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Das war super! - Ja, genial.
Lasst mal sehen, was da los ist!
Tja... Ich gehe, alter Mann.
Ich wusste es. Jacques!
Ich wurde endlich von einer Uni in den Staaten angenommen.
Was h�lst du davon?
Jacques! Jacques, warum verl�sst du mich? - Oh nein!
Wir kannst du mir das antun?!
Das haben wir doch heute Nacht alles gekl�rt, mach es mir doch nicht so schwer.
Es ist doch schon so schwer genug. - Und was mach ich hiermit, wenn du weg bist?
Danke.
Guten Tag, ich bin Jacques Montand. - Mr. Montand...
Wir haben Sie schon vor zwei Tagen erwartet.
Ja, ich war verhindert. - Warten Sie bitte dort dr�ben.
Ich sage Ihnen so schnell wie m�glich bescheid. - Danke.
Ja, gut. Mr. Montand, der Herr Dekan erwartet Sie.
Unser Footballteam hat vor kurzem wegen illegaler Spielerwerbung die Lizenz verloren.
F�r den Leiter Ihrer Fakult�t war das ein Grund zur Freude.
Er war nicht gerade begeistert davon, dass das olympische Kommitee Sie
in seinen Fachbereich gebracht hat. - Das kann ich sehr gut verstehen.
Ich lasse mich auch nicht gern herumschubsen.
Dieser Ruf eilt Ihnen voraus.
Wie dem auch sei. Er gibt jedes Jahr f�r die Teilnehmer
seines Seminars einen Empfang.
Heute ist Vorlesungsbeginn. Und Sie sind auch eingeladen.
Sie beginnt um 19:30 Uhr in der Bibliothek.
Ich rate Ihnen, den Termin nicht zu vers�umen.
Nein, ganz sicher nicht. - Wo wohnen Sie?
Ich dachte ans Studentenwohnheim. - Das wundert mich ehrlich gesagt.
Wieso? Ich bin ein Student wie jeder andere und brauche genauso Hilfe.
Ich bin sicher, dass Sie Ihr Studium ernst nehmen, Mr. Montand.
Wenn jemand mit so viel Erfolg nochmal von vorne anf�ngt, dann muss er es ernst meinen.
Sie haben sicher Ihre Gr�nde. Elleanor gibt Ihnen die Nummer der Zimmervermittlung.
Falls ich etwas f�r Sie tun kann, sagen Sie bescheid. - Danke.
Ich wei� nicht, ob sie jetzt zu Semester- beginn noch etwas finden, Mr. Montand.
Fragen Sie doch mal beim Studentenhilfswerk. Aber ich f�rchte, Sie kommen zu sp�t.
Wie auch immer. Es sollte zu Fu� erreichbar sein, Sie sagten, Sie h�tten kein Auto.
Ich zeige es Ihnen auf der Karte. Wir sind hier und die Wohnheime liegen hier.
Nein. Tut mir leid. Ich habe das letzte heute morgen vermietet.
Ich nehme an, Sie sind nicht an den Vororten interessiert.
Jenseits der 4th Street hat man uns Leerst�nde gemeldet,
aber das ist eine ziemlich �ble Gegend.
Lasst ihn in Ruhe.
Soll ich dir jetzt einen Orden verleihen, Arschloch?
Hey, Kleiner, komm mal her. Nun komm schon.
Wei�t du, wo das ist? - Ich kann nicht lesen.
Alles klar. Komm nochmal her.
Kennst du dieses Haus? - Ja, es ist eine gro�e Villa mit einem Schild davor.
Sie k�nnen es nicht verfehlen!
Das Schild hat nichts zu bedeuten.
Bist du schwerh�rig?! Da ist niemand.
Was willst du hier?
Ja? - Hallo, ich bin Student und habe geh�rt, Sie haben ein Zimmer zu vermieten.
Das muss doch ein Irrtum sein, oder? - Hey, Maria.
Wie w�re es mit uns beiden?
Hi. - Wer sind Sie? - Mein Name ist Jacques Montand
und ich suche ein Zimmer. - Kommen Sie rein. - Danke.
Tut mir leid. Wir vermieten das Zimmer schon lange nicht mehr.
K�nnen Sie keine Ausnahme machen? Ich suche schon den ganzen Tag
und habe in einer halben Stunde einen Termin.
Das ist eine sehr unsichere Gegend. Darum vermieten wir nicht an Studenten.
Ich bin versichert. Bitte, ich wei� sonst nicht weiter.
Sie sind doch kein Drogendealer, oder? - Nein, ich habe lange f�r daf�r gespart.
Lassen Sie mich hier wohnen, bis ich etwas anderes gefunden habe, okay?
Es ist fantastisch. Danke. - Gern.
Das Badezimmer ist links unten am Gang. Im Schrank finden Sie Handt�cher.
Hier, der ist f�r die Haust�r. Verlieren Sie ihn nicht.
Bestimmt nicht, ich verspreche es.
Wollen Sie das auf dem Empfang tragen? - Ja.
Ich werde meine Mutter fragen, ob sie das aufb�geln kann.
Danke.
Hey, schau mal. Da ist er wieder.
