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[Popsong "700 Angels" von ELBA] ♪ 700 angels trapped in the fire ♪
[Applaus] ♪ Teenage girls getting high on desire ♪
♪ Keep on, 'cause it's painful Keep on, 'cause it's painful ♪
♪ Since you lied I've been lost in a dream ♪
[Stimmengewirr]
♪ People buy tickets Just to look inside me ♪
♪ I keep on, 'cause it's painful Keep on, 'cause it's painful ♪
♪ Come and look inside me ♪
♪ Come and look inside me ♪
♪ Come and look inside me ♪
-Den Backstage-Pass bitte. -Was?
-Den Backstage-Pass. -Äh, die warten da drin auf das hier.
Tut mir leid. Das sind die Regeln. Den Pass.
[Song läuft im Hintergrund]
[sie stöhnt]
Danke.
[emotionale Klavier- und Streichermusik]
-[Frau] Das ist ein besonderer Moment. -Hey.
[Frau] Denn heute übergebe ich das Unternehmen
an meine Enkelin Elle Tannen.
[Applaus und Jubel]
[Großmutter] Niemand außer mir versteht Margo besser als Elle.
Sie lebt von Kindesbeinen an in der Welt von Margo.
[Großmutter] Das Haus ist nicht nur ein Teil ihres Lebens,
es ist ihr Leben.
[emotionale Musik]
[Großmutter] Und ich weiß, dass du jetzt bereit bist.
[Großmutter] Heute Abend werden wir Zeugen der Neugeburt von Margo.
Die Fortführung bewährter Tradition
mit dem Geist einer neuen Generation.
[Jubel und Applaus]
Mein Schatz.
Ja.
[Jubel]
[Schritte] [Frau flüstert] Hey.
Ben.
Ich bezahl dich nicht fürs Gaffen. Komm.
[Jubel]
[seufzt]
[Model] Congratulations.
-[Elle] Thanks. -I'm so happy for you.
-You were gorgeous. -Thank you so much.
[Stimmengewirr]
Da ist sie. Die neue Chefin. [lacht]
Abel.
[er stöhnt]
Hab ich alles verpasst?
-Hast du getrunken? -Was? Nein.
[murmelt]
-[stöhnt] -[Ben] Hey!
[Elle] Hey, hey, alles gut. Er ist mein Vater.
[Abel] Ist gut.
-[Elle] Komm. -Sorry. Sorry.
-Alles gut. -Komm, ich, äh, ruf dir ein Taxi.
[Abel] Nein, nein, das kann ich allein. Ich... Das tut mir leid.
Ich gratuliere dir.
Ja.
-Danke. -Wohin damit?
-Ich schaff das schon. -Klar.
[sanfte Musik]
-Danke. Ähm... -Ben.
Ben.
Elle.
[Gewittergrollen]
Ich weiß.
[weiter sanfte Musik]
Ich habe es immer geliebt, die Stoffe zu berühren.
Als ich klein war, habe ich mich immer zu den Kleidern geschlichen.
Das Gefühl, sie anzufassen.
Der Geruch.
Jetzt musst du dich nicht mehr anschleichen.
[Ben seufzt leise]
[Möwenkreischen] [Schiffshorn, Hubschrauber]
[Vogelgezwitscher]
[Schiffshorn in der Ferne]
[Tür geht auf]
[Mann] Hallo? Hallo?
Komisch. Beim letzten Mal war hier doch noch jemand.
[er lacht leise]
-Guten Morgen, Schlafmütze. -Hey.
-Ich nehme an, gestern war ein Erfolg. -Mhm.
Deine Krönungsfeier.
Mach dich nur lustig.
Ja, ist schon verrückt.
Wenn's dann plötzlich so weit ist.
Ich wär gern dabei gewesen.
Schön, dass du jetzt da bist.
[sanfte Musik]
[atmen schwer]
[sie stöhnt leise auf]
[er atmet schwer]
[sphärischer Frauengesang]
[sie stöhnt]
[Wasser läuft]
[sphärischer Gesang und sanfte Klänge]
Und hast du dir was überlegt für heute? [Musik endet]
[Vogelgezwitscher]
-Elle? -Hm?
-Alles klar? -Sorry, hast du was gesagt?
[lacht leise] Ich hab gefragt,
wie du dir deinen Einstand als Chefin vorgestellt hast.
[stellt Wasser an]
Ich wüsste gerne, was mit Chris Kessler los ist.
-Wieso? -Noch ist er unser Finanzchef.
Der ist seit Wochen krankgemeldet.
Keiner erreicht ihn. Wahrscheinlich irgendwas Privates.
Hm. Als neue Geschäftsführerin sollte ich zuerst mit ihm sprechen.
Klar.
[Türklingel]
Oh. Elle.
-Ich hoffe, ich störe nicht. -Gratuliere.
-Danke. Das ist eine große Aufgabe. -Ja.
