All language subtitles for Shango (La Pistola Infallibile) - Full Movie (Deutsch Subs) by Film&Clips (allemand)

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Original subtitles

Du hast jahrelang in dieser Station gearbeitet.

- Du solltest ihn reparieren können. - Ja, ja, als ob es so leicht wäre.

Er war ja extrem beschädigt.

So, jetzt das.

Ja, genau so.

Verflixt!

So, wollen wir mal sehen.

Das hier... Genau.

Hey!

- Das kriegst du nie hin. - Hau ab!

Verschwinde!

Hast du verstanden?

So ein Schwarzmaler!

- Und du, beeil dich! - Von wegen „beeil dich“.

Ihr kommt her, zerstört und dann haltet ihr mich monatelang hier drin fest...

...damit ich das dumme Ding repariere.

Wir haben dieses verdammte Land satt.

Wenn wir hier nicht rauskommen, werden wir alle noch verhungern.

Ihr seid doch so stark. Wieso geht ihr nicht einfach?

- Fürchtet ihr etwa die Wüste? - Natürlich tun wir das.

200 km Sand ohne einen Tropfen Wasser und ohne zu wissen, ob auf der anderen Seite...

...schon die Soldaten der Union oder die Nordstaaten-Schweine auf uns warten.

Vielleicht hab ich's geschafft.

- Bist du sicher, Manuel? Gib Acht... - Sehr gut.

Ja, sehr gut.

Ja... Ja, ja, ja.

Endlich, es läuft. Ja...

Geschafft. Gib deinem Boss Bescheid.

Martinez!

Martinez!

Wo ist Martinez?

- Was gibt's? - Der Telegraf!

Der Telegraf funktioniert, Boss.

Der alte Manuel hat's hingekriegt.

Er ist ein Zauberer.

Wir sind nicht mehr von der Außenwelt abgeschnitten, Boss.

Auf, komm mit mir mit.

DER KRIEG - ER IST SEIT SECHS MONATEN VORBEI -

NORD UND SÜD SIND UNTER DERSELBEN FLAGGE DES NEUEN AMERIKAS VEREINT -

DIE MENSCHEN KOSTEN DEN FRIEDEN AUS UND STELLEN DIE WEICHEN...

...HINSICHTLICH DER ERLANGUNG VON NEUEM WOHLSTAND.

Was? Der Krieg ist vorbei?

Dann ist ja der Krieg vorbei. Der Krieg ist...!

Der Krieg ist nicht vorbei.

Wer könnte ein Interesse daran haben, ihn zu töten?

Und den Telegrafen zu zerstören? Verflixt nochmal!

Der Alte war nicht der Zauberer.

Sondern ein anderer. Wir bleiben weiter von der Außenwelt abgeschnitten.

In diesem verdammten Land!

Er hat den alten Telegrafisten getötet und den Telegrafen zerstört.

Aber deswegen musstest du ihn nicht töten, Major.

Er war bewaffnet. Ich musste es tun.

Eine Südstaaten-Pistole.

Sie ist ungeladen.

Einer deiner Soldaten hatte heute doch Wache beim Gefangenen.

Er ist kaltgemacht worden. Mit einem Messer in den Rücken.

- Tut mir Leid, mir blieb keine Wahl. - Somit können wir die Hoffnung begraben...

...unseren Arbeitslohn wiederzuerlangen.

Du weißt genau, wenn meine Leute das Geld nicht kriegen, gehen sie auf die Barrikaden.

Früher oder später kommt Verstärkung und dann kriegt ihr alles, was euch zusteht.

Die Union vergisst ihre Kollaborateure nicht.

In Ordnung, Major. Aber sieh zu, dass dies schleunigst passiert.

Andernfalls ist auch dein Leben in Gefahr.

Ich halte meine Versprechen, Martinez.

Hoppla!

Wieso rennst du so?

Muss man dich erst zum Fallen bringen, um mit dir zu reden?

Warst du auf dem Weg zu deiner Schwester Consuelo?

