All language subtitles for Auf hoher See 1940 German 720p WEB-DL x264 - iND

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Original subtitles

TROTTEL AUF SEE

Kleine Hupen! Gro�e Hupen! Kleine Hupen!

- Der vierte, der diese Woche durchdreht. - Was sagten Sie?

Der vierte Nervenzusammenbruch.

Das stimmt. Die g-Moll Hupe l�st es aus.

Bringen Sie die auf g-Moll!

- Was? - Waren die anderen in Ordnung?

Akzeptabel.

- Leg das Ding weg! - Ich muss doch ins Horn blasen!

Stell die Musik ab! Sie macht mich nerv�s!

St�rt dich der L�rm nicht?

Nein, er geht zum einen Ohr rein und zum anderen raus!

- Sind Sie noch nicht fertig? - Nein, ich bin noch nicht fertig,

und ich werde auch nicht fertig!

Hupen rechts, Hupen links...

Hupen �berall!

Hupen! Hupen!

Beruhigen Sie sich, junger Mann!

Leg das hin!

Ihre Nerven sind �berspannt.

Gehen Sie sofort heim und rufen Sie Ihren Arzt!

Genau das werde ich tun!

Komm, Stanley.

Lass uns gehen!

Alle zur�ck an die Arbeit!

Du f�hrst. Ich bin zu nerv�s.

H�r auf!

Stell diesen L�rm ab!

Spann das Verdeck auf!

Wollt ihr etwa mein Haus in Tr�mmer legen?

Ruhe! Nicht st�ren!

So ist's besser.

Warum gehst du auf Zehenspitzen?

Tu ich nicht.

Warum gehst du dann so?

Ich habe einen Nagel im Schuh.

Dann setz dich und zieh ihn heraus.

Geh du ran!

Moment bitte!

Hier spricht Dr. Finlayson.

Einen Augenblick!

Hier ist Dr. Finlayson.

Wir wurden unterbrochen.

Hier ist Dr. Finlayson. Ist dort Mr. Hardy?

Auf Wiedersehen.

Wer war das?

Der Arzt.

Was sagte er?

Er kommt in einer Viertelstunde oder 15 Minuten.

So schnell er kann.

- Was ist da drin? - Nichts.

Was taugt ein Eisbeutel ohne Eis?

Wir haben kein Eis.

F�ll kaltes Wasser hinein, damit ich ihn auf den Kopf legen kann.

Wusste ich nicht.

Sieh, wer das ist!

Ich m�chte zu Mr. Hardy.

Was soll das?

Ruhe! Nicht st�ren!

Guten Morgen, Doktor.

Ich gehe. Melden Sie sich, wenn ich etwas tun kann.

Vielen Dank.

- Willst du eine Banane, Schatz? - Ja, danke.

- Besuch mich bald wieder! - Das werde ich.

Zeigen Sie mir Ihre Zunge!

- Wo finde ich Wasser? - Im Waschbecken.

Bedienen Sie sich!

Leg das Ding weg!

Du hast mich zu Tode erschreckt!

Nun der Lungentest! Legen Sie sich auf den R�cken.

Was ist das?

Meine Erfindung...

der Lungentester.

Neunzig ist normal. Steigt es h�her, kann alles passieren.

Halten Sie das!

Stecken Sie das in den Mund!

Legen Sie das weg...

und helfen Sie mir!

Machen Sie's genauso wie ich.

Wie f�hlst du dich?

Was fehlt mir, Doktor?

Wie erwartet:

Ein schwerer Fall von Hupophobie.

- Hupophobie? - Sie sind allergisch gegen Hupen.

Es grenzt an Hupomanie.

Was Sie brauchen ist Erholung,

v�llige Ruhe...

und eine Gei�milch-Di�t.

Geben Geister Milch?

Nicht Geist, sondern Gei�. G-e-i-�!

Gei�!

Nehmen Sie ein hei�es Bad und entspannen Sie sich.

Wo finde ich Ruhe?

Auf einer Schiffsreise...

mit viel frischer Seeluft!

Das Bad nehme ich, aber auf das Meer kriegen Sie mich nicht.

Das ist mein Rat.

Befolgen Sie ihn oder nicht! Ich gebe keinen Pfifferling daf�r.

Aber bedenken Sie: Wer den Arzt hintergeht, betr�gt sich selbst!

Du musst seinen Rat befolgen.

Du hast geh�rt, was er sagte. Tust du's nicht, betr�gst du ihn selbst.

Rede so viel du willst, aber auf das Meer kriegst du mich nicht!

Hupomanie hin oder her.

Ich will dir nur helfen.

Wei�t du was?

