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Die Linden wirken vom Donau -Strand, vom Donau -Strand, ja vom Donau -Strand.
Die ist im ganzen Wachauer -Land, als 13.
wird den bekannt.
Bei ihr gibt es nicht nur den besten Wein, so hell und rein wie Sonnenschein.
Sie schenkt ihn auch selbst in dein Glas hinein, drum kehrt jeder gerne ein.
Die Linden wirken vom Donau -Strand, vom Donau -Strand, ja vom Donau -Strand.
Die ist im ganzen Wachauer -Land, die schönste, die ich fand.
Ein wunderschönes Fleckchen Erde, das war Chauerland.
Zu beiden Seiten der Donau -Weinberge,
auf denen ein himmlischer Tropfen gedeiht.
Ruinen und Burgen und kleine romantische Städtchen, die man kaum kennt.
Zum Beispiel dieses hier, Arnstein.
Arnstein ist im wahrsten Sinne des Wortes verträumt,
um nicht zu sagen verschlafen.
Hier ist die Zeit vorüber gegangen und leider gehen auch die Fremden vorüber.
Sehr zum Leidwesen der Arnsteiner Würle, aber das wird jetzt anders wählen.
Dem lüblichen Gemeinderat von Arnstein, das sind diese vier Herren hier,
ist es nämlich nach langen Kämpfen gelungen, durchzusetzen,
dass Arnstein eine Dampferstation bekam.
Na hoffentlich stand bei uns Leute aus,
denn sonst wär man ja plamiert bis auf dich mochen.
Sie ist bei uns noch nie jemand ausgestiegen.
Das hätte ja auch niemand ausgestiegen können,
wenn man keine Anlegestille geguckt haben.
Wir hätten so nie über die Bischöme raufgelasselt, das war damit ein...
Jetzt holst die Damen, Kinder.
Wollten Sie hier ausstellen?
Hier?
Hier ist Arnstein.
Genau, da wollte ich hin, wenn Sie nichts dagegen haben.
Wir sind sehr froh, wir haben zwar den größeren Zustrom erwartet,
aber es gefällt aber nichts.
Mit Freude grüß dich auf der Schwelle von unserer neuen Landungstelle,
unser liebes Anstell.
Groß Gott tritt ein Brücklück frei.
Dankeschön.
Von mir.
Die Blume?
Nein, die Räume.
Ich gratuliere.
Ich weiß zwar nicht recht, wie ich zu dieser Ehre komme.
Die Ehre ist ganz auf unserer Sette.
Wir begrüßen Sie als ersten Dampfergast in unserem schönen Anstell.
Mein Name ist Kierzel.
Chilly, Kill, Kill you and Scherzel.
Bitte hoch, hoch!
Jupp am Bück!
Nein!
Juppsam, Juppsam.
Juppsam, Juppsam.
Geht ganz schnell dazu.
Bitte und...
Du wollen jetzt hier bleiben?
Die Dame?
Hier.
Und wollen absteigen?
Wenn wir fremden dürfen.
Ich sollte eigentlich abgeholt werden.
Ja.
Da wär's sehr schön empfehlen, die goldene Gans, oder die alten Post.
Nein, nein, ich...
Du siehst wieder statt, fremd, dass es für der Tres kommt?
Ja.
Aha, was?
Bei der...
bei der Lindenwirtin wollen Sie aufstehen?
Ja.
Verzeihen Sie, aber das wissen Sie.
Das wäre so abzuladen.
Warum?
Na ja, mein Gott, das ist doch der Betrieb, das ist veraltet.
Die Zimmer und der Wehen und Peter und was davon.
Die Lindenwirtin -Betriebe.
Das ist besser, wenn Sie nichts sagen.
Wegen der komme ich nämlich, die Therese war meine Kinderfrau.
Auf Wiedersehen, Herr Schillian.
Kerl.
Ich habe schon so was erlebt.
Bitte, da schreibt man sich die Fingerwunden.
Und redet sich die See aus dem Leib heraus,
nur damit man eine Anlegerstelle kriegt.
Bitte.
Und was kommt heraus?
Wir kommen ein Passagier.
Ein Frauenzimmer.
Und wo geht es hin?
Und dazu zu der Lindenwirtin ausgerechnet.
Zu der Lindenwirtin.
So regnet doch nicht alle bei uns.
Da muss man sehr aufregen.
Das ist doch ein Streich vom Schicksal.
Mir lieber.
Lassen Sie sich nur Zeit, ich habe es nicht einig.
Aha.
Sagen Sie, was hat der Herr Scherzel gegen die Therese?
Er weist vor allem, wie seinerzeit der Lindenwirt gestorben ist.
Da hat der Scherzel gemeint, er wird das Wirtsers erben.
Warum denn?
Der alte Hetz im Verspruchen hat gesagt, weil er ihm Geld aufs Haus lien hat.
Und Fleisch und Wein hat ihm auf Kredit geliefert.
Aber dann hat die Therese doch alles geerbt.
Ja, und es ärgert den Scherzel Tag und Nacht.
Also so ist das.
Warum macht er alles so schlecht?
Da braucht er nicht viel schlecht machen und es geht so schon schlecht genug.
Aber die Therese war doch immer so tüchtig.
Weißt, ein tüchtiges Kindermehl muss noch lang keine tüchtige Wirtin sein.
Das verstehe ich nicht.
Es war darüber geschrieben, dass es ihr so schlecht geht.
Sie hat halt auch ihren Stolz.
Aber wenn du Augen im Kopf hast, v .a.
dann wirst du schon sehen, was mit der Lintonwirtin los ist.
So, dann haben wir es geschafft.
Darf ich eben?
So, da wären wir.
Ich trage ein Stolz in ihre Koffer aufs Zimmer.
Die Frau Therese ist in der Küche,
wenn sie vielleicht erst Gasstimmer gehen möchten.
Dankeschön.
Zehn, die Hand ist ja nach.
Hast du das Kaffee also schon aufgesetzt?
Ja.
Das ist recht.
Zehn.
Ja, helge, ein Kind.
Da fiesst du ja.
Du schaust ja noch immer so aus wie früher.
Na, geh, geh, geh.
Jünger bin ich auch nicht worden.
Ich wollte mal trauen Haare.
Aber sonst hast du dich überhaupt nicht verändert.
So, aber du, du hast dich stark verändert.
Mein Gott, wenn ich dran denke, so klein bist du gewesen.
Und du hast doch hoffentlich nicht geglaubt, dass ich immer so klein bleibe.
Also das ist die Franzi und das ist die Marie.
Und das ist meine Helge, von der ich euch schon so viel erzählt habe.
Oder muss ich jetzt am Ende gar Frau Lorenz zu dir sagen?
Aber ich bitte mich.
Na ja,
du hast ja gar inzwischen in der Stadt studiert und bist als Detecting geworden.
Das ist nicht ganz richtig.
Erstens bin ich nur Innenarchitektin und das auch erst in einem Jahr.
Das ist ganz egal.
Für mich bist du jetzt schon innen und außen richtig.
Aber wir stehen da in der Küche umeinander und du wirst doch sicher dein Zimmer
voll im Seen wohl.
Aber das hat doch noch Zeit.
Nein, nein, nein, komm nur.
Du, wir haben ja sogar wegen dir alles heute frisch gewaschen und gespielt.
Wie gefällt man diesen Netz?
Und hübsch?
Die wird uns auch nicht rausweisen.
Wir brauchen keine Gäste hübsch sind, sondern Gäste hübsch will Geld haben.
Nein, nein, nein, was ist denn?
Man wird doch noch schauen dürfen.
Es könnte auch sein, dass er einen Kaffee gibt.
Du mit deinem edigen Kaffee?
Nichts gibt's.
Ja, das habe ich schon gerufen.
Nicht einmal zur freilichen Ankunft vom ersten Gast gibt's einen Kaffee.
So, das ist mein bestes Zimmer.
Hoffentlich gefällt's dir.
Aber schön ist das Zimmer.
Sehr schön.
In der fremden Saison ziehe ich dann natürlich in ein anderes Zimmer,
damit du mehr Platz hast.
Was den Platz anbelangt, den werde ich leider gar nicht brauchen.
Bei uns ist auch im Sommer nicht viel los.
Ich meine den Abendstand.
Ich war ganz überrascht, wie du mir geschrieben hast,
dass du jetzt schon kommst.
Haben denn die Ferien schon begonnen?
Nein, ich habe den Semesterschluss nicht abgewartet.
Ich bin einfach auf und davon, weil...
Ach, ich möchte nicht darüber reden, Teres.
Aber ich frag dich doch auch gar nicht, mein Kind.
Ich bin ja so glücklich, dass du wieder zu mir gekommen bist, so wie damals,
wie du noch ein kleines Mädchen warst.
Ja, wenn die Puppe kaputt gegangen ist.
Oder wenn ein Knie aufgeschwunden war.
Da bist du einfach zu deiner Teres gerannt und alles war wieder gut.
Nur ist es eben keine Puppe mehr, die kaputt gegangen ist.
Aber Helga, was ich dir damals gesagt habe, das gilt auch heute noch.
Kommt Zeit, kommt around.
Ja.
Und bis es soweit ist, bleibe ich bei dir.
Leider ist es halt so wenig, was ich dir bieten kann.
Ach, mehr als du glaubst.
Denn was ich jetzt brauche, das ist Ruhe, Ablenkung und die Natur.
Und davon hast du ja eine ganze Menge.
Das ist aber auch das Einzige, wofür ich eine ganze Menge habe.
Lauf dich vor allem jetzt einmal tüchtig aus, mein Kind.
Draußen zwischen den Weinwerken kommst du auf ganz andere Gedanken.
Ich hänge unter des deine Kleide in den Schrank.
Und zum Abendessen bist du ja wieder hier, gell?
Aber du bist mir wirklich nicht böse, wenn ich gleich wieder weglaufe.
Kaum, das wir uns wieder gesehen haben.
Aber du sollst dich ja bei mir wie zu Hause fühlen.
Und tun und lassen, was du gern möchtest.
Ich danke dir.
Und ich bin bald zurück.
Aber lass dir nur Zeit.
Auf Wiedersehen, mein Kind.
Auf Wiedersehen, Teres.
Und was ist denn das?
Oh, schön.
Verraten.
Na schau, Professor.
Aber Gehen hat ja keinen Sinn, darfst du?
Das habe ich mir gleich gedacht.
Schauen wir, dass wir wenigstens etwas zu essen kriegen.
