All language subtitles for Ein Fall für Conti 1

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Please give me a sign if you are ready.

Sure, thank you.

Thank you.

No, wait.

There are people.

Sorry.

There are people.

There are people.

Hey!

Stay!

Stay!

Stay!

Fuck!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Stay!

Yay!

Hey!

Hammer!

Kanzlei Conti!

Sie rufen außerhalb der Geschäftszeiten an.

Who is it?

Who is it?

Oh.

Eh.

Yeah.

You've got to learn, although it's very hard.

The way of pocketing your pride.

Guten Abend.

Ich würde gerne zu Herrn Stolperl.

Ich bin nicht.

Sie rennen schon.

Danke.

Danke.

Wie sind Sie auf mich gekommen?

Ich hab von Ihnen gehört.

Sie sehen scheiße aus.

Tut mir leid.

Also ich hab drei Regeln.

Kein Lustmord, keine Lügen, keine Liquiditätsprobleme.

Können Sie sich da irgendwo wiederfinden?

Nein.

Also trotz Liquidität eine Banküberfall?

Nein.

Ich wollte nicht mehr arbeiten.

Und jetzt die Wahrheit?

Das ist die Wahrheit.

Sie sind ein Lügner.

Schade.

Es fing gerade an richtig Spaß zu machen.

Warum ist denn das so wichtig?

Das Motiv.

Es ist nicht so wichtig, aber es ist wichtig, dass Sie mich nicht anlügen.

Aber ich darf was verschweigen, oder?

Schweigen geht immer, ist Ihr gutes Recht.

Aber Lügen geht nicht.

Gut.

Frank?

Nadine?

Oh Gott.

Danke.

Du hast doch gesagt, du gehst zur Arbeit.

Warum?

Ich hab gedacht, ich mach das für uns.

Für uns?

Und jetzt gehst du für uns ins Gefängnis?

Nadine, es wird alles wieder gut.

Ich versteh das denn, ich versteh das alles nicht.

Es tut mir leid.

Jetzt geh wieder nach Hause.

Ich fühl mich auch ziemlich schwach.

Ich glaub, ich brauch ein bisschen Ruhe.

Wirklich.

Nein!

Nein, jetzt! Bitte nicht!

Frank?

Papa?

Was ist los?

Wer ist das?

Wie?

Wer ist das?

Das ist Astrid Stolpe.

Der Ehefrau von Herrn Stolpe.

Zehnmal gewaschen, nicht zu schick, nicht zu Schanze.

Hm.

Danke.

Ja, Topservice.

Gerne wieder.

Hallo.

Danke.

Danke.

Wahrscheinlich musste diese Katastrophe passieren,

damit mir klar wird, wie bescheuert das alles war.

Und dann an der Stelle drehe ich mich herum.

Was für ein Glück.

In dieser Situation ausgerechnet diese Frau an meiner Seite zu haben, die...

Irgendwann mal kleiner Tutsach.

Aber dann gleich anschließend...

Und zum Glück haben wir große Unterstützung in Form von Frau Mutert erhalten,

die mir dabei geholfen hat.

Hilft.

Mir dabei hilft, das alles aufzuarbeiten.

Ausführlich.

Ausführlich aufzuarbeiten und mich besser zu verstehen.

Mein toxisches Verhalten.

Mein toxisches Verhalten zu organisieren, genau.

Stolpe, bleiben Sie bitte beim Skript.

Absolut.

Mach ich, genau.

Ein bisschen weniger Tränendrüse und keine Pausen mehr lassen, ja?

Wir dürfen dem Saal keine Chance zum Nachdenken geben, zum Anzweifeln, zum Einhaken.

Warum überhaupt? Warum ausgerechnet ein Diadem?

Und falls trotzdem jemand nachfragt, ihr Doppelleben hat sie in einen psychoseähnlichen Zustand versetzt.

Sie standen vollkommen neben sich, ja? Das ist die Antwort. Und nur die.

Natürlich.

Wir müssen sich darauf eingehen, nicht verleiten lassen.

Wollen wir uns verstanden?

Äh.

Verstanden.

