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Hello?
Here, Berra.
Berra, what should I do?
Throw the suitcase away now.
And what now?
Put yourself a little bit to the left.
Thank you.
Hello Captain, where do you want to go?
You personally?
Yes, I personally.
Good to see you.
The boss thinks it's good with me.
Or should it mean that the matter is particularly important?
Now you just don't accept the recommendations.
Why?
On airports and airports, the greatest inconvenience is required from us.
And apart from that, this greeting is appropriate.
Ich glaube wohl mehr ihre Begabung Gelegenheiten wie diese auszunützen.
Kommen Sie, wir haben keine Zeit.
Wenn ich bedenke, dass heute Früh noch Sommer war,
dass ich in der Sonne am Strand gelegen und von Ihnen geträumt habe.
Und ich von Ihnen, weil ich bei dieser Kälte hier raus musste,
um sie abzuholen.
Wofür ich versucht habe, mich zu bedanken.
Was ist wirklich passiert?
Das will Ihnen der Chef selbst sagen.
Und wie war's in Casablanca?
Fabelhaft bis ihr Blitztelegramm kam.
Ist Ihnen eigentlich klar, dass ich da unten Urlaub machen wollte?
Die junge Dame wird sich trösten.
Guten Tag Herr Oberst.
Na endlich, das so.
Ja, tut mir schrecklich leid, dass ich Sie aus dem Urlaub zurückholen musste,
aber ich brauche Sie, weil ich meinen besten Mann brauche.
Sie wissen, worum es geht.
Der Captain am Flugplatz wollte Ihnen nicht vorgreifen.
Ein gewisser Jack Berraer ist erschossen worden.
Einer unserer hervorragenden Wissenschaftlinen Mitarbeiter.
Gehörte seit Jahren unserem Forschungsamt an.
Abteilung für Erprobung, Neuerwaffen und Geräte.
Ein zuverlässiger und völlig vertrauenswürdiger Mann.
Kategorie eins.
Nun wie es plötzlich, eines Tages ein geheimes Gerät fehlte.
Wir stellten fest, Birar hat es gestohlen und war damit verschwunden.
Wir stellten weiter fest, Birar hatte sich von der Gegenseite kaufen lassen.
Vor zwei Tagen waren wir so gut wie sicher, dass wir ihn fassen würden.
Aber dann kam es anders.
Er wurde in einer Sesselbahn erschossen.
Den Koffer mit dem geheimen Gerät warf er vorher runter.
Sagen.
Es ist das geheimste Gerät verschwunden, dass wir besitzen.
Wir führen es unter der Nummer B 501.
Ein neuartiges Steuergerät.
Mit Impulstechnik und hoher Sendeleistung.
Sagen.
In acht Tagen soll es vorgeführt werden.
Alle Verteidigungsminister.
Sagen.
Und eine Menge andere Leute sind dazu eingeladen worden.
Was heute eine Katastrophe ist, ist in acht Tagen ein Skandal.
Und wie sieht das Gerät aus?
So.
Ein Duplikat?
Nein, nur ein Modell.
Es gibt kein zweites Gerät.
B 501 existiert nur in einem Exemplar.
Ich sage es Ihnen gleich die so.
Wir wissen nicht, wer unser Gegner ist und in welchem Auftrag er handelt.
Ja, ich gestehe Ihnen, wir haben keine Ahnung.
Wir tappen mit der Sache völlig im Dunkeln.
Wir wissen nur, dass diese Person, wer sie auch ist, gefährlich ist.
Sie ist intelligent und grausam.
Und sie muss über eine glänzende Organisation verfügen,
die gerade z .B .haft funktioniert.
Wir haben natürlich sofort alle unsere ausländischen Stellen alarmiert.
Und vielleicht tröstet es Sie zu hören, dass Sie nicht der Einzige sind,
den wir aus dem Urlaub zurückgeholt haben.
Die Funkmeldung, Herr Oberst.
Ja, bitte.
Die angeforderten Berichte.
Wir sind vor fünf Minuten gekommen, Herr Oberst.
Nur Wien fehlt noch.
Warum fehlt Wien?
Ich weiß nicht.
Wien hält die Zeit nicht ein.
Geben Sie mir sofort Bescheid, wenn Wien sich meldet.
Jawohl, Herr Oberst.
Wir haben getan, was wir tun konnten.
Und mehr als das.
Wir überwachen alle Bahnhöfe, alle Flugplätze, alle Grenzen,
aber ich halte nichts davon.
Übrigens, alle Spuren, alle Hinweise führen immer wieder nach Wien.
Die so.
Sie haben alle Vollmachten.
Ihr Auftrag ist der Wichtigste, den Sie je hatten.
Er läuft von heute ab unter dem Decknamen CESA.
CESA hat Vorrang vor allem.
CESA ist für uns die Organisation oder die Person, die wir suchen.
Besorgen Sie uns das Gerät zurück.
Sie haben acht Tage Zeit, und keine Sekunde zu verlieren.
Ja, dann morgen Vormittag.
Das wäre die einzige Möglichkeit.
Ich rufe Sie später mit an.
Was ist los, Claudette?
Bist du nervös?
Da ist wieder dieser Mann.
Den dritten Abend sitzt er jetzt schon in der ersten Reihe.
Ach was.
Du hast nichts zu befürchten.
Sie haben dich verhört und sie werden dich jetzt in Ruhe lassen.
Das glaube ich nicht.
Der will was von uns.
In ein paar Tagen fahren wir nach Wien und dann wirst du alles vergessen.
Nein.
Ich weiß nicht, ob ich so ein Verhör wie neulich nochmal ertragen könnte.
Du machst mir doch keine Vorwürfe deshalb.
Aber natürlich nicht.
Warum soll ich dir den Vorwürfen machen?
Oder weißt du vielleicht etwas über Vera, was du mir nicht gesagt hast?
Ja.
Wo sitzt der Mann?
Erster Reihe rechts, ziemlich weit außen.
Ja bitte.
Haben Sie einen Moment Zeit für mich?
Warum lassen Sie mich nicht an Ruhe?
Seit drei Tagen sehe ich Sie mir jeden Abend an.
Sie haben etwas zu verbergen und ich kriege es raus.
Was wollen Sie von mir?
Sie wissen sehr genau, was ich will.
Ich komme noch einmal wegen Jacques Berra.
Ich möchte alles über ihn wissen.
Pardon, Monsieur, was wollen Sie von meiner Frau?
Ihre Frau?
Ja.
Er kommt wegen Jacques Berra.
