All language subtitles for 1972_Brutale Schatten.deu

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

als Lucien Bellon

als Nancy Robson

als Lenny

BRUTALE SCHATTEN

*Dynamische Musik mit schriller E-Gitarre*

*Rezeptionsklingel*

Ich habe ein Zimmer bestellt: Roger Garnier. G-A-R-N-I-E-R.

(Mann): M-hm.

Zimmer 817, M. Garnier. Wenn Sie sich bitte eintragen wollen.

Das hat Ihr Sekretär abgegeben.

Und dann ist noch ein Brief für Sie da.

Ich brauche einen Wagen. Wo kann man hier ...?

Dort drüben, Sir. Durch den Durchgang.

(Page): Thank you, Sir.

*Telefonklingeln*

*Telefonklingeln dauert an*

Hallo?

(Frau): Ferngespräch aus Paris, Sir.

Ich höre.

(Mann): Hier ist Antoine. Hast du die Sendung bekommen?

Ja, habe ich. Gut.

Hier deine letzten Instruktionen:

Name und Adresse: Victor Kovacs,

Cresthill Drive 809.

Beverly Hills.

Victor Kovacs?

8-0-9.

Cresthill Drive.

Beverly Hills.

*Dynamische Musik*

*Dynamische Musik mit schriller E-Gitarre*

*Vogelzwitschern*

*Lautes Vogelzwitschern*

(Mann): Wer ist dort, bitte? Roger Garnier.

G-A-R-N-I-E-R.

Ich werde erwartet.

(Mann): Ach, der Herr aus Paris. Sofort, Sir.

*Vogelzwitschern*

(Butler): Sie sind gekommen, um Mr. Victor Kovacs zu sprechen?

Gibt es auch einen anderen Mr. Kovacs?

Ja, Sir. Mr. Alex Kovacs.

Mr. Victors Sohn. Ach ja, natürlich.

Ich wusste nicht, dass er auch hier ist.

Wenn Sie hier warten wollen.

*Tür schließt*

(Jackie): Mr. Garnier?

Ich bin Mr. Kovacs' Frau.

Mein Mann ist gleich da. Darf ich Ihnen etwas anbieten?

Nein, danke. Ein Drink vielleicht?

Sie sind sicher erschöpft von dem langen Flug.

Danke, ich bin okay. Dann sehen wir uns sicher später.

*Tür knallt*

*Tür öffnet*

Bist du das, Victor?

(Victor): Leibhaftig.

Na, wie geht's, Roger?

Gefällt dir die Skulptur?

Hat mich mehr gekostet als der blöde Picasso.

Wer zum Teufel sind Sie?!

*Schalter klickt*

(Butler): Mr. Victor ist tot.

Soll ich die Polizei rufen?

*Dynamische Musik mit schriller E-Gitarre*

*Musik dauert an*

817, bitte.

(Mann): Aber Monsieur Garnier ...

Ihre Sachen wurden bereits abgeholt.

Von Ihrem Sekretär.

Von meinem Sekretär?

Er sagte, Sie müssten unerwartet nach San Francisco.

und er sollte Ihre Sachen zum Flughafen bringen.

Die Schlüssel bitte.

Ich habe wichtige Papiere auf dem Tisch liegen lassen.

Ihr Sekretär hat alles abgeholt. Und die Rechnung bezahlt.

Hoffentlich liegt kein Irrtum vor.

Ihr Sekretär uns seine Vollmacht vorgelegt.

Ist etwas nicht in Ordnung?

Nein, ich hatte nur vergessen,

meine Uhr nach Ihrer Zeit umzustellen.

Das hat mich etwas verwirrt. Danke.

Gute Reise.

Monsieur Garnier.

*Schüsse*

*Quietschende Reifen*

*Motorgeräusch kommt näher*

*Schuss*

Scheiße.

*Lautloser Dialog*

*Motor startet*

Tun Sie das, was Sie gerade wollten.

Fahren Sie rückwärts raus.

Schön ruhig und langsam.

Nein.

Das wäre ein Fehler.

Tun Sie, was ich sage.

Fahren Sie.

Die Schlüssel.

(Jane): Ich weiß nicht, was Sie da wollen.

Was glauben Sie, da zu finden? Da ist nichts zu holen.

Nicht mal Geld.

Machen Sie die Tür auf.

Das Kind würde sich erschrecken, wenn ein fremder Mann hineinkommt.

Sagen Sie, ich bin ein Freund.

Den Sie zum Essen eingeladen haben.

Sie sollen die Tür aufmachen! Also, was ist?

Sie haben den Schlüssel.

Hallo, Liebling, wie war's in der Schule?

(Eric): Langweilig, wie immer.

