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Original subtitles

Bitte, ich bin ein �rztin,

ich kann Ihnen und Ihren Br�dern helfen. Bitte. Bitte!

Ich habe Fotos von einem Vogel gesehen, einer Statue.

Jason Raynott. Geboren in Nord-London. Universit�t von Manchester.

- Lass uns einfach heiraten. - Ich bin daf�r bereit.

Ich verspreche dir, das erste Mal, als ich von diesem Baby h�rte,

war beim Klopfen an meine T�r am Morgen unserer Hochzeit.

Wir fahren in f�nf Wochen nach Syrien. Ich h�tte Sie gerne als unsere Sanit�terin dabei.

Du bist jetzt in Sicherheit.

Bin ich das?

Schon okay, schon okay. Komm her. Komm her. Komm her.

Ich hab dich. Alles okay.

Ich hab dich. Alles okay.

Oh, sieh dich mit deinem Six-Pack an.

- Nun, wenn man es hat... - Ja.

H�ren Sie, ich habe Ihnen bereits gesagt, ich kann kein Interview geben, selbst wenn ich wollte.

- L�cherlich. - Wer war das?

Ein Journalist der Manchester Abendnachrichten will einen Artikel schreiben.

Ich wei� nicht, warum die sich die M�he machen.

Ich habe denen gesagt, dass sie �ber das Army Press Office m�ssen.

H�r mal, warum l�sst du nicht mich das Fr�hst�ck machen?

Nein, geht schon.

Aber danke, Babe.

~ www.SubCentral.de pr�sentiert ~ ~ Our Girl S02E04 ~

~ �bersetzt von anno2512 ~

Mum! Ich bin es.

- Du bist bl�d! - Ja, ich wei�. - Fingers!

Was zum Teufel machst du denn hier?

Oh, ich dachte, es w�re sch�n f�r dich, einen deiner Milit�r-Kameraden hier zu haben.

Ach, wirklich? F�r mich also, Marie?

- Marie hat mir geschrieben, also... - Das ist doch okay, oder?

Geh nie mit einem Soldaten aus, Marie.

- Wir sind nur Freunde, nicht wahr, Fingers? - Ja, im Moment.

Mum? Mum?

- Oh, alles in Ordnung, Schatz? - Hallo.

Hi.

Ja, ich komme nur, um Jamies Ladeger�t zu holen. Mum...

warum ist Fingers hier?

Sie haben bei uns an die T�r geklopft, Schatz, also...

- ist es gut, ein bisschen Sicherheit zu haben. - Wer?

- Wer denkst du wohl? Die Presse und so weiter. - Okay, sagt denen gar nichts.

- Werden wir nicht. - Ja und lasst sie auch nicht rein.

- Okay, ich gehe duschen. - In Ordnung.

Du hast mir nie erz�hlt, dass es Elvis war, der dich gerettet hat.

Fingers kann seine Schnauze nicht halten, was?

Nein, Elvis war Teil des Teams.

- Du hast also mit ihm gesprochen? - Ja, er hat jemand anderes...

und ein Kind und so.

Und nichts ist passiert?

Nein.

Nicht wirklich, nein.

- Verdammte schei�e, Georgie, was ist passiert? - Nichts.

Es war nichts.

- Wie konntest du nur? - Marie, wage es ja nicht, etwas zu sagen.

Nat�rlich werde ich nichts sagen, Georgie.

Wir sind Schwestern, oder nicht?

Wir sollen f�reinander l�gen.

Wir haben diese Anprobe und dann gibt es noch die letzte Anprobe.

Nimm zwischen heute und dem Tag der Hochzeit nicht zu,

das ist mein Rat. Mach nicht eine auf Tante Paula.

Wir gingen zur ersten Anprobe, als sie zu ihrer...

letzten Anprobe kam, war sie im achten Monat schwanger.

Du bist doch nicht schwanger, oder, Georgie?

- Was? - Nein, nat�rlich nicht. Du w�rst nicht so bl�d, denn er ist ja ein Arzt.

Komm her.

- Sie sieht wundersch�n aus. - Oh, das ist es definitiv.

Umwerfend.

Du siehst so h�bsch aus.

Im ernst, Georgie,

ich habe eine G�nsehaut. Sieh dir meine Haut an...

Hey, was machst du?

Entschuldige.

Alles in Ordnung, Liebes?

Ich dachte nur, Sie w�ren jemand anderes, tut mir leid.

Ich konnte da drin nicht atmen, das ist alles.

- Ja, nun, das w�re dann die Schuld. - Verzieh dich.

Wir m�ssen nun mutig sein, okay?

Was zum Teufel tust du da, Georgie?

Sie wird vern�nftig, das ist, was passiert.

- Sei jetzt ruhig. - Mum, tut mir leid, es war wirklich hei�.

Nein, schon in Ordnung, Schatz. Es ist hei� da drin.

Aber die Dame sagte, sie w�rde die Heizung runterdrehen, also...

- Okay. - Oh, tut mir leid, Schatz.

- Alles okay? - Ja.

Komm, ich hab dich.

Entschuldigen Sie. Ihr wurde es nur ein bisschen warm, das ist alles, aber...

