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Musique
Oh, my God.
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Butch?
Meine Fresse.
Irgendwo hab ich den schon mal gesehen.
Ist kein Schatz.
Ich weiß nur nicht, wo ich den hin tun soll.
Der ist nicht ich.
Und das ist die Hauptsache.
Und du hast wirklich gedacht, da liege ich?
Im ersten Moment schon.
Im ersten Moment schon.
Was machst du eigentlich hier?
Das ist Sonntag.
Was ist denn das für eine Antwort?
Hier.
Da war in seiner Jacke.
Ein Dienstausweis?
Ist ne plumpe Nachahmung.
Aber schauen Sie mal auf den Namen.
Butch?
Was ist das für ein Käse?
Seit wann hab ich denn einen Ausweis dabei?
Vielleicht Identitätsdiebstahl?
Dann hätten sie auf jeden Fall einen Mordmotiv.
Das war ich jetzt.
Ich mach mich dann mal dienstfertig.
Was ist denn los mit ihr?
Cassie, warte!
Ich fahr dich!
Solange wir die Identität des Todes nicht kennen, sollten Sie vorsichtig sein.
Ach ja?
Es könnte eine Warnung an Sie gewesen sein, dass Sie das eigentliche Ziel sind.
Das hatten wir doch schon mal.
Brad ist tot und die dreckige Dutzelmafia ist Geschichte.
Ach ja?
Ja, für mich ja.
Ich mach mir die Decke auf den Koffer, dann muss ich los.
Vielleicht stimmt dir was mit deiner Decke nicht.
Mit meiner Decke ist alles in Ordnung.
Sie können ruhig mit Ihrer Freundin sprechen, macht mir nichts.
Mir aber.
Können wir noch bei mir vorbeifahren? Ich springe dann kurz unter die Dusche.
Okay.
Bist du wirklich sicher, dass alles in Ordnung ist bei dir?
Ja.
Alles super.
Ich will auf ihr spielen jetzt. Der Mond, wo ich und er ganz alleine sind.
Ja.
Das ist ja wundervoll.
Doch.
Na ja, ich kann doch jetzt nicht nach Hamburg kommen.
Das fällt doch auf.
Ah.
Nein, das geht.
Was ist denn mit Grimm los? Warum grinst der so?
Keine Ahnung.
Alle bekloppt.
Bleib nur kurz.
Ja.
Und?
Leiche am Felsensee.
Tut so, als wäre ich.
Ich?
Ja, das weiß ich durchaus, Butch.
Waren Sie schon im Theater?
Sie sind informiert?
Ach, Sie sind doch gar nicht informiert.
Na gut, da hat der Herr Böhme Sie wohl nicht erreicht.
Mich schon.
Ihm ist eingefallen, wo er ja den Toten kennt.
Aus dem Theater?
Exakt.
Der Name des Opfers lautet...
Alexander Räumech.
Er gehört zum Ensemble der Freien Bühne Görlitz.
Ja.
Der Herr Böhme geht noch regelmäßig ins Theater.
Ich war auch neulich bei einer Vorstellung.
Schauspieler?
Mir bleibt doch nichts erspart.
Waren Sie es letztes Mal im Theater?
69, König Vosselbad.
Vielleicht war das aber auch im Kino.
Kommst du?
Guten Tag.
Wird heute hier geprobt?
Natürlich.
Jeden Tag.
Wir würden gern jemanden von der Leitung sprechen.
Milchuhr probt.
Wie kommen wir in den Bühnenraum?
Karte kaufen, Vorstellung besuchen.
Krass.
Görlitz war mein Versteck.
Ich hatte nur eins im Kopf.
Weg von Tim.
Deshalb bin ich hier.
Aber er ist ein Mann hinter Gittern.
Ja.
Aber wenn ich durch die Straßen laufe, dann sehe ich nur Flucht, Versteck, Tim.
Es ist wie ein Gift.
Ich sehe nie Heimat.
Das kann sich ändern, Jessie.
Was macht ihr denn da?
Psst.
Wer hat sie ihn reingelassen?
Gibt's doch gar nicht.
Entschuldigen Sie, wir proben hier gerade.
Kriminalpolizei Görlitz.
Delbrück mein Name.
Das ist Hauptkommissar Schulz.
Butch.
Ich bin Butch.
Klar.
Wer bist denn du?
Crazy.
Judith, was soll das hier?
Das sind die, glaube ich, die Originale?
Ja, natürlich sind wir die Originale.
Ich kapiere einfach nicht, was das Ganze soll.
Es geht in dem Stück um die unscharfe Grenze zwischen echter Schuld und falschem Verdacht.
Um toxische Männlichkeit, Machtmissbrauch, Gewalt gegen Frauen.
Spannend.
Mystery-Crime.
Aber witzig verpackt.
Ja, apropos Crime.
Wir sind hier, weil...
Offensichtlich geht's doch bei dieser Veranstaltung um uns.
Nein, so kann man das nicht darstellen.
Das Thema ist viel größer als mögliche Vorlagen aus dem richtigen Leben.
Vorlagen?
Ähm, sind Sie die Regieassistentin?
Das ist Judith Steinberg, das ist meine Tochter.
Und wie war ihr Name noch?
Delbrück.
Frau Delbrück.
Sie ist die Autorin des Stückes.
Und sie ist, ähm, meine Regieassistentin.
Ach, dann hast du den Quatsch verzapft hier mit Butch und Jessie.
Kann sie auf mich zu duzen, ja?
Das Ganze wurde solide recherchiert.
Ach ja?
Also bei uns nicht.
Der Chef des Polizeipräsidiums, Görlitz, hat uns Auskunft gegeben und uns erlaubt, dass wir das Ganze verwenden können.
Grimm.
Dem Dresner mache ich rund.
Butch!
Ah ja, äh...
Räumig, Alexander.
Kennt den jemand?
Der ist unser Hauptdarsteller.
Er spielt den Inspektor Butch.
Der ist eine fiktive Figur.
Fiktiv?
Ja.
Ähm, Moment.
Bin Sie nicht die Figur Butch?
Ähm...
Ich bin der Ersatz, wenn...
Das ist, äh, unsere Zweitbesetzung, falls Alex ausfällt.
Sie sehen sich so wahnsinnig ähnlich.
Ja, jedenfalls fällt der Alex erstmal ziemlich lange aus.
Der ist nämlich tot.
Genau.
Deswegen sind wir hier.
Also, Alexander Räumig ist einem Gewaltverbrechen.
Cassie!
Du machst das hier.
Und ich mache jetzt den Dresden runter.
Vielleicht sollte ich meine Rolle ein bisschen überdrehter anlegen.
Herr Steinberg, ich würde gerne zuerst mit Ihnen alleine sprechen.
Ja, ja, klar.
Okay, äh, eins nach dem anderen.
Also erstmal hoffe ich, dass wir keine persönlichkeitsrechtlichen Probleme miteinander haben.
Ich, das tut mir leid, ich wusste nicht, dass die, die gleichen...
Antworten Sie bitte meine Frage.
Alles gut.
Ähm, ich habe Alex gestern gesehen.
Er war bis, ja, 19 Uhr auf der Probe.
Und dann sind die Schauspieler gegangen.