Ich wüsste gerne, wie's um dich steht.
Wie geht's dir?
[leise, bedrohliche Klänge]
[seufzt]
Ehrlich gesagt, äh... ich werde den Vorstand informieren, dass ich...
...dass ich Margo verlasse.
-Wir wollen dich in der Firma halten. -Es geht mir nicht so besonders.
-Tut mir leid, aber... -Mir tut's leid.
[seufzt]
[Straßenlärm]
[Elle] Guten Morgen.
Ich freue mich wirklich sehr darauf, gemeinsam mit Ihnen
dieses neue Kapitel von Margo aufzuschlagen.
Beachte mich nicht.
Bevor wir beginnen,
Chris Kessler hat mir leider mitgeteilt,
dass er nicht in die Firma zurückkehren wird.
[Großmutter] Was? Das kann ich gar nicht glauben.
Ähm, es ist leider so. Ich war vorhin bei ihm.
Jetzt müssen wir nach vorne schauen. Darum möchte ich eine Ankündigung machen.
Ich möchte Thilo
als Margos neuen Finanzchef ganz herzlich willkommen heißen.
[er seufzt überrascht]
[Applaus]
Danke.
[Thilo] Wir hätten vorher darüber sprechen sollen.
Ist es gut, wenn wir verheiratet sind und weiter zusammen arbeiten?
-Was? -Ich kriege woanders die gleiche Position.
Und ich bleib eh bei Vater im Aufsichtsrat.
Nicht falsch verstehen, okay?
Ich dachte, wir sind ein Team.
Ich brauche dich hier.
[Gewittergrollen]
[Thilo] Mhm.
Weißt du, ich...
Wir sollten unsere Hochzeit vorverlegen.
Wieso das denn?
Wir haben doch kein Problem mit vorehelichem Sex.
[sie lacht leise]
Aber ich finde den Gedanken so wahnsinnig sexy, dass du dann
ganz mir gehörst.
Hm.
-Das klang in meinem Kopf besser. -Ja. [lacht]
Aber tu gern so, als seien wir bereits verheiratet,
wenn dich das scharf macht.
-[sie lacht] -Okay.
Nicht so. Ich will eine Show.
-Eine Show? -Ja. [lacht]
[Thilo] Okay.
Okay.
Hm. [Klatscher]
[lacht]
[sinnliche Klavier- und Streicherklänge]
[Handy vibriert]
Ach, Mist, ist mein Dad.
Ich muss da kurz ran, ja?
-Hey. -[sie stöhnt leise]
[leise] Was?
-[sie seufzt] -Was? Nein.
Ich hab's dir 100-mal erklärt. Mir sind die Hände gebunden.
Ja.
Nein. Nein, du hörst mir jetzt mal zu.
[Tür geht]
Mag sein, aber ich wusste nicht, dass es so weitergehen soll.
Ich ruf morgen wieder an.
Es geht jetzt nicht.
[Thilo] Hey.
Hey.
[seufzt]
-Worüber habt ihr euch denn gestritten? -Egal.
Ich bin deine Partnerin.
-Wieso kannst du's mir nicht sagen? -Es geht um... um Sachen.
Dinge, die mein Vater von mir will.
[seufzt]
Schau mal...
Ich will mir was mit dir aufbauen.
Du bist das Einzige, was für mich zählt.
[sanfte Musik]
[Mann] Mhm.
Es ist wunderschön.
-Das hätten wir in der Show zeigen sollen. -Wollten wir auch.
Aber Margot meinte, du sollst es haben.
Du?
Was machst du hier?
Ich soll, ähm...
Ich soll was für Frau Tannen holen.
[Mann] Aber nicht hier.
Frag oben in den Büros nach.
[Vogelgezwitscher]
[Schiebetür knallt zu]
[spannungsvolle Klänge]
[Elle] Was macht der hier?
Ist mein neuer Pfleger.
-Was? -Mhm.
Er zieht in das Gästehaus.
[Elle] Das geht nicht.
Warum nicht? Er wurde mir empfohlen.
Und was soll der für dich machen? Vielleicht einkaufen? Beine massieren?
-[Margot] Warum nicht? -Das ist lächerlich.
Ich zeige euch was.
[Abel stöhnt auf]
Das habe ich auf der Terrasse gefunden.
Ist das Blut?
-Du warst es also nicht. -Mama.
-Ich warte... -Du weißt nicht...
[Elle] Könnt ihr mal aufhören?
Was hat das zu bedeuten?
Jemand bedroht uns.
Deshalb will ich, dass er hier ist.
[angespannte Musik]
[dynamische, gefühlvolle Klänge]
[sphärischer Frauengesang]
[sie räuspert sich]
Du kannst hier nicht sein.
[Musik verstummt]
Das ist kein Witz.
Du lachst ja auch nicht. Scheint eh nicht so dein Ding zu sein.
