All language subtitles for Winnetou,Old Shatterhand 1

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Original subtitles

N�chster.

Guten Tag, mein Name ist Karl May.

Das ist meine Geburtsurkunde,

mein Abiturzeugnis

und mein Universit�tsdiplom.

- Deutscher, hm? - Jawohl.

GENEHMIGT

N�chster.

Ich sagte, "N�chster".

Danke.

N�chster.

Vielen Dank!

Fahren Sie auch nach Oklahoma City?

- Noch ein bisschen weiter. - Etwa bis nach Amarillo?

Noch weiter.

Aber die Strecke endet doch irgendwann mitten in der Wildnis.

Das hoffe ich doch.

Sonst w�rde die Pacific Railroad keine weiteren Mitarbeiter einstellen.

Haben Sie denn keine Angst vor den roten Bestien?

- Nein. - Sie reisen ins Indianerland.

Meine brennende Kehle. Nur ein kleiner Dollar.

Einen Dollar, bitte. Einen, bitte, einen Dollar.

Einen Dollar, bitte, f�r meine brennende Kehle.

Bitte.

Ja, ja, ja, ja, ja.

Bitte sch�n.

WILLKOMMEN IN ROSWELL

Frische Nieren! Frische Lungen!

Na, H�bscher? Hast du deinen Hut verloren?

Halten Sie mich nicht f�r unh�flich, aber ich bin hier zum Arbeiten.

Glaubst du, wir sind zum Spa� hier?

Wir ackern zehnmal h�rter f�r unsere Dollar als jeder Schienenleger.

Verdammte Schei�e, wir sollten eine Gewerkschaft gr�nden.

Mach dir doch keine Umst�nde.

Mr May und ich sind auf dem Sprung.

Entschuldigen Sie meinen Mann, er arbeitet schon zu lange hier drau�en.

- Ist das Mei�ner Porzellan? - Oh, ein Mensch mit Kultur.

Ich bin aus der Gegend dort.

Und obendrein Deutscher.

Vielen Dank.

Gott...

Sie m�ssen sterben vor Heimweh.

Ich? Nein, im Gegenteil.

Zu Hause sa� ich nur am Schreibtisch,

im K�niglich-S�chsischen Grundbauamt,

und tr�umte von gro�en Projekten in fernen L�ndern.

Und...

jetzt wird mein Traum wahr.

Ich schlendere im Traum

an den Gesch�ften der Fifth Avenue entlang.

Aber Sie sind doch... Sie sind Pioniere.

Sie und ihr Mann sind Pioniere.

Diese Eisenbahn quer durch den Kontinent,

das wird man mal das achte Weltwunder nennen.

Kommen Sie, Mr May, wir wollen Ihren Vorg�nger verabschieden.

Vielen Dank, auf Wiedersehen.

W�hrend wir uns hier m�hsam durch die Berge sprengen,

r�ckt uns die Konkurrenz immer n�her.

Ach, man baut eine zweite Strecke?

Von West nach Ost, direkt auf uns zu.

Wer beim Aufeinandertreffen die meisten Meilen verlegt hat, gewinnt das Rennen.

Wir setzen neuerdings Dynamit ein, um schneller voranzukommen.

Hervorragende Erfindung, leider sehr gef�hrlich.

Kennen Sie sich mit Sprengstoff aus, May?

Also, ich habe zwei Semester Chemie studiert.

- Zwei Semester? - Ja.

Gut.

Mein Beileid.

Das nennt man wohl den Preis des Fortschritts.

Paragraf 7 des Arbeitsvertrages:

Die Firma �bernimmt s�mtliche Bestattungskosten.

Melden Sie sich jetzt bei Mr Rattler auf der Baustelle.

Und, Mr May, besorgen Sie sich einen Hut.

Sonst h�lt man Sie hier noch f�r einen Spinner.

Hey, Greenhorn!

Wie w�r's mit 'nem Lied aus deiner Heimat?

- Vertreibt die M�digkeit aus den Knochen. - Ich wei� nicht.

Ein Eisenbahnarbeiter muss drei Dinge k�nnen:

Singen, saufen,

Zeche prellen!

Die Ingenieure sollen leben

In Ihnen kreist der wahre Geist Der allerneuesten Zeit

Von Land zu Land, von Meer zu Meer...

Der Ingenieur

Zeigt ihm, wie eine Fr�hschicht beginnt.

Kennst du die Beine von Peggy Lee?

Schon auf der Stra�e zeigt sie ihr Knie

Los, steigt ab. Wird das was? Soll ich euch Beine machen?

Los, Leute, runter vom Zug und los hier.

Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Na, los, worauf wartest du? Komm runter, du Penner!

Wirst du wohl?

Mein Gott, schlaft nicht ein! Los, geht!

Und lauft mit den St�ckchen! So.

Ja, worauf wartest du? Kommst du mal?

Wird das was? Wird das noch was hier?

Los, zack, zack, zack! Wird das was?

Entschuldigung. K�nnen Sie mir sagen, wo ich Herrn Rattler finde?

