All language subtitles for zeemo_subtitle_20241029144812

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Original subtitles

Vorzustellen brauche ich

mich nicht.

Genau,

ich bin die berüchtigte Person,

deren Buch über ihr Leben

fast genauso berühmt wurde,

wie das des Herrn Casanova.

Sie erleben mich hier gleich

bei meiner

Lieblingsbeschäftigung.

Nein,

ich meine nicht das Trinken,

Rauchen oder Naschen.

Vernaschen könnte man

allenfalls sagen.

Sehen Sie?

Der Mann tut übrigens

nichts zur Sache.

Ich kenne nicht

mal seinen Namen.

Er ist nur

ein Demonstrationsobjekt.

Richtig,

und deshalb hältst

du die Klappe.

Er dient nur zur

Illustration meines Hobbys.

So wie ich hier

vor Ihnen sitze,

bin ich schon

ziemlich weit gekommen.

Nein,

nicht heruntergekommen.

Diesen Witz habe ich

schon öfter gehört.

Aber es ging mir natürlich

nicht immer so gut.

Auch ich habe klein angefangen.

Achtung,

mir kommt's.

Moment noch,

lass mich die

Ansprache schnell beenden.

Es geht nicht.

Entschuldigung.

Tüchtig,

mein guter.

Aber

jetzt verzieh dich ins Bad.

Ja.

Es hat bei mir

noch keinen gegeben,

der nicht gespritzt hätte.

Das ist das

Phänomen meines Ansehens.

Doch zurück zum Thema.

Es hat mit mir angefangen,

als ich meine Mutter und

meinen Stiefvater beim

Vögeln überraschte.

Und mein Stiefbruder mich

beinahe entjungfert hätte.

Damals war ich

gerade 17 geworden.

Oh,

das ist gut.

Ich stoße gleich.

Jetzt,

jetzt.

Was machst du denn da,

Franzl?

Nix,

gar nix.

Ach.

Was für das mir?

Ich bin nicht gekommen.

Du musst ja warten,

bis später.

Ach was,

dann schlaf doch längst.

Steht er denn immer?

Der muss noch einmal hoch.

Josefine.

Schnell,

du musst doch gar

nicht wieder gehen.

Sag,

ich will auch was von hier.

Da kann man ja narrig werden,

wenn man immer nur

heiß gemacht wird.

Mach das Ganze gut.

Mach's auch bei mir,

ja.

Ach.

Ach.

Das war ganz weg.

Siehst du das?

Du musst es ankreuzen

mit diesem Mann.

Was würdest du sagen,

wenn er dich wegstoßen würde,

kurz vor dem Spritzen?

So,

und jetzt mache ich

das mit der Hand,

dass die Liebe schön Ruhe hat.

Ja,

ja,

ja.

Ja,

ja,

ja.

Gut,

gut.

Gott,

wann bin ich so weit?

Endlich zeigt man

Verständnis für mich.

Jetzt müssen wir

endlich schlafen.

Gute Nacht.

Komm,

ich will dich auch wecken.

Ich habe Angst.

Ich habe noch niemals Einmal

musst du damit anfangen.

Komm.

Komm.

Au!

Nein,

das tut weh.

Sei ruhig,

wenn die Eltern uns hören.

Ich will nicht wecken.

Machen wir es mit dem Mund,

ja?

Nein,

nicht wecken.

Pass auf,

gleich spritze!

Diese Nacht bedeutete einen

Wendepunkt in meinem Leben.

Meine sinnliche Neugier

war geweckt worden.

Ich beschloss,

die Erwachsenen besser im

Auge zu behalten.

Und so wurde ich

Zeuge von Dingen,

die mir früher

bestimmt entgangen wären.

Ja,

Herr Eckart,

von mir aus könntest

du die Schlafkammer haben.

Du bist einverstanden,

Arne.

Aber ja,

du musst ja hauptsächlich

rauskommen mit ihm.

Wir werden uns schon vertragen,

Herr Eckart.

Komm,

jetzt wird es nicht liegen.

So,

ich muss ins Geschäft.

Servus,

Weibel.

Servus.

Ich helfe Ihnen beim Auspacken.

Ja,

nicht nötig.

Und ich gehe ein

bisschen auf den Hof.

Bitte nach Ihnen,

Frau Mutzenbacher.

Aber Frau Reintal,

ein schwaches Frauchen,

darf sich da nicht mit

so einem schweren

Wäschekorb aufblasen.

Ein ganzer Kavalier,

der Herr Mutzenbacher.

Es gehört sich wohl so.

Ja,

ja.

Ich habe keine Ahnung.

Ja,

das Leben ist nicht

so einfach für

eine alleinstehende Frau.

Aber eine so fesche Person

findet doch immer einen,

der sie besorgt.

Psst!

Wie meinen Sie denn das?

Das können Sie nur noch denken.

Wollen wir die

günstige Gelegenheit nicht

schnell ausmützen?

Haben Sie keine Angst,

dass jemand kommt?

Wir müssen es eben beeilen.

Bücken Sie sich schnell.

Das ist er hinter,

nach meinem Guster.

Schön auseinander machen,

Frau Rheintaler.

Sie sind vielleicht

ein Traufgänger.

Sie haben recht,

Frau braucht sowas.

Ja,

nehmen Sie mich nur fest daran.

Ich,

ich werde Sie zermalmen,

deine ausgehungerte Fuß.

Wäre es nicht besser,

wir würden die Tür zumachen?

Ja,

ich gehe schon.

Jetzt fügelst du mich

nur hart durch,

Herr Mutzenbacher.

Ja.

Kurze Zeit darauf bot mir meine

Mutter eine

ähnliche Überraschung.

Ja,

das hat mein Mann schon

lange nicht mehr

fertig gemacht.

Oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

oh,

Oh.

Oh.

Wir müssen uns beeilen.

Josefine wird bald beim

Einkaufen zurück sein.

Ach,

was?

Sie wird bestimmt auch schon.

Das dürfen Sie nicht glauben.

Josefine ist nur Jungfrau.

Aber nimm mal lang,

Mutter.

Da kannst du sicher sein.

Das ist doch nicht möglich.

Dass sie mir schon wiederkommt.

Mein Gott.

Ich hau jetzt nur mal aus.

Oh,

das war wunderbar.

Aber jetzt Jetzt will

ich den Spritzen sehen.

Den sauberen Schwanz.

Achtung,

Frau Mutzbacher!

Ich spritze.

Jetzt geht's los.

Sie verstehen es aber,

eine Nudel auszuzutzen.

Aber jetzt schäme ich mich,

Herr Eckart.

Maria und Josef,

wir haben es nur zu

so etwas bringen können.

Aber,

aber,

Sie brauchen sich

nicht zu schämen.

Schuld ist euer Mann,

wenn er Sie so vernachlässigt.

Herr Ecker,

guten Morgen.

Guten Morgen.

Wie fühlen Sie sich nach der

ersten Nacht bei uns?

Sehr gut.