Wer soll denn uns etwas zu essen geben?
Eigentlich so pessimistisch, Professor.
Zum Beispiel der da.
Na schon wieder singen.
Außerdem er mangelichter Fähigkeit, dieses Instrument virtuos zu bedienen.
Das macht nichts.
Das schaut besser aus.
Schau bitte dafür, mit den Schnitzel und mir einen Zerfreit haben.
Sowas zarte, sowas rosiges.
Sie erhört mich stark an meine erste Brat.
Gibt es ein bisschen mehr?
Schau.
Danke.
Na klar.
Sehr schön speisch.
Nein, nein, danke.
Sagen Sie, stimmt das?
Ja, bitte.
26, 40.
Es soll heute ein Sommergast angekommen sein.
Was?
Ein Sommergast?
Nein, aber gar nicht so.
Ich denke, dass die Leute alles zusammenreden.
Ein Privatbesuch ist gekommen.
Zu ihr, zu der Linne, zu ihr.
Das ist ein sehr viel überflüssiges Geld zu haben.
Denk du, dass unsere Privatbesuche verkistet werden können?
Ach so ist das.
Ja, ja, Fritz.
Dass man nicht das Diverpreis rauskommt.
Verstanden?
Ja, gar nichts.
Der Hunger ist groß und der Durst ist nicht klein.
Für einen gibt es Wurst und für den anderen Wein mit den Beinen.
Es kommt nur darauf an, ob man es hat oder nicht.
Es kommt nur darauf an, ob man es hat oder nicht.
Hallo, kommst du her?
Jetzt machst du ein bisschen eine Pause, gell?
Bist du gescheitert?
Das habe ich mir gleich gedacht.
Aber Herr Schäfer singt doch nur das Latterhunger.
Ja?
Bring es aus.
Was schickst du überhaupt?
Ein Chefs in Kunst kennen, was?
Das ist aber noch viel dran.
Wann ich das draufhals?
Voller Fleisch!
Na ja, Voller Fleisch, wirst du gemühlt kriegen, und nicht?
Mit den hundert Doktoren, der erst viele andere sind auf der Welt.
Sind jetzt zwar lebt, nicht?
Wir dürfen uns erlauben, die kleine Spende mit einem Lied zu lohnen.
Nein, nein, nein, ich brauch keine Serendate.
Und keine Lied, ich brauch nicht.
Jetzt sitz ich hier, wuchts passend ist.
Das hat er sich gleich gedacht.
Kilian!
Ja?
Ich bin schon da.
Ich bin da wegen einem Wein.
Ja, na schuldig bin ich.
Komm.
Ist das nicht sonderbar?
Das scherzt noch so ein gutes Herz.
Nur für die Linden wird den nicht.
Er hat sie auch heiraten wollen, sangt Leit.
Sie hatten sitzen lassen, sangt die Leit.
Wiedersehen für Apotheker.
Na, hast ihn.
Was?
Na was, was?
Hast den Schuhtschirn da?
Ja, aber wenn...
Ja, ja, ja, aber das ist doch unsehnt,
dass du mit dem Wein mal gegen den Schuhtschirn verkoppeln.
Nein, nein, nein, ohne Schuhtschirn gibt's nix.
Na, bitte schön, aber du, der Wein ist doch...
viel mehr wert als wo ich da der Rest bookte.
Nein, nein, nein, nein, viel mehr ist das Schuhtschirn wichtiger.
Was wird da denn?
Jetzt haben wir sämtliche Schuhtschirne.
Von der Linken wird den beladen.
Was willst du damit machen?
Das ist meine Sache.
Was machen Sie denn hier?
Das Betreten des Waldes ist verboten.
Sie scheint nicht zu wissen, dass es in Strömen regnet.
Und es ein Gewitter tobt.
Sie scheint nicht zu wissen,
dass man sie für ein Gewitter nicht unterreichestellt.
Wo wollen Sie denn hin?
Weg aus Ihrem verbotenen Wald.
Ach, was, da geht was los.
Wunderbar, Moment mal.
Bitte.
Kommt sie.
Oh, entschuldigen Sie.
Bitte.
Danke.
Bitte warten Sie.
Dankeschön.
Katja!
Katja!
Katja!
Wo ist denn deine Mutter?
Die Mutter kommt gleich.
Soll ich im Kamin nachlegen?
Nein, mach einen heißen Tee mit rum.
Jawohl, Herr Verweißen.
Halt dich.
Ich brauche noch etwas zum Anziehen.
Der Steuereanzug ist gebügelt.
Nein, nein, nicht für mich.
Sanze, Rose, haben Sie nicht irgendein Kleid,
dass Sie eine Dame borgen könnten?
Oh, eine Dame?
Sie haben Besuch?
Ach ja, kein Besuch.
Das ist jemand vom Regen überrascht worden.
Und da habe ich sie mitgenommen.
Mitgenommen?
Daher zu Ihnen?
Also jetzt frag nicht so viel, sondern besorge die Sachen zum Anziehen.
Nein, ich weiß doch nicht, ob die Dame meine Figur hat.
Schaut sie so aus wie ich.
Das weiß ich doch nicht.
Besuch.
Herr Rhein?
Sie werden sich in einem nassen Zeug verkühlen.
Wollen Sie nicht den Mantel ablegen?
Das geht leider nicht.
Verzerr.
Die Rosel wird Ihnen trockene Kleider bringen.
Ich danke Ihnen schön.
Untertitel im Auftrag des ZDF,
2020 ლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლ�
Bitte lassen Sie das Zeug liegen.
Ich habe Ihnen nicht mein Zimmer zur Verfügung gestellt,
damit Sie herum schnüffeln.
Ich schnüffle nicht.
Diese Pläne haben mich interessiert.
Verzeihen Sie, es hat aufgehört zu regnen.
Ich werde Ihre Gastfreundschaft nicht weiter in Anspruch nehmen.
Sie wohnen in Anstein?
Ja, warum?
Ich könnte Sie mit dem Wagen mitnehmen.
Ich möchte Ihnen keine Mühe machen.
Keineswegs.
Ich muss sowieso in einen Ort hinunter.
Bitte.
Bitte?
Und einen Themen drum hat er für Sie bestellt.
Ich sagte mir, da drüben.
Da steckt eine ganz romantische Geschichte dahinter.
Da haben wir auch eine romantische Geschichte.
Das kommt alles nur von den Romantikeln, die du immer in deinem Kopf hast.
Bring mal lieber doch ein Schmalz.
Ich glaub denn selber nicht, dass er sie zufällig getroffen hat.
Und wenn, war es bestimmt eine Zügung des Schicksals.
Zügung des Schicksals.
Aber ein Segen wär's schon für ihn.
Aber nein, das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Das schon sehen, dass ich recht hab.
Nein, das Leben ist ganz anders wie in deinen Romantikeln.
Na bitte, genauso ist's im Leben.
Weggefahren ist er mit dir.
Das hat gar nichts zu bedeuten.
Das verstehst du nicht, Mutter.
Ich wüsste ganz genau, was das zu bedeuten hat, den einer mit mir wegfährt.
Du, du wirst doch nicht einbilden,
dass eines Tages ein Dollabrins kommt und dich mit nach Amerika nimmt.
Warum denn nicht?
Ich kenn viele Fälle, wo so etwas passiert ist.
Woher hast du denn das?
Aus meinen Romanbücheln?
Wo darf ich sie absetzen?
Wenn es ihnen nichts ausmacht bei der Lindenwirte.
Oh, ein Regenbogen!
Es soll manchmal vorkommen nach dem Regen.
Sie haben scheinbar kein Gefühl dafür, wie schön das ist.
Ein physikalisch leicht erklärbarer Effekt.
Das Sonnenlicht bricht sich in den Wassertropfen.
Wie scheußlich!
Für mich ist ein Regenbogen kein physikalischer Effekt, sondern ein Wunder,
bei dem man sich etwas wünschen darf.
Sie wünschen sich natürlich nie etwas.
Ein Regenbogen jedenfalls nicht.
Ein wahres Glück.
Was?
Dass der Regenbogen nicht auf ihrem Privatgrund steht,
sonst würden sie ihm nämlich verbieten zu scheinen.
Er leiter, ein Fenster, ein Fenster, ein Lach.
Er leiter, ein Fenster, ein Fenster, ein Lach.
Der Herrgott, der hat an uns Männer gedacht.
Darum hat er den Wein und die Liebe gemacht.
Doch da bin ich eigen bei Mädchen und Wein.
Der Wein, der darf ruhig der Ältere sein.
Der Wein, der darf ruhig der Ältere sein.
Bravo.
Schön, Warte.
Wie sich da beugen.
Warum nicht?
Das haben wir auch sehr schön gesungen.
Und die Worte dieses Liedes habe ich selbst ersohnen, ein schönes Kind.
Was hat er?
Den Text du da dichten.
Alle wieder, die wir singen, sind von ihm.
Ach so.
Er hat sie auch studiert.
Sozusagen.
Er hat auch gewissermaßen.
Professor?
Ja, ein sehr berühmter sogar.
Seine Namen kann ich leider nicht sagen.
auf einer Erholungsreise.
Ein Professor von der Medizin?
Ja, er hat auch das weltbekannte Verfahren,
gegen die Austrocknung der Kehle erfunden.
Wie ist denn das?
Darf ich erklären, Professor?
Mh, meine Kleine.
Man nimmt einen großen Krugwein.
Einen Krugwein?
Ja, groß, ja.
Und dann?
Dann zwei Gläser.
Und dann?
Ja, dann muss eingeschickt werden.
Achso, oi.
Und dann?
Ja, der Patient wartet auf sein Glas.
Ja, und dann mit der Luft in der Kehle feucht gemacht.
Prost.
Das Auto kommt.
Das Auto kommt.
Was für ein Auto denn?
Das Auto vom Schloss.
Zum Schloss?
Zu und?
Ja.
Aber das ist doch gar nicht möglich.
Nein, das bin ich zu spät.
Ja, du bist mit dem Auto gekommen?
Ja.
Ja, was hast du denn da an?
Der Egen hat mich erwischt.
Ja, von wem hast du denn das Kleid?
Das ist deine komische Geschichte, ich erzähle es dir um.
Ja.
Ein sagreiches Websbitt, diese Stadtfräulein.
Keine 24 Stunden da und schon fährt sie mit dem Auto vom Schloß.
Und dann hat er mich in seinen Wagen mit heruntergenommen.