- jetzt ist alles in Ordnung, nicht wahr, Georgie? - Ja,

- tut mir leid. Kann ich Ihre Toilette benutzen? - Nat�rlich, einfach da durch.

Pass auf, dass es keine Pissflecken auf deinem Schleier gibt, okay, George?

Also...

du heiratest Jamie...

und du h�mmerst dir in deinen Dicksch�del,

dass du Elvis nie wieder siehst.

Du darfst nicht einmal an ihn denken.

Ich kann nachts nicht einmal schlafen, Marie.

Ja, das �berrascht mich nicht.

Okay.

Okay, mir geht's gut.

Alles ist in Ordnung.

Hi! Ich bin zu Hause!

Du wurdest ver�ffentlich.

Das ist gro�artig.

- Gratulation. - Danke. Danke.

Wir m�ssen deinen Eltern ein paar Kopien machen.

Ich habe mehrere bestellt... Dutzend!

Wir werden sieben f�r jedes Kind aufheben, das wir haben werden.

Und meine Oma will ebenfalls eine.

Immerhin gibt mir das etwas, mit dem ich an der F und A prahlen kann.

Welche F und A?

- St. George, morgen, wei�t du noch? - Nein. Nein, du hast das nie erw�hnt.

Ich k�nnte das auslassen, wenn ich hier bei dir bleiben soll.

- Was, im Falle, dass ich mir etwas antue? - Habe f�r alle F�lle alle Messer verschwinden lassen.

Du gehst also morgen nach London?

Ja. Ja, hin und zur�ck an einem Tag...

- Ich denke, ich habe es gesagt, erw�hnt? - Nein.

Nicht?

Ich will nicht l�nger darauf eingehen. Du hast genug um die Ohren.

Wei�t du, was du tun solltest?

Nimm alle Zeitschriften runter und dann... dann verteil sie einfach �berall.

Ich habe dem Professor bereits eine Kopie gemailt.

Habe gesagt, wenn es zu gebrauchen ist, k�nnen es die Studenten vor dem Treffen lesen.

Du l�sst es also so aussehen, als gehe es um sie, aber in Wirklichkeit geht's drum, wie gut du bist.

Warum komme ich nicht mit?

Ich wollte schon lange einmal wieder nach London.

- Willst du wirklich mitkommen? - Ja.

Keine Sorge, ich komme dir nicht in den Weg.

Wir sehen uns um vier in St. George, ja?

- Ja. Komm nicht zu sp�t. - Bin immer p�nktlich bei der Antrittsverlesung.

- Viel Gl�ck. Du wirst das rei�en. - Danke.

Danke, dass Sie sich mit mir treffen.

Kein Problem. Ich arbeite heute sowieso im MoD, somit...

Es ist sch�n, dem Namen ein Gesicht zuordnen zu k�nnen. Georgie hat viel von Ihnen gesprochen.

Nun, sie ist ein... ein wertvolles Mitglied des Zuges.

Die sich nun ausruhen muss, damit es ihr besser geht.

H�ren Sie, Sie wissen doch, dass sie krank ist, oder?

Ich will nicht, dass sie wieder zur Arbeit geht, wenn es ihre Verfassung verschlimmert.

Wir verstehen ihre Situation.

Sie wird immer wieder vom Psychiaterteam der Armee neu beurteilt.

- H�ren Sie, wir haben eine F�rsorgepflicht... - Ich ebenso, Captain James.

Wie kann ich helfen?

Ich bin hier, um sicherzustellen, dass die Armee Georgie an erste Stelle setzt.

Wir werden heiraten und ich...

- Nun, wir werden heiraten. - Meine Frau ist eine aktive Soldatin.

Die an PTBS leidet?

Ich wollte nur sagen, dass Ehen funktionieren k�nnen,

selbst wenn jemand in der Armee und auf einem Einsatz ist.

Georgie sollte nicht f�r einen neuen

Einsatz in Betracht gezogen werden. Sie muss sich komplett erholen.

Ich denke, wir wissen beide, dass sie es ist, die entscheidet, was sie tut und wann.

Sie sollten ihr keine Ideen in den Kopf setzen.

H�ren Sie...

ich bin nicht nur ihr befehlshabender Offizier...

ich bin auch ernsthaft besorgt, was das Beste f�r sie ist.

Gott sei Dank haben Sie sie dort rausgeholt.

Die Jungs der Spezialeinheit haben die meiste Arbeit gemacht.

Ich w�nschte, ich k�nnte denen danken.

Also, waren sie...

kenianische oder britische oder...?

Was, d�rfen Sie es nicht sagen?

- Sag Tsch�ss zu Daddy, Laura. - Du musst jetzt wieder zu Mami.

Wir sehen uns n�chste Woche.

- Sag Tsch�ss. - Tsch�ss!

Na los, wir gehen. Sag Tsch�ss.

Georgie!

- Was machst du hier? - Elvis, es spielt jetzt keine Rolle mehr.

- Was wolltest du? - Ich h�tte nicht herkommen sollen.

Was mache ich?

Hey.

Rede mit mir.

Ich bilde mir Dinge ein.

Ich sehe Leute, die nicht da sind.

