All language subtitles for Janneke Brix-19

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Original subtitles

Thank you.

The old Goethe said that meditation brings us in touch with what the world holds together.

This is Tristan Grünfels, married, two children, from Beruf psychologischer Psychotherapeut.

When he his own own world war, flüchtet er in another.

Here is the sun, the wind lets him free, he feels light.

Doch Tristan Grünfels wusste, dass dieser Frieden nur von kurzer Dauer ist.

Mensch, was ist das? Der kann nicht gehören. Aufstehen!

In Ruhe, Mama! Was ist das? Was ist das hier?

Los jetzt, Mensch, Erik, pack bitte mal mit an. Es ist auch dein Kiffersohn.

Hatte nicht der Dalai Lama mal gesagt, wahre Gelassenheit bedeutet inmitten des Chaos um dich herum ruhig zu bleiben?

Tristan Grünfels war sich manchmal nicht sicher, ob der Dalai Lama wusste, was er da sagte.

Hey, du Tone! Schön, dich zu sehen. Wirklich schön habt ihr es hier. Und? Sind Sie bereit, heute wieder einige Seelen zu retten?

Hä? Grünfels mochte nicht, dass seine Tochter erwachsen wurde.

Bin noch mal im Bad.

Und er mochte nicht ihren Freund.

Nein, Papa.

Tristan Grünfels fühlte sich oft nur wie ein Zuschauer im Lebensstück seiner Familie,

in dem Dinge geschahen, auf die er keinen Einfluss mehr hatte.

Und manchmal auch nicht mehr haben wollte.

Hey!

Was ist hier los am frühen Morgen?

Mann, Geschwister haben sich gegenseitig zu respektieren, ja?

In schlechten Zeiten ist Familie meistens das Einzige, was bleibt.

Komm, wir haben auch nicht viel Zeit. Los geht's.

Ich fahr deine Schwester zur Schule. Willst du nicht direkt mit?

Los geht's.

Komm, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, hopp.

Hey, Sie lieben doch so Landschaften, Autore.

Mal eine Ausstellung.

Schauen Sie gerne mal rein.

Ja?

Ich bin die Kleinen nochmal weg.

Ciao.

Los, los, los.

Komm, hey, wir haben keine Zeit.

Grünfels hasste moderne Kunst.

Und er hasste es, wenn sein kleiner Bruder so früh anrief.

Denn das bedeutete nie etwas Gutes.

Ich bräuchte mal ganz dringend deine Hilfe.

Ach nee, sieht es schlimmer aus, als es ist.

Hallo, Hagen.

Rosalie.

Wir gehen nicht mehr gelten.

Ja?

Hör auf, unser Leben zu stören.

Und dann war da noch das Handy von seiner Frau.

Schönen Tag.

Ich muss los.

Wie erklärte er sich, dass Rosalie seit geraumer Zeit eine nicht recht einzuordnende Menge Erinnerungs-SMS für ihre Massagetermine erhielt?

Es tut dir halt gut.

Grünfels Leben funktionierte nicht mehr so recht.

Seine Familie hatte sich entfremdet.

Nicht ungewöhnlich, wie er selber wusste.

Der Unterschied zu anderen war nur, Grünfels hatte, ohne es zu merken, irgendwann eine Linie in sich überschritten.

Und jetzt war der Mann verrückt.

Ich bin nicht verrückt.

Grünfels war zwar immer bereit, anderen Menschen zu helfen, aber eigentlich brauchst du Selbsthilfe. Und zwar dringend.

Was?

Ich meditiere viel und führe innerlich Selbstgespräche. Kein Grund, besorgt zu sein.

Das sind keine Selbstgespräche.

Hier ist deine Familie entglitten und du entwickelst eine schizophrene Psychose. Das müsstest gerade du wissen.

Such uns Hilfe.

Ich habe alles unter Kontrolle.

Ja, ich nehme mir jeden Morgen einen Kaffee mit in die Praxis.

Das sind Aussätze.

Du hast längst die Kontrolle verloren.

Nein, das ist falsch.

Ich muss mich nur konzentrieren.

Na also, wer ist jetzt hier der Verrückte?

Wer?

Morgen Anna.

Danke.

Ja, ist schon ein bisschen kalt.

Hier drüben.

Ein 50-jähriger Junkie.

Manfred Kracht.

Im Moment gehen wir von einer Überdosis aus.

Was haben wir hier damit zu tun?

Wir sind nur hier, weil der Tod eine Visitenkarte von Brixx in der Tasche hatte.

Ich habe nie darüber nachgedacht, was man im Sterben als letztes sehen könnte.

Konntest du ihn?

Ja.

Er war Informant für mich.

Manfred war seit fünf Jahren clean.

Es war keine versehentliche Überdosis.

Wenn Fanny ihn mir nicht vorgestellt hätte, dann wird er vielleicht noch leben.

Also war er ja ein Freund von Fanny.

Petit Poussin, kleines Küken, hat sie ihn mal genannt.

Ja, das hatte er in seiner...

Wir gehen nachher zusammen zu ihr, okay?

Schon gut.

Aber das muss ich ja lange machen.

Tristan Grünfels hatte seit seiner Kindheit eine Vorbereitung, die er in seiner Zeit hatte.

Und das hatte er in seiner...

Wir gehen nachher zusammen zu ihr, okay?

Schon gut.

Aber das muss ich ja lange machen.

Tristan Grünfels hatte seit seiner Kindheit eine Vorliebe für romantische Malerei entwickelt.

Entschuldigung, ich würde mir gerne diese Bilder mitnehmen.

Manche Bilder hatten lange nicht die Qualität der berühmten Romantiker.

Aber Grünfels verspürte, während er sie betrachtete, eine Sehnsucht.