Ich mache nur meine Arbeit, wie aufgetragen.
Dann lehn den Job ab.
Das geht nicht.
Was das auch mit uns war,
es ist nie passiert.
Verstanden?
[sanfte Musik]
Gut.
[weiter sanfte Musik]
[seufzt]
[Klopfen]
Hey.
Was ist los?
Ist nur dieser Typ.
Oma findet ihn gut.
Glaube ich.
Ich find dich gut.
Glaube ich.
[gefühlvolle Klänge]
-Was ist? -Hm?
Nichts.
Gute Nacht.
[Thilo] Schlaf schön.
[spannungsvolle Klänge]
[Blätterrauschen]
[emotionale Streicherklänge]
[atmet aufgeregt]
[seufzt]
[spannungsvolle Musik]
[Elle] Wer stellte den Security bei meiner Großmutter ein?
[Frau] Guten Morgen.
Und?
Das war ich. Er heißt Ben. Ben Noack.
Einer meiner besten Leute.
Hören Sie, ich brauche schon ein paar mehr Informationen.
Der wohnt schließlich bei uns.
Okay.
[Tippen]
Seine Mutter Maria Noack ist tot. Seinen Vater hat er nie kennengelernt.
Ich hab ihn ausgebildet.
-[Chefin] Er verhinderte eine Entführung. -[Elle schmunzelt] Klar.
Und warum spielt er dann den Pfleger meiner Großmutter?
[Chefin] Weil er Profi ist. Er tut, was man ihm sagt.
-Hab ihn gefunden. -[lacht] Danke.
War oben.
Er hat einen Bachelor in Philosophie. Reden Sie mal mit ihm.
-Und Sie sehen, was er auf dem Kasten hat. -Okay.
[seufzt]
[Möwenkreischen, Industriekrach]
[dramatische Musik]
[Ächzen]
[lautes Stöhnen]
[Stöhnen]
Hey, stopp. Stopp. Hey.
[Chefin] Lass ihn los. Komm. Der schläft schon. Hey.
[stöhnt]
-Alles okay? -[stöhnend] Ja.
-Okay. -[Mann] Gut.
War gut.
Sonst auch alles gut, mein Junge?
Ja. [atmet schwer]
Ich verlasse mich auf dich.
[leise, bedrohliche Töne]
[er seufzt erschöpft]
[seufzt]
[dumpfes Pochen]
[Vogelgezwitscher]
Zofia hat mir einiges über dich erzählt.
Sie meinte, du würdest mir die Details verraten.
Über die Zeit, bevor du bei ihr gearbeitet hast.
Du meinst den Jugendknast.
[Ben] Hm?
Wofür?
Totschlag.
[seufzt] Ich installiere gerade ein neues Sicherheitssystem.
Das ganze Gelände wird videoüberwacht.
[gefühlvolle Streicher- und Klaviermusik]
[Piepton]
[Handy piept]
Wenn ich das höre... [Piepen wird lauter]
...bin ich sofort bei dir.
Okay?
-[Elle] Weißt du, dass Ben im Knast war? -[Margot] Ja.
[Elle] Wegen Totschlag.
Ich finde nicht, dass er wie ein Meuchelmörder aussieht.
Also trauen wir ihm, weil er schöne Augen hat
und eine Alarmanlage einbauen kann.
Ja.
[seufzt]
[sanfte Klänge]
-[Elle] Was macht der hier? -Margot hat seine Jogginghosen satt.
[räuspert sich]
Nee.
Ich brauche das für eine Veranstaltung.
Gehört sowieso dir.
[akustische R&B-Musik]
["Love Is A Bitch" von Two Feet]
Ah. Schön, dass ihr da seid. Hat doch diesmal geklappt, oder?
[unverständlich]
Professor, gefällt Ihnen die Ausstellung? Ja?
Wow.
-Ich mache nur Werbung für unsere Marke. -Klar.
-[Elle] Papa. -Na, Süße?
-Ich bin stolz auf dich. -Danke.
Danke.
-Ich hole uns ein Bier, ja? -Ja.
Okay. Gut. Alles klar.
[langsame elektronische Musik]
[Elle] Ich habe die Arbeiten meines Vaters nie so ganz verstanden.
[Elle] Aber das hier, das... Das mag ich.
[Schritte nähern sich]
[Elle] Ist irgendwie gestellt, aber... trotzdem so echt.
Ist nicht gestellt. Dein Vater hat den Laden nicht erfunden.
Ich kenne den Club.
Türsteher-Job.
Wobei ich da auch andere Job-Angebote bekam.
Schickes Kleid.
Schicker Anzug.
Du kannst doch lächeln.
Wieso machst du's nicht öfter?
Ich arbeite für deine Familie.
Da gibt's nichts zu lachen.
[spannungsvolle Klänge]
Mein Vater... Ich sollte mich um seine Gäste kümmern.