Gut.

Und nicht patzig werden, nicht wütend.

Keine Gefahr ausstrahlen.

Reue, Demut.

Das liebt unser Richter.

Ja, und Reinhold, mit dem wir heute letzten Freitag essen, ähm, der will nur seine Ruhe haben.

Der hat grad ganz andere Sorgen.

Wer ist denn Reinhold?

Staatsanwalt.

Hm.

Gut.

Ah.

Das hier hab ich hier noch mitgebracht.

Müsste passen.

Danke.

Wir sehen uns gleich vor Gericht.

Danke, dass Sie das alles mit mir machen.

Tschüss.

Bis natürlich.

Hallo.

Musik

Was?

Let's...

Henry, that's the U40-Waschbecken.

Yes, I'm going to read it.

Oh, the Juwelenraub?

Yes, I'm going to take him.

Is he krank?

Yes, didn't you know?

That's nice.

Then again, we two.

Faszinierender Mensch, Ihr Mandant.

Er guckt sich auch als banal bei Tageslicht betrachtet.

Wie ist es Ihnen denn in den letzten Monaten ergangen?

Gut.

Ihr Ruf halt Ihnen voraus.

Welcher Ruf?

Harter Brocken.

Ich bin nicht hier, um gemacht zu werden.

Fair enough.

Aber nicht alle Kämpfe lohnen sich.

Man sollte sich schon überlegen, welchen man kämpft und welchen nicht.

Den lieber nicht.

Oder?

Wir sollten mal wieder was trinken gehen.

Und das ist Ihr Tippenegrin.

Thanks.

Thank you very much.

This is the .

I'm not here to be here to be.

You know that you know.

Hello.

Let's go to our side.

Okay.

Entschuldigung.

Gut.

Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern.

Äußert sich jemand dann zu der Tat, die ihm zur Last gelegt wird?

Ja, das tut er.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrtes Gericht.

Ich möchte niemandem mehr Zeit stehlen, als ich es mit meiner Tat ohnehin schon gemacht habe.

Ich bekenne mich des versuchten schweren Raubes am 6. März dieses Jahres schuldig.

Den Tatverlauf habe ich ja mehrfach in allen Einzelheiten geschildert.

Wenn da noch Fragen offen sein sollten, ich beantworte die natürlich gerne.

Aber ansonsten würde ich die Gelegenheit gern nutzen, mich von dieser Stelle aus nochmal zu entschuldigen.

Ich habe ja mit den Leuten von der Bank schon gesprochen.

Ich habe Scheiße gebaut.

Also ich meine jetzt nicht nur den Einbruch, sondern ich meine mein ganzes Leben.

Ich habe diejenigen, die ich am meisten liebe, die mir am wichtigsten sind in meinem Leben, die habe ich sehr verletzt.

Und damit möchte ich heute gerne abschließen.

Ich würde gerne mit diesem ganzen Mann, der ich in den letzten Jahren gewesen bin, abschließen.

Ja, also ich habe ein Doppelleben geführt.

Ich habe zwei Familien gleichzeitig gehabt, über Jahre hinweg.

Ich habe sie angelogen. Astrid, Nadine, meine Kinder.

Ich habe gedacht, das geht nicht anders. Ich habe gedacht, das ist der einzige Weg.

Anscheinend musste diese Katastrophe hier, die musste erst passieren, damit mir klar wird, wie bescheuert das alles war.

Wie sehr ich mich da verrannt habe. Dabei war das einzige, was ich immer sein wollte.

Ein guter Vater. Ich wollte immer ein guter Vater sein.

Was für ein Glück, in dieser Situation ausgerechnet diese Frau an meiner Seite zu haben.

Diese fantastische, liebende, verständnisvolle Frau.

Wir verhandeln hier ja nicht ihre privaten Verfehlungen, sondern den sogenannten Juwelenraub.

Und ehrlich gesagt, ich verstehe es noch nicht so ganz. Warum? Warum haben Sie es gemacht?

Ich weiß es nicht. Es tut mir leid. Wirklich.

Wahrscheinlich habe ich gedacht, ich muss mein Leben lang nicht mehr arbeiten.

