All language subtitles for exq-annabelle-1080p

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Original subtitles

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Seit Anbeginn der Zeit wurden Puppen von Kindern geliebt,

von Sammlern verehrt und bei religiösen Ritualen

für das Gute und das Böse herangezogen.

Allein der Gedanke daran macht uns Angst.

Wenn Sie das hören, werden Sie uns für verrückt halten.

Es fing ganz unscheinbar an.

Eine Hand oder ein Bein war in einer anderen Position.

Oder ihr Kopf schaute nach oben anstatt nach unten.

Und dann lag sie eines Tages in einem anderen Zimmer.

Sie hatte sich ganz von alleine bewegt.

Camilla kontaktierte dann ein Medium. Von ihr erfuhren wir, dass ein Mädchen

namens Annabelle Higgins von ihr Besitz ergriffen hatte.

Ihre Eltern waren gestorben, und sie fand an meiner Puppe Gefallen.

Sie wollte einfach nur Freunde.

Als wir das hörten, tat sie uns irgendwie richtig leid.

Wir sind Krankenschwestern. Wir helfen anderen Menschen.

Aber dann wurde alles schlimmer.

Und wie sind Sie zu ihr gekommen?

Sie war ein Geschenk von meiner Mutter. Zu meinem Geburtstag.

Ich weiß nicht, woher sie sie hatte,

aber wir haben wirklich schreckliche Angst.

Santa Monica, Kalifornien

Gott weiß Opfer zu würdigen.

Ein Jahr zuvor

Und unsere Opfer berühren Gottes Herz und bewegen seine Hand.

Jesus hat gesagt: "Das ist mein Gebot,

liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.

Es gibt keine größere Liebe,

als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde."

Ich habe gewonnen.

Lasst uns beten.

Die Freude ist ganz meinerseits. Ich rufe Sie an.

He, hallo.

Oh, Schatz komm mit.

Also gut,

wer hat gewonnen?

John, aber nur, weil er geschummelt hat.

Was? Es waren 2 gegen einen. Da musste ich ja was unternehmen.

Ja, na klar.

Was hätte ich tun sollen?

Haben Sie Sharon zufällig gesehen?

- Oh, ich finde sie schon. - Oh, vielen Dank.

Bis gleich.

Hat Pete Sie zu mir geschickt?

Eines Tages wird er denken, ich werde einfach

auch weglaufen.

Männer,

was würden die ohne uns machen? Jetzt mal ernsthaft.

Jetzt warte doch einen Moment. Ich helfe dir raus. Komm her.

- Vielen Dank fürs Mitnehmen, Pete. - Keine Ursache.

Gern. Und passen Sie immer gut auf Ihre Frau und Ihr Baby auf.

Hatten wir schon nach Namen gefragt?

- Sharon. - Was? Ist doch nichts dabei.

- Ich kenne sie nicht. - Ich frage doch nur ganz höflich.

- Wir konnten uns noch nicht entscheiden. - Der Favorit ist John, wenn es ein Junge ist

- und Phyllis, wenn es ein Mädchen ist. - Ha. Ist das so?

- Ja, das hat dir doch gefallen. - Ha. Das habe ich nie gesagt.

- Das ist der Name meiner Großmutter. - Ich kann deine Großmutter nicht leiden.

Oje.

Und stehe nicht allein da. Im Grunde kann sie niemand gut leiden.

- Nein, sie hat recht. Alle hassen sie. - Ha, ha, ha.

Tja, na dann, in diesem Sinne,

Sharon, lass uns reingehen. Die beiden haben eine Menge zu besprechen.

- Mhm. - Nochmals danke.

Das haben wir gern gemacht.

Und vergessen Sie eins nie:

Kinder sind ein Segen.

Ja, das sind sie wirklich.

Solange sie noch nicht sprechen.

- Ha ha. - Ach, du.

Wiedersehen.

Tja, also dann wohl doch nicht Phyllis.

Wir sollten in ihrer Gegenwart nicht so viel über das Baby sprechen. Das ist nicht richtig.

Wieso nicht?

Sie haben erst vor 2 Jahren ihre Tochter verloren.

Sie haben ihre Tochter nicht verloren, Mia.

Sie ist weggelaufen und hat sich den Hippies angeschlossen.

Die hat jetzt bestimmt 3 Ehemänner und nennt sich "Star".

Na ja, ich finde, sogar Star ist noch ein besserer Name als Phyllis.

Oh, du hast nicht abgeschlossen?

Nein. Warum sollte ich?

Du musst wirklich abschließen, John. Die Welt hat sich verändert.

Sie nannten sich selbst nur "die Familie".

Doch der Polizei zufolge handelt es sich um einen gefährlichen Kult,

der das Gelände der Spahn Movie Ranch als Wohnstätte nutzt,

die vielen bekannten Westernfilmen als Kulisse diente.

Man geht davon aus, dass die Familie etwa 30 Mitglieder zählt.

Viele von ihnen sind wegen Drogenkonsums oder Verbrechen bereits aktenkundig.

Gegenwärtig erwarten einige Familienmitglieder eine Anklage

wegen der brutalen Morde an Sharon Tate und dem LaBianca-Ehepaar,

die ganz Los Angeles in Angst und Schrecken versetzt hatten,

bis Zeugenaussagen die Polizei endlich auf die Spur der Verdächtigen...

Hey, Liebling,

könntest du bitte den Fernseher ausmachen? Ich kann mich hier nur schwer konzentrieren.

Ihr Anführer Charles Manson, von seinen Anhängern

wahlweise Gott oder Satan genannt,

hatte einen Rassenkrieg vorhergesagt, den er als Helter Skelter bezeichnete.

Danke.

Hey, guck dir diese Sachen lieber nicht an,

es könnte sich auf das Baby auswirken. Neuen Forschungen zufolge...

- Gott, noch mehr neue Forschungen? - Es ist wahr.