Komm mit. - Hey, mach doch nicht so schnell.
Wir wollen mit dir reden. - Warte doch.
Welche Sprache sprichst du da eigentlich? - Willst du dich hier einnisten?
Wenn ja, kommen harte Zeiten auf Sie zu.
Legt euch nicht mit mir an.
Hallo.
Willkommen an Bord. - Danke, Sir. Es ist mir eine Ehre.
Ich brauch noch einen Drink. - Sie haben es gleich geschafft.
Wieviele denn noch? - Da w�re noch... Miss Browning.
Ihr Vater hat bei Ihnen promoviert... 1959.
Und dann noch Mr. Montand.
Er steht schon zwei bis drei Stunden dort und wartet.
Dann kann er auch noch weiter warten. Also, diese Miss Browning, wer war das?!
Herr Professor, ich freue mich, Sie kennenzulernen. - Haben Sie das geh�rt?!
Dr. Rice gen�gt v�llig, Miss... - Browning, Angenette Browning.
Ich glaube, Ihr Vater hat mir einmal erz�hlt, wie sehr er sich einen Sohn gew�nscht hat.
Er war bestimmt sehr entt�uscht, als sie zur Welt kamen.
Es ist sicher nicht leicht, das wettzumachen, also geben Sie sich M�he.
Das h�tten wir. Was ist mit unserem Jacques?
Mr. Montand. - Dr. Rice.
Willkommen im Fachbereich Maschinenbau.
Wahrscheinlich wissen Sie es ja bereits, aber falls es Ihnen entgangen ist,
m�chte ich Ihnen sagen, dass ich Sie f�r einen intellektuellen Tiefflieger halte.
Jeder andere wird das auch feststellen, wenn ich Sie erstmal in der Mangel habe.
Mir ist egal, was das olympische Kommitee sagt. Hier bl�st Ihnen der Wind ins Gesicht.
Ein Neandertaler wie Sie mag im Ring Erfolg haben, im H�rsaal nicht.
Mr. Montand, Sarah Ryker, ich arbeite an einem Programm zur Zukunfstanalyse.
Ich bin im 4.Semester, nehmen Sie ihn nicht allzu ernst.
Ist er immer so charmant? - Das ist noch gar nichts.
Als ich ihm vorgestellt wurde, hat er mich gefragt, wie es m�glich ist,
dass jemand, der menstruiert wissenschaftlich arbeiten kann.
Sympathischer Typ. - H�ren Sie, ich habe einen Vorschlag...
Ich brauche jemanden, der mich nach Hause begleitet. Wenn Sie mir den Gefallen tun,
weise ich Sie ein wenig in die Ger�chtek�che ein.
Einverstanden. - Was war das mit dem olympischen Kommitee?
Sind Sie Sportler oder so?
In der ersten Sitzung morgen wird er dich testen, darauf solltest du dich einstellen.
Wenn du das einigerma�en �berstehst, l�sst er dich den Rest des Semesters in Ruhe.
Ich habe es leider nicht geschafft.
Das ist hoffentlich kein gro�er Umweg f�r dich. Ich dachte, du h�ttest ein Auto.
Nein, ich wohne nur ein paar Blocks weiter.
Wie lange bist du schon...
Alles in Ordnung? - Ja.
Anhalten.
H�r zu, ich will nicht k�mpfen.
Komm doch her!
Verarsch mich nicht, habe ich gesagt. - Bleib locker. Ganz ruhig.
Los. Lasst uns von hier verschwinden.
Bist du okay? - Lass ihn, ich mach das.
An deiner Stelle w�rde ich die Typen anzeigen.
Ich versuche, dem Jungen zu helfen. Wir sehen uns dann morgen.
Hoffentlich. - Danke f�r die Begleitung.
Wir treten ihm in den Arsch. Machen ihn fertig...
Schei�e...
Du wirst hier niemals rauskommen. Du bist eine Null.
Und wenn du rauskommst, landest du im Gef�ngnis.
Im Zuchthaus bei Abschaum deiner Sorte.
So sp�t noch unterwegs?! Da wird Mama aber b�se sein.
Sieh mal mein neues Spielzeug. Damit haben wir beide viel Spa�.
Damit werde ich eine Menge Probleme l�sen. Das sollte dich nachdenklich stimmen, Martin.
Ich verstehe nicht, warum du nicht mitmachen willst. Denkst, du w�rst was besseres, wie!?
Genau wie dein Alter. Soll ich dir auch erstmal eine Lektion erteilen?
Wohnt er hier? - Das ist mein Sohn.
Das reicht jetzt!
Macht, dass ihr weg kommt! Lasst die Leute in Ruhe!
Es tut mir leid. Ich dachte, er w�rde einbrachen. Ich habe Sie schreien h�ren.
Ich sollte ausziehen... Ich hole meine Sachen.
Das ist nicht n�tig. Es war nicht Ihre Schuld.
Martin hat sich mit denen eingelassen. Wir reden morgen fr�h dar�ber, in Ordnung?
So wirst du mit denen nicht fertig. Es sind zu viele f�r dich allein.
Gute Nacht. - Ich wusste nicht, wer er ist.