Ich glaube,

ich kann es noch

eine Zeit lang aushalten.

Deine Mutter richtet

mir gratis Frühstück.

Oh,

da wird es Ihnen wohl

zwei Zuckermelonen servieren.

Was heißt denn da,

Kind?

Ich habe gar nicht bemerkt,

dass mir die

Knöpfe aufgesprungen sind.

Herr Eckart wird

noch blind werden.

Stimmt's?

Aber nicht doch.

Ein Kavalier wie ich,

der schaut bei sowas

eher weggelassen hin.

Da muss ich lachen.

Da möchte ich den

Herrn Kavalier zu gerne mal auf

die Probe stellen.

Josephine,

was fällt dir denn ein?

Wie wär's?

Josephine,

hörst du nicht?

Die Erlebnisse der letzten Tage

hatten mich so erregt,

dass ich entschlossen war,

die nächste Gelegenheit beim

Schopf zu packen.

Kurze Zeit darauf

erschien wie jede

Woche Herr Horak

in unserem Hof.

Er hatte einen Teil des

Kellers als Bierlager gemietet.

Herr Horak gefiel

mir immer schon.

Und ich wurde eifersüchtig,

als ich sah,

wie vertraulich er mit

Frau Weintal applauderte.

Gehen Sie,

hören Sie auf.

Sind alle Fässer unten,

Herr Horak?

Es ist gut,

macht eine Viertelstunde Pause,

geht's an den Schnaps trinken.

Dankeschön,

Herr Horak.

Er muss im Keller auf

der rechten Seite sein.

Verstanden.

Servus,

Herr Horak.

Es ist immer wieder wunderbar,

wie Sie zu stöpseln verstehen.

Es ist ein Vergnügen mit Ihnen,

Frau Reintaler.

Sie haben die saftigste Fotze

von der ganzen Gassen.

Ficken Sie schneller.

Ich werde es gleich überlaufen.

Nein,

nicht so schnell.

Mir kommt es noch nicht.

Wir haben doch noch Zeit.

Vögeln Sie mich,

bis Sie auch spritzen.

Sei so etwas

Unersetzliches wie Sie,

Dirk Marcel.

Vielleicht

ziehe ich Sie noch einmal ab.

Herr Horak!

Josefine!

Was willst du denn hier?

Grüß Gott beieinander.

Was ich will?

Ich wollte Herrn Horak mal

bei der Arbeit sehen.

Hier,

nimm das,

Josefine.

Und du sagst keinem,

was du hier gesehen hast.

Ich sag sicher niemand.

Und Geld mag ich nicht.

Ich möchte,

dass der Herr Horak weiß,

dass die Frau

Reintaler nicht die

einzige Frau im Haus hier ist.

Verstehst du dich wirklich gut.

Da kann man nur noch staunen.

Pass auf,

gleich spritzt er dir

den Mund voll.

Ich möchte nicht,

dass der Herr Rohr mit mir

vögelt wie die Frau Rheintaler.

Aber Josefin,

hast du das

schon einmal gemacht?

Einmal muss jeder

damit anfangen,

hat mein Bruder gesagt.

Und wenn dein

Vater davon erfährt?

Ach,

der ist bestimmt still,

wenn ich ihm sage,

dass ich ihn beobachtet habe,

wie die Frau Rheintaler auf

dem Wäscheboden gepumpt hat.

Ja?

Dann werde ich mich

nicht länger genieren.

Nichts für ungut,

Frau Rheintaler.

Sie müssen es verstehen,

eine Jungfrau kriegt man nicht

einen Tag vor das Rohr.

Na,

dann kann ich ja gehen.

So,

jetzt,

Schatz,

steigst du über mich

und setz dich.

Komm.

Erst stecken wir nur

die Spitze rein.

Tut's schon weh?

Es wird aber gleich weh tun.

Am besten,

du lässt dich einfach mit

einem mutigen Stoß fallen.

Komm!

Bleib einen Moment so sitzen.

Der Schmerz ist gleich vorbei.

Ist ja gar nicht einmal blutig.

Ja,

mein Bruder hat

schon dran rumgebohrt.

Also dann komm.

Jetzt brauchst du nur

noch reiten lernen.

Fang an.

Oh!

Oh!

Das ist ja fantastisch,

Schatzl.

Du bist ja ein Naturtalent.

Es ist herrlich,

Zafik.

Ich danke Ihnen,

Herr Horak.

Danken muss ich?

Für die Fotze,

die so eng ist,

dass man fast

den Schwanz abwetscht.

Erficken Sie mich.

Mir wird ganz anders.

Komm,

hock dich auf alle Viere.

Ja.

Warte,

ich bin so weit.

Kinder,

das war ein Fest.

Sakra,

Sakra,

du hast es geschafft.

Ja,

kommen Sie noch einmal zu mir,

wenn Ihnen die Null juckt.

Schön,

schauen wir aus.

Da nebenan ist die Waschküche,

da können wir

uns sauber machen.

Ich trieb es mit Herrn Horak

in den folgenden

Wochen immer wieder.

Und weil er meinen

Körper so lobte,

fing ich an,

nackt zu schlafen.

Ich hatte das Gefühl,

dass das Vögeln meinem

Körper gut tat.

Meine Brüste fingen an,

weiblicher zu werden.

Eines Tages kam meine Mutter

wegen einer Lungenentzündung

ins Spital.

Ich musste den

Haushalt übernehmen.

Mein Bruder war inzwischen

zum Militär gegangen.

Dankeschön,

Josefin.

Es tut gut,

dass du schon

so erwachsen bist.

Er sah mich eigentümlich an.

Hat dem Frau Reintaler

vielleicht doch etwas erzählt?

Du meinst,

weil ich die

Mutter vertreten kann?

Ja,

das meine.

Ich muss in die Arbeit.

Bis heute Abend,

mein Kind.

Servus,

Vater.

Frühstückt der Herr

Eckart heute nicht?

Ich werde mich gleich

um ihn kümmern.

Frühstück,

Herr Eckart.

Ja,

ist gut.

Ist gut,

Frau Motzenbacher.

Jetzt bin ich bereit dafür.

Oh,

Frau Josephine.

Sie brauchen nicht

zu erschrecken.

Ich vertrete nur meine Mutter.

Ihre Mutter ist

aber sehr fleißig.

So?

Ich glaube nicht,

dass Sie sie vertreten können.

Probieren wir es halt.

Schmeck den Schwanz,

bevor ich ihn dir

in die Fotze stecke.

Da.

Das scheint dir zu gefallen.

Oh,

du hast ja nicht

einmal eine Hose lang.

Ich habe doch gewusst,

dass Sie meine Mutter

jeden Tag pudern.

Aber

von mir haben Sie wohl Angst.

Warte,

du kleiner Flechtaxt,

ich ficke dich jetzt kaputt.

Bis hoch zum Magen werde

ich in dir reingrammen.

Sieh mal,

Lena.

Dein Loch ist ja

schon richtig ausgebucht.

