All language subtitles for Pray For Death.1985

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Original subtitles

Kommt schon, Jungs. Es gibt Frühstück.

Wenn ihr nur noch vor der Glotze hängt, verkauf ich sie.

Ach Mom, das war Der schwarze N/nja.

Der sah genauso aus wie Dad.

- Kann ich anfangen? - Warte auf Daddy.

Sie haben schon wieder Der schwarze N/nja geschaut.

Warum schaut ihr das, Jungs, obwohl euch eure Mutter das verbietet?

Das ist Der schwarze N/nja, jeder schaut das.

Gibt es Ninjas in Yokohama, Dad?

Nein, es gibt seit dem 17. Jahrhundert keine mehr.

Es gibt immer noch Ninjas. Ich hab sie gesehen.

Oder etwa nicht, Dad?

- Also, wenn du das sagst. - Siehst du?

Heute Abend ist Karatetraining. Kannst du die Jungs abholen?

Um 19:30 Uhr.

Dein Lehrer sagt, dass aus dir mal ein großer Ingenieur werden wird.

Er wird mal ein Ninja.

Du solltest es ihnen doch nicht sagen.

Okay, Jungs. Zeit, ins Bett zu gehen.

Schnell, schnell!

Jungs, Jungs, nicht zu wild. Tut ihm nicht weh.

Na schön, ich gebe auf.

Du solltest Karate lernen, Dad. Vielleicht brauchst du das ja mal.

Stimmt was nicht?

Man hat mir heute eine Beförderung versprochen.

Das ist großartig.

Wenn Mr. Osaki in Rente geht.

In drei Jahren.

Na ja, du wärst dann immer noch der jüngste Manager bei Yokohama Foods.

Was würdest du sagen, wenn ich mich selbständig mache?

Ich würde sagen...

Ich würde sagen, es wäre ein überragender Erfolg.

Aber wenn wir nach Amerika gehen würden, wäre das ein noch überragenderer Erfolg.

- Amerika? - Ja.

Aiko, ich weiß, dass du schon lange deine Heimat besuchen willst.

Aber dort leben?

Überleg mal, wie sehr wir uns eingewöhnen müssten.

Aber es wäre wirklich wunderbar. Für dich und für die Jungs.

Wir könnten dort wirklich etwas aufbauen.

Unsere Länder sind so verschieden.

In Japan dreht sich alles um Mut und Pflichterfüllung.

Amerikanische Städte sind voller Gewalt.

Du schaust zu viele Filme.

Ich weiß nicht.

Bitte.

Ich werde darüber nachdenken.

Dad! Mom! Ein Brief aus Amerika!

Amerika?

„Sehr geehrter Mr. Saito, es freut mich, Ihnen mitzuteilen...

dass unser Klient, Mr. Sam Green, Ihr Angebot akzeptiert.”

Großartig!

„In Anbetracht des potentiellen Werts des Grundstücks in ein paar Jahren...

empfehle ich Ihnen, es anzunehmen.

Wir warten auf weitere Anweisungen von Ihnen.”

Ich muss kurz weg. Ist das in Ordnung?

Ja. Du solltest wohl anfangen zu packen.

Schatten!

Wer sind Sie?

Legen Sie das zurück und verschwinden Sie.

Ich warne Sie!

Legen Sie das zurück!

Show!

Nicht du!

Show!

Shoji...

Shoji...!

Du glaubst, es ist... vorbei?

Shoji.

Shoji!

Shoji!

Shoji!

Du musst die Vergangenheit vergessen!

Meinen Bruder kann ich nicht vergessen.

Akira...

ich habe euch als meine Söhne großgezogen...

seit ihr beide als Waisen in den Tempel gekommen seid.

Shoji hat sein Schicksal selbst gewählt.

Es war der falsche Weg. Das ist nicht dein Fehler.

Du musst diese Schuld aus deinem Geist verbannen.

Sonst wird sie dich eines Tages töten.

Vater, ich gehe nach Amerika und fange ein neues Leben an.

Das ist der Wunsch meiner Frau. Ihr Vater war Amerikaner.

Egal, welche Entscheidung du triffst, ich bin sicher, es wird die richtige sein.

Akira...

ich möchte, dass du das hier bekommst.

Nein.

Wenn ich Japan verlasse, lasse ich meine Schatten hinter mir.

Du kannst deinen Schatten nicht entkommen, mein Sohn.

Du wirst immer ein Ninja sein.

Dann nimm zumindest das hier.