Wer ist er �berhaupt? - Er ist Doktorant an der Universit�t
und ich habe ihm ein Zimmer vermietet. Du w�sstest das, wenn du da gewesen w�rst.
Wo hast du dich wieder herumgetrieben? - Unterwegs.
Ich habe mir solche Sorgen gemacht.
Du sollst anrufen, wenn du dich versp�test. Was ist los mit dir, Martin?!
Der steht nicht mehr auf. Du hast getan, was du tun musstest, komm jetzt.
Tut mir leid wegen gestern Nacht. - Halb so wild.
Wollen Sie nicht bleiben? Meine Mutter f�hlt sich dann bestimmt sicherer.
F�hrst du zur Schule? - Ja.
Das brauchst du nicht. Wenn du Angst hast, musst du nicht gehen.
Ich habe keine Angst! Mach dir keine Sorgen, ich komm schon klar.
Ich kann jetzt nicht mit Ihnen reden, sonst komme ich zu sp�t zur Arbeit.
Meine Mutter gibt Ihnen das Geld zur�ck. Ich bin sicher, dass Sie ein Zimmer finden
werden, das Ihnen mehr zusagt als dieses.
Und nicht vergessen, du gehst durch den Hinterausgang.
Guten Morgen, Senior Montand. - Buenos Dias, Seniora.
Der Franzose muss weg. Wo ist Martin? - Wir m�ssen ihn sprechen, es ist dringend.
Das war's Jungs, ich begleite sie.
Wir sprechen uns noch. - Wie gesagt, weg mit dem!
Buenos Dias, Frank. Como estas?
Mui bien, Seniora. Mui bien.
Ist Frank ein Veteran? - Ja, und er ist sehr nett.
Er war ein guter Freund meines Mannes. Und er k�mmert sich um Martin.
Ich habe etwas vergessen, kommen Sie zurecht? - Nat�rlich, es sind nur noch einige Blocks.
Wir sehen uns sp�ter.
Schlagt die T�r ein!
Martin, nicht mit dem Gewehr.
Macht schon auf! - Ruf die Polizei an, los!
Schlagt ihn zusammen. Macht ihn fertig.
Worauf wartet ihr?! Rein mit euch!
Wo ist er? Wo ist er?
Hey, Martin. Komm doch raus. Zeig dich, du Feigling!
Wo ist er hin?
Raus hier!
Verdammt, Martin, wo bist du? - Meine Gro�mutter. - Wo ist sie?
In der K�che.
Was ist denn los, ihr Flaschen? Was ist los?
Wohin kann ich sie bringen? - Angel, da sind sie.
Bringt sie zu mir. - Du bleibst auf der Terrasse.
Ihr seid v�llig unf�hig. Der Franzmann hat euch ausgetrickst.
Die Alte interessiert mich nicht. Ich will Martin.
Legen Sie sie hierhin. Was ist passiert? - Sie ist ohnm�chtig geworden.
Was ist denn mit euch los? Was ist los mit euch? - Angel!
Ich hab ihn, er ist da dr�ben. - Kommt mit, los!
Da l�uft er, los hinterher!
Was ist los mit dir?! Warum l�sst du ihn entkommen?
In den Wagen, schnell!
Na los. Fahr schon.
Da l�uft er. Fahr r�ckw�rts, r�ckw�rts!
Los, rein mit euch. Wir kriegen ihn.
Wo sind wir hier? - Little Watts. - Und jetzt?
Hier ist Endstation. - Wer sagt das?!
Hey, Arschloch!
Was macht ihr in meinem Viertel?
Verschwindet sofort, ihr Penner.
Ich mach die beiden platt. - Nein, die haben �rger mit diesem Penner.
Das hei�t, die haben freies Geleit. - Alles klar.
Lass mal sehen. Sieht schon besser aus.
Wie f�hlst du dich? - Okay.
Dein Freund ist da dr�ben.
Soll ich nicht doch die Polizei rufen? - Nein, keine Bullen. - Ist schon in Ordnung.
Was soll das ganze eigentlich? - Der Kerl mit der Pistole will,
dass ich in seine Gang eintrete. - Und das willst du nicht?
Wieso? Jeder Junge will doch in eine Gang.
Meine Mutter und meine Gro�mutter wollen das nicht.
Und was ist mit deinem Vater? - Mein Vater ist tot.
Und was tust du jetzt?
Ich wei� es nicht. Vermutlich mache ich es.
Sonst bringen die mich um.
Was wollen Sie denn von mir? Sind Sie vom Jugendamt
oder sammeln Sie Material f�r Ihre Doktorarbeit?
Ich habe besseres zu tun, als meine Zeit mit dir zu verschwenden.
So einen Mist muss ich mir nicht anh�ren.
Hey, ganz ruhig, okay?! - Verzeihung, Sir.
Du kannst dir das nicht einfach gefallen lassen. Du musst dich wehren, Martin.
Und das wei�t du auch genau. Warum l�sst du dich so behandeln?
Es geht nicht nur um mich. Die bedrohen auch meine Mutter und Gro�mutter.
Verstehen Sie das nicht?!
Die machen dir ganz sch�n die H�lle hei�.
Ich wei�, wo du dich einige Tage verstecken kannst.