Mama, ich hab 'nen Mordshunger.

Wer is'n das?

(Jane): Ein alter Freund.

Er wird heut mit uns essen.

(Eric): Ach, und wie heißt der?

(franz.): Roger.

Roger? Bist du'n Ausländer oder sowas?

So ist es. Ich brauche Ihr Telefon.

Ich muss Paris anrufen. Was muss ich da wählen?

Paris in Frankreich?!

(Jane): Das geht nur über die Vermittlung.

Ich möchte ungestört sein.

Wenn es so privat ist ...

Gehen Sie an meinen Apparat im Schlafzimmer.

Wir machen jetzt was zu Essen. Da hören wir Sie sowieso nicht.

Lassen Sie die Tür offen.

Ich möchte Sie sehen können.

Komm, Eric. Du kannst Mami ein bisschen helfen.

*Eric stöhnt*

Eric, ich bitte dich, tu einmal, was die Mami sagt.

(Eric): Ruft er wirklich Paris in Frankreich an?

Das ist ja toll. Mami, wer bezahlt'n das?

(Frau): Vermittlung.

Ich möchte ein Gespräch nach Frankreich, Paris.

5-5-1-2-4-0-9.

Zahlt das Gespräch der Empfänger?

Nein, auf meine Rechnung.

Ihre Nummer, bitte.

Ähm ... 4-6-5-5-0-2-2.

Einen Moment, bitte.

Die Leitungen sind momentan besetzt. Ich rufe zurück.

Hören Sie, Mlle, mein Gespräch ist sehr wichtig.

Ich sagte doch, ich rufe zurück. *Freiton*

Mh.

(Spock im TV): 7-6-5-4-3-2

(Kirk im TV): Jetzt, Mr. Sulu.

Mehr Schub!

Da! Und jetzt kommen sie ab.

In wenigen Sekunden werden sie unter den Sternen schweben.

*Spannende Musik im TV*

(Frau im TV): Das ist Daisy.

Sie ist 3 Jahre alt und bringt jeden Frühling und Herbst ...

(Eric): Ach, der Captain kommt da schon wieder raus.

Ich hole noch Milch.

Nanu, Sie essen ja fast gar nichts.

Na ja, so kann's auch nicht schmecken.

Nehmen Sie doch etwas Ketchup.

(Frau im TV): ... in der Original-Cat-Miau-Dose.

Kätzchen wissen, was ihnen guttut.

(Eric): Versuchen Sie jetzt. (Jane): Geh ins Bett.

(Eric): Nö, wollte noch Bonanza sehen.

(Jane): Tu, was Mami sagt... *Telefonklingeln*

Bleiben Sie sitzen.

*Stimmen im TV*

Hallo?

(Frau): Ihr Gespräch in Paris, Sir.

Danke.

Einen Moment, Antoine.

Hallo, Antoine? (Antoine): Ja, hallo?

Ich bin noch in L.A.

Ich hab alles nach Plan durchgeführt.

Aber es hat sich einiges verändert.

Sie wollen mich hierbehalten.

Für immer.

Was?

Ich kenne hier niemanden.

Kannst du mir nicht irgendeine Adresse geben?

Ja, natürlich.

Geh zu Nancy Robson.

Die hat in der City ein Nachtlokal. Den "Ace-Hi Club".

Sie singt dort auch.

Kennst du sie persönlich? Ja, ich kenn sie sehr gut.

Du kannst ihr vertrauen.

Sag den Namen nochmal. Nancy Robson.

Im "Ace-Hi Club".

In der City. *Lautes Klirren*

Hallo? Hallo?!

Merci, Antoine.

Warum hörst du nicht auf deine Mutter? Ins Bett!

(Eric): Ja, Sir.

Abwärts?

(Frau): Na, komm rein.

*Lauter Knall*

*Motorenknattern*

Wie komme ich von hier in die City?

Wie kommt man hier in die Innenstadt?

(Biker 1): Der will wissen, wie er in die Innenstadt kommt.

(Biker 2): Da muss er in die City.

(Biker 3): Das kapiert er nicht. - Wir können's ihm ja zeigen.

(Biker 3): Hast'n Auto?

Ja. Dann steig ein.

*Motorengeräusche*

*Laute Motorengeräusche*

(Biker): Innenstadt?

Immer gerade aus.

*Bremsen quietschen*

In die City? (Mann): Nehmen Sie mich mit?

Kennen Sie den Weg?

Okay, wenden Sie.

Hier wenden? Ja, zur City müssen Sie umdrehen.

*Quietschende Reifen*

Was halten Sie von Jesus?

Hey, ich fragte Sie was. Haben Sie keine Angst um Ihre Seele?