Und deine Mutter hält dich

noch für unschuldig.

Mit wem hast du

es denn schon getrieben,

du kleines geiles Miststück?

Mit meinem Stiefbruder und

dem Herrn Hore.

Hore?

Du bist ein guter Mann.

Aber so gut,

wie ich es dir bestimmt

noch nie gemacht habe.

Das werden wir ja sehen.

Ja,

ich werde es dir zeigen.

Komm.

Ja,

ich muss mich stärker,

Herr Eckart.

Da,

du heißes Loch.

Ja.

Habe

ich dir zu viel versprochen?

Wollen

Sie schon Schluss machen?

Das soll wohl ein Witz sein.

Ach,

nicht doch.

Wollen wir nicht erst

eine Pause machen?

Wieso?

Ich denke,

Sie wollen den

Horak übertreffen.

Ja,

aber Pudern Sie meine Mutter

denn immer nur einmal?

Nein,

aber Dann

gib mir wenigstens deine

Pflaume zu lecken.

Ich werde Sie dann

ganz nackt hinhalten.

Ein so junges Loch

und schon so gierig.

Oh.

Oh.

Oh,

du kommst wieder hoch.

Ja,

wir können wieder.

Und jetzt möchte ich

auf ihn reiten.

Ja,

setz dich drauf,

du Naschkatze.

Ich werde dich

schon kleinkriegen.

Halt,

ich werde dich schützen.

Ich denke,

sie wollten mich

schnell fertig machen.

Oh,

Madel.

Wo hast du das

alles bloß genommen?

Das

braucht man doch nicht lernen.

Ich glaube,

er kommt schon wieder,

oder was?

Was ist es?

Wolltest du etwas spritzen?

Oh,

Saluda.

Oh,

Saluda.

Na also!

Sie wollten mich

doch fertig machen.

Damit war es nichts.

Wir

müssen ihn wieder hochbringen.

Nein,

bitte,

lass ihn jetzt in Ruhe.

Lass mich,

ich möchte besser sein

als meine Mutter.

Das bist du ja,

Mädel,

das bist du ja.

Und Sie wollten den

Herrn Horak übertreffen.

Der bürstet mich

immer fünfmal hintereinander.

Sie haben das mal wohl

ein bisschen zu voll genommen.

So,

fünfmal bürstet er dich?

Na,

komm her,

tu mal eine Fitzflut,

schau.

Eine Nummer wenigstens mache

ich noch mit dir.

Aber wie bringen wir den

Herrn Schwalb wieder

zum Stehen?

Du wickst ihn und

reibst ihn gleichzeitig

an deiner Pflamme hin und her.

Er wird wieder.

Und wie gedenken Sie

mich jetzt zu vögeln,

Herr Eckart?

Von hinten wie ein Hund.

Wie es einem so

unverschämten Samenröber

in Zukunft.

Ich kann es kaum erwarten.

Gehen wir es an.

Komm,

zieh dir deine Bluse raus

und lass deine Tutel schwingen.

Komm.

Das weit mach ich ihn.

Ja,

ja,

diesmal schaffen wir's.

Du hast doch gesagt,

ich werde dein

Übermutt schon ausficken.

Los,

spritzen Sie endlich.

Es geht noch nicht.

Kommens her.

Spritz doch,

du fauler Schwanz.

Oh,

Sakura.

Oh,

Sakura.

Oh,

Sakura.

So,

gleich geht es weiter.

Ist doch klar.

Jetzt bist du übergeschnappt.

Jetzt gibst du mir

erst ein Frühstück,

oder ich fahr weg.

Ich wärme den Kaffee

noch einmal auf.

Die wird sich

einmal weit bringen.

Wenn er etwas Furchtbares

Vater!

Die Mutter ist im

Krankenhaus gestorben.

Nein!

Der Tod der Mutter war ein

schwerer Schlag für uns.

Wochenlang sprach

der Stiefvater kaum ein Wort.

Guten Appetit.

Danke.

Ich hatte ein

verdammt schlechtes

Gewissen wegen der Sache,

weil es ausgerechnet an Mutters

Todestag passiert war.

Und weil mich der Stiefvater

manchmal so nachdenklich ansah.

Wochenlang ging ich den

Männern aus dem Weg,

aber

meine Spalte quälte mich von

Tag zu Tag mehr.

Jeden Tag vor dem

Schlafen gehen musste

ich mir noch einen runterholen.

Manchmal hatte ich

dabei das Gefühl,

als gingen Schritte

im Gang entlang,

die vor meinem

Zimmer aufhörten.

Amen.

Armer Vater,

ich kann dich verstehen.

Am nächsten Tag rückte er

mit einem Wunsch heraus,

den er seit Jahren

nicht geäußert hatte.

Josefin,

ich möchte,

dass du heute in

die Beichte gehst.

In die Beichte,

Vater?

Warum?

Meinst du nicht,

dass du etwas zu beichten hast?

Das hat bestimmt jeder Mensch.

Ich habe dich heute für

drei Uhr beim

Kooperator Gotthelf angemeldet.

Wie ist meins,

Vater?

Josefin Mutzenbacher,

mein Vater hat mich angemeldet,

Hochwürgen.

Ja,

mein Kind,

komm,

tritt näher.

Komm.

Nun,

Beichte.

Ich Fangen wir mit der

wichtigsten Sünde an.

Hast du

Unkreuschheit getrieben?

Hör zu.

Vielleicht bist du

schon ganz verdammt.

Wenn ich deine Seele

noch retten soll,

dann musst du mir aber

auch alles ganz genau erzählen.

Ich schäme mich hochwürden.

Das ist immerhin

schon ein Anfang.

Ja,

ja

Die Versuchung ist groß,

wenn der Herrgott

einem Kind schon

die Brüste eines Weibes gibt.

Wenn er den

kleinen Honigtopf bereits

mit einem Haarschmuck umkränzt,

der die Biene nur

so anlocken muss.

Hast du etwa

gesündigt mit diesem Kleinod,

das nur für die Geburt

von Kinderchen bestimmt ist?

Ja,

Hochwürden.

Dann setz dich

auf den Schreibtisch.

Um dein Vertrauen zu gewinnen,

will

ich dir schon einen Vorschuss

auf die Absolution erteilen.

Ich werde deinen Schoß,

dieses

Spielzeug der Unkreuschheit,

reinigen.

Ja.

Nachdem ich dir diese

Gnade erwiesen habe,

wirst du mir das Ausmaß

deiner Sünden

ausführlich berichten.

Ich habe mit

dem Zipfel gespielt.

Das dachte ich mir.

Und wie?

Na,

gespielt eben.

Wenn du dich genierst,

es mir zu sagen,

dann zeige es mir.

Nimm nur meinen Schweif.

An einem geweihten Priester ist

alles rein.

Das kann ich dir versprechen.

Du kannst es mir glauben.

Oh ja,

Hochwürden sagen bestimmt

die Wahrheit.

Und weiter.

Was hast du weiter

an verruchten Künsten geübt?