Wen denkst du, hast du gesehen?

Naja, er ist tot, also kann er es nicht sein.

- Abu? - Ja.

Was?

Nach dem Luftangriff fuhren die Kenianer raus, um DNA-Beweise zu suchen,

versuchten zu identifizieren, wer ausgeschaltet wurde.

Aber wie konnte er �berleben? Das Haus wurde dem Boden gleichgemacht.

Das ist die Sache. Sie fanden ein sehr beein- druckendes Netzwerk aus Tunnels unter dem Geb�ude.

Er ist also geflohen?

Wirklich? Wir haben ihn entkommen lassen?

- Wir lie�en ihn nicht entkommen. - Er ist also schlauer als das Britische Milit�r?

Oh mein Gott.

Jedes Mal, wenn ich meine Augen schlie�e, kann ich ihn sehen.

Sein Gesicht.

Und wenn ich einschlafen kann, ist er immer da.

- Ich verliere den Verstand, nicht wahr? - Nein, tust du nicht.

Nun, er folgt mir doch nicht wirklich, oder?

Auf keinen Fall konnte er zur�ck nach Gro�britannien. Vertrau mir.

- Ich werde die Sichtungen melden, aber versuche... - Es ist also...

- es ist also alles meine Vorstellungkraft? - Ja.

Er hat dich ja versucht zu t�ten, oder nicht?

Er hat eine Geisel Kameradin get�tet.

Es ist nat�rlich, dass du dich ein wenig aufgew�hlt f�hlst, das w�rde jeder.

Okay?

- Okay. - Gut.

- Ich muss los. - Nur zu.

- Wir sehen uns. - Wir sehen uns.

- Danke f�rs Kommen. - Danke.

Du hast es gerissen.

Ich war nicht mehr so nerv�s, seit ich dich fragte, ob du mich heiraten willst.

Judy!

Das ist meine Partnerin Georgie.

- Hi. - Ich habe nat�rlich schon viel von Ihnen geh�rt.

- Wir haben zusammen die Ausbildung gemacht. - Was f�r eine Tortur, die Sie durchmachten.

Sie arbeiten also hier?

Sie hat hier studiert, jetzt ist sie zur�ck, um zu unterrichten.

Kann mich von hier nicht fernhalten.

Manchmal unterrichtet Georgie die neuen Rekruten in Pirbright.

Ja, die Sache bei �rzten in Ausbildung ist, sie h�ren zu, nicht so wie die Soldaten.

Ja, aber Sie k�nnen sie zum Zuh�ren bringen...

oder es ist Einzelhaft und 50 Peitschenhiebe.

Judy hat uns zu einem kleinen Empfang im Aufenthaltsraum eingeladen.

Nichts allzu gro�es. Buffet mit H�ppchen. Erweitert f�r alle Gastredner...

und deren Begleitungen nat�rlich.

Gott...

Ich denke, ich habe es nie in die R�ume des Personals geschafft.

Wir... sehen uns sp�ter, JJ.

JJ?

JJ... Nein, es gab in dem Jahr zwei Jamies, als wurde aus mir JJ.

- Hast du Lust auf die H�ppchen? - Du hast sie nie erw�hnt...

Judy?

Nicht?

Elvis: Kannst du schnellstm�glich zur Whitehall kommen?

- Gro�artige Rede, Jamie. - Danke.

- Was ist los? - Kennst du meine Cousine, die in Belsize Park wohnt?

- Ja, was ist mit ihr? - Naja, ich sagte, wenn ich Zeit h�tte, k�me ich f�r ein Bier vorbei, also...

- Nun, ich komme mit dir. - Nein, nein. Nein, nein.

- Du hast Judy. - Nein, ein schnelles H�ppchen und wir besuchen sie auf dem Nachhauseweg.

Ich w�rde dich lieber in Euston wieder treffen.

Au�erdem, ich habe nicht wirklich Lust auf ein Buffet mit H�ppchen.

Manchmal denke ich, es gibt einen Teil in dir,

- den ich nicht kennen darf. - Wei�t du...

Warte kurz.

Ich wusste nicht, wer Judy war.

Aber die denken doch bestimmt nicht, dass es Abu ist, oder?

Naja, die MoD denkt, die M�glichkeit besteht, dass er im Land ist.

Rede einfach mit denen.

Erkl�r dem Brigadier, was du gesehen haben k�nntest.

Wenn er gesucht wird, wird er versuchen, so viel wie m�glich dar�ber herauszubekommen.

Aber ich wei� nicht einmal, ob er es war.

Ja, aber jetzt m�ssen sie zweifellos sicherstellen,

dass jede Info, die du hast, mit allen Agenturen geteilt wird.

Denken sie, er plant etwas auf heimischem Boden?

Ja.

Sie haben seine Mutter �berwacht.

Eigentlich steht seine ganze n�here Familie unter einer 24-Stunden-�berwachung.

Und das wirst du auch.

Ruhen.

- Lance Corporal Lane. - Sir.

Okay.

Beginnen wir, okay?

Okay. Okay, nun, ich nehme mir jetzt ein Taxi, in Ordnung? Okay, bye.

