeil dich, dein Zug geht.

Danke fürs Mitnehmen. - Schon gut. Wiedersehen.

Allmächtiger!

Ich setz den Kessel auf. - Je früher, desto besser.

Was machst du denn hier, du Lümmel?

Ich wollte euch überraschen? - Joe.

Das ist dir gelungen. - Schön, dich zu sehen.

Hallo! Sorry, er zwang mich, mich zu verstecken.

Sie haben mich zu Tode erschreckt. - Wer ist sie?

Das ist Katie. Das sind Tom und Gerri.

Hallo. - Tom und Gerri, das ist genial.

Na ja, wir haben uns über die Jahre daran gewöhnt.

Wie ist noch mal Ihr Name? - Katie.

Wart ihr im Schrebergarten? - Ja.

Wir haben die letzte Ernte eingeholt. - Ganz tolle Tomaten.

Ja. - Das klingt großartig.

Wir machen uns ein Sandwich. - Habt ihr Hunger?

Ich bin am Verhungern. - Ja.

Ich zieh mich um. - Ja, runter mit den Klamotten.

Geht ruhig schon rüber. - Gut.

Die Küche ist schön groß, nicht? - Ja, riesig.

Klappe! - Danke für die Blumen, Katie.

Wie finden Sie sie? - Toll.

Na ja, geht so. - Setzen Sie sich doch.

Wie habt ihr euch kennengelernt? - In einer vollen Bar.

Wir wurden beide versetzt. - Verbundenheit der Sitzengelassenen.

So was in der Art. - Und wann war das?

Ungefähr vor drei Monaten. - Ja.

Du hast uns nichts gesagt. - Ein Meister der Diskretion.

Er hat's drauf. - Mein mysteriöser Sohn.

Du kennst mich. - Muss wichtig sein.

Stille Wasser sind tief. - Ich will dich geheim halten.

Ihr Sohn ist irre. - Er ist deswegen in Behandlung.

Greift zu. Nehmt euch, was ihr wollt. - Danke.

Mum und Dad wissen alles über dich. - Ja?

Was arbeiten sie? - Mein Dad ist Postbote.

Meine Mum verkauft Make-up.

Und Sie? - Ich bin Ergotherapeutin.

Wirklich, wo denn? - Im Royal Free.

Ein tolles Krankenhaus. - Ja.

Haben Sie Spezialgebiete? - Altenpflege und Schlaganfall-Reha.

Was ist denn Hetero-Reha? - Schlaganfall-Reha!

Du wirst wirklich taub. - Ach so.

Ich dachte, Sie sagten Hetero-Reha. - Was soll das sein?

Für Schwule, die sich umorientieren?

Heteros, die versuchten, schwul zu sein, nun aber rehabilitiert werden.

Sie sind Beraterin, Gerri? - Ja, das bin ich.

Einen Beitrag zu leisten ist sicher ein tolles Gefühl, nicht?

Ja, das ist es. - Na ja, kommt auf den Fall an.

Sie helfen ihr sicher auch dabei. - Ich meine euch Pflegeleute.

Mir ist das egal. - Wissen wir doch.

Ich weiß, Sie sind Geologe. Was tun Sie da genau?

Genau gesagt, bin ich technischer Geologe. Das heißt...

Er buddelt Löcher. - Ich...

Du buddelst Löcher. - Ja, gut.

Sie nennen die Dinge beim Namen.

Ich sag immer Schaufel dazu. - Nein, Gabel.

Ich nenne es Anhängeranlage mit Hammerbohrloch-Einheit.

Deshalb liebe ich ihn.

Ich teste, ob der Boden für technische Projekte und Bauprojekte geeignet ist.

Klingt toll. Woran arbeiten Sie gerade?

An einem Tunnel von acht Metern Durchmesser,

der den Druck vom viktorianischen Abwassersystem nimmt.

Mein lieber Schwan! Acht Meter, das ist ja riesig!

Ja. Er folgt der Themse 32 Kilometer, bis zu 80 Meter unter der Erde.

Und das nur für diesen Haushalt!

Das ist ein ziemlich großes Projekt, das wir zu mehreren machen.

Es wird erst nach meinem Tod fertig. - Oh nein! Dann aber schnell.

Greifen Sie zu. Wollen Sie Schinken?

Nein, danke, ich bin Vegetarierin. - Ja?

Aber der Käse ist lecker. - Greifen Sie zu.

Danke. - Was habt ihr geplant?

Ach, wir kriegen Besuch.

Klingt verdächtig. - Mary kommt zum Tee.

Wusst ich's doch. - Wer ist Mary?

Eine Freundin aus der Arbeit. - Aha.

Sie... Ja.