- Immer dem Schwefelgestank nach. - Danke.

Absetzen!

Wehe, du krepierst, bevor dein Sprengloch fertig ist.

Herr Rattler, ich glaube nicht, dass die Gesellschaft das duldet.

Wer bist du denn?

Mein Name ist Karl May.

Herr Bancroft schickt mich. Ich bin der neue Ingenieur.

�brigens, drau�en an der Br�cke wurde nicht gut gearbeitet.

Die Statik ist mangelhaft. Das kann einst�rzen, das kann man so nicht lassen.

Habt ihr das geh�rt? Die ganze Schinderei der letzten sechs Monate f�r den Arsch.

Na los, holt die �xte und die S�gen.

- Sie denken, ich scherze? - Nein.

Ich denke, der Schei� Zirkus ist in Roswell, und du bist der Clown.

Und jetzt verpiss dich, wir brauchen hier richtige M�nner, keine Rechenschieber.

Das sehe ich anders.

Zum Beispiel die Bohrl�cher, die sind zu dicht beieinander.

Ein gr��erer Abstand w�re viel effizienter.

- Und, wie gesagt, die Br�cke... - Sag mal, was glaubst du, wer du bist?

Dass du mir sagen kannst, wie ich meinen Tunnel sprenge?

Raus hier!

Der Chinese kommt. Los. Alle Mann in Deckung.

Los, kommt.

Bumm!

Dein Vorg�nger hatte ja kein so gutes H�ndchen mit Dynamit.

Mal sehen, ob du dich besser anstellst.

Ich... Ich bin kein Sprengmeister.

Aber ein Mann bist du doch, oder?

Der Tunnel ist 150 Schritt lang.

Die Lunte ist viel zu kurz, um sich in Sicherheit zu bringen.

Das kommt ganz darauf an, wie schnell du laufen kannst.

Los!

Los jetzt, setzt euch in Bewegung!

- Los, verzieh dich! - Pass doch auf!

- Pass doch auf. - Ich habe nichts getan.

Da hast du eindeutig den Falschen erwischt.

- Haben Sie auch deutsches Bier? - Ja, klar.

Wer hat die verdammte Rothaut hier reingelassen?

Siehst du hier sonst noch Tiere am Tresen oder Viecher?

Hey! Viecher sind hier nicht gestattet. Los, raus!

- Lassen Sie doch den Mann in Ruhe. - Bist du ein Freund der roten Nigger?

Raus!

Soll dich der Teufel holen!

F�nf Minuten Spa� zum halben Preis!

Entschuldigen Sie, das war mein Drink.

Neulinge schmei�en immer eine Runde.

Jungs, hey! Sauft nicht so viel, sonst fehlt euch gleich die Puste.

Flasche zum Mitnehmen.

Na, Belle, wann gehst du mit mir endlich zum Traualtar?

Ich war schon dreimal verheiratet, war jedes Mal ein Verlustgesch�ft.

Das sagst du jetzt doch nur, weil ich noch kein Land habe und keine Kohle.

Dann fehlen dir immer noch Charakter, Manieren und gutes Aussehen.

Pass auf, was du sagst.

Du lutschst hier nur die Schw�nze, vergiss das nicht.

Du rasierst dich wenigstens, S��er.

Nehmt euch mal ein Beispiel an dem Greenhorn hier, ihr Sackratten!

- Hau ab. Los, hau ab. - Hey.

Das war auch meiner.

Hat er was gesagt? Hm?

Sie ersetzen mir die beiden Drinks.

Und sie machen meine Schuhe sauber.

Hast du mich gerade Schuhputzer genannt?

Und er hat gesagt, dass du h�sslich bist.

Ist das so?

Ugly! Ugly! Ugly!

Du h�ttest nicht kommen sollen, der Westen hasst Schw�chlinge.

Ich weise Sie darauf hin, dass ich im Verein geboxt habe.

Er hat im Verein geboxt!

Ugly! Ugly Ugly! Ugly!

Hau ihn weg! Los!

Ugly!

Ich habe ihn gewarnt.

Ich bin Mitglied im SV Saxonia 1860.

Kommen Sie, geben Sie mir die Karte.

Terra Incognita. So muss sich Christoph Kolumbus einst gef�hlt haben.

Bald sind wir hier mit dem Tunnel fertig, dann liegen 100 Meilen Wildnis vor uns.

Stand in Ihrer Bewerbung nicht was von Landvermessung?

Ja, ich habe meine Diplomarbeit �ber die Kartografierung der Arktis geschrieben.

Arktis? Sehr gut.

Dann haben Sie jetzt einen Auftrag.

Ich habe mein Leben lang auf so was gewartet.

Vielen Dank, Herr Bancroft.

Ich werde Ihnen eine bewaffnete Eskorte mitgeben.

Ist denn das n�tig?

Sie betreten Apachen-Gebiet, Mr May.

- Passen Sie gut auf unseren Ingenieur auf. - Wie auf meinen Augapfel.

