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Du bist spät.
Ich mach mir was zum Abendessen.
Hat jemand angerufen?
Nein.
Wo sind meine Schuhe?
Wo sind meine Schuhe?
Keine Ahnung.
Sie waren hier.
Ich weiß nicht, wo sie sein sollen.
Irgendwo in diesem Saustall?
Ich hatte noch keine Zeit zum aufzuräumen.
Verausgabst du dich etwa woanders?
Versuch du doch mal Schwangerschaft, Haushalt
und Job unter einen Hut zu bringen.
Und...
Und was?
Und dabei noch schwangerer werden.
Man kann nicht noch schwangerer werden.
Dein Bauch wird größer.
Das meinte ich.
Dein einer Schuh ist da drüben.
Nein, ist er nicht.
- Du hast gesagt... - Ich weiß, was ich gesagt habe.
Wichtig ist doch, was ich gemeint habe.
Wie sind die hierhergekommen?
Wahrscheinlich sind sie rüber gelaufen.
Sehr lustig.
Wie sind sie dort rüber gekommen?
Das ist ein weiteres Rätsel.
Was genau meintest du gerade?
Was du eben gesagt hast.
Ich meine damit, dass ich meinen Job kündigen muss.
Was?
Der Arzt hat das gesagt.
Wo willst du hin? Es ist halb zwölf.
Es ist Zeit, schlafen zu gehen.
Ich will tun,
was ich gedacht habe.
Was?
Sprechen Sie Polnisch?
Ich verstehe Sie nicht.
Ich spreche es nicht.
Willst du keine Uhr kaufen?
Ich habe von den Uhren gehört.
Was hast du gehört?
Das sie magische Kräfte haben.
Magisch?
Ja.
Dass sie einem Glück bringen.
Stimmt das?
Sie zeigt die Zeit an.
Was noch?
Was erwartest du noch von einer Uhr?
Ich habe bereits eine Uhr,
die die Zeit anzeigt.
Also, was soll sie noch tun?
Ich will...
Was?
Ich habe gehört,
dass sie Glück bringen.
Nur wenn du etwas gibst.
Was?
Geld?
Ja.
Sie kosten 25 Dollar.
Und das ist alles?
Nein.
Du hältst meine Hand.
Das verstehe ich nicht.
Ich spreche Englisch.
Ich soll Ihre Hand halten?
Du gibst mir 25 Dollar.
Du hältst meine Hand
für zwölf Sekunden.
Und dann?
Dann wirst du Glück haben.
Echtes Glück?
Ja.
Ich werde dich beschützen.
Was?
Verstehst du das nicht?
Ich möchte Glück haben.
Die Dinge laufen nicht so gut.
Es ist nur eine...
...so verrückte Idee, dass...
...eine Uhr Glück bringen soll.
Und Sie sagen, dass Sie mich beschützen werden.
Das...
...macht mir Angst.
Worum geht es wirklich?
Ich habe da etwas gehört.
Was du gehört hast, das hat dich neugierig gemacht.
Und jetzt bist du hier.
Hier bei mir.
Andere waren auch hier bei mir.
Da gab es viele andere.
Ich gebe dir eine Uhr
und es wird sich ändern,
dein Glück, wie du es nennst.
Zum Besseren?
Ja.
Glück.
Ja, es wird Glück sein.
Wer will schon Unglück.
Ich möchte etwas Glück.
Also nimm eine Uhr von mir.
Sie machen mir Angst.
Ich glaube...
Ich glaube, dass ich...
...keine Uhr kaufen werde.
Es ist deine Entscheidung.
Die anderen, die die Uhren kauften,
was ist mit ihnen?
Was mit ihnen ist?
Sie haben bekommen, was sie wollten.
Was ist mit ihnen?
Was wollen Sie von mir?
Ich will deine Hand halten.
Und...
...25 Dollar.
Es wird nichts passieren,
was du nicht willst.
Ich...
Scheiß drauf.
Ich kaufe eine Uhr.
Geben Sie mir schon
eine Ihrer glückbringenden Uhren.
Ich sagte doch, es war eine Nacht, wie jede andere.
Er nahm etwas aus der Schublade.
Er hatte es versteckt.
Wenn ich jetzt drüber nachdenke...
Jetzt weiß ich, dass er es versteckte.
Was auch immer er da aus der Schublade nahm.
Er legte sich ins Bett,
schaute mich an und machte das Licht aus.