Vielen Dank.

Ich nehme das als Erinnerung an mich.

Dann musst du schwören, dass du die Identität unserer Sekte niemals preisgibst.

Sie ist heilig. Du bist bis zu deinem Tod an sie gebunden.

Ich schwöre es.

Vater.

Akira.

SOLDAT, GENTLEMAN, LIEBENDER EHEMANN, GÜTIGER VATER

Hey, Mann! Pass auf, wo du hinläufst.

Verzeihung.

Gehen wir.

Hallo zusammen.

Sie müssen Mr. Saito sein.

- Ich bin Sam Green. - Wie geht es Ihnen?

Und Mrs. Saito, wie schön, Sie zu sehen.

Gleichfalls.

Kommen Sie doch rein, ich zeige Ihnen alles.

Das hier ist das Hauptzimmer, extrem geräumig.

Beste Lage, direkt an der Ecke.

Die Wohnung ist im ersten Stock, die können wir später besichtigen.

Hier ist eine kleine Wäschekammer mit vielen Kübeln, Eimern und dergleichen.

Was ist da drin?

Ach, das ist ein kleiner Anbau.

Minnie hat dort einen Zigarrenladen geführt. Führt direkt zur Straße.

Wurde seit Minnies Tod nicht oft benutzt.

Kann ich mal reinschauen?

Wieso nicht?

Da hängt seit Jahren ein Schloss dran. Ich hab den Schlüssel verloren.

Man müsste es aufbrechen.

- Darf ich? - Natürlich.

Wahnsinn!

Sie müssen ja stark wie ein Ochse sein.

Da ist ja gar nichts drin. Komm, Takeshi.

Minnie hat das geliebt.

Tut mir leid, aber die Erinnerungen kommen gerade alle zurück.

Es ist besser so, damit die Schatten der Vergangenheit entweichen.

Ja.

Aber die Leere bleibt.

Ich muss mal schnell lüften.

Wissen Sie schon, wo sie hinziehen werden, Mr. Green?

Ja, meine verwitwete Schwester wohnt in Atlantic City.

Wir werden uns gegenseitig Gesellschaft leisten.

Sie klemmt.

Da hängt ein Schloss außen an der Tür.

Ich erinnere mich nicht daran, das Schloss angebracht zu haben.

Ich werde wohl alt.

Haben Sie sich schon entschieden, wann Sie einziehen wollen?

- Ist morgen in Ordnung? - Geht klar.

Wir würden das Haus gerne auf Vordermann bringen.

Schön, in Ordnung. Kommen Sie, trinken wir einen Kaffee.

Wir müssen wirklich los, Mr. Green. Aber trotzdem vielen Dank.

- Wir sehen uns heute Abend in der Stadt um. - Ich weiß, dass es jetzt nicht toll aussieht.

Aber denken Sie an all die Riesenwolkenkratzer...

das wird alles bald auch hier gebaut werden. Wie ich schon in meinem Brief schrieb:

Das hier ist eine gute Investition für Sie und Ihre Söhne.

Verdammt!

Wir haben das Zeug. Ist an der üblichen Stelle, okay?

- Lasst uns was wünschen. - Okay.

Okay?

Das ist für ich. Und für dich, und dich.

Bereit?

Geschafft!

Ich denke, das wär's dann.

Na also. Da fällt mir ein: Ich sollte Ihnen das Lagerhaus zeigen.

- Da ist 'ne Menge praktischer Lagerplatz. - Gut, danke.

Könntet ihr die Jungs mitnehmen?

Mit Vergnügen, setzen Sie sie rein.

Setz dich rein. Vielen herzlichen Dank.

- Wir sind bald wieder zurück. - Okay.

- Wiedersehen! - Wiedersehen!

Benehmt euch.

Bin gleich wieder da.

Da ist nichts.

Scheiße!

Was zum Teufel ist los, Charlie?

- Mr. Newman? - Waren Sie im Haus?

Ja, was ist hier los? Das Zeug ist nicht da.

Mr. Dale y sagte mir, dass alles in Ordnung wäre.

- Glauben Sie diesem beschissenen Cop? - Warum nicht?

- Er hat uns noch nie Probleme bereitet. - Warten Sie mal.

Ich rufe Sie zurück.

Nun ja...

es war wirklich nett, Sie alle kennenzulernen.

Der alte Sam Green.

Zieht aus und nimmt alles mit.

Er hat sicher die Juwelen gefunden und macht sich aus dem Staub.