Mr Bancroft, ich habe geh�rt,

in Texas gibt es zehn Dollar f�r jede tote Rothaut.

Das w�re ein guter Nebenverdienst f�r uns, oder?

Wir f�hren hier keinen Krieg, Mr Rattler.

Wir bauen eine Eisenbahn.

Und was ist der Unterschied?

Mit Flei� und Anstand allein baut man diese Strecke nicht.

Grobe Arbeit braucht grobes Werkzeug.

- Viel Gl�ck. - Danke.

Riecht ihr das, M�nner? Fruchtbares Land. Ich rieche die Dollarnoten.

Ich will gar nicht wissen, wie viel Silber, �l und Gold unter uns liegen.

Das h�gelige Gel�nde wird die Bahn viel Zeit kosten.

Wozu gibt es Dynamit, h�?

Zur Not sprengen wir uns den Weg frei bis zum Horizont.

Jeder von Ihnen nimmt sich bitte einen Stab

und stellt sich f�nfzig Schritt hinter seinem Vordermann auf, in diese Richtung.

Na los! Macht, was er sagt.

Gut.

Weiter nach links! Nach links!

- Noch ein St�ck! Ja! - Was?

Nein. Das ist ein Fehler, ihr m�sst weiter rechts! Das ist falsch! R�ber!

- Na los! - Herr Rattler.

- Ich erinnere Sie, dass ich... - Hier kommt mein Haus hin.

Da der Bahnhof und der Saloon.

Aber hier, hier ist mein Haus.

Hier sitze ich mal auf der Veranda mit Belle und den Kindern.

Hier kommen die Leute vorbei und sagen:

"Das ist Rattler, der war nie auf keiner Schule.

Der hat immer nur geschuftet.

Jetzt geh�rt ihm die ganze Stadt."

Rattlertown.

Ich wusste gar nicht, dass du ein Familienmensch bist, Boss.

Ich will mehr vom Leben als nur einen schlechten Ruf.

Weiter r�ber, habe ich gesagt! H�rt ihr nicht?

Rechts! N�her zu den H�geln!

Laut Plan sind wir genau an der richtigen Stelle, und die Achse...

Die Bahn hat uns seit Monaten keinen Lohn gezahlt.

Die haben mir Land versprochen.

Du kriegst auch nur Land.

Und das hier, das ist meins. Verstanden, Diplomingenieur?

Ihr Glasauge und ihr Holzbein haben mich nie gest�rt.

- Und dass sie deine Schwester war? - Stiefschwester.

Ich liebe den Duft von frischem Kaffee am Abend.

Hey, zeig dich!

Komm raus oder friss Blei.

Gentlemen, ihr solltet eure Kugeln sparen, wenn ich mich nicht irre.

Wer zum Teufel bist du?

Die Grizzlys und Klapperschlangen der Gegend nennen mich Sam Hawkens.

Und ihr seid, Gentlemen?

Freut mich, Karl May.

Sollen viele Apachen in der Gegend sein, Mr Hawkens.

Ja, die Apachen.

Sie lauern da drau�en und beobachten euch, wenn ich mich nicht irre.

Bl�dsinn.

Zehneinhalb Inch, oder?

- Was? - Deine Stiefelgr��e.

Sag mal, hast du in der Wildnis den Verstand verloren?

Kann man selber schwer beurteilen.

Wenn ihr weiter reitet, bringen die Apachen euch um.

W�re schade um eure sch�nen Stiefel.

Dein Gequatsche geht mir auf die Nerven.

Wenn die roten Affen so gef�hrlich sind,

warum haben sie dir noch kein Haar gekr�mmt?

Das kann man so nicht sagen.

Vielen Dank f�r den Kaffee, mein Freund.

Verlauster Irrer.

Ugly, Slick, Butch,

ihr macht die erste Wache.

Wir k�nnen die Strecke hier nicht durch verlegen.

Das scheint so eine Art Friedhof zu sein. Lassen Sie uns umkehren.

Die Eisenbahn macht keine Umwege f�r irgendwelche Indianerknochen.

Und ich auch nicht.

Die tragen ja alle sch�ne Pelze hier, Boss.

- Die riechen so gut. - Zeig mal her.

Hier.

Rattler, befehlen Sie Ihren Leuten, da runterzukommen!

Das ist Grabsch�ndung!

Hier, fang!

Nur ein toter Roter ist ein guter Roter.

Deckung!

Raus hier!

- Und der Ingenieur? - Lass ihn liegen, Mann!

Los, raus! Kommt!

Komm her.

Bin ich tot?

Danke.

Wie hei�en Sie?

Darf ich mich Ihnen vorstellen?

Ich hei�e Karl May.

Aus Sachsen.

Aus Deutschland.

Mein Name,

Karl May.

Ihr Name?

Nscho-tschi.

Schoschi.

Nscho-tschi.

Nscho-tschi.

Nscho-tschi.

Nach drau�en?

Haare.

Ihr wollt mich skalpieren.

Nix skalpieren.

Waschen.

Sie sprechen meine Sprache.

Vater...

Von Vater...

