All language subtitles for The Magnificent Adventurer 1963.Tysk

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Mit Faust und Degen (1963) dTV - MDR - 2. Oktober 2013

Spannende Musik

Glas klirrt.

He!

Untersuche den Schreibtisch! Ja.

Oh!

Wir müssen weg! Komm!

Klirren

Spannende Musik

Was ist los? Was habt ihr getan? Wir haben uns Gold ausgeliehen.

Nachts? Da stört uns niemand!

Leise! Wenn die Tante aufwacht! Hoffentlich nicht!

Was macht ihr? Was hat das zu bedeuten?

Still! Störe einen Künstler nicht bei der Arbeit!

Mein Gott! Woher ist das? Still! Benvenuto!

Lass mich in Ruhe! Das ist gestohlen!

Ich erkläre es dir nachher. Wollt ihr unseren Ruf ruinieren?

Streiten wir nicht, Angela! Warum hast du aufgemacht?

Sie fragten nicht um Erlaubnis. Es ist sehr wichtig.

Wir sind ehrliche Leute! Ich gewinne den Preis der Medici.

Und du wirst meine Muse. Lümmel!

Du sollst mich inspirieren. Wenn ich den Preis gewinne, heirate ich dich.

Hochzeit? Oh, Benvenuto! Ich bin überglücklich!

Meine Tante hat die Wette verloren. Welche Wette?

Mit meinem Bruder: Dass du mich nie heiratest.

War dein Bruder anderer Meinung? Ja, natürlich!

Er kennt mich gut. Nimmst du dein Wort zurück?

Nein, niemals! Meine Süße, hast du etwas zu essen?

Francesco hat Hunger. Ich mache euch etwas Gutes zurecht.

Meine Tante wird dir nach der Heirat eine Werkstatt einrichten.

Genau das wünsche ich mir.

Es ist eine Torheit, Hoheit. - Ich gebe dem Erzbischof recht.

Als Euer Arzt und Freund schließe ich mich seinem Protest an.

Aber die alten Römer haben auch ... - Sie waren abgehärtet!

Wo soll diese Entwicklung hinführen? Florenz wird zum Sündenpfuhl!

Lasst die Hosen an! - Ja.

Ihr dürft Euch nicht entblößen! - Gut, meinetwegen.

Aber ich werde das Experiment durchführen.

Mein Entschluss steht fest: Ich bade!

O Herr, hilf den Sterblichen!

Das ist nicht schlecht. Im Gegenteil!

Ein herrliches Gefühl, wie das Wasser einem die Poren öffnet!

Ich fühle mich wie neugeboren. Eure Sorge war unbegründet.

Das kann nicht ungesund sein!

In Zukunft werden alle Menschen einmal im Jahr ein Bad nehmen.

Der Herr möge es verhindern! - Holt die Kunstwerke!

Eine kunstvolle Silberschale von Baccio Bandinelli!

Kein Wasser auf den Kopf!

"Neptun und Thetis" von Benvenuto Cellini! Aus massivem Gold!

Das Gold!

Mein Amethyst, mein Gold! Dieser Schurke!

Du Dieb! Du hast mich bestohlen! Sei still, Baccio! Du Lügner!

Haltet ihn zurück! Du elender Verleumder!

Was sagt Ihr dazu, Michelangelo?

Wir wissen, dass Benvenuto Cellini ein Taugenichts ist.

Alle anderen Künstler sind ehrenwert.

Aber Cellini hat mehr Talent als alle Übrigen zusammen.

Empörtes Getuschel

Benvenuto Cellini, Ihr werdet dem Bestohlenen den Schaden ersetzen.

Ihr habt den Wettbewerb gewonnen und bekommt 1000 Florin in Gold.

Meine Arbeit ist besser. - Lasst ihn los!

Ich danke Euch, Hoheit. Und verzeiht mir!

Mein nächstes Werk widme ich Euch: Perseus mit dem Haupt der Medusa.

Halte sie immer feucht! Wenn sie Risse bekommt, setzt es Prügel!