Sag ihr, dass ich mit ihr reden will. Ich möchte ihr gern was flüstern.

Soldat Scott.

Du kommst mit mir mit.

Ihr anderen kehrt ins Lager zu den Wachposten zurück.

Ist gut, Major.

Wir haben ihn doch hier gelassen. Da bin ich mir sicher.

Ich bin getäuscht worden. Sucht ihn! Schnell!

Ihr Zwei geht in diese Richtung, du in diese hier.

Er kann nicht weit gekommen sein.

Hallo Fremder.

Trink!

Na komm. Du hast doch Durst, oder?

Das ist Wasser.

Das wird dir gut tun.

Das ist mein Vater.

Iss, Fremder. Hier bist du in Sicherheit.

Mein Sohn Pedrito und ich haben dich hergebracht.

Meine Güte, hast du aber Hunger!

Damit kannst du dich ein wenig waschen, mein Freund.

Hey Amigo, fühlst du dich nicht wohl?

Ich heiße Shango.

Ich bin ein Ranger.

Öffnet die Tür dort!

Durchsucht alles! Schickt sie raus!

Findet den Gefangenen!

Ich will, dass sich das ganze Dorf auf dem Platz versammelt!

Los, steh auf!

Seht in dem Haus nach!

Und du, beweg dich!

Schick diese zerlumpten Typen nach draußen!

- Ich will den Gefangenen hier! - Geh weg da!

Seht überall nach!

Los, schick alle nach draußen!

Na los, mach schon! Los, lauf! Beweg dich!

Du auch! Verschwinde! Weg!

Wo ist der Gefangene?

Zwei Leute nach da! Beeilt euch, ihr Mistkerle!

Ihr da, bewegt euch!

Seht überall nach! Durchsucht diese Häuser!

Haltet die Leute auf!

Gehen wir.

In diese Richtung! In diese Richtung! In diese Richtung! In diese Richtung!

Schnappt euch alle Waffen!

Das ist die Schwadron, die unsere Kolonne gefangengenommen hat.

Wenn die das sind, wo ist dann unser Geld?

Das ist ein Ranger.

Er ist nur verwundet. Wir werden ihn brauchen.

Schaffen wir ihn fort.

Bleib drinnen. Im Verborgenen.

Ja, drinnen. Im Verborgenen.

Aber warum?

Wieso im Verborgenen? Wo ist der Käfig? Wieso bin ich nicht mehr im Käfig?

Wie lange bin ich schon an diesem Ort? Sag schon.

Ein Tag?

Zwei Tage?

Eine Woche?

- Sag's mir. - Länger.

Wie viel länger?

Einen Monat?

Zwei Monate?

- Wie lange? - Mehrere Monde.

- Weitaus mehr. - Viele Monde? Wie viele Monde?

Fünf?

Sechs? Antworte mir!

- Wie lange bin ich in diesem Dorf? - Sechs Monde. Ungefähr.

Sechs...

Der Krieg ist seit sechs Monaten vorbei.

Vorbei?

Der Süden hatte kapituliert, als ich mit den Nordstaatlern in diese Gegend kam.

Wir sollten die letzten Widerstandstätten der Südstaatler ausheben.

Der Krieg ist seit sechs Monaten vorbei. Vielleicht sogar länger.

Hübsch.

Ja, Kinder sind immer hübsch.

Ich wollte nie Kinder haben, denn ich glaube, Kinder auf die Welt zu setzen...

...ist eine große Verantwortung.

Ihr Eltern müsst euch um sie kümmern...

...wenn ihr arbeitet, wenn ihr esst, sogar wenn ihr schläft.

Und wenn ihr Krieg führt.

Sie sollen unbeschwert leben und wachsen dürfen.

Aber das hängt von euch ab, von eurer Mitwirkung für unsere Sache.

Oder vom Schutz, dem ihr dem verschwundenen Gefangenen bietet.

Ihr wisst, wo er sich versteckt.

Es ist also besser, wenn ihr redet.