Das Licht neben dem Bett.
Ich bekam dieses mulmige Gefühl.
Ich weiß nicht wieso, aber ich sagte,
ich sagte: "Stimmt was nicht?"
Es kam keine Antwort.
Ich erstarrte.
Ich strengte mich an, aber ich hörte nichts.
Gar nichts.
Ich sagte,
ich sagte seinen Namen.
Es kam keine Antwort.
Ich fragte: "Was ist los?"
"Was zum Teufel geht hier vor sich?"
Ich hörte nichts.
Ich überquerte den Rasen.
Die Straße kam mir nicht bekannt vor.
Ich verarsche Sie nicht. Das war nicht mein Haus.
Ich war woanders.
- Wo bist du? - Nikki, ich verstehe dich kaum.
Wo bist du?
Nikki.
Ich verstehe dich kaum.
Ich sollte dich fragen, wo du bist.
Ich weiß nicht, wo ich bin.
Sprich ins Telefon.
- Was meinst du damit? - Ich kann jetzt nicht reden.
Nein, weil ich niemanden getötet habe.
- Was? - Ich habe niemanden getötet.
Bist du verrückt? Wovon sprichst du?
Weil ich da nie gewesen bin. Ich weiß gar nicht wo das ist.
Ich weiß nicht mal, wo das ist.
Hier ist etwas.
Hör mal.
- Ich muss jetzt los. - Hier ist etwas.
- Hörst du das? - Nein...
Hier ist etwas.
Ich höre gar nichts.
Hier ist etwas.
Geh schlafen, Nikki.
- Letzte Nacht... - Was ist damit?
Findet deine Stimme mich?
Nikki, ich leg jetzt auf.
- Nein. - Nikki, ich muss jetzt los.
Nein.
Nein, ich werde nicht zuhören.
Nein, ich werde nicht zuhören, solange du mir nicht sagst, wo du bist.
Zeig's mir, bitte.
Bitte, ich möchte dich sehen.
Bitte.
Ich sage nur, dass es spät ist.
- Wieso? - Ich sage nur, dass es spät ist.
- Ich weiß nicht. - Nein.
Ich will nur nicht alleine sein.
Es tut mir leid, Nikki.
Ich weiß nicht, vielleicht haben wir uns zur falschen Zeit getroffen.
Ich hatte nicht vor, dich zu treffen.
Ich wollte niemanden, wie dich treffen.
Bist du noch da?
Kommst du her?
Kommst du her? Ich kann jetzt nicht mehr schlafen.
Ich kann nicht schlafen, ich kann nicht mal...
...schlafen?
Es tut mir leid, Nikki.
Nikki, bist du noch da?
Sag mir die Wahrheit.
Was meinst du damit?
Was meinst du damit, Nikki?
Hör auf, mich zu verarschen.
- Nikki, ich... - Hör auf!
Dieser Typ.
Er kam vorbei.
Schon wieder.
Wissen Sie was? Der wollte wieder Uhren verkaufen.
Wo bist du gewesen?
Was ich erlebt habe, war so außergewöhnlich.
Es begann alles in diesem Haus.
Ich saß an der Bar.
- Da hinten bei den Toiletten, weißt du? - Ja.
Und da war dieser Typ.
Er drehte sich um und sah mich an, und...
Es fühlte sich einfach so gut an.
Verstehst du?
Er fragte mich, ob ich ein Bier wolle.
Ich sagte: "Ja, in Ordnung. Danke".
Ich sah dann, dass er einen Ring trug.
Er war verheiratet, aber...
Mir war das egal.
Dann sagte er, dass er nur auf der Durchreise sei.
Er fragte mich, wie ich heiße und ich sagte es ihm.
Und er sagte, er heiße Billy.
Er sagte: "Schön dich kennenzulernen", und ich sagte, "Ebenfalls, Billy".
Und Pete war auf der Toilette.
Er brachte Sandra ein Bier.
Und...
Ich weiß nicht, es war als ob...
Er war plötzlich...
Er sagte, er hätte an mich denken müssen.
Ich spielte das Spiel mit.
Ich sagte: "Ich glaube, ich kenne dich".
Und ich habe nicht...
Ich dachte, das stimme aber ich weiß nicht mal mehr woher.
Und dann plötzlich sagte er sowas...
Ich wollte ihn so sehr. Es war einfach so...
Und ich konnte spüren, dass es ihm genauso ging.
