All language subtitles for Das Posthaus im Schwarzwald 1958 avi

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Original subtitles

Exzellenz, entschuldigen Sie, dass ich mich zehn Minuten verspätet habe.

Das letzte Mal hatte ich das Vergnügen,

eine halbe Stunde auf Hoheit warten zu lassen.

Oh, dann habe ich mich hier gewaltig gebessert.

Ich nehme an, Hoheit kommt wegen der Dame in der Badewanne.

Ja, exzellenz.

Und was ist mit den Zehntausend Mark?

Zehntausend Mark für eine Dame in der Badewanne scheint ihrem großer Zogelchen

Onkel etwas zu teuer.

Oh, das Lustspiel ist sechs Monate lang in Paris gegangen.

Vor ausverkauften Häuser.

Trotzdem, ein so hohen Zuschuss für ein Lustspiel, wenn es an sich geht.

Wenn es auch noch so amüsant ist, kann ich nicht beantworten.

Und wenn ich die Hälfte aus meiner Privatschatoulle gebe?

Sie sind sehr groß zu dich, Hoheit.

Und das ist es mir wert.

Das Stück oder die Schauspielerin.

Ja, hallo!

Hallo, Schlafmütze!

Ich bin früher der Morgen, desto schöner die Gäste!

Komm runter!

Hallo!

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Es ist vier Uhr Nachmittag.

Vier Uhr.

Zieh mal an, ich habe die ganze Nacht gedichtet.

Ein Epoß auf die Liebe.

Ein herrliches Thema.

Wie wirkt die erste Liebe auf ein Mädchen und wie wirkt sie auf den Jüngling?

Jetzt muss ich dir vorlesen.

Komm!

Ein Blick.

Wo ist sie meine Dioptrin?

Hier!

Also, oh!

Nur Butter.

Erste Liebe senkt aufs Mädchen sich herab, wie Tau vom Himmel.

Doch den Schüngling überfällt sie, wie mit Sturmgewalt und Sprinkflut.

Schön, sehr schön.

Der Vergleich mit der Sprinkflut bei Mann ist doch wundervoll.

Das ist nicht Papier, das ist Herzblut.

Findest du nicht auch?

Ach so, Verzerrung.

Auch ein Lüriker ist nicht immer feinfühlend.

Weltschmerz, mein Prinz?

Nein, gar nichts.

Ich habe eine große Bitte.

Ja?

Fahr mit mir fort, ja?

Ja, gern.

Wohin du willst.

Ach so.

Ist was mit der Dame in der Badewanne?

Es ist aus.

Nein, aber ihr wart doch immer ein Herz und eine Seele.

Stell dir vor, ich war heute Nachmittag bei ihr zum Tee eingeladen.

Ja?

Ich kam eine Viertelstunde früher.

Schon schlecht.

Da fand ich sie in den Armen als anderen.

Was?

Sie hat mich als Mittel zum Zweck benutzt.

Sicher wollte sie nur durch mich Karriere machen.

Das ist doch unfassbar.

Grüße dich.

Ja, die Liebe ist, wie eine goldene Leiter,

dann auf das Herz zum Himmel steigt.

Doch wenn es herunterstürzt, so leidet der...

Nein, der Mensch, bei gar nichts übrig bleibt.

Ja, ja, schon gut.

Halt den Schnabel, wenn die Erwachsene sprechen.

Also, wohin fahren wir?

Wien, Paris, Rom.

Nur in den Schwarzwald.

Ich kann nicht drauf.

Auf die Burg Werrach.

Erkennt mich niemand, darf ich ruhig.

Komm, komm, beeilig.

Dort oben kannst du bestimmt besser Früchten und Dichten als hier.

Bin ja gleich fertig.

Habe ja nur ein kleines Gepäck.

Und wenn ich die Musik küssen will, so findet sie mich überall.

Also, auf in die Idylle.

Copyright WDR 2021 Wenn der Sonn im Wald erklingt Geh 'n davon,

sein Liebchen seht Der Helm mit uns hat nie Ein Kompetus von dir Sag 'n welche,

wel 'n du dir Klingt frisch und froh wie sie Wenn das Holm im Wald erklingt

Kommt ins Gott der Posteljon Warten allen Mädchen schon Warten,

weil das Holm von Tannery Dann schlägt zu manches Herz Verfreude oder Schmerz

Dann kommt er nun der langen Sinn gebrinkt Und wenn der liebste zärtlich

schrieb Falls bin ich bei dir mein Kind Bleib 'n immer treu,

ich hab dich lieb Dann läuft sie mit dem Drift davon Freut sich auf den Morgen

schon Auf den hellen Ton vom Posteljon Wenn das Holm im Wald erklingt Geh 'n

davon,

sein Liebchen seht Der Helm mit uns hat nie Heute kommt ein Gruß von dir Sag 'n

welche,

wel 'n du dir Klingt frisch und froh wie sie Wenn das Holm im Wald erklingt

Wenn das Holm im Wald erklingt Wird das Hohl befolgt, erhüßt Ein schönes Bild.

Es wird bald der Vergangenheit angehören.

Der hochmoderne Minister von Sießenstein will unsere schöne Postkutsche durch

einen lernenden Autos ersetzen.

Aufenthalt!

Schägen und aufenthalt!

Grüß dich, Andreas.

Heut früh ist ein Briefe dich aus der Residenz gekommen.

Frau Ministerium?

Andreas, unser Gesuch ist abgelehnt.

Los umspannen, Wachian.

Ja, ja, so, Frau.

Hier ist die Gesächtlichkeit.

Dreisetzt uns eine Postkutsche.

Mit Mann und Maus existiert nicht mehr.

Dieser Herr Minister, den möchte ich mal im dunklen Wald vergeben.

Die ganze Meinung.

Nein, nein, nein.

Der Schwachsport und die Postkutsche,

das kann man sich doch gar nicht vorstellen.

Da hörst du es, Andreas, und so wie dieser Herr, decken alle.

Aber was nützt das, dass nur die Leute gescheitend vernünftig sind,

die nichts zu sagen haben?

Wenn ich Ihnen vielleicht einen guten Rat geben dürfte,

wenn sich in dieser Sache doch die Rechte den Großherz aufmachen.

Das wäre sicher gut, aber das geht doch gar nicht.

An den kommt man doch nicht dran.

Da gibt es vielleicht einen Weg.

Vorhin kam eine der Fäsche für die Burg.

Einer von den Großherzoglichen Leffen trifft einen, der Prinz Georg.

Den muss man bitten, das Gesuch an so einen Onkel weiterzuleiten.