Wer lasch ist im Glauben, hat keine Chance gerettet zu werden.

Sie werden lachen, Junge.

Zwischen Jesus und mir gibt es keine Schwierigkeiten.

Was haben Sie denn in letzter Zeit für ihn getan?

Ich will Ihnen was sagen, Bruder.

Ich hab früher schwer gehascht.

Und dann bin ich auf etwas gekommen.

Nimm Stoff und du wirst dir das Leben zur Hölle machen.

Komm zu Jesus

und dein Leben wird schön, wie im Traum.

Na sicher.

Jesus.

*Lautes Hupen*

*Quietschende Reifen*

*Spannende Klänge*

*Verspielte Klänge*

*Spannende Klänge*

*Quietschende Reifen*

*Hupen*

*Anhaltendes Hupen*

Ja, ja, hört schon auf!

Leckt mich am Arsch!

*Anhaltendes Hupen*

MÜNZWECHSEL

MÜNZRASIERER, STERILISATOR

*Elektrisches Summen*

*Unverständliche Durchsage*

*Lautloser Dialog*

(TV): Aber er verlangt auch ein gesundes Kraftfutter

wie es nur Vivels Hundekraftfutter garantiert, seit 25 Jahren.

Nur in der Originaldose mit dem braunen Hundekopf.

(TV): Victor Kovacs wurde in seiner Luxusvilla in Beverly Hills

von einem Unbekannten erschossen.

Er stand im Zusammenhang mit einem Verbrechersyndikat.

Er war einer der reichsten Männer Kaliforniens.

Nach Beschreibung von Angehörigen und Angestellten

hat die Polizei sofort eine Fahndung eingeleitet.

Er soll Anfang 20 sein,

etwa 1,85 m groß, blondes Haar, kräftige Statur.

Er trug Cordhosen und eine Lederjacke.

Nach inoffizieller Meinung der Polizei

war es ein Auftragsmord eines Gangstersyndikats.

durch einen Berufskiller, der aus New York

oder Detroit eingeschleust wurde.

Und nun noch eine Meldung vom Sport ...

*Lachen*

(Frau): Na, wie wär's mit uns zwei, Süßer?

Alles, was du willst.

20 Piepen.

Kennst du die Bar da hinten an der Ecke?

Den Ace-Hi Club.

Ich arbeite hier in der Straße.

Kennst du Nancy Robson?

Ich bin ein Freund von ihr.

Ich möchte ihr eine Nachricht schicken.

Sie ist da, Junge. Gib ihr die Nachricht selber.

Kann ich nicht.

Hast du die Mäuse.

Die was?

Die Kohlen! 20 Piepen.

Schade, dass wir's nicht gemacht haben.

Auf sowas wie dich stehe ich.

*Motorenheulen in der Ferne*

*Telefonklingeln*

Hallo?

Hier ist Nancy.

Ich bin ein Freund von Antoine. Lucien.

Komm in den Onyx-Club. Ecke First und Lucas Street.

Erste und Lucas, okay.

Und wann?

In 1-2 Stunden, vielleicht noch etwas später.

Warum so spät?

Lucien, du willst dich doch allein treffen, oder?

Ja.

Es wird ein bisschen dauern. Ich hab... Besuch.

Ich verstehe.

Geh in den Onyx und warte dort auf mich.

Sieh dir die Show an.

Woran erkenn ich dich?

Bist du jung?

Ja, mein Freund.

Jung und hübsch.

*Freiton*

*Funkige Musik*

Lucien?

(Frau): Hallo, Nancy.

Was hast du mir da eingebrockt?

Was für ein faules Ding willst du da mit mir drehen?

Die Bullen wussten bereits, dass du mich suchst,

bevor ich von dir wusste.

Was haben sie zu dir gesagt?

Irgendwas von einer Frau mit Kind und einem gestohlenen Auto.

Aber sehr interessiert waren sie nicht.

Daran nicht.

Woran denn?

Dafür, weshalb ein Franzose mit Waffe in der Stadt rumläuft.

Antoine lässt dich grüßen.

Hat er dir irgendwas über mich erzählt?

Dass du einen Club führst.

Und ich dir vertrauen kann.

Was willst du von mir? Einen Platz für die Nacht?

Ich muss weg hier, nach Frankreich.

Meine Papiere wurden gestohlen.

Du brauchst einen Pass.

Das wird nicht einfach, Monsieur.

Im Augenblick riskiert keiner was.

Warum? Na, wegen Kovacs.

Du kennst doch sicher die gute Neuigkeit.

Er wurde erschossen.

Er ist tot.

Hattest du was gegen Kovacs?