Es klopft. Ich öffne die Tür. Hast du mich verstanden?

Ja, ich muss sie feucht halten.

Denk daran: Es ist ein Werk von Cellini!

Benvenuto, seit drei Tagen isst du nichts.

Wer hat gesagt, du sollst aufmachen? Störe mich nicht! Verschwinde!

Darf ich mal sehen?

Meisterhaft! Das ist dein schönstes Werk!

Wenn du sie in groß siehst und in Bronze, dann wirst du staunen.

Das kommt bestimmt von Angela. Sie weiß, dass ich gern Hühnchen esse.

Das Hühnchen ist von mir. Angela liegt im Bett.

Sie hat wohl Sehnsucht nach mir. Nein, sie hat sich vergiftet.

Warum?

Sie dachte, du willst nichts mehr von ihr wissen.

Die Arbeit war wichtiger. Sie schrieb einen Abschiedsbrief.

Wenn ihn jemand liest, sind alle gegen uns. Geh zu ihr!

Sag ihr, dass du sie heiratest! Aber hole den Brief!

Benvenuto!

Hast du gehört?

Er bringt mich noch zur Verzweiflung!

Mörder!

Ungeheuer!

Ich bin hier nicht willkommen.

Benvenuto!

Wasser! Wasser! - Wo bleibt der Arzt?

Angela, was ist los?

Nein. Nein.

Ich habe so auf dich gewartet. Ich ging täglich zur Kapelle.

Da wurde mir plötzlich klar, dass du nie mehr kommen würdest.

Es war wie ein Dolch in meinem Herzen, so schmerzhaft.

Und da habe ich gedacht, das Beste für mich wäre der Tod.

Sie aß drei Pfund Schminke! - Dann hat sie nur Magenschmerzen.

Sie stirbt! Angela! Stirb nicht!

Augenblick! Gebt mir ihre Hand!

Meister! Was ist, Domenico?

Die Werkstatt wurde angezündet. Euer Bruder ist dort.

Benvenuto! Benvenuto!

Komm morgen in die Kirche! Sonst töte ich dich!

Hast du Francesco gesehen? Es ist in der Werkstatt.

Francesco!

Francesco!

Francesco!

Francesco!

Francesco!

Holt den Wagen her! Los!

Fasst mal mit an! - Ganz sachte! Langsam! Vorsichtig!

Was ist geschehen? Es war eine Horde.

Sie haben mich niedergeschlagen. Einer davon war Bandinelli.

Für Herrn Bandinelli!

Mann, ich habe Durst! - Bringt Wein her!

Stimmengewirr und fröhliches Lachen

Freunde! Trinken wir auf das Ende aller unehrenhaften Künstler!

Guter Spruch! Ich wäre jetzt gern bei Benvenuto Cellini, um ihn zu trösten.

Es muss schlimm sein, zu sehen, wie seine Pläne sich in Rauch auflösen!

Daran wird er noch lange denken! - Prost, Bandinelli!

Was soll das? Bist du wahnsinnig? Ich töte euch, ihr Brandstifter!

Nehmt den Mann fest! Aber die anderen legten Feuer!

Ah! Au!

Los, Benvenuto!

Ah!

Komm, Benvenuto! Lass uns fliehen, ehe es zu spät ist!

Komm! Oder willst du ins Gefängnis? Los, hinterher!

Jagdhörner sind zu hören.

Sieh mal! Gerade noch träumte ich von einem Braten.

Fühl mal, wie fett das Tier ist! Still, Francesco!

Glaubst du, sie suchen uns? Nein, das sind nur Jäger.

Bitte einmal getrüffelten Fasan!

Wir haben den Fasan geschossen! Aber mir fiel er in den Schoß.

Rupfe ihn! Ich sagte, rupfe ihn! Ist das der richtige Moment?

Lass das meine Sorge sein!

Exzellenz, wir verprügeln den Kerl. Nein.

Ich zeige diesem Flegel, wer der Herzog von Bourbon ist.

Diese Lektion wirst du nie vergessen.