Du hast nicht deine Cousine besucht, oder?

Entschuldige. Ich wollte nur nicht, dass du b�se bist.

Hast du dich also mit jemand anderem getroffen?

Nur dem Milit�r, ja.

- Du hast also jemanden getroffen? - Nein! Nicht jemanden.

Die Spezialeinheit, die mich gerettet hat, wollte nochmals mit mir reden.

Warum konnten sie das nicht richtig tun, professionell?

Was soll das ganze geheimnisumwitterte nach London kommen und shoppen?

Ich wollte nach London kommen und shoppen.

H�r mal, sie haben mich angerufen und ich habe mich mit ihnen getroffen.

Sie...

sie stellen uns f�r die n�chsten Tage einen Sicherheitsdienst. 24 Stunden.

Sicherheitsdienst?

- 24 Stunden am Tag? Warum? - Ich kann dir hier im Zug keine Einzelheiten geben, okay?

- Ich werde dein Ehemann sein. - Ja, ich wei�.

Du wei�t, dass ich dich nicht stehenlassen werde, oder?

Wir werden heiraten.

Du wei�t es, nicht wahr?

Wei� was?

- Wer hat es dir erz�hlt? - Niemand.

Es war meine Mum, nicht wahr?

- Meine Mum. - Alles, was sie sagte, war, dass irgendein Typ

dich an deinem Hochzeitstag stehengelassen hat und er vom Milit�r war, aber...

sie hat mir nie seinen Namen verraten.

- Wie war sein Name? - Als wir anfingen, auszugehen,

hast du gesagt, dass dir meine Vergangenheit egal ist und nur die Zukunft z�hlt, richtig?

- Ja. - Richtig, also...

nach dem...

wusste ich einfach nicht, wie ich das zur Sprache bringen sollte. Verstehst du?

Egal, er kommt mir nicht einmal in den Kopf, also ist die ganze Sache irrelevant.

Nur eine Sache von nun an.

Eine Sache.

Sei ehrlich mit mir.

Das ist alles.

Okay.

Schlie�t die Eingangst�r doppelt ab.

Wenn ihr uns �ber geplante Spazierg�nge informieren k�nntet...

Sie werden uns �berall hin folgen?

Es wird immer jemand drau�en sein...

und wir werden nur im Schatten stehen, wenn ihr euren Gesch�ften nachgeht, okay?

- Das ist so seltsam. - Was?

Die Tatsache, dass er irgendwo da drau�en ist, nach uns sucht.

Nun, wir wissen nicht, dass er wirklich nach uns sucht, oder?

Es macht mit wahnsinnig.

Nun, ich passe auf dich auf.

Oder der Sicherheitsdienst passt auf dich auf.

Ich w�nschte, du h�ttest f�r den Empfang bleiben k�nnen.

Warum?

Sie sagten, ich k�nne zur�ck und dort unterrichten und letztendlich an meinem Lehrstuhl arbeiten.

- Was, sie haben dir ernsthaft einen Job angeboten? - Im Moment angeboten. Ja.

War es diese Judy?

- Sie ist nicht "diese" Judy... - Naja...

Sie ist... nein, sie arbeitet da, okay,

es wird nicht ihre Entscheidung sein, aber sie kann helfen.

Ich...

Ich wei� nicht, was ich sagen soll.

Ich muss ihnen in den n�chsten 24 Stunden eine Antwort geben.

Aber was ist mit meinem Job? Du wei�t doch, bin eine Soldatin.

Ich bin ein Manchester-M�del.

Ja, aber du hast die meiste Zeit deines Lebens irgendwo anders verbracht.

Afghanistan, Sierra Leone, Deutschland, Kenia...

warum nicht London?

Wir haben immer davon gesprochen, dass das dein letzter Einsatz vor unserer Hochzeit war.

Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sich zu verabschieden.

Das Milit�r zu verlassen.

Ich wei� nicht... ich... ich wei� nicht, ob ich bereit bin.

Nun, wenn wir sieben Kinder haben wollen,

m�ssen wir bald beginnen, sie rauszuhauen.

Sie raushauen?! Du l�sst mich wie ein Monster klingen.

- Ich bin hier als Ihre Kontaktperson im Milit�r. - Ja, ich wei�, Sir.

Das Terrorismusbek�mpfungskommando von hier an.

- Die gro�en Gesch�tze. - Oh, ja.

Ich bin hier, um mich um Ihre Interessen zu bem�hen.

- Sir. - Gute Morgen.

Wie l�uft das Leben so, Lane?

Gut.

Wir wissen alle, es ist nicht das einfachste, um sich nach einem Einsatz anzupassen.

Ja, nun...

Wenn Sie je reden m�ssen...

- Ich habe sie gebrieft und sie haben nat�rlich Ihre Akte gelesen. - Ja.

- Wenn Sie einmal nichts verstehen, fragen Sie einfach mich und ich erkl�re es. - Okay.

- Alles klar soweit? - Ja.

- Es gibt nichts, wor�ber Sie beunruhigt sein m�ssen, Lane. - Sir.

Aber wir haben nun die Best�tigung,

dass Raynott am 28. August ins Land eingereist ist.

