All language subtitles for Milk Money.A Kluftinger Crime Story_11102024

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Original subtitles

See ya, sir.

Today I got there.

Now you're going to grow up.

You have to do it with the Bereitschaft of Munich.

You have to do it, if you do it.

Yeah, you're ready.

You're ready.

Here we go.

Come on.

Come on.

Hey, what's up?

What's up?

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Yeah?

Hi.

In Altersried.

Yeah?

I'm right here.

I have a simple thing.

Oh no.

You have to go to the bus.

That's right.

That's right.

What should I do?

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Yes?

Do you know what you're doing?

Yes.

And?

Are you already on the bus?

Yes, Father.

How are you doing?

10 minutes.

Good.

He's on the bus.

Good.

Good.

Good.

Good.

Good.

Good.

Good.

Good.

My Sohn is already gone.

Come on.

Hello, Lawrence.

Can you show us?

Hello, Kluftinger.

Hello, Maia.

12.22 Uhr.

Ankunft Kluftinger Senior.

Grüß Gott, Herr Kluftinger.

Ich hab gedacht, die sind schon da.

Die Kollegen haben zu mir gesagt, sie sind schon oben bei der Tür.

Das ist genau wie das Memminger.

Ich hab gleich von draußen schon gesehen,

dass die Scheibe von der Terrassentür eingeworfen worden ist.

Genauso haben das die Russen auch gemacht.

Memminger ist denen zu heiß worden.

Jetzt haben die sich andernweitig orientiert.

Aber es wird ihnen nicht gelingen.

Ich brauch's.

Sag mal, was ist denn du zum Schaffer?

Sie waren auf dem Werk in Musikprobe.

So viel reichst du sicher an Kluftinger Junior?

Gute Sache ist das.

So vergisst man nichts.

Was du mir das beibringen?

Der Tode heisst Wachter Philipp.

Der ist Betriebsleiter drüber bei uns in der Wolkerei.

Beim Schönmanger, Karl?

Ja, ist doch.

So richtig warm sind mit ihm.

Ist einmal gescheit Grüß Gott sagen, hat er können.

Jetzt hat man halt einmal.

Grüß dich, Reggie.

Grüß dich.

Oben rechts sieht übel aus.

Sehr lustig.

Grüß dich.

Grüß dich.

Grüß dich.

Die Nachbarin hat die eingeschlagene Scheibe entdeckt, wie sie nach Hause kam.

Und hat sie sofort angerufen.

Schau, das hat er in den Hals gewickelt.

Ist der Ben nicht da?

Nein.

Aber der kommt.

Der war auf dem Lehrgang im Friedrichshafen.

Aber wie lange der schon tot ist, das kann ich dir auch sagen.

Höchstens 18 Stunden.

Die Nachbarn haben ihn das letzte Mal um 17 Uhr gesehen.

Der Name ist Wachter Philipp, 43 Jahre.

Der hat es geschafft als Betriebsleiter.

Ja, ich weiß schon.

Man hat da an Computer gestanden.

Ja, ein Laptop vielleicht.

Grüß dich, was machst du denn da?

Dein Vater hat erzählt, dass bei einem der Tatorte in Memmingen

schwarze, schulterlange Haare gefunden wurden, die keinem der Tatort berechtigten ...

Darum kümmert sich die Spurensicherung.

Ja, aber ich wollte doch bloß ...

Du, vielleicht hat dein Vater ja recht.

Die Einbrecher schlagen die Scheibe ein, der Wachter überrascht sie.

Es kommt zum Kampf, die Erwürgeten.

Dann kriegen sie es mit der Angst zum Tue und hauen ab.

Habt ihr das Telefon schon abgekehrt?

Ja, nein.

Du, da hat gestern zwischen 18 und 20 Uhr jemand dreimal angerufen,

hat aber keine Nachricht hinterlassen.

Ja, und derzeit hätte ein Mord passiert sein können.

Grüß Gott, meine Morderei noch wieder. Sie werden umgehend verbunden.

Der Schöymang ist gerade unterwegs. Wollen Sie lieber ein bisschen warten?

Nein, wir wollen wissen, wem diese Durchwahl da gehört.

Die? Dem Robert?

Dem Robert?

Ja, der Robert Bartsch, das ist unser Chef-Lebensmitteltechniker.

Aber sagen Sie mal, was ist denn eigentlich los?

Das wären schon noch vier Knuggerfahrer.

Äh, nichts anfassen, gell?

Wir haben gestern Produktionsstopp gehabt.

Und, ähm, die ist gerade frisch gereinigt worden.

Aber das kann Ihnen der Robert viel besser erklären.

Dann gehen wir doch mal zu Robert!

Du, Robert! Robert!

Die Herren da, die sind von der Polizei. Die wollen mal mit dir schwätzen.

Grüß Gott!

Haben Sie ein Büro!

Ja, freilich!

Ich muss das bloß noch schon fertig machen.

14.15 Uhr betreten der Käserei.

Bart führt eine Qualitätskontrolle durch und ist dabei die pH-Werte.

Entschuldigen Sie bitte, ist das der Ort, an dem die Milch und das Lab zusammengeführt werden?

Marco Tritschi!

Komm los, kurz rein!

Tiss!

In der Käserei herrschen Phobische!

Tiss!

Wie kann ich Ihnen helfen?

Wissen Sie, wo Ihr Kollege ist, der Philipp Wachter?

Der scheint nicht im Haus!

Wann haben Sie mit dem Wachter zum letzten Mal gesprochen?

Gestern!

Wann haben Sie mit dem Wachter zum letzten Mal gesprochen?

Gestern!

Wann genau?

Wir erteilen uns das Büro.

Wann haben Sie mit dem Wachter zum letzten Mal gesprochen?

Gestern!

Wann genau?

Wir erteilen uns das Büro.

Und am Mittag ist er dann heim?

Und dann?

Und dann?

And then?

Test-Käse.

Have you spoken again?

No.

My room.

Is this your app?

Yes.

This is the number.

Without connection.

Is one of those who carried out an app mixing-tub with this device

between 18 and 20.00 Uhr eine Grabung berufen.

Ach so, yes, it's Friday.

ee good, we've wa hex Lessard.

We would like to interest some technical issues

because of EU-Arm, but he'd be with noobs.

What's going on now?

The Herr Wachter is a victim of violence.

We know Merit Saga.

Please hold up for further questions.

Are you ready again?

Hello, Karl.

Hello, Klufdinger.

What happened with the Wachter-Philippe?

You know about it.

I called my father.

He lives here.

Have you found something out?

We spoke with your Lebensmitteltechniker.

He told you that the Wachter is so beliebt.

I'm not sure if I'm so correct,

but that's not a good idea of the Wachter here.

The first thing he did, was the Milchpreis to drink.

But we are a community.

Can you imagine how the Bauern are going?

It's not better than the others.

The money is a discount.

That's so.

I think we should go to the place.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Oh fuck.

Let's go.

Let's go.

Oh.

Cool.

Wow.

But there are never going to many Зд Researchers as we get vaccinated!

And that the house of Rich dilaping,

we've seen him already in the last�idać.

Now...

Let's go.

Na?

You made it very nice.

Come on.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Bezaubernd siehst du damit aus.

Grinst die Putzeler?

Annegret hat mir ein paar Kleider für den Urlaub mitgebracht.