Nicht übel, Durchlaucht! Aber Ihr seid etwas aus der Übung.

Gelächter

Majestät!

Ich bin Benvenuto Cellini, Bildhauer und Goldschmied.

Seid Ihr darin so gut wie im Fechten?

Ich würde es Euch gern beweisen. Im Moment beschäftigt uns der Krieg.

Aber vielleicht ... Graf, der Mann könnte Eure Eskorte verstärken.

Wohin wollt Ihr? Ich suche nach einem neuen Herrn.

Den Herrn habt Ihr gefunden. Nun macht das Beste daraus!

Graf Frangipani reist nach Rom zum Papst. Ihr könnt mitreiten.

Nach Rom? Nach Rom, wenn es Euch genehm ist.

Weiter!

Luciano! Sind alle Bücher und Dokumente im Gepäck?

Ja, Herr. Gut.

Mein Herr, ich hörte, Ihr schreibt an einem großen Geschichtswerk.

Woher wisst Ihr das? Ganz Florenz spricht davon.

Die Geschichte Italiens interessiert uns sehr.

Ich arbeite an der Chronik meiner Familie.

Sie reicht zurück bis ins alte Troja.

Mir fällt da etwas Interessantes ein.

Ich habe gelesen, dass Eure Familie mit Minos von Kreta zu tun hatte.

Ist das wahr? Ja.

Sehr interessant! Darauf werden wir in Rom zurückkommen.

Ich zeige Euch nachher in der Herberge einige Dokumente.

Danke, mein Freund!

Das sind die bibliografischen Quellen für meine Forschung.

Das meiste ist von Stratone.

Aber ich habe auch eine kostbare Schrift des Kardinals Giotti.

Es gibt nur wenige Exemplare davon. Ich bekam leihweise eine Kopie.

Der Erzbischof von Ravenna verkaufte sie mir nicht. Und ich verstehe ihn.

Von so einem Schatz trennt man sich nicht.

Gibt es etwas Schöneres als Bücher? Aber wo ist Stratones Werk?

Ich lese Euch einige Stellen aus einer Hymne vor.

Bertolli schrieb sie für die Hoch- zeit des Grafen Cencino Frangipani.

Er schrieb auch Gedichte anlässlich Francio Frangipanis Hochzeit.

Und für die Trauung vieler anderer Frangipanis.

Ich gehe schlafen! - Piera, begleite die Gräfin!

Bertolli durchstöberte die Archive der ältesten Familien Roms:

Der Massimo, der Orsini, der Savelli und vieler anderer.

In einem Schloss an der Pontinischen Küste fand er wertvolle Dokumente.

Wovon bin ich so müde? Wie kann man bei dieser Lektüre so müde werden?

Er gähnt.

Sanfte Musik

Gräfin! Wer ist da?

Der glücklichste aller Sterblichen! Denn ich darf Aphrodite sehen.

Aber wir kennen uns.

Ja. Aber ich bin nicht die Gräfin. Ich bin Piera, die Magd von hier.

Aber du bist sehr schön und stolz wie eine Amazone.

Schweigt und geht! Am Ende des Flurs ist das, was Ihr sucht: die Gräfin.

Du irrst dich, mein Täubchen. Ich bleibe bei dir.

Sind hierzulande alle Frauen bewaffnet?

Damit klopfen wir das Fleisch mürbe und verjagen freche Kerle!

Nicht! Das war nur ein Scherz. Raus!

Ich gehe schon!

Ihr?

Was sucht Ihr hier? Seid Ihr wahnsinnig? Geht hinaus!

Geht oder ich rufe um Hilfe!

Ja, tut das! Lieber sterbe ich, als diese Qual zu erdulden.

Geht! Ich beschwöre Euch! Ich bin Eurer nicht würdig.

Aber mein Herz ruft mit jedem Schlag Euren Namen.

Lucrezia! Lucrezia! Lucrezia!

Ich würde gehen, wenn ich wüsste, dass Ihr glücklich seid.

Aber Ihr seid nicht glücklich. Ihr habt recht. Ich bin unglücklich.