Angekommen mit einem Passagierflug aus �thiopien.

- Warum haben wir ihn nicht festgenommen? - Gef�lschter Ausweis.

Was, es ist so einfach, Sir?

Gelegentlich.

Bis er festgenommen ist, m�ssen wir davon ausgehen, dass er aktiv ist.

Der Geheimdienst f�hrte uns nun zum Priester, der Raynott radikalisiert hat.

Hassan al-Shwadify,

urspr�nglich aus �gypten. Er hat in Manchester die letzten sieben Jahre gepredigt.

Er ist an keiner seiner bekannten Adressen, was darauf schlie�en l�sst,

dass er Teil einer aktiven Zelle mit Raynott sein k�nnte.

- Sie m�ssen ruhig und wachsam bleiben. - Sie wollen also sagen, okay,

dass meine Sichtungen von ihm, keine Wahnvorstellungen gewesen sind, sondern...

er es wirklich gewesen sein k�nnte?

Also was...

Denken Sie, dass er herausgefunden haben k�nnte, wo ich bin und...?

Sie m�ssen uns alle Orte aufzeichnen, an denen Sie denken, ihn gesehen zu haben.

Dann k�nnen wir die �berwachung-Kameras durchgehen und versuchen, ihn zu finden.

Wir werden ihn kriegen, Lane.

Ich lief also raus aus dem Laden, konnte ihn nicht sehen.

Dachte nur, es sei ein Fall von... wie nennen Sie es?

Personenverwechslung.

Wie dem auch sei, ich sah diesen Kerl. Ich packte ihn und es war nicht Abu.

War Abu allein?

Ja.

Ja, wenn er es �berhaupt war, ja.

Eigentlich, nein. Was rede ich da? Ich wei� es nicht.

Ich wei� es nicht.

Er k�nnte allein gewesen sein. Es tut mir leid.

- Wir pr�fen die �berwachung-Kameras. - Okay.

Alles in Ordnung?

Ja.

Keine Sorge, ich werde f�r Syrien bereit sein.

- Was? - Naja,

schauen wir zuerst, wie das ausgeht.

Mir geht es gut.

Sie m�ssen sich ausruhen,

zu 100% einen klaren Kopf haben und dann k�nnen wir �ber Syrien nachdenken.

Sie sind eine verdammt gute Soldatin und mussten eine Menge miterleben.

Sobald Sie einen freien Kopf haben, m�chte ich nichts mehr, als Sie zur�ck zu haben.

Boss.

Jep. Ja, wir kommen rauf.

Also war er hier.

Ich habe es mir nicht nur eingebildet.

Ich habe die Akten studiert...

und die B�nder Ihrer Nachbesprechung in Kenia geschaut, Lane,

Sie schienen sicher, sein geplanter Angriff sei in Kenia, nicht auf heimischem Boden.

Ich habe es nur angenommen, Sir. Es war nichts konkretes.

In Ihrer Aussage, Lane, sagten Sie:

"Ich hatte in deren �berwachungsraum nicht viel Zeit, aber da lagen diese Zeichnungen, Skizzen.

Ich denke, sie zeigten den Eingang zu einem Shoppingcenter...

und da war diese Skulptur wie ein Vogel."

Diese Operation ist nun zu ziemlich ernst angewachsen.

Ein Angriff ist h�chstwahrscheinlich.

Das involviert nun das Innenministerium.

Welche Uhrzeit nennst du das, du kleine Wegbleiberin?

Tu das nicht. Du hast mich erschreckt.

Tut mir leid, ich habe mir Sorgen gemacht.

Ich dachte, du wolltest beim Telefongespr�ch mit St. George dabei sein.

Jamie, es tut mir leid.

Was... was ist los?

Ich war beim Terrorismusbek�mpfungskommando.

Die Sache ist, Abu ist mir gefolgt...

- und ich habe eine Schei� Angst, weil ich nicht wei�, was ich tun soll. - Was?

Es tut mir leid, dass ich f�r dich nicht da gewesen bin.

Sei nicht bl�d. Sei nicht bl�d. Ich habe es sowieso abgelehnt.

- Wegen mir? - Nein, wegen uns.

Keine Sorge,

es wird alles wieder gut.

Warum l�sst du diesen Mist nicht einfach?

- Achte auf die Sprache! - Das ist altmodischer Schei�...

Runter! Alle runter!

Runter! Wir brauchen einen Rettungswagen.

Schon okay. Ich bin da.

Tut mir leid.

Wer ist Elvis?

Er ist einer der Jungs. Teil meiner Rettung.

Warum nennen sie ihn Elvis?

Hat er eine Haartolle?

Du wei�t, wie die Jungs beim Milit�r sind, die haben f�r alle irgendwelche schr�gen Spitznamen.

Er ist hartn�ckig.

Du solltest rangehen.

Schie� los.

Die wollen meinen Zug als Teil f�r die Terrorismusbek�mpfungsoperation,

weil ich Erfahrung mit Abu habe.

Ja, nun, du hast nicht wirklich gute Arbeit abgeliefert, oder?

Du hast ihn entkommen lassen.

Ja, nun, ich werde f�r das vorhersehbare isoliert sein.

