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Danke f�r deine Freundschaft
So vieles erlebt
Dein Herz ist rein
Du bist meine Freundin und Vertraute
W�rdest du eine Party schmei�en
Und alle einladen, die du kennst
Wirst du sehen, dass mein Geschenk das gr��te ist
Und auf der Karte dazu st�nde
"Danke f�r deine Freundschaft"
Rose, was machst du denn da?
Ich m�chte, dass sich der Pr�sident wohl f�hlt,
also mache ich ein Schild f�r ihn.
Darauf wird stehen: "Willkommen, Pr�sident Bush.
"Wir freuen uns, dass Sie bei uns einkehren.
"Wir sind begeistert, dass Sie Miami besuchen.
"Wir hoffen, Sie haben viel Spa� und eine gute Heimreise.
"Und viel Gl�ck bei den Regierungsgesch�ften."
Sehr eing�ngig, Rose.
Ist das nicht etwas zu viel des Guten?
Schatz, er wird nur kurz reinschauen.
Soll das ein Witz sein?
Das ist das Aufregendste, das mir je passiert ist.
Aufregender als dein Sieg
beim j�hrlichen "Ich und mein Haustier �hneln uns"-Wettkampf in St Olaf?
Ja. Aber nur, weil ich nicht mit einer Ente im Mund schwimmen muss.
Wenn der Pr�sident kommt, kann er sich aber auf was gefasst machen.
Was soll ich ihm zuerst um die Ohren knallen?
Unzureichende Finanzierung der Bildungspolitik?
Die Notlage der Hungernden und Obdachlosen?
Die Luft- und Wasserverschmutzung? Ich meine, die Liste ist endlos.
Dorothy, so redet man nicht mit dem Pr�sidenten.
Oh, warte es ab.
Na klar, es gibt viele Probleme,
aber k�nnen wir nicht beten, dass sie von selbst verschwinden?
Du bist nicht verschwunden.
Dorothy, wenn du
eine Szene machst, wirst du alles ruinieren.
- Wie kommst du denn darauf? - Weil es uns immer so geht.
Erinnerst du dich nicht?
BESONDERER ANLASS ALLERLEI - KASSE
Ok, wir haben die Sonnenmilch, den Labello
und ein halbes Dutzend billige und kitschige Schundromane.
Wunderbar. Dann haben wir alles, was wir f�r die Kreuzfahrt brauchen.
M�dels, h�rt zu. Vielleicht fehlt uns doch noch etwas.
Wieso? Was fehlt uns noch?
Nun, wir verbringen ein romantisches Wochenende auf den Bahamas
mit Jeff, Rich und Randy.
Heutzutage ist es vielleicht eine gute Idee,
etwas Schutz mitzunehmen.
Was f�r eine Art Schutz?
Zwei bewaffnete Wachen von Pinkerton.
Nein, Blanche meint...
Ein Nestl�s Crunch?
Eins weiter.
Ein Einlaufmittel?
- Rechte Seite. - Kukident-Haftpulver?
Kondome, Rose. Kondome! Kondome! Kondome!
Immer mit der Ruhe, Lady. Wurden Sie eben aus dem Knast entlassen?
M�dels, was haltet ihr davon?
Na ja, es ist keine schlechte Idee, aber ich geniere mich ein bisschen.
- Ich auch. - Genieren?
Aber daf�r gibt es doch keinen Grund.
Das sind diskrete Verk�ufer. Es ist eine private Angelegenheit.
Es geht doch niemanden etwas an, was wir einkaufen.
- Ich m�chte eine Packung davon, bitte. - Ich nehme die hier.
Und ich nehme die hier.
Na also, das war doch nicht so schlimm, oder?
Joe, ich brauche den Preis f�r ein paar Kondome.
Diese drei Damen hier m�chten ein paar Packungen
des King-George-Verh�tungsmittels.
Die mit dem Lammfell oder die Gef�hlsintensiven?
Zwei haben die mit dem Lammfell,
und die Blonde hat die Gef�hlsintensiven, in Schwarz.
- Klempner. - Kann ich einen Ausweis sehen?
Kommen Sie herein.
Sie beide sind also die stolzen Eltern dieses neuen Dolan Standard Lowboy?
Ja, wir verschicken Geburtsanzeigen, auf denen der Name eingraviert ist.
Gut, Sie wollen sie wahrscheinlich so schnell wie m�glich benutzen.
