All language subtitles for Labyrinth der Leidenschaften

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Original subtitles

Georgia Gill 29 jaar oud uit New York.

Vandaag op 11/06 gevonden.

Na nazicht van de briefwisseling en na inlichtingen te hebben ingezameld.

werd het volgende geconstateerd.

Verlor mit 13 Jahren den Vater, Mutter Lizze an klimakterischen Komplikationen.

Geistig frühreife Tochter kopierte in Pubertätsjahren die hysterischen Anfälle

der Mutter, möglicher Sexualkomplex.

Mit 18 Jahren literarisches Wunderkind,

da ihre Gedichte von um 25 Jahre älteren Kritiker groß herausgebracht wurden.

Dieser Kritiker, der selbst an phasischen Depressionen gelitten hat,

ist an Selbstmord gestorben.

Liebesbeziehungen nicht nachweisbar.

Hörte vor vier Jahren aufzuschreiben.

Gibt vor, seit dieser Zeit zu trinken.

Leidet an Platzängsten, die sich im Bildverlust ihrer Umwelt äußern.

Sie selbst beschreibt dieser Anfälle als Entfremdung ihrer Wahrnehmungswelt.

Verachten aggressive Einstellungen in den menschlichen Beziehungen.

die in zunehmenden Mase nur mehr unter Alkohol -Berauschung überwunden werden

kann.

In der Absinenzphase flucht vor sich selbst,

die sie mehrfach um die ganze Welt führt.

Fünf stationäre Entwöhnungsversuche.

Fordern Sie die Krankengeschichten an.

Die meisten dürften vorzeitig abgebrochen worden sein.

Abgebrochen worden sein.

Ist Ihnen das Bild in etwa klar, Schwester Juliette?

Ja, ich glaube schon.

Soll ich Sie rufen, Doktor, wenn Sie aufwachen?

Nein, nur wenn es unbedingt nötig ist.

Aber ziehen Sie vorher dieses medizinische Hemd aus,

damit Sie sich nicht gleich bei mir aus den Anblick erschreckt.

Ist gut.

Guten Tag, Madame.

Madame, wie fühlen Sie sich?

Wie spät ist es?

Was ist heute für ein Tag?

Miethoch, Madame.

Sie sind in den frühen Morgenstunden angekommen.

Aber Sie haben vergessen, das zu trinken, Madame.

Ich kenne das Zeug.

Aber es hilft, Madame.

Zunächst.

Zunächst?

Ich mische Ihnen gleich ein neues.

Warum bin ich hier eingesperrt?

Aber die Tür ist keineswegs versperrt, Madame.

Ich hatte nur zugemacht, während Sie schliefen.

Es ist kühl bei uns in dieser Tageszeit.

Wer sind Sie?

Ich heiße Juliette, Madame, und stehe zu Ihrer persönlichen Verfügung.

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020 Hat Dr.

Delattre mich gesehen?

Nein, madame, der Erstassistent Dr.

Beckmeyer hat sie empfangen.

Niemand sonst?

Ich, madame, und Leon.

Leon?

Meister, ein Hausdiener, madame.

Er wird gleich mit ihren Koffern kommen.

Was wissen Sie über mich?

Als was bin ich hier eingeliefert worden?

Aber madame haben sich selbst bei uns angemeldet.

Als Patientin Dr.

Delattres.

Was noch?

Rücken Sie damit heraus.

Nun, natürlich wissen wir, dass madame Schriftstellerin sind.

Miss Georgia Gayle.

Wir haben sehr wenig Zeit zum Lesen, leider.

Und sonst?

Sonst gar nichts, madame.

Bestimmt nicht.

Darf ich jetzt bitten, dass madame sich zum Umziehen vorbereitet?

Um Simon wird gegessen.

Die Gäste werden gebeten, schon um halb Simon umzusehen.

Wir müssen sehr pünktlich sein.

Hallo.

Nein, ich kann nicht.

Sie müssen mich wieder hinaufbringen.

Ich kann nicht hineinbringen.

Sie bringen mich im Entzimmer zurück.

Das geht nicht, mich George.

Die Hausordnung dultet keine Ausnahme.

Ich habe hier gewöhnt, eine neue Gesichtung.

Bitte kommen Sie.

Wir haben es aus Unannehmlichkeiten.

Guten Abend, meine Liebe.

Ich bin Frau Gretzer, die Hausdame.

Dann habe ich das Vergnügen, Sie begrüßen zu dürfen.

Ich möchte Sie gleich darauf aufmerksam machen,

dass Sie ein wenig verspätet sind.

Aber das ist beim ersten Mal verzeihlich.

Besonders da auch unser Herr Dr.

Beckmeyer ein wenig später kommen wird.

Gretz wird Sie an Ihren Platz bringen.

Na, wie geht's uns um Neuankömmling?

Wollen Sie Miss Gell sich ausruhen lassen?

Oder Sie wollen zu Ihnen nicht sprechen?

Nein, nein, nein.

Ich möchte Sie gleich sehen.

Gleich nach dem Abendessen.

Es ist mir wichtig, jetzt mit ihr zu sprechen,

wo noch etwas von Ihrem Entschluss zu uns zu kommen nachwirkt.

Er ist dir sicher nicht leicht gefallen.

Jawohl, Herr Dr.

Ja, ja, das ist alles, was wir hier bekommen.

Garantiert alkoholfreier Traubensaft.

Im Hause gekältet, damit ja kein Malöp passiert.

Ich kenne das.

Es ist ziemlich scheußlich.

Besonders zu Anfang.

Und auf die Dauer erst recht.

Ich kenne das.

Copyright WDR 2021 Sie können gänzlich ohne Scheu sein.

Dies ist eine Erholungsstätte für Leute,

mit unterbrochenen Beziehungen so umwählend.

Nervös.

Hier können Sie ungeniiert darüber weinen,

dass Sie zu den Komplizierten der menschlichen Gesellschaft gehören.

Brauchen bei Tisch ist ganz besonders streng verboten.

Sie haben ohnehin schon einen Strafpunkt wegen zu spät kommens.

Ja, ja, ich weiß wie das ist.

Ich habe jetzt genau sechs Wochen, vier Tage, sieben Stunden und ...

ich weiß, wie das ist.

fünf Minuten hinter mir, wenn man so weit gekommen ist,

trägt man es mit Fassung.

Und Hoffnung?

Hoffnung.

Voilà, unser Arzt.

Dr.

Delato?

Nein, nicht der große Magier, den werden sie nach paar Zeiten kennenlernen.

Dieses ist Dr.

Beckmeier, sein erster Assistenz.

Na, Dr., sind ja selbst zu spät heute.

Wollten Sie nicht in so eine Erwerbung begrüßen?

Vielleicht könnte ich erfahren, wer madame ist.

Wir kennen uns schon.

Meine Nählichste, ich heiße Sie in unserem Freundeskreis Willkommen.

Frau Götze haben Sie ja bereits begrüßt.

Dieser jugliche Held und tun ich gut, ist ein gewisser Mr.

Ronald, oder Ron genannt.

Den Dollar -Millionen -Nacht, die er geerbt hat, Amerikaner,

seinen Launen nach Europäer.

Gute Europäer.

Wo ist Magier?

Sie hat nichts anzuziehen, sagt sie.

Sie hat alle Kleider schon fünfmal angehabt.

Komm schon.

Was haben Sie für ein entzückendes Kleid an, Magier?

Sie sollten es öfter tragen.

Wirklich?

Wirklich.

Sie sehen bezaubend aus darin.

Doch was bedeuten alle schönen Kleider?

Unser Geist und unsere Seelen müssten schön sein.