Von meine Vater...

Ja.

Freund...

mit Englischmann.

Lernen seine Worte.

Damals Worte... von Freund.

Jetzt Worte von Feind.

Feind?

Bleichgesicht Feind.

Ich bin kein Feind.

Kinder fragen, du alter Mann?

Fragen,

du 100 Jahre alt?

- Wieso? - Dein Haar. Wei�. Alte M�nner wei�es Haar.

Nein, nein, ich...

Ich bin nicht so alt.

Mein Haar ist... blond. Blond, nicht wei�, blond.

Sie nennen dich "Alter Mann mit m�chtiger Faust".

In Sprache von Englischmann:

Old Shatterhand.

Old Shatterhand.

- Old Shatterhand. - Old Shatterhand.

- Old Shatterhand! - Old Shatterhand.

Old Shatterhand, ja.

Alle Apachen sich erz�hlen,

du Winnetou besiegt mit ein Schlag.

Old Shatterhand, Old Shatterhand!

Oh, das... Das ist meine Ausr�stung.

Beute f�r alle. Apache teilen.

Aha.

Sind Sie so eine Art H�uptling von diesem Stamm,

Fr�ulein Nscho-tschi?

Intschu-tschuna H�uptling, ich Schamanin.

Mein Vater befiehlt Krieger, ich gehorche G�tter.

Ah.

An welche G�tter Old Shatterhand glauben?

Also, ich bin zwar getauft,

aber ich glaube eigentlich...

nur an die menschliche Vernunft.

G�tter glauben an Old Shatterhand.

Nein, Sie haben mich gerettet.

Nicht die G�tter. Sie.

Shatterhand Gesicht Farbe von Ochsenblut.

Bei uns, �h, tr�gt man Kleidung zum Schwimmen.

�hm, Badeanzug.

Eure M�nner und Frauen so h�sslich?

Waschen.

Waschen!

Entschuldigung!

Hallo? Entschuldigung! Hallo!

Sie m�ssen das vorher auspacken.

Soll ich es Ihnen zeigen?

Old Shatterhand.

- Schokolade. - Scho?

Schokolade.

Essen.

Aus Leipzig.

Leipzig gut.

Ja. Leipzig gut.

Gro�e Ehre.

Apache sonst zornig.

Scho.

Jetzt habe ich die ganze Serie komplett.

Das ist ein Zug,

der gleichzeitig als Hotel dient.

Und das,

das ist ein fliegendes Krankenhaus.

- Deine Heimat? - Nein.

So stellen sich die Forscher das Jahr 2000 vor.

Also,

die Zukunft.

Die Welt wird dann eine bessere sein.

- Welt besser? - Oh ja. Welt besser.

Welt vollkommen.

Schau.

Du Sklave von Besitzern von Feuerross?

- Das kann man so nicht sagen... - Du antworten:

Ja, "ja".

Nein, "nein".

Ich bin Angestellter der Pacific Railroad Company.

Ja.

Feuerross durchbohrt heilige Berge.

- Ich habe nur eine Strecke... - Schweig.

Worte der Angst kommen aus deinem Mund,

nicht Worte der Wahrheit.

Dein Bild?

Das ist meine Karte, ja.

Intschu-tschuna fragen noch einmal:

Feuerross durch das Land der Apachen?

Ja.

Die Eisenbahn...

Die Eisenbahn wird den Apachen viel Gutes bringen.

Sie baut Schulen f�r eure Kinder.

Sie bringt Medizin f�r die Kranken.

Unsere Kinder reiten, bevor sie laufen.

Sie kennen jedes Tier, jede Pflanze.

Sie k�nnen jagen, fischen, Spuren lesen.

Unsere Schamanin bringt uns Hilfe der G�tter.

Meine Tochter,

sie dich nicht von Toten zur�ckgeholt?

Wozu brauchen wir Feuerross?

Aber, aber...

Aber wollen Sie denn keinen Fortschritt?

Sie sind doch ein Teil von Amerika.

Als Intschu-tschuna jung,

im Sommer B�ffelherden in unseren T�lern.

Dann kommen die wei�e J�ger mit Donnerb�chsen.

Bleichgesichter brauchen kein Fleisch.

Sie gierig nach Fell, schie�en Tag und Nacht.

Lassen Kadaver auf Pr�rie verfaulen.

Im Winter...

f�r Apachen kein Fleisch.

Viele sterben vor Hunger.

Dieses Amerika von Apachen blo� nehmen,

niemals geben.

F�r Bleichgesichter wir B�ffel,

unser Land, das Fell.

Wie viele Wei�e leben hinter heiligen Bergen?

In Roswell?

So ungef�hr 200.

Wie viel Krieger, wie viel Waffen?

Warum?

Wie viel Krieger, wie viel Waffen?

Ich bin kein Verr�ter.

Fr�ulein Nscho-tschi, k�nnen Sie f�r mich �bersetzen?

Bitte.

In Roswell...

Da wohnen Arbeiter, die nur ein paar Dollar verdienen wollen.