Und sie leihen uns auch ihre Koffer.

Und der Vater hat angerufen wegen der Sache mit seinem Nachbarn.

Du sollst zurückrufen.

Das sieht schon ganz gut aus.

Das ist ja schrecklich, was da passiert ist.

Ich mein, mir wohnen nicht nur ein paar Straßenfalk da.

Also, wenn das gestern Nacht passiert ist, kann ich vielleicht etwas zur Aufklärung beitragen.

Wie meinet's denn das?

Na ja, ich war gestern joggen.

Sie wissen ja, wer rastet, der rostet.

Und dabei ist mir etwas aufgefallen bei Wachters Haus.

Was?

Aber mein Lieber, da müssen Sie sich schon ein bisschen anstrengen.

Kommen Sie, holen Sie es aus mir heraus.

Na schön.

Dann will ich mal nicht so sein.

Beim Joggen komme ich bei Wachters Haus vorbei, weil es da diese steile Holztreppe gibt, die den Hang runter führt.

Ich lauf da also lang, es muss nach sieben gewesen sein, als ich jemand auf einem Moped bei Wachter aus der Einfahrt biegen sehe.

Ich habe mich noch gewundert.

Soviel ich weiß, hat er doch keine Familie?

Ja, nein.

Können Sie die Person beschreiben?

Nein.

Haben Sie das Kennzeichen von dem Moped erkannt?

Oder das Modell?

Nein.

Es war ohnehin nur Zufall, dass ich an dem Abend da vorbeigelaufen bin.

Wir werden das überprüfen.

Aber bloß nur morgen.

Dann gehörst du mir.

Oh!

Oh, shit!

Oh, shit!

Ah!

Oh, shit!

ICight hace holiday.

Oh!

Madison?

The 550unkается.

Das Cyber branchääbast devehalfääbast wird.

Das покупereadowstecksinteist..

Marka!

Weaponsst itu dafür kreppost.

Eddie ist die K��.

I don't know.

Das dürft doch nicht wahr sein.

Erkauft doch heute mal mehr PS!

Den haben wir unter dem Wohnzimmerschrank gefunden.

Wie es ausguckelt, ist mit dem die Scheibe eingeschmissen worden.

Aha.

Ja, äh, Fingerabdrücke?

Nein, leider nicht.

So, meine Herren.

Ihr Kaffee.

Herr Renn, Ihrer Schwarz mit Kondensmilch.

Dankeschön.

Für Herrn Kluftinger wenig Kaffee mit viel Milch.

Und jetzt Kakaopulver.

Ist schon oben drauf.

Der Herr Mayer kriegt einen entkoffeinierten ohne Milch.

Danke.

Und für Herrn Hewele mit fettarmem Milch und extra Fischhaut.

Danke.

Was ist mit dem Obduktionsbericht?

Ja, Moment.

Hier, äh.

Todezeitpunkt zwischen 17 und 21 Uhr.

Fremdtötung durch Erdrosselung, kaum Spuren von Gegenwehr.

Außerdem fanden sich in Wachters Blut Reste von Kokain.

Kokain?

Ha, auch im Allgäu schneid's ab und zu.

Ja, der Wachter hat sehr schnell Karriere gemacht.

Mit Mitte 30 hat er bereits eine kleine Molkerei geleitet.

Ja, er stand unter enormem Druck.

Ein kleiner Aufpusch da zwischendurch kann da nicht schaden.

Was sonst?

Ja, vor zwei Wochen hat er Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Die haben ihm die Reifen verstochen.

Wir wissen ja, mit wem er sich angelegt hat.

Mit den Bauern.

Wir sollten allerdings auch weiterhin in Betracht ziehen,

dass der Wachter Einbrecher überrascht haben könnte.

Sein Computer fehlt.

Das waren keine Einbrecher.

Ich wünsch, das wäre auch so.

Wieso bist du dir da so sicher?

Ja, so halt.

Was ist denn mit dem Bartsch?

Der hat sich doch komisch verhalten.

Das hast du selber gesagt.

Der hat doch noch mit ihm telefoniert.

Ah, apropos Telefon.

Ich habe die Anrufliste der Telefonate zwischen Bartsch und Wachter analysiert.

Und da ist mir Folgendes gekommen.

Moment.

Der letzte Anruf war um 19.46 Uhr und der davor um 18.12 Uhr.

Das passt doch.

Der fährt hin und bringt ihn um.

Dann fährt er zurück und ruft nur einmal an.

Und schon hat er ein Alibi.

Und was hat er für ein Motiv?

Die Bauern, die hätten eins.

Wie stellst du dir das vor?

Wirst du jetzt alle über Briefe, die der Molkerei Milch liefern?

Was kümmern sie dir?

Du gehst doch halt sowieso in den Urlaub.

Ja, gerade deswegen.

Was ist?

Brauchst du was?

Ich wollte bloß kurz mit dir sprechen.

Na jetzt ist schlecht.

Wo bleibst du denn?

Deine Fiecher pressiert sie.

Grüß dich Wolfi.

Grüße.

Schick dich.

Schick dich.

Komm gleich.

Komm gleich.

Jetzt mal.

Mach aber mal.

Jetzt mach aber mal.

Go ahead.

Do you pay him over it?

No, not if it's all stuck, we'll be good.

Shoulder get injured!

They're querer to see.

Ne appetizer to the industry and the repairable show?

There were a lot of steps.

That's what I'm talking about.

That's what I'm talking about.

That's what I'm talking about.

Did you have something to do with the Wachter?

Yes, the stocker.

That's what I've been talking about.

That's what I've been talking about.

That's what I've been talking about.

He's been talking about the milk price.

And after that,

when we talked about it,

he had to pay for the milk price.

He had to pay for the milk price.

Have you heard anything else?

Maas, do you want me to do this?

No, that someone has been talking about the Wachter.

We all have been talking about it.

Yes, I've been talking about it.

Maas, do you want me to talk about it?

We want you to talk about it?

We want you to talk about it?

We want you to talk about it?

We want you to talk about it?

Why am I?

Or the Volker?

Or the Michi?

Do you have them all?

No, don't say anything.

We have to establish the documents,

what you're talking about.

That's all right.

Stop it!

A separate start to call.

Quack tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik tik

I don't know what to say.

I'm sorry.

I don't know.

I don't know.

Oh.

Oh, what a good time.

Oh.

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Oh, my God.

Ich versteh halt.

Ich kann jetzt nicht einfach fahren.

Ja?

Grüß die Bua. Wie hast du's?

Ist gut, Schlecht, Vater.

Sind denn die Hinweise wegen dem Raubmord nachgegangen?

Der Welsing aus Memminger.

Der hat den Fall bearbeitet.

Ja, der Welsing.

Der, der mit mir alle zum Kicker geht,

den kann ich anrufen.

Jetzt tut mir leid.

Erika!

Ja, da hast du auch wieder recht.

Freilich unterstütze ich euch.

Meldest du halt, wenn du was brauchst?

Ja, ja, der Bua.

Der packt schon.

Erika! Mach auf!

Ich würde mir doch auch wünschen,

dass es nicht passiert wäre.

Was soll ich machen?

Wir haben mich doch auch auf Urlaub gefreit.

Nein!

Hast du nicht!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

I don't know.