Und der Leid.

Denn wie heißt es, schöne Frau?

Menzana.

Bravo, bravo.

Wir werden nach dem Abendessen tanzen.

Darf ich Sie jetzt schon um den ersten Wald zerbitten?

Ja, bitte.

Die Brüder sind ganz gerissen und ganz schön hart von den Betrieben,

die ich kenne, war wahrscheinlich der härteste.

Guten Appetit.

Guten Abend Herr Doktor, Miss Georgia Gail.

Guten Abend, Miss Gale.

Ich hoffe, man hat ihn bestellt, wie leid es mir tat,

dass ich verhindert war und sie nicht gleich bei ihrer Ankunft begrüßen konnte.

Man hat mir zwar nichts dergleichen bestellt, aber es war mir sehr recht,

dass sie verhindert waren.

Darf ich Sie bitten?

Herr Dr.

de Latre.

Ich bin freiwillig zu Ihnen gekommen.

Wenn Sie das vertrauen, dass ich Ihnen diese Sätze verdienen wollen,

dann gibt es eine Bedingung dafür.

Sprechen Sie bitte.

Dass mir nichts vorgemacht wird, weder von irgendjemandem dort drüben,

noch von Ihnen hier.

Ja, aber natürlich.

Das versteht sich von selbst.

Bitte.

Nehmen Sie Platz.

Brauchen Sie.

Sie wissen, warum ich hier bin?

Ja, das weiß ich.

Also, machen wir es kurz.

Können Sie mir helfen?

Darf ich zunächst einmal gegenfragen?

Was hat man bisher mit Ihnen versucht?

Fragen Sie mich lieber, was man noch nicht mit mir versucht hat.

Vom kalten Wickel bis zur Schocktherapie alles.

Wenn ich Sie nun bete, mir von sich zu erzählen,

was würden Sie preisgeben von Ihrem Leben?

Ich bin in jeder Hinsicht unergiebig.

Ich kann Ihnen mit keinem Trauma und mit keinem Komplexen dienen.

Meine Kindheit und Jugend waren außerordentlich glücklich.

Ich hatte ungemeinverständnisvolle Eltern.

Ich war das einzige Kind.

Als mein Vater starb, wurde mir meine Mutter zur besten Freundin.

Wir hatten keine finanziellen Sorgen.

Mein Vater hatte uns ein großes Vermögen hinterlassen.

Und weiter?

Ich hatte ohne besonderen Ehrgangs zu entwickeln,

ich hatte einen bald beruflichen Erfolg.

Meine gesellschaftliche Stellung war stets die beste.

Ich bin in jeder Hinsicht ein hoffnungsloser Fall.

Sehen Sie sicher, dass Sie nichts vergessen haben?

Nein.

Wieso?

Und warum trinken Sie dann?

Ich sehe klarer, wenn ich mich betränke.

Die Welt wurde sich selber.

Ich sehe darin keinen Unterschied.

Wann haben Sie aufgehört zu schreiben?

Ich weiß es nicht, ich habe es vergessen.

Aber wenn Sie getrunken haben, dann fällt Ihnen doch sicher ein,

seit wann Sie nicht mehr schreiben.

Ich weiß es nicht.

Geben Sie mir etwas zu trinken, vielleicht fällt es mir dann ein.

Und Sie wissen, was es für Folgen haben kann,

wenn Sie mir so plötzlich den Alkohol entziehen.

Natürlich weiß ich das.

Nehmen Sie Ihren Kaffee mit Milch und Zucker?

Ich will keinen Kaffee, geben Sie mir etwas Alkohol.

Miss G, wollen Sie Gehalt werden oder nicht?

Ich habe einfach eine Frage.

Du bist nicht mit einer Rostkur, die mich mein letztes bisschen Kraft kostet.

Haben Sie doch ein wenig Vertrauen zu uns.

Sie sind so intelligent, Miss Gale, als dass ich Ihnen sagen müsste,

wo uns Grenzen gesetzt wären.

Aber ebenso wenig brauche ich Ihnen zu sagen,

dass wir unser Bestes versuchen und Sie nicht unnützquälen werden.

Was wollen Sie also von mir?

Geben Sie mir bitte eine Chance, und zwar den Grund zu finden,

warum Sie trinken.

Wenn Sie ihn gefunden haben, dann glauben Sie, bin ich geheilt.

Nein, aber jede Heilung zugänglich.

Wenn die Dinge so einfach für Sie liegen, dann beglückwünsche ich Sie.

Meine Liebe,

ich gelte als ein Ketzen unter meinen Fachkollegen und auch bei meinen

Freunden, die eine ältere, überlieferte Form der Seelsorge versuchen,

weil ich an das aller Einfachste glaube.

Denn letzten Endes besteht das Leben aus nicht mehr als einem halben Dutzend

höchst banaler Dinge.

Und die wären?

Geboren werden, Hunger und Sättigung, Lust und Sterben.

Das sind fünf und das sechste?

Das sechste ist wohl das einzige,

das die Banalität der anderen fünf verträglich macht.

Die Liebe.

Das Brot der Armen, im Geiste.

Ich fürchte meine Liebe, in dieser Hinsicht sind wir alle Bettler.

Und die geistig Reichen, vielleicht am allermeisten.

Wir sehen uns bald, Miss Gell.

Wenn ich Ihnen ein großes Trinkgeld gebe, Juliette, ein sehr großes Trinkgeld,

würden Sie mir dann eine Flasche Cognac besorgen oder auch nur Wein,

nur irgendetwas...

Es wird nicht mehr eine Stellung kosten.

Es muss ja niemand etwas davon merken.

Selbst wenn ich es wollte, es ist keine Flasche Alkohol im ganzen Haus.

Dann gehen Sie doch in die Ortschaft hinunter oder schicken Sie...

Das ist der Hausdiener, Leon.

Schicken Sie Leon.

Leon ist nicht da.

Lügen Sie nicht.

Er war bei Dr.

de Latre.

Er hat eben den Kaffee gebracht.

Dr.

de Latre wird es nicht gleich auffallen, wenn Leon's Dorf hinuntergeht.

Ich gebe Ihnen sehr viel Geld.

Nein, Miss Georgia, niemand von uns täte so etwas.

Wir verehren Dr.

de Latre nicht nur, weil er sehr gütig zu uns ist, sondern weil wir sehen,

wie vielen seiner Patienten erhilfen.

Lassen Sie mich los!

Verschwinden Sie!

Lassen Sie mich allein!

Sie sind erregt, Miss Georgia.

Ich mach Ihnen eine Medizin.

Gehen Sie zum Teufel mit Ihrer Medizin!

Ich werde für Sie beten.

Hallo.

Und zu Ende die Plauderei mit dem großen Magier?

Ein für alle Mal, Mister, wie immer Sie heißen.

Wir werden uns in der Zukunft noch oft genug sehen,

als dass wir unsere Begegnungen gewaltsam herbeiführen müssen.

Nein, nein, seien Sie nicht so kratzbürchtig.

Ich bin Ihnen nicht nachgeschlichen.

Ich lege erst.

erstes abends spazieren zu gehen, das beruhigt die Nerven.

Wo sollte man nach Tutsamkeit am nächsten, wie wir loswerden,

wenn nicht bei Leidensgefährten.

Sagen Sie, würden Sie mehr in den Gefahren tun?

Haben Sie den Wagen da?

Selbst wenn ich einen Wagen hätte, könnte ich es vermutlich nicht.

Hier hilft uns überhaupt keiner, außer vielleicht Gott.

Der große Magier da drüben.

Aber es muss doch möglich sein,

selbst hier noch ein Restchen von freiem Willen zu behalten.