Eine Sehnsucht, die ihn antrieb, nach einem Ort und einem Zustand, in dem alles noch in Ordnung war

und das Leben wieder einen Sinn hatte.

Entschuldigung, ich fahre hier gleich weg.

Sicher tun Sie das.

Darf ich mal?

Sie haben gegen unsere geliebte Straßenverkehrsordnung verstoßen.

Ich habe Bilder vom Sperrmüll gerettet. Schöne Bilder. Ich schenke Ihnen eins.

Sie wollen mir dieses Bild schenken?

Nein, dieses nicht, aber eins von denen vielleicht.

Wollen Sie mich mit Ihrem Müll bestechen?

Seien Sie bitte vorsichtig.

Wegen dem hier.

Schauen Sie, es hat ein gutes Karma.

Gutes Karma?

Sie können mich mal mit Ihrem Karma.

Das ist doch nichts wert.

Ja, dann geben Sie mir meine Strafe meinetwegen. Aber lassen Sie mir bitte mein Bild. Ja?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Hallo?

Yeah, then, then give me my penalty, but please leave me my picture.

Yeah?

Hello?

Hello?

Mm, hmm, hmm, hmm.

none a bit more bass.

Yes, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm.

Money.

What money?

It's...

No!

I don't know.

Also, die tote Kollegin vom Ordnungsamt heißt Marion Schweighart, 42 Jahre alt.

Verletzungen an der Stirn und am Hinterkopf.

Gerade gehen wir von einem Schlag auf die Stirn aus,

und dann ist sie mit dem Hinterkopf gegen diesen Rollerler geknallt.

Dieser Apparat, mit dem man die Strafzettel ausdruckt, der ist nicht mehr da.

Vielleicht eine Tat im Affekt?

Keine Überwachungskameras hier?

Nee, leider nein.

Und, wie hat Fanny das aufgenommen?

Ihr Liederabend findet trotzdem statt.

Kannst aber ruhig was farbenfrohes anziehen.

Soll ja keine Trauerfeier werden.

Sind wir beide zum Liederabend verabredet?

Ich dachte, ich hätte dich gefragt.

Nö.

Ja, also was ich am meisten verabscheue, ist diese Mittelmäßigkeit.

Also, irgendwer zu sein. Einer von vielen. Durchschnitt, das ist doch das Erbärmlichste, was es auf der Welt gibt.

Ja, ich habe schon relativ früh gemerkt, dass ich eigentlich alles kann.

Also, wenn ich es wirklich will, kann ich alles.

Ich fühle mich als Versagerin.

Als schlechteste Mutter der Welt.

Ich meine, meine Kinder.

Komm einfach nicht an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Ich fühle mich an.

Dr. Grünfels.

Sie haben mich getötet, Herr Dr. Grünfels.

Das war keine Absicht.

Ja und? Sie müssen Verantwortung dafür übernehmen.

Haben Sie den Ehering an meinem Finger gesehen?

Sie haben jemanden zum Witwer gemacht.

Vielleicht hatte ich sogar Kinder.

Interne Opferbetreuung haben wir gerade nicht. Externe habe ich noch nicht gefunden.

Aber ich bleib dran.

Durchgestrichen heißt abgesagt, in Klammern, sich noch nicht zurückgemeldet.

Bist du eigentlich auch zu Fanny's Liederabend eingeladen?

Ja, natürlich. Ich habe sogar die Ehre, eine regionale Spezialität zum Buffet beizusteuern.

Ich habe an so einen Handkäsekuchen oder so eine grüne Soße Tarts gedacht.

Anscheinend sind da alle eingeladen, nur ich nicht.

Natürlich bist du da eingeladen. Die haben wahrscheinlich alle gedacht, du bist so eng mit Brix.

Du weißt eh Bescheid.

Bin ich so eng mit Brix?

Wie wäre es denn mitten im Frankfurter Kranz?

Ach, gut. Ist... Ist ein bisschen langweilig.

Wir müssen mit der Familie von Marion Schweigert sprechen.

Und wir brauchen noch jemanden für die Opferbetreuung.

Anna Jannecke, Frankfurter Mordkommission.

Ist aber nicht was du mit...

Ja, ich hätte gerne Frau Dr. Veit gesprochen.

Ja, die hilft uns manchmal bei psychologischen Angelegenheiten.

Ich muss kurz was erlegen. Könnte ich mal da eine Kamera haben?

Alles gibt's doch gar nicht.

Ja?

Ach wirklich?

Mich mit den Fingern auf die Linse touchen.

Die ist in Rente.

Anna Jannecke, Kripo Frankfurt. Ich hätte gerne Herrn Dr. Michael Lange gesprochen.

Wie, der ist im Winterurlaub.

Ja, wie lange?

Das fühlt sich ja eher an wie ein Winterschlaf.

Danke.

Ja, schicken Sie mir eine Postkarte.

Nee, keine SMS. Eine Postkarte.

Ja, danke.

Danke.

Hallo, Anna.

Tristan!

Äh.

Was machst du denn hier?

Na, wir haben uns aber lange nicht gesehen.

Na, jetzt sehen wir uns wieder.

Leider zu einem traurigen Anlass.

Ja, ist ja gut, dass Jonas dich so schnell erreicht hat.

Ich... ich muss dir sagen, Anna...

Marion Schweigert.

Sie hinterlässt einen Ehemann und einen 16-jährigen Sohn.

Ich bin so froh, dass du dabei bist.

Ich lass die Akte kopieren, dann bekommst du ein ausgedrucktes Exemplar, ja?

Wenn Anna zurückkommt, musst du das Missverständnis aufklären.

Ganz genau.

Du bist hier, um zu gestehen.

Hast du das verstanden, Tristan?

Lass mich in Ruhe.