Da kannst du in Ruhe �ber alles nachdenken, okay?
Komm mit.
Vielen Dank, Sir.
Der Mann hei�t Henry Lee, m�sste hier irgendwo sein.
Da ist er. Wei�t du, wo das ist? Wie weit ist das von hier?
Eine Meile etwa.
Komm, gehen wir.
Was ist los? Worauf wartest du?
Wer sind Sie?
Ich fasse es nicht. Warum hast du nicht angerufen? Du siehst gut aus.
Du wirst von Jahr zu Jahr sch�ner. - Henry wird sich unheimlich freuen.
Das wird eine �berraschung. Er ist in der Halle.
Komm Martin.
Jacques. Endlich. Ich dachte schon, du kneifst.
Wie l�uft's an der Uni. - Grausam. Ich erz�hle es dir sp�ter.
Der Junge da hei�t Martin. Er braucht was, wo er sich ein, zwei Tage verstecken kann.
W�re das m�glich? - Kein Problem. Wer ist er?
Ich erkl�re es dir sp�ter. Ich muss ins Seminar und bin sp�t dran.
Kann mich hier jemand mitnehmen zum Campus?
Ein guter Start, Montand!
Warum k�mpfst du nicht mehr, Jacques? - Wenn man den Zeitpunkt verpasst,
endet man doch irgendwann wie Muhammed Ali.
Hier rechts. Ich muss noch was aus meinem Zimmer holen.
Warte hier auf mich. - Hier? - Ja, dort, wo der Krankenwagen steht.
Was soll das bedeuten? Du wohnst in diesem Haus?
Was ist denn? - Martins Gro�mutter, Herzanfall.
Gleich nachdem du mit Martin weggerannt bist.
Sie kam auf die Stra�e und schrie die ganze Zeit nach Martin.
Und dann fiel sie einfach tot um. Die werden dich fragen, wo Martin steckt.
Ich habe ihnen gesagt, du h�ttest ihn aus den Augen verloren. - Sehr gut.
Wo ist Martin? Ich habe geh�rt, Sie waren mit ihm zusammen.
Ich wei� es nicht. Er ist abgehauen. Er ist bestimmt in Sicherheit.
Es tut mir leid, Maria. - Ist das der Untermieter? Bringen Sie sie rein.
Ich muss Sie sprechen.
Sie brachten die alte Dame in Sicherheit, als es losging. War sie da noch okay?
Ja, sie war ohnm�chtig. Die haben ihr nichts getan, falls Sie das meinen.
Darf ich reingehen und meine Mappe holen? - Wir haben Ihre Mappe. Einen Moment.
Janson, die Mappe.
Kann ich Ihnen noch helfen? - Nein. Nein, Sie k�nnen gehen.
Danke, Sir.
Zur�cktreten, bitte.
Dieser Junge... das ist doch Martin Odonjes, nicht wahr?
Du kennst ihn? - Ich kannte seinen Vater.
Vor 10 Jahren war ich mit ihm in einer B�rgerinitiative.
Wir waren die ersten, die versucht haben, was gegen die Band zu unternehmen.
Ihr habt die Gangs bek�mpft?!
Wir haben es versucht. Bis er erschossen vor seiner Haust�r lag.
Das war 1984. Seitdem ist er eine Art Volksheld hier.
Hat Martin gesehen, wie er erschossen wurde? - Das ganze Viertel hat es gesehen.
Es geschah bei einer Solidarit�ts- veranstaltung. Er hielt gerade eine Rede.
Das war das Ende des Widerstandes gegen die Banden in diesem Viertel.
Niemand hat sich mehr getraut.
Er sollte sich der Gang einfach anschlie�en. - Und die Ermordung seines Vaters vergessen?!
Sein Vater war ein Narr. Genau wie wir auch. Das ist kein Stadtteil wie jeder andere.
Die werden seine ganze Familie vernichten. Einfach so, ohne Grund.
Die kennen keine Gesetze, keine Regeln, keine Ehre, nichts...
Erinnerst du dich nicht mehr an die Zeit in Hongkong, Henry?
Als wir uns kennenlernten, da warst du ein K�mpfer.
Und kein fetter Gesch�ftsmann wie jetzt. - Tu, was du f�r richtig h�lst.
Er kann bei mir wohnen. Aber sag seiner Mutter, wo er ist.
Er ist minderj�hrig und ich kein Kidnapper. Und was mit seiner Gro�mutter passiert ist,
musst du ihm sagen!
Wann soll ich dich abholen? - Vergiss es. - Was hast du denn?
Nichts, ich fahre allein. - Okay, wie du willst.
Sehen Sie diese Gleichung hier? Was f�llt Ihnen daran auf?
Sieh an, Mr. Montand. Wie sch�n, dass Sie kommen konnten.
Ich habe mich verlaufen. Entschuldigen Sie. - Ist er das?
W�ren Sie dann soweit?
Was ist denn? - Nichts. Wei�t du, wer das ist?
Nein. - Pedro Odonjes Sohn.
Martin! Martin! Sieh dir den n�chsten Kurs an.
Danach gehen wir was essen. - Wo ist Jacques?
Ich habe ihn zu seinem Seminar gebracht.
