All language subtitles for Revolution 1985 HD BluRay.x264.SRTdeutsch

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian Download
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Also so etwas habe ich noch nie gesehen.

- Ja. - Irgendwas hat ihn zerfleischt.

- Oh... - Ja.

Wie ist deine Prognose, John?

Er ist auf jeden Fall tot.

FAMILIEN-BESTATTUNGSINSTITUT

In der Stadt wurde jemand ermordet. Wohl Jeb Jolly.

Der Mechaniker? Ist ja schrecklich.

Ihr macht euch doch ständig Sorgen, dass wir den Laden zumachen müssen.

Zwei Leichen in einer Woche, die bringen Kohle rein.

Darüber macht man keine Witze, John.

- Kommt ihr zurecht? - Ja, ja, ja...

- Das riecht echt übel. - Sie.

- Sie riecht echt übel. - Sie riecht wirklich - für eine Frau.

Schade, dass sie nicht früher gefunden wurde. Das Bein.

Sieh lieber weg.

Oh, Ron wird immer fauler. Hat sie nicht mal sauber gemacht.

Schreibt einfach "natürliche Todesursache" und schickt sie her. Das andere Bein.

Aneurysmahaken.

Was macht die Schule?

Ach weißt du, Tante Margaret, in der ersten Woche passiert nicht wirklich viel.

- Schon neue Freunde gefunden? - Das ist echt komisch.

Alle Kids, mit denen ich seit dem Kindergarten zur Schule ging,

die sind alle weg. Das sind also alles neue Kids,

und sie wollen alle mit mir befreundet sein.

Und das ist ziemlich cool.

Wer bist du?

Mein Name ist John.

Willkommen zurück bei Claytons WXPC.

Zur vollen Stunde gibt es eine überraschende Wendung in der Geschichte,

die uns die letzten 48 Stunden beschäftigt hat.

Der Tod von Jeb Jolly, einem Bürger von Clayton,

wird nun von der Polizei untersucht. Die Leiche des Mechanikers

wurde gestern von einer Frau gefunden, die ihren Zustand wie folgt beschrieb:

"Als hätte ihn ein Tier angefallen." Die Polizei von Clayton County

gab keinen Kommentar ab. Man warte auf den Bericht des Leichenbeschauers.

Jollys Familie wünscht sich nur unsere Gebete.

Hey, Rektor Layton will dich sprechen.

REKTOR LAYTON

Mrs. Cleaver, bitte setzen Sie sich.

John, die Pubertät kann eine schwierige Zeit sein.

Es ist normal, sich für die Welt und all ihre Probleme zu interessieren.

Normal, sich von Tod und Mord angezogen zu fühlen.

Aber leider kann man auf diesem Weg auch zu weit gehen.

Zu weit weg von...

nun, normalen Gedanken.

Was sagst du dazu, John?

Mich interessiert, wie oft Sie es nötig fanden,

das Wort "normal" zu benutzen.

Was gibt's denn über Einstein zu sagen? Er hat "e = mc²" entdeckt

und Atombomben, aber das war's. Eine halbe Seite über ihn ist schon gut.

Dir wurden vier Punkte für die Länge und Rechtschreibung abgezogen.

Du hast "Einstein" jedes Mal anders geschrieben.

- Das ist Kreativität. - Das ist bemerkenswert, echt unglaublich.

Sagt mal, Leute, riecht ihr das auch?

Als wäre hier etwas Totes, etwas Verfaultes.

Freak.

Über welchen Psycho hast du denn geschrieben?

Dennis Rader, den BTK-Killer.

So hat er alle Briefe unterschrieben, mit "Bind, Torture, Kill".

Wie viele Leute hat er umgebracht?

Ungefähr 10. Aber es könnten auch mehr sein.

Nur 10? Der Typ, über den du letztes Jahr geschrieben hast, war da viel besser.

Jeffrey Dahmer. Der war Kannibale, er hatte mehrere Köpfe im Gefrierschrank.

Ich erinnere mich an die Bilder. Davon bekam ich Albträume.

Albträume sind gar nichts. Die Bilder brachten mich in Therapie.

BREMST DU FÜR VÖGEL?

Hey, was ist los? Die schwarze Wolke über dir wird immer größer.

Ich habe eine meiner Regeln gebrochen.

- Stalkst du jemanden? - Nein.

Was sonst?

Kennen Sie die MacDonald-Triade?

Drei Merkmale haben 95 Prozent aller Serienkiller gemeinsam:

Bettnässen, Pyromanie, Grausamkeit an Tieren.

Du sagst, du hast alle drei.

Was mich fertig macht, ist...

Grausamkeit an Tieren heißt also Neigung zu Gewalttaten.

Aber bevor ich das las, dachte ich nicht, dass es falsch ist.

Was noch?

Also wenn ich daran denke, jemandem weh zu tun,

dann mache ich ihm einfach ein Kompliment.

Wenn mich jemand so sehr nervt, dass ich„.

Daran denke ihn umzubringen, dann lächle ich einfach

und sage etwas Nettes.

Ist das heiße Schokolade?