Mit wem sprichst du?

Was?

Seit wann arbeitest du denn wieder bei der Opferbetreuung?

Ja, das, äh...

Das muss ich wohl selbst noch herausfinden.

Ja.

Mittwoch.

Ja.

Ja?

Komm.

Yes.

Mola!

Was soll der Unsinn, Brix?

Das sind Bilder, die ich hier in Knast nachschicke.

Ich weiß, du hast Manfred erledigt.

Und du wirst dafür bezahlen, oder?

Mach dich nicht lächerlich.

Du hast gar nichts gegen mich.

Manfred war einfach ein Junkie, der die falschen Entscheidungen getroffen hat.

Jetzt reicht Gipschmäh!

Ja!

Ah!

Ah!

Ah!

Ah!

Ah!

Ah!

Was meinst du?

Unfall oder Absicht?

Also, wir haben die Tatwaffe noch nicht, aber...

Die war aus Holz.

Vielleicht, äh, vom Sperrmüll.

Ja, das, das, äh...

Das würde ich mal überprüfen lassen, ob der heute Morgen da war.

Das ist ja eine interessante Idee.

Aber wie geht's dir denn, sag mal?

Siehst ein bisschen unglücklich aus.

Hm?

Hm?

Na ja, also, ich...

Du bist...

Und du bist...

Du...

Glücklich!

Ja, das, äh...

Das würde ich mal überprüfen lassen, ob der heute Morgen da war.

Das ist ja eine interessante Idee.

Aber wie geht's dir denn, sag mal?

Siehst ein bisschen unglücklich aus.

Hm?

Na ja, also, ich...

Und du bist...

Du...

Glücklich?

Äh, ja?

Ja, du hattest bei unserer letzten Supervision gesagt, dass du...

Dir...

Eine neue Beziehung wünschst.

Hab ich das?

Da hat sich so nichts ergeben.

Also, hast du Bricks auch nicht um ein Date gebeten?

Bricks?

Der war doch...

Noch nie mein Typ.

Hat sich damals aber anders angehört.

Na gut.

Wir können ja nochmal einen Gesprächstermin machen, wir beide.

Wir müssen jetzt erstmal zu den Hinterbliebenen.

Ja?

Herr Schweigert?

Ja?

Mein Name ist Jannecke.

Anna Jannecke.

Von der Kriminalpolizei in Frankfurt.

Wir müssen ihn...

Leider...

Was ist denn los, Papa?

Was ist denn los, Papa?

Was ist denn los, Papa?

Marion hatte so eine...

Zarte...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rute...

Rleep...

� Ah...

Rute...

Rute...

Rśmy...

R...

Rhy...

Ries...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy....

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

Rhy...

...is immer zynischer geworden.

Frust.

Ihr habt euch doch die ganze Zeit gefetzt.

Bist doch froh, dass sie tot ist.

Wie bitte?

Klar bist du das?

Sag mal, spinnst du?

Was willst du mir sagen? Hä, was?

Stopp.

Anna.

Lässt du uns bitte mal kurz alleine?

Ich möchte mal was ausprobieren.

Ja.

Ein Rollenspiel.

Wenn ich sie bitten dürfte einmal aufzustehen.

Einfach mal aufstehen.

Und einander gegenüber aufstellen.

Sie sind erwütend, verzweifelt, traurig, voller Schmerz.

Sie brauchen ein Ventil.

Was soll der Scheiß?

Sag mal!

So.

Und jetzt stellt euch vor.

Ich bin der Mörder, der deine Mutter, deine Frau niedergeschlagen und den Dreck hat verrecken lassen.

Einfach so.

Was ist der Scheiß?

Sag mal, beobachtest du jetzt Leonardo Müller?

Nicht Müller.

Müller.

Scheißegal.

Drogen und Prostitution ist nicht unsere Zuständigkeit.

Wenn du mit dir noch eine offene Rechnung hast, hättest du bei der Sitte bleiben sollen.

Manfred ist tot.

Wir sind jetzt zuständig.

Das haben die Kollegen als Unfall eingestuft. Das war eine Überdosis.

Und was mit den Leuten auf den Fotos?

Das sind seine Bodyguards und ein paar Prostituierte.

Die Frau, die mit Müller gesprochen hat, ist Elisabeth Kracht.

Was?

Ja. Manfred Krachts Tochter.

Wie, die arbeitet dort als Prostituierte?

Ich hab keine Ahnung. Ich hab gedacht, Manfred Kracht wäre dein Informant gewesen.

Jonas, ich meld mich später wieder, ja?

Was fühlst du?

Hä?

Was fühlst du?

Zorn.

Ja.

Raus damit.

Warum ist sie hier draußen?

Keine Ahnung.

Unser Psychologe möchte allein mit Vater und Sohn reden.

Wer ist es?

Kristal.

Grünfels.

Ja.

Das ist gut.

Kostet.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Sie ist tot, Günther. Sie kommt nie wieder.

Nie wieder, hörst du.

Ja.

Ja.

Ja.

Aufhören.

Hey, aufhören!

Ich muss noch...

Stehen!

Ich muss noch...

Schliess!

Schliess jetzt!

Was soll denn das?

Sehr gut.

Very good. Very good.

Why did you do that so?

Do you have any Tassen in the fridge?

Hmm?

Yes.

It works.

And for the rest of the rest is good.

The young guy is sleeping now.

I would like to thank you, Dr. Grunfels.

I know that it's my Marion not back to me, but...

...it's still pretty good, Dampf to leave.

You can contact us every time.

I'm going to go home.

Thank you.

I have...

I've also had a violent situation.

Okay.

Why?

I'm going to go home as Spitzel.

I'm going to go home.

I'm going to go home.

I'm going to go home.