[seufzt]
[seufzt]
[leises Stimmengewirr]
[Elle stöhnt auf, Glas klirrt]
Das gute Zeug.
Weißt du, wie lange normale Leute dafür arbeiten?
Hm? Hey. Hey.
-Ich hab dich was gefragt. -[atmet verängstigt]
[Mann] Ist ja gut.
Entspann dich.
[Thilo] Hey. Alles in Ordnung?
Ja.
Was wollte der Schlägertyp hier?
Die Kunst bewundern.
[Elle] Wieso kamst du nicht, als er mich festhielt?
Ist das dein Ernst?
Du willst sonst auch nicht, dass man dir hilft.
Außerdem hast du doch jetzt Ben.
Gut aussehender Typ, oder?
[zischt] Was soll das denn jetzt?
Du bist genauso blauäugig wie deine Oma, die den Psycho hergeholt hat.
Du findest den auch noch gut.
Du kannst mich mal.
Überlegen wir uns das mit der Hochzeit noch mal.
Zu spät.
Du kommst da nicht mehr raus.
Du brauchst mich.
Wie meinst du das?
Mein Vater lieh Margo nicht nur Geld.
Er hat die Firma gekauft.
Du lügst.
Nee.
Wann?
Vor einem Jahr oder so.
Du kamst nicht auf die Idee, mir das zu sagen?
Elle, es ist nur eine Firma.
Nein.
Nein, Thilo, das ist nicht nur eine Firma. Das ist mein Leben.
Dein Leben?
Fick dich.
-Ich schlafe auf der Couch. -Ich bin bis Ende der Woche unterwegs.
Du kannst das Bett haben.
Muss eh früh raus.
[Grillen zirpen]
[düstere Klänge]
[dumpfes Rauschen]
[Margot] Sie lebt von Kindesbeinen an in der Welt von Margo.
Das Haus ist nicht nur ein Teil ihres Lebens,
es ist ihr Leben.
[Elle] Stimmt das? Gehört Margo den Wittes?
Nur pro forma, vorübergehend.
Und du hast sie mir übergeben, ohne mir etwas davon zu sagen? Warum?
Das war eine Bedingung für die Rettung.
Dass du die Firma etwas früher übernimmst als geplant
und aus den finanziellen Angelegenheiten herausgehalten wirst.
Das ist absurd.
Ich kann doch nicht zusehen, wie sich mein Lebenswerk in Luft auflöst.
-Ich bin eine Marionette für dich. -Bist du nicht.
[gefühlvolle Streichermusik]
Alles okay?
Ja, geht schon.
Sicher?
Ich kenn dich doch gar nicht.
Man kann jemanden beim Spiel in einer Stunde
besser kennenlernen als beim Gespräch in einem Jahr.
[sie lacht leise]
Hast du dir den gerade ausgedacht?
Platon.
Altgriechischer Anmachspruch also.
[emotionale Streichermusik]
[Margot] Ben!
Ben!
Es tut mir leid.
[weiter emotionale Streichermusik]
[spannungsvolle Klänge]
[stöhnt]
[atmet schwer]
[sanfte Klavierklänge]
[stöhnt]
[atmet schwer]
[atmet schwer]
[spannungsvolle Klänge]
[Regen plätschert]
[Gewittergrollen]
[Gewittergrollen]
[Pfiffe und Geschrei]
[Rapmusik läuft]
[Jubel und Geschrei]
[Menge jubelt]
[Menge feuert an]
Hey, Prinzesschen, was willst du hier? Du hast hier nichts verloren.
Dann sind wir ja quitt. Du auf der Vernissage auch nicht.
Verpiss dich, Mick. Sie gehört zu mir.
[Menge grölt]
[Mann grölt]
Kennst du ihn?
Ja. Das heißt aber nicht, dass ich ihn mag.
Hey, Ben, du bist dran.
Bleib beim Käfig.
Und wenn's ein Problem gibt, dann gehst du zu Zofia.
-Okay? -Ja.
[laute Rapmusik]
Fight.
[Menge feuert an]
[Faustschläge]
[Zofia] Los! Los, los, los, los!
[Menge feuert an]
[Trötsignal]
[verärgerte Rufe]
Druck machen. Okay?
[Rufe aus der Menge]
[Kampfrichter ruft Anweisungen] Fight.
[Menge jubelt]
Geh runter!
[Menge jubelt]
[Schiffshorn]
Das MMA-Training half mir drinnen klarzukommen.
-Philosophie? -Na ja...
Das Studium half auch gegen die Langeweile.
Trotzdem, ungewöhnliche Kombination.
Die ist perfekt.
Du kannst jemanden mit einem schlauen Spruch abfertigen oder ausknocken.
Und welchen Spruch magst du am liebsten?
"Kämpf immer für etwas, nie gegen etwas."
[Gewittergrollen]
Wofür kämpfst du?