Wir haben leider keine Zeit, Monsieur, wir müssen auf die Bühne.
Ich bin nicht hier, weil ich nur ein Autogramm vornehmen möchte.
Bedauerlicherweise hat mein Besuch etwas mit Mord zu tun.
Ja, ich weiß.
Aber von uns können Sie leider nichts erfahren, was für Sie ...
Irgendwie nützlich sein könnte.
Was hatten Sie mit Berat zu tun, madame?
Meine Frau ist nicht verpflichtet, etwas zu sagen.
Was sie zu sagen hatte, hat sie bereits beim Verhör der Polizei gesagt.
Gilbert, ich kann nicht leugnen, dass ich ihn gekannt habe.
Aber er ist tot.
Und tot beendet alles.
Nein, Gilbert.
Du wirst dich daran gewöhnen, lüchter mit abzuführen.
Orlando ist auf die Bühne, bitte.
Das weiß ich nicht.
Eine Frage.
Ich sag denen bereits.
Meine Frau hat Ihnen alles gesagt.
Genügt das.
Ja, wir kommen.
Danke.
Sie sehen, Monsieur, wir haben wirklich keine Zeit.
Wir müssen auf die Bühne.
Komm.
Bitte, Monsieur, bitte warten Sie hier.
Entschuldigung,
guten Abend.
Das hätte ich mir fast denken können.
Was denn, Monsieur Gilbert?
Das ist hier nicht mehr loswerden.
Aber das spielt ...
Nein, danke.
Aber das spielt ja nun keine große Rolle mehr.
Sieh mal.
Sie haben ihre Frau geliebt, Monsieur Gilbert.
Aber ihre Frau hat sie betrogen.
Man betrug nicht jemanden, den man nicht liebt.
Meine Frau liebte nicht mich, sie liebte Berra.
Und sie sagte es mir.
Es machte mich sehr unglücklich, aber was sollte ich tun?
Liebe lässt sich leider nicht erzwingen.
Als Artist erreicht man nur etwas mit unerbittlichen Training.
Da muss viel überwunden werden.
Ich gab ja nur Zwang, Zucht, Disziplin.
Und wohl ich sie liebte.
Er gab ja das, was ich er nicht geben konnte.
Und das war unser Problem.
Warum fahren Sie nach Wien, Monsieur Gébé?
Unser nächstes Engagement.
Können Sie ohne Partnerin weiterarbeiten?
Was wollen Sie von mir?
Ich bin neugierig und möchte gern wissen, warum Sie nach Wien fahren.
Sie wissen mehr, als Sie zugeben, Monsieur Gébé.
Als man Sie auf der Polizei verhörtert, haben Sie geschwiegen.
Sie haben erklärt, Sie wüssten nichts über diesen Unfall.
Wissen Sie wirklich nichts?
Überlegen wir doch Folgendes.
Es gibt irgendeine Person.
Es kann ein Mann sein.
Ebenso gut eine Frau.
Nennen wir diese Person, um mir einen Namen zu geben.
César.
Sie entwickeln Fantasie.
Ich spreche von der Person, die Ihre Frau vorsätzlich umgebracht hat.
Bitte weiter.
Ich weiß, was Sie vorhaben.
Sie wollen auf eigene Faust etwas unternehmen.
Sie haben ein paar Anhaltspunkte, die Sie mir nicht verraten wollen.
Ich warne Sie, Gébé.
Frau César?
Ja, Frau César.
Sie werden nicht lange leben, wenn er weiß,
dass Sie ihm gefährlich werden können.
Sie verstehen mich nicht so.
Ich fahre...
Sind Sie verletzt?
Nein.
Kommen Sie.
Hier im Zoo kann er nicht weg.
Da habe ich Ihnen zu viel versprochen, der Mann, der gerade geschossen hat.
Sie meinen, das ist der Selbe, der meine Frau umgebracht hat?
Das meine ich.
Gébé.
Renna?
Das ist Renato Bali.
Guten Abend Renato.
Guten Abend, Monsieur.
Ich habe von der Sache an der Zeitung gelesen mit Claudette.
Es tut mir schrecklich leid.
Wollt ihr euch nicht im Moment hinsetzen?
Darf ich dir Monsieur Tissot vorstellen?
Guten Abend, Monsieur.
Hat man ihn?
Den Mörder?
Nein.
Du kommst aus Paris?
Ja.
Eigentlich aus London, aber ich bin einige Tage in Paris geblieben.
Dankeschön.
Wieso bist du allein?
Stell dir vor, ich habe Henry verloren.
Die Verführung von Paris.
Bringt Diana Schluck Wein mit?
Ja, gerne.
Ein Glas bitte noch.
Wahrscheinlich kann man zu spät an den Zug.
Ich weiß gar nicht, wie es schafft, noch rechtzeitig in Wien zu sein.
Morgenabend haben wir die erste Vorstellung.
Renate und Henry sind eine berühmte Clown -Nummer.
Dankeschön.
Aber wir sind wirklich sehr gut.
Augenblicklich auf den Weg nach Wien,
wo wir unser nächstes Engagement antreten.
Bist du auch engagiert?
War dir auch engagiert?
Ja.
Und jetzt?
Das weiß ich noch nicht.
Ihre Hand ist schmutzig, Monsieur.
Oh, wo bin ich das denn her?
Vielleicht von einem Fenster.
Ja, vielleicht.
Dankeschön.
Renato Balli ist Artist.
Ihre Vermutungen sind falsch.
Was für Vermutungen?
Was denn los?
Die Notbremse.
Was war denn?
Hat jemand den Zug nicht gefallen, der geht lieber zu Fuß.
Achtung, Achtung, der Schnellzug aus München über Salzburg, Wels, Linz,
Sankt -Böten, Wien.
Wird ich kürze, auf Gäste 3, ein Bitte zurück.
Ein Kurier und einen Express bitte.
Bitte sehr, Herr Schiff.
Erlauben Sie eine Frage.
Ist der Eifelturm eigentlich höher als der Steffans -Durm?
Unwissentlich, Herr Schiff.
Nur ganz unwissentlich.
Draußen steht eine schwarze Limousine.
Das chauffiert einen Pferd.
Wollts klaren.
Dankeschön, Herr Schiff.
Auf Wiedersehen.
Habt ihr die Ehre?
Tagst du denn hier?
Kommen Sie mit.
Na, was ist hier?
I don't know what to do with you.
Tell me, are you crazy?
Why?
Wasn't it too fast?