Wer einen unserer Feinde beschützt, wird zu unserem Feind.

Gebt Acht auf euer Leben.

Komm.

Hübsche!

- Wo ist die Kornkammer? - Dort hinten.

Verschwinde!

Geht aus dem Weg!

Hey Pedro!

Bist du eingeschlafen? Wach auf!

Runter mit den Waffen!

Ich habe nicht die geringste Absicht, euch zu töten.

Der Krieg ist vorbei, aber sicherlich wisst ihr das nicht.

Ich werde euch gefangen halten, bis ich mit eurem Boss reden kann.

Wenn ihr tut, was ich euch sage, passiert euch nichts.

Und wenn ihr dann von diesem verdammten Ort wegkommt...

...könnt ihr von der Amnestie profitieren, die unsere Regierung erlassen hat.

Ich konnte nicht anders. Es tut mir Leid.

Das war sehr gut von dir. Du hast mein Haus verteidigt.

Shango.

Du warst fantastisch.

Das war das Werk dieses verfluchten Rangers.

Für mich besteht da kein Zweifel.

Du beharrst weiterhin darauf, was?

Du hast ihn doch auch vor deinen Füßen zu Boden sacken sehen, oder?

Wie sollte ein Einzelner sechs bewaffnete Leute töten können?

Mir gefällt das alles nicht, was hier vor sich geht.

Es sind immer meine Männer, die davon betroffen sind.

Ich weiß es. Ich weiß, wieso du ihn nicht getötet hast.

Du wolltest das ganze Gold für dich behalten.

Red keinen Unsinn, Martinez.

Ich habe ihm sechs Kugeln in seinen Körper gejagt.

Anschließend haben die Peones seine Leiche weggebracht.

Und sie sind es, die permanent Krieg gegen uns führen.

Wenn du weiterhin Grausamkeiten an diesen Leuten begehen willst, nur zu.

Aber nunmehr sind viele Monate vergangen, die ich und meine Soldaten...

...auf das Gold deiner Regierung warten. Und das war so nicht vereinbart!

Major, du steckst bis zum Hals in Schwierigkeiten.

Wenn die Nordstaatler dich schnappen, werden sie dich erschießen.

Und zwar wegen dem Massaker in Fort Laramie.

Deswegen keine Tricks, sonst bringe ich dich um, wie einen Hund.

Das wird nicht so leicht sein, Martinez.

Der Krieg ist vorbei, Fernandez.

Er mag in allen nördlichen und südlichen Staaten vorbei sein...

...aber nicht in diesem gottverlassenen Landstrich.

Das liegt nur daran, weil diese Südstaatler und diese Mexikaner nichts davon wissen.

Man muss es ihnen mitteilen.

Diese Waffen müssen hier bleiben. Die Männer im Dorf dürfen sie nicht kriegen.

Das würde ihren Tod bedeuten.

Das sind keine Leute, die es gewohnt sind, zu schießen.

Ich verstehe nicht viel vom Krieg, kenne aber die Mexikaner.

Und jetzt leider auch die Südstaaten-Soldaten.

Wenn du zu ihnen gehst und sagst, der Krieg sei vorbei, glauben sie dir nicht.

Und sie würden dich erschießen.

Ich weiß, es ist ein Risiko.

Aber ich muss mit diesem Major reden.

Ich sehe keine andere Lösung, Fernandez.

Es ist gefährlich, euch diese Waffen zu geben.

Verstehst du?

Es ist ein Risiko, das auch wir eingehen müssen.

Die Leute im Dorf würden eher sterben, als weiter einstecken zu müssen.

Jetzt sind es drei getötete Soldaten.

Das sind herbe Verluste für sie. Ich kann das nicht akzeptieren, Fernandez.

In Ordnung, Shango.

Wenn dir soviel daran liegt...

...dann rede ruhig mit diesem Major, aber es wird nicht so einfach sein.

Ich sehe keine andere Möglichkeit.

Ich schleich mich heut Nacht in ihr Lager ein. Du musst mir dabei helfen.