Sie ist eine Marke. - Dann frag ich nicht weiter.

Ach, Joe. Es ist so schön, dich zu sehen.

Was für eine Überraschung. Wie geht's? - Gut.

Du siehst toll aus. - Du auch.

Danke.

Hallo, Mary. Ich bin Tom, sein Vater. Ich wohne hier.

Ach, Tom.

Meine zwei liebsten Männer.

Rein mit dir. - Du hast nicht angerufen.

Tut mir leid. - Wir wollten doch einen trinken gehen.

Ich hab eine Überraschung für dich. - Nicht doch.

Hallo. - Katie, das ist Mary.

Schön, Sie kennenzulernen. - Das ist Joes Freundin.

Tolle Jacke. Riech mal das Basilikum von deiner Mum.

Sie macht ihm Pesto. - Lecker.

Ich nehme die Jacke. - Wie geht's?

Es geht mir sehr gut. Danke, Gerri.

Wie war die Fahrt hierher? - Gut.

Nein, eigentlich nicht. - Hast du dich wieder verfahren?

Nein, es ist das Auto.

Alles okay damit? - Was ist passiert?

Es ist nicht angesprungen. Ein Albtraum, ich kam mit der U-Bahn.

Ach ja? - Ja. Und das Auto wurde geknackt.

Tut mir leid, das zu hören. - Ich machte meinen Großeinkauf.

Das ist toll, weil ich das nie konnte, als ich noch kein Auto hatte.

Ich bin früh los, um nicht im Dunkeln heimzufahren.

Ich brachte drei Taschen rein und vergaß die vierte auf dem Vordersitz.

Drinnen dachte ich: "Das ist erledigt, jetzt entspann ich mit einem Wein."

Eigentlich hatte ich einen sehr schönen Abend.

Aber heute früh im Bad... Es war das Klopapier, was ich im Wagen vergaß...

Ich rannte raus, die Scheibe war eingeschlagen.

Überall war Glas, und mein ganzes Klopapier war weg.

Sicher Jugendliche. - Ja, wahrscheinlich.

Sind Sie versichert? - Natürlich bin ich versichert.

Dann ist doch gut. - Man darf nicht unversichert fahren.

Dann wird das Fenster ja ersetzt. - Ich weiß.

Jedenfalls ließ ich es stehen.

Es ist ja nur ein Auto.

Setz dich hin, Mary. - Tom, setz den Kessel auf.

Gute Idee.

Das hat mich ganz schön gestresst.

Das Auto ist die reinste Katastrophe. - Ich weiß.

Wieso stößt du es nicht ab, Mary?

Es war so teuer, ich kann es nicht verkaufen.

Wenn du es behältst, wird es nur schlimmer.

Du weißt ja, was ich davon halte. - Ja.

Um ehrlich zu sein, hab ich es satt, Tom.

Ich hatte schon drei Pannen. - Drei Pannen?

Mein Auspuff fiel ab, der Vergaser ging kaputt.

Kannst du das Auto zurückbringen?

Ich hatte drei Monate Garantie auf Reparaturen, nicht auf die Teile.

Du meinst umgekehrt, oder?

Nein.

Ach ja, richtig. Ach, ich weiß nicht.

Der Scheibenwischer wurde abgerissen.

Ich habe drei Punkte wegen überhöhter Geschwindigkeit, je 60.

Ja. - Es macht merkwürdige Geräusche.

Ich wurde abgeschleppt, obwohl ich nicht im Parkverbot stand.

Ich hab sieben Strafzettel... Nein, neun Strafzettel!

Und dann hatte ich eine Panne auf der Autobahn auf dem Weg nach Brighton.

Ich wurde nach Crawley abgeschleppt. Ich hasse Crawley, ich wuchs dort auf.

Ich fuhr mit dem Zug heim und am nächsten Tag wieder nach Crawley.

Ein Typ hat mich ständig befummelt. Es kostete mich fast 500.

Das Wochenende in Brighton war futsch, mein Sommerurlaub.

Ja. - Das ist nicht fair.

Nein. - Mach dir nichts draus.

Setz dich, entspann dich. - Danke.

Jetzt sind Sie ja hier. - Wie heißen Sie noch mal?

Katie.

Die gute Nachricht ist, ich hab einen Kuchen für dich gebacken.

Danke, Gerri. - Weil sie wusste, dass du kommst.

Geben Sie mir das Rezept mit? - Gerne.

Noch haben Sie nicht probiert. - Er riecht lecker.

Ich will das Rezept auch. Ich hab noch nie Kuchen gebacken.

Klar. - Backt doch um die Wette.

Besser nicht. Als ich mal Früchtebrot machte, ist es zusammengesunken.