Naja, und wo liegen mehr Wertgegenstände auf einem Flecken als in einem Banktresor?

Was hatten Sie denn konkret da unten bei den Schließfächern vor, sobald man sie alleine lässt?

Naja, ich wollte so viel wie möglich aufbrechen und alles mitnehmen.

Auf gut Glück. Auf gut Glück.

Warum haben Sie bei der Schließfachnummer 1184 angefangen?

Irgendwo muss man ja anfangen.

Der Mieter des Schließfachs heißt Tristan Lehmann. Schon mal gehört?

Nein.

Sie haben sich keinen Plan gemacht, was Sie da unten anstellen würden.

Plan? Nee. Ich war wirklich komplett wirr.

Aber in der Vorbereitung der Tat, da waren Sie ja nicht wirr. Im Gegenteil, da waren Sie akribisch.

Ich verstehe, dass der Eindruck bei Ihnen entsteht, aber das ist ein Trugschluss.

Der gefälschte Personalausweis?

Kein Problem. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm und den richtigen Druckern?

Der Server-Hack?

Ich bin studierter Informatiker.

Sie haben Ihr Studium abgebrochen?

Na gut, aber jetzt fütter ich mit meinem Wissen zwei Familien gleichzeitig durch.

Also, so schlecht kann ich nun auch wieder nicht sein, oder?

Vielleicht können wir an dieser Stelle die Diskussion über die Kompetenzen meines Mandanten beenden.

Oder was wollen Sie damit bezwecken, Frau Mahn?

Ja, bitte, Frau Mahn.

Gut, ähm, okay, nächste Frage. Wie muss ich mir das vorstellen? Sie haben gerade das erste Schließfach geöffnet, werden direkt auf frischer Tat ertappt.

Vor Ihnen liegen drei Uhren je im Wert von mindestens 30.000 Euro und ein Diadem-Schätzwert 5.000 bis 10.000 Euro. Sie greifen zum Diadem.

Ja, wie gesagt, erwarten Sie keine Plausibilität. Es war alles Impuls. Es waren komplett wirre Gedanken.

Welche Gedanken?

Schönes Diadem, schönes Geschenk.

Zum Geburtstag, Valentinstag, Hochzeitstag, einfach so?

Keine Ahnung.

Für welche Frau?

Wie, welche Frau?

Naja, welche von beiden oder gibt's noch mehr davon?

Also, diese Provokationen sind ungebührlich.

Das verbittet.

Man überfällt doch nicht aus Spaß und weil es so einfach ist, mal schnell eine Bank.

Ich verstehe komplett, dass Sie das nicht verstehen, was bei mir im Kopf vorgeht, aber der funktioniert so nicht.

Geht nicht ums Warum, es geht ums Haben. Wenn ich was haben will, dann schaltet sich alles andere aus.

Dann sind Sie Kleptomane, dann haben Sie kriminelle Energie.

Das ist eine Unterstelle. Mein Mandant hat sich bis zu dem Vorfall juristisch nie etwas zu Schulden kommen lassen.

Und ich arbeite meine Verhaltensweisen ausführlich mit Frau Muttert auf?

Das ist Herr Stolpes, psychologische Gutachterin.

Und weitere Fragen zur Psychologie meines Mandanten gleich bitte direkt an Sie.

Sie hilft mir, mich besser zu verstehen und mein, mein, mein toxisches Verhalten zu analysieren.

Wie konnte das passieren mit dem Doppelleben?

Ich bin ein Mensch, der sich eigentlich nach Harmonie sehnt. Ich meide Konflikte.

Und vor acht Jahren, Astrid's Diagnose, das war, das war plötzlich ein ganz anderes Leben, als wir uns das ursprünglich mal vorgestellt hatten.

Plötzlich war ganz viel nur noch eine Last. Und, ähm, auf einmal ist da so viel Verpflichtung.

Ich bin da nicht mehr zurechtgekommen. Ich hab in der Zeit dann Nadine kennengelernt. Und als Nadine schwanger geworden ist, ich hab's einfach nicht übers Herz gebracht, den beiden Frauen die Wahrheit zu sagen.