Ich muss wissen, wo ihre Wachposten sind.

Was ist denn noch?

Hoffen wir mal, dass keiner plötzlich hereinkommt, Major Droster.

Das könnte einen unerfreulichen Zwischenfall verursachen.

Einige ihrer Soldaten wollten heute unnötigerweise sterben.

Ich wünsche mir, Sie möchten nicht ihrem Beispiel folgen.

Das Vorbild für einen Offizier ist immer jemand von oben.

Aber wieso sagten Sie „unnötigerweise“?

Der Krieg ist seit geraumer Zeit vorbei und Sie wissen das, Major Droster.

Das habe ich Ihnen viele Male gesagt, als Sie mich in diesem Käfig gehalten haben.

Aber jetzt hat sich die Lage geändert. Nun müssen Sie auf mich hören.

Und deswegen muss ich auch die Sache mit dem Gold glauben?

Apropos, wo ist es versteckt?

- In unserer Kommandostelle. - Sicher.

- Sie müssen mir glauben, Major. - Mit einer Pistole vor der Nase?

Ich hätte Sie nie aus dem Käfig lassen dürfen oder Sie in jedem Fall töten sollen.

Aber das haben Sie nicht getan, Major Droster.

Und ich glaube, dazu werden Sie auch nicht mehr die Gelegenheit bekommen.

Dann muss ich mich also als ihr Gefangener betrachten?

Ein großer Schlag, da kann man nichts sagen.

Ein ganzer Zug, wenn auch dezimiert, ein ganzer Südstaatenzug...

...sowie ihre mexikanischen Kollaborateure sind Gefangene eines einzigen Rangers.

Ein toller Schlag!

Gefangene zu töten... hat keinen Sinn mehr.

Sie müssen diese Gegend verlassen.

Wieso haben Sie dann eine Pistole?

Ihr Wort als Offizier...

- ...im Tausch gegen diese Pistole. - Sie haben mein Wort, Ranger.

Schnappt ihn euch.

Schafft ihn in den Käfig.

Morgen wird er erschossen.

Wenn ein Mensch die Freiheit mit sich nimmt, sind die Götter machtlos.

Lauf schon!

Raus!

Steckt ihn wieder in den Käfig.

Der Mann ist verrückt. Er will nicht kapieren, dass der Krieg vorbei ist.

Der will euch umbringen!

Komm, hilf mir mal.

Was für ein Blödmann.

Jetzt müssen wir ihn auch noch mitschleifen. Teufel nochmal!

Sie haben ihn entkommen lassen.

- Er muss gefunden werden! - Ihr geht in die Richtung. Los!

Du gehst auch mit, Scott.

Ihr geht in diese Richtung! Wir gehen hier lang!

Geht da lang! Ihr kommt mit mir mit!

Was ist passiert?

Südstaatler und Mexikaner sind hier ringsherum. Sie suchen euch.

Gib mir den Sombrero.

Den Poncho auch noch.

Und jetzt geht an die Arbeit. Ihr alle!

Beeilung!

Sie sind im Anmarsch.

Gib Fernandez Bescheid. Ich muss mit ihm reden.

Sucht ihn!

Da ist er!

Das ist er nicht. Wo steckt er nur?

Ich bin hier.

Du hattest Recht, Fernandez.

Sie wollen nichts davon wissen, dass der Krieg vorbei ist.

Was die Waffen betrifft, hab ich meine Meinung nicht geändert.

Ich möchte euch nicht in Gefahr bringen.

Ich muss versuchen, das nächste Fort zu erreichen.

Das nächste Fort ist 200 Meilen entfernt.

Und mann muss die Salzwüste überqueren.

Nicht mal mit einem guten Pferd würdest du das schaffen.

Außerdem bist du zu wichtig für uns.

Beschaff du mir dieses gute Pferd.

Und ich werde das Fort erreichen.

Nein, du musst bei uns bleiben. Wir versuchen es mit einem meiner Männer.