Hör mal ...

ich führe weder den Club noch sonst was. Nicht mehr.

So wie es jetzt da aussieht, ist es ein ganz mieser Stall.

Draußen steht dran "Oben ohne".

So können sie mehr für den schlechten Whiskey verlangen.

Und das oben ohne, das bin ich.

Das gehört zum Job, an der Bar stehen mit nackten Titten.

*Barmusik*

Eine andere Arbeit kann ich heute nicht mehr kriegen.

Victor Kovacs hat dafür gesorgt.

Er ist doch nun tot.

Wird es so nicht besser?

Unter Alex Kovacs wird es wohl anders... noch mieser.

Alex Kovacs?

Sein Sohn?

Ja. Er wartet schon seit vielen Jahre hinter den Kulissen.

Die Frau seines Alten übernimmt er gleich mit, wie es heißt.

*Barmusik*

*Seufzen*

Lucien, steh auf und komm mir nach.

Frag nichts, sieh dich nicht um.

Was ist passiert? Da ist jemand, dem wir nicht begegnen dürfen.

*Barmusik*

Oh, hi Billy. Wo geht's denn hier raus?

(Frau): Komm, ich zeig's dir.

Haben Sie ein Auto?

Zu riskant, es parkt vor dem Eingang. Wir fahren Taxi.

Wohin? Hat dir die Show gefallen?

Fantastisch! Mein Freund fand es auch toll.

Er ist zuhause, das ist sein Taxi.

Karl?

Karl, wach auf!

Du, Karl ...

Du musst mir einen Gefallen tun.

Ein Freund braucht einen Pass.

(Karl): Klar, Nancy. Ich kann ja notfalls bei Johnson's schlafen.

Wie bist du an den Jungen geraten? Ein Freund von einem Freund.

Du riskierst deinen süßen Arsch für einen Freund von einem Freund?

*Tür schließt laut*

Oh, Lucien, das ist Karl.

Sehr erfreut, mein Junge.

Los, komm rein.

Mach's dir bequem. Magst du'n Drink?

Kannst du mir einen französischen Pass besorgen?

Jetzt sofort? M-hm.

Nicht mal für nen Riesen. Zurzeit unmöglich.

Unmöglich ist natürlich ein abstrakter Begriff.

Ist oft ne Stimmungsfrage.

Ich glaube, du hast mich umgestimmt. Fotos?

Nimm diesen Namen, wenn möglich.

Geburtsort Paris. Geburtsdatum... Hä?

Geburtsort Paris, Frankreich.

Geburtsjahr 1930 etwa.

Wann?

Sagen wir Spätnachmittag? M-hm.

Die Wohnung gehört dir. Ich hol meine Klamotten.

Lohnt sich, Geschäfte zu machen mit deinem Freund.

Nacht, Nancy. Nacht.

Monsieur? Das Bett ist bereit.

Ich hab das Laken nicht gewechselt.

Aber Karl ist sehr sauber,

er wäscht sogar sein Taxi zweimal pro Woche.

Tja, also du hast alles.

Bis morgen früh. Wo gehst du hin?

Was erwartest du denn?

Traust du mir nicht?

Na ja, was soll's.

Bleib ich eben hier. Ist der Herr nun zufrieden?

Sag mal ...

geht Antoine immer noch mit Jeder ins Bett?

Wie spät ist es nach deiner Uhr?

Mittag.

Morgen Mittag.

Traust du dich nicht, zu schlafen?

*Laute TV-Geräusche*

Ach Scheiße, wenn du das Bett nicht benutzt, tu ich's eben.

*Dialog in Englisch*

*Schnelle Westernmusik*

*Patriotische Musik*

Gute Nacht!

*US-Amerikanische Nationalhymne*

*Sirenen*

(Anderson): Ist das Ihr Wagen, Mrs. Barnes?

(Jane): Ja.

(Anderson): Haben Sie den Mann schon mal gesehen?

(Jane): Nein.

*Gesprächsfetzen aus der Ferne*

(Reporter): Mrs. Barnes, dürfen wir Ihnen einige Fragen stellen?

Mrs. Barnes, wir sind vom Fernsehen.

Mrs. Barnes, hat er Sie mit der Waffe bedroht?

(Jane): Ja, das hat er.

(Reporter): Hat er Sie zu etwas gezwungen?

Sich auszuziehen, oder so. - Oh, nein.

(Reporter): Zu was denn, Mrs. Barnes?

(Jane): Er musste Essen für ihn kochen.

Ich machte ihm Huhn Cacciatore mit Wein und Pilzen.

Denn ich wusste, dass er Franzose ist, und...

(Reporter): Was geschah nach dem Essen?

(Jane): Nach dem Essen?