Inzwischen weiß man, dass Babys im Mutterleib

viel mehr von der Außenwelt wahrnehmen, als man je für möglich gehalten hätte.

Sie erkennen Stimmen, Geräusche, Lieder.

Da wurde wieder für viel Geld Forschung betrieben, für Millionen wahrscheinlich.

Anstatt kostenlos die Mütter zu fragen.

Und? Wie geht es voran?

Ähm...

Na ja,

ich gebe mir Mühe, es zu genießen.

Ich höre von allen immer:

"Bist du erst in der Facharztausbildung, wird alles noch viel schlimmer."

Dass ich bald Vater sein werde, erwähne ich schon gar nicht mehr.

Wieso nicht?

Ich weiß nicht.

Manchmal will ich einfach nicht hören, wie schwierig alles werden wird.

Wieso schwierig?

Nein, vielleicht ist schwierig nicht das richtige Wort.

Herausfordernd?

Sprichst du von der Facharztausbildung oder von mir und dem Baby?

Ich weiß nicht.

Na ja, irgendwie alles zusammen.

Diese Situation ist nicht gerade ideal für das, was mir jetzt bevorsteht.

Ich meinte, was uns bevorsteht.

Ich habe nicht gewollt, dass das so klingt. Es tut mir leid.

Abgesehen davon ist es weder schwierig noch herausfordernd, was uns bevorsteht.

Hör zu. Ich weiß, ich war zuletzt etwas in meiner eigenen Welt gefangen.

- Manch einer würde ichbezogen sagen. - "Manch einer"?

Die meisten vielleicht.

Alle Leute?

Kann ich bitte noch mal rausgehen, und wir wiederholen die letzten 2 Minuten?

Bitte?

Mir geht's prima.

Ich weiß, dass du unter Druck stehst.

Ich bin einfach ein bisschen überempfindlich in letzter Zeit.

Ja.

- Möchtest du, dass ich dir sage, wieso? - Ja, Herr Doktor.

Ja. Gut, na schön. Also... - Ha.

Nach meiner Beinahe-Expertenmeinung

bist du ein bisschen empfindlich,

weil du ganz schön heftig schwanger bist.

He, es tut mir leid, Mia, nein wirklich. Ja.

Ja, ich stehe sehr unter Druck wegen des Abschlusses

und der Facharztausbildung,

aber ich war noch nie glücklicher.

Noch nie.

Ehrlich. Nur wegen dir.

Und ihm oder ihr.

Da fällt mir was ein.

Ich habe da noch was für dich.

Als du das das letzte Mal gesagt hast, war ich hinterher schwanger.

Ja, allerdings.

So, schließe die Augen.

Sekunde noch. Eigentlich wollte ich ja warten, bis das Baby da ist, aber...

Du fühlst dich jetzt doch etwas...

Etwas schuldig, ja. Wegen dem, was ich gesagt habe.

So. Mach die Augen auf.

Du hast doch nicht...

Du meine Güte, John.

- Das ist sie doch, oder? - Ja.

Wo hast du sie gefunden? Ich meine, nach der habe ich schon so lange gesucht.

- Ich weiß. - Ha.

Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.

Tja, ich habe da so meine Tricks.

Wir werden zwar die nächsten Monate die Miete nicht bezahlen können, aber...

Da, sie passt perfekt dazu.

Jetzt hast du sie alle zusammen, oder?

Ja, sie ist es.

Danke. Sie ist bezaubernd.

John?

John, wach auf.

- Was ist? Kommt das Baby? - Nein, nein.

Nebenan. Ich habe einen Schrei gehört.

Ich glaube, da stimmt was nicht.

Bleib hier. Ich gehe nachsehen.

John, warte.

Sollten wir nicht die Polizei rufen?

Weil du denkst, du hättest einen Schrei gehört?

Ich gehe lieber erst mal nachsehen. Die würden das Gleiche für uns tun.

Würden die mich schreien hören, wäre es mir lieber, sie würden die Polizei rufen.

Wenn sie gedacht hätten, dass du geschrien hast.

- Sei bitte vorsichtig. - Das bin ich.

John?

- Mein Gott, du bist ja voller Blut! - Geh sofort wieder rein.

Das ist nicht mein Blut. Geh wieder rein, und ruf einen Krankenwagen. Los!

Notrufzentrale.

Schicken Sie einen Krankenwagen.

Wie lautet Ihre Adresse?

307 Gardner Road.

In Santa Monica?

Ja.

Was für ein Notfall?

Ich weiß es nicht.

Aber da ist ganz viel Blut.

Bitte, kommen Sie so schnell wie möglich.

Ich mag deine Puppen.

Mein Mann kommt gleich zurück.

Nehmen Sie, was immer Sie wollen, und verschwinden Sie!

Mia!

Geh aus dem Haus.

Raus hier! Schnell raus hier, Mia!

Aufmachen!

- Öffnen Sie die Tür. - Ich bin bei dir.

- Aufmachen, hier ist die Polizei. - Es ist alles in Ordnung.

Öffnen Sie die Tür!

Ich bin hier, atme tief durch.

Es wird alles wieder gut. Du bist in Sicherheit.

Ich bin hier. Ich bin hier.

Bei einem tragischen Vorfall,

der an ein okkultes Ritual erinnerte,

wurden ein Mann und seine Frau von ihrer entfremdeten Tochter

Annabelle Higgins und ihrem bislang nicht identifizierten Freund erstochen.

Die beiden waren mutmaßlich Mitglieder einer Sekte.

Der männliche Täter wurde am Tatort von der Polizei erschossen,

während die Tochter sich vermutlich selbst die Kehle aufgeschlitzt hat.

Ein Officer fasste diese blutigen Morde mit den Worten zusammen:

"In all meinen Dienstjahren habe ich noch nie etwas so Grauenhaftes gesehen."

Die Fruchtblase wurde weder durchstochen

noch ist sie gerissen.