So, das wundert mich bei dem, denn der ist sonst gar nicht so.
Du meinst, das ist erfreundlicher?
Ganz im Gegenteil.
Bevor der mit jemanden ein Wort redet, da fließt er die Donauberg auf.
Und mit einem Frauenzimmer noch gar, da redet überhaupt kein Wort.
Wenn du glaubst, dass er mit mir geredet hat, dann hörst du dich.
Angebrüllt hat er mich, der ekelhafte Kerl.
Aber das bedeutet bei dem auch schon sehr viel.
Weißt du es eigentlich?
Stammt er hier aus dem Ort?
Ach, wo?
Weißt du, der Mr.
Stohne, der hat ihn damals mitgebracht, wie er das Schloss Anstein gekauft hat.
Und damals war der Etter noch Chauffeur bei ihm.
Ein reichlich arroganter Chauffeur.
Aber der ist ja nicht lange Chauffeur geblieben, also der hat dann den Mr.
Stohne das Schloss eingerichtet und fein ausgestattet.
Ach, das hat er gemacht?
Ja, und aber der Mr.
Stohne ist so zufrieden mit ihm, dass er ihn als Verwalter einsetzt hat.
Das kann ich verstehen.
Was sagst du?
Naja, nichts.
Naja, und jetzt sitzt der Herr der ganze Lein auf dem Schloss Drogen,
weil er mich der Mr.
Stohne als Konsul von Wien nach Japan versetzt worden ist.
Und hat er seinen Besitz nicht verkauft?
Nein.
Weißt, wer einmal die Wachau lieb gewonnen hat,
der kann sich von ihr nicht mehr trennen.
Mhm.
S...
Ich glaube...
Du hast nur und wenn ich schaust, dass ich aus mir zerafftert bin.
Ja, ja.
Und das ist dann auch nur Ausliebe geschehen.
Und das ist dann auch nur Ausliebe geschehen.
Ach, jetzt ist er hoch hier.
Gestoppt keine, aber Musikanten hoppt.
Auf Ehrung, Herr Schiff.
Nun kann ich vertraulich werden, oder was?
Sonst kann ich auch ungemütlich werden.
Hallo!
Was ist denn, ist da keine Bedingung?
Entschuldigung, Herr Scherzl.
Was wird denn angenehm sein, Herr Scherzl?
Gar nichts.
Ich möchte mit der Wirtin reden.
Der Kilian.
Dass du dich auch wieder mal bei mir anschauen lässt.
Ja, ich bin gekommen.
Das ist der Herr Scherzl?
Ja, wir kennen uns bereits.
Ich muss mit dir allein reden.
Also, Kinder, lass uns allein.
Aber vor der Helge habe ich keine Geheimnisse.
Ja, die fahren zu rechts.
Was führt dich her zu mir?
Ich komme in der Rückzahlung.
Was für eine Rückzahlung?
Wo ist denn mal die Hypothek vom Haus?
Da hast du die alten Schulten von Ihnen, von Fleischrechnung,
die alte Weinrechnung.
Da hast du die Schultverschreibung von Lobesam.
Und da hast du schon Köbe, bitte.
Und da hast du das letzte vom Beck.
Wie kommst du denn zu all diesen Sachen?
Aufkauft habe ich's.
Aufkauft?
Ja, aufkauft.
Ich wollte nicht, dass ein anderer, wie ich, das Recht hat auf den Linken wird.
Dann fangst du wieder mit deinem teugelten Recht an.
Ich hab den Linkenhof geerbt und nicht du.
Ja, da hast du Schuldnatter zugeerbt.
Dann zähl.
Aber die kann doch das Ganze nicht zählen.
Gericht übergeben.
Nein, du kannst mir doch nicht das Messer an die Kehle setzen.
Ah, das schaust du nicht mehr.
Das war man nicht zählen will.
Aber Herr Schertl, die Teres will ja ihre Schulden bezahlen.
Sie kann es nur im Augenblick.
Ja, das kommt ja auch selber heraus.
Oh nein.
Geben Sie doch eine Chance, vereinbaren Sie zahlungsbedingungen.
Aber lasst dich doch gar nicht ein mit diesem verborden Tickschädel.
Na, ich weiß nicht, wer da der größere Tickschädel ist.
Bitte, da hast du's, da hast du's.
Unbeteischt.
Sind Sie unbeteischt?
Ich bin im Recht.
Natürlich sind Sie im Recht.
Da hast du's.
Aber Sie sehen doch kein Halsabschneider.
Nicht wahr?
Bitte, man ist kein Unholt.
Und ein Tickschädel schon gar nicht.
Na eben.
Und deswegen werden Sie auch nicht gleich zum Gericht laufen, sondern warten.
Sagen wir bis zum Herbst?
Ja, bitte.
Aber nur weil Sie es sind.
Und dann werden Sie auch nicht den ganzen Betrag auf einmal verlangen.
Ach so.
Na ja, weil das unmenschlich wäre, sagen wir ein Viertel.
Ein Viertel?
Bitte, mir nicht wegen.
Aber wenn dann das Geld nicht da ist, dann verlange ich mein Recht.
Aber selbstverständlich.
Eigentlich habe ich das nicht notwendig.
Aber man ist ja nicht so wie gewisse andere Leute.
Dann fangst du dich schon wieder an.
Nein, keine Namen genannt.
Ich habe auch nicht gleich von einer Erbschaft.
Aber wir zwei sind uns im Klaren, Herr Scherzel, nicht wahr?
Wir zwei schon.
Na schön.
Ich bin nicht der.
Ich bin auch kein Ding.
Was ist das?
Was machst du?
So, das wäre erledigt.
Man muss mit den Leuten nur reden.
Ach, was das nützt ihr alles nicht.
Nicht den Zehnten, aber nicht den hundertsten Teil,
werde ich im Herbst abzahlen können.
Denn das ganze Gasthaus, das kriegt ja nicht einmal so viel,
dass ich allein davon leben könnte.
Dann bin ich ja gerade im richtigen Augenblick gekommen.
Was willst du denn tun?
Das weiß ich noch nicht ganz genau.
Ich weiß nur, dass etwas getan werden muss und dass wir es tun werden.
Der Scherzen, der wird im Herbst solche Augen machen.
Aber was soll denn geschehen?
Frag nicht zu viel.
Denk lieber an deinen eigenen Wahlspruch.
Kommt Zeit, kommt Rat.
Eigentlich Paradox.
Ein Landstreicher als Anstreicher.
Ein Landstreicher streicht auf das Land.
Aber niemals das Haus.
Und jetzt, wir Herrschaften, zeige ich Ihnen meine Epoche machen,
die Erfindung.
Materialentransport mit geringstem Kraftaufwand.
Allez!
Danke, Maxl.
Tschüss.
Ja, mein Kind, du glaubst also wirklich,
dass ich jetzt allein nach Wien fahren soll?
Ja, ich kann jetzt nicht mit.
Das siehst du doch hoffentlich ein.
Ja, wir werden ja bestimmt alles ganz falsch machen.
Das mit der Bank zum Beispiel.
Und was soll ich lieber den Rechtsanwalt zu oben?
Ich hab dir alles aufgeschrieben.
Und jetzt beeile ich, sonst versammst du noch den Zug.
Auf Wiedersehen.
Aber halt mir, wenn ich so stelle die Daumen, ja?
Kann ich nicht.
Ich muss ja arbeiten.
Wenn die Fenster leben, dann trocken sind, könnte die Farbe abreiben.
Warum denn?
Weil sie frisch gestrichen werden.
Das kommt nur drauf an, ob man streicht oder nicht.
Das kommt nur drauf an, ob man streicht oder nicht.
Wenige singen, mehr streichen.
Zum Hilfe, Chefin.
Sakre der Stadt, vor allem hat sie sie.
Will ich reden, wir arbeiten.
Jede Herrschlussverhäuter.
Das ist gut, Herr Verbeuter.
Aha, weniger reden, mehr arbeiten.
Ach, sagen Sie mal, wo können wir denn...
Ja, wie kommen Sie denn hierher?
Entschuldigen Sie.
Was wollen Sie eigentlich hier herumschnüffeln?
Nachdem Sie sich nicht um Ihre Kleider kümmern, habe ich mir erlaubt,
Sie ihn zu bringen.
Entschuldigen Sie, Sie sind so liebenswürdig zu mir und ich fauche Sie so an.
Ja, es geschieht mir schon recht.
Ich habe ja mit dem Fauchen angefangen, also muss ich um Entschuldigung bitten.
Also gut, dann entschuldigen wir uns eben beide, ja?
So, und jetzt möchte ich um Erlaubnis bitten,
hier ganz offiziell herumschnüffeln zu dürfen.
Das gefällt mir nämlich sehr, was Sie hier machen.
Ja, wirklich?
Ah, das scheint sehr hübsch zu werden.
Ja, aber das hier ist noch nicht ganz in Ordnung.
Das Gastzimmer, die ist bereits fertig.
Wollen Sie es mal sehen?
Gerne, bin ich da.
Bitte.
Na, was sagen Sie?
Dann Wetter, das ist aber hübsch geworden.
Ausgezeichnet, wirklich.
Und das ist keine leere Schmeichelade.
Das kann ich mir bei Ihnen auch gar nicht vorstellen.
Ein bisschen verstehe ich nämlich davon.
Das habe ich bei meinen Haare umschnüpfen schon bemerkt.
Sie sind das selbste Architekt.
Noch dazu ein sehr guter.
Nein, ich bin nicht Architekt.
Aber das ist eine lange Geschichte.
Sehen Sie, als der Krieg ausbracht, da musste ich mein Studium unterbrechen.
Und als das Ganze vorbei war,
da hatte ich nicht mehr den nervten Schulgang zu drücken.
Ich bin mit einigen Dingen nicht fertig geworden.
Und schließlich war ich froh, dass mich ein Amerikaner als chauffeur engagiert.
Und dabei ist es geblieben.
Bis heute.
Aber es darf nicht dabei bleiben.
Denn wenn man einmal die Begabung mitbekommen hat,
dann hat man auch die Verpflichtung, etwas daraus zu machen.
Ich wollte schon wieder Vorlesung besuchen bei Skopnik,
Thalmeier und vor allen Dingen Herdmängern.
Beherdmängern?
Bitte.
Ach, nichts.
Ich meine nur, da werden wir nebeneinander in der Schulbank gesessen.
Was denn?
Sie sind deine Schülerin von Erdmängern?