Und ich habe mit, ähm, meiner Tochter und...
Insa, das ist unsere Produktionskoordinatorin, noch weitergearbeitet.
Aber Sie haben ja heute schon mit Ihrem Ersatzmann geprobt.
Zweitbesetzung.
Weil Alex nicht gekommen ist.
Äh, wissen Sie, ähm...
Er war ein sehr guter Schauspieler.
Aber er hat getrunken.
Er war Alkoholiker.
Einzelgänger.
Aber, entschuldigen Sie, was ist eigentlich passiert?
Ist es nicht ungewöhnlich, dass Sie für eine Rolle zwei Besetzungen haben?
Im Prinzip haben Sie recht, aber hier steckt mein ganzes privates Geld drin.
Kein einziger Subventions-Euro.
Das heißt, ich gehe mit diesem Stück, was ich inszeniere, volles finanzielles Risiko.
Und deshalb brauchte ich eine Zweitbesetzung. Wegen Alex.
Gab es denn Konflikte?
Also mit Alexander Räumig bei den Proben?
Bei den Proben...
Naja, also...
Ich weiß jetzt nicht, ob Sie das...
Ob Sie das verstehen, aber...
Proben sind ein sehr...
...fragiler Prozess.
Da gibt es immer...
...Auseinandersetzungen.
Da geht es praktisch explizit um Konflikte.
Ah!
Ach, der Butsch.
Ja, und zwar der Echte.
Erklär das mal.
Ja, ähm...
Was?
Du weißt ganz genau, was.
Oh nein. Weiß Frau Delbrück das auch?
Ja, selbstverständlich weiß Cassie das auch.
Die ist ja noch in diesem verdammten Theater.
Theater?
Komm, Silke.
Ja, jetzt stell dich nicht so dumm, Grimm.
Die spielen da Butsch und Cassie oder Jessie, was weiß ich.
Und du hast ihm die Erlaubnis dafür gegeben.
Du verkaufst uns als Schmieren-Komödie.
Unsere Arbeit als Krimi-Dinner-Mördermist.
Oh, spät überruhigen Sie sich.
Wenn ich Ihre Rage richtig deute, dann reden Sie über Ihre Befragung im Theater.
Und dort haben Sie genau was erfahren?
Es tut mir leid, dass Sie nicht informiert wurden.
Beantworten Sie meine Frage.
Ja.
Die Probe war um 19 Uhr zu Ende.
Die SchauspielerInnen sind gegangen.
Ich war mit meinem Vater noch dort.
Insa war auch dort, unsere Assistentin.
Sie hatten am Abend keinen Kontakt mehr mit Alexander Räumig?
Nein.
Ehrlich gesagt habe ich beinahe damit gerechnet, dass am Ende Jakob den Butsch spielen würde.
Alex war...
Aber dass er ermordet wird?
Ich habe Alex einmal gesehen auf der ersten Probe vor drei Wochen.
Hab Hallo gesagt, dann bin ich weg.
War eine Idee von Melchior.
Damit Alex weiß, ich bin sofort da, wenn er den Schlag macht.
Aber eigentlich waren Sie Konkurrenten.
Ich bin die Zeitbesetzung. Ich lerne Text. Ich halte mich bereit.
Und dafür kriege ich Geld.
Und jetzt kriege ich dasselbe Geld dafür, dass ich auf der Bühne stehe.
Hm.
Und an der Rolle lag Ihnen nichts?
Butsch.
Keine Tiefe, keine Eier.
Tut nur ruppig.
Ist irgendwie Gelee.
Ich bin nicht so ein Künstlertyp, wissen Sie?
Wir haben eine Frau, drei Kinder.
Ich mache meine Arbeit. Dafür werde ich bezahlt. That's it.
Kann jetzt gehen?
Mhm.
Judith Steinberg.
Mhm.
Der Name, der sagt mir nichts mehr.
Das ist ja auch über ein Jahr her, nicht?
Aber ja, ich kann mich noch an eine junge Frau erinnern, die sich mir als Autorin vorstellte.
Ja, ja.
Ja, sie hat mir von ihrer Idee erzählt. Sie wollte ein Kriminalstück für die Bühne schreiben.
Es war etwas schmeichelhaft. Also für uns alle. Für die ganze Abteilung.
Jedenfalls war ich einverstanden, dass ihr die Akten einseht von ihren Fällen.
Sie sind nun mal meine besten Leute.
Wir sind deine einzigen Leute.
Ja, wie dem auch sei. Ich habe ihr mehrere Kopien zukommen lassen.
Natürlich gekürzt und geschwärzt.
Sie hätten die junge Künstlerin sehen sollen, wie sie freudestrahlend und voller Energie ihrem Stück entgegen ging.
Ja.
Und vor lauter Freude hast du vergessen, uns zu informieren.
Butch, ich war damals zu beschäftigt. Mit dem dreckigen Dutzend.
Mein Kopf, das war doch alles wie verklebt. Mit dieser Mafia.
Ja, und dann habe ich diese junge Frau vergessen. Bis heute.
Ich muss in die frische Luft. Arbeiten.
Ich gucke mir die Wohnung vom toten Butch an.
Theaterarbeit ist immer intensiv. Das geht an die Seele. In die Seele.
Theatermenschen sind Profis, was Seele angeht.
Zerbrechlich. Aber diszipliniert.
Alexander Römmich soll nicht so diszipliniert gewesen sein.
Ach, Alex. Er neigt zur Selbstverstörung.
Was meinen Sie damit?
Vielleicht ist er letzte Nacht mit nem Striche aneinander geraten.
Er war homosexuell.
Und der ist zu Prostituierten gegangen.
So genau weiß ich das nicht.
Melchior hat mal sowas gesagt.
Die beiden waren ja beste Kumpels.
Im Theater oder auch im Leben?
Gibt es denn da einen Unterschied?
Gibt es denn da einen Unterschied?
Was ist denn los?
Ach, jetzt.
Alex wurde ermordet.
What?
Was?
Oh Gott.
Komm mal her.
Es ist der Horror.
Wir müssen jetzt alle zusammenrücken.
Und auf uns aufpassen.
Ähm, klar.
Okay.
Ja.
Sorry.
Sorry.
Sorry.
Sorry.
Na, erzähl schon.
Oh, nein.
Er hat sich komplett reingezogen.
Nein.
Ja, komplett.
Und er ist richtig begeistert.
Nein.
Oh, mein Gott.
Du siehst mich ja zum letzten Mal.
Das hoffe ich doch.
So, jetzt arbeiten.
Hey, Baby. Ich habe versucht, dich vorhin anzurufen.
Aber egal, ich mache das jetzt einfach so.
Es hat geklappt.
Und er macht das mit mir.
Das ist so krass.
Ich freue mich mega, dich zu sehen
und von dir zu hören, was du denkst.
Und der Typ ist einfach...
Das ist einfach super.
Bis dann.
Du kannst wieder abdrehen.
Da ist nichts.
Nur Bücher, Schnaps und Pornos.
Aha.
Hast du was anderes gefunden?
Zeugen oder so?
Eine Spaziergängerin hat gestern Nacht gesehen,
wie ein Pickup mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit
durch die Berzdorfer Straße gefahren ist.
Also unweit vom Felsensee, dort wo wir die Leiche gefunden haben.