- Nein, danke. - John, du hast...

viele Anzeichen dafür, dass in dir ein Serienkiller steckt,

doch Anzeichen sind eben nur Hinweise darauf,

was passieren könnte, nicht was passieren muss.

Du kontrollierst dein eigenes Schicksal.

Du bist ein guter Mensch, John. Nur das ist wichtig.

Hey, John.

- Ja, Mr. Crowley? - Komm mal her.

- Was weißt du über Smartphones? - Äh, keine Ahnung.

- Was, was wollen Sie denn wissen? - Ich will meiner Frau einen Kuss schicken.

- Einen Kuss? - Da soll man doch Fotos machen

und sie einander zuschicken können. Zeig mir mal, wie das geht.

Also, da ist diese Taste hier. Und dann...

kann man damit ein Foto machen. Bitte sehr.

Okay.

Und das war's schon.

Gütiger Himmel, das wird ganz sicher ein Schock für sie.

Brooke? Komm runter, das Essen ist fertig.

Entspann dich, er ist tot. Der geht nirgendwo mehr hin.

- Ist das Jeb Jolly? - Oh ja.

Hey,

kommst du zurecht?

- Was ist mit dir? - Ich muss ja nicht mit Mom leben.

- Hast du was von Dad gehört? - Nein.

- Und du? - Selten.

Ich pumpe ihn manchmal an.

- John? - Ja?

- Dr. Neblin hat es mir gesagt. - Was?

Dass du meinst, du wirst jemanden umbringen.

Ist ja witzig, denn das habe ich nicht gesagt.

Was ich sagte war, dass ich sehr strengen Regeln folge,

die verhindern, dass ich etwas Falsches mache.

- Solltest du dich nicht darüber freuen? - Freuen...

tut man sich nicht über einen Sohn, der ohne Regeln Leute umbringen würde.

Freuen tut man sich nicht, wenn ein Psychologe

meinen Sohn als Soziopath bezeichnet.

Hat er das echt gesagt? Das ist irgendwie cool.

- Antisoziales... - Tut mir leid, so spät damit

zu dir zu kommen, April. Ist eine riesige Sauerei.

- Da ist nichts mehr zu machen, Mom. - Und wo willst du heute Nacht abstürzen?

Ganz sicher irgendwo, wo mehr Leute am Leben sind. Viel Spaß!

Oh gütiger Himmel.

- Ich nehme die Organe. - Gut.

- Verdammt, dieser Ron. - Was?

Eine Niere geht ab.

Ich bin den Sack zweimal durch. Dass Ron es nicht schafft,

alle Organe zu schicken. Echt unmöglich.

Nun, könnte sie nicht der Mörder mitgenommen haben?

- Das... - Das ist absolut möglich. Seht nur!

- Das würde im Bericht stehen. - Ich glaube nicht. Oh, Moment, hier:

"Linke Niere entfernt durch Einschnitt in Nierenarterie, Venen und Harnleiter."

- Also wurde sie ihm entfernt? - Nein, darüber steht hier nichts.

Sie ist einfach nicht da.

Hier ist Ted Rath, live vom Tatort. Der Krankenwagen ist gerade weg

und wie Sie sehen, sind viele Einwohner von Clayton anwesend -

einer eher friedlichen Stadt, wo ein Killer

vielleicht zum zweiten Mal getötet hat. Er hinterlässt eine Leiche

und eine verängstigte Stadt.

Zu dumm. Das Letzte, was diese Stadt braucht,

ist eine Panik wegen eines Massenmörders.

Ich glaube eher, das Letzte sind die Morde.

Die Details sind zur Zeit noch dürftig. Bereits sicher ist nur, dass eine kleine

Pfütze Öl oder schwarzer Schlamm

neben der Leiche des Farmers Dave Byrd gefunden wurde. Über weitere Neuigkeiten

werden wir Sie natürlich informieren. Das war ein ö-Live-Exklusivbericht.

Der Tod sucht das Herz Amerikas heim.

Die erste Frage beim psychologischen Profiling lautet:

Was hat der Killer getan, was er nicht unbedingt hätte tun müssen?

- Mann, ich glaube, das war ein Werwolf. - Das war kein Werwolf.

Hörst du keine Nachrichten? Es hat die Intelligenz eines Menschen

und die Grausamkeit einer Bestie. Was soll das sonst sein?

Werwölfe sind nicht real. Diese Geschichten

gehen wahrscheinlich auf Serienkiller zurück, okay?

Vampire genauso. Das sind Menschen, die andere jagen und töten.

Mal angenommen, man möchte einfach jemanden töten.

Eigentlich reicht es doch, ihn zu erschießen.

- Ja. - Also was muss er nicht unbedingt tun?

- Nun, er ersticht ihn, schneidet ihn auf. - Ganz genau, ja, das ist die erste Sache.

Er trifft sie persönlich. Kann also sein, dass er seinen Opfern nahe sein will.

- Was noch? - Er greift nachts an, in der Dunkelheit.

Ich glaube, das ging wohl nicht anders.

Passt also nicht auf deine Liste?