Es gibt jedoch Anzeichen auf eine Verkürzung des Gebärmutterhalses.

Vermutlich bedingt durch das Trauma.

Ich verordne Ihnen

für den Rest Ihrer Schwangerschaft deshalb strikte Bettruhe.

Sie dürfen jedoch aufstehen, um die Toilette aufzusuchen.

Sofern Sie das behutsam tun.

Doch alles was darüber hinausgeht, würde Sie und Ihr Kind gefährden. Ok?

- Ja. Danke. - Ok.

Das Schloss.

He, ich habe sie alles schrubben lassen, mindestens 2-mal.

Da drin könnte man glatt operieren, so sauber ist das.

Das wäre nicht nötig gewesen.

Du musst eine Weile das Bett hüten. Ich will doch nicht, dass du durchdrehst.

Andererseits, steigere dich bloß nicht zu sehr in diese Seifenopern rein.

Du weißt doch, wie ich die hasse.

Ich bringe dir nachher noch deine Nähsachen.

Dann kannst du den ganzen Tag lang kleine Kleidchen und Hemden nähen.

Was ist denn?

Denkst du, dem Baby geht es gut?

Ach, das Baby hat überhaupt nicht mitbekommen, was passiert ist.

Oh, tatsächlich? Ich habe gehört, neuen Forschungen zufolge nehmen Babys...

Mia, bitte,

du hast die Ärzte gehört.

Solange du ihren Rat befolgst, wird alles gut.

Und dem Baby fehlt nichts.

Ich meine, na ja, du bist die Mutter.

Wenn's nicht so wäre, wüsstest du's.

Aber falls doch irgendetwas passiert...

Was? Was soll denn passieren?

Z.B., wenn ich in den Wehen liege.

Mia.

Rette im Zweifelsfall das Baby.

- Jetzt hör aber auf. - Wir müssen darüber reden.

Ich will auf keinen Fall, dass ihm jemals was passiert.

Versprich es mir.

Versprich mir, dass du das Baby retten wirst.

Ja. Mia. Ich verspreche es.

Aber weißt du was?

Das wird nicht nötig sein.

Es wird euch beiden gut gehen.

Was ist das denn?

- John? - Scht, scht, scht.

- John? - Alles gut.

Ich bin dein Freund. Das weißt du doch, oder?

Bist du das, Phil?

Natürlich bin ich das.

Schön, dann habe ich einen Freund.

Du warst letzte Woche schrecklich nett zu mir. Warst mit mir im Kino...

Und essen, sogar tanzen.

Das hat mir viel Freude bereitet.

- Wie war dein Tag? - Äh...

- Der Fernsehempfang war wieder schlecht. - Wirklich?

Das muss an dem Zimmer liegen. Im Wohnzimmer war es doch immer gut.

Was ist denn das alles?

Ich habe dir alle möglichen Sachen besorgt,

damit du eventuelle Schwangerschafts- Heißhunger-Attacken stillen kannst.

Eigentlich merkwürdig, so richtigen Heißhunger hatte ich bislang noch gar nicht.

Saure Gurken.

Oh, weißt du, was jetzt richtig gut dazu passen würde?

John Form, wir sind füreinander geschaffen.

Ja, ich weiß.

- So wie Senf und saure Gurken. - Ha, ha, ha.

- Ha. - Hm.

Hattest du heute dein Gespräch?

Ja, hatte ich.

Er denkt, ich hätte gute Chancen beim Huntington Memorial.

Natürlich hast du die.

Das ist aber in Pasadena. Also weiter vom Strand weg. Wäre dir das recht?

Hm.

Ich hätte nichts gegen einen Tapetenwechsel.

Ja.

Es gibt eine eintägige Konferenz in Sacramento, an der ich teilnehmen sollte,

um alles in die richtige Richtung zu lenken.

Ich würde dann für ein, 2 Tage dort hinfliegen.

Es sind ja nur ein paar Tage.

Ich komme schon zurecht.

Ich bringe dich jetzt wieder ins Bett.

Du sollst doch gar nicht so lange sitzen.

Na los.

Ach, und Detective Clarkin hat angerufen,

er will die Woche noch mal vorbeischauen.

Ich habe ihm doch schon alles gesagt. Ich würde die ganze Sache lieber vergessen.

Ich weiß. Er möchte nur ein paar Dinge mit uns durchgehen.

Die Puppe.

Wir müssen sie loswerden. Sie hatte sie in ihren Händen.

Ja, du hast recht. Du hast recht. Sie ist schon so gut wie weg.

Du kannst Detective Clarkin sagen, er kann vorbeischauen, wann es ihm passt.

Es ist ja nicht so, als wäre ich in nächster Zeit groß in der Weltgeschichte unterwegs.

Sie waren Mitglieder einer Sekte.

Wir wissen jetzt mit Sicherheit, dass es Higgins Tochter und ihr Freund waren.

- Sie wissen vielleicht aus den Nachrichten... - Dass Sekten die ganze Welt erobern?

Na, ich glaube, ganz so finster sieht die Sache auch wieder nicht aus.

Meine eigene Erfahrung sagt da etwas Anderes.

Waren es Satanisten?

Ist schon gut. Sie sollte es wissen.

Ja.

Wir gehen davon aus, dass sie an okkulten Aktivitäten beteiligt waren.

Dass sie mit ihrer Tat ihre Hingabe beweisen wollten,

durch Gewalt um der Gewalt willen.

Aber das ist doch verrückt.

Tja, verrückte Menschen machen verrückte Dinge, Ma'am.

Und genau so war's auch hier.

Ich sage Ihnen was.

Ich grabe noch etwas tiefer.

Ich sehe mal, was ich finde.

Sollte ich noch irgendwas in Erfahrung bringen, melde ich mich bei Ihnen.

Nein.

Danke.

