All language subtitles for 1994_In einer heißen Nacht

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Original subtitles

* Meeresrauschen *

* Untertitelfarben: *

Dr. Roos Hartman

Eric Coenen

Jacques Postuma Davy Hartman

* Romantische Klaviermusik *

* Ruhige Klaviermusik *

* Telefon *

* Telefon klingelt weiter. *

Ja, Dr. Hartman?

* Der Anrufer keucht heftig. *

* Telefon *

* Telefon klingelt weiter. *

Hallo?

* Der Anrufer wimmert und st�hnt. *

* Telefon *

* Telefon *

Ich hoffe in einer Minute hast du es geschafft!

�Hier ist der Anrufbeantworter von Frau Dr. Hartman.

Ich bin gerade nicht erreichbar. Sprechen Sie nach dem Pfeifton."

* Der Anrufer keucht. *

(Anrufer) "Frau Doktor!"

Schei�e!

* Unheilvolle Musik *

"Hilfe!"

"Ich habe... Fa..."

* Der AB schaltet sich ab. *

* Unheilvolle Musik *

* Ruhige Klaviermusik *

(Radio) �Wenn ich gewusst h�tte, dass du noch Jungfrau bist,

h�tte ich mir Zeit gelassen. - Ich h�tte meine Hose ausgezogen!"

Das ist nicht lustig!

N�chstes Mal wischst du es selber weg!

Hast du geh�rt, Davy? Ja.

Geht da noch mehr drauf? Klar!

Hey! Jetzt ist gut!

(Radio) "Wir unterhalten uns heute mit dem Sexologieprofessor Van Berg.

Es geht um Sexualdelikte in Neubauvierteln.

Alleinstehende Frauen sind davon betroffen.

Frauen haben laut Umfrage viereinhalb mal pro Woche Sex."

Was sind Sexolikte? Sei mal still.

(Radio) �Vier mal mit dem Liebhaber, ein halbes Mal mit dem Ehemann.

* Moderator lacht. * Und jetzt die Nachrichten."

Was willst du sonst noch mitnehmen? Geld f�r ein gro�es Eis.

Badehose, Handtuch, Sonnencreme.

Willst du einen Apfel?

Du, was sind Sexolikte?

Sexualdelikte. Hey, ich tu noch einen Apfel rein.

Dein Taschengeld.

Im Schwimmbad gehst du mit keinem mit, den du nicht kennst!

Ja. Denkst du dran?

Ja. Keine S��igkeiten annehmen von...

Von fremden M�nnern, ich wei�.

Keine S��igkeiten, aber ein Eis.

Ein gro�es Eis.

Du Frechdachs! Ich meine das aber ernst.

Wenn was ist und du bist allein, dann tu so,

als ob Papa und ich in der N�he w�ren. Ja?

Ja.

Mein Skateboard fehlt!

Zieh dich an! Frau van Lier Will dich nicht in Unterhosen sehen.

Und nimm dir saubere!

* Es klingelt. *

Machst du bitte auf, Davy? Ich hab nichts an!

Selber schuld! Ich sagte, beeil dich!

Und denk dran: Du kannst ruhig ein bisschen netter zu ihr sein!

(singt) Die Frau van Lier ist ein dickes, fettes Tier.

Die Frau van Lier ist ein dickes, fettes Tier...

* Lauter F�hn *

Guten Morgen. Wenn Sie Tee m�chten, da ist...

�hm... Ist ihr Mann da? Ich suche Dr. Hartman.

Wer sind Sie? Was wollen Sie?!

Eric Coenen.

Ich muss dringend Ihren Mann sprechen.

Ich bin Dr. Hartman. Oh, Entschuldigung!

Meiner Nachbarin ist es schlecht...

Ich habe keinen Dienst.

Ich gebe ihnen die Notfallnummer. Da muss man sofort was tun!

Wo wohnen Sie? Gleich gegen�ber.

Ich ziehe nur schnell mein Stethoskop an.

Jacquesl?

Ich bin kurz bei einem Patienten!

Passt du solange auf Davy auf?

Jacques?

(fl�stert) So ist es sicherer.

Hey, Frau van Lier kann jeden Moment hier sein.

Bin gleich wieder da.

Sonst stellt sie den Wecker direkt aus.

Ihr Schlafzimmer liegt neben meinem. Ist hellh�rig hier.

Ist sie eine Patientin von mir? Keine Ahnung.

Wie hei�t sie? Frau van Lier.

* Spannungsvolle Musik *

* Ein Wecker piept. *

* T�rklingel *

* Lautes Piepen, Klopfen *

Frau van Lier!

* T�rklingel, Klopfen * Frau van Lier!

Ich habe Zuhause einen Schl�ssel von ihr.

* Bedrohliche Musik *

Frau van Lier!

* Er st�hnt auf. *

* Er stellt den Wecker aus. *

* Unheilvolle Musik *

Soll ich einen Krankenwagen rufen?

Die Polizei!

In der Diele an der rechten Seite.

Etwa in 1,50 m H�he. Ein Bild mit einer Vase.

Sonst stellt sie den Wecker gleich aus, aber...

Und dann haben Sie Dr. Hartman geholt?

Ja.

Und Sie sind neu hier? Seit einem Monat, ja.

Wo war Ihre Praxis davor?

Das ist meine erste.

Kannten Sie Frau van Lier gut?

Was hei�t gut?