Es ist kein einzigartiges Merkmal. Wenn du jemanden umbringst,

-willst du nicht gesehen werden. - Schreib's einfach auf deine Liste.

Es muss ja nicht alles nur von dir kommen.

Ted Bundy, für den...

wurde der Ausdruck "Serienkiller" erfunden.

Er hat gesagt, wenn du jemanden tötest,

mit dem du genug Zeit hattest,

dann kann er für dich sein, was immer du willst.

Du bist echt schräg, Mann.

Ich hasse Halloween. Das ist doch absurd.

In dieser Nacht sollen böse Geister auf Erden wandeln

und Druiden Kinder in Weidenkörben verbrennen.

Wir sind hier auf dem Präsentierteller, also passt auf und bleibt in Bewegung.

- Sag ihm doch einfach, dass er gehen soll. - Nein, lass ihn. Er ist überzeugt,

dass der Killer uns holen wird. Außerdem macht es ihn glücklich.

- Stimmt's, Dad? - Macht einfach schnell,

-dann verschwinden wir! - Dad, ausgemacht war doch bis halb 10.

Süßes oder Saures?

Ihr Jungs solltet so spät nicht mehr draußen sein.

Ja, es ist nicht sicher mit einem Killer da draußen.

- Meine Rede. - Seid vorsichtig, Jungs.

- Bist du Es? - Bin ich was?

Der Clown aus Es, dem Stephen-King-Buch.

Nein.

Ich wollte mich als meine Mutter verkleiden,

aber das hätte meinem Therapeuten nicht gefallen.

Jonglierst du mal für uns, Freak?

Das Kostüm ist echt clever. Es sieht toll aus,

es ist so einfallsreich und das Einschuss- loch sieht absolut authentisch aus.

Du, das ist eine Party für normale Leute. Klar?

Geh doch einfach nach Hause zu deiner Bestatterschlampen-Mutter. Alles klar?

Was gibt's da zu grinsen?

Bei mir haben sie Soziopathie diagnostiziert, Rob.

Für mich bist du nur ein Objekt, nur ein Ding.

Du bist für mich so wichtig wie ein Pappkarton.

Und so ein Pappkarton, der...der ist von außen total langweilig, stimmt's?

Aber manchmal, wenn man ihn aufschneidet, findet man darin etwas Interessantes.

Während du all diese langweiligen Sachen zu mir sagst,

denke ich daran, wie es wäre, dich aufzuschneiden.

Aber ich...ich will so jemand nicht sein.

Ich habe also eine Regel, dass jedes Mal, wenn jemand etwas zu mir sagt

und ich daran denke, ihn aufzuschneiden,

dann...dann lächele ich nur und sage etwas Nettes.

Und darum sage ich dir, Rob Anders, wohnhaft in der Carnation Street 232,

dass du ein echt cooler Typ bist.

Du bist ein Freak.

Du bist kein Freak.

John?

Was soll das?

Das...

John, wasch dich und verschwinde hier.

- Mom, denk jetzt nichts Falsches. - Das ist meine Schuld.

- Mom, da sollte etwas fehlen. - Geh, John.

Da sollte ein Organ fehlen, damit es ins Profil passt.

Geh!

Diese Tür bleibt in Zukunft verschlossen!

AMT FÜR WASSER UND STROM

Woher wissen Sie es?

Von einer Vertrauenslehrerin.

Du hast Glück gehabt, dass sie nicht zu Rektor Layton gegangen ist.

Offenbar hat er Albträume wegen dir, John.

- Rob Anders ist ein Schlägertyp. - Du hast ihm gedroht, ihn zu töten.

- Das...das habe ich nicht. - Und dann noch das in der Leichenhalle.

Was war es? Was hat das ausgelöst?

Das fühlt sich alles so nah an.

Wir...wir leben hier im Nirgendwo.

Sowas sollte hier nicht passieren, sondern irgendwo anders.

Okay, ich frag dich mal was.

Mit wem hast du vor dem Ärger mit Rob Anders geredet?

Oh, das war irgendein Mädchen.

Hat sie einen Namen?

- Ihr Name ist Brooke. - Süß?

Ein bisschen jung für Sie, Doktor.

Ja, eine Spatelente! Komm her,

sieh dir das an.

Hier.

Gleich da drüben, guck mal.

- Siehst du sie? - Oh...

- Ja, eine Ente. - Eine sehr seltene Ente.

Also bring sie nicht um.

Ich habe seit über fünf Jahren keine mehr gesehen.

Man kann sogar die Augen sehen, sie sind wunderschön -

eher bernsteinfarben als golden. Sie reflektieren das Licht,

egal woher es kommt. Außergewöhnlich.

- Hey, gehen Sie angeln? - Hä?

Gehen Sie angeln?

- Eisangeln. - Brauchen Sie Hilfe mit dem Zeug hier?

Warten Sie, ich nehme Ihnen das ab.

Früher war ich oft angeln, oben im Norden.

- Ach ja? - Mein Onkel hat da eine Hütte.

- Oh, schön. - Oh ja.

Was dagegen, wenn ich mitkomme?

Äh, na ja...

Wie weit fahren Sie denn raus?