Du bist eine gute Köchin. - Danke.

Was sagst du zu den beiden? - Eine echte Überraschung.

Dieses Monster versteckte sie hinter der Wohnzimmertür.

Hat mich erschreckt. - Tom war kurz vorm Herzinfarkt.

Sie hat den Test bestanden. - Du auch, was mich überrascht.

Jemanden so zu behandeln: furchtbar. - Wir wussten gar nichts davon.

Mein großes Geheimnis. - Oh, danke!

Scheint was Ernstes zu sein. - Schön, Sie kennenzulernen.

Das Mittagessen war toll. - Davon sagtest du nichts.

Wir essen jeden Tag zu Mittag. - Das weiß ich, Joe.

Brot und Käse. - Nichts Besonderes.

Für mich war es das. Es gab Tomaten aus dem Schrebergarten.

Haben Sie sie probiert? - Ja, oft.

Sie gibt mir immer was aus dem Garten.

Du kannst ein paar mitnehmen, Mary. - Großartig.

Ich nehme sie mit in die U-Bahn.

Und, was machen Sie so, Jackie? - Katie.

Katie. - Schon gut. Ich bin Ergotherapeutin.

Sie kümmert sich um Schlaganfall- Patienten und Senioren.

Und ich bin bei Ihnen um die Ecke aufgewachsen, in Croydon.

Ich war da nur auf der Hochschule. - Auf welcher denn?

Croydon College. - Wie passend.

Haben Sie da eine Ausbildung zur Sekretärin gemacht?

Wie kommen Sie auf Sekretärin? - Das sind Sie doch?

Das hat Gerri erzählt. - Ja.

Nun, ich habe mein Diplom gemacht. Ich kümmere mich um die Ärzte.

Fabelhaft.

Arbeiten Sie schon lange zusammen? - Ungefähr 20 Jahre, nicht?

Ja. - Sie kennt Joe, seit er zehn ist.

Nein! Ich wette, Sie haben ein paar peinliche Geschichten auf Lager.

Eigentlich eher nette Geschichten, auch ganz besondere Momente, oder?

Ja, Mary. - Die bleiben unser Geheimnis.

Sie ist so was wie seine Tante. - Das würde ich nicht sagen.

Zumindest bist du das für uns. - Tantchen Mary.

Ich finde das total süß. - Also gut, wer will ein Stück Kuchen?

Sehr gerne.

Tantchen Mary.

Danke, Joe. - Danke, Mum.

Seniorenbetreuung muss eintönig sein. - Ich find es toll.

Man lernt sie sehr gut kennen.

Na ja, irgendwann sind wir alle mal alt. Klopf auf Holz!

Manche von uns sind es schon.

Wir kümmern uns auch um alte Leute, nicht wahr?

Nein, nicht auf dieselbe Art und Weise.

Wunderbar, der Kuchen. - Danke, Katie.

Also, wir sehen uns, wenn wir uns sehen.

Hoffentlich bald. - Man weiß nie, wann.

Du versteckst dich im Schuppen. - Oder im Bad.

Oder im Klo. - Kommt doch zum Abendessen.

Gerne. Ich hab gehört, ihr kocht toll. Ich will keinen Druck machen.

Toms Curry ist klasse. - Ich liebe Curry.

Es kam deshalb noch nie zum Prozess. - Na dann.

Wir sprechen uns später. - Wiedersehen.

Vielen Dank. - Danke für die Blumen.

Gerne. Schön, Sie kennenzulernen. - Gleichfalls.

Hat mich gefreut, Mary. Ich hoffe, Ihr Auto ist bald wieder ganz.

Wiedersehen, Katie. - Wiedersehen.

Bis bald. - Wiedersehen. Gute Reise.

Wiedersehen.

Und? - Den Tag streich ich im Kalender an.

Wem sagst du das! Entschuldigt mich, ich hab noch zu tun.

In Ordnung.

Ich wollte dir auch Blumen mitbringen, aber alles hatte zu.

Sei nicht albern.

Gerri?

Was? - Was hältst du von ihr?

Sie ist wunderbar, nicht?

Na ja, ich weiß nicht. - Joe mag sie.

Ja, aber, weißt du... - Sie scheinen sich zu verstehen.

Na ja, er ist noch ganz schön jung. - Er ist 30 Jahre alt, Mary.

Ich meine, er sollte nicht überstürzt handeln. Er kennt sie noch nicht lang.

Ich glaube, Joe weiß ganz genau, was er tut.

Nun, das hoffe ich.

Vergiss deine Tomaten nicht, Mary. - Nein, nein.

Ich hätte eine Flasche Wein mitbringen sollen.

