All language subtitles for Murot 12- and Paradise

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Original subtitles

Music

We hold the plane for dumb, because she doesn't understand that she doesn't come out.

Because she's so fixed on the light, that she can always fly against the sky again,

to find the fire.

What does that remind you?

What?

On me?

On us all.

Jeden Tag schleppt man sich aus dem Bett in dieses verschissene Leben, so gut man kann.

Und in ewiger Vergeblichkeit fliegt man doch immer nur gegen dieselben Scheiben

und prallt darin ab, unablässig auf der Suche.

Auf der Suche nach was?

Denn Herr Rossi sucht das Glück.

Ja, er will vom Glück sein Stück.

Nur ein kleines Stück vom Glück.

Gestatten, Rossi.

Wir alle sind Herr Rossi auf der Suche nach unserem Stück vom Glück.

Dann ist man plötzlich 60 und kapiert, dass man nichts kapiert hat.

Nichts.

Dass man den falschen Dingen hinterhergejagt ist und am Ende nichts hat, außer geplatzten Däumen,

Mundgeruch, kein Sex, aber dafür Rentenansprüche, Temporiden.

Dieses Glück, was Sie glauben, suchen zu müssen.

Herr Rossi.

Was ist das?

Tja, was ist das?

Wir haben ja alles darüber im Kopf. Essen, bezahlten Urlaub, 187 Fernseher, sind das ja alles da.

Und das ist ein Glück?

Nein.

Was würde Sie glücklich machen?

Ich hatte mal einen Traum, in dem ich sehr glücklich war.

In diesem Traum wollte ich unbedingt... Entschuldigung, ich bin ja eigentlich im Dienst.

Murot?

Ja?

Ja, ich verstehe.

Können Sie das nicht...

Ja, gut, ich komme.

Ich muss los.

Leichenfront.

Der Mensch, jetzt fahr doch!

Dina Reimers, Investmentbankerin...

I'm a investment banker.

We don't know anything about it.

Except that she heard this house.

She found her, but she's still in the wind.

Is there anything else?

It's obvious how little it is.

No one broke.

Nothing was stolen.

The Tote wears no signs.

He's unverletted.

I'm not sure if he's dead.

He's dead.

Why would I be like an idiot?

The young colleague there...

...was a little overrefered.

I'm not a leech.

I'm not a commissioner.

I'm not a commissioner.

I've lost nothing.

Blind Alarm.

What is with the Fliege happening?

I made it open and the Fliege is flying out.

You don't have to fly in another direction.

You just wait until someone comes and makes it open.

Yes, but maybe not.

Or the one who comes with a Fliegen-Klatsch.

But you wanted to tell me a dream.

Your dream of luck.

Yes, that's right.

It's been years ago.

I had dreamt...

...that I wanted to speak with God.

That was my biggest wish.

My biggest wish.

And then suddenly,

I had his number to call him.

And I had to call him.

And in that moment...

...was I very happy.

Because I was convinced...

...that my biggest wish would be...

...and I would speak with God.

And then?

He's not gone.

He's not gone.

Maybe he's coming back now.

Where?

In the Pathology?

Yes.

Yes, if it's not to happen.

But no blind alarm.

Who is responsible?

Let me tell you.

Please don't.

For Dr. Dr. Kiesbert.

Oh nein, die mit ihrem Gehabe.

Alle Pathologen sind schrecklich.

Aber die Kiesbert ist ja nun wirklich mit Abstand...

...die Schlimmste.

Diese übertriebene Akkuratesse.

Die selbstverdiente Art zu sprechen.

Als wären alle anderen nur Idioten.

Und nie sagt sie einem einfach was los ist.

Sondern alles immer nur Scheibchen weißen.

So als wäre sie die Hauptfigur...

...in einem dieser unsäglichen Pathologie-Krimis.

Und ich wette, sie lässt uns warten.

Es hat alles nichts genutzt.

Das Missgeschick der Bank ist jetzt doch publik geworden.

Auf jeden Fall peinlich.

Auch wenn das Malheur zu keinen größeren Markt-Turbulenzen geführt hat.

Dafür waren die Handelsvolumina einfach zu klein.

Und bei der Bank gab es durchaus nur Verlust.

Man kann nicht sagen...

...zurelte klaren Untersuchungen zeigen müssen.

Fest steht, dass der Fall die Diskussion über das Risikomanagement...

Muro! Sind Sie schon da?

Es ist eine halbe Stunde.

Die Todesursache ist banal und erstaunlich zugleich.

Diese Frau ist dehydriert.

Mulgur verdurstet.

We know what it means.

And what is so amazing that she is verdurstet?

Well, we have water everywhere.

Therefore, you have to go out of a Tötungsdelict.

No one can be afraid of free.

Of course, you can hold someone

as if he or she is verdurstet.

But then there are some signs of the enemy

or the intent to be free.

But the enemy has no traces.

No fight, no fight, no punishment.

Nothing.

I can imagine that you can hold someone so,

that there are no traces.

Yes, he thinks that.

But the body is like a big paper.

You have to know it to read.

Great.

Thank you for the information.

That helps us.

But you don't want to listen to the rest of the results.

Yes, of course.

The time of the death is about 48 to 36 hours.

The position of the death shows that the corpse

was draped there.

That means, the death was only after the death

in the apartment.

It's not unusual that the people don't die,

where we find them.

What I find quite unusual is,

that someone is verdurstet,

who was before his death

over many hours in the water.

You mean, she is verdurstet,

während she was in the water?

That you can see the typical change

of the skin from the skin.

You should be surprised.

Yes, that's true.

And what is your Schlussfolgerung?

That's the best thing is still to do.

The dead weist something on,

that I've never seen before.

And I've seen so much everything.

And that would be?

Am besten Sie schauen selbst.

Was ist das?

Um ehrlich zu sein,

ich kann es Ihnen nicht genau sagen.

Der Nabel wurde operativ entfernt

und durch dieses Ding, diesen Eingang ersetzt.

Allerdings sind die Umgestaltungen

nicht nur oberflächlicher Natur,

aber im Erinneren wurden operativ Veränderungen vorgenommen

und so die ursprüngliche Funktion des Nabels wiederhergestellt.