Nun, weit genug.

Sie werden da draußen eine Mütze brauchen.

...und ich habe dir eine Mütze gekauft.

Hier.

Davon erzählen wir deiner Mom besser nichts, okay?

Momentan versucht sie einen Truthahn zu füllen und zugleich

ihre Tränen wegzuwischen.

Sie weint?

Es gab gestern einen riesen Krach mit Lauren,

die jetzt nicht zum Thanksgiving- Essen heute Abend kommt.

Da bleiben nur noch wir beide, Kumpel.

Wasch dich jetzt.

Ich möchte, dass du dich für ein paar Stunden normal verhältst, okay?

Geh ihr zur Hand, zeig ihr, dass wenigstens ein Kind sie noch liebt.

Oder tu wenigstens so.

Oh, ich musste noch zu Ron, wegen der Akte, die er vergessen hatte.

Und er hat mir einen Witz erzählt.

- Willst du ihn hören? - Klar.

Was ist klein und grau und man schraubt es in die Wand?

Keine Ahnung.

John, kannst du mal kurz rüber zu den Watsons

und Bev fragen, ob Sie etwas Vanille hat?

Ja, klar.

Nicht aufgeben, du Loser.

Hi, John.

- Äh, Vanille. - Vanille?

- Äh, ja, Vanille. - Vanille. . . Eiscreme?

Äh, na ja, ich bin mir nicht ganz sicher. Mom sagte nur, dass wir welche brauchen.

Hier, bitte, John.

Das ist zum Kochen.

Hier ist Ted Rath mit einem Update zu den Clayton-Morden.

Wie ich erfahren habe, ist ein gewisser Emmet T. Openshaw

vor 42 Jahren aus seinem Haus in Arizona verschwunden.

Er war damals 30. Die Polizei fand Anzeichen eines Kampfes,

aber am Tatort gab es keine Leiche.

Dieser Fall wird mit Clayton County in Verbindung gebracht,

weil auch damals eine schwarze Ölpfütze am Tatort entdeckt wurde.

Guten Morgen, Mrs. Crowley. Ich dachte, ich könnte Ihre Stufen freischaufeln.

Guten Morgen, Kay.

Es hat geschneit und...ich könnte Ihnen die Auffahrt freischaufeln.

Guten Morgen, Mrs. Crowley.

Guten Morgen, Mrs. Crowley.

John.

Hi... Der Schnee, da dachte ich...

- Ja, das wäre sehr nett. Danke. - Kein Problem.

Was für ein wunderschöner Tag, John.

Da ist man froh, am Leben zu sein.

Hier bitte, John. Heiße Schokolade, dein Lieblingsgetränk.

Danke.

Jedes Mal...

- Wo ist sie? - Auf deiner Stirn, Schatz.

MÖCHTE VON SEINEN OPFERN BESTIMMTE KÖRPERTEILE

JEB J: NIERE DAVE B: ARM

Er nimmt die Lungen,

eine Niere,

einen Arm.

Was kommt nun?

- Geht's dir gut? - Ja.

Wir beginnen mit unserer Top Story.

Das FBI hat eine positive Übereinstimmung der DNA-Spuren der Clayton-County-Morde

mit Emmet T. Openshaw bestätigt- dem Mann aus Arizona, der 1971 verschwand.

Wir warten auf weitere Details. Die Ermittlungen gehen weiter.

Da hast du eine tolle, kleine Frau, Bill.

- Oh ja. - Übrigens, sie pudert gerade ihre Nase.

Hast du etwas dagegen, wenn ich nochmal eine Runde mit ihr drehe?

- Oh nein, nein, nein. - Ich habe noch etwas Energie übrig.

- Gut. - Dann auf dein Wohl.

Ups, da ist Kay. Du gestattest? Bis gleich.

NEUES CHINA BUFFET

Danke.

Hey, hey-

Iss von deinem eigenen Teller.

John?

- Du bist mir echt gefolgt!? - Und du warst echt mit

-meinem Therapeuten aus. - Sei nicht albern, John.

Ich treffe Grant manchmal, um deine Fortschritte zu besprechen.

Fortschritte, die ich momentan leider nicht sehe.

Habe ich euer Date gestört? Ist das überhaupt ethisch vertretbar?

Die...die erste hier rechts rein. Danke, April.

- Mit John läuft's eigentlich ganz gut. - Ach ja?

- Ach ja? - Klar. Heute Abend zum Beispiel

warst du besorgt um deine Mutter, weil ein Mörder in der Stadt ist.

Sie glauben wirklich, dass ich Mom gefolgt bin, weil ich Angst um sie hatte?

Auch ohne viel Empathie solltest du einen Rettungsring schon erkennen, John.

Hi, John.

Hi, John!

Hey.

- Eine Strafarbeit? - Oh, das ist für ein Projekt.

"Serienkiller, Feen,

Hexerei, Volksmärchen."

Eine interessante Kombination.

- Brauchst du vielleicht Hilfe? - Nein, ich...ich komme klar.

Okay.

Ziemlich gute Arbeit, wenn ich mich mal loben darf.