Ich habe deinen Vater gekannt. - Wirklich?
Was stimmt nicht mit dieser Gleichung?
Irgendwer?!
M�glicherweise kann uns unser Genie aus Frankreich aufkl�ren...
Mr. Montand?
Aufgewacht?!
Der Exponent ist falsch. - Ja... wo genau?
Am ersten Cosinus steht die dritte Potenz. Es m�sste die f�nfte sein.
Ausgezeichnet.
Zum Teufel mit diesem schei� Frosch.
F�r dich immer noch Mr. Frosch! Yankee.
In Europa kennt ihn fast jeder. Er ist... vier... - f�nf...
f�nffacher Weltmeister.
Der US-Verband hat ihn als Trainer f�r die Olympia-Mannschaft engagiert.
Und deshalb geht er zur Universit�t? - Nein, nein. Jacques geh�rt nur zu denen,
die st�ndig etwas neues anfangen m�ssen. Diesmal ist es Maschinenbau.
Warum wohnt er in diesem Viertel voller dummer Chicanos, wenn er so viel draufhat?
Er stammt selbst aus einem Ghetto. Und als wir ihn in Hongkong kennengelernt haben,
wohnte er auch in den Slums. Wahrscheinlich f�hlt er sich da zuhause.
Und ich glaube, dein Vater w�rde dich nicht gern so reden h�ren.
Was sind sie denn sonst? - Dann w�re dein Vater aber auch einer.
Nein. - Nein?! Aber er wohnte auch in dem Viertel, genau wie du, also seid ihr welche.
Das war nur Logik. H�r mal, Henry. Ich muss mal wieder richtig aus mir raus.
Gib mir deinen besten Sch�ler. - K�mpfen Sie doch mit mir.
Ich k�mpfe nicht mit Kindern. Kommt, wir gehen.
Du bist ziemlich geladen. Hat dich dein Professor fertiggemacht?
Wei�t du, was mir an diesen Professoren nicht gef�llt, Henry?
Dass sie zu engstirnig sind. Vollkommen vernagelt.
Formeln und sonst nichts... Dein Unterricht sieht hoffentlich anders aus.
Das sehen wir ja gleich.
Da staunst du, was? Es tut gar nicht weh.
Ich k�nnte Henry t�ten, Martin. Aber ich will es nicht.
Wenn ich wollte, k�nnte ich es. Was ich damit sagen will...
Diese Gang wird dich nicht besch�tzen. Wenn sie dich und deine Familie t�ten will,
dann tut sie es auch. Soll ich dir sagen, warum ich Henry nicht t�te?
Weil ich Angst vor ihm habe. Ich wei�, wenn ich es tue, bin ich auch dran.
Seine Frau, sein Sohn. Irgendwer wird sich r�chen.
Entschuldigung, ich wollte nicht st�ren.
Wenn Sie einverstanden sind, dann bleibe ich hier.
Ich m�chte Ihnen daf�r danken, dass Sie Martin geholfen haben.
Die Nachbarn haben mir alles erz�hlt. - Mrs. Odonjes... - Maria.
Maria, wenn Sie etwas brauchen, dann sagen Sie es, ja?
M�chten Sie mit mir essen? Wissen Sie wirklich nicht, wo Martin ist?
Du bist da, wir wissen es. Es hat keinen Sinn, sich zu verstecken.
Irgendwann kriegen wir dich ja doch.
Wir beide haben uns nichts zu sagen. Wir m�ssen nur mit ihrem Sohn sprechen.
Ihr seid ja so tapfer. Ich bewundere euch...
Eine alte Frau in den Tod zu treiben, das ist eine Heldentat.
Ich wei� nicht, wo mein Sohn ist.
Vielleicht habt ihr ihn heldenhaft von hinten erschossen, so wie meinen Mann damals.
Und vielleicht wollt ihr jetzt eine unbewaffnete Frau umbringen.
Wenn Sie ganz nett zu uns sind, lassen wir es vielleicht bleiben.
Gehen Sie ins Haus. Maria, bitte!
Die Polizei ist auf dem Weg. - Den mach ich fertig!
Die Polizei wird nicht kommen. - Ich wei�.
Die kommen wieder. Aber nicht ins Haus.
Mein Mann hat mal einen von ihnen erschossen, der es versucht hat.
Seitdem haben sie Angst vor dem Haus.
Meine Mutter kam als politischer Fl�chtling hierher.
Das war in den 30er-Jahren. Sie war gl�cklich in diesem Haus.
40 Jahre lang und dann... dann begann das mit den Gangs.
Und was ist mit Ihren Eltern? - Die sind tot.
Sie haben sich einfach zu Tode geschuftet.
Zuerst Papa und dann ein paar Jahre sp�ter ist auch Mama gestorben.
Und alles nur f�r dieses Haus hier.
Damit es mir einmal besser geht als ihnen.
Und jetzt ist das Haus wie ein Sarg f�r uns.
Ein Sarg, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Wieso ziehen Sie nicht aus? - Zuerst, weil mein Mann es nicht wollte...
Er konnte einfach nicht nachgeben. Und dann wegen seiner Mutter.