And you have to go home.

Yeah.

You can't prove it.

Yeah.

I have to go home.

You should have to go home.

I mean,

you...

You're caught up to her.

You were the funny people.

Yeah.

I could do a jáский hour to protect you.

Ich is not sure to find her.

She works as a prostitute for the murder of her father.

You are not responsible for the murder of her informants.

Something can happen in your work as a police officer.

Why do you tell me that, Briggs?

You should protect yourself.

Thank you for the trip.

Please.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

Come on.

How do you see?

What happened, my brother?

How are you doing? What happened to you, my Schatz?

I have...

...and the son of the wife, who I killed today,

helped.

I love you, Tristan.

I love you, Tristan.

I love you, Tristan?

Tristan?

You're early here.

Yeah, I...

Yeah.

I love you.

Is it on the Schwelle eingefroren,

oder bist du ein Vampir, der eine extra Einladung braucht?

Ja, also wenn du nicht reinkommen willst,

kannst du gerne noch im Supermarkt eine Hafermilch holen.

Ein Vampir, der eine Einladung braucht, um das Haus zu betreten.

Das war zwischen Grünfels und seiner Frau einmal ein Running Gag.

Sie bat ihn, den Vampir, in ihr Zimmer,

und sie bekam einen leidenschaftlichen Kuss auf ihren Hals.

Und natürlich passierte noch mehr.

Grünfels beschloss, fünf Minuten zu warten,

ob er von seiner Frau eine Einladung bekäme.

Wenn nicht, hätte er vielleicht noch eine andere Idee als Hafermilch zu kaufen.

Hagen.

Sein Bruder rief an und wollte sicherlich wieder über Geld sprechen,

das er irgendeinem Gangster schuldete.

Ich gehe jetzt hier gerade in so eine Ausstellung

in der Nähe vom Eschenheimer Tor.

Komm doch hierher.

One.

Two.

Jede Lösung eines Projekts ist von unendlichem Wert.

Irrend.

Nein, nein, nein, nein.

Genau andersrum.

Ich meine, wir haben doch vorher alles durchgesprochen.

Ja, ja, okay.

Noch was zu trinken?

Oh, hallo, Dottore.

Schön, Sie hier zu sehen.

Eine Sekunde bitte, ja?

Hi.

Ist in Ordnung bei Ihnen?

Ja, ja.

Äh, ja, ja, ja.

Ja, schon.

Ich habe leider wirklich gerade gar keine Zeit.

Schauen Sie sich aber um.

Fühlen Sie sich wieder zu Hause.

Ist noch nicht so viel los.

Ja, wir haben ein kleines Timing-Problem.

Wir sind ja Profis, ne?

Schauen Sie sich um, Dottore.

Viel Spaß.

Nochmal, was?

Nein, ich habe doch gesagt, wir dürfen auf gar keinen Fall in derselben Woche wie die

will, wo die Unterausstellung statt.

Der Dottore, wie Ersun ihn zu nennen pflegte, staunte nicht schlecht, was er da zu sehen bekam.

So etwas hatte Grünfels ihm zugegebenermaßen gar nicht zugetraut.

Das Ziehen des Nebels über dem Tal, das Atmen des Windes.

Es war, als könnte er hinaustreten in die Weite und sich im Meer des Nebels verlieren.

Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge siehst dein Bild.

Ist das sicher?

Kaspar David Friedrich.

Habe ich dir das schon mal erzählt?

Dass, als du gerade angefangen hast zu studieren, ich versucht habe, die Kunstdrucke von Papa

als Originale an die Nachbarn zu verkaufen?

Bei wem hast du Schulden? Und wie viel?

Leonardo Müller.

Müller?

Müller.

So eine ganz humorlose Rotlicht-Type.

30.000.

Ich bin so wütend.

So wütend auf mich selbst.

Ich...

Ich...

Es...

Es war das letzte Mal.

Ich...

Ich spiele nie wieder.

Ich... Wirklich.

Ohne das Geld bin ich am Arsch.

Ohne Herz.

Störungen der deutschen Seele.

Wie dem auch sei.

Ich zähle auf dich, Bruder Herz.

Dieser Ort löste etwas in Grünfels aus.

Etwas, das er noch nicht genau fassen konnte.

Ein Gefühl von Erschütterung, aber auch Geborgenheit.

Was gut tat.

Schien doch sein Leben ein rutschiger, kaum mehr bezwingbarer Berg geworden zu sein.

Und plötzlich taten sich hier und da noch weitere Unebenheiten auf.

Besorgniserregende Asymmetrien.

Musik

Musik

Musik

Musik

Musik

Musik

Musik

Musik

Scheiße

Musik

I have you, dear.

?

Sid ?

Cynthia ?

I'll myself help you.

Oh, this is the case.

You well for some reason.

I can't wait for a minute.

If I tell you that it will break your heart, you don't believe me.

Did you talk yesterday about Greenfield?

Just a small talk.

That was really crazy, right?

Yeah, but it seems to have helped.

Hello, guys.

Hey.

These are the Croissants of M'Affin Breton,

which are with chocolate.

So you can see the knowledge of the Old Testament.

It seems to help.

But the Spätfolge...

Apropos Spätfolge.

The Labor found under a finger of Mrs. Schweikert

Spuren from Bleiweiß.

A white Pigment.

They used for the Öl-Technic,

until 1835.

A painting as a tattoo.

At least something new.

Is it?

Mm-hmm.

Is it good?

I am every day one hour before you are in the office.

I will never bring you any more cookies with.

I don't know.

Jonas!

Here.

Is it even with chocolate.

Merci.

Hold, wait, we go ahead!

We can see if, in the substance of Mario and Schweikert,

you'll find out,

where the land was in the area of the shed?