Aber sofern es nicht unsere Sicherheit betreffen sollte,

will ich eigentlich nichts weiter darüber wissen.

Schön.

Das verstehe ich.

Ok. Gut,

genau so.

Danke.

Ich mache dir Popcorn.

- ... Tim Conway zum Beispiel. - Und John Wayne.

Er hat wirklich schon wieder abgesagt?

Bist du sicher, das ist gut für das Baby? So viel Butter und...

- Raquel Welch und Sophia Loren. - Du weißt, dass sie nicht hier sind.

- Ja, wo sind sie denn? - Ich weiß es doch auch nicht!

Na, dann hol sie schnell.

- Wie fühlst du dich? Komm. - Ein bisschen nervös.

Sie werden dich lieben.

Ich liebe dich.

Ich dich auch.

Ich verstehe gut, wie schwer es für Sie sein muss, über die Ereignisse zu sprechen.

Wäre es vielleicht bequemer, wenn wir uns einen Augenblick setzen?

Ich weiß, wie schmerzlich das alles für Sie sein muss.

Jetzt reicht es aber. Das hat absolut gar nichts mit dem Geld zu tun.

Ich will nicht darüber nachdenken. Ich will nicht mit Ihnen darüber sprechen.

Ich denke, Sie sollten jetzt gehen.

Aber wenn Sie nicht schuldig sind und die Geschworenen Sie freisprechen?

Und ich sage es Ihnen noch mal: Bitte gehen Sie jetzt!

Hilfe!

Ich habe Sie. Ich habe Sie. Alles gut, kommen Sie.

Entschuldigung.

Hey. Hey.

Hi.

Hi.

Tut mir so leid, dass ich nicht da war. Es tut mir so leid.

Dreh dich mal um.

Ich gratuliere.

- Es ist ein Mädchen. - Das ist mein Baby.

Oh, mein Gott.

Leah?

Leah. Hi.

Hi, Leah, hier ist dein Daddy.

Sieh sie dir an.

Sieh sie dir an.

Hi.

- John. - Ja?

- John, das Feuer... - Oh, scht.

Nein, ist gut. Ihr geht's gut, dir geht's gut.

Nein.

Ich weiß nicht, was passiert ist.

Es ist, als wären die Häuser verflucht.

Ich kann nie wieder da hin zurück. Ich kann's nicht. Nicht mit ihr. Nein.

Das musst du auch nicht.

Niemals.

Pasadena, Kalifornien

Komm schon, komm schon.

Scht!

Hey, Schatz. Seid ihr fertig?

Gleich kann es losgehen.

Sie wird jetzt...

Und dann...

Ihr müsst häufiger mal raus. Komm, wir sind spät dran.

Denkst du wirklich, wir sollten gehen? Leah ist ein bisschen quengelig.

Mia, es geht ihr gut. Ok? Ihr beide müsst mal raus.

- Ihr seid hier viel zu eingepfercht. - Ich weiß, aber ich...

Da, sieh mal da raus.

Es ist so wunderschön.

Komm, du brauchst das, ich brauche es, Leah könnte auch ein bisschen Farbe vertragen.

Ah, jetzt hör auf, das stimmt doch gar nicht.

Na los, du könntest ihr etwas von diesem, was nimmt man da...?

Oh, Kakaobutter. Wir schmieren sie ein bisschen mit Kakaobutter ein.

Schon gut, ist gut.

Ich gehe mit dir da hin, wenn du aufhörst, zu reden.

Mhm-hm. Versprochen.

- Dann los. - Komm, Schatz.

Wir gehen raus.

Wir dürfen uns von Angst nicht beherrschen lassen.

Denn wir sind niemals wirklich allein,

wenn wir mit Gott gehen.

Ist es nicht so, je mehr wir über etwas wissen, desto weniger fürchten wir es.

Wir müssen unseren Ängsten ins Auge sehen, um sie besser zu verstehen.

Werfen wir ein helles Licht

auf die Monster, die sich von unseren Unsicherheiten ernähren.

Von unseren Ängsten

und davon, dass wir uns selbst in Zweifel ziehen.

Wir müssen uns daran erinnern, dass für die, die glauben,

das Licht der Wahrheit ewig währt.

Mia, dürfte ich ein Foto von der Kleinen machen?

Ich hänge gern Bilder unserer neuesten Gemeindemitglieder

an das Schwarze Brett für die Besucher.

Ah ja. Sicher, natürlich.

Nein, halten Sie sie auf dem Schoß.

Ich muss doch nicht mit aufs Foto.

Aber selbstverständlich.

Mütter sind Gott näher als jedes andere Lebewesen.

Nur sie teilen das Wunder der Schöpfung mit Gott.

Leah.

Ah! Leah! Ha.

Wunderbar.

Das sollte genügen.

Jeden Sonntag spüre ich aufs Neue, dass die Higgins fehlen.

- Ich kann mir vorstellen, dass es schwer ist... - Oh, da ist John. Ich sollte jetzt gehen.

Wir haben noch sehr viel auszupacken.

Nun, bedauerlicherweise kenne ich kein Gebet, das Ihnen dabei helfen kann.

Tja, es scheint so, als sollten wir lieber einige Dinge selbst erledigen.

Ja. Auf Wiedersehen.

Pater Perez. Hi!

Das hier ist der letzte, glaube ich.

Kann mal jemand den Champagner aufmachen?

Ich gehe schon.

Wie kommt denn die hierher? Ich habe sie doch weggeworfen.

Keine Ahnung.

Nach dem Brand muss was durcheinandergekommen sein.

Los, gib sie her.

Nein.

Du hast sie mir doch geschenkt.

Wie Pater Perez gesagt hat, wir sollten Stärke zeigen, richtig?

Ganz sicher?

Ja.

Ja.

Da, sie passt genau rein.

Komm zu Mami. Komm zu Mami.

General Hospital:

Wo Ärzte und Krankenschwestern ihr Leben dem Wunder Mensch widmen.