Und dann sagte er: "Ich will dich".
Und ich...
Ich sagte: "Wo willst du hin?"
Er sagte, er wohne im Hotel. Im Houston.
Also sind wir...
Wir sind einfach gegangen.
Und Pete war...
Er sah mich, mit so einem Blick...
Und Sandra starrte diesen Typen an, mit dem ich da ging.
Und dann kamen wir im Hotel an.
Irgendwie blieb ich stehen.
Im Dunkeln, als er seinen Schlüssel holte.
Er war... Es war anders.
Wir gingen durch die Lobby und...
Ich wusste nicht, wo ich war.
So als hätte man die Einrichtung geändert oder so etwas.
Alles sah anders aus. Mir kam nichts bekannt vor.
Ich wusste nicht, wo ich war.
So als wäre ich in einem Traum.
Hier ist etwas.
Ich gehe jetzt.
Meine Schwester...
...hat ihn ihrem Kühlschrank ein Fach, an dem mein Name steht.
In diesem Fach hatte ich mein Essen.
Ich hatte Milch.
Und Käse. Und etwas Miracel Whip.
Auf der Küchenablage hatte ich mein Brot.
Ich schlief im Hinterzimmer.
Im Sommer ist das eine Terrasse mit Verkleidung.
Sie haben diese Wände,
die man mit diesen Clips zusammensteckt.
Sie stapeln die Wände in der Garage.
Einmal drehte ich an einigen dieser Clips und nahm ein Stück von der Wand raus.
Ich sah ungefähr eine Million Spinnen.
Die krabbelten um ihre Eier herum.
Ich hatte eine Lampe.
Ich hatte sie neben meinem Bett stehen,
dem Bett meiner Schwester, aber die Lampe ist meine.
Ich habe diese verdammte Lampe schon seit Ewigkeiten.
Das Bett gehört meiner Schwester, aber die Lampe ist meine.
Ich gehe nirgendwo mehr hin ohne diese Lampe.
Die Lampe ist ein Erbstück.
Mütterlicherseits.
Sie war es auch, die den roten Schirm ausgesucht hatte, den sie jetzt hat.
Davor hatte sie einen Schirm mit Blumenmuster.
Ich hab ein Foto davon gesehen.
Von dem Lampenschirm mit dem Blumenmuster.
Allerdings war das Foto schwarz weiß.
Ich konnte die eigentlichen Farben nicht erkennen.
Das Foto war wirklich eigenartig.
Da war der haarige Arm eines Mannes drauf.
Am Bildrand.
So als käme er von der Seite.
Ich fragte meine Mama,
ob das auf dem Bild der Arm meines Daddys sei.
Sie sagte: "Nein, mein Liebes. Das da ist nicht dein Daddy".
Ich fragte: "Wer ist es dann?"
Sie sagte: "Das geht dich nichts an".
Warum hat sie nicht einfach behauptet, dass es mein Daddy sei?
Ich hätte nie mehr darüber nachgedacht.
Jetzt stelle ich mir immer wieder die Frage,
wer zum Teufel da bei uns rumhing.
Das hätte ja jeder sein können.
Das bringt einen zum Grübeln.
Meine Mutter...
Sie ist eine andere.
Sie litt an Schlaflosigkeit.
Manchmal war sie die ganze Nacht wach, trank und las Zeitschriften.
Sie musste nächsten Tag arbeiten.
Sie schoss sich mit den Tabletten ab, die sie nahm.
Damit sie auf der Arbeit nicht einschlief.
Einmal arbeitete sie an ihrer Maschine.
Sie stellten diese kleinen Dinger her.
Die man an jedes Ende steckt.
An die Enden von Maiskolben, Maiskolbenhalter.
Damit man sich nicht die Hände verbrennt
an den Maiskolben.
Sie hatten diese Maschinen,
die das Plastik durchbohren.
Da kommt so ein Bohrer runter.
Der ist höllisch schwer und mit Scheiße viel Kraft.
Zuerst muss man diese Nägel einschlagen.
Und die Hand wegnehmen.
Denn der Bohrer kommt runter wie eine Scheißbohrmaschine.
Sie war im Halbschlaf auf Arbeit.
Sie vergaß, ihre Hand rechtzeitig wegzuziehen.
Die Maschine schnitt sie glatt ab, die ganze Scheißhand.
Zuerst ohne viel Blut.
Denn der Stumpf war davon erstmal versiegelt, wie zugeklebt.