Yes, yes, yes.

Toilene!

The more good idea with the Hersh τηg position.

Yeah, the owner put me the term.

That looked as good as some angle greenfields as well.

Maybe it will take the amendment in the area.

Oh.

Oh, if you're talking about the devil, Grünfels will meet me.

In the fact, Grünfels wants to meet Anna Jannecke.

It's wonderful here, find you not?

Well, I don't know exactly.

Because it was clear that he had to say the truth.

Why do we meet here?

I have...

Marion Schweigharth getötet.

I know.

So I have to do this here.

It's all right, Anna.

It's all right, Anna.

What's going on with you?

Why do we meet here?

What's going on with you?

Rosalie hat einen Liebhaber, glaube ich.

Äh, ich vermute es.

Ach je.

So ein Gedanke kann einen auffressen.

Du musst mit deiner Frau reden.

Ja.

Ich rede mit ihr.

Versprochen.

Mhm.

Äh, dann musst du mir aber auch versprechen, dass du Briggs um ein Rendezvous bittest.

Wieder war Grünfels nicht in der Lage gewesen, Jannecke seine Tat zu gestehen.

Aber vielleicht würde er ihr zu ein bisschen mehr Glück verhelfen können.

Elisabeth Kracht, mein Name ist Paul Briggs, ich bin Polizist und Freund ihres Vaters.

Ich will nicht über meinen Vater sprechen.

Ich wollte Ihnen nur mal Beileid aussprechen.

Und die sagen, also, ich glaube nicht, dass Ihr Vater einfach an einer Überdosis verstorben ist.

Was?

Sie wussten es nicht?

Es tut mir leid, es tut mir leid.

Ich dachte, Sie wussten es.

Also, offiziell eine Überdosis, aber ich glaube, Ihr Arbeitgeber, Leonardo Muller, ist dafür verantwortlich.

Ich hab den Kontakt zu meinem Vater abgebrochen.

Wenn Sie reden wollen, dann rufen Sie mich an.

Du hast mir die Nase gebrochen, du Arschloch!

Ich will hier keinen Ärger, Meister, ich will nur reden!

Hey!

Will ich belitt dich, Mädchen?

Bitte ruf dich an.

Ja?

Boah, ich hab schon wieder die Nase.

Was machst denn du da?

Erinnerst du dich noch, wie wir früher dienstags immer Wiener Schnitzel oder Spaghetti-Tag hatten?

Ich ose schon lange kein Fleisch mehr.

Ach so, ja, ja, ich kann uns auch Nudeln machen, wenn du magst.

Mein Lieblingsrote?

Ja.

Du hast ja aufgefahren.

Ja, der, äh, der muss noch ein bisschen atmen.

Eigentlich.

Hm.

Hm.

Danke, aber ich muss ins Bett.

Bin total kaputt.

Gute Nacht.

Ja.

Tja, da hatte er also einen Menschen auf dem Gewissen.

Hatte sich der Polizei nicht gestellt, seinem Bruder nicht geholfen, seine Tochter nicht beschützt

und seine Frau zeigte keinerlei Interesse an gemeinsamer Zeit.

Wie sollte das alles nur enden?

Wie sollte das alles nur enden?

Das bringt nichts.

Am Anfang einer Beziehung sind ihre Lippen immer nur auf deinen.

Und am Ende dann nur noch auf schmutzigen Weingläsern.

Ey, was machen wir hier eigentlich?

Äh, ich weiß nicht.

Ich, ich sollte Tristan versprechen, dich um ein Rendezvous zu bitten.

Et voilà, ein romantisches Dinner.

Schmeckt's?

Hm?

Hm?

Hm?

Als Rosalie das erste Mal bei mir war, da hab ich uns dieses Essen gemacht.

Am Anfang haben wir kaum geredet, was eigentlich verwunderlich war.

In den Kneipen hatten wir immer bis zum Morgengrauen gequatscht.

Aber wir haben uns einfach angelächelt.

Ich hab' mir gesagt, wenn ich diese Frau bekomme, dann will ich sie bis zu unserem Lebensende glücklich machen.

Und?

Denkst du jetzt anders?

Eigentlich nicht.

Kann es nicht mehr.

Sie hat jetzt oft Termine bei diesem Masseur.

Masseur.

Bist du eifersüchtig?

Ich war es mal, aber nicht mehr.

Was wünschst du dir für deine Frau?

Hab' ich doch gesagt, dass sie glücklich ist.

Mhm.

Vielleicht ist sie das schon längst.

Also, ich würde den Masseur eher totschlagen.

Nein.

Das wünschst du nicht.

So bist du nicht.

Außerdem ist das doch schön, wenn man sich Sorgen macht um das Glück des Anderen.

Also, wenn wir zusammen wären, dann würde ich mir das auch wünschen.

Undbacks.

Tristan.

to sleep.

Grünfels decided to follow his wife next morning

and to the ominous and communicative Masseur

to visit him.

He waited for her to leave the practice,

because he wanted to talk alone

to his wife,

to finally create a clear light.

Halt die Klappe!

Du musst nicht alles kommentieren,

was ich vorhabe.

Wenn ich noch etwas äußern dürfte.

Unsere Frau sieht glücklich aus.

Grünfels spürte, dass dieses Gespräch das Glück seiner Frau, ja sogar seiner Kinder entscheiden würde.

Jetzt war die Zeit, alle Niederlagen in Triumphe zu verwandeln.

Im Untergang die Welt zu retten, war nicht schwer.

Man musste nur entschlossen sein.

Und das war Tristan Grünfels.

Oh, hallo.

Ich hab heute keine freien Termine mehr, aber wir können gerne einen vereinbaren.

Oh, nein.

Nein, nein.

Ich...