I thought you were in a hurry.
Come on.
The gallery here is very interesting.
I'm not interested in pictures at all.
Still, a lot of pleasure.
Thank you.
Good luck.
Sie sollten sich dem Prinz Eugen ansehen, im letzten Saal.
Wir haben sie schon erwartet.
Philip Tissaud, Härzlich willkommen in Wien.
Bitte nehmen sie platz. Ich werde fur Sie sorgen.
Verzeihung Mademoiselle, Sind Sie unsere Verbindungsman in Wien ?
Nein das is mein Vater, Aber wenn er nicht da ist vertrete ich innen.
Zum beispiel heute. Ja,
er musste gestern wegen einer dringenden Sache nach Puderpest.
Deshalb müssen sie leider mit mir vorlieb nehmen.
Herr Burger soll kommen und dann keine Gespräche mehr durchstellen.
Sie sehen überrascht aus, Monsieur.
Das bin ich auch ehrlich gesagt.
Jerry.
Monsieur Tissot.
Sie kennen sich?
Wir trafen uns in Caracas.
Damals arbeitete ich noch für die Engländer.
Eine angenehme Zeit.
Da hat der drei Matrosen zusammengeschlagen,
die mit dem Messer auf mich los wollten.
Ich denke gern daran zurück.
Danke.
Es wird Zeit für die Mittagsmeldung nach Paris.
Ja.
Monsieur.
Wie war die Fahrt?
Ich hoffe, sie hatten eine angenehme Reise.
Sehr angenehm.
So angenehm, dass ich...
Ein Konjak?
Ihre Organisation klappt ausgezeichnet.
Das muss sie auch.
Es hängt jetzt so viel davon ab.
Aber ich gebe zu, dass ich sie ihm vorführen wollte.
Denn wir kennen natürlich ihren Ruf.
Und ich habe mir schon lange gewünscht, sie einmal kennenzulernen.
Ich war ziemlich neugierig auf sie.
Hoffentlich entspreche ich ihren Erwartungen.
Sie kennen meinen Auftrag?
Ja, sicher.
Wir werden von Paris mit Anweisung ja gerade zu bombardiert.
Aktion Caesar hat vor allem anderen Vorrang.
Man scheint dort ziemlich nervös zu sein.
Und das nicht ohne Grund.
Das Gerät, um das es sich handelt...
Vielleicht möchten Sie rauchen.
Pardon.
Nehmen Sie den Café Französisch oder lieber auf Wiener Art?
Ich versuche zweimal mich meiner Umgebung anzupassen.
Aber ich würde nur ungern beim Café damit anfangen.
Wie Sie möchten.
Meinen Sie, dass das verschwundene Gerät hier in Wien ist?
Es spricht viel dafür.
Selbstverständlich werden wir Sie unterstützen.
Sagen Sie, Monsieur, wissen Sie überhaupt?
Wer das Gerät haben soll?
Den oder die Betreffende kennen wir nicht.
Aber wir kennen einige ihrer bemerkenswertesten Eigenschaften.
Intelligent, kaltblütig,
verschlagen und dahinter eine imponierende Organisation.
Hier in Wien, es existiert nicht der geringste Anhaltspunkt dafür.
Ach übrigens, haben Sie vielleicht Lust, in die Oper zu gehen?
Ich könnte ihn für heute Abend noch Karten besorgen lassen.
Und das ist nicht einfach ohne Beziehung.
Die beste Oper der Welt.
Sagen wenigstens die Wiener.
Ich möchte nicht widersprechen.
Aber wenn Sie mir schon Karten besorgen wollen, dann bitte fürs Palladium.
Palladium?
Man sagte mir,
es gibt da ein neues Programm ab heute mit Artisten und Künstlern,
die mich interessieren.
Varieté gibt es doch in jeder Stadt.
Aber die Wiener Oper nicht.
Wir sollten zusammen in die Oper gehen und nachher essen.
Was mir gefallen würde, gebe ich zu.
Tun wir es also?
Ein anderes Mal mit Vergnügen.
Sie wollen also ins Palladium?
Ja.
Ich werde einen Platz für Sie reservieren.
Und wo werden Sie wohnen?
Ich weiß es noch nicht.
Oh, wie schade, Sie wollen schon gehen?
Kann ich nichts mehr für Sie tun?
Sehr freundlich, vielen Dank.
Ich gebe Ihnen Yosha mit.
Yosha möchte bitte kommen.
Ich finde, sollten wir nicht ausführlich über alles sprechen?
Sobald wie möglich, nur im Moment habe ich keine Zeit zu verlieren.
Ich wollte Verbindung mit Ihnen aufnehmen.
Das war vorerst alles.
Wenn's soll gehen, Schutzpatron des Hauses.
Schlecht?
Nein, sehr rübsch.
Auf Wiedersehen.
Hast du alles gehört?
Ja.
Er will unbedingt ins Palladium.
Er scheint doch mehr zu wissen.
Das war nicht voraus zu sehen.
Ich fühle sich wie eine Lady und fühle heute nicht ins Bett.
Ist keine in der großen, einzigen Stadt zu Sentimental Baby net.
Baby liest viel von Sex und hat schon Komplex.
Ja.
...
ist dumm und sie trinkt ...
und großen Whiskey aus, auch expert.
Seien Sie so nett und bringen Sie den Koffer in meiner Droge.
Machen wir.
Dankeschön.
Guten Tag.
Monsieur Tissot.
Wie kommen Sie denn hierher?
Was macht Ihr Partner?
Ist der inzwischen eingetrudelt?
Henry, stellen Sie sich vor, nein.
Und heute Abend ist Premiere.
Ich bin wirklich gespannt, wie er es diesmal schaffen will.
Ja, da bin ich auch neugierig.
Wo ist Thylbier?
Ich habe ihn nicht gesehen, er wird um Hotel sein.
Hotelsacher, Zimmer 17 und 18.
Du kannst unten warten.
Warum unten warten?
Weil ich dich nicht mehr brauche.
Aber ich soll aufpassen auf Sie.
Bleib hier, ich pass schon auf mich selber auf.
Das heißt, du kannst mein Gepäck aus dem Wagen holen.
Ich werde hier wohnen.
Ja?
Sie sollten hier nicht wohnen, Monsieur Gilbert.
Warum eigentlich nicht?
Ich habe immer hier gewohnt.
Sie wissen doch, dass man hinter ihnen her ist.
Und Sie haben nicht mal die Tür abgeschlossen.
Sie verstehen mich nicht so.