I don't know.

I don't know.

So, red arme Milch.

Mit extra viel Schaum.

Ja, dankeschön.

Wäre das nichts?

Das habe ich aus der Molkerei.

Sie sind ja verrückt.

Ich bin doch gar nicht von hier.

Das ist kein Auswahlkriterium.

Sicheres, charmantes Auftreten, Ausstrahlung

und Fachkenntnisse in Milch und Landwirtschaft, die ...

Nee, das kann ich nicht.

Ehrlich.

Was ist du denn da?

Hast du was vergessen?

Nein, ich fahr nicht.

Was heißt das, ich fahr nicht?

Ich hätte den Urlaub sowieso nicht geniessen können.

Morgen.

Ich glaub schon, wir sind da beim James Bond, oder wie?

Was machst denn du hier?

Herr Schaffer.

Ich hab gedacht, weil doch heute die Beerdigung vom Wachter ist,

dass da einer von uns hingehen sollte.

Sagen Sie narisch vor.

Wer um alles in der Welt hat die Russen wieder ausgekramt?

Ja.

Warum sind Sie nicht im Urlaub?

Ja, weil ich nicht fahr.

Irgend so ein Rindviech hat Vergleichsproben aus Memmingen angefordert.

Jetzt reden alle schon davon, dass die Einbruchsserie wieder anfängt.

Ja, wissen Sie, was ich für einen Ärger gehabt hab damit.

Können Sie sich noch vorstellen, wie hysterisch die Großkopfharten reagieren,

wenn man ihnen ihren Flachbildschirm von der Welt runterreißt?

Die Russen haben mit der Sache nichts zu tun.

Ist das klar?

Die Russen sind zurück nach Russland.

Ich will von denen nichts mehr hören.

Verstanden?

Ja, also, sorry, aber das steht mir zu.

Wenn du nicht da bist, dann bin ich stellvertretender Kommissariatsleiter.

In der Haftzeiten, ich war doch kein Pfurt.

Ich hab aber dein Vater gesagt, dass es ein Einbruch war.

Das war kein Einbruch.

Jetzt schwätzt doch nicht alle zu einem Seich.

Ja, fahrst du jetzt doch?

Ja, aber auf den Friedhof.

Und du fahrst deinen Kana vor meinem Parkplatz.

Ich bin froh, dass wir auf der Beerdigung keine Trommel brauchen.

So weit hätten sie ja.

Und, Ladies, habt ihr schon gefrühstückt?

Nein, ich hab keinen Schluck.

Was spielst du denn heute?

Amazing Grace.

Ja, das ist gut.

Du weißt ja schon, dass wir bloß wegen dir da sind, gell?

Ich weiß.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Ja, das ist gut.

Hi, Father. What do you do here?

What do you do here? That's my neighbor.

You, because yesterday. I had a fight with Erica.

Ah, right now.

You know, because of the vacation.

Ah, now stay still.

You see Paul and the others.

Are you crazy?

You are the partner of his Sohn.

Liebe Trauergemeinde, liebe Angehörige und Freunde des Verstorbenen.

Sie haben einen lieben Menschen, einen engen Freund und guten Kollegen verloren.

Und ihr Herz ist schwer.

Philipp Wachter wurde viel zu früh aus unserer Mitte gerissen.

Herr, nimm unseren Verstorbenen in dein Reich auf.

Vergib ihm seine Sünden und schenke ihm das ewige Leben.

Herr, wir legen unseren Bruder Philipp Wachter nun in deine Erde.

Erde zu Erde.

Lass mich mal durch.

Halt! Steherbleiber!

Asche zu Asche.

Bleibst du steher!

Halt! Polizei!

Leerbleiber!

Wir sagen, Jesus Christus, der uns in der Herzenwand wiedergeboren hat,

durch die Auferstehung Jesu von den Toten.

Und, was?

Was?

Das Grab, das wolltest du nachher ausprobieren, oder?

Probe liegen.

Und ihr Wunder zeigt, dass die Leute keinen Respekt mehr für euch haben.

Wenigstens einer, der nur einen Anstand hat.

Jetzt hat die USA überprüft.

Nein, noch nicht.

Wieso nicht?

Der Lotenbacher will es nicht.

Den nicht, der Bayer.

Ich will dir bloß helfen, nachher sind die Furt.

Hör zu.

Du bist ja gut, aber du musst lernen, deinen eigenen Weg zu gehen.

Auch wenn du mit Annegret.

Was machst du denn da?

Ich war in Urlaub mit Annegret.

Was?

Ohne mich?

Ich hab versucht, dich anzurufen, aber du gehst halt ans Handy.

Was hast du denn da?

Nix.

Jetzt schau ich dir so.

Du willst bleiben, dann musst du aber auch akzeptieren, dass ich fahre.

Das ist das Taxi.

Ich muss los.

Mach's gut, Putzala.

Ich ruf dich an.

Die Annegret hat gesehen, dass der Martin vielleicht noch mal vorbeischauen wollte.

Dann bist du jetzt so allein.

Die Hunde durchgeknemst fuerd heraus.

Und als ein hummingульte Kerancen aus 39, 22, remember nach Passion,

vor allem ruf dich anzitieren.

Deine Brüden-Spot zu clothes in den Weg,

There is the phone from Erica.

Please speak to me after the Pimp.

Erica, you have to be in the office.

Can I get my phone number?

I'm still awake.

Hello?

I got my phone number.

I can get on.

Yes.

метри

Yeah!

I come here!

What is that?

Hi!

What are you doing here?

I've got your car. He's standing at the Friedhof.

Oh, is Eric Haidt da?

Abi! Is an Urlaub g'fahrer?

Leunix, ohne dich.

Der Renner hat gestern noch den Fußabdruck vom Frühstück sichergestellt.

Schau mal.

Hi!

Das ist aber schmal.

Ist das ein Frauenschuh?

Nein, das ist Größe 44.

Das ist ein Hallensportschuh.

Sag mal, wo hast denn du deine Mülleimer?

Dahinter!

Unter der Spüle!

Wie sieht das aus?

Wie asiatisches Zeichen.

Das meine ich auch.

Eindeutig?

Ich schwärzt mit dem.

Wir wissen, dass du auf dem Friedhof warst.

Gar nichts mehr.

Ich bin aber ein Freund.

Wer soll das gewesen sein?

Sag ich!

Jetzt komm Ulfis, lass es halt.

Es bringt doch nichts.

Wir haben deinen Fußabdruck gefunden.

Ich bin nicht der Einzige, der unsere Schuhe hat.

Aber der Einzige, an dem seiner Solle der halbe Friedhof pappt.

Ich hab damit nichts zu tun.

Womit?

Außerdem wissen wir, dass du an dem Abend, als der Wachter umgebracht worden ist,

bei seinem Hauswarsch.

Ein Zeuge hat dich auf der Moppe gesehen.

Wolfi, kann dir jetzt helfen, wenn du nichts sagst?

Ich wollte ihm bloß einen Schrecker einjagen.

Einen Schrecker?

Und dann?

Nicht so und dann.

Ich wollte ihm was auf das Haus einspringen.

Wegen seinen Milchpreis.

Aber er war daheim.

Ich hab ihn gesehen.

Dann hab ich ihn in den Stall genommen und eine Fensterscheibe eingeworfen.