Ich brauche keinen Termin.

Keinen Termin?

Ich bin Tristan.

Grünfels.

Der Mann von Rosalie.

Ah.

Ja, tut mir leid, Ihre Frau ist gerade gegangen.

Ich weiß Bescheid.

Worüber wissen Sie Bescheid?

Oh, keine Sorge.

Ich bin nicht hier, um den eifersüchtigen Ehemann zu spielen. Im Gegenteil.

Wollen Sie was trinken?

Rosalie hat gar nicht erzählt, wie liberal Sie eingestellt sind.

Hm?

Wissen Sie, wie...

Wir sind schon sehr lange nicht mehr...

körperlich, intim miteinander.

Wir sind also, was das betrifft, keine Konkurrenten.

Herr Di Paolo.

Vincenzo.

Tristan.

Ja.

Wo haben Sie über Rosalie kennengelernt?

Ah.

Sie weiß nicht, dass ich hier bin.

Sie hat letztes Jahr zu Weihnachten einen Gutschein von Ihrer Firma bekommen.

Für die Massage.

Es geht also schon fast ein Jahr.

Es ist seltsam,

dass die eigene Frau jemand anderem den Kopf verdreht.

Ich, äh...

Ich werde Rosa...

Ich werde meine Familie verlassen, sehr bald sogar.

Krankheitsbedingt?

Passen Sie auf.

Vincenzo.

Es ist sehr wichtig, dass Sie...

dass Sie wissen, dass Sie...

Rosalie nur...

ganz haben können.

Mit zwei Teenagern.

Das ist mir bewusst.

Eigentlich hat sie mich schon verlassen, oder?

Sie hat bereits einen Entscheidungsanwalt kontaktiert.

Wollen Sie...

Wollen Sie...

zusammenziehen?

Wollen Sie...

Wollen Sie...

Wollen Sie...

zusammenziehen?

Wollen Sie noch was trinken?

Nein, ich...

Ich glaube, ich muss jetzt gehen.

Hören Sie, Sie...

Sie sind ein guter Kerl, Vincenzo.

Und...

Ich...

Ich...

Glauben, dass Sie es...

ernst meinen mit meiner...

Familie...

Hören Sie, Sie...

Sie sind ein guter Kerl...

Vincenzo.

Und...

Ich...

glaube, dass Sie es ernst meinen mit meiner...

Familie.

Tristan, Sie werden auch immer ein Teil dieser Familie...

Bleiben.

...bleiben.

Darauf können Sie sich verlassen.

Schwangerschaft in ...

... höherem Alter.

Ich habe jahrelang versucht, Rosalie davon zu überzeugen, noch ein Kind zu bekommen, aber ...

... es muss wahrscheinlich erst der Richtige kommen.

Der Ordner ist übrigens von mir.

Ich habe den nun zusammengestellt.

Nö.

Na, die Arbeit für ihn ist es nicht umsonst.

Hat der schon einen Namen?

Rosalie meint, wenn es ein Mädchen geht, dann ...

... die Annora ...

... wenn es ein Mädchen geht ...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

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...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

...

,

...

...

...

...

I had a brother or a sister to have a brother.

His life had a sense.

Han?

Christian, brother.

I need money.

I do everything you want.

You are a family.

You are a family.

You are a family.

You are a family.

You are a family.

You are a family.

Sollte I not be there,

then you have to take care of me.

Like a father.

Of course.

I can't think I could imagine.

You will get the 30.000.

40.000.

It should be 40.000 Euro.

I'll take care of you.

See you later.

Where are you, Hagen?

He's called Vincenzo di Paolo.

He's a coach or a masseur.

Offensichtlich a greater violence on the shadow.

Offensichtlich.

Yeah.

Mögliche Tatwaffe?

I'm not sure.

There's no evidence.

The fingerprints are already checked.

They should be here.

Hey Süßer, how are you?

Hey.

The results from the library are there.

So.

And now I'm going to hold on.

The fingerprints on the whiskey glass are from Tristan Grünfels.

You're a brother.

Or you're a brother.

You're a brother.

You want to say that...

Come on, Anna.

That's just a bit absurd.

And?

I'd like to talk about my brother.

And with...

...Müller, or how your boss is called.

Okay.

You call him not Boss.

He's called Muller, not Müller.

Is that clear?

No, no, no!

No, no...

No, no, no.

No, no.

No.

Christian!

You should just give it away!

Hagen, I expect you to take care of my family.

That's what I've already said!

I expect more!

Rosalie is pregnant again.

What?

Are we going to do my money?

Christian, I'm going to take care of everything.

I promise you!

Can we bring this to the end?

I want to hear from you,

that you have to leave my brother up here

and not use his game.

Have we understood?

Just calm down.

Without money is nothing.

That's not 40.000.

No, that's 20.000.

How much have you been to Hagen?

15.000?

Then 5.000 more than enough.

So it's done.

It's done.

It's really bad, but I don't know what my brother told me.

No, no.

No, no, no.

No!

Nein, Ja, Hagen!

Man muss doch diesen Arschlöchern auch mal ihre Grenzen aufzeigen!

Verdammt noch mal!

Also, entweder hast du Eier aus Stahl…

… oder bist einfach nur verrückt.

Bruder Tristan…

Gefällt mir…

I've got a big one.

The people are 20.000.

Fantastic, thank you.

Really big one.

You've got a big one.

Of course, you've got a big one.

Of course, you've got a big one.

I've got a big one.

I've got no time for this shit.

The thing is done with it.

Basta!

Sandro, put the pen out.

Alright.

Hagen!

Nur ein Streifschuss.

Die Ereignisse hatten Tristan Grünfels nun endgültig zu überrollen begonnen.

Sein Leben war zu einem verdammten Schlachtfeld geworden.