Wer auch immer das gemacht hat,

muss ein ziemliches Genie sein.

Sie sagten die ursprüngliche Funktion des Nabels?

Richtig.

Also, dass man wieder eine Nabelschnur?

Nicht, dass ich je eine solche Nabelschnur gesehen hätte,

aber dafür wurde das konstruiert,

um jemanden sozusagen andocken zu können.

So, Kinder,

noch eine Minute bis zum Wasser.

Gib doch mal richtig Gas!

Das macht Papa glücklich.

Da geht noch was, ich glaub an euch!

Das ist schon mal richtig,

ich muss noch mal richtig ran an die Monte!

There's something else! I'm glad you're doing it!

I'm going to go back to the Mutti!

What are you doing there?

You're crazy!

I'm going to go back to the Mutti!

I'm going to go back to the Mutti!

I'm going to go back to the Mutti!

Ah!

Herr Hasinger?

Eine junge Frau, kerngesund, sitzt tot auf ihrem Sofa, aber so friedlich, dass man denkt,

sie schaut fern und dann stellt sich heraus, dass sie verdurstet ist, obwohl sie im Wasser

gelegen hat, trinkbarem Wasser wohlgemerkt.

Es gibt aber keinerlei Spuren von Gewalt.

Sie hat nicht gekämpft, sie hat sich nicht gewehrt.

Es gibt doch sonst keinerlei Spuren von irgendwem oder irgendwas.

Außer, dass sie keinen Bauchnabel mehr hat.

Aber stattdessen diese seltsame Mini-Möse bei ihr eingebaut wurde,

womit man sie anscheinend an irgendwas hätte anschließen können.

Das ist doch vollkommen gacker!

Ja, das ist ziemlich gacker.

Ich geh morgen nochmal in die Wohnung und schau mich dort um.

Hallo, ich brauche einen Termin.

Ich habe gesagt, ich brauche einen Termin!

Ich habe gehört, was du gesagt hast.

Aber du hast nicht geliefert.

Und wer nicht liefert, kriegt doch keinen Termin.

Ich habe geliefert!

Jetzt!

Feuergrab!

Ich brauche diesen Termin, ich kann nicht noch...

Wir prüfen, ob du geliefert hast.

Und wenn ja, musst du warten wie alle anderen auch.

Dann bekommst du deinen Termin.

Ich habe geliefert, verstehst du?

Ich habe es getan!

Und jetzt will ich diesen Scheiß-Termin!

Weil sonst packe ich aus und ich nehme euch alle mit!

Alle!

Weil es ist jetzt eh schon egal!

Ich habe es verkackt!

Ich habe es total verkackt!

Gut, du bekommst deinen Termin.

Fick dich!

Fick dich!

Wichtig!

Jetzt geht es allesиком!

� edible gegen leben oft Raubtieren zum Spring.

Einer dieser Jäger ist der Maasai-ieuge.

Doch ob Pflanzenfresser oder Raubtier,

alle haben bis heute einen gemeinsamen Feind...

den Menschen.

Die gnadenlose Jagd auf Großwitz begann mit der Kolonialzeit.

Hello?

Hello!

Like a drum, my heart was beating, and your kiss was sweet as wine, but enjoys...

Sie sind? Und, äh, Sie sind? Felix Moreau, LKA Wiesbaden. Ihr Name? Ruby Cortus. Wie sind Sie reingekommen? Durch die Tür. Witzig. Sie haben einen Schlüssel? Ja. Woher? Von Ina.

In welcher Verbindung standen Sie zu Frau Reimers? In einer schmutzigen, amoralischen, unzutiefst verwerflichen Verbindung. Sie waren ein Paar. Die einen sagen so, die anderen sagen anders. Dauert das noch lange? Ein bisschen dauert es noch. Ach. Frau Reimers hat große Verluste gemacht bei Aktiengeschäften, in der Bank. Wissen Sie was darüber? Wussten ich mal, dass sie in einer Bank arbeitet. Ach, wirklich? Ja.

Wo waren Sie vor drei Tagen? Auf Tournee. Was machen Sie beruflich? Performerin. Um welche Art von Performance handelt es sich da? Googlen Sie mich und schauen es sich an. Aber am besten alleine.

Darf ich mich kurz mal umschauen? Machen Sie doch eh schon.

Turnt Sie das an?

Rechts bin ich und links ist Ina.

Ja. Zu Ihrer Zeit war das wahrscheinlich noch total undenkbar. Zwei Frauen.

Es ist sicherlich das Privileg der Jugend zu denken, sie hätte all das erfunden, was ihr bedeutsam erscheint. Aber ich darf Ihnen versichern, zwei Frauen, das gab es sogar schon vor meiner Zeit.

Witzig.

Was hat es mit Ina Reimers Bauchnabel auf sich?

Keine Ahnung, was Sie meinen.

Na, dass sie zum Beispiel keinen Nabel mehr hatte.

Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.

Hätten Sie was dagegen, wenn ich ein Foto machen würde von den Reliefs?

Ein Foto von unseren Muschis.

Ja, so zu sein.

Wenn Sie das tun, Herr Mourou, wird der größte Shitstorm, den Sie sich nur vorstellen können, über Sie und das LKA Wiesbaden hereinbrechen, versprochen.

Dann lieber nicht. Danke.

Ach, äh, noch was.

Ich weiß, das klingt seltsam, aber ob ich mal Ihren Nabel sehen dürfte?

Aus rein ermittlungstechnischen Gründen.

Ich glaube, da lege ich noch was oben drauf.

Damit Sie heute Nacht was haben, woran Sie denken können, wenn Sie allein in Ihrem kalten Polizistenbett liegen.

Wer sagt, dass ich da alleine liege?

Ihre Körperhaltung, Ihr trauriger Blick, Ihre fahle Haut, Ihr saurer Geruch, die ganze Erscheinung, all das sagt, nein, es schreit.

Einsamkeit.

Ja, ja, ja, ja, ich verstehe, ja. Ja, gut, ich komme, ich komme.

Bitte. Schon wieder, meine Güte.