Ich möchte, dass jemand hereinkommt.
Das würde Ihnen nicht helfen.
Sie sind zu langsam.
Im Ernstfall würde es schneller gehen.
Gehen Sie heute Abend nicht ins Palladium.
Das ist der Künstlereingang.
Was wird jetzt weitergeschehen, Burger?
Die so scheint wirklich mehr zu wissen, als wir angenommen haben.
Man wird versuchen, ihn so schnell wie möglich auszuschalten.
Heute Abend?
Möglichkeiten gibt es dadurch genug.
Das ist Igor Vasilevski.
Er ist mit seinen Elefanten schon ein paar Mal um die ganze Welt gereist.
Wir sind sehr gute Freunde schon seit langem.
Warum trinkst du?
Bist du nervös?
Ist das so schwer zu begreifen?
Bitte, Enrico.
Ich glaube nicht, dass ich das noch lange mitmache.
Du bist doch regelrecht erpresst.
Was verlangt man noch von dir?
Was heute Abend?
Nichts.
Ich glaube nicht, dass das wahr ist.
Hallo Renato.
Hallo Gilbert.
Wie geht's?
Danke.
Gut.
Was Sie mich wieder fragen wollen, das weiß ich schon.
Was wir beide fragen wollen, Renato?
Wo ist Henry?
Ja, Henry.
Er war plötzlich da, ich sag Henry, wo kommst du her?
Ist das Zauber rein?
Nein, sagt er.
Der Franz genügt den das, Monsieur.
Und wo ist er im Augenblick?
Wo soll er sein in seiner Garderobe?
Danke, Renato.
Bitte, bitte.
Guten Tag, Monsieur.
Henry ist nicht geflogen.
Sein Name war auf keiner Passagierliste.
Henry ist im gleichen Zug gefahren wie wir, und er hat die Notbremse gezogen.
Ach was?
Das müsste Renate doch wissen.
Das weiß er auch.
Ich weiß, was ihm verließt passiert ist.
Ich muss dich sprechen.
Ich habe einige Fragen an dich, Henry.
Gilbert, ich gebe dir ein Rat.
Verlass wie ihn sofort.
Verlangen nicht, dass ich auf deine Fragen antworte.
Das Gleiche gilt doch für Sie.
Du kannst es dir nicht so leicht machen, Henry.
Ich mache es mir nicht leicht, Gilbert.
Ich wiederhole es.
Geh, geh auf der Stelle.
Verlier keine Sekunde.
Das Gleiche gilt doch für Sie.
Wie sind Sie nach Wien gekommen, Monsieur?
Du musst darauf antworten, Henry.
Und auf alle Fragen, die sich aus deiner Antwort ergeben.
Willst du das wirklich?
Ja.
Es bleibt Ihnen keine andere Möglichkeit mehr.
Wahrscheinlich.
Gut, da bin ich dir.
Man soll uns hier nicht zusammensehen.
Gehen Sie in den Maschinenraum.
Da ist um diese Zeit niemand.
Ich komme gleich hin nach unserem Auftritt.
Sie sollten hier und sofort mit uns sprechen.
Gedulden Sie sich bis nachher.
In den Maschinenraum.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020 Was ist?
Nichts.
Und bei dir?
Ist bei dir alles in Ordnung?
Ja.
Im Maschinenraum.
Meine Damen und Herren, ich mache jetzt für Sie Musik.
Musik !
Music !
Ich habe dich gesugt.
wo woohnst du ! Wo ich immer wohnen
Im hotel !
Hotel is nicht gut !
Zieh aus, Du kommst zu mir !
Warum soll ich dass !
Du braucht sicherheid, du braucht anstendige gesellsaft.
Ich wohne bei meine Tiere, Im wohnwagen.
Ich habe genug platz. Ich lasse dein gepack abhohlen.
Sie haben doch keine Angst von Ihnen. Wer bitte ?
Wer is diese Mann ?
Das ist mr. Tissaud,
Er möchte so wie ich wissen wer meine frau umgebracht hat.
Warum Sie umgebracht wurde.
Gut, gut. Also du kommst.
Nicht jetzt. Ja jetzt auf der Stelle.
Räden Sie ihn zu.
Ich kann nicht und ich werde Sie sagen warum.
Ich glaube nicht das Henri im machineraum kommt.
Aber das ganz ist eine Falle. Dann glauben wir das Gleiche.
Wenn Sie wirklich sein Freund sein Mr. dann werde Sie sich nicht wunderen dann verstehe Sie das jetzt.
Nehme Sie ihn mit, und behalte Sie im Auge.
Sie gefalle mir Mr.
Ah, violine ?
What?
Oh!
Oh!
Musique!
stehe.
Madame Badoni. In diesem Augenblick ist iemand dar oben.
Er zielt mit sein Gewehr auf diesen junge man dar oben.
Sehen Sie dar drubben?
Wenn das Taschentuch fellt schiesst unser mann.
Hier ein Mort ? Das kunnen Sie doch nicht machen.
Was wollen Sie von mir ? Wir sind daran interessiert das hier kein Mort geschied.
Diese nicht, aber auch kein Andere.
Warten Sie.
Warten Sie.
Dann wollen Sie mir erklären, dass...
Kommen Sie, bitte kommen Sie.
Sie bleiben hier.
Nicht so hastig.
Ich will jetzt von Ihnen wissen, was hier gespielt wird.
Nattis, du, haben Sie unsere Nummer gesehen?
Nein, und ich muss sagen, ich bedauere es.
Schade.
Obwohl. Obwohl ?
Henry war heute nicht besonders.
Er war in keiner guten Verfassung.
Nicht konzentriert?
Unglücklich, ist vielleicht richtiger.
So, und wo ist er jetzt?
Er hat nichts gesagt.
Er hat sich nie da mal umgezogen.
Er ist einfach verschwunden.
Vielleicht wieder mal mit der Air France?
Nein, Monsieur.
Er hat einen Taxi bestellt.
Wann war das?
Vor einer Minute.
Vielen Dank.
Links, zwei aus.
Haben Sie einen Clown im Taxi wegfahren sehen?
Nein, aber ich finde es trotzdem nett, dass wir uns hier treffen.
Haben Sie sich auch die Vorstellung angesehen?
Ja, ich war neugierig, was Sie daran so interessiert hat.
Haben Sie noch was vor heute Abend?
Nein.
Ich kenne ein hübsches Lokal etwas außerhalb.