Ich mach mich dann mal auf den Weg. - In Ordnung, Mary.

Danke fürs Kommen, Mary. - Ich seh dich Dienstag, ja?

Ja. Wiedersehen.

Wiedersehen.

Ganz schön traurig. - Sehr ärgerlich.

Ja. Überrascht es dich? - Natürlich tut es das.

Nein, eigentlich nicht. - Nein.

Es ist enttäuschend.

Und, wann lädst du sie wieder ein?

Hast du das schon gesehen?

Außergewöhnlich.

Ich mag... Wie heißt sie? - Katie.

Sie ist lustig, findest du nicht? - Ja, sie ist reizend.

Unser Sohn ist ein stiller Held.

So sind wir Männer nun mal.

Hat sich nicht viel verändert, was?

Hallo, Kumpel.

Wie geht's dir, Ron?

Hallo, Ronnie. - Erkennst du ihn, das ist Joe.

Du bist etwas gewachsen.

Wie kommst du zurecht, Ronnie?

Ich bin froh, wenn's vorbei ist. - Das ist der schwerste Tag.

Ja.

Sie war reizend. - Ja, das war sie.

Sehr freundlich.

Hast du am Wochenende etwas gegessen?

Ich hab mir Bohnen gemacht. - Du brauchst mehr als das, nicht?

Willst du jetzt was? - Nein.

Bist du sicher? - Ja.

Wir haben ein paar Brote mitgebracht. - Und Bier.

Wo bleibt Carl? - Ich hab ihm Ort und Zeit genannt.

Die Frage ist, ob er überhaupt kommt. - Das ist seine Sache.

Besser wär's für ihn.

Danke. - Der Leichenwagen kommt bald.

Ja.

Hier, Ronnie.

Kann ich ein Bier haben? - Ja, klar, nimm dir eins.

Danke.

Hallo. Mr. Hepple? - Ja, ich bin Tom Hepple.

Wir haben telefoniert. Das ist mein Bruder Ronnie.

Er ist Lindas Ehemann.

Sind Sie so weit? - Ja, das sind wir. Wir sind zu viert.

Hast du den Schlüssel, Ronnie? - Ja.

Gut.

Bitte.

Danke.

Mr. Hepple? - Ja?

Das ist Robert, Ihr Pastor. - Ich bin Tom Hepple.

Ach ja.

Äh... Das ist mein Bruder Ronnie.

Lindas Ehemann.

Robert Saunter, ich leite den Gottesdienst.

Wir erwarten noch Ronnies Sohn, Carl, aber er ist noch nicht eingetroffen.

Ach so. Nun... wir sollten besser anfangen.

Ja, ja. - Okay.

Sind Sie alle so weit? - Ja.

Bitte.

Bitte.

"Ich bin die Auferstehung und das Leben", sagt der Herr.

"Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist,

und wer da lebt und glaubt an mich, wird nimmermehr sterben.

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer

noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur

mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, dem Herrn."

Wir vertrauen unsere Schwester, Linda Margaret, Gottes Gnade an.

Und nun übergeben wir ihren Körper, um ihn einzuäschern.

Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub.

In der Hoffnung auf Auferstehung und ewiges Leben

durch den Herrn Jesus Christus,

welcher unseren hinfälligen Leib umwandeln wird,

dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe,

der starb, beerdigt wurde und für uns wiederauferstand.

Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Möge Gott Ihnen Trost und Frieden geben,

Licht und Freude in dieser und der nächsten Welt.

Der Segen Gottes, des Herrn,

der Vater, der Sohn und der Heilige Geist

seien mit Ihnen und mögen stets mit Ihnen sein. Amen.

Herzlich willkommen.

Soll das ein Witz sein?

Hallo, Carl. - War's das schon?

Ja, Carl.

Tut mir sehr leid.

Nicht zu fassen.

Wieso habt ihr nicht gewartet? - Da ist gleich noch eine.

Wegen fünf Minuten? - Wir haben gefragt.

Was hat dich aufgehalten? - Stau auf der Autobahn.

Das hättest du einberechnen sollen. - Hab ich.

Offenbar nicht gut genug. - Das verzeih ich dir nie.

Gib mir nicht die Schuld dafür. Ich wusste, dass du dich so aufführst.

Carl. - Was?

Ich bin's, Joe.

Ach ja, richtig.

Es tut mir leid, Carl.

Wir fahren wieder zum Haus deiner Mum. Komm doch mit.

Ich muss da sowieso noch mal hin. - Wir sehen uns dort.

Ich bin Tom, Ronnies Bruder. - Freut mich.

Hallo, sind Sie Freunde von Linda? - Ja.