Eigentlich ist alles genau wie bei Ina Reimers. Der Nabel wurde entnommen und ausgetauscht.

Keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung oder verabreichten Substanzen.

Und auch diesmal lag der Körper vor seinem Tod über viele Stunden im Wasser.

Alles wie beim letzten Mal, aber nicht ganz.

Denn die Todesursache ist diesmal eine andere.

Dieser Mann ist nicht dehydriert.

Sondern?

Dieser Mann ist erfroren.

Erfroren.

Krass.

Erinnert mich irgendwie an diese Vagina Cupcakes.

Da gibt es einen kleinen Laden, der macht ziemlich oft.

Geht doch, hör auf, ich kann lieber deinen Cup gegessen.

Fassen wir lieber mal zusammen, wo wir im Augenblick stehen.

Also wir haben deutsche und internationale Kriminalstatistiken durchforstet auf der Suche nach vergleichbaren Fällen,

soweit das in der kurzen Zeit möglich war.

Also ich habe mit Nerds gesprochen.

Aus der Fantasy-Horror-Slacker-Gamer-Szene.

Ob es da Vorbilder gibt in Büchern oder Filmen.

Natürlich gibt es da Fälle ohne Ende, wo irgendwelche Psychopathen ihren Opfern irgendwas weg- oder rausschneiden.

Auch den Nabel, aber nichts wirklich Vergleichbares.

Also nichts, was nach einem Muster oder nach einer Vorlage aussieht.

Müssen Sie jetzt unbedingt rauchen.

Wir haben zwei Tote ohne Nabel, die im Wasser liegen verdurstet bzw. sehr erfroren sind.

Und wir stehen so vollkommen blank da wie ein Seemann ohne Hose.

Da wird man doch wohl mal eine Zigarette rauchen dürfen.

Gut, Polmann, Sie überprüfen diese Rubikortus.

Stimmt das Alibi? Was macht die genau und so weiter?

Warum verzocken zwei erfahrene Trader plötzlich Millionen?

Wir müssen herausfinden, was für Börsengeschäfte Ina Reimers und Thilo Dressig genau gemacht haben.

Wir sollten einen Kollegen vom Wirtschaftsdezernat dazu ziehen.

Jemand, der sich mit Börsen, Aktien und Banken richtig auskennt.

Das ist eine gute Idee.

Und Sie als erfahrener Vagina-Cupcake-Experte kümmern sich um diese abartigen Nabeldinger.

Woher kommen diese Implantate?

Wer macht die? Und aus was?

Der ganze medizinische Hintergrund, klar?

Er wird gemacht.

Und was ist mit mir?

Und Sie?

Sie packen uns ein paar leckere Cupcakes mit hübschen Motiven und bunten Streuseln oben drauf.

Ja?

Okay.

Mich erstaunt immer wieder, was Menschen alles tun.

Und wozu.

Warum können wir nicht einfach glücklich sein und in Frieden leben und Gutes?

Weil wir ja alle so glücklich sind.

Vor allen Dingen Sie.

Wie soll man bitte glücklich sein?

In einer Welt, die sich vor allem durch Ihre Beschissenheit auszeichnet.

Was genau ist denn so beschissen?

Wie wirst du es lang?

Fangen Sie an.

Die Dummheit der Menschen.

Die absurde Zerstörung der Natur.

Grenzenlose Ungerechtigkeit.

Eine ganze Armada von narzisstischen Arschschwächern, die irgendwo Präsident sind und alles kaputt machen.

Sinnlose Kriege, Hungersnöte, Kinder, die nie eine Chance haben.

Gier, Ausbeutung, Korruption, Ignoranz.

Wollte ich weitermachen?

Sagen wir mal, es würde stimmen, was Sie sagen.

Wahrscheinlich tut es das sogar.

Aber ist das wirklich, warum Sie meinen, nicht glücklich zu sein?

Nein.

Aha.

Warum dann?

Wenn ich das wüsste.

Wir glauben immer, dass das Suchen zum Finden führt.

Aber das stimmt nicht wirklich.

Und beim Glück am allerwenigsten.

Je mehr wir danach suchen, umso unwahrscheinlicher ist es, dass wir es finden.

Das Glück muss uns finden.

Unsere Aufgabe ist lediglich, es hereinzulassen, wenn es da ist.

Die Operation scheint weniger kompliziert zu sein, als man sich das vorstellt.

Es wird ein kleines Implantat eingesetzt und dann im Inneren verknüpft.

Minimalinvasiv sozusagen.

Mit der richtigen Nabelschnur könnte man jemanden theoretisch über diesen Zugang ernähren.

Also die Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, waren sich alle einig, dass das Ganze ziemlich genial ist.

Die Opfer sind vor ihrem Tod in Flüssigkeit gelegen.

Über mehrere Stunden.

Wo ist man, wenn man durch eine Nabelschnur ernährt wird?

Im Mutterbauch.

Ja, und da schwimmt man in Flüssigkeit.

Aber was soll das heißen, dass Sie das Leben als Fötus nachgespielt haben?

Woher stammen diese Implantate?

Niemand hat sowas je gesehen.

Und was ist mit dieser Rubikortus?

Haben Sie die überprüft?

Ja, hab ich.

Sie war zur Tatzeit tatsächlich auf Tournee.

Ihr Künstlername ist Ruby Rubikon.

Da macht sie sowas hier.

Ja, das ist sie.

Alter Verwalter.

Ja.

Sollen wir alle rausgehen, damit Sie mehr Privatsphäre haben, wenn Sie das gucken?

Nein, ich...

Finden Sie raus, wo das aufgenommen wurde, Polka, ne?

Mhm.

Stör ich?

Ah, das ist Bianca Löschner vom Wirtschaftsdezernat.

Also, bei uns schauen wir nie solche Videos.

Vielleicht habe ich mich für die falsche Abteilung entschieden.

Sie können zum Videoschauen immer gerne vorbeikommen.

Ja, ich werde es mir überlegen.

Hatten Sie denn schon Gelegenheit, sich mit unserer Sache zu beschäftigen?

Ja, das hatte ich.