Eine Frau ist glücklich, wenn sie geliebt wird.

Warum weist Ihr mich dann zurück? Es ist zu spät.

Nein, das ist nicht wahr. Es ist nie zu spät, um glücklich zu sein.

Nein! Wenn Ihr mich anrührt, dann bringe ich mich um!

Nein, das dürft Ihr nicht tun. Bitte gebt mir den Dolch!

Hilfe! Hilfe!

Still! Du wirst schon zahm werden! - Vorwärts! Beeilt euch! Los!

Ah!

Loslassen!

Aufwachen!

Was ist? Um Himmels willen!

Tut eure Pflicht! Ihr Trunkenbolde! - Ah!

Wacht auf!

Au!

Francesco! Wach auf! Du Faulpelz! Er wird nicht wach! Ah!

Ah!

Ihr seid verletzt. Ich werde die Wunde behandeln.

Au! Das brennt wie Feuer! Soll ich es Euch ins Gesicht kippen?

Au!

Du bist grausam wie eine Hexe. Aber du gefällst mir trotzdem.

Aphrodite, Amazone, Hexe und was noch?

Nennt mich bei meinem Namen!

Lass uns Frieden schließen, Piera! Gut.

So gefällst du mir besser. Kommst du mit nach Rom?

Mit Euch? Ja, ich nehme dich in meine Dienste.

Gut. Einverstanden! Aber ich nehme meinen Hammer mit.

Hast du kein Vertrauen zu mir? Meinem Hammer vertraue ich mehr.

Wundervoll! Wir haben die Horde vertrieben.

Warum schlafen die Kerle so fest?

Der Wein ist vergiftet. Das Mädchen und ich tranken nichts davon.

Dem Himmel sei Dank dafür!

Die Truhe haben sie nicht aufgebrochen.

Dieses Gold sendet Frankreichs König dem Papst als Zeichen der Verehrung.

Wir danken Euch, Benvenuto Cellini. Wir möchten Euch belohnen.

Ich möchte Euch dienen, Eure Heiligkeit.

Dann werden wir Eure Tapferkeit nutzen.

Wir ernennen Euch zum Hauptmann unserer Wache.

Seid Ihr damit nicht zufrieden? Das ist eine hohe Ehre.

Aber ich kann Euch als Goldschmied, Maler und Bildhauer besser dienen.

Gute Arbeit! Unsere Münzen sollen mit diesem Bildnis versehen werden.

Was soll auf die Rückseite?

Die Venus von Milo.

Als Symbol Eurer Liebe zur Antike. Welchen Kopf bekommt die Figur?

Ich wüsste einen, der dieser Skulptur würdig ist.

Der Kopf der Gräfin, wenn ich darf. Ja, natürlich.

Gut. Aber bekleidet sie ein wenig! Verwandelt sie in eine Minerva!

Ihr bekommt Gold für 20.000 Florin. Wir überprüfen vorher das Gewicht.

Hier ist der Schlüssel. Den zweiten habe ich. Wann könnt Ihr anfangen?

Sobald ich den Kopf gezeichnet habe. Gut.

Die größten in der Chronik erwähnten Persönlichkeiten sind:

Cencino Belobbio Frangipani, Venazio Frangipani.

Frangipano Frangipani, Frangipanino, Frangipano II., Frangipaninos Sohn.

Beide waren Bischöfe von Rieti.

Der Jüngere war ein Todfeind Cencio Savellis. Sie bekämpften einander.

Sein Bruder kämpfte 24 Stunden lang barfuß gegen Saladins Wachen.

Und jetzt hole ich die Geschichte der heiligen Cecilia Frangipani.

Das freut mich. Es gelang mir nie, ihre Biografie zu bekommen.

Jetzt sollt Ihr sie kennenlernen.

Bitte quält mich nicht! Nein, Ihr quält mich!

Nächsten Montag verreist Euer Mann. Dann erwarte ich Euch.

Habt Mitleid mit mir!

Gepolter

Ich liebe Euch über alles! Sagt mir, dass Ihr kommt!

