All language subtitles for Erzgebirg-Way ofS01E10_01112024

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Original subtitles

Episode 1

I understand that you're a good person.

Why don't you do that?

Maike, it's more.

More.

More.

Fressen or fressen.

Felix is just fressen.

You're a hell of a fool.

What do you have to do when I'm on the floor?

Tell me!

What do you have to do when I'm on the floor?

What do you have to do when I'm on the floor?

What do you have to do when I'm on the floor?

What do you have to do when I'm on the floor?

I've always believed these rules, these rules.

I thought I'd know, what's right and what's wrong.

I've been trying to respect my friends,

and love them in christian sense.

And now...

I just feel hate on these people.

Everything in me is coming back to me.

What do I do?

I ask you, what do I do?

Waren Sie schon mal pilgern?

Nein. Warum? Sollte ich?

Buße zu tun, Ihre Sünden zu bereuen.

Oh, Sie mit Ihren Fragen.

Ich wollte nur ein bisschen plaudern.

Mein Sündenregister ist nicht der Rede und des Pilgerns wert.

Na, dann bin ich ja beruhigt.

Glück auf.

Kollege Steinmetz, schön Sie wiederzusehen.

Obwohl der Anlass nicht gerade schön ist. Kommen Sie.

Er hing unter der Brücke.

Zwei Pilgerinnen haben ihn entdeckt.

Wir haben den Leichnam abgenommen und zuerst an Selbstmord gedacht.

Aber dann sind Ihnen Zweifel gekommen?

Wir haben keine Ausweispapiere gefunden,

kein Portemonnaie, kein Abschiedsbrief, kein Handy.

Nicht mal in seinem Rucksack.

Und mir fiel ein, dass es seit einiger Zeit Anzeigen von Pilgern gab,

die ausgeraubt wurden.

Da wurden Pilger überfallen.

Überfallen ist nicht ganz richtig.

Einige haben ein Nickerchen am Wegesrand gemacht

und als sie aufwachten, war die Brieftasche weg.

Andere waren mal kurz in den Büschen um, Sie wissen schon, Rucksack weg.

Rechtsmedizin, Spurensicherung.

Okay.

Hallo, Frau Dr. Kulikawa?

Wo sind die beiden Pilgerinnen?

Die sind weitergezogen.

Ich sah keinen Grund, sie festzuhalten.

Ich habe Ihre Personalien und Handynummern, falls Sie Fragen haben.

Eine der beiden hatte den Eindruck, dass Ihnen jemand gefolgt ist.

Gesehen hat sie aber niemanden.

Sind zurzeit viele Pilger unterwegs?

Wenige. Im Frühjahr ist mehr los, wenn der Winterspeck weg muss.

Liebe Grüße von Frau Dr. Kulikawa.

Sie sieht gerade keine Möglichkeit, hierher zu kommen,

hat aber versprochen, ihn so schnell wie möglich zu obduzieren.

Also hier drin ist kein Platz für ein Seil.

Wenn das ein Abschiedsbrief ist, können wir gleich wieder nach Hause fahren.

Matthias Langer.

Eine Hotelrechnung.

Die Übernachtung von gestern auf heute.

In Chemnitz.

Sieht so aus, als wüssten wir jetzt, wer der Tote ist.

Wer hätte das gedacht?

Die Försterin.

Ja, ich habe Frau Bergelt angerufen.

Sie könnte uns helfen.

Der Jakobsweg führt auch durch Ihre Forstreviere.

Sie müssen sich nicht rechtfertigen.

Glück auf.

Danke, dass Sie Zeit haben.

Ach, man sieht's sich.

Eigentlich habe ich einen Termin in Aue.

Mein Vater wird ihn jetzt für mich wahrnehmen.

Herr Winkler.

Herr Bergelt.

Ich hoffe, wir haben später noch ein bisschen Zeit, ein wenig zu plaudern.

Wird sich einrichten lassen.

Papa.

Na dann, viel Erfolg.

Gute Fahrt.

Gute Fahrt.

Danke.

Der Tote heißt Langer Matthias?

Das wissen wir noch nicht mit Sicherheit.

Wir haben eine Hotelrechnung auf diesen Namen gefunden.

Ich habe von einem Langer Matthias gehört, der früher im Sägewerk vom Ulich Felix in Zwickau gearbeitet hat.

Dann hat er sich selbstständig gemacht.

Mit seiner späteren Frau Meike und einem Siebmannpeter.

Kollege Steinmetz hat berichtet, dass er in letzter Zeit Diebstähle bei Pilgern gegeben hat.

Ja, wir können nicht ausschließen, dass der tote Opfer eines Überfalls geworden ist.

Dann schaue ich mal, ob ich irgendwelche Spuren finde.

Kommen Sie mit?

Leider nein.

Wir müssen die Rechtsmedizin nach Chemnitz.

Kollege Steinmetz wird Sie begleiten.

Wir müssen los.

Wir sind uns spät.

Na dann machen wir beide uns mal in die Arbeit.

Dana.

Komm.

Komm.

Komm.

Hallo.

Hallo.

Guten Tag.

Hallo.

Guten Tag.

Sabo.

Kippo Chemnitz.

Ich hätte gerne eine Auskunft über Ihren Gast Matthias Langer.

Zum Schutz der Privatsphäre der Gäste kann ich keine Auskunft geben.

In diesem Fall schon.

Herr Langer ist leider verstorben.

Maike, wir dachten schon, du kommst nicht mehr.

Ja, ich bin umgeknickt.

Wenn Sie wollen, schaue ich mir das mal an.

Vielen Dank, Herr Wagner.

Tut das weh?

Wo hast du denn deinen Mann gelassen?

Wieso ich?

Ist er nicht mit euch losgegangen?

Nein.

Dann müssen wir uns verpasst haben.

Haben Sie ihn nicht gesehen, Herr Wagner?

Nein.

Erst kann es nicht schnell genug gehen und dann sind Sie nicht einmal pünktlich zur Abduktion.

Verzeihung, Frau Doktor.

Was hören Sie da?

Ivan Goncharov.

Oblom.

Der größte Faulpelz der Literaturgeschichte.

Oblom.

Oblom.

Der größte Faulpelz der Literaturgeschichte.

Obwohl vor über 150 Jahren geschrieben, ist Oblom für mich der Corona-Roman der 20er Jahre.

Sein Leben reduziert sich auf Essen, Schlafen und allen Gefahren des Lebens aus dem Weg gehen.

Was Ihnen nicht gelungen ist?

Nein.

Todesursache ist eindeutig ein Genickbruch, der durch das abrupte Abbremsen beim Fallen des Körpers verursacht wurde.

Allerdings gab es vorher einen Angriff gegen den Hals.

Jemand hat sehr fest mit einem hölzernen Gegenstand zugeschlagen und ich habe ganz kleine Splitte in der Wunde gefunden.

Abwehrverletzung?

Keine.

Der Mann war offenbar arglos.

