All language subtitles for Fuenf.Freunde.und.das.Tal.der.Dinosaurier.GERMAN.2018.AC3.BDRip.x264-UNiVERSUM

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Original subtitles

(märchenhafte Musik)

W-warten Sie. Ich h-helfe Ihnen.

Danke, das ist aber lieb von Ihnen.

Danke.

Haben Sie Blumen?

(lachend) Ja.

Mein Vater hat heute Geburtstag.

Schönen Tag. Auch Ihrem Vater.

Hey, hört auf. V-verschwindet.

(sie lachen) (Junge) Dieser Idiot.

(gefühlvolle Klaviermusik)

Happy Birthday, Papa.

Ich vermisse dich.

(bedrohliche Musik)

Marty Bach Junior.

Alter Freund.

Wir, wir sind keine Freunde,

Kurt Weiler.

Warum sagst du das? Hm?

W-was willst du hier?

Dein Vater schuldet mir Geld. Für den Generator.

- Papa ist seit zwei Jahren tot. - Ich weiß, ich weiß.

Und ich finde das wirklich sehr bedauerlich.

Ich will mein Geld trotzdem.

- Willst du mich verarschen? - Mehr habe ich nicht.

Es muss doch irgendwas geben.

- Was ist denn da drin? - Das gehört mir.

Das war nicht die Frage.

Ich will wissen, was da...

Was zum Teufel... ist das?

Ein Knochen?

Hey, ich hab dich was gefragt. Idiot.

Gorgosaurus libratus, theropoder Dinosaurier.

Fleischfresser der Familie der Tyrannosauridae.

- Spätes Campanium. - Das ist ein Dino-Knochen?

Wo hast du denn den her?

V-von meinem Papa.

Vielleicht war dein Vater doch kein Spinner.

Wenn das ein echter Dino-Knochen ist,

dann wird der ein paar Euro wert sein.

Der gehört mir. Du darfst ihn nicht stehlen.

Wer redet denn von Stehlen?

Ich leihe ihn mir, Marty. Hm?

- Für immer. (lacht) - Du bist ein Dieb!

Ich glaube, wir verstehen uns.

Hm?

(bedrohliche Musik)

(abenteuerliche Musik)

Hätten wir abbiegen sollen?

Laut Karte kommt in 30 km

wieder eine Ausfahrt.

(Hund bellt)

Immer noch kein Empfang. Wir sind verloren.

(Frau) Na ja. Die Hochzeit ist ja erst übermorgen.

Warum fahren wir überhaupt hin?

Dein Cousin heiratet auch ein viertes Mal.

George, wenn du mal heiratest,

lädst du deine Cousins bestimmt auch ein.

Au ja, dann bin ich Trauzeugin.

- Super gerne. - Cool.

Anne, ich glaube,

das war Ironie.

Du bist nur neidisch. Dich wird keiner heiraten.

- Nicht mit der Frisur. - Hä?

- Ey. - (Frau) Hört auf.

Ich muss mich... (Motor knallt)

wohl um ein neues Auto kümmern.

Es sind etwa drei Kilometer bis in die Stadt.

Drei Kilometer?

Oh Mann. Das dauert ja Stunden.

Na ja. Die durchschnittliche Geschwindigkeit zu Fuß

beläuft sich auf 4,2 km pro Stunde.

Du musst also die drei km mit 60 Minuten multiplizieren

und durch 4,2 teilen.

Was denn?

Ich kann nichts dafür, dass ich so schlau bin.

Los, sonst dauert es echt Stunden.

42,857 Minuten.

Weit kann's nicht mehr sein.

Gott sei Dank regnet es nicht. (Donner)

'n Abend.

(Hund bellt)

Kann ich euch helfen?

Äh... ja.

Also, hoffentlich.

Haben Sie ein Zimmer für uns?

Klar, ist ja ein Hotel. Kommt rein.

(geheimnisvolle Musik)

Ist das hier ein Erlebnishotel?

Wie kommst du denn auf so was?

Alles stinknormal hier.

So... Hier die Zimmer.

Peng, peng.

Morgen besprechen wir alles Weitere. Kiddies, gute Nacht.

Äh, danke. Sehr freundlich.

Kinder, ich bin todmüde und lege mich hin. Gute Nacht.

- (sie hustet) - Oh je. Klingt gar nicht gut.

- Hoffentlich wird sie nicht... - Du sagst besser nichts.

- Aber... - Pscht!

Ich sagte keine Haustiere.

Fragen Sie bloß nicht, wieso. Das ist...

Wie... Das war doch ein Hund.

- Kommt drauf an. - Auf was?

Es war ein Hund. Habe ich genau gesehen.

- Morgen. - Morgen.

Ist alles okay?

Wo ist Tante Fanny? Sie ist doch nicht...

krank?

Doch. Leider.

Wir sitzen hier fest.

Nein. Und die Hochzeit?

Die findet statt. Aber ohne uns.

Heiratet dieser Cousin echt zum dritten Mal?

- Falls ja, ist eine vierte... - Dick.

Ich habe mit George geredet.

Den Mann kenne ich irgendwoher.

Ich glaub's nicht.

Das verschlägt einem die Sprache.

- Das wäre doch was. - Wer ist das?

- Professor Herzog? - Ja?

George Kirrin, die Tochter...

Ach ja, George. Ist dein Vater auch da?

(Dick) Er ist ein...

Nein, er ist der berühmte Paläontologe.

- Was ist ein Paleto-Dings? - Paläontologe.

Jemand, der sich mit Fossilien beschäftigt.

Fossilien sind Versteinerungen.

Herzogs Fachgebiet: Dinosaurier.

- Kommt mal. - Sie will, dass wir kommen.

(flüsternd) Ich kann das. Ich kann das.

Das ist Julian.

- Anne. - Barbara.

Und das ist mein Cousin...

Dick.

Tja, aber, äh... wir müssen jetzt leider gehen.

Aber, wie gesagt, lasst euch das nicht entgehen.

- Klingt spannend. - Dick...

Ich hoffe, du kommst auch.

- Tschüss, Kinder. - Tschüss.

Wiedersehen.

Wohin komme ich auch?

Herr Bürgermeister, können Sie bestätigen,

dass dies tatsächlich ein Dinosaurierknochen ist?

Ich bin natürlich kein Experte.

Anders als Professor Carl Herzog.

Er hat den Knochen für uns untersucht.

Er konnte bestätigen, dieses Fossil hier ist

der über 65 Millionen Jahre alte Knochen

eines Dinosauriers.

(Applaus)

Wow.

Wow, ist das cool.

Ist davon auszugehen, dass es mehr davon gibt?

Der Fundort des Knochens,

den der Finder Kurt Weiler genannt hat,

wurde gründlich durchforstet.

Leider erfolglos.

- Aber natürlich... - (Mann) Falsch!

Alles Lüge.

Weiler hat ihn nicht gefunden.

