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U/T
Das ist dein Zimmer, Juli.
Und da ist deins.
Gefällt es dir? - Ja, es gefällt mir.
Alles ist wunderschön.
Er trödelt!
Na los! Wir haben es eilig!
Nicht mal Zeit zum Schlafen! - Das können Sie im Sarg.
Bring das in unser Zimmer. Ich habe keine Zeit!
Danke und tschüss.
Russen, geht nach Hause!
Auf den Straßen und Plätzen werden Lebensmittel verteilt.
In der Hauptstadt geht das Leben weiter.
RUSSEN, GEHT NACH HAUSE!
RUSSEN, HAUT AB!
POLEN! WIR ALLE SPENDEN FÜR UNSERE UNGARISCHEN BRÜDER!
Kinderstimmen mischen sich in den friedlichen Lärm der Hauptstadt.
Diese Budapester Mutter freut sich wie alle Mütter auf der Welt,
ihrem Kind eine Freude zu machen.
Jeden Morgen eilen die Menschen zur Arbeit.
Alles deutet darauf hin, dass das ungarische Volk
hoffnungsvoll in die Zukunft blickt.
Es scheint überzeugt,
dass der von ihm gewählte Weg, der Aufbau des Sozialismus, gut ist.
Heutzutage sagen weltweit Leute, die gegen die Macht des Volkes sind,
dass die Regierung nur von wenigen unterstützt wird.
Was stimmt mit diesen Leuten nicht?
Wir wollen Ihre Karriere nicht zerstören. Wir wollen sie fördern.
Wir können Herrn Henryk retten ... - Ich weiß nicht.
Wir sollten einen Deal machen. Henryk, können Sie uns helfen?
Und wie? - Sie haben Kontakte zu Deutschen.
Sie organisieren auch manchmal beruflich Sachen mit Amerikanern.
Könnten Sie Ihre Hilfe zusagen?
Herr Henryk, Sie wissen schon, dass wir Polen immer ehrenhaft sind?
Und zuverlässig?
Tun Sie, was Sie tun müssen. Nur bitte nicht ...
Meine Tochter und meine Frau.
Das bleibt unter uns. Das war's.
Kommentar: Birgitta Assheuer
Sprecher/-innen: Uwe Büschken, Susanne Grawe, Ruth Köppler,
Jochen Nix, Frank Röth, Thomas Wenke, Pat Zwingmann
Übersetzung & Adaption: Christiane Schmieger
Sprachregie: Anna Mönnich
Deutsche Bearbeitung: MD Productions GmbH
Redaktion: Thorge Thomsen
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