Ach, der Prinzen bin ich gar nicht gekommen.

Ist eine gute Idee.

Der Prinz soll nämlich sehr nett sein, sagen die Leute in der Residenz.

Ich hab die Leute was ganz anderes sagen hören.

Ein Bindhund ist das.

Der nur Schauspielerin im Kopf hat.

Und die blieben Gott den Tag still.

Tut mir lieber was andere.

Das soll sich in der letzten Zeit sehr gebessert haben.

Woher wollen Sie denn das so genau wissen?

Ich weiß es sogar ganz genau.

Ich bin nämlich sein Leibjäger.

Ach so?

Frau Landbarbara, wir sind schon über die Zeit.

Ja, wir fahren schon.

Abfahrt nach Haltenau in zwei Minuten, bitte alles einsteigen.

Auf Wiedersehen, Andreas.

Auf Wiedersehen, Barbara.

Gute Fahrt, durch die Mutter zu Hause.

Auf Wiedersehen, daher.

Auf Wiedersehen.

Lass uns schlachten, wir haben die ganze Nacht wieder Gedichte.

Ruh 'n nach Werach und mich, mich hol' er den Kaltenau ab.

Kann ich mitfahren?

Gerne, aber leider ist alles besetzt.

Schade.

Wir wären nur noch der Nutzitz.

Oh, vielen Dank.

Was ist der Spaß?

Nach Kalkenau kostet es ne Vaccin,

auf dem Lurzitz brauchen sie nur 40 Pfennig zu zahlen.

Das ist ja großartig.

Halten Sie sich ja schön fest, damit Sie mir nicht runterfallen.

Wo denn?

Ich knack an Ihnen.

An wir werden Sie kaum.

Halt haben, außerdem ist das Sprechen mit dem Post -Leon verboten.

Hü!

Abde.

Adio, be' la signorina!

Auf nächste Woche, Frau Lämbarbera.

Rettel aber, Lidje.

Und gute Fahrt noch.

Danke sehr.

Und viele Grüße an die Frau Gemalyn.

Und die lieben Schleinen.

Frau Lämbarbera, soll ich eine Morgenaufmachen?

Klar, bei dem schönen Wetter.

Runter mit dem Dach.

Hü!

Jetzt wäre ein Platz im Wagen drin frei.

Das ist bequemer für Sie.

Das kostet aber 70, bin ich mehr.

Ich muss doch sparen.

Ich bin mein Alter.

Nacht nach sparen sehen Sie aber nicht aus.

Soll ich Ihnen die Wahrheit sagen?

Ich seh Sie lieber neben Ihnen.

Hü!

Ihr möcht' ich mal, ihr möcht' ich mal den dunklen Wald begegnen.

Anne -Marie träumt von dir, träumt von dir, träumt von dir.

Anne -Marie träumt von dir, die ganze Langgernacht.

Mit ihr, von zwar, mit ihr, von zwar den dunklen Wald begegnen.

Anne -Marie, der Abend wir, Abend wir, Abend wir.

Anne -Marie, der Abend wir, unser Glück gemacht.

Denn so allein zu leben ist kein Leben.

Ein solches Leben, das geht daneben.

Es muss uns Zeit und Zeit mal etwas geben.

Du hast das Leben auf der Welt entretlich gemacht.

Ihr möcht' ich mal, ihr möcht' ich mal den dunklen Wald begegnen.

Anne -Marie, der Küssen wir, Küssen wir, Küssen wir.

Anne -Marie, der Küssen wir, die ganze Langgernacht.

Nun, meine Herren, wohin geht der Weg?

Nach Kaitenao.

Genau dort, in wo die sehr herrliche Kutsche hinrollt.

Soll ich ihr mit?

In ihr Frage, Großherzen, mich fürs Kaiten rind.

Dann steigt hinten auf.

Als Horfreichs will ich aber singen.

Mensch, auch tan wir die Tuso.

Hau in der Seite, Max.

Alle mal wieder küssen wir, küssen wir, küssen wir Alle mal wieder küssen wir,

die ganze Land gelassen Ihr möcht' ich mal,

ihr möcht' ich mal dunkle Wald begegnen Alle mal wiederholen von dir ,holen

von dir ,holen von dir Alle mal wiederholen von dir,

die ganze Land gelassen Ihr möcht' ich mal,

ihr möcht' ich mal dunkle Wald begegnen Alle mal wiederholen von dir ,holen

von dir ,holen von dir Alle mal wiederholen von dir,

die ganze Land gelassen Ihr möcht' ich mal dunkle Wald begegnen das ist doch

nicht der brenz das ist nur sein hofdichter Herr Doktor was ist denn schlafe

ich noch oder bin ich schon erwacht Nein Herr Doktor Sie sind schon erwacht

Gott sei Dank ich hatte einen fürchterlichen Traum es war Winter und ich wurde

von einem riesigen Schneehaufen begraben Hilfe eine Lawine Statten,

Hebele,

die Ritter vor allem sie hatten wirklich reizende Nipfiguren in ihren Schlafzimmern

herum stehen Die Herren Ritter können einem leid tun den ganzen Tag in so einer

konserventwüchse herumzulaufen Naja warum laufen das geht ja noch aber in so

etwas ein Mittagsschräfchen zu machen dazu gehört Wüchlichhaltung Warum denn

gleich so bist du?

Hallo der freut von Britzen muss gleich kommen Schnell schnell stellt sich das

Grammophon an und recht laut bitte Kommt .

Bravo!

May I ask?

Dr.

Beréchelle Hebeli.

You had your laughter.

Why did the retreat quasi in arms?

Your question is absolutely justified.

May I please uploaded camera?

Thank you very much, I'm a writer, not to say poet.

Oh...

I'm studying for a shelter.

I'd like to determine if the blood of a man Enjoy them.

Eiseren gewandt, überhaupt fähig ist in Wallung zu geraten,

wie dieser weiter von der Vorfreude behauptet hat.

Na und, Herr Doktor?

Ist es fähig zu wallen?

Was heißt wallen, ihr Himreis in der Tanz?

Hat er schärmlich zu sieben gebracht!

Bravo, Herr Richter!

Bitte, meine Damen, nehmen Sie mir jetzt den Kopf ab!

Aber vorsichtig!

Entschuldigen Sie die Frage, Herr Doktor, wohnen Sie vielleicht auf der Burg?

Natürlich!

Wo soll denn ein Ritter sonst wohnen?

Dann kennen Sie das sich in den Prinzen!

Er ist mein bester Freund!

Das sieht ihr genau richtig!

Wir sind nämlich Tänzerinnen!

Unser Onkel Willes aber nicht!