Er hat den Knochen gestohlen.

Er ist ein Betrüger.

Mein Papa fand den Knochen.

Und es gibt ein ganzes Tal voller Knochen.

Moment. Warten Sie.

Und... wo finden wir dieses Tal?

Ich weiß es nicht.

(Lachen und Gemurmel)

Komm, Marty. Genug mit dem Unfug.

(Bürgermeister) Ich schulde Ihnen eine Erklärung.

Martys Vater war Marty Bach Senior.

Wir kannten ihn als fasziniert von Dinosauriern

und besessen davon, selbst etwas Bedeutsames zu entdecken.

Ohne Erfolg. Leider.

Hör auf, solche Lügen zu verbreiten.

- Weiler hat ihn gestohlen. - Freundchen.

(Hund bellt)

Wer bist du denn?

(Hund winselt) Ich bin Marty.

(Applaus)

Herr Professor.

- Habe ich zu viel versprochen? - Nein.

- Gar nicht. - Sehr belehrend.

Komisch, das mit diesem Marty. Finden Sie nicht?

Man sagte mir, es sei nicht sein erster Versuch,

den Ruf seines Vaters zu retten.

Was, wenn er recht hat und es gibt noch mehr Knochen?

- Das wäre eine Sensation, oder? - In der Tat, in der Tat.

(Handy klingelt, Jazz als Klingelton)

Ah, Ihre Tochter.

Barbara ist meine Frau.

- Täubchen. Was macht der Kopf? - Ich glaube, er mag mich.

- Lasst uns ein Eis essen gehen. - Okay.

(unheilvolle Musik) Timmy?

- Mist. - Timmy.

Los, da lang.

(Hund bellt)

- Das kam von da. - Los!

Mich so zu blamieren. Das wirst du bereuen.

Lass mich in Ruhe, sonst beißt der Hund dich.

Wir sind noch nicht fertig. Das verspreche ich dir!

D-danke, Hund.

- Lasst mich in Ruhe sonst... - Timmy.

beißt euch der Hund in den Po.

Fein, gut gemacht.

Er ist mitgelaufen.

Wirklich, ich lüge nicht.

Alles okay.

Du bist Marty, richtig?

Ähm... War das eben der Typ aus dem Museum?

Weiler ist ein Lügner.

Wo gehst du hin?

Nach Hause.

Wollen wir nicht zusammen gehen?

(George) Komm, Timmy.

(Timmy bellt aufgeregt)

Mann, dieser Regen nervt.

- Das ist mein Haus. - Wow. Cool.

Dort ist die Pension.

Wollt ihr bei mir den Regen abwarten?

- Ja, bitte. - Gerne.

(Tür wird aufgeschlossen, Schritte)

Da ist das Wohnzimmer.

(leiser Donner)

Hast du auch einen Hund?

W-wollt ihr was trinken?

- Nö, danke. - Danke, nein.

Nee, danke.

Paläontologie.

Wow. Hast du die alle gelesen?

Ja.

Cool.

Hier, für dich, Timmy.

(Marty) Danke noch mal, für vorhin.

Fein.

Ist das dein Vater?

Das gehört mir. (Timmy bellt aufgeregt)

Anne wollte dir... Also...

Wir wollen dir nichts wegnehmen.

(bedrohliche Musik) (Julian) Schaut mal.

Da klebt was an dem Foto.

Hä? Seltsam.

Was sind das für Zahlen?

Ich, ich weiß es nicht.

(Timmy winselt) Darf ich mal sehen?

Mhm.

Die Felsen auf dem Foto sind auch hier auf der Karte.

Den Zeichen nach könnten das...

Koordinaten sein.

Marty, du sagtest im Museum etwas von einem Tal.

Vielleicht sind das die Koordinaten zum Dinosa...

Aber es gehört dir.

Mein Vater war kein Spinner.

Er war kein Spinner.

Wir gehen dann langsam mal.

Ist schon spät.

Vielleicht sehen wir uns ja morgen wieder.

Also dann... (Timmy bellt)

- Komisch, oder? - Ja.

Die Felsen auf dem Foto habe ich schon mal gesehen.

Echt?

Hier. Die gleichen Felsen.

"Zwillingsbrüder".

(Timmy winselt) Die Felsen heißen so.

Weiß nicht, warum sie so genannt werden.

Na ja, sie sehen fast identisch aus.

- Wie Zwillinge. - Ach was.

Gut. Also, Kiddies. Wollt ihr die Tour?

Dann tragt euch hier ein. Letzte Tour dieses Jahr.

Danach wird die Brücke saniert. Dann ist ein Jahr Pause.

Keine Brücke, kein Weg dorthin. Capiche?

- Wir überlegen's uns. - Macht das.

Komm, Timmy.

Ist ein super Ding.

- Wenn das Koordinaten sind... - Was denn sonst?

Vielleicht führen sie zum Tal der Dinosaurier.

Von der Stelle aus, an der Martys Vater stand.

- Klingt einleuchtend. - Mhm.

Dann hatte Martys Vater recht.

- Es gibt das Tal. - Und wir finden es mit ihm.

Marty wirkt nicht so, als würde er uns vertrauen.

Wir müssen ihm zeigen, dass wir die Guten sind.

Das werden wir. Lasst uns jetzt schlafen.

- Morgen sehen wir weiter. - Gute Nacht.

- Gute Nacht. - Nacht.

(Timmy winselt)

(Sprecher) Die Erforschung von Dinosauriern

begann bereits im 19. Jahrhundert.

Auch heute laufen Grabungen auf der ganzen Welt.

Der Fund eines Skeletts

ist nicht nur für die Paläontologie bedeutsam.

(unheilvolle Musik)

Immer mehr Menschen sind bereit,

für Dino-Knochen Millionen zu zahlen.

Je größer und vollständiger das Skelett,

umso wertvoller für Sammler.

Unlängst bot ein asiatischer Milliardär

einem Paläontologen 10 Millionen Euro

für ein Dinosaurier-Skelett.

Hoffentlich ist Marty zu Hause.

Seht ihr das?

(leise) Polizei. (Timmy bellt)

Da ist was passiert. Schnell.

Fassen wir also zusammen.

- Gestern Abend kam ein mask... - Marty.

- Marty, was ist passiert? - Momentchen.

Das hier ist eine polizeiliche Ermittlung.

Da könnt ihr nicht einfach so... Geht nicht.

- Wer seid ihr überhaupt? - Martys Freunde.

- Freunde? - Ja.

Na gut, meinetwegen. Und?

(Timmy winselt)

Habt ihr etwas beizutragen?

- Was ist überhaupt passiert? - Das Foto wurde geklaut.

- Was? - Verdammt.

- Mist. - Sagenhafte Beute.

Foto mit gekritzelten Zahlen hinten drauf.

(lacht)

Ich weiß nicht, was daran lustig sein soll.

- Marty ist verletzt. - Marty...