Überall brannte es.

Und da konnte ihm auch seine einstige Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Jugendfeuerwehr,

auf die er ohnehin mit Befremden zurückblickte, nicht helfen.

Even though, I knew I was to travel.

Oh, thank you.

've been waiting for the lockdown forеж

The one's thinking,

we'll move on to a burger.

Not the only time for our emperor.

Dr. Grünfels's office is ready,

we're waiting for the vacation.

The wasn't a canceledน grill for,

And now, you're going on?

Room Service.

We must check Who is here.

Please, it's all blitz blank here.

Excuse me, are you all the pictures here?

Of course, that's my job.

I think it's good enough here, yeah?

Okay.

Tschüss.

Tschüss.

Den sollten wir für unser Büro engagieren.

Übrigens, wie es aussieht, hat unser Dr. Grünfels wirklich nicht mehr alle Hühner auf der Veranda.

Nachricht von Jonas.

Scheiße.

Was?

Rosalie, das ist die Frau von Grünfels.

Das Foto war auf dem Handy vom Masseur.

Oh je.

Was ist?

Elisabeth schreibt, ich soll sofort zu Mullah fahren.

Es wird dringend.

Ich find's richtig gut, wie wir's den Pennern gegeben haben.

Ruhig, Hagen.

Wir sind gleich da.

So, Hagen.

Komm mal her.

Komm.

Komm.

Na komm.

Na komm.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Oh, der wird gleich geworfen.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

Ah.

There is already a doctor.

They will help you here.

I'm going to go home,

to forgive me.

And then...

Then I'll go back and get back.

Then we'll go back to the police.

And I'll take the whole guilt on me.

Right?

I'll go back again.

No, no, no, no.

It's for you, Bruder Herz.

So verfahren die ganze Situation mittlerweile auch war.

Im eigenen Wahnsinn schöpfte Grünfels abermals neuen Mut.

Kümmern Sie sich gut um ihn.

Und schien sich trotz allem daran zu versuchen,

alles irgendwie doch noch zu einem, sagen wir, bestmöglichen Ende zu bringen.

Und das war er schon lange nicht mehr nur sich selbst schuldig.

Erschung.

Oh.

It's a very tactful audience.

Toять.

To rise...

To ride...

To deny that you want to eat more.

It's too late.

Ah! Ah! Ah! Ah!

Lass mich los, du scheiß Bulle! Ah!

Was ist hier passiert?

Sei still!

Du bist jetzt still.

Da waren zwei Männer.

Es ging um Geld.

Das da war einer von Mullers Bodyguards.

Muller jagt die beiden jetzt mit ein paar von seinen Männern.

Weißt du, wie sie heißen?

Grün.

Grün irgendwas.

Ich glaube, es waren zwei Brüder.

Gut, danke.

Briggs!

Hinter dem Bild da ist Mullers zweiter Safe.

Mit Unterlagen, die niemand sehen darf.

Du hältst jetzt die Schnauze.

Du hältst jetzt deine Schnauze.

Wo warst du das?

Ich mach seine Steuer.

Du machst seine Steuer?

Zumindest die offizielle.

Hast du gedacht?

Ich hab überhaupt nichts gedacht.

Es tut mir alles einfach nur leid.

Nur mal danke.

Anna, hör zu.

Es klingt absurd, aber Grünfels und sein Bruder

haben sich mit Leonardo Muller angelegt.

Ja.

Später.

Ja, die Kollegen sind hierhin unterwegs.

Und wir treffen uns vor Grünfels Haus, ja?

Junge!

Junge!

Junge!

Junge!

Junge!

Frage!

Kennst du das Haus eines Dr. Tristan Grünfels hier in der Gegend?

Ja.

Da vorne um die Ecke.

Aber der ist Psychologe.

Ja.

Und er war da vorne um die Ecke.

Aber der ist Psychologe und kängst nicht zu hoch.

Und er war da vorne um die Ecke.

Aber der ist Psychologe und kängst nicht zu hoch.

Und er war da vorne um die Ecke.

Und er war jetzt nicht zu Hause.

Wer weiß denn das?

Ja, also wir sind nicht gängst.

Ich werde es nur ein Stück im

woods ausdrucken.

I'm not going to go home.

Who knows?

I'm your son.

Really?

Can you please turn off the door?

Why don't you turn off?

Santa, please!

Come on!

What's going on?

I'm sure a lot.

Paul Briggs, Krippe Frankfurt.

Mama!

Das kann nicht sein.

Du hattest eine Affäre mit dem Masseur und jetzt hat Papa ihn umgebracht.

Das wird eine lange Nacht.

Danke. Ja, das glaube ich auch.

Kannst du wenigstens einmal dein scheiß Handy ausschalten?

Ich habe Papa nicht hintergangen.

Das ist jetzt alles wirklich viel für Sie und Ihre Familie.

Wollen wir uns mal konzentrieren und versuchen, erst mal Ihren Mann zu finden.

In Ordnung?

Aber dafür benötigen wir Ihre Hilfe.

Der Massageroller, Vicenzo.

Tristan hat einen Massageroller mitgebracht.

Wo ist der?

Ich weiß nicht. Vielleicht in seiner Tasche?

Wo ist seine Tasche?

Ich weiß es nicht. Irgendwo da draußen.

Ich weiß es nicht.

Ist ja auch niemand gefolgt ...

Oh, oh, das hilft nicht.

Mach mal dein Handy aus.

Die können die sonst orten.

Okay.

Papa?

Hä?

Hast du Mamas Lava wirklich umgebracht?

Also weiß es die Polizei schon.

Krass.

Irgendwie ist es ja auch romantisch.

Nee.

Nee, pass mal auf mein Schätze.