...Geschichten über Liebe und Hoffnung, Einsamkeit und Verzweiflung.

General Hospital auf ABC.

Ärzte und Krankenschwestern, als Menschen mit ihren ganz eigenen Tragödien.

- Oh, Entschuldigung. - Verzeihung.

Oh, Verzeihung, danke.

Hi.

Wohnt ihr auch hier?

- Also, wir wohnen im... - Du sollst ihr das nicht verraten.

Wir sollen das nicht sagen. Weil sie eine Fremde ist.

Das ist eine sehr gute Regel.

Ich mag deine Puppe.

Ich habe auch so eine.

Sie haben auch so eine?

Ich habe sogar einige davon.

Ich bin Mia, und das ist Leah.

Ja.

Wie heißt du denn?

- Ich heiße... - Du sollst es ihr nicht sagen.

Na schön. Vielleicht können wir ja alle irgendwann Freunde sein.

Old Towne Bücher

Hey, Sie sind die neuen Mieter im Apartmenthaus, nicht wahr?

Ja.

Ich schätze, dieser kleine Spatz ist in so ziemlich Allem neu.

Das ist Leah.

Sie ist bezaubernd.

Oh, und ich bin Mia.

Evelyn. Hi.

Hier. Das war das Lieblingsbuch meiner Tochter.

Vielleicht gefällt es Leah ja auch, wenn sie ein bisschen älter ist.

Das ist sehr lieb von Ihnen. Danke.

Kommen Sie gern vorbei. Jederzeit.

Danke.

Hey.

Sieh nur, was sie für dich gemalt haben.

Siehst du? Das sind wir.

Du schließt schon die ersten Freundschaften.

Ja.

Wenigstens kriegen wir ein bisschen Bewegung.

Oh. Sieh dir das an.

Sollen wir mit ihren Eltern reden?

Wenn Leah so etwas machen würde, dann würde ich es wissen wollen.

Leah würde so was nie tun. Die sind ja nicht mal gut. Sieh dir nur die Proportionen an.

Ach, John.

Ja, Mia, wenn's so wäre, würde ich es auch wissen wollen.

Ok? Also, lass uns sehen, wo sie wohnen, und dann stellen wir uns vor.

Aber lass uns keine große Sache draus machen, ja?

Ist ja keine Drohung oder so was.

Nur ein Kind mit einer leicht überdrehten Fantasie.

Ich weiß, ich weiß.

Vergiss nicht, wir zogen hierher, um das, was passiert ist, hinter uns zu lassen.

Wir haben unsere Kleidung eingepackt, unsere Möbel

und unsere guten Erinnerungen,

aber wir hatten uns versprochen, unsere Furcht und Ängste zurückzulassen.

Das ist leichter gesagt als getan, John.

Du bist bei der Arbeit, Schatz, du kannst mit Leuten reden, aber ich bin hier...

Du steigerst dich da in was rein.

Hey, es tut mir leid. Na gut, pass auf, weißt du was?

Morgen Abend muss ich nicht so lange arbeiten, ok?

Dann komme ich nach Hause, wir setzen uns hin,

essen schön zu Abend,

unterhalten uns und machen es uns ganz gemütlich.

Klingt das gut? Wollen wir das so machen?

Hallo?

Wer bist du?

Hier ist niemand.

Nur du, ich und Leah.

- Ich weiß, was ich sah. Sie war es. - Mia.

Es passieren Dinge, die ich nicht erklären kann, John.

Was für Dinge?

Liebling, bist du dir sicher, dass das nicht nur Gebilde deiner Angst sind?

Ich meine, es ist völlig normal für eine junge Mutter, dass sie sich mit postpartalen...

Nur weil du Arzt bist, macht dich das nicht zum Experten für alles, richtig?

Ich denke, wir sollten mit jemandem reden.

Wer soll das sein?

Ein Psychiater?

Ich bin nicht verrückt, John. Ich bin nicht verrückt, John.

Ich sage nicht, dass du verrückt bist. Ich spreche auch nicht von einem Psychiater.

Darum wenden wir uns an die Kirche, Pater.

Das haben meine Eltern getan, als sie eine schwere Zeit

durchgemacht haben.

Das verstehe ich natürlich.

Aber Sie beide machen mehr als nur eine schwere Zeit durch.

Innerhalb weniger Monate haben Sie das Schlimmste im Leben erfahren.

Und auch das Beste.

Ein Pendel, das so sehr ausschlägt, kann die stärksten Fundamente erschüttern.

Doch Sie haben es überstanden.

Und anstatt diese schlechte Vergangenheit zu vergessen,

sollten Sie sie als Beispiel dafür betrachten, wie stark Sie gemeinsam sein können.

Aus solchen Erlebnissen geht man nicht schwächer hervor.

Man wird dadurch stärker.

Sie haben recht.

Gut.

- Oh. Hi. - Hi.

- Mia, richtig? - Ja.

Und natürlich erinnere ich mich an Leah. Und Sie sind...

- Hi. John. - Hi.

Das ist Evelyn, ihr gehört der Buchladen, von dem ich erzählt hatte.

- Oh ja. Danke noch für das Buch. - Ich konnte einfach nicht anders.

Ich sah Ihre 2 Ladies und hatte das Gefühl, ich kenne sie schon viel länger.

Also, wohin ist diese hübsche Familie unterwegs?

- Oh, wir haben ihn nur rausbegleitet. - Tja, ich muss zum Krankenhaus.

- Die haben mir die Nachtschicht gegeben. - Sicher hat er was Schlimmes angestellt.

Na ja, die sagen, es wäre eine Belohnung.

Jedenfalls, wenn Sie mal Lust haben auf eine Tour durchs Viertel, rufen Sie einfach an.

Danke.

- Schönen Tag. - Wiedersehen.

Ich muss dann auch los. Willst du zu Mami?

Na komm her.