Wie lang arbeiteten Sie zusammen? Kommen Sie mit zum Haus?

Gut, wir sehen uns dort. - Sind Sie mobil?

Ja, wir sind mit dem Auto da. - Kennen Sie den Weg?

Ja. - Okay, dann sehen wir uns dort.

Wann hast du Carl zum letzten Mal gesehen?

Vor ein paar Jahren. - Er kam unerwartet, was?

Er kommt, wann es ihm beliebt. - Wann haben wir ihn zuletzt gesehen?

Ich weiß nicht mehr, vor fünf oder zehn Jahren.

In dem Jahr, als eure Mum starb. - Ja?

1979.

Nein. - Nein, 1995.

Genau.

Keine Ahnung. - Und wann war er mit uns in London?

In den 80ern. - Als du neun warst.

Er trug immer schon schwarz, nicht?

Echt tragisch. Er war reizend als Kind, immer lustig.

Ach ja?

Hallo, kommen Sie rein. - Danke.

Hallo, kommen Sie rein. - Hallo.

Da entlang, bitte. - Danke.

Haben Sie es gut gefunden? - Ja, ohne Probleme.

Soll ich Ihre Jacke nehmen? - Nein, danke.

Was ist mit Ihren Jacken, meine Damen? - Ja, danke.

Gut, gut. - Ist da drüben noch ein Stuhl, Joe?

Ja.

Das war ein sehr schöner Gottesdienst. - Ja, nicht?

Einfach und direkt.

So wolltest du es doch. Nichts Ausgefallenes.

Ja.

Gut, dass es nicht geregnet hat. - Ja.

Es ist sehr schön dort, nicht?

Wir erlebten dort einige Beerdigungen. - Oh ja, in all den Jahren.

Wie lange waren Sie in der Bäckerei? - Ungefähr zehn Jahre.

Und Sie, Maggie? - Nicht ganz so lange.

Sie war eine reizende Frau. - Ja, das war sie.

Wir standen uns nicht so nahe. - Wir werden sie vermissen.

Es war so ein Schock.

Das wird eine ganz schöne Veränderung. Du musst dich um dich selbst kümmern.

Man gewöhnt sich dran, Ronnie.

Bei mir sind es jetzt acht Jahre. - Ja?

Da kommt Carl.

Alles in Ordnung, Carl? - Na, Carl?

Kann ich mal durch, Kumpel?

Willst du was trinken, Carl? - Wir haben Tee und Bier.

Ein paar Flaschen Wein.

Ich hol mir was, danke.

Sind Sie von hier, Frank? - Ja.

Ich wohne nur ein paar Straßen weiter, in der Palmer Street.

Aha. Ich lebe seit 40 Jahren nicht mehr in Derby.

Wie geht's dir? - Gut, und dir?

Uns geht's gut. Das muss ein Schock für dich gewesen sein.

Allerdings. - Wo wohnst du jetzt?

In Yorkshire. - Hast du Arbeit?

Kein Bedarf in Sachen Verhör.

Es ist Essen da, falls du was willst.

Ist Post für mich da? - Nein.

Und von dir auch nicht. - Hä?

Von dir ist auch keine da. - Deinen Humor hast du nicht verloren.

Wer hat das Zeug da alles besorgt? - Wir.

Wir haben es mitgebracht. - Aus London?

Toll! Du musstest dich um nichts kümmern, Ronnie.

Wir haben es ihm angeboten. - Ach ja?

Ja. - Er ist aber dafür verantwortlich!

Unterschätze nicht den Schock, den er hatte.

Ja, ich weiß. Er ist sehr empfindlich, dein Bruder.

Seine Frau ist gestorben. - Seine Frau?

Er ist nie für sie da gewesen. - Und du?

Wie? - Bist du für sie da gewesen?

Auf meine Art. - Auf welche Art?

Sie wusste, was ich für sie empfand.

Klappe! - Red nicht so in meinem Haus mit mir!

Dein Haus? - Meins und seins!

Tom!

Was guckst du so? - Ich gucke dich an, Carl.

Das gefällt mir aber nicht.

Hängen Sie hier nicht länger ab als nötig.

Lasst uns gehen. - Entschuldigt mich.

Ich bedaure das alles sehr.

Wollen Sie Ihre Jacken? Wundert mich nicht.

Danke fürs Kommen. - Soll ich euch mitnehmen?

Ja, danke. - Schaffen Sie das, Frank?

Ja, ja, ich fahr sie nach Hause. - Danke.

Pass auf dich auf, Ronnie. - Danke fürs Kommen.

Das Ganze tut mir schrecklich leid. - Ach, keine Sorge.

Wiedersehen. - Machen Sie's gut.

