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Ich bin ok. Und jetzt schau gut zu!
Bist du verrueckt? Hoer sofort auf!
Hey, Teufel! Bist du bereit?
Ich fuehl mich gut. Nur ein Dummkopf kaempft gegen den Meteor.
Gar nicht auf den Kopf gefallen. Du moechtest also noch weiterleben
und hast keine Sehnsucht nach der Hoelle? - Hoer mal! Denk an die Abmachung!
Aber ja doch! Obwohl auch Sklaven so dann und wann tun, was sie wollen!
Und was willst du? - Ich werde dir...
den Hintern versohlen! - Du Unmensch! Hey! Lass mich runter!
Sehr schoen! Sehr schoen! - Hilfe! Hilfe!
Willst du was davon abhaben? - Vielen Dank! Wirklich nicht noetig!
Jetzt brauche ich dich! Zeig mir den Weg zum Haus deiner Herrin!
Ja.
Und um sicher zu gehen, werde ich dich an die Leine nehmen, klar?
Ja, mein Herr.
Scheinbar bist du das, Kim, hm?
Gottverdammt, woher weisst du das?
Wer sonst hat solch wundersame Kraefte?
Und es gibt auch sonst hier niemanden, der steinerne Loewen bewegen kann.
Hey, was ist los? - Wir sind gleich da.
Genug der Ehre. Dafuer bist du bekannt fuer deine flinken Finger.
Aber sag mir, warum kommst du aus dem Haus des Millionaers Chang?
Geh schon!
Ich vermute, du bist jetzt im Besitz seiner beruehmten Perle. Hab ich Recht?
Da du so scharfsinnig bist, will ich sie dir gerne ueberlassen.
Hey, hey!
Gemach. So einfach geht das nicht.
Hoer mal, du bekommst die Perle nicht!
Machen wir 'n Geschaeft.
Vermutlich bist du ein guter Spieler. Wie waer's mit einem kleinen Spielchen?
Ich verwette sogar meinen schoenen Zopf gegen die huebsche kleine Perle dort.
Gut, beginnen wir.
Ich schaffe es, diese steinernen Loewen wieder zurueckzusetzen.
Du? Witzbold.
Lady Tempest! Draussen steht ein Mann, der mit Ihnen sprechen will. - Wer?
Aber was mach ich mit deinem Zopf?
Dennoch, die Wette gilt.
Ich weiss nicht. Er hat den Satans-Priester an der Leine und traegt Lady Phoenix.
Aber wenn du die Loewen wirklich bewegst, bekommst du nicht nur die Perle,
Das klingt ja wirklich gut! Bring ihn schon rein!
sondern meinen Kopf noch dazu. - Ah! Das Spiel beginnt.
Nicht noetig. Bin schon da.
Du da und du da.
Ihr beide schaut wirklich ziemlich dumm aus der Waesche. Und dumm, wie ihr seid,
seht ihr zu, wie der Dieb da euch beklaut.
Und jetzt bezieht ihr Pruegel.
Ich habe gehoert, du hast Pruegel bezogen vom unsterblichen Meteor.
Es muss so sein.
Jetzt sieht es ganz so aus, als ob du dich abreagieren musst.
An jemandem, der schwaecher ist.
Siehst du? Ich bewege die Dinger. UEber das "wie" haben wir nie gesprochen.
Da haben Sie Recht. Sie sind gar nicht so dumm!
Nebenbei: Ich bin nur gekommen, um das Gegenmittel zu stehlen.
Oder benoetigst du einen weiteren Beweis? Soll ich sie noch von hier wegbringen?
Gib die Niederlage zu. - Moment mal!
Ihre huebsche Freundin hier hat mir den Weg gezeigt.
Ich hab einen Fehler gemacht. Ich hab dich unterschaetzt.
Bitte, verzeih mir.
Sie ist nicht meine Freundin. Sie glaubt, sie waere schoen.
Es scheint, als ob diese huebsche Perle von nun an Iron Palm gehoeren wird.
Aber ich habe keine huebschen Freundinnen.
Sicher.
Wieder richtig! - Nun, wenn du mir etwas stehlen willst,
warum sagst du's mir? - Weil Eure Schoenheit mich so blendet,
habe ich alle guten Vorsaetze vergessen. - Dich blendet eine verdeckte Schoenheit?
Du Mistkerl! Dich werd ich mir schnappen.
Du siehst ja kaum etwas!
Wenn du mich fangen moechtest, dann komm hoch.
Bitte enthuelle dich! Ich will dich sehen! - Gut. Dann schau jetzt her!
Auf der Wange ein kleiner Pickel!
Fuer diese Bemerkung wirst du belohnt!
Er bringt ihn um!
Und wem gehoert die Perle? Dieses wundervolle Stueck?
Dir. - Natuerlich dir!
Welche Freigiebigkeit! - Wir geben gerne, Herr.
Also gut. Wenn ihr sie aber zurueck wollt, dann muesst ihr sie euch schon holen.
Warum gerade der?
Ich moechte feststellen, meine Herren... wir haben offensichtlich Pech.
Ja.
Idioten! Ihr seid alle unfaehig! - Weg hier! Schnell, kommt.
Lass sie nicht entkommen! Toete sie. Am besten mit dem Verwesungspulver!
Weisst du, warum er sterben musste?
Weil er ein Teufel war. Und ich bin ein Mann!
Komm schon.
Das stimmt, du bist wirklich ein richtiger Mann. Trotzdem:
Wie sehr du dich auch darum bemuehst, das Gegenmittel bekommst du nie von mir.
Oh, ist das wahr?
Wenn ich dieses Zeichen gebe, wird die Truhe mit der Medizin zerstoert.
Ich danke dem Killer Meteor, dass er unser Leben gerettet hat.
Waeret Ihr nicht rechtzeitig da gewesen, waeren wir beide schon tot.
Dessen bin ich mir ganz sicher, Herr. - Wir wollen Euch in grosser Demut danken.
Gehen wir?
Wir haben Boeses veruebt. Aber wir geloben Besserung...
und bitten um Vergebung, Herr.
Wie schoen, dieses Jahr bist du puenktlich.
