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Original subtitles

DAS GOLD VON SAM COOPER

Das sind die letzten. Vier S�cke noch und wir sind fertig.

- Der Eingang muss noch versperrt werden. - Ja, sicher.

- Hast du mir eine Zigarre? - Ja.

- Ich habe nur noch die. Hier bitte. - Machen wir halbe-halbe. Wir sind ja Partner.

Slim, was ist in dich gefahren?

Tut mir leid, Sam, aber ich muss dich t�ten.

Slim! Bist du verr�ckt geworden? Wir sind doch Freunde!

Ich habe keine Freunde.

Und ich habe auch keine Lust mehr auf einen Partner.

Wir sind doch jetzt reich. Es ist genug f�r beide da.

Wir k�nnen wie Million�re leben, auch wenn wir teilen.

Gewiss, aber ich bin noch reicher, wenn ich mit keinem teile.

- Ich will alles. - Na gut, dann nimm alles!

Tut mir leid, Sam. Aber wenn ich das Gold mit mir nehme und dich am Leben lasse...

...wirst du mich fr�her oder sp�ter t�ten. Jetzt aber habe ich deine Pistole.

Das macht nichts.

Das macht nichts.

Wir haben den Fluss fast erreicht. Ein letzter Kraftakt und wir k�nnen trinken.

Aber ihr d�rft euch nicht trennen, sonst sind wir aufgeschmissen.

Kommt, ein letzter Kraftakt.

Sam! Sam Cooper!

Annie?

Oh Sam, ich war mir so sicher, dass du nicht tot bist.

Hilf mir...

Ich kann nicht mehr.

- Ach, Chang, gib mir mal eins. - Bitte, Mister.

Die �bliche Massage, Mr. Rafter, was?

- Hilft den Kater zu beseitigen, nicht wahr? - Klar, ich bin schon bereit f�r den n�chsten...

Also, Cooper...

- Hast du das Gold gefunden? - Nein, noch nicht. Beim n�chsten Mal.

Ja, klar, beim n�chsten Mal. Ihr habt alle dieselbe Antwort auf Lager.

In all den Jahren hier habe ich noch keinen gesehen, der Gold gefunden hat.

Ich m�chte gern wissen, wieso du dir das antust, Sam.

Du k�nntest ein friedliches Leben f�hren, mit einem St�ck Land, Vieh und einer Familie.

Ein St�ck Land?

Das ganze Land auf Erden wird mir geh�ren, und mich noch reicher machen.

Du regst mich wirklich auf. Dein ganzes Leben hoffst du schon darauf.

Wach auf, Sam! Wann h�rst du damit auf?

Ich werde aufh�ren, wenn ich das Gold finde, und vielleicht nicht mal dann.

Ja, aber was ist, wenn du es nicht finden solltest?

Ich werde es finden, sei unbesorgt. Ich werde es finden.

Aber wei�t du, das Gold zu entdecken, ist nur ein Teil der Arbeit.

Das Problem bei der Sache ist ein anderes: Du musst es rausholen und wegbringen.

Das kann man nicht alleine machen. Du brauchst einen, der dir dabei hilft.

An dieser Stelle wird das Ganze gef�hrlich, denn jeder ist bereit, dich zu t�ten.

Komisch, aber sobald du reich bist, ist dein Leben keinen Heller mehr wert.

Ach, jetzt h�r doch auf, Sam. Sei vern�nftig.

Du hast noch nie ein Gramm Gold in deinem Leben gesehen.

Wer soll dich denn t�ten?

Das habe ich nicht gesagt.

Ich meinte nur, ich br�uchte einen, dem ich trauen kann.

Aber du hast niemanden, Sam. Du bist allein und wirst keinen finden.

Jeder wei� mittlerweile, dass es hier kein Gold gibt und nie welches gab.

Du m�sstest schon einen Irren wie dich, einen anderen Sam Cooper, treffen.

Von wegen. Da irrst du dich.

Denn es gibt da jemanden, auch wenn er nicht gerade mein Sohn ist.

Wobei irgendwo ist er das sogar. Ich bin ihm mal unterwegs begegnet.

Er weigerte sich, einen halben Dollar zu behalten, den jemand verloren hatte.

Er war 6 Jahre alt. Ich zog zu seiner Mutter und habe ihn gro�gezogen.

Aber eines Tages packte mich das Goldfieber. Ich beschloss, wegzugehen und er folgte mir.

Wir f�hrten ein sehr hartes Leben, und er hatte recht schnell die Nase voll.

Er war ein junger Kerl und da er sah, dass ich nichts fand, ging er fort.