Wie gesagt, nur ein Spruch.
[Song: "Fracture" von Robbie Redway]
[sanfte elektronische Musik]
♪ All these promises ♪
♪ Promises to atone ♪
♪ Where did it all go wrong? ♪
♪ Where did it all go wrong? ♪
♪ Before we lose ♪
♪ Before we lose our minds ♪
♪ Is there somewhere we can go? ♪
♪ Anywhere that we can go to carry on? ♪
♪ This fracture ♪
♪ Could revive us ♪
♪ It's only just begun ♪
[atmet schwer]
♪ When we go back inside ♪
♪ Back inside this cauldron
♪ Looking for a kinder face ♪
♪ Looking for a refined box of tricks ♪
♪ Everywhere ♪
♪ Everywhere looks the same ♪
♪ We don't need another clone ♪
♪ We don't need another face Let's have a new ♪
♪ This fractured world ♪
♪ Is dying ♪
♪ Ooh, ooh, ooh ♪
♪ But we won't ♪
♪ Give up trying ♪
♪ It's all on us, it's all on us now ♪
[sie atmet schwer]
♪ Give yourself away, give yourself away ♪
♪ With all the passion you could spare ♪
♪ Give yourself away, give yourself away ♪
♪ With all the love ♪ [sie stöhnt auf]
♪ Give yourself away, give yourself away ♪
♪ With all the passion you could spare ♪
[sie stöhnt und atmet schwer] ♪ Give yourself away, give yourself away ♪
♪ With all your love, it's all we have ♪
[sie stöhnt laut]
♪ This fractured world ♪
♪ Is dying ♪
♪ Ooh, ooh, ooh ♪
♪ But we won't ♪
♪ Give up trying ♪
♪ It's all on us, it's all on us now ♪
[atmet tief aus]
[Wellenrauschen, Möwenkreischen]
[Wind rauscht]
[Song klingt aus]
[Piepton]
[Wellenrauschen]
[Möwenkreischen]
[Freizeichen]
[Zofia] Ja?
Hallo. Elle Tannen hier.
Ich möchte nicht, dass Ben weiter für uns arbeitet.
Klar, ja. Ich schaue, was sich machen lässt.
[Freizeichen]
Hey. Elle hat gerade angerufen. Du vögelst sie, oder?
Mir scheißegal, wie, aber sorg dafür, dass du da bleiben kannst.
[Abel] Hat deine Nervosität was mit dem Bodyguard zu tun?
Willst du über etwas reden?
Bist du jemals untreu gewesen?
Ja.
-Und hattest du Schuldgefühle? -Ja. Hatte ich.
Aber weißt du...
Die sollten dich nicht daran hindern, dein Leben zu leben.
Ich bin wahnsinnig stolz auf dich.
Was du alles erreicht hast.
Und ich bin froh darüber, dass du nicht so bist wie ich, eher so wie Margot.
Ich bin Oma gar nicht so ähnlich.
Pass auf, ich hab ein Problem.
Was ist mit dem Salär, was ich immer von der Firma bekam?
Was meinst du?
Chris Kessler hatte das immer organisiert.
Ich befürchte, dass du gar keinen Einfluss auf die Finanzen von Margo haben wirst.
Wusstest du Bescheid über die Witte-Sache?
Ich dachte, ist kein großes Ding.
Elle.
Elle!
[ächzt]
[stöhnt]
[atmet schwer]
[Dusche läuft]
[Badeschlappen klappern]
[Mann] Wir sind eine Familie.
[Mann] Aber wir sind auch ein Unternehmen, ein Geschäft.
[Mann] Und es steht viel auf dem Spiel.
[Mann] Fürs Unternehmen und für die Familie.
[Mann seufzt]
Jeder hat da seine Rolle zu spielen.
[spannungsvolle Klänge]
-Du kennst deine Rolle, mein Junge? -Ja.
Gut.
Gut.
[Möwenkreischen]
Hey.
Was ist das?
Ich ruf die Polizei.
-Reden wir erst mit Margot. -Thilo.
Jemand ist hier eingebrochen und bedroht mich.
Hey.
Ich bin jetzt wieder hier.
Ich könnte jemanden rund um die Uhr vorm Studio positionieren.
[Abel] Warum nicht schon längst?
[Margot] Er soll sich auf unser Zuhause konzentrieren.
[Elle] Gehen wir zur Polizei.
[Margot] Nein. Weder die Familie noch die Firma brauchen diese Aufmerksamkeit.
Stimmt.
Ich will nicht, dass du noch irgendwohin gehst ohne Ben.
[Thilo] Ja, das ist nicht nötig. Sie hat ja mich.
Ich brauche niemanden, der mich beschützt, okay?
[Vogelgezwitscher]
[gefühlvolle Musik]
Ich möchte hier alleine sein.
Wenn du ab jetzt mein Schatten bist, halte wenigstens Abstand.