Nein. Aber Ihr seid mir nicht egal. Sagt, dass Ihr am Dienstag kommt!

Nein, am Dienstag auf keinen Fall! Wann dann?

Am Samstag vielleicht.

Ich habe sie, meine Lieben! Der Band stand nicht an seinem Platz.

Bitte kommt!

Es ist ein fürstliches Haus und kostet nur 12.000 Florin.

Das ist geschenkt!

Wo willst du so viel Geld hernehmen? Das schaffen wir schon.

Lucrezia braucht eine Umgebung, die ihrer würdig ist.

Und wir kommen ins Gefängnis!

Habt Ihr Euch entschlossen? Ja, ich nehme das Haus.

Francesco regelt das Geschäftliche. Gut, mein Herr.

Ich kümmere mich nur um die Kunst. Ich verstehe.

Spannende Musik

Spannende Musik

Er lacht zufrieden.

Lautenmusik

Wird Euer Schauspiel meinen Gästen gefallen?

Natürlich! Es behandelt den Kampf zwischen Laster und Keuschheit.

Und die Tugend bleibt Siegerin. Könnte diesmal das Laster siegen?

Was? Unmöglich!

Wir geben Euch eine Probe zum Besten. Die Tugend beginnt! Bitte sehr!

"Die Burgfrau winkte dem Gemahl zum letzten Mal."

"Sie ist ihm treu bis ins Grab."

So, jetzt möchte ich etwas essen. - Ich auch.

Was gibt es? Ist sie gekommen? Nein, nur ein Brief von der Gräfin.

Verflucht! Steht hier nicht herum! Raus mit Euch!

Könnten wir etwas essen? Verschwindet!

Warum behandelt Ihr mich so? Raus jetzt!

Aber was ist? Was haben wir getan? Raus mit Euch! Sofort raus! Raus!

Kommt, Freunde! Er hat uns beleidigt! Hier tritt man die Kunst mit Füßen!

Verschwinde!

Ich platze vor Wut! Schämt Euch!

Was? Ihr habt die Leute brutal behandelt!

Warum regst du dich darüber auf? Ihr lasst Eure Wut an anderen aus!

Auch ich arbeite treu für Euch! Piera, meine Geduld ist am Ende!

Kann eine dumme Magd Euch ärgern? Ich drehe dir den Hals um!

Dann werdet Ihr berühmt als Mörder Eurer Magd!

Vielleicht kommt die Gräfin dann, um Euch hängen zu sehen.

Scher dich raus! Aber begreift Ihr nicht?

Halt! Was soll das heißen? Was begreife ich nicht?

Piera! Piera! Hast du den Brief gelesen?

Lass mich in Ruhe! Du musst ihn lesen. Bis zum Ende!

Ich war ein Narr. Sie liebt mich! Lucrezia liebt mich!

Ich sagte dir, lies den Brief! Hör zu!

"Ich muss nach Florenz. Und ich bin unglücklich, weil wir uns trennen."

Sie liebt mich! Wir müssen nach Florenz!

Aber das muss der Papst erlauben.

Weshalb wollt Ihr nach Florenz? Fühlt Ihr Euch hier nicht wohl?

Doch sehr! Dank Euch. Aber es gibt in Florenz eine wichtige Sache.

Eine Sache? Ihr meint, eine Frau. Wir kennen Euer Geheimnis.

Ihr geht zu der Frau, die Ihr liebt. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Warum? Das ist nichts Unehrenhaftes. Ihr wollt die Frau glücklich machen.

Wir stimmen der Verbindung zu.

Ich glaube, dass Ihr nicht ... Ihr müsst nicht nach Florenz.

Die Frau ist hier. Sie hat sich uns anvertraut. Wir segnen Euren Bund.

Erhebt Euch!

Hier ist Euer Benvenuto, Angela. Heiratet und werdet glücklich!

Auf Wiedersehen! Wohin willst du reisen?

Ich will weit weg von dieser Xanthippe.

Du erzürnst den Papst. Irgendwann musst du mal heiraten.

