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Original subtitles

Sie gaben den Mord an Judith Gray zu.

Wie haben Sie mich gefunden? - Das ist egal. Wir sind hier.

Mein Sohn hat Geburtstag. - Weiß er, dass Sie ein Mörder sind?

Verschwinden Sie.

Sie suchen Will?

Was ist so lustig? - Das hätten Sie gleich sagen können.

Will ist in Ruanda.

Ruhengeri. - Wo genau?

Das rote Haus mit weißen Säulen, direkt um die Ecke vom New Market.

Wenn Sie lügen, sagen wir dem General, dass Sie Judith Gray getötet haben

und dass Sie gemeinsame Sache mit Pieter Bello gemacht haben.

Sprechen Sie doch mit ihm.

Sie werden sehen.

Was geht hier vor?

Hallo?

Will? - Georgie?

Georgie, mein Gott. Bist du das?

Georgia.

Lügner!

Ich bin umgeben von Lügnern.

Mir die Mine wegzunehmen? Sich mit Pieter Bello zu verbünden?

Wie viele noch? Wie viele Lügen waren es noch, Sidney?

Beruhigen Sie sich.

Wir gehören nicht zu Bello. Wir suchen Will Mason.

Du hast Judith überfallen.

Mein Gott. - Lauf!

Raus. Raus.

Schnell.

Mein Gott, das war Will, Martin.

Er war's.

Also, was jetzt?

Ich trinke doch gar nicht. - Du schnüffelst daran wie ein Junkie.

Laut Internet 200 Milligramm pro Tag.

Sehr entspannend, wenn der Morgenkaffee abgemessen wird.

Mummy wird 198 Milligramm Kaffee trinken.

Du bist ein Idiot.

Ich bin ein Idiot? - Ja.

Hoffentlich ein Idiot mit einem Job. - Du machst das schon.

Hey, das sind meine Milligramm. - Es ist zu deinem Besten.

Viel Glück.

Also, zuletzt waren Sie Leiter einer Unternehmensberatung?

Ja, in der Reisebranche.

Und davor waren Sie Marketingchef einer anderen Firma.

Ja, wir hatten leider etwas Pech, aber ja, vorher war ich Marketingchef.

Paderborn ... Akrotiri?

Meine Frau war in der Armee. Meine Karriere richtete sich nach ihrer.

Ich finde es toll, was Sie hier tun.

Ich weiß, mein Lebenslauf ist durchwachsen.

Zwei gescheiterte Firmen ...

Ich könnte jetzt lauter Ausreden aufzählen, aber ...

es ist, wie es ist.

Die Wahrheit ist, ich bin jetzt an der Reihe.

Wir haben lange von den Einkünften meiner Frau gelebt, und ...

Na ja, wir bekommen bald ein Baby.

Ich gratuliere. - Danke. Das heißt ...

Ich brauche diesen Job.

Keiner wird härter für Sie arbeiten als ich.

Denn wenn ich Sie enttäusche,

enttäusche ich meine Frau und meine ungeborene Tochter.

Was könnte mich besser motivieren als das?

Der Job erfordert gelegentliche Reisen in den Kongo,

um auf dem Laufenden zu bleiben.

Würde das gehen?

Ich tue alles, was nötig ist.

Mr. Benson. - Was ist?

Das Mädchen ... - Adidja?

Sie ist mit einer Tasche weggelaufen.

Sie sind nicht hinterher? - Ihr Vorsprung war zu groß.

Ich verlor sie auf dem Markt.

Es tut mir leid. - Schon gut. Sie können gehen. Georgia.

Sie muss gehört haben, dass wir ihr was suchen.

Sie ist zäh und eine Kämpferin. Sie kommt klar.

Sie ist ein Kind und ganz allein ...

Du bist nicht für sie verantwortlich, Georgia.

Ich bleibe hier und suche Adidja, und du suchst Will.

Du hast ihn gehört, rotes Haus, weiße Säulen,

um die Ecke vom New Market in Ruhengeri, Ruanda.

