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Original subtitles

"Sequere me…

te protegam."

Die werden ihn nicht riechen.

Die Darstellung der Muttergottes,

die Menschen unter einem Mantel schützt,

ist seit dem 13. Jahrhundert bekannt.

Das Motiv der Schutzmantelmadonna

hat sich dann immer stärker verbreitet,

je strenger die Auffassung der Menschen von Gott wurde.

Man hat Gott damals als strafenden und strengen Vater gesehen,

und so hat man im Gegensatz dazu eine Mutterfigur installiert.

Maria, die Schutz und Vergebung bietet.

Ja, Schutz, den die Menschen dann im Glauben eben mehr

bei der Mutter Maria als bei Gott suchten.

Wer steckt unter dem Mantel?

In den meisten Interpretationen sind es weltliche Stifter…

- Heilige, Kleriker. - Mm-hmm.

Mit diesen Figuren

wird ein mittelalterlicher Rechtsbrauch festgehalten.

- Der sogenannte Mantelschutz. - Ja.

Was ist das?

Vereinfacht bedeutet das:

Eine vom Gesetz verfolgte Person bekommt Schutz,

indem sie unter den Mantel oder Schleier

einer hochgestellten Persönlichkeit schlüpft.

Aber schau mal…

Warum ist das Gesicht der Mutter so zerkratzt?

- Was? - Das ist eigenartig.

Sagt Ihnen dieser Spruch was?

"Sequere me, te protegam."

- "Folge mir, ich beschütze dich." - …beschütze dich.

Hängt der Satz mit der Schutzmantelmadonna zusammen?

Auch wenn es inhaltlich naheliegt…

Ähm, nein. Nicht, dass ich wüsste.

- Gut, dann vielen Dank. - Wiedersehen.

- Sagt Ihnen der Schinder-Jackl was? - Schinder-Jackl…

Eine Sage aus dem Salzburgerischen.

Das ist nicht unser Fachgebiet, aber…

gehen Sie zu Dr. Prugg in Salzburg.

Der weiß alles über Sagen.

Ich weiß es noch nicht, irgendwas ist da.

Gib mir noch ein bissel Zeit.

Ich muss noch kurz was abholen.

Du lebst dein Leben.

Und alles, was am Ende bleibt, passt in eine Schuhschachtel.

Meine Mutter ist gestorben.

Das tut mir leid.

Wir waren uns nicht so nahe.

Vielleicht sollte ich mich doch verabschieden.

Gedeon?

Gedeon?

Gedeon!

Was ist?

Mff.

Die Kugel ist raus,

aber der Schmerz ist eingezogen.

Ich hab manchmal Angst, dass ich den Verstand verliere, Ellie.

Ich…

Ich bin in einer Kommune aufgewachsen,

mit meiner Mutter.

Da waren mehrere Frauen, mehrere Kinder.

Und ein Künstler.

Oskar Koschlick.

Ach…

Ich war… zwei, drei Jahre dort.

Er hat so ein Projekt gehabt.

"Schlafende Knaben".

Ich hab die Bilder gesehen.

Der Koschlick war einer, der sich genommen hat, was er wollte.

Ich habe ihn lange gesucht.

Nicht geschafft, ihn zu finden.

Jeder Mensch hat eine Aufgabe in seinem Leben.

Ich hab meine nicht gelöst.

Sonst funktioniert der Kontakt zweier Parteien,

die anonym bleiben wollen, so,

dass man einen Web-Mail-Account anlegt

und sich über den Entwürfe-Ordner austauscht.

- Hä? - Einfach ausgedrückt…

Um dem anderen was mitzuteilen,

schreibt man eine E-Mail schickt die aber nicht ab…

und lässt sie im Entwürfe-Ordner.

Der andere bekommt das Passwort über den normalen Postweg zugeschickt

und findet die Mail im Entwürfe-Ordner.

- Schlau. - Ja.

Löscht sie, schreibt seine Nachricht als Entwurf…

und so weiter.

- So wird es nicht so schnell entdeckt. - Ah…

Wie kann ich das auslesen?