Sie ist immerhin ein Vorzeigeobjekt. Wo soll ich sie installieren?
Also, Lou, wir werden sie selbst installieren. Folgen Sie mir.
- Moment mal. Das ist nicht Ihr Ernst? - Wieso denn?
Aber daf�r brauchen Sie einen Mann, verdammt nochmal.
Also, mal ganz ehrlich, Lou,
Frauen k�nnen mehr, als nur diese Dinger putzen.
Tats�chlich? Na, wenn Sie schon Klempner spielen wollen,
warum dann nicht auch M�belpacker?
- Ok. Ok. Alles klar. - Ok.
- War das der Klempner? - Nein, Ma, nein.
Es war ein kleines M�dchen, das Pfadfinder-Toiletten verkauft hat.
- Du hast den Klempner laufen lassen? - Wir brauchen ihn nicht.
Du spinnst doch. Ich lauf ihm lieber nach.
Komm schon, Dorothy. Bringen wir diese Sch�nheit an ihren Platz.
Ok.
Langsam. Langsam. Langsam. Nein, Schatz, sie r�hrt sich nicht.
Oh, Rose, ich denke nicht, dass wir sie tragen k�nnen.
Dorothy, wenn die �gypter Pyramiden bauten,
k�nnen wir diese Toilette tragen.
Na gut. Gib mir 20.000 Hebr�er, und sie ist im Nu am richtigen Platz.
Oh, komm schon.
Lass mich nachdenken. Mir wird schon was einfallen.
Ich m�chte, dass Sie meine Mitbewohnerinnen kennenlernen.
Leider sind sie im Moment nicht zu Hause.
Dorothy, ich muss mit dir reden. Ich m�chte mich bei dir entschuldigen.
- F�r was denn, Ma? - Wegen vorhin.
Als ich sagte, dass du nichts von Klempnerei verstehst.
Dorothy, du bist ein Genie.
Ma, eine Sekunde. Wovon redest du?
Ich gehe ins Wohnzimmer und da steht ein Klo vor dem Fernseher.
Der Traum einer alten Frau wird endlich wahr.
Kaum zu glauben, wie viele Sicherheitskr�fte da drau�en sind.
Nat�rlich brauchen sie die.
Wenn der Pr�sident zu Besuch kommt, ruft das all die Spinner auf den Plan.
- Hi, ich bin's, Stan. - Stanley, was machst du denn hier?
Gut, dass du fragst.
In dieser Schachtel ist mein neuestes und genialstes Produkt.
Und der perfekte Fanartikel zum Besuch des Pr�sidenten.
Ladys, die George Bush "Lampe an der Stange."
Wei�t du, Dorothy, manchmal d�mmert es mir,
du hast mit diesem Mann Kinder gezeugt.
Stanley, raus.
Bitte. Ich nahm gerade ein Bad in diesen Daniel-Ortega-Ansteckern,
auf denen steht: "Noch vier Jahre."
- Raus! - Raus!
Also, ich wei� nie, wann ihr Ladys nur Spa� macht.
- Raus! - Raus!
Guter Witz.
Stan, du musst verschwinden, bevor der Pr�sident herkommt.
Dorothy, ich bin ein Fan. Vielleicht will er mich kennenlernen.
Ich h�tte ihn gew�hlt, w�re ich ein eingetragener W�hler.
Aber dann w�rde das Finanzamt von mir erfahren.
- Und ich auch. - Bis sp�ter.
Was habe ich nur in diesem Mann gesehen?
Mach dir keine Vorw�rfe. Du warst jung und unbek�mmert.
Eines dieser M�dchen,
die den ersten Typen heiraten, der sie schw�ngert.
Meine G�te, das ist echt toll.
- Ja, ich sehe, Sie trafen meinen... - Stanley Zbornak.
Ein Hausierer, Ihr Ex-Mann und Vater Ihrer Kinder.
Und, nehmen Sie mir es nicht �bel, ein unglaublicher Versager.
Mann, die wissen wirklich alles.
Wir unterzogen Sie alle einer Unbedenklichkeitspr�fung.
Sie haben alle bestanden, bis auf Sie, Mrs Petrillo.
Nicht zu fassen.
Eine lausige Nacht mit Mussolini, und ich meine lausig,
und ich bin f�r mein Leben gebrandmarkt.