Wer ist der Japse? Sieht aus, als wäre er der neue Eigentümer.

Mit einer Frau und zwei Kindern.

Welch glücklicher Zufall.

Die Gegend hat sich stark verändert in den letzten 30 Jahren.

Eine Menge zwielichtiger Gestalten treiben sich hier rum.

Passen Sie auf Ihre Kinder auf und sperren Sie nachts die Türen ab. Okay?

- Danke. - Viel Glück.

Gleichfalls.

Oh, danke.

Schaut euch den alten Bastard an.

Glaubt, er könne die Juwelen verkaufen und sich von dem Geld ein schönes Leben machen.

Mal gut durchschrubben wird Wunder bewirken.

Mund halten und weiterfahren.

Aussteigen.

- Na los. - Was machen Sie da?

Ich hab kein Geld.

Sammy, du weißt doch, dass du nicht einfach andere Leute bestehlen kannst.

Ich weiß nicht, wovon Sie da reden.

Du weißt, wovon ich rede! Von der Vanata-Halskette!

- Ich weiß nichts von einer Vanata-Halskette. - Und wo willst du dann jetzt hin?

Nach Atlantic City.

- Ich habe mein Geschäft verkauft. - Welch Zufall.

In dem ganzen Scheiß werden wir's nicht finden.

Bindet ihn am Auto fest.

- Wo ist die Halskette? - Ich weiß es nicht.

- Lügner! - Ich weiß es nicht!

- Wo ist die Halskette? - Ich weiß es nicht.

Lügnefl

Lügnefl

Lügnefl

Lügner! Lügner!

Er ist tot, Limehouse. Er ist tot!

Sicher in den Armen Jesu.

Dann bekommt der alte Wichser von uns eine Wikingerbestattung.

Ich sage Mr. Newman besser, dass er eine Familienkonferenz einberufen soll.

Guten Tag, die Herren.

Wie schön, dass Sie hier sind.

Was können wir für Sie tun?

Das werde ich Ihnen sagen.

Wir befinden uns heute in einer sehr prekären Lage.

Wir wollten eigentlich die Vanata-Halskette abholen.

Was meinen Sie damit?

Dass die Halskette nicht dort war, wo Sie sagten, dass sie es wäre.

Ist das Ihr Ernst?

Ich frage mich, ob Sie beide es sich nicht plötzlich anders überlegt haben...

und die Kette einfach behalten wollen.

Wenn wir das vorgehabt hätten, wäre es viel einfacher gewesen...

zu sagen, dass wir das Zeug erst gar nicht gefunden hätten.

Ich glaube Ihnen nicht.

- Ihr Bullen seid hinterhältige Schweine. - Reden Sie nicht so mit uns, Sie Penner.

- Woher wissen wir, dass Sie's nicht haben? - Bitte, ich will nicht diskutieren.

Und lassen Sie mich Sie alle warnen:

Es wäre weit mehr als ein Fehler, Spielchen mit mir zu spielen.

Das gilt auch für Sie beide. Polizisten oder nicht.

Das wäre alles.

Limehouse.

Jetzt reicht es.

Bringen Sie mir Antworten. Und zwar schnell.

- Was sagen Sie dazu? - Ein wenig mehr nach links.

- Okay. - In Ordnung.

- Danke. - Genau hier.

Das macht dann bitte 1,89 Dollar.

Und Ihr Rückgeld. Vielen herzlichen Dank.

- Danke. - Kommen Sie bald wieder.

Danke. Wiedersehen.

- Das ist ein guter Anfang. - Einen Moment. Moment.

Moment.

- Was sagt ihr dazu, Jungs? - Das ist toll!

Wow!

Takeshi, holst du mir etwas Milch aus dem Laden?

- Klar! - Ich komm mit.

Okay.

Ich hab auch so ein Fahrrad. Das könnte es sein.

- Ja, das ist es. - Das ist definitiv mein Fahrrad, oder?

- Das ist sein Fahrrad. - Das ist sein Fahrrad.

Ja, Mann.

Lass los, Mann! Verpiss dich, du Penner!

Tomoya!

Nein!

Hi, Kleiner.

Tomoya! Tomoya!

Daddy!

Takeshi, was ist passiert?

Was ist passiert? Wo ist Tomoya?

Ein paar Männer haben ihn in ihr Auto gezerrt. Ich hab versucht, sie aufzuhalten.

Tut mir leid.

Ja?

Ist Ihr Alter da?

- Ja. - Geben Sie ihn mir.