Sie hat sich ab und zu um meinen Sohn gek�mmert.

Aber sonst...

Reden Sie bitte so wenig wie m�glich �ber diesen Vorfall.

Die Leute sind schnell verunsichert in einem Wohnblock wie diesem.

Aber das wissen Sie wohl selbst am besten.

Es ist unbegreiflich.

Sie war eine gutm�tige Person. Wer macht so was?

Die Menschen sind unbegreiflich.

Oh Gott!

Mein Sohn sitzt zu Hause und wartet.

Ich denke, wir haben Ihnen alles gesagt.

Sind Sie in den n�chsten Tagen hier? Ja.

Sie verreisen nicht? Nein.

Danke erstmal.

Falls Ihnen noch was einf�llt: Rufen sie uns an.

Ja, danke.

Viel Erfolg!

Soll ich Sie begleiten?

Wie Sie wollen.

Ich habe Ihnen den Tag versaut.

Schon gut.

Wie sagt man so was einem Kind?

Frau van Lier wollte mit meinem Sohn ins Schwimmbad.

Da ist ein Freund mit seiner Mutter.

Ich k�nnte ihn ja dahin bringen.

Meine Sprechstunde f�ngt schon an. Wann sollte er denn da sein?

Sie m�ssen meine Hilfe nicht annehmen.

H�tten Sie denn Zeit? Ja, kein Problem.

Wo muss er hin?

Nicht weit. Davy kennt den Weg. Ist gut.

Nach f�nf mach ich die T�r nicht auf. Er probierte es schon mal bei mir.

Was hat er probiert?

Der hat es auf allein stehende Frauen abgesehen.

Wen meinen Sie denn mit "der"?

Das kann ich nicht sagen.

Warum erz�hlen Sie es nicht der Polizei, wer er ist und was er Will?

Der Polizei kann man auch nicht mehr vertrauen.

Gut, ich komme morgen wieder.

Ihr Rezept.

Bis morgen.

Herr Uffingh?

Bewegen Sie den Fu� m�glichst viel.

Was macht die Schlaflosigkeit?

Vielleicht mal eine halbe Stunde...

...bis ich schlafe.

Bitte vergessen Sie nicht das Rezept. Ich brauche Schlaftabletten.

Herr Uffingh, es tut mir leid, aber ich halte nichts davon.

So. Sollten Sie noch Beschwerden haben, kommen Sie bei mir vorbei.

Dieser Parkplatz ist reserviert. Ach ja?

Behauptest du, ich kann nicht lesen?

Nein, ich sagte nur... Oder bist du behindert?

Als �rztin habe ich ein Recht auf den Parkplatz.

Oh, eine �rztin! Ja.

Wie w�r�s denn mit einer Visite? Kannst meine H�morrhoiden massieren!

Warum in Gottes Namen erfand man die M�nner?

Davy?

�Frau tot in Wohnung aufgefunden."

Davy?

* Ruhige Klaviermusik *

Davy!?

R�sche? (Kind) "Ja?"

Hier ist Davys Mutter.

Hol bitte Davy ans Telefon.

"Davy ist nicht hier." Wie meinst du das?

"Davy ist nicht hier."

Schon den ganzen Tag nicht?

"Nein. Im Schwimmbad war er auch nicht."

Kann ich mal deine Mutter sprechen?

* T�rklingel * Oh, lass gut sein. Wiederh�ren.

Tag. Ach, du bist es.

Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen.

Die Bohrmaschine ist ja aufgetaucht. Soll ich dir am Samstag helfen?

Das hat noch Zeit.

Der Fall "van Lier" f�llt in mein Ressort.

In den Akten steht, dass ihr sie fandet.

Warum hast du nicht angerufen?

Warum?

Ich habe mir Sorgen gemacht.

Hier k�nnte auch so ein Kerl reinkommen.

Du wei�t nicht, was da drau�en alles ruml�uft.

Du und Davy allein in der Wohnung.

Und dann der Praxisbetrieb.

Da kann jeder rein und raus. Ja.

War�s das?

Der B�roleiter Will wissen, wann ich Urlaub machen Will.

Was meinst du?

Wollen wir an Weihnachten zusammen wegfahren?

Erst mal muss meine Praxis richtig laufen.

Ich versuche wirklich alles, Roos.

Ich auch, Jacques. Ich versuche auch alles.

Kommst du denn zurecht?

Ja.

Ich hab eine Menge zu tun und will jetzt Abendbrot machen.

Ja, klar. Dann gehe ich mal zu Davy.

Der ist nicht da. Er...

Er ist Spielen bei einem Freund, Rijsche.

Die Mutter bringt ihn zur�ck.

Keine Angst. Wir schaffen das schon.

Das denke ich auch.

* Eric brummt wie ein Motorrad. *

Hey. Papa, Papa!

Wir waren im Schwimmbad.

Und Eric sprang vom Zehner mit einem...

...Salto mortale. Eric Coenen.

Jacques Postuma.

Eric Coenen. Ich bin Kommissar beim Morddezernat

und ermittle im Fall "van Lier".

Ich h�rte vom Kollegen, dass Sie heute Fr�h so durcheinander waren,

dass er Sie kaum vernehmen konnte.

Sie wohnen doch neben Frau van Lier?

Ja.

Eric, komm!

(fl�stert) 1 - 3 - 5 - X - Z.

Und kein Anruf. Ich habe angerufen.