Nein, das ist es nicht. Unsere Daten f�hren Sie
sowohl als Sophia Petrillo, als auch Sophia Weinstock.
Was geht da vor? Verheimlichen Sie uns etwas?
Gibt es einen Mr Weinstock?
Ok, ok. Ich gebe auf.
Wo soll ich nur anfangen?
Max Weinstock und mein verstorbener Mann Salvador
besa�en gemeinsam mehrere Restaurants in Brooklyn.
Sie kannten sich seit...
Ma, was ist denn los?
Esther Weinstock ist gestorben.
Wir wuchsen zusammen auf. Meine beste Freundin.
- Ach, Schatz. - Tut mir leid. Was ist passiert?
Sie l�schte ein Feuer auf einer Bohrinsel im Golf von Mexiko.
Sie war 88.
Na toll, dass sie bis zum Schluss einer Arbeit nachgehen konnte.
Sophia?
Dorothy, h�rst du einen Hund heulen?
Rei� dich zusammen. Hallo, Mr Weinstock.
Meine G�te, wie sie leibt und lebt.
Leider.
- Sie sind die kleine Dorothy Petrillo. - Richtig.
Sie haben sich �berhaupt nicht ver�ndert.
Das gleiche wunderbare L�cheln, die h�bschen Augen,
eine tolle Figur und die langen, blonden Haare.
Sie leiden am Grauen Star, oder, Mr Weinstock?
Seit 1967.
Gehen wir.
Sophia, Esther h�tte sich gefreut, dass Sie da sind.
Ich liebte diese Frau. Sie war die Beste.
Deshalb h�tte sie was Besseres verdient.
Als diesen armseligen, nutzlosen, zwielichtigen Widerling.
Sophia, wenn Sie nur w�ssten, was ich damals schon wusste...
Ach, was soll's?
Wenn Sie mir etwas sagen wollen, raus damit, Weinstock.
Reizen Sie mich nicht oder ich sage es.
Reicht das? Schade, dass Sie nicht auf einer Treppe standen.
Ma, Ma, du machst eine Szene.
Das ist alles lange her. Vergiss es einfach.
Ich kann es nicht vergessen. Dieser Mann hat uns beklaut.
Wegen ihm musste unsere Familie Hunger leiden.
Ma, wir mussten nie Hunger leiden.
Manchmal h�tte ich gerne einen Nachtisch gehabt.
H�rt zu, lassen wir doch alles stehen und liegen
und gehen lieber etwas essen?
Ja, ich frage Ma, ob sie mit will. Etwas Abwechslung wird ihr guttun.
Oh, sie ist so niedergeschlagen seit der Beerdigung.
Na ja, sie verlor eine ihrer �ltesten Freundinnen.
Und sie hat sich zwar mit Max ausges�hnt,
wei� aber, dass sie ihn wohl nie wiedersehen wird.
Hol sie ruhig. Wir werden versuchen, sie aufzumuntern.
Wir wollen doch nicht, dass die �rmste sich damit rumqu�lt.
Nein.
Ma! Oh Gott!
- Dorothy? Was ist denn los? - Was denn, Schatz?
Oh!
Zu liebe Zeit!
Ma, was geht hier vor?
Leuchtende Augen.
Also, mal sehen, ob ich das hinkriege.
- Sie und Max Weinstock hatten... - Hatten Sex.
Danke.
Wenn sie das mitschreiben, schreiben sie drei Mal pro Nacht.
Das w�rde ihm gefallen. Und schicken Sie mir eine Kopie.
Also war das nur ein Techtelmechtel?
Bitte, ich bin nicht der Typ f�r "Hallo" und "Tsch�ss".
In meinem Alter ist das zu anstrengend.
Wir heirateten, es war eine wunderbare Zeremonie,
aber das lag ganz sicher nicht an Dorothy.
Ma, h�r zu, ich muss mit dir reden.
Wer hat hier das sagen?
- Wo liegt das Problem? - Ich bin der Partyservice. Es ist 14 Uhr.
Die G�ste sind so weit. Worauf warten wir eigentlich?
Ma, ich wei�, du bist da drin.
Die Hochzeit ist abgesagt.
- Sie ist dagegen. - Sie ist dagegen?
Also, h�ren Sie mal, Sie Bohnenstange.
Ich habe 100 Windbeutel und einen empfindlichen Assistenten,
die beide kurz vor dem Kollaps stehen.