Ja.
Da beneide ich sie aber.
Ist doch einer unserer größten Kapazitäten.
Masch, Gewick.
Was ist denn?
Soll ich Luda?
Masch, geh nach Hause.
Wer denn?
Der Hund, Gewick.
Wo ist denn der Hund?
Der Hund, der dem so knurrt, hört er nicht.
Ist doch kein Hund, der da knurrt.
Kein Hund?
Dann kannst du nur mein Magen sein.
Wieso?
Du Gauder.
Die Marie macht schon das Gabelfrühstück.
Gebratenes Hühnchen zum Gabelfrühstück?
Hat er eine Linne, wird in einem Totor -12er gemacht?
Ganz im Gegenteil.
Wir essen Hühner, weil wir absolut kein Geld mehr haben.
Also das begreif ich nicht.
Naja, der Scherzel, der liefert uns kein Fleisch mehr auf Kredit.
Also müssen wir unsere Hühner essen.
Ach so.
Ich will übrigens eine Spezialität des Hauses daraus machen.
Wissen Sie, bei der Linne wird er weg.
Es gibt es prinzipiell nichts anderes als nur Brat und Backhühner.
Was halten Sie davon?
Keine schlechte Idee.
Wir müssen dann nur noch die Gäste kommen.
Das ist allerdings das Problem.
Und das ist dringender als Sie meinen.
Es dreht sich nämlich um die Existenz der Teres.
Und Sie wissen doch sicherlich von dem Streit zwischen ihr und dem Scherzel
wegen der Erbschaft.
Also ehrlich gesagt, nein, ich habe mich nie dafür interessiert,
was im Dorf hervorkommt.
Entschuldigen Sie, es beschäftigt mich auch nur so.
Aber jetzt interessiert es mich.
Bitte erzählen Sie doch.
Naja, das ist nämlich so.
Ich muss sagen, für so eine Chefin gehen wir durchs Feuer.
Was, Professor?
Chefin, Chefin.
Du meinst natürlich das Frauen Helga.
Kann man jemand anderen, meiner Professor?
Aber die ist nicht unsere Chefin.
Verstanden?
Nein, schon.
Oder glaubst du, vielleicht, dass ich wegen der Frau Teres Tage geblieben bin?
So.
Was denn?
Den kleinen Augen.
Wegen einem Mund.
Ja?
In dem blondersten, harter Welt.
Also, ich bin doch schwach.
Nein, ja, auch die Lindenwirtin.
Die Teres ist dunkelbraun.
Meine Lindenwirtin ist blond.
So blond wie ein gewisses Frauen Helga.
Aha.
Wer gescheitert ist, dort freut mich die Lindenwirtin werden.
Was soll denn das wieder heißen?
Da hätte man wenigstens ein Stammkost.
Den Herrn Schloss verweitert.
Franzi, ich hab doch nur Spaß gemacht.
Ich will von dir nichts mehr wissen.
So, fertig.
Das Opus ist vollendend.
Ich seh 'n dir was.
Bist du wieder gut?
Naja, was singst du?
Oh, ganz was Neues.
Das Lied von der Linden -Viertin.
Die Linden -Viertin vom Donau -Strand, vom Donau -Strand,
vom Donau -Strand Die ist im ganzen Pfarr -Bauerrand als reizendste Wirtin
bekannt.
Bei ihr gibt es nicht nur den besten Bein So hell und rein wie Sonnenschein Sie
schenkt ihn auch selbst in dein Glas hinein Runkehrt jeder gern bei ihr rein
Die Linden -Viertin vom Donau -Strand, vom Donau -Strand,
vom Donau -Strand Die ist im ganzen Pfarr -Bauerrand die schönste,
die ich fang.
Wo ich auch war, wo ich auch bin, es zieht zu ihr mich immerhin.
Wenn voller Pracht still über Nacht in der Wachau die Linden blüht.
Die Linden -Viertin vom Donau -Strand, vom Donau -Strand,
vom Donau -Strand Die ist im ganzen Pfarr -Bauerrand die schönste,
die ich fang.
Und so habe ich mir die fremden Zimmer gedacht.
Hm, sehr herrscht.
Leider ist das alles nur ein Traum.
Die Fantasie ist mit mir durchgegangen.
Denn diese antiken Möbel und Geräte, die können wir uns gar nicht leisten.
Ach, das ist ja alles Unsinn.
Warum?
Naja, weil ich nicht einmal wüsste,
wo wir bis Saisonanfang dieses Inventar herbekehlen.
Das fänden wir sich.
Was sie da brauchen, liebt es nämlich.
Und zwar ganz in der Nähe.
Sie meinen auf dem Schloss?
Ja, aber das nützt uns ja gar nichts.
Vielleicht doch.
Selbst wenn wir das Geld dazu hätten, müsste das Ton würde,
die Sachen doch bestimmt nicht verkaufen.
Verkaufen sicher nicht, aber wie ich ihn kenne,
hätte er bestimmt nichts dagegen, wenn ich ihnen die Sachen leihen würde.
Leihen?
Naja, die Möbel, das ganze Zeug, um am Schloss zu nützen, noch niemand etwas.
Aber hier unten, da würden sich viele Menschen ran erfunden.
und das wäre sicher in seinem Sinn.
Außerdem helfen wir damit der Therese.
Das, das wollen Sie wirklich tun?
Warum denn nicht?
Naja, aber das kann ich ja gar nicht annehmen.
Das müssen Sie auch gar nicht.
Das genügt, wenn es Sie Therese annimmt.
Das wäre ja herrlich.
Dann könnte ich alles so einrichten, wie ich es mir vorgestellt habe.
Naja, aber bist das Ton?
Das wird Mistas Ton dazu sagen.
Das lassen Sie nur meine Sorge sein.
Naja, aber ich möchte doch nicht,
dass Sie meine wegen Unannehmlichkeiten haben.
Ihre wegen?
Sie meine wegen der Therese, ne?
Dann sage ich Ihnen im Namen der Therese ein herzliches Dankeschön.
Sie sind ein Schatz.
Das war auch von der Therese.
Ja?
Ja.
Ja, dann ist ja gut.
Wann soll denn die Übersiedlung stattfinden?
Das wäre ja traumhaft, wenn wir die Therese überraschen könnten.
Sie kommt Ende dieser Woche.
Bis dahin sind wir längst so mitfertigt.
Herr Gott, freue ich mich darauf,
wenn die Therese kommt und was die für Augen machen wird.
Ja.
Und die Bank?
Auch nichts.
Die wieder würden mir noch dann einen Kritik geben,
wenn ich den Nachwässer bringen könnte, dass mein Geschäft sehr gut geht.
Das kann man allerdings nicht, aber wer weiß, kommt Zeit, kommt Rat.
Ich möchte nur wissen, wo du da bist.
Das kann ich dir sagen, von meiner Kinderfrau, die hat ihn mir beigebracht,
aber nun komm endlich.
Achtung, sie kommt!
Das ist ja nicht zu faszinatisch.
Du komm weiter!
Und hier ist das Büro?
Und jetzt komm nach oben.
So, und das ist eines der fremden Zimmern?
Oh, jetzt weiß ich überhaupt nicht, wie ich dazu erkenne.
Und das ist mein Zimmer?
Ach Helga, Helga, mein Kindchenes, das ist ja gar nicht mehr zu faszinatisch.
Wie sich alles so verändert hat, seit ich von da weg gegangen bin,
ist ja ein wahres Wundergeschehen.
Wunder.
Man muss nur mit den Leuten reden.
Herr, glaubst du, dass das genügt?
Ach du, mein liebes Kindchen.
Ich bin gar nicht davon überzeugt, dass das alles geschehen wäre,
während zum Beispiel ich mit dem Herrn Schloss verwaltert geredet hätte.
Was meinst du denn, damit er ist doch ein sehr netter Mensch?
Ach so.
Ach das, schau her.
Ich hab immer geglaubt, er ist ein ekelhafter Kerl, der einem anbrüht.
Das hab ich nie behauptet.
Nein.
Oh, Entschuldige weißt du.
Vielleicht höre ich in der letzten Zeit schon etwas schlecht.
Er will uns sogar Wein verkaufen.
Ach, Arnsteiner Schlossberg.
Tatsächlich, natürlich.
Und du jetzt glaube ich, benahe ich schon selber,
dass er kein ekelhafter Kerl ist.
Und deine Menge Ideen hat er.
Das besprechen wir heute Nachmittag.
Ach so, du triffst ihn heute?
Natürlich.
Das ist doch nur in deinem Interesse.
Ja ja, richtig.
Nur in meinem Interesse.
Und dabei kann auch ich ihm einen kleinen Gefallen erweisen.
Also doch auch ein bisschen in seinem Interesse, ne?
Die Pferde brauchen Bewegung.
Die Pferde.
Und da hat er mich gebeten, ob ich nicht mit ihm ausreiten würde.
Ah, ja, ja.
Ich hoffe, du bist nicht dagegen.
Aber Kindchen, wie werde ich denn etwas dagegen haben,
wo es doch im Interesse von uns allen ist?
Na eben.
Na eben.
Na wo?
Weißt du, was das allerschönste an der ganzen Sache ist?
Nein.
Dass der Kilian zerspringen wird.
Ich kann da alles durch, mein Lieber.
Geschön, lieber erst die alten Schüttensäuen.
Nicht, aber nicht näher machen.
Der Kilian, du bist ungerecht.
So, ich bin ungerecht.
Wie kannst du das alles sagen?
Es ist bekannt, dass ich ein Gewächsdichherz lieben, der Mensch bin.
Außerdem weiß ich gar nicht, was du willst.
So lasst doch die Terreser rein und wir uns auf den Zivil.
Im Herbst kehrt doch die Linden, wird den doch die.
Ich brauche es nicht, lieber.
Aber geh mal, ah, ah, ah, ah.
Ihr tust das alles.
Was soll ich damit rechnen, dass ich jetzt das Geschäft kriege?
Ich brauche es nicht.
Aber wenn es dazu kommt, soll man gesetzt den Fall.
Da will ich es nicht altquaterisch haben, nicht wahr?
Da will ich es nicht unmodern haben, so wie die das machen.
Sondern ich möchte es modern.
Das macht es über sehr hübsch mit den alten Mäben.
Ja, mit den alten Mäben, mein Lieber.
Da werden wir auch noch verschiedenes hören.
Lassen wir zurückkommen.
Den Herrn, den Stohne, den Mister Stohne.