Ja.
Ich dachte, das wäre erwähnenswert.
Der spielt mich.
Also, hat mich gespielt.
Mit Cassie im Kessel.
Das muss ich jetzt nicht verstehen.
Ich muss dieses Dreckstück lesen.
Klar.
Das ist übel mit Alex.
Meinst du, Melchow wird die Produktion hinschmeißen?
Nein.
Das würde er nicht wagen.
Also, erstens wäre dann Pleite und zweitens käme erst mit mir zu tun.
Den Krieg würde er verlieren.
Das weiß er.
Wir ziehen das durch, Memi.
Ist Melchow im Saal?
Er wollte frische Luft schnappen.
Er kommt.
Es ist Melchow im Saal.
Der wollte frische Luft schnappen.
Come.
Die von Ihnen gemählte Nummer ist zurzeit nicht vergeben.
Putsch!
Seit wann schlächen Sie sich denn so an?
Damals in diesem Kessel, als wir da eingesperrt waren, was haben Sie da gesprochen?
Ich meine, woher weiß denn die Schreiberin, was wir da gesprochen haben?
Das steht doch in keiner Akte.
Kriegen Sie nicht alles durcheinander.
Können wir uns bitte auf den Mordfall konzentrieren?
Ja, das mache ich doch.
Ach ja? Sie hauen mitten in der Vernehmung ab, schwirren in der Gegend rum.
Ich schwirre nicht.
Die verwursten doch unser Leben, Cassie.
Okay, du wirst da Jessie genannt, aber ich bin da Putsch.
Stört dich das denn überhaupt nicht?
Nein.
Nein?
Nein, es ist irritierend.
Aber der Umstand, dass wir für dieses Drama offenbar als Inspiration galten,
hat ja nichts mit dem Mordfall zu tun.
Und auf den würde ich mich gerne...
Ja, konzentrieren, ist schon klar.
Deshalb druckst du den Moks auch aus, weil das alles nichts mit dem Mord zu tun hat.
Ich muss.
Ich muss.
Sie haben ihn gerade verpasst?
Nee, ich bin nicht gegen ihn hier.
Nein, warum dann?
Ich habe von Ihrem Fall gehört, diesem Schauspieler aus Steinbergs Ensemble, Alexander Räumig.
Sie kennen ihn?
Ja.
Er war vor fünf oder sechs Jahren in Dresden am Staatstheater.
Es gab dort eine Anzeige gegen ihn wegen sexueller Belästigung eines 20-jährigen Hospitanten.
Und was ist mit der Anzeige passiert?
Er wurde zurückgezogen.
Ja, man hat sich wohl außergerichtlich geeinigt.
Sie hätten ja auch anrufen können, um uns die Info zu geben, Frau Staatsanwältin.
Na gut.
Sie haben recht, ich bin wegen ihm hier.
Lust auf einen kleinen Spaziergang?
Gerne.
Hallo?
Nee, gar nicht, aber ich arbeite gerade dran.
Gut.
Gut.
Das ist genauso, wie du gesagt hast, es kommt wie von selbst.
Auch voll gut.
Ich freue mich einfach, dass es läuft.
Hä?
Wie klinge ich denn?
Nee, das ist einfach die krasse Schreib-Energy, weißt du, die ist am Start.
Nee, gar nicht.
Voll, voll gern.
Jetzt?
Heute?
Äh, voll.
Ja, cool.
Ich freue mich auch.
Bis dann.
Bis nachher.
Okay.
Geht jetzt so seit Wochen.
Das ist ausweichen, vermeiden, flüchten.
Aber ich verstehe ihn sogar. Ohne mich hat er jetzt noch am Leben.
Sie glauben, Brutsch gibt ihm die Schuld, weil sie ihn früher hätten waren können?
Wenn ich es wüsste. Ich gebe mir dafür die Schuld. Ich mir selber.
Fakt ist.
Jenny, dieses
Ja, Monster.
Ja.
Hat einen Menschen getötet, der ihn mir selber.
Fakt ist.
Jenny, dieses Monster, hat einen Menschen getötet, der ihn mir selbst verbringt.
Und ich war eine Zeit lang mit diesem Monster, der hat sich mal schockiert.
Und das ist das, was man sagt.
Aber ich verstehe ihn sogar. Ohne mich hat er jetzt noch am Leben.
Sie glauben, Brutsch gibt ihm die Schuld, weil sie in den Früh hätten waren können?
Wenn ich es wüsste.
Ich gebe mir dafür die Schuld. Ich mir selber.
the fact is that jenny this monster killed a person who was more important to him and I was
a time with this monster together. Even if he loves me, he doesn't want to be able to
It's cool. Ich verstehe das, dass er seit ihr vehement hat, was… Hat Ste Libr trees мерmer?
Haben Sie mit ihm gesprochen, wie war es damals?
Er hat es nicht getan. Okay,
Ich muss wieder zurück…
Butch thinks that he loves people, who he loves, and brings his wife now.
He's his wife Nadja now.
He's got her, because he's afraid that they are the next one.
Thank you.
And you?
What's I?
Well, we're talking all the time about Butch and me.
But how about you?
Well, I'm fine.
In Dresden, when it happened to Alexander Räumig, was Melchior Steinberg also in the same theater?
Yeah.
He was a year-to-day house.
Thank you.
I'm...
I'm...
I'm...
I'm...
I'm...
I'm...
I'm...
But a theater figure...
I?
That's not enough, Mr. Anderbucket.
I...
I...
I...
I...
I...
I...
I...
I...
I...
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I...
I...
I...
I...
I...
I...
Let's go.
Hier bist du.
Du gehst nicht ans Telefon, du kommst nicht zurück.
Darf man nicht mal in Ruhe Abschied nehmen?
Von meinem alten Freund.
Aber wir machen weiter, ja?
Auf, Alex.
Ja, wir machen beide.
Trink mir, Sophia.
Ja, wir machen beide.
Ja, wir machen beide.
Hey, warte.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Nein.
Ein Pick-up-Görlitzer-Kennzeichen.
Leider ist das Gesicht des Fahrers nicht so gut zu erkennen, weil er gerade etwas im Handschuhfach
zu suchen scheint.
A pick-up?
We saw this guy in the near of the Felsensees
who saw a pick-up.
What kind of color?
It's hard to recognize.
I would say...
...hello.
Yellow or yellow.
The Butch-Darsteller has a yellow pick-up.
He's dead.
The other.
Try to put out for me.
The real.
Bödes Blut.
Entschuldigung.
Hallo.
Ach so.
Hallo!
Hört uns mal jemand!
Weißt du, Jessie? Das hat keinen Sinn.
Selbst wenn wir hier rauskommen, bin ich erledigt.
Ach, red nicht so einen Scheiß, Butch.
Da steht Aussage gegen Aussage.
Wem wird man glauben?
Mir, dem stadtbekannten Arschlach in Polizeieniform?
Bei wann trägst du Uniform?
Oder einer Frau, die mich der Vergewaltigung beschuldigt
und die kurz darauf tot ist.
Ermordet.
Die nagelt mich ans Kreuz.
Ach Butch.
Ich glaube dir ja.
Stopp!
Jetzt halte ich aber die Faxen dicke.