Ich habe mir angeschaut, welche Transaktionen die beiden Opfer, Thilo Dressig und Ina Reimers,

vor ihrem Tod gemacht haben.

Und diese Verlustgeschäfte sind so ungewöhnlich und gleichzeitig aneinander so ähnlich.

Das kann eigentlich kein Zufall sein.

Haben die denn zusammen gearbeitet?

Nein, ich glaube, die kannten sich nicht mal.

Sondern?

Möglicherweise wurden sie instruiert.

Gesteuert.

Gesteuert von wem?

Dressig und Reimers haben beide mit sehr exotischen, vollkommen unbekannten Aktien hohe Kursverluste erlitten.

Aber es wurde zuvor genau auf diese Kursentwicklung gewettet,

sodass jemand anderes hohe Gewinne eingefahren hat.

Ausgelöst durch die Schrottdeals von Dressig und Reimers.

Und da wäre es doch naheliegend, dass der Profiteur genau derjenige ist, der das Ganze gesteuert hat.

Wie hoch sind denn da die Gewinne?

Ja, es werden wohl ein paar Millionen gewesen sein.

Und wer ist der Profiteur?

Ich habe leider nur einen Kürzel.

R.A.J. hat die Kohle eingestrichen.

Keine Ahnung, ob das Rai oder Ratsch oder wie auch immer ausgesprochen wird.

Wer da was ist?

R.A.J.

Rai oder Ratsch?

Das müsst ihr leider selber rauswenden.

Aber es gibt eine Adresse.

Na, ich würde sagen, da fahren wir jetzt mal hin.

Tja, das würde ich auch sagen.

Fantastische Arbeit, vielen Dank.

Ich glaube, wir kommen jetzt immer zu Ihnen, wenn wir nicht weiter wissen.

Wollen wir?

Ja.

Und was ist mit mir?

Was soll mit Ihnen sein?

Hallo?

Meine Aufgabe?

Oh, Lübel.

Ich konnte auf die Schnelle leider keine Originalabdrücke mehr nehmen.

Das sieht aus, als wäre hier schon seit Jahren niemand mehr gewesen.

Ja, die Zeitung ist von ungefähr sechs Jahren.

Hier sind Briefkästen.

Aha.

R.A.J.

Ist leer.

Du ein Scheiß.

R.A.J.

Rächter?

Ah.

Ja?

Ja, gut, ich sag's Ihnen.

Ja, alles klar.

Vielen Dank.

Ihre Lieblingsfreundin.

Frau Dr. Dr. Kiesbeth.

Sie hat aufgrund ihrer außergewöhnlichen Expertise und der Untersuchung...

Ja, ja, sparen Sie mir das bitte.

Also, sie hat noch was gefunden.

Sowohl Ina Reimers betreffend als auch Thilo Dressig.

Okay, und was?

Das sagt sie uns nur persönlich.

Oh nein.

Das hier ist der Nucleus Akkumbens im Bereich der Basalganglien.

Er stellt das Zentrum unseres Belohnungssystems dar.

Dort landet das Dopamin aus dem ventralen Tegmentum, was letztlich für unsere intensivsten Glücksmomente verantwortlich ist.

Aber auch für das Süchtigwerden und für den damit verbundenen Schmerz.

Man kann hier am Grauton der Schattierung erkennen, wie sehr diese Region aktiviert war, über einen unnatürlich langen Zeitraum hinweg.

So was sieht man sonst nur bei Menschen mit einer starken bipolaren Störung, die sich während der manischen Phase in einem totalen Glücksrausch befinden.

Also die unvorstellbar intensives Glück empfinden.

Krankhaftes Glück sozusagen.

Langsam, Sie sagen, dass sowohl Reimers als auch 30 beide vor ihrem Tod extremst, das heißt über allemaßen, glücklich gewesen sind.

So glücklich, wie wir drei uns das überhaupt nicht vorstellen können.

Wie eigentlich niemand sich das vorstellen kann.

Es sei denn, man ist psychisch gestört oder hat nachhaltige Erfahrungen mit so was wie Heroin gemacht.

Haben wir unser Glück geopfert?

Haben wir es eingetauscht?

Haben wir es verkauft für die Annehmlichkeiten eines bei allen Seiten den abgesicherten deutschen Durchschnittsdaseins?

Haben Sie?

Und bezahlen wir dafür nicht mit einem Gefühl der Leere, das man zunächst gar nicht bemerkt und dann mit Alkohol, Sex, Tabletten, Sport, Konsum oder Therapiestunden bekämpft.

Aber dass in Wahrheit irgendwann alles durchdringt.

Alles.

Gut.

Sagen Sie es mir.

Haben Sie Ihr Glück verkauft?

Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, dass jetzt sogar schon die Leichen in meinen Mordsfällen glücklicher sind als ich.

Ich habe endlich herausgefunden, wo das Tanzvideo von dieser Ruby aufgenommen wurde.

Ja, Muro?

Ja.

Es ist total abgefahren.

Das ist eine Party, die findet nur einmal im Monat statt.

Das ist alles eher so halblegal und supergeheim.

Also ohne Passwort kommt man da nicht rein.

Ja.

Also das ist momentan der heißeste Scheiß.

Vor allem unter den Bankern.

Und wo ist das?

Das weiß man vorher nicht.

Wie jetzt?

Es gibt eine Telefonnummer.

Die muss man kurz vor der Party anrufen und erst da erfährt man das Passwort und die Location.

Aber wir haben Glück.

Heute ist es wieder soweit.

Und ich habe die Nummer.

Gut.

Danke.

Nur wer zur Flamme wird und gierig lodernd sich verbrennt, der ist Feuer von unserem Feuer.

Der ist ein Kind der Nacht auf seinem Weg zum Paradies.

Wir erwarten dich.

50 Grad, 8 Minuten, 9 Sekunden nördlicher Breite.

8 Grad, 40 Minuten, 38 Sekunden östlicher Länge.

Passwort?

Kind der Nacht.

Gut.

Password.

Password.

Kind der Nacht.

Man, Luc.

A small piece!

A small piece!

A small piece, yes!

A small piece!

A small piece!