Warum müssen wir heimlich tanzen?

Die Prinze doch ein schöner Förderer der künstlichen Leidenschaften sein!

Meine Schwester meint natürlich ein leidenschaftlicher Förderer der schönen

Künste! Natürlich.

Können Sie uns vielleicht mit den Prinzen bekannt machen?

Wir wollen doch Hoftern zu rennen werden.

Furchtbar gern, meine Damen.

Was ist denn?

Was?

Mir ist ganz schlecht.

Diese Hitze.

Ich sterbe.

Noch nicht.

Das bestimmt dich für Errüstung.

Ziehen Sie doch aus.

Es geht nicht.

So stünde ich ja eine Unterhose da.

Hier nehmen Sie einen Schnaps.

Schnaps?

Sie haben Schnaps bei sich.

Sind Sie etwa dem Demo und Alkohol verfallen?

Nein, das ist eine Mutterflasche und so ein glattes Stapsfabrik.

Sie war für den Burgwald gestimmt, weil er uns immer hier üben lässt.

Nachtbar in euer Fläschchen.

Ein Doppel, bitte.

Fascher, das kommt für dich.

Das Beste ist,

die sagen Ihre Frau Mutter noch gar nichts von einem abgelehnten Besuch.

Glauben Sie denn wirklich, dass dieser Windhund uns helfen wird?

In welcher Windhund?

Aussteigen, bitte.

Der Prinz entschuldigen Sie, dass ich so respektlos von Ihrem Brot herrsche.

Ach, das macht nichts.

Tag, Barbara!

Das ist mein Bruder Willi.

Stell dir vor, der Franz hat die Emma an den Hintern gebissen.

Na, so eine Frischheit.

Aber in jeder Familie gibt's mal Kraft.

Herr Franz ist unser Füllen und die Emma ist seine Mutter.

Weitergehen.

Danke schön.

Na, wie war denn die Fahrt?

Ausverkauf.

Sogar der Notsitz.

Das ist der Herr Leipjäger seiner Heut, das Prinzen.

Sehr erfasst.

Grüß Gott, Frau Kallebach.

Grüß dich, Barstian.

Sag, Barbara, ist denn noch immer kein Bescheid vom Ministerium kommen?

Nein, aber stell dir vor, der Herr Leipjäger will dem Prinzen bitten,

dass er sich für uns einsetzt.

Wirklich?

Ich hab schon bald keine Hoffnung mehr.

Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu machen, Frau Kallebach.

Waren Sie mit unserer Darfiedung so friedenvoll ein Postillon?

Sehr.

Wir können nicht nur singen,

wir können auch perfekt Kartoffelschälen und Gemüse putzen.

Wenn ihr arbeiten wollt, müsst ihr euch an die Chefin wenden.

Tun wir.

Schöne Dank fürs Mitnehmen.

Eppelflücke, aber gefälligst mit Gesang.

Ja warum denn?

Wer singt, kann nicht essen.

O si di schabs, o si di schabs, wie blau sind deine, deine Bretter.

Wenn der Prinz erfährt, dass wir seinen Freund betrunken gemacht haben,

hilft er uns bestimmt nicht.

Aber wie kriegen wir ihn nur weiter?

Am besten wir rollen ihn.

Ob er das erträgt in dem Zustand?

Wir können es ja versuchen.

Schaluch sie runter.

Komm.

Hilfe!

Hilfe!

Ich will auch dein Bier fassen!

Herr Ducke, nicht weiterholen!

Aufhauen!

Waren Sie nicht mitgetan?

Vorsicht, Vorsicht!

Alles in Ordnung!

Meine Damen, alles im Besten!

Warnung!

So, jetzt kann ich hinten nicht hoch!

Doch die Scharnieren sind verrostet!

Bitte, hat von Ihnen vielleicht eine Ölkanne mit?

Ach, nein!

Vielen Dank!

Vielen Dank!

Wenn ich das erste Mal über die Hochstraße kutsche, dann nehme ich den Franz!

Dach freuen sich die beiden jetzt schon!

Das macht sicher viel Spaß!

Du wirst also Postelnung werden!

Klar!

Aber da wird nur nichts draus!

Vielleicht doch!

Vielleicht kommt alles anders will ich!

Ganz anders!

Das schmeckt.

Was?

Das ist aber auch mein Frühstückstücker.

Jakob, was ist denn?

Das war ja sehr böse, dass ich so spät war.

Wie kann Hoheit denn böse sein, wenn Hoheit gar nicht da ist?

Ich bin doch nur der Leibjäger.

Wie bitte?

Hoheit lässt dir sagen, du sollst mich nach Hause fahren.

Jawohl, Ho, Ho.

Herr Leibjäger.

Das ist Jakob, der treuverschwiegende und besonders intelligente,

der Diener des Prinzen.

Jawohl des Prinzen, Hoheit.

Ich meine, zu einer euren Entschuldigung.

Ich bin ja ein bisschen durcheinander.

Aber das macht ja nichts.

Jakob, jetzt müssen wir aber fort.

Sonst lassen wir unseren Prinzen zu lange warten.

Darf ich Ihnen beiden nicht noch schnell ein Gläschen Kirschwasser bringen?

Lieber nicht.

Wir sind im Dienst und müssen wirklich fort.

Schade, also wenn der Prinz hier wäre,

da würden wir noch einen Saufen Leibjäger.

Trinken können wir ein Andermal.

Ich komme morgen wieder.

Wenn es der freie Posten noch recht ist.

Bitte.

Ich freie mich.

Jakob, wo steht denn unser Poet?

Was war denn das?

Jakob, da ist eine Rüstung umgestürzt.

Oh, da ist schwer.

Und eine Fahne hat sie auch?

Ach du meine Güte, Richard.

Eine bessere Platz zum Rausch ausschlafen, konnte er auch nicht finden.

Herr Dr.

Hebel.

Vorsicht, damit will ich mich wehtun.

Oh, bin ich.

Leichte Wolken heben mich, der schwere Panzer wird so flügelgleit.

Ich bin Junfa von Orléans.

Aber bitte, nicht auf den Schalterhaufen, nicht auf den Schalterhaufen.

Heute war ich endlich mal Mensch unter Menschen.

Dass du immer Mensch unter Menschen sein wirst.

Fürst unter Fürsten.

Das ist das wahre.

Wir müssen in der Wiege vertauscht worden sein.

Ich bin der Prinz und du bist der Mensch.

Mensch, hab ich gottfähig.

Ich hab kein Mitleid mit dir.

Du bist zum Tichten hier, nicht zum Saufen.

Du hast nötig.