Todeszeitpunkt heute zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr plus minus eine halbe Stunde.

Wer wird den Toten identifizieren?

Sein Geschäftspartner Peter Siebmann.

Wir konnten die Ehefrau von Herrn Langer bisher nicht erreichen.

Frau Sabu?

Eindeutig kein Selbstmord.

Und, haben Sie was erfahren?

Zusammen mit Langer waren drei weitere Pilgergäste des Hotels.

Seine Frau Maike, ein Felix Ulich und ein Benedikt Wagner.

Aber eine Hotelmitarbeiterin kann mir gleich mehr sagen.

Gut, ich hole Sie nachher ab.

Alles klar.

Ich warte hier.

Bis gleich.

Entschuldigung, ich hätte gerne eine Kleinigkeit zu essen.

Tut mir leid.

Die Küche ist geschlossen.

Erst wieder ab 18 Uhr.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Schade.

Oh, my God.

Was ist das am Hals? Hat er sich erhängt?

Hielten Sie ihn für suizidgefährdet?

Matthias hat sich zunehmend ausgebrannt gefühlt. Er wollte beim Pilgern neue Kraft tanken.

Neue Kraft? Wofür?

Maike, Matthias und ich haben vor sechs Jahren ein Sägewerk in Dresden übernommen.

Wir haben den Betrieb modernisiert und sind in den weltweiten Holzhandel eingestiegen.

Kann ich mich kurz setzen, Herr Klang?

Das hat alle sehr viel Kraft gekostet, ja.

War Herr Langer gläubig?

Weil er auf dem Jakobsweg bilderte?

Nicht in dem Sinne, dass er regelmäßig in die Kirche gegangen ist.

Aber seinen Vater hat ihn katholisch taufen lassen, ja.

In der DDR nicht gerade von Vorteil.

Wo leben die Eltern?

Seine Mutter ist lange tot.

Sein Vater lebt irgendwo im Erzgebirge.

Hat den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Ich habe keine Ahnung, wieso.

Wann ist denn Herr Langer aufgebrochen?

Vor vier Tagen.

Zusammen mit seiner Frau Maike.

Die ist seit vorgestern dabei.

Sie hatte Termine.

Ich komme mit.

Das wirst du nicht.

Ich will allein sein, das habe ich dir schon gesagt.

Sagt Ihnen der Name Felix Ulich etwas?

Ulich besitzt ein kleines Sägewerk in Zwickau.

Matthias hat vorher bei ihm gearbeitet.

Und obwohl wir geschäftlich Konkurrenten sind,

sind die beiden freundschaftlich Verbundenen.

Was hast du davon, wenn ich am Boden liege?

Sag es mir!

Wieso fragen Sie noch Ulich?

Na, offenbar begleitet er Ihren Partner auf dem Jakobsweg.

Ulich?

Das hätte ich nicht gedacht.

Der ist doch Atheist.

Benedikt Wagner.

Fällt Ihnen zu dem Namen etwas ein?

Da muss ich passen.

Und jetzt?

Jetzt spüre ich nur noch Hass auf diesen Menschen.

Alles in mir schreit nach Rache.

Was genau ist passiert?

Wissen wir noch nicht.

Vielleicht ein Überfall.

Wir haben weder eine Brieftasche noch ein Handy bei ihm gefunden.

Ein Handy hatte er gar nicht dabei.

Wir können aber auch nicht ausschließen,

dass ihn jemand aufgelauert hat, der ihn kannte.

Und wer soll das sein?

Jemand, der Streit mit ihm hatte.

Jemand, der wusste, wo er unterwegs war.

Ich kann natürlich nicht wissen,

wem Matthias von seinem Pilgerplan erzählt hat.

Aber meines Wissens hat er mit niemandem Streit oder Ärger.

Weder geschäftlich noch privat.

Weißt du eigentlich, was das bedeutet, was du gerade gesagt hast?

Was das für mich bedeutet?

Ich werde mich nirgendwo mehr wickeln lassen können.

Im gesamten Erzgebirge nicht.

Mein Gott, jetzt kommen wir doch nicht mit der Heimatnummer.

Doch, Peter.

Wir können uns solche Sentimentalitäten in unserer Branche einfach nicht mehr leisten.

Wir müssen...

In diesen Zeiten heißt es, fressen oder gefressen werden.

Ah ja?

Und Felix wird einfach gefressen, ja?

Besser seine Mutter weint als meine.

Was bist du eigentlich für ein Arschloch geworden, Mann?

Wie geht es denn jetzt mit der gemeinsamen Firma weiter?

Das ist nicht leicht zu beantworten.

Wenn einer stört, gehen die Anteile zu gleichen Teilen auf die beiden anderen über.

So haben wir das vereinbart.

Wenn Sie mich jetzt nach meinem Alibi fragen, dann nehme ich Ihnen das übel.

Und da Sie die Frage selbst aufgeworfen haben?

Ich hatte um 10 Uhr einen längeren Termin bei Sachsen-Forst in Chemnitz.

Für An- und Verkauf im Holz, da bin ich zuständig.

Matthias hat sich um die innerbetrieblichen Abläufe im Sägewerk gekümmert.

Kann ich Ihnen sonst noch helfen?

Im Moment nicht.

Wir melden uns.

Ja?

Wo ist das passiert?

Ich kann in 20 Minuten dort sein.

Ein Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten.

Na, mach na los.

Komm, Weike.

Komm.

Komm.

Was ist denn los?

Suche.

Ja, fein.

Suche.

Halt, warten Sie.

Hallo?

Tut mir leid.

Hat länger gedauert.

Also, die vier Pilger sind einzeln losgelaufen.

Zuletzt Matthias Lange am kurz vor acht.

Was ich aber interessant finde, das Ehepaar Lange hat zwei Einzelzimmer gebucht.

Und Maike Lange ist direkt nach dem Einchecken gestern Abend auf ihr Zimmer verschwunden.

Frau Bergelt.

Leider habe ich die Person nie erkannt.

War einfach zu weit weg.

Hab sie auch nicht mehr eingeholt.

Aber dafür habe ich das hier entdeckt.

Gibt immer wieder Leute, die im Wald zelten.

Was natürlich nie erlaubt ist.

Geldbörse habe ich dort im Feuer entdeckt.

Es sieht so aus, als hätten Sie das Lager desjenigen gefunden, der die Pilger ausgeraubt hat.

Einschließlich Matthias Lange.

Bikini-Slips, Kleidunggröße 36, Schminksachen.

Ich tippe mal, wir haben es mit deiner Frau zu tun.

Willen wir uns gleich im Restaurant?

Äh, nee, ich will mir noch ein bisschen den Ort anschauen.

Und was ist mit dir?

Ich will auf Matthias warten.

Vielleicht kommt er ja nicht mehr.

Wie meinst du das?

Räum endlich auf, in deiner Beziehung.

Trenn dich von Maike.

Trenn dich von ihr.