Mir f�llt gerade etwas ein:

Wir brauchen nicht auf das Meer, um Seeluft zu haben.

- Was meinst du? - Wir mieten ein Boot.

Wir wohnen darauf und verlassen den Hafen nicht.

Haben jede Menge Seeluft.

- Eine Schiffsreise ist bl�d... - Betr�gen wir da nicht den Arzt?

Du kannst den Arzt eine kurze Zeit betr�gen,

aber nicht die H�lfte der Zeit,

denn dann betr�gst du nur dich selbst die ganze Zeit.

Was meinst du?

Genau das tun wir.

Nimm nun ein hei�es Bad und werde r�ckf�llig,

dann muss der Arzt dir keinen Pfifferling geben.

Wollte er sowieso nicht!

Du triffst den Nagel auf den Kopf!

W�hrend ich bade, r�umst du auf!

- Wurden die Leitungen nicht repariert? - Sie wurden repariert, Mr. Hardy.

Geben Sie mir den Klempner!

Haben Sie die Leitung repariert?

Ja. Was ist damit?

Es ist alles durcheinander.

Verstehe ich nicht. Mir schien alles in Ordnung!

Statt Klempner zu sein, sollten sie Kreuzwortr�tsel l�sen!

Dem habe ich's gegeben!

Verzeihung!

W�rdest du mir bitte eine Tasse Kaffee kochen?

Kannst du nicht leise Kaffee kochen?

Ich bin nicht schuld. Es sind die Leitungen.

Danke, dass du mich erinnerst!

Ich gehe nach unten und sage ihm geh�rig die Meinung.

Mr. Hardy! Haben Sie Probleme?

Bei uns geht alles drunter und dr�ber!

Schauen Sie, was bei mir los ist!

Ich verstehe es nicht.

Ich stellte mein Radio an, und sehen Sie, was passierte.

Das ist nicht alles. Sehen Sie das Radio an.

Jetzt reicht es!

Ich sage dem Kerl auch von Ihnen Meinung!

Prof. O'Brien kommt zur Musikstunde zu Ihnen.

Wie sch�n. Er hatte mich erwartet.

Rufen Sie mal wieder an!

Wann war das Erdbeben?

Es war kein Erdbeben.

Komisch, ich sp�rte nichts.

Beginnen wir zu �ben!

- Wo ist der Keller? - Unten!

Nun h�ren Sie mir zu. Ich spiele es vor.

Und nun gemeinsam.

Hupen!

Was los ist?

Ich zeige Ihnen, was los ist!

Sie gro�er... Idiot!

Was ist los!

Warum schicken Sie Hinz und Kunz nach oben?

Was hast du gesagt?

Stan, geh nicht weg!

- Wo ist die Gasse? - Drau�en, auf der Stra�e.

Fall nicht, bevor die Matratze unter dir liegt!

Ich kann mich nicht mehr halten!

Eine Minute!

Verzeihung!

Ich kam gerade...

Bootsvermietung

Schiff ahoi!

Was kann ich f�r euch tun?

Ich bin Mr. Hardy, und das ist mein Freund Mr. Laurel.

Wir riefen wegen des Boots an.

Hier entlang bitte. Es ist bereit und erwartet Sie.

Ist das eure Ziege?

Da ist es.

Es war einmal wunderbar.

Ich zeige es Ihnen.

Es ist nicht sch�n, aber f�r euch reicht es, solange ihr im Hafen bleibt.

Ihr findet mich im Laden.

- In Ordnung. Danke. - Tsch�ss, Jungs!

Was mache ich mit Narzisse?

Binde sie am Steg fest!

Nett hier, nicht?

Deine Nerven sehen schon besser aus!

Warum hast du das mitgebracht?

Der Professor meint, wenn ich nicht �be,

verliere ich meinen Lippenansatz.

Ja, und wenn du �bst, verlierst du dein Genick!

Wei�t du nicht, dass der Klang des Horns...

mich zur Raserei treibt?

Es macht mich zum M�rder.

Ich kann einen K�rper in zwei St�cke brechen und ihn runterwerfen.

Ich zittere beim blo�en Gedanken.

- Ich w�rde mich nicht aufregen. - Wer regt sich auf?

H�r zu. Sei ruhig. Du wei�t, was der Arzt sagte.

Du brauchst Ruhe und Frieden und viel Ziegenmilch.

Du hattest noch keine Ziegenmilch, oder?

Danke f�r die Erinnerung.

Her damit!

Sie ist gut f�r die Nerven. Und das genau brauchst du.

Wieviel Milch m�chtest du?

Das ist reichlich.

Wei�t du, wie man Ziegen melkt?

Klar. Wie eine Kuh.