Verdammt.

Alles in Ordnung, Ronnie?

Ich weiß nicht weiter.

Ach, scheiß auf ihn! Er haut sowieso bald ab.

Ich sag dir was...

Wieso kommst du nicht mit uns?

Nach London.

Nein. Nein. Mach dir keine Sorgen.

Warum denn nicht?

Nur für ein paar Tage oder eine Woche.

Egal wie lange.

Dann stetzen wir dich wieder in den Zug nach Hause.

Ich weiß nicht.

Na, denk mal drüber nach.

Und, was meinst du?

Komm doch mit, bis es dir wieder besser geht.

Seid ihr sicher? - Ja.

Okay. - Gut.

Ich pack ein paar Sachen und dann los. - Ja.

Hast du eine Tasche? - Ich denke schon.

Dein Dad ist ein paar Tage bei uns. - Ja?

Ich glaube, da ist eine unterm Bett. - Wie ist sie gestorben?

Was?

Sie war tot, als ich aufwachte.

Zufrieden?

Darf ich mal, Carl? - Ich mach das.

Ich mach schon. - Lass mal.

Setz dich hin.

Wieso tu ich das? Um es Mum abzunehmen? Sie ist tot!

Hör mir zu, Carl... - Nein, nein, nein.

Ich hol mir eine Flasche Wein.

Wir haben massig Wein da, Carl. - Carl!

Der kommt nicht wieder.

Schlafanzug... und ein paar Hemden.

Ziehst du dich noch um? - Ja.

Willst du das hier? - Ja.

Wie geht's dir? Kommst du klar?

Ja, sicher.

Wir fahren bald los.

Hallo.

Ist Gerri da?

Nein.

Ist Tom da? - Nein, sie sind außer Haus.

Worum geht's denn?

Ich... Ich wollte sie einfach nur sehen.

Sie haben nichts gesagt. - Nein, das können sie auch nicht.

Ich bin einfach ganz spontan hergekommen.

Ich bin eine Freundin von Gerri. Wir arbeiten zusammen.

Sind sie in den Schrebergarten?

Ja.

Kann ich reinkommen...

um... um auf sie zu warten?

Ich weiß nicht. - Mir ist ganz schön kalt.

Ich bin allein.

Ich werde Sie nicht ausrauben oder so was.

Ich kann Ihnen das Haus beschreiben, wenn Sie wollen.

Wenn man in die Küche kommt...

dann steht rechts der Herd und die Spüle ist direkt vor einem.

Und links... - Ja, ja, schon gut.

Danke.

Ich bin Mary.

Wie ist Ihr Name? - Ronnie. Tom ist mein Bruder.

Ist... Ist Ihre Frau nicht gerade gestorben?

Ja. - Es tut mir sehr leid.

Schon gut.

Soll ich Ihnen einen Tee machen?

Nein, danke.

Ist es okay, wenn ich mir einen mache?

Ich denke nicht, dass es Gerri und Tom was ausmacht.

Gut.

Sind Sie für ein paar Tage hier?

Ja. - Aha.

Ich hab noch kein Frühstück gegessen.

Haben Sie schon gefrühstückt? - Ja.

Mit Tom und Gerri? - Ja.

Wollen Sie eine Umarmung?

Sind Sie sicher, dass Sie keinen Tee wollen?

Na gut, machen Sie einen. - Ja.

Das ist schon besser.

Es ist wirklich toll, hier zu sein.

Ich war Monate nicht hier.

Sie laden mich oft ein. Wir sind ganz alte Freunde.

Schlafen Sie in Joes Zimmer? - Ja.

Er hat ganz schön viel Krimskrams.

War er bei der Beerdigung? - Ja.

Mit seiner Freundin? - Nein.

Sie kommen später hier vorbei. - Ach wirklich?

Tut mir leid, dass ich so schrecklich aussehe.

Ich bin erst um fünf ins Bett gekommen.

Dann konnte ich nicht schlafen.

Ich bin wieder aufgestanden und gleich hergekommen.

Hat mich Gerri mal erwähnt?

Nein.

Mary?

Nein.

Sie sehen aus wie Tom.

Ja?

Ja.

Sie haben ein hübsches Gesicht.

Tom hat auch ein hübsches Gesicht.

Wie hieß Ihre Frau?

Linda.

War sie nett?

Haben Sie gestern zu Abend gegessen? - Huhn.

Ach, schön.

Sie können gut kochen, nicht? - Ja.

Ich kann nicht kochen.

Können Sie kochen? - Nö.

Ich hab gestern fast nichts gegessen.

Wollen Sie einen Toast?

Nein, schon gut, danke.