Irgendwann muss ich auch sterben. Aber später!

Ein Herr will Euch sprechen. Ich lasse bitten.

Seid Ihr Benvenuto Cellini? Ja.

Und dieser Mann? Das ist mein Bruder.

Das Heilige Offizium schickt mich.

Ich möchte Erklärungen von Euch über das Falschgeld im päpstlichen Staat.

Schüttet es aus!

Benvenuto! Wach auf, Benvenuto!

Lass mich schlafen! Wie wird Falschmünzerei bestraft?

Mit dem Galgen. Warum? Dann guck dir das an!

Was sagst du dazu?

Benvenuto Cellini, kommt!

Wohin? Habt Ihr das noch nicht begriffen?

Leb wohl, Benvenuto!

Kopf hoch, Bruder!

Spannende Musik

Ich bin bereit, Hauptmann. Dann kommt!

Spannende Musik

Hochziehen!

Kommt! Seine Heiligkeit erwartet Euch.

Dieb! Betrüger! Typisch Florentiner! Ihr seid auch Florentiner.

Keine Widerrede! Du verdienst den Tod.

Ich weiß. Aber mein Bruder nicht! Schweig!

Auf die Knie mit dir!

Des einen Unglück ist des anderen Glück.

Ihr könnt Euch rehabilitieren.

Ihr sagtet einmal, dass Ihr auch Befestigungsanlagen bauen könnt.

Ja. Wir brauchen Eure Hilfe.

Karl V. will Rom überfallen. Aber er ist Euer Bundesgenosse.

Er war es. Aber ich exkommunizierte Frankreichs König nicht.

Der Herzog von Bourbon rückt an. Aber er dient Frankreich!

Er lief zu Karl V. über. Schluss mit dem Gerede!

Ihr habt keine Ahnung von Politik!

Und ich verstehe auch nicht viel davon.

Unsere Geschütze sind nicht abwehr- bereit. Die Kanoniere sind ungeübt.

Ihr übernehmt den Oberbefehl!

Was ist? Worauf wartet Ihr?

Hoch!

Vorsicht! Nicht gegen die Mauer schlagen lassen!

Die Soldaten singen ein Lied.

Sie formieren sich! An die Geschütze.

Halt!

Legt Pulver auf!

Feuer!

Feuert, was die Rohre halten! Los! Worauf wartet ihr noch?

Feuer! Schneller!

Das dauert ewig, bis ihr ein Geschütz geladen habt! Feuer!

Weiter! Sie dürfen nicht zur Besinnung kommen!

Ah!

Bringt die Verwundeten hinunter!

Ihr beiden von Geschütz 3! Bedient Geschütz 8!

Piera! Ich hätte wissen müssen, dass du herkommst. Du schonst dich nie.

Du hättest fliehen sollen. Weißt du, was passiert, wenn wir verlieren?

Ja. Aber ich kann nicht fliehen, wenn andere sterben.

Das ehrt dich. Im Kampf erkennt man den wahren Wert der Menschen.

Verzeih, dass ich böse zu dir war! Nein, Ihr müsst mir verzeihen.

Wollt Ihr das? Schon geschehen!

Verrat! Wir sind verloren! Sie bringen uns alle um!

Was ist los? Man hat uns verraten!

Nehmt die Verwundeten und kommt mit zur Engelsburg!

Schüsse

Schüsse

Die Männer johlen.

Vorwärts! Lauf!

Die Frauen schreien.

Danke, Schwester!

Verliert nicht die Hoffnung! Der Herr ist mit euch.

Ein Baby weint.

Danke!

Steht auf!

Ich hoffe, dass Ihr mein volles Vertrauen verdient.

Verfügt über mich!

Ihr sollt Kaiser Karl V. eine Nachricht überbringen.

Der Herzog von Bourbon will nicht über eine Übergabe verhandeln.

Er will Rom zerstören. Karl V. ist in Tivoli und weiß davon nichts.

Sonst würde er Bourbon aufhalten. Aber wie komme ich hier heraus?