Georgia Wells? - Ja.

Emery Security. - Danke fürs Kommen.

Ruhengeri ist nicht weit von hier. Bitte folgen Sie mir.

Danke.

Sind wir hier richtig?

Ja, ich denke schon.

Kann ich helfen?

Entschuldigung, ich bin wohl an der falschen Adresse.

Verzeihung.

Was jetzt? - Wir versuchen es später noch mal.

Sie heißt Adidja.

Sie ist elf und heute Morgen verschwunden.

Ich habe ihre Beschreibung und ein Foto. Zeigen Sie es Ihren Beamten.

Sie ist vielleicht noch in der Gegend.

Ich verschwende hier meine Zeit.

Gott.

Hi. Wie läuft es?

Gute Frage.

Ich habe es vergeblich bei der Polizei versucht.

Keine Fortschritte? - Sie interessieren sich nicht dafür.

Ich habe das Gefühl, überall gegen eine Wand anzurennen.

Tut mir leid.

Ja, das höre ich hier auch oft.

Was Neues wegen Ariel?

Nein.

Leider nicht.

Und bei dir? Wie geht es bei dir voran?

Ich konnte noch nicht ins Haus. Es wird bewacht. Aber das schaffe ich.

Tu nichts Dummes.

Dafür ist es zu spät.

Jetzt wäre es gut.

Er hat keine Zigaretten mehr.

Kommen Sie. - Ich muss auflegen, Martin.

Bis dann.

Bis dann.

Gehen Sie. Ich lenke ihn so lange wie möglich ab.

Ich muss los.

Schon wieder?

Es ist Arbeit. Wir brauchen das Geld.

Ja, erinnere mich daran, wie nutzlos ist bin, nett.

Ich habe keine Wahl.

Also ...

Du weißt schon.

Das nehmen wir ab. - Nein.

Es ist ein Jahr her. Das tut keinem von uns gut.

Sollen wir sie vergessen?

Es ist nur ein Mobile.

Nein.

Ich rufe an, wenn ich lande.

Will.

Georgie.

Mein Gott, du bist es wirklich.

Ich habe dich gefunden.

Du lebst.

Georgia, warte.

Ich wünschte, du wärst nicht gekommen.

Ich verstehe nicht.

Was ist hier los?

Warum siehst du mich so an? - Du solltest nicht hier sein.

Komm.

Drei Jahre ...

Drei Jahre hielt ich dich für tot.

Es tut mir leid. - Du hast Angst, aber ich bin jetzt da.

Ich hole dich nach Hause.

Wovor hast du Angst? Vor dem Mann draußen?

Mit der Waffe?

Georgie, er arbeitet für mich.

Es gibt vieles, was du nicht weißt.

Noch einen.

Kommt sofort.

Mr. Tequila.

Kein Sharks-Fan, was?

Ich mag sie, wenn sie verlieren. - Meine Jungs haben sie fertiggemacht.

Brumbies. - Ich bin Lions-Fan.

Wir spielen in ein paar Wochen gegen euch.

Ja.

Darf ich?

Cheers.

Sie sind Pieter Bello, nicht?

Kennen wir uns? - Will Mason.

Nein, wir kennen uns nicht.

Aber wir kennen beide jemanden.

Judith Gray.

Ich kenne keine Judith Gray.

Warum bezahlt sie Sie dann?

Zu DRC Aid, ihrer Firma,

gehören viele weitere Firmen.

Aber wenn man der Spur des Geldes folgt,

führt sie zu ...

Bulletscreen Security.

Ihrer Firma.

Sie sollten gehen.

Judith verdient sehr viel Geld.

Nicht mit der Hilfsorganisation. Sehen Sie es sich an.

Das ist nur der letzte Monat.

Und Sie sehen, was sie Ihnen gibt.

Eine große Differenz, was?

Ich will wissen, wie sie es verdient.

Warum sollte ich Ihnen das sagen? - Ganz einfach.

Sie sagen es mir, und diese Summe ...

Diese Summe, die Sie bekommen,

die steigt.