Ach, schon wieder.
Sie können nicht einfach in jede Probe platzen.
Das geht so nicht.
Ja genau, das geht so nicht.
Erst klaut ihr mir meine Geschichte und dann erzählt ihr alles falsch.
Du duzt mich nicht.
Ja, ich duze sie ja auch nicht.
Ich meine den da.
Cassie duzt den nicht.
Aber ich bin ja Jessie.
Lassen Sie das!
Ja, gleich.
Und du sag dich Arschloch.
Wenn schon, dann stadtbekannter Drecksack in Polizeiuniform.
Das wird mir zu blöd hier echt.
Jakob, bitte bleib hier, bleib.
Nein!
Hier, zwei Künstler.
Ja, ein Kuss.
Ihr schreibt einen Kuss in die Szene.
Niemals haben Cassie und ich uns geküsst.
Ja darum geht's auch gar nicht, Mann!
Das ist Kunst.
Wir inszenieren hier die mögliche Versöhnung im Krieg der Geschlechter.
In diesem Kessel hier, da wird aus dem Ideal die Wirklichkeit.
Ja, aber doch nicht bei uns.
Cassie würde niemals...
Böhme du störst, ich arbeite.
Was?
Wir hören mal gerne mal Pick-up.
Wer?
Buback?
Ja der ist hier.
Jakob ist genervt.
Ja, nicht nur der.
Und wo geht der Jakob hin, wenn er genervt ist?
Das war's, Probe ist beendet.
Vielen Dank.
Cassie?
Wunsch, sind Sie noch im Theater?
Ja, bin ich, aber der gelbe Dreckswagen, der haut gerade ab.
Wo bist du?
Ich bin gleich da.
Jetzt schlafe ich mir.
Gleich habe ich ihn.
Zu spät.
Ich war noch nicht fertig mit dir.
Sie können mich mal.
Aussteigen!
Mach mal besser, was sie sagt.
Hey.
Hey.
Hör auf.
Hey.
Nein, bitte.
Bitte hör auf.
Hey.
Hey.
Hey.
Hey.
Hey.
The pick-up from Bobak is on the floor.
Let's check the Ladefläche on Spuren of the Mordopfers.
I don't know what's going on.
Dr. Grimm comes on.
And also the Frau Staatsanwältin.
But I?
Ausgelöscht.
Pick-up.
You're a messer-spieler.
You're not just playing me.
You're also playing me, if you're doing so,
as if it's not to me, who plays me.
Räumig, or you?
It's not to me.
You wanted me to play me.
And that's why you're out of the way.
Herr Bobak,
we're looking at your auto on Spuren von Alexander Räumig.
And they have the opportunity,
to help us out of their own way.
Are you on the photo?
It's not your auto, right?
Na also, deine Karre, dein Konkurrent, dein Mord.
Jetzt sag uns endlich, wo du ihn erledigt hast.
Komm, bring's hinter dich.
Butch.
Ihr habt nichts gemacht?
Papa!
Können wir einpacken?
Nein.
Können wir nicht.
Alex ist tot.
Und sie haben Jakob mitgenommen.
Das war's.
Ja, Jakob ist ja kein Mörder.
Die werden ihn gehen lassen.
Und dann machen wir weiter.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Die werden ihn gehen lassen.
Und dann machen wir weiter.
Oder, Judith?
Ja.
Das ist versprochen.
Nicht mir.
Dir selbst.
Judith.
Aufstehen.
Judith, du hast keine Ahnung.
Kannst du uns kurz allein lassen, Mimi?
Nee.
Das geht uns doch alle an.
Mimi, lass uns kurz, ja?
Wir waren uns einig.
Das Stück ist eine Chance für dich.
Ein Bekenntnis.
Eine Art Wiedergutmachung.
Judith.
Du weißt nicht alles.
Okay.
Wegen Alex?
Ja.
Ja.
Ja.
Es ist wegen Alex.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Es ist wegen Alex.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Es ist wegen Alex.
Ja.
Na, Superstar.
Ich dachte wir sehen dich hier nie wieder.
Und wie läuft's?
Nobelpreis in Sicht?
Ich bring dir was.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ich...
Ich...
Ich bring dir was.
Ja?
Nee.
Ich hab's nicht vergessen.
Ich...
Ich weiß nicht, ob ich das noch will.
I don't know if I do that yet.
No.
I'm not a child. I don't know if I do that.
Yes.
Of course not.
That I'm still there.
Okay, then I'll go back.
See you soon.
If I can help you, then...
No, all right.
I'm just going to go.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See you soon.
See You soon.
as marry take it useless
have you read it?
Nein
have you seen that object that you didn't read?
I have to do with it
oh stop
these
these
deadlines
on sex in our team
nein nein nein
and
how the
insensitive
which statement
is very unreal
like a
like a
food director
the
dressed
himself
was was
brought and
if
positive
A little bit more, but nice, Mr. Böhmer.
Why?
At the end, I'm going to get out of the text.
Mr. Böhmer.
There are a lot of blood pressure on the plate of the pickups.
It's the same blood pressure as the one of Alexander Räumich.
The DNA analysis is going to work, but I think it will be positive.
Well, we're going to have our Täter.
We're interested in the Obductions report.
We're going to describe it in the script.
The disease is a fracture with multiple blood pressure.
There are also spots of red-brain Lack in the wound.
Lack?
Yes, Lack.
What is that?
This is the Knaller.
The Obductions were found on the body of the body.
I came to the idea of this with UV light.
Let's see what came out.
These Fettrestes are from a PET-stift.
Also a Lippenstift or a Schminkstift.
Someone painted these books on the body of Alexander Räumich.
Probably post-mortal.
After they were thrown away.
And only through the UV-Bestrahlung
were they made for us more visible.
Initial.
H-F-M.
They are unaccountable, Herr Böhmer.
Absolutely unaccountable.
Also, you're wrong.
You're wrong.
You're wrong.
You're wrong.
I didn't.
What did you do this?
I've got an illustration.
Are people.
Do tell you that?
LI tą wir uns niemals!
I'll do a bunch of pictures.
So, Captain, that's not just the first time right now.
I can't give.
��게 formally sent more luck.
The U monte
material from the untersuchungsrichter and beantrag...
I'm not driving the wagon.
Well, who drove you then?
I can call your wife and ask you.
My wife...
She doesn't have anything to do, she doesn't know.
Then say it now.
I have Schulden.
I need the job.
The job, Herr Steinberg?
Sie sind also wirtschaftlich abhängig von Melchior Steinberg?
Wie, der Theater-Zampano war es?
Ist das da Melchior Steinberg?
Melchior hat mich vorgestern Nacht angerufen, ob er den Lader haben kann.
Er müsste irgendwas transportieren fürs Bühnenbild.
Ich habe mir nichts dabei gedacht.
Der Typ ist 24-7 für seine Stücke unterwegs.
Und dann haben Sie den Wagen zum Theater gefahren?
Wie wirkte denn Melchior Steinberg auf Sie?
Ganz normal.
Ein bisschen kurzatmig vielleicht, aber das ist ja öfter.
Aber Mann, das...
Hättest du doch mal früher ausspucken können.
So, ich weiß doch, dass ich unschuldig bin.