Shht!

So, ja.

Ausgang

Leah!

Leah!

Hilfe!

Hilfe!

Oh.

Tut mir leid.

Danke.

Danke, dass Sie gekommen sind.

Keine Ursache.

Ich war etwas überrascht, von Ihnen zu hören. Bei unserem letzten Gespräch...

Sagte ich, ich will nichts mehr darüber wissen.

Aber jetzt, mit ein bisschen Abstand,

na ja, ist mir klar geworden, dass ich irgendwie damit abschließen muss.

Ich meine, es gibt einfach noch zu viele offene Fragen.

Ich verstehe.

Ich habe alles über den Higgins-Fall mitgebracht.

Das ist Annabelle. Die Tochter der Higgins.

Das Foto wurde offenkundig aufgenommen, bevor sie in die Fänge der Sekte geriet.

Ein deutlicher Unterschied zu dem Tag, an dem Sie sie zuletzt gesehen haben.

Diese Sekte, in der sie war,

haben Sie die näher untersucht?

In welcher Hinsicht?

Na ja, ich weiß nicht, es gab doch sicher irgendein Motiv für ihre Angriffe.

- Verrückte machen verrückte Dinge. - Verrückte Dinge, ich weiß.

Die haben sich aber nicht für verrückt gehalten.

Die dachten wirklich, sie hätten einen Grund.

Nach ein paar Recherchen fand ich raus, dass ihre Tat nicht als Ritual gedacht war,

sondern dass sie tatsächlich versucht haben, etwas heraufzubeschwören.

Und, was?

Den Teufel, Dämonen,

die Zahnfee. Konkret weiß ich das nicht.

- Das spielt auch keine Rolle. - Wieso nicht?

Nun, das ist doch alles nur ein Haufen Hokuspokus.

Ähm...

Bitte.

Ma'am...

Das waren Verbrecher.

Die waren wahrscheinlich mit Gott weiß was vollgepumpt.

Und das hat sie Dinge sehen und tun lassen,

all diese schrecklichen Dinge.

Das hier. Sagt Ihnen das irgendwas?

Kennen Sie die Redewendung

"Manchmal ist eine Zigarre nur eine Zigarre"?

Dann haben Sie sicher nichts dagegen, wenn ich dieses eine hier behalte?

Ähm...

Eine Sache noch. Hat die Sekte einen Namen?

Sie nennen sich "Die Schüler des Ram".

Religion

Diabolische Theurgie

So schnell sieht man sich wieder.

Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?

Oh nein, nein. Ich habe eigentlich bloß ein bisschen herumgestöbert.

Ich habe gerade etwas gelernt.

Sie können furchtbar schlecht lügen.

Also, wonach sind Sie auf der Suche?

- Ich komme ein andermal wieder. - Mia,

ich bin alt.

Was bedeutet, dass es nur wenig gibt, was mich noch überraschen kann.

Und falls doch, bin ich zu müde, es zu zeigen.

Also erzählen Sie es mir?

- Oder wollen Sie... - Ich glaube, meine Familie

wird von einem Geist heimgesucht.

Gang 4. Folgen Sie mir.

Ich weiß, es klingt verrückt, dass der Geist dieses Mädchens uns heimsucht, aber ich...

Nicht verrückter als die Teilung des Roten Meeres.

Wenn man nicht daran glaubt, ist das alles verrückt.

Dann glauben Sie an solche Dinge?

Sagen wir einfach, ich habe in meinem Leben schon so einige Erfahrungen gemacht,

die mir geholfen haben, aufgeschlossen zu bleiben.

Ich glaube nicht, dass es der Geist jenes Mädchens ist, der Sie heimsucht.

Wieso nicht?

Geister trifft man an ganz bestimmten Orten,

für gewöhnlich dort, wo etwas Furchtbares geschehen ist.

Wie in Ihrem alten Haus.

Aber wir sind umgezogen, und es geschieht noch immer.

Genau deshalb kann es auch kein Geist sein.

Aber jetzt zu dieser Sekte.

Sie haben gesagt, sie hätten versucht, etwas heraufzubeschwören.

Nach dem, was ich darüber weiß,

werden von solchen Sekten keine Geister beschworen.

Sie beschwören nichtmenschliche Wesen herauf.

Dämonen

Wesen, die nie aus Fleisch und Blut existiert haben.

Dämonen.

Und, was wollen die?

Eine Seele.

Und sie geben erst Ruhe, wenn sie eine bekommen.

Ja, und was sollen wir jetzt machen?

Ich hoffe, die Antwort steht in einem dieser Bücher.

Meine Tochter, Ruby.

Sie ist verstorben, als sie ungefähr in Ihrem Alter war.

Das tut mir schrecklich leid.

Ohne sie hatte ich das Gefühl, nichts mehr zu haben, wofür es sich zu leben lohnte.

Doch als ich da lag und darauf wartete, dass es zu Ende ging,

da hörte ich ihre Stimme.

Sie sagte mir, dass meine Zeit noch nicht gekommen wäre.

Dass Gott noch eine andere Bestimmung für mich hätte.

Und Sie haben auch eine Bestimmung, Mia.

Nämlich, Ihre Familie zu beschützen.

Das hat nichts damit zu tun, verrückt zu sein.

Sie tun das, was Sie für richtig halten.

Sie tun nur, was Sie tun müssen.

Mia.

"Der Teufel macht Jagd auf die Schwachen und Verwundbaren."

"Er trachtet danach, ihre Seelen zu verschlingen."

"Vorbereitung von Beschwörungen."

"Blutopfer innerhalb der Familie."

"Blutopfer eines Unschuldigen."

Aber wie kann ich es aufhalten?

Hey.

Hey.

Leah!

Leah!

Leah!

Leah!

Leah!

Shht!

Oh, mein Gott!

Was ist passiert?

Hilf uns, John, du musst uns helfen! Hilf uns bitte.