- Spyware. - Ah. Spyware.

Stick rein in den betroffenen Computer,

Programm raufladen,

und schon hast du Zugriff auf alle Bewegungen, die im Computer geschehen.

Wenn die betroffene Person sich einloggt,

weißt du erst, was Sache ist.

Ich will so 'nen Stick.

Ist illegal.

Ich will so 'nen Stick.

Herr Riedle?

Heller, Kripo Salzburg. Wir haben noch ein paar Fragen.

Beim Motorradunfall hat sich noch was Neues ergeben.

Daher wollten wir Ihre Aussage noch einmal aufnehmen.

Ich habe doch schon alles erzählt.

Ich hab eine Ausfahrt gemacht.

Mit dem Audi da drüben?

Ja, ist aber nicht meiner.

Der gehört meinem Vater.

Ich fahr damit ganz gern rum.

Wie am Tag des Unfalls?

Ich fuhr damit die Pass-Straße rauf

und sah dann den Mann im Tunnel liegen.

Ich hab zuerst gar nicht erkannt, dass es ein Mensch ist…

im Gegenlicht.

Ich hab gedacht, es wär ein Tier.

Und hab erst mal gewartet.

Wäre das ein verletztes Tier gewesen,

kann das gefährlich sein.

Ist Ihnen dort ein Seil aufgefallen?

Auf der Straße, am Straßenrand oder irgendwo?

Seil?

Nein.

Fällt Ihnen sonst noch etwas ein?

Vielleicht irgendwas, was Sie gesehen haben?

Einen Mann.

Mhm. Einen Mann?

Der kam aus dem Wald.

Die Polizei hat ihn auch befragt. Vielleicht wissen die das.

- Sie meinen den anderen Ersthelfer. - Der hat nicht geholfen.

Eher geschaut.

Gut, das war's auch schon wieder. Vielen Dank.

- Wiedersehen. - Wiederschauen.

Samir Schuchter ist wohl unserem Täter zuzuordnen.

Ein Zeuge hat einen Tag nach der Tat

jemanden ganz in der Nähe des Unfallortes beobachtet.

Er beschrieb die Person als Schatten.

Er konnte nur eine Silhouette erkennen.

Ich habe auch eine Person gesehen, dort ganz in der Nähe der Höhle.

Eine dunkle Gestalt,

eine Silhouette.

Ich würde sagen, unser Verdächtiger weiß

es sehr gut, sich zu tarnen.

Das ist nicht viel, aber immerhin ein Anfang.

Ja, die DNA-Analyse der Gegenstände in der Höhle

hat bisher keine Übereinstimmungen geliefert.

Auf den Steinen dort fand man Blut.

Laut Labor-Analyse eindeutig Tierblut.

In der Höhle selbst fanden wir keine weiteren Alltagsgegenstände.

Die Höhle scheint eher ein…

ritueller Ort zu sein. Dafür sprechen…

die Schutzmantelmadonna, die in die Wand gehauen wurde,

und dieser lateinische Satz an der Wand:

"Sequere me, te protegam."

Die Schändung der Marienstatue

könnte eine Abkehr vom katholischen Glauben bedeuten.

Ich vermute hier einen spezifischen Hass auf das Mütterliche.

Er macht Maria unkenntlich,

er nimmt der Mutter aller Mütter die Identität,

ihre Weiblichkeit.

Denken Sie, der Spruch steht in einer Verbindung?

"Folge mir, ich schütze dich."

Vermutlich sieht sich der Täter als Subjekt des Satzes,

was für einen genialistischen Wahn sprechen würde.

Er sieht sich als Mittelpunkt seiner Welt, mit seinen Gesetzen.

Vielleicht sieht er sich als eine Art Beschützer.

Unklar ist nur, wer ihm folgen soll.

Danke. Danke.

…und wen er beschützen will.

Unser Täter hat ein Vorbild.

Kommen Sie rauf.

Dr. Prugg?

Ende des 17. Jahrhunderts

fand in Salzburg die größte Hexenverfolgung

des deutschsprachigen Raumes statt.