Hast du den Täter erkannt?

Er war maskiert. Ich weiß nicht.

- (stottert) W-Weiler. - Lass diese Unterstellungen.

- Ohne Beweise. - Wir sind Zeugen.

Wir sahen, wie Weiler Marty bedroht hat.

(Timmy bellt) Ja.

Mhm.

Kinder, ihr stehlt mir meine Zeit.

Kann es nicht sein, Marty,

dass du hingefallen bist?

Oder dich gestoßen hast?

Und dich so selbst verletzt hast?

Denk mal scharf nach, Marty.

Dann fällt dir vielleicht ein, wo dein wertvolles Foto ist.

Was? Aber...

Sie können nicht einfach abhauen.

- Sie müssen was unternehmen. - Oh Mann.

Ich flippe gleich aus. Denkt er, du bist bescheuert?

Wir nehmen das selbst in die Hand.

Alles klar. (Timmy bellt aufgeregt)

(spannungsvolle Musik)

(Weiler lacht)

(leise) Los, kommt.

(spannungsvolle Musik)

(er lacht) (Timmy winselt leise)

- Was liest er? - "Magic Max".

- Sch. - Ein Superhelden-Comic.

Max zwingt die Bösen zu Geständnissen.

- Und er ist Hellseher. - Wow.

- Ein Hellseher ist... - Ich weiß, was das ist.

Hört auf, lasst uns überlegen,

wie wir ihn weglocken können.

(Handy klingelt, Countrymusik)

- Ja? - Ich bin Marty.

(alle) Sch.

Marty.

- Ich habe was für dich. - So?

Was soll das sein, Trottel?

Das wirst du sehen.

- Hey, was ist es? Spuck's aus. - Wirst du schon sehen.

Mann. Verarsch mich nicht, klar?

- Klar. Komm zu mir. - Okay.

Ich hoffe für dich, dass sich der Weg lohnt.

Schwachkopf.

(er lacht)

(sie atmen auf)

Genialer Trick, Marty.

Wir brauchen was, um die Tür aufzubrechen.

Ich gehe schon mal rein.

Ich komme mit.

I-Ich warte lieber draußen.

Ich warte mit dir, okay?

- Riecht wie in Dicks Zimmer. - Haha. Lustig.

Scherz.

Wow.

Der Typ hat alle Ausgaben von "Magic Max".

Was für ein Nerd.

- Darf ich dich was fragen? - Klar.

- Warum helft ihr mir? - Weil es richtig ist.

(sie schnauft)

Vielleicht hat er das Foto bei sich in der Tasche.

Magic Max könnte ihn zu einem Geständnis zwingen.

Er ist aber nicht echt.

- Dick, du bist genial. - Sehe ich auch so.

- Du bist doch Technik-Experte. - Mhm, klar.

Stimmenverzerrer Tschangis 320. Uralt, aber super.

Äh, wieso eigentlich?

(spannungsvolle Musik)

Läuft.

Check, check. Eins, zwei, drei. Hört ihr mich?

- Seht ihr mich? - Wir sehen und hören dich.

Hörst du mich?

Julian.

Weiler ist zurück. Du musst da raus.

Julian, deine Jacke.

Verdammter Marty.

Weiler kommt durch die Tür.

Das Fenster.

(Marty) Sieht n-nicht so aus, als hätte er was gemerkt.

Alles klar?

(Julian) Gutes Bild. Wie ist die Tonqualität?

- (Weiler pupst laut) - (Marty) Klingt gut.

Jetzt riecht's wie in Dicks Zimmer.

Haha. Wie witzig.

(Julian) Okay, dann los. (Timmy bellt)

(Julian) Dick, du schaffst das, streng dich an.

(tiefe, verzerrte Stimme) Dein Comic-Geschmack ist gut.

Kurt Weiler.

- Setz dich hin. - Hä?

Wir haben etwas zu besprechen.

Stell dein Bier ab.

Woher weißt du...

Wer bist du?

Komm schon, du weißt es doch.

Nee.

- Überleg mal. - Was?

(stöhnt genervt) Vor dir.

Oh. Max?

Magic Max? Das gibt's doch nicht.

(er lacht erfreut)

Was willst du von mir? Ich habe nichts verbrochen.

- Bist du sicher? - Ganz sicher.

Was ist mit Marty?

Marty? Äh...

Ich kenne keinen Marty.

(dramatische Musik setzt ein)

(Weiler schreit)

Du lügst. Lügner werden bestraft.

Die Tür ist mit einem Kraftfeld versperrt.

Max, bitte. Bitte.

Ich kenne Marty. Ich, ich...

Ich tue ihm nichts mehr. Aber lass mich in Ruhe.

Wenn du Marty noch mal zu nahe kommst,

bist du fällig.

- Haben wir uns verstanden? - Ja, versprochen.

- Ganz bestimmt. - Und jetzt das Foto.

Welches Foto?

(dramatische Musik setzt wieder ein)

Das Foto mit den Koordinaten,

das du gestern Nacht gestohlen hast.

Ich habe nichts gestohlen.

Kurt Weiler, du lügst.

Max...

Warte mal, gestern Nacht...

Nein, das kann nicht sein, da war ich in Barny's Bar.

Wirklich.

Ich schwör's, Magic Max.

Das werde ich prüfen.

- Wenn das eine Lüge ist... - Ist es nicht.

- Sei still. - Verzeihung.

Wenn ich herausfinde, dass du lügst,

komme ich wieder, und du kommst nicht so glimpflich davon.

Okay, alles klar, Max... Magic Max.

Hasta la vista,

baby!

Max?

Sind Sie noch...

Magic Max?

Und, hat's funktioniert?

Was denkst denn du?

- Was haben wir rausgekriegt? - Weiler lässt dich in Ruhe.

Für gestern scheint er aber ein Alibi zu haben.

(Julian) "Barny's Bar."

(Julian) Ja, danke.

Auf Wiederhören.

Barny hat das Alibi bestätigt.

Um die Karte zu nutzen, muss der Dieb zu den Felsen.

Es muss ein Tourteilnehmer sein.

Was gibt's da so lange zu überlegen?

Letzte Tour. Danach aus, Punkt, Peng.

Wer sich nicht einträgt, geht nicht über die Brücke.

Es kommt also niemand dorthin ohne diese Gruppe.

Richtig. Spreche ich Chinesisch?

(er bellt)

Ich wusste nicht, dass ihr gerne wandert.

- Drei Tage sagtest du? - Genau.

Mit Übernachtung in einer Burg. Steht alles da drin.

Bitte, bitte.

(er winselt)

Bei mir würdet ihr euch eh nur anstecken.

(lachend) Hey.

Liebe Natur- und Wanderfreunde. Seid ihr fit?

Ich bin Harald Beck. Freunde nennen mich Becky.

- Im Prospekt... - Der Prospekt ist uralt.

Kein Wort über den Fund

des Dino-Knochens.