Dann plötzlich schoss es heraus.
Das Blut schoss quer durch den Raum. Frauen schrien und liefen weg.
Meine Mama wäre an dem Tag fast gestorben.
Sie hatten zunächst vergessen, ihn zu rufen,
den Krankenwagen.
Sie waren damit beschäftigt, umher zu laufen und zu schreien.
Meine Mama lag in einer Lache aus ihrem eigenen Blut.
Die Hand hing in einer Maiskolbenform.
Platter als ein Scheißpfannkuchen.
Ich mag Pfannkuchen.
Ich dachte kürzlich über dieses Fach nach,
in dem Kühlschrank meiner Schwester mit meinem Namen dran.
Gekennzeichnet.
Verstehen Sie? Das ist das unterste Fach dieses Scheißkühlschranks.
Da unten wo dieser feuchte Schimmel ist.
Und es ist ein kleines Fach.
Meine Schwester und ihr Ehemann.
Kiddo, so nennt sie ihn.
Er ist ihr dritter Ehemann.
Er kann gar nichts.
Er sitzt rum. Liest morgens seine Zeitung.
Er isst jeden Nachmittag um zwei seinen Lunch.
Schaut fern bis zum Morgengrauen.
Er fängt zu trinken an, wenn sie nach Hause kommt.
Sie ist diejenige, die arbeiten geht.
Sie ist Kellnerin in einem Diner.
Sie arbeitet da seit Jahren und serviert Frühstück.
Und Lunch.
Sie macht um vier Schluss, wenn die Abendschicht reinkommt.
Sie fährt mit dem Bus.
Sie macht für gewöhnlich ihre Einkäufe und läuft dann nach Hause.
Sie ist diejenige, die den Laden am Laufen hält.
Mit den Jahren hat sie angefangen, abends immer mehr und mehr zu trinken.
Sie öffnet eine Flasche Rosé
und leert sie noch vor den Sieben-Uhr-Nachrichten.
Sie mischt ihn mit Wasser. Das tun wir beide.
Ich vermute, gemeinsam zu trinken ist netter.
Da kommt man sich näher.
Verstehen Sie?
Sie streift ihren Morgenmantel und ihre Hausschuhe ab
und pflanzt sich neben Kiddo auf die Couch.
Ich muss mich um mein Essen selbst kümmern.
Sie macht es für Kiddo und für sonst niemanden.
Ich vermute nach einem Tag als Kellnerin in diesem Diner,
möchte sie für niemanden mehr was machen.
Und dieser Kiddo macht keinen Finger krumm.
Nicht mal den geschwollenen kleinen Finger.
Er bleibt einfach solange sitzen, bis er irgendwann Wurzeln schlägt.
Jede Nacht habe ich den dummen Scheißkerl beim Fernsehen lachen gehört.
Diese Hackfresse Kiddo hatte die Idee,
mir mein eigenes Fach zu geben, damit wir unsere Sachen nicht verwechseln.
Das Einzige, was ich verwechsle, ist Kiddo und ein Haufen Scheiße.
Ich sehe keinen Unterschied.
Meine Schwester kümmert's nicht, ob ich einen ihrer Cracker esse.
Kiddo hingegen macht sich in die Hosen,
dass seine Lieblingssachen ausgehen könnten.
Der Scheißer will seine Sachen.
Er überprüft immer ihre Fächer und mein kleines Scheißfach.
Er guckt nach, ob all seine Lieblingssachen noch da sind.
Ich mag Eis.
Ich hole welches gegen halb elf, elf
und immer genug für alle.
Aber da schlafen sie oft schon und kriegen davon gar nichts mehr mit.
Die Sache ist die, selbst wenn niemand davon isst,
ist nächsten morgen nichts mehr davon übrig.
Denn in meinem kleinen Fach
fängt es nach sechs Stunden an zu schmelzen.
Also muss ich mein Eis so spät am Abend wie möglich holen.
Kiddo kam eines Morgens in mein Zimmer
und versuchte zu mir ins Bett zu steigen.
Aber erst nachdem er gefrühstückt hatte.
Er kommt rein, lächelt und setzt sich ans Ende meines kleinen Scheißbetts.
Er fing an, meinen Fuß zu tätscheln.
Ich wette du bist weich und warm.
Da in deinem kleinen Bett.
Aber vielleicht ein bisschen einsam.
Willst du nicht ein bisschen Gesellschaft in deinem Bett.