Aber du hast f�nf Minuten, mir ein Bier zu spendieren, wenn du Lust hast.

Wir treffen uns beim Caf� in der Fortune Road, ich bringe dich aufs Laufende.

- Das polnische Caf�? - Genau das.

Okay.

- In Ordnung, tsch�ss. - In Ordnung.

Es stellt sich als eine der gr��ten Operationen im Nordwesten in Friedenszeiten heraus.

Medizinische Notfallzimmer sind komplett hergerichtet, 70 Betten.

Alle Polizisten sind in aktivem Dienst.

Mehrere Tausend Truppen in Bereitschaft. Um den Sinn zu verstehen.

Alles basierend auf meinen Annahmen.

Nein, basierend auf einem radikalisierten Extremisten, der durch die Gegend schweift.

Ja, nun, das Shoppingcenter war alles meine Information.

Wir haben situationsabh�ngige Pl�ne f�r mehrere Lagen, falls gleichzeitige Angriffe stattfinden.

Wir erwarten mehrere Terroristen, nicht nur Abu.

Das Shoppingcenter ist offensichtlich ein m�gliches Angriffsziel,

genauso wie andere viel bev�lkerte, �ffentliche Orte.

Es gibt nur so viele M�glichkeiten.

Ganz genau.

Das CTC bereit sich auf eine Situationen vor,

bei denen bis zu zehn Ziele gleichzeitig angegriffen werden.

Okay, also das Shoppingcenter ist nur eines auf der Liste.

Deine Information ist nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Jetzt h�r auf, dir Sorgen zu machen.

Ich wei� genau, was in deinem Kopf vorgeht.

- Meinst du? - Ich wei� es.

Okay, du zahlst, ich gehe aufs Klo.

- Alles in Ordnung, Kumpel? - Nicht schlecht, selber?

- Ja, wie ist das Fr�hst�ck hier? - Das beste polnische Fr�hst�ck auf dieser Seite von Kiew.

H�r mal, ich will nicht undankbar klingen...

und ich bin wirklich dankbar, dass du Georgie in Kenia gerettet hast,

aber jetzt ist wohl die Zeit, um aus unseren Leben zu verschwinden.

Mit dem denkst du, redest du hier?

Tut mir leid, Liebes.

- Zahlen Sie beides? - Nein. Ich �bernehme das.

Was ist los?

Nur ein kleiner Dank an Elvis, dass er dein Leben gerettet hat.

Ja, ich zahle dein Fr�hst�ck.

Komm, Georgie, lass uns gehen.

Wir kamen fr�her jeden Sonntag mit meiner Oma her, um die Enten zu f�ttern.

Anscheinend ist es nicht mehr gestattet, den Enten Brot zu geben.

Ich f�hle mich jetzt schuldig.

Gibt es sonst noch etwas, wor�ber du dich schuldig f�hlst?

Was?

Ist da drau�en etwas zwischen dir und Elvis passiert?

- Jamie, nein. - War er derjenige, der nicht aufgekreuzt ist?

Oh mein... ich wusste es.

- Jamie... - Ich wei� alles, was du durchgemacht hast.

- Ich wei�. - Ich war immer da f�r dich, habe dich unterst�tzt, alles.

- H�r mal, du warst brillant. - Brillant! - Ja.

Brillant, nur nicht brillant genug, dass du mich nicht anl�gst.

Georgie, das L�gen ist zu viel.

- H�r zu... - Nein, ich muss zur�ck zur Arbeit.

Nun, wir sehen uns zu Hause, ja?

Ich denke, wir sollten die Hochzeit f�r ein paar Wochen nach hinten schieben.

Gehst du f�r ein oder zwei N�chte?

Ich wei� es nicht. Ich wei� nicht, wie lange ich weg bin.

Warum?

Ich habe Meetings und...

Wohnst du bei deinen Eltern?

Soll ich?

Ich denke, es w�re das Beste.

Jamie...

- Aber warum, Georgie, warum? - Wir haben uns entschieden, sie zu verschieben, das ist alles.

Finde dich damit ab.

- Wir kapieren es einfach nicht, Georgie. - Nun, da haben wir's.

Wir haben es nur etwas nach hinten geschoben.

- Aber wann, gibt es ein Datum? - Bitte, Mum!

Wir wollen nur das Beste f�r dich, Georgie.

- Das ist so verst�rend, Georgie. - Hat sie sie abgesagt?

Wir k�mmern uns um das Problem, okay?

Kann ich reinkommen, Schatz?

- Mum, mir geht's gut. - Nun, dir geht's offensichtlich nicht gut, oder, Georgie?

Was ist mit Jamie, geht es ihm gut?

Georgie, dieses eine Mal im Leben musst du zuh�ren.

Hier ist Zero Alpha. Extraktion gegl�ckt. "Primary" gerettet. Ich wiederhole:

"Primary" gerettet.

Alles ist gut in der Welt.

- Ist das Jamie, Schatz? - Sei nett, okay?

- Niemand k�nnte dein Timing je in Frage stellen. - Ja, ich will es gar nicht wissen.

- Egal, du musst das h�ren. - Schie� los.