Sag mal, ich habe ja den Eindruck, dass du dich nicht richtig freust, mich wiederzusehen.

Das stimmt nicht.

Aber mir fällt es schwer, von Dienstmodus auf Privat umzuschalten, wenn wir mitten in einer Mordermittlung sind.

Ja, aber du hättest ja mal anrufen können.

Trenn dich von Maike.

Sie ist vor drei Wochen von zu Hause abgehauen.

Die Eltern haben bei den Kollegen in Annaberg eine Vermisstenanzeige aufgegeben.

Besonders intensiv scheint die Suche nicht gewesen zu sein.

Alle haben geglaubt, dass sie wieder nach Hause kommt, wenn ihr das Geld ausgeht.

Stattdessen hat sie Pilger geklaut.

Warte mal hier.

Frau Bergelt macht das sicher gut.

Sie hat eine sehr einfühlsame Art.

Herzliche Idee, ja?

Lara hat bei einer Mordprobe mitgemacht.

Parfümsclown.

Ist dabei erwischt worden.

Als die Anzeige dann mit der Post kam, dann ist sie abgehauen.

Ist jetzt ihre Version.

Lara?

Du, wir müssen über vieles reden.

Aber zuerst müssen wir mal wissen, wie du an die Brieftasche von diesem Mann gekommen bist.

Die waren einer im Rucksack.

Wo war der?

Bei der Brücke.

Wann war das?

Mittags, so gegen 13 Uhr.

Hast du jemanden gesehen?

Ist dir irgendetwas aufgefallen?

Warum wollen sie das alles wissen?

Weil Herr Lange dort getötet wurde.

Super Story.

Echt?

Warst du die ganze Zeit allein im Wald?

Ja.

Wieso?

Zwei Campingstühle.

Na und?

Die habe ich vom Sperrmüll.

Falls einer kaputt geht.

Und der Motorradhelm?

Das ist meiner.

Den benutze ich beim Fahrerfahren.

Das ist mein Vater.

Ja, den haben wir angerufen.

Hat sich sofort auf den Weg gemacht.

Sag mal, was machst denn du?

Wie kannst du deiner Mutter so was antun?

Ganz ruhig.

Freuen Sie sich doch erst mal, dass es Ihrer Tochter gut geht.

Kann ich Sie jetzt mitnehmen oder nicht?

Ja, können Sie.

Wiedersehen.

Hoffentlich.

Steig ein.

Haben Sie herausgefunden, wo Langers Begleiter jetzt sein könnten?

Ja, Frau Bergelt meinte, dass die drei die Nacht wahrscheinlich in Stolberg verbringen werden.

Und wie ich Sie kenne, wissen Sie bereits, wo wir die drei finden.

Geben Sie mir noch zwei Wochen.

Ich kann Ihnen versichern, dass sich meine Lage zum Besseren wendet.

Bitte überlegen Sie sich das nochmal und rufen mich an.

Vielen Dank.

Meike?

Hier ist Felix.

Kann ich reinkommen?

Ich muss nur die Reden.

Ich muss nur die Reden.

Ich bin's.

Ich muss nur die Reden

Thank you.

Brauchen Sie mich denn auch?

Wenn Sie noch Zeit haben.

Klar.

Dann mache ich mal ein paar Anrufe.

Gut.

Guten Tag.

Guten Tag.

Kriminalpolizei Chemnitz, Robert Winkler, meine Kollegin Sabu.

Wir hatten ein paar Fragen.

Entschuldigung, gibt es Nachricht von meinem Mann?

Nein, leider nicht.

Frau Langer?

Ja?

Wir würden gerne mit Ihnen über Ihren Mann sprechen.

Vielleicht irgendwo in Ruhe.

Vielleicht ist es nicht Matthias.

Peter Siebmann hat ihn eindeutig identifiziert.

Wann haben Sie Ihren Mann zum letzten Mal gesehen, Frau Langer?

Ja.

Gestern Abend, als wir im Hotel ankamen.

Ich bin dann gleich rauf auf mein Zimmer.

Ich hatte Migräne.

Ich kann dann immer niemanden ertragen, selbst mein Mann nicht.

Wir waren eigentlich mittags zum Picknick verabredet, aber Matthias ist nicht gekommen.

Wie war Ihr Verhältnis?

Gut.

Sie sind zwei Tage später gestartet.

Warum?

Du willst tatsächlich los.

Ich komm mit.

Das wirst du nicht.

Ich will allein sein, das hab ich dir schon gesagt.

Ich verstehe, dass du wütend bist.

Aber wir haben dich überstimmt und das musst du akzeptieren.

Mann, warum geht's doch überhaupt nicht.

Meike, es geht um mehr, um...

Es geht um sehr viel mehr.

Matthias hat sich sehr kurzfristig entschlossen zu pilgern.

Ich hatte noch ein paar Geschäftstermine, die ich nicht verschieben konnte.

Mir geht's nicht gut.

Ich kann Ihre Fragen jetzt nicht beantworten.

Ich geh auf mein Zimmer.

Hey, Saskia.

Was machst du hier?

Ich hab mich hier ins Zimmer genommen.

Hast du hier geschäftlich zu tun?

Das glaubst du dann nicht?

Ich bin auf dem Pilgerweg.

Minimalvariante.

Chemnitz, Zwickau.

Doch nicht etwa mit dem Lange, Matthias und seiner Frau?

Woher weißt du das?

Frau Sabo?

Herr Winkler, Kripo Chemnitz.

Felix Ulich.

Kauft uns öfters Holz ab.

So tun Sie mich?

Allerdings.

Wir müssen mit Ihnen über Ihren Freund Matthias Langer sprechen.

Ist leider nichts Erfreuliches.

Kommen Sie bitte mit.

Ja.

Frau Berbert?

Sie bleiben auch über Nacht?

Ja, ich schlafe ganz gerne mal auswärts.

Wenn Sie also meine Hilfe brauchen, bin ich morgen wieder für Sie da.

Ich glaube, wir kommen ab jetzt auch ganz gut ohne Sie klar.

Um mal ins Klar zu stellen.

Ich hab ihm meine Hilfe nie aufgedrängt.

Winkler hat Zimmer 9.

Falls Sie noch was mit ihm besprechen wollen.

Tod.

Gibt es ja gar nicht.

Gerade jetzt, wo er ein neues Leben beginnen wollte.

Was heißt denn das?

Matthias war total unzufrieden mit seiner Arbeit, mit seinem Privatleben.

Sie meinen die Ehe?

Ja.

Er hat mir gesagt, dass er sich von Maike trennen wollte.

Wie hat sie darauf reagiert?

Ich weiß nicht, ob er es ihr schon gesagt hat.

Er hat sich nichts anmerken lassen.

Und wann hat er es Ihnen gesagt?

Gestern.

Als ich getroffen habe.

Du bist ein elender Verräter.

Alles, was du weißt, alles, was du kannst, hast du von mir.

Das ist nicht so, wie du denkst, Felix.