Gegen eine Zigarette hätte ich allerdings nichts. Rauchen Sie?

Ja. - Sehr gut.

Meine Freundin drehte sie sich auch selbst.

Wollen Sie so eine haben? - Nein, schon gut, ich rauche meine.

Na gut, um der guten alten Zeiten willen.

Wir müssen nach draußen.

Können wir nicht drin rauchen? Sie werden nichts merken.

Das ruft Erinnerungen wach.

Haben Sie schon mal Gras geraucht?

Hab's ein paar Mal probiert.

Wir haben es immer geraucht, ich und meine beste Freundin Monica.

Hab sie lange nicht gesehen.

Haben Sie die Beatles gemocht?

Geht so. Ich stand mehr auf Elvis und Jerry Lee Lewis.

Ja.

"I'm all shook up."

Haben Sie Kinder? - Ich hab einen Sohn.

Ist er verheiratet?

Weiß nicht.

Haben Sie Kinder?

Nein.

Leider nicht.

Müssen Sie bald wieder heimfahren? - Ja.

Ich muss ein paar Dinge regeln. - Hilft Ihr Sohn Ihnen nicht dabei?

Nein.

Ich könnte vorbeikommen und Ihnen helfen, wenn Sie wollen.

Müssen Sie umziehen? - Nein.

Ich könnte ein paar Tage freinehmen.

Ist Ihnen warm genug?

Es geht schon. Lassen Sie uns fertig rauchen.

Kennen Sie Ken?

Ken?

Ja. - Aha. War er auch bei der Beerdigung?

Nein.

Er ist etwas merkwürdig, nicht?

Ach ja?

Ich rauche gar nicht richtig.

Ich hab gestern Abend zu viel getrunken.

Ich hatte einen schlechten Tag.

Mein Auto hatte eine Panne und musste abgeschleppt werden.

Sie sagten, eine Reparatur sei sinnlos, und gaben mir 20.

Das ist nicht viel. - Was hat man von 20?

Davon hab ich mir Champagner gekauft. - Ach ja?

Ja.

Haben Sie ihn ausgetrunken?

Ja, hab ich.

Ich glaube, ich muss mich etwas hinlegen.

Es ist schön, jemanden zu haben, mit dem man reden kann.

Ja.

Es ist friedlich hier.

Vielleicht ziehe ich irgendwo anders hin.

Und fange neu an.

Ich hab mal auf Mallorca gearbeitet.

Sie werden bald zurück sein.

Ja.

Bitte sehr. - Danke.

Hallo, Ronnie. - Wir sind wieder da.

Hallo, Gerri.

Hallo, Mary. - Mein lieber Schwan!

Hallo, Tom. - Was machst du hier?

Na ja, ich hab gedacht, ich...

Ich zieh nur meine Schuhe aus.

Was tut sie hier? - Nervensäge! Ausgerechnet heute.

Ohne Mist.

Alles in Ordnung, Gerri?

Alles in bester Ordnung, Mary.

Bist du mit dem Auto da? - Nein, mit der U-Bahn.

Ach ja?

Ein Anruf vorher wäre nett gewesen. - Ach, das tut mir wirklich leid.

Joe und Katie kommen heute. - Ronnie hat mir davon erzählt.

Alles klar?

Willst du Tee, Ronnie? - Ja.

Setz dich, Mary, und trink eine Tasse Tee.

Wie geht's voran?

Unaufhaltsam.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. - Dann weiß ich es auch nicht.

Ich kann sie nicht einfach rausschmeißen.

Nicht? - Nein.

Nicht in ihrer Verfassung. - Ich weiß, die Ärmste.

Joe und Katie können damit umgehen. - Ich weiß. Essen ist auch genug da.

Dann geht das in Ordnung. - Na gut, dann mal los.

Kann ich dir dabei helfen? - Nein, danke, Mary.

Würdest du gern zum Essen bleiben? - Nein, ich will nicht stören.

Das tust du nicht. Wir haben genug Essen da.

Bist du noch wütend auf mich?

Ich war nicht wütend auf dich, Mary.

Aber du hast mich enttäuscht. - Ach, Gerri.

Das würde ich niemals wollen.

Es tut mir wirklich sehr leid. - Ich weiß, du hast dich entschuldigt.

Ich vermisse dich.

Wir sehen uns in der Arbeit, aber wir reden nicht mehr miteinander.

Ich fühl mich schrecklich. - Das ist meine Familie, Mary.

Das musst du verstehen. - Ja.

Komm her.

Du bist für deine Taten verantwortlich.

Ich weiß.

Nun hör mir mal zu, Mary.

Du musst mit jemandem reden.

Nein, das will ich nicht.