Von denen sind da die Mäben von Schlossen.
Das geht uns gar nicht so.
Das ist einzig allein die Sache von Herrn Schlossverwalter.
Ja, von Herrn Schlossverwalter.
Von denen haben wir auch sehr schöne Sachen, mein Lieber.
Achtung, da kommt ein Grab.
Danke.
Na, da haben Sie noch mal ein Grab.
Ja, das Gefühl habe ich auch.
Ich habe eine Überraschung für Sie.
Das ist aber nett.
Ich habe eine Kursprobe an Steiner Schlossberg mitgebracht.
Aber ich verstehe nicht viel vom Wein.
Vom Wein braucht man nicht zu verstehen.
Wenn einem schmeckt, dann ist es ein guter Wein und wenn einem nicht schmeckt,
dann ist es ein schlechter.
Na?
Der ist aber wirklich gut.
Sehen Sie, Sie verstehen doch etwas vom Wein.
Wenn alles so leicht zu verstehen wäre.
Na nun, neue Sorgen.
Ihre großzügige Unterstützungsaktion hat leider nicht sehr viel genützt.
Na hören Sie, die Linnwirtin ist doch der schönste Gast aus der Woche.
Ja, aber was nützt einem der schönste Gast auf der Welt,
wenn man keine Gäste hat?
Man müsste irgendwas finden, was die Leute nach Arnstein lockt.
Wenn Sie einmal da sind, dann kriegen wir sie auch in die Linnwirtin.
Dann genügend ein paar lustige, bunte Schilder.
Ja, aber wie kommen die Leute nach Arnstein?
Ja, es müsste etwas Originelles sein.
Also, Festspiele und Sportfeste, das ist abgeklappert.
Das wird eben nicht so leicht zu finden.
Wir müssen etwas finden.
Übrigens, wie wäre es,
wenn ich Ihnen für die Linden den Ansteiner Schlossberg zum Auschank überlasse?
Das wäre himmlisch.
Also, abgemacht.
Warum tun Sie das alles eigentlich?
Ja, wissen Sie, mit den Menschen da ist es genauso wie mit dem Wein.
Nein, wenn mir jemand gefällt, dann ...
Dann?
Dann mag ich ihn nehmen.
Ich weiß nicht, ob das gut ausgehen wird.
Der gnädige Herr ist bestimmt nicht damit einverstanden,
dass seine schönen Möbel in Wirtshaus stehen.
Das geht bestimmt nicht gut aus.
Natürlich geht das gut aus, geht immer alles gut aus.
In deinen Romanbicheln, aber im Leben nicht.
Geh jetzt gerade, wo es so spannend ist.
Der junge, reiche Kraft riecht zum ersten Mal das arme Mädchen.
Bist du in das?
Höchstwahrscheinlich, der reiche junge Kraft.
Hallo.
Verzeihen Sie bitte aber, das Betreten des Schlosses ist verboten.
Ich weiß, Europa ist immer alles verboten, aber nicht für mich.
Haben Sie vielleicht eine Ausnahme?
Oh ja, ich bin ...
oh, wie sagt man.
Der Besitzer von diesem Schloss ist mein Onkel.
Wer sind denn die Herren?
Der Neffe.
Was für ein Neffe.
Ist der Neffe vom Onkel?
Ich meine, vom gnädigen Herr.
Ich habe ja gleich gewusst, dass es nicht gut ausgehen wird.
Was ist denn das für ein Wagen?
Hallo, Sie sind bestimmt Mr.
Edder.
Ja, bitte.
Eine schöne Gruß von meinem ...
oh, wie sagt man.
Neffe.
Oh, faus.
Onkel, ich bin Jimmy Stone.
How do you do?
How do you do?
Und Sie sind Mrs.
Edder.
Nein, nein.
Oh, ich werde geparten.
Was ist passiert?
Immer wenn ich sage, meine Namen machen alles so.
Mr.
Stone.
Oh, Jimmy, das genügt.
Wir fallen bestimmt nicht beschwerlich.
durch Europa.
Ich habe versprochen meine, oh oh, wie sagt man, Onkel?
Sie lernt es ja schon.
Also Onkel Mike hat gesagt, Jimmy, ich will,
dass du besuchst meine Schloss in der Wachau.
Ich habe es versprochen und hier bin ich.
Für wie lange?
Oh, wir nachten über zwei oder einen Tag.
Da wird es vielleicht angenehmer für sie sein, in einem Gasthof zu wohnen.
Ich könnte Ihnen die Lindenwirtin empfehlen.
Da haben Sie mehr Komfort als hier und...
Oh, nein, wir haben zu viel Komfort in Amerika.
Deshalb sind wir gekommen nach Europa, um endlich zu haben keinen.
Jimmy, ich glaube, ich muss Ihnen eine Erklärung ab...
Hey Jimmy!
Das ist sehr sonderbar.
Was ist hier eigentlich los?
Was ist denn?
Im ganzen Haus ist kein Stuhl, kein Schlangen, kein Tischen, kein Bett.
Oh, das ist allerdings zu wenig Komfort.
Jimmy, ich muss Ihnen etwas erklären.
Ich habe die Möbel aus dem Hause gegeben, weil...
weil...
Weil?
Weil wir große Vorbereitungen treffen müssen und da,
da wollte ich die kostbaren Sachen nicht gefährden.
Vorbereitungen?
für was?
Schauen Sie einmal dorthin.
Fällt Ihnen nichts auf?
Schloss Arnstein wurde vor genau 500 Jahren erbaut.
Wir freien dieses Jahr das 500 -Jubiläum von Schloss Arnstein.
Und das, meine Herren,
wäre der gegebenen Anlass ein großes Fest zu veranstalten.
Und ich bin überzeugt davon, dass es uns damit gelingen wird,
das Interesse des Publikums für Arnstein zu weg.
Glauben Sie, dass die Linnenwirtin dann Ihnen gehören wird?
Bitte.
Verzeiht sich.
Ich habe kein Wort davon gesagt.
Aber nicht eine Sekunde habe ich ans Holt was gedacht.
Entschuldigen Sie.
Dieser Gedanke war sehr hässlich von mir.
Das kann man wohl sagen.
Und gerade von Ihnen.
Frau Len...
Lorenz.
Lorenz.
Nicht wohl hätte ich das nicht...
doch wusse doch.
Wissen, dass ich nicht...
Ich habe kein Unholt.
Das ist ein Antrag wegen der 500 -Jahr -Feier angenommen.
Nein, nicht wegen, aber es wird ein ganz veregneter Sommer werden.
Das kann nicht so.
Gut, also da können wir gleich ein paar praktische Fragen erörtern.
Zum Beispiel, was die Propaganda betrifft.
Propaganda?
Wir brauchen Propaganda.
Aber wir brauchen sie doch, Herr Scherzel.
Wir müssen sogar eine besonders starke Reklame machen.
Bitte, vor der Lorenz -Vase liebenswürdig einen Entwurf des Plakates zu machen.
Verbringen Sie Ihren Urlaub in Arnstein.
Höhepunkt der Festwochen.
500 -Jahr -Feier von Schloss Arnstein, ne?
Schön, schön, das Text schweigt man nicht.
Das hier ist der Lindenwirt, oder?
Geht das hier zur Lindenwirtin?
Ist das noch weiss?
Kriegt man noch Zimmer dort?
Das weiß ich ja nicht, das weiß ich ja nicht.
Bei der Lindenwirtin noch ein Bezimmer?
Das kann ich ja nicht sagen, das bin ich überfragt.
Das war, dass bei der Lindenwirtin die besten Erbarkennung gibt.
Das sind's auch nicht schlechter.
Jeder kommt zu mir, ich weiß nicht, was die Leute wollen.
Jeder fragt mich.
Schau's euch an.
Das ist doch jetzt der Lindenwirtin.
Kiran, was sagst du?
Hast du dir gedacht, dass die Leute schon gekommen wären?
Ja, was?
Die Propaganda, was sagst du?
Der dünne Gehäste lädt den Sarnissen,
die 500 Euro für den Ding drei Wochen statt.
Und wir haben ja nicht gesagt, dass schon heute stattfindet.
Also, ding, dummer die Leute, leid.
Warum?
Weil's noss wird.
Was?
Weil's rüber wird.
Na, was sagst du?
Ja, haben Sie denn Kartoffelpuffer?
Bedauere, aber bei der Lindenwirtin werden nur Hühner serviert.
Nur Hühner?
Ihr habt Nerven hierzulande, wenn ich nur vegetarier bin.
Dann empfehle ich Ihnen eine Traubenkur.
Was?
Ich soll nur Weintrauben essen?
Was redet denn vom Essen?
Unsere Traubenkur wird getrunken.
Da.
Ahrensteiner Schlossberg.
Ah, schön.
Da wollen wir's mal mit der Traubenkur.
Ja, versuch.
Ja, ich hole Ihnen den Glas, ja?
Verzeihen Sie bitte, wo ist die Lindenwirtin?
Zu welchem Zweck und Ende junger Freund?
Ich möchte ein Bild von ihr machen.
Das hab ich mir gleich gemacht.
Pravirtin, der schönste Gastoffier.
Mein Kompliment.
Darf ich bitten?
Besten Dank, Pravirtin.
Hi.
Marian, Josef.
Wie gefällt Ihnen?
Ich hab mich verkleidet aus Eingeworne,
damit ich echt werke in diesem Leben ist.
Sie sehen mich echt so aus wie ein echter Donaukörper.
Ich glaube, Sie machen sich über mich fröhlich.
Lustig.
Sehen Sie.
Mein Deutsch macht und macht keine Fortschreitung.
Das ist falsch, dass Sie so wenig mit mir sprechen.
Jetzt habe ich leider keine Zeit.
Ich muss im Espresso bedienen.
Oh, wenn Sie keine Zeit haben, dann geben Sie mir Rush.
Geben?
Soll ich Ihnen denn geben?
Well, ich weiß nicht, wie man das ausspricht.
Ich will Sie nur zeigen.
So haben wir nicht gewettet.
Oh, gar nichts wetten.
Ich meine diesen.
Ach so, das meinen Sie.
Ja, da halten Sie doch einmal das Tablett.
Ja.
Und jetzt?
Und jetzt?
Auf wiedersehen.
Ja, so.
Ja, so.
Münzenbrunnen zur Lindenwirtin?
Ach, was soll sie mal ignischen?
Was bedeutet denn das?