Ja, ich wollte niemanden verletzen. Das ist ganz wichtig. Ich will nie jemanden verletzen. Nie.

Gut, das könnte jetzt wahrscheinlich jeder sagen. Aber ich halte keine Gewalt aus.

Ja. Okay. Ähm, zurück zur Tat. Sie haben die Angestellte der Bank um ihr Leben fürchten lassen. Das ist emotionale Gewalt.

Ja. Und das tut mir unglaublich leid. Aber wir reden von einer Spielzeugpistole, oder?

Ich meine, wenn ich wirklich Schaden hätte anrichten wollen, dann hätte ich doch ein Messer oder sowas mitgenommen.

Nein, stattdessen renne ich einfach weg und fange mir noch eine Kugel ein dabei.

Gegen ein kleineres Kaliber hätte meine Wade auch nichts gehabt, aber das nennt man dann Vulkan.

Guten Morgen, Frau Jakobi. Guten Morgen.

Sie haben sich in der Zwischenzeit vom Angeklagten getrennt. Ist das richtig?

Ja. Das war die beste Lösung für uns alle.

Wie geht es Ihnen jetzt? Was hat das mit dem Fall zu tun?

Danke für die Frage, Frau Mahn. Ich wollte dem Gericht die Möglichkeit geben, einen Einblick in das Umfeld des Angeklagten zu bekommen.

Finden Sie sein Privatleben nicht wichtig für die Einordnung seiner Person?

Doch. Mir hilft das. Fahren Sie fort.

Danke.

Ja, also im Endeffekt ganz okay. Man muss halt nach vorne schauen.

Und wichtig für Emi ist jetzt, dass das Finanzielle, dass das passt.

Und ansonsten wäre es natürlich schön, wenn er nicht ganz so lange sitzen müsste, damit er noch etwas Zeit für Emi hat.

Ich meine, sie braucht halt auch ihren Papa. Aber ja, ist halt kein Wunschkonzert hier.

Aber Frau Jakobi, das muss doch ein riesen Schock gewesen sein für Sie, von diesem jahrelangen Doppelleben zu erfahren.

Dass der Mann, mit dem man ein Bett geteilt hat, der Vater ihres Kindes, dass der sie so hintergangen hat.

Sehr viele Emotionen bei der Staatsanwälte. Entschuldigung.

Klar war das ein Schock. Und verarscht fühlt man sich da.

Aber auf der anderen Seite, die ganzen schönen Jahre, die man hatte, die waren ja echt.

Und uns ging es ja gut. Also soll man jetzt das ganze Schöne, soll man das jetzt scheiße finden, obwohl man glücklich war?

Im Endeffekt muss einfach jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn okay ist, wie er damit umgeht.

Vielen Dank, Frau Jakobi.

Ja, dankeschön.

Ja, dankeschön.

Verheben Sie sich.

Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil.

Der Angeklagte ist des versuchten schweren Raubes schuldig.

Er wird zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Die Verstreckung ist zur Bewährung ausgesetzt.

Der Angeklagte trägt gekostet des Vertraums.

Bitte setzen Sie sich.

Das Gericht folgt damit dem Antrag der Verteidigerin von Herrn Stolpe eines minderschweren Falles.

Zur Begründung.

Der Angeklagte bereut sein, bitte.

Der Angeklagte.

Der Angeklagte.

Der Angeklagte.

Der Angeklagte.

Der Angeklagte.

Bravo.

Bravo.

Tolle Show.

Welche Show?

Trotz Waffendrohungen ein minder schwerer Fall.

Das muss man erstmal schaffen.

Scheinwaffe.

It's just the strafrahm of something to do.

What is with these women?

Other people, other decisions,

that must be respected.

Gotti,

he has you offensichtlich totally brainwashed.

I think they are the women not right, Henry.

And my husband also not.

That's a player.

I can't believe him anymore.

And now he's going to be happy family, or what?

We all poke.

They have decided,

at least at all,

at least at all,

what they do in their private life,

I don't know.

I don't know.