War nur der Anrufbeantworter dran.

Davy kann mich �ber meinen Piepser erreichen.

Mama, darf ich morgen wieder mit Eric mit?

Deine Mutter Will das sicher nicht.

Ich habe uns drei Pizzas mitgebracht.

Ich dachte, nach so einem Tag will man nicht kochen.

Ich kriege die nicht auf.

* Davy kichert. *

Eric soll mir was vorlesen.

Ja, aber Mama Will erst mit dir reden.

�ber Frau van Lier.

Sie kann nicht mehr kommen, weil... Wei� ich doch schon.

Sie ist mit so einem reichen Typen nach China abgehauen.

Ich konnte ihm nicht sagen, dass so ein Verr�ckter...

Sie schwamm in ihrem eigenen Blut.

Ja, aber trotzdem.

Mir graut auch vor dem Gedanken, dass ein paar Meter neben mir...

Verzeihung, es war dumm.

Aber er musste lachen und hat alles geglaubt.

L�gen Sie �fter?

Ja... sehr oft.

(lachend) Eigentlich nur.

L�gen ist mein Beruf. Ich arbeite in der Werbebranche.

Ich schreibe Reisebrosch�ren und erfinde Geschichten.

Die Wahrheit verkauft sich nicht. Wie alt sind Sie eigentlich?

30.

Sie sehen j�nger aus. * Er lacht. *

Noch j�nger? Dankesch�n.

Apropos: Verraten Sie mir Ihren Vornamen?

Oder soll ich "Frau Doktor" sagen?

Roos.

Roos.

Eric.

Sie haben zarte H�nde.

Die Wahrheit verkauft sich nicht, hm?

Mama!

Mama?

* Telefon *

�Hier ist der Anrufbeantworter von Frau Dr. Hartman.

Ich bin gerade nicht erreichbar. Sprechen Sie nach dem Pfeifton."

"Ich traf Rijsches Mutter am Fahrstuhl.

Kam mir ziemlich m�nnlich vor.

Deshalb wolltest du allein sein.

Wenn du was mit einem anderen Kerl anf�ngst,

dann nehme ich dir Davy weg.

Sofort!" * Jacques legt auf. *

War jemand dran? Dein Ex, glaube ich.

Es gibt keinen Ex. Ich bin verheiratet.

Klang wie ein Ex.

* Sie spult das Band. *

* Heftiges Keuchen *

So geht das, wenn du Bereitschaft hast und man deine Nummer kennt.

�Frau Doktor."

(leise) "Hilfe."

Mein Gott! Das ist...

Das ist Frau van Lier.

* Sie spult das Band. *

* Unheilvolle Musik *

�Hilfe.

Ich habe... Fa..."

Das gibt�s doch nicht.

Vielleicht h�tte ich ihr helfen k�nnen.

Ich hatte in der Nacht Bereitschaft. Wei�t du, was das bedeutet?

Ich muss es der Polizei erz�hlen.

Das muss gleich im ersten Monat passieren.

Es muss doch niemand erfahren.

* Bedrohliche Musik *

* Unheilvolle Klavier- und Streichmusik *

Ja, ja, schon klar! Da waren wir vor einer halben Stunde auch schon.

Das lasse ich mir nicht mehr gefallen.

H�r auf, dich jeden Abend rumzutreiben! H�rst du mir zu?!

* Kampfger�usche *

Das ist schon das zweite Mal, und ich bin erst einen Monat hier.

Ist Ihnen noch nie was aus der Hand gefallen?

Zwingt er Sie dazu? Hier wird wohl viel getratscht, was?!

Ich habe nachts oft Bereitschaftsdienst

und sehe, dass Sie Herrenbesuch haben.

Sie m�ssen nichts gegen Ihren Willen...

Soll ich davon anfangen, wer nachts aus Ihrer Wohnung kommt?

Ich bin wenigstens ordentlich verheiratet.

Es ist pervers, wenn ein Mann ein Messer ben�tigt.

Es war kein Messer. Es war ein Riemen mit Eisennoppen.

Wissen Sie, was pervers ist?

Kaum ist Eric Coenens Frau unter der Erde, treibt er es mit einer Anderen.

Der gellt sich an Weibern wie Ihnen auf.

Ich verschreibe Ihnen eine Salbe f�r die Wunde.

Und ich schreibe Ihnen die Nummer einer Einrichtung auf,

die Ihnen weiterhilft, wenn Sie genug haben.

Sie k�nnen sich auch an mich wenden.

Haben Sie geh�rt? Jederzeit.

Liebe hat doch nichts mit Schlagen zu tun.

Was wei� eine Tussi wie Sie schon von der Liebe.

Ich habe Sprechstunde.

Ja, deshalb bin ich hier.

Dann komm rein.

Es ist ziemlich kompliziert.

Meine Freundin...

Meine Frau, wir waren verheiratet,...

...ist vor einem Jahr leider gestorben.

Sie war herzkrank, unheilbar.

Es ist nat�rlich nicht die Schuld

von meinem alten Arzt Dr. Vensmer.

Aber jetzt... nach alledem...

...wenn ich ihn sehe, dann...

Ja, das verstehe ich.

G�be es...

H�ttest du Bedenken, mein Arzt zu werden?

Nein. Obwohl wir uns privat kennen?

Das macht nichts.

Kannst du mit Akupunktur behandeln?