Durch einen Geheimgang zum Tiber.

Ein Papst braucht manchmal die Hilfe eines Gauners.

Ein Offizier begleitet Euch zum Ende des Ganges. Dann helfe Euch der Herr!

Gebt mir Euren Segen mit auf den Weg!

Lucrezia!

Geht bitte! Wir dürfen uns niemals mehr sehen. Ich bitte Euch.

Ihr müsst mich vergessen.

Wir begingen fast eine Sünde. Deshalb bestraft uns Gott. Seht Euch das an!

Aber wenn Gott uns bestrafen will, muss er dafür nicht Rom zerstören.

Wie könnt Ihr darüber scherzen?

Geht bitte! Ja, deshalb bin ich hergekommen.

Ich habe eine gefährliche Aufgabe. Ich will mich verabschieden.

Nein, Benvenuto. Ihr wollt mich bloß ängstigen.

Niemand kommt hier weg. Doch, es gibt einen Geheimgang.

Aber es ist gefährlich. Ich wollte Euch noch einmal sehen.

Benvenuto!

Benvenuto!

Spannende Musik

Da ist der Ausgang. Geht mit Gott! Komm, Francesco!

Rom steckt voller Gold! - Jetzt nicht mehr!

Wir trinken den Wein und nehmen uns das Gold!

Gelächter

Gib mir mehr! - Jeder bekommt seinen Anteil!

Du hast mich betrogen! - Nimm!

Weg damit! Das gehört mir! - He! Lass das!

Auseinander! Hört ihr mich nicht? Auseinander, habe ich gesagt!

Und ihr wollt Landsknechte sein? Ihr seid Landstreicher!

Elendes Gesindel! Auseinander! Ihr werdet Spießruten laufen!

Hört auf! Oder ich steche euch nieder!

Ich schlage dir den Schädel ein!

Los, auseinander!

(Piera) Nein!

Tötet mich lieber!

Tut mir das nicht an! Ich bitte Euch! Habt Ihr keinen Anstand im Leib!

Nein! Habt Erbarmen! Bitte nicht!

Komm, mein Täubchen! Zier dich nicht! - (Piera) Ich kann nicht mehr!

Stoßt mir einen Degen ins Herz!

Piera schreit auf.

Lasst mich! Tötet mich lieber! - Hör auf zu jammern!

Wir spielen um dich. Sechs! Sieben! Fünf! Acht ...

Schnell, Francesco! Weg hier!

Mir nach! Sie haben unseren Kameraden getötet! Feuer!

Schließt das Tor! - Tor schließen und verriegeln!

Keiner passiert ohne meine Erlaubnis! - Jawohl!

Ein Glöckchen läutet.

Was für ein Wagen ist das? - Ein Wagen mit Toten.

Nehmt die Toten hier auch mit!

Öffnet das Tor!

Augenblick!

Hü!

Haltet sie!

Hüa! Hüa! Hüa! Hüa!

Sie dürfen nicht entkommen! - Schießt!

Schuss

Schuss

Francesco! Fliehe! Bring dich in Sicherheit!

Francesco! Fliehe! Kümmere dich nicht um mich!

Schüsse

Schüsse

Unsere Macht gewährleistet den abend- ländischen Völkern den Frieden.

Deshalb kamen wir in Waffen, obwohl wir dem Papst treu ergeben sind.

Wir, Karl V., wollen Rom nicht erobern. Bitte Euren Bericht!

Außer Bourbons Landsknechten lagern alle Truppen am Aniene-Ufer.

Der Herzog von Bourbon!

Hört mich an! Die Nachrichten aus Rom sind alarmierend und empörend!

Eure Truppen haben die Stadt angegriffen und geplündert.

Sire ... - Es gibt Zeugen!

Sie haben gemordet und geschändet! Wie die Bestien!

Sie erschlugen Kinder und Frauen! Ihr seid schuld!

Sire, Ihr irrt Euch. Der Papst weigerte sich zu verhandeln.

Wir marschieren nicht in Rom ein, wie es zuerst geplant war.