Aber er ist jetzt rausgekommen.

Dann bin ich auf der Terrasse und hab ihn gesehen.

Er ist im Wohnzimmer gelegen.

Was hast du dann gemacht?

Bin ich heim?

Seid der blöde Hund da ist oder versucht, mein Vater loszuweren.

Mit deren Vorstand von der Genossenschaft ist er schon gut mit dem Schönmanger gekommen.

Das gibt doch noch lange nicht das Recht seine Fensterscheibe einzuwerfen.

Aber er darf sich so aufhören.

Der macht den 50er noch mal auf der Stort!

Hörst mich!

Warum warst du am Friedhof?

Ich sag nichts mehr.

Was machen wir mit ihm?

Wir führen ihn dem Haftrichter vor.

Spinnst du?

Der Bub hat überhaupt nichts gemacht!

Jetzt reg die Hitter so auf, Mensch!

Vater!

Beruhig du dich jetzt einmal!

Geht auf, hier hoff!

Her Deswegen, was machen wir mit ihm?

Alles

You know, hero, father!

What if?

Yes?

Where are you?

I'm in.

I'm in.

I'm in.

You know what?

If the boy told the truth,

and he sent the Scheibe first after the murder,

then he came not over the terrace.

The Wachter must have made the door open.

He knew him.

Let's go ahead.

Do you think of the Bartsch?

You said it all.

I know.

We have nothing.

Why do you have the Wachter?

I don't know.

Okay.

Until then.

Yes.

Good.

Good.

Good.

Good.

Can I help you?

We're going to have to.

We're going to have to go.

We're going to have to go.

We're going to have to go.

We're going to have to go.

We're going to have to go.

If that's good enough to have to go.

No.

Oh, it's burnt.

Wo bringst du die hin?

Nach Laufen.

Hol dir die der Milch nicht ab.

Ich fahr mal mit dem Gesell.

Weiß ich, was die mit meiner Milch machen?

Herr Schneilich hab ich an der Lasten gesehen.

Der hat die ganze Milch weggeschüttet.

Einfach so, auf dem Acker noch.

Was?

Die haben keinen Respekt mehr.

Ja.

Was für ein Läster?

Malkerei Lachbiler.

Da, unten im Tobel.

Sehr gut.

Da, oben im Sand vom Boden.

Aufsichtsbad Wayne.

I don't know.

Du bist mir der Kommissar der Wolffi verhaftet.

Lass du mir meine Arbeit machen.

Ich will doch auch nicht rein, wie du deinen Käse machen sollst.

Das letzte Mal, als wir da sind, hat es einen Produktionsausfall gegeben.

Warum?

Wir haben Antibiotika in der Milch gehabt.

Der ganze Lastwagen war hier.

24.000 Liter.

Was passiert mit so einer Milch?

Gerade in die Verwertung, in einer Biogasanlage.

Die Milch ist aber auf dem Acker ausgeschüttet worden.

Wer verzählt denn so ein Schmarrer?

Das kann ich dir nicht sagen.

Hermi!

Hermi!

Ja?

Hermi!

Wo ist der Robert?

Der ist ja da.

Der ist dienstags doch alle bei seiner Tante.

Was habt ihr mit der Milch gemacht, wo das Antibiotikum drin gewesen ist?

Ja, was wohl?

In Verwertung?

Irgendeiner erzählt, die ist ausgeschüttet worden.

Auf dem Acker.

Das kann jetzt sein.

Der Robert, der soll leer kommen.

Der hat das Antibiotikum doch festgehebt.

Ja, gut.

Warten Sie.

Bis du wie wir zuerst mit dem Bart sprechen.

Du meinst, der hat was mit der Sache zu tun?

Zuerst der Wolfi, jetzt der Robert.

Wo wohnt denn ein Bart, sei Tante?

Die hat einen Hof bei Heuwang.

Soll ich mit ihm sprechen?

Nein, nein.

Das machen wir.

Das hängt fest, das Klump.

Hoppla, jetzt.

Entschuldigens, wir sind von der Kriminalpolizei.

Wir suchen Ihren Neffen, den Robert.

Was wollen Sie denn?

Ihr Neffen, den Robert.

Ist der da?

Nein, ich kaufe nichts.

Nein, wir sind von der Polizei.

Und wir suchen Ihren Neffen.

Was wollen Sie denn?

Einen Kuchen?

Ja, ja.

Kuchen.

Händere Stücke für uns.

Gut.

Nehmen wir dir den Zucker?

Ja, ja, gerne.

Gern.

Oh.

Warum Creed?

Kam es den Kuchen selber backen?

Where is Robert?

Your Neve?

In the Arbeit?

Man, that's so a fleaish guy.

And he studied in Hannover.

He worked in a great Molkerei.

They know them. They know them from the TV.

But he came back again.

Weak of mine!

I told him, that he needs to be done.

But he told me that he was a priest.

And he killed them.

Vor zwei Wochen fuhr ich nach Mallorca in Urlaub.

Habt ihr das?

Schon mal verkehrt.

Erholen hätte er sich halt sollen.

Aber ...

Er wollte es mir nicht sagen.

Aber er fuhr mit seiner Freundin hin.

Darf ich mal ihre Toilette benutzen?

Möchtest du noch ein Stück die Kuh?

Nein, nein. Mein Kollege.

Aha, aha.

Das war's mir.

Knuftinger, komm! Der Bartsch, der ist am Telefon.

Für Gott.

Kommst du heute noch?

Nein, zwei ganz nette Herren.

Du kennst dich vom Schaffer.

Ja, ich weiß nicht.

Er will mit Ihnen sprechen.

Herr Bartsch, wir müssen Sie sprechen.

Was machen Sie bei meiner Tante?

Wo sind Sie?

Warum haben Sie die Milch weggeschüttet lassen?

Das versteht Sie nicht.

Herr Bartsch, wenn Sie sich unserer Befragung entziehen,

müssen wir Sie zur Fahndung ausschreiben.

Ihr habt mit dem Wachter seinem Tod nichts zu tun.

Ja, dann haben Sie doch nichts zu befürchten.

Wir wollen doch bloß mit Ihnen reden.

Ich verspreche Ihnen ...

Gar nichts kennet ihr mir, Versprecher.

Jetzt ist alles nicht so, wie es ausschaut.

Der ist schon in der Nähe.

Der ist schon in der Nähe.

Ja?

Hallo?

Herr Klüftiger?

Ich verspreche Ihnen.

Was?

Halt!

Hey!

Bleib leer!

What? What? Hey, bleib leer!

Vielleicht waren Giftstoffe in der Milch und der hat die deswegen weggeschüttet.

Der Schillmanger hat mir erzählt, dass das normalerweise in Verwertung geht.

Vielleicht wollte er irgendwas verheiblicher, der Bartsch.

Ein Lebensmittelskandal.

Du, der ist Chef-Lebensmitteltechniker. Vielleicht wollte er ein neues Produkt kreieren.

Irgendein Bio-Zeig und da ist irgendwas daneben gegangen.

Ja, ja, die Mütli spazieren gehen und ich muss da warten. Da, die Analyse.

Was für eine Analyse?

Die genetische Vergleichsuntersuchung.

Oh, Jesus Gott, ich weiß wieder die linke Hand nicht, was die rechte macht, oder?