Aber die wollte halt nicht derjenige sein, der...
der Melchior in die Pfanne haut.
Weil ohne ihn kriege ich hier in der Gegend nie wieder was als Schauspieler.
Schauspieler...
But, was machen Sie da?
Ja, was wohl? Ich gehe zu dem Zampano.
Nein, wir sortieren erst, was wir haben.
Welches Motiv könnte Steinberg haben?
Ja, das würde er uns schon sagen.
Könntest du was mit der Missbrauchsanzeige in Dresden zu tun haben?
Welcher Missbrauch und wieso Dresden?
Genau das meine ich.
Erst informieren, sortieren, dann drauf hauen.
Kommen Sie.
Sag mal, schlurf ich?
Nein, ich komme diesmal zu dir, Tobias. Kein Widerspruch.
Ja, natürlich bin ich vorsichtig.
Ich weiß, wie klein Görlitz ist.
Ja, aber bist du sicher, dass das eine gute Idee ist?
Oh, du bist so süß, wenn du Skrupel hast.
Na schön, na schön, na schön. Ganz wie du willst.
Ich buche dir hier ein Hotelzimmer.
Gott sei Dank ist meine Frau gerade nicht in der Stadt.
Am meisten mache ich mir Sorgen wegen deiner Tochter.
Irgendwann muss Viola es doch erfahren, oder?
Nein, das wäre schrecklich.
Es darf niemanden, hörst du, niemanden erfahren.
Ach, du bist so skrupellos, Rose.
Was machen Sie denn hier?
Rose?
Was?
Ich wollte nicht sterben.
Haben Sie aber, Herr Böhme.
Anklopfen, bitte.
Na?
Also, die Verbindungsnachweise von Räumichs Handy sind da.
Butch und Frau Dellbrück.
Rose Dellbrück?
Und Fug.
Gehen Sie bitte raus, ich komme sofort.
Gehen Sie bitte?
Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Interessant ist die letzte SMS, die Alexander Räumich eine Stunde vor seinem Tod gesendet hat.
Sie ist an Melchior Steinberg gegangen.
Wir müssen reden, halb zwölf im Theater.
Na, das passt doch.
Klingt dringend.
Der hat sich untenrum wieder in Schwierigkeiten gebracht, wie damals in Dresden.
Und dann ruft er seinen Kumpel zu Hilfe.
Ich habe mich mal wegen der Vorwürfe erkundigt, so wie Sie es gewünscht haben.
Es gibt...
Weitermachen.
Hinweise darauf, dass sich der Melchior Steinberg nun ja nicht immer tadellos verhalten hat, damals in Dresden.
Woher haben Sie das?
Von der Vertrauensstelle für sexuelle Übergriffe im Kulturbetrieb Dresden.
Aber man sagte mir, dass die Sache nicht weiter verfolgt wurde, weil der Herr Steinberg durch den Herrn Räumich entlastet wurde.
Zwei Männer, die sich gegenseitig decken.
Ja, und dann macht dieses Steinzwerg einmal auf Saubermann, dann nervt der Kollege.
Streit, Röbe einschlagen, ab in den Wald, ein Butsch weniger.
So, haben wir jetzt genug sortiert?
Haben wir den Beschluss?
Ja, natürlich, ja.
Mach auf! Mach das Scheiß-Tür auf!
Das könnt ihr nicht machen.
Ich wollte nur mit ihr reden, ja. Ich wollte wissen, warum sie Lügen über mich verbreitet.
Du musst mir vertrauen, Butsch. Ich bin deine letzte Verbreitung.
Ah, Mimi, Mimi. Das ist, das ist mir alles viel zu weinerlich. Brauch ich da eine starke, brauche ich jetzt starke Frau.
Ja, sehe ich genauso.
Na, ich nicht. Du duztest mich ja immer noch.
Was denn jetzt schon wieder los?
Wir brauchen eine Probe von dem Verbändeten Lack der Kulisse.
Ist mir klar, Rodellbrück.
Und der Boden muss...
V-Licht und Luminol auf Blutsprung untersucht werden.
Ich mache mich an die Arbeit.
Ja, ich wollte wissen, warum sie Lügen über mich verbreitet.
Ja, ich wollte wissen, warum sie Lügen über mich verbreitet.
Du musst mir vertrauen, Butsch.
Ich bin deine letzte Verbreitung.
Ah, Mimi, Mimi. Das ist, das ist mir alles viel zu weinerlich. Brauche ich da eine Stärke,
ich brauche jetzt starke Frau.
Das sehe ich genauso.
Na, ich nicht. Du duztest mich ja immer noch.
Was denn jetzt schon wieder los?
Wir brauchen eine Probe von dem Verbändeten Lack der Kulisse.
Das ist mir klar, Frau Delbrück.
Und der Boden muss mit...
UV-Licht und Luminol auf Blutsprung untersucht werden.
Ich mache mich an die Arbeit.
Arntlichen Fisch gelesen? Mitkommen.
Sie machen hier einen Fehler, Frau Delling.
Delbrück.
Aber dass es um Mord geht, das wissen Sie wohl nicht. Oder?
Mein Vater hat damit nichts zu tun, das ist doch wohl klar, oder?
Der ist Theatermacher, der ist doch kein Mörder.
Klar ist hier noch gar nichts.
Halten Sie sich zu unserer Verfügung.
Ich nehme an, es überrascht Sie nicht, dass wir auf der Bühne Blut von Alexander Räumig nachweisen konnten.
Haben wir schwarz auf weiß?
Bei der Obduktion haben wir Lackpartitel des Bühnenbildes im Bereich der tödlichen Wunde isoliert.
Und auf der Ladefläche des Pickups haben wir auch Blut des Opfers gefunden.
Das ist die Karre, die du dir bei Boback geliehen hast.
Sie wissen, zu welchen Schlussfolgerungen wir kommen müssen?
Du hast ihn platt gemacht.
Und im Wald entsorgt.
Dr. Grimm?
Wollen Sie mir etwas sagen?
Was?
Ich?
Wo komme ich denn dazu?
Über das Telefonat mit Frau Delbrück Senior.
Thema, du bist so skubbellos.
Also da haben Sie etwas völlig in den falschen Hals bekommen, Herr Böhme.
Also wirklich.
Bitte.
Hatten Sie Ärger mit Alexander Räumig?
Der wollte Sie ja noch spät abends treffen und Sie waren sogar auch da, richtig?
Dann nicht.
Ja, ich war da.
Ich war im Theater.
Alex hat mich da praktisch hinzitiert.
Geht doch.
Aber da lag er schon tot da.
Ich bin ja hin, weil ich dachte, er hätte wieder irgendeinen Scheiß gebaut.
Sie meinen Scheiß-Wiedermas in Dresden?
Genau.
Wie in Dresden.
Davor in Schwerin, Bamberg.
Und fragen Sie sich nicht an, wieviel Filmsets erst getrieben hat.
Es ist vorbei, Judith.
Nein.
Doch.
Melch war im Gefängnis.
Der kommt doch zurück.
Weißt du, warum dieser Scheiß so wichtig ist?
Es geht hier nicht um einen Krimi, es geht auch nicht um die zweitämlichen Polizisten.
Es geht um deinen Vater.
Ich weiß das.