Ich habe schon versucht, das Haus zu verkaufen. Aber niemand wollte es haben.
Niemand will in diesem Viertel wohnen. - Angenommen, ich w�rde einen K�ufer finden,
w�rden Sie dann wegziehen?
Bleiben Sie unten, verstecken Sie sich!
Gehen Sie ruhig, den Rest erledigen wir. - Danke, Lieutenant.
Martin, sie sind da.
Danke. Ich mache dir immer nur �rger. - Du scheinst ihn einfach magisch anzuziehen.
Aber ich mag dich trotzdem.
Was wei�t du �ber die Gang? - Nichts. Aber ich habe einen Freund,
der uns vielleicht helfen kann.
Nein, das ist nicht wahr! Die bring ich um!
Nein, Martin. Denk doch mal an mich. Bitte sei vern�nftig.
Wir gehen jetzt zu diesem Freund.
Aber Henry! - Wir sind bald wieder hier.
Hast du ihn gefragt? - Reg dich ab, er muss gleich hier sein.
Was hast du denn auf dem Herzen, Henry?
Wer ist der Typ mit der Maschinenpistole? Der Gangleader mit dem wei�en Chevie.
Welches Viertel? - In der Gegend der 4th Street.
Hat er ein M�dchen als Chaffeur? - Das ist er, genau.
Das ist eine Wanze. - Mehr nicht?!
Ich wei�, du denkst, er arbeitet f�r jemanden.
Nein, er ist nur ein r�udiger Hund, der von Schutzgeldern lebt.
Wieviele Kunden hat er? - 20, 25?!
Kann man ihn unter Druck setzen?
Nach meiner Meinung ist er ohne seine Knarre nichts.
Ihn hat noch nie jemand herausgefordert.
Ganz ruhig. Jetzt h�r mal zu, du Schei�er...
Lass Martin und seine Familie in Ruhe. Oder du tanzt Tango in der H�lle.
Ist das klar? - Ja. Wirklich? - Ja.
Tja, dann will ich nicht weiter st�ren.
Mach die T�r auf! Wer ist dieser Franzmann?
Ich wei� es nicht. Er hat ein Zimmer im Haus nebenan, das habe ich doch gesagt.
Lass mich los, was habe ich denn getan? - Wer hat ihm gesagt, wo ich wohne, du Arsch?
Das wei� ich nicht. Ich schw�re es dir. - Er hat Freunde in Chinatown.
Du kennst doch den Kickboxtrainer in der zweiten. Der war heute hier.
Und der hat Martin mitgenommen, nachdem du da warst. Maria und den Franzmann auch.
Und jetzt wissen die, wer ich bin.
Die wollen uns �rgern, Amigo. Das ist gut, alle werden wissen, wer wir sind.
Und was wollte der Franzmann? - Was? - Du hast gesagt, er wei�, wo du wohnst.
Dann nehme ich an, er war bei dir. - Ja, er war da und hat um Gnade gewinselt.
Maria ist soweit. Ich habe ihm gesagt, ich w�rde ihr verzeihen. Dass sie Schutz braucht.
Jeden Monat ein-, zweihundert Dollar. Und ich garantiere f�r die Gesundheit ihres Sohnes.
Und er hat ja gesagt? - Ja, nat�rlich.
Wir warten die Beerdigung ab. Dann ist die erste Rate f�llig.
Deine Kleine da... macht sie Schierig- keiten, wenn du sie fickst? - Nein.
Sehr gut. Ich brauche jetzt n�mlich einen richtigen Fick. Und ich will keinen �rger.
Du leihst mir doch deine Kleine, was Amigo?
Martin, Maria und der Franzmann sind ab jetzt tabu, ist das klar?
Von morgen an werden wir uns mehr um ihre Nachbarn k�mmern.
Zum Beispiel die, die tote Gro�m�tter aufnehmen.
Guten Morgen, Los Angeles. Hier ist Elward Stew mit den 6 Uhr- Nachrichten.
Freie Fahrt auf den Autobahnen im Innenstadtbereich.
Henry und ich begleiten Sie in den n�chsten Tagen abwechselnd zu Arbeit.
Jedenfalls bis zur Beerdigung. Und danach sehen wir weiter.
Was ist mit Martin? Wer k�mmert sich um ihn?
Wenn er einverstanden ist, kann er gern eine Weile hier bleiben.
Falls Sie keine Verwandten haben.
Ich bin gleich zur�ck.
Ich hole nur schnell ein paar Sachen.
Es dauert nicht lang.
Oh Gott, in deinem Zimmer?! Hat sie es gesehen?
Das gibst doch nicht. - Henry, jemand muss diesen Mann erledigen.
Stimmt.
Hier sind noch ein paar Sachen f�r Martin.
Henry hat einen Zimmermann bestellt, der die Fenster zunagelt. - Danke.
Wiedersehen. Wir treffen uns hier um 6 Uhr.
Wenn ich nicht da bin, kommen Sie einfach rein.
Ich arbeite am Planning Center. - Okay, wiedersehen.
Da ist er. Da ist der Franzmann.
Das ist der Typ! - Klar ist er das.
Ich dachte, du h�ttest das schonmal gemacht.