Mehr als 200 Jugendliche und Kinder

wurden der Hexerei bezichtigt und hingerichtet.

Wollen Sie was trinken?

Nein, danke.

Die Kirche, die brauchte einen Schuldigen.

Konnten es ja schlecht aufs Wetter schieben.

Ich sehe da durchaus Parallelen zur Jetztzeit.

Es geht doch immer nur um Macht, oder? Und Machterhaltung.

Auf die Heimat.

Die Kirche musste also…

Angst säen,

um Macht zu ernten.

Sie erzählten was von Hexen und Zauberern.

Das waren die Schuldigen.

So was nützt sich halt schnell ab, ne?

Ohne einen Namen, ohne ein Gesicht.

Aber ist ein Funke Hass und Denunzierung

erst einmal entzündet,

ist es bis zum Feuer nicht mehr weit.

Na ja, und so kam man dann halt auf eine Frau,

die eh schon allen längst suspekt war, eine Abdeckerin.

Unter der Folter gestand die arme Frau nicht nur,

mit dem Teufel im Bunde zu stehen,

nein, sie beschuldigte auch ihren eigenen Sohn Jakob.

Den Schinder-Jackl.

Endlich hatte die Kirche, was sie wollte,

einen Schuldigen.

Einen Teufel.

Zu der Zeit sammelte der Jakob eine große Zahl von Kindern um sich.

Die waren ihm geradezu hörig.

Es wird berichtet, dass er…

denjenigen, die zu seinem Bunde gehören wollten…

Dass er denen in einer Art…

feierlichen Weihe die alte Taufe vom Hirn…

weggekratzt hat.

Jackl muss eine immense Ausstrahlung haben.

Na ja, jedenfalls diese Kinder, die wurden halt verfolgt, ne?

Gefangen genommen, gefoltert.

Sie sollten den Jackl verraten.

Und, schauen Sie, das hier sind Stiche

und die Originalunterlagen von den Schauprozessen.

Es ist wunderschön.

Der Glaube an den Teufel war damals weitverbreitet.

Alles Unerklärliche war entweder ein Werk Gottes

oder eben des Teufels.

Und was war der Schinder-Jackl?

Der Zauberer? Schamane?

Na, wer weiß.

Schauen Sie, das Gute und das Böse, das gibt's ja nur,

weil's das jeweils andere gibt, ne?

Es hat ihn gegeben.

Der Jackl ist real.

- Und wurde er gefasst? - Nein.

Nie.

Sie glauben, dass er noch lebt?

Satan magister te protectat.

Veritas filia temporis.

Satan magister te protectat.

Veritas filia temporis.

Satan magister te protectat.

Veritas filia temporis.

Satan magister te protectat.

I…

te protegam.

- Guten Tag. - Handy und Aufnahmegerät.

Da rein?

Ich hab nur das Handy.

So…

Gut, dann kommen Sie.

Fuß.

Da unten ist sicherer.

Auf den Platz.

Bitte.

Kaffee?

Ja, gerne.

Zucker?

Danke.

Es passiert nicht oft,

dass System-Medien hören wollen, was ich zu sagen hab.

Wir sind kein System-Medium,

wir sind unabhängig.

Die Beteiligungsverhältnisse der Tagespost kennen Sie?

Stellen Sie mal Ihre Fragen, und ich antworte wahrheitsgemäß.

Und Sie geben es dann wieder verkürzt und aus dem Kontext gerissen wieder.

Ich möchte über Sie schreiben,

unverfälscht und wertfrei.

Wenn Sie Deutschland gestalten könnten…

was würden Sie tun?

Sie sind gut.

Wo soll ich da anfangen?

Bei uns im Wald gibt es viele mystische Plätze.

Opfersteine, schwarze Orte.

Ja, manchen Felsen sagt man sogar nach, dass noch Wesen darin leben.

Was sind das für Plätze?

Die Bilder hab alle ich gemacht.

Unsere Gegend dort ist was Besonderes…

der Wald ist was Besonderes.