Ja, es geht um meinen Vater, aber ja nicht nur.
Es geht darum, dass sich die Dinge verändern, wenn man diese Typen konfrontiert.
Ja, das ist ja einfach nicht im Griff.
Na ja, dann nehmt ihr euch ja beide nix.
Ihr seid stadtbekannt bei dieser Kulturvertrauensstelle.
Okay, pass mal auf, ja.
Ich hab einmal Mist gebaut.
Aber nicht wie Alex.
Es gab Missverständnisse.
Es gab Missverständnisse.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Und es gab eine Beschwerde gegen mich.
Und Alex hat mich entlastet.
Zum Dank dafür, dass sie ihm geholfen haben.
Eine Hand wäscht die andere.
Was soll das?
Es war ein Fehler.
Und ich hab's eingesehen.
Wie oft ist es vorgekommen, dass sie einander gedeckt haben?
Wir haben uns nicht gedeckt.
Lassen Sie das bitte.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Nein.
Ja.
She was my father.
And then?
Have you changed him?
He was fighting.
I confronted him.
Yes, he has changed him.
Okay.
I'm proud of him.
I'm proud of him.
Yes, he has changed him.
Okay.
I'm proud of him.
I'm proud of him.
Stolz?
I'm proud of him.
The police will keep him alive.
The police will keep him alive.
They will have something against him.
Melchior has done something.
But he is not a murder.
Alex has done nothing.
They will let him go,
if everything is clear.
And that will it.
What happened yesterday?
I can tell you again.
Alex,
Alex sent me a message.
I went to the theater.
As he came,
he was dead on the Bühne.
Yes, of course.
So was happens on the end.
I don't know if this is clear,
but I can't use you yet this whole chaos here.
This piece,
that's my big deal.
Why should I lie?
I don't want to use you anymore.
Ohne Krimi,
I don't want to use you anymore.
Yes.
And all the world loves Krimis.
I hate Krimis.
Especially the ones,
in which I'm going to eat.
Okay.
So you found it,
and then?
Then, then...
It was dumb.
I had panic.
I had me
Jacob's Lader
made out of place,
Alex made out of place
and...
the whole night
I had the Bühneboden
put on the floor.
I don't want to use him anymore.
Yes, let's go.
Yes, let's go.
Yeah, Insa.
Ich habe angerufen.
Hast du schon News
von deinem Vater?
Äh, nee.
Schrecklich.
Ähm,
deswegen rufe ich nicht an.
Bist du noch im Theater?
Nee.
Okay.
Ähm, komisch.
Ich höre hier dauernd Geräusche.
Was hörst du denn?
Warte mal.
Ey, komm, jetzt hör auf,
nicht zu verarschen, du willst.
Denk an Alex.
Hörst du mich, Judith?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Hallo?
Judith?
Hallo?
Hallo?
Judith?
Hey.
Hallo?
Judith?
Hey.
Hallo?
Judith?
Haben Sie sich nicht gefragt, wer Alexander räumig erschlagen hat, während Sie den Bühnenboden
schrubbten?
Nee.
Was ist das?
Das wüssten wir gerne von Ihnen.
Sagen Ihnen die Initialen etwas?
Nee.
Nee?
Nee.
Nee?
Nee?
Mmh.
Gehen Sie ruhig rein.
What is that?
I would like to know from you.
Do you tell the initials something?
No.
No?
Mm-hmm.
Go ahead.
This is my politicians.
Excuse me.
Insa, I'm here at the moment.
What?
What?
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
I'll wait for you.
It's not so bad how it looks. The doctor says she's going back.
So bad is not so bad.
Where is Melchor?
It's behind.
What happened?
Someone was in the theater. I heard him clearly.
Then Insa called.
In the next moment I was arrested.
And his voice said, set that piece up.
Alexander Räumig war nur der Anfang.
Was hat er gesagt?
Ja.
Dann hat er mir die Nase und den Mund zugehalten.
Mit dem Arm gewirkt, bis ich...
Ich dachte, ich sterbe.
Wie klang denn seine Stimme?
Jung, alt, Dialekt.
Geflüstert.
Aber es war ein Mann.
Ich weiß nicht.
Mein Vater ist ja dann unschuldig, oder?
Die kleine Gauchnerin hat vermutlich recht.
Irgendjemand will das Stück verhindern.
Damit ist der Steinberg runter von der Mörderliste.
Oder?
Das war Theater.
Hä?
Der Angriff auf Judith Steinberg, das war Theater.
Wie, du meinst, sie hat das...
Die will, dass ihr Vater freikommt.
Wie hat sich das ausgedacht?
Zufällig hört die Mitarbeiterin mit, wie sie angeblich angegriffen wird.
Das ist doch lächerlich.
Okay, wir gehen nochmal zurück und nehmen die auseinander.
Es ist zu spät zum Auseinandernehmen von verzweifelten Töchtern.
Aber den Vater, den lassen wir doch bis morgen schmoren.
HF, die Initialen, die haben bei Steinberg was ausgelöst.
Die Frage ist also, für wen wurden die geschrieben?
Und dann wieder weggewischt?
Hm.
Und jetzt?
Reden Sie mit ihr.
Sie Idiot.
Hm.
Und jetzt?
Reden Sie mit ihr.
Sie Idiot.
Und jetzt?
Reden Sie mit ihr.
Sie Idiot.
Reden Sie mit ihr.
Sie kennen alimentos oder?
un.
ich würde dasBen whipen gentle disadvantages amountinnen.
Terra und
一下 klingelt.
Might das denn?
You threw me my password in the ice?
No, you didn't have my password in the ice?
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
No.
Anne, ich bin...
Ich bin ein Der im Lack...
Ey Karl, jetzt bist du ja da.
Ja.
Bin ich.
Gut.
Also...
For my luck
I'm responsible for all of you. Can you tell me that?
And
For my luck
I need you
Before I forget, you must always ask Frau Delbrück.
What?
Yeah, she's in a crisis.
Ah, yeah?
You don't know what's happening right now, what's happening right now.
Now I'm sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
What's happening right now?
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
I'm not sure what's happening right now.
Ich gehe jetzt zu meiner Tochter.
Sie haben mich jetzt die ganze Nacht unschuldig festgehalten.
Es gibt da ein paar Ungereimtheiten.
Wenn Sie mich nicht eingesperrt hätten, hätte ich meine Tochter beschützen können.
Wer oder was ist HF?
Ich habe keine Ahnung.
Sie können mich mal.
Ich gehe jetzt.
Wir hören von meinem Anwalt.
Und Sie halten sich zu unserer Gefühle.
Ihre persönlichen Sachen bekommen Sie beim Empfang.
Alles gut mit Ihrer Staatsanwältin?
Ja, alles bestens.
Und bei dir?
Steinbeck hat sich ein Taxi bestellt.
Und ich würde gerne wissen, wohin er fährt.
Zu seiner benebelten Tochter?
Abwarten.
Die Initialen HF, die waren eine Botschaft und er hat sie verstanden.
Du meinst, der Mörder hat das auf die Brust gepinselt für Steinbeck und der hat's dann weggewischt?
Fehl Glück.
Hä? Was soll das?
Hey.
Kannst du mich mal anrufen, wenn du eine Pause hast, bitte?