Siedler mit ihren Familien, die auf ein besseres Leben hoffen.

Ich hielt die Apachen f�r ein tapferes und ehrenwertes Volk.

Aber ich habe mich geirrt.

Sie sind gemeine Feiglinge,

die Krieg f�hren wollen gegen Unschuldige.

Winnetou.

Wenn du ich,

wenn du H�uptling der Apachen,

was du tun an meine Stelle?

Ich w�rde mit der Eisenbahngesellschaft

und ihrem Vertreter,

Herrn Bancroft, �ber den Verlauf der Strecke verhandeln.

Sie h�tten mich lieber am Marterpfahl sterben sehen, nicht wahr?

Ich wei�, Sie sprechen meine Sprache.

Ihre Schwester hat es mir verraten.

In puncto H�flichkeit k�nnten Sie aber noch von ihr lernen.

Shatterhand Feigling.

Angst vor Schmerz und Tod.

Warum du Intschu-tschuna mit Worten verwirrt?

Das ist nicht wahr.

Ich wei�, wie solche Dinge enden.

Mein Vater, der schuftete f�r einen Hungerlohn

unter unmenschlichen Bedingungen.

Er war Bergmann. Harte, gef�hrliche Arbeit unter der Erde.

Eines Tages traten er und die anderen Arbeiter in einen Streik,

nicht mehr arbeiten, f�r zw�lf Pfennig Lohnerh�hung.

Er wollte sein Schicksal nicht einfach hinnehmen,

er wollte sich wehren.

Verstehen Sie?

Der K�nig von Sachsen,

der H�uptling meiner Heimat,

er schickte Soldaten.

Hundert, mit Gewehren.

Sie schossen ohne Warnung in die Menge.

Bis alle tot waren.

Shatterhands Vater tot in Schlacht?

Ja.

Du stolz auf Vater.

Er starb guten Tod.

Zu Hause dein Vater

war Apache.

Das ist gut.

Bleichgesichter weiche H�nde, wie M�dchen.

Ich vermute, das ist kein Lob unter Apachen.

Winnetou r�tselt,

wie du mich niedergeschlagen mit einem Schlag.

Beim Boxen kommt es nicht auf die Kraft an.

Es ist eine Frage der Technik.

- Zauber? - Kein Zauber.

- Technik. - Technik?

- Kein Zauber? - Nein.

Wenn Sie wollen, dann zeige ich es Ihnen.

Jetzt?

Kinn ein bisschen runter.

Bisschen nach vorn.

Und dann...

hier durch.

Schneller.

Noch schneller.

Immer beobachten, den anderen immer beobachten.

Was er macht, die F�uste.

Schnell zur�ck, sofort wieder so.

- Okay? - Mhm.

Rasieren.

Vorsicht, sehr scharf.

Warum da nicht glatt?

- Hm? - Gestr�pp.

Nein.

Das ist mein Schnurrbart.

Den pflege ich seit... meiner Studienzeit.

Als ich dich zu Nscho-tschi bringe, verletzt,

sie mich fragen, ob du Gro�mutter.

Warum?

Bei Apache nur alte Frau...

Gestr�pp.

Hey, Spucknapf, dein Begr�bnis war gestern.

Die Company hat einen Sarg spendiert, ich hab eine Rede gehalten.

- Stimmt's, Joe? - Ich war ger�hrt, Boss.

Die Apachen begreifen den Bau der Eisenbahn als kriegerischen Akt.

Was du nicht sagst, Ingenieur.

Ich konnte sie �berzeugen, dass Sie an einer gerechten L�sung interessiert sind.

Sie sollten, Sie m�ssen mit Intschu-tschuna verhandeln.

Moment, mit 50 Mann und gen�gend Munition

halte ich Ihnen die Roten auch hiermit vom Hals.

Das w�re V�lkermord.

Mr May, was ist das f�r ein gr�sslicher Begriff?

Ich...

Ich denke, wir sind in einem Wettrennen.

Geschwindigkeit ist das oberste Gebot.

Das waren Ihre Worte.

Und was w�re teurer und zeitaufw�ndiger

als ein Krieg gegen die Apachen?

Na ja, die Konkurrenz verlegt inzwischen drei Meilen am Tag.

Eben.

Meiner Erfahrung nach sind diese Wilden ja wie Kinder.

F�r Glasperlen und Whisky verkaufen die alles.

Sie ziehen doch jetzt nicht den Schwanz ein, oder?

Mr May,

sagen Sie den Apachen, wir verhandeln.

- Gute Entscheidung. - Und Sie bauen endlich den Tunnel fertig!

Sie sind der Boss, Mr Bancroft.

Du und du.

Ihr weiter.

Rest hier warten!

Du verstehen, Grandpa?

Ich gebe mir M�he.

Reichtum, Edelsteine, Schmuck, f�r deinen Stamm.

F�r die Frauen... die Squawn.

H�uptling...

Cheers, H�uptling.

Apachen wissen, sie k�nnen Feuerross nicht aufhalten.

Sein schwarzer Atem wird Himmel verdunkeln.