Sind wohl alles Trottel bei Ihnen.

(Becky) Wie gesagt:

Freunde nennen mich Becky.

Freunde? Was soll das heißen?

- Und... - Lassen Sie ihn ausreden.

- Wer sind Sie überhaupt? - Klappe!

Mein Bruder und ich wollen hier schöne Tage haben.

Wenn Sie darauf keinen Bock haben,

dann bleiben Sie hier!

Ansonsten hören Sie auf,

schlechte Stimmung zu verbreiten.

Verstanden?

Gut.

Viel mehr gibt's auch nicht zu sagen.

Ich freue mich.

Sie können gerne fotografieren. Handyempfang gibt es nicht.

Nachher auf dem Schloss

können wir per Funk Kontakt zur Außenwelt aufnehmen.

Noch Fragen?

Vorsicht.

Gut, dann sage ich mal:

Schwuppdiwuppdi, auf geht's.

(entferntes Jodeln)

- Schwuppdiwuppdi, und los. - Toppi.

Auffi geht's.

Hallo, liebe Follower. Ich bin's, Christa.

Zusammen mit meinem Bruder.

- Walter, sag hallo. - Hallo, ich bin's.

Wir sind auf einer Wanderung.

Kommen gleich zu den Zwillingsbrüder-Felsen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Jetzt stelle ich euch meine Wanderfamilie vor.

Das ist Harald Beck, unser Wanderführer.

- Freunde nennen ihn Becky. - So.

Schwuppdiwuppdi. Dort geht's zum Schiller-Tal.

Schiller-Tal.

Wir gehen aber da lang.

- Auffi geht's. - Schiller-Tal.

(Christa) Das sind Marty und Pedro.

- Hi. Hallo. - Hola!

Todo vale la pena...

- Todo vale la pena... - Mhm.

- Si el alma no es pequeño. - Si el alma no es pequeño.

(Pedro) Es ist sehr schwierig.

(Christa) Das ist Gottfried Meyer.

Gottfried war mal bei der Polizei.

- Ein fescher Mann. - Gibt's hier kein Gasthaus?

Wink mal. Bitte.

Das Wetter hier ändert sich minütlich.

(Donner)

(Christa) Das ist Professor Herzog mit seiner Tochter.

Äh, Schwester. Ähm, Freundin. Frau.

Barbara.

Haben Sie eigentlich Kinder?

Wir haben keine Kinder.

(Becky) Und locker.

Wir pflücken die Äpfel,

die Birnen...

(Christa) Anne, George, Julian, Dick und Timmy.

Die Fünf Freunde.

Und jetzt auch meine Freunde.

(George) Also, dieser Becky...

Der zieht sein Programm durch

und wirkt dabei so oberflächlich.

- Und er ist eitel. - Stimmt.

Für mich: Verdächtig.

- Gottfried? - Hm, na ja.

Nicht gerade ein Sympathieträger.

War Polizist und schimpft über alles und jeden.

(leise) Mann. Scheißwetter.

Ich trau's ihm zu.

Walter und Christa sind so normal,

dass es schon unnormal ist.

Erwachsene, die ständig Selfies posten?

Für mich ist das verdächtig.

Ah, super.

Marty, was hältst du von Pedro?

E-er ist, ist nett.

Se una buena persona.

Möchtest du eine Wurst haben, hm?

Alles klar. Und die Herzogs?

Die Herzogs? Ich bitte euch.

Carl and Barbara haben mich zu sich eingeladen.

Ich bin für sie der Sohn, den sie nie hatten.

Hi.

Und... Und jetzt?

Einer von ihnen muss das Foto geklaut haben.

Aber wer?

Wir können nicht ihre Taschen durchsuchen.

Klingt nach einem Plan.

Habe ich was verpasst?

So, schwuppdiwuppdi. Bevor der Nebel zunimmt.

Auffi geht's.

(er jodelt)

Ah. Supi.

Da sind wir. Die "Zwillingsbrüder".

Ich mag die.

(gefühlvolle Musik)

Keine Sorge. Wir schaffen das.

(Timmy bellt)

Schwuppdiwuppdi.

Oh, ah.

- (Becky schreit) - (Gottfried) Was jetzt?

Ich bin umgeknickt.

Wie kann denn so was passieren?

- Ich kann nicht mehr laufen. - (er stöhnt)

- Ah. - (er stöhnt)

- Walter... - Ja.

- Und jeder. - Hoch.

(Becky stöhnt)

Vamos!

- (Pedro) Sehr anstrengend. - (Becky) Da über den Berg.

Da ist die Burg.

(Marty) Da ist eine Bank.

Wir tauschen.

(er seufzt erleichtert)

Willkommen auf Burgschloss Marberg.

Ah, jetzt da.

(ächzt) Schwuppdiwuppdi.

Darf ich vorstellen? Hans Beck.

Mein Zwillingsbruder.

Wobei ich der Schönere und Schlauere bin.

Was ist mit deinem Fuß?

Ja, ja. Letzte Tour der Saison.

Und dann so was.

Vielleicht geht's morgen.

Hoffentlich. Wir haben Pläne.

- Folgen Sie mir. - Ja, geht schon mal vor.

- Ich ruhe mich noch aus. - Simulant.

Nehme ich schon mal mit. Kommen Sie.

(Herzog) Na dann...

(Hans) Wie Sie sehen, hatte die Burg schon bessere Tage.

Aber wer Ruhe und Einsamkeit sucht, ist hier richtig.

Die Treppe führt in den Turm.

Graf Konstantin war dort 30 Jahre gefangen.

Aber das muss ich jetzt nicht erzählen. Da lang.

(Pedro) Sehr anstrengend.

Köpfchen. Füßchen.

(Timmy knurrt)

Der Damen-Schlafraum ist oben, die Herren schlafen hier.

Hunde müssen in der Scheune schlafen.

- (Gottfried) Bravo. - Was?

(Timmy winselt)

Ich lasse meinen Hund nicht allein.

Danke, dass ihr auch hier schlaft.

Klar. Ist doch lässiger hier als in den Schlafräumen.

Check, check. Okay.

- Funktioniert. - Ihr wisst Bescheid?

- Mhm. - Alles klar.

Okay, dann los.

(er bellt) Komm, Timmy.

Suppe...

(er stöhnt genüsslich) Qué noche.

- Ich habe einen Löwenhunger. - Bärenhunger.

Trottel.

- Hallo. - Hey, Kinder.

- Nur zu zweit? - (Timmy bellt)

Zu dritt, zu dritt.

Hier ist noch ein Plätzchen.

- Wo sind die anderen? - Die...

D-die sind drinnen und durchsuchen eure Rucksäcke.

(sie lacht)

Du bist ja ein Scherzkeks.

Ja. Das ist er.

- Sehr witzig. - Habt ihr Hunger?

(Holz knarrt) Sch.