Wolltest endlich Ruhe haben vor dem Fahren und rennst der Ersten,

der dir beim Weg läuft nach.

Ich glaube, diesmal ist es ernst.

Bitte, bring mich nicht zum Lachen, sonst wird mir sofort wieder schwindelig.

Wenn du wüsstest, wie schön es da unten ist, in Kaltenau.

Das alte Posthaus, das Vorhellenwasser und das kleine Biedermeierzimmer.

Ja, und das hübsche Mädchen aus dem Volk.

Ja, das Mädchen.

Und was soll daraus werden, Hoheit?

In der Heimat zu sein, in der Heimat zu sein,

bist so schön und du bist nie allein.

Wo der Himmel so weit wie die endlose Zeit scheint die Sonne ins Meer.

sendst dir hinein über dunklem Tannengrün singt Wolken dahin,

der Wind singt Melodien und blumen die Blumen, nur die Heimat allein,

wird für immer das Liebste im Saal.

Du bist so groß wie ich, dass du ein treches Mundwerk haben kannst.

So habe ich es doch gar nicht gemeint.

Der Herr Leibjäger gefällt mir doch sehr gut.

Der ist auch sehr nett.

Du bist ja in ihm verliebt.

Wie kommst du denn da auf?

Weil du ihn immer so komisch anschaust.

Wie schaue ich ihn denn an?

Na, ebenso.

Du lausig Junge, verschwende.

Jawohl, Frau Leibjäger.

Du, Max, fang doch mal die Fliege.

Die Fliege bin ich.

Ich habe gerade so schön geträumt.

Was heißt dir Träumen?

Los, tut ein bisschen was.

So hübsch und so emsig.

Bastian, hast du das Netz schon repariert?

Es war nicht zweitzmal.

Der Ring war nur ein wenig locker.

Colin Barbara, ich muss Ihnen etwas sagen.

Ich muss fort.

Paar?

Vorher erst nur für ein paar Tage.

Warum denn?

Ich habe einen Brief bekommen.

Ich muss in die Stadt den Parkourst für den Umgebuss machen.

Was, du wirst schon föhren?

Ja, das Leben geht doch weiter, Colin Barbara.

Ja, ja, ich weiß.

Das Benzin -Zeitalter ist angebrochen.

Da kann ich doch nichts dafür.

Colin Barbara, ich habe eine gute Nachricht für Sie.

Haben Sie vielleicht schon mit den Prinzen gesprochen?

Ja, er hat bereits ein persönliches Handschreiben an seinen Onkel geschickt.

Ja, und das Gesuch?

Brauchen Sie gar nicht mehr zu schreiben.

Aber an den Prinzen muss ich schreiben.

Ich muss mich doch bei Ihnen bedanken.

Und bei Ihnen auch.

Aber Sie kriegen keinen Brief.

Sie kriegen was vieles.

Was denn?

Da bin ich aber gespannt.

Eine Forelle.

Eine ganz zarte.

Die da?

Woran sieht man das?

Dass sie so scheu ist wie ein ganz junges Mädchen.

Vielleicht die hier.

Ich glaube, ihr ...

die da.

Gut, fangen Sie die für mich.

Donnerwetter ist die schnell.

Aber ich bin noch schneller.

Oh, bravo.

Grüß Gott beieinander.

Frau Karlobach in der Küche.

Mensch.

Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Wiener haben, nicht?

Na ja, wir werden alle mal älter, wa?

Ja, meine liebe, verehrteste, allerwerteste Frau Karlobach.

Na, Sie sehen ja wieder blühend aus.

Mindestens zehn Jahre jünger.

Sagen Sie, was können Sie eigentlich besser, Herr Loder?

Schmeichle oder Schnapsverkaufel?

Beides, meine liebe Beides.

Sie haben mal gerade noch gefehlt.

Na, was sagen Sie dazu?

Mir ging es ganz genau so, liebste Freundin.

Darf ich Sie mit der neusten Schöpfung meiner Schnappstrennerei bekannt machen?

Loh, das Zwillingsjeist.

Schon nach einem Platz.

Sehen Sie, alles doppelt.

Wie viele Flaschen darf ich Ihnen liefern?

Ach, Sie sollten sich schämen.

Oh, no.

Sogar mit Ihrem eigenem Fleisch und Blut machen Sie Reklame.

Was?

Na, mit Ihrem Nichten?

Na ja, das ist ja Ihre eigene Schuld.

Warum sind Sie Zwillingsje?

Lassen Sie die Beine doch endlich Tänzerinnen werden.

Wusst doch schon, Ihr Herzenswunsch ist.

Tänzerin Nanosantra, ich höre Waldschief.

So ein Blödsinn.

Nee, Hausfrauen sollen die werden.

Heiraten müssen Sie.

Und was müssen Sie heiraten?

Zwei tüchtige Schnapsfabrikanten.

Na ja, das Geld zu Geld will, das habe ich ja gewusst.

Aber das Schnaps zu Schnapswurst, das ist mal neu.

Na, also, Wohl sein.

Wohl sein.

Ah, Donnerwetter, der geht aber warm runter.

Na, ja, verdient sich ruhig.

Also, frei, mal tief, Luft holen und los.

Aber erst ins Unreine.

Na?

An seine Hoheb, Prinz Georg von Baden -Berrach.

Ach, schrecklich, so eine lange Anrede.

Am liebsten würde ich schreiben, liebe Prinz Georg.

Das würde ich sehr freuen.

Ach, dann bekäme ich den Brief bestimmt Postfelsen zurück.

Sie schätzen ganz falsch ein.

Ah.

Wie sieht er eigentlich aus?

Erzählen Sie mal.

Ist er groß, klein, dick, dünn?

Hat er einen Schnurrbarm?

So ein?

Nein, er hat weiches Haar, ganz nette Augen und die Figur, diesgut.

Eigentlich sieht er großartig aus.

Geradezu bildschön.

Ist ja alle Hand.

Bildschön ist er auch noch.

Verbränzt denn Willi?

Ich liebe doch nur für den Theresientag.

Theresientag?

Was ist denn das?

Die heilige Theresientag.

Das ist die Schutzpatronin.

Da kommen alle frühen Postlione aus dem ganzen Schwarzwald bei uns zusammen.

Und abends gibt's ein Fest mit Musik und Tanz.

Wollen Sie nicht auch kommen?

Gerne.

Sie müssen aber den ganzen Abend mit mir tanzen.

Was ist los?

Hast du Geburtstag?

Barbara, hm?

Die Leute wollen eure Hoheit ein Ständchen bringen aus Dankbarkeit,

weil Hoheit dem Freuner von der Post geholfen haben.