Da ging er fort,

aber währenddessen sah er fern mit meinem Sohn.

(Jane): Denn ich wusste, dass er Franzose ist, und...

(Reporter): Was geschah nach dem Essen?

(Jane): Nach dem Essen?

Da ging er fort, aber währenddessen

sah er fern mit meinem Sohn.

(Reporter): Schlug er Ihren Sohn? - Ja, eine Ohrfeige.

Aber nicht, dass es dem Jungen geschadet hätte.

*Düstere Musik*

*Kinderstimmen durcheinander*

*Türklingel, dann Telefonklingeln*

*Telefon klingelt weiter*

*Düstere Musik*

*Düstere Musik klingt aus*

*Erschrockener Laut*

Wo ist der Franzose?

Oh! Lassen Sie mich los!

Wo ist der Franzose? Welcher Franzose?

Wer sind Sie überhaupt?

Nein! Lassen Sie mich los! *Wimmern*

Wo ist er?!

Was ist los? *Undeutliche Kinderstimmen*

Nancy?

Los, lächle.

Tschuldigung.

*Düstere Musik*

Nein!

*Schuss*

*Undeutliche Funkstimme*

(Mann): Da draußen ist die Schießerei im Gange.

Lucien!

*Schuss*

*Motor startet*

*Funkstimme*

*Polizeisirenen*

*Klirren*

(Mann über Funk): 29?

(Karl): Hier 29.

(Mann): Karl, ruf sofort Nancy an.

Du erreichst sie über: 8-3-4-7-9-3-5.

(Karl): Danke, Joe.

(Frau): Ich sagte nichts von Stehenbleiben.

(Karl): Dringender Notruf, Ma'am.

Hallo? (Karl): Ja?

Unser Freund ist bei mir. Was ist mit dem Dokument?

Ich will's gerade abholen. Wo soll ich's hinbringen?

Nancy, wo soll ich es...?

*Stimmen und Lärm*

Karl.

(Karl): Das war nicht einfach.

*Karl pfeift*

Nur eine Frage, und besser du antwortest.

(Karl): OK, um was geht's?

Wo ist der Franzose?

Der wird Ihnen keine Sorgen mehr machen.

Er ist gerade zurück nach Paris.

Er hat doch keinen Pass mehr.

Er kaufte sich einen.

Ich hab ihn besorgt. Er ist weg.

Sie wollten ihn beseitigen, oder?

*Lautes Singen im TV*

Nicht wahr?

Ja.

Ich halte die Schnauze...

(Miller): Der Franzose haut ab.

(Alex): Was?!

(Miller): Nach Paris. Hab's eben erfahren.

(Alex): Und dein hochbezahlter Experte?

(Miller): War zu spät.

(Alex): Ohh.

Ah, wundervoll!

Großartig!

Morgen erzählt er in Paris,

wie leicht man hiereinkommt,

den Job tut, und wieder rausspaziert.

(Jackie): Es ist ein langer Flug nach Paris.

Zeit genug, um am anderen Ende ...

etwas zu arrangieren.

*Lautsprecher-Durchsage*

Ich möchte es einfacher für uns beide machen.

Ich gebe dir einen Abschiedskuss

und dann gehst du ganz einfach.

Okay?

*Lautsprecher-Durchsage*

Ich hatte einen Platz reserviert. Flug 15, Paris. 1. Klasse.

(Frau): Ihr Name? Lucien Bellon.

Einen Moment, bitte.

Hallo, Tom.

Ja, Flug 15, Paris.

1. Klasse.

Bellon.

Okay.

Bestätigt.

Danke.

Haben Sie Gepäck?

Nein.

Ihren Pass, bitte.

Mr. Bellon.

Ihren Pass, bitte.

*Hupen*

*Anhaltendes Hupen*

Was hab ich nur verbrochen?

Mein ganzes Leben ...

hab ich's mit Irren und Psychopathen zu tun.

Du hast nicht alle Tassen im Schrank, das weißt du!

Du bist verrückt.

Warum bist du nur nicht weg?

Du rennst blind ins Verderben.

Wie du sagtest, ich wäre auch nicht sicher in Paris.

Aber in Paris hast du Freunde!

Aber was ich wissen muss, erfahre ich nur hier.

Und was ist mit mir?

Hast du mal daran gedacht?

Warum soll ich mein Leben verkorksen

für einen ausgeflippten Franzosen?!

Ich kam ganz gut allein zurecht.

Kümmerte mich nur um meine Sachen und hatte einen guten Job.

Nachts hatte ich wenigstens Ruhe, und konnte schlafen.

Okay.

Setz mich an der nächsten Ecke ab.