Haben wir ja, den freien Willen nicht zu saufen.

Machen Sie sich doch klar, wo wir sind.

Dieses Gitter da hinten, hinter den gepflegten Hecken,

ist dreieinhalb Meter hoch.

Schauen Sie mich an.

Sehe ich so aus, als wäre es leicht, mich eingesperrt zu halten.

Ich weiß nicht.

Ich weiß nichts.

Ich weiß nur, dass ich kaputtgebe, wenn ich jetzt nichts zu trinken kriege.

Kommen Sie, kommen Sie, nehmen Sie sich zusammen.

Da drinnen wird getanzt.

Das ist schwachsinnig, aber es hilft und es lenkt ab.

Wenn wir danken dir Kraft und Gesundheit,

gibst du mir leichtes Gemücht und frohes Herz, alles durch Spielen,

alles durch Scherz und Auf und Wien und Schöpfe und Schwör,

die Quelle trinkt und gibt und gibt.

Guten Morgen, Sager Mämnen.

Wie war die Nacht?

Die Nacht?

Soll ich Ihnen sagen, was ich geträumt habe, diese Nacht?

Ich habe geträumt.

Mein Schwager hat die Republik Panama gekauft und allen meinen Schiffen die

Flagge verboten.

Aber ich werde es ihm geben.

Das kann ich Ihnen sagen.

Ich mache Revolution.

Aber da rücken so etwas anderes.

Aber er darf Panama nicht behalten.

Wir suchen Sie nasser zu überzeugen,

dass Panama der arabischen Liga angeschlossen werden muss.

Das ist ein Gedanke.

Ronald, das ist ein Gedanke, aber hören Sie,

ich muss dabei in Hintergrund bleiben.

Der Vorschlag muss von den Russen kommen.

Wir müssen Kontakt aufnehmen.

Die Russen, dass die hier herkommen werden, dafür ist die Hoffnung sehr gering.

Das ist eine gesunde Nation.

Das stimmt.

Guten Morgen, Hoheit.

Morgen, Doktor.

Wie fühlen Sie sich?

Ein bisschen dicker nach meiner Operation.

Merkwürdige, mehr Sie mir wegschneiden, desto mehr bleibt übrig.

Aber eines ist mir bei der Operation klar geworden.

Ja?

Warum die Chirurgen bei Ihrem Handwerk immer Gummihandschuhe tragen?

Na, wegen der Assepsis.

Irrtum, damit Sie an Ihren Leichen keine Fingerabdrücke hinterlassen.

Doktor.

Doktor.

Mr.

Ronald Stiefens hat ihr jetzt Miss Gelen führt.

Sie weiß nicht genau, ob sie das zulassen darf.

Es war jedenfalls schwer zu widersprechen.

Es ist schon gut, Juliette.

Sie sollen sich völlig frei fühlen.

Es scheint sich sehr für Sie zu interessieren.

Er hat euch jeden Tag nach hier gefragt.

Das ist vielleicht gut für beide.

Sind Sie ganz sicher, dass das so gut ist, Herr Doktor?

Welche Frage, liebe Frau Kretzer, als ob man jemals ganz sicher sein könnte.

Sie sehen, was uns alles geboten wird.

Was ist denn hier alles versammelt?

Ich dachte, es wäre in der Hauptsache eine Entziehungsanstalt.

Ist das auch?

Meistens wird das Essen erzogen und sie werden über die Wiesen gejagt.

Das sind die Genussmittel süchtigen, die überfressenden.

Die Rauschmittel süchtigen werden individueller behandelt.

Und die Fälle,

bei denen Genussmittel und Rauschmittel bereits organische Schäden

hervorgerufen haben, werden von einem Wächter begleitet.

Und was ist das?

Das sind Armour und Marjorie, die liebenden unter uns.

Bevorvorsicht.

Marjorie ist einer der wenigen echten Kranken.

Kommen Sie, sind meine Freunde.

Was haben Sie, Toscha?

Wie schön Sie sind.

Danke.

Georgia, dieses Marjorie, das ist der Armour.

Ich hoffe, Sie werden bald so gut freuen sein, wie wir es schon sind.

Ich glaube, ich möchte etwas spazieren gehen.

Ein schönes Paar, nicht wahr?

Woher sie kommen, Marc?

Margerie, zieh dich nicht aus.

Bitte, Margerie.

Liebe mich auch, Marc.

Du darfst mich kein noch im Blick lang nicht lieben.

Ich liebe dich ja.

Ja?

Komm.

Na ja, da gibt's nicht viel zu erzählen.

Sie hat Schwerste Depressionen und wenn man nicht verteufelt aufpasst,

versucht sie sich das Leben zu nehmen.

Dreimal hat's beinah schon geklappt.

Warum hindert man Sie daran?

Was sind Sie nur für ein Mensch?

Zunächst einmal bin ich Patient in einer Nervenheilanstalt,

falls Ihnen das entgangen sein sollte.

Ich kann mir Mitleid mit anderen Neurotikern nicht leisten.

Und was fehlt Ihnen?

Wie heißt er?

Margerie ist begleitet.

Armo, ihm fehlt nichts.

Er ist nur Ihre Dwegen hier.

Er liebt Sie.

Macher, liebe, brauch keinen Seelen, Doktor.

Das ist ein Ausspruch unseres großen Medizinmannes, Delatra.

Das ist deine Maxin für Menschenfresser.

Liebe, will nichts anderes als den Partner verschlingen.

Mach dich nervös.

Oh, du bist wie ein Fungi.

Aber wenn du dich als eine Cornacche enttäuscht hast, schau dir die anderen an.

Die Vögel, die Baku, die Ästerik.

Sehen Sie,

zur linken Lok das hellische Paradies von Jacques Pistrot und zur rechten das

himmlische von Pablo Janot.

Man soll den Teufel nicht an die Piste holen.

Die Wandmal, der Padre, kann Gedanken lesen.

Nehmen Sie Ihre Gedanken in Acht.

Warten Sie hier, ich komme gleich.

Eine Flasche Whiskey.

Schnell.

Neue hier, madame.

Jetzt brächt ihr alle Knochen, wenn du der Dame auch nur ein Tropfen gibst.

Ich habe es mir doch gedacht.

Zwischen uns beiden ist überhaupt kein Unterschied.

Sie schleichen sich über die Hintertreppe herauf und ich komme von vorne rein.

Was drängen Sie sich überhaupt auf, wenn Sie selber saufen?

Da habe ich getrunken, Jacques.

Nein, nein.

Nein.

Wirklich nicht.

Mr.

Stevens hat nur ein bisschen Wein gekauft.

Kaufen Sie auch eins.

Schnell, das beruhigt die Nerven.

Geben Sie 50 Franken.

Aber ich wollte dir eine Flasche Wiske.

Wein!

Roten Wein!

Das ist fast, sind Sie verrückt!

Aufladen!

Ja, ist hier hoch.

Giuseppe!

Fahr raus!

Was soll denn das?

Das mache ich immer so, wenn ich in Versuchung gerate.

Ich kaufe mir kein Glas und keine Flasche, sondern gleich ein ganz fass.

Und was lasse ich an, Morddrinken?

Wen andere.

Das werden Sie gleich erleben.

Kommen Sie!

Hopp, Giuseppe!

Ich habe keine Lust, die Rehrenfahrt bis ins Vanatorium mitzumachen.

Lassen Sie ihn anhalten.

Nur ruhig Blut, liebe Taube.

Sie haben mich in Versuchung geführt.

Sie wollten ins Biestroh.

Ich habe keine Lust, die Rehrenfahrt bis ins Vanatorium mitzumachen.