(Hans singend) Vitamine

Vitamine, Vitamine

Vitamine

Verdammter Mist, verdammter Mist!

(spielerische Musik)

Ich muss es ja nicht essen.

(singt) Ich muss es ja nicht essen

Ich muss es ja nicht essen

Was? Dreck ist gut für das Immunsystem.

(Hans) Greifen Sie bitte zu.

Feinstes Bio-Obst.

Mhm.

Bio. Ich wette, das ist nicht mal gewaschen.

Ich habe mit Becky gesprochen.

Wenn er morgen nicht fit ist, führe ich euch ins Tal.

Der Tag ist zur freien Verfügung.

- Schon jemand Pläne? - Ja.

Barbara und ich stehen früh auf,

um den Sonnenaufgang zu erleben.

Okay, die Luft ist rein.

(spannungsvolle Musik)

(entfernte Gespräche)

- Und ihr so? - Wir...

Wir... Äh...

haben noch keine Pläne.

Also, mal sehen.

Barbara arbeitet für ein Pharma-Unternehmen.

Pharmazeutin mit Doktortitel.

Schön und schlau. Wie ich.

- Sie hat das Foto nicht. - Christa auch nicht.

Okay. Dann zu den Männern.

Kommt.

(beschwingte Musik)

(Pedro leise) Sonnenaufgang. Das ist so romantisch.

(Walter) Klopapier packen wir noch ein und Kerzen.

Und Kompass und...

(bedeutungsvoller Klang)

Siehst du, Gottfried?

Ist doch ein wunderschöner Ausflug.

Du musst nicht immer so miesepetrig sein.

Mhm.

(Timmy winselt)

Ich bin gleich wieder da.

(Walter) Oh.

Ein Walkie-Talkie. Schau mal.

Lass mich. Gib mal die Batterien.

(spannungsgeladene Musik)

(Timmy bellt)

Ich habe sie falsch herum reingetan.

- Ich mache das. - Warte. Du musst...

Haben Sie Lust, einen Kaffee mit mir zu trinken?

(spannungsvolle Musik)

(Gerät piept)

Marty für Dick.

Hallo?

(Musik wir intensiver)

(er pupst)

(er schnauft zufrieden)

Liebe Christa, das ist mein Reich.

(mit hoher Stimme) Etwas dunkel.

Ich mache Licht.

(er lacht leise)

(mit hoher Stimme) Wie gemütlich.

Moment.

Hier stimmt was nicht.

(er pupst)

(er pupst weiter)

Pscht. Ich habe etwas gehört.

(mit hoher Stimme) Es riecht komisch.

(das Bett quietscht)

Keine Sorge, Christa. Alles im grünen Bereich.

Keine Angst.

Puh.

(Gottfried lacht leise)

(mit hoher Stimme) Bisschen süß.

Nicht so süß wie du.

So, liebe Christa.

Komm.

Was war das?

Der hat nicht alle Tassen im Schrank.

Und er fährt auf Christa ab.

Gottfried, da bist du ja.

Ich dachte, ich hätte dich verschreckt.

Ach, aber was. Alles in Ordnung.

(spannungsvolle Musik)

- Ich glaub's nicht. Die Karte. - Was?

Ha, schau mal.

Beckys Rucksack.

Die Brüder waren die ganze Zeit verdächtig.

Und das mit dem Fuß, das ist alles nur ein Trick.

Damit er morgen in Ruhe nach dem Tal suchen kann.

Krass, ey.

So können sich die Idioten dumm und dämlich suchen.

Das Foto mussten wir dalassen.

Damit Becky keinen Verdacht schöpft.

Gut gemacht.

Timmy scheint dich zu mögen.

Ich hatte auch mal einen Hund.

Cookie.

Der wurde mir weggenommen.

Weil...

ich ihn nicht versorgen kann, sagten sie.

Unsinn. Warum solltest du keinen Hund versorgen können?

Marty... Was bedeutet das eigentlich?

Dass... Dass alles gut wird.

Und es beruhigt mich.

Mein Papa hat immer gesagt,

ich soll nicht darauf hören, was andere sagen.

Worte tun weh.

Schau lieber in die Herzen.

Das Herz lügt nicht.

Es hat seine eigene Sprache.

Warum hat dein Vater, als er das Skelett fand,

das nicht bekannt gemacht?

Als ich s-so alt war wie ihr,

kam Papa aufgeregt nach Hause.

Er sagte allen, er habe ein Dino-Skelett gefunden.

Waren aber nur... nur Knochen von einer toten Kuh.

Alle haben ihn ausgelacht.

Er wollte beweisen, dass er kein Spinner ist.

Und dann, eines Tages...

fand er einen echten Dino-Knochen.

Den Weiler gestohlen hat.

Ja. Papa hat gesagt, dass er den Rest auch ausgräbt.

Damit die Leute ihm glauben.

Und damit ich stolz auf ihn sein kann.

(Timmy bellt)

Und... Was ist dann passiert?

Er ist gestorben.

(Timmy winselt)

Er hat mir nie gesagt, wo er die Knochen fand.

Sondern die Koordinaten auf das Foto geschrieben.

- Morgen finden wir das Skelett. - (George) Ja.

Und zeigen, dass dein Vater recht hatte.

Dann... lasst uns jetzt schlafen.

Ja. Morgen wird's anstrengend.

Ja.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

(abenteuerliche Musik)

(Dick leise) Pst, Marty.

Los, kommt.

(abenteuerliche Musik)

Noch 52 m nach Norden,

dann 100 m nach Westen.

Komm.

Da lang.

Wir sind am Ziel.

Das muss es sein.

Das Tal der Dinosaurier.

(Lied: "Fünf Freunde geben niemals auf")

(von Jan Wannemacher)

(rockiger Song)

Wir sind selbstbewusst Aber niemals überheblich

Ticken unterschiedlich Doch irgendwie ganz ähnlich

Läuft was schief Wir gehen trotzdem geradeaus

Hör auf dein Herz Und folge deinem Bauch

Manchmal läuft es nach Plan Manchmal nicht

Wir laufen weiter Mit einem Lächeln im Gesicht

Wenn wir fallen Was soll's? So spielt das Leben

Wir stehen wieder auf Lassen uns nicht unterkriegen

Mal geht es steil nach unten Mal bergauf

Fünf Freunde Geben niemals auf...

Kommt mal her.

(Timmy bellt aufgeregt)

(Dick) Ein kleiner Babysaurier?

Oryctolagus cuniculus.

Ein Wildkaninchen.

(Lied läuft weiter)

Hör auf dein Herz Und folge deinem Bauch

Fünf Freunde geben niemals auf

(Timmy winselt leise)

Ich kann nicht mehr.

Wie lange müssen wir noch graben?

(ruhige Musik)

Weiter. Es muss noch was geben.

Es muss etwas geben.

Ein Stegosaurus...

Ein Brachiosaurus...

Tyrannosaurus...

(verzweifelt) Hier muss es noch was geben.