Oh, du! Du undankbarer Schuft!

Genau das werde ich tun.

*Bremsen quietschen*

Steig aus und lass dich umbringen,

wenn's dir solchen Spaß macht!

Jetzt ist Schluss, Lucien. Steig aus!

Ich tat, was ich konnte.

Ich kann nichts mehr tun, selbst wenn ich wollte.

Ach Scheiße! Ich weiß ja nicht mal, was los ist.

Ich erschoss Victor Kovacs.

*Schwungvolle Musik*

(Mann): Guten Abend.

Kein Gepäck? Darf ich Sie dann bitten, im Voraus zu bezahlen.

Was haben wir denn da ... ah, ja!

Ein sehr schönes Zimmer habe ich noch für Sie.

Ich möchte zwei Zimmer.

Äh, 2-0-3 hat eine Verbindungstür, es wird Ihnen gefallen.

Den anderen Schlüssel auch.

Okay, mein Herr, in Ordnung.

In der Zeitung stand ...

Da stand, der Täter wäre 1,85 m groß, blond und Amerikaner.

Woher haben die das?

Eine berechtigte Frage.

Ist es das, was du herausfinden willst?

Deswegen kamst du zurück, oder?

Weißt du, was du bist, Lucien?

Du bist vollkommen ... Ausgeflippt.

Ja!

*Vogelzwitschern*

*Leise Kaufhausmusik*

(Frau): Guten Morgen, Mrs. Kovacs. (Jackie): Guten Morgen.

(Mann): Liebe Mrs. Kovacs, wir waren alle

sehr erschüttert wegen Ihrem Gatten.

(Frau): Ein solcher Schock. Ich habe für Sie geweint.

(Mann): Nun, wenigstens ging es schnell.

(Jackie): Danke für Ihre Worte, aber ich bin in Eile.

(Mann): Es ist alles fertig.

(Jackie): Oh! Das sieht ja alles wundervoll aus.

Das werde ich gleich mal anprobieren.

Excusez-moi.

Können Sie es mir zuschicken? (Mann): Natürlich.

Heritage Motel.

Culver City.

(Frau): Das steht Ihnen großartig, Mrs. Kovacs.

Einfach perfekt.

(Mann): Spätestens morgen Früh, Sir. Auf Rechnung?

Ich zahle bar.

Mr. Bellon, die Kasse ist gleich hier, Sir.

*Leise melancholische Musik*

Möchtest du was zu essen? Nein!

Kaffee genügt.

Ich trinke schwarz.

Unglaublich, wir leben zusammen und ich weiß nicht mal das.

Leben zusammen?

Ich hab den Eindruck zumindest.

Wir haben getrennte Zimmer,

aber alle Vorteile einer funktionierenden Ehe.

Frieden und Sicherheit.

Und du gehst fort, ohne zu sagen, wohin.

Ich war einkaufen.

M-hm.

Und traf Jackie Kovacs.

Durch Zufall?

Ja, fast.

Habt ihr euch nett unterhalten über ihren Mann?

Ich gab ihr meine Adresse.

Diese Adresse hier?! M-hm.

Und was erzählst du den Bullen, wenn sie kommen?

Dass du hier bist wegen dem Rollschuh-Derby?

Ich erwarte Besuch, aber nicht von den Bullen.

Lucien Bellon.

Lucien Bellon! (Mann): 2-0-3.

(Frau): Hallo! Ihr Zimmer ist fertig.

*Tür öffnet*

Wirf die Kanone weg, Freundchen.

Setz dich.

Woher kommst du?

Detroit.

Hat dir jemand gesagt, worum es geht?

Du solltest mich umlegen,

verschwinden und keine Fragen stellen, stimmt's?

Genau wie ich.

Ich wusste auch nichts, als ich hierher kam.

Und noch etwas haben wir gemeinsam:

Weißt du überhaupt, für wen du arbeitest?

Weißt du, dass wir für denselben Mann arbeiten?

Für wen?

Alex Kovacs.

Hast du'n Beweis dafür?

Du.

Du bist der Beweis.

Niemand sonst wusste den Namen des Motels.

Statt die Polizei riefen sie dich.

Ein klarer Beweis, dass Alex seinen Vater töten ließ

und die Witwe daran beteiligt war.

Was geschieht jetzt?

Es gibt nur eine Lösung. Wir müssen Alex killen.

Du hast wohl 'ne Meise.

Jetzt hör mal zu.

Warum bin ich wohl nicht nach Paris zurück?

Dort wäre ich nicht sicherer als hier.

Das gilt auch für dich in Detroit.

Falls du soweit kommst.

Dreimal hast du mich nicht erwischt.

Das ist zu viel, alter Freund.