A small piece!

12.50!

12.50!

12.50!

And the rest is Trinkgeld!

.

Neu?

Zum ersten Mal hier!

Willkommen auf der geilsten Party!

Westlich von Shanghai, sag ich immer!

Alles Powerplayer hier!

Wenn man sich vorstellt, wie viel Geld die Leute,

die hier jetzt gerade steil gehen,

jede Woche bewegen,

da kannst du die gesamte Weltwirtschaft lahmlegen!

Wenn du den Scheißladen hier in die Luft jagst!

Siehst du die Tür da?

Diese Tür öffnet sich nur für die ganz großen Fische!

Und man munkelt, dass sich dahinter nichts anderes verbirgt

als das Paradies!

Das Paradies?

Geil, oder?

Ja, ja!

Und?

Wo bist du?

Ich bin hier!

Nein, bei welcher Bank?

Nein!

Ich bin stellvertretender Filialeiter der Kreissparkasse Butzbach!

Spark!

Das sind Wetz, oder?

Sparkas!

Du Loser!

De Loser!!!

Loser!

Loser!

Loser!

Loser!

Loser!

Loser!!!

Loser!

Loser!

Loser!

Loser!

Loser!

Hey, hey, hey, hey

Hey, hey, hey, hey, hey, hey

Ruby, Ruby, Ruby

Ruby, Ruby, Ruby, Ruby

Ruby, Ruby, Ruby

Look at him!

We'll be right back.

We'll be right back.

We'll be right back.

Er war bei den Briefkästen.

Und davor war er in der Wohnung.

Und jetzt ist er hier.

Na und?

Mann, dieser Muro ist kein Idiot.

Lass uns abbrechen.

Abbrechen?

Noch nicht.

Er wird nicht verschwinden, nur weil wir ihm die Tür nicht aufmachen.

Im Gegenteil.

Er wird nicht verschwinden, weil wir ihn nicht reinlassen, sondern er wird verschwinden, weil wir ihn reinlassen.

Das ist nicht dein Ernst.

Oder?

Oh!

Oh!

Ha ha!

The Lord knows the mind to fight, the only one who could ever reach me

Was the son of a preacher man, the only boy who could ever reach

Was the son of a preacher man, the Savior, the Savior

The Savior, the Savior

Being good is the wrong way to see, the matter of all that's right

When he started sweet talking to you, they come and tell me everything is wrong

Because I'm telling you everything's all right

Can I get away from you tonight, the only one who could ever reach me

Was the son of a preacher man, the only boy who could ever reach me

Was the son of a preacher man, the Savior, the Savior, the Savior

The Savior, the Savior, the Savior

New year of the Lord

Now we'll find the light

Gifts from the old slide

Taking time to make time

Telling me that he's all mine

Learning from each other's knowledge

Let me teach you

Well, I should be good, the only one who could ever reach me

Was the son of a preacher man, the only boy who could ever teach me

The only one who's here to teach me

The people who are here are

Here are

Oh yeah!

Oh yeah!

Oh yeah!

Oh yeah!

Who's at the Sparkassel in Butzbach?

What?

Stellvertretender Filialeiter?

Geiler Typ!

Tamourou?

Eva Lisinska?

Ich freue mich sehr, Sie kennenzulernen.

Ich gratuliere!

Sie haben das Große losgezogen und wurden ins Paradies eingelassen.

Um ehrlich zu sein, ich hatte mir das Paradies ganz anders vorgestellt.

Das sagen alle.

Aber Sie dürfen nicht vergessen, das Paradies ist kein Ort.

Es ist ein Zustand.

Sind Sie ein Glückssuchender, Herr Moro?

Aber sind Sie das nicht alle?

Oh nein, weit gefehlt.

Die meisten leben einfach nur dumpf vor sich hin.

Jeden Tag das Gleiche.

Arbeiten, schlafen, fressen, kacken, fernsehen, ab und zu Sex, zweimal mehr Urlaub.

Da wird doch nichts gesucht.

Da wird nur Leben verwaltet und sich betreut, bis alles irgendwann Gott sei Dank vorbei ist.

Aber nicht alle sind so, Herr Moro.

Es gibt auch die anderen, die ganz tief in sich spüren, dass es noch mehr zu entdecken gibt im Leben.

Die bereit sind, alles zu riskieren.

Und zu springen.

Springen?

Ins Unbekannte.

Ins Nichts.

In Ihren eigenen inneren Abgrund.

Aber das gelingt nur den Allerwenigsten.

Denn vor nichts schrecken wir mehr zurück, als vor unserem eigenen Abgrund.

Doch irgendwas sagt mir, dass Sie tatsächlich den Drang verspüren, tiefer zu gehen.

Und zu springen.

Aha.

Und was an mir sagt Ihnen das?

Die Traurigkeit in Ihren Augen.

Wenn Sie mit dem, was Sie sagen, recht hätten, was wäre dann?

Dann hätten Sie den Mut, etwas auszuprobieren.

Das innere Tor aufzustoßen, das Ihnen Zugang verschafft zu einer Art von Glück, wie Sie es noch nie zuvor erlebt haben.

Drogen.

Oh nein.

Drogen sind nichts weiter als der Exzess der Warnspießer.

Die Wildheit der ganz großen Hosenscheiße, die sich auch noch etwas darauf einbilden, aber nie den Mut haben, etwas zu riskieren.

Alles zu riskieren.

Drogen sind so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich Ihnen anbiete, Herr Moro.

Was bieten Sie mir denn an?

Das kann man nicht erklären. Man kann es nur erleben oder nicht erleben.

Aber dazwischen ist nichts.

Was müsste ich dafür tun?

Eigentlich nichts.

Sie müssten sich nur hinlegen.

Ganz entspannt.

Und mir vertrauen.

Jetzt?

Jetzt.

Ich.

Schließen Sie die Augen.

Atmen Sie ganz ruhig.

Ich werde jetzt an Ihrem Kopf etwas applizieren.

Aber das Schlimmste, was dabei passieren kann, ist, dass Ihre Frisur in Mitleidenschaft gezogen wird.