Ich bring meine Gabe. So, wie jedes Jahr.
Ach? Ich hoffe, sie ist ein weiteres Jahr deines Lebens wert.
Schaut, wie friedlich.
Da drueben!
Bitte, nimm dies.
Was nun? - Lass mich!
Ist das etwa die beruehmte Perle? - Ganz genau. Sie ist's.
Haette ich etwas weniger Wertvolles, wuerde ich es nicht bringen.
Du hast nicht getoetet? - Nein!
Und Verbrechen begangen? - Nicht eins.
Gut. Dann gebe ich dir ein weiteres Jahr.
Danke, Killer Meteor. Ich bin gehorsam. Ich werde dir weiter dienen.
Ich verspreche es. - Wenn du's nicht tust,
toete ich dich.
Wer auch immer da ist, komm hervor!
Gar nicht schlecht! Von jetzt ab bin ich dran, klar?
Ein wertvolles Stueck, diese Perle. Lasst Ihr mich einen Blick drauf werfen?
Tut, was Euch beliebt. Aber vorsichtig!
Vorsicht! Nichts ueberstuerzen. Ist das auch das Richtige?
Ja.
Eine alte Holztruhe. Angekettet!
Verdammter... - Ihr ruehrt mich nicht an,
Hoert zu! Das ist mein Job! Lass mich!
sonst brecht Ihr Euer Versprechen, und das waere Euer Tod!
So.
Sieh da, die Truhe!
Ich weiss, ich darf nicht toeten, aber Ihr bezahlt mir fuer die Perle.
Bestimmt! - Selbstverstaendlich.
Hey, alles klar! Wir haben das Ding geoeffnet!
Sie ist sehr teuer. Habt Ihr so viel?
Ich besitze keine gleichwertige Perle. Ich habe den Beutel mit Perlen gefuellt,
In Ordnung. Ich sehe mich von euch geschlagen.
aber die wertloseste ist besser als die, die zerbrach.
Doch was versteckst du in dem Buendel? Sind das etwa deine sagenhaften Waffen?
Wie dem auch sei, sie sind nicht fuer dich.
Die todbringenden Kugeln? - Mag sein.
Natuerlich. Sie sind fuer ihn!
Doch leider benutzt du den laienhaften Wortschatz der Frauen.
Sie sind so lange nicht todbringend, bis ich sie in Bewegung setze.
Wenn Ihr es gerne moechtet, werdet Ihr diesen Beutel von mir ueberreicht bekommen.
Laienhaft oder nicht, ich hoerte, dass sie dich unbesiegbar machen.
Ihr wollt doch bestimmt etwas dafuer. Sagt es mir.
Schon moeglich. - Das ist das Erstaunlichste,
Alles, was ich will, ist ein Blick unter den Kessel da drueben.
das ich je hoerte. Doch wann benutzt du sie?
Wenn ich toete! - Sag, gibt es eine Waffe dieser Welt,
Und mehr wollt Ihr nicht? - Nein, mehr will ich nicht.
die es mit deinen Glitzerkugeln aufnehmen oder sie sogar besiegen kann?
Nun...
Vermutlich nicht. - Deshalb...
ist es vermutlich noch keinem gelungen, dich zu besiegen.
Bis heute nicht. Noch nicht!
Bei Euch wird wohl selbst trockenes Stroh zur toedlichen Waffe.
Duerfte ich sie einmal beruehren, deine Wunderkugeln?
Toeten ist einfach. Nicht zu toeten ist schwer.
Ich befuerchte, nein!
Nennt man Euch wegen dieser Waffe "Killer Meteor"? - Ganz recht.
Ich bin sicher, sobald mein Mann diese Medizin hat,
Ich hoerte, sie soll allmaechtig sein. Unbesiegbar, wie man sagt.
wird er versuchen, mich zu toeten!
Und hat man gesagt, ob jemand je diese Waffe gesehen hat?
Nicht, dass ich wuesste. - Zweimal hab ich sie gesehen.
Immer dann, wenn ich sie anwenden musste.
Und wer sie sieht, der muss sterben.
Somit seid Ihr vermutlich der Einzige unter den Lebenden, der sie je sah.
Wisst Ihr auch, dass jemand, der eigentlich leben sollte,
ohne Eure Hilfe stirbt? - Wer?
Ich. - Ihr?
Ja, ich habe zwei Wochen, um Euch mit in meine Heimat zu nehmen,
sonst werd ich sterben. Selbst, wenn Ihr mich nicht umbringen wollt,
seid Ihr doch verantwortlich. - Um wen geht es?
Um einen sehr beruehmten Meteor.
Womoeglich Hua-Wo-Bin. - Der Unsterbliche!
Wer sonst koennte es sein? - Ich bin sehr gespannt auf ihn.
Wir kommen mit Euch. - Ohne mich!
Sie wollte vermeiden, dass ihr Mann sie toetet. Auf eine sicher grausame Art.
Ich hab mein Leben noch vor mir. Ich gehe jetzt besser.
Ja! Als sie merkte, wir haben die Truhe, nahm sie das Pulver! Richtig?
Der gute Shadow ist ein Feigling. Ist Hua-Wo-Bin denn wirklich so furchtbar?
Ja.
Bitte, nach Euch.
Gehen wir.
Wie du siehst, komme ich zurueck.
Erfolgreich? - Ja.
Und ich habe hier, wonach du verlangt hast.
Geht!
Ich wusste, du wuerdest zurueckkommen, um mein Leben zu retten.
Ich bin fuer immer dankbar.
Meister? Hier.
Wollen Sie gar nicht davon kosten, vom koestlichen Mahl?
Leben Sie etwa immer so?
Was bedeutet das? - Das bedeutet,
Sicher. Sehr gern.
dass ich noch lange leben moechte. - Aber du wolltest die Medizin doch!
So kann ich einfach tun, was ich will. Ich bin mein eigener Herr.
Sehr naturverbunden, doch ich bevorzuge die Zivilisation.
Das ist schon richtig. Es ist das Zeug. Dummerweise hat sich jemand entschieden,
Der Himmel bedeckt mich. Der Boden traegt mich.