(er schluchzt)

(sie seufzt)

(traurige Musik)

Sie hatten recht.

- Mein Vater war ein Spinner. - (Anne) Marty.

Du darfst so etwas nicht denken.

Er war ein Spinner!

- Der Sohn ist auch einer. - Marty, beruhig dich.

Niemand denkt das.

(Timmy bellt)

(sanfte Musik)

Marty, geh nicht.

Alles ist okay, wirklich.

Ich... will ein bisschen alleine sein.

Ich gehe zurück zur Burg, ja?

Und jetzt?

Du hast es doch gehört. Er will alleine sein.

Vielleicht habe ich etwas übersehen.

Du hast noch nie einen Fehler gemacht.

Stimmt, kann also nicht sein.

Lasst uns zusammenpacken. Es wird bald dunkel.

Wollen wir eine kurze Pause machen?

Ja, und mal auf die Karte schauen.

Hier sind wir vorhin nicht vorbeigekommen.

Wir müssten schon wieder bei den "Zwillingsbrüdern" sein.

Toll, wir haben uns verlaufen.

So schlimm wird es nicht sein. Nur ein kleiner Umweg.

Die "Zwillingsbrüder" sind da hinten.

George!

(Timmy bellt aufgeregt)

George!

George?

- Alles in Ordnung? - Ja, alles okay.

Kannst du hochklettern?

Ja, kann ich. Aber...

Aber gib mir mal die Taschenlampe.

Okay.

Komm wieder hoch.

Nicht, dass noch was passiert.

Habt ihr nicht gehört, was ich gesagt habe?

(leise, geheimnisvolle Musik)

Ein Höhleneingang.

Kommt runter. Wie krass ist denn das?

Los, Dick.

Ja, wir passen auf, Timmy. Warte schön, ja?

(er winselt leise)

(leise) Okay.

(George) Wow.

- Cool. - Kommt weiter.

Vorsicht. Ist rutschig.

(er staunt)

(Dick) Krass.

(Musik wird intensiver)

Komplett ausgestattet.

Iiih.

(Julian) Dem Staub nach war hier schon lange keiner mehr.

Seht mal.

Ein Tagebuch.

Das ist Marty.

Das Tagebuch von Marty Bach Senior.

Martys Vater.

Der erste Eintrag ist zwölf Jahre alt.

Und der letzte?

"Die letzten Knochen heute freigelegt.

Mein Gorgosaurus libratus ist vollständig."

Was?

"8. September 2015."

- Dann los. - Okay.

Ein Generator?

Ganz schön dunkel hier.

(Generator knattert kurz und verstummt)

(Generator springt an)

Keine Angst, Anne.

Ist nur ein Dinosaurier.

Wahnsinn. Krass.

Unfassbar.

Gorgosaurus libratus.

Theropoder Dinosaurier, spätes Campanium.

Bipeder Fleischfresser.

- Wir haben ihn gefunden. - Aber...

Wie kann das sein?

Na ja. Sediment schützt das Fossil.

So kann es Millionen von Jahren überdauern.

Erosion bringt die Knochen nach und nach an die Erdoberfläche.

Das hier ist aber eine Höhle.

Und Höhlen entstehen durch Wasser unter der Erde,

das über die Jahre versickert.

So wurde das Skelett freigelegt. Versteht ihr?

- (alle) Nein. - Also noch mal.

Wir haben's doch verstanden.

Tyrannosaurus Bachae.

Nach seinem Entdecker Marty Bach.

Unglaublich.

Unfassbar.

Marty?

Marty.

Er ist wohl in der Scheune.

Marty?

(Timmy bellt)

Marty.

(Mann) Ah.

Kinder.

Ich habe auf euch gewartet.

Die anderen sind schon zum Schiller-Tal aufgebrochen.

- Und Marty? - Ich dachte, er ist bei euch.

Wir müssen auch bald los.

Pedro und die Herzogs sind gleich da.

- Wo ist Marty? - Woher soll ich das wissen?

Wir wissen, dass Sie ein Dieb sind.

Sie wollen die Dino-Knochen.

- Bitte? Was? - (George) Ja.

Wir haben das Tal gefunden.

Hm. Haben wir zu lange in der Sonne gesessen?

Guter Trick, der verletzte Fuß.

(er schreit)

Was ist denn hier los?

Seid ihr verrückt?

- Becky. - Martys Vater hatte recht.

Hier, sehen Sie selbst.

Gorgosaurus libratus.

Aus der Familie der Tyrannosauridae.

Fantastisch.

- Was ist los? - Schau, was die Kinder fanden.

Eine Sensation.

Mhm.

Ist ja toll.

Schnauze.

Sie haben die Karte gestohlen.

Was für ein Quatsch. Was für eine Karte?

Die Karte zum Dino-Tal.

Dann jubelten Sie Becky eine falsche Karte unter.

Um uns zu verwirren.

- Täubchen... - Fass mich nicht an.

Das... das ist eine Waffe.

Das weiß ich, du Idiot.

Fantastisch. Habt ihr großartig gemacht.

Seid uns auf die Schliche gekommen.

- Wieso uns? - Oh.

Habe ich "uns" gesagt?

Hola, amigos!

Haben wir ein Problem?

Sie stecken unter einer Decke?

In letzter Zeit selten, aber du bist ein kluges Junge.

Carlie, ich wollt's dir ersparen,

aber...

- Pedro und ich... - Wir lieben uns.

- Seit wann läuft das schon? - Schon sehr lange.

Aber das soll nicht dein Problem sein.

- Ihr habt ein anderes Problem. - So viele Probleme.

Wir können nicht gebrauchen, dass jemand von dem Dino weiß.

- Also los! - Vamos!

- Oh, Täubchen. - Klappe, Professor.

Wenn wir am Abend nicht im Schiller-Tal sind,

wird mein Bruder uns suchen.

Das ist ein Problem.

(Marty) He.

(Dick) Marty, Mist.

- Nein. - Da seid ihr ja.

Halten Sie Marty da raus. Er weiß nichts von dem Dino.

Sag ihm, er soll ins Schiller-Tal gehen und sagen,

dass alles in Ordnung ist.

Ein falsches Wort, und ihr geht alle hopps.

Ich...

Ich wollte mich entschuldigen. Wegen vorhin.

Alles klar. Kein Problem, Marty.

(Timmy winselt) Okay.

Wollen wir auch los?

Wir bleiben noch eine Nacht.

Würdest du den anderen Bescheid sagen?

Wieso... Was Bescheid sagen?

Dass alles in Ordnung ist.

- Ich dachte, wir gehen alle. - Wir wollen was alleine machen.

Nicht böse gemeint, aber...

Marty, verpiss dich, okay?

- Idiot. - Verpiss dich, du Trottel.

Hohlkopf, geh endlich.

- So ein Penner. - Du Loser.

- Verschwinde. - Geh.