Ich habe inzwischen etwas gegen alle Medikamente.

Was fehlt dir denn?

Migr�ne, seit dem Tod von Julia.

Als ob mir jemand Nadeln in den Kopf steckt.

Ich muss etwas mehr �ber dich wissen.

Durch den K�rper zieht sich ein Netzwerk von Meridianen,

Energiebahnen.

Manchmal wird ein Schmerz durch einen Energiestau verursacht.

Da sammelt sich zu viel Energie an einem Platz.

Mit Akupunktur l�sst sich die Blockade leicht aufl�sen

und das Gleichgewicht wiederherstellen.

Die Unterhose kannst du anbehalten.

Auf die Liege.

Oh Herr, ich lege mein Leben in deine H�nde.

Tief einatmen.

Und wieder aus.

Sag "stopp", wenn du was f�hlst.

Stopp.

Angst?

Angst? Nein.

Es wird gleich ein bisschen kitzeln.

Nein, kitzeln tut es auch nicht.

Atme ein.

Und aus.

Stopp.

* Spannungsvolle Musik *

Sehrspannend.

Spannend?

Ich wollte sagen...

...erregend.

Ich glaube, dass solltest du nicht.

* T�rsummer *

* Spannungsvolle Musik *

(Mann) Ich h�tte nur noch ein paar Fragen.

Sie sagten gestern,

Herr Coenen benutzte Frau van Liers Telefon, um...

Um die Polizei zu rufen. War er noch in anderen Zimmern?

Davor oder danach? Nicht, dass ich w�sste.

Es hat ihn sehr mitgenommen.

Vielleicht war er im Schlafzimmer...

Erinnern Sie sich, ob er noch andere Gegenst�nde anfasste?

Ja. Die Flurt�r, die er aufgemacht hat.

Wieso, haben Sie Fingerabdr�cke von uns gefunden?

Von ihm ja - nicht von Ihnen.

Ich konzentrierte mich auf Frau van Lier.

Da war ein kleiner Tisch umgest�rzt.

Den hat er wieder aufgestellt.

Ich sah sofort, dass es kein nat�rlicher Tod war.

Also war ich sehr vorsichtig.

Herr Coenen hat mir sehr geholfen.

Kennen Sie Zwei sich gut?

Was soll diese Frage?

Worauf wollen Sie hinaus?

Ist er ein Patient von Ihnen?

Nein.

�h... doch, schon. Seit kurzem, ja.

Dankesch�n.

Ich habe dich in Schwierigkeiten gebracht, was?

Und mich selbst auch.

Machen wir einen neuen Termin?

Ja.

Soll ich nicht erst die Nadeln rausnehmen?

* Laute Kinderstimmen *

Mama?

Rijsche hat Wendy aus der 48 gek�sst.

Er hat seine Zunge in ihren Mund gesteckt.

Finden M�dchen das toll, Mama?

Wie war die Pr�fung?

Ist das normal?

Tja, das h�ngt ganz davon ab.

Also wie war's? Eine Vier.

Und wovon h�ngt das ab?

Ob man sich von jemandem angezogen f�hlt oder nicht.

Aber wie wei� man das?

Das wei� man nicht. Das f�hlt man.

Wo f�hle ich das denn?

Wenn ich einen Steifen habe?

Und wo f�hlst du das? Ach, Davy!

Warum hast du nur eine Vier in der Pr�fung?

Hat Papa auch seine Zunge in deinen Mund gesteckt?

Ja. Echt wahr?

Ja.

Igitt!

* Unheilvolle Musik *

Mama, da ist Eric!

Sagen wir es doch mal so:

Ihre Frau kam unter verd�chtigen Umst�nden ums Leben.

Es gab wohl wiederholt Zweifel �ber die Todesursache.

Erinnern Sie sich noch daran?

Sie war seit Jahren sehr krank und nahm viele Tabletten.

Sie waren nicht bei ihr, als sie starb.

Zufall?

Ich wei� nicht, was Sie wollen!

Das wissen Sie sehr gut.

* Bedrohliche Musik *

Warum haben sie Eric mitgenommen?

Wir m�ssen Eric erst mal vergessen, Schatz.

Nachher ziehst du dein Kost�m an und wir �ben f�r morgen.

Okay.

* Spannungsvolle Musik *

Was ist, Mama?

Nichts, komm.

Stehst du voll auf Eric?

Eric steht n�mlich auf dich.

Oder stehst du mehr auf Papa?

Lass dich endlich mal anziehen und sei still.

Muss man immer auf jemanden stehen?

Erstens ist �auf jemanden stehen" der falsche Ausdruck.

Zweitens kommt das f�r mich sowieso nicht in Frage.

Und falls ich doch auf jemanden stehen sollte:

dann auf dich! * Er quiekt. *

Wie kommen Ihre Fingerabdr�cke in van Liers Wohnung?

Wie oft soll ich das noch erz�hlen?

Seid ihr so d�mlich, dass ihr das nicht kapiert?!

* Telefon *

Hauptkommissar den Boor.

Ja.

Nein.

Ja, das stimmt.

Ja. Ciao.

* Spannungsvolle Musik *

* Popmusik *

Musst du nicht arbeiten?

Das ist Davys erster Auftritt.

Ich wollte dich warnen, Roos.

Mit dem Kerl stimmt was nicht. Ich wei� es. Ich f�hle es.

