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Wo ist der Jackl?
Ich kann nicht.
Du wurdest etwas gefragt.
Ich kann nicht.
Guten Tag. Mein Name ist Ellie Stocker.
Das ist mein Kollege, Gedeon Winter.
Es ist meine Pflicht,
Ihnen vorab einen Rechtsbeistand anzubieten.
Die Vernehmung wird aufgezeichnet und kann vor Gericht verwendet werden.
Ich brauche niemanden, vielen Dank.
Gut, dann lassen Sie uns beginnen.
Sie hatten bei Ihrer Festnahme keinen Ausweis dabei. Wie heißen Sie?
- Ich habe viele Namen. - Wie ruft man Sie?
Das kommt drauf an, wer mich ruft.
- Haben Sie eine Adresse für uns? - Der Wald.
Wo genau?
Die Hütte?
Ja.
Sehr bedauerlich, was mit meiner Hütte passiert ist.
Ich habe ja nicht versucht, irgendetwas zu verbrennen.
Feuer vermag nicht alles zu vernichten. Manches ist immer da.
Sie fanden mich nur, weil ich es wollte.
Bemalen Sie sich zur Tarnung mit Farbe?
- Sie verstecken sich. - Nein.
Gut, dann anders. Warum nehmen Sie an, wir suchen Sie?
Na ja, Sie haben mich doch gesucht.
Frau Stocker.
Sie haben mich gesucht.
Und jetzt bin ich da. Und das zählt.
- Wunderbar. - Jetzt dürfen Sie Ihre Fragen stellen.
Ich versuche zu antworten und so gut es geht behilflich zu sein.
Jagen Sie? Um Ihre Hütte waren viele tote Tiere.
- Ich jage. - Sie besitzen also eine Schusswaffe?
Ich brauche keine Schusswaffe.
Besitzen Sie einen Jagdschein? Sonst wäre das strafbar.
Ich versuche…
Ordnung zu halten.
Die Dinge ins Gleichgewicht zu rücken.
Krankes zu töten.
Damit Gesundes wachsen kann.
- Sie wissen, wenn ein Tier krank ist? - Ja, das sieht man.
Sehen Sie das auch bei Menschen?
Das sehen Sie doch auch.
- Bereitet Ihnen das Töten Freude? - Den Tod muss keiner fürchten.
Er gehört zum Leben dazu.
Wer lebt, muss auch den Tod akzeptieren. Sonst lebt er nicht.
- Kennen Sie einen Kai Markstein? - Ja, der ist tot.
Der ist… erstickt.
- Woher wissen Sie das? - Sie hören mir nicht zu.
Das hier haben wir bei Kai Markstein gefunden.
Können Sie mir sagen,
wen die Zeichnung darstellen soll?
Hm!
Das bin ich.
Die Verehrung für Sie muss… sehr groß gewesen sein.
So groß, dass er Ihr Bild an seine Wand gemalt hat?
Offensichtlich, ja.
Geht die Verehrung für Sie so weit,
- dass er sich für Sie umgebracht hat? - Ts, ts, ts.
Ich bin nicht verantwortlich dafür, was andere Personen machen.
Herr Winter, es gibt Dinge, die ich sehen kann.
Manche Menschen tragen zum Beispiel sehr viel…
Leid in sich.
Sehr viel Leid.
Und das sehe ich.
Und dann höre ich zu, und ich beobachte.
Dann höre ich die Dinge, die man nicht aussprechen kann.
- Ich werte nicht. - Aber Sie urteilen.
- Nein, das tue ich nicht. - Woher kannten Sie Kai Markstein?
Er hat mich aufgesucht.
- Also wollten Sie, dass er Sie findet. - Ja, ich hab's…
Ich hab's erlaubt.
Ihm zugehört.
Ihn beschützt.
Ich versuchte, seinen Geist zu besänftigen,
solange es Sinn machte.
Ich zeige mich meinen Schülern nur,
- bis meine Arbeit getan ist. - Was ist diese Arbeit?