And it's not my job.

Also doch nur Show.

Willen Sie sich, ja?

So well.

Super,

Super.

I'm so happy to have you guys.

Are you kidding me?

Please help us.

How are you?

So well.

And you'rezig.

It's still alive.

Nazi's

Nazi's

Nazi's

Nazi's

Right? Henry, right?

And...

Are you a friend with Mrs. Kunti?

Oh, sorry.

Sorry.

Frau Mahn!

Sie wirken ein bisschen abwesend, was passiert.

Dieser Angeklagte vorhin.

Der Verurteilte.

Der tut so, als wäre er ein neuer Mensch.

Als hätte er eine 180-Grad-Wende hingelegt.

Und alle glauben ihm.

Was, wenn es stimmt?

Die Bank.

Das war so routiniert fürs erste Mal.

Das wird die Polizei schon alles überprüft haben.

Ja, aber die Frage ist, wie gründlich.

Ich werde Berufung einlegen.

Nein.

Sie fläzen sich heute Abend auf Ihr Sofa,

machen einen Wein auf, lassen sich von Ihrem Freund massieren

und haken den Fall ab.

Haben Sie einen Freund?

Ich trinke keinen Wein.

Prozesse immer wieder durchspielen im Kopf.

Urteile hinterfragen.

Die menschlichen Abgründe mit nach Hause nehmen.

Ich habe Kollegen daran zugrunde gehen.

Sie brauchen einen Umgang damit.

Tagsüber macht man seine Arbeit, so gut es eben geht.

Und abends gehen Sie nach Hause, duschen

und waschen sich den Dreck aus den Poren.

Loslassen.

Schönen Feierabend.

Auch so.

Ich brauche ungeklärte Raubüberfälle, Diebstähle,

Hamburg-Schleswig-Holstein.

Nein, heute noch.

Ja, schönen Feierabend.

Fuck!

Danke.

51

You can blame me, try to shame me, and still I'll care for you.

You can run around, even put me down, still I'll be there for you.

The world may think I'm foolish, but they can't see you like I can.

Oh, but anyone who knows what love is will understand.

And what are you celebrating?

Today I have won a cause, simply because I wanted to win.

Today I have won a cause, simply because I wanted to win.

I don't know if it was worth it, but it was right to do it.

Oh, they don't know what happened as a love.

You're not schuld, Frank.

You know what?

You know, right?

I know.

I know to everyone else.

Who knows what love is will understand.

Oh, but anyone who knows what love is will understand.

Oh, they'll understand.

Anyone?

If they try love, they'll understand.

Anyone?

Oh, they'll try to understand.

They'll try to understand what's where they all go.

They'll try to記 test the same transformations as you leave at the present.

Oh, it's easier for them to be given at your rent, even.

That's enough.

All right.

All right.

You please try.

Oh.

You guys are doing everything, man?

I'm rolling.

Do what?

It's a Sunday.

What?

You're getting...

I can't wait with your nghi�.

Thank you.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Hallo.

Stolpe?

Frau Conti, Sie kommen wie gerufen. Meine Muffins sind hervorragend.

Guten Morgen.

Astrid, guten Morgen.

Gut, dass Sie da sind.

Die haben mein Handy und mein Laptop eingepackt. Können die das machen?

Mit dem Durchsuchungsbeschluss, dafür ist der ja da.

Was machen Sie hier eigentlich?

Alles easy. Ich hab nichts zu verbergen. Die Gentlemen machen ja auch nur ihren Jobs.

Vorsichtig mit den Bildern. Meine Frau bringt mich sonst um.

Dann lassen Sie sich von der Gastfreundschaft nicht täuschen, ja?

Wenn da nur ein einziger Farbpartikel fehlt, dann schau mir das Essen straxer aus Ihnen heraus.

Wer hat denn da Lack gesoffen?

Die Stimme kenn ich doch.

Buongiorno.

Frag, was ist hier los?

Ähm...

Durchsuchungsbeschluss.

Hier.

Schwerer Raub mit Todesfolge?

Wettbüro-Einbruch 2008.