- Aber, wei�t du, ihm k�nnte ich vertrauen. - Wenn du meinst. Wie hei�t der Junge?

Manolo Sanchez.

Manolo Sanchez...

Du hast aber eine Sauklaue. Was hei�t das hier? Denver?

Ja, Colorado.

Und das sind die 100 Dollar, die ich ihm schicke.

Sag deinen Kollegen in Denver, sie m�gen sie nicht abgreifen, verstanden?

Also, Sam, kommt dieser Junge jetzt?

Ich hoffe doch, Annie. Das hoffe ich sehr.

Hill Town! Eine Stunde Halt!

- Bittesch�n, die Herrschaften. - Los, ihr H�hner. Alles aussteigen.

Wir sind da. Ups!

Ihr Gep�ck, die jungen Damen.

- Das dort. - Hey, wirf die Tasche da runter.

Gib mir auch die Schwarze da. Na los, Beeilung!

Die Andere auch noch. Schnell!

- Hier, bitte. - Danke.

Hey Junge!

Du hast was verloren! Ich glaube, es ist ein halber Dollar.

Ich hatte in meinem Leben noch nie einen halben Dollar.

Macht nichts. Nimm ihn trotzdem. Er geh�rt dir.

Ich nehme ihn nicht, Sir, denn er geh�rt mir nicht.

Nicht doch.

Stell in mein Zimmer ein weiteres Bett f�r Mr. Sanchez.

Sofort.

Nein, warte! Gib ihm lieber ein eigenes Zimmer.

Er ist mittlerweile ein Mann und m�chte vielleicht ein M�dchen aufs Zimmer nehmen.

Was h�ltst du davon, wenn wir uns ein Gl�schen genehmigen?

- Nur eins? - Ach so, du willst mich herausforden?

Pass blo� auf, wenn ich will, sauf ich dich richtig unter den Tisch.

Tut mir leid, aber ich habe kein Zimmer mehr. Ich stell ein weiteres Bett bei Ihnen rein.

Ja, ist gut, aber sieh zu, dass saubere Laken auf dem Bett sind.

- Denk daran. - Aber sicher doch.

Sind die erb�rmlich. Die k�nnten doch nie einen feinen Herren aufnehmen...

...sollte sich einer mal zuf�llig hierher verirren.

Wie sagten Sie noch gleich? Sanchez?

- Nein, ich sagte Mr. Sanchez. - Ach ja, Mr. Sanchez.

Also, Mr. Cooper, wollten wir uns nicht einen genehmigen?

Hey, wohin gehst du? Siehst du nicht, dass es regnet?

Es regnet?

Wei�t du, was komisch ist, Manolo? Als ich dich verlie�, warst du ein Kind.

Jetzt treffe ich dich wieder und du trinkst wie ein echter Mann.

Du trinkst sogar mehr als ich. Bist ein echter Saufbold.

Klar doch, und ich vertrag auch mehr.

Was will man machen? Die Jahre vergehen.

Tja, du w�chst und ich werde alt.

Man merkt pl�tzlich, dass man alt geworden ist.

Man m�chte gern quatschen, aber keiner hat Lust, mit einem zu plaudern.

H�r auf, Sam. Jetzt bin ich da und werde dir Gesellschaft leisten.

Ja...

Genau deshalb habe ich dich auch kommen lassen.

Ich war es leid, mit den Pferden zu quatschen.

Die trinken ja auch nicht.

Die Wahrheit ist, dass ich jemanden brauche, dem ich wirklich vertrauen kann.

Ich brauche einen Partner.

Und zwei weitere Arme.

Du willst damit sagen, du hast es gefunden, nicht wahr?

Vielleicht. Wer wei� das schon? Wer wei� das schon?

Vielleicht. Vielleicht.

Das ist das letzte Mal, dass das vorkommt. Ist das...

Gr�� dich, Cooper. Willst du schon wieder ein Bad nehmen?

Ja. Ja, sicher, aber diesmal ein Dampfbad.

Los, bring uns noch eine Flasche, aber von der guten Sorte.

Wenn du weiter trinkst, wird das Bad von keinem Nutzen sein.

Er sagte, du sollst eine Flasche bringen. Also, mach schon!

Chang, siehst du, was f�r einen Freund ich gefunden habe?

Es ist viel besser, zu zweit zu streiten als alleine.

- Was f�r �ble Visagen die Zwei dort haben. - Wer?

Das sind die Brady-Br�der. Eine seri�se Gesellschaft.

Will man jemanden aus dem Weg r�umen, wendet man sich an sie.