Ich dachte, du bist wegen Davy hier? Sei nicht dumm.

Du wei�t nicht, was ich wei�. Seine Frau war...

Und ihr wisst nicht, was ich wei�.

Ich will nicht mit dir streiten, sondern dir helfen.

Immer wenn du sagst, du willst mir helfen,

Und ihr wisst nicht, was ich wei�.

* Popmusik *

Papa!

(Junge) Dave, kommst du mit? Ja.

* Popmusik *

Sie haben nur die Fingerabdr�cke?

Nein, sie sagen,

ich h�tte ihren Wohnungsschl�ssel gehabt.

Stimmt, aber keine Ahnung, wo der ist.

Ein Motiv habe ich angeblich auch.

Was f�r ein Motiv?

Es war kurz nach unserer Hochzeit.

Da bekam Julia diese Herzkrankheit.

Es ging schnell bergab, sie nahm st�ndig Tabletten...

Und sie musste im Rollstuhl sitzen. Sie hasste ihn.

Im vorigen Jahr...

musste ich ein paar Tage nach Irland.

Ich hat Frau van Lier, auf Julia aufzupassen

und sie zu versorgen.

Julia war...

total hilflos in ihrem Rollstuhl.

Als ich zur�ckkam, war sie tot.

Einen Tag vorher gestorben. Herzstillstand.

Aber das ist ja kein Grund, die arme Frau umzubringen.

Sie hat auch so genug durchgemacht.

Was guckst du denn so?

Deine Fingerabdr�cke bringen dich in Schwierigkeiten.

Dann musst du mir helfen.

* Spannungsvolle Musik *

Und meine Zunge?

Bringt die mich auch in Schwierigkeiten?

* Musik steigert sich. *

Was denkst du, Jacques?

Ihr habt einen einzigen Fehler gemacht.

Ihr habt Eric Coenen zu fr�h verhaftet.

Van Liers Wohnung ist voll von seinen Fingerabdr�cken.

Wurde der Tod seiner Frau jemals untersucht?

Diese ganze Ermittlung ist Pfusch!

Was ist denn mit dem?

* Lautes Rattern *

* Musik aus dem Fernseher *

* Es klingelt. *

* Unheilvolle Musik *

Hallo?

Hallo?

* Sie erschrickt. *

Also Herr Uffingh!

Sie sagten, ich kann immer kommen.

Wissen Sie, wie sp�t es ist?

Ich kann nicht schlafen. Der andere Arzt gab mir immer was.

Ich handele nicht mit Tabletten.

Ich werde verr�ckt von dem L�rm unter mir. St�ndig dieses Tippen.

Na, gut. Warten Sie einen Moment.

Hier sind ein paar Schlaftabletten f�r Sie.

Ich rede mal mit dem, der unter Ihnen wohnt.

* Spannungsvolle Musik *

Entschuldigung, dass ich so sp�t noch st�re, aber...

Es geht um Folgendes:

Es geht mich zwar nichts an... Sitzt du noch an der Schreibmaschine

"...und tippst?" Kann schon sein.

�Herr Uffingh war bei mir."

Der �ber mir mit der schlechten Laune. Gut, ich leg was drunter.

�Danke, findest du meinen Anruf komisch?"

Nein, gar nicht. Das bedeutet doch nur,...

"...dass du als �rztin alles f�r deine Patienten tust."

Ja,ja.

"Ruf mich an, wenn du einen neuen Termin wegen deiner Migr�ne willst."

"Mache ich." Okay.

Nacht. �Gute Nacht."

* Ruhige Klaviermusik *

Was ist denn, Mama?

* Sie erschrickt. *

Nichts, mein Schatz.

Mama hat nur aus Versehen das kalte Wasser aufgedreht.

Nichts passiert.

Der Fahrstuhl!

So viel Haargel ist nicht gut. So ein Quatsch!

* Sie lachen. *

Von der B�cherei.

Hast du einen Comic in Afrika ausgeliehen?

Ja, wieso?

Auch zur�ckgebracht? �h, nein.

Davy! Davy, komm mal her!

Hast du auch die B�cher ausgeliehen:

�Praktische Farbenpsychologie"? Und...

�Farbenlehre" und ein gro�es Medizinlexikon?

Nee.

Das ist deine Karte.

Wann hast du das Kinderbuch ausgeliehen?

Naja, irgendwann. Frau van Lier brachte mir die B�cher mit.

Wei�t du nicht mehr?

Okay. Dann lauf.

* Jemand keucht. *

�Frau Doktor..."

"Hilfe."

"Hilfe! Ich habe..."

�...Fa..."

* Aufnahme endet. *

* Spannungsvolle Musik *

Sie wusste was, Eric. Ich dachte, du warfst das Band weg.

Sie sagte was von "fahren". "Fahren�?

Ja. Kein Interesse.

Warum nicht?

Wenn ich nicht nach Irland gefahren w�re,

w�rde Julia vielleicht noch leben.

Mach dir doch kein schlechtes Gewissen!

Sie hat dich nicht erreicht, das war Pech.

Aber Frau van Lier bleibt mausetot, genau wie Julia.

Aber es geht doch darum, dass es Mord war!

Und wir zwei wissen etwas dar�ber. Wir wissen nur, dass sie anrief.

Das ist alles, war wir durch das Band wissen.

Mach dich nicht verr�ckt und schmei� das Band weg.

Die Wohnung wurde von oben bis unten durchsucht.