Gift hineinzukippen. Meine Frau wusste, dass ich es kriegen wuerde.
Was will ich noch mehr? - Es gibt jetzt so viele Restaurants.
Ich kenne sie ziemlich gut. Sie wollte, dass ich sterbe.
Warum denn so umstaendlich? - Das ist bestimmt wahr,
Darueber gibt es keinen Zweifel. - Meister, in diesem Fall...
aber die Natur bietet sehr viel.
Sie hat mich am Leben gehalten. Folglich muss das Zeug irgendwo sein.
Auch das beste Restaurant nimmt nur von ihr.
Das sind doch nur Ausfluechte. Ich glaube, ich weiss, warum Sie so denken.
Ich bin sicher, es gibt Hoffnung fuer mich.
Und?
Irgendeine Idee, wo es jetzt ist? - Es muss in der Truhe sein.
Sie haben doch nur Angst, vor Spionen zum Beispiel und davor,
Und ich kenne mich mit ihr aus, was sie vermutlich nicht weiss.
dass man Sie einfach vergiften koennte.
Sie sind friedlebend, aber ich weiss: Es gibt mindestens 500 Menschen,
Du kennst die Geheimnisse! Woher denn?
Nun, diese Truhe sieht aus wie jede gewoehnliche Truhe.
die Sie liebend gerne toeten wollen.
In Wahrheit aber gehoert sie zu den sieben Palastschaetzen,
Falsch!
499.
die dem Kaiser vor Jahren geraubt wurden. Man sagt, sie sei das wertvollste Stueck.
Ich will ja nicht uebertreiben.
Leider habe ich sie nie gesehen. Aber ich habe davon gehoert.
Sie sind gut informiert.
Ich weiss auch von den 7 Geheimfaechern, die sie im Innern verborgen hat.
Es ist ein Wunder, dass niemand es je versucht hat.
Die suche ich jetzt.
Wer waere so toericht, sein Leben gegen den Killer Meteor zu riskieren?
Aber uebertreiben Sie mal nicht. Moeglich...
dass Sie es vorhaben.
Ich wuerde es nicht tun. Doch ich spiele gern den Gedanken durch.
Ich glaube Ihnen.
Das ist es, was ich suche!
Ich bin an dieses Leben nicht gewoehnt. Gehen wir doch gemeinsam essen.
Die Truhe war in ihrem Besitz. Ob sie auch die anderen Palastschaetze hat?
Sie werden es nicht bereuen. - Ausnahmsweise. Aber nur dieses eine Mal.
Ist sie die Schuldige?
Meister!
Ich komm schon.
Helft doch!
Hier, das ist fuer Sie.
Meister, was habt Ihr?
Wie konnte das passieren?
Halt!
Und hier fuer Sie.
Fuer dieses Schwert hab ich 30 Silberlinge und fast 20 Barrel Wein bezahlt.
Bleib stehen! Du hast keine Chance, hier herauszukommen!
Ich denke, ein wunderbarer Kauf. Gefaellt's dir?
Oh, ein fantastisches Schwert.
Mittelmaessig. - Was? Ist deins etwa besser?
Nein, nein, das hab ich nicht gemeint. Dennoch, es gibt ein solches Schwert.
Ich weiss es! - Wer hat es?
Es gehoert einem hochverehrten Anwesenden.
Lighting Sword Wan Fong. - Fong?
Sein Haus brennt ab!
Schon moeglich, er kaempft besser. Doch mein Schwert...
ist besser. Da bin ich sicher. - Kann sein, dass du Recht hast.
Aber dieser Mann braucht ja kein Schwert. - Der springende Punkt ist doch:
Er ist immer Gewinner. Gib ihm ein Stueck Holz,
und er nimmt's mit jedem auf. - Ja, stimmt.
Vermutlich gibt es nur wenige Maenner, die sich wirklich mit ihm messen koennen.
Da kommt er ja!
Auch du bist sterblich, unsterblicher Meteor! Wie ein Mensch.
Seid willkommen, Herr! - Ich danke euch.
Macht und Ruhm sind die eines Gottes.
Kommt doch rein. - Setzt Euch.
Aber als Mensch bist du jetzt eines schrecklichen Todes gestorben.
Er hat mir mal das Leben gerettet. Dafuer war ich eine Zeit lang sein Diener.
Setzt euch.
Danke. - Danke, Herr.
Obwohl er ein seltsamer Mensch war.
Er hatte seine Qualitaeten, wenn auch auf seine Art.
Ich bin untroestlich. Ich habe Sie hier nicht sitzen sehen.
Ich danke dir vielmals, denn du hast mein Leben gerettet. Ich bin traurig,
In Ordnung. Geh zu deinen Freunden. - Ja.
denn jetzt bist du tot. - Schau nach vorn!
Lass die Toten ruhen. Dies ist wirklich ein verworrener Fall.
Wo immer wir auch sind, passieren furchtbare Dinge.
Wan Fong, wer ist der Mann da drueben? Sag mir bitte seinen Namen.
Dafuer bist du nicht wuerdig!
Und, bin ich denn wuerdig genug? - Ihr Name ist weit wuerdiger als meiner.
Er ist aber Lighting Swordsman Wan Fong. Warum sollte er so hoeflich sein?
Meteor, du bist der Sieger!
Darueber redet man nicht.
Aber zu viele Fragen bleiben ungeklaert, denn er wurde vergiftet. Wie dem auch sei,
Vermutlich... oder sicher...
sein Haus ging in Flammen auf. - Das Beste, was ihm passieren konnte.
waren Sie sein Foerderer, der auch die Sho-Wan-Bande besiegte.
Er war der Dieb. Den Beweis habe ich.
Moment, wie war doch gleich der Name?
Welcher Beweis?
Der meisterliche Recke Lio Shing-Li.
Das ist der Beweis! Wir haben sie gerettet vor all den Flammen.
Das ist schon sehr lange her. - Und was tun Sie momentan?
Ach, aber diese Truhe stammt doch von seiner Frau.
Nun, momentan arbeite ich in Hua-Wo-Bins Haus als Diener.
Aber ja! Immerhin waren sie verheiratet.
Diener?