In den Mund habe

ich es genommen.

Aber wie?

Wie hast du es getan?

Willst du dich

undankbar erweisen?

Wisse,

du bist schon halb gereinigt,

wenn du mich genauso

behörst wie deine Versucher.

Also wird es bald

War es nur der Spitzer?

Oh Gott,

so eine Sünderin.

Und was hast du noch gemacht

mit dem Schwanz?

Gefickt habe ich.

Ich habe ihn mir

in die Fotze gesteckt.

Oh Himmel,

so eine Schande

für einen Christenmensch.

Und wie hat

sich das abgespielt?

Wie?

Oh,

würden wir mal wissen,

wie man fickt.

Was erlaubst du dir?

Würde ich sonst fragen?

Komm,

komm aufs Bett.

Bist du oben

gelegen oder unten?

Mal so,

mal so.

Wie kann man in deinem

Alter schon so verdorben sein?

Komm her.

Ich stecke dir jetzt die

geweihte Kerze rein.

Mama

Und du sagst mir,

ob es so gewesen ist.

Hochwürden,

so ist es nicht gewesen.

Wie denn?

Hin und her,

rein und raus ist

mir der Schwanz gefahren.

Meinst du so?

Ist dir der Teufel so

in deine geile Fotze gefahren?

Ja,

genau so ist es gewesen.

Fickn's mich,

Hochwürden.

Hochwürden,

Gott helf!

Maresi!

Entschuldigen Sie,

Herr Kooperator.

Sie haben mich

zur Beichte bestellt.

Maresi!

Das ist eine

Schulfreundin von mir.

Du kommst zu früh.

Vorher muss ich diese

Entgleiste reinigen.

Ja,

Hochwürden fickt mir mit seinem

Schrober meine sündige

Stube sauber.

Setz sie doch her.

Ihr schmeckt ihn,

meinen Gnadenhammer.

Ja,

hochwürden,

hemmen Sie ihn mir rein.

Ah,

ich schieße ab.

Oh,

dieser Schweif,

dieser fromme Schweif.

Liebst möchte ich ihn

für immer behalten.

Oh,

oh,

oh.

Und ich spritze auch

das heilige Öl,

damit ich salbe.

Raus mit dem heiligen Öl.

Und nun steh auf.

Sieh,

mit welch reichlicher Gabe ich

dein verdorbenes Loch

gereinigt habe.

Wie?

Stell die Beine auseinander und

öffne deinen Honigkelch.

Wunderbar,

Hochwürden.

Darf ich es abwischen?

Bist du von Sinnen?

Das heilige Öl wird in

deine lasive Haut eindringen.

Wie Hochwürden wünschen.

Und morgen kommst du

wieder zur Beichte.

Wie Hochwürden wünschen.

Und du kommst auch morgen.

Ich nehme heute keine

Beichtkinder mehr an.

Kann ich mir denken.

Komm in den Wagen mit.

Grüß Gott,

Hochwürden.

Auf Wiedersehen,

Kinder.

Ja,

der Kooperator,

das ist ein ganz raffinierter.

Hat er sich denn

schon oft gestoßen?

Oh,

20 Mal bestimmt,

aber heute bin

ich leer ausgegangen.

Du musst ihn ja

tüchtig ausgemolken haben.

Tut mir ehrlich leid.

Macht nichts,

muss mir eben

der Johann pimpern.

Was?

Der Kutscher?

Johann,

kannst du es mir zu pimpern?

Aber herzlich gern,

Freund Maresi.

Dann halten Sie es

an einer passenden Stelle.

Machen wir,

Frau Maresi.

Er ist immer ganz traurig,

wenn er mich zum

Kooperator fahren muss,

weil er weiß,

dass er mich pögelt.

Sein Mann lässt sich das

in Pudern von mir haben.

Seit zwei Jahren etwa.

Er hat mich entjungfert.

Erzähl,

wie das war.

Das ging so schnell,

als ich richtig gemerkt habe,

was los ist,

was schon passiert.

Der Johann hat einmal

mitten im Wald

angehalten und mir auf

die Wiesen gelegt.

Und als ich erstaunt fragte,

was machen Sie denn da,

Johann?

Da hat er mir schon

seinen harten

Spargel reingewürgt.

Hat es dir nicht weh getan?

Am Anfang schon,

aber dann hat es

mir Spaß gemacht.

Anstandshalber habe ich

noch einmal geschimpft.

Johann,

was erlauben Sie sich?

Aber da hat er

mich schon voll gespritzt.

Toll!

Ja,

der Johann,

der macht nicht viele Worte.

Der fickt einfach drauf los.

Der Platz ist gut,

Johann.

Wenn es Frau Marese

so freundlich wäre,

mich anzuspitzen.

Das machen wir gemeinsam.

Möchtest du mit hochwichsen,

Josefine?

Das tut gut.

Es geht ihm nichts

über meine Schuhe.

Seid ihr zu wild,

Frau?

Sie würden auf Vögeln.

Sie haben recht,

Johann.

Siegen Sie mich.

Frau Maresi,

ich war heute nicht

gefasst auf diese Ehe.

Oh!

Oh!

Oh!

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Soll ich meine Stange nachher

mal bei Frau

Josefine reinstecken?

Nein,

mein Loch sieht mir

nur weh vom Kooperator.

Stoßen Sie,

Johann,

das ist heute

mein erster Blick.

Ja,

ja,

gut ist das,

Johann.

Schau,

dass die Röster

nicht allein traben.

Es muss schön sein,

während der Fahrt zu pudern.

Wie oft machst du es

denn so jeden Tag?

Na ja,

jeden Tag ein paar Mal.

Was?

Und immer mit dem Johann?

Nein,

ich habe auch den Leopold,

unseren Zeitgänger.

Peter,

der Schankbursch.

Und der Maxl,

der Piccolo.

Oh,

oh,

oh.

Oh,

Johann!

Der wird immer ganz wild,

wenn wir die anderen melden.

Und alle Tiere vögeln dich?

Du hast es wirklich gut.

Aber am besten

kannst du Leopold,

den musstest du sehen.

Oh ja,

jetzt sehen wir,

Johann.

Mir wird gleich einer abgehen.

Ja,

ja,

ja,

ja,

Johann.

Oh,

oh,

oh,

ja,

ja,

oh.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Magst du zu mir

nach Hause kommen?

Vielleicht hat der

Leopold gerade Zeit.

Dann kann er dir aber zupfen.

Nein,

nein,

heute will ich nicht mehr.

Aber zuschauen möchte

ich ganz gern,

wenn er so gut kann.

Na,

fein.

Er kommt immer gleich

mit einem Steifen an.

Man braucht ihn

nie hochwichsen.

Das ist gut.

Wie willst du es,

Frau Marise,

denn,

dass ich es hier machen soll?

Fick mir von hinten,

damit ich die

Josefin schlägen kann,

ja?

Ja,

komm.

Ja.

Oh,

ja.

Oh,

Leopold,

wenn er dich nicht hat.