Es schlägt zwei,
es schlägt drei Von der großen Kirschtour Und Sentimental Baby Ist mal wieder
crazy Kleines Hölz ist ganz komfos Drum legt sie ganz allein Die Platte sich
auf Von Sentimental Baby blues Ein Kompliment, Jana.
Sie wissen, wo ein Franzose sterblich ist.
Eine Vorragen des Essen.
Eine Gesellschaft einer bezaubernden Frau.
Das versetzt Ihnen in einen milden Haus.
Nicht, dass ich Ihnen das nicht ansehen würde, Mon ami.
Ich hoffe sehr, es wird mir gelingen,
meine Bewunderung für Sie in Grenzen zu halten.
Ich kenne mich nicht aus und Zärtlichkeiten erlaubt im Lien.
Wie anders, wow.
Wie Ihnen gefällt mir, gefällt mir sehr.
Und Sie, ich muss jetzt den Mund halten oder Ihnen eine Liebeserklärung machen.
Sagen Sie lieber nichts.
Ich habe mir schon eine ganze Reihe Liebeserklärung angehört.
Dem heißen waren mir Serabe.
Aber wer weiß, vielleicht ist ihre Besser?
Ich werde meinen Möglichstest tun.
Aber das ist hier nicht die richtige Umgebung.
Zu wenig.
Und braucht dazu eine gewisse Atmosphäre.
Wollen wir woanders hingehen?
Das Lokal hier gehört mir.
Das heißt eigentlich nicht mir, sondern meinem Vater.
Wieso gefällt es Ihnen nicht?
Doch doch, es gefällt mir sehr gut.
Aber im Augenblick ist es vielleicht für uns ein bisschen zu laut.
Und das sind sehr viele Menschen.
Wir haben im ersten Stock hier eine kleine Wohnung.
Hübsch haben Sie es hier?
Nicht wahr?
Es ist nicht zu laut und es sind keine Menschen hier.
Jana.
Was ist das?
Sie schließen unten das Lokal.
Wie findest du Liebesgeschichten, Philipp?
Man sollte sie niemals verpassen.
Ich möchte mit ihr allein sein.
Drei oder vier Tage.
Wir haben noch einen Sommer aus am Neusiedler See.
Wollen wir morgen hinfahren, kommst du mit?
Aber ja, mein Engel.
Wohin du willst.
Philipp?
Philipp?
Guten Morgen, mein Engel.
Hast du gut geschlafen?
Ich bedau.
Ich bedauere sehr, dass ich schon so früh aus dem Haus musste.
Guten Morgen.
So, da sind wir.
Ich habe ihn hergebracht.
Zwei Transchilink.
Und wo ist er dann hingegangen?
Darüber.
Ich habe ihn noch gefragt, wo wenn es denn hin?
Da hat er mir nichts gesagt.
Neigwärtig.
Da ist doch nichts los.
Und wie eine Hauzung war, hat geklitzert, wie ein Weihnachtsmann.
Hier.
Dankeschön.
Danke auch.
Besten Dank, meine Herr.
Guten Tag, Madame.
Das trifft sich gut.
Ich wollte mich ohnehin mit Ihnen unterhalten.
Und mit ihm eigentlich auch.
Auf Wiedersehen.
Bedauerlich, dass ihr uns nicht mehr hören kann.
Aber es ist gut, dass ihr dabei ist.
Was wissen Sie von diesem Mann?
Nichts.
Der Mann heißt Henry und Sie kennen ihn genau.
Sie haben gewusst,
dass er mich in den Maschinenraum geschickt hat und was dort passieren sollte.
Ein Mord, Madame.
Ja, ich weiß.
Und was wollen Sie hier?
Suchen Sie hier jemanden oder warum sind Sie hier?
Das werden Sie mich jetzt erklären müssen.
Ich gebe Ihnen keine Erklärung dazu müssen.
Weil Sie Angst haben, dass es Ihnen genauso geht wie ihm?
Und wenn es so ist?
Ich werde Sie zuhören.
Gober!
Wass ist dan passiert ? Ich bin in einen Wagen spazieren gegangen und dann hat man mir abgesetzt.
Dass so etwas passieren kann ?
Nah ja, un dann bin ich in den Regen gekommen...
...naturlich hatte ich kein Schirm bei mir.
Dass tut mir Leit, Das ist sehr net von ihnen.
Herzliche Dank fur ihre Leidteilnahme.
Mein nahme is doctor Schank, Ich habe mich in den Zimmer geirrt.
Entschuldigung.
Ein bisschen vorwärts zu Hause, aber gern.
Dann nehmen wir ein Dreiter.
Das macht zusammen 157 Schienlinge.
Funktionieren die auch?
Das ist ganz frische Ware.
Jetzt sind sie für ein Jahr gut versorgt.
Stimmt so, danke schön.
Vielen Dank.
Darf ich mal eine probieren?
Dann wundern Sie sich nicht, wenn gleich was Komisches passiert.
Vorsicht.
Kommen Sie weg hier.
Hier ist das.
Was ist denn jetzt schon wieder passiert?
Der geht in die Reinigung.
Und das auch hier.
Ich habe einen alten Freund wieder getroffen.
Wir haben uns die Hände geschüttelt.
Wie bitte?
Er ist ein Schornsteinfeger.
Hallo?
Ja, ich bin dran.
Ja, Paris, ich höre.
Danke.
Ausgezeichnet, Paris.
Wie weit sind Sie, Wien?
Wir haben nur noch vier Tage Zeit, ist Ihnen das klar?
In vier Tagen muss die Ware auf meinem Schreibtisch sein.
Was sagen Sie?
Mein hat das Gerät bestimmt noch nicht verkauft.
Die wollten mich ausschalten und äh...
Chinesen?
Also dann hören Sie mal genau zu.
Die Ware darf auf gar keinen Fall verkauft werden.
Ja, nunfalls verstehen Sie mich.
Nunfalls kaufen wir selber.
Ja, Sie haben richtig gehört.
Wir selber kaufen und zahlen, wenn es sein muss.
Machen Sie César ausfindig und verhandeln Sie.
Hab verstanden, Paris.
Ich hätte dann noch eine Frage.
Unser Mann hier in Wien.
Tadellose Leute, ja, ja.
Die Tochter, ich weiß.
Ein sehr intelligentes Mädchen, ich kenne sie.
Sie haben sicher eine gute Hilfe an ihr.
Ja, eine wirklich gute Hilfe.
Damit wir von mir aus alles klar.
Vielen Dank, Paris.
Ich habe gesagt, das geht auch wirklich nicht.