Die Haarprobe von Wachters Wohnung.

Die habe ich doch mit der von der Einbruchserie in Memmingen vergleichen sollen.

Ich habe doch gesagt, wir machen das nicht.

Wenn der Mayer mir das gegeben hat, war er noch der Chef.

Und vielleicht wäre es besser auch blieb. Er hat nämlich recht gehabt.

Die Proben sind tatsächlich identisch.

So, aber sagen musst du es jedenfalls schon, gell?

Ja, habe ich es nicht gesagt? Die Russen?

Ich habe ein gutes Wort für die beim Haftrichter eingelegt.

Warum war es schon im Breithof?

Ich habe ein schlechtes Gewissen gehabt.

Vielleicht hat der Wachter ja noch gelerbt und ich hätte ihm helfen können.

So, aber keine fiese Madenten mehr, gell?

Hoi, ist heute eine Probe?

Was glaubst du denn? Nächste Woche ist Haufführung.

Und warum sagt mir keiner was?

Hast du doch eh.

Eine Frage kostet doch nichts.

Laufdinger?

Laufdinger.

Ich bin's.

Wie du?

Die genetische Probe, die wir beim Wachter in seiner Wohnung gefunden haben.

Die haben wir untersuchen lassen.

Und?

Das ist dieselbe DNA wie die in Memminger.

Ah.

Herr Meier, wollen Sie auch noch ein paar Zwiebeln auf Ihrem Wurst verleihen?

Ja, das geht nicht.

Wo ist der Ritschi bei euch?

Ich habe jetzt keine Zeit.

Kreuzkutze fix!

Was ist der Bub?

Oh, hat der denn noch was zum Arzt hier?

Hast du ihn gefragt, ob ich was waschen soll?

Gut schon.

Gut.

Weißt du, Sohn, dass ich hier bin?

Ich meine, auch wenn er offiziell im Urlaub ist und ich sein Stellvertreter bin,

eigentlich darf ich das gar nicht machen.

Das ist streng vertraulich.

Er hat es mir selber gesagt.

Was hat er gesagt?

Das mit dem Laborbericht.

Ich lasse ihn halt erst einmal essen.

Dank gut.

Danke.

Dank gut.

Danke.

Danke.

Gebt gut Acht, ich habe euch etwas mitgebracht.

Na, Sie alter Strohwitwer, alles im Lot auf dem Boot.

Dann, Herr Gretische, doch.

Ja, mein Lieber, ich weiß, darum bin ich auch gekommen.

Ich dachte, in anbetracht der Tatsache, dass Ihre und meine Frau nicht da sind,

machen wir uns in einen kulinarischen Abend.

Na, was sagen Sie?

Also, Heid, das ist, also, äh, ich finde nicht, äh, Heid.

Übrigens, ein lieber Gruß von unseren Damen, Aniklet, hat mir eine MMS geschickt.

Und jetzt ab in die Küche, Smotien.

Bitte putzen und in feine Scheibchen schneiden.

Was soll das werden, wenn es fertig ist?

Na, ich habe gedacht, ich soll den auch putzen.

Sie können ja die Küche schon mal mit Salz und Pfeffer würzen.

Um Gottes Willen, doch nicht mit vorgemahlenem Pfeffer.

Bitte sagen Sie nicht, dass Sie keine Pfeffermülle im Hause haben.

Gott sei Dank.

Ich dachte schon, ich muss noch mal losfahren.

So, und jetzt salzen.

Ja, nur zu.

Gut, ich bin jetzt richtig, es reicht jetzt.

Guten Appetit.

Oh, gut.

Herr Mayer, wollen Sie eine Operation?

Nein.

Oh, vielen Dank.

Das ist sehr lecker.

Die Scheibe ist ja nachträglich eingeworfen worden.

Hm, das hat der Sohn vom Eierle zugegeben.

Aber die Brusten waren da.

Das Beweis ist Laborergebnis.

Sie müssen sich irgendwie anderweitig Zutritt verschafft haben.

Der Wachter kommt nach Hause, überrascht sie und zack, er bringt sie ihn um.

Ihr müsst jetzt alle Einprüfe überprüfen, die wurden in den letzten Wochen passiert.

Das war bestimmt nicht der einzige.

Nimmst ihr Kontakt mit dem Weltsinger auf in Memminger.

Ja, alles, wie die vorgeht.

Du, das ist für die Brigitte.

Brigitte.

Ja, der Nissen, hör mal wo.

Vergiss Gott.

Der Nissen ist wieder da.

Los, zähl den Kittel an.

Die Brigitte, die hat den ganzen Tag nichts anderes zum tun, als am Fenster zu zocken.

Ha, ha.

Ihr Mann, der hat sich vor zehn Jahren aus dem Staub gemacht.

So?

Na, Vorsicht.

Mei, gestorben ist er.

Ja, und jetzt, in der letzten Zeit, da hat es immer wieder einen roten Misshangs hier.

Mit zwei drinnen, die ausgeschaut haben, wie Osteuropäer.

Straßenunterfahrer zum Haus vom Wachter.

Die haben den Tatort ausgekundschaftet?

Ja, und jetzt hat gerade, hat es ihn wieder gesehen.

Unter bei sich, am Geilsbühel.

Kaisa!

Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

In Wachters' Wohnung fehlt jetzt ein Computer.

Ich denke, wir haben ihn gerade gefunden.

20.07 Uhr, grandioser Fahndungserfolg.

Pkw der mutmaßlichen osteuropäischen Verdächtigen

und Wachters' Computer in Anwesenheit von Klufdinger Senior sichergestellt.

Gut, Bayer. Gut.

Hoi. Was ist jetzt da los?

Der Mayer hat die Einbrecher geschnackt.

Was?

So, dabei, dabei. Da lang, bitte.

Wir können also mit Bestimmtheit sagen, dass Sie aus Weißrussland kommen.

Sie hat allerdings nur ein abgelaufenes Urlaubsvisum

und in seinem Auto haben wir einen Computer und einen Monitor gefunden.

Die Festplatte ist zwar gelöscht, aber wir sind uns ganz sicher, dass er Wachter gehört.

Mayer.

Ja, bitte.

Gut gemacht, haben Sie das, Mayer.

Der DNA-Test wird zweifelsfrei bestätigen, dass die beiden in Wachters Wohnung waren.

Haben Sie den schon geholt?

Wen?

Den DNA-Test.

Nein, noch nicht.

Da muss einer sprechen.

Unter vier Augen.

Siegst, Klufdinger.

Wie soll ich einer das erklären?

Nein, die Frau hat mit der Sache nichts zu tun.

Da bin ich mir hundertprozentig sicher.

Ich kenn die Frau.

Sie kennen dich?

Das ist Mayer und ihr Bruder.

Ein Mayer sei Bruder?

Nein.

Mayer lebe irgendwas.

Die beiden arbeiten in der Gebäudereinigungsbranche.

Und sie ist auch bei mir tätig.

Ach, das ist ihr Putzfrau?

Ja, und auch vom Landrat, vom Herrn Dr. Seifert, wo sie das andere Haar in Memmingen gefunden haben.

Bei dem putzt sie.

Und der hat mir sie auch empfohlen.

Mei, wie die putzt.

Es hat noch nie eine putzt.

Nicht mal meine Mutter.

Gott hab sie selig.