[weiter gefühlvolle Musik]
Alles Gute zum Geburtstag, Mama.
[Elle schmunzelt]
Was soll der kitschige Engel?
Ist das Einzige, was ich noch von meiner Mutter besitze.
Die Anklage wegen Totschlag.
Mein Stiefvater.
[er seufzt]
Ich wollte ihn nicht töten.
Ich kam durch die Tür...
Da lag meine Mutter.
In ihrem eigenen Blut.
Sie hat sich nicht mehr bewegt.
Ich ging auf ihn los.
Hab nicht aufgehört.
Aber er hat's verdient.
[Song: "River" von Zustra]
[gefühlvolle Popmusik]
♪ One day we may find us ♪
♪ Like lyrics find melody ♪ [sie atmet schwer]
♪ You will turn into music ♪
♪ And I'll finally Sing these lines to you ♪
Was machen wir hier eigentlich?
Scheiße.
[seufzt]
[Elle] Ich möchte mit Margo der Zeit einen Schritt voraus sein.
Wir wissen, wir werden in 20 Jahren organisch produzierte Kleidung tragen.
Wir werden Materialien aus Bakterien, Pilzen und Algen entwickeln,
um biologisch abbaubare Kleidung, Schuhe und Accessoires herzustellen.
Ja, ich weiß, das ist teuer, aber mein Unternehmen ist in der Pflicht,
Verantwortung zu übernehmen und die Entwicklung voranzutreiben.
Das verlangt natürlich kontinuierliche Transparenz,
auch in Bezug auf unsere Finanzen.
Aber auf einem ganz neuen Level.
-Elle. -Hm?
So was musst du vorher mit mir besprechen.
Ach ja? Ich dachte, Absprachen haben in dieser Firma keine Bedeutung mehr.
Dir müsste doch klar sein, dass du hier überflüssig bist.
Mach dir lieber Sorgen, dass du nicht bald überflüssig bist.
Klar.
[beklemmende Musik]
[Wasser läuft]
Hey.
Fangen wir noch mal von vorne an?
Nur du und ich.
Ganz weit weg, wo uns keiner kennt.
Thilo, was ist los?
Du bist das Beste, was mir je passiert ist.
-[stöhnt] -[Zofia] Denk an den Kampf.
Sie ist nichts für dich.
Du hast nichts verloren in ihrer Welt. Mach dir nichts vor.
Mach ich nicht.
[Elle] ...mein Unternehmen ist in der Pflicht,
Verantwortung zu übernehmen und die Entwicklung voranzutreiben.
Das verlangt natürlich kontinuierliche Transparenz,
auch in Bezug auf unsere Finanzen.
Wie findet Bruno das wohl?
Genau das solltest du verhindern.
-Ben. -Ich sollte Druck auf Thilo machen.
-Was kann ich dafür, was sie redet, hm? -[lacht]
Alter, du bist so nutzlos.
Und was Frauen angeht, hättest du von deinem Stiefvater lernen können.
Hey! Hey! Hey! Hey!
[Mick stöhnt]
[Zofia] Hau ab.
[Tür knallt zu]
[atmet schwer]
Ich weiß, du willst ein normales Leben.
Und Elle ist eine tolle Frau.
Aber du musst sie aufgeben, das weißt du, oder?
[Ben seufzt]
Es gibt da keinen einfachen Weg raus, Ben.
[spannungsvolle Klänge]
Verpiss dich.
Lasst mich endlich in Ruhe.
Ah!
[Thilo] Fuck.
Elle soll da doch nicht mit reingezogen werden.
[Thilo stöhnt]
Fick dich. Fick dich.
[schnieft]
-Hey. -Hallo, Elle.
Gib das bitte deiner Großmutter. Aber nur ihr, okay?
Komm doch mit rein. Sie freut sich bestimmt, dich zu sehen.
Nee, ich... ich möchte lieber nicht.
Mach's gut.
[Auto startet]
Was wollte der hier?
Was ist passiert?
-Ist der für mich? -Nein, für Oma.
[beklemmende Musik]
-Komm her. -[Margot] Elle.
Elle.
Wir haben noch etwas Wichtiges wegen der Übergabe zu besprechen.
Ich möchte mit dir morgen in unser Haus ans Meer fahren. Nur wir beide.
Ist ja nur für ein, zwei Tage, oder?
Ja.
[spannungsvolle Musik]
[Wind rauscht]
[Wellenrauschen]
[Elle] Okay, Oma, was ist los?
Warum sind wir überhaupt hier?
Abel kommt morgen zum Frühstück. Ich muss mit euch beiden sprechen.
Und worüber?
Ich bin jetzt müde, ich... muss jetzt schlafen. Wir reden morgen.
Zeig doch Ben das Grundstück.
Na dann.
[Vogelrufe]
[Elle] Willst du noch ewig Bodyguard sein? Macht dich die Arbeit glücklich?