Lassen Sie ihn anhalten.

Was ist das?

Damit das Wunder nicht aufhör, dass Sukana begann,

als der Herr Wasser einen Wein verwandelt hat.

Ich muss Sie schnell bevor man es erwischt, sonst ist es kein Gunder mehr.

Halt!

Hab ich Sie endlich erwischt.

Wollen Sie sich Ihren Ablast durch frivole Geschenke erkaufen,

statt durch vorme Gebete?

Viel schlimmer, Eva, die Mutter.

Ich wollte meine Versuchung auf Sie abwälzen.

Und Ihre, das ist Georgia Geo.

Sie leidet an demselben.

Grüß Gott.

Ich freue mich, dass Sie hierhergefunden haben.

Sind Sie eine Dépendance für die Fälle, die Dr.

de Latte nicht schafft?

Miss Gela gerade in einer großen Versuchung widerstanden.

Das zehrt an den Kräften und macht ketzelisch.

Und Sie sind nur halb so witzig, wie Sie glauben.

Wir werden den Wein mit Maßen trinken.

Und dann Sie denken.

Sie hat ein himmlisches Selbstbewusstsein, die Frau Kissen.

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis.

Sie war selbst mal Patientin bei de Latte.

Und Jack, der wird vom Bistro behauptet,

es hätte eine große Liebe gegeben zwischen ihr und de Latte.

Sie ist in der Kante.

Darauf baute sie ein Kloster und streitet mit ihm nun um die Seelen der

Verlorenen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, streiten sie immer noch weiter.

Sie ist eine bemerkenswerte Frau.

Sie werden ihr gar nicht im Gehen können,

obwohl sie überhaupt nicht darauf aus ist, Seelen zu fangen.

Ich glaube nicht, dass wir einander viel zu sagen hätten.

Das gehen wir auf einen Versuch an.

Ich möchte weder die Dame noch den lieben Gott in die Verlegenheit bringen,

mir nicht helfen zu können.

Miss Georgia Kiel ist Hirnorganisch ohne Befund.

Sollen wir mit Antibus beginnen?

Miss Kiel?

Ach, wo?

Ich glaube, dass wir psychotherapeutisch auskommen werden.

Anzeichen eines Entziehungsdiliums haben sich ja noch nicht eingestellt.

Probieren wir eine Umweltreiztherapie.

Wir schicken sie einen Tag auf Reisen und geben ihr Ron als Aufpasser mit.

Eben allein?

Die bedrinkt sich doch gegenseitig.

Herr Generalde Geck, Thymilo Bochum ist angekommen.

Frau Kreitzer, dann müssen wir wohl.

Wenn ich ihn nicht persönlich begrüße, dreht er womöglich um.

Gießen Sie nur ein, ich trinke ihn kalt.

Kreitzer, geben Sie mir mein Bleistift.

Ach ja, so ein kleiner Bleistift, bitte.

Danke.

Willkommen, Herr Generaldirektor.

Ich kann mir diesmal die Erholung nur leisten,

wenn meine Arbeit keine Unterbrechung erfährt.

Meine Sekretärinnen müssen mituntergebracht werden.

Ich selbst fühle mich diesmal sehr frisch.

Ich möchte nur frohäuten.

Nun etablieren Sie sich erst mal.

Wie ich Frau Kreitzer kenne, wird sie sich Ihrer Damen liebevoll annehmen.

Ich stehe natürlich immer zu Ihrer Verfügung.

Gesehenen Einzug, meine Damen.

Meine Damen, bitte.

Ich hoffe, Sie werden sich bei uns sehr wohlfühlen.

Bitte schön.

Bitte.

Also, wenn ich nicht gerade etwas gesagt hätte, würde ich das sagen,

ich bin sprachlos.

Krieg neue Spritzfieße.

Na?

Sollten Sie nicht Ihren Nachmittagsschlaf halten, mein Kind?

Wo ist Schwester Michelle?

Ich habe sie weggeschickt, Amar und zu holen.

Ich habe Angst.

Run.

Ich habe meine Nage eingerissen.

Ich habe Michelle weggeschickt, mir eine Schere zu holen.

Sie gehen jetzt in ihr Zimmer und ich warte ihr bis Michelle kommt.

Wo ist die Nagelschere?

Was für Schere?

Ich habe keine.

Wenn Sie Margerie noch ein einziges Mal allein lassen,

verspreche ich Ihnen ein Donnerwetter.

Ist Drunn von ihr gekommen?

Nein.

Du lügst.

Ich weiß, dass er bei ihr war.

Hast du sie gesprochen?

Ja.

Sie hat gesagt, sie kommt vorbei.

Sie zum Britsch abholen.

Sie kommt.

Und?

Das ist gut.

Was machen Sie denn?

Ich danke dir, dass du gekommen bist.

Ich bin so verzweifelt.

Warum denn?

Ich weiß nicht, was ich anziehen soll.

Dies?

Oder dies?

Oder das?

Was spielen Sie eigentlich?

Nichts.

Sag Sie immer, Sie ist nervös, weil Sie nicht trinkt.

Dr.

de Lattrat mich beauftragt, Ihnen ein, wie er sich ausdrückte,

besonders schön Auftrag zu übermitteln.

Ja?

Was denn?

Den Auftrag, die, wie er sich ausdrückte,

strahlendste Gestalt unter unseren Patientinnen,

morgen den ganzen Tag rüber auszuführen.

Scheint keinen Eindruck zu machen.

Mit Vergnügen, wenn es Georgia Spaß macht.

Das Gefährtsurlustpakt, die steht Ihnen ganz darüber zur Verfügung.

Einzelheiten, besprechen Sie vielleicht morgen noch mit Herrn Dr.

Bickmeier.

Was war hier angesagt?

Drei Ohne?

Ich sage vier Köer.

Köer?

Machere.

Fünf Treff.

Treff?

Karo, ich meinte Karo.

Verzeiht.

Passt.

Passt.

Fünf Ohne?

Dann sage ich Kontra.

Ach so.

Bitte, ich hol mir was zu trinken.

Ich war ja klar, noch der Ansager ist.

dass ich das Pikass nicht habe.

Die Partie ist gewonnen.

Es ist klar, nicht wahr?

Die Körer drüben werfe ich auf Treff ab und komme mit Karo wieder auf den tisch

Klar.

Wo ist Majuri?

Majuri.

Majuri!

Majuri!

Majuri!

Dr. Beckmeier

Bleiben Sie, die anderen verstehen es besser.

Dr. Beckmeier!

Ob es ihr diesmal gelungen ist?

Ihre Nerven möchte ich haben, die Tiere.

Bitte, meine Herrschaft, spielen Sie ruhig weiter.

Es gibt gar keinen Grund zur Aufregung.

Miss Majuri hat sich wirklich nur...

Auf ihr Zimmer zurückgezogen.

Lassen Sie sich nicht stören.

Bitte nicht, Madame.

Dr. Beckmeyer, das ist mir erlaubt.

Thank you.

Thank you for watching!

Küss mich.

Sie ist schon am Einschlafen nach der Injeption.

Wer hat dir die Erlaubnis gegeben, hier reinzukommen?

Sie hat gesagt, Dr.

Bigmaier.

Übernehmen Sie heute bitte selbst die Nachtwache.

Ja, Herr Doktor.

Der wunderschöne Mond der Liebenden, vielleicht ist es der Mond,

der Marjorie zum Selbstmord treibt.

Hat sie Ihnen gesagt, dass es der Mond ist?

Dankeschön.

Und was glauben Sie, könnte es anderes sein?