Ja.

Wo ist jetzt da das Problem?

Dann ist ja alles bloß ein Missverständnis.

Kennt ihr sich den Kant?

Den kategorischen Imperativ?

Nein, also nicht, dass ich wüsste.

Wissen Sie, das handelt von der Verantwortung.

Des Einzelnen und der Gemeinschaft.

Von der Vernunft.

Und vom transzendentalen Selbstbewusstsein.

Und wie schwierig das ist, dem Ganzen gerecht zu werden.

Aha.

Das müssen Sie nicht falsch verstehen.

Ich zahle ihr ein gutes Gehalt.

Und ich hab's auch allerweil gut behandelt.

Aber trotzdem, wie soll ich Ihnen das sagen?

Wie soll ich Ihnen das erklären?

Sie zahlen jetzt schwarz.

Aber dass es keine Aufenthaltsgenügung nicht hat.

Das hab ich nicht gewusst.

Wenn das rauskommt, bin ich erledigt.

Wie schaut das aus, wenn ich eine Illegale beschäftige?

Herrgott, Kluftinger, reden Sie dem Meier das aus.

Die beiden haben mit dem Einbruch nichts zu tun.

Und der Mann ist Ihr Bruder?

Ja.

Der fährt Sie, weil Sie keinen Führerschein getötet haben.

Ich bitte Sie, helfen Sie mir.

Bitte.

Ich weiß, dass Sie beim Wachter geputzt haben.

Schwarz.

Und ich weiß auch, dass Sie illegal hier sind.

Aber Sie interessiert mich nicht.

Ich will wissen, wo Sie den Computer her haben.

Herr Wachter hat es mir geschenkt.

Wie macht das?

Wie geht es?

Der Logen hat gesagt.

Der Logen hat gesagt.

Ritchi.

So.

Jetzt machen Sie mal den Mund auf, bitte.

Rot und Grün.

So, bitte.

Bitte.

Ich komme gleich.

Herr Kommissar, wissen Sie, warum hat man Herrn Wachter umgebracht?

Warum willst du das wissen?

Denken Sie, das hat was mit Drogen zu tun?

Wie kommt es denn jetzt da drauf?

Ich möchte nicht schlecht von ihm sprechen.

Er war immer fair zu mir.

Aber als ich bei ihm war, das letzte Mal, da habe ich was gesehen.

Und was?

Ein Paket.

So groß.

Mit weißem Pulver.

Proben?

Das weiß ich nicht.

Hat er das auch gesehen?

Nein.

Nein, ich habe das gesehen.

Und Papiere neben deinem Paket.

Und was für Papiere?

Prachtpapiere.

Aus einer Spedition.

Aus Minsk.

Heißt.

Alec.

So.

Auf Wiedersehen.

Ja, bitte sehr.

Herr Lodenbacher.

Ja, ja.

Nächste Woche.

Also.

Sie wissen wohl schon, dass die Fenster bei uns im Büro schon lange gemacht werden.

Im Winter zieht es da, wie ich es habe.

Was?

Ah ja, das habe ich mir auch schon gedacht.

Das gehört Gericht.

Du, lässt sich gehen?

Einfach so?

Es besteht keine Fluchtgefahr.

Wir warten jetzt erst einmal die DNA-Analyse ab.

Und wenn dir positive Stamm beantragt, mir ein Haftbefehl.

Keine Fluchtgefahr?

Die beiden sind komplett illegal hier.

Das ist ja mal nicht auf, Herr Mayer.

Der Kluftinger hat recht.

Erst die DNA-Probe und hernach alles Weitere.

Die bring ich selber ins Labor.

Das ist ja nicht auf, Herr Mayer.

Das ist eine russische Spedition.

Schauen Sie mal, ob Sie über dir was rauskriegen.

Im Internet.

Sie sprechen doch russisch.

Wie kommen Sie da drauf?

Auf was?

Dass ich russisch kann.

Sie sind doch vertriebe.

Ich meine, aus den neuen Bundesländern.

Die kennen doch alle russisch.

Herr Kluftinger, als die Mauer gefallen ist, da war ich zehn Jahre alt.

Ich kann genauso wenig russisch wie Sie hochdeutsch.

Jetzt halt neu, hör halt auf.

Neu, neu.

Da bestanden wir drauf.

Dank dir kennen wir jetzt wieder aus dem Haus.

Jetzt red doch nicht so ein Schmarrer.

Du!

Der Mayer.

Ganz wichtig.

Die muss.

Grüß gleich.

Ja?

Luftinger?

Ja, was gibt's?

Ihr Sohn und die Lodmacher haben gerade die Weißrussen gehen lassen.

Jetzt beholt sich doch erst einmal.

Du hast ja drüben die Beweislage, das ist ungeheuerlich.

Bitte schön.

So.

Die Frau hat gesagt, dass er beim Wachter ein Bäckchen Drogen gesehen hat.

Das hat man bei der Obduktion auch schon festgestellt.

So ein großes Paket.

Ein großes, so.

Das ist doch mindestens ein Pfund.

Mit Eigenbedarf hat das nichts mehr zu tun.

Und du glaubst dir an das?

Sie hat ja keinen Grund zum Lügen.

Die hat mir erzählt, dass der Wachter Frachtpapiere gehabt hat.

Aus Russland, von dieser Spedition.

Denkst du, der hat gedealt?

Zumindest hat er sich mit jemandem angelegt, der hat vor einem Mord zurückgeschreckt.

Wir müssen den Bartsch finden.

Das ist wie schade sieht der so, wie es ausschaut, hat er gesagt.

Vielleicht hat er der Wachter damit gemeint.

Habt ihr die Freundin vom Bartsch befragt?

Vielleicht ist er bei derer?

Wir haben mit den Kollegen geschwätzt.

Der Bartsch, der hat schon jahrelang keine Freundin mehr gehabt.

Wenn, dann muss das eine Affäre sein, von der keiner was weiß.

Dann bringt das wenigstens in die Leitstelle.

Vielleicht will sie dir was über die Last wegen.

Ich schick's denen. Per Mail.

Sag mal, habt ihr sie noch alle? Warum lasst ihr die laufen?

Das wird wohl uns überlassen müssen.

Bloß nichts riskieren. Dienst nach Vorschrift.

Schauen wir, dass wir selber am besten davon kommen.

So was als früher nicht gegeben.

Wir haben noch Prenz für unseren Beruf.

Hallo?

Die Leute haben Angst.

Es ist einer umgebracht worden.

Und du? Was machst du?

Du stolperst über den Friedhof bei einer Beerdigung.

Beniffst du wie der Letzte auf?

Du interessierst doch schon nicht, wie ich meine Arbeit mache.

Aber jetzt interessierst du dich, gell?

Weil du bei deinen Nachbarn gar nicht dastanden willst.

Fräulein Henske!

Am Friedhof, da hast du dich geschämt.

Das war früher schon alle da so.

Alltweil ist es bloß darum gegangen, was die anderen denken.

Nein!

Und was hast du davon?

Ehrenkäse, wie Schwerer, und grantig.

Weil du sonst nix hast.

Was?

Den ganzen Tag daheim rumhocken und umeinander spinnen.

Da muss man ja frustriert sein.

Große Ficks!

Ja!

Nein, die Freundin Henske ist nicht da.