Ja.

Gegen den Fortschritt sind wir machtlos.

Wir m�ssen uns alle anpassen, so gut es geht.

Und...

Feuerross wird nicht durch das Land der Apachen reiten.

Es muss sich anderen Weg suchen.

Moment, einen anderen Weg?

Na, Sie sind lustig.

Grenze unseres Landes.

Bleichgesichter ihr Pfad aus Stahl...

hier verlegen.

Nein. Nein, das ist ja ein Umweg,

von 60 bis 70 Meilen.

- Da verlieren wir zu viel Zeit. - Nicht unbedingt.

Hm?

Herr Rattler und ich haben das Gel�nde begutachtet.

Es ist h�gelig und von Fl�ssen durchzogen.

Die Strecke hier au�en langzuf�hren, w�re schneller und einfacher.

Wir k�nnen sogar Zeit gewinnen.

Ja, aber dann h�tten wir den Tunnel und die Br�cke umsonst gebaut.

- Wie erkl�re ich das den Aktion�ren? - Die wollen doch die Konkurrenz �berholen.

- Ja. - Schluss mit dem Bl�dsinn.

Ich komme aus den Slums von Chicago, Gro�familien in Kammern ohne Fenster.

Und diese Wilden wollen den halben Bundesstaat als ihren Schei�garten?

So, einen Bleistift bitte und ein Lineal.

Danke.

Die Eisenbahn hat uns Land statt Lohn versprochen.

War das jetzt eine L�ge, oder was?

Mr Rattler, dieser Kontinent hat Land im �berfluss.

Sie werden sich Ihren Platz an der Sonne wohl au�erhalb des Apachen-Gebiets suchen.

Wuaschte.

Ja.

Wuaschte.

Blut wird unser Vertrag.

Der Rote hat ein Messer!

Nein!

Was haben Sie gemacht? Was haben Sie gemacht?

Was haben Sie getan?

Runter mit den Waffen! Runter!

Nein!

Nein.

Sollen wir sie abknallen, Boss?

Winnetou, nein.

Was ist? Lassen Sie den M�rder einsperren!

Das war Notwehr. Der rote Nigger hat sein Messer zuerst gezogen, ich habe Zeugen.

Und ich bin ein M�rder und soll h�ngen?

Und wer besch�tzt diese Stadt vor diesen Wilden?

Apache.

Mr Bancroft,

Sie haben der Abmachung zugestimmt, per Handschlag, gerade eben!

Ich bin doch nur ein kleiner Angestellter.

Die Pacific Railroad erwartet von mir, dass ich diese Strecke baue.

Mit welchen Mitteln, ist denen v�llig egal.

Warum sollte ich ein schlechteres Gewissen haben,

als die Firma, f�r die ich arbeite?

Mr Rattler,

die Verteidigung Roswells liegt in Ihren H�nden.

Sie haben vorerst das Kommando.

Das k�nnen Sie doch nicht machen!

Doch.

Und du bist gefeuert.

Noch einen.

Das reicht, S��er, du kannst ja gar nicht mehr stehen.

Aber denken kann ich noch.

Und ich denke,

ich denke, ich h�tte zu Hause bleiben sollen!

Ich denke, wir alle h�tten zu Hause bleiben sollen!

Wir sind n�mlich die Wilden, wir, nicht die, wir!

Die Apachen, die ermorden niemanden hinterr�cks,

die rauben auch kein Land.

Die gieren nicht nach Geld und Besitz.

Nur wir, wir machen das.

Nur wir. Nur wir!

Es reicht, jetzt geht's nach Hause. Raus hier.

Morgen, Sonnenschein.

Wie bin ich hierher gekommen?

Huckepack.

Du hast mich "Schoschi" genannt und mir bunte Bildchen gezeigt.

Noch 315 Dollar und 26 Cent und ich kaufe mir das Grundst�ck da an der Ecke.

Diesem Kaff hier fehlt ein Laden, wo es alles gibt, von der Axt bis zur Zahnseide.

Und das wird mein Laden.

Was war das?

Das nenne ich zur Abwechslung

eine sinnvolle Erfindung von euch Ingenieuren.

Das k�nnen Sie nicht machen!

Die Roth�ute greifen uns an, wir verteidigen uns nur.

Schwein.

Eines Tages hast du eine Feder im Haar und l�ufst nackt durch den Wald wie die.

Stellt ihn mir richtig hin.

Ihr miesen Feiglinge. Ihr miesen Verr�ter!

Ihr Feiglinge!

Mr Rattler, die Pacific Railroad erschie�t keine Wei�en.

Schlechte Publicity.

Schadet nur dem B�rsenkurs.

Schmei�t ihn morgen in den Zug.

- Los, Abmarsch. - Ihr Schweine. Ihr Schweine!

Ihr Schweine!

Im Namen der Zivilisation und der Menschlichkeit,

das k�nnen Sie doch nicht zulassen.

Der Zucker ist aus.

Was sind Sie nur f�r Menschen?

Was sind Sie nur f�r Menschen?