Zieh dich aus.

Was ist los?

Zieh dich um!

Ja, aber warum drin?

Du musst nicht sein!

Ich musst du sein, und wer ist da nicht?

Ich!

Ich rede nicht so lange!

Du spielst den Prinzen und ich den Leibjäger!

Mein Lebenstraum geht in Erfüllung!

Ich!

Ein Prinz!

Seine Hoheit, Prinz Georg von Baden -Werre!

Bitte her, Lille!

Ich danke, meine lieben Untertanen, für die wahrhaft prinsliche Ovation.

Oh, mein Liebesfreude, mein Liebesfreuren Briefträger!

Sie haben sehr recht getan, sich an mich zu wenden.

Mein treuer Leibjäger hat mich über ihr Schicksal unterrichtet.

Es ist mir sehr zu Herzen gegangen,

denn in der Postkutsche verkörpert sich eine Tradition,

die gleichermaßen königlich wie volkstümlich ist.

Und deshalb werde ich um sie kämpfen,

und wenn ich selbst auf die Barrikaden muss.

Ich leide hier, wo ist ja mein Gewehr?

Verzeihung, Herr.

Sie sind bei der Kavallerie.

Ja, ja, richtig.

Nein?

Nein.

Also dann auf in den Pfampf!

Entschuldige, es ist mir ausgerutscht, schreckelt, was du da treibst.

Es macht endlich Schluss.

Unpraktisches.

An, mein Volk!

Ich ist stolz und glücklich, euch um mich versammelt zu sehen.

Meine hohe Stellung gestartet es mir nicht, mich unter euch zu mischen.

Nein, ich darf es nicht.

Fürsten Sie in einen Samen auf Ihrem Thron.

Ihr ahnt ja nicht, was es für einen Hochgeborenen bedeutet,

niemals Mensch unter Menschen sein zu dürfen.

Hallo, ich heiße lieber Hallo!

Ach du, Juli, komm doch mal her, komm doch schnell her, schnell!

Dabei kann man bei euch übernachten.

Ich muss morgen weiter nach Freiburg.

Bei uns ist alles besetzt.

Was ist doch Teresien sagt?

Wir sind der Zeitvoraus, ja der Zeitvoraus, unser Zeitvoraus, viele Jahre,

aber es könnte sein, ja es könnte sein,

diese Zeit holt Einbart uns ein Und ist sie da, wird sie uns begrüßen,

wird uns gehört, ihnen die Arme schließen Wir sind der Zeitvoraus,

ja der Zeitvoraus, unser Zeitvoraus, viele Jahre, aber es könnte sein,

ja es könnte sein, diese Zeit holt Einbart uns ein Wir sind der Zeitvoraus,

ja der Zeitvoraus, unser Zeitvoraus, viele Jahre, aber es könnte sein,

ja es könnte sein,

diese Zeit holt Einbart uns ein Diese Zeit holt Einbart uns ein Dieser Platz

bleibt immer frei, da hat mein Vater gesessen, da drüben sitzt meine Mutter,

hier unser Willi und da sitze ich Wo sitze ich?

Hier neben mir, ich rücke ein bisschen Das ist gut,

ich möchte nämlich nicht an der Hecke sitzen, komme ich sieben Jahre,

keine Frau Wiener und Sankt Prügehüter ist zwei junge Mädchen Du Liebeschreck,

da ist ja schon der Herr Lodach,

mit der seine Nichten mit dem Aufzug tanzen sieht,

haut er ihnen den Hindern voll Bitte warnen sie die beiden Längende E -Zelle

Hallo, dann kommen Sie, setzen Sie sich doch zu uns an den Familienpisch Oh,

welche Ehre für mich, mein allerherzigsten Dankvoller Barbara,

aber haben Sie Das ist doch wohl aber, das stimmt mir aber weiter,

ganz zu schwarzfalt.

Meine Damen, meine Damen!

Meine Damen, der Oggie ist da!

Was?

Unzieht!

Das ist der Oggie!

Erste große Liebe kennt, weiß genau, wie heiß sie brennt.

Kann ihr heute nicht sagen, wie es geschah, doch nun ist das Wunder da.

Wenn man dir in deine Augen sieht, sieht man in dein Herz hier rein.

Ach, ich wünschte mir, der Tanz mit dir dürfte nie zu Ende sein.

Wenn man dir in deine Augen sieht, sieht man in dein Herz hier rein.

Ach, ich wünschte mir, der Tanz mit dir dürfte nie zu Ende sein.

Na, dann haben wir es, wir haben es, wir haben es, wir haben es, wir haben es.

Der Prinz ist da!

Er war da, der Prinz ist da!

Der hat bisher den höchsten Besuch!

Der hat jetzt keineколbar einen Wetter!

Soll ich mich növen?

Doch, sehn Sie da drüben?

Moment mal, wo denn drüben?

Na, die in der Uniform!

Das soll Frinske -Hook sein?

Klar, was das dann wie die?

Alle auf die.

Das ist aber die Wahl schon.

Ja, ja.

Was fällt dir ein, in diesem Aufzug herzukommen?

Bitte gönne mir doch diese einmalige Gelegenheit.

Das ist der Prinz und den habe ich betrunken gemacht.

Da seid ihr ja, wo habt ihr denn so lange gesteckt, ja,

und die ratenden Dinger?

Hoheit!

Hoheit!

Hoheit!

Ach, das ist zu viel Ehre, wenn das mein seeliger Mann noch erlegt hätte.

Oh, ihr Gatte ist tot, Leibjäger, warum hat man mir das verheimlicht?

Ach, das ist ja schon acht Jahre her.

So acht Jahre, das, das, das, wie die Zeit vergeht.

Ich danke, dass Hoheit gekommen sind.

Aber nichts zu danken, mein kleines freuren Briefträger.

Ich gratuliere Ihnen übrigens zu Ihrem Guckengeschmack.

Ich verstehe nicht ganz so.

Naja, Sie haben sich von meinen Leibjägern den Allerbesten ausgesucht.

Tatsächlich.

Ah, Schrasch, wir müssen für Hoheit eine echte Schwarzwälder Vorspeise machen.

Du bringst mir einen Doffen im Sauerkraut.

Hier, hier ist der Kartoffelsalat.

Und du bringst mir Tomate und Petersilie.

Komm, waffst, komm her.

Da sind die Zwiebel und vor allem das Sadellenfilet, die Dose da.

Rechts oben, zweite Fach.

Frau Karlebach, Frau Karlebach, Sie müssen mir helfen.

Der Prinz muss unbedingt von meinem Zwillingsleis serviert bekommen.