- Worin besteht… - Warum fragen Sie nicht direkt?
Man kann niemanden zu irgendetwas zwingen,
wozu er selber nicht bereit ist.
An zwei Tatorten sahen Zeugen jemanden, der der Zeichnung von Markstein ähnelt.
Wir halten es also für möglich,
dass Sie es sind, den die Zeugen sahen.
Ich habe niemanden getötet.
Kennen Sie…
diese vier Personen?
Samir Schuchter, Marianne Eberharter,
Tobias Dorfmeister, Peter Lechner.
Sie kennen sie.
Woher kennen Sie sie?
Ich weiß, wer Sie beide sind.
Kennen tue ich Sie deswegen noch lange nicht.
Haben Sie diese vier Personen getötet?
Ich habe niemanden getötet, Frau Stocker. Ich bin nicht das Böse.
Kommt Ihnen diese Figur bekannt vor?
Die ist aus meiner Höhle.
Warum haben Sie ihr das Gesicht…
entfernt?
- Ich war wütend. - Auf wen?
Auf viele.
Ich trage Wut in mir, aber da bin ich ja in guter Gesellschaft.
- Oder? - Sie sagten, Sie schützten Markstein.
Sehen Sie sich selbst als die Personifizierung
der Schutzmantelmadonna?
Ich deute das als ein Ja.
Wen schützen Sie noch?
Ich schütze die, die sich verfolgt fühlen.
- So aufopfernd… - Ich sorge für Gerechtigkeit.
Für die, denen Leid und Unrecht angetan wurde.
Wie der Jackl.
Wir sind alle Teil einer Geschichte. Sie genauso gut wie ich, Herr Winter.
Deswegen müssen wir die Erinnerung lebendig halten,
denn wenn wir vergessen,
dann wird's gefährlich.
Die Erinnerung woran?
An die Angst…
und Hilflosigkeit.
An die Lügen.
Wir sind alle verbunden.
Herr Winter?
Wie meinen Sie das?
Hören Sie zu und fragen Sie das Richtige.
- Er kennt die Reihenfolge, die Opfer… - Die Namen standen in der Zeitung.
Ich denke, die Befragung bringt einiges an die Oberfläche. Wir kommen weiter.
Er lebt in einem isolierten Wahn,
wo er und Jackl ein und dieselbe Person sind.
Er sieht sich als Hüter einer Ordnung,
dessen vorangegangenes Chaos nur er kennt.
Wir müssen ihn mit den Opfern in Verbindung bringen.
Das bringt sonst überhaupt nichts. Muss mich kurz hinlegen.
- Braucht er nicht auch Pause? - Hat er ja jetzt.
Aufwachen.
Danke.
Wir haben das hier gefunden.
Die waren auf Haas' Rechner?
Auf dem Server des Mail-Providers.
Warum schickt man ihm Fotos von Toten?
Weil er ein krankes Arschloch ist.
Wir haben die ganze Zeit versucht ein Zusammenhang
zwischen Haas und den Opfern finden.
Haben wir nichts gefunden.
Die Fotos könnten darauf hinweisen,
dass er dem Mörder die Waffe verkaufte.
So läuft das im Darknet.
Einer verkauft zum Beispiel die Waffe
und erhält im Gegenzug ein Pfand,
wie hier die Fotos.
Jetzt sind beide quasi gegeneinander versichert.
Keiner kann den anderen verraten,
ohne dass er sich selbst belastet.
Aber da ist noch mehr.
Das gibt's doch nicht.
Warum wurden die Fotos der Opfer an Haas geschickt?
Haas verkaufte unserem Täter die Waffe und bekam die Fotos als Versicherung.
Aber wenn es eine Versicherung ist,
warum wurde dann nur eine Person erschossen und nicht alle?
- Was hat er mit den anderen zu tun? - Weiß ich nicht.
Findet man raus, von wem die kamen?