- Idiot. - Trottel.

Warum seid ihr jetzt so?

Wir wollen nichts mit dir zu tun haben.

Du Vollidiot.

(hallt nach) Verpiss dich, Trottel.

- Hau ab. - Looser.

(Barbara) Los.

Ihr müsst jetzt lieb sein.

Sonst wird Barbara böse.

Señores y señoras, hereinspaziert.

- Los, rein da. - Professor.

- Los. - Ah. (er ächzt)

Genießt die Aussicht.

Wir werden morgen in Ruhe die Knochen abtransportieren.

Sie kriegen die Knochen nie heile an die Oberfläche.

Ich möchte dir Klugscheißer sicher nicht dein Herz brechen,

aber wir wollen sie gar nicht heil lassen.

Im Gegenteil.

Wir werden sie zermalmen.

- (Herzog stöhnt) - Versteht ihr?

Aus dem Knochenstaub stellen wir ein Medikament her.

- Für neue Vitalität. - Was?

Das ist doch Unsinn.

- Wer kauft denn so etwas? - Du kleine Nervensäge.

Du kleine, süße Nervensäge.

Alle. Alle.

Die ganze Welt. Ich werde Millionen scheffeln.

Dann führen wir das Leben, das wir uns erträumt haben.

Strand, Palmen und Piña Colada.

Vielleicht habt ihr Glück,

und es kommt eine neue Gruppe und befreit euch.

Ach nein, das war ja die letzte Tour der Saison.

- Tut mir leid. - Adios.

(dramatische Musik)

- Du bist eine so starke Frau. - Oh, du Charmeur.

(Dick) Kommen Sie, Becky.

(sie singen und lachen leise)

Drei, zwei, eins.

Sorry wegen dem Fuß.

Nicht so schlimm. Ich sorge mich eher um den Professor.

Er hat was mit dem Herzen.

- Wie geht es Ihnen? - Ich war ein solcher Narr.

Drei, zwei, eins...

Es tut mir so leid, Kinder.

Keine Chance.

Die Tür ist viel zu massiv, um sie aufzubrechen.

Immerhin konnten wir Marty hier raushalten.

(Timmy winselt)

Bleibt beim Feuer. Hier wimmelt es von gefährlichen Tieren.

(lautes Knacken)

(erleichtert) Marty.

Du hast uns vielleicht erschreckt.

- Wo sind die Kinder? - Die sind noch in der Burg.

Ist alles in Ordnung?

Ja, alles in Ordnung.

Den anderen geht's gut.

Hier muss es irgendwas geben.

Irgendwie müssen wir hier rauskommen.

Immerhin haben wir Licht.

Im Dunkeln würde ich durchdrehen.

(Dick leise) Licht.

(lautes Windrauschen)

Vielleicht können wir uns mit dem Kabel abseilen?

Vergiss es.

Es sieht nicht so aus,

als ob es einen von uns halten könnte.

Und es steht unter Strom. Was das Licht erklärt.

Wahrscheinlich meintest du,

dass wir erst das Kabel vom Stromkreis lösen

und dann den Leichtesten von uns rüberschicken.

- Oder? - Guter Plan.

Das könnt ihr vergessen.

Ich dachte auch vielmehr an Timmy.

(er winselt)

Selbst wenn das klappt, Hunde bekommen keine Schlösser auf.

Er ist die einzige Chance.

- Er muss Marty finden. - Na, dann.

Los.

Ihr seid verrückt.

- Manchmal. - (Timmy winselt)

(dramatische, spannungsvolle Musik)

(Anne) Julian, sei vorsichtig.

(Dick) Julian, sei vorsichtig.

Alles gut.

(Anne) Julian, pass auf.

- (er erschrickt) - Julian!

(lauter Aufprall)

- Das Ding scheint zu klemmen. - Ruhe bewahren. Keine Gewalt.

Das ist gefährlich.

Ey, nuschele ich?

Gleich hast du es.

- Okay, das Licht ist aus. - Das Licht ist aus!

Okay.

Julian, du schaffst es.

- Ja. - (er keucht)

Oh Gott, Julian.

- Becky, Jacke. - Mist.

(Timmy winselt)

Du hast schon ganz andere Sachen geschafft.

- Hier - Okay, danke.

Okay.

Hol Marty. Und mach schnell.

Du schaffst das.

Okay.

Wie sieht's aus, Becky? Schafft Timmy das?

Das schaffst du, Timmy.

- Komm schon. - Timmy, du schaffst das.

(Timmy bellt)

(Seilwinde quietscht leise)

(Timmy winselt)

- Verdammt. - Mist.

Wir müssen das Seil zum Schwingen bringen.

Sei vorsichtig, George, bitte.

Vorsicht. Vorsicht.

(leises Bellen)

(ruhige Klaviermusik)

- Los, lauf, Timmy. - (er knurrt)

(gefühlvolle Musik)

Wie geht's ihm?

(abenteuerliche Musik)

(Timmy winselt)

Hey.

Was machst du denn hier?

"Das Herz lügt nicht."

Sie wollten mich nur schützen.

"Wir brauchen deine Hilfe."

Ein fantastischer Tag, um ein Dino-Skelett zu zerlegen, oder?

Mit dir ist alles fantastisch, mein Täubchen.

(er lacht hämisch)

(Timmy bellt)

(leise) Timmy?

Timmy?

(triumphierende Musik)

Okay. Marty?

Kümmere dich um den Professor. Becky, wo ist das Funkgerät?

Schicken Sie die Polizei zu der Höhle.

- Was macht ihr? - Wir haben eine Rechnung offen.

Komm, Timmy.

Wir müssen verhindern, dass sie das Skelett zerstören.

Das werden wir auch.

Es ist schon schade.

- Was ist schade? - Dass wir kaputtmachen.

- Es ist beeindruckend. - Ja.

Aber denk daran... wie du entlohnt wirst.

Mein Täubchen, warte.

Wir machen Fotos.

Komm, komm, komm.

- Pose wie ein Supermodel. - Eingebildete Tussi.

Ja, das ist gut.

Musst du gucken böse.

Bist du so sexy.

Musst du brüllen. (er knurrt)

(sie knurrt)

Oh, du machst mir Angst.

Ich mag, wenn du böse bist.

Sehr gut. Auf drei.

Uno.

(Generator rattert)

Dos. Warte, warte!

Tres.

(er schreit auf) Wo ist die Licht hingegangen?

(sie stöhnt genervt)

Der Generator. Ich kümmere mich drum.

Nicht dein schönes Köpfchen stoßen.

Hola, compañero.

Bist du ein großes, böses Bube, hm?

(er lacht)

Sehr schön.

Pedro.

Junge.

Augen tun weh.

Du.

Und der Kopf jetzt auch.

(leise) Und jetzt... Schnell an die Arbeit.

Pedro?

Pedro.

(besorgt) Was ist? Pedro...

- Was ist los? - Wir sind los.