Wenn Sie eine Münze in den Brunnen werfen und sich dabei etwas wünschen,
dann geht es in Erfüllung.
Das ist mir schon unsicher.
Erhalte ich mich lieber an meine Traubenkuh.
Das war's reales.
Guten Abend.
Guten Abend.
Sind Sie zufrieden?
Sehr.
Immer einen Fehler hat dieses Espresso.
Und zwar?
Es fehlt eine Musikbox.
Oh, eine Musikbox.
Just a moment.
Hey Jack!
Meine Trompete, die Gitarren, du.
Komm runter.
Okay, Jimmy.
Unsere Einrichtung ist nämlich noch nicht fertig.
Wollen wir's dir?
Werfen Sie ein.
Was?
Oh, werfen Sie eine Münze ein.
Ich bin die erste, lehme die Musikbox.
Und wo stellt man ein?
Oh, Sie brauchen nur die gewünschte Platte zu nennen.
Ach so, also dann an den Kalipser.
Okay, alles klar.
Oh, hi Jack.
Hey Jack.
Oh, Rosal, nehmen Sie mir bitte eine Tablette.
Oh, ein special Kalipser.
Okay.
Thanks.
One, two.
Ai, ai, ai, in Bolivien singen sie Kalipso Ai, ai, ai,
in Bolivien spät und früh Kalipso Um 6 Uhr Kalipso,
um 7 Uhr Kalipso Um 8 Uhr Kalipso, um 9 Uhr Kalipso Um 10 Uhr Kalipso,
um 11 Uhr Kalipso Um 12 Uhr Kalipso, um 1 Uhr Kalipso Um 1 Uhr Kalipso,
um 2 Uhr Kalipso Um 2 Uhr Kalipso, um 3 Uhr Kalipso Immer Kalipso,
immer Kalipso, immer Kalipso No,
ai, ai, ai, in Bolivien tanzen sie Kalipso Ai, ai, ai,
in Bolivien spät und früh Kalipso Kalipso, Kalipso, Kalipso,
Kalipso Immer Kalipso, immer Kalipso,
immer Kalipso No No No No No No No No No No No No No No No No No No Wenn das so
weitergeht,
dann brauchen wir uns vor dem Herbst überhaupt keine Sorgen mehr zu machen.
Seit du bei mir bist,
mach ich mir wegen der Rückzahlung auch gar keine Gedanken mehr.
Als ob du nicht immer fleißig mitgeholfen hättest.
Werden wir denn?
Ja, die ist hier.
Für dich Helga.
Für mich?
Ja, aus Wien.
Aus Wien?
Ach bitte, lass mich einen Moment erleiden.
Helga Lorenz, das hätte ich mir denken können.
Ich habe dich gebeten, mir nicht immer nachzuspionieren.
Ja, ich bin aus Wien verschwunden und ich möchte auch verschwunden bleiben.
Bitte respektiere wenigstens diesen Wunsch von mir.
Entschuldigung, ich muss mit dir sprechen.
Nein, es hat keinen Sinn.
Ich muss mit dir sprechen.
Nein, ich habe dir nichts mehr zu sagen.
Lebe wohl.
So, da ist das nächste Flaschen.
Ich weiß nicht, was ich an ihnen mehr bewundern soll.
Ihren Wein, ihre Bockhändel oder ihre Düchtigkeit.
Es ist meichlos.
Wobei alles nach Adam Riese einmal ein Ende haben muss,
so machen wir jetzt hier für heute Abend Schluss.
Das hört das rein zu sich.
Was heißt hier Schluss, Mensch?
Ich kann doch meine Traugenkuh nicht so plötzlich unterbrechen.
Das hat mir der Arzt streng verboten.
Sie können ja morgen weitermachen bei der Eröffnung des neuen Schwimmbades.
Ich verstehe mein Schwimmbad.
Wie wäre es, wenn Sie dort Ihre Traugenkuh fortsetzen?
Wasser, Innenwein, Kocher.
Also, meine verehrten Kuhgäste, wir wünschen noch eine recht schöne gute Nacht.
Und zwar mit unserem Hauslied, dem Lied von der Linken, Lirtin.
Wunderbar!
Die Linken wir trinken vom Donaustrand, vom Donaustrand, vom Donaustrand.
Die ist im ganzen Wachauerland die schönste, die ich fahre.
Wo ich auch war, wo ich auch bin, es sieht zu ihr mich immerhin.
Wenn voller Tracht still übernacht, in der Wachau die Linken blühen.
Die Linken wir trinken vom Donaustrand, vom Donaustrand, ja vom Donaustrand.
Die ist im ganzen Wachauerland als 13.
Wirktin bekannt.
Bei ihr gibt es nicht nur den besten Wein, so hell und rein wie Sonnenschein.
Sie schenkt ihn auch selbst in dein Glas hinein.
Drum kehrt jeder gerne hier ein.
Die Linken wirktin vom Donaustrand, vom Donaustrand, ja vom Donaustrand.
Der wird den Bekannt, der wird kannt.
Guten Abend.
Guten Abend.
Haben Sie Ärger gehabt?
Ach, das ist schon wieder vorbei.
Haben Sie Lust, warum wir an die Frischluft gehen?
Schrecklich gern.
Was magst du jetzt?
Ich muss noch ein paar Gäste abkassieren.
Und dann?
Ich weiß nicht.
Am Teich?
Ja.
Das habe ich mir gedacht.
Kommst du halt spät nach Hause, was?
Höchstwahrscheinlich.
Wo schlafen wir denn heute?
Unten im neuen Bad, in der Einzerkabine.
Sie fahren wunderbar.
Sehr schwer dieses deutsche Sprache.
Wieso?
Sie fahren wunderbar.
Warum sagt man sie, wenn man meint, du?
Das meine ich ja gar nicht.
Ich sehe schon, ich muss viel besser lernen an dieses Deutsch,
damit ich genau verstehe, was du meinst.
Sie meinst.
Sehr schwer.
Sie müssen halt mehr lesen.
Gut lesen wir.
Nicht jetzt im Auto?
Warum nicht?
Dein amerikanischer Student lernt wann und wo er kann.
Was wollen wir lesen?
Ich hab nur das bei mir.
Oh, großartig.
Der Graf und das junge Mädchen fahren in seinem Auto.
Der Wind soll so gläser in ihrem Haar.
Oh, das ist aber sehr schön.
Nicht wahr?
Meine Mutter schimpft immer drüber, aber ich bin draufgekommen,
dass sie es einem nicht selber wirst.
Hab ich bis jetzt richtig gelesen?
Bis jetzt ja.
In ihrem Haar.
Plötzlich beugt sich der Graf zu dem jungen Mädchen und wie heißt das nächste?
Und grüßt sie.
Oh, dann hab ich ja richtig gelesen.
Blöde Hupperei, mitten in der Nacht.
Ach, das schau hier.
Eine Bombe mit Zeitzünder.
Das schaut dem Herrn Scherzel eng.
Sie glauben an solche Dinge?
Seit kurzer Zeit schon.
Seit wann?
Seit, äh, seit dem Regenbogen.
Seit diesem leicht erklärbaren physikalischen Effekt?
Ja.
Ich muss ihn nämlich gestehen.
Ich habe mir damals doch etwas gewünscht.
Und?
Ist das in Erfüllung gegangen?
Ich glaube ja.
Und sofort war mir alles klar, was dieser deufische Scherzl im Schild geführt.
Naja, die Rauchbombe explodiert, mitten im schönsten Bader,
betrieb die Leute auf einer Bombe und das Bad kommt im Forum.
Eine Bombengemeinheit.
Na, was ist, Opa?
Gefällt dir denn unser Bad, nicht?
Nee, nicht mal eine Brause haben sie hier.
Ohne Brause ist ein Bad kein Bad.
Aber mit der Zeit bekommen wir schon noch Brause.
Das geht alles nicht so schnell.
Nein, nein, nein, nein.
Entweder Brause oder ich verzichte.
Auf welche Zeit war denn die Uhr gestellt?
Auf elf.
Na, wir haben ja bald was erlebt.
Herr Scherzl, wer für den Ralf ist?
Jetzt geht's gegen die Bomben los.
Was ist das, was für Bomben?
Nein, im Strandbord von der Frau Reiter.
Bist du am Kopf gefreut?
Hast du einen Sonnensticher?
Da was drunken?
Aber am Bomben habe ich gekriegt.
Im Strandbord.
Ja, aber warum denn?
Und kommt der Schwing?
Niemand hieracht.
Da geht da kein Mensch mehr hinein.
Da bist du ganz von Gott verlassen.
Ich kann mir so etwas machen.
Das ist eine niederträchtige Gemeinheit.
Aber ich habe ja doch nur eine Freiheit machen wollen.
Aber Reiter, den Sohn, der Freit macht.
Das heißt, du hast eine Freit machen.
Rennst du den Hirn, die Bomben?
Aber das geht doch nicht mehr mehr.
Warum nicht?
Die geht doch gleich los.
Wann denn?
Um Elfe.
Da machen wir mal so gut auf die Polit.
Rennst du den Spritz noch?
Hosen.
Nein, nein.
In meine Wohnung gehe ich am Gleiterstock hin.
Mein Bein, mein Hackchen unterhöhben.
Dumm ich dich.
Hallo.
Hallo.
In Waffenruch, wie man mit?
In Waffenruch.
Ja.
Und die weißen Handschuhe brauchen dich.
Gesterns ne, mein Gott, ne?
Jetzt gehts los, komm!
An die Puppe, an die Sprech!
Alles auf mein Kommando!
Guten Morgen, Scherzen!
Jetzt haben wir keine Zeit für Begrüßung.
Und jetzt bin ich da zum Lütschen.
Jetzt bringt er doch Hoden!
Hoden?
Hoden im Bad!
Wie?
Wir haben aber gar nichts gemerkt.
Na, hören Sie, spielen Sie nicht bis brandet?
Oder geht vielleicht da weg, ne?
Ja, meinetwegen ist weg, ne?
Geht nicht weg?
Warum?
Ja, das heißt, innen!
Die Puppe ist frisch!
Die Puppe!
Da haben Sie jetzt Ihre Frau sein!
Acht, Acht, Acht!
Geht's her?
Geht's her?
Du hast jetzt der Hüllmaschinen!
Was hast du als Hüllmaschinen?
Bist du eigentlich nicht losgegangen?
Du hast das!
Rechtschichtern!
Rechtschichtern!
Ich begreife das nicht.