Das, was davon auch übrig ist, kann man kaum etwas für so bezeichnen. Der Schaden dürfte sich aus den Grenzen halten.

Hm.

Sind Sie bereit?

Na ja.

Gute Reise.

Tista.

Gute Reise.

Na ja.

...

Hey Felix...

Do you want to go home?

Wait.

Come here.

I had never thought that you could do it.

It's very easy.

It's always very easy.

It's always the first thing.

It's always the first thing.

Will we?

Will we?

How are you?

What do you want us to make a tree?

Will we?

All that is true.

ORGAN PLAYS

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ORGAN PLAYS

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ORGANノ

ORGAN PLAYS

Oh, my God.

Oh, my God.

Ein Hitler!

Jetzt.

Herr Generalmajor!

Ich habe keine Zeit.

Aber wer könnte einer solchen deutschen Schönheit einen Korb geben?

Clara Streicher von der Berliner Illustrierten Zeitung.

Würden Sie mir für unsere Leserinnen kurz ein paar Fragen beantworten?

Aber wirklich nur ganz kurz.

Wunderbar.

Wollen wir vielleicht für einen Moment hier?

Da hätten wir etwas mehr Privatsphäre.

Also schüchtern sind Sie nun wirklich nicht, Fräulein...

Streicher.

Man muss sein Glück eben bei den Hörnern packen, sonst...

...entwischt es einem nur wieder.

Kein Mucks.

Oder du bist dort.

Was denn?

Ausziehen.

Zieh dich aus.

Kusch!

Kusch!

Zutritt ist nur, Berechtigten zu gewähren.

Haben Sie nicht gelernt zu grüßen?

Meldung.

Oberjunker Kernleibstandarte SS Adolf Hitler.

Von wem haben Sie Ihre Befehle, Junker?

SS-Sturmbandführer Braun.

Aha, Braun.

Und dann lassen Sie mich jetzt nicht durch, weil Ihnen der Sturmbandführer das so aufgetragen hat, richtig?

Jawohl, Herr Generalmajor!

Dann bin ich aber sehr gespannt, was Sturmbandführer Braun sagen wird, wenn der Führer ihn fragt,

weswegen Generalmajor Fleck den der Führer höchstpersönlich zu seiner Rede eingeladen hat, nicht zugegen war.

Da würde es sich gar nicht gut ausnehmen, dass der Oberjunke dem Generalmajor Fleck den Zutritt verweigert hat.

Was?

Ertreten Sie zur Seite, Sie Rindvieh.

Oder muss ich Sie erst über den Haufen schießen wie einen Reudigen?

Holt!

Volltrottel.

Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zukunft den Ehren bestehen.

Und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk.

Die heutige Generation, sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang.

Und unsere Gegner, sie schreien es heute raus, Deutschland soll untergehen und Deutschland kann Ihnen nur eine Antwort geben.

Deutschland wird lieben und Deutschland wird deshalb sieben.

Deutschland wird als

To the hell with euch!

To the hell with euch!

To the hell with euch!

Ich bin ein bisschen spät dran, na und?

Ein bisschen spät dran?

Sie haben eine Woche lang gefehlt!

Sie waren wie vom Erdboden verschluckt, unauffindbar!

Was zum Teufel ist passiert?

Ich, na ja, wie soll ich das sagen?

Ich hab ne Auszeit gebraucht, einfach mal.

Sie haben ne kleine Auszeit gebraucht?

Ich glaub, Sie haben den Arsch offen!

Also gut, ich ... Vielleicht war's eher so ne Art ... Absturz.

Moro, ich hab mir solche Sorgen um Sie gemacht.

Tut mir leid, Wächter.

Wirklich.

Aber wir hängen das jetzt nicht an die große Glocke, ja?

Wir sagen einfach, es war ein Missverständnis, ich war überarbeitet.

Am besten, wir sagen gar nichts.

Pff.

Moro, das ist eine deutsche Behörde.

Sie glauben doch nicht im Ernst, dass Sie eine Woche fehlen können, ohne dass jemand

was merkt.

Ja, Sie haben recht, ich, äh ... Sie müssen mir helfen, Wächter.

Das hab ich doch längst.

Hier, das ist Ihre Krankschreibung, hab ich letzte Woche schon eingereicht.

Na dann sagen wir einfach, Sie sind früher gesund geworden.

Danke, Wächter.

Die Adresse stimmt eigentlich, aber vielleicht ist es nur ne Briefkastenfirma, weil der Büroturm

scheint leer zu stehen.

Haben Sie das überprüft?

Ja, wir kommen ja dann nach wie vor nicht rein, die Besitzverhältnisse sind unklar und

Durchsuchungsbeschluss kriegen wir nicht mit dem, was wir haben.

Jedenfalls genau genommen ist es keine Firma, sondern eine Stiftung.

R.A.J.

Spricht sich übrigens, Rai ist polnisch und heißt ... Paradies.

Genau.

Und Rai hat mehrere Millionen gespendet in den letzten Monaten.

Wofür?

Alles mögliche, Kinderschutz, Hungerhilfe, Querbeet.

Aber wo das Geld herkommt, das Sie da spenden, das ist nicht klar.

Na was heißt, das ist nicht klar, das sind die Millionen, die Sie an der Börse gemacht

haben dank Reimers und Dressig.

Aber letztlich kann man sagen, dass die bei dieser Stiftung Gutes tun mit Ihrem Geld,

ja?

Ja, sehr Gutes sogar.

Bis auf die unbedeutende Kleinigkeit, dass Sie wahrscheinlich ein paar Leute umgebracht

haben.

Moro?

Herr Moro, Ewa Lisinska, ich wollte ...

Ich bin gleich zurück.

Sind Sie vollkommen verrückt geworden?

Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Ach nein, weil eine Nabel braucht man ja gar nicht, die kann man ja einfach entsorgen,

oder?

Wir können das alles in Ruhe besprechen.

Das werden wir auch und zwar sofort!

Sie brauchen sich nicht die geringsten Sorgen zu machen, Herr Moro.

Sehen Sie es doch einfach als Upgrade.

Jetzt haben Sie eine Buchse mehr.

Sehr witzig.