Einen nie wieder gehören, die Lehnheit für mich hofflieferant zu werden.

Hofflieferant?

Ja.

Wir haben andere Sorge.

Unsere ganze Zukunft steht auf dem Spiel.

Wenn Sie eine Flasche davon auf den erlaubten Tisch stellen,

schenke ich Ihnen zehn für Ihren Privatgebrauch.

Sie halten mich wohl für eine heimliche Säufe rein.

Oder ich schenke Ihnen Armband oder zwei solche Dinger für die Ohren.

Solche Dinger?

Ich bin doch kein Zirkuspferd.

Ich muss hofflieferant werden, ich muss hofflieferant werden.

Wir sind verzweifelt, Hoheit.

Aber wir konnten doch nicht ahnen, dass ich in der Ritterüstung ein Prinz,

ein echter Prinz verbar bin.

Das war eines meiner zahlreichen Inkognitos.

Ich mänge mich gerne in den verschiedensten Masken unter das Volk.

Wenn Sie demnächst eine Schnecke begegnen, vielleicht bin ich das gut.

Dann werden wir uns bestimmt sehr respektvoll benehmen.

Und du halt nicht wieder wie eine Käse nach Hause rollen?

Können Hoheit uns noch einmal verzeihen?

Ja, ich vergnädige beide Augen zu drücken, so wie dieses.

Dieses, aber ich verlange dafür zwei Küsschen, eins hierhin und eins hierhin.

Hoheit, meine Hochverierteste, allerwerteste Hoheit,

bei dieser Versöhnung darf Lodas Zwillingsgeist nicht fehlen.

Ah, Lodas Zwillingsgeist, ein wahrhaft fürstiges Getränk.

Darf ich mich euer Hoheit als Hoflieferang untertehlich zu füßen liegen?

Sie dürfen, mein Lieber, sie dürfen.

Ich ernenne hiermit ihren Geist zum Hof Zwillingsgeist.

Ich bin begeistert.

Hoheit?

Wie viele Flaschen darf ich Ihnen schicken?

Tausend Stück.

Tausend Stück?

Keine mehr und keine weniger.

Unser Geschlecht lässt sich nicht lumpen.

Aber unter einer Bedingung,

wir die beiden Nichten müssen bei mir Hoftänzerinnen werden.

Bitte!

So sind wir Fürsten!

Ach, ich verkaufe meine Nichten für tausend Flaschen Schnaps,

aber wer tut man nicht alles fürs Geschäft?

Wunderbar kann unser Leben sein, wenn man sich vergnügt, ein Tranz zu zweien.

Biddle -daddle -dum, Biddle -daddle -dum, bringen wir beide uns im Kreis herum.

Wunderbar kann auch die Liebe sein, sie kann unser Herz noch mehr freuen.

Biddle -daddle -dum, Biddle -daddle -dum, wissen mich,

es schafft doch niemand zu.

Tranz spielt heute die Harmonika mit besonders viel Gefühl.

Und der Tranz tritt der Monika zu den wunderschönen Spiel.

Ja, so schön, so schön kann unser Leben sein.

Ja, so schön, kann unser Leben sein.

Ja, so schön, so schön kann unser Leben sein.

Ja, so schön, kann unser Leben sein.

Wenn man dir in deine Augen sieht, sieht man in dein Herz hinein.

Ich wünschte mir, der Tanz mit dir dürfte nie zu Ende sein.

Sie haben Konkurrenz bekommen.

Was ist denn los?

Jetzt sanken sie sich ja.

Und jetzt vertragen sie sich wieder.

Wissen Sie, was ihr gerade gesagt habt?

Ich liebe dich.

Weißt du, was ich mir wünsche?

Dass die Zeit stehen bleibt.

Jetzt, in dieser Sekunde.

Ja, das wäre schön.

Vielleicht tut sie es.

Vielleicht bleibt sie städte Zeit.

Vielleicht tut sie uns den Gefallen.

Ja.

Hörst du?

Die Zeit ist nicht stehen geblieben.

Ich muss noch Hause.

Die Post fährt nämlich nicht ohne mich.

Es ist wirklich schwer fast täglich, da ist irgendwer empört.

Weil der Ritmus den im Blut wir haben, sich ja irgendein stört.

Es ist wirklich ganz...

Unmöglich, diese Leute zu verstehen, Dabei wäre es so einfach, einzusehen.

Man kann nicht immer brav sein, Beneder der uns kennt.

Der weiß, man kann nicht brav sein, Bei diesem Temperament, Denn unser Hobby,

Das ist die Musik.

Man kann nicht immer brav sein, Verstehen die meine Helden.

Man kann nicht immer brav sein, Dazu sind wir zu modellen, Denn unser Hobby,

Das ist die Musik.

Man kann nicht immer brav sein, Beneder der uns kennt.

Der weiß, man kann nicht brav sein, Bei diesem Temperament, Denn unser Hobby,

Das ist die Musik.

Man kann nicht immer brav sein, Verstehen die meine Helden.

Man kann nicht immer brav sein, Das sind wir zu modellen, Denn unser Hobby,

Das ist die Musik.

Denn unser Hobby, Das ist die Heimatmusik.

Hier gibt es kein Hoch.

Das ist ja der Hochstabler, da steht er ja.

Der hat nicht lachen.

dass sie der Prinz sind.

Ja oder nein?

Ja, ein.

Eine feine Hoheit.

Verhaften Sie ihn.

Verhaften?

Was?

Unsere Prinz?

Das ist doch nicht möglich.

Das muss ein Irrtum sein.

Das ist kein Irrtum.

Oder behaupten Sie immer noch, dass Sie der Prinz Georg von Baden -Werr sind,

ah?

Behaupten nicht, aber...

Ach, aber, aber, aber, aber.

Los!

Los!

Was ist das denn hier?

Ein Hochstabler!

Wo bleibt mein Hoflieferant?

Meine Damen!

Sie brauchen uns nichts mehr zu erklären.

Nichts!

I don't think it's right.

The mountain is too steep.

I have to go to the rear.

Take what you want.

I have to get to the front.

And if it's from the rear...

He's lying.

The postman is overtaking.

Take the signal.

He's lying.

The minister of Ciesenstein.

That's him?

He wants to go to the castle.

But I have to report him to the prison.

I want to go up on the steep footpath.

I'll come to the post house in the evening.

Let's go.

What's wrong with the engine?

It's not moving, excellence.

If you can't keep up with your car, I can help you with two horses.

Thank you very much.

How long can you last?

I fear I have to take the engine apart.

I have to go.