Oh.

Der ist schon wieder geil

und mein Loch brennt.

Ja,

da lege ich gleich unter mich.

Komm.

Wer ist denn das,

Leopold?

Das ist der Baby,

die Aushilfe,

die ihr Vater eingestellt hat.

Ach so,

aha.

Der Johann hat mir gesagt,

dass sie gepudert wird.

Du kannst ruhig näher kommen.

Wir wollen mal prüfen,

ob du als Aushilfe

in Frage kommst.

Ich könnte mir

die Nudeln hochwichsen.

Ja,

wichs.

Na,

Kleiner,

zeig mal,

was du in den Hosen hast.

Und misch ihm

die Betten zusammen.

So,

komm.

So.

Oh,

ist das gut.

Komm aufs Bett.

Ja,

ja,

ja,

ja,

ja.

Oh,

mir kommt's.

Ja,

ja.

Oh,

Gott.

Ich kann nicht mehr.

Oh!

Oh!

So gut,

wie du möchtest auch haben.

So viel Schwänze auf einmal.

Es ist wie Weihnachten.

Herr Mutzenbacher,

ich musste Sie mit

Tee her bitten,

weil Ihre Tochter noch

nicht volljährig ist.

Was hat sie denn ausgefressen,

meine Josefine?

Ausgefressen kann man

nicht sagen.

Sie hat es wahrscheinlich nur

hingehalten.

Jedenfalls gehört sie zu den

Opfern des

Kooperators Gotthelf,

den wir wegen Unzug

mit Beichkindern

verhaftet haben.

Was?

Den lieben Kooperator?

So,

was ist denn so lieb an dem?

Vielleicht sein Schnickschnack,

das er Ihnen mindestens achtmal

reingesteckt hat?

Er hat meiner

Tochter was eingesteckt.

Und was soll das gewesen sein?

Ein Schnickschnack?

Das spielt keine Rolle,

wie man das Ding nennt.

Sie hat's auf jeden Fall

achtmal drin gehabt.

Fünfmal.

Höchstens fünfmal.

Ich hab mir's mit den

anderen Mädeln ehrlich geteilt.

Wollen Sie damit andeuten,

dass sich die Weichkinder nach

dem G-Glöppel des

Kooperators drängten?

Ein Gedränge kann's

dabei nicht geben.

Der Herr Kooperator hat

uns immer

nacheinander bestellt.

In dieser Beziehung

herrscht Ordnung.

Ja,

Kind,

hast du denn nie daran gedacht,

dass du was Schlechtes tust?

Aber Vater,

es war doch

im Beichtunterricht.

Und der Kooperator hat oben

immer ein Stück

Kirchengeschichte erzählt,

während er uns unten fickte.

Bitte,

wie war das Wort?

Fickte oder vögelte,

was Sie lieber hören.

Aha.

Ja,

sehr viel,

wo ist denn der Ausdruck her?

Aber Vater,

die kennst du doch.

Die habe ich zum ersten

Mal von dir gehört.

Fräulein Mutzenbacher,

ich entnehme Ihren Worten,

dass der Kooperator niemals

Gewalt anwenden musste.

Da muss ich lachen,

Herr Kommissär.

Einmal,

als ich dran war,

hat mir die Maresi sogar

drei Kronen gegeben,

damit ich ihr

den Spargel überlasse,

weil ihre Maus so

dringend Futter braucht hat.

Was redest denn da?

Seit wann tut man

meines mit Spargel füttern?

Halten Sie Gnaden,

Herr Kommissär.

Ich weiß ja nicht mehr,

was Sie sagt.

Ich weiß schon,

was Sie meint.

Wenn das auch

die übrigen Aussagen,

wird es mir fallen,

den Kooperator einzusperren.

Warum denn einsperren?

Er muss weiter

die Beichte abnehmen.

Noch nie habe ich mich

im Beichtunterricht so

wohl gefühlt.

Ich werde nicht versäumen,

Ihr Lob weiterzuleiten.

Die Vernehmung ist beendet.

Wünsche guten Heimweg.

Schade,

dass der Herr Kommissär

nicht auch Unterricht gibt.

Passen Sie gut auf

die Josefin auf,

Herr Mutzenbacher.

Sonst kommen Sie nächstes

Mal zur Vernehmung,

weil Ihre Tochter die Maus mit

dem Spargel eines

K&K-Staatsbeamten fütterte.

Eigentlich

sollte ich dich verdreschen,

weil du ein Sau-Mensch bist.

Ich habe dir bloß so getan,

als ob es mir gefallen hätte,

damit der Kooperator nicht

ins Gefängnis muss.

Der Kooperator ist

ein Schweinekerl.

Aber aufpassen wir in

Zukunft auf dich,

wie es der

Kommissär gesagt hat.

Soll ich eingesperrt werden,

wie der Kooperator?

Ich weiß nicht,

aber ab heute Abend

schläfst du bei

mir im Bett von der Mutter.

Es ist,

weil er das eine

Zimmer wieder vermietet hat,

verstehst?

Na endlich.

Da ist er ja,

unser neuer Bettgeher.

Wo hat er schon

seit zwei Stunden?

Oh,

kaum Witwer und schon wieder

eine junge Freundin.

Das ist meine Stiftdoktor

Josefin und das,

hab den Namen

schon wieder vergessen.

Hat er aber.

Aber alle nennen mich

nur den feschen Rudolf.

Ich finde es riesig,

dass Sie die Tochter sind.

Sonst hätte ich mir

gar nicht getraut,

mit Ihnen einen

Anzug zu fahren.

Da gibt es nichts Anzugwandeln.

Ich habe schon mal

einen Anzug geschmissen,

der was das versucht hat.

Sie machen mir direkt Angst,

Herr Mutzenbrocher.

Kommen Sie rein.

Bitte.

Ganz nett.

Na ja.

Du schläfst noch nicht,

Kindl?

Weißt,

das Bett ist zu neu für mich.

Es ist schön,

dass es nicht mehr so leer ist.

Du hast doch

gar keinen Nachtraum,

dann?

Nein,

Vater,

ich schlafe immer ohne was.

Wirklich?

Aber,

Vater,

das schickt sich doch nicht.

Du bist wohl beschwipst.

Gib's nur zu.

Ich war nur beim Heiligen,

aber nur ein Stündl.

Du,

Vater,

der neue Bettgeher,

ich habe ein schlechtes

Gefühl bei dem.

Willst du ihn

nicht wieder wegschicken?

Wir brauchen den Mietzins.

Aber sagen wir es nur,

wenn er frech zu dir wird.

Gute Nacht.

Gute Nacht,

Vater.

Warum schaust du mich

denn so an,

Vater?

Sag,

Josefin,

der Kooperator,

Da hat er dich angerufen?

Ja,

Vater.

Und da auch?

Aber ja.

Wie hat er es denn gemacht?

So wie der Vater.

So ein Schuft,

so ein Hund.

Und da,

da ist er auch gewesen.

Ja,

ja,

Vater.