Das kann ich kaum glauben. Warum dienen Sie in seinem Haus?
Folglich hat sie ihm die Truhe gestohlen. Deshalb kannte er die Geheimkammern.
Somit waere er der wahre Schuldige. Verdaechtigt hab ich nur sie.
So wird's wohl gewesen sein.
Hiermit sind wir am Ziel. Denn dort oben wohnt Hua-Wo-Bin.
Ich moechte sagen, wir haben's geschafft. Was zu sagen bleibt:
Wie ist er? - Du wirst ihn bald treffen.
Urteile selbst.
Wir haben einen hohen Preis bezahlt. Das belastet dich, hm?
Ja und nein. Aber eigentlich nicht besonders.
Ich habe noch eine furchtbare Nachricht fuer dich. Als du gingst,
fing die Tragoedie erst an.
Bitte warte hier auf mich. Ich melde unsere Ankunft. - Gut.
Was ist passiert?
Sei tapfer und bleib ganz gefasst. Ich muss dir etwas zeigen.
Killer Meteor?
Wann war das? - Zwei Tage, nachdem du weg warst.
Im Moment geht es meinem Herrn nicht gut. Wenn du bereit bist,
Und wo? - Im Restaurant.
empfaengt er dich drueben in seinem Bett.
Im Restaurant?
Was wollte sie da? - Sie war besorgt.
Sie wollte dir zu Hilfe eilen.
Ich war dagegen. Sie wollte nicht hoeren. Einfach nicht hoeren.
Bitte warte noch.
Du weisst doch, wie sie war. Sie hatte ihren eigenen Kopf.
Ich moechte Ihnen mitteilen: Der Killer Meteor ist bereit.
Sie wollte nicht folgen.
Aber das ist doch nicht wahr! Sie war folgsam!
Und dennoch, du hast sie schon geraecht.
Durch den Tod der vier Monster.
Du bist das also.
Wenn ich es nicht waere, haettest du mich wohl kaum eingeladen.
Und waerst du nicht der Unsterbliche, waere ich wohl kaum gekommen.
Ju-Jien. Ju-Jien.
Leider ist es mit der Unsterblichkeit nicht weit her.
Du bist zwar tot, aber ich vergesse dich nie!
Denn ich fuehle mich sehr schwach und weiss kaum,
Fuer mich wirst du immer leben.
wie ich mich auf den Beinen halten soll. - Unsterblicher,
du fuehlst dich krank? - Wer reich ist, lamentiert ueber Armut.
Wer schwach ist, fuehlt sich unsterblich.
Guten Tag! Nehmen Sie Platz.
Ich komme gleich.
So sind nun mal die Menschen. Und ich bin nicht anders. - Vermutlich.
Aber wieso willst du mich sehen?
Ju-Jien, ich vergesse dich nie.
Warum? Ich rief dich her,
um dich umzubringen.
Nun komm schon. Trink was!
Sind alle bereit? - Ja, Meteor.
Es tut mir sehr Leid.
Ihr wartet schon so lange. Ihr muesst muede sein.
Du hast mir oft genug wirklich geholfen. Und dem Rest der Meute auch.
Gehen wir.
Gut!
Geht jetzt.
Aber warum benutzt du deine Waffe nicht, wenn du angegriffen wirst?
Verzeihung, Meteor.
So schnell benutze ich meine Waffe nicht. Du wolltest mich auf die Probe stellen!
Stimmt, ich will dich nicht toeten. Vielmehr brauch ich deine Hilfe.
Du bist ueberraschend gut. Und ich bin davon ueberzeugt,
du bist genau mein Mann. - Und haette ich versagt?
Dann waerst du ueberfluessig. Und dein Leben waere verwirkt.
Ja, ich muss gestehen, ich bewundere deine Offenheit. Richtig erfrischend.
Kommen wir zum Geschaeft.
Dann spitze ich meine Ohren. - Ich moechte, dass du jemanden umbringst.
Und wen?
Meine liebe Frau.
Du bist krank. Ziemlich schwer sogar.
Wie koennte sonst jemand von einem Fremden solch einen Auftrag verlangen?
Ich verstehe, du bist verwundert. Doch du weisst, ich bin geschwaecht.
Nur, weil ich von den Speisen nahm, die meine liebe Frau mir zubereitete.
Sie waren vergiftet? - Ja.
Dass du noch am Leben bist, habe ich gewusst.
Was bezweckt sie damit? - Sie liebt die Maenner.
Und auch, dass du zurueckkehrst. - Wie konntest du das wissen?
Ich habe ausgedient.
Nun...
Weil ich einen guten Freund habe. Einen Meisterdieb. Er hat gemerkt,
Wieso lebst du dann noch?
dass es dort noch ein Versteck gibt, in dem sich eine zweite Truhe befindet.
Weil ich vorgesorgt habe. Das bedeutet fuer mich:
Sie braucht mich ebenso, wie ich sie brauche.
Warum hat er sie nicht gestohlen? - Es gab keinen Grund.
Ich darf nicht sterben. Denn sterbe ich, so wird auch sie sterben.
Denn wir wussten, dass du kommst.
Aber wenn ich leben will, dann muss auch sie am Leben bleiben.
Wir warten schon drei Tage und Naechte.
Ich versteh's nicht. - Ganz einfach.
Die Hoehle ist umstellt. Du kannst uns nicht entkommen.
Sie hat ein Mittel. Eine Art Gegengift.
Mein Meister bekommt es jaehrlich verabreicht.
Ah! Du bist da! Ich heisse dich herzlich willkommen!
Fatalerweise nutzt sie diesen Umstand aus.
Aus diesem Grund bin ich ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Was Frauen so tun. Ich bedaure dich. - Bitte hilf mir aus meiner Not.
Da staunst du aber, was? Dass wir hier auf dich gewartet haben.
Du bist der Mann, der's schaffen wird. Ein besonderer Mann wie du,
der wahrhaftige Killer Meteor.
Gluecklicherweise seid ihr nicht dumm! Ihr dachtet wohl, ich sei Lady Tempest?
Meine Frau umgibt sich nur mit besonderen Maennern.
Wer sonst?
Es sind, denke ich, nur die besten Leute. - Nur die besten Kaempfer.