Ich erhöhe Ihren monatlichen Anteil. Judith wird nie etwas erfahren.

Ich drohe Ihnen nicht, Pieter.

Ich mache Ihnen ein Angebot.

Wie war der Flug? - Gut.

Gut. Möchtest du Wasser? - Ja. Danke.

Bitte sehr. - Danke.

Also, Judith ...

Erzähl mal ...

wann hast du beschlossen, Coltan über die Grenze zu schmuggeln?

Bitte? - Du schmuggelst Coltan.

Nach Ruanda, mit jedem Hilfsauto, das du finden kannst.

Zur Not auch mit deinem.

Du verkaufst es ohne kongolesische Steuer.

Bei Goma betreibt General Azikiwe eine Mine.

Du zockst mit ihm den Staat ab, um euch zu bereichern.

Ist das so?

Und wenn du mich nicht helfen lässt,

fliegst du auf.

Du musst das Geld waschen. Ein paar Scheinfirmen reichen nicht.

Du musst den Standort in England vergrößern.

Lass das Geld darüber laufen.

Zahl mir einen Anteil, und ich wasche das Geld in England.

Wir ... - Hör auf.

Womit? - So zu tun, als würdest du mir helfen.

Hör zu.

Es ist ganz einfach.

Ich eröffne zwei Filialen.

Hör auf damit. Sag mir, was du tust, wenn ich ablehne.

Du brauchst mich. - Was, wenn nicht?

Du hilfst mir nicht, Will.

Du erpresst mich.

Nein.

Okay ...

Judith.

Du weißt, was ich letztes Jahr durchgemacht habe.

Ich bin Georgia immer zu jedem Armeestützpunkt gefolgt.

Und das ist jetzt meine Chance, neu anzufangen und zu helfen ...

Tja, wir haben alle unsere Gründe, nicht?

Also dann, nenn mir deinen Preis.

Sie bezahlte mich, damit ich schweige.

Ich versteckte das Geld in Kinshasa unter falschem Namen.

Ein Jahr später bin ich nach Goma geflogen.

Der Rückflug war Sankuru 19.

Bist du am Flughafen? - Ich warte auf meinen Flug.

Geh durch die Läden. - Laden. Singular. Oh, Mist.

Danke.

Wie passt der Ring? Stimmt die Größe?

Hey, Pieter.

Stell dir vor, dieser Dikembe ist auf meinem Flug.

Bist du schon an Bord?

Nein, noch nicht. - Geh nicht.

Steig nicht ein, klar?

Das ist der letzte Flug heute. Georgia bringt mich um, wenn ich bleibe.

Du warst ehrlich zu mir.

Du hast mich bei Judith nicht erwähnt und mir Geld eingebracht.

Jetzt tue ich dir einen Gefallen. Steig nicht ein.

Taxi. - Ja, Sir.

Fahren Sie.

Pieter Bello. Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Ich bin's. Ich bin raus.

Erklärst du mir, was das sollte?

Das erklärt aber nicht, warum ich dich für tot halten sollte.

Das mit dem Flugzeug hatte nichts mit mir zu tun.

Der Politiker Dikembe Rahema wollte im Osten aufräumen.

Das hätte Azikiwes Geschäfte bedroht.

Ihn begleiteten rund um die Uhr Sicherheitsleute.

Also hat Azikiwe ...

die ganze 737 wegen einer Person abstürzen lassen.

Judith kaufte mir das Ticket.

Sie war es leid, mich zu beteiligen, und wollte wohl die Gelegenheit nutzen.

Georgia.

Sie wollte mich umbringen.

Also bist du einfach abgehauen?

Du hast dir keine Gedanken über die Konsequenzen gemacht.

Als ich begriff, was passiert war,

war ich am Boden zerstört, ich war am Ende.

Verdammt! - Was?

Pieter hat die Passagierliste eingesehen, und ...

Die haben Mist gebaut. Ich stand drauf.

Vielleicht wegen des Politikers. Er meinte, das wäre gut.