Und das weiß auch der Jackl.

Hat der Platz was mit dem Jackl zu tun?

Hm.

Auf alle Fälle ist der Felsen so alt,

dass er einiges gesehen haben muss.

Aber was hat das jetzt mit unserem Fall genau zu tun?

Wo ist da die Verbindung?

Es gibt Dinge, die die Augen nicht sehen können.

Wir verweigern uns lediglich Regeln, Normen und Auflagen,

die dem Erhalt der Privilegien

einer Elite aus Wirtschaftstreibenden dienen.

Oder dem Einlullen einer Gesellschaft…

die sich mit Problemen wie Gendern oder…

sogenanntem "Multikulturalismus" aufhält.

Bzw. in Angststarre verfällt

vor den medial aufgeblasenen Gespenstern wie…

Klimawandel oder Pandemie.

Das alles dient doch nur zur Ablenkung

vor den wahren Problemen.

Die da wären?

Arbeitslosigkeit. Armut.

Pflegenotstand.

Es scheint mir, Sie haben einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

Was glauben Sie, wo kommt der her?

Ich habe im Polizeidienst so viel Scheiße gesehen…

musste Kinder aus der Geiselhaft versoffener Väter retten,

als Zielscheibe

für religiöse Fanatiker herhalten.

Die Welt da draußen besteht aus so viel Abschaum.

Und was machen die Gerichte, wenn man ihnen Abschaum liefert?

Sie lassen Staatsbürger dafür bezahlen, dass die auf der faulen Haut liegen.

Menschen, bei denen man kurzen Prozess machen sollte.

Ich muss mal eben auf Toilette.

Da müssen Sie nach draußen über den Hof in mein Haus.

- Am Eingang geradeaus. - Danke.

Na, wo ist er denn, der Mann?

Wollen wir mal schauen?

Das ist der Felsen.

Das könnte sein.

Wir müssen uns noch mal die Vernehmung von Markstein

aus 2010 anschauen.

- Yvette wollte es so. - Sie hatten keinen Plan oder so?

Es hat sich einfach so ergeben?

Wie haben Sie sich den Ort ausgesucht?

Es gibt in unserer Gegend viele spirituelle Plätze.

Besondere, mystische Orte.

Ich weiß es. Ich hab viel gelesen.

Hier gibt es Felsen und Bäume, in denen Hexen

und verwunschene Wesen wohnen.

Und der Platz, wo Sie sich diesmal trafen,

ist auch so ein besonderer Ort?

Ein großer flacher Fels,

er wurde schon in früher Zeit für Opferungen verwendet.

Wir waren zusammen, als Gruppe. Wie schon öfter.

Haben Bier getrunken und uns unterhalten.

Aber diesmal war es etwas Besonderes.

Es war anders.

Er hat sich uns endlich wieder gezeigt.

- Er war plötzlich wieder da. - Wer?

Ich sagte Ihnen ja,

dass er an diesen Orten lebt.

Er war da, immer.

Wer?

Er.

Er hat versprochen, uns zu beschützen.

Er hat es uns…

Ich glaube, dass Kai Markstein den Mann im Wald gekannt hat.

Er kannte den Jackl.

Wir müssen seine Aufzeichnungen durchsuchen.

Wir glauben, dass unser Täter sich als eine Art

Schinder-Jackl sieht

und Kai Markstein ihn kannte, zumindest traf er ihn.

Die Zeichnungen haben Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen des Jackl.

Was soll das jetzt heißen? Wir suchen eine Sagenfigur? Ernsthaft?

Wir durchsuchen Marksteins Tagebücher.

Er hat viel geschrieben.

Wir suchen dort Hinweise auf den Täter, vielleicht Treffpunkte.

Markstein war irre. Der kann jeden gezeichnet haben.

Kann sein.

Aber wir nehmen an, dass der Täter der Figur des Jackl nacheifert.

Wir suchen jemanden, der sich mit dem Jackl identifiziert.

Welches Tatmotiv ergibt sich,

wenn wir seine Perspektive auf den Jackl hernehmen?