Ich mach hier nur meinen Job. Das ist noch lange nicht verjährt.

Was hat Stolpe damit zu tun?

Fragen Sie die Staatsanwältin.

Frau Mahn.

Tatherger?

Äh...

Ein Bewaffneter mit einer Brille und einem Schnauzer stößt nachts auf zwei anwesende Angestellte.

Situation eskaliert. Der eine wird angeschossen, stirbt noch vor Ort. Beute. 5000 Euro.

Die Ermittlungen verliefen damals im Sand.

Das ist mir immer noch schleierhaft, was mein Mandant damit zu tun haben soll.

Ein Richter hat es unterschrieben.

Übrigens parallel auch für die Wohnung Nadine Jacobi.

Muffel?

Haben Sie die Richterin gesprochen?

Ja.

Und?

Problem.

Es gibt tatsächlich Gemeinsamkeiten zwischen dem Fall damals und dem Bankraub.

Erstens...

Der oder die TäterInnen auch damit schon stilecht mit Brille und Pornobalken.

Hm?

Na also...

Schnurrbart.

Das heißt nichts.

Zweitens...

Das Hacking.

Im Eingangsbereich des Wettbüros gab es Kameras, die vor der Tat deaktiviert wurden.

Wie bei der Bank.

Stolp ist doch nicht der einzige Hacker in ganz Hamburg.

Drittens...

12.

Oktober 2008.

Wir beginnen mit dem Verhör.

Sie wirken ziemlich cool dafür, dass heute Nacht ein Mitarbeiter von Ihnen zu Tode gekommen ist.

Was soll das denn jetzt?

Sie würden zu uns sagen, Herr Lehmann, wenn es bei Ihnen im Laden auch noch was anderes zu erbeuten geben könnte?

Jochen Lehmann.

Irgendein Wettbürokönig.

Letzten Winter verstorben mit 80 Jahren.

Für alle ganz plötzlich.

Und Vater von Tristan Lehmann.

Der Besitzer von dem Schließfach.

Seit Januar hat er von seinem Vater geerbt.

Moment mal.

Da wird eine Wettbürofamilie zweimal in 16 Jahren Opfer von Raubbarfällen.

Das bedeutet für uns noch gar nichts.

Wenn die keine Tatindizien bei Stolpe finden, dann haben die keine Chance auf eine Anklage.

Das ist alles viel zu dünn.

Aber glauben Sie, Stolpe könnte...

Stolpe bringt niemanden um.

Und dafür legen Sie Ihre Hand ins Feuer.

Conti?

Henry Mahn.

Hey.

Was gibt's?

Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht?

Ich habe so etwas in 30 Berufsjahren noch nie erlebt.

Wofür muss denn mein Mandant gerade herhalten?

Für Ihr gestörtes Verhältnis zu Männern?

Für Wahnvorstellungen, für Langeweile oder für alles zusammen?

Erklären Sie es mir.

Wir haben bei Nadine Jacobi im Floh eine versteckte Pistole gefunden.

Das ist die Tatwaffe vom Wettbüro-Mord.

Ich muss Frank Stolpe jetzt festnehmen lassen.

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

Henry?

I don't know.

Erste Regel?

Keine Lügen?

Sie wissen, was das bedeutet.

Ich bin raus.

Ich hab nicht gelogen.

Ich war das nicht.

Das Ganze ist ein unglaublicher Zufall.

Zwei Überfälle auf dieselbe Familie.

Und dem einen Räuber rutscht aus Versehen

die Waffe des anderen in die Deckenverkleidung?

Klingt nach einem verdammt großen Zufall.

Conti, ich schwör Ihnen.

Ich hab die Waffe im Darknet gekauft.

Das war, als Nadine schwanger war. Mit Emmi.

Da wollte ich meine Familie beschützen.

Ihre Familie beschützen?

Ja, natürlich.

Klar, das klingt vollkommen paranoid.

Ich versteh Sie.

Aber das war die Zeit, als ich damit angefangen hab.

Das hat was mit mir gemacht.

Das verstehen Sie, oder?

Conti, die können mir gar nichts.