Und da,

da drin,

vielleicht war er

mit seiner Nudel.

Aber das war es doch längst.

Ich will es ganz genau wissen.

Hat er dich gefügelt,

der Kooperator?

Ja,

ja,

er hat mich gefügelt.

Aber in Wahrheit habe ich

es nicht wollen.

Und wie oft hat

er dich gefügelt?

Ich weiß nicht mehr.

Fünfmal hast du

dem Kommissar gesagt,

aber es war bestimmt mehr.

Vielleicht,

zehnmal vielleicht.

Zehnmal?

Zehnmal auf einmal?

Nein,

jedes Mal einmal.

Aber nicht,

doch was?

Hör auf da unten.

Mach das nicht,

bitte.

Ja,

schon gut.

Ich war aufgewühlt von

diesem Zwischenfall.

Mir war klar geworden,

dass der Stiefvater mich nicht

mehr als Tochter sah.

Es dauerte lange,

bis ich einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich

wach,

weil ich was an

meiner Brust spürte.

Aber ich fing an,

es prickelnd zu finden.

Ich stellte mich schlafend.

Ich war neugierig,

wie weit der Stiefvater

es treiben würde.

Ah!

Ich

kann nicht mehr frühstücken.

Ich komme schon über eine

Stunde zu spät ins Geschäft.

Nimm wenigstens ein Brot mit.

Danke,

mein Kind.

Servus,

Vater.

13.

Wollen Sie mir heute das

Frühstück im

Nachthemd servieren?

Der Vater hat verschlafen und

alles musste

blitzschnell gehen.

Warum hat er verschlafen?

Es macht wohl müde,

dem den Freuen

Josefin zu lieben.

Es kümmert mich einen Furz,

was Sie von mir denken.

Wollen Sie jetzt

frühstücken oder nicht?

Vorher möchte ich

Ihnen aber zeigen,

wie mich Ihr

geiler Aufzug stimuliert.

Ihre

ungewaschene Gießkanne kümmert

mich noch weniger.

Bis ich sie dir in

dein ausgeficktes Loch

gebohrt habe.

Lass mich in Ruhe,

du Ex-Kerl.

Noch einmal in die Mütze der

Polizei.

So,

bei der Polizei wirst

du mich anzeigen,

du Uhrenstück.

Du

wirst mir noch einmal bitten,

dass ich dir die Ehre erweise,

dir zu ficken.

Leg mich doch am Arsch.

Am nächsten Abend ging

ich mit dem erregten Gefühl von

Vorfreude ins Bett.

Der Stiefvater war

wieder im Wirtshaus,

aber ich war sicher,

er würde bald heimkommen.

Ich hatte mir vorgenommen,

mich wieder schlafen

zu stellen.

Andererseits wusste ich,

auf die Dauer würde

ich nicht stillhalten können,

sollte er mich

wirklich richtig vögeln.

Ich weiß nicht,

wie lange ich so

vor mich hindöste,

als ich eine Hand an

meinem Schenkel spürte.

Vater,

was ist los?

Oh Himmel,

du folgst mir.

Ja.

Aber Vater,

das dürfen wir doch nicht.

Ja,

ja,

aber ich weiß es nicht mehr.

Du musst den

Kooperator erlauben.

Ja,

ja,

ich habe nichts dagegen.

Das ist herrlich,

Vater.

Ja,

fick mich nur ruhig.

Ja,

ich fick dich.

Ich fick dich jetzt jede Nacht.

Hier können wir

es ungestört tun.

Soll ich auf

deinem Schwanz reiten?

Oh ja,

Kind,

komm.

Oh,

Gott.

Oh.

Oh.

Oh!

Oh!

Marl,

das ist ein Geheimnis.

Aber Vater,

das ist

doch selbstverständlich.

Leider hielten wir

uns nicht daran.

Als wären wir von

einer Last befreit,

vögelten wir auch

die nächsten Nächte.

Und früh und abends wurden

wir immer unbekümmerter

und unvorsichtiger.

Es war schön heute Nacht.

Doch,

Vater,

das war's.

Aber jetzt musst

du ins Geschäft.

Ich habe schon Ärger,

weil ich den letzten Tag

immer zu spät gekommen bin.

Servus,

Mädel.

Das Nachthemd ist nicht hübsch

genug fürs Frühstück.

Ich werde

ein Spitzen-Nachthemdchen

für dich mitbringen.

An dir wird es besser aussehen.

Musst du es gleich anziehen?

Na,

freilich.

Der Rudolf ist doch nicht da.

Da kommt er in der Nacht.

Fisch aus Asmal,

zum Anbeißen.

Anbeißen?

Wollen wir das nicht

im Bett tun?

Jetzt haben wir doch Zeit.

Das Frühstück ist fertig.

Du bist so schön zum

Anschauen in deinem Hemd.

Da braucht man

gar kein Frühstück.

Was brauchst du anstelle davon?

Dass er dir schon wieder steht,

nach der Nacht.

Du machst mir das so geil.

Jetzt

musst du dich aber beheilen.

Ja.

So trieben wir es einige Tage,

bis zu jenem

verhängnisvollen Morgen,

an dem uns unser Leichtsinn

teuer zu stehen kam.

So,

heute gehst du mal mit

einem Steifen ins Geschäft.

Was,

Finnel,

mach weiter,

bitte.

Nein,

ich mag nicht.

Was soll ich denn machen

mit der angespitzten Nudel?

Vielleicht findest du

eine im Geschäft,

dass du reinsteckst.

Hab schon eine gefunden.

Du,

du Frechdachs.

Du wirst gleich Spannung haben,

wenn du mit

den Rudeländen steckst.

Oh,

nein.

Ja,

Vater,

in meinem Loch ist ein

Nudel am besten aufkommen.

Stoßfeste.

Macht Spaß,

nicht wahr,

Herr Rudolfski?

Aber warum ficken

Sie nicht weiter?

Ist doch alles menschlich.

Und Ihre Stiefdochter ist doch

wirklich ein sehr

knuspriges Persönchen.

Nicht,

dass Sie dafür

Verständnis haben.

Ich muss ins Geschäft.

Ich habe Verständnis,

wenn du auch

Verständnis dafür hast,

dass ich dich auf

der Stelle bürsten muss.

Hier weg!

Deine Hochnäsigkeit wird

dir gleich vergehen.

Ich melde den

Vorfall nämlich der Polizei.

Das dürfen Sie nicht tun,

Herr Rudolph.

Warum nicht?

Sie werden doch den Vater

nicht unglücklich

machen wollen.

Das hängt davon ab,

ob Frau Josephine mich

glücklich machen will.

Halt das Hemd hoch!

Lass dich anschauen.

Ja.

Mach die Fotze auseinander.

Weißt du noch,

wie ich gesagt habe,

du wirst mich doch anflehen,

dass ich dich bude.

Jetzt sind wir soweit.

Sag!

Bitte,

Herr Rudolph,

tun Sie mir die Ehre

und ficken Sie mich.