GCHQ hat alle Telefonaktivit�ten von Raynotts bekannten Partner �berwacht,

einer von ihnen hat sich gerade bei einem Masten in der N�he eines Shoppingcenters eingew�hlt.

Die Sprachanalysten haben best�tigt, dass es Raynott ist.

Die Terrordrohung ist nun auf kritisch angewachsen,

ein Angriff wird bald erwartet.

- Wissen sie wann? - "Bald" ist die einzige Info, die wir haben.

- Wir m�ssen abwarten. - Oh, schei�e.

H�r zu, wir sind in Bereitschaft. Alle Krankenh�user sind auf Alarmstufe rot.

Aus dem Weg. Lasst mich mit ihr reden.

Es ist abgeschlossen, Marie.

Warum konntest du das nicht?

- Elvis, ich ruf dich gleich wieder zur�ck. - Okay.

Von all den Leuten, von denen du dir den Kopf h�ttest verdrehen lassen k�nnen,

- warum dieser Arsch? - Es ist nicht so einfach, Marie.

- Oh, ist es das nicht? - Nein.

Verlasse das Milit�r. Heirate Jamie. Sei gl�cklich. So einfach.

Ich liebe dich.

Ich bin deine Seelenverwandte.

Habe ich recht oder habe ich recht?

- Ja, du hast recht. - Danke.

Ruf diesen Arsch nicht zur�ck.

Ich kann es einfach nicht ertragen, dich zu sehen, wie du das noch einmal durchmachst, Georgie.

Als deine Mum hat es mir das Herz gebrochen.

Und dann kam Jamie und du hast wieder angefangen, dein Leben zu leben.

Es richtig zu leben, nicht wie das, dass du mit Elvis hattest.

Jamie macht die gl�cklich,

wenn du das nur verdammt nochmal sehen k�nntest.

Vielleicht wei� ich nicht mehr, wie ich gl�cklich sein kann.

- Er hat doch niemand anderen kennengelernt, oder? - Nein.

- Zumindest denke ich das nicht. - Gut.

Denn ihr beide seid perfekt zusammen.

Jetzt die Eilmeldungen. Uns wurde berichtet, dass der Terror-Bedrohungs-Level...

in Manchester auf kritisch angestiegen ist.

Auf Grund von glaubw�rdigen Beweisen, die durch...

das Terrorismusbek�mpfungskommando heute pr�sentiert wurden.

Das bedeutet, ein Angriff k�nnte in der Stadt kurz bevor stehen.

Der erh�hte Bedrohungs-Level bedeutet, dass Sie erwarten k�nnen,

gr��ere Polizeipr�senz in der ganzen Stadt zu sehen...

und Verst�rkungen an Schl�sselorten durch ganz Greater Manchester.

- Das beinhaltet Kontrollsysteme... - Koordinierte Angriffe.

Zus�tzlich zur Polizei wurde uns gesagt, dass Armeeeinheiten in Bereitschaft stehen...

mit einem Fokus nicht nur auf koordinierte Angriffe,

sondern auch f�r die M�glichkeit eines Angriffes im Stile eines "einsamen Wolfes".

- Officers sind an allen anderen m�glichen Zielen stationiert, Sir. - Gut.

Die gesamte Gegend wird auf jegliche verd�chtige Aktivit�t �berwacht.

Dann ab in die Bereitschaft, Leute.

Verd�chtige Zielperson wurde gesehen, wie sie die 179 ins Stadtzentrum bestieg,

aufgenommen von einer �berwachungskamera.

- Wir sind dran, Jungs. - Die Greater Manchester Polizei und Whitehall

wiederholen die Nachricht an die Leute der Stadt, Ruhe zu bewahren.

Die Officers werden au�erdem Kontrolldurchsuchungen...

an Einzelpersonen durchf�hren und wir bitten die �ffentlichkeit zu kooperieren.

Wir m�ssen nur Ihre Tasche durchsuchen, Sir.

Arme nach oben, genau so.

- K�nnen Sie bitte Ihre Tasche �ffnen, Madam? - Weitergehen.

�ffnen Sie bitte Ihre Tasche, Sir.

- Das ist er. - Gehen wir zur Busgesellschaft und stoppen alle Busse.

Bei allem Respekt, das dauert zu lange. Die Erlaubnis, jetzt zu handeln, Sir.

Los!

Bewaffnete Polizisten. Zeigen Sie uns Ihre H�nde! Zeigen sie uns Ihre H�nde!

Verd�chtiger am Boden. Sprengkapsel neutralisiert.

- Niemand bewegt sich! - Sind Sie allein?

Bravo One Zero, hier ist Sierra Three Alpha.

Wir haben Sicht von oben. Over.

Marie, ich bin's. Du musst mich zur�ckrufen, okay? Du musst nach Hause kommen.

Wir sind da. Bereiten uns vor, vorzur�cken.

- Ich dachte, du w�rst in Uptown. - Nein, ich konnte keinen Bus erwischen.

- Gut, bleib hier. - Warum?

Weil da eine Menge Schei�e vor sich geht.

- Alle Rufzeichen zu mir. - Verstanden.