[Ben] Was mich glücklich macht, ist, anderen Leuten zu helfen.
Also ja, im Optimalfall... würde ich eine Kampfsportschule aufmachen.
Ich hoffe, dass das klappt.
Wenn's sein muss, kämpfe ich.
Und du?
Was macht dich glücklich?
Ich bin nicht so gut darin, Entscheidungen für mich selbst zu treffen.
Mein Leben war klar vorherbestimmt.
Was würdest du tun, wenn's Margo nicht gäbe?
Schwer vorstellbar.
[Vogelrufe]
[Wellenrauschen]
[Ben] Was bin ich für dich?
[Wasser plätschert]
Die Geschworenen beraten sich noch.
[gefühlvolle Musik]
[sphärischer Frauengesang]
[sinnliche Klavier- und Streicherklänge]
[sie stöhnen leise]
[Musik intensiviert sich]
[sie atmet schwer]
[sie stöhnt]
[sie stöhnt]
[flüstert] Ich liebe dich.
[Wellenrauschen]
[Wind rauscht]
[Vogelrufe]
[schwermütige Musik]
[Elle atmet aufgeregt]
-Was hast du gemacht? -Nichts.
[Elle atmet aufgeregt]
Ich hab den Notarzt gerufen.
[Elle schluchzt leise]
[Abel] Guten Morgen! Ich hab Bagels mitgebracht.
[bedrückende Klavierklänge]
[Gewittergrollen]
[Auto startet]
[Thilo seufzt] Das ist so furchtbar.
[sie schluchzt]
Wo ist Ben?
Ist er nicht hier?
[gefühlvolle Klänge]
[Gewittergrollen]
[spannungsvolle Klänge]
Sag mir bitte, was in dem Umschlag war.
Hier. Tu so, als ob du weinst.
Ich habe entdeckt, dass wir Geld waschen für den Zientek-Clan.
Es hat angefangen, als Thilo bei Margo eingestiegen ist.
-[Elle] Thilo? -Ich konnt's auch kaum fassen.
Als Thilo eingestiegen ist,
kamen plötzlich Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung vor.
[Chris] Ich konnte es nicht glauben. Aber es wiederholte sich.
Das war kein Zufall.
[Elle] Was hat er mit dem Clan zu tun?
[Bruno] Ich verlasse mich auf dich.
[Chris] Der Zientek-Clan rettete Witte International vor dem Bankrott.
[Thilo] Ich wusste nicht, dass es so weitergeht.
Es geht um Dinge, die mein Vater von mir will.
Und als du aus Paris zurückkamst,
hörte Thilo plötzlich auf mit seinen Geldwäsche-Aktivitäten.
Und das rüttelt mit Sicherheit sehr an den Nerven der Zienteks.
Ich kann nicht glauben... dass sie einfach so gestorben ist.
[Gewittergrollen]
[gefühlvolle Musik]
[Margot] Ich kann doch nicht zusehen, wie sich mein Lebenswerk in Luft auflöst.
[Margot] Bitte verzeih einer alten Eselin wie mir.
[Margot] Die Knöpfe haben uns viel bedeutet.
Wie kleine Botschaften.
[schluchzt]
-[Margot] Ich liebe dich. -[schluchzt]
[Gewittergrollen]
[seufzt]
[Tür geht auf]
Was machst du?
Ich...
[beklemmende Klänge]
Ich weiß es nicht.
Fahren wir morgen zur Firma.
-Das wird dir guttun. -Mhm.
[bedrohliche Klänge]
[spannungsvolle Musik]
[Musik klingt aus]
Danke.
[bedrohliche Klänge]
[Tür geht auf]
Hey.
Wo zum Teufel warst du?
Ist alles in Ordnung?
Ich muss heute Abend allein sein.
[weint]
[schluchzt]
[Piepton]
[sanfte spannungsvolle Klänge]
[sie seufzt leise]
Der Alarm funktioniert noch.
Ich muss dir was sagen.
Es wird dir nicht gefallen.
Der Zientek-Clan hat mich eingeschleust, um Druck auf Thilo auszuüben.
Und um ein Auge auf dich und Margot zu haben.
Was?
Wieso tust du so was?
Welche Macht haben die über dich?
Seine Familie sucht man sich nicht aus.
Bruno Zientek ist der Cousin meiner Mutter.
Er war der Einzige, der in der Haft für mich da war.
Auch danach.
[seufzt]
Es tut mir leid.
Ich will kämpfen.
[Piepton]
[Elle] Besorg mir Beweise für eure Verbindung zu Witte und Margo.
[spannungsvolle Musik]
[spannungsvolle Musik steigert sich]
[Schlag]
[Klatscher] [stöhnt]
[Reißverschluss]
[Mick seufzt]
Ich leih mir die kurz aus, okay?
[Mick] Eifersüchtiger Liebhaber erschießt ein Paar kurz vor der Hochzeit.