- Danke, dass Sie gekommen sind, Pater. - Ist doch selbstverständlich.

Ich nehme Ihren Mantel.

Mia,

diese Puppe,

darf ich sie sehen?

- John hatte sie entsorgt. - Ich hab's versucht.

Aber dann lag sie ganz unten in einer unserer Umzugskisten.

Ich verstehe immer noch nicht, was die Puppe mit diesem Dämon zu tun hat.

Dämonen benutzen Objekte als Kanäle, um zu erreichen, wonach sie begehren.

Und was soll das, bitte, sein?

Unsere Seelen, John.

Deshalb ist er hinter Leah her.

- Er will ihre Seele. - Nein, nein, nein.

Dämonen können sich Seelen nicht nehmen.

Seelen müssen angeboten werden, damit er sich ihrer bemächtigen kann.

Also ich plane nicht, meine Seele jemandem anzubieten.

Der Teufel ist der Vater der Lügen.

Dämonen sind seine Gehilfen.

Niemand plant je, seine Seele anzubieten.

Und, wie werden wir ihn wieder los?

- Wie halten wir ihn ab, zurückzukommen? - Ich weiß es nicht.

Noch nicht.

Aber jemand in der Kirche vielleicht.

Jedenfalls habe ich von einem Ehepaar gehört,

dem die Kirche geholfen hat, mit einer ganz ähnlichen Sache fertigzuwerden.

Sie leben an der Ostküste, aber ich kann sie anrufen.

Und, was machen wir in der Zwischenzeit?

Ich werde Leah auf keinen Fall in der Nähe der Puppe lassen.

Ich werde sie mitnehmen.

Wenn sie an einem heiligen Ort gelagert wird,

schwächt es den Dämon vielleicht genug, sodass sie nicht zurückkehren kann.

Danke, Pater.

Selbstverständlich.

Na komm, wir bringen dich jetzt ins Bett. Ärztliche Anweisung.

Oh nein, John. Ich kann nicht. Erst wenn ich weiß, dass sie nicht zurückkommt.

Mia, pass auf, was ist,

- wenn ich... - Nein. John, ich kann nicht.

Wie wär's, wenn ich auf Leah aufpasse?

Und du ruhst dich etwas aus.

- In Ordnung? - Ist gut.

Na dann. Schlaf gut.

John.

Ja?

Danke, dass du mir glaubst, John.

Ich war nicht sicher, ob du das tun würdest.

Mia, also wirklich,

ich liebe dich.

Ich werde dir immer glauben.

Schlaf gut.

Glaubst du, Pater Perez kann uns helfen?

Ja, das glaube ich.

2 Balls, 1 Strike und der 74. Pitch.

Oh, ein wunderbarer Sinker direkt in die Box.

Logonov schlägt daneben, damit steht es 2 und 2.

Er setzt zum Wurf an.

Was für ein Schlag!

Komm schon.

Möge Gott sich erbarmen deiner unglücklichen Seele.

Offen gesagt, Mia,

geht Sie das hier gar nichts an.

Das ist eine Sache zwischen Leah und mir.

Und sie hat gesagt, sie möchte diese Pyjamas.

Ha. Sie werden sie noch verhätscheln.

Ich hatte mir immer Enkel gewünscht. Es ist unmöglich, ein Baby zu verhätscheln.

Oh, ob das so stimmt? Also, ich weiß ja nicht.

Das werden wir bald herausfinden, denn sie hat auch noch auf diese Kleider gezeigt.

Oh, Evelyn.

Shht!

Oh, Schätzelein. Ach, du liebe Güte.

Oh, warum weinst du denn so?

Wissen Sie, meine Ruby hat immer geweint und geweint, bis sie geschaukelt wurde.

Geben Sie sie mir.

Sie hat immerzu geweint und geweint. Komm her,

komm her zu mir. So ist's gut, also dann, los geht's. Es geht los, Leah.

Shht!

We're gonna rock that baby all night long

Sie sind meine Lebensrettung.

Was war das für ein Lied, das Sie da gesummt haben?

Ach, einen alten Blues-Song.

Das war wirklich das Einzige, was meine Ruby zu beruhigen vermochte.

Darf ich fragen, wie sie verstorben ist?

Sie müssen nicht darüber reden, wenn Sie nicht möchten.

Nein, ist schon gut. Es war ein Autounfall.

Wir waren auf dem Heimweg von meinen Eltern.

Sie leben im Norden.

Und... Ich war müde.

So wie das nach einem Tag bei der Familie eben ist.

Und es war schon sehr spät, ich hätte nicht mehr fahren dürfen.

Das Letzte, woran ich mich erinnere, ist,

wie ich zum Beifahrersitz sah,

zu meiner Tochter, die fest schlief.

Sie war zu so einer hübschen jungen Frau herangewachsen.

Ich wachte erst 3 Wochen danach wieder auf,

doch Ruby nie mehr.

Ich hatte keine Chance, Abschied zu nehmen.

Genauso wenig, Gott zu bitten, mich zuerst zu sich zu holen.

Ich habe einen Fehler gemacht,

und sie hat den Preis dafür bezahlt.

Pater.

Wo ist sie?

- Wo ist wer? - Die Puppe.

Sie war doch bei Ihnen.

Das Böse,

seine Gegenwart.

Ich habe es gesehen, John.

Ich habe es gespürt.

Wie sehr es danach verlangt.

Wonach verlangt?

Ihre Seele an sich zu nehmen.

Aber Sie sagten doch, er könne das nur dann tun, wenn ihm eine angeboten wird.

Ja,

und ein Baby kann seine Seele nicht anbieten.

Um Gottes willen. Mia.

Warten Sie. Ich hole sie.

- Hallo? - Mia.

Pater Perez hatte einen Unfall. Er hat gesagt...

- John? - Mia, du musst

sofort das Haus verlassen. Hörst du?

Ich fahre jetzt zu euch.