Ich habe keine Zeit, aber...
Musik.
Musik.
Einen Augenblick Pause, bitte, ja.
Einen Augenblick.
Guten Tag, Monsieur Tissot.
Guten Tag, Monsieur Balli.
Ich habe keine gute Nachricht für Sie.
Ich weiß, ich weiß.
Was wissen Sie?
Henry ist tot und Sie wollen wieder Fragen an mich stellen.
Aber diesmal kann ich Sie in Beantwortung.
Hier, ein Abschiedsbrief.
Es tut mir leid, Renato.
Besten Dank, Renato.
Ich mache Schluss, Renato.
Und nun fragen Sie mich, Monsieur.
Ja.
Henry hat damals im Zug die Notbremse gezogen.
Er ist es gewesen.
Aber gesagt hat er nichts.
Seit zehn Jahren arbeiten wir zusammen, aber er hat nichts gesagt.
Er war ein wunderbarer Partner, Monsieur.
Aber irgendjemand hat ihn in der Hand.
Hallo, Tissot.
Wo waren Sie denn die ganze Zeit?
Ich habe Sie überall gesucht.
Sie werden verstehen, dass ich nicht allzu freundlich zu Ihnen bin.
Entschuldigen Sie, Gilbert, aber Sie haben mir keine andere Wahl gelassen.
Stimmt, er hat dich niedergeschlagen, aber er hat genau gewusst, warum?
Sie waren in ziemlicher Gefahr.
Sie etwa nicht.
Was war denn eigentlich los in dem Maschinenraum?
Jemand hat da eine mit einer Pistole in der Hand gewartet.
Was?
Wer, Henry?
Nein.
Henry habe ich heute Morgen gefunden.
Er hat Schluss gemacht.
Hä?
Ach, dann war er also der Mann im Zug.
Und wahrscheinlich auch der Mann, der Claudette umgebracht hat.
Ich bin eigentlich sicher.
Und wo waren Sie, Gilbert?
Er war bei mir.
Die ganze Nacht, wir haben über seine Situation gesprochen.
Über welche Situation?
Das muss ich Ihnen ja wohl nicht erklären.
Und noch etwas.
Ich habe in Pariser Zeitungen und Andeutungen gelesen,
die mir gar nicht gefallen haben.
Spione, Agenten.
Das ist etwas, mit dem ein Artist, ein wirklicher Artist,
nicht zu tun haben will.
Ich widerspreche Ihnen nur ungern.
Aber Artisten sind viel unterwegs.
Sie arbeiten heute hier und morgen woanders.
Für Sie gibt es nicht mal den eisernen Vorhang.
Unterliegt es doch eigentlich nahe, dass jemand auf die Idee kommt,
gerade Artisten für sich als Agenten arbeiten zu lassen.
Entschuldigung, da kommen meine Tieren.
Ich auch an da!
Ich will Sie nicht aufhalten, meine Herren.
Ich glaube, Sie irren sich, Monsieur.
Sie ist der Artistin.
Das wäre Ihr richtige Partnerin für Sie.
Guten Tag.
Ja, und seit einem Jahr ist sie bei mir.
Entschuldigen Sie.
Oben auf der Beleuchterbrücke ist jemand, der sich sprechen möchte.
Ja, da lässt sich drüber reden.
Vielleicht kommen wir zusammen.
Machen Sie kein Geräusch.
Man soll uns nicht zusammensehen.
Es trifft sich ja prächtig, dass Sie mich sprechen wollen.
Ich bin nämlich heute nur Ihre Dwegen gekommen.
Und was wollen Sie von mir?
Ich bin daran interessiert, mit einer Person in Verbindung zu treten,
die Sie kennen.
Ich fürchte, ich kann Ihnen nicht helfen.
Ich weiß nur wenig.
Bestimmt weniger, als Sie denken.
Und wenn ich darüber sprechen würde, würde ich mein Leben riskieren.
Wer sich einmal mit solchen Leuten eingelassen hat,
kann nicht einfach Schluss machen.
Henry hat es versucht.
Es war zu viel, was man immer wieder von ihm verlangt hat.
Er ist tot, Monsieur.
Er hat gewisse Anweisungen ausgeführt?
Ja.
Tun Sie das auch?
Ja.
Und wer gibt diese Anweisungen?
Das weiß ich nicht.
In welcher Form erhalten Sie sie?
In jeder Form.
Anrufe, Zettel ich finde, auf meinem Tisch, in meiner Handtasche.
Ich weiß nicht von wem Sie kommen, wie Sie kommen, wann Sie kommen.
Sie wissen, worum es geht, madame?
Um ein Gerät, das in Paris verschwunden ist.
Genau.
Und jetzt hören Sie mal zu.
Wir müssen dieses Gerät zurückhaben.
Wir sind doch breit, dafür zu bezahlen.
Wenn der Betreffende sich also das nächste Mal bei Ihnen meldet,
dann soll er Ihnen den Preis sagen.
Sie würden halt zu kaufen.
Ja, wir würden auch kaufen.
Wir haben nur noch drei Tage Zeit.
Diese Person riskiert nichts bei dem Geschäft.
Wenn Sie aber versucht, einen anderen Abnehmer zu finden,
dann werde ich Sie so lange jagen, bis ich Sie habe.
Sagen Sie das.
Irina, bitte in die Garderobe.
Entschuldigen Sie, das ist Enrico.
Die Blumen da sind fertig abgegeben worden.
Was will man von dir?
Dürft den Brief weg.
Tu so, als ob du ihn nicht bekommen hast.
Mach Schluss damit.
Einmal muss doch endlich Schluss sein.
Schloss Schönenbrunn, heute 15 Uhr an der Gloriet.
Diese Verabredung darf ich wohl für Sie wahrnehmen.
Copyright WDR 2021 I don't know what to do with you.
I don't know what to do with you.
Do you want to shoot me, Phillip?
Wahrscheinlich soll ich es tun.
Guten Morgen, mein Engel.
Hast du gut geschlafen?
Ich hoffe, du hast es gut überstanden.
Sind Sie das gewesen?
Mangels präzise Anweisung, Monsieur.
Für eine unvermutete Situation.
Mein Kompliment, Sie sind schnell zu sich gekommen.
Gewöhnlich dauert es länger.
Wir sehen uns gleich.
Sieg -Räder?
Bitte.
Würdest du mir freundlicherweise jetzt erklären?
Ein Kognac?
Könnte ich jetzt gebrauchen.
Ich habe einen großen Fehler gemacht, Philipp.