Was wollen Sie?

Wenn Sie mir zuhören, sag ich's Ihnen.

Sie bringen die Vanata-Halskette um Mitternacht zum Pier 24.

Dann bekommen Sie Ihren kleinen Racker lebendig wieder.

Sind Sie zu spät dran oder rufen die Bullen...

wird er bald mit den Engeln singen.

- Verstanden? - Halskette?

- Ich weiß nichts von einer Kette. - Mitternacht.

Akira...

ruf die Polizei.

Nein, Schatz.

Vertrau mir.

Akira... Bitte.

Vanata-Halskette.

Nimm die Hände hoch.

Okay, du gelbgesichtiger Schweinehund.

Wo ist es?

Die Halskette ist weg.

Ich bin hier, um meinen Sohn zu holen.

Weg, hm?

Wohin?

Ich weiß es nicht.

Aber ich kann den Mann beschreiben, der es genommen hat.

Ach ja?

Und sieht er aus wie dieser alte Scheißer Sam Green?

Nein.

Er hat einen grauen Anzug und ist Linkshänder.

Komm mir nicht dumm, du dreckiges Schlitzauge.

Oder du siehst bald aus wie Chop Suey!

Ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.

Jetzt hole ich mir meinen Sohn.

Ich glaube, mit dir werd ich meinen Spaß haben.

Eine ganze Menge Spaß.

Und aus deinem Jungen mach ich eine lebende Fackel.

Was zum Teufel?

Scheiße! Der Junge ist weg!

Scheiße!

Wie zum Teufel ist der entkommen?

Den Hurensohn knöpfen wir uns später vor.

Geh zur Polizei, Akira.

Du kannst das nicht alleine machen.

Bitte.

- Du hast dich übernommen. - Das ist nur irgendein Penner.

Außerdem glaube ich nicht, dass er die Kette hat.

Wieso nicht?

Weil so einer nicht das Leben seines Sohnes aufs Spiel setzt.

Jemand anderes hat sie gestohlen.

Und wer?

Die zwei Bullen, die du schmierst, zum Beispiel.

Okay.

Ich denke darüber nach.

Aber dein Japse weiß jetzt zu viel.

Du musst ihn töten, bevor er die Polizei einschaltet.

Nun gut.

Hallo zusammen.

Hey. Wann bringst du den Anzug zurück?

Sperr die Türen ab und bleibt im Haus bis ich zurück bin.

Okay?

Sei vorsichtig.

Rein mit euch, los.

Entschuldigung.

Ich muss mit jemandem über die Vanata-Halskette sprechen.

Behaltet das Haus im Auge. Du weißt, was zu tun ist, Bubble.

Okay.

Die haben Ihren Sohn entführt, weil sie geglaubt haben, Sie hätten die Halskette.

Das verstehe ich nicht.

Das ist er!

- Sind Sie sicher? - Ja.

- Sind Sie Linkshänder? - Ja.

- Stimmt was nicht? - Nein.

Das ist unser alter Freund Limehouse Willie.

Sie haben den Jackpot geknackt, Mr. Saito.

Das ist der gefährlichste Kriminelle im gesamten Bundesstaat.

- Warum verhaften Sie ihn dann nicht? - So einfach ist das nicht.

Niemand will gegen ihn aussagen.

Wo wohnt er?

Irgendwo bei der Schiffswerft. Treibt sich am Hafen rum.

Halten Sie ihn von meiner Familie fern.

Helfen Sie uns, den Mann hinter Gitter zu bringen...

und Sie bekommen von uns den Schutz, den Sie brauchen.

Wollen Sie damit sagen, Schutz vor Kriminellen ist nicht mein Grundrecht?

Es geht hier um Prioritäten, Mr. Saito.

Ich muss meine Männer einsetzen, wo es am nützlichsten ist.

Wenn Sie Schutz wollen, engagieren Sie doch einen Privatdetektiv.

Was soll ich tun?

Helfen Sie uns, den Mann dort hinzustecken, wo er hingehört.

Oh, nein!

Mr. Newman, was zur Hölle ist los?

Sam Green ist tot und ich hatte den ganzen Morgen diesen Japsen hier...

der uns zugeschwallt hat.

Sie kennen ja Limehouse, wenn er... unruhig wird.

Dann sagen Sie ihm, er soll nicht weiter herumspielen und seinen Job erledigen.

Keine Angst. Limehouse wird sich um alles kümmern.

Das will ich hoffen.