Was hast du davon, wenn ich am Boden liege?

Ich bin dir so dankbar, das muss ich sein.

Ich hab nichts von deinem Dank.

Ich kann da nichts machen.

Ich wollte Matthias begleiten bis Zwickau, da ist meine Firma.

Sagen Sie mal, was ist denn eigentlich passiert?

Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme, dein Wille geschehe.

Wie im Himmel also auch auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld.

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigen.

Führ uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns.

Erlöse uns von dem Übel, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Ehrlichkeit in Ewigkeit an.

Vater unser, der du bist im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme, dein Wille geschehe.

Wie im Himmel also auch auf Erden.

Unser tägliches Brot.

Führ uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit.

Ja, ich weiß, die Polizei hat mich schon informiert.

Sie gehen von einem Verbrechen aus.

Erlöse uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns nicht in Versuchung.

Lara!

Dieser dritte Pilger, ja, dieser Wagner, der ist wie vom Erdboden verschluckt.

Ich habe den ganzen Ort abgesucht.

Ja, ich bin jetzt wieder zurück.

Hallo?

Oh, äh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass noch jemand wach ist.

Wollte niemanden stören, aber ich, äh, ich hatte noch Hunger.

Ich bin nicht vom Personal.

Robert Winkler, Kriminalpolizei.

Sind Sie Herr Wagner?

Ja.

Ich habe Sie überall gesucht.

Wo waren Sie denn?

Hier in der Kirche.

Aber warum suchen Sie mich?

Es geht um Matthias Langham, mit dem Sie gepilgert sind.

Richtig.

Was ist mit ihm?

Der ist tot.

Er wurde Opfer eines Gewaltverbrechens.

Bitte?

Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?

Gestern, äh, gestern Nachmittag, äh, kurz vor Chemnitz.

Worüber haben Sie geredet?

Äh, nichts Besonderes.

Äh, ähm, ja, über, über die Grenzöffnung, wie wir beide das so erlebt haben.

Und sind Sie allein unterwegs?

Ja.

Wie weit wollen Sie noch wandern?

Ähm, ne, ne kurze Strecke.

Äh, nur noch bis zur, ja, St. Jakobuskirche in, in Rheinsdorf.

Okay.

Schönen Abend.

Danke.

Tschüss, Loro.

So, Tarnot.

So, Tarnot.

So, Tarnot.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Good morning, are you Josef Langer?

And you?

Robert Winkler, Kripo Chemnitz, my colleague Sabu.

What are you doing?

Can we talk about it?

What are you doing?

We're telling you, your Sohn Matthias is dead.

Entschuldigung, could I have a glass of water?

What are you doing?

Go on, Chef.

What do you have to do, if I'm on the ground?

We'll find a solution, Felix.

I'll try to help you, okay?

Ich habe bis zur Pensionierung als Bergmann gearbeitet, wie mein Vater.

Der kam 1892 aus Oberschlesien ins Erzgebirge und hat hier Arbeit gefunden.

Wie die meisten Oberschlesier waren wir Katholiken.

Nein, unsere Familie hat es hier nicht einfach unter all den Lutheranern.

Und trotzdem haben Sie Ihren Sohn katholisch taufen lassen?

Aus Trotz.

Verstehe. Weil in der DDR Atheismus propagiert wurde?

Auch um uns von den Evangelien zu unterscheiden.

Und was hat der Bengel gemacht? Lässt sich mit einer Evangelien ein.

Hey.

Ich kann jetzt nicht nach Hause fahren.

Komm doch mit zu mir.

War Maike der Grund, dass Sie den Kontakt zu Ihrem Sohn abgebrochen haben?

Nein. Matthias hätte bei Ulich bleiben sollen.

Aber er wollte nicht auf mich hören.

Stattdessen hat er sich auf dieses Abenteuer eingelassen.

Zwei Männer, eine Frau, das kann nicht gut gehen.

Was meinen Sie damit?

Es gibt einen Spruch unter uns Bergleuten.

Zur Nachtschicht fährt der Bergmann an.

Beim Weib, da ist der Buhle dran.

Was wollte uns Langers Vater mit seinem Spruch sagen?

Das sieht man sich an Maike herangemacht hat.

Vielleicht hat er ja Erfolg bei ihr und Matthias Langer wollte sich deshalb von seiner Frau trennen.

Ich brauche noch ein paar Unterschriften von dir.

Du hast noch eine Vollmacht.

Du weißt, es gibt Papiere, die brauchen die Unterschrift von zwei Zeichnungsberechtigten.

Ich soll das jetzt alles lesen?

Das musst du nicht.

Du hast mir schon in viel wichtigeren Angelegenheiten vertraut.

Ja.

Aber ich schaue mir schon an, was ich unterschreibe.

Gut.

Ich habe jetzt einen Termin im Freiburg.

Ich komme auf dem Rückweg nochmal vorbei.

Peter, weißt du, warum Matthias unbedingt Felix Ulich dabei haben wollte?

Ich habe jetzt einen Bier in Nem rifles.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Prima.

Mr. Dick Wagner is in the office and is not far away from now.

His son Yannick has been written for three years at the TU Chemnitz.

More could I not find out.

Is this the he. Herr Kogos?

Yes.

They're going to take the Stempel.

Which Stempel?

Oh, I thought they were a pilgrim.

It's the Stempel for the pilgrim pass,

with which you can establish the station.

I'm the pastor of the Gemeinden.

It's a evangelical church.

I thought Pilger would be a Catholic thing.

I think Jesus would care about his sins.

Excuse me.

Have you met a pilgrim?

Mitte 60.

Graues Haar.

Markantes Gesicht.

Mr. Wagner?

Yes, of course.

I met him before.

His son Yannick was here.

We heard that Yannick had a disease.

Why don't you speak with him?

Yannick?

Was is with Yannick passiert?

Er had a significant disease in the inter 초skool with a

elevator operation.

He did not come so configurable.

He didn't believe in the início segment.

And Langer would forget that he was hospital at the hospital 하는데.

Why?

With своей através and rescue measures not joined.

She found him next time.

That's a furchtbar.

That's our fault.

They must have been a long time.

Yes.

That was I.

Especially because he had to go on the phone.

I wanted to speak with this man.

And I knew that he was on the Jacobs.

Is the meeting going on?

Do you know Yannick?

Yannick, of course.

He worked for me.

He's my son.

How are you?

How are you doing?

He's dead.

Yannick is dead?

I didn't have to bring him to an Arzt.

I asked him how it's going.

He said that everything is in order.

I have to take care of you.

Can you believe me?

Mr. Wagner, excuse me.

I can't talk to you.

I can't talk to you.

I have to talk to you.

And I'm going to talk to you.

That's...

It's a bit late.

It's a bit late.

It's a bit late.

It's a bit late.

What happened to you with your son, is that...

It's a few things that have been happening in my life.

And that I'm right.

That I'm wrong.

I'm here.

I'm changing my life.

He explained all the costs to take care of him.