Was ich dir jetzt sage, das hätte ich dir schon am ersten Tag sagen sollen,
als du angekommen bist.
Wahrscheinlich.
Die Außenstelle Wien funktioniert nicht, Philipp.
Sie kann nicht funktionieren.
Mein Vater ist vor acht Tagen entführt worden.
Von Caesar.
Ich weiß nicht, wo er ist.
Ich weiß nur, was Caesar verlangt.
Und er verlangt, dass er von uns nicht behindert wird.
Er hält mein Vater als Geisel fest.
Er hat sein Leben in der Hand.
Gar nicht so dumm.
Was soll ich tun?
Wirklich gar nicht so dumm.
Und sein Verbindungsmann?
Die Badoni.
Die Sängerin.
Die sich mit dir heute in schönem Grund treffen sollte?
Ich musste dich von Caesar ablenken.
Und nun wollte er wissen, ob mir das gelungen ist.
Dein Vater?
Ja.
Ich glaube, ich sollte jetzt etwas anziehen.
Hier war es.
Mein Vater ist nämlich ein begeisterter Angler.
Und ein sehr guter.
Er liebte diesen Platz.
Geparkt hatten wir da.
Mein Vater war unten am Wasser.
Und ich suchte Holz.
Die Fische, die er gefangen hat, haben wir immer gleich hier gegessen.
Über dem Holzfeuer gebraten eine Delikatesse.
Ich sah ein Wagen vorbeifahren.
Das war ein englischer Wagen.
Ja, aber er ist sich dann nicht ganz sicher.
Ich sah die Nummer nicht.
Aber der Form nach, er war groß, rot, braun und wenn der Vergleich erlaubt ist,
wie eine Bulldogger auf Rädern.
Und?
Mein Vater war verschwunden.
Das Angelzeug lag da.
Seine Jacke, seine Schuhe verstreut.
Alles in jener Unordnung, die nichts Gutes bedeutet.
Und dann sah ich den Wagen da drüben plötzlich wieder auftauchen.
Genauso einer wie dieser da.
Das ist der Wagen, Monsieur.
Dann schnell, wir müssen hinterher.
Joshua, hinter den Wagen her!
Wie wünschst du, mein Herr?
Jetzt ist mir doch Ihr Name entfallen.
Dr.
Shang.
Sie gestatten, dass ich mich zu Ihnen setze, lieber Dr.
Vielen Dank.
Bedauere, wenn Sie anders disponiert haben, aber wir fahren zurück.
Ich habe damit gerechnet, dass Sie nicht sehr gesprächig sein werden.
Aber das soll unsere gute Laune nicht stören.
Noch ein Glas Wein?
Bitte.
Joshua?
Er schmeckt ausgezeichnet.
Auch das Essen, madame.
Exzellent.
Das freut mich.
Ich werde Ihnen sagen, monsieur, was Sie mir nicht sagen wollen.
Eine gewisse Person, der weder Einfachheit halber einen Namen geben,
sagen wir Caesar, hat Ihnen ein Gerät offeriert.
Die B501.
Für Länder,
die in der Raketenentwicklung noch etwas zurück sind ein interessantes Objekt.
Ich bin ein Kaufmann aus Hongkong, weiter nichts.
Aber gewiss, monsieur.
Sie waren heute vom Mittag zu einer Verabredung mit Caesar unterwegs.
Er hat Ihnen seinen Wagen mit Fahrrad zur Verfügung gestellt.
Ich will ganz offen zu Ihnen sein, Dr.
Shang.
Auch der Chauffeur schweigt bisher über Zweck und Ziel der Fahrt.
Ich weiß also so gut wie nichts.
Der Wein, monsieur, das Essen.
Und auch unsere Gesellschaft werden Sie kaum dafür entschädigen,
dass Sie das Geschäft Ihres Lebens nicht machen werden.
Dennoch wollen Sie mich also zwingen, hier zu bleiben.
Sie begreifen schnell, aber das muss man ja nicht an Ihrem Beruf.
Ein Gespräch für Sie.
Danke.
Entschuldigung.
Danke.
Hallo, Paris?
Ja, im Apparat.
Ich höre nichts von Ihnen.
Was ist denn los?
Wir haben nur noch drei Tage, Wien.
Ich brauche nicht drei Tage, nicht zwei.
Höchstens einen.
Spätestens morgen habe ich den Mann.
Oder ich habe mit Zitronen gehandelt.
Die Ware selbstverständlich auch.
Das hoffe ich wenigstens.
Danke, Paris.
Danke.
Sagen Sie, Frau Badoni, Sie möchten bitte kommen.
Haben Sie Nachricht von ihm?
Ja.
Und was sagt er zu meinem Angebot?
Ich weiß nicht.
Er will mich sehen.
Wann und wo?
Ich soll einen bestimmten Weg gehen.
Der Weg wird mir beschrieben.
Ich weiß nicht.
Halt!
Bleiben Sie stehen!
Sie sind leicht, Madame Badoni.
Gilbert.
Fassen Sie sich die so.
Ist bereits geschehen.
Ich habe mir einen Fehler vorzuwerfen.
Aber ich hielt es für ausgeschlossen, dass Gilbert, der Gilbert, den ich kenne,
fähig war, seine eigene Frau umbringen zu lassen.
Sie war nicht meine Frau.
Sie war eine Agentin, die einen Fehler gemacht hat.
Das heißt, dass der Überfall im Zug nicht Ihnen verursacht hat.
Sie war nicht die Frau, die Ihnen gegolten hat, sondern mir.
Henriette, die Nerven verloren.
Sie nicht eine Minute.
Sie haben Ihre Rolle hervorragend gespielt.
Wir verlieren Zeit.
Ich habe es nicht eilig, Monsieur.
Sie wollen das Gerät.
Was zahlt man in Paris dafür?
Wir können darüber verhandeln.
Das ist nicht mehr nötig.
Bin hier los.
Hier ist doch geschossen worden.
Nein, hier nicht.
Aber ich bitte Sie, Herr Waffenmeister.
Die ganze Sache ist eigentlich schon erledigt.
Die Herren hatten lediglich eine Mannschaft.
Wie Sie das nennen wollen, ist Ihre Sache.
Auf jeden Fall muss ich alle auf die Woche bitten.
Aber ich bitte Sie erwacht, Master.
Ihre Geschichten können Sie uns noch erzählen.
Kommen Sie.
Da kommen Sie schon.
Und Sie stecken da in Ihren Wagen und fahren hinter uns her.