Missletztun hätte doch schon längst auf meinen Brief antworten müssen.
Und du kannst es fest auf dem Schluss natürlich nicht ohne seine Einwilligung
veranstaltet?
Na ja, zerbricht immer nicht die Kopftie.
Nachricht kann ja noch kommen.
Und, wenn nicht?
Ja, dann müssen wir eine andere Lösung finden.
Im schlimmsten Fall haben wir das nicht.
Das ist ein falles Meister mich raus.
Das keine doch nicht.
Kannst ja nicht werden.
Und wann sehen wir uns?
Ja, heute muss ich den ganzen Tag am Schloss arbeiten,
damit wir morgen rechtzeitig fertig werden.
Dann sehe ich dich also gar nicht.
Ja, heute Abend um elf, beim Inzenbrunnen.
Dank Sie.
Kennen Sie den Herrn, der da eben wegfährt?
Das ist der Herr Schluss, Verbruder.
Oh, danke schön.
Was ist denn?
Da kenn ich auch.
Ich hab dich gebeten, nicht hierherzukommen.
Dafür scheinst du ganz besondere Gründe zu haben.
Meine Gründe sind dir bekannt.
Ja, du hast sie mir geschrieben.
Aber ich glaube dir nicht.
Bitte spiele mir kein Theater vor.
Du wirst dich über diesen unersetzlichen Verlust sehr rasch trösten.
Helga, ich schwöre dir.
Was schwörst du mir?
Das ist doch dummes Geräde.
Ich hätte dich... betrogen.
Ich hasse dieses Wort.
Das ist doch alles ganz anders.
Das hat mit dir überhaupt nichts zu tun.
Hallo?
Linda Wirtin?
Ja?
Ja, die Reservierung ist in Ordnung.
Auf Wiedersehen.
Mach's dich sehr gut, als Wirtin.
Das freut mich, dass du das findest.
Ich habe nämlich die Absicht hier zu bleiben.
Bist du verrückt?
Bei deiner Begabung?
Auf deine Überredungskünste fall ich nicht mehr herein.
Ich kann dir beweisen, wie viel ich von dir halte.
Ich habe gestern eine Berufung an die Universität von Ankara bekommen.
Ich möchte, dass du als meine Assistentin mitgehst.
Das hätte ich vielleicht getan, wenn ich nicht genau wüsste,
dass du Assistentin sagst, Freundin meinst und mich immer wieder betrügst.
Aber ich schwöre dir.
Für morgen müssen bitte dreise Kühne mehr bestellt werden.
Geht in Ordnung, Marie.
Der kann man auch nicht ernsthaft reden.
Hier nicht und woanders auch nicht.
Du hast eine fixe Idee.
Wie hat der jemand in den Kopf gesetzt?
Niemand hat mir etwas in den Kopf gesetzt.
Aber wir müssen doch einmal drüber sprechen.
Du erst dich.
Ich muss das ganz bestimmt nicht.
Na nun, Kati, was ist denn los?
Sie machen ja Gesicht wie sie im Tage Regenwetter.
Ich mache mir Sorgen wegen der Rose.
Aber ich bitte, sie ist ein sehr vernünftiges Mädel.
Die weiß ganz genau, was sie will.
Da bin ich nicht sicher.
Sie hat keine Ahnung vom Leben.
Sie glaubt, alles geht so zu wie in ihren Romantbüchern.
Ich weiß nicht, Kati, ob das Leben nicht manchmal romantischer ist,
als man in den Büchern liest.
Vielleicht haben Sie recht.
Aber so ein richtiger Trost ist das eigentlich auch nicht.
Okay, Kati.
Du bist es.
Ah, wer macht denn sonst dieses auf dich?
Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht heraufkommen sollst,
wenn die Mutter dich sieht.
Komisch, das ist das einzige Gleiche in Europa und in Amerika.
Die Mütter dürfen es nicht sehen.
Aha!
Du hast also in Amerika auch Mütter, die etwas nicht sehen dürfen.
Was kochst du denn Gutes?
Kochen.
Siehst du das Kofferkopf?
Schütze abgrillt.
Ach du rührend, weil die Mutter kommt.
Muss ich ganz schnell verstecken.
Aber wo, wo?
Komm hier schnell hin, schreck.
Schreck, komm erst wieder raus, bis ich aufmache.
Was ist denn, Mutter?
Da brennt doch was.
Ich rieche nichts.
Oh, sorry.
Stellen Sie das hier hin.
Verzerrung, Sie wollen wahrscheinlich zum Schloss,
aber Sie können jetzt hier nicht durchgehen.
Der wird gerade ein Feuerwerk installiert.
Schade, ich wollte Sie trotzdem bitten.
Mein Name ist Fertmänger.
Etter?
Professor Hirtminger aus Wien?
Ja, ich interessiere mich schon lange für diesen Bau.
Ich bin noch nie dazugekommen, das Schloss zu besichtigen.
Im Augenblick bin ich zufällig hier.
Ich besuche einer meiner Schülerinnen.
Vollein Lorenz?
Sie kennen Sie?
Sogar gut, ich möchte sagen.
Sehr gut.
Oh, das ist ausgezeichnet.
Da könnten Sie mir einen großen Gefallen tun.
Sehr wahrscheinlich gern, bitte.
Denn Sie, Helga, wie meine Freundin Lorenz, ist sehr begabt,
ist meine beste Schülerin.
Sie hat nur einen Fehler, sie neigt zu unüberlegten Handlungen.
Sie verstehen, was ich meine.
Eigentlich nicht.
Nein, man muss sich leider deutlich erwählen.
Helga ist im Stande aus einer Laune heraus, ihre Karriere aufs Spiel zu setzen.
Wenn sie sich einbildet, deinem Mann zu lieben, dann ist sie sofort bereit,
ihren Beruf in der Begabung zu opfern.
Und was kann ich dabei tun?
Tja, ich habe das Gefühl, dass wieder so etwas mit dir passiert ist.
Sie soll als meine Assistentin mit mir nach Ankara gehen.
Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, was das für Helga bedeutet.
Sehr verständlich.
Und nun bildet sie sich ein, sie muss in diesem kleinen Kafterwirtin spielen.
Kann nur annehmen, dass wieder so eine Männergeschichte dahinter steckt.
Was kann ich tun?
Sie sagen, dass Sie sie sehr gut kennen.
Machen Sie doch bitte Ihren Einfluss geltend,
dass Sie sich diese einmalige Chance, nicht wegen einer Dummheit,
dass Sie morgen schon bereut und gehen lassen.
Sehr verständlich.
Ich danke Ihnen.
Es ist für diese Unterhaltung nicht von Belang,
dass Frau Lorenz auch noch mit mir verluppt ist.
Das haben Sie sich hier lediglich um Ihre berufliche Karriere.
Auf Wiedersehen.
Ich danke Ihnen.
Warte ein Moment.
Es ist ein Insider.
Рошо, тимутък, хом!
ТЕЛЕФОНИКА Така, това бето е енеличен.
Бравсто ме ще е рисо?
Ама, кин.
Ту ти сега така, както бе сега сега сега сега сега сега.
Добавя се, както бе сега сега сега сега.
Aber darüber zerbrichte doch nicht den Kopf.
Ich gehe noch ein bisschen spazieren.
Ja, aber du nimm deinen Tuch mit.
Es ist sehr kühl draußen, mein Kind.
Ja.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Georg.
Ja.
Ich habe dir doch deutlich genug gesagt.
Hast du gesagt, das interessiert mich nicht mehr, das weiß ich ja.
Es interessiert mich nur, wann du endlich wieder zur Vernunft kommen wirst.
Bitte geh jetzt.
Was?
Ich bitte dich zu gehen.
Glaubst du nicht, dass ich mich von dir so einfach hinauswerfen lasse?
Hörst du?
Lass mich.
Du bist verrückt geworden.
Du kannst doch diese Chance nicht einfach ausschlagen.
Nimm doch endlich Vernunft an.
Wenn du nicht sofort gehst, dann ...
Oh, ich habe nicht gewusst, dass du Besuch hast, wenn ich stöhr.
Aber nein, Therese.
Herr Professor Herdminger wollte sich gerade verabschieden.
Dann sind Sie also entschlossen, das Angebot nicht anzunehmen.
Ich bin fest entschlossen.
Wie Sie meinen, falls Sie es sich doch noch anders überlegen sollten,
erreichen Sie mich jederzeit über meine Wiener Adresse.
Guten Abend, meine Damen.
Therese.
Du brauchst mir gar nichts zu sagen, mein Kind.
Komm, nimm dir das Tuch um.
Es ist kühl draußen.
Copyright WDR 2021 Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
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oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,
Hallo, Fried!
Ich habe dich so gesucht.
Ich weiß, dass das Betreten des Privatbesitzes verboten ist.
Aber heute machen Sie doch eine Ausnahme, nicht?
Wenn etwas verboten ist, dann soll man keine Ausnahme machen.
Nie.
Nicht einmal für einen Tag.
Was meinst du denn damit?
Dann wüsste man auch bei einem Menschen, dass er Privatbesitz ist.
Und dass man sich von dem Fernzuhalten hat.
Ich verstehe dich nicht.
Dann würde sich damit viel ersparen.
Ich weiß, ich bin gestern abends im Münzenbrunnen gekommen.
Du warst schon weg.
Oder habe ich die Verabredung missverstanden?
Wenn hier jemand etwas missverstanden hat, dann bin ich es gewesen.
Ich bitte mit Schuld auch.
Aber ich verstehe nicht.
Ich möchte deiner Karriere nicht im Wege stehen.
Schau.
Du kannst das viel besser.
Warum?
Warum?
Ich geh''n jetzt.
Aber mein Gott so was habe ich noch nicht gesehen.
Indem man ihn aus dem Die Bürger von Argenstein!
Zu welchem Behuf?
Behofe ich aber jetzt hin.
Zu welchem Behuf?
Ja, ja, Herze, bitte nicht derisch.
Weil wir den Schluss zum Fünfhundertsten gekürzt gratulieren wollen.
Dann seid willkommen!
Dann müsst ihr uns aufmachen.
Hier seht ihr das Mitteilter, wo es am mittelsen ist.
Dieses hier ist das selts des Kaisers Barbarossa.
Auf dem Punktbettel sehen sie bei näherem Zusehen hin und wieder eines seiner
rötlichen Barcares.
Diesen Halbmond erobert der Kuni Bert der Vorreinige im Kampf gegen eine
türkische Untermacht.