FRISEUR

Hey, Tommy, du siehst richtig gefährlich aus.

- Danke. Gute Nacht, Greg. - Okay.

Okay, Bill, du bist der Nächste. Los geht's.

Oh je.

Zuviel getanzt letzte Nacht, was?

Na dann machen wir dich mal richtig schick für den nächsten Tanzabend, okay?

Brauchst du einen Kran?

Also... Ist schon eine Weile her, was? Willst du heute was Besonderes?

- Nein, nur das Übliche. - Das Übliche? Na gut, Augenblick.

Das muss sorgfältig gemacht werden.

Oh Mann, die ist stumpf.

Einen Moment noch, ich...ich hole mal eine andere Schere.

Bin gleich zurück, ja? Dauert nur einen Moment.

Kay hat mir gestern ein paar gute Schritte gezeigt.

OFFEN

GESCHLOSSEN

Fuck.

Polizei!

- Wir sehen uns hier besser mal um. - Oh nein...

- Hier ist keiner durchgekommen. - Tom, sieh dir das mal an!

Hier drin ist irgendwas.

Ja, mein Schatz?

Mehl?

Äh, Voll...Vollkorn?

Ist gut.

Ja, ich...

ich liebe dich auch.

Ted Rath hier, live aus Clayton County. Die Gemüter haben sich gefährlich erhitzt.

Das ist das Haus von Friseur Greg Olson. Olson ist der Eigentümer des Ladens,

in dem vor kurzem zwei Polizisten tot aufgefunden wurden.

Ich spreche mal einen der besorgten Bürger an.

Entschuldigung, Sir. Sir, Sir! - Was?

- Was wollen Sie hier erreichen? - Nun, Sie sehen ja, die Leute sind wütend

und...und die Dinge geraten außer Kontrolle.

- Wie heißen Sie, Sir? - Äh, Roger Bowen. Das ist mein Sohn Max.

Das ist sein Schläger, aus der Schule. Hören Sie, die Leute sind aufgebracht

und wir sollten wirklich... Jetzt beruhigt euch mal!

So kann man mit dieser Situation nicht umgehen!

ICH WEISS, WAS SIE SIND

Danke, dass ihr alle gekommen seid. Wir machen uns wohl alle Sorgen

um die Sicherheit auf unseren Straßen. Wir müssen zusammenhalten.

Es gibt einen Mörder in unserer Stadt.

Ich sehe in eure Gesichter und ich... ich möchte keinen von euch verlieren.

Beverly hat Kekse und Kaffee vorbereitet.

Steht alles auf dem Tisch, bedient euch.

Und passt aufeinander auf.

Bedient euch.

- Wie geht's Bill? - Oh, ich mache mir Sorgen um ihn.

Er fühlt sich nicht gut. Und er ist so richtig deprimiert.

Das hat er manchmal. Ist eine Wintersache.

Er war seit über einer Woche nicht draußen.

- Er war gar nicht draußen? - Oh, hi, John. Nein.

Es ist fast, als hätte er Angst.

Ich glaube, er fürchtet, er rutscht auf dem Eis aus oder so.

John, warum gehst du ihn nicht besuchen? Er würde sich freuen.

- Hi, John. - Hey, Brooke.

Möchtest du einen Saft oder heiße Schokolade?

Sein Magen macht ihm zu schaffen. Aber denkst du, ich kriege ihn zum Arzt?

Oder versuch das mal - eine Mischung aus Rattengift und Metallspänen.

Oh, danke.

Schön, dich zu sehen.

"Wessen Flügel, wessen Hand..."

Was?

"...wagte sich an diesen Brand?"

Nur ein Gedicht.

"Tiger, Tiger, Feuerspracht, in des Dschungels dunkler Nacht.

Welches Aug', welch ew'ge Hand, formte deiner Schrecken Brand?"

Der Dichter

fragt...den Tiger,

wer ihn geschaffen hat...und wie.

William Blake.

Er schrieb zwei Gedichte wie dieses.

Das Lamm und Der Tiger.

Das eine wurde aus Anmut und Liebe geschaffen,

und das andere entstand aus Terror und Tod.

"Als der Sterne Speere schossen

und Tränen aus dem Himmel gossen,

sah lächelnd er sein Werk vor sich.

Schuf er, der auch das Lamm schuf, dich?"

Hi, Mr. Crowley.

Hi, wie geht's Ihnen?

Wie geht es Ihnen?

Was macht Ihr Bein? Darf ich Sie umbringen?

Wie läuft's in der Schule?

Geht schon.

Alle haben Angst, aber...das ist ja normal.

- Hast du auch Angst? - Nein.

Angst ist schon echt komisch.

Menschen haben Angst vor Dingen, aber sie haben nie Angst vor ihren eigenen Taten.

Zum Beispiel diese Frau da unten.

Sie könnte Angst haben, von einem Auto überfahren zu werden.

Aber trotzdem überquert sie die Straße.

Das hat sie schon oft getan, ist ganz einfach.

Sie wartet einfach, bis keine Autos kommen

und überquert dann vorsichtig die vereiste Straße.

Sie tut für ihre Sicherheit was sie kann.