Wir dürfen sie später wieder an.

Herrschafts-Heine-Bücher-Aufkunfts-Büro!

Nein, der ist auch nicht da.

Der.

Weil der hekskel!

Vater!

Vater der Stadt.

Misses-

...

.

Hello.

Hi, Cluftinger.

Hello.

Hello, you speak German, right?

Ah.

Well, the room of Mrs. Cluftinger, please.

Can you spell it, please?

Cluftinger.

Reika.

K, L, U, F, T.

Incher.

Cluftinger halt.

Longhammer.

Yeah, thank you.

Wurzeler?

Erika?

Willst du das?

Erika, ich verstand dich so schlecht. Wo bist du?

An der Hotelbar.

Ist das schön da?

Stell dir vor, im Hotelgarten wachsen sogar Oranger.

Heute haben wir einen Ausflug gemacht ins Hinterland.

Eine Ölmühle haben wir uns angeschaut.

Da bewegen noch die Esel den Müll stolz.

Was?

Was habt ihr?

Eine Ölmühle haben wir uns angeschaut.

Aha.

Du ...

Erika?

Du bist der ... du bist der Rocha.

Und bei dir?

Äh ...

Ich ... äh ...

Der Vater und ich, wir haben uns gestritten.

Was ist mit dem Vater?

Wir haben uns gestritten!

Das ist ganz schlecht.

Ich verstehe keine Worte.

Hä?

Ich rufe dich morgen an.

Du siehst.

Erika!

Ja?

Sind Sie es, mein Lieber?

Dann hab ich mein Smartphone bei Ihnen vergessen.

Oder haben Sie es sich bewusst unter den Nagel gerissen?

Muss ich die Polizei anschalten?

Hahahaha!

Sind Sie draußen?

Mit was telefonieren Sie?

Mein Patiententelefon.

Sie wissen ja.

Semper paratus.

Allzeit bereit.

Morgen selbe Zeit, selbe Ort.

Wir kochen wieder.

Nein, auf gar keinen Fall.

Ich mein, ich kann nicht.

Es geht nicht.

Wegen dem Fall.

Ja, wer ist denn jetzt der Mör...

Der Bartsch hat seit Jahren keine Freundin gehabt.

Wenn, dann muss das eine Affäre sein, von der keiner was weiß.

Prämel.

Wir hätten ein paar Fragen.

Ist es Ihr Wochenende einkauf?

Sie rasiert sich.

Ja?

Wieso?

Ist das Verbot da?

Haben Sie eine Affäre?

Mit Robert Bartsch.

Wir waren zusammen im Urlaub.

In Mallorca.

Aha, woher wissen Sie das jetzt?

Wo ist er?

Das weißt doch Ihr jetzt.

Jetzt schlangt's aber!

Der Bartsch ist zur Fahndung rausgeschrieben.

Wenn Sie ihn entdecken, machen Sie sich strafbar.

Das heißt Gefängnis.

Haben Sie mich?

Entschuldigung, kann man Ihnen helfen?

Nicht gut.

Nein.

Es ist toll.

Es ist der Wahnsinn.

Ich weiß, es ist ein bisschen klein.

Sabine hat's mir geliehen.

Es gehört ihrer Schwester.

Ich hab die Batterie von der Kamera aufgeladen.

Von mir aus kann's losgehen.

Ich hab mir gedacht, ich brauch das.

Für die Bewerbung.

Was? Für eine Bewerbung?

Möchtet Sie woanders hin?

Für die Milchkönigin.

Komm.

Ich weiß, dass ich eigentlich gar keine Chance hab.

Aber ich muss das machen.

Für mich.

Los jetzt!

Herr Gott, was ist denn jetzt schon wieder?

Warum dürfte es keiner wissen, dass Sie mit dem Bartsch zusammen sind?

Es ist gerade nicht der Mechenprinz, Robert, oder?

Wer da?

Ja, das ist ein alter Heusch, aber das Land gehört der Molkerei.

Aber der wird schon lange nicht mehr genutzt.

Sie wartet da.

Glaub bloß nicht, dass die Sache erledigt ist.

Du triffst hinter meinem Rücken Absprachen mit dem Lothenbacher.

Die beiden Weißrusten waren in der Wunde.

Gibt's glasklare Beweise?

Alter, mein Dein Kausch!

Jetzt muss man ihn aber in der Jenkins direkt erstmal werden.

Ne, Herr, Turm.

Come on!

Is that right?

Richie!

Here!

Here!

Here!

Here!

Here!

Bleiben Sie im Auto!

Geht's zurück!

Bleiben Sie im Auto!

Geht's zurück!

Wo ist er?

Wo ist er?

Robert!

Jetzt bleiben Sie im Auto!

Robert!

Schauen Sie sich das nicht an!

Robert!

Komm!

Komm!

Komm!

Komm!

Was?

Passive Gewalteinwirkung mit einem stumpfen Gegenstand.

Lochbruch am Hinterhaut.

Außerdem bürge Male am Hals.

War es jetzt ein Schlager oder erwürgt?

Erschlagen.

Aber davor hat der Täter versucht ihn zu erwürgen.

Wir haben unter den Fingermägelkumpoten die Leberrechte gefunden.

Wahrscheinlich Hautfetzen.

Die Proben sind schon auf dem Weg ins Labor.

Das Opfer hat vermutlich um sich geschlagen und ein Täter dabei verletzt.

Der Mörder lässt von seinem Opfer ab, greift sich einen stumpfen Gegenstand, vielleicht einen Stein und verschlagt ihn.

Und?

Alles gut?

Hast du da noch was?

Na, auf der anderen Seite.

Und oben auch noch.

Und?

Alles gut?

Hast du da noch was?

Na, auf der anderen Seite.

Und oben auch noch.

Na, auf der anderen Seite.

Hast du dir nicht erzählt, warum der da sich Herr Robert versteckt hat?

Der hat Angst gehabt.

Wovor?

Das weiß ich nicht.

Aber er war so komisch in letzter Zeit.

Was meinen Sie damit?

Robert und ich.

Die Affäre.

Wir haben den schon seit einem halben Jahr.

Und anfangs.

Da ist er mir alle nur noch.

Und ich war diejenige.

Ich hab ihn zapplen lassen.

Aber dann war das auf einmal anders drum.

Er hat plötzlich keine Zeit mehr für mich gehabt.

Der Urlaub, das war das Letzte, was wir miteinander gemacht haben.

Und ich hab dann schon gedacht, der hat eine andere.

Ich bin dann einmal in sein Büro nach Feierabend.

Ich wollte ihn abholen.

Aber ich war halt da.

Und dann?

Dann hat das Telefon klingelt.

Dann bin ich hingegangen.

Dann war da so ein Rost dran.

Und als ich Robert darauf angesprochen hab,

dann ist der total narrert worden.

Und er hat gemeint, ich soll mich nicht in seine Sachen mischen.

Oh Gott.

Wir bringen ihn zu Hause.

Ist gut.

Kommen Sie.

Ich fahr Sie rein.

So.

Frachtpapiere aus dem Handschuhfach.

Hoi.

Das ist dieselbe Spedition.

Alec in Minsk.

Das steht ja auch mit Wasser umeinander gefahren.

So.

Tierfutter.

Tierfutter.

Tierfutter.

18 Tonnen.

Fast jede Woche.