He offered him a pain.

100.000 Euro.

He will regulate it, before he leaves the company.

Wait.

He said he will get out of the company?

Yes, that was one of his decisions.

I know I had to say that yesterday,

but I was afraid to think I would have killed him.

I'll tell you how it could happen.

Do you know Yannick?

Yannick?

He worked for me.

He's my son.

Schön.

And how is he?

He is dead.

So is he not.

You would have to bring him to an Arzt.

I did nothing wrong.

I asked him how it was going.

He said everything was okay.

Herr Langer showed no greed.

Mr. Wagner.

He didn't have a sense.

Hey.

He made it more wütender.

I can't talk about it.

I did a little bit of a deal.

It was a little bit of a deal.

But what do I do now?

I'm sorry.

I'm sorry.

I'm sorry.

In your anger,

you hit him with your Wanderstock.

I'm sorry.

It's late.

You shot a Seil and shot him from the Brick.

No.

Because it was a murder.

That's not the truth.

I saw him all day.

Herr Wagner,

you're in doubt,

Herr Langer is slain to him.

We will let him to Chemnitz.

The Wanderstock is there.

First and I need your phone.

And I need your phone.

Mr. Steinmetz, geben Sie den in der KTU ab. Kollegen wissen Bescheid.

Niemand hat erwähnt, dass Matthias Lange die Firma verlassen wollte.

Und es wird Gründe dafür geben?

Mhm.

Ich kenne Ihre Verträge, aber die sind doch nicht für die Ewigkeit gemacht. Ich biete 10% mehr.

Leute, also... Das können wir Ulich eigentlich nicht antun.

Das ist wichtig, ich muss kurz drangehen. Überlegen Sie es sich.

Herr Winkler? Herr Siebmann?

Was kann ich für Sie tun? Wir haben gerade erfahren, dass Herr Lange die Firma verlassen wollte.

Das ist doch Unsinn. Wir haben keinen Grund, an der Aussage unserer Quelle zu zweifeln.

Er hat sich offenbar beim Pilgern dazu entschlossen. Wir hatten keinen Kontakt.

Ich habe Ihnen doch gesagt, dass er sein Handy zu Hause gelassen hat.

Entschuldigen Sie.

Ich bin in wichtigen Verhandlungen.

Und? Kommen wir ins Geschäft?

Ja, okay.

Ja? Gut.

Ja, Kurzarbeit heißt nur mal kürzer arbeiten. Auch wenn hier einiges zu tun ist.

Wir müssen uns die Arbeit einteilen.

Vielleicht wendet sich bald wieder alles zum Guten, aber ich kann euch im Moment nicht mehr sagen.

Wir sehen uns dann am Montag. Tut mir leid.

Putz.

Billiards?

Oops,Corps?

Also.

Jetzt noch mal.

Hey fuckin...

...

Have you beenvalues?

I haven't missed that they want to talk about Mathias.

Why did you name these plans?

You were on the day not there. I discussed that all with Matthias.

Yes, and he was against.

We can't take any attention on Sentimentality.

That's the only thing that matters, is Wachstum.

We're going to destroy the future.

I can't wait for you, but...

No, but...

I had to listen to this but from Matthias!

Now that's the end!

I want you to write it now!

UNTERSCHREIT DAS!

Sir there.

Sir there.

This time for accident.

ZE it!

Mr. Ohlig.

He's speaking to you ...

Mr. Ohlig.

He had to know party,

to retire again later?

Why?

Please monster.

Why?

является my eyes?

How does Simon and his wife lead to his family?

You should say that it's a long time.

It was a long time ago.

But Simon did it to her.

Maike is actually a clever woman.

I don't understand how she would fall into it.

Those are very nice flowers, Herr Ulich.

I brought these flowers to my wife.

It was about four years ago.

Shortly after she died.

Is she not working today?

Do you see anything else?

I have something to do.

I can think of something.

I'll show you in between the Magnus Indy.

Good.

Let's go.

I don't know.

Frau Langer, was macht die Migräne?

Ich habe meinen Aufenthalt verlängert. Ich kann gerade nicht in unserem Haus sein.

Meine Schwester kommt morgen und holt mich hier ab. Sie macht gerade Urlaub auf Mallorca und hat umgebucht.

Sie bleibt da ein paar Tage bei mir.

Wussten Sie, dass Ihr Mann die Firma verlassen wollte?

Hat Uli das behauptet?

Dem dürfen Sie kein Wort glauben.

Herr Winkler, wohin des Wigs?

Na zu Ihnen, ins Forsthaus.

Saskia ist da drüben im Wald.

Sie wollen ja sicher zu ihr.

Ja, aber ich habe auch ein paar Fragen, die Sie mir sicherlich auch beantworten können.

Bitte?

Es geht um die wirtschaftliche Dynamik im Holzhandel. Also vom Forstbetrieb bis zu den Großsägereien und dann weiter in den Export.

Auf dem heimischen Markt fehlt das Holz, weil die Großsägereien und die Holzhändler verkaufen das ins Ausland.

Wohin?

China, USA, zu hohen Preisen.

Und wie wirkt sich das auf die Kleinsägereien wie den Ulis aus?

Ja, was soll ich sagen?

Beschissen.

Ja, an den Pirschen geht aber anders.

Was machst du denn hier?

Die Borkenkäfer gehen zur Winterruhe über. Entweder am Waldboden oder an der Rinde.

Diese kleinen Dinger, die schädigen massiv den Baum, wenn zu einer Verknappung guten Holz ist.

Ich erfasse gerade den aktuellen stehenden Befall.

Aber jetzt bin ich schon fertig.

Weißt du, ich mochte ja unsere gemeinsame Nacht. Bin doch nicht der Typ, der Erwartungen daran verknüpft.

Aber dass du dich so gar nie gemeldet hast, finde ich echt befremdlich.

Ich habe oft an dich gedacht und auch, wie es mit uns weitergehen könnte.

Mhm. Und? Welche Erkenntnisse hat der Herr Hauptkommissar gewonnen?

Also, vor fünf Jahren ist meine letzte Beziehung in die Brüche gegangen. War meine Schuld.

Und ich habe manchmal das Gefühl, dass ich alleine besser klarkomme.

Sag mal, geht's noch? Wie geht's denn denn um dich?

So war das nicht gemeint.

Wie hast du es denn gemeint?

Vielleicht will ich ja gar nichts Festes.

Ich muss einfach Klarheit darüber haben, was ich selbst will.

Leute, die Klarheit in ihrem Leben suchen, pilgern hier auf dem Jakobsweg.

Aber enthültige, dass du jetzt so lange auf mich warten musstest.

Ja, kein Problem. Herr Winkler, kommen Sie mit zu uns zum Abendessen?

Der Herr Winkler kann nie. Der hat dort einen wichtigen Termin.

Na, der Beruf geht vor.

Der Herr Winkler, kommen Sie mit zu uns zum Abendessen.

Maulia und die

Whether die

Good morning.