Ich kann das nicht so gut über Sprachnachrichten machen, aber...
Ist was passiert und...
Mir geht's nicht so gut.
Ich weiß auch nicht.
Rufe ich mal zurück.
Ich weiß auch nicht.
Rufe ich mal zurück.
Ich bin jetzt hier vier.
Der Bist ist noch nicht so tunnelgefallen!
Richtig!
Wait.
Thank you.
Hannah Faber.
Please?
Hannah Faber.
Go ahead.
Go ahead.
Cassie und die Riecher.
Nee, Mimi.
Wir hätten das nicht machen sollen.
Das war eine Gurkenidee.
Wieso?
Die Polizei ist nicht so dämlich wie in den Fernsehkrimis.
Die haben die im Märchen doch gehen lassen.
Hä?
Echt?
Woher weißt du das?
Judith?
Shit, warte.
Ich rufe dich später an, ja?
Okay, wir sehen uns im Theater.
Wie geht's dir?
Gut.
Bist du verletzt?
Äh, nee.
Gott sei Dank.
Komm her.
Papa.
Hör zu.
Du musst vorsichtig sein, ja?
Ich verlesse bis auf weiteres diese Wohnung nicht.
Aber die Proben.
Gibt keine Proben mehr.
Verstehst du das nicht?
Da draußen, da läuft ein Killer rum.
Und ich hab keine Ahnung, wer der Nächste ist.
Papa, wir dürfen nicht aufgeben.
Erinner dich da dran, was wir erreichen wollten.
Ja, was du erreichen wolltest.
Hast du ja wirklich Angst?
Ja.
Ich hab Angst.
Und ich.
Mir ist nichts passiert.
Es war Mimmis Idee, um dich da rauszuholen.
Wir dachten, wenn ich überfallen werde, dann denken alles wäre derselbe wie bei Alex.
Und du bist ja auch unschuldig.
Dann habt ihr sie noch alle.
Wo ist Mimi?
Die ist im Theater.
Nein, glaub ich.
Die ist im Theater.
Nein, glaub ich.
Ich muss sagen, dass wir aufhören.
Dann müssen jetzt alle die Füße stillhalten.
Und du rührst dich hier nicht von der Stelle.
Eine Hanna Faber war Mieterin der Wohnung.
Eine Hanna Faber war Mieterin der Wohnung.
Die ist im Theater.
Die ist im Theater.
Nein, glaub ich.
Ich muss sagen, dass wir aufhören.
Dann müssen jetzt alle die Füße stillhalten.
Und du rührst dich hier nicht von der Stelle.
Eine Hanna Faber war Mieterin der Wohnung.
Sie ist vor zwei Monaten unbekannt verzogen.
Viola.
Ich meine Frau Dellbrück.
Hätten Sie Zeit für ein Gespräch unter vier Augen?
Aber ich habe die vorhergehende Adresse, wo sie bis 2018 gelebt hat.
Und zwar in der Altstadt von Görlitz.
Irgendwelche weiteren Personen da?
Bisher nichts.
Vielleicht ist Hanna Faber aber auch ein Künstlername.
In solchen Kreisen ist das ja üblich.
Und sie hat ein Gewerbe angemeldet unter der alten Adresse.
Ein Theaterverlag.
Bisher hat sie aber nichts publiziert.
Hast du einen neuen Botengang für mich?
Hanna Faber hatte bis 2018 ihren Wohn- oder Arbeitssitz in der Altstadt.
Das sollten wir uns mal ansehen.
Faber?
Gleich, Herr Kramm.
Das war der Name der jungen Frau.
Was will denn der Dresdner?
Der Frau, der ich damals Ackeneinsicht gewährt habe.
Hanna Faber.
Hallo?
Moment mal, Butsch.
Nicht dieser hier?
Nein, diese Frau kenne ich nicht.
Aber ich wollte noch über etwas anderes mit Ihnen sprechen.
Planänderung, Butsch.
Wir haben einen neuen Treffpunkt.
Gut.
Das andere kann auch bestimmt noch warten, oder?
Sicher.
Hi.
Sie haben sich offenbar gut von der Attacke erholt.
Ich muss ins Theater.
Ich habe gar keine Zeit jetzt.
Von unserer Attacke erholst du dich nicht so schnell.
Erwischt.
Erwischt.
Der Angriff auf mich war fake.
Es tut mir leid.
Ich muss jetzt wirklich ins Theater.
Es geht um was anderes.
Meine Schoffe Blume?
Pflück sie dir.
Ja?
Das wäre schön.
Dann schau mal raus.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Bleib, wo du bist.
Ich bin sofort bei dir.
Oh Gott.
Ah.
Ah.
Ah.
Ah.
Dr. Gremmel.
Böhme, es ist gerade ganz schlecht.
Ah.
Do you want to be one of them? Or why do you do it with freemds?
I don't want to be one of them from Mia and Cassie.
That's not from him.
Did my father say that?
Well, we'll get out.
My father wrote a story.
He said that a author would be better to the important stuff.
It would generate more attention.
So, Punkt.
It's a good sign of him.
It's a signal of all the people in the branche.
It's a self-reinigung.
Willst du uns verarschen?
The story was written by a certain Hanna Faber.
Do you know that?
I don't know Hanna Faber.
My father wrote the story.
Yeah.
Yeah.
Yeah.
Yeah.
Yeah.
He knew that he had the address of the HF.
Maybe good for him, that Hanna Faber didn't live anymore.
He knew he had the address of it.
He knew he.
I can't believe it.
Do you know if you...
If you...
If you want to be strong and...
And you want to be strong, but...
You think...
Fuck it. It's just...
Why?
Because you don't have any chance.
I love you.
Jump, baby.
I love you.
I love you.
What's mine back?
Come on.
Hi, guys!
Böses Blut is behind me.
And Böses Blut is also.
Wegen des Stücks.
It's about Macht, Missbrauch, Verwaltigung, Lügen and toxic men.
Es geht um Frauen, die sich benutzen lassen, weil sie keine andere Wahl haben.
Und es geht um Mord. Um Rache.
Die Premiere sollte eigentlich erst ein paar Wochen sein.
Aber ich nehme euch einfach jetzt schon mal mit.
Ihr werdet schon sehen, warum.
Warum.
Like this video.
.
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with Alex in the main role in a one-way show.
Alex had a few times a young woman, a acquaintance.
She was very young, I know.
You mean that could be Hanna Faber?
I don't know.
But my father was friends with Alex
after the joint time in Dresden.
Maybe...
But if Hanna Faber wrote this piece,
it must have been understood that...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
Or...
I don't know.
Mimi?
Großschauspielerin Mimi von Castell.
Frau Fissler.
Was kann ich für Sie tun?
Kripo-Girl ist der Brück. Mein Name, das ist mein Kollege Schulz.
Butch.
Butch, wie in dem Stück.
Faber ist Ihr Künstlername, so hieß mein Freund.
Ihr Stiefvater.
Ah, sie ist Ihre Tochter.
Anna hat sich vor zwei Monaten das Leben genommen.
Der Typ Alex hat uns vorgestellt und wir haben uns fünf Stunden über Politik, Ibsen und Neuropsychologie unterhalten.