Ich tue das auch f�r dich, damit sie dich nicht verd�chtigen.

Wei�t du, was mir wichtig ist?

Dass dir nichts passiert.

Dass du nichts Verr�cktes tust,

ist das einzige, das mich interessiert.

* Spannungsvolle Musik *

"Farbenlehre".

* Eine T�r wird ge�ffnet. *

* Schritte *

* T�r wird ge�ffnet und zugeschlagen. *

* Unheilvolle Musik *

Du Schei�kerl!

Bist du verr�ckt geworden? * Sie lacht. *

Was tust du hier? Das f�hrt doch zu nichts.

Ich habe was gefunden. Guck mal!

"Julia". Ist das deine Julia? Ja.

Eines der Dinge, an denen sie noch Freude hatte.

Ja... Aber was machte dann Frau van Lier damit?

Julia schenkte fast jedem so ein Selbstbildnis.

Was machst du mit den B�chern? Die geh�ren dir doch nicht.

* Spannungsvolle Musik *

Was denkst du?

Dass ich gar nicht wei�, wer du bist.

Eric?

Eric!

* Es klingelt. *

Entschuldigen Sie bitte vielmals die sp�te St�rung.

Was wollen Sie?

H�tten Sie etwas dagegen, dass ich hereinkomme?

Aus welchem Grund?

Der Grund ist: Ich habe vor, bei Ihnen einzudringen.

Was genau verstehen Sie darunter: "Bei mir eindringen"?

Dasselbe, was Sie darunter verstehen.

Aber ich kenne Sie nicht.

Ich kenne Sie auch nicht.

Kennst du dich denn selbst? * Sie st�hnt. *

* Spannungsvolle Musik *

Gibt es nicht viel mehr Menschen in dir...

als den einen, den du den anderen pr�sentierst?

* Sie atmet schwer. *

Wenn du willst, dass ich Gewalt anwende,

musst du mich k�ssen!

Na, sind wir jetzt immer noch Dr. Roos Hartman?

Fester!

* Sie st�hnt auf. *

* Musik und Stimmen aus dem Fernseher *

�Liebe Frau Doktor, bin unter dieser Adresse. Sie hatten Recht.

Lidy van Oosterom."

* Aus dem Fernseher ert�nen Schie�ereien. *

Davy, es ist Zeit f�rs Bett!

Und steil das Ding aus!

Nichts S��es nach dem Z�hneputzen! * Der Krach verstummt. *

Mama! Jetzt wird es gerade spannend!

Was hab ich denn gesagt?! Schluss!

Ab ins Bett!

Es ist heute viel zu warm um zu schlafen.

Du tust jetzt, was ich sage und gehst ins Bett!

* Spannungsvolle Musik *

"Farbe", nicht �fahren".

(fl�stert) Das war's.

* Spannungsvolle Musik *

Ich erinnere mich an sie. Sie hatte eine Herzmuskelerkrankung.

Sie bekam Digoxin, t�glich eine Tablette.

Triamteren zweimal t�glich zwei Tabletten. Sehen Sie selbst.

Das war ein harter Schlag f�r Eric.

Er hat immer sehr gut f�r Julia gesorgt.

Ist gut f�r ihn, dass er weggeht.

Ich hoffe, es gef�llt ihm in Indonesien.

Und das Digoxin.

(Arzt am Telefon) "Viermal Triamteren und einmal Digoxine t�glich."

"Das ist doch in Ordnung."

Ja, aber... im umgekehrten Fall:

Derselbe Patient nimmt einmal Triamteren,

und viermal Digoxin.

Eine Verwechslung w�re schon schlimm. Aber mehrmals...

10 Tage.

Das w�rde zu Herzrhythmusst�rungen f�hren und...

"schlie�lich zum Herzstillstand."

"War Julia farbenblind?" Ja, aber Dr. Hartman...

Ich danke Ihnen.

* Dramatische Musik *

Diese Spritze reicht nicht aus. Sie m�ssen auch Malaria-Tabletten nehmen.

Wann reisen Sie ab?

�hm... In vier Tagen.

* Bedrohliche Musik *

(Anrufbeantworter) �Hier ist der Anschluss von Jacques Postuma."

�Nach dem Signalton haben Sie 30 Sekunden Zeit f�r Ihre Nachricht."

* Es klingelt. *

* Unheilvolle Musik *

(Anrufbeantworter) �Hier ist der Anschluss von Jacques Postuma."

�Nach dem Signalton haben Sie 30 Sekunden Zeit f�r Ihre Nachricht."

Jacques? Jacques, hier ist Roos.

Wenn du zu Hause bist, dann nimm den H�rer ab!

* T�rknarren * H�rst du mich?

Hier ist Roos. Es ist wirklich dringend!

Ich habe etwas rausgefunden.

Und wenn das wahr ist, dann...

Ruf mich zur�ck, ja?!

* Telefon klingelt. *

Ja, bist du es? (Frau) �Hier Claasen. Frau Doktor?"

"HaHo?" Ja. "Mein Sohn ist krank."

Frau Claasen, rufen Sie den Bereitschaftsdienst.

"Er hat �ber 40� Fieber!"

Es ist gleich Mitternacht. Ich kann jetzt nicht kommen.

"Sie wohnen gleich um die Ecke!" Na, gut.

Geben Sie mir Ihre Adresse. �Parallelweg 218."