Es ist gar kein besonderer Anlass nötig, nicht mal der Mond.

In einem solchen Fall hat man leere Hände,

denn Lieben und Sterben sind bei Marjorie ein immerwährendes Verlangen.

Und es gibt kein Mittel dagegen.

Sie sehen es ja selbst.

Nicht einmal die Liebe und Fürsortlichkeit am Amens können Sie erreichen oder

gar bewahren.

Ich bin keineswegs aus reiner Nächstenliebe zum Marjorie gegangen.

Vielleicht wollte ich Sie nur beobachten,

um es selbst einmal besser zu machen als Sie.

Es ist seltsam.

Es gibt Menschen, die auf eine Rätselhafte Weise immer dabei sind,

wenn jemand sich umbringt oder es versucht.

Wie eine Art Todesengel.

Es ist, als wären sie magisch vom Tod angezogen, nur sie selber.

Sie überleben immer.

Wie sehr sie auch der Tod fasziniert.

Sie selber bringen sie niemals um.

Ich frage mich manchmal, ob es nicht der geheime Grund ist,

weshalb ich Arzt geworden bin.

Dieses Sucht, die Nähe des Todes aufzuspüren.

Sicher ist es gerade diese Nähe, die meine Beruf den Ernst gibt.

Und ich muss sagen, ich entdecke immer wieder, dass Patienten zu uns kommen,

weil sie von diesem Ernst ergriffen sind.

So sehe ich, dass sie daran krank werden, die nicht ertragen können.

Hallo.

Thank you.

Guten Abend.

Guten Morgen, Beckmeier.

Irgendwas Neues?

Ich habe kein so gutes Gefühl bei dieser Lustpartie unseres Paares Ron und

Giorgia.

Oh, so Rony Boy ist ein gescheiternwitziger Junge.

Er wird Giorgia unterhalten, weiter nichts.

Sollte es Ihnen entgangen sein, Herr Psycho -Gymnastiker,

dass er sich mit Ihnen identifiziert?

Das gibt Ihnen geradezu Charakter und wirkliches Verantwortungsbewusstsein.

Ich glaube,

dass meine Psycho -Gymnastik immer noch besser ist als Ihre Psychologik.

Sicher bin ich unlogisch.

Das glaube ich auch.

Die zweite ist die Geschichte der Weisheit des Großkanz.

Befohlen alle Bücher seines Reiches zusammenzutragen.

Es waren 20 .000 Kamelasten.

Als der Großkant diesen ungeheuren Berg schon.

Danke, Alma.

Gefallen dir, Maghriben?

Ich habe sie dir gebracht, weil sie dir ähnlich sind.

Sie sind genauso kratzios wie du und ihre Köpfchen läuchten wie wie dein Haar.

Mama hat die ganze Zimmer mit Maghriben geschmückt, bevor sie sich töten.

Nein, du musst dich besser erinnern.

Es waren keiner, Maghriben.

Wirklich nicht.

Es waren Kamelien.

Wirklich?

Wie schön, dass sie sich besser erinnern.

Ich liebe sie sehr.

Ich weiß nicht, warum ich weine.

Wir müssen doch pflichtgemäße unser Programm erfüllen oder treibt es sie zum

dinn an unseren Narrenstall zurück.

Vielen Dank.

Kommen Sie.

Meine Verehrung, Dr.

Guten Abend Hochwörter.

Sind Sie im Begriff Ihrer ausgebrochenen Schäfte wieder einzutreiben?

Können Sie mir das Geheimnis verraten,

wie Sie die Ihren so brav zusammenhalten?

Warte unter uns vierten, wenn ich mir das anmaßen darf.

Dies Geheimnis ist sehr offen.

Ja, ich sehe, unbegreiflich,

wieso auch wir Ärzte gelegentlich etwas zu tun bekommen.

Über den letzten Erfolg unserer Bemühungen, lieber Doktor,

wird nicht hier entschieden.

Ja, das tröstet uns.

Das tröstet uns in allen Fällen, in denen wir versagen.

Meine Verehrung hoch würden.

Revenant.

Was möchten Sie nach dem Hohen, Georgia?

Über den Kaffee.

Für mich auch ein Kaffee, bitte.

Cérion, enttäuschen mich heute.

Ich habe schon andere enttäuscht.

Ich werde Ihnen nicht enttäuschen.

Ich werde mir ein paar solide,

doppelte Whiskeys bestellen und danach noch welche.

Sie werden gar nichts tun.

Sagen Sie, wozu sind Sie eigentlich noch bei de Latre,

wenn Sie bereit zustandhaft sein können?

Weil es zu meinen Krankheitserscheinungen gehört,

einen nicht gesetzten Vertrauen nicht enttäuschen zu können.

Niemand weiß, dass besser ist mit Söde Latre.

Damit halten Sie mich an der Oben, die Runde.

Immer wieder ein kleiner Appell an die Anständigkeit.

Und schließlich ist man tausend Fäden gefessen, wie Gulliver.

Bis zu dem Tag, an dem Sie entlassen werden.

Was wird dann mit Ihnen sein?

Das habe ich Ihnen schon einmal gesagt.

Bleibe bei sich wahr, eine gänzlich nutzlose Kreatur, wie er und je.

Haben Sie eigentlich nie am Leben noch nie zu etwas anderem Talent gehabt,

als zum Trinken?

Nee.

Das war es doch, als ich noch mal hatte.

Wenn ich nicht Millionärssohn gewesen wäre, wäre ich Picasso geworden.

Warum pflegen Sie das nicht mehr?

De Latre sagt, man muss einen ungeheuren Willen.

zur Gesundheit haben, um seine Krankheit in einer Kunst zu sublinieren.

Wo soll ich den Willen hernehmen?

Das frage ich mich auch.

Wissen Sie was?

Ich pfeife auf Ihr Pulli.

Ich gehe.

Sitzen bleiben.

Lassen Sie sich nicht stören.

Ich lese gerade die Gedichte unser Georgia Gehe,

die Sie so komplett herangeschaft haben.

Ein höchst begabtes Mädchen, wirklich eine moderne Poeten.

Ich verstehe kein Wort.

Gegenwart und Vergangenheit sind vielleicht in der Zukunft enthalten und im

Gewesen in das Künftige.

Ist aber jegliche Zeit stets Gegenwart, wird alle Zeit unwiderrufbar.

Sie lesen das Einzige, das nicht von ihr ist.

Es ist das Motto von Eliott.

Ich erinnere mich dunkel, dass ich früher einmal,

dass ich mir noch Bildung leisten konnte,

etwas Ähnliches in den Upanishaden gelesen habe.

Noch ganz jetzt zehn Minuten bis zum Abendessen.

Aber nach guten alten Regeln soll sich der Arzt niemals unbeschäftigt sein.

Sein Auftreten sei gelassen, aber bestimmt.

Freundlich, aber distanziert.

Niemals zeige es sich ratlos, niemals befangen.

Es ist einem Schicksal, seine Patientin beteiligt, nicht an ihrer Person.

Ich will gerne an Ihrer Atemgruppe teilnehmen, Beckmeyer,

wenn Sie eines Tages merken sollten, dass die Zeit dafür gekommen ist.

Ich werde Sie streng beobachten.

Ich hoffe, Sie machen sich keine Sorgen über unsere Ausflügler.

Was soll denn das?

Ich muss umgehen.

Ich muss etwas trinken.

So ein Tag ist ja Wahnsinn.

Kein Mensch zum Empfang.

Kein Mensch zum Empfang.

Das vertrauen ehrt uns.

Ich lasse die Tür offen.

Sie sind ein falschen Zimmer, mein Kind.