Die Operation ist bei Ihnen perfekt gelaufen.

Es ist sowieso nur ein klitzekleiner Eingriff.

Wer macht diese Operation und wo?

Das würde ich sozusagen als Betriebsgeheimnis bezeichnen.

Nur so viel, wir arbeiten ausnahmslos mit den besten Ärzten zusammen.

Weltweit.

Die Technik ist ein Nebenprodukt aus der Militärforschung.

Man hat versucht, die Schwelle des Bewusstseins zu durchbrechen,

um bei Gefangenen Informationen gegen Ihren Willen aber ohne Folter auslesen zu können.

Hat nicht geklappt, aber man hat dabei unabsichtlich das Tor zum Unbewussten,

zum Paradies aufgestoßen und offengelassen.

Militärforschung?

Die Bundeswehr?

Das ist das Lustigste, was ich je gehört habe.

Bevor die Bundeswehr militärische Forschungsergebnisse liefert,

friert wirklich eher die Hölle zu.

Das System lässt Sie genau das erleben, was Sie sich wünschen.

Was immer Sie begehren, es wird zu echten Erlebnissen mit realen Erinnerungen im Gehirn.

Also keine Träume oder eine bessere Art von Virtual Reality, sondern wahre Erfüllung.

Es wird wahr, was ich mir wünsche.

Ich war tatsächlich glücklich.

Es war unglaublich.

Magisch.

Ich weiß.

Aber was soll das Ganze?

Die Spenden.

Alles.

Sagen Sie mir nicht, dass Sie noch nichts herausgefunden haben, Herr Moreau.

Doch, aber ich verstehe es nicht.

Wir tun nichts weiter, als den Banken die Milliarden schäffeln und dabei die Welt zerstören,

mit ihren Finanzprodukten ein klitzekleines bisschen wegzunehmen.

Und es denen zu geben, die es wirklich brauchen.

Sehen Sie es als moralische Steuer.

Robin Hood?

Wenn Sie so wollen.

Was ist mit den toten Bankern?

Kollateralschäden.

Verdauerlich.

Sie so, Banker.

Je unglücklicher die Menschen sind, desto schneller werden sie süchtig,

danach glücklich zu sein.

Und es gibt keine unglücklicheren Menschen als die Banker.

Innerlich leer.

Das Leben dem Geld verschrieben.

Viel Macht, aber keine Vision.

Unglücksmenschen in Anzügen süchtig nach Glück.

Und ich?

Ja. Sie.

Sie sind auch unglücklich.

Aber ganz anders.

Sie leiden nicht an innerer Leere, sie leiden tatsächlich an der Welt.

Eigentlich sind sie das Gegenteil, Herr Banker.

Ihr Unglück ist eine Auszeichnung.

Ist der Banker ein Armutszeugnis.

Wieso zeigen Sie mir das alles?

Haben Sie keine Angst?

Wir werden einen Deal machen, Herr Brough.

Ich werde weiter dank ein paar glücksgieriger Banker Millionen einsammeln und Sie?

Sie werden die Ermittlungen in eine andere Richtung lenken und schließlich einstellen.

Warum sollte ich das tun?

Warum sollte ich das tun?

Wir wissen warum.

Warum sollte ich das tun?

Wir wissen warum.

Wir wissen warum.

Irkritisch macht cake, das wisst scheint Dasagen sei.

Ich habe hingestigt.

Warum sollte ich das auch.

Warum sollte ich dasESE–

ことts?

Warum sollte ich das nehmen?

Was soll es dir wissen?

Na die Tür

Thank you.

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Ich schlafe noch.

Was magst du eigentlich an mir am liebsten?

So viele.

Ja? Was denn?

Deinen athletischen Körperbau.

Dein unendlicher Reichtum.

Deine herrschaftliche Wohnung.

Dein volles Haar.

Und dass du der einzige Mensch bist, bei dem ich mich zu Hause fühle.

Wo mit einem Mal alles gut ist.

Ja?

Ja.

Dein rob cruz.

No.

After the initial indication that it would have a relationship between the death of the Stiftung Rai,

I can confirm that the verdicts were not confirmed and that the Stiftung said

had only to do with the case.

Thank you, Mr. Moreau.

But is it not something for the case?

I mean, on hand of the Akten...

The Stiftung is all in order, that I just said.

That means that after three months we have been there?

Is that so?

Sozusagen, yes.

Thank you for the report.

Even if I have something else...

What's going on with him?

I need a time.

I need a time.

I'm a sabbatical.

So he's actually...

He's doing the things just like his way.

He's speaking for them, to protect them.

He's not a blind man, that something with him doesn't happen.

I'll talk with him again.

Do it.

Sonst will I have to go from the case and you too.

Hello?

Hello.

Hello.

I need a date.

Just who is delivered will get a date.

I have delivered.

We're trying to test if you delivered.

I have delivered.

I have delivered.

Hello?

Hello.

I want an date.

Only who delivered gets a date.

I have delivered.

We can check if you delivered.

I have delivered.

I have delivered.

He gave it to him, by the way.

The instructions are set up.

A high on Herrn Moreau.

We don't need him anymore.

I like him.

I like Ina, but you said that we don't make any changes.

Yes, you're right.

No changes.

A few days can we go to him, right?

We can go to him, right?

It's three days ago.

It's three days ago.

I know.

Moreau, since three days gone.

Where are you from now?

Yes, two times.

Moreau, I was with him in the room.

I have a second clue.

But from him is every step.

And now?

Moreau...

Also...

It's so...

... that he was a few weeks

... he was like from the earth.

It's better.

How long was he there?

Moreau...

That's the next day was nine days.

Nine days.

Nine days.

I'll be in the room for the first to suspend him.

Räum' his office.

And if he's in the name of God's name again,

then would be great,

to be great,

to be sure to inform you,

if you would be aware of me,

instead of everything for yourself to be held,

is that clear?

Thank you.

Herr Rhein?

I'm looking for Herrn Moreau.

Yes, you're not the only one.

And you are?

We're...

I'm the analystist of Herrn Moreau.

The analystist?

I didn't think he would have thought,

that Moreau would be an analysis.