Vor allem ihre vier Elite-Kaempfer.
Fung-Ju-Jien!
Diese vier bewachen die Medizin rund um die Uhr.
Du siehst, mir ist es gut gelungen, meinen Tod vorzutaeuschen.
Der Erste von Ihnen heisst Man-Tjen-Sin.
Wozu?
Er beherrscht die Kunst der toedlichen Pfeile in hoechster Perfektion.
Um zu pruefen, ob du mich liebst. - Nur deswegen?
Es war nur ein Spiel.
Was willst du hier? Sag's mir! - Mein Vater meint,
dass die Schaetze womoeglich hier sind. Deshalb schaue ich nach. - So, so.
Der zweite Mann ist Gan-Je-Su.
Du bindest mir einen Baeren auf! Ich glaube eher, du bist Lady Tempest!
Seine Haende besitzen magische Kraefte.
Ich bin die Frau, die du kennst: Fung-Ju-Jien.
Unmoeglich! Das mag glauben, wer will! - Du hast gesehen, wie die Lady starb.
Gar nicht so schlecht. Ich habe alle durch die Augen getroffen.
Ich stehe vor dir.
Richtig, perfekt.
Du bist klug. Leider uebersiehst du eine Sache.
Daraus mache ich uns ein koestliches Mahl! Was meint ihr?
Welche?
Es gibt jemanden, der weiss, dass Lady Tempest noch lebt.
Der Dritte im Bunde ist Hei-Li-Ma. Ein Voodoo-Zauberer.
Komm rein!
Der Letzte ist bekannt als Satans-Priester.
Er ist gerissen und intrigant.
Du?
Die vier sind eine toedliche Kombination. Sie machen alles fuer sie.
So ist es.
Alles, was sie ihnen befiehlt.
Ich lebe noch! Das muss dich doch ueberraschen.
Ich kenne sie. Ich muss sie loswerden, um an die Medizin zu kommen, fuerchte ich.
Das gebe ich zu.
Du hast geglaubt, dass keiner mehr lebt, der die echte Lady Tempest kennt.
Das ist noch nicht alles, werter Freund. - Was noch?
Meine liebe Frau... sie ist sehr gefaehrlich!
Du hast dich geirrt, wie du siehst.
Du uebertreibst. - Wagst du dich da ran?
Aber ich weiss doch, dass du das Verwesungspulver eingenommen hast.
Es gibt nichts, was ich nicht wage. - Wenn du das tust,
Und du lebst...
werde ich dir ewig dankbar sein. - Nein. Ich tu's, aber nicht fuer dich.
Vergiss nicht, ich hatte das Gegenmittel. Es war in der Truhe!
Wir beide sind zusammen aufgewachsen. Du warst immer eine Schwester fuer mich.
Warum gehst du?
Weil es mir gefaellt!
Ich haette fuer dich mein Leben geopfert, das weisst du. Deine Wuensche waren Befehle,
Killer Meteor!
deshalb konntest du immer auf mich zaehlen. Auch bei deinen verlogenen Plaenen.
Du scheinst mir tief getroffen. Du dummes Ding!
Was?
Warum schlaegst du meine Freundschaft aus? - Warum? Denk doch mal nach.
Was hast du erwartet? Du naives Maedchen!
Du willst gar keine Freunde, sondern nur Lakaien und Sklaven. Nicht mit mir!
Ich war dem Teufel ergeben. Und deinetwegen hab ich betrogen.
Ob du mein Freund sein willst oder nicht, du sollst etwas Wichtiges wissen.
Ich war nur eine Schachfigur.
Deshalb wolltest du mich ermorden. - Du weisst:
Komm!
Schach spielen ist eine Kunst! - Und dadurch, meine kleine Schwester,
ist eins offenbar geworden: dein boeser Charakter!
Sei still! Du kennst mich lang genug.
Du weisst genau, wie ich bin. - Ich wusste nicht, wer Lady Tempest ist.
Die Frau, die ich sterben sah, war offensichtlich eine Doppelgaengerin.
Du wartest ab, und im richtigen Moment vergiftest du sie!
Tote koennen sich nicht verplappern. Und Lady Tempest gibt es nicht mehr.
Weiter.
Danach inszenierst du deinen eigenen Tod. Denn wir zwei wollen ja heiraten.
Ein sehr gefaehrliches Doppelspiel!
Weiter.
Ich wollte rausfinden, ob dein Mann weiss, dass die Truhe nur ein Duplikat ist.
Doch leider bezahlte er das mit dem Tod.
Es ging so schnell, ich konnte nichts mehr fuer ihn tun.
Du bist ein scharfsinniger Bursche!
Welche Schande, dass du bald stirbst! - Scheint dir das so sicher?
Viele haben das schon gesagt. - Aber ich habe Recht!
Du bist wirklich bewundernswert! Viel zu klug, um noch am Leben zu bleiben!
Welche Logik! Sie leben ja auch noch, obwohl Sie nicht dumm sind.
Ich bin ja auch Lord Fung. - Sie haben die Palastschaetze gestohlen!
Und jetzt hoeren Sie gut zu, mein hochverehrter Lord Fung!
Dieser ungeklaerte Fall missfiel Ihnen. Das warf ein schlechtes Licht auf Sie.
Folglich mussten Sie jemandem einen falschen Verdacht anhaengen.
Was weiter? Ihre Wahl fiel auf Hua-Wo-Bin.
Und was noch? - Dann wurde Ihre Tochter seine Frau.
Sie nahm ihn nicht aus Liebe zum Mann. Sie wollte ihn einfach nur ermorden.
Doch das lief dann leider schief. - Und weiter?
Ich sollte die falsche Truhe stehlen. In der keine Medizin, sondern Gift war.
Es sollte wie die spaete Rache seiner Frau aussehen. Gerissen.
Sehr clever. Niemand haette an der Echtheit der Truhe gezweifelt.
Und was noch? - Das ist im Prinzip schon alles.
Der weit geruehmte Lord Fung ist schuldig und wird bestraft.
Nun, Sie gemeiner Verbrecher?
Du bist verdammt frech, und darum wirst du bestraft.