Herr Bancroft, ich flehe Sie an, Sie m�ssen dieses Massaker verhindern.

Bitte.

Bitte, Herr Bancroft...

Sie kommen, macht euch bereit.

Apache!

Worauf warten Sie, Bancroft? Telegrafieren Sie den Bossen von unserem Sieg.

Nehmen Sie den mit zum Bahnhof, sein Zug wartet schon.

So, und ihr erschie�t die Verwundeten.

Und verbrennt die Leichen vor der Stadt, die stinken!

Seien Sie froh, dass Sie hier wegkommen.

Wissen Sie, was mich tr�stet?

In ein paar Jahren, da wird uns das alles vorkommen wie ein b�ser Traum.

Was bleibt, sind ein paar aufregende Geschichten,

die wir unseren Dinnerfreunden erz�hlen.

Mr May!

H�ren Sie auf.

Sie und Ihre Frau sind nicht besser als Rattler und seine Bande.

Mr May, das ist doch Selbstmord!

Das w�rde ich lassen,

Mr Ugly.

Vergiss es, Spucknapf.

Du bist nicht der Typ, der abdr�ckt.

Alles gut, nicht bewegen, nicht bewegen.

Alles gut.

Du besser gehen, Old Shatterhand.

Gibt es Kaffee?

Hast du dich verirrt?

Kann man sich verirren, wenn man nicht wei�, wo man hin will?

Wer nicht wei�, wo er hin will,

der wei� nicht, wer er ist, wenn ich mich nicht irre.

Ich bin hergekommen, um...

um eine bessere Zukunft mitzubauen.

Ich wollte Teil von etwas Gro�em sein.

Ich war... Ich war ein Tr�umer.

Vielleicht war es einfach der falsche Traum.

Hast du dein Gl�ck hier gefunden?

Nannte mich fr�her "Mad Dog McCarthy".

War der fieseste und habgierigste Wilderer von hier bis Kentucky.

Wegen mir und meinen Jungs gibt es in dieser Gegend keine B�ffel mehr.

Die Apachen waren stinksauer.

Aber ich habe �berlebt, als Einziger.

Die haben mich blut�berstr�mt im Wald liegengelassen.

In den ersten Wochen habe ich nur W�rmer und Rinde gefressen.

Im Winter froren mir drei Zehen ab.

Aber irgendwie habe ich mich nirgendwo so zu Hause gef�hlt.

Die Wildnis hat mich lieb und ich die Wildnis.

Ich wei�, mein Freund, ich wei�.

Nichts ist schwieriger, als den richtigen Platz im Leben zu finden.

Was f�r eine jungfr�uliche Landschaft.

Das ist vorbei, ab jetzt hei�t es "Beine breit".

Bis zum Sonnenuntergang will ich meine Schienen verlegt haben!

Bohrt neue Sprengl�cher! Beeilt euch!

Ihr Bleichgesichter...

furchtbare Zauberer.

Das ist kein Zauber.

Blo� Chemie.

Old Shatterhand kennt Zauber?

Dreiviertel Nitroglycerin, ein Viertel Kieselgur

und ein wenig Natriumcarbonat.

Old Shatterhand Sohn seines Vaters?

Ja.

Du Winnetou Geschichte erz�hlen.

Dein Vater sich wehren gegen Ungerechtigkeit.

Er war Apache.

Old Shatterhand

Sohn von Apache.

Rattler und seine Leute haben Monate gebraucht, um diese Br�cke zu bauen.

Wenn wir die Br�cke zerst�ren,

hat die Eisenbahn keine Zeit mehr, eine neue zu bauen.

Die Mitte ist am schw�chsten.

Obwohl sie am meisten Gewicht h�lt.

Ein Dutzend Stangen Dynamit...

Hier.

Hier.

Und hier.

Wir klettern in der Nacht die Br�cke runter.

Niemand wird es bemerken.

Es gibt keinen Kampf und keine Toten.

Rattler und Bancroft werden von der Explosion aus dem Bett fallen,

und ihnen bleibt keine Wahl,

als die neue Strecke um das heilige Land der Apachen herumzubauen.

Du nicht an G�tter glauben.

Ach, was.

Was wei� ich schon?

Sihst du die sch�ne Peggy Lee...

Man muss nicht versuchen, man muss machen...

Ja, ich hab's ihm immer wieder gesagt...

Shatterhand langsamer.

Du warten.

Ja, hat sich nichts ge�ndert...

- Was war das? - Sei mal still.

Geh doch mal gucken.

Ich geh pissen.

Shatterhand...

Kein Blutvergie�en.

Hey, hey, hey.

Schiff gef�lligst um die Ecke, du Sau. Hast du keine Manieren?

Shatterhand guter Lehrer.

Feuer! Feuer! Feuer!

R�hren.

Ohne r�hren kein "Puff!".

Verstanden.

Machen Sie ihm nicht zu viel Angst.

Sonst fliegt hier alles in die Luft.

Genug?

Acht Stunden!

Acht Stunden r�hren?