Der Jackl wurde gejagt. Er wurde zum Teufel stilisiert.

Ah ja.

Auf dich, Turek.

Hast du's jetzt verstanden?

Gut.

Darf ich kurz einhaken?

Uns geht es darum zu verstehen,

in welchem Ausmaß Gedeon Winter gegen Vorschriften verstoßen hat.

Es geht auch darum,

ob seine Verfehlungen strafrechtlich relevant sind.

Dann machen Sie bitte schnell. Ich muss nämlich weg.

Sie sind sich keiner Verfehlungen Winters bewusst

und wissen nichts über seine Freizeit?

Ich kann Ihnen nichts sagen, was ich nicht weiß.

- Wollen Sie eine kurze Pause machen? - Nein.

- Ich hole mir ein Wasser. Sie auch? - M-m.

- Du? - Gern.

Ich verstehe dich nicht.

- Was du mit Schweigen erreichen willst. - Ich versteh das alles nicht.

Die wollen dich drankriegen, Ellie. Es geht um Gedeon und dich.

Ich versuche, dir zu helfen, aber du lässt es nicht zu.

Du brauchst ihn doch nur zu belasten. Das war's.

Ich antworte wahrheitsgemäß.

Bist du dir da sicher?

Ihr habt nichts Konkretes in der Hand,

hab ich recht?

Du erkennst nicht mal mehr, wenn wer auf deiner Seite steht.

Glaub mir, ab jetzt wird es nicht besser werden für dich.

Kaffee?

Du, ich glaube, wir haben da was.

Markstein erwähnt ständig einen Platz, wo er einen Lehrer getroffen hat.

Und dazu der lateinische Satz: "Satan magister te protectat."

"Satan, der Meister, beschützt dich."

Das war ihre Verbindung, "SMTP".

Kann man herausfinden, wo sie sich trafen?

Ich bin dran.

Moment.

Ja?

Ja.

Guten Tag. Darf ich?

Ich wollte Sie sehen.

Sie müssen dringend in meine Wohnung.

Ich hab's…

in einer der Vasen versteckt.

Zeit, das Richtige zu tun.

Hat Haas Sie so zugerichtet?

Es wird nicht besser, wenn ich's Ihnen bestätige.

Es tut mir sehr leid, dass ich Sie in diese Situation gebracht habe, das…

Das habe ich wirklich nicht gewollt.

Das hab ich mir selbst eingebrockt, machen Sie sich keine Gedanken.

Ich hoffe, Sie können was damit anfangen, okay?

Danke.

Frau Stocker?

Ich kann Ihren Dank nicht annehmen.

Ich hab Geld von Theresa Gössen genommen…

um den Verdacht auf Ina Meyer zu lenken.

Um eine Möglichkeit zu finden,

dass das Protestcamp doch geräumt werden kann.

Diese Möglichkeit, Frau Stocker…

waren Sie.

Sie Arschloch.

Markstein schreibt von einem Lehrer,

den er bis zu seiner Verhaftung 2010 immer wieder traf.

Ich hab versucht, anhand seiner Skizzen die Orte auf einer Karte zu finden.

Ausgangspunkt war der Opferfelsen vom Tatort Yvette Grünbauer.

Das ist das, wo der rote Punkt ist.

Dann hab ich markante Orte seiner Beschreibungen,

wie den Wasserfall, ins Verhältnis gebracht.

So können wir ein Gebiet eingrenzen, wo er seinen Lehrer getroffen hat.

Die Pass-Straße wäre hier. Hier war der Motorradunfall.

Hier ist die Höhle

und hier die Stelle, wo die Eberharter ermordet wurde.

Hey.

Damit wirst du Zugang zu Haas' Netzaktivitäten haben.

Wo hast du den her?

- Anonyme Quelle. - Dürfen wir den verwenden?

Bei den Festplatten ging's nicht weiter.

Überwachen wir Haas' PC 24 Stunden.

Ellie? Es geht los.

Ihr wollt zu mir.

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