Yes.

Yes.

Yes.

Yes.

But he's to the last Sitzes with me.

He's also gone.

He's also gone.

He's gone.

Spurless.

Ah.

You're not a coincidence,

Mrs. Wächter?

Yes.

Yes.

I have a message for you.

Herr Moreau was in the last few weeks

in a very bad situation.

Yes.

I can confirm.

He said,

that if he suddenly suddenly

came,

I should do something for you.

What?

I don't know what it means.

I should say,

that he's in the paradise.

In the paradise?

Yes.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

In the paradise.

It's there no time.

I didn't.

In the paradise.

It's there no time.

In the paradise.

In the paradise.

It's there no time.

In the paradise.

Jochen, how does it look for you?

8th to 15th Stock, everything is empty.

Bettina, and you?

16th to 30th, no one.

And here?

Nothing.

1st to 7th Stock, everything is empty.

Richter?

Everything is empty.

Is there no Keller?

Probably a Tiefgarage, but the connections are closed.

We don't need to force a Sprengkommando.

For God's sake, just not.

We break the Einsatz up.

Abbruch!

Scheiße!

Polmann, I found Moro's auto.

It's on the back of the neighborhood.

No question!

Nicholas, please?

Yes.

Eva?

Eva?

Ja, zurückser dich schnell!

Time to say goodbye.

Raum 1, gesichert!

Gesichert!

Zweimal First Class Shanghai. One way.

27.800 Euro.

Wunderbar, den Himmel.

Gesichert!

Rächter!

Ja?

Ja!

Schauen Sie sich das mal an!

Schauen Sie sich das mal an!

Schauen Sie sich das mal an!

Schauen Sie sich das mal an!

Sagen Sie sich das mal an!

Schauen Sie sich das mal an!

Echter?

Ja?

Ja!

Ja!

Schauen Sie sich das mal an!

Are you there?

Yes?

Yes.

Let's take a look at that.

Was ist das denn?

Ich hab keine Ahnung.

Fertig?

Buhlmann?

Gute Reise, Herr Mohr.

Was ist da?

Ist nur ein Klo.

Frau Wächter!

Ja?

Ich hab ihn!

Was?

Ich hab Moro!

Und tanzt er da jetzt mit Rubikurtus?

Ich weiß es nicht.

Der Fähig ist es nur noch nie und hier.

Die Jaffigierre Jipjunger.

Das ist ein Mitzerbe im NachschХlar.

Verge ich mich in die zurück.

Das ist kein Mitzerre.

Das ist Dein-Facht.

Geh uns hin.

Dürfen

Gers Motorola

Where do you go?

In the light.

Kommst du mit?

Wir können leider keine Ausnahmen machen.

Scheiße.

Scheiße.

Scheiße.

Scheiße.

Scheiße.

Wächter?

Was ist los?

Wo sind Sie?

Wohlmann.

Das Klo ist ein Fahrstuhl.

Ein Fahrstuhl?

Ja, hier unten ist noch was.

Ja.

Papa!

Papa!

Papa!

Papa!

Papa!

Papa!

Papa!

Papa!

Wächter!

Wächter!

Wächter!

Hier!

Hier unten!

Schnell!

Wir müssen hier durch.

Mübel, komm, pack mal mit an.

Komm, wir müssen zusammen.

Drei, zwei, eins.

Mach's schon!

Komm!

Komm schon, jetzt!

Komm!

Bisschen noch!

Komm!

Bisschen noch!

Bisschen noch!

Komm!

Bisschen noch!

Bisschen noch!

Komm!

Vorsicht!

Mein Gott, was ist das hier?

Was ist das hier?

Was ist das hier?

Bisschen noch!

Bisschen noch!

Bisschen noch!

Bisschen noch!

Komm!

Bisschen noch!

Komm!

Vorsicht!

Geh!

Mein Gott, was ist das hier?

Oho...

Es hier!

It's cold! It's cold! It's cold!

It's cold!

Fuck!

What do I do with this thing?

I'll take it off?

I'll take it off!

I'll take it off!

Okay, I'll take it off, you'll take it off!

Okay!

I'll take it off!

Kein Puls!

Laden!

Achtung, Schock!

Kein Puls!

Geh auf Maximum!

Achtung, Schock!

Puls! Er ist wieder da!

Er ist wieder da!

Es war unbeschreiblich.

Unfassbar intensiv.

Und perfekt.

Einfach unvorstellbar.

Was haben Sie denn alles erlebt?

Erinnern Sie sich?

Also, was gestern gewesen wäre.

Ich war Rockstar und habe im Wimblede-Stadion gespielt,

vor 100.000 Zuschauern.

Ich hatte jede Art von Sex,

alles, was man sich vorstellen kann.

Ich bin im All geflogen.

Ich habe mit Gott gesprochen.

Ich...

Ich habe Hitler getötet.

Ich war Papst und habe die Kirche zugemacht.

Ich habe den ganzen Laden einfach dicht gemacht.

Und ich war jung und reich und sah gut aus.

Ich hatte alles, alles.

Es war das perfekte Glück.

Aber wissen Sie was?

Dafür sind wir Menschen nicht gemacht.

Das ist die Hölle.

Wir brauchen die unerfüllten Wünsche.

Den Mangel.

Die Sehnsucht.

Ja, ich glaube, wir brauchen das Unglück,

um überhaupt glücklich sein zu können.

Unsere Zeit ist um.

Wir haben nur 20 Minuten.

So habe ich das nicht gemeint.

Ach, Sie meinen ganz um.

Ich habe ihn verlangt.

Wann in Hessen?

Ich habe euch das Schuld.

Das hat an Wiesunden.

Ja, ich glaube.

Das war ja, dass Du liess ließt,

mich kann, dass Du sie purse Clara

die ich werde,

?

等着

像别的花样

银行说 这是因为一个软件错误

不过现在已经解决了

虽然引起的市场动荡不是太大

因为受影响的总金额很小

但还是存在一定的损失

造成有经验丰富的交易员

您好 郭警官在吗

We have the charges for the udator permission.

Who will wait for a minute?

We'll be right back.

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