Jemanden umzubringen, das ist nicht romantisch.

Da ist nichts Gutes dran.

Ich werde mich auch gleich endgültig der Polizei stellen.

Aber ich wollte dir unbedingt nochmal sagen,

deinem Bruder auch,

dass ich euch sehr liebe.

Deine Mutter auch.

Das wird auch immer so bleiben.

Egal was mit mir wird.

Hagen wird sich um euch kümmern.

Er hat uns Geld.

Aber es ist ganz wichtig,

dass Erik und du euch um eure Mutter kümmern.

Sie ist wieder...

Also ihr bekommt einen kleinen Bruder oder...

eine kleine Schwester.

Was?

Mama ist schwanger.

Ja, guck mal.

Der hier.

Der war im Badezimmer.

Papa.

Das ist meiner.

Ich bin schwanger.

Das ist meiner.

Ich bin schwanger.

Muss dich nicht aufregen.

Also will das Baby eh nicht behalten.

Nein, nein, nein, nein.

Nein, nein, nein, nein.

Nein!

Dieser Feigling.

Ah, Dottore.

Schön Sie zu sehen.

Dottore, was machen Sie da?

Dottore.

Wir müssen reden.

Papa!

Papa!

Ruhig, ruhig, ruhig.

Wir können über alles reden.

Was glaubst du eigentlich, wer du bist?

Du kommst von sonst wo her,

schwängerst meine Tochter,

aber bummst deine Assistentin.

Sie meinen Elif.

Elif ist hier die Geschäftsführerin

und meine Schwester Dottorin.

Papa, Elif ist wirklich seine Schwester.

Und außerdem bin ich gebürtiger Leverkusener.

Entschuldigung,

seinen Geburtstag,

da kann man sich halt nicht aussuchen.

Warum drängst du sie zur Abtreibung?

Ich dränge ihre Tochter zu gar nichts.

Ich kann mir sehr gut vorstellen,

Vater zu werden,

Familie zu haben.

Deswegen hast du den Termin

für die Abtreibung schon gemacht?

Nein, nein, nein.

Das ist nur ein Beratungstermin

bei einem der besten Ärzte,

die ich finden konnte zum Thema

Schwangerschaftsabbrüche.

Ich möchte ihrer Tochter damit nur zeigen,

dass egal wie sie sich entscheidet,

ich würde immer hinter ihr stehen.

Ich will, dass sie das Kind behält.

Vielleicht möchten wir das ja beide, Dottorin.

Aber es ist erstmal ihr Leben,

ihr Körper und ihre Entscheidung.

Wir können sie nur so gut wie es geht

dabei unterstützen.

Es tut mir leid,

ich kann niemanden mehr unterstützen.

Ich rufe jetzt die Polizei an.

Ich brauche Hilfe.

Erik?

Das wurde auch mal Zeit.

Ihr Sohn ist bei mir.

Papa, Papa!

Nein, Erik!

Aber ich möchte lieber Sie testern Grünfels.

Wie wäre es mit deinem Austausch?

Ja, ja, natürlich.

Kommen Sie her und ich schicke Ihnen den Standort

und dann machen wir das.

Kommen wir das?

Wir sehen uns.

Ja, Sinter muss ihr Telefon ausgeschaltet haben.

Sag mal, dieser Flyer hier.

Ist das nicht die Ausstellung,

wo du dich mit Grünfels getroffen hast?

Ja.

Das ist die Ausstellung von Sinter's Freund.

Vielleicht ist sie ja da.

Ihr meint vielleicht auch?

Vielleicht auch.

Grüßels!

Komm her und ich schenke dir meine Ü-Punkte, Müller.

Komm her.

Komm her.

Komm her.

Komm her.

Willst du mich verarschen, Grünfels?

Lass meinen Sohn gehen.

Es ist eine Sache zwischen dir und mir, Müller.

Lass ihn gehen.

Papa.

Weißt du, was ich mir immer gewünscht habe?

Frieden.

Inneren Frieden.

Es reicht.

Das reicht.

Frieden!

Frieden!

Frieden!

Frieden!

Frieden!

Frieden!

Frieden!

Please come!

task

nein sie bleiben waren

ghost

ghost

Oh, my God.

Wo ist Papa?

Endlich war seine Familie wieder bei ihm.

So nah wie schon lange nicht mehr.

Doch Grünfels wusste, dass da nun irgendetwas auf ihn wartete.

Ein romantischer Ort vielleicht, an dem der Wind weht

und die Sonne scheint, wo es plötzlich still wird.

Einfach nur still.

Oh, mon Dieu, was für ein Drama.

Und das ist wirklich alles genau so passiert?

Eine seltsame Geschichte.

Aber ich freue mich, dass es für einige gut ausgegangen ist.

So, ich fahre jetzt.

Wir müssen morgens ja nicht früh raus.

Ich kann dich übrigens mitnehmen, wenn du willst.

Wollt ihr nicht mein letztes Lied hören?

Wir tanzen hier raus wie Lauren Bercorre.

Und Herb für Burgatt?

Na dann, macht mal.

La chanson...

Salut, Jani.

...

...

...

...

Kolegen!

Wolltet ihr mich nicht mitnehmen?

Really?

Yeah, I thought...

Elisabeth asks if I have any interest on a night spaziergang.

Then do that!

Definitely!

Yeah.

But I have to go next to you in the office.

You don't have to do that.

We'll do that.

It's wrong. It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

It's wrong.

I see.

Paul?

Yes?

Will we go together?

I mean...

...so right?

Anna, I thought you'd ask me.

You can't drink any coffee.

You can drink any coffee.

I'd love to drink now...

...to drink a coffee.

Ah!

Ah!

I'm disappointed....

...I'd love to drink.

Oh...

We'll be right back.

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