Einverstanden.

Los, lauf schon!

Auf geht's! Auf geht's!

Das ist Pablo, der Säufer.

Hey, du Esel, bleib stehen! Bleib stehen!

- Diesmal ist wohl auch sein Sohn betrunken. - Jetzt amüsieren wir uns.

Bist du etwa auch betrunken?

Hey Junge! Weißt du nicht, dass man hier nicht durch darf?

Auf, zisch ab!

Hast du gesehen, wie er sich erschrocken hat?

Fernandez!

Hoffen wir, dass er's schafft.

Er kann nicht weit gekommen sein.

Fernandez, schnappen wir uns die Waffen.

Ich habe nun keine andere Wahl mehr.

Verteil die Waffen. Alleine würde ich nicht viel anrichten können.

Aber ihr müsst euch aufs Schlimmste gefasst machen.

Wir sind bereit.

Werden wir es denn schaffen?

Wir müssen es schaffen!

Andernfalls ist es das Ende für alle. Mein Ende und auch das von euch Peones.

- Wir werden morgen Nacht aktiv. - Einverstanden.

Martinez, mein Boss, ist sehr einsam.

Er ist sehr traurig.

Feiglinge.

Feiglinge.

Was ist, Consuelo?

Rosaria...

Sie ist wieder weggebracht worden. Diese mexikanischen Schweine!

Feiglinge.

Feiglinge!

Feiglinge!

Salvador!

Salvador!

Verfluchte Mistkerle!

Salvador!

Die Peones sind bewaffnet! Durchsucht alles!

Zwei weitere Gewehre!

Ihr werdet alle erschossen!

WIR WURDEN ERSCHOSSEN, WEIL WIR ES GEWAGT HABEN...

...DIE WAFFEN GEGEN DIE SÜDSTAATENSOLDATEN ZU RICHTEN

Die Waffen! Schnappen wir uns die Waffen!

Nein, Fernandez! Bleib stehen!

Die Idee mit den Heckenschützen hat nicht funktioniert.

Im Gegenteil, du hast sieben weitere meiner Männer mit dieser Idee massakrieren lassen.

Das ist meine Methode!

Und du wirst sehen, sie wird funktionieren!

Ein bisschen Feuer wird die Peones nicht dazu bringen, uns den Ranger auszuliefern.

Ihr Südstaatler habt wenig Ahnung von der Raffiniertheit der Mexikaner.

Ich würde eher sagen wenig Vertrauen.

Wie auch immer, wende ruhig deine Methode an.

Ich wende meine an.

Du!

Er meinte dich. Beweg dich!

Du hast gute Fersen und sicher eine gute Ausdauer.

Geh die Männer suchen!

Sie haben es vorgezogen zu fliehen, anstatt ihre Frauen zu verteidigen!

Sag ihnen, sie sollen mir den Ranger ausliefern.

Und beeil dich, wenn du das Leben dieser Frauen retten willst!

Ich weiß nicht, wo sie sind.

Sie werden nicht bestraft, wenn sie ihn mir ausliefern!

Sie mögen sich beeilen, wenn sie ihr Leben retten wollen.

Und eures!

Sie werden dich schon finden, wenn es dir nicht gelingt, sie zu finden. Geh!

Geh nur, mein Mädchen.

Lauf!

- Schafft all diese Frauen in den Korral. - Na los, gehen wir!

- Bewegt euch! - Bewegung! Los!

Auf geht's!

Das ist Pamela!

Pamela, was ist passiert?

Die Mexikaner.

- Ja und? - Sie haben vor, die Frauen zu töten.

Bringen wir sie zu Fernandez und dem Fremden.

Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen dich an die Mexikaner ausliefern.

Ich hatte dich vorgewarnt, Fernandez.

Das Leben aller würde auf dem Spiel stehen.

Ja, schon, aber das ist zuviel.

Wir können unsere Frauen nicht auf so gewaltsame Weise sterben lassen.

Du kommst mit uns mit.

Geh!