G�nstig sind sie zudem auch.

Guten Tag, die Herren.

Komm mal her. Hilf mir, sie auszuziehen.

Also, Sam, du hast es gefunden, nicht wahr?

- Was gefunden? - Was hei�t hier �was"?

Ich habe dich gefragt, ob du das Gold gefunden hast.

Tja, vielleicht...

Vielleicht gibt es ja gar kein Gold, und ich habe dich wegen nichts herbestellt.

Was redest du da? Was hei�t �wegen nichts"? Du machst wohl Scherze, hoffe ich.

Uns wiederzusehen und wie fr�her zusammen zu sein, ist f�r dich �nichts"?

Sieh mal an, wer da ist: Der cleverste Mann des ganzen S�dens.

Ich h�rte, ihr w�rt zu zweit losgezogen, aber dann bist du alleine zur�ckgekehrt.

Stimmt das?

Ist vermutlich eine schlechte Angewohnheit von dir, Cooper.

Wer war das? Bist ihm wohl nicht sehr sympathisch.

In der Tat.

Wir waren zusammen beim Milit�r.

Eines Tages machten wir uns mit der Regimentskasse auf und davon.

Damit man uns nicht auf die Spur kam, gingen wir getrennte Wege.

- Er nahm das Geld, wurde aber geschnappt... - Du erz�hlst die Story stets auf deine Art.

Nicht wahr, Cooper?

Du hast dich in den Jahren so sehr ver�ndert, dass ich dich fast nicht mehr wiedererkenne.

Aber Teufel noch mal, deinen Appetit hast du immer noch.

Klar, denn vielleicht krieg ich schon morgen aus irgendeinem Grund nichts mehr zu essen.

Ach, die Zeiten sind vorbei. Du musst diese Angst nicht mehr haben.

Ich versichere dir, du musst dir von nun an keine Sorgen mehr um die Zukunft machen.

Aber denk daran, diesmal musst du bei mir bleiben.

Zieh nicht wieder auf eigene Faust los. Das rechnet sich nicht f�r dich.

Damals verlie� ich dich, weil ich es leid war, mit dir in den Bergen L�cher zu graben.

Oder Steine zu brechen, ohne das Geringste zu finden.

- Ich konnte nicht mehr. - Ich wei�. Du hattest ja nicht Unrecht.

Aber wei�t du, ich kenne dich. Ich kenne dich gut.

Dir gef�llt es nicht, nach Gold zu suchen. Du findest es lieber.

Nat�rlich geht es auf den R�cken, wenn man mit der Spitzhacke graben muss.

Man wird in der verfluchten W�ste fast blind und f�hlt sich wie eine Maus...

...in den dunklen Tunnels, die jeden Moment absacken k�nnen.

W�hrend der Arbeit vergisst man zu essen und zu schlafen, aber man gibt nichts darauf.

Denn eines Tages erscheint das Gold und dann hat man es geschafft.

Wei�t du, Gold riecht nicht und wenn man es in den Mund nimmt, schmeckt man nichts.

Dennoch wei�t du, dass es die sch�nste Sache auf Erden ist.

In diesem Moment begreifst du, dass es das Ganze wert war.

All die Jahre und die M�he z�hlen nicht mehr, denn verdammt, das Gold geh�rt jetzt dir.

Also, Sam, du hast es gefunden.

Du hast es gefunden, nicht wahr?

Wo?

Du willst wissen, wo?

Sperr die Ohren auf! Ich sage nicht, ob ich es gefunden habe.

Oder wo. Ich werde nichts sagen.

- Wieso willst du es wissen? - Du warst es doch, der mich herbestellt hat.

- Ich habe nicht darum gebeten, zu kommen. - Ja, das ist richtig.

Ich habe dich gerufen, weil du der Einzige auf der Welt bist, dem ich vertraue.

Daher sage ich dir, dass ein ganzer Berg voller Gold nur auf uns beide wartet.

Und du nimmst mich mit dir mit. Aber wohin?

Einen Moment. Also...

Wir befinden uns hier, ja?

Das ist die Stadt. Hier haben wir den Fluss.

Hier gelangt man zur alten Mission, wo die H�user alle abgebrannt sind.

Dann kommen die Berge.

Zuerst m�ssen wir die �berqueren, und dann kommt die W�ste.

So. Hier ringsherum gibt es viele Canyons.

Wei�t du, viele haben auf diesen H�geln nach Gold gesucht. Genau hier.

Aber keiner kam je auf die Idee, hier zu su...

Ich erkl�r's dir nachher genauer, an einem ruhigen Ort.

Wann brechen wir auf?