Und da, sie geht los.

Alles okay, sie hat's geschafft.

- Er weigert sich, zum Arzt zu gehen. - Hör auf damit, Frau.

Ich komme zurecht.

Gut.

Mach die Brille und den Deckel runter.

So ist's besser.

Du warst für mich und Kay eine große Hilfe in diesem Winter, John.

Scheint irgendwie auszusterben,

dass Nachbarn sich gegenseitig helfen.

Okay, ich habe Sie. Ich habe Sie.

Ich mache mir Sorgen um sie, John.

Ich kann sie hier nicht alleine lassen.

Das ertrage ich nicht.

- Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

- Ist noch was im Auto? - Nur der Salat.

Aber den bringt Lauren mit.

Sie ist wirklich gekommen?

Wie hast du das gemacht? Ich habe sie fünfmal eingeladen

-und konnte ihr kein Ja abringen. - Wir hatten ein sehr gutes Gepräch.

Und ihr Freund hat sie wohl verlassen.

Wir haben nicht für Vier gedeckt. Hol schnell noch einen Stuhl,

ich lege noch ein Gedeck hin. Margaret, du bist wunderbar.

Ich weiß. Was würdest du ohne mich machen?

John?

Der Stuhl unten, hol ihn jetzt hoch!

Hey, John. Hey, ist sie gut drauf?

Sie schlachtet gerade eine Ziege zu deinen Ehren.

Na mal abwarten. Bleib bei mir, okay? Ich könnte Rückendeckung brauchen.

- Sehr nützlich, John. - Ist mal was anderes als Seife.

Das macht dich so cool.

- Ja. - Okay.

Hier, macht sie auf, ihr beide. Von eurem Dad.

Du zuerst.

- Laut! - Psst, lass es ihn lesen.

Ist schon okay.

"Hey, Tiger, frohe Weihnachten. Der mp3-Player wird dir gefallen.

Es ist alles drauf, was wir so mochten, das Zeug, das wir zusammen gesungen haben.

So als hättest du Dad in der Tasche.

Bis bald, Sam Cleaver."

Erinnerst du dich überhaupt an die Lieder?

Sam hat sie John immer im Auto vorgespielt.

- Ihr habt immer zusammen gesungen. - Scheiße.

Verdammt, Sam.

- Er ist leer. - Tut mir leid.

Er schafft es nicht mal, sich deine Liebe zu erkaufen.

Hey, John, ist nicht so schlimm. Ich habe von ihm die DVD einer Kindersendung,

die wir wohl zusammen gesehen haben. Kann mich aber nicht daran erinnern.

Na und? Dann ist er eben auch zu dir ein Arschloch.

Wie wär's mit Nachtisch? Ich habe zwei verschiedene Kuchen gemacht.

Mit Schlagsahne.

Hallo?

- Wer ist da? - Ich habe den Zettel geschrieben.

Scheiße.

Lass mich in Ruhe. Wenn du so viel über mich weißt,

dann sicher auch, was ich mit dir mache, wenn ich dich finde.

Scheiße.

- Ich sagte... - Tut es weh?

Sie haben sich Ihr Bein abgetrennt und die Lungen rausgerissen.

Ich will nur wissen, ob es weh tut. Nichts was Sie tun ergibt Sinn.

Sie, Sie verstecken einige Leichen, andere wieder nicht.

Das ist nicht konsequent. Ich, ich will nur wissen, ob es weh tut?

Es tut weh, verdammt weh.

Es tut jedes Mal weh.

Müssen Sie, müssen Sie warten? Ich meine, müssen Sie warten,

bis ein Körperteil versagt? Was ist mit Emmet...Emmet Openshaw

in, in Arizona? Was...was haben Sie ihm gestohlen?

Ich habe sein Leben gestohlen.

Er hätte wohl ein Langes gehabt, glaube ich - jedenfalls für ihn.

Er hätte geheiratet und Kinder bekommen.

Du weißt es immer noch nicht, oder?

Moment.

Ich habe mehr Leben genommen, als du dir vorstellen kannst.

Aber der Mechaniker war der erste, den ich nicht behalten habe.

Was war das?

- Was war was? - Was war das für ein Geräusch?

Hey, John.

Wo hast du gesteckt? Ich habe dich seit den Ferien kaum gesehen.

Was treibt der junge, psychotische John Wayne Cleaver in seiner freien Zeit?

Hallo, Erde an John?

Was ist verdammt nochmal los, Mann?

Gar nichts, äh...

Ich muss... Ich muss jetzt mal ganz normales Zeug machen.

Wollen wir das Spiel spielen?

Warum bist du hier, am Weihnachtsabend -

nachdem ich dich nicht eine, sondern zwei Wochen nicht gesehen habe?

Ich...ich drehe langsam durch.

- Wie jetzt? - Ich drehe durch.

Ich, ich breche alle meine Regeln!

Was denn für Regeln?

Ich habe Regeln, die mich normal bleiben lassen und alle anderen schützen.

Eine meiner Regeln ist, dass ich mit dir abhängen muss,

weil wir normale Sachen machen. Äh, und das, das brauche ich.