Dann ist es hell drau�en.

Nicht mein Problem, Problem Langnase...

Sch.

Kommen Sie.

Kommen Sie, Sir.

Die Br�cke und die Eisenbahn sind ein gro�artiger Hintergrund.

"Titan des Maschinenzeitalters vor seinem Werk"

Titan samt besserer H�lfte.

Entschuldigung. Ihr Artikel, erscheint der auch in New York?

New York, London, Paris und Tokio.

Die Welt wird beim Fr�hst�ck auf Ihr Foto schauen, Mrs Bancroft.

Na los, weiter! Schneller!

Ihr Dreckspack! Ist das alles, was ihr draufhabt?

Winnetou, hier. Komm.

Gro�artig.

Vielleicht k�nnten Sie unseren Lesern noch erkl�ren,

warum diese recht unscheinbare Br�cke so ungeheuer wichtig,

nicht nur f�r die Zukunft der Eisenbahn,

sondern auch f�r den Fortschritt unserer ganzen Nation, ist.

Unscheinbar?

Vor �ber 300 Jahren gr�ndeten unsere Vorfahren

eine kleine Siedlung, New York.

Heute leben dort eineinhalb Millionen Amerikaner.

Es gibt dort Elektrizit�t...

Und hier.

...Stra�enbahnen und L�den,

die 24 Stunden am Tag ge�ffnet haben, kurz, den American Way of Life.

Und bald...

werden wir den auch hier in Roswell haben,

und �berall dort drau�en, wo jetzt noch finsterste Wildnis herrscht.

Lang leben die Vereinigten Staaten von Amerika...

- Los, runter! - In Deckung!

Schnell, schnell.

Los! Los, los, los, los!

- Was ist los? - Das Schlitzauge hat sich gesprengt.

Sprich in meiner Sprache!

Die Roten wollen die Br�cke in die Luft sprengen!

H�rt auf zu schie�en, ihr Idioten!

Ihr trefft das Dynamit! Ihr m�sst sie von Nahem erledigen! Los!

Was machen denn diese gr�sslichen Wilden auf deiner Br�cke?

- Keine Sorge, mein Schatz. - Aus dem Weg!

Darum wird sich Mr Rattler k�mmern.

Na los, worauf wartet ihr Bettn�sser?

- Runter! - Runter!

Shatterhand.

Oh... Schnell, schnell.

- Da unten! - Wir m�ssen sie erwischen.

Erschie�t sie! Knallt sie ab!

Knallt sie ab! Los!

"Blutr�nstige Roth�ute �berfallen Eisenbahnbr�cke"

Was f�r eine Story.

Schluss mit den Kindereien. Friss Blei, Spucknapf.

Solltest du nicht irgendwas unternehmen?

- Da wird scharf geschossen. - Sei doch einmal im Leben ein Mann.

Und wenn mir was zust��t?

Was wird dann aus dir und deinen Fl�schchen?

Dann geh in Deckung.

Da unten.

Die Roth�ute wollen die Lunte anz�nden!

Knallt sie ab!

Komm her.

- Mann gegen Mann! - Kampf ist abgesagt, Spucknapf.

Gute Heimreise.

Na, der hat gesessen, wenn ich mich nicht irre.

Du kannst dich sp�ter bei mir bedanken, mein Freund.

Schnell weg, die Lunte brennt! Die Lunte!

Los, weg hier!

Boss, wenn du die Lunte durchschneiden willst, solltest du es bald tun!

Hier fliegt gleich alles in die Luft!

Rattler!

Runter von meiner Br�cke.

Sprich in unserer Sprache. Wir sind in Amerika.

Nicht Amerika!

Hier Land von Apache.

Es war mir eine Ehre, Winnetou.

Schei�e, Schei�e.

Was war das?

Ich wei� nicht, wie ich das meinen Aktion�ren erkl�ren soll.

Du kannst von Gl�ck reden, wenn sie dir einen Job als Zugschaffner anbieten.

Ich werde die Fifth Avenue nie wieder sehen.

"Indianer sprengen Br�cke,

stoppen Eisenbahnstrecke durch ihr Land."

Das wird die gr��te Schlagzeile seit Erfindung der Gl�hbirne.

H�uptling, ich bin sicher, die anderen warten auf uns.

Au�erdem bin ich auch schon skalpiert.

- Intschu-tschuna, du erinnerst dich doch. - Schweig.

Sam Hawkens.

Seine Schuld gegen Apache beglichen.

Wie sehe ich aus?

- Besser. - Besser?

Ja, dann lass uns tanzen gehen.

Ja.

Die Apache-Frauen, Sam Hawkens besser.

Dein Gesicht besser ohne Gestr�pp auf Lippe.

Ja.

Besser.

Wohin dein Weg nun geht?

- Ich habe keine Ahnung. - Du k�nnen bleiben bei uns.

Bis du wissen.

Old Shatterhand

f�r immer Freund von Apachen.

Ho, ho, ho.

- Nein, ich tanze nicht. - Old Shatterhand tanzt.

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