Oh, und Mr. Daley, ich glaube, wir beide müssen uns mal unterhalten.

Gehen wir.

Tomoya g

' '

Aiko!

Rufen Sie bitte einen Krankenwagen!

Tomoya g

- Fahrt zurück und seht nach, was los ist. - Okay.

Tomoya.

Wir sehen uns im Krankenhaus.

Tut mir leid, Dad. Das ist meine Schuld.

Sie ist sehr mitgenommen, aber in ein, zwei Tagen sollte alles wieder gut sein.

Akira.

Tut mir leid.

Es war meine Schuld.

Ich hab nicht gut genug auf die Jungs aufgepasst.

Nein. Ich hätte euch nicht alleine lassen sollen.

Mach dir keine Sorgen.

Werde einfach wieder gesund.

Hey. Was zum Teufel ist das denn?

Hey, Vinnie, wo hast du denn die her?

Stehen bleiben.

Vinnie. Kümmer dich bitte darum.

Larry...

Joe?

Bist ein heißes Teil, sag ich dir.

- Wir haben da unten ein echtes Problem. - Mein Gott, Vinnie!

- Kannst du eigentlich gar nichts? - Hey, was ist denn jetzt los?

Halten Sie sich fern von der Familie Saito.

Sie wissen nichts über eine Vanata-Halskette.

Andernfalls verspreche ich, Sie werden sich den Tod wünschen.

- Schafft die Leute hier raus. - Raus, alle raus!

Er hat mich von hinten gepackt.

Ich soll mich von der Familie Saito fernhalten oder für meinen Tod beten.

Für wen hält der sich?

- Wahrscheinlich ein Auftragskiller, Limehouse. - Ja, aber wie kam er aufs Schiff?

Was weiß ich. Ist wohl die Schiffswand hochgeklettert.

Für wen zum Teufel hält der sich, dieser schlitzäugige Mistkerl?

Dem werd ich's zeigen...

Dem werd ich's zeigen!

Messen Sie den Blutdruck.

Ich brauche eine Sieben.

Ich weiß, du hast eine Sieben. Und ob du eine hast. Na komm.

Du hast eine Sieben.

- Okay. - Gut.

Zeit zu gehen, Mr. Saito.

Okay... Hey, wir sehen uns morgen, ja?

- Tschüss, ich hab dich lieb. - Ich dich auch.

Mach's gut.

- Wir sehen uns morgen. - Okay.

Akira.

Was wir hier wirklich brauchen, ist ein Schwarzer Ninja.

- Brauchen Sie noch was, Sir? - Ja, ich kann nicht schlafen.

Könnten Sie mir eine Spritze geben?

Hab mich schon gefragt, wie lange Sie es aushalten würden.

- Wie viel Uhr ist es? - Nach Mitternacht.

- War ein anstrengender Tag, nicht wahr? - Ja, war ziemlich übel.

Damit werden Sie schlafen wie ein Baby.

Hey!

Hi.

Kann mir einer von euch die Tür aufmachen?

Was tun Sie denn hier? Sie sollten daheim im Bett sein.

- Wahrscheinlich eines seiner Bauchgefühle. - Entspannen Sie sich mal.

Das ganze Gebäude ist hermetisch abgeriegelt, da kommt nicht mal ein Luftzug rein.

- Ach, ja? - Ja.

- Du kennst doch den Lieutenant. - Ja.

Abend.

Ich bin hier, um dem Jungen eine Spritze zu geben.

Oh, okay.

Danke.

Anderson hier. Können Sie mich hören?

Ja, Sir.

Alles in Ordnung da oben?

Ja, Sir. Der Arzt ist gerade rein, um dem Jungen eine Spritze zu geben.

Halten Sie ihn auf, verdammt!

Keine Bewegung!

Sehen Sie nach ihm.

Die Frau!

Joseph. Joseph, kommen.

Das Krankenhaus muss abgeriegelt werden. Jede Tür.

Nichts kommt rein oder raus. Verstanden?

Oh, Gott.

O'Reilly, lassen Sie diese Leute nicht rein.

- Tut mir leid, Mr. Saito, ich... - Seien Sie still!

Es gibt hier nichts zu sehen, verstanden? Wir beantworten später alle Ihre Fragen.

- Eine Frage noch, Sir. - Jetzt alle zurück.

Bringen Sie mich bitte zu meiner Frau.

Mr. Saito, angesichts dieser Umstände halte ich es für besser, wenn...

Bringen Sie mich zu meiner Frau!