Egal, was das Problem ist, sehen Sie dar�ber hinweg.
Meine Mutter machte das bei meiner Ehe auch.
Und wenn Sie frech werden wollen, verpass ich Ihnen eine.
H�ren Sie, dies ist eine private Sache. Also, ziehen Sie Leine, Rambo.
Ma, ich muss dir etwas gestehen.
Ma, ich kam hierher, um dich nochmal anzuflehen, nicht zu heiraten.
Ich war dagegen, dass ihr ein Paar wart,
weil es so aussah, als ob du Papa betr�gen w�rdest.
Ich wei�, es ergibt keinen Sinn,
aber f�r mich seid ihr beide immer noch verheiratet.
Und ich wollte nicht, dass Max Papas Platz einnimmt.
Aber jetzt, wo ich begreife, wie sehr ihr euch liebt,
sehe ich, dass das egoistisch war, Ma. Ma, ich will, dass du gl�cklich bist.
Und ich wei�, Papa w�rde das auch wollen.
Ich liebe dich, K�tzchen.
Das ist ergreifender als die Rede, die Susan Hayward
am Ende von I Want to Live gibt.
Ihnen f�llt aber ein riesiger Stein vom Herzen, was?
Entschuldigung, dass ich existiere, Anita Bryant.
K�nnen wir endlich heiraten, damit ich auch eine Umarmung kriege?
Alle auf ihre Pl�tze!
Sophia, Schatz, ich m�chte dir alles Liebe der Welt w�nschen.
- Danke, Blanche. - Und Sophia.
Ich m�chte dir einen traditionellen, skandinavischen Segen geben.
Ich bin zutiefst ger�hrt. Und patschnass.
Ok, lasst euch alle nochmal umarmen und dann nichts wie los.
- Oh, Sophia. - Sophia. Schatz.
Entweder verwechselte ich die Elvis- mit der G�steliste,
oder alle Mitglieder von Max' Familie waren mal in der Ed Sullivan Show.
Wen st�rt das schon? Bringen wir es hinter uns.
Wir haben uns heute hier versammelt, um dieses Paar zusammenzuf�hren.
- Ich liebe Hochzeiten. - Ich auch. Ich auch.
- Wirst du nochmal heiraten? - Keine Ahnung. Eher nicht.
- Ich auch nicht. Und du, Blanche? - Oh, ganz sicher.
Wenn ich je den Richtigen finde.
Nat�rlich braucht er den K�rper eines Mel Gibson,
die Pers�nlichkeit eines Johnny Carson
und die finanziellen Mittel eines Donald Trump.
Ich habe das Gef�hl, dass wir drei noch lange zusammenleben werden.
Und nimmst du, Max, Sophia zu deiner anvertrauten Frau?
Ja.
Wenn kein anwesender Elvis etwas gegen diesen Bund einzuwenden hat,
dann sind Sie jetzt Mann und Frau. Sie d�rfen die Braut k�ssen.
- Ich liebe dich so - Ich liebe dich so
- Von ganzem Herzen - Von ganzem Herzen
- Der blaue Himmel - Der blaue Himmel
- Von Hawaii strahlt heute - Von Hawaii strahlt heute
- An eurem Hochzeitstag - An eurem Hochzeitstag
Vielen Dank, Mrs Petrillo.
�brigens, was geschah mit Mr Weinstock?
Wir passten einfach nicht zusammen. Gott sei Dank hatten wir keine Kinder.
Ok, da das Weinstock-R�tsel nun gekl�rt ist,
habe ich nur noch eine einzige Frage.
Welchen Organisationen geh�ren Sie an?
Wir m�ssen uns vergewissern, dass sie keine Gefahr
f�r den Pr�sidenten darstellen.
Also, ich bin ein Mitglied beim Sierra Club,
und Blanche ist Mitglied bei den Daughters of the Confederacy.
Und ich bin ein Mitglied des Otto-Clubs von St Olaf.
Eigentlich nur Ehrenmitglied. Ich hei�e nicht Otto.
Ich glaube nicht, dass man diese Gruppe subversiv nennen kann.
- Subversiv? - Ja, so wie:
"Bef�rworten Sie den Umsturz der Regierung durch Zwang oder Gewalt?"
- Gewalt. - Rose.
Also, es gibt noch eine Organisation, der Rose und ich angeh�ren.
Wir sollten es ihm sagen, er wird es ja doch herausfinden.