Schon bald, aber es gibt noch eine Menge Vorbereitungen zu treffen.

Lass mich nur machen.

Annie! Annie, komm her.

Na los, setz dich.

Das ist Manolo, der gl�cklichste Junge auf Erden.

Ber�hr ihn.

Ber�hr ihn, damit vielleicht etwas von seinem Gl�ck auf dich �bertragen wird.

- Sam.. - H�r doch auf. H�ren Sie nicht auf ihn.

Ihm ist gar nicht bewusst, was er da sagt. Du solltest weniger trinken, Sam.

Siehst du, wie sich der Junge um mich sorgt? Das hat noch nie jemand getan.

Nicht einmal seine Mutter, als wir noch zusammen lebten.

Sie war eine l�stige Frau. Deswegen bin ich auch weggegangen.

- Sie konnte mir nur auf den Sack gehen... - Es reicht, Sam!

Lassen Sie ihn nur reden. Meine Mutter pfeift darauf. Sie ist tot.

Sam?

Irgendetwas gef�llt mir an diesem Jungen nicht.

Ein Glas Milch.

Tut mir leid, aber unsere Kuh ist drau�en, um mit ihren Freundinnen Tee zu trinken.

Entschuldigen Sie, Sir, ich bringe Ihnen sofort die Milch.

Ich habe genug. Gute Nacht.

- Darf ich? - Sicher.

- Wer gibt die Karten? - Er.

- Zeig aber zuerst das Geld. - Aber sicher.

- Ist das alles? - F�r den Anfang reicht mir das.

Du bist schon fertig. Steh von dem Stuhl da auf.

Hier wird ernsthaft gespielt. Hast du geh�rt? Zisch ab!

Manolo!

Geh da weg.

Ich sagte, du sollst von da weg.

Schade, ich h�tte sie ausnehmen k�nnen.

- Was ist? - Nichts, wieso?

- Kennst du den Typen dort? - Den da? Noch nie zuvor gesehen.

Es war noch viel mehr da, aber ohne Pferde konnte ich es nicht tragen.

Ich habe es weggeworfen, damit keiner es entdeckt.

Na, lass mal h�ren, was du davon h�ltst.

In dieser Erde steckt mindestens 30% Gold drin.

- Das w�rde man nicht meinen, was? - Wundervoll, Sam! Fantastisch!

- Wann brechen wir auf? - Jetzt hat dich das Fieber auch gepackt.

Das ist auch gut so, denn wie ich sagte, wartet eine Menge Arbeit auf uns.

Erst m�ssen wir dort runter, dann das Gold rausholen und es wegbringen.

Gut, aber wenn es so viel Arbeit ist, glaubst du, wir schaffen es alleine?

Sicher, eine Hilfe w�re von N�ten.

Aber ich traue niemandem.

Hilf mir! Bringen wir sie in die Stadt. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack.

Sieh dich um und schau, ob du was f�r dich findest.

In Ordnung, ich kauf den Laden leer.

Wieso bist du gegangen, ohne Bescheid zu geben?

Ich bin froh, dass du hier bist.

Ich habe dir eine Frage gestellt.

Der Alte wollte mich wiedersehen. Er ist krank.

Er kommt mir nicht krank vor.

Wer ist das?

Einer, der mich ern�hrt hat, als ich klein war.

Er hat mich gro�gezogen.

Und was willst du von ihm?

Nichts. Nichts. Das versichere ich dir.

Ich sagte doch, ich wollte ihn nur wiedersehen.

- Lass mich in Ruhe! - Sag mir nicht, was ich tun soll.

Du hast nur zu gehorchen, denn ohne mich existierst du nicht.

Jetzt erz�hl mir, was wirklich ist.

- Wie viel hast du davon? - Noch eine ganze Menge.

- Und du willst alles verkaufen? - Kommt darauf an.

Es ist ein gutes Lager, Cooper. Der Goldanteil betr�gt fast 30%.

Diesmal ist dir wirklich ein gro�er Schlag gelungen.

Teufel noch mal! Das ist viel zu wenig.

Ich werde aber meinen Mund halten. Das Schweigen kostet etwas.

Kommt es dir immer noch zu wenig vor?

Hat er gut bezahlt?

- Gr�� dich, Lancaster. - Hallo Cooper.

Dann wollen wir mal sehen. Ich brauche f�nf S�cke Mehl.

Einen Sack Zucker, einen halben Sack Salz und dann...

Was hast du vor? Mir den Laden leerkaufen?

- Wohin gehst du dieses Mal? - Das ist meine Sache.