Los!
Er gehoert euch. Macht, was ihr wollt.
Komm mit mir raus!
Willst du mir deine Killer-Meteore zeigen? - Ja.
Gut, gehen wir.
Weg hier! - Ja! Los, schnell!
Komisch. - Den greifen wir uns.
Halt! Wer bist du? - Was wollt ihr von mir?
Was machst du hier? - Ein wenig Luft schnappen.
Bist du verpruegelt worden?
Wie kommst du zu den vielen Schrammen?
Bist du Mediziner? - Nein, aber Leute wie du sind verdaechtig.
Festnehmen! - Zu Befehl.
Hey! Mach auf!
Bist du schon fertig? - Die Gefangenen sind im unteren Keller.
Wir gehen.
Sei vorsichtig. Ich bin oben. - Klar.
Achtung!
Lord Fung, meine Hochachtung.
Mein Befehl... wurde er befolgt?
Ja, Mylord. Wir haben den Mann soeben ins Gefaengnis bringen lassen.
Alle anderen Gefangenen wurden verlegt. Er ist dort jetzt ganz allein.
Wie geht's ihm? Schwer verwundet?
Nein, er hat nur wenige Wunden. Wirklich keine schweren Verletzungen.
Deine Waffe vollbringt wirklich Wunder.
Sogar Lord Fung konnte diesem Tod nichts entgegensetzen. Ein tragisches Ende.
Obwohl man ihm wirklich zugesetzt hat.
Das klingt gut.
Und du weisst wirklich als Einziger davon?
Wieso lebst du denn immer noch? - Ich erzaehl's dir. 5 Jahre ist es her,
Alle Waerter haben Schlafmittel bekommen. Sie wachen nicht vor morgen Frueh auf.
da tat ich mich mit Lord Fung zusammen, um den Palast zu berauben.
Aber leider wurde Lord Fung zu gierig. Er wollte auf einmal alles besitzen.
Ich bin sicher, niemand sonst weiss es, und ich werd kein Sterbenswoertchen sagen.
Aber ich kam dahinter. Und ich bemerkte: Selbst meine Vermaehlung war abgekartet.
Gute Arbeit.
Wache! - Sir!
Ich war so clever, bis auf diese Tour alles zu verstecken.
Ich durfte niemals sterben, sie brauchten meine Abhaengigkeit.
Doch nie ass ich die vergifteten Speisen. Ich bin nicht krank, war's auch nie.
Aber ich war doch bei deinem Tod dabei. Wie hast du es gemacht?
Die Belohnung fuer dich! - Danke, Sir, vielen, vielen Dank.
Ja, du hast mich fallen sehen. Das Verwesungspulver ruehrte ich nicht an.
Man lenkte dich ab. Das Feuer legte ich. So hatte ich fuer meinen Tod zwei Zeugen.
OEffne die Tuer!
Ich wusste genau: Hoert Lord Fung davon, wird er sich womoeglich offenbaren.
Lord Fung war sehr, sehr intelligent.
Aber ich glaube, du bist ihm wirklich ueberlegen. Wieso?
Wieso erzaehlst du mir dieses Geheimnis?
Ich bin sehr freizuegig, daher spreche ich.
Da sehr viele gestorben sind und du mit der Aufklaerung beschaeftigt bist,
will auch ich Farbe bekennen, bevor du stirbst durch meine Haende.
Du bist dir scheinbar sehr sicher. - Ja. Ich habe dich gerade kaempfen sehen
und weiss um die Kraft deines Meteors. Und deshalb habe ich ein leichtes Spiel.
Du willst es wohl, aber du sollst was wissen.
Wozu noch? Dein Tod ist beschlossen. Also, spar deine Kraft.
Du wirst sie im Jenseits brauchen, sei sicher.
Ich hoffe, du weisst, dass deine Kraft dir nicht helfen wird. - Komm mit.
Verzeihung, du musstest leiden.
Das bisschen Pruegel bringt mich nicht um.
Bringt den Wein.
Das Verhalten des unsterblichen Meteors beweist letztlich sein Vertrauen zu dir.
Lass uns darauf trinken. Zum Wohl!
Ich habe Pruegel bezogen. Darauf stossen wir an.
Es gibt auch allen Grund. Lass uns allein! - Ja, Herr.
Mein Gefuehl sagt mir, dass es sich um ein Taeuschungsmanoever handelt.
Er will, dass du ihm einen Gefallen tust. Aber alles muss streng geheim bleiben.
Die Pruegel, die du bezogen hast,
waren nur ein Trick, um eine falsche Faehrte zu legen.
Sie wissen die Dinge zu durchschauen.
Es wundert mich kaum, dass man allerorts Ihre Intelligenz preist.
Kompliment zurueck.
Aber die Aufgabe ist delikat. Er will, dass ich seine Frau umbringe.
Madame Tempest? Wieso will er das?
Er will nur sein Leben retten.
Seine Frau hat fantastische Wachen.
Und die sind alle hervorragende Kaempfer. Ich weiss das.
Dennoch: bist du erfolgreich, dann wird er dir immer dankbar sein.
Und dann schnapp ich ihn mir.
Und Sie sind sich sicher, dass er die Palastschaetze hat?
Da bin ich vollkommen sicher. Leider haben wir im Moment keine Beweise.
Und ich brauche Beweise, bevor ich ihn packe.
Hat er nur einen der 7 Schaetze bei sich, koennen wir ihn problemlos ueberfuehren.
Damit waere der Fall geklaert.
Du hast deinen Meteor vergeudet. Das wird dir jetzt Leid tun, Dummkopf!
Das ist zu leicht, werter Lord Fung.
Sicher? Du wolltest nicht hoeren. Ich hab zwei.
Wie gerissen dieser Mann auch ist... niemals,
nicht in seinen kuehnsten Traeumen glaubt er, der beruehmte Killer Meteor...
koenne fuer mich arbeiten.
Die ganzen Jahre hat kein Mensch je davon Kenntnis erhalten.
Und nicht umsonst bist du beteiligt an der Aufklaerung von mehr als 15 Faellen!
Doch diesmal sind leider Frauen dabei.