Die können mein ganzes Haus zwei, dreimal durchsuchen.

Wo waren Sie denn am Abend des 11. Oktober 2008?

Das weiß ich nicht mehr.

Welche Lebensphase war das denn?

Ich mein, wo waren Sie?

Was haben Sie beruflich gemacht?

Oh, das war eine wilde Zeit.

Ich hab jeden Auftrag herangenommen.

War alles sehr schlecht bezahlt jetzt.

Kaum den Fuß auf den Boden gekriegt.

Hatte ja kaum Kontakte.

Also beruflich jetzt.

Viel am rumkrebeln.

Viel Frauen, viel Party.

Da müssten Sie doch mit Astrid zusammengekommen sein, oder?

2008?

Stimmt.

Das war Ende 2008, genau.

Ja.

Todesfolge.

Das bedeutet zehn Jahre Freiheitsstrafe.

Minimum.

Bis Sie da wieder rauskommen, sind Ihre Kinder volljährig.

Wissen Sie, was das bedeutet?

Ja.

Aber mir geht's gerade um was anderes.

Ich will, dass Sie mir vertrauen.

Ich bin kein Mörder.

Ganz so.

Wissen Sie, ich...

Ich weiß gerade gar nicht mehr, was Sie sind oder was Sie nicht sind.

Ich weiß nur, dass man nicht zufällig eine Mordwaffe in der Wohnung hat.

Und nicht zufällig eine Bank überfällt.

Hm.

Ich weiß nur, was Sie schreiben.

Stift.

Warum?

Ich weiß nur, was Sie schreiben.

Ich weiß nur, was Sie schreiben.

Stift.

Warum?

Ich weiß nur, was Sie schreiben.

Ich weiß nur, was Sie schreiben.

Stift.

Warum?

Wissen Sie queue.

Ich weiß nur, was Sie schreibenmusik und kommen in Bern.

Wissen Sie bitte nur, was Sieこのjährigen?

Ich werde es von YouTube겠ntenigke".

For trial...

Mehr kann ich ihm dran nicht geben.

Um

das

ja

ner

die

der

fr

qu

hat

und

ver

alligator

Convers

Well.

Frau Mahn?

How was with Klappen?

Oh, God. Sorry.

I forgot.

Carlo Henkamp.

Yes, I know who they are.

Hm.

Ja, natürlich.

Ähm, Frau Conti hat mich geschickt, um ihm was mitzuteilen, Akte abzuholen und die Waffelidentitätsprüfung.

Von Henkamp.

Oder?

Die Zivilrechtdynastie?

Ja, ich, ähm, ich versuch mich von meiner Familie zu emanzipieren.

Ja, da wären wir schon zwei.

Ja, Frau Conti meinte, Sie haben Probleme mit Ihrem Vater.

Aha.

Frau Conti verbreitet interna über mein Privatleben.

Ähm, äh, nein.

Das war nicht so gemeint.

Schlecht ausgedrückt.

Was wissen Sie denn über Martin Marlow, dem Bruder von Frank Stolpe?

Ähm, nicht viel, das, was in der Akte steht, ne?

Öfter straffällig geworden, polizeilich gesucht.

Ausstehende Zwangsversteigerung, Pfändung, verurteilte gesamt sieben Jahren Freiheitsstrafe, laufender Frau Streckus auf Befehl, sonst nichts.

Ist er das?

Noch nie gesehen?

Gut.

Und, ähm, was wollten Sie mir von Frau Conti ausrichten?

Ähm, das hat sich eigentlich schon erledigt.

Danke.

Schnell dein noch.

Ciao.

Danke.

Schnell dein noch.

Ciao.

Danke.

Schnell deinen noch nicht.

Schnell dein noch nicht.

Körgelstあれ.

Angla gering.

Angla gering.

Stimmen doch Diversity beginnt.

Ginglongosity.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Come.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Okay.

Thank you.

Okay.

Thank you.

Thank you.

And?

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

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Thank you.

Thank you.

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Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

Thank you.

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Thank you.

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Thank you.

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Thank you.

Thank you.

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Thank you.

Thank you.

Thank you.

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