Und dann sagt er, wir sollten uns wieder treffen und ein bisschen weniger an der Opa-Fläche kratzen.
Und dann, dann habe ich ihm erzählt, was ich vorhabe.
Volltreffer.
Und wir sehen uns morgen wieder.
Krass, oder?
Hast du mal mit ihm gearbeitet?
Ich wollte tatsächlich gerade zu Ihnen, also zur Polizei.
Wie kommen Sie an dieses Foto, Frau Fissler?
Haben Sie das gemacht?
Was ist mit Ihrer Tochter passiert, Frau Fissler?
Hanna?
Hey, ich bin's.
Melchior hat gesagt, das Stück ist krass gut.
Auch wenn es nur ein Krimi ist.
Und ich habe ihm gesagt, dass es für mich aber viel mehr ist und das sieht er auch so.
Aber wie geil ist das denn, dass ich bei Steinberg lerne?
Ich halte mich jetzt jeden Tag frei.
Ja, 24-7 auf jeden Fall, intensiv.
Hey, Baby, wann sehen wir uns eigentlich mal wieder?
Hat Melchior Steinberg sie missbraucht?
Hat sie, hat sie deshalb alles hingeworfen?
Das Stück?
Alles?
Was braucht, das sagt man so, ne?
Er hat sie vergewaltigt.
Hanna hat mir eigentlich nicht viel erzählt.
Sie hat nur gesagt,
dass sie aufhört mit allem.
Mit dem Stück, mit der Arbeit.
Sie ist fertig, hat sie gesagt.
Sie kann nicht mehr.
Und dann war sie tot.
In der Badewanne.
Aber wenn du dich an diesem Steinberg-Drecksack rächen wolltest,
der deiner Tochter das angetan hat,
wieso denn dann räumig?
Wer hat ihnen denn von der Vergewaltigung erzählt,
wenn nicht ihre Tochter selber?
Hanna, bitte lass das, komm raus.
Äh, kannst du mich mal anrufen,
wenn du ne Pause hast, bitte?
Ist was passiert und
mir geht's nicht so gut.
Hey, Baby.
Kannst du das, wenn du
wenn du eigentlich stark sein willst
und kämpfen willst,
aber dann denkst du dir,
ach, Kitsch, ist doch egal.
Ach, ich lieb nicht.
Bühne, was soll das hier?
Rauf auf die Bühne, Melchior.
Kannst du mir diese blöde Requisitenpistole aus?
Rauf da!
Ich hab Mimis Plan nicht ernst genommen.
Sie war so voller Hass
auf Räumig und Steinberg.
Ich auch, aber...
Mimis wirklich radikal.
Und Hanna war die Liebe ihres Lebens.
Mimis hat ganz viele Nachrichten
von Hanna bekommen,
aber da war sie grad im Ausland zum Drehen.
Verzweifelte Ausbrüche
und dann plötzlich keine mehr.
Mimis direkt hierher gekommen
und ich musste ihr sagen, dass...
dass Hanna sich die Pulsadern aufgeschnitten hat.
Und...
Mimis war sofort voller Hass.
Sie wollte diese beiden Männer zerstören.
Ich meine...
Räumig hat Hanna
dem Steinberg
richtiggehend zugeführt.
Die haben so getan,
als würden sie sie ganz groß rausbringen
und...
als er dann mit ihr fertig war,
dann...
haben sie schön zusammengehalten.
Scheißtheater.
Mimis hat sich dann ganz gezielt
auf diese Rolle beworben.
Sie ist ja eine bekannte Schauspielerin
und...
Steinberg hat sofort zugegriffen.
Geil auf die Publicity.
Plötzlich kriege ich diesen...
Umschlag zugeschickt.
Na los!
Ja, was bist du?
Wie oft bist du über sie rübergegangen?
Hä?
Du allein oder im Wechsel mit Alex?
Oder hat er diesmal nur deinen Arsch gedeckt?
Hat sie das gesagt?
Hier sehen wir betroffen den Vorhang zu
und keine Fragen offen.
Ein Theatermagier vergewaltigt eine junge Frau.
Bedroht sie.
Bestiehlt sie.
Wie macht ihr Typen das eigentlich?
Sie zieht's durch?
Wo lernt ihr das?
Hält sie jetzt zu?
Und kommt's von hinten mit dem Messer,
oder wie habt ihr euch das gedacht?
Du hast die bedroht.
Deinem Einfluss.
Deinen Kontakten.
Wenn sie jemals den Mund offen...
Jetzt reicht's aber.
Das ist eine solche Lüge.
Das war alles einvernehmlich, Mimi.
Lass dir von dieser
möchtegern-Autorin jetzt einreden.
Sie ist tot.
Was?
Du hast sie umgebracht,
Melchior Steinberg.
Ich hab sie nicht umgebracht.
Sie hat sich die Pulse dann aufgeschnitten.
Jetzt sag du mir nicht nochmal,
dass du nicht schuld bist.
Du und Alex.
Du hast Alex umgebracht.
Ich wollte euch bei der Premiere demaskieren.
Er hat geahnt, was ich vorhabe.
Er ist auf mich losgegangen.
Es war ein Unfall.
Du bist völlig irre.
Ich wusste doch nicht,
dass sie suizidgefährdet ist.
Wir hatten einfach nur Spaß miteinander.
Mehr nicht.
Was ist deine Tochter eigentlich,
was du getan hast?
Ich war da nicht.
Du sagst dir nix.
Hallo, Judith.
Hast du das alles hier mitgekriegt?
Judith.
Das ist doch eine große Lüge.
Das ist doch Wahnsinn.
Sie hat ihn umgebracht.
Diese Frau hat Alex ermordet.
Weil er mich angegriffen hat.
Er hatte Pech.
Dein Vater hat Hannah vergewaltigt.
Alex hat ihn gedeckt.
Beide haben sie Hannah eingeschüchtert.
Bleib stehen.
Nehmen Sie den Nebeneingang.
Judith.
Bitte.
Er ist und bleibt ein Wolf, Judith.
Er ist ein Täter.
Du hast es immer gewusst.
Du hast es immer gewusst.
Schieß doch endlich.
Wo stehst du?
Wo sie steht?
Sie gehört zu mir.
Sie ist meine Tochter.
Sie ist stark.
Sie ist so ein schwaches, depressives Pipi-Milze wie Hannah,
die sich gern von Leuten besorgen lässt,
die ihr weiterhelfen.
Dann jammert, wie böse die Welt doch ist.
Papa.
Frau Steinberg.
Sie wollen das nicht.
Ob sie das will.
Tu es.
Drück ab.
Er hat Hannah auf dem Gewissen.
Ja, wir haben den Livestream verfolgt.
Livestream?
Du bist im Arsch.
Ich dachte, das Stück ist abgesetzt.
Was soll der Scheiß?
Hey, warum lügst du mich an?
Nicht zum Aushalten mit euch, Gauklang.
Sie haben einen guten Bums, Butch.
Klappe.
Was für ein Schmierentheater.
Was für ein Schmierentheater.
Was ist das alte Lied?
Sex und Macht.
Eltern und ihre Kinder.
Sag mal, ich...
Sag mal, ich...
Schmierentheater.
Dann ist immer wieder etwas interessiert.
Ich kann mich an.
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Thank you.
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