Ich sagte: "Kiddo, ich sage das einmal.
Und nur einmal.
Wenn du auch nur denkst, was du gerade denkst.
Jemals wieder auch nur daran denkst,
schneid ich dir den Schwanz ab.
Und bevor ich gehe, lege ich ihn in mein kleines Scheißfach
mit einer Nachricht für meine Schwester.
Sie wird dann schon tot sein.
Ich schneid deinen Schwanz ab
und deinen kranken Scheißkopf schneid ich von deinem sehnigen Hals ab".
Sie müssen verstehen.
1960 war ich 41 Jahre alt.
Ich habe mich darüber aufgeregt, weil ich ein paar Jahre verloren habe.
Demnach müsste ich jetzt älter sein. Aber das ist alles, was ich weiß.
Einige sagen, ich sei zu groß.
Wir verkaufen dir was, Baby, was richtig Gutes, so wie letztes Mal.
- Erinnerst du dich? - Ja.
- Ja, ich und die Mädels, wir... - Und kein so'n dreckigen Scheiß.
Nein, Madam, kein so'n dreckigen Scheiß.
- Was? - Gib das her.
Weißt du was?
- Ja, sie kriegt das. - Was meinst du damit?
Ruf Jay an. Ruf Jay an.
Ich ruf Jay nicht an. Ich mach sie nicht fertig.
Ja, weißt du,...
- Was zum Teufel tut sie da? - Wenn du nicht runterkommen willst...
- ...komm runter, wenn du... - Was tut sie da?
Komm einfach runter.
- Sag ihr sie soll sich beeilen. - Beeil dich verdammt.
Du solltest fahren.
- Nein. Gib mir 50 Cent. - Ich hab' keine 50 Cent.
Na los. 50 Cent.
Fick dich!
- Ich hab' dir gestern 50 Cent ausgelegt. - Fick dich!
Ich muss Jay anrufen.
- Fick dich! - Gib mir deine Scheißtelefonkarte.
Hast du 'ne Telefonkarte oder 50 Cent?
Haltet die Klappe verdammt!
Halt du die Klappe, Schlampe.
Haltet die Klappe!
- Leck mich, okay? - Ich versuch hier 'nen Deal zu machen.
Und du sagst mir ich soll die Klappe halten. Halt du die Klappe.
Hast du 50 Cent?
Hier. Die Scheiß 50 Cent.
Ich hab' keine. Ich hab' keine verdammt.
50 Cent. Genau hier.
Seht mal. Es ist nicht da. Nicht da.
Nicht da.
Seltsam, was die Liebe bewirkt
Nicht da, verdammt!
So seltsam
Was die Liebe bewirkt
So seltsam, was die Liebe bewirkt
Wenn man ganz alleine ist
Seltsam, wenn man mit dem Geist der Liebe fliegt
Diese Geister der Liebe
Hältst du das für lustig?
Verrückte Schlampe.
So seltsam
Was die Liebe bewirkt
Es ist seltsam, so seltsam Was die Liebe bewirkt
So seltsam, was die Liebe bewirkt
Wenn man ganz...
Heute ist mein Geburtstag.
Oh, tut mir leid.
Hör zu, es tut mir leid.
Ich sagte, dass es mir leid tut!
- Mit dir spreche ich nicht mehr. - Wieso?
Ist da jemand? Ich höre nichts.
Ich höre deine Erklärung nicht.
... der Liebe
Diese Geister der Liebe
Willst du ein bisschen Spaß?
...den Scheiß schon vor 'ner Stunde.
So seltsam, was die Liebe bewirkt
Es ist seltsam
So seltsam, was die Liebe bewirkt
Seltsam, was die Liebe bewirkt
Wenn man ganz alleine ist
Seltsam, wenn man mit den Geistern der Liebe fliegt
Diesen Geistern der Liebe
50 Euro, 50 Euro, 50 Euro!
Warum denn in Euro?
Was zum Teufel willst du mit Euro?
50 Euro, 50 Euro, 50 Euro!
Das sind keine Dollar.
Was die Liebe bewirkt
So seltsam, was die Liebe bewirkt
Wir sind in Amerika verdammt, wir sind in Amerika.
Und in Amerika nehmen wir Dollar. Dollar, keine Euro.
Diese Geister der Liebe
Diese Geister der Liebe
Untertitel: digital images, 2023 Kira Hinze
Can't find what you're looking for?
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