Und dabei genießt ihn.

Ah,

du willst nicht.

Alles dann,

geh zur Polizei.

Bitte schön,

Herr Rudolph,

tun Sie mir die Ehre

und ficken Sie mich.

Komm,

komm.

Hol mir den Bimmer raus.

Komm aufs Bild.

Soll ich wieder reiten?

Nein,

gib mir den Arsch zum Lecken.

Na komm.

Streng dich nicht an.

Ich schieße nicht ab,

bevor ich dich

nicht bimpert habe.

Ich kann mich beherrschen.

Lass mich jetzt hinter dich.

Drück den Arsch raus.

So,

jetzt hast du ihn drin.

Ja,

Rudolf,

gut.

Ich kann nichts dafür.

Mir gefällt das Boden.

Morgen fick ich dich

in den Arsch.

Nein,

nein,

das dürfen Sie nicht.

Doch,

ich darf alles bei dir,

das weißt du doch.

Da hinein werde ich

in dir stecken.

Nicht doch,

Herr Rudolf.

Natürlich müssen wir

das Arschloch auf den dicken

Schwanz vorbereiten.

Das ist nicht schlecht.

Das hat noch keiner

bei mir gemacht.

Oh,

gleich geht mal einer ab.

Das ist fantastisch.

So,

jetzt reiß die

Backen auseinander.

Das war ein Fest.

Aber das wird nicht

das letzte sein,

das wir feiern.

Ich bin dabei.

Na,

Herr Mutzenbacher,

hoffentlich finden Sie noch

in Ihr Bett.

Na los,

komme in Deins.

Na du,

Vater,

du kommst schon nach Haus?

Ja,

sie haben mich

rausgeschmissen im Geschäft,

weil ich so oft

spät gekommen bin.

Wegen dem Fönsaufen,

stimmt's?

Was soll denn jetzt werden?

Na,

das ist ein Unglück.

Erst erwischt uns

dieser Verlotter Rudolf.

Und Arbeit habe ich

auch keine mehr.

Was war denn nachher

mit dem Rudolf?

Er Er ist in Arbeit gegangen.

Komm rauf jetzt.

Ja,

schau dir doch alles an.

Das ist dein neues Zuhause.

Und du meinst,

der Herr Mutzenbacher

wird erlauben,

dass ich hier

meine Kunden empfange?

Der Herr Mutzenbacher ist

in der Klemme.

Der hat nichts mehr zu

erlauben und nichts

zu verbieten.

Komm,

wir besuchen das Liebespaar.

Na,

komm schon.

Heiße.

Herr Rudolf,

was wollen Sie denn mitten

in der Nacht?

Kümmer dich ums Schwanzerl

von dem Herrn.

Mhm.

Bruder,

hast du ihn schon

leer gemacht heute Nacht?

Er

hatte einmal gespritzt und wir

wollten gerade eine

Pause einlegen.

Ach,

Josefine,

lass mich jetzt schlafen.

Vater,

komm zu dir,

wir haben Besuch.

Ja,

was,

Herr Rudolf?

Was hat das zu bedeuten?

Weg da,

du Flitscherl.

Mach nur weiter,

Zänzi.

Die gehört nämlich ab

heute zur Familie.

Was wollt ihr denn?

Sie haben morgen vorzumachen.

Herr Nachbar,

Sie haben allen Grund,

sich mit mir gutzustellen,

nach dem,

was ich heute

früh gesehen habe.

Die Polizei ist keine

drei Schritte von hier.

Na los,

schlägt mich.

Ihr solltens mir dankbar sein.

Dafür,

dass ich Ihre

Stieftochter beziehe,

bringe ich Ihnen doch die

Zänze als Ersatz mit.

Was,

Herr Ritter?

Josephine,

du sagst gar nichts dazu.

Ja,

Vater,

der Rudolf will mir

in Zukunft immer vögeln.

Er hat es heute

früh schon dreimal gemacht.

Ach so ist das.

Da haben wir uns als

eine Erpresse ins Haus geholt.

Jens,

mach uns doch nicht

so große Worte.

Wir vögeln heute so

viel durcheinander,

das ist doch fesch.

Warten Sie ab.

Die Zenzi wird Ihnen

viel Freude machen.

Gut,

Sensei.

Und jetzt steckst du

den Zapfen von

unserem neuen Freund

in dein Spunloch.

Und

du hockst dich auf alle Viere,

damit du den Schwanz von deinem

Alten genau vor der Nase hast.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Oh.

Einige Tage ging es

nun so weiter.

Wir tauschten die Männer und

ich fühlte mich wohl dabei.

Aber der Vater verdiente

kein Geld mehr.

Immer öfter musste er

den Rudolf anpumpen,

was diesem sogar

zu gefallen schien.

Eines Tages,

wir saßen in der

Küche beim Saufen,

da brachte Vincenzo

zum ersten Mal

einen Kunden in die Wohnung.

Servus.

Grüß Gott miteinander.

Komm,

hier geht's lang.

Was soll das?

Was hat die Zänzi

mit dem Mansprit vor?

Sie schafft ein

bisschen Geld an.

Ich bin stolz auf das Mädel.

Das könnte Josefin

doch auch tun.

Dass sie dem Vater,

der gerade keine Arbeit hat,

mit ein paar

Kronen täglich unterstützt.

Soll ich sehr hoher werden?

Reden Sie doch

nicht so ordinär.

Die Zänzi verkehrt nur

mit vornehme Herren.

Sie sind jedenfalls vornehmer

als der Kooperator,

der ihre Tochter verzupft hat.

Dieser Schmutzschwenk.

Hören Sie nur,

wie höflich der feine Herr

zu der Zänze ist.

Verzeihen Sie,

dass ich Ihre Toten berühre.

Ja,

auf die Knie,

du Hurensohn.

Gewiss,

Prinzessin,

Sie haben Recht,

mich zu bestrafen.

Gib zu,

du Sklave,

dass du meiner unwürdig bist.

Ich bin unwürdig,

Sie müssen mich strafen.

Da,

du Schwein,

du Miserables,

Putzschlecker,

Saukerl.

Wer die mit dem umspringt?

Und jetzt trat durchs Zimmer.

Zu Befehl erlaubt,

Prinzessin,

und wohin soll ich sie bringen?

Frag nicht so dumm,

lausiger Lakai.

Natürlich in mein Luftschloss.

Ein tüchtiges Maledizente,

die versteht es.

Und was für verschiedene

Wünsche die Männer haben,

das muss interessant sein.

Und leicht verdientes Geld

bringt es außerdem.

Die Josefin,

wie die gebaut ist,

die würde es weit bringen.

Meinst du,

die würde Karriere machen?

Wenn der Vater Ja sagt.

Schließlich haben sie ja genug

für ihre Tochter abgestrampelt.

Das ist allerdings wahr.

Was meinst du dazu?

Warum nicht?

Stimmt.

Da,

fünf Kronen hat mir

die Sache eingebracht.

Herr Rudolph,

Sie haben recht.