Tragisch.
[Mick] Aber bei den Vorstrafen nicht verwunderlich.
[bedrohliche Klänge]
Du hast sie laufen lassen.
Warum erschießt du mich nicht?
Wozu? Du wanderst in den Bau.
Bist wenigstens noch einmal nützlich für mich.
Dir wird keiner glauben.
Nicht mal mehr ich.
[Schritte]
Elle.
Du warst da.
Ich war da, um mit ihr zu reden.
Hast du Oma getötet?
Was?
-Nein. -Wegen der Geldwäsche. Stimmt's?
Nein.
Ich hab sie nicht mal angefasst.
Oma hätte Margo nie Witte überlassen, hätte sie das geahnt.
Sie... sie... Sie ist total hysterisch geworden.
Ich hab versucht, vernünftig mit ihr zu reden, aber...
Aber sie ist durchgedreht und...
Dann ist sie zusammengebrochen.
Wieso hast du ihr nicht geholfen?
Weil ich Panik bekommen habe.
Du hast sie sterben lassen?
Elle.
Ich... Ich hab doch nur gehofft, dass alles gut wird.
Diese verdammte Geldwäsche.
Das sollte nie jemand erfahren. Das haben sie mir auch so gesagt.
Nach deiner Rückkehr aus Paris, ich...
Ich wollte mein Leben mit dir weiterleben.
Was...
Was machen wir denn jetzt?
[bedrohliche Klänge]
Wir machen überhaupt nichts.
Du verschwindest.
Weit weg.
Irgendwohin. Ist mir egal, wohin.
Noch mal neu anfangen, so wie du's wolltest.
Aber ohne mich.
Nein.
Elle, bitte verzeih...
[Schuss]
[Thilo stöhnt]
[fällt zu Boden]
[Thilo keucht]
[Mick stöhnt auf]
[Thilo keucht]
[Thilo ächzt]
[Thilo ächzt]
[ächzt]
[Thilo keucht]
[atmet heftig]
[sie schluchzt]
[flüstert] Es...
Es tut mir leid.
[sie schluchzt]
[tragische Violinenmusik]
[bedrohliche Klänge]
[Wellenrauschen]
[gefühlvolle Musik]
[Möwenkreischen]
Was machst du denn hier?
Panikknopf hab ich nicht gedrückt.
Ich find dich auch so.
Immer.
Ich wollte mich bedanken.
Noch mal Knast hätte ich nicht überlebt.
[Elle schmunzelt]
Was willst du jetzt machen?
Erst mal abtauchen.
Bis der Prozess anfängt.
Und dann suche ich mir einen Job.
Und du?
Was hast du mit Margo vor?
"Kämpfe immer für, nie gegen etwas."
Gerade weiß ich noch nicht, wofür.
Vielleicht stirbt Margo auch mit Oma.
Irgendwas Neues.
Ich finde es gar nicht so schlecht, nicht zu wissen, wie es weitergeht.
Na dann...
Danke.
Für alles.
Vielleicht will ich dich mal wiedersehen.
Irgendwann.
[Song: "Stockholmsvy" von Hannes und waterbaby]
[entspannte Popmusik]
♪ I'll be honest ♪
♪ I'll be honest for you, yeah, yeah ♪
♪ Yeah, and if we're talking ♪
♪ I'm gon' tell you the truth ♪
♪ Yeah ♪
♪ You and me ♪
♪ Made a lover of an enemy ♪
♪ Yeah ♪
♪ No, no, no, no ♪
♪ Stockholmsvy ♪
♪ We're gonna make a memory ♪
♪ 'Cause you've been on the west side Showing them your best side ♪
♪ You've been wearing new ♪
♪ Jeans and shoes ♪
♪ While I've been living less life Sleepless get no rest nights ♪
♪ Thinking 'bout us ♪
♪ And how I do ♪
♪ You and me ♪
♪ Made a lover of an enemy ♪
♪ Yeah ♪
♪ Yeah You and me ♪
♪ No, no, no, no ♪
♪ Stockholmsvy ♪
♪ We're gonna make a memory ♪
♪ Memory ♪
♪ Okay Do you remember when she lied to you? ♪
♪ -I do -Remember how she almost fooled me too? ♪
♪ -I do -You could do better, I mean honestly ♪
♪ -I could -This is your city ♪
♪ It's your Stockholmsvy ♪
♪ Light rain, izzy veins Diamonds on my face ♪
♪ I don't wanna say I'm not okay You say you wanna go I wanna stay ♪
♪ Baby, it's okay Yeah, I'm okay by myself ♪
♪ You and me ♪
♪ Made a lover of an enemy ♪
♪ Yeah ♪
♪ Yeah ♪
♪ No, no, no, no ♪
♪ Stockholmsvy ♪
♪ We're gonna make a memory ♪
[emotionale Klavier- und Streichermusik]
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