Sie sind also Freude in Tarladdach.

Wissen Sie, dass Sie mir große Sorgen machen?

Sie machen mir auch Sorgen, Exzellenz.

Was haben Sie eigentlich gegen unsere Postkutsche?

Was hat sie Ihnen getan?

Nichts gab es.

Ich finde, Sie sind nur Museumsreifen.

Unsere Existenz ist dann also auch Museumsreifen.

Ich weiß nicht, was Sie wollen.

Sie halten doch einen Entschädigung.

Dafür sind wir Ihnen natürlich sehr dankbar, Exzellenz,

aber die Liebe zu unserer Postkutsche ist natürlich sehr wichtig.

Die Postkutsche kann durch Geld nicht ersetzt werden.

Eine sehr sympathische Haltung, zweifellos.

Aber verzeihen Sie, wenn ich Ihnen das sagen muss, noch ein wenig sentimental.

Die sentimentalität wird zur Gefahr, wenn Sie den Fortschritt verhindert.

Ich bin froh, Exzellenz,

dass die sentimentale Postkutsche Ihnen über Ihr kleines Missgeschick mit dem

Verkehrsmittel des Fortschrittes hinweghelfen konnte.

Hüh!

Habe, Exzellenz, wollen Sie mir vielleicht verbieten,

an meinen Onkel zu fahren?

Keineswegs, aber dieser Brief enthält einen persönlichen Angriff gegen mich.

Es wundert mich,

wieso Exzellenz von dem Inhalt dieses Schreibenskenntnisse halten haben.

Oder lassen Exzellenz etwa Briefe öffnen, die für andere bestimmt sind?

Rohheit verwechseln mich, ich bin weder ein Metternich noch ein Fuschi.

Ich genieße lediglich das Vertrauen ihres groß erzoglichen Onkels,

der mich mit der Erledigung seiner persönlichen Korrespondenz beauftragt hat.

Ach!

Seit wann?

Seit gestern.

Ihr Onkel ist nämlich erkrankt.

Das Ernstes?

Die Ärzte sprechen von einer Unbesslichkeit.

Hoffentlich geht's ihr Arsch vorbei.

Und wie beantworten Sie meine Bitte an den Großherzog?

Es tut mir leid, es muss bei der Ablehnung bleiben.

Wenn der großer Zug wieder gesund ist und anders entscheiden sollte, bitte,

dann werde ich mich als ein ergebener Diener diese Entscheidung beugen.

Ach!

Das ist so schnell geschehen, auf den Namenszug und ein Decret setzen.

Aber alles, was dahinter steht, das sehen wir nicht.

Oder wollen wir nicht sehen.

Durch einen Zufall bin ich mit dem Schicksal der Familie Karle Bach vertraut

geworden.

Und Hoheit brauchen mir nichts zu erklären.

Jeder versteht ein junges, temperamentvolles Herz.

Aber glauben Sie mir, diese kleine Posthalterstochter weiß genau, was sie will.

Sie hat einen prinzenen Kopf verdreht und nützt das aus.

Das ist sogar eine gute Sicht.

Ich denke, das ist ganz realistisch.

Ich kann Sie beruhigen, Exzellenz.

Diese kleine Posthalterstochter weiß gar nicht, wer ich bin.

Bitte.

Verzeihen euer Hoheit die Störo.

Was gibt's denn Jakob?

Unser Dr.

Hebel ist verhaftet worden.

Er sitzt im Spritzenhaus.

Darf ich Hoheit in dem Zusammenhang diese Fotografie ihres Freundes

überreichen?

Es hat viel Mühe gekostet zu verhindern, dass sie veröffentlicht wird.

Danke, Exzellenz.

Kann ich mich jetzt verabschieden, Hoheit?

Bitte, Exzellenz.

Gute Reise.

Jakob!

Hoheit.

Ich muss sofort zu meinem Onkel.

Fahr gleich hinunter nach Kaltenau und sage vor allem Barbara,

dass ich in die Residenz musste.

Sie soll sich aber keine Sorgen machen.

Es kommt alles in Ordnung.

Hilfe!

Schon wieder so ein Untier.

Ihr lokal weh mit ja von ungeziefer Seien Sie froh,

dass die Sonne scheint Wenn's regnet, kommen auch noch die Ratten So,

und wer kommt bei Gewitter?

Vielleicht Schlangen?

Zwei sind schon da Zwei ganz reizende Schlangen Bitte entschuldigen,

meine Damen,

dass ich Sie hier so im Pijama empfange Aber ich bin eben erst aufgestanden Was

verschafft mir die Ehre?

Wir bieten uns Ihnen als Zeugen an Ja,

danke Für Ihren Strafprozess Danke Obwohl Sie ein Hochstabler sind,

halten wir Sie für einen anständigen Menschen Oh,

das tut so wohl Wir haben Ihnen ein Hühnchen mitgebracht Wenn Sie nicht Motor

erfahren können,

dann gehen Sie doch so gut Sie schüsselt Sie Jeder schüsselt so gut,

Herr Kammerthiner Entschuldigen Sie mich bitte, ja?

Hier ist die Privatreitung für den Dr.

Hebel, ein schwer Verbrecher Meine freie Naht Und unser Onkel?

Der Onkel Willi?

Ja, da darf ich es nicht sehen Wo können wir es denn verstecken?

Meine Damen, ich habe leider keinen Kleiderschrank Hier geht's,

wieso sind Sie so dick?

Schnell, meine Damen Los Ja, Aua Ey, das Huhn,

das Huhn So Ich habe ein Hochverärter aller Wertes, der Herr Dr.

Hebel Ja, wenn ich geahnt hätte,

dass Sie der beste Freund des Prinzen sind Vielleicht können Sie für mich ein

gutes Wort einlegen wegen beines Hoflieferandentitels Ja, ja,

selbstverständlich Dr.

Chin, ja?

Herr Dr,

Sie sind frei Geben Sie her Haben Sie sehr gelitten Was heißt gelitten?

Ich bin ein Märtyrer Ja Ich bin reif hier, dann denk mal Mein Mann!

Seligchen!

Seligchen!

Ein Wort!

Ein Wort!

Ein Dobbel Wort.

Hilfe!

Wort!

Wort!

Ein Schwillingsmord!

Hilfe!

Wort!

Was machst du denn hier?

Ja, nur ist es so weit.

Morgen kommt das Wappen auf der Neue Omnibus.

Heit früh ist die Amtliche Verführung gekommen, Barbara.

Nur lässt sich nichts mehr dran ändern.

Morgen wird der neue Amnibus den Dienst gestellt.

Und die Posthalterei ist angewiesen, das Wappen zu übergeben.