K�mmer du dich darum, mich zu bedienen.

Nehmen wir genug Zeug mit. Man wei� ja nie, oder?

Kommt er mit dir mit?

Ja.

- Sag mal, hast du zuf�llig Schlafs�cke da? - Ich denke ja. Sieh mal da hinten nach.

Manolo, k�mmer dich darum.

Hier haben wir sie. Es sind drei St�ck da.

- Nein! Was verkaufst du da f�r 'nen Schrott? - Ich wei� nicht.

Hab nie versucht, da reinzuschl�pfen.

- Ich w�rde sagen, wir nehmen alle drei. - Wieso drei? Uns reichen doch zwei.

- Einen als Reserve. Man wei� ja nie. - Ach was, zwei reichen.

Ich w�rde gern wissen, wie man in so einem Teil schlafen kann.

Also gut. Hier steht alles drauf.

Lass die Sachen von deinem Verk�ufer bitte zu mir ins Hotel bringen.

Klar doch, ich k�mmer mich drum.

- Hast du Mrs. Jones die Pakete ausgeh�ndigt? - Ja, Mr. Lancaster.

Sehr gut, mein Lieber.

Jetzt k�mmerst du dich um Mr. Cooper.

Wei�t du, er hat viel Zeug eingekauft.

Hey!

Hey Paul!

Ich brauche zirka 10 Pferde.

Was kosten die dort dr�ben?

Die kosten 40 Dollar, aber ich habe auch g�nstigere da.

Nein, ich will die da haben. Aber ich will weniger bezahlen.

Such sie dir aus, wir werden uns schon einigen.

Ich will das da, und das da auch...

Und dann noch...

...die beiden dort.

Er kommt auch mit uns mit.

Wieso?

Du hast doch selbst gesagt, dass es anstrengend wird, oder?

Daher k�nnten wir doch zwei weitere Arme gut gebrauchen.

Wieso?

- Wieso? - Er sagte dir bereits, wieso.

Ihr werdet zwei weitere Arme brauchen.

Nein!

- Jetzt sagst du mir, wieso. - Nein, bitte, Sam.

Ich schw�re es dir, ich wusste es nicht. Ich wusste es nicht.

Ich wusste nicht, dass er mir gefolgt war! Nein! Nein!

- Sei still! - Nein! Nein!

- Sei still! Sei still! - Es ist nicht meine Schuld! Nein, Sam!

- Sei still! - Nein! Ich schw�re es dir!

- Ihr Zwei schafft es niemals alleine. - Ja. Ja, ich wei�.

Wir wollen nicht ohne dich losziehen.

Ich hab ihm gesagt, er kriegt die H�lfte von meinem Anteil.

Von meinem Anteil, verstehst du?

Dich wird es nichts kosten, Sam. Ich schw�re dir, es wird dich nichts kosten.

Sag mir, wieso!

Wieso? Was hei�t hier �wieso"?

Das sage ich dir. Wer, glaubst du, hat sich wohl um mich gek�mmert, als du weg warst?

Wer, glaubst du, hat mich bisher ern�hrt und besch�tzt? Warst du es?

Nein, er war es! Er war's! Darum kommt er jetzt mit mir mit!

Verfolgt dich jemand, Cooper?

- Mason, ich muss sofort mit dir reden. - Na gut, rede.

- Nun, ich... - Ich sagte, �rede", und nicht �setz dich".

Guten Tag, Reverend.

Fahre fort.

Verstehst du, die beiden denken, sie k�nnten ohne mich zur Mine gehen.

Sie wissen ja nun auch, wo sie ist. Zumindest Manolo wei� es.

Dann bring sie doch um. Worauf wartest du?

Nein, das k�nnte ich niemals tun. Ich habe Manolo gern.

Vielleicht irre ich mich ja auch, und ich bilde mir nur etwas ein.

Es k�nnte ja alles gutgehen. Vielleicht passiert auch nichts.

Wieso machst du dir dann Sorgen?

Was willst du von mir?

Vergessen wir mal kurz die Vergangenheit. Ich m�chte, dass du mit mir kommst.

Ich w�re dann viel unbesorgter.

H�r zu, Cooper. Es interessiert mich nicht die Bohne, wenn sie dich umbringen.

Das ist deine Sache.

Aber wenn du willst, dass ich mitkomme, was springt f�r mich heraus?

Ja, ich wei� nicht. Es k�nnte auch sein, dass nichts vorf�llt.

Sicher, das k�nnte sein.

In Ordnung. Ich kann dir 10% von meinem Anteil anbieten.