Wir sind also seit drei Jahren befreundet, weil du denkst, das macht dich normal?

Ja...

AUSROTTUNG IST FÜR IMMER

Lass ihn los!

Er gehört dir nicht!

John.

John. Meinst du nicht, wir sollten mal reden?

- Über was reden? - Ich weiß, es ist schwer für dich.

Ich kann nur ahnen, was du durchmachst,

aber seit...seit Tagen redest du kaum ein Wort mit mir.

- Das ist seit der vierten Klasse so. - Dann sollten wir damit anfangen.

- Dr. Neblin... - Dr. Neblin soll die Klappe halten.

Er, er möchte dir lediglich helfen. Wir alle wollen nur das Beste für dich.

Sag mir doch einfach, was du fühlst.

Du...du kapierst es nicht.

Ich fühle überhaupt nichts, okay? Es ist mir scheißegal,

dass Max Dad tot ist oder ob du die Nächste bist!

John, es tut mir leid.

- John, bitte. - Stopp!

- Ich will doch nur... - Nein, halt's Maul, halt's Maul!

Halte dein Maul!

John.

John, ich komme nicht rein. Ich möchte nur etwas sagen.

Gestern Abend, das...

Aber wir sind noch immer zusammen, ja? Ich meine, wir sind noch eine Familie.

Weil das alles ist, was wir haben.

Ich dachte, das Einbalsamieren ist schlecht für dich,

aber vielleicht lag ich da falsch.

Keine Ahnung.

Ich weiß nur, dass es schlimmer mit dir geworden ist, seit ich es verboten habe.

Und doch fühlte ich mich dir dabei besonders nahe. Also...

wenn uns das dazu bringt, zusammenzubleiben,

dann werden wir das tun.

Sagen wir, Sie sind jemand, der verschwindet, wenn es schwierig wird.

Das tun Sie ständig. Sie bauen sich was auf,

es gibt Schwierigkeiten und dann laufen Sie weg.

Und jetzt ist es übler als je zuvor, aber Sie hauen nicht ab, Sie bleiben.

- Was könnte der Grund sein? - Du sprichst von Risiko und Belohnung.

Bleibe und ertrage die Not oder verschwinde und verliere etwas.

- Willst du mir was sagen? - Nein, ich will Ihre Meinung.

Weshalb würden Sie bleiben?

- Bin ich ein Soziopath? - Es geht nicht um mich.

Habe ich nie gesagt. Aber ich muss es wissen,

um zu verstehen, ob ich aus emotionaler Sicht antworte oder nicht.

- Wo ist der Unterschied? - Der ist gewaltig.

Du sagst, ich kann einfach abhauen, aber was lasse ich zurück?

Welche emotionale Bindung wird zerbrochen?

Wenn ich ein Soziopath bin, macht mir das vielleicht nichts aus.

Aber wenn ich keiner bin...

- Liebe. - Liebe, ja - eine emotionale Bindung

wie Liebe.

- Okay, danke. - Warte, John, Moment noch, Moment!

Hör zu, ruf mich jederzeit an, wenn du irgendetwas brauchst.

Ja,okay.

LEIHHAUS

Kann ich das mal sehen?

Was...was für eine Reichweite hat so ein Ding?

Keine Ahnung, so zwei oder drei Meilen.

Okay. Wie viel kriege ich für das hier?

Weiß nicht, so 20, 30 Dollar.

- Hi, Mrs. C. - Oh, hallo, John.

- Da kann ich Ihnen helfen. - Danke.

- Wie geht's denn Bill? - Oh, nicht so gut, John.

Es ist sein Herz.

Er ist einfach alt, John. Es wird ihm langsam alles zuviel.

Pillen, Pillen.

Mein ganzes Leben besteht nur noch aus Pillen.

Dieser verdammte, verdammte Körper.

- Nein! Nein! - Aufhören!

Hören Sie auf! Aufhören, aufhören!

Hallo?

Ich...ich hab's getan. Es ist zu spät.

- John, wo bist du? -Ich...ich stand am Abgrund und...

jetzt falle ich hinein.

- Hör zu, John. - Ich wollte es nicht tun!

Hör mir zu, hör zu.

- Es ist zu spät. - Nein, John, es ist nicht zu spät.

Du hast die Kontrolle. Hörst du mir zu?

- Ja. - Jetzt hör zu.

Du bist kein Mörder, John.

Egal was du getan hast, wir stehen das durch.

Wir bringen es wieder in Ordnung. Hörst du mir noch zu?

- Danke. Ich muss jetzt weg. - Nein, John, leg nicht auf! Wo bist du?

Danke für Ihre Hilfe.

Mary Jean, leg das zurück!

ICH BIN DRAN

Komm zurück.

Komm zurück und stirb mit deinem eigenen Herzen.

Sieh auf dein Handy!

Sieh auf dein Handy!

Du wirst niemanden mehr töten!

Nein...nein.

Sein Herz bekommst du nicht.

IN LIEBEVOLLER ERINNERUNG

LIEBEVOLLER VATER UND EHEMANN, BEGEISTERTER JÄGER

- Photoshop? - Ja.