Ich bin somit gezwungen, ein sehr heikles Doppelspiel zu fuehren.
Hua-Wo-Bin scheint unbezwingbar. Und sein Schwert ist meist toedlich.
Doch...
weil du die womoeglich Besten besiegt hast, vertraue ich diesmal nur auf dich.
Und wenn er dir vertraut, dann bekommen wir den Beweis.
Killer Meteor! Du lebst!
Haben Sie je vertraut?
Nein! Deswegen bin ich noch am Leben.
Ja. Ich habe den Unsterblichen in einem Zweikampf besiegt.
Aber wenn Sie niemandem vertrauen, wieso vertrauen Sie diesmal auf mich?
Bist du jetzt zufrieden, dass der Fall aufgeklaert ist?
Ich will's wissen!
Natuerlich. Das war meine Aufgabe.
Du bist anders. Klueger als die anderen. Du bist mein allerbester Agent.
Ohne dich haette ich nie erfahren, was sich wirklich zugetragen hat.
Ich vertraue dir. Und nicht nur das. Ich gebe dir das Beste, was ich habe.
Ich habe noch eine UEberraschung fuer dich. - Welche?
Tu, was du tun willst.
Ju-Jien!
Ihr Tod war ebenso vorgetaeuscht wie der von Lady Tempest.
Sie hat sich in diesem Spiel als genauso nuetzlich erwiesen wie du, Killer Meteor.
Euer Vorgesetzter wurde heute versetzt. Und ich habe den Gefangenen verhoert.
Er ist unschuldig. Morgen Vormittag wird er entlassen.
Du hast uns alle zum Narren gehalten.
Jawohl!
Was gibt dir das Recht, so mit Menschen umzugehen?
Die Gerechtigkeit und die Wahrheit stehen ueber allen Schicksalen.
Merk dir das fuer die Zukunft. Und nun geh zu ihr.
Untertitel: www. vicomedia.de
Hast du mich erkannt?
Fung-Ju-Jien, was machst du hier? - Du bist ueberrascht?
Freust du dich nicht? - Ich bin erstaunt. Du hier im Gefaengnis?
Vater sagt, er wuerde dir das geben, was ihm am Herzen liegt. Und das,
mein Freund, das bin ich. Ich will es auch.
Du weisst, ich hab dich gern, aber...
Ich werde bald gehen. Eine schwierige Sache und...
Bitte sag nichts. Ich moechte nur eins von dir.
Dass du mich heute liebst. Das ist alles.
Raus jetzt. Du kannst gehen.
Das wurde auch Zeit. Hier drin ist wenig los.
Haben Sie Mitleid, Herr. Ich habe nichts gegessen, schon drei Tage lang.
Bitte geben Sie mir was. - Nein, ich bin aermer als du.
Gib du mir was ab! Das ist mein Ernst. - Herr, Ihr seid grausam.
Gebt mir doch bitte was. - Nein, lass mich in Ruhe!
Haben Sie ein bisschen Mitleid mit mir! - Hau ab! Mach, dass du wegkommst.
Was soll das?
Hilfe!
Lasst mich raus! Lasst mich raus!
Er ist da. Schaut doch hin. - Bitte, lasst mich raus.
Hilfe! Ihr Hurensoehne, lasst mich raus!
Ihr Hurensoehne! Lasst mich raus!
Du Schreihals, hoer auf zu bruellen, sonst wirst du verfuettert.
Ich gebe zu, ich bin erstaunt.
Ein Taugenichts. Unglaublich nutzlos.
Er darf jetzt raus. - Ja.
Auweia. Der Schweinehirt!
Wieso bist du das?
Schlagt mich, bitte, schlagt mich, bitte. - Missgeburt! Hau jetzt ab!
So schnell du kannst! - Ja, ja, ja, Lady Phoenix.
Wer ist das?
Sieh! Da!
Es mag wohl sein, dass der Killer Meteor ein Taugenichts ist, aber ich denke,
Sie werden doch wohl Vorurteile ueber Bord werfen koennen, oder?
Wer bist du?
Der, auf den Sie gewartet haben.
Was soll der Unfug, Maedchen? Sind das die Waffen einer Frau? - Los!
Nur ruhig. Spart eure Anmut fuer andere. Ihr habt keine Chance.
Und was willst du? - Hua-Wo-Bin hat dich doch informiert.
Fuer Hua-Wos Frau bist du eine Freundin. Dummerweise, denn du magst sie nicht.
Du weisst sicher mehr. - Sag du mir lieber, was ich wissen muss.
Ich hoffe, du weisst, dass nur ich dich zum Erfolg deiner Mission fuehren kann.
Ohne mich erringst du ihr Vertrauen nie. - Und was passiert,
wenn ich versage?
Ich sag dir noch was. Eins ist sicher:
Du bist ein toter Mann. Ich weiss, Hua-Wo-Bin wird dich umbringen lassen.
So, wie's aussieht, werde ich mich wohl sehr gut mit dir stellen muessen.
Und von jetzt an wirst du zu meinem Sklaven,
weil ja alle andern Maenner um mich rum auch meine Sklaven sind.
Verstehe. Wenn ich dein Sklave werde, wird auf mich kein Verdacht fallen.
Es wird dich ein wenig in Demut ueben. Du musst dich entscheiden.
Erwartest du wirklich von mir, dass meine Wenigkeit zum Sklaven wird?
Wie schon gesagt, es liegt ganz an dir. - Keine Sorge,
ich bin wirklich der beste Sklave auf der ganzen Welt. Ich verspreche es.
Das ist der einzig vernuenftige Weg, um an das Zeug zu kommen.
Das Mittel, das meinem Mann helfen wuerde, ist sicher in dieser Truhe versteckt.
Also, passt drauf auf. - Zu Befehl!
Ich habe so ein Gefuehl, dass Hua-Wo-Bin mir diese Truhe entreissen will.
Ich fordere hohe Wachsamkeit!
Aber keine Sorge... Wenn jemand hier reinkommt,
dann wird er sterben. - Hoffentlich kommen viele. Das gibt Spass!
Richtig! Je mehr, desto besser. Und wenn Millionen kommen!