Hast du Marjorie gesehen?

Wie?

Ach, was?

Ich suche Georgia.

Miss Georgia, machen Sie doch bitte keinen Unzel, wo wollen Sie denn hin?

Zu Jacques Bistro, ich habe etwas Wichtiges dort vergessen.

Aber Sie kommen nicht aus dem Park, das lassen Sie mich.

Wenn Miss Georgia das Bedürfnis hat, noch etwas auszufahren,

werden wir ihr das Tor öffnen.

Nehmen Sie mich mit.

Was ich in Jacques Bistro vergessen habe, Herr Psychi,

da war mich zu betrinken, wundervoll zum Schreien schön betrinken.

Und Sie werden mich nicht daran hindern.

Das habe ich auch gar nicht vor, fahren Sie.

Wo warst du, Marjorie?

Bei Georgia.

Sie hat mir ein Gedicht vorgelesen.

Vermohnt.

Guten Abend, Herr Schöpfen.

Schönen Dank, mein Lieber.

Ich hoffe, Sie kommen in der Ubrigkeit nicht in Konflikt,

wenn Sie uns nach der Sperrstunde noch ein Glas einschenken.

Für so seltene Gäste, wie Sie, Herr Doktor, tut man alles.

Nur mit dem Licht müssen wir vorsichtig sein.

Geben Sie mir eine Flasche Biske.

Und zwei Gläser.

Wie gehen die Geschäfte, Jack?

Das brauchen wir.

Geben Sie mich, Herr Doktor, wo Sie mir die besten Kunden wegnehmen.

So, da mal da.

Cheerio, großer Magier.

Auf Ihr Wohl.

Und das Ihres hervorragenden Sanatoriums.

Es ist ergreifend.

Welche Mühe sie sich geben.

Sie könnten einem fast sympathisch werden.

Wenn sie dabei nicht so tief verdächtig wären.

Verdächtig in ihrer fadenscheinigen Selbstsicherheit.

So, als hätten sie die Weisheit mit dem großen Löffel gefressen.

So, als wüssten sie alles schlimm voraus,

dass sich im Herren ihrer Mitmenschen abspielt.

Und in deren Seele.

Ein großes Wort Seele.

Unser einer traut es sich kaum auszusprechen, aber sie,

sie kennen das wie ihre Westentasche.

Aber tun sie nur nicht so.

Im Grunde sind sie selber nichts anderes als ein armes, einsames Schwein.

Wie wir alle?

Jawohl.

Wie wir alle.

Ein armes, einsames Schwein.

Aber es ist ja die Liebe, die uns aus unserer Einsamkeit erlöst, nicht wahr?

Mit solchen großen Wahrheiten wollen sie uns hier abspeißen.

Wenn uns die Liebe mislenkt.

Eines Tages wird sie ihn nicht mehr mislehnen.

Ja, das wissen sie schon so genau.

Ich glaube es.

Ich glaube nicht.

Ich will wissen.

Alles.

Was wissen Sie Neues über mich?

Thank you very much.

Wie hieß der Kritiker, der Sie berühmt gemacht hat?

Barry Lawton, wenn ich nicht irre, haben Sie ihn geliebt.

Er hat sich umgebracht, nicht wahr?

Waren Sie dabei?

Ich gehöre doch zu denen, die immer dabei sind.

Und danach haben Sie vorgegeben, dass Sie seit seinem Tod trinken.

Und das stimmt nicht.

Sondern Sie besser wissen.

Sie waren gar nicht bei seinem Tode dabei.

Sein Tod hatte nichts mit ihnen zu tun, das wissen sie selbst.

Sie tanken schon vorher, nämlich seit Barry Lawton,

dem sie ihren literarischen Ruf verdankten, plötzlich anfing,

ihre Begabung öffentlich anzuzweifeln.

Es war eine böse Tat für Schmetterliebe, aber er konnte ja nicht ahnen,

dass sie gar nicht lieben können.

Zu ihrer sexuellen Not war plötzlich eine geistige Not hinzugekommen.

Sie konnten nicht mehr schreiben und begannen zu trinken.

Sie haben sich selbst in Frage gestellt.

Sie brauchen keine Medizin, sondern ein geistiges Konzept,

einen Schlüssel zu ihrer Selbstverwertlichung,

damit sie nicht nur immer Türen zuschließen müssen wie heute Abend für Ron

Stevens.

Sie müssen lernen, Türen aufzutun, die zu ihrer Selbsterfahrung führen,

auch wenn dahinter Dinge lauern, vor denen sie sich fürchten.

Ihre menschlichen Blößen, ihre ganzen Lächerlichkeiten, die hysteriere Gefühle,

die große Chance, ihre Niederlage.

Oder auch ihre Sieges.

Sie sind mir eine immerwährende Hilfe,

Herr Birgimutter.

Ich halte Sie für einen sehr guten Arzt, Dr.

Dallattre.

Aber vergessen Sie nicht, manchmal Ihre Seele zu prüfen.

Das verspreche ich gern Ihnen und mir selbst.

Wo bin ich?

Bei den Schwestern der Senden schaue ich die.

Dallattre.

Weißt er, dass ich hier bin?

Ja, er weiß es.

Bin ich zurück?

Ich will ihn nicht sehen.

Bitte, ich...

Möchte ich hierbleiben?

Was muss ich tun, um hierbleiben zu können?

Nicht als Patientin, ich fühle mich nicht krank.

Ich brauche Ruhe.

Vor wem fliehen Sie?

Sie werden bestimmt nicht hierbleiben.

Sie sind momentan erregt und in schlechter Verfassung.

Ich will hierbleiben.

Und denen, so wie Sie, die der Sicherheit leben, so wie Sie.

Sie können mich nicht abweisen.

Es ist die Pflicht Ihres Glaubens, mir zu helfen.

Sie sind sehr irritiert, mein Kind.

Wir sind kein Zufluchtsort für lebensuntüchtige.

Unser Glauben macht medizinisch nicht gesund.

Wir haben falsche Vorstellung von uns.

Wir ohnehin alles wissen, warum fragen Sie mich dann aus?

Wahrscheinlich gestern haben wir wieder zu viel Käse von Düge gestern, Herr Dr.

Kraftmeier.

Das verdirbt nicht nur die Laune, sondern auch die Manieren.

Ich hätte nicht über Lust, Sie ihn wieder beizubringen.

So hätten Sie das.

Lern Sie doch erst einmal wie ein Zweibein stehen, mein Junge,

ohne dass man Sie alle Jahre in die Heilanstalt schicken muss.

Wenn Sie Lust zu Freie Übungen haben, finden Sie auf der Wiese mehr Platz.

Dieser Junge hier verlangst zu wissen, wo Georgia ist.

Im Kloster.

Bitte veranlassen Sie alles, was zu Ihrer Pflege nötig ist.

Sie hat schwer getrunken und bleibt vorläufig drüben.

Sie haben Georgians Kloster gesteckt?

Sie ist selbst hingegangen.

Freiwillig?

So weit man bei einem inneren Zwang von Freiwilligkeit sprechen kann?

Ja.

Und wie lange wollen Sie sie doch belassen?

Auch das wird ganz von ihr selbst abhängen.

Hätten Sie was dagegen, wenn ich versuchte, Sie rauszuholen?

Warum wollen Sie das tun?

Das ist meine Angelegenheit.

Das tut mir leid.

Aber das ist nicht nur Ihre Angelegenheit.

Wenn Sie es wissen müssen, weil ich Sie haden werde.

Sind Sie sich darüber im Klaren, was Sie dafür aufbringen müssten?

Na, wie dem auch sei.