Nun, damit sind wir am Ende der ersten Sitzung
des Fanclubs Hunk-A Hunk-A Burnin' Love.
Aber bevor wir aufbrechen, hat unsere Sekret�rin eine �berraschung f�r uns.
Ein echtes Elvis-Artefakt.
Es ist ein halb aufgegessenes Schweinekotelett.
Er hatte sch�ne Z�hne, oder?
Oh, das ist wunderbar.
Das muss eine F�lschung sein.
Elvis h�tte niemals so viel Fleisch an einem Kotelett drangelassen.
Dorothy, du bist ab jetzt kein Mitglied mehr.
Die Sitzung ist geschlossen. Danke, Ladys. Bis n�chste Woche.
Danke, dass Sie gekommen sind.
Ich hoffe, du bist nicht zu b�se deswegen, Dorothy.
Ich wurde eben aus einem inoffiziellen Elvis-Fanclub rausgeschmissen.
Hoffentlich �berstehe ich das ohne Depressionen.
Ich meine, f�r Leute wie mich muss es doch eine Selbsthilfegruppe geben.
Es tut uns leid, Dorothy,
aber die Satzung besagt eindeutig, dass jede abf�llige Bemerkung
�ber den King den sofortigen Ausschluss nach sich zieht.
Vielleicht solltest du einer Gruppe beitreten,
die ihr Anliegen etwas weniger fanatisch betreibt.
Welche denn, Blanche, die PLO?
Seid ihr auch so nerv�s wie ich?
Unglaublich, ich werde den Pr�sidenten der USA treffen.
Wenn ich dummes Zeug daherrede, werde ich sterben.
K�nnen wir Spenden anstelle der Blumen schicken?
Dorothy, du willst
dem Pr�sidenten immer noch all diese Dinge sagen?
Aber sicher. Wenn er durch diese T�r kommt, nehme ich ihn mir vor.
H�r gut zu und lies meine Lippen: Ich werde ihn tadeln.
"Ich werde ihn tadeln."
Das macht keinen Spa�, denn ich kann dich ja h�ren.
Dorothy, ist mein Ausschnitt zu tief?
- Ja. - Dann kann es ja losgehen.
Ladys, die Wagenkolonne hat Versp�tung.
Der Pr�sident wird also nicht in Ihr Haus treten,
sondern nur bis zur T�r kommen f�r einen Fototermin.
Also, Mrs Devereaux, sie sollten sich etwas �berziehen.
Hier kommt er.
Mr Pr�sident, darf ich vorstellen, Rose Nylund.
Hallo, Mr Pr�sident. Darf ich Sie etwas fragen?
Aber, ja doch.
Ist das Oval Office so schwer zu staubsaugen, wie ich es mir vorstelle?
Also, das wei� ich nicht.
Im Wei�en Haus gab es seit 60 Jahren keinen Hoover mehr.
Ein guter Witz, Sir.
Und das ist Sophia Petrillo.
Danke, dass Sie mich empfangen haben.
Also, wo ich herkomme,
ist es Sitte, bei einem Besuch etwas mitzubringen.
Ein Marmorkuchen w�re nett gewesen.
- Sophia. - Was denn?
Das ist der Pr�sident der Vereinigten Staaten.
Dann sollte er doch Bescheid wissen.
Und dies ist...
Blanche Devereaux. Sehr angenehm, Mr Pr�sident.
Ach, Sie haben aber viele Sicherheitskr�fte dabei, nicht wahr?
- Hi, Blanche. - Hi, Blanche.
Hallo, Jungs.
Danke, Mrs Devereaux.
Und Mr Pr�sident, das hier ist Dorothy Zbornak.
Dorothy, bitte.
Hallo, Miss Zbornak.
Miss Zbornak ist eine Lehrerin, Mr Pr�sident.
Haben Sie vielleicht ein paar Vorschl�ge,
wie wir diese Bildungsmisere verbessern k�nnten?
Bush.
Sch�n, dass Sie uns unterst�tzen.
Sie k�nnen jetzt meine Hand loslassen.
- Ich glaube, er meint sofort. - Ok. Ja, ja.
Nun, ich hoffe, es hat Ihnen so viel Spa� gemacht wie mir.
Auf Wiedersehen, Ladys.
- Auf Wiedersehen, Mr Pr�sident. - Auf Wiedersehen.
Ich glaube, er hat mich verstanden.
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