Wo zum Teufel ist Lulu?

Lulu, komm runter. Zeig Georgie, dass du noch lebst.

Spanner, Oberdeck.

Unter Ihrem Sitz ist ein Rucksack, k�nnen Sie mir bitte sagen, ob der Ihnen ist?

Rucksack? Mit meinem R�cken?

In Ordnung, okay. Ich brauche von allen die Aufmerksamkeit.

K�nnen bitte alle vorne den Bus verlassen?

So schnell wie m�glich. Danke.

Genau so. Weitergehen. Alle runter.

Mittelgro�er Rucksack wurde unter Sitz Nummer 24 gefunden.

Menschenleben sind bedroht und Kollateralschaden.

Fernger�t best�tigt. Wir m�ssen das Signal blockieren.

Okay. Es wurde ein Fernger�t best�tigt.

Wiederhole, Fernger�t best�tigt. Blockiert alle Signale. Over.

Verstanden. Alle Signale blockiert. Over.

Startet einen Helikopter, die Zielperson ist auf der Flucht.

Evakuiert sofort die Gegend. Ich will eine 100 Meter Sperrzone.

- Holt alle aus den W�gen raus und f�hrt sie weg. - Verstanden. - Los.

Was war das?

Georgie, was war das?

- Georgie, was war das? - Wir erhielten die Meldung, dass ein Mann eine...

Sprengweste auf der George Street gez�ndet hat...

- Einzelheiten... - Es scheint mehrere Verletzte zu geben.

Es ist die Rede von einer Vorrichtung, die in einem Bus gefunden wurde,

welche drau�en abgeschaltet wurde... Konnten den Bus verlassen,

somit m�ssen wir annehmen, dass dieser Mann noch immer auf freiem Fu� ist.

- Ich habe im Internet dar�ber gelesen. - Ja? - Ja.

- Irgendwelche Tote? - Einer,

plus der Selbstmordattent�ter.

- Abu? - Nein, einer seiner Partner.

- Du lagst mit Abu jedoch goldrichtig. - Inwiefern?

Er versuchte, das Shoppingcenter zu sprengen.

Mit einem weiteren Verd�chtigen, der nun verhaftet wurde. Ein Typ namens Naazir.

Okay, nun, was ist mit Abu, habt ihr ihn?

Tut mir leid. Das glaube ich jetzt nicht.

- Du musst verschwinden, Elvis. - Mum...

- Grace, es ist nicht, wonach es aussieht. - Nein, ich will es nicht h�ren.

Du musst verschwinden und uns allein lassen.

- Ich wei� es zu sch�tzen... - Ich will es nicht h�ren! Ich will es nicht h�ren.

Ich denke nur an dich, Georgie, somit brauche ich das B�se nicht.

Also, was ist passiert?

Sein Partner musste seine Weste drau�en sprengen.

Wenn Abu es ins Shoppingcenter geschafft h�tte, glaub mir, w�re das ein Massaker geworden.

- Also hast du ihn entkommen lassen. - Wir lie�en ihn nicht entkommen, er verschwand.

Wir fanden seine Sprengvorrichtung in einem Bus, aber er wurde nirgends gesehen.

Also was nun?

Komm schon, du hast heute etwas Gutes getan.

Es war eine Zeitverschwendung, nicht wahr?

Du hast ihn durch deine Finger gleiten lassen. Schon wieder.

Georgie! Georgie! H�r mir zu.

Bitte.

Ich liebe dich immer noch, das wei�t du.

Elvis, ich kann mit dir nicht wieder gl�cklich werden. Es ist zu sp�t.

- Nein, ist es nicht. - Doch, ist es, Elvis.

Okay, vor langer Zeit...

Aber nein, jetzt nicht mehr.

- Georgie, geh nicht. - Elvis, bitte.

Ich ging nicht nach London. Wurde zum Krankenhaus zur�ckgerufen.

Ich hatte solche Angst, nicht zu wissen, ob es dir gut geht.

Ich dachte, du wolltest mich nie wieder sehen.

Kann ich dir eine Frage stellen?

Ja.

Ist es wirklich vorbei mit dir und Elvis?

- Ja, ich verspreche es. - Und nichts ist in Kenia passiert?

Nein.

Ich werde das Milit�r verlassen.

Ich habe mich entschieden.

Du musst tun, was du tun willst.

Alles, was ich tun will...

ist dich zu heiraten.

Sie verl�sst das Milit�r und beginnt ein neues Leben. Halte dich zur�ck.

- Am Samstag ist also der gro�e Tag. - Ja. Ja, es ist kein Geheimnis.

Nun, wie w�re es damit, wenn du mir erz�hlst, mit wem du dich wirklich getroffen hast?

Sieht dir gar nicht �hnlich, an meinem Hochzeitstag aufzukreuzen.

Es ist zu gef�hrlich. Abu ist irgendwo da drau�en.

Mit einer Weste, werde ich die Kontrolle haben.

Denkst du, er wei� von unserer Hochzeit?

Denk dar�ber nach, Georgie. Es ist der erste Tag, deines neuen Lebens,

denkst du nicht, er will den ruinieren?

Finde Abu und schalte ihn aus.

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