Cool.

Wir sind heute hier, um Roger Bowens Leben zu feiern

und seinen Tod zu betrauern.

Und wie passend ist es, es hier zu tun, im Kreise all derer,

die ihn geliebt und bewundert haben.

Ein großes Übel hat unsere Stadt befallen und viele Familien sind heute in Trauer.

Roger war ein Ehemann und ein Vater.

Er war ein Freund für alle.

Er war ein Stützpfeiler unserer Gemeinde,

er war ein Stützpfeiler seiner Kirche.

Und er war ein Stützpfeiler in seinem eigenen Heim.

Bevor Sie nun denken, ich will mit all den Pfeilern einen griechischen Tempel bauen -

Roger war ein Mann, der mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand.

Charakterfest, ehrlich, hart arbeitend.

In so einem Mann kommen die Werte

unserer Gemeinde voll zum Ausdruck.

Du hast meine Frau angegriffen.

Sie haben meinen Therapeuten ermordet.

Was hatte er da draußen zu suchen, um diese Uhrzeit,

auf der Straße, in seinem Schlafanzug?

War er auf der Suche nach jemandem?

Ich konnte nicht anders.

Wo ist es?

Wie lange haben Sie noch?

Lange genug, um ein anderes zu finden.

Nicht hier.

Nicht vor aller Augen.

Du weißt nichts über die Dinge, die ich getan habe

oder die ich tun werde.

Vergiss nicht, das Kondolenzbuch mit zum Friedhof zu nehmen, John.

Die Familie ist voller Dankbarkeit für all die wunderbaren Karten und Blumen.

Einige von Ihnen wollten etwas spenden.

Die Familie würde sich über eine Zuwendung in Rogers Namen

an die Organspende-Stiftung freuen,

die ihn mit einer Spenderniere versorgt hat.

Vielen Dank, dass Sie heute gekommen sind.

John, kommst du?

Nein, ich bleibe noch hier und fange an aufzuräumen.

Okay, dann fahr mit Mom.

Mom ist schon mit Margaret im Leichenwagen los.

Nein, sie nimmt ihr eigenes Auto. Sie ist gerade hochgegangen.

Mom?

Mom!

Wo hast du es versteckt?

Ihn, nicht es.

Ich brauche dieses Herz.

Oder irgendein anderes.

Okay...

Sie lieben Sie?

Was denkst du, warum ich all die Jahre menschlich geblieben bin?

Liebst du sie denn?

Glaubst du, ich würde es nicht tun, John?

Nach allem, was ich getan habe.

Wo ist die Leiche?

Wo?

In der Kühlung.

John?

Was ist das?

Er war es, der sie alle ermordet hat.

Er hat mich angegriffen.

- Ist er tot? - Mom,

-nicht "er", "es". - Wir müssen die Polizei rufen.

Nein! Mom, hör zu, hör mir zu.

Das darfst du nicht. Mom, ich habe es versucht.

Er hat sie umgebracht.

Mom, bitte, hilf mir!

Schere.

Schalte es ein.

John.

Es tut weh.

John.

Kümmere dich um Kay.

"Tiger, Tiger, Feuerspracht..."

Die Polizei gibt bald weitere Details bekannt.

Momentan bestätigt sie nur, dass ein weiterer Mordfall untersucht wird.

Die Polizei in Clayton County sucht auch nach dem 79-jährigen Bill Crowley.

Er verschwand in der Nacht, bevor Dr. Neblins Leiche gefunden wurde.

Die lokalen Behörden bitten jeden, der weiterhelfen kann, sich zu melden.

- Erzählen Sie mir von ihm. - Von Bill?

Ich habe Bill kennengelernt, da waren wir beide um die 30.

Wenn man damals in dieser Stadt 30 und Single war, galt man als alte Jungfer.

Er hat mich etwas an meinen Großvater erinnert,

weil er immer einen Hut trug.

Er war so lebenslustig. Ich...

ich hatte schon seit ein paar Wochen ein Auge auf ihn geworfen.

Eines Sonntags waren wir zum Essen bei meinen Eltern,

mit allen meinen Brüdern und Schwestern

und...ihren Familien.

Bill stand auf und verließ den Tisch.

Ich ging ihm nach und fand ihn in der Küche,

weinend.

Er sagte: "Ich habe es bis jetzt nie begriffen, Kay."

Und er sagte mir,

er liebe mich

mehr als alles andere im Himmel oder in der Hölle.

Er konnte sich sehr romantisch ausdrücken.

In seinen letzten Tagen war er mehr

krank als gesund. Du hast ja gesehen, wie es ihm ging.

Aber er sagte mir jeden Tag:

"Ich bleibe auf ewig an deiner Seite."

Dieses verdammte Ding.

Seit dieser Nacht ist alles anders.

Weißt du, wir könnten dir einen Trauerberater besorgen,

wenn du möchtest.

Wenn ich mit einem Psychotherapeuten über meinen ersten Therapeuten spreche,

ist das irgendwie...unloyal.

Neblin hätte darüber gelacht.

Schalt ein, John.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.