Aber das ist doch ganz unmöglich, Georg hat mir doch fest versprochen,

dass alles in Ordnung kommt.

Du glaubst also, dass in letzter Minute ein reitender Booter erscheint,

der alles rückgängig macht.

Es wird wohl ein schöner Traum bleiben.

Man muss nur fest an etwas glauben.

Dann wird es auch Wahrheit.

Es ist der Wunsch des großer Zugs,

dass euer Hoheit für die Dauer seiner Erkrankung die Repräsentation übernehmen.

Wenn es sein muss, bitte.

Das morgige Programm sieht die Einweihung der Umlebusslinie in Ottenthal vor.

Das ließe ich nicht vermeiden.

Fühlen Sie sich eigentlich sehr wohl mit Ihrer Maßnahme gegen eine kleine

Postkutsche, Exzellenz?

Diese Maßnahme dient dem Fortschritt Hoheit.

Ich danke für Ihre Belehrung, Exzellenz.

Ich überreiche Hoheit hiermit das Wappen der großherzoglichen Post.

Es soll den Umlebuss auf all seinen Wegen begleiten und ihm und seinen

Fahrgästen zum Segen gereichen.

Ich danke Ihnen, Frau der Kallebar.

Darf ich heute zu essen warte?

Ich kann jetzt nicht fahren Sie bitte ohne mich!

Fahren Sie sofort nach Kaltinau!

Schlesse schnell, schnell, schnell!

Warte, warte!

Warte, warte!

Warte!

Barbara, bist du wahnsinnig?

Lassen Sie mich hoch heim!

Barbara, ich liebe Sie!

Ersparen Sie Sie Ihre Worte!

Barbara, du wirst meine Frau ließen auf dem Entkall und strengen!

Ich will nichts hören!

Warte!

Warte!

Mach und wegbrechen!

Du wirst meine Frau!

Ja!

Der Großherzog ist zu eben gestorben.

Man unterte nixes Baller -Tor hat.

Ja, wie?

Es war ein Herzschlag.

Bitte wacht auf mich.

Bringen Sie bitte auf mich.

Bitte Frauin Kallebach in der Salon.

Ich komme gleich wieder zu dir.

Heut, es ist der letzte Wille des Verstorbenen.

Er zieht zu seinem Nachfolger bestimmt.

Mich?

Ausgerechnet mich?

Er hat doch noch mehr Neffen.

Seine Wahl ist auf den fähigsten geballen.

dass ich in hohem Maße begrüße.

Ich kann nicht, Exzellenz!

Ich will nicht!

Sie denken nur an Sicherheit.

Ja und?

Habe ich nicht ein Recht dazu?

Das Schicksal hat sie auf einen Platz gestellt,

der über dieses Recht die Pflicht setzt.

Und warum muss ich deshalb unglücklich werden?

Es ist nicht wichtig, ob Sie glücklich sind.

Es ist nur wichtig, dass Sie ihr Land glücklich machen.

Oh, oh, oh, oh.

Du musst es tun.

Barbara, es kann doch nicht sein, dass wir uns das letzte Mal sehen.

Wir werden uns beständig noch oft sehen.

Ich dich jedenfalls.

Wenn du mit deinem Wagen durch die Straßen fährst und die Leute dir zu jubeln,

dann werde auch ich manchmal unter ihnen sein.

Oft.

Wie kannst du mir so vernünftig sein?

Wenn du jetzt ja sagen würdest,

dann würde ich heute noch alles stehen und liegen lassen und mit dir gehen.

Bitte sag ja.

Bitte sag ja.

Glaub mir Georg, wir würden nicht glücklich miteinander sein.

Du gehörst in deine Großwelt und ich in meine Kleine.

Barbara, the big man is coming!

What does she look like?

Directly like a mage.

Hoheit, that's too much!

Oh, that's too much!

Too much honour!

Hoheit!

How are you, Barbara?

How are you?

Hoheit, can I make sure that we haven't talked about the official part yet?

You're right.

My good Richard takes his new leader very precisely.

My great, kind friend has sent me to his great, kind, to his private secretary.

To his great, kind, of course.

And I have the following customer to deal with.

Decree.

I, Dr.

Dritte from Gottesgnaden, the great heart of Baden -Bernach,

decide that from today on and for all times the Carlemach family has the great

heart to drive the Post -Cutsche Period.

Er zeichnet Georg III.

Großherzog von Baden, längst gezeichnet Karl -Ferdemann von Siesenstein,

Staatsminister.

Herr von Siesenstein lässt dich herzlich grüßen und dir sagen,

dass er noch nie einen Fehler so gerne wieder gut gemacht hat.

Vielen Dank, Hoheit.

Danke, Hoheit.

Barbara, wir dürfen wieder fahren!

Wir dürfen wieder fahren!

Wir dürfen wieder fahren!

Wir dürfen wieder fahren!

Herr Doktor, das Waffen.

Ach ja, richtig, das Waffen.

Frau Karle macht ich, glaube, wir helfen dem Jakob.

Das macht meine Postkutsche zu tun.

Barbara, du weißt gar nicht, wie froh ich bin, dich zu sehen.

Es vergeht keinen Tag, an dem ich nicht an dich denke.

Ich habe auch viel an dich gedacht.

Ich möchte mir noch einmal alles anschauen.

Der Familientisch.

Das Fenster zu deinem Zimmer.

Das Fenster zu deinem Zimmer.

Schau hier, das ist bestimmt eine ganz zarte Forelle.

Aber die ist noch zart.

Und am aller zartesten ist Peter.

Gebt sie mir auch.

Wenn ich das nächste Mal komme, dann nehme ich mir bestimmt mehr Zeit.

Ich werde sie dir selber zuberechen.

Sieht sich drohende Butter und sehr viel Petersilie.

Aber du musst mir vorher durch Jakob Bescheid geben lassen,

damit ich alles fertig habe, wenn du brauchst.

Ja.

Du sagst, ist das wahr?

Die Leute im Dorf erzählen, dass die Burg umgebaut wird.

Natürlich.

Ich kann mir nämlich keinen Ort vorstellen,

wo ich lieber meine Ferien verbrechen würde.

Wirklich?

Barbara, der Großherzog ich über die Fahrtsekretär hat angehört,

dass ich sofort meine erste Fahrt machen muss.

Na dann, los!

Du musst aber mitkommen, Barbara.

Und ich komme auch mit.

Fahrt voraus bis Anke Orgen.

Da treffen wir uns wieder.

Aber lassen Sie sich Zeit, Hoheid.

Lassen Sie sich Zeit.

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