10 Prozent?

Wenn du ein paar Killer brauchst, da w�ren die Brady-Br�der. Die sind g�nstig.

Aber nein, ich suche keinen Killer. Ich will einen Partner, der mit mir mitkommt.

Wie du meinst, Cooper.

Aber Gesellschaften gr�nde ich nur, wenn ich 50% bekomme.

Von mir aus, dann 50%.

Wenn du mit uns mitkommst, musst du auch arbeiten.

Gut, ich glaube, wir haben alles verladen.

Also, wenn wir soweit sind, worauf warten wir noch, um aufzubrechen?

- Dieses Pferd braucht neue Hufe. - Keine Sorge, Sam.

Wir haben Ersatzhufe.

Wenn es eines verlieren sollte, ersetzen wir es.

Nein, wir warten.

Guten Tag, die Herren.

Bereit, Cooper?

Er kommt auch mit uns mit.

Zwei weitere Arme k�nnen wir gut gebrauchen, nicht wahr, Jungs?

Also, auf geht's!

Hey Bastard.

Hilf mir beim Ausladen.

Hey, seht mal her!

Das ist der Verk�ufer aus Lancasters Laden.

Der, der uns die Sachen verkauft hat.

Bei meiner R�ckkehr werd ich den Fettsack zur Rede stellen.

Los, greift zu den Spaten, und begraben wir sie.

- Was machen wir mit ihren Waffen? - Die begraben wir auch.

- Wer schiebt als Erster Wache? - Er.

Iss noch ein wenig. Die Nacht wird kalt.

Reiten wir in diese Richtung.

Der Weg verengt sich hier. Lasst die Pferde hintereinander passieren!

Auf geht's! Lauft dicht an den Felsen entlang!

Du Vollidiot! Ich sagte, ein Pferd nach dem anderen!

Kannst du mal gehorchen?

Geh runter und hol es!

Hast du geh�rt? Ich sagte, geh runter und hol es!

- Was? Da runter? - Genau, da runter!

- Gehst du jetzt oder soll ich nachhelfen? - Nein, ich gehe da nicht runter!

- Es ist zu gef�hrlich. - Geh jetzt runter!

Lass mich! Lass mich!

Nein! Nein!

Na los, geh es holen.

- Was tust du? - Ist das Beste f�r alle, wenn er dort bleibt.

- Gib mir das Seil! Gib es her, hab ich gesagt! - Hey, zieht mich rauf!

Habt ihr's bald? Bewegt euch!

Warte einen Moment, Sam! Lass ihn kurz Luft holen!

Er kann unterwegs Luft holen! Los, Bewegung!

Wo zum Teufel hast du gelernt, Kaffee auf diese Art zu kochen?

Schade, denn er riecht gut.

Dieser Kaffee ist genau wie du.

Man denkt, er sei anders, als er dann wirklich ist.

Aufwachen! Es geht weiter! Aufwachen!

Hey! Auf geht's!

Wir sind da!

Niemand hat es gefunden. Niemand...

Sieh an, sieh an.

Ich wette, auch er war dein Partner.

- Ich musste mich verteidigen. - Ja, das ist die �bliche Ausrede.

Sachte, Cooper. Immer sch�n sachte.

Ja, genau.

Du hast es immer eilig, nicht wahr?

- Sieht so aus. - Ja, ich wei�.

Die Fehler, die du gemacht hast, waren stets deiner Eile geschuldet.

So hast du etwa nicht gen�gend nachgedacht, bevor du mich gebeten hast, mitzukommen.

Du hast nicht bedacht, dass ich Lust kriegen k�nnte, dich daf�r b��en zu lassen...

...dass du mich vor 6 Jahren verpfiffen hast, als wir gemeinsam fl�chteten.

Wovon zum Teufel redest du da?

Ich k�nnte dich und die beiden da drau�en aus dem Weg r�umen...

...und das ganze Gold an mich rei�en. Ich h�tte das Recht dazu.

Ich habe bereits mit drei Jahren Zwangsarbeit bezahlt.

Wohingegen du, der mich verpfiffen hat, umhergestreift bist.

Davon rede ich.

Du bist verr�ckt geworden!

Sie haben dich verfolgt und meine Spuren verloren.

- Ob du es glaubst oder nicht! - In der Tat glaube ich es nicht.

Ich kenne dich mittlerweile. Du �berlegst wohl schon, mich kaltzumachen.

Und zwar nachdem ich dir geholfen habe, das Gold abzubauen...

...und dir dienlich dabei war, dich von den beiden zu befreien.

Wieso bist du dann mitgekommen?