Good morning.

So, in my time, Wagner was in Jarnsdorf.

And he made photos.

And Jarnsdorf is 6 km from the place.

And I had to call the KTU.

With Wagners Wanderstock was not yet.

The wood of his Wanderstock is not identical to the splitter,

who found Dr. Kulikova in the Wunde.

Einen Tatverdächtiger weniger.

Wir müssen Wagner gehen lassen.

Guten Morgen.

Ich weiß jetzt, wer der Motorradfahrer mit dem Helm ist.

Sven Petzold hat wegen Wohnungseinbrüchen

eine Jugendstrafe verbüßt.

Dem wollte hier zunächst niemand einen Job geben.

Hannah, die Bäckerin von Hempel, hat sich dann seiner abarmt.

Prima.

Prima.

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Oh!

Let's go.

Sven Petzold?

Was ist?

Sabo, Kripo Chemnitz.

Kennen Sie Lara, das Mädchen, das im Wald wohnt?

Sie hat ziemlich Ärger mit der Polizei, weil sie Pilger beklaut hat.

Sie hat auch so einen Helm.

Ja, und? Was soll denn der Scheiß?

Warum so aggressiv? Ich hab freundlich gefragt.

Du willst bei der Kripo sein?

Nehmen die du jetzt auch schon Mädels oder was?

Warum machen sie denn so auf dicke Hose?

Es ist niemand, den sie beeindrucken können.

Lass mich doch einfach in Ruhe. Ich hab zu tun.

Pilger wurden montags beklaut.

Montags hat die Bäckerei geschlossen und sie haben frei.

Ich frage mich, ob es einen Zusammenhang gibt.

Raus hier, ja?

Messer weg.

Ich kenn keine Lara.

Hey!

Messer fallen lassen.

Was?

Wow!

Deine Chefin hat mir grad was anderes erzählt.

Sie hatte ich öfter mit einem Mädchen gesehen.

Und ihre Beschreibung, die passt auf Lara.

Hände über den Kopf!

Hände hinter den Rücken!

Aufstehen!

So!

Jetzt reden wir in der Ruhe.

Herr Petzold, Sie sind dringend tatverdächtig, Matthias Lange ermordet zu haben.

Herr Mordet, Sie sind noch keine Killer.

Ehrlich, auf der Brücke war niemand.

Danach nur unten der scheiß Rucksack!

Wann war das?

Weiß ich nicht.

Mittags um eins.

Was haben Sie vorher gemacht?

Wir waren in Chopau.

Das ist eine Werkstatt.

Haben wir Ersatzteile bestellt.

Adresse.

Ich bin vorher schon mal über die Brücke gefahren, als ich Lara abgeholt habe.

Und wann war das?

Zehn.

Unter der Brücke standen zwei, die sich unterhalten haben.

Wie sahen die aus?

Ja, wie Pilger halt so aussehen mit Rucksack, Spazierstock und so.

Zwei Männer, zwei Frauen, Mann, Frau.

Keine Ahnung, das kann ich doch nicht sagen.

Die Kollegen werden Sie jetzt mitnehmen.

Kommen Sie.

Stopp!

Wir haben Lara und sie sich kennengelernt.

Sie hat mich vor der Kaufhalle angesprochen, ob ich ihr ein Bier kaufen könnt.

Dann hat sie mir gesagt, dass sie von zu Hause abgehauen ist und das fand ich cool.

Und bei den Diebstählen hat sie einfach so mitgemacht.

Die fand das total spannend.

Aber ich glaube, sie war auch ein bisschen üblich verschossen.

Mhm.

Da lief nicht, okay?

Waren einfach nur Freunde.

Also, er ist kräftig genug, um Langer zur Brücke zu schleppen und dann runterzuwerfen.

Und zu zweit geht's noch leichter.

Ich glaube nicht, dass die beiden das waren.

Aber er hat vielleicht den Täter gesehen.

Oder die Täterin.

Winkler?

Wir können 20 Minuten bei Ihnen sein.

Lieber Vater, ich weiß, dass du nicht ans Telefon gehst, wenn ich anrufe.

Deshalb schreibe ich dir.

Es fällt mir sehr schwer, es zuzugeben.

Guten Morgen, Herr Langer.

Guten Morgen.

Setzen Sie sich.

Der war heute in der Post.

Absender einer Tür in Chemnitz.

Es ist ein Brief meines Sohnes.

Lieber Vater,

ich weiß, dass du nicht ans Telefon gehst, wenn ich anrufe.

Deshalb schreibe ich dir.

Es fällt mir sehr schwer, es zuzugeben.

Aber du hattest recht, was Peter Siebmann angeht.

Ihm scheint jedes Mittel recht, die Firma zu übernehmen,

damit er seine rabiaten Geschäftsmethoden ohne meinen Einspruch fortsetzen kann.

Bisher konnte ich mich auf Meike verlassen, aber er hat es geschafft, sie auf seine Seite zu ziehen.

Meike begreift nicht, dass sie nur Mittel zum Zweck ist.

Ich habe mit Peter gesprochen.

Sobald ich aus der Firma raus bin, werde ich seine Methoden öffentlich machen.

Wer will dann noch mit ihm zusammenarbeiten?

Leider steht mir noch ein Gespräch mit Felix bevor.

Ich weiß nicht, ob er mich verzeihen kann.

Ich habe dich sehr vermisst und hoffe, dass wir wieder zueinander finden.

Dein dich immer liebender Sohn.

Kann ich meinen Sohn noch einmal sehen?

Oh, ich sehe mich.

Oh, ich sehe mich.

Weißt du, Drei.

Du stolper drausst bei mir.

Du hast du creator.

Mit dein Bedrohete々er Selbstverte分 freig,

aber dann hast du dich.

Oh, ich sehe mich.

Du Mira nicht.

Oh, ich serve mich.

Und bin ich, Doktor.

Das stimmt.

Oh, ich sehe mich.

Mt Gott.

Ich sehe mich luxe, dettearakte感te.

Einτη Angeistigung

Geräusch ist ja gut.

Films rum.

Herr Ulich!

Miss Mehta!

Is...

D S S?

What have I done to him is...?

Why won't they go sl漏?

Ruhish Roจ

Ruhish Rojo

You are well informed.

Pass on, my dear.

I have 4 employees.

Some work for me for 30 years.

I can't put them on the street.

You don't have to.

We are ready to take their job.

I have a contract.

You must only write it, Mr. Ulrich.

I'll show you this.

Here are the conditions.

And here is only your letter.

Mr. Ulrich!

Lassen Sie das!

Kein Überkopf!

Bleiben Sie stehen!

Herr Siegmann!

Hören Sie mich?

Herr Siegmann?

Bleiben Sie bei mir, Herr Siegmann!

Der Rettungswagen kommt gleich, ja?

Ja, Niklai.

Wir brauchen einen RTW.

Ich gehe nach Zwickau.

Ja.

Der Rettungswagen kommt gleich, ja?