Was heißt die Untermacht?
Sie meinen wohl Übermacht.
Nein!
Übermacht werden mehr gewesen als er.
Es waren aber weniger, also Untermachter.
Der Heibmond, meine Damen und Herren, ist früher mal ein Vollmond gewesen,
aber der Zahn der Zeit hat ihn bereits zur Hälfte benagt.
Und jetzt, Herr Herr Dampern,
sehen Sie den berühmtesten Feuerschlug einer Zeit.
Kaiser Karten, noch größere, hat ihn seinerzeit als Feuerzeug benitzt.
Gestattet, Herr Scherzo.
Und jetzt, meine Damen und Herren, zeige ich Ihnen eine Kuriosität,
die Ihresgleichen sucht.
Die transportable Folterkammer.
Sie wurde auf allen Kriegszügen mitgeführt,
damit die Übeltäter sofort an Ort und Stelle bestraft werden konnten.
Ich bin ausgehendiert.
Bitte lieben Sie doch keinen Grund zur Aufregung.
Na, wenn das keinen Grund zur Aufregung ist,
einem armen Mädel den Kopf verdrehen und auch wegfahren.
Sure.
Stimmt genau.
Was?
Du musst sagen, dass du nicht allein wegfährst.
Natürlich nicht.
Ich werde dich doch nicht hier zurücklassen, meine...
wie sagt man?
Frau.
Richtig.
Was?
Ihr wollt's heiraten?
Siehst, Mutter, so was gibt's im Leben auch, nicht nur in meinen Romanbücheln.
Ja, aber was wird denn da Mr.
Storcher zu sagen?
Wollen Sie das unbedingt wissen?
Ja.
Gut, dann werde ich fragen, wenn ich zu viele Treffen sollte, meine Ahnung.
Ankel.
Stimmt.
Es scheint niemand hier zu sein, Mr.
Stone.
Hey, nachtig.
Ach bitte, entschuldigen Sie einen Augenblick.
Der Gasthof ist besetzt.
Schade, ich finde ihn besonders erfacht eingerichtet.
Die Wirtin ist leider nicht hier...
So.
Solche Wase habe ich auch einmal gehabt.
Ich kann den Hausdiener bitten, dass er sie herumführt,
wenn sie sich für Antiquitäten interessieren.
Set.
Ich interessiere mich sehr und nicht nur für Antiquität.
Was meinen Sie damit?
Es würde mich zum Beispiel interessieren, warum Sie mich angeschwindelt haben.
Wieso?
Sie sagten, die Linenwirt ist nicht hier.
Nein.
Da sieht Ihnen dieses Bild aber verdammt ähnlich.
Wie kommt denn mein Bild in eine Illustrierte?
Das Bild beruht auf einem Irrtuch.
Schade.
Ich hätte es sehr gern gehabt, wenn Sie die Linenwirt gewesen wären.
Und ich meine...
Jesus!
Da ist der Stohne!
Da ist der Stohne!
Da ist der Stohne!
Sie sind...
Der Besitzer Ihrer Einrichtung.
Oder sollte mein Verwalter sie Ihnen geschenkt haben?
Sie dürfen Herrn Etter keinen Vorwurf machen.
Vorwurf?
Ich habe das Gefühl, dass ich den Mann entlassen muss.
Das wäre ungerecht.
Er ist dir gar nicht schuld daran.
Wenn Sie jemanden verantwortlich machen wollen, dann mich.
Also...
Haben Sie die Sachen aus dem Schloss gestohlen?
Nein, ich habe Ihnen dazu überredet.
Das Ganze war eine Notlösung.
Ich bin auch gerne bereit, Ihnen den ganzen Betrag dafür zu bezahlen.
Oder wenn Sie die Sachen nicht mehr wollen,
dann werde ich Ihnen neue beschaffen.
Mindestens ebenso schöne.
Schade.
Wie bitte?
Dass ich den Sommer übernicht hier war und nicht um 30 Jahre jünger bin.
Es wäre mein Vergnügen gewesen, mich von Ihnen überreden zu lassen.
Vielleicht hat es mir Freude gemacht, Ihnen die Sachen zu schenken.
Das ist sehr liebenswürdig, aber...
Ich weiß, ich weiß.
Ihnen liegt viel mehr daran, dass ich meinen Verwalter nicht entlasse.
Danke.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Ich weiß, dass wir das eigentlich aus Dir zum Verdammeln haben.
Auf nicht mir!
Oh ja!
Wenn Du die Linke nicht erbt, dann sehen wir heute nicht hier.
Und dann wäre Anstein ja genauso unbekannt wie vorher.
Und dann hat der Kilian nicht vor Wut zu springen gehen.
Das hast Du ja so umgedrückt.
Und wir haben da noch kein Wurt gereizt.
Serva, Kilian.
Serva.
Du, Kilian.
Kilian, ich habe da was für Dich.
Ich habe zwar einen feierlichen Moment aufwarten wollen,
Das ist die erste Rate von meiner Rückzahlung an dich.
Ich hab nämlich von der Bank einen Kredit.
Ja, ich hab ja nichts verlangt.
Das nehm ich nicht.
Warum denn?
Das nehm ich nicht.
Warum?
Weil ich nicht da bin.
Das ist nicht, wenn wir da noch für den Leib wieder sagen lassen,
dass ich eine Woche hab.
Ich hab das im Herbst.
Im Herbst, das ist zur Zwei.
Schön, bitte, gib mir das heute im Herbst.
Das weiß ich nicht, ob ich es im Herbst nehm.
Was willst denn du eigentlich?
Heute ist gut.
Heute?
Das kann ich doch nicht tun.
Und das will ich auch nicht tun.
Nein, das will ich ja überhaupt nicht.
Nein, das schenkt das ja nicht.
So lange bis es verlangt?
Na, moin.
Vielleicht.
Was haben wir denn für sein ganzes Leben?
Das ist ja oder so, so sind wir alt geworden, oder zwei.
Du hast ein Doktor gekriegt,
und ich bin mit meinem ganzen Leben lang reingewiesen.
Ein Herz, das einsam ist und so allein,
das braucht ein zweites Herz zum Glücklichsein.
Drone, wenn du einsam bist, denk dir, wie ich, ein Herz, das einsam ist.
Warte, kracht ich.
Kannst du dich erinnern?
Das hast du mir aber höchst geworden, mit nasser Augen.
Ja, ja.
Ja, dabei hast du mich doch doof sagen können, mein Lieber.
Du wirst doch nicht jetzt, doch immer einversichert sein.
Ja, gar.
Aber eine Gemeinheit, was?
Eine Gemeinheit.
Dass du das überhaupt so gemerkt hast, was?
Was, der für ein Gedächtnis oder ein Wunder war?
Das Gedächtnis hast du, ja.
Kannst du ganzes?
Kannst du ganzes?
Okay.
Mitten unter hunderttausend Menschen.
Kannst du einsam und verlassen sein?
Denn wie du die Tür von deinen Herzen zumachst,
kann kein anderer zu dir hinein.
Darum willst du nicht ganz verlassen bleiben, macht die Tür auf.
So weit es geht.
Lass den Solltschand, lass die Liebe ein.
Ich ist zu spät.
Ein Herz, das einsam ist.
Ein Solltschand, das braucht ein zweites Herz zum glücklichsten.
Darum, wenn du einsam bist, denk hier wieder.
Ein Herz, das einsam ist.
Warte auf dich.
Das ist unser ganzes Leben lang.
Immer bei uns, das muss doch auch ein End haben.
Wir sind wieder gut, ja?
Aber heiraten tut ich nicht.
Nein, schau, ich denke ja selber nicht dran.
Auch Kameradschaftlich nicht.
Auch nicht, nein.
Und im Herbst sonst.
Herr Verwalter!
Herr Verwalter!
Herr Verwalter!
Herr Verwalter!
Herr Verwalter!
Was ist das?
Der Mr. Stohne ist da.
Was?
Der Mr.
Stohne.
Guten Abend, Herr Etter.
Ich bin glücklich, gerade noch zurechtgekommen zu sein.
Mr.
Stohne.
Man hat sogar eine diplomatische Dienstreise.
Auch etwas Gutes.
Ich freue mich jedenfalls,
die Damen und Herren als meine Gäste begrüßen zu dürfen.
1, 2!
Mr. Stohne, ich bin Ihnen doch eine Erklärung schon.
Nein!
Diese Erklärung hat mir bereits geliehen.
Dann wird dann abgegeben.
Ich meine, die falsche niemanden.
Hä?
Ja, ganz recht.
Ich benahe dir sie.
Warum?
Ich würde auch gerne einmal so verteidigt werden, wie man sie verteidigt hat.
Herrger, ich meine, Frau Lenn Lorenz hat mich verteidigt.
Man sieht mich für mich erpresst.
Ich wäre mir wie ein Unmensch vorgekommen,
wenn ich ihr nicht versprochen hätte, sie nicht zu entlassen.
Die kenne ich mir lieber, wenn sie sich immer in den Kopf sitzt.
Dafür zu spüchern.
Was hat sie von Ihnen verlangt?
Das verstehe ich nicht.
Ja, aber den hat sie doch am gleichen Abend hinausgeschwissen,
dass es nur so gekracht hat.
hinausgeschwissen?
Ja, wo ist sie denn?
Ich glaube, sie ist abgereist.
Abgereist?
Ich habe sie mit einem Köffchen weggehen sehen.
Mit einem...
Entschuldigung.
Hier.
Hilger!
Hilger..
willst du..
willst du etwa nach Vien fahren?
Nein, ich wollte nur weg von hier.
Das geht nicht.
Warum?
Weil ich dich ganz einfach nicht mehr weglasse.
Und so endet alles im Guten.
Sogar der Kielian.
Da schau her wie nett er sein kann.
Sogar der Kielian hat einen dauerhaften Frieden mit der Therese gemacht.
Dass es zwei Hochzeitspaare geben wird, das war voraus zu sehen.
Und das ist der Kielian.
Aber warum der große Abschied?
Reisen die beiden Paare vielleicht ab?
Ja.
Benjimli fährt mit seiner Rose zum nächsten Flughafen und von dort nach
Amerika.
Fried und Helga aber fahren nach Wien.
Dort werden sie gemeinsam arbeiten.
Fried wird später die Häuser bauen, die Helga ausstattet.
Aber jeden Sommer werden sie in Arnstein verbringen.
Bei der Linden wird hin vom Donaustrand.
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