Sie werden Sie nicht gleich überfallen können.

Es wird Ihnen in den nächsten Tagen sehr schlecht gehen.

Vielleicht würde es ihr besser gehen, wenn ich mit ihr gesprochen habe.

Diese Nacht hat uns jedenfalls geholfen, einiges klarer zu sehen.

Ich bezweifle, dass Georgi Agil Ihre geistige Sicherheit,

die er entzogen worden ist, im Kloster finden wird.

Dafür sind Ihre Gedichte doch wieder zu gut.

Darum geht es gar nicht, im Gegenteil.

Es geht darum, dass sie auch die allerletzte Zufluchtsmöglichkeit verliert.

Sie wird erst wieder zu sich selber finden, wenn sie keine Zuflucht mehr hat.

Täuschen wir uns doch nicht, Beckmeyer.

Es sind nicht die tiefen Erlebnisse, die die Menschen verstören,

sondern gerade der Mangel daran.

Sehen Sie sich die Mehrzahl unserer Patienten an.

Sie leiden, weil nichts durch die Oberfläche Ihre Existenz trinkt.

Nichts kann sie erreichen.

Kommen Sie, Sie werden erwartet.

Guten Morgen, Hochwürden.

Wollen Sie zu miskelen?

Ich habe den Auftrag, ihr einige Sachen zu bringen, Hochwürden.

Morgen, Hochwürden.

Was?

Sie auch?

Ich möchte zu miskelen.

Ja, eben.

Guten Morgen, Herr Kollege Mutter.

Grüß Gott, Julietz.

Wenn man sagt, mit die jungen Ferne.

Sie haben sich nicht wehgetan.

Nein.

Aber das kommt davon, wenn man seinem Ärgerluft machen will.

Sie sehen aber auch so aus, als müssten sie ein paar Bäume ausreißen,

um etwas loszuwerden.

Kann ich Ihnen helfen?

Eigentlich sollten Sie mich hinauswerfen.

Ich bin gekommen, um Georgia wegzuholen.

Ich habe den Eindruck, sie wird umso weniger gehen,

je mehr man sie darum bittet.

Das unterstützen Sie.

Ich dachte, Sie haben wenig zu kennen.

Ich weiß, was Sie sagen wollen.

Dass Sie mich für mehr gehalten haben als eine Proselytenmacherin.

In Wahrheit liegt mir auch nicht zu färm.

Wenn sie hier bleibt, wird sie sich hier im Einfluss nicht entziehen können.

Dann fürchte ich das Schlimmste.

Sie meinen, dass ihr denn ohne wird?

Ja.

Das heißt, Herr Rauch, ich meinte es nicht so.

Ich bin nämlich gekommen, um mir einen gänzlich anderen Vorschlag zu machen.

Ich will Sie heiraten.

Ja, dann müssen Sie wohl hingehen und es ist Abend.

Mr.

Ron Stevens.

Na bitte.

Guten Tag.

Ich wollte Sie holen.

Wohin, Ron?

Ich halte es für das Beste,

wenn wir ganz schnell die beiden Schlangengruben verlassen.

Diese hier unter Sanatäu.

Was denn?

Wollen Sie auf ein Wunder wachten?

Wunder geschehen ganz woanders und ganz unerwartet.

Mir zum Beispiel.

Steh 'n Sie vor, ich kann auf einmal an mich denken,

ohne dass mir schlecht wird.

Im Gegenteil, ich find mich großartig.

Ich habe die Notwendigkeit meiner Existenz entdeckt.

Ja.

Nämlich auf Sie aufzupassen.

Und Sie, wenn's sein muss, auf mich, der gute, alter Geladrat schon ganz recht.

Liebe Kanayl.

Wen, Ron?

Sie und nicht?

Sie vielleicht, mich nicht.

Ich brauche...

Mich brauchen Sie.

Nein.

Nein, Ron.

Ich glaube, ich brauche erst einmal Ruhe.

Und Sie wollen Sie hier finden?

Das weiß ich nicht.

Aber jedenfalls dürfte ich Sie kaum an Ihrer Seite finden.

Ich mag Sie sehr gern, Ron.

Nicht nur, weil wir leidensgefährten sind.

Aber fragen Sie doch in zwei Jahren nochmal nach.

Wenn ich mich bis dahin nicht zu Ende denken kann,

können wir uns jetzt zu Ende trinken.

Darauf lief es bei uns beiden doch hinaus.

Sind Sie sicher?

Ganz sicher.

Ich hatte gehofft, dass Sie schwächer wären als ich.

Das sind Sie aber gar nicht.

Ich fürchte, Sie werden auch ohne mich gesund werden.

Okay.

Schade.

Ron!

Ich danke Ihnen.

Sie werden es auch ohne mich schaffen. bestimmt

Wie geht es, Georgia?

Gut, zu gut.

Und Madre?

Danke, auch gut.

Aber sie sollten mir ein bisschen ausweichen.

Ich verspreche Ihnen, sie wird mir nicht mehr begegnen.

Ach, Mau!

Run!

Sie kommen von Georgia?

Wenn Sie wirklich im Kloster bleiben, sagen Sie es mir.

Ich wäre so glücklich.

Ich glaube, ich würde auch hingehen.

Na dann geh doch, damit die liebe Seele Ruhr hat.

Bist ja so bequem, Abschied zu nehmen.

Gott,

da gibt sich dem allerersten Ansturm nicht ebenso wenig wie das Leben.

Selbst wenn dieser Ansturm inbrünstig ist, ein voller Hingabe.

Aber davon ist nichts in Ihnen.

Sie wollen Gott versuchen statt sich selber.

Sie reden wie jemand, der im Glas aus eines Erbruchten Glaubens sitzt.

Ich lebe in der Wirklichkeit.

Und die ist schrecklich genug.

Sie wissen doch gar nicht, ob diese Wirklichkeit schrecklich ist.

Sie wissen auch nicht, ob sie schön ist.

Ich sage Ihnen, sie ist beides.

Ich bin an Ihrer Überfülle fest zugrunde gegangen.

Sie?

Was sollte sie bedrängt haben?

Ich habe einmal die Schwelle der möglichen Reiz und Anfechtung des Leben

bietet, weit überschritten.

Ich habe mein Leben ausgezehrt und bin für meine Umwelt am Morphium gestorben.

In meiner schlimmsten Zeit lernte ich Dr.

Lattrick hin.

Er hat mich so weit gesund gemacht,

dass ich den Weg mit Beharrlichkeit gehen konnte, der mir bestimmt war.

Ich lernte Bitten.

Bitten wurde für mich zur körperlichen Notwendigkeit.

Ich bin erlöst.

Und warum wollen Sie mir diese Erlösung verwehren?

Weil Sie der Welt entsagen wollen, bevor Sie sie lieben gelernt haben.

Sie müssen sie aber lieben lernen,

denn die Welt lieben heißt sich selbst erfahren,

sich vor sich selbst enthüllen.

Davor haben Sie noch viel Angst, nicht wahr?

Bleiben Sie bei Dr.

Lattrick.

Er ist der Einzige, der sie mutiger machen kann.

Demütig müssen Sie selbst werden.

Miss Gill is terug gekomen.

I heb het gehoord, doe alsof het normaal is.

Let er op dat er geen vragen gesteld worden, door U of door anderen.

Wat scheelt er dan. Niks, verandering van weer.

Ach Michelle, gaat het met Julie ?

Slecht Mr. dokter, Geef haar een pilletje en verlies haar niet uit het oog.

Goede morgen meneer, ze hebben me hier laten wachten.

Ich wollte Ihnen noch einmal Gelegenheit geben, mich genau zu betrachten.