Pater Perez?

Ist alles in Ordnung?

Pater?

Möge Gott sich erbarmen deiner unglücklichen Seele.

Wer ist das?

Wir müssen von hier weg.

Leah. Leah!

Leah!

Leah! Leah!

Leah!

Mia, das Telefon ist tot. Kommen Sie.

- Wir benutzen das in meiner Wohnung. - Ich kann nicht. Es hat mein Baby!

- Doch, Sie müssen mit mir kommen. - Ich kann nicht, ich muss Leah finden.

Wir holen sie zurück. Wir müssen zur Kirche, die werden uns helfen, kommen Sie!

Evelyn!

Leah!

Leah!

Leah!

Leah!

Was willst du von mir?

ihre SEELE

Gib sie mir zurück!

ihre SEELE

Gib sie mir! Gib sie zurück! Wo ist sie?

Bitte, Gott, nein!

Leah!

Leah!

Leah!

Leah!

Nein!

Nein, mein Baby!

Bitte, Gott, nein!

Leah. Leah. Leah, bitte nicht.

Hilfe! Bitte!

Wo ist sie?

Es muss einen anderen Weg geben!

DEINE SEELE

Deine Seele.

Deine Seele.

Deine Seele.

Deine Seele.

Ist gut, Leah.

Mami kommt dich jetzt retten, Leah. Mami kommt schon, mein Schatz.

Mia!

Mia!

Mia!

Mia!

Mami kommt jetzt.

- Mia! - Hey!

- Da drinnen. Ich komme nicht rein! - Mia. Mia!

Mia!

Mia, nein!

Nicht weiter, nicht weiter!

Nicht weiter, nicht weiter! Nicht weiter!

Ist gut. Jetzt hör mir gut zu, Schatz.

Bitte, komm wieder runter.

Es hat mein Baby.

Bitte, du musst da runterkommen. Komm da bitte runter, ja?

Es will ihre Seele. Ich gebe ihm dafür meine, John.

Mia, nein. Tun Sie das nicht!

Es wird sie nur zurückgeben, wenn ich...

Nein, Mia, hör mir zu. Leah braucht dich hier.

Und nicht nur sie: Ich brauche dich auch, also tu das nicht.

Ich liebe dich, John.

Ich liebe dich.

Ich weiß, dass du dich gut um Leah kümmern wirst.

Gib ihr immer einen Gutenachtkuss.

- Und wenn sie älter ist... - Nein, bitte nicht.

Dann sagst du ihr, dass ich sie geliebt habe, ja?

Nein! Nein!

Nein!

- John, nein! - Komm runter. Hör auf!

- John, es will ihre Seele. - Hör auf, du musst sie ihnen nicht geben.

Bitte, mein Baby!

- Wir finden eine Lösung! - Nein!

Mia, Hören Sie auf ihn!

Sie können das Leah nicht antun!

Eine Tochter braucht ihre Mutter!

Sie sagten, es verlangt nach einer Seele.

Bitte...

- Bitte lass mich sie retten. - Nein, denk doch mal drüber nach!

Du willst das doch gar nicht machen. Hör mir zu. Nein, hör auf!

Du hast gesagt, du rettest sie. Du hast mir versprochen,

- sie auf jeden Fall zu retten! - Denk an unser Baby. Denk bitte an Leah!

Hörst du? Versuch, an sie zu denken!

Bitte, tu uns das nicht an.

- Es will ihre Seele. - Nein, es muss einen anderen Weg geben!

Den gibt es.

Ich bringe das in Ordnung.

- Evelyn. - Das hat Ruby gemeint.

- Evelyn. - Nein, nein!

- Ich habe dich. - Evelyn.

Oh nein, Evelyn.

Oh, Gott, Evelyn.

Gott weiß Opfer zu würdigen.

Und unsere Opfer berühren Gottes Herz und bewegen seine Hand.

Jesus hat gesagt: "Das ist mein Gebot,

liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.

Es gibt keine größere Liebe,

als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde."

Lasst uns beten.

6 Monate später

Eine wundervolle Predigt.

- Sie sehen schon viel besser aus. - Danke, Mia,

und wie geht es Ihnen?

Uns geht es auch schon viel besser, danke.

Gibt es Hinweise auf den Verbleib der Puppe?

Nein, nicht seit jener Nacht. Ich dachte, die Polizei hätte sie mitgenommen.

Aber Detective Clarkin weiß auch nicht, wo sie ist.

Das Böse ist beständig. Man kann nicht vernichten, was niemals geschaffen wurde.

Ich bete, dass die, die mit der Puppe als Nächstes in Kontakt kommen,

die Hilfe erhalten, die sie benötigen.

Das tun wir auch.

- War schön, Sie zu sehen. - Gleichfalls.

- Wiedersehen, Pater. - Wiedersehen, Mia.

Oh, das hätte ich ja beinahe vergessen.

Das ist wunderschön. Danke, Pater.

Das Allerschönste, was aus Gottes Herz entspringt,

ist die Liebe einer Mutter.

Danke.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Oh, ich versuche nur, etwas für meine Tochter zu finden, danke.

Sie ist Krankenschwester.

Und hilft gern anderen Menschen.

Wir haben überall nach einer solchen gesucht.

Aber nie eine gefunden.

Sie ist offenbar ein Sammlerstück.

Deshalb ist der Preis etwas höher angesetzt.

- Soll ich sie Ihnen einpacken? - Ja, bitte.

Annabelle sitzt nun in einer Vitrine im Artefakte-Raum von Ed und Lorraine Warren.

Sie wird 2-mal pro Monat von einem Priester gesegnet.

Warnung! Auf Keinen Fall Öffnen

"Die Bedrohung durch das Böse ist allgegenwärtig...

Wir können es so lange beherrschen, wie wir wachsam bleiben,

doch wirklich zerstören können wir es nie." - Lorraine Warren

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