Ja, Niklai.

Wir brauchen einen RTW.

Jetzt Ulrich.

Sehr gerne nach Zwickau.

Ja.

Scheiße.

Herr Ulrich!

Ich habe das Sägewerk damals von der Treuhand gekauft.

Zehn Jahre hat es gedauert, bis sie die Kredite abgestottert hatte.

Und jetzt soll ich alles für ein Apfel und ein Ei diesen Banditen geben.

Ich verstehe Ihre Wut, aber Sie hätten ihn beinahe umgebracht.

Erst Matthias Langer und jetzt Peter Siegmann.

Matthias, damit habe ich nichts zu tun.

Er hat mich vor Siegmann gewarnt.

Matthias war auf meiner Seite.

Ich werde Sie jetzt festnehmen, wegen Mordversuchs.

Haben Sie mich verstanden?

Klar habe ich Sie verstanden.

Aber Sie verstehen mich nicht.

Beutejäger wie Siegmann haben die Menschen im Erzgebirge auf dem Gewissen.

Ich lege jetzt hier noch ein paar Unterlagen raus für meinen Vorarbeiter.

Ja?

Machen Sie das.

Ihre Frau hat es nicht gewollt.

Ah.

So, Pat.

So.

Pat.

Wenn Sie ein paar Minuten später sind.

Ja.

So, Pat.

Wenn Sie ein paar Minuten später sind.

Dann...

Danke.

Danke.

Danke.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

Was ist denn an Ulis Anschuldigungen dran?

Ulis lebte in der Vergangenheit.

Man kann kein Sägewerk mehr führen wie vor 20 Jahren.

Das ist ein globaler Markt.

Da herrschen ganz andere Gesetze.

Da herrschen ganz andere Gesetze.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

So, Pat.

And Maike?

She looks like the situation like me.

Oh!

Wollte your sister not to take care of her?

Yes, she called an emergency. She is coming.

We want to show you a brief,

who wrote his husband a day before his death.

Peter Siebmann tried to take care of his side.

How can we imagine that?

Frau Langer?

Have you had an affair with him?

I have an eye on him.

Frau Langer?

Frau Langer?

Danke.

Die Notärztin sagt, sie sei es in einem stabilen Zustand.

Braucht jetzt Ruhe.

Ich hab mit Sachsenfors telefoniert.

Peter Siebmann hatte tatsächlich einen Termin um 10 Uhr.

Also Peter Siebmann kann es nicht gewesen sein.

Von Chemnitz bis zum Tatort ist es über eine halbe Stunde.

Ja, aber er bekam einen Anruf kurz vor elf und hat das Meeting überraschend verlassen.

Kurz vor elf?

Dann wäre es gut zu wissen, von wem dieser Anruf stammte.

Ist schon in die Wege geleitet, sollten wir morgen früh wissen.

Frau Saburo, was würde ich nur ohne Sie machen?

Ja, das frage ich mich auch manchmal.

Ah!

Unsere Hobbypolizistin ist wieder da.

Frau Saburo.

Mein Vater hat mir gesagt, dass Sie mit ihm, Uwe und Siebmann, wieder gesprochen haben.

Wir haben heute ein Angebot von dem gekriegt, was deutlich über dem liegt, was uns der Ulig sonst bezahlt hat.

Wir wissen bereits über die Geschäftspraktiken von Peter Siebmann Bescheid.

Nach Langers Tod kann er machen, was er will.

Ja, war da seine Frau nie mitzureden?

Sie scheinen sich entschieden zu haben für Peter Siebmann.

Ich wollte auch nun, dass Sie das wissen.

Wollen wir vielleicht noch was trinken?

Hier an der Bar?

Ich bin schon verabredet.

Tut mir leid.

Schönen Abend noch.

Jetzt müssen Sie wohl oder übel mit mir vorlieb nehmen.

Mit dem größten Vergnügen.

Das Alibi von Sven Petzold und Lara wurde bestätigt.

Wir waren tatsächlich in Schubau.

Dann ist das jetzt was für die Kollegen vom Diebstahl.

Feierabend?

Feierabend.

Ah, Kolikower.

Guten Morgen.

Herr Winkler.

Sie haben Glück, dass ich früher auf Steherin bin.

Ich bin gerade reingekommen.

Immer noch im Erzgebirge?

Ja, und ich habe auch nur eine kurze Frage.

Der Schlag, der lange am Hals getroffen hat, der war nicht tödlich.

Nein.

Aber er hätte sicherlich danach bewusstlos sein können.

Wie viel Zeit könnte zwischen dem Schlag und dem Erhängen vergehen werden?

Ja.

Der Schlag, der lange am Hals getroffen hat, der war nicht tödlich.

Nein.

Aber er hätte sicherlich danach bewusstlos sein können.

Wie viel Zeit könnte zwischen dem Schlag und dem Erhängen vergehen?

and the Erhängen Vergangen Sein.

That can I not say.

Can you not say?

It can also be a half hour bewusstlos.

That's good possible.

Was that?

Yes.

I hope to see you a good day.

Thank you.

Do you pack it?

Yes.

My sister comes to dinner and takes care of me.

What brought you yesterday?

That Matthias said,

that Peter didn't manipulate and use it.

And?

Was he right?

It didn't work well between Matthias and me.

We lived in the last time.

We lived together.

And then there was Peter Siebmann?

Yes.

I don't understand.

I followed Matthias to tell him,

that I love him.

Where's your Wanderstock?

Welcher Wanderstock?

This is just before Chemnitz,

the day before your man died.

You with Wanderstock.

And this is a day later,

just before Stollberg.

Ohne Wanderstock.

Yes.

I'll let you go somewhere.

I'll let you go.

Okay.

Okay.

Well,

Okay,

two more minutes.

Whatever you do.

Really?

It's just her intern.

Not sure.

Just give her us,

we're justree Him.

It's a little bit old.

I don't have to look away.

I'll let you go...

How did you feel?

Appreciate it?

Kind of?

Why did she give me the qué?

.

Good morning.

Good morning.

I called with Dr. Kulikova.

That was very interesting.

And I know from which one was called.

We have a lot of work for us.

Can I do it?

Or am I on Robert-Winkler-Diät?

So it's called, if you have to do it.

Robert-Winkler-Diät.

Google with Bindestrich.

I want to be famous.

Come on.

Hey.

Hey.

Hey.

So.

Hier sind Handschuhe.

Und hier ist das Halstor.

Gut.

Dann werden Wolke und ich mal unser Glück versuchen.

Okay.

Okay.

So.

So.

Hier sind Handschuhe.

Und hier ist das Halstor.

Gut.

Dann werden Wolke und ich mal unser Glück versuchen.

Okay.

Wolke?

Ähm.

Du, wir sollten unser Gespräch von vorgestern irgendwann mal fortsetzen, oder?

Ja.

Sollten wir machen.

Aber nicht jetzt.

Ist schon klar.

Dienstmodus.