Ich denke, es würde dir helfen. - Ich will nur mit dir reden.

Ich rede mit einem meiner Kollegen. - Ich will, dass wir Freunde bleiben.

Das steht nicht zur Debatte. Du brauchst professionelle Hilfe.

Dann wärst du viel glücklicher.

Lass uns am Dienstag darüber reden. - Okay.

Und du denkst mal drüber nach. - Wir könnten was trinken gehen.

Hilf mir doch, den Tisch zu decken.

Ronnie ist wirklich nett, nicht?

Ich hab euch durchs Fenster gesehen. - Wie geht's dir?

Gut, und dir? - Gut.

Katie, schön, dich zu sehen. - Gleichfalls.

Wie geht's Ihnen? - Gut. Mary ist da.

Hallo.

Wir haben Schokolade mitgebracht. - Gut.

Nein, geben Sie sie wieder her. - Die ist weg.

Kann ich Ihnen die Sachen abnehmen. - Ja, danke.

Ich hab den längsten Schal der Welt, sorry.

Und 'nen Teewärmer aufm Kopf.

Ich stell Ihnen Ronnie vor. - Ja.

Mary ist auch da.

Hallo, Katie. - Wie geht's, Mary?

Gut, danke. Hallo, Joe. - Hallo.

Sie müssen Ronnie sein. Freut mich, hab viel von Ihnen gehört.

Hallo. - Das ist Katie.

Mein großer Bruder. - Gut, was trinken wir?

Ich trinke, was alle trinken. - Ich nehm Rotwein.

Es gibt Fisch. - Dann Weißwein.

Nehm ich auch. - Ein Bier, Ronnie?

Ja. - Weißwein, Mary?

Ja, wenn das okay ist. - Ich mach das.

Ich hol dir ein Bier, Ronnie.

Ich hab gehört, Sie sind Derby-Fan.

Ja. - Toller Klub.

Ich muss zugeben, ich bin Crystal-Palace-Fan.

Ich hoffe, wir schaffen es wieder in die Premier League.

Wie stehen Derbys Chancen? - Nicht schlecht.

Ich drück die Daumen.

Wir trafen uns am ersten Tag an der Uni in Manchester.

Am ersten Tag? - Wir waren im selben Studentenheim.

Wir trafen uns auf der Treppe. - Ich fiel runter, als sie raufkam.

Ich fiel die Treppen rauf. - Dann hat sich ja nichts geändert.

Toms erster Job nach der Uni war im Ausland. Er war zwei Jahre weg.

Sie haben das nicht persönlich genommen, oder?

Wir waren gerade neun Monate in London,

da bekam ich den ersten Job als Geologe in Westaustralien, im Outback.

Ganz allein unter australischen Cowboys.

Das war wie im Wilden Westen. - Korkhüte und Bier...

Du hast da auch gearbeitet, nicht? - Ja, ein Jahr in Sydney.

Es war einmalig. Die Australier wissen, wie man Spaß hat.

Ja. Du hast mich in meinem ersten Weihnachtsurlaub besucht.

Weihnachten am Strand. - Grillen am Strand?

Als Tom nach zwei Jahren mit dem Job fertig war, besuchte ich ihn wieder...

Dann kam eure große Tour. - Ja, Heimreise über Land.

Wir brauchten sieben Monate. Mit dem Boot von Fremantle nach Singapur,

von Singapur nach Malaysia und Thailand.

Burma. - Indien.

Ich würde so gern mal nach Indien. - Durch Nepal gewandert.

Am Strand von Goa. Ein absoluter Traumurlaub.

Pakistan, Afghanistan, Iran... - Ja.

Türkei. Rüber auf die griechischen Inseln.

Das Tolle war... Ich hab in den zwei Jahren relativ gutes Geld verdient.

Da ich kaum was dafür kaufte, hatten wir ein großzügiges Budget.

Einige Leute konnten nur trampen. Wir sind mit dem Bus gefahren.

Das macht sicher was aus.

Warst du nicht auch auf den griechischen Inseln, Mary?

Ja.

Welche Insel war es noch gleich? - Korfu.

Was haben Sie auf Korfu gemacht? - Ich hab nur eine Bar betrieben.

Du warst Cocktail-Kellnerin, nicht? - Ja.

Wann fahrt ihr nach Paris? - Freitag in einer Woche.

Unser Zug fährt ganz früh los: um 6:22 Uhr.

In Paris kommen wir... wann an? - Kurz vor zehn.

Frühstück an der Seine.

Habt ihr euer Hotel schon gebucht? - Ja, es ist sehr hübsch.

Es ist im Marais-Viertel. - Aha.

Gut für Weihnachtseinkäufe.

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