Ja, vielleicht hat der Bartsch und der Wachter gemeinsame Sachen gemacht.

Freund Henske, wo sind denn die Bilder von den russischen Lastwagen?

Ja.

So.

Frachtpapiere aus dem Handschuhfach.

Hoi.

Das ist dieselbe Spedition.

Alec in Minsk.

Das steht ja auch mit Wasser umeinander gefahren.

So.

Tierfutter.

Tierfutter.

Tierfutter.

18 Tonnen.

Fast jede Woche.

Ja, vielleicht hat der Bartsch und der Wachter gemeinsame Sachen gemacht.

Freund Henske, wo sind denn die Bilder von den russischen Lastwagen?

Die hab ich ihnen doch gegeben.

Wo?

Gestern.

Woher wisst ihr, dass in Wachters Wohnung auch Frachtpapiere und Drogen waren?

Das kann ich dir nicht sagen.

Ich hab's versprochen.

Wem?

Im Lobenbacher?

Es geht nicht um ihn.

Auch.

Aber ich hab dem Roland auch gesagt, warum er die ablaufen lassen.

Das musst du mir glauben.

Die beiden haben nix mit dem Fall zum tun.

Richi.

Wir schaffen's schon so langsam.

Ich weiß, ich werde manchmal laut.

Aber ich tät dich doch nicht anlegen.

Der Aljäger!

So, Frau Henske.

Wo sind denn jetzt die Unterlagen?

Die hast du doch dort gestern aufm Tisch noch gehabt.

Sie waren doch alleine im Büro.

Herrschaft.

Herrschaft.

My father.

Dein Vater?

Let's go.

I've got an assistance here.

That's it.

What's that?

What's that?

Thomas Kani hat er auch mitgenommen.

Was ist denn los?

Was haben die zwei denn schon wieder miteinander?

Mach dir keine Sorgen, Mutter.

Wir finden ihn schon.

Bleibt da rüben.

Ich melde mich, wenn ich ihn hab.

Vierte.

Vierte Uhr.

Und?

Nichts.

Das letzte Mal hat sie ihn heute Mittag gesehen.

Beim Eminger ist er schon alt.

Wo willst du hin?

Entschuldigt.

Hört's einmal auf, bitte!

Ich brauch Hilfe!

Albin!

Albin!

Albin!

Was willst du denn schon wieder?

Willst du ihn wieder mitnehmen?

Da ist er!

Wo der Kleiner ist alle miteinander.

Ich muss mir helfen.

Ich suche meinen Vater.

Dir helfen!

Ich mach meine Arbeit.

Ob euch das jetzt passt oder nicht.

Zwei sind umgebracht worden.

Ist euch das jetzt völlig wurscht?

Und ist es euch am Ende gar recht, dass der Wachter hier ist?

Dann seid ihr euch viel besser als all die anderen.

Über dir und die ganze Zeit schimpft's.

Du kannst gut nachher schwätzen.

Du kaufst der Milch auch nur beim Discounter und wir müssen dafür bluten.

Und wenn sie ihn den Hof wegnehmen, weil er es nochmal schafft, wo bist du dann?

Einer hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Ich bin wegen meinem Vater da.

Der ist verschwunden.

Der Vater, der kann sich schon gut allein helfen.

Der braucht dich nicht.

Und wir brauchen dich auch nicht.

Doch!

Wir brauchen uns alle!

Die Sache ist gefährlich.

Ich hab Angst um ihn.

Und wenn ihr seine Freunde seid, dann helfst du ihm jetzt.

Mach mit du!

Warte mal, es ist genug rein!

Da war bei mir dein Vater heute Mittag.

Ihr habt nur die Bilder von den russischen Lastwerken gezeigt.

Wir haben gesagt, dass die Kollegen von der Autobahnpolizei dich kennen.

Das ist schon ein paar Mal angehalten.

Wo?

Wo war das?

Auf der B12 beim Markt Oberdorf hinterm Spengelwerk.

In welcher Richtung?

Die kommen alle von Osten und fahren weiter Richtung Kempter.

Auf dem Parkplatz hinter Geiseriert.

Weißt du schon, von Heuwang.

Heuwang?

Heuwang.

Der wohnt auf dem Barsch.

Die weiß auch noch von nichts.

Das wird nicht einfach für sie.

Ich glaub, da ist es.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Du, ich glaub, da ist es.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Ich glaub, da ist es.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Ich glaub, da ist es.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Ich glaub, da ist es.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Hier ist das Fahrzeug deines Vaters.

Hier ist das Fahrzeug.

Da neben mir.

Donne me.

D��!

Try it.

Trix!

What are you doing here?

Drei.

I'm going to help you!

You don't have to do it!

Get out of the boat!

Run!

Get out of the boat!

Get out of the boat!

Get out of the boat!

Get out of the boat!

Go, mylord!

Where are you, my father?

Where are you?

Go!

Father, do you hear me?

Do you hear me?

What are you doing?

Yes, Father.

I am.

Did you know we're driving position?

Let's go.

It's not gonna look likeÖ

You think you face better since then?

I was on the track with him.

Are they really needed to be too bad?

Are you a guy up to go toài?

It's time to go. It's important.

My son is the leader of the Mordkommission.

He cares about this.

He has to go to this place.

That's a nice portion.

Yes.

There's more.

There are no drugs.

Sondern?

Weißes Gold.

No milk.

No poison.

It's extremely burns.

?

?

?

?

?

?

?

?

?

?

Let's see, Herr Wagner!

Where we got him!

Get the hat chest!

The colleagues say that you don't have any information about the thing.

Then there is something like that.

There is a problem with the Milchpulver.

Through the production stop.

That's what the Antibioticum in the Milch, that's what I thought.

Do you want to show up?

Or do you want to go and make the way free?

The Bartsch you needed, so that the whole thing didn't fall off.

He lost his nerve when you brought the Wachter back.

He also beseitigt.

We found him under the Fingernägel of the Bartsch.

We will show you that he gave you this wound.

Ohne me gäbe's die Markreuter schon lange mehr.

Die werden schon längst verkauft worden.

An irgendein Lebensmittelkonzern.

Und die hätten die Bauern ausgequetscht bis aufs Blut.

Bis bloß noch die Grossbetriebe übrig geblieben wären.

400 Kühe im Stall.

Das ist mein Allgäu.

Hei.

Du kaufst bloß minderwertiges Milchpulver und patschst es unter unsere Milch.

Und legst zwei Leute um.

Hei.

Was ist das?

Er wollte die Unterlage für die Milchgeldabrechnung.

Damit ich sie noch fertig machen kann und die Bauern eh Geld kriegen.

So.

Good check.

So.

Good check.

Wo gehst du hin?

Do you want to see him?

Heim.

I'm going to take care of him.

Yeah, eh, then, eh, take care of him.

Hoi, du bist ja da.

Ich hab dich schon vermisst.

Ideal.

Wurzela.

Alles weg.

Hat der genau gelernt?

Was machst du?

Deine Kehlspatze.

Heute ist doch Montag.

Nein, heute nicht.

Und was wollen wir nachher essen?

Ja, nix, dann.

Wir gehen zum Italiener.

Jetzt mit Italiener.

Oh, die Rämi ist heute Abend noch raus.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Thank you.

Thank you.

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