Gut, ich bin gleich da.

* Signalton vom Piepser *

* Dramatische Musik *

* Reifenquietschen *

Jetzt spinnt er komplett!

Gestern schenkt er mir Rosen, heute ist er total besoffen!

Er hat mich windelweich geschlagen! Ganz ruhig.

Ich geh nicht wieder ins Frauenhaus!

Lidy, ich muss los! Sie m�ssen mir helfen!

Er hat ne Pistole. Wenn er mich findet, bringt er mich um!

135 XZ - K�nnen Sie das behalten? Das ist der Code zu meiner T�r.

Gehen Sie in meine Wohnung und nehmen ein Bad.

Ich komme bald wieder. Dann reden wir in Ruhe!

* Hundegebell *

Wie war das noch?

1-3-5-

X-Z.

* W�rgeger�usche *

* Dramatische Musik *

* Knurren und Bellen *

Wo ist sie?

Nehmen Sie die Hunde weg!

Wo ist sie?

Verlieren Sie nicht den Verstand!

Gehen Sie nach Hause. Ich rufe Sie morgen an,

und wir reden in Ruhe dar�ber, wie es weitergeht.

In welchem Stockwerk wohnen Sie?

Im f�nften, oder?

* Die Hunde hellen. *

* Er weint leise. *

Gottverdammter Dreckskerl!

Das Schwein mache ich fertig!

* Unheilvolle Musik *

Das hier nehme ich mit. - Ja, gut.

Wo ist meine Frau? Keine Ahnung. Ich war gerade unten.

Zuletzt sah ich sie im Zimmer deines Sohnes.

Zum Gl�ck bist du da! Wie geht es Davy?

Ich habe was herausgefunden.

Was hat er mitgekriegt? Der schlief fest.

Und du? Ich muss dir was sagen!

Ich war bei einem Patienten. L�g doch nicht!

Aber eine Frau rief an - ihr Sohn war krank.

Quatsch! Du warst sicher mit diesem Kerl im Bett.

Kannst du uns nicht mitnehmen?

Ich wei�, wer Lidy ermordet hat!

Eigentlich hat er es auf mich abgesehen!

Ich nehme Davy mit. Mach du, was du willst!

Verstehst du nicht? Du hattest Recht! Hilf mir!

Eric Coenen hat die Frauen get�tet!

Bitte? Ich soll dir helfen?

Ich h�r wohl nicht richtig! Du tust Folgendes:

Erz�hl das alles meinen Kollegen. Die glauben dir vielleicht!

Na, komm schon. Wo gehen wir denn hin?

* Ruhige Klaviermusik *

* Sie weint verzweifelt. *

Ich h�tte da liegen sollen.

Was meinen Sie denn genau damit:

"Ich h�tte da liegen sollen"?

Frau Hartman!

Er wollte mich ermorden, weil er wei�, dass ich wei�,

was Frau van Lier wusste.

Erst hat er seine Frau ermordet.

Oder ermorden lassen. Von Frau van Lier.

Aber die Arme wusste ja nicht,

dass sie ihr eine �berdosis Digoxin gibt.

Und die farbenblinde Julia konnte es nicht sehen.

Cees! Kommen Sie mal?

Ich habe auch noch ein Tonband.

Sie rief mich an, bevor sie starb.

Das h�tte ich Ihnen geben m�ssen.

(fl�stert) Wir gehen schon mal r�ber. - Ist gut.

Er hat es mitgenommen.

Kommen Sie zu mir aufs Revier.

Wir m�ssen Ihre Aussage aufnehmen.

Eine Schie�erei, zwei H�user weiter.

Wir m�ssen sofort dahin.

Wir lassen Sie von jemandem abholen.

* Jemand r�uspert sich. *

Ist soweit alles klar. Wir gehen.

Ich sollte doch mit aufs Revier.

Davon wei� ich nichts.

Wir sind von der Spurensicherung.

Sie wollten mich abholen.

Ich k�mmere mich darum. Guten Abend.

* Ruhige Klaviermusik *

* Sie seufzt. *

* Elektronische Melodie *

* Elektronische Melodie wird lauter. *

* Sie schreit laut auf. *

* Sie atmet laut. *

* Unheilvolle Musik *

Wissen Sie schon das Neueste?

Sie haben ihn gefasst!

(Frau) Der Mann von Lidy van Oosterom.

Der hat ihn abgeknallt.

Was ist?

Nicht aufregen.

Ich war gerade bei dir an der T�r.

Wenn ich es gewusst h�tte, w�re ich gestern schon gekommen.

Schrecklich.

Zum Gl�ck haben sie ihn.

Roos, es ist vorbei!

Was ist los mit dir? Fass mich nicht an!

Was ist los?

Mir kannst du es doch sagen. Du hast mich als Alibi missbraucht!

* Spannungsvolle Musik *

* Sie startet den Motor. *

Ah!

Oh mein Gott, Herr Uffingh!

Was wollen Sie?

Schlaftabletten. Bessere als die letzten.

Das ist Erpressung. Ich Will endlich wieder schlafen!

Dieser Idiot tippt die ganze Zeit.

Ich habe drei N�chte kein Auge zugetan.

Na sch�n! Sie kriegen ein Rezept.

* Sie zittert. *

Sie konnten nicht schlafen, weil der unter Ihnen...

pausenlos getippt hat?

Gestern wieder.