Wieso?

Weil Sie morgen diese Gelegenheit nicht mehr haben werden,

denn morgen bin ich weg.

Was ist das für ein Unsinn, Ram?

Sie sind doch noch nicht so weit über den Berg, dass ich Sie entlassen kann.

Ich bin genau so weit über den Berg,

dass ich eine lustige Talfahrt beginnen kann.

Es ist zwar meiner Gesundheit wieder abträglich,

aber für eine Weile ganz amüsant.

Meine Freunde werden bei meinem Anblick jauchzen.

Und ich bin auch gar nicht traurig, wenn ich es darf.

Ich bin ein fröhlicher Trunkenbold, nett und gesellig.

Ich verstehe Sie schon rund, also gehen Sie halt in Gottes Namen.

Wir sehen uns ja doch bald wieder,

wenn Sie vielleicht noch trauriger werden sollten, als Sie es schon sind.

Die Saison war schlecht, das ist alles.

Ich hoffe, mein nächster Aufenthalt in Ihrem Gastlinnhause wird besser.

Und ein wenig abgearbeitet, Doktor.

So viel Chizophrene,

Neurotika und Trunkenbold auf den Weg der Alltagstummer zurückzubringen.

Das hält der stärkste Mann nicht aus.

Vielleicht gehen Sie für eine Weile an ein gutes Sanatorium.

Welches würden Sie mir empfehlen?

Jedes Beliebige,

indem Sie sicher sind an einer gewissen Georgia Gehl nicht zu begegnen.

Die Dame hat eine verteufelte Fähigkeit, Männer zu Idioten zu machen.

Ich werde kaum Zeit finden für ein anderes Sanatorium.

Ich kann meine Patienten nicht im Stich lassen.

Eben, eben.

Ron, wenn Sie nicht zu überzeugt gewesen wären,

dass doch niemals etwas Besseres aus Ihnen wird,

als ein nutzloser Verschwender.

Glauben Sie nicht, dass dann Ihr Versuch, Georgia mitzunehmen,

anders ausgefallen wäre?

Das glaube ich nicht.

Und Sie glauben es auch nicht.

Ich habe vergessen, abzuschließen.

Miss Gail Marjorie wollte sie gern besuchen.

Natürlich.

Gerne.

Ich bin im Zimmer von Mordery.

Es heult um das Haus, was wären die Furien los?

Hast du gesehen, dieser Mond für Bayaggen?

Wer?

Die schwarzen Wolken.

Und immer ist man allein in solchen Nächten, in denen man Angst hat.

Schön Angst, nicht?

Wo ist Armand?

Armand?

Armand ist schon in ganzem Namen bei Ron.

Du weißt ja, er verlässt uns.

Alle verlassen uns.

Armand wird mich auch verlassen.

Er kann mich nicht mehr lieben.

Er leugnet das zwar, aber ich weiß es.

Misha sagt, du würdest im Kloster bleiben.

Ich war schon so eifersüchtig.

Du bist ein Kind.

Auf wen warst du denn eifersüchtig?

Auf den lieben Gott.

Gott ist ein alter Mann.

Er ist besser als ich.

Was hast du denn?

Nichts.

Ich bin ein Joes Mädchen.

Ich bin schöner als er.

Bin ich schön?

Sag, dass ich schön bin.

Zieh dich nicht aus.

Ich weiß, dass du schön bist.

Du bist es auch.

Ron liebt dich mehr als mich.

Er hat Ron dir auch gesagt.

Ich habe das nur so gesagt.

Ich möchte lieb sein zu dir.

Majori.

Ich liebe dich.

Du kannst gar nicht lieben.

Darum liebst du alle.

Ich kann auch nicht lieben.

Deshalb liebe ich niemand.

Schade, dass du niemand liebst.

Du bist schön.

Nicht viele sind schön.

Ich möchte bei dir bleiben.

Liebe ist süß.

Tod ist süß.

Ich brauche nicht so.

Mach das Licht aus.

Der Mond ist so hell.

Du solltest deine Gedanken nicht in die Nacht hängen und nicht in den Mond.

Hörst dem Tag und darum mit dir selbst.

Aber das gehört eigentlich an den Anfang.

Denn solange wir uns selbst nicht gehören, würde der Latre sagen,

gehören wir niemand.

Hörst du?

Hörst du?

Nein.

Nein.

Sag etwas.

Bitte.

Du verstehst dich doch nicht wahr?

Du verstehst dich doch?

Es kann doch nicht wahr sein.

Ich habe ihn doch gar nicht gesehen den Tom.

Oh, Majori.

Majori, bitte, bitte hör mich doch.

Warum erreiche ich dich denn nicht?

Wann nimmst du denn den Mutter?

Komm zu.

Bitte, bitte.

Ich habe den Tod nicht gesehen!

Jürgen!

Nein!

Es ist eine Lüge, dass er süß ist!

Es ist eine Lüge!

Wer sagt der Lüge, denn er kennt die nicht!

Ich will nicht sterben, nein!

Nein!

Ich will leben!

Ich will mich auch nicht mehr belügen!

Bitte, bitte, bitte helfen Sie mir doch!

Ich will auch nicht mehr so allein sein wie Marjorie!

Nein!

Wenn man ist an den Tod so nahe, die zum Gruner!

Bitte, bitte, bitte, halt mich fest.

Ich möchte bei dir bleiben, halt mich fest.

Halt mich fest, du kannst es doch.

Sie hat es auch gesagt, dass du es kannst.

Du bist der einzige Bitte.

Nein, bitte, halt mich fest.

Halt mich fest.

Halt mich fest.

Halt mich fest.

Halt mich fest.

Sie hat das Herz getroffen.

Sie war gleich tot.

Was haben wir nur falsch gemacht, Beckmeyer?

Was habe ich, ich selbst falsch gemacht?

Rechts.

Wir wissen so gut wie ich,

dass man diesen Selbstmord auf die Dauer nicht verhindern konnte.

Vielleicht doch mit noch mehr Liebe und Fürsorglichkeit.

Die Liebe.

Die Liebe hat es bei uns am meisten fällen schwer,

weil sie den Patienten gar nicht erreicht.

Sonst hätte bei Marjorie Amon genügt.

Georgia wollte unbedingt den Tod erfahren und hat das Schaudern kennengelernt.

Vielleicht weiß sie jetzt, dass Schmerzkrankheit und Leiden etwas anderes sind,

als kosmetische Mancos, die man ohne eigene innere Beteiligung meistern kann.

Vielleicht ist es ein Heilschlaf, vielleicht, wenn sie aufwacht,

werden wir wissen, ob sie gesünder geworden ist.

Oder ob ihr keiner mehr helfen kann.

Das ist ein schöner Tag.

Wie lange habe ich geschlafen?

Fünf Tage, mich Georgia.

Ist, äh...

Frau Marjorie.

Sie wurde überführt.

Wie geht es Dr.

Delattra?

Darf ich ihm sagen, dass es ihnen gut geht, Miss Georgia?

Gerne.

Leichtes Grün.

Sie ist aufgeweiht.

Hat sie was gesagt?

Sie hat gesagt, was für ein schöner Tag heute.

Und wie es Ihnen ging, Herr Doktor?

Wir hören.

Es ist wirklich ein schöner Tag.

Thank you for watching!

Untertitel im Auftrag des ZDF für funk, 2017 den hauen, tanzende Schaun,

die sich im Kreien einfliegen.

Weiter!

All die klimmen über die Höhlen, Andere schwinden über die Seele,

Andere spielen, als um Leben, als um Herden, wie das Schmerz, wie das Schmerz.

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