Wir wissen nur, dass sie geschickt wurden.
Wer sie geschickt hat, wissen wir nicht.
Dann müssen wir rausfinden, wer die beiden anderen Toten da sind.
Wir haben da vielleicht was.
- Eine Wäschemarkierung. - Was steht da?
"SR Rosengarten".
- Die Seniorenresidenz? - In Salzburg.
Wir fahren hin.
Gut.
Eventuell wurde das Schussopfer mit der Waffe getötet,
mit der auch auf Frau Eberharters Freund geschossen wurde.
Wir müssen was über den Toten rausfinden.
Okay.
Dass sich unser Verdächtiger mit Computern auskennt,
halte ich für eher gering.
Und wenn er jemand hat, der die Waffe für ihn besorgt?
Jemand, der mit ihm gemeinsam agiert?
Einen zweiten Täter.
Ein Bindeglied zwischen den beiden.
Denn sowohl Haas wie auch unser Verdächtiger im Vernehmungsraum
verweigern sich mehr oder weniger radikal unserem Gesellschaftssystem.
Aber zwischen den jeweiligen Systemen sehe ich keine Gemeinsamkeit.
Es gibt also eine Verbindung zwischen Haas und den Morden.
Die Fotos reichen für eine Hausdurchsuchung.
Es ist vollkommen wurscht, was, Ellie.
Sag's mir.
Turek griff für mich auf Haas' PC zu. Dafür liegt er jetzt im Krankenhaus.
Er erstattet keine Anzeige, hängt selbst mit drin.
Das dürfen wir vor dem Richter nicht erwähnen.
Verheimlichen kannst du ja.
Wartet. Es war dieselbe Waffe.
Man ließ eine Wohnung in Wien öffnen,
weil es bis auf den Gang gestunken hat.
Man hat einen Mann gefunden, hingerichtet.
Schon verwest, lag wohl länger dort.
Sicher einen Monat oder länger.
Der Tote hieß Milan Kusev, 55, war wegen Gewaltdelikten im Gefängnis.
Die Kugeln stammen aus derselben Waffe
wie am Tatort Eberharter.
Prüft, ob ihr noch was zwischen Kusev und Haas findet.
Guten Morgen.
Sie verzichten nach wie vor auf einen Rechtsbeistand?
Kennen Sie diesen Mann?
- Sind Sie sicher? Sie… - Ja, Frau Stocker.
Und diesen Mann?
Er ist tot. Ermordet.
Mh, ja.
Das kommt vor.
- Abgebrüht. - Ich stelle nur fest.
- Herr Heller. - Grüß Gott.
- Laurich. - Goiginger.
Wie kann ich helfen?
Kennen Sie diese Frau?
- Woher haben Sie dieses Foto? - Es wurde wohl hier aufgenommen.
- Sieht ganz danach aus. - Wissen Sie, wann das war?
Ja, das ist so…
zwei Monate her, ungefähr.
Starb an Herzversagen.
Es erschreckt mich, dass jemand ein Foto von der Verstorbenen gemacht hat.
Ich meine, wer macht so etwas?
Ist die Todesursache Herzversagen offiziell bestätigt worden?
- Wie soll ich das verstehen? - Wir ermitteln in einem Mordfall.
Wer ist diese Frau?
Meine Mutter.
- Ihre Mutter? - Ja.
Wann haben Sie Ihre Mutter denn zuletzt gesehen?
- Das ist so zwei Monate her. - Und Sie wussten von ihrem Tod?
Oh ja. Ja.
- Warum machten Sie ein Foto von ihr? - Ich habe kein…
Ich habe kein Foto von ihr gemacht.
Warum sollte ich ein Foto von meiner Mutter machen?
Ich weiß es nicht. Vielleicht als Erinnerung.
Oder für jemand anderen.
Herr Polt.
So heißen Sie doch.
Stefan Polt.
- Wie gesagt, ich habe… - …viele Namen. Bleiben wir bei Polt.