Solange Alex am Leben ist, sind wir tot.

Wir sind bald da.

Ich will wissen, wo du stehst.

Auf deiner Seite.

*Vogelzwitschern*

Los, läute am Tor.

(Telefonstimmwe): Wer ist dort, bitte? Hallo?

Hallo? Wer ist dort?

Wer ist dort, bitte?

*Polizeisirenen*

*Vogelzwitschern*

(Mann): Bitteschön, Mrs. Barnes.

Captain Anderson, kennen sie ja.

(Anderson): Sie müssen leider wieder eine Leiche identifizieren.

(Jane): Ist gut, jetzt bin ich's ja gewöhnt.

Ist heute keiner vom Fernsehen dabei?

(Anderson): Ist das der Mann?

(Jane): Nein.

(Anderson): Absolut sicher? - Völlig, das ist der Andere.

(Anderson): Der Andere?

(Jane): Ja, der in die Wohnung kam und mir Fragen gestellt hat

über den Franzosen.

Dem hab ich alles erzählt.

Höflich war er. Aber eine Waffe hatte er auch.

(Anderson): Was fragte er genau?

(Jane): Dasselbe wie Sie.

Als ich ihm den Namen Nancy Robson und den Ace-Hi Club nannte,

ging er weg, um den Franzosen zu suchen.

(Anderson): Er war hinter dem Franzosen her? Sicher?

(Jane): Ja, das war mein Eindruck.

Dieser Mann war hinter dem anderen her.

(Anderson): Danke.

(Alex): Wie wär's mit Campari? (Anderson): Nein.

(Alex): Scotch? Bourbon?

(Anderson): Ich ermittle den Tod Ihres Vaters und es geht voran.

(Alex): Gut.

Zigarre? (Anderson): Nein, danke.

(Alex): Sie mochten doch die Marke meines Vaters.

(Anderson): Ja, wenn er sie anbot.

Was wissen Sie über den Franzosen?

(Alex): Wen?

(Anderson): Er traf kurz vor dem Mord ein.

Und zog gleich hinterher aus dem Beverly Hilton aus.

(Alex): Gar nichts.

(Anderson): Die Leiche da draußen.

Der Kerl suchte den Franzosen.

Anscheinend drehte der Franzose den Spieß um.

(Alex): Und was habe ich damit zu tun?

(Anderson): Na, die Leiche lag vor Ihrer Tür.

Das könnte doch so eine Art Warnung sein.

(Alex): Warnung?

(Anderson): Kennen Sie Roger Garnier?

(Alex): Das ist ein Anwalt.

Er vertritt unsere europäischen Interessen.

(Anderson): Der Franzose war im Hotel unter dem Namen eingetragen.

Und so kam er auch in dieses Haus.

(Alex): Der, der ins Haus kam und Vater erschoss, war kein Franzose.

(Anderson): Woher wissen Sie das? Sie sagten, Sie sahen ihn nicht.

(Alex): Jackie hat ihn beschrieben.

(Anderson): Ach ja, natürlich.

Jackie, Mrs. Kovacs, beschrieb ihn.

Sehen Sie, das machte mich stutzig.

Es schien alles zu passen.

Außer der Beschreibung von Mrs. Kovacs.

Wir kommen jetzt zu Ihnen Mrs. Kovacs, kommen Sie rein.

Schließen Sie die Tür.

Ich hoffe, Sie haben mich nicht angelogen.

Dann wäre es nämlich eine interne Sache.

Dann müsste ich vielleicht annehmen, dass Sie ...

und dieser Kerl da drüben ...

Ihren Mann ermordet haben.

(Jackie): Das beweisen Sie erst mal.

Falls erforderlich, schaffe ich das.

(Alex): Wissen Sie, was es bedeutet, mich zum Feind zu haben?

(Anderson): Drohen Sie mir nicht mir Ihren dubiosen Kontakten.

Dafür stecken Sie viel zu tief im Dreck!

Ich weiß, was hier gespielt wird und das wissen Sie.

Mir brennt's nur unter'm Arsch, dass Sie davonkommen.

Geschäfte laufen gut, Sie setzen 100 Mio. im Jahr um.

Gibt genug Burschen, die für etwas davon bedenkenlos schießen.

(Alex): Meine Teilhaber ... - Teilhaber? Verbrecher sind das.

Aber wenn die wüssten, dass Sie mit Ihrem Flittchen

Ihren Vater abgemurkst haben, sind Sie vogelfrei.

Und dann passiert, was wir vermeiden wollen:

Ich hätte einen altmodischen Gangster-Krieg am Hals.

Ich erhalte Ruhe und Frieden.