Wir putzen sie alle weg. - Das gibt ein tolles Ding.
Ich waere mir da nicht so sicher. - Das ist doch laecherlich!
Die koennen uns doch ueberhaupt nichts. Wir nehmen's doch mit jedem auf, oder?
Ja!
Bruestet euch nicht zu frueh. UEbrigens:
Ihr habt doch heute euern freien Tag. Oder etwa nicht?
Solange Sie in unserer Naehe sind, moechten wir nirgendwo anders sein.
Sei ruhig! Willst du damit etwas andeuten? - Nein, nein! Ich will nur sagen,
dass wir uns hier sicher auch vergnuegen.
Und das liegt doch auch in Ihrem Sinne. - Ich habe keinen Sinn fuer derlei Unfug.
Zieh ab! - Ja.
Wenn ihr nicht bei euren Maedchen seid, schleicht ihr immer nur um mich rum.
Also, ihr Bastarde, amuesiert euch gut heute Nacht.
Lady Tempest.
Was passiert, wenn heut Nacht jemand die Truhe stehlen will?
Die Truhe stehlen?
Selbst wenn jemand die Wachen ueberwindet, gelangt er niemals in den Kaefig.
Und falls ihm das doch gelingen sollte, muss er mit dem Schlimmsten rechnen.
Und zwar mit mir! Denn wie ihr wisst, bin ich eine sehr gute Kaempferin.
Ja, Lady. Ihr seid die Unbesiegbare.
Schon gut. Aber im schlimmsten Fall werde ich einfach die Truhe zerstoeren.
Und jetzt gehabt euch wohl.
Danke, Lady.
Sklave, wir haben das Ziel fast erreicht.
Wenn wir drin sind, benimm dich gut. Du weisst, wieso.
Ja.
Ich weiss nur, dass sie alles in einer kleinen Truhe aufbewahrt.
Diese Truhe wird Tag und Nacht bewacht. Und wenn sie keinen Ausweg sieht,
wird's gefaehrlich, weil sie die Truhe im selben Moment vernichtet.
Und ihr Mann wird sterben. - Verstehe.
Es darf einfach nicht passieren. - Nein.
Ich moechte gern zu dem Restaurant gehen. Mit dir.
Wer fuehrt denn hier ein Restaurant?
In der Tat ein recht ungewoehnlicher Ort. Aber du wirst dich wohl fuegen.
Ich muss dich warnen, denn falls dort was Komisches passiert,
bleib bitte ruhig. Du bist gar nicht da. - Ja.
Du tust, was ich dir sage. Hast du verstanden? - Ja.
Ich hab eigene Plaene. Du bekommst Pruegel, wenn du sie durchkreuzt.
Ja.
Du bist sehr brav. - Du bist die Herrin, ich dein Sklave.
Wie gefaellt es meinem Sklaven, den Befehlen einer Frau zu folgen?
Es ist sehr...
Du bist eine wundervolle Herrin. Ich glaube, ich koennte mich verlieben.
Flegel, du! - Ja.
Wir gehen. - Ja.
Oh! Kein Wunder, dass die Voegel den ganzen Tag gezwitschert haben!
Lady Phoenix, bitte, hier lang! Hier.
Bitte, nehmen Sie Platz.
Sie sind der groesste Schmeichler der Welt! - Ich mag Sie halt.
Sie sind mein liebster Gast. Ich kenne alle Ihre Lieblingsgerichte.
Hey.
Verzeih! Ich vergass. Ein Sklave darf nicht sitzen.
So was darf dir nicht mehr passieren. - Ja, Herrin!
Ich hab Sie fuer heute gar nicht erwartet, mein Sonnenschein! - Wie bitte?
Wie bitte? Soll ich wieder gehen? - Um Gottes willen! Ganz im Gegenteil!
Sie wissen doch, Lady, Sie sind stets aufs Allerherzlichste willkommen!
Es ist mir eine grosse Ehre und mein Haus erstrahlt in vollem Glanz!
Sie scheinen aber ziemlich nervoes.
Das erscheint mir recht ungewoehnlich.
Aber ja, aber das werden Sie... doch nicht persoenlich nehmen!
Immerhin... Sie wissen doch, dass manchmal...
nun ja, dass eben manchmal...
Aber was soll denn manchmal passieren?
Glauben Sie, ich fuerchte mich? - Nein, nein, ueberhaupt nicht!
Sie wissen doch, Lady Tempests Leibwaechter sind wilde Kerle!
Sie kommen heute her. Und ich befuerchte, dass sie Ihnen was anhaben koennten.
Deshalb...
Diese Dummkoepfe! Brut! Aber sie werden mich sicher nicht von hier vertreiben!
Chef! Chef! Chef!
Die Maedels sind grad angekommen. - Schnell! Hol sie rein!
So. Kommt rein! - Hallo! Wie geht's denn?
Kommt rein. - Guten Tag. Herzlich willkommen.
So, wisst ihr schon, was ihr wollt? Moechtet ihr was trinken? - Wie schoen.
Weisst du schon, was du essen willst? - Nicht so genau. Ich nehme erst Wein.
Nur zu. Ich hab euch laengst bemerkt! Ich tu so, als ob ihr gar nicht da seid!
Wirklich sehr verstaendnisvoll von Ihnen!
Lady Phoenix hat Ahnung von uns Maennern.
Dann wollen wir mal! - Ja.
Na, wie geht's denn? - Na, komm schon. Komm schon!
Ich will dich! Du bist ganz mein Geschmack!
Ich will dich! - Lass mich in Ruhe!
Ich will nur ihn! - So? Was ist an ihm besser?
Vieles!
Sie weiss schon, was sie an mir hat!
Meinetwegen! Da hast du sie! Nimm sie dir! Sie gehoert dir!
Geh!
Sie moegen's komisch finden, aber ich will nur dich! Meinen kleinen Satans-Priester!
Als Satan koennte ich ihn mir vorstellen. Doch dafuer muesste er tot sein!
Aber noch lebt er.
Und jetzt sag mir, du Pferd: Was moechtest du lieber haben?
Du Pestbeule!
Der Kerl war recht einfallslos, nicht wahr, mein Schatz?
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