Sperrt eure Augen weit auf.

Ich werd euch zusehen lassen, wie sie sterben.

Das wird die letzte Vorstellung sein, die ihr euch ansehen werdet.

Zündet das Feuer an!

Und gleich...

...wird das Feuer ihre Gesichter erreichen.

Leitet das Feuer um!

Martinez!

Du hast mich gezwungen, dir diesen Mann auszuliefern.

Jetzt lass unsere Frauen frei!

Zuerst will ich dem Schwein ins Gesicht sehen!

Bringt ihn her.

Shango!

Shango, komm raus!

Ranger!

Wo steckst du?

Komm raus!

Kämpfe gegen mich, wenn du den Mut dazu hast!

- Wo bist du, Shango? - Hinter dir, Martinez.

Dreh dich um!

Die Südstaatler! Die Südstaatler ziehen ab!

Die Südstaatler ziehen ab! Sie verschwinden!

Der Krieg ist vorbei! Er ist vorbei!

Wir sind frei!

Fremder! Fernandez! Die Südstaatler ziehen ab!

Sie verschwinden! Fremder!

- Sie ziehen ab! - Drück dich klarer aus.

Die Südstaatler haben einen Infanteriekarren genommen und ziehen ab.

- Ja. - In welche Richtung?

Ich habe sie gesehen. Dort unten.

In Richtung Wüste.

Das ist nicht möglich.

- Kehren wir ins Dorf zurück! - Jungs, das ist ein Trick!

- Ruf die Männer zurück! - Ich kann nicht, Fremder.

Werft die Waffen weg!

- Wir sind frei! - Wir sind frei!

- Wieso sollte... - Verstehst du nicht? Das ist ein Trick!

Bleibt stehen! Wohin wollt ihr gehen? Seid ihr verrückt?

Nieder mit den Südstaatlern!

Ruf sie zurück, Fernandez. Das ist eine Falle.

Ich kann nicht.

- Endlich frei! - Wir sind frei!

- Ihr seid verrückt! - Wir sind freie Menschen.

Hör auf damit!

- Hurra! - Hurra!

Ich werde meine Kinder wiedersehen!

- Zerstören wir alles! - Nieder mit den Südstaatlern!

Endlich!

- Mein Freund! - Komm her.

Lass dich umarmen!

- Es ist vorbei! - Gott sei Dank!

- Ein schönes Fest, was? - Ja, absolut.

- Ich will auch. Lass mich auch mal. - Seid vorsichtig, Kinder.

Kauft ein! Kauft ein! Heute ist ein Feiertag!

Manuel!

Danke, Fremder.

Grüß dich, Fremder.

Leg die Waffe ab. Heute ist ein Feiertag.

Komm mit mir mit.

Hey Manuel!

Von heute an gehört dieses Dorf der Regierung der Südstaaten an!

Jeder, der sich den geltenden Gesetzen widersetzt, wird mit dem Tode bestraft!

War ich deutlich genug?

Tritt vor, Ranger!

Du wirst der Erste sein.

Du wirst als Vorbild für diese Leute fungieren.

- Nein! Du bleibst bei uns. - Seid ihr verrückt? Lasst mich!

- Nein. - Lasst mich gehen!

Lasst mich vorbei! Der ist verrückt!

Lasst mich! Die werden auf euch schießen!

Ich sage euch doch, lasst mich.

Liefert mir den Mann da aus! Er ist mein Gefangener!

Ihr habt 10 Sekunden, um ihn mir auszuliefern!

Sobald die Zeit verstrichen ist, eröffnen meine Männer das Feuer!

Lasst mich! Sie werden euch töten, wenn ich mich nicht stelle.

Nein! Nein!

Eins.

Zwei!

Drei!

Vier!

Fünf!

Sechs!

Sieben!

Acht!

Neun!

Zehn!

Feuer! Feuer!

Tötet sie!

Scott!

Scott?

Scott!

Williams?

Begrabt die Toten.

Und begrabt auch die Waffen.

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