Ihr beide seid also sicher. Für den Augenblick.

Vergessen Sie das nicht. Nur für jetzt!

RATHAUS FORDERT VORGEHEN GEGEN VERBRECHENSWELLE

Lucien.

Das ist doch Irrsinn. Verschwinde! Ich helfe dir ja.

Es kann nicht schiefgehen, du hast'n Pass und ne Menge Geld.

Du kannst überall hin.

Es ist ja gar nicht mein Geld.

Ich schulde es jemandem.

Fast die ganze Summe.

Spielschulden.

Deswegen die Kovacs-Sache?

Ich wusste keinen anderen Weg.

Sie hätten mich umgelegt als einen ...

... Betrüger?

M-hm.

Du hast Kovacs gar nicht gekannt?

Nur dem Namen nach.

Ich krieg unter Alex nie mehr ein Comeback. Ich hasse den Schuft.

Aber riskier nicht für diesen Lumpen dein Leben.

Vergiss ihn. Bitte.

Das kann ich nicht. Doch, du kannst.

Du gehst nach Paris, bezahlst deine Schulden und fängst neu an.

Wenn du einsam bist, dann komme ich mit.

Und was versprichst du dir davon?

Eine Chance, das ist alles.

Noch eine Chance.

Versuchen wir's Lucien.

Du bist ein Spieler, also frag dich, ob der Einsatz lohnt.

Allein hast du keine Chance gegen Kovacs.

Morgen bin ich nicht mehr allein.

*Flugzeugdröhnen*

*Lautsprecher-Durchsage*

Antoine!

Du Mistkerl! Nicht mal erkannt, hast du mich.

(Antoine): Wie könnte ich? Du hast dich nicht verändert.

Du aber auch nicht. Danke.

Das ist Paul.

*Flugzeugdröhnen*

(Antoine): Das ist Paul. (Paul): Sehr erfreut.

(Paul): Hast du die Kleidung der Leute gesehen?

Warum sind wir in Schwarz?

Wir nehmen an einer Beerdigung teil.

(Frau): Victor Kovacs? Wann kommt der dran?

(Mann): In 20 Minuten. Im Valhalla-Raum.

(Frau): Ohh. O-ho. - Na, als Prominenter ...

*Pfiff*

(Frau): Oh Gott, haben Sie mich erschreckt.

Verzeihung, ich wartete auf jemanden mit dem Schlüssel.

Hier, das soll noch mit rein.

Er wollte es so.

Aha, das war wohl ein Super-Patriot.

Ich halt Ihnen die Tür auf.

Vorsicht, können Sie's halten?

Der Schalter ist da drüben.

Sie sind's wohl nicht gewohnt, Leichen zu sehen.

Nein, das ist es nicht.

Er sieht aus, als hätte man ihn um $20 angepumpt.

Tja, also ...

Ich lasse Sie allein mit Ihrem Super-Bouquet.

Viel Spaß.

Falls er Ihnen die $20 gibt, mache ich 50:50 mit Ihnen.

(Mann): Mrs. Kovacs.

*Pietätvolle Orgelmusik*

*Orgelmusik dauert an*

(Antoine): Keine Bewegung.

Ich bin's: Antoine.

(Miller): Was hast du hier zu suchen?

(Antoine): Ich mag Beerdigungen.

Mangelnde Geschäftsmoral mag ich weniger.

Du hast jemanden angefordert und dann versucht, ihn zu beseitigen.

Und er ist ein Freund.

(Miller): Ist er in der Nähe?

(Antoine): Näher als du ahnst.

(Miller): Was willst du?

(Antoine): Eine kleine Unterhaltung mit deinem Boss.

(Miller): Gut, morgen.

(Antoine): Nein, direkt nach der Zeremonie.

*Miller schreit schrill*

*Orgelmusik spielt weiter*

(Alex): Wer sind Sie?

Nein, nein, nicht schießen!

Hören Sie, Sie können alles haben, was Sie wollen.

Ich bin jetzt der Boss.

Geld! Jede Menge! Ich gebe Ihnen eine halbe Million.

Nur eins verlange ich.

Sie haben mich nie gesehen, ja?

Eine halbe Million!

(Antoine): Okay.

Versteck dich.

(Alex): Wo denn?

(Antoine): Da drin.

(Alex): Sie haben mich nie gesehen!

(Antoine): So ist es.

*Polizeisirenen in der Ferne*

*Hupen*

*Schuss* (Antoine): Verdufte, Lucien.

Verdufte.

*Musik mit schriller E-Gitarre*

*Stumm*

*Musik dauert an*

*Musik klingt aus*

UNTERTITELUNG: Globe tv GmbH, Saarbrücken, 2024

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.