Wir ziehen uns zurück und überlegen, was geschehen soll.

Was führt Euch hierher?

Cellini soll Karl einen Brief vom Papst bringen.

Wir müssen den Burschen abfangen! Die Wache hat Befehl, ihn zu töten.

Sie soll Euch den Brief bringen.

Wir haben nichts zu befürchten. Cellini wird nicht durchkommen.

Unterschätzt ihn nicht! Er besiegte Euch schon einmal.

All meine Männer waren von dem Wein betäubt.

Er allein hinderte Eure Leute daran, das Gold zu stehlen.

Die Plünderung von Rom bringt uns zehnmal so viel ein! Geht jetzt!

Spannende Musik

(flüstert) Majestät. Majestät!

Wer seid Ihr? Hilfe! Ich bin der Kammerdiener des Kaisers.

Wo ist der Kaiser? Und der Herzog? In Subiaco! Der Herzog fährt dahin.

Habt Erbarmen! Du lügst! Wo ist Karl V.?

Hilfe! Ich werde ermordet! Hilfe!

Er wollte mich ermorden! Er floh durch diese Tür! Fangt ihn!

Er muss hier sein! - Folgt mir!

Schnell! Vorwärts! - Achtung! Vorsicht!

Hinterher!

Geschrei

Haltet ihn! - Er darf nicht entkommen!

Hü! Hü!

Hü! Hü!

Hü!

Ah!

Hü!

Schuss

Spannende Musik

Nein! Nein! Nicht! Gnade!

Lasst mich leben!

Ah!

Glocken läuten.

Zur Messe, Brüder! Zur Messe!

Komm zur Frühmesse, Bruder!

Gehorsam ist unser oberstes Gebot.

Er sagt etwas auf Lateinisch.

(lateinisch) Wie ist dein Name? Amen!

Wer seid Ihr? Ich muss zum Kaiser!

Seid Ihr von Sinnen! Haltet ihn! Lasst mich los!

Schnell! Haltet ihn auf!

Wohin ist er gelaufen? - Kommt! Hier entlang!

Ich bin bereit, Bruder. Ihr seid jung.

Aber der Prior sagte mir, Ihr seid der frömmste Mönch hier.

Nehmt mir die Beichte ab!

Die Kutte soll mich von meinen Sünden reinigen.

Helft mir, die Verzeihung Gottes zu erlangen! Ich, Karl V., bitte Euch!

Ich knie in Demut vor Euch ... Nein! Lasst mich niederknien!

Majestät! Ich soll Euch einen Brief übergeben.

Wir haben Euch zu danken, Benvenuto. Wir erfüllen Euch jeden Wunsch.

Ich möchte nach Florenz zurückkehren und mein Werk vollenden.

Es schmerzt uns, Euch zu verlieren. Aber Eure Wandlung erfreut uns.

Ein neuer Cellini kehrt heim.

Er hat viel gelernt, als Mensch und als Künstler.

Los, ihr Tagediebe! Beeilt euch! Die Bronze muss flüssig werden!

Hier! Ins Feuer damit! Bewegt euch!

Meister! Kein Händler hat Brennholz.

Dann werft alles in den Ofen, was brennbar ist! Vorwärts!

Komm her! Fass mit an!

Das Metall reicht nicht.

Der Tiegel müsste bis zum Rand voll sein.

Serafino! Hole alle Metall- Geräte her! Aber schnell!

Ja, Meister. Die anderen auch! Schnell!

Wehe, der Guss misslingt!

Hoch damit!

Vorsicht! Nicht so schnell!

Langsam! Langsam!

Weiter vor! Gut so!

Wie haben wir das gemacht? Gut, Meister! Wunderbar!

Serafino, komm her! Mach weiter! Ja, Meister.

Wir brauchen mehr Gold. Ich habe keines.

Ist dir damit geholfen?

Sanfte Musik

Ich wollte schon oft herkommen. Aber mir fehlte der Mut.

Aber heute habe ich es geschafft. Jetzt kannst du mich wegschicken.

Romantische Musik

Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.