Erzählen Sie uns von Ihrer Mutter?
Sie war kalt und ungerecht.
Und somit nichts anderes als eine Hülle,
die es mir ermöglichte, wiederzukehren.
Unser Band trennte man mit der Nabelschnur.
Man bricht nicht grundlos mit seiner Mutter, oder?
Sie haben das Gesicht Ihrer Madonna in der Höhle zerstört.
Woher diese Wut auf Ihre Mutter?
Gedeon, erinnere dich.
Hat sie Sie misshandelt? Oder verlassen?
Kennen Sie das, Herr Winter?
Sie hat mich verraten.
Sie hat mich nicht geschützt, wo ich sie brauchte.
- Haben Sie sie umgebracht? - Nein.
Sie hat mir nicht geglaubt.
Sie hat mich zu Unrecht beschuldigt.
Sie schützte mich nicht, als ich sie brauchte.
Sie sah nicht hin, als sie hätte hinsehen sollen.
Herr Winter, das kennen Sie doch auch.
Wir sind die Opfer.
Uns wurde das Gesicht weggekratzt!
Kennen Sie das?
- Wir brechen das ab. - Herr Winter!
Gedeon?
Komm, lass uns ins Krankenhaus fahren.
Er… Er hat mir so… Er hat mir so wehgetan.
Wer?
- Gedeon. - Lass mich, lass mich.
Bitte geh. Geh, geh.
Geh!
- Geht's ihm gut? - Beschissen.
Was'n los?
- Kein Wort zu niemandem. - Das geht nicht.
Und löscht es vom Band.
- Ellie, das geht nicht. - Doch.
Und sucht mir alles über Stefan Polts Vergangenheit raus, bitte.
Ich hab dir was auf den Tisch gelegt. Hat man für dich abgegeben.
Ich denke, Sie sollten sich erkenntlich zeigen.
Ich habe viel für Sie getan, Herr Winter.
Frau Gössen, so erkenntlich, wie ich mich schon gezeigt habe,
das reicht für mindestes zwei Leben.
Einmal Ihres und einmal das Ihres Sohnes,
der sich gerade in Südafrika Elefanten anschaut.
Aber ich bin ja ein loyaler Mensch.
Also zeige ich mich noch einmal erkenntlich,
und zwar, indem ich die Waffe weiterhin gut bei mir verstecke.
Obwohl ich damit Ihren Sohn in Nullkommanix von der Bildfläche blase.
Wurscht, ob er sich in Südafrika oder am Südpol verkrochen hat.
Dann kann er mit seinem Bruder wieder zusammenziehen. Im Häfn.
- Drohen lasse ich mir nicht. - Das ist gut.
Dann sind wir nämlich schon zwei. Wir haben einen Deal.
Wie lange dauert das noch? Ich muss gehen.
- Wir wären jetzt vollzählig. - Danke.
Frau Stocker, tut mir leid, dass ich Sie warten lassen musste.
Ich habe gehört, Sie haben es eilig.
Ich fasse mich kurz, aber ein wenig Zeit bräuchten wir schon.
Ich habe alle Fragen zu Gedeon Winter beantwortet.
Vor Kurzem forderten Sie mich zu einem Amtsmissbrauch auf,
nämlich, dass ich Winter nachspionieren soll.
Ich habe damals aus nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.
Das habe ich nicht.
Gut, dann fange ich anders an.
Sie sprachen von einem Video, auf dem Winter
eine Waffe aus der Asservatenkammer stiehlt.
Stimmt das?
Das habe ich damals vermutet.
Stellte sich aber als falsch raus.
Können Sie mir fürs Protokoll sagen,
welche Waffe Sie damals unter seinem Mantel vermutet haben?
Die, mit der Yela Antic ermordet wurde.
Könnte es diese hier gewesen sein?
Kann sein.
- Aber dieses Modell? - Ja.
Sehr gut.
- Ja? - Der Drecksack lebt.
Wer?