Vielleicht weil ich noch den Beweis suche, dass du es warst, der mich verpfiffen hat.

Siehst du, du hast keinen Beweis, sonst h�ttest du mich schon get�tet!

Das ist gewiss.

Aber gib Acht, was du tust.

Denn ich verfolge jede deiner Bewegungen.

Achte darauf, nicht im Schlaf zu reden, denn ich h�re dir zu.

Du bist gewarnt.

Wann fangen wir an, das Gold herauszuholen?

Morgen fr�h, bei Sonnenaufgang.

Die erste Schicht �bernehmen wir beide, bis um 12 Uhr mittags.

Viele stellen sich das mit dem Gold recht simpel vor.

Sie denken, es gen�gt, welches zu finden, es in S�cke zu packen...

...und zur n�chsten Bank zu bringen.

Du hattest deine Ration schon.

Sam, er will doch nur etwas Wasser. Lass ihn trinken, wenn er Durst hat.

Er trinkt genauso viel, wie jeder einzelne von uns.

Wir haben alle eine Ration und damit hat sich's.

Du schiebst als Erster Wache. Mit mir zusammen.

Pass auf deine Hand auf.

Passiert dir das oft?

Nein, nie.

Manolo! Eine Decke! Und bring auch etwas Wasser.

Frag ihn nach dem Chininpr�parat. Es ist in meiner Tasche.

Hol das Chininpr�parat aus Masons Tasche!

Los, beeil dich jetzt!

Sag mal, wo hast du dir Malaria eingefangen?

In den S�mpfen Floridas.

Bei der Zwangsarbeit.

- Auf dem Feuer steht eine Kanne mit Kaffee. - Danke.

Vorsicht!

Wer war das? Wer war das?

Wer ist der Bastard, der die Stempel entfernt hat?

- Welche Stempel? - Was redest du da?

Jemand hat die Stempel entfernt, damit die Mine auf mich einst�rzt!

Wie kannst du das behaupten?

Vielleicht hat ja jemand versucht, mich aus dem Weg zu r�umen.

Oder mich...

Sag mal, Sam, glaubst du, die beiden haben sich gegen uns zusammengetan?

Um was zu tun?

Ich meine, wir waren ja beide in der Mine.

Wir h�tten von Anfang an nur zu zweit herkommen sollen.

Ich bin auf deiner Seite. Das war ich doch immer.

Ich hab's satt. Ich ertrag die beiden nicht mehr.

Ich wei�. Du hast recht.

Lass uns erst das Gold rausholen. Vergiss den Alten.

Aber sicher doch.

Wenn wir Mason aus dem Weg schaffen, stellt Sam keine Gefahr mehr dar.

Was soll er denn gro� machen?

Sieh mal, es ist kein Zeichen der Schw�che, aber es ist doch unn�tig, ihn umzubringen.

Er ist nur ein armer alter Mann und ohne Mason ist er in unserer Hand.

Wir sind ja schlie�lich zu zweit.

Nein, da irrst du dich. Wir sind nicht zu zweit. Du z�hlst nicht.

Und wenn ich beschlie�e, den Alten zu t�ten...

...und beschlie�e, dass du es machst, dann wirst du gehorchen.

Denn dir bleibt keine andere Wahl. Erinnere dich daran.

26, 28...

30, 32...

34.

- Kann ich auch etwas haben? - Klar doch.

Wei�t du, ich habe die S�cke gez�hlt.

Mehr k�nnen wir nicht transportieren. Wir sind fertig.

Dann gilt es jetzt, besonders gut aufzupassen.

Ab jetzt sollte man nur noch mit einem Auge schlafen.

Vielleicht habe ich mich in Bezug auf Manolo geirrt.

- Vielleicht ist der Junge gar nicht b�se. - Jetzt irrst du dich, Cooper.

Hey Cooper, wir haben einen Gast!

Ich hoffe, das ist deine Wasserration f�r morgen.

Was machen wir mit ihm, Sam? Er hat ja jetzt die Mine entdeckt.

Ich wei� es nicht. Wir entscheiden das morgen.

Jetzt gehen wir zu Bett.

Wer schiebt die erste Wache?

Das ist meine Schicht, so wie immer. Schon vergessen?

Ich bin auf der Suche nach einem Dieb... und M�rder.

Er ist verkleidet...

...als Priester.

Er hatte noch eine Pistole.

Ich begrabe ihn.

- Gib ihm die Pistole. - Er will sie nicht.

Versuch's nochmal.

Auf die richtige Art und Weise.

- Dreckiger Wurm! Du widerlicher M�rder! - Cooper, h�r auf!