Wir fahren nicht spazieren, worauf wartest du? - Du bist zu weit weg.
Schei�e, ich sehe ihn nicht mehr. - Besser kriegst du ihn nicht.
Ich habe ihn erwischt, der ist erledigt.
Keine Bewegung! Raus! Ganz ruhig.
Kommen Sie her. Rufen Sie die Polizei.
Rufen Sie die Polizei. Machen Sie schon!
Sein Sie vorsichtig. - Lass mich los, du Idiot.
Ich geb auf!
Ich geb auf!
Rufen Sie die Polizei und sagen Sie ihnen, der Kerl war an dem �berfall beteiligt.
Ich will nur wissen, ob du ihn erwischt hast. Okay, gut.
Sehr gut.
Aber wenn es nicht stimmt, bist du tot. Okay, okay, alles ist gut.
Ich habe noch etwas f�r dich. Ich m�chte, dass du die Bullen anrufst und...
Es dauert nur zwei Stunden. - Noch einen Moment, bitte.
K�nnen Sie mir ein paar Stunden freigeben? - Gut, aber das sind jetzt schon 2 Tage.
Ich erwarte, dass Sie die Stunden nachholen. - Nat�rlich, so schnell ich kann.
Ich bleibe heute l�nger und hole etwas auf. - In Ordnung.
Danke.
Chan soll heute meine Gruppen �bernehmen. Ich schaue mal bei Marias Haus vorbei.
Ich komme mit. - Das halte ich nicht f�r sehr klug, Martin.
Henry... darf ich Sie Henry nennen oder muss ich Meister sagen?
Sag ruhig Henry. - H�ren Sie zu, Henry.
Ich bin sehr dankbar, dass ich hier wohnen darf.
Aber ich habe ein Zuhause. - Ihr fallt uns nicht zur Last.
Du und deine Mutter k�nnen hier solange wohnen, wie ihr wollt.
Ich muss einfach.
Am besten, wir holen erstmal die M�lltonnen rein. Du hast doch nichts dagegen, dass...
Nein. Das ist nicht n�tig. Danke.
Oh mein Gott, schei�e. Nein.
Angel, was ist los mit dir?
Ich bring sie um! Ich bring sie alle um! Ich z�nde das ganze Viertel an!
Beruhig dich. - Schnauze!
Was sagst du? - Wo hast du den her? - Gekauft nat�rlich.
Komm.
Was hast du mit dem M�dchen gemacht? - Die ist da, wo sie herkommt.
Jacques, was ist mir dir los? Was willst du damit bezwecken?
Glaubst du, dass du Maria und Martin so hilfst?
Wie soll ich ihnen sonst helfen? Indem ich rumsitze und zusehe?!
Das ist nicht deine Sache... sondern seine. Die bringen sich gegenseitig um.
Vielleicht sollte er lieber aufgeben. - Ist das dein Ernst, Henry?!
Hast du ihm das geraten? Ich wei�, was sie vorhaben und du wei�t es auch.
Und was ist mir dir? Wieviel Schutzgeld bezahlst du diesem... wie hie� er noch?
Mr. Park... - Ich habe Frau und Kinder, Jacques.
Es geht nicht mehr nur um mich. Es geht nicht mehr nur um ihn.
Was ist, wenn du weggehst, Jacques?! Und du wirst gehen, wie immer.
Ja, ganz recht.
Sag ihm, dass seine Mutter heute jemanden braucht, der sie begleitet.
Da ist der Typ, der uns gestern angemacht hat.
Ich schulde dir was, Tony. - Das stimmt.
Und wenn du nicht zahlst... endest du auf die gleich Weise.
Wenn Sie das Baby richtig programmieren, dann funktioniert es auch. Sehen Sie hier.
Sehen Sie?! Entschuldigung. Was sagen Sie? Gef�llt Ihnen der Kleine?
Wenn nicht, haben wir noch andere Ger�te, die Ihren Erwartungen bestimmt entsprechen.
Nein danke, das reicht. Danke, dass Sie mir alles gezeigt haben.
Sie kennen ja jetzt unser Angebot. Unser Gesch�ft ist rund um die Uhr ge�ffnet.
Nehmen Sie ruhig ein paar von unseren Visitenkarten. Wir sind immer f�r Sie da.
Das war es, fahr los!
Das war dann die letzte.
Was ist denn hier los? - Keine Ahnung.
Helfen wir dem Kerl oder nicht?
Der ist hin�ber. - Ohja!
Ich will wissen, was hier l�uft. - Ich hab nichts gegen dich. Versteh das nicht falsch.
Wer war es dann? - Angel wollte dich und das Schlitzauge ausschalten.
Warum? - Er wollte heute Nacht Martin und seine Mutter drankriegen.
Kann ich dir vertrauen, dass du hier auf die Polizei wartest? - Ja! - Wirklich? - Ja!
Bestimmt kann ich das.
Martin, warte.
Kannst du fahren? - Ja.
Dann hol deine Mutter ab. Ich fahr mit den beiden.
Ich komme morgen vorbei und hole den Wagen.
Bullen... wir m�ssen weg hier, Angel.
Erschie� das Schwein.