Man h�lt die Tasse in der Hand,

und mit der anderen nimmt man den Schwanz und macht so.

Bist du Linksh�nder,

nimm die Tasse in die andere Hand,

aber ich halte sie immer in dieser Hand, weil...

Nimmst den Schwanz in diese Hand!

So eine Unkenntnis!

M�rder entwichen!

Hier ist eine Gute. Die schl�fert dich ein:

"Mutter Hubbard gab ihrem Hund...

aus dem Schrank einen Knochen.

Doch er hat nur daran gerochen.

Armer Hund.

Sie ging zum B�cker und kaufte Brot,

doch als sie zur�ckkam, war der Hund...

Da ging sie hin und kaufte Seife.

Und als sie zur�ckkam, rauchte er Pfeife.

Wie kann ein toter Hund rauchen?

Aufstehen!

Du schl�fst in meinem Bett!

Du schl�fst in meinem Bett!

Was soll das?

Narzisse ist in meinem Bett.

Wirf sie hinaus.

Habe ich versucht. Sie steht nicht auf.

Deshalb schlafe ich jetzt hier.

- Warum fl�stern wir? - Was?

Warum fl�stern wir?

Ich wollte dich nicht wecken!

Vielen Dank!

Geh in dein eigenes Bett!

Du wolltest mich nicht wecken!

Was war das?

Die Ziege ging hinaus.

Kann ich verstehen.

Mach das Licht aus und lass mich in Ruhe!

Beeil dich!

Ein Zeichen von ihm?

Gehen Sie nach dort, der Rest kommt mit mir!

- Hast du gut geschlafen? - Wie ein Klotz.

Ich auch.

Du hast recht, Stanley.

Man bekommt im Hafen genausoviel Seeluft...

wie auf hoher See.

Wie ich sagte.

Und du gehorchst dem Arzt.

Jetzt gehen wir fr�hst�cken.

- Ich bin hungrig wie ein J�ger! - Ich auch.

Beeil dich!

Ich h�nge nur meine Kleider auf.

Entschuldigung, ihr Jitterbugs!

Wo geht's hin?

Was f�llt Ihnen ein?

Was geht dich das an?

Und �berhaupt! Wie kommen Sie auf unsere Jacht?

Sie ist nur f�r zwei!

Sie gehen besser, bevor ich Sie hinauswerfe!

H�r zu, Windbeutel,

als ich klein war,

musste ich zu sehen aber nicht zu h�ren sein.

L�sst du dir das bieten?

Nat�rlich nicht!

Ich lasse Sie verhaften.

Nein.

Wir rufen einen Bullen, der einen Polizisten holt, und machen ihn fertig.

Geh an Land und k�mmere dich darum! Ich bewache diesen Grobian.

Eine gute Idee.

Wir werden's ihm zeigen...

Jitterbugs!

Windbeutel!

Das wird Ihnen im Hals stecken bleiben.

- Ich muss dich sprechen. - Sicher.

Verzeihung!

Hab' ich gar nicht n�tig!

Was ist denn?

Jemand hat das Dock versetzt.

Ich habe es �berall gesucht. Nirgends zu sehen.

Warum kapern Sie uns?

Bring uns sofort zur�ck, oder es gibt �rger.

- Ach ja? - Was hei�t hier "Ach ja"?

- Sie wissen wohl nicht, wer wir sind? - Wer seid ihr?

Ich bin Mr. Hardy, und das ist mein Freund Mr. Laurel.

Was ist?

St�r mich jetzt nicht. Und...

Ihr seid also Mr. Hardy und Mr. Laurel.

Von nun an hei�t du Dizzy...

und du Dopey.

Einw�nde?

Nein.

W�rden Sie uns Ihren Namen nennen?

Nennt mich Nick.

So ein sch�ner Name!

Und das ist Nick Junior.

Das w�re klar, also machen wir keine Umst�nde mehr.

Was sagt ihr?

- Einverstanden. - Ich auch.

Von nun an befehle ich. Kapiert?

Und jetzt produziert ihr V�gel etwas zu essen.

Wir haben nichts zu essen, nicht einmal f�r uns.

Macht etwas zu essen!

Geht runter!

Oder wollt ihr, dass Nick Junior b�se wird?

- Aber Sie m�ssen nehmen, was es gibt. - Mach schon, Dizzy!

Und ruft, wenn's fertig ist.

Da hast du mir wieder einen sch�nen Mist eingebrockt.

Ich kann nichts daf�r, Dizzy.

Wieso kannst du nichts daf�r? Nenne mich nicht Dizzy, Dopey.

Das Boot war deine Idee.

Ich werde nie mehr auf dich h�ren.