Wolke?

Und zu.

Viel Glück.

Danke.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Los.

Los.

Los geht.

Also.

Verheilig.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Und zu.

Los.

Los geht.

Also.

Verheilig.

Fahr mal.

Fahr carraher, Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Fahrrad!

Uf!

boot!

Fahrrad!

Ich weh!

Dawir EVER her,

B спросung!

Rückf abi!

Fahrrad!

cock!

Das würde heiß?

Fahrrad!

Good morning, Sabo, Kriburk-Hemnitz.

Do you have to do a Festnetz-Anschluss?

Yes, of course.

And that is your number, right?

Yes.

So, your card is here.

Voila.

Mr. Winkler, I will bring you to you.

My sister will take care of me.

Your sister will take care of yourself.

Hey.

Hello.

Maike Langer, Saskia Bergel, die zuständige Försterin.

Ich beten Sie, nach Ihrem Wanderstock zu suchen.

Ihr Hund hat ihn gefunden.

I'm so afraid, you can do it for me.

What do you want from me?

A criminal-technic test will prove,

if your man with this stock was hit.

Do you have anything to tell us?

Good.

We're going to show you how to show you.

I don't want to see it.

Please come with me.

Bitte überdenke deine Entscheidung.

Wir hatten doch auch gute Zeiten.

Wenn wir uns Peter Mühe geben,

wird's wieder so wie früher.

Du hast alles kaputt gemacht,

was wir zusammen aufgebaut haben.

Du hast keinen Platz mehr in meinem neuen Leben.

Dein neues Leben, es geht immer nur um dich.

Glaubst du, Peter Siebmann hat sich nur

wegen deiner schönen Augen mit dir eingelassen?

Wie kann man nur so naiv sein?

Du bist so ein Arsch!

So?

Oder so ähnlich?

Und dann hab ich meinen toten Mann da hochgeschleppt

und zufällig ein Seil gefunden.

Nein, das haben Sie nicht getan.

Das ist die Frau.

Sie hat am Morgen bei mir geklingelt

und nach dem Telefon gefragt.

Sie sah, dass es einen Notfall gab.

Sie war total durcheinander.

Und haben Sie zufällig mitbekommen,

mit wem die Frau gesprochen hat?

Ich hab nur gehört,

dass sie den anderen mit Peter angesprochen hat.

Ich wollte ihn nicht umbringen.

Ich war wütend.

Er lag einfach nur da, kein Puls, nichts.

Und dann sind Sie zum Haus von Frau Müller gelaufen?

Ich wollte den Notruf wählen.

Aber dann hab ich Peter angerufen.

Ich hab ihm gesagt, dass ich Matthias geschlagen hab

und dass er am Boden liegt und dass er tot ist.

Und was hat er gesagt?

Dass ich nichts tun soll.

Ich soll einfach so tun, als wär nichts.

Es hätten viele Leute mitbekommen,

dass Matthias in letzter Zeit depressiv war.

Er würde sich was einfallen lassen.

Das hat er auch.

Er hat es wie eine Selbsttötung aussehen lassen.

Peter hat das nur getan, um mich zu schützen.

Was gibt's denn so Drängendes?

Ähm, die Kommissare wissen Bescheid.

Worüber?

Ich bin morgen in Chemnitz vorgeladen.

Sie werden mich anklagen wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Hast du denen etwa erzählt, was du gemacht hast?

Ich hab denen auch erzählt, dass du mir geholfen hast.

Bist du wahnsinnig.

Weißt du, was ich alles riskiert hab, um dir zu helfen?

Peter, mir gefällt nicht der Ton, in dem du mit mir redest.

Ich könnte annehmen, dass du mich erprisst.

Das ist doch Unsinn.

Wir haben nie darüber gesprochen, was du empfunden hast, als du...

Das war nicht angenehm.

Das kannst du dir ja vorstellen.

War er wirklich tot?

Was denn das für eine Frage? Natürlich.

Woran hast du das gemerkt?

Am Puls.

Er hatte keinen Puls mehr. Das hast du doch auch gefühlt.

Ja, aber ich hab nachgelesen. Also...

Bei Bewusstlosigkeit, da sackt der Blutdruck so ab,

dass selbst erfahrene Mediziner den Puls nicht sicher ertasten können.

Was willst du eigentlich von mir?

Wir können nicht rückgängig machen, was passiert ist.

Aber ich... ich brauch Klarheit.

Ich hab dir vertraut und ich will, dass du mir vertraust.

Weißt du, was er beim letzten Telefonat zu mir gesagt hat?

Er wird dafür sorgen, dass wir beide zusammen untergehen.

Das konnte ich nicht zulassen.

Bitte sag, dass er nicht bei Bewusstsein war.

Nein.

Aber er hat nichts bemerkt.

Ich hab das für uns getan.

Für unsere Zukunft.

Wie kann ich denn eine Zukunft mit jemandem haben,

der mich in dem Glauben lassen wollte,

den eigenen Mann umgebracht zu haben?

Peter.

Haben Sie, was Sie wollten?

Wir haben alles aufgezeichnet.

Frau Lange.

Nein, nein, nein.

Herr Siegmann.

Nehmen Sie jetzt fest.

Okay.

Arme auf den Rücken.

Nein, das ist nicht.

Das ist nicht notwendig.

Kommen Sie.

Ja.

Hey.

Was passiert denn jetzt mit ihr?

Die wird sich wegen Körperverletzung

und unterlassener Hilfeleistung verantworten müssen.

Musst ihr übrigens ein Kompliment machen.

Wofür?

Du hast die Szene an der Brücke perfekt gespielt.

Besser geht's nicht.

Wieso gespielt?

Also, ich habe im Netz nichts gefunden,

über eine Robert-Winkler-Diät.

Was nicht ist, kann ja noch werden.

Leihgabe von Hauptmeister Steinmetz.

Ich bin neidisch.

Es gibt doch nichts Schöneres als einsame Waldwege,

wo man nur den Wind in den Wipfeln

und das Gezwitscher der Vögel hört.

Wie lange wollen Sie unterwegs sein?

Keine Ahnung.

Bin ich der Schnellste, eher so Typ Langstrecke.

Wer wird sich Frau Bergelt aber freuen?

Vorsicht.

Gute Reise, gute Gedanken.

Gute Reise.

Gute Reise, gute Gedanken.

Isst du'S?

Willkommen IN den Wipfeln?

Und warum, was langst du in den Wipfeln hat?

Ich bin neidisch.

Es gibt doch nichts Schöneres als einsame Waldwege,

wo man nur den Wind in den Wipfeln und das Gezwitschern der Vögel hört.

Wie lange wollen Sie unterwegs sein?

Keine Ahnung.

Ich bin der Schnellste, eher so Typ Langstrecke.

Wer wird sich Frau Bergelt aber freuen?

Vorsicht!

Gute Reise, gute Gedanken.

Let it outta here...

Now that he did this good ass!

Thank you.

Thank you.

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