Hey Kumpel, ist das dein Wagen?
Du kannst dich nicht verstecken, Odonjes.
Ich krieg dich, du Feigling. H�rst du?! Ich krieg dich.
Wo sind die Kinder? - Sie sind oben. Ihnen ist nichts passiert.
Gut. Raus hier.
Officer!? Ich wollte meine Mutter abholen.
Meine Mutter arbeitet hier, ich soll sie abholen. Wo ist sie?
Wie hei�t du, mein Junge? - Martin. Martin Odonjes.
Meine Mutter arbeitet hier. Maria Odonjes. - In Ordnung. Warte erstmal hier.
Was ist? - Ganz ruhig.
Martin... - Sie d�rfen sich nicht aufregen, ganz ruhig, alles okay.
Das ist mein Sohn. Lassen Sie mich mit ihm reden.
Sie ist sehr schwach, aber sie kommt durch. Zwei Minuten, mehr nicht.
Mama! - Du musst nach Hause, Martin. - Nein, Mama. Ich lass dich nicht im Stich.
Das ist schon ein paar mal passiert. Sie verliert st�ndig das Bewusstsein.
Du musst nach Hause, Martin. Sie wollen das Haus abbrennen.
Geh nach Hause, Martin. Ruf die Polizei.
Nach Hause...
Der Blutdruck ist sehr niedrig. Wir bringen sie raus.
Sie hat einen Schock. Nehmen Sie es nicht allzu ernst, was sie gesagt hat.
Ich begleite die Ambulanz zum Krankenhaus. Wie kann ich deinen Vater erreichen?
Mein Vater ist tot.
Verstehe... hat sie Verwandte? - Nein, nur mich.
Sie bleiben bei ihr? - Ja, bis jemand von der Staatsanwaltschaft kommt.
K�nnen Sie ihr was ausrichten, wenn sie auf- wacht? Sagen Sie ihr, ich tue, was sie sagte.
Ich fahre nach Hause. Sagen Sie ihr das?
Ja, aber du kommst doch ins Krankenhaus, oder? - Ja, aber ich habe noch etwas zu erledigen.
Hey, das Schlitzauge ist wieder da.
Was macht er? - Keine Ahnung, ich wei� es nicht.
Steigt er aus? - Nein, er hat es sich �berlegt.
Hallo, Martin. - Der Wagen geh�rt dem Mann, der uns geholfen hat.
Kann ich ihn �ber Nacht hier stehenlassen? Ich will nicht, dass etwas passiert.
Wo ist er? - Er kommt morgen und holt ihn ab.
Ich meine Jacques. Wo ist er? - Das wei� ich nicht.
Ihr solltet heute vielleicht woanders schlafen, du und deine Mutter.
Man h�rt, dass sie vorhaben... - Das ist schon passiert, Frank!
Was? - Sie haben sie vergewaltigt. Bei der Arbeit.
Mein Gott... - Sie wollen das Haus anz�nden.
Hey, Martin! Wo l�ufst du hin? Warte doch.
Martin! Martin! - Martin, du darfst nicht in das Haus gehen!
Es passiert etwas schreckliches. Sie wollen es anz�nden.
Ja, die kleine Ratte ist ins Haus gegangen. Das kann sehr lustig werden.
Willst du nicht r�berkommen? Wir warten, nun komm schon!
Hey, Martin. Du darfst aber lange aufbleiben heute.
Ist die Knarre echt?
Starker Mann, was?!
Schie� doch, dazu fehlen dir doch die Eier!
Er hat ihn getroffen. - Jetzt rei�en wir dir den Arsch auf.
Hey, wir schneiden dir dein schei� Herz raus.
Wieviele Patronen hast du denn, Arschloch?! - Genug, um dir das Gesicht wegzuschie�en.
Was ist hier los? - Er hat ein Gewehr. - Ich seh wohl nicht richtig.
Wir z�nden dem Idioten das Haus an. Habt ihr geh�rt, z�ndet alles an.
Du musst uns schon alle erschie�en. - Und das wird nicht so einfach.
Wir machen ernst, es geht los. - Der ist ja schon halbtot.
Was ist los, habt ihr die Hosen voll? - Halt die Klappe, hau ab!
Was geht hier vor, Frank? - Der Junge war ganz allen gegen die Meute.
Deine Beine haben sie kaputt gekriegt. Aber nicht dein Herz. Wo ist Maria?
Von hier aus kriege ich sie nicht.
Ich aber...
Das wird er mir b��en. Du Arsch hast mein Auto zerlegt.
Legt sie alle um! Legt ihn um!
Wie findest du das? - Halt die Klappe, ich mach dich fertig.
Jacques!
Okay, bringen wir es hinter uns.
Mann gegen Mann. Ihr haltet euch raus, okay?
Okay?! - Okay.
Steh auf! Ich habe gesagt, du sollst aufstehen.
Das reicht. Der steht nie wieder auf, Martin. Es ist zuende.
Niemand hat irgendwas gesehen.
Jacques, ich geh jetzt. Sie haben die Sporthalle gesprengt, Su Kim ist allein dort.
Frank, schnell die Polizei. - Gehen Sie nach Hause, niemand hat etwas gesehen.
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