Aiko.

Ich hätte nie gedacht, dass meine Träume so enden.

Ich dachte, du würdest in Amerika glücklich werden.

Aber ich lag falsch. Und jetzt ist es zu spät.

Deine Träume und unsere Familie sind für immer zerstört.

Sie werden dafür bezahlen, das schwöre ich.

Ja, das schwöre ich als ein Ninja.

Mein Körper, mein Geist und meine Seele werden in die Schatten zurückkehren.

In die Schatten der Ninja.

Bitte, der Junge ist krank!

Mr. Saito!

Wenn Sie den Jungen mitnehmen, kann ich keinen Polizeischutz garantieren.

Meine Frau ist tot und Sie sprechen von Polizeischutz!

Meine Frau hat dieses Land geliebt und wollte hier ein neues Leben beginnen!

Sie dachte, dies wäre das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Welche Möglichkeiten? Zu töten?

Frauen und Kinder einfach zu schänden?

Ich werde es Ihnen sagen, Herr Polizist:

Wenn wir alle tun dürfen, was wir wollen...

dann darf ich auch sicherstellen, dass diese Tiere...

nicht ungestraft davonkommen!

Was passiert ist tut mir sehr leid, aber nehmen Sie das Gesetz nicht in die eigene Hand.

Und versuchen Sie nicht, mich aufzuhalten, Herr Polizist.

Verstanden?

Auf Wiedersehen, Joe.

Was hast du denn, Baby? Dir würde ich doch nichts tun.

Aiko.

Ich hab doch gesagt, dieser Bulle Daley ist ein Gauner.

Tut mir leid, Limehouse.

Deine Instinkte lagen richtig.

- Irgendeine Spur von den Japsen? - Nein.

Ein paar Nutten meinten, der alte Sam Green hatte ein Lagerhaus am Hafen.

- Vielleicht sind sie dort. - Ich weiß, wo das ist. Am Pier 34.

- Was zum Teufel geht da vor? - Vielleicht der Killer-Japse.

Ihr kümmert euch um ihn.

Ich lass die hier besser verschwinden. Kümmer du dich darum.

Sieh dir das an.

Keine Bewegung!

Ich reiß dir deine stinkenden Eingeweide raus.

Du musst die Schuld aus der Vergangenheit abstreifen.

Sonst wird sie dich eines Tages töten.

Komm schon.

Töte mich!

Töte... Töte mich!

Bitte, töte mich!

Töte mich, du Bastard!

Aiko, jetzt kannst du in Frieden ruhen.

Daddy, gehen wir zurück nach Japan?

Nein, mein Sohn.

Eure Mutter wollte, dass ihr in Amerika aufwachst.

Wir werden ihr ihren Wunsch erfüllen.

Und wenn wir hier bleiben, wird sie nie alleine sein.

Mr. Saito.

Ich nehme an, Sie haben von den Morden gehört.

Ein Massaker.

Limehouse, Newman.

Ausgelöscht, die ganze Bande.

Sogar die Vanata-Halskette wurde gefunden.

Ziemlich merkwürdige Angelegenheit.

Zum Glück ersparen uns Morde im Verbrechermilieu eine Menge Polizeiarbeit.

Das mit Daley und Trumble hat mich aber neugierig gemacht.

Ich meine, zwei unserer Polizisten sind darin verwickelt gewesen.

Der Governor hat das FBI zu Rate gezogen.

Sergeant Daley hat die Juwelen gestohlen.

Überprüfen Sie seine Kleidung.

Ich habe einen Faden seines grauen Anzugs in meinem Haus gefunden.

Sehr aufmerksam.

Sie hätten Detektiv werden sollen.

Da wäre aber etwas noch Rätselhafteres.

Gerüchten zufolge trug der Killer ein schwarzes, orientalisches Kostüm.

Mitsamt Helm und Schwert. Ist das zu glauben?

Manche sagen, das könnte ein Ninja gewesen sein.

Mr. Saito, Sie sind aus Japan. Gibt es heute noch Ninja?

Ninjas? Nein, natürlich nicht.

Dad, der schaut wohl zu viele Ninja-Filme.

Das hab ich mir auch gedacht.

Nun denn, auf Wiedersehen, Mr. Saito.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie hier viel Erfolg.

Ach, nur noch eine Sache:

Falls Sie diesem Ninja begegnen...

sagen Sie ihm, dass die Polizei ihn in dieser Gegend nicht wieder sehen will.

Okay?

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