- Der Klugscheißer. - Die Nervensäge.

Ihr vier denkt wohl, ihr könnt mich überlisten?

Moment...

- Ja, das glauben wir. - Gut gemacht.

(sie ächzt)

Na toll, ein Hund.

Und wo sind die Kinder?

Dick.

- Ich musste noch was holen. - Die Polizei taucht bald auf.

Geh mal da weg.

Ist doch hier kein Spielplatz.

- (Polizist schreit) - (Dick) Autsch.

Wenn man vom Teufel spricht...

Keine Sorge, ich habe alles im Griff.

(er stöhnt)

"Vielleicht wird mein Sohn Marty

eines Tages genauso stolz auf mich sein,

wie ich es immer auf ihn war."

Nicht nur ein paar Knochen, ein ganzes Skelett liegt da.

Wäre es möglich, zu bekommen Zimmer zusammen, ja?

Gemeinsames Zimmer? Witzig.

Im Knast ist nichts mit gemeinsamem Zimmer.

- Aber Täubchen. - Halt den Mund.

(Knochen knacken)

- Seid ihr in Ordnung? - Ja.

Tja, also...

Wir sind so schnell gekommen, wie wir konnten.

(Timmy bellt) Na ja, wie auch immer.

Ist ja alles gut gegangen.

Wie geht's dem Professor?

Gut. Er ist bald wieder auf den Beinen.

Jetzt muss ich euch mal was sagen.

Also,

ich möchte euch...

(er räuspert sich)

Was ich eigentlich sagen will, ist...

danke.

Also... wirklich.

Gern geschehen.

Na ja...

Marty...

Tja, also...

Tut mir leid, dass ich dir nicht geglaubt habe.

Und wenn ich etwas schroff zu dir war, dann...

entschuldige ich mich.

(Herzog) Ich kann aufgrund

meiner langen Erfahrung als Paläontologe bestätigen,

dass dieses Skelett hier

der wohl am besten erhaltene

und vollständigste Knochenfund

eines Dinosauriers ist.

Dass wir diesen Fund heute hier vorstellen können,

verdanken wir einem ganz besonderen Menschen

und seinem Vater.

Begrüßen Sie mit mir

Marty Bach Junior.

Komm, Marty.

Bravo.

Toller Kerl, dieser Marty.

Ich kannte schon den Vater.

Sehr sympathischer Mann.

- Ja, sicher. - Wirklich.

Ich bin Marty.

(Timmy bellt)

Ich weiß, ich bin nicht wie andere.

Und weil ich so bin, wie ich bin,

lachen die Menschen über mich.

Aber es ist nicht wichtig,

was Menschen denken, die sich nie die Zeit nehmen,

mich wirklich kennenzulernen.

Wichtig ist nur,

was die Menschen denken, die einem selber wichtig sind.

Und dass man auf sein Herz hört.

Ich möchte noch meinen Freunden danken.

Ohne sie würde ich heute hier nicht stehen,

und der Dinosaurier wäre zerstört.

Danke also an

Julian, Anne und Dick, George und Timmy.

- (er bellt) - (alle lachen)

Timmy ist ein Hund.

Danke für alles.

Eine kleine Sache gibt es noch.

Da das Skelett vermutlich Scharen von Touristen anlockt,

sucht die Stadt jemanden, der die Führung übernimmt.

Und, nach Absprache mit dem Bürgermeister,

kann ich mir niemand Besseren vorstellen,

als dich, lieber Marty.

Also, wenn du willst...

Ja, ich will.

Marty, Marty, Marty.

Viel schöner als die Hochzeit.

Alle wissen, du hattest recht.

Stell dir vor,

der Dinosaurier heißt Tyrannosaurus Bachae.

Das heißt so viel wie "Bachs Tyrannosaurus."

Nach seinem Entdecker. Also nach dir.

Hey, Marty.

Ähm... Wir müssen.

- Sehen wir uns wieder? - Das hoffe ich.

Ach so, wir haben für dich ein Geschenk.

Los, Timmy, hol's.

Ja... Sieh rein.

Wir waren uns einig, dass niemand besser

auf einen Hund aufpassen kann als du.

Der Bürgermeister hat nichts dagegen,

wenn du ihn mit zur Arbeit nimmst.

Und w-wie heißt er?

Ich habe einige Namen getestet.

Auf "Dick" reagiert er am besten.

Ist natürlich deine Sache.

Auf Wiedersehen, Marty.

Auf Wiedersehen, Frau Fanny.

Stellt euch zusammen für ein Foto, ja?

Eins...

zwei...

(Titellied: "Wir sind Fünf Freunde" von Jan Wannemacher)

Fünf Freunde, das sind wir

Wir sind genau wie ihr

Wir haben die gleichen Ziele Die gleichen Träume

Wir sind Fünf Freunde

Fünf Freunde, das sind wir

Wir sind genau wie ihr

Wir haben die gleichen Ziele Die gleichen Träume

Wir sind Fünf Freunde

Fünf Freunde

Wir gehen durch Dick und Dünn Haben dieselben Ideen

Immer einen guten Plan Uns kann nichts im Wege stehen

Egal, wie aussichtslos Wir bleiben dran

Wir folgen den Spuren Bis wir die Lösung haben

Wir können Schnüffeln und hoffen

Weiter springen und laufen

Wir müssen an uns glauben

Dann können die Täter Nur staunen

Dass ihr böser Plan Gescheitert ist

Sie waren für uns Einfach zu ungeschickt...

Alle die letzten Reserven aktivieren!

Dem Bürgermeister und mir

fällt niemand besseren... ein.

Kann ich mal... Ha! Halt.

11-1/3. Kamera A und B.

(über Funk) Marinus, die Karte. Ron, das Handy?

- Ach so. - Noch mal auf Anfang.

Au.

(Mann) Hopp! Toll.

Das war ein Hund. Habe ich genau gesehen.

Kann sein.

Wo ist Tante Fanny? Sie ist doch nicht...

- Krank? - War ein zu großer Bissen.

Höhlen entstehen durch Wasser unter der Erde.

So wurde w... So wurde wohl...

Es ist schon... Was machst du?

(Gelächter)

Wo soll ich weiter?

Buh!

Sehr lustig, Walter.

Cut. Danke schön.

Du.

Und der Kopf jetzt wahrscheinlich auch.

(sie lachen)

Kann es nicht so gewesen sein, Marty...

Ich finde das Loch nicht. Moment.

'tschuldigung.

Stimmenverzerrer...

Tschangis 320.

Dann hatte Fartys Mater recht...

(Tröten)

Dann hatte Fartys Mater recht...

Fartys Ma...

Ich mach's noch mal.

Stimmenverzerrer Tzsch...

Ich warte lieber drinnen... draußen.

Ich bin... Ich bin Timmy.

Da oben ist der Rasch...

Was?

Also...

Wie weiter? Ich weiß auch nicht.

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