Wo bist du?
Hallo?
Wir haben den Durchsuchungsbefehl für Haus und Grundstück Haas.
Alles okay?
Alles okay.
- Hast du das SEK benachrichtigt? - Habe ich, ja.
- Kümmer du dich um die Durchsuchung. - Aber…
- Ich komm nach. - Ellie… Aha.
Gedeon?
Gedeon?
Gedeon?
Verdammt, wo bist du?
Gedeon?
Verdammt!
Ja, Stocker, ich brauche eine Adressabfrage.
Für Waltraud Vucovic, zweimal v, zweimal c.
Zugriff.
- Polizei! - Polizei!
- Polizei! - Polizei!
Raum sicher!
- Polizei! - Polizei!
Raum frei.
Alle Räume gesichert.
Waltraud?
Waltraud…
Na komm, schenk uns was zu trinken ein.
Was ist? Wartest du auf ein Bitte?
Also,
um es gleich klarzustellen, ich hab alles bezahlt.
Ich hab nichts mehr.
Bitte, schauen Sie sich ruhig um.
Sie erinnern sich nicht an mich?
Sollte ich das?
Ah…
Malst du noch?
Es geht hier gar nicht um Geld?
Was willst du denn dann von mir?
Tja…
Vielleicht…
erinnerst du dich noch an meine Mutter?
Elisabeth Winter?
Ich bin, äh, eins von den Kindern…
aus deiner Kommune.
- Eins der Kinder? - Ja.
Die Zeit…
frisst die Erinnerung.
Wir haben…
gelebt, wir…
haben geliebt, wir waren frei.
Wir waren glücklich.
Eine großartige,
großartige Bewegung.
Eine reichianisch inspirierte Kommune,
die gezeigt hat,
dass Zusammenleben ohne Besitzdenken funktioniert.
Ja.
Und dass Zweier-Beziehungen
und Kleinfamilien
keinen Wert haben
und abgeschafft werden können.
Na ja.
Du hast eher zerstört.
Du hast keine Ahnung vom Leben.
Unsere Idee war geradezu perfekt.
Du bist hier bei mir,
weil du es nicht
verstanden hast.
Weil du ahnungslos bist und dumm.
Du bist dumm. Du bist dumm.
Wie die Masse.
Habe ich nicht recht?
Siehst du.
Du bist in deinem kleinen spießigen
Leben gefangen.
Und in deinem Ich.
Ich, ich, ich, ich, ich, ich.
Ich habe mein Leben für diese Idee aufgeopfert.
Ich musste fliehen, ich musste einen falschen Namen annehmen.
Ihr habt mir mein Leben weggenommen.
Du hast uns vergewaltigt.
Ich habe…
…nur geliebt.
- Kinder? - Ihr wart doch freiwillig da.
Ihr hättet jederzeit gehen können, wenn es für euch so falsch war.
Aber ihr seid geblieben.
Ihr seid geblieben!
Mein Freund.
Bei mir. Bist du doch.
Du bist ein Idiot,
der nichts begriffen hat,
weder von der Liebe noch vom Leben.
Und am allerwenigsten von der Kunst.
Vergewaltigt… für die Kunst?
Ich musste fliehen, nicht du.
Ihr habt mein Leben kaputtgemacht. Und wofür?
"Die schlafenden Knaben" sind künstlerisch völlig wertlos.
Sie sind von A bis Z…
eine mittelmäßige Arbeit.
Mach, was du tun musst.
Du gehst da jetzt ganz sicher nicht rein, verstanden?
Das machst du nicht.
Hast du jetzt deine Aufgabe gelöst? Geht's dir jetzt besser, du Sch…
Warum hast du nicht mit mir gesprochen? Wir hätten eine Lösung gefunden!
Warum machst du immer alles allein? Warum?
Du lässt mich nicht allein, verstanden? Wir bringen diese Scheiße zu Ende!
Ja?
Heller ist erschossen.
Can't find what you're looking for?
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