Ich habe euch einen Gefallen getan.

Ihr alle wolltet es tun, aber keiner hatte den Mut dazu.

Geht wieder schlafen.

Es �rgert mich, all das Gold dort drin zu lassen.

- Wir h�tten mehr mitnehmen k�nnen. - Ja, sicher.

Dann h�tten wir Wasser und Proviant hier lassen m�ssen.

Deinen, versteht sich.

- Ihr wisst wohl alles besser als ich. - Sei still, du Trottel! Cooper hat recht.

Siehst du, er wei�, ohne mich w�rdet ihr euch verirren.

Ihr braucht mich noch, was?

Wie lange noch?

Wieso m�chtest du dich unbedingt umbringen lassen?

- Niemand braucht dich. - Dich auch nicht.

Du hast Angst, ihn umzubringen, was?

Was ist mit dir los, Mason? Geht's dir wieder schlecht?

Welcher Bastard hat mir das Chininpr�parat weggenommen?

Wer hat es?

Los, ihr Mistkerle, r�ckt das Chininpr�parat heraus!

Gebt es mir wieder!

Also gut.

Werft eure Pistoleng�rtel jetzt auf den Boden.

Habt ihr verstanden?

Hast du mich geh�rt?

- Wirf ihn nach vorne. - Sam, was ist in dich gefahren?

Spinnst du jetzt?

Steh auf.

Den Pistoleng�rtel.

Hilf jetzt Mr. Mason, er schafft es nicht alleine.

Ich wusste, dass du ein Bastard bist, aber dieses Mal wirst du mir das b��en.

Das schw�re ich dir.

Warte, du bist noch nicht fertig.

Dreh dich jetzt mit dem R�cken zu mir.

Nimm die Kugeln aus den Pistolen heraus.

Z�hle sie, w�hrend du sie herausnimmst, und schmei� sie da rein.

Eins.

Zwei.

Drei. Vier.

F�nf.

Sechs.

Sieben. Acht.

Bis hierhin konntet ihr noch nicht auf mich verzichten.

Zw�lf.

Aber morgen kommen wir zu der alten verlassenen Kirche.

Dreizehn. Vierzehn.

Von dort an wisst ihr alle, wohin ihr gehen m�sst.

Sechzehn. Siebzehn.

Ich muss Vorkehrungen treffen.

Sehr gut. Jetzt leg die Waffen in den Sack dort dr�ben.

Nein! Um die Pistoleng�rtel und die Kugeln k�mmer ich mich.

Sieh an, sieh an...

Sieh mal, was ich gefunden hab.

Denk gut nach, bevor du es mir gibst, Cooper.

Denn wenn ich gesund werde, bringe ich dich um.

Hast du sie auch gesehen?

Wenn sie uns angreifen, was gedenkst du zu tun?

Gibst du uns dann die Waffen wieder oder sollen wir uns mit Steinen verteidigen?

Und, Cooper, was hast du beschlossen?

Vielleicht brauchst du diese hier.

Nein!

Nein! Lass mich los! Ich bin nicht bewaffnet, Sam!

Lass mich los!

Lass mich los! Lass mich los! Lass mich los!

Manolo!

Nein!

Wei�t du noch damals, die Sache mit dem halben Dollar?

Ich h�tte ihn lieber nehmen... und dir nicht folgen sollen.

Das sind die Bradys.

Hey Hal! Fred! Kehrt in die Stadt zur�ck!

Ich brauche euch nicht mehr.

- Habt ihr verstanden? - Ist gut, Mason!

Ich bezahle euch trotzdem! Und zwar das, was ich euch versprochen hab!

- Sicher, Mason! - Wenn ihr wollt, bezahl ich euch sofort!

Aber wie ich bereits gesagt habe, brauche ich euch nicht mehr!

Ich habe euch gesagt, ihr sollt gehen!

Klar, Mason!

Mason!

Du hast uns nichts davon erz�hlt, dass Gold mit im Spiel ist.

Brady!

Alfred!

Danke.

Hey Cooper...

Haben sie dich erwischt?

Ja.

Am Bein. Es tut h�llisch weh.

Hey Cooper...

Wei�t du, wor�ber ich mich am meisten �rgere...

...bei dieser ganzen schmutzigen Sache?

Wor�ber?

Dass dieses Mal...

...du das Gold fortbringst.

Allein.

Und ich kann dir nicht hinterherrennen.

H�r doch auf.

Du kommst mit mir in die Stadt, und wenn ich dich auf Schultern tragen muss.

Mason, h�rst du mich?

Mason?

Mason?

Mason?

Mason!

ENDE

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