Wenn ich hier rauskomme, benutze ich meinen eigenen Verstand.

Was kochen wir blo�?

Es gibt nur eine M�glichkeit:

Attrappen.

- Was meinst du mit Attrappen? - Eine synthetische Mahlzeit.

Aber wir haben nichts.

Du verstehst nicht:

Wir ersetzen die Dinge.

Wir nehmen wir dieses Seil...

statt Spaghetti,

diese Seife...

statt geriebenem K�se, usw.

Das kann er nicht essen. Es ist giftig.

Na und?

Kriegen wir nicht den alten Nick, kriegt Nick Junior uns.

Selbst-Reservierung ist das oberste Gebot des Durchschnitts.

Dopey,

- du verbl�ffst mich. - Danke, Dizzy.

- Ich habe eine Idee... - Vorw�rts, mach Feuer.

K�nnen wir diesen Schwamm gebrauchen?

Ja, wir machen Fleischkl��e daraus.

Gute Idee.

Deck den Tisch.

5000 Dollar Belohnung. Tot oder lebendig.

Wenn er das aufgegessen hat, ist mir die Belohnung sicher.

- Was ist mit mir? - Ich sorge f�r dich.

Was kann ich noch zubereiten?

Glaubst du, er mag Speck?

Ja, gib's ihm!

Was nehmen wir als Tomatenso�e?

Such etwas �hnliches.

- Wie w�r's mit roter Farbe? - Perfekt. Mach sie warm.

Und Brot?

- Wir machen ihm paar Biskuits. - Was k�nnen wir nehmen?

In meiner Tasche ist K�rperpuder.

He, Schiffer!

Was hast du?

Ich vermietete Prickly Heat an ein paar Landratten,

aber es ist nicht seet�chtig.

Sie fuhren trotzdem raus.

- Jetzt mache ich mir Sorgen. - Wir halten Ausschau!

Danke!

Volldampf voraus!

- Das sieht gut aus! - Oh ja.

Man merkt nicht, dass es sympathetisch ist!

- Was ist das? - Kaffee.

- Wie hast du ihn gemacht? - Aus Tabak gebraut.

Das haut ihn um.

Mr. Nick!

Das Essen ist fertig!

Sie essen besser, solange es gut und hei� ist.

Sieht gut aus,

riecht gut...

und schmeckt sicher gut.

- Wie w�r's mit einem hei�en Kaffee? - Sp�ter.

Es wird Ihnen schmecken wie bei Muttern.

So etwas Gutes machte sie nie!

Wenn es so gut ist,

esst ihr es!

Wie bitte?

Esst es!

Ich bin nicht hungrig, oder Ollie?

Ich mache Di�t.

Ihr habt mich geh�rt. Esst!

Nein, danke.

Nimm eins!

Noch eins!

Willst du keins?

Ich esse kein Brot...

Vielleicht eins...

und noch eins.

Ich habe kein Besteck.

Ich kann warten.

Hier, Dizzy.

- Danke. - Gern geschehen.

Wie bei Muttern, Dizzy?

Nur besser, Dopey?

Nimm einen Fleischklo�, Dizzy.

Hier, etwas Kaffee.

Komm schon,

trink!

Hupen!

Hupen!

Du willst also spielen?

Blas schon!

Ohne das bin ich hilflos!

�ffne die T�r, Dizzy.

Je l�nger ich warte, desto schlimmer wird es f�r dich!

Blas, Stan, blas!

Bitte blase!

Hupen!

Was ist hier los?

Das m�chte ich auch wissen.

Wer ist das?

Er hat uns gekapert.

Gekapert?

Das ist Nick Grainger. Das ganze Land sucht ihn.

Legt ihm Handschellen an.

Schleppt diese Schachtel in den Hafen.

Ihr bekommt eine sch�ne Belohnung.

Wieso wir?

Ich bekomme das Geld.

Wollt ihr nicht teilen?

Nein. Ollie sorgt f�r mich, nicht?

- Jawohl. - Er k�mmert sich um mich.

Wie habt ihr blo� den Burschen �berw�ltigt?

Ich m�chte nicht prahlen...

Erz�hl's ihm Ollie. Sei keine Pflaume!

Erz�hl du es, Stanley.

Es geschah so:

- Als die zwei Kerle an Bord kamen... - Zwei?

Oh ja. Der alte Nick und Nick Junior.

Ob Sie's glauben oder nicht: Da hatte ich eine gute Idee.

- In welcher Zelle ist Nick Grainger? - Nummer drei.

Noch ein sch�ner Schlamassel, den ich dir zu verdanken habe!

�bersetzung: Christiane Habich Untertitel: DeLuxe-Videotitel, Wien

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