Bleiben Sie stehen und lassen Sie Ihre Pistole stecken.
Baran hätte ich denken müssen.
Er überlässt nichts dem Zufall.
So, ich glaube, der Kaffee ist jetzt fertig.
Ja.
Nehmen Sie Zucker?
Zucker nicht.
Aber Milch.
Milch, bitte gerne.
Nehmen Sie Zucker?
Milch, ich glaube, die ist gar nicht da.
Das macht nichts.
Milch wird bei uns auch nie getrunken.
Aber Schwarz schmeckt auch gut nicht.
Na endlich . Er nimmt den Schlüssel Er ist schon an der Tür.
Er kommt jetzt, alles fertig?
Ja, alles klar.
Ich glaube, ich kümmere mich jetzt lieber um Joscha.
Brauchen wir keine Angst zu haben, der kommt schon wieder zu sich.
Wer geht jetzt durch die Galerie?
Ist vor dem Palais.
Wer geht durch den Graben?
Bei der Pisteuilur vorbei.
Kommt in die Kerndlasche.
Er geht durch die Opernpassage, kommt wieder raus, nimmt ein Taxi.
Aufpassen jetzt, Wagen 1, Wagen 2, kommen Sie.
Wagen 1, Wagen 2, kommen Sie.
Wo geht er jetzt hin, Philipp?
Ich glaube, ich weiß es.
Ein altes Kielisisch, wie man sagt.
Gut leistet auf die Dama.
Wer kann das?
Oder kein Glück.
Ebenfalls mein herzliches Überbrunsch.
Das ist nicht ganz uneigennützig,
denn ich habe natürlich gewisse Erwartungen in dieses Gespräch gesetzt.
Und deshalb freue ich mich jetzt, dass Sie hier sind.
Sind Sie übrigens sicher, dass Sie niemand gesehen haben?
Ich meine, dass Sie nicht verfolgt worden sind?
Sie können beruhigt sein.
Ich bin nicht auf die perfekten Wege hierhergekommen.
Und ich habe mich immer wieder vergewichtert, dass niemand hinter mir her ist.
Gut, dann wollen wir zuerst etwas trinken auf Ihre Befreiung und zur Begrüßung.
Ich habe allerdings keinen chinesischen Reisfein.
Vielleicht nehmen Sie einen Whiskey.
Danke sehr gern.
Wie haben Sie diesen Ort gefunden, Monsieur?
Ein alter Luftschulzkeller.
Ich habe ihn ausgebaut.
Bitte.
Und er ist sicher?
Absolut.
Das Etablissement darüber gehört mir auch.
Ihr Wohl.
Das Ihr, Monsieur.
Tja.
Dann kommen wir doch mal zum Geschäft.
So.
Das ist das Gerät.
Das ist die B 501.
Erlauben Sie?
Bitte.
Ihre Forderung?
Eine Million Dollar.
Das Geld in Bar, nicht in laufender Serie, keine neuen Scheine.
Der Preis ist hoch.
Die Entwicklung dieses Gerätes hat das hundertfache gekostet.
Wann und wo wollen Sie mir denn das Gerät übergeben?
Sobald ich das Geld bekomme.
Wo haben Sie es?
Im Safe von einer Wiener Bank.
Gestatten Sie, dass ich den Schein wieder an mich nehme.
Und erlauben Sie auch, dass ich das Gerät untersuche.
Soweit es mir hier unter diesen Umständen möglich ist.
Copyright WDR 2020 I don't know what's going on.
I don't know what's going on.
I don't know what's going on.
Jetzt nur noch zwei.
Und wo sind die anderen?
Ich kann sie rufen, mit der Klingel da.
Verzerr 'n, würden Sie mir vielleicht diesen Platz überlassen?
Ja.
Ich bin da.
Nehmen Sie die Hände hoch, wenn ich bitten darf.
Kommen Sie näher.
André, Gorba, Bob, was ist los?
Monsieur Gilbert.
Hände hoch.
Hände hoch, habe ich gesagt.
Rönn Sie zu, Tessori.
Keine Verhandlungen.
Ich habe das Gerät und ich habe Sie.
Ich habe einen feigen Mörder, mit dem nicht mehr verhandelt wird.
Ich halte alle.
Die Leiter!
Have you got the device?
Not yet.
Jörscher, you take this side.
You serve it.
That's what I've always wanted.
I'll take care of it.
Well, finally it's like this.
Please, here.
Donner, Peter, I really have to congratulate you.
Yes, I have to say that too.
As I can see, you've brought more with you.
This is Jana, the daughter of our associate in Vienna.
Yes, we know each other.
You've worked well in Vienna.
Very well.
Und das Gerät hier?
Sie haben es doch überprüfen lassen.
Es ist doch bestimmt in Ordnung.
Es ist geprüft und in Ordnung, Herr Oberst, keine Sorgen.
Was haben Sie jetzt vor, Tissot?
Ich könnte meinen Urlaub nachholen.
Mein Urlaub in Casablanca.
Mh, machen Sie das, Tissot.
Machen Sie das.
Entschuldigen Sie bitte, Herr Oberst, ich habe hier noch etwas.
Was ist denn mit dem Koffer?
Ist das Ihr Koffer?
Nein, das ist es ja gerade.
Er gehörte einem Chinesen, und dieser Chinesen war bewusstlos.
Was denn für ein Chinesen?
Ja, kommen Sie, steigen Sie mit ein.
Wenn Sie erlauben, eigentlich wollte ich allein mit Jana, Herr Oberst.
Also, dann fahren wir allein, Captain.
Der Koffer, Herr Oberst, der Chineser hatte nämlich in einer Tasche den Schein,
und mit dem Dokumente, die für uns von Wert sind?
Nein, etwas ganz anderes.
Als alles vorbei war, da lag irgendwo bewusstlos dieser Dr.
Zhang, dieser Chinesen.
Und an einer Tasche fanden wir den Schein für den Safe einer Bank.
Tun Sie mir einen Gefallen und lassen Sie mich mit Ihrem bewusstrufigen
Chinesen und seinem Schein in der Tasche in Ruhe.
Behalten Sie den Koffer und machen Sie damit von mir aus, was Sie wollen.
Wir fahren.
Zweimal.
Ja, Flug A 112.
Was ist denn eigentlich in dem Koffer, Philipp?
Eine Million Dollar.
Philipp?
Und wen gehört jetzt die Million?
Es gibt niemand mehr, der den Verlust reklamieren kann.
Willkommen in Paris, mein inge.
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