Ich würde dem Glück meiner

Josefin nicht im Weg stehen.

Ich weiß nicht,

ob ich das so

leicht lernen werde,

aber ja.

Der hilft was von uns.

Aber da auf der Gassel,

da spricht er uns nicht an.

Man

muss es ihm leichter machen.

Na?

Das steht zu Dienst.

Ich würde was springen lassen.

Du freust mich.

Hast du Zeit?

Kannst du mitkommen?

Wohin?

Zu mir nach Hause.

Es ist nicht weit.

Und was bringt's?

Du wirst zufrieden sein.

Komm schon.

Lutschen oder vögeln?

Und Arsch mache ich nicht.

Nichts von beiden.

Du wirst lachen.

Ich will dich

nur fotografieren.

Fotografieren?

Ich scheiß mir an.

Als erstes legt sich der

Albert auf die Bank.

Und du,

Weib,

sollst nicht immer an

seinem Schweif spielen.

Ich will doch nur,

dass er steif bleibt.

Dafür kann Josefin sorgen.

So,

jetzt hier rüber setzen.

Der ist so eifersüchtig.

Der meint immer,

dass es mir Spaß macht.

Also,

der Albert legt sich

auf die Bank.

Du,

Melanie,

beugst dich über ihn und lässt

ihn an deinen Dutteln knabbern.

Und Josefin steckt dir

den Schweif rein.

Aber nur der Spitzer,

man muss Josefins

Hand noch sehen.

Du Vögelst,

ja,

du Weibstück,

du sollst dich nicht bewegen.

Das ist auch gefögelt,

wenn nur der Spitz

halt drin steckt.

Nein,

das nennt man markieren.

Das habe ich dir

schon so oft erklärt.

Ich werde nie gestatten,

dass meine Frau mit

einem anderen vögelt.

Und jetzt halt still.

Das ist eine Marta.

Immer nur auf

der Schwanzspitze hocken.

Ich würde sie gerne mal ficken,

Frau Capucci.

Es geht ja nicht.

Er passt auf wie ein Luchs.

Das ist ja furchtbar.

Ruhe jetzt.

Eins,

zwei,

drei.

So,

und jetzt umgekehrt.

Jetzt setzt sich

die Josefin drauf.

Claro?

Habt ihr ein Glück.

So.

Schau dir die Josephine an.

Die Vögel auch richtig und

da sagst du gar nichts.

Josephine ist nicht meine Frau.

Aber jetzt sitz still,

sonst verwackelt das Bild.

Still sitzen habe ich gesagt.

Eins,

zwei,

drei.

Und jetzt stellt Josefin sich

über Alberts Gesicht und

die Melanie nimmt das

Spitzerl in den Mund.

Aber nur markieren.

Du schlägst doch nicht,

Edward.

Wo werde ich denn?

Weib,

kannst du nicht hören?

Und wieder stillhalten.

Achtung!

Weiter.

Als nächstes legt sich

die Melanie hin.

Josephine streichelt

ihre Dutteln.

Und der Albert steckt

ihn bei ihr rein.

Und dann

Machen wir Schluss.

Du Luder!

Kannst du das

Vögeln nicht lassen?

Ich kann nichts dafür,

wenn die Josefie mich so

an der Brust kitzelt,

dass ich hab hüpfen müssen.

Hüpfen müssen?

Faule Ausreden.

Immer versuchst du,

dass du mit dem

Albert pudern kannst.

Ist das ein Wunder,

wenn einem tagtäglich so ein

dicker Schweif aufgesetzt wird?

Ach,

das ist ein Kreuz mit der Weib.

Da soll man arbeiten.

Halte wenigstens für

den Augenblick still,

wo ich abdrücke.

Eins,

zwei,

drei.

Ich gehe in die Dunkelkammer.

Melanie,

du kommst mit.

Der gönnt mir doch

keinen privaten Stoß.

Komm jetzt,

komm.

Ich weiß schon,

was ich tue.

Aber uns kann keiner verbieten,

die Nummer zu Ende zu bringen.

Was meinst du?

Das ist ganz echt.

Das Probieren hat mich

so angespitzt.

Ja.

Ja.

Sehr schön.

Was ist das?

Was ist das?

Was ist das?

Was ist das?

Josephine,

das war großartig.

Du bist ein

erstklassiges Fickmodell.

Hier.

Zehn Kronen.

Ich danke auch schön.

Ja,

und übermorgen kommst

du wieder.

Verstanden?

Ja,

gern.

Es kam nicht mehr

zu diesem Besuch.

Ich hatte am nächsten Tag,

als ich erstmalig meiner

neuen Tätigkeit nachging,

unerwartet viel Kundschaft.

Und ich freute mich,

dass alle Kavaliere mich

besonders hübsch fanden.

Ich war gerade dabei,

mich müde auf den

Heimweg zu machen,

als eine vornehme Kutsche

neben mir hielt.

Na,

schönes Fräulein,

kann ich Sie

ein Stück mitnehmen?

Sie können mich auch gleich

ganz nach Hause fahren.

Nach Hause?

Welches nach Hause meines denn?

Ich wusste natürlich,

was es geschlagen hatte.

Und als wir vor einem

recht respektablen

Haus hielten,

wunderte ich mich nicht.

Ich wusste inzwischen auch,

dass man neuer Kunde

eine große Fleischerei mit

zwölf Angestellten besaß und

Alexander Fähringer hieß.

Guten Tag,

meine Freundin.

Herr Fähringer,

nur zwei Worte wegen

der letzten Quartalsabrechnung.

Hier,

Josef,

trage das schöne Fräulein

rauf in den Salon,

aber lass sie nicht fallen.

Das stimmt nicht,

Herr Fähringer.

Was gibt's denn?

Wir stehen nicht ganz

so gut da,

wie wir gedacht haben.

Das könnte sich gerade

noch ausgehen.

Ich schneide die Hosen runter.

Aber das brauche

ich doch nicht.

Oh,

umso besser.

Lustige Sitten habt ihr hier.

Scheint überhaupt ein

flottes Hausdesign.

Ja,

kurze Türken!

Schau zu kurz.

Das ist schon das zweite Mal,

dass du einmal

von mir fehltest.

Beim dritten Mal fliegst du.

Entschuldigen Sie,

ich dachte,

es wäre hier so üblich.

Du hast aber auch

wirklich ein einladendes Loch.

Da wollen wir der Einladung

gleich einmal Folge leisten.

Aber doch nicht mehr

in diesem Film.

Was dieser Schwanz und

viele weitere

in meiner Spalte anrichten,

das,

verehrte Zuschauer,

erleben Sie erst im

Film Josefine Mutzenbacher,

zweiter Teil.

Oh,

Marie und Josef.

Ach,

du Schreck.

Das sollte eigentlich erst im

nächsten Film passieren.

Aber sowas kommt bald vor.

Keine Sorge deswegen.

Auch im zweiten Teil werden

Sie genügend Schwänze

spritzen sehen.

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