Von 23 Uhr bis viertel nach vier.

Ich werd noch verr�ckt. Den m�sste man einsperren!

Damit meinen Sie doch...

Den mit der Schreibmaschine. Eric Coenen, ja.

Sind Sie ganz sicher, dass er bis vier Uhr morgens getippt hat?

Ohne Pause?

Ich habe doch nichts an den Ohren!

(weinend) Oh wie gut, dass das...

...gar keine richtigen Schlaftabletten waren!

* Beschwingte Musik *

"M�rder auf der Flucht erschossen."

"Gestern wurde die 28-j�hrige Lidy van 0. erdrosselt aufgefunden."

�Kurz nachdem dort die 56-j�hrige Nel van Lier ermordet wurde."

"Der Verd�chtige, Marcel van K., der Geliebte von Lidy van O.,

wurde von ihrem Ehemann erschossen."

* Sie atmet erleichtert auf. *

(lachend) Wie konntest du nur so was denken?

Was hast du f�r eine Fantasie? Gab es irgendwelche Beweise?

Du wolltest mir nicht b�se sein.

Ich wusste ja nicht, was du f�r kranke Fantasien im Kopf hast.

Ich hatte keine richtigen Beweise, aber...

...ich hatte einen Verdacht.

Ich dachte, Julia sei farbenblind, wegen der Bilder.

* Sie lachen. * Und Picasso hat geschielt.

Du bist auch ganz gut im L�gen und Geschichten-Erfinden.

Doch jetzt kenne ich dich ja.

Das einzige, was ich nicht glauben konnte, war...

Warum h�ttest du deine Frau umbringen sollen?

Vielleicht wegen einer sehr hohen Lebensversicherung.

Ich kann nicht essen mit einer Hand.

Das hast du davon.

* Gewitterdonnern *

* Sie kichern vergn�gt. *

Ich habe dich gewarnt. Hier sieht es schlimm aus.

Wie lange bleibst du weg? Erst mal drei oder vier Monate.

Wenn du zur�ckkommst... Was dann?

Nimmst du dir dann eine andere Wohnung?

Du redest wie meine Mutter.

Ich habe das alles hier so ziemlich satt.

Mich auch?

Denkst du etwa, ich w�rde dich gehen lassen?

Willst du Champagner? Ich meine lauwarmen Champagner.

Ich habe kein Eis.

Auf Davy!

Wann kommt er zur�ck? Morgen.

Mach�s dir doch bequem!

* Band l�uft: Tippen auf einer Schreibmaschine *

* D�stere Musik *

* Korken knallt. *

* Sie dreht die Lautst�rke herunter. *

* Dramatische Musik *

For lovers only.

Oh Gott, ich muss weg! Was?

Ich muss zu einer Patientin! Die l�uft dir doch nicht weg!

Sie braucht eine Insulinspritze!

Das soll ein anderer machen! Bin gleich zur�ck!

* Spannungsvolle Musik *

* Tippen auf einer Schreibmaschine *

* Tippen verstummt. *

* Dramatische Musik *

* Sie ringt nach Atem. *

* Sie keucht. *

Hallo, Schatz. Ich bin's. Gib mir mal Papa!

�Der holt beim Chinesen was zu essen."

Davy, h�r gut zu, was Mama sagt!

Wenn Papa zur�ckkommt, dann...

dann soll er sofort hierher kommen, ja?!

Hast du geh�rt? Sag ihm �sofort"! "Ja-ll

Warte Davy, schreib es besser auf: �Sofort herkommen!"

"Was ist denn, Mama?" Sofort!

"Mama!"

* Schaurige Musik *

ROOS?

Warum l�gst du mich an?

Wie hast du das nur alles rausgefunden?

Ich wei� nichts.

Du wei�t alles.

Ich wei� nicht, wovon du redest.

Wir k�nnen doch ehrlich zueinander sein.

Ich war immer ehrlich zu dir.

Julia war todkrank. Es war besser so. Ich musste es tun.

Die Nachbarin war so neugierig und hat sich in mein Leben eingemischt.

Warum sollte ich dir glauben?

Weil ich dich liebe.

Ich Will dich nicht verlieren.

"Mama! Sag, was los ist!"

Du kannst hier nicht mehr raus. Du hast dich selbst eingeschlossen.

"Mama! Geh ans Telefon!"

Wenn ich dir glauben soil...

dann zeige, dass du mich liebst!

Ich will es f�hlen.

Oh Gott!

* Sie r�chelt. *

(Mann) "Hausmeister de Jong."

Hier Dr. Hartman.

Rufen Sie bitte die Polizei!

* Sie schluchzt herzzerrei�end. *

* D�stere Musik *

* Dramatische Musik *

* Telefon *

* Unterdr�cktes Schreien *

* Telefon klingelt immer noch. *

�Mama, Papa ist noch nicht zur�ck. Kann ich dir nicht helfen?"

Oh, Davy.

* Sie schluchzt. *

* Leises Sirenensignal *

Mama?

Was ist mit Eric passiert?

Komm, setzen wir uns.

Wei�t du...

Eric f�hrt mit dem Motorrad durch China.

Da kann er richtig sch�n rasen.

Da gibt es keine Ampeln.

Ist das wahr?

Nein, mein Schatz. Ich wei� nicht, wo Eric ist. Niemand wei� das.

Ich wei� nur, dass er nicht mehr da ist.

Ist das wahr?

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