Da Judith und Azikiwe mich nicht suchen und ich sicher wäre.

Aber ich konnte nicht klar denken. Ich war nicht sicher.

Warum hast du nicht angerufen?

Ich hielt es nicht aus, zu wissen, was den Leuten passiert war.

Ich habe jede Sekunde, jeden Tag nur an diese Menschen gedacht

und an dich,

wie du die Nachrichten schaust und das Wrack siehst.

Was, wenn ich was gesagt hätte?

War es meine Schuld, dass so viele starben?

Miss. - Es ist abgestürzt?

Alles okay? - Es ist abgestürzt.

Sie fanden es vor einer Stunde.

Ich bat Pieter, nach dir zu sehen.

Darum war er dort?

Er sollte für Azikiwe Emmanuel Kazadi im Auge behalten.

Seine Frau trug die Bombe.

Er wollte wissen, ob sie was gesagt hat.

Warum hast du nicht angerufen?

Das habe ich.

Ein paarmal.

Ich rief an, aber ich ...

Ich konnte nicht sprechen.

Du hältst das sicher für Blödsinn.

Aber in den Wochen nach dem Absturz stand ich neben mir.

Und ich hatte Angst.

General Azikiwe hat Männer, die zu ihm halten, nicht zur Regierung.

Ich versteckte mich.

Mr. Bello.

Der General ... Sprechen Sie mit General Azikiwe?

Ich habe nichts mit dem General zu tun. Und das weißt du, Kalehe.

Die Leute ... Die Leute sind wütend. Sprechen Sie mit dem General.

Ich habe meinen Job.

Diese Soldaten haben ihren Job.

Du hast deinen Job.

Wenn du ein Problem mit Azikiwe hast, klär das selbst mit ihm.

Verdammt viel Glück dabei.

Pieter versteckte mich direkt vor ihrer Nase.

Ich versteckte mich vor Azikiwe in seiner eigenen Coltan-Mine.

Ich habe dich lange genug geschützt.

Azikiwe und Judith halten dich beide für tot.

Du kannst dich nicht ewig hier verstecken.

Die Maschine wäre so oder so abgestürzt. Wir hätten es nicht verhindern können.

Redest du dir das ein?

Wir wissen, was passiert ist. - Willst du da rausgehen?

Willst du es allen erzählen?

Willst du wissen, wie schnell du tot bist?

Georgia.

Nein, Kumpel.

Nein. Das ist vorbei. Dein altes Leben ist Vergangenheit.

Sie kommt darüber hinweg.

Wie wir alle.

Du musst dein altes Leben vergessen. Sie ist Geschichte. Komm hoch.

Schon gegessen?

Du musst dich stärken. - Wozu?

Weil ich dich nur vor Azikiwe schützen kann,

wenn ich dich über die Grenze schaffe, weit weg von ihm.

Komm.

Ich konnte meinen Pass nicht nutzen. Ich war für tot erklärt worden.

Ich kam nicht aus dem Kongo raus.

Ich hatte keine Wahl.

General Azikiwe ist ein Monster. Aber ich kann nichts ungeschehen machen.

Hör zu ...

Ich weiß, ich bin ein Feigling.

Georgia.

Aber ich dachte, ohne mich wärst du besser dran.

Drei Jahre, Will. Und was soll das hier?

Warum sind wir in Ruanda mit einem bewaffneten Mann vor der Tür?

Pieter hat mich hierhergebracht.

Und ich ... Ich weiß nicht ...

Ich bin einfach geblieben.

Ich habe Arbeit auf einer Farm gefunden.

Ich habe mir hier was aufgebaut.

Die drei Jahre sind ...

an mir vorbeigezogen, und die Schuld und die Paranoia ...

Das verblasste, weißt du? - Nein, weiß ich nicht.

Wenn du dich versteckst, warum warst du dann in Kinshasa?

Vor einiger Zeit hat Pieter mich besucht.

Er bat mich um Hilfe.

Es ist eine Weile her.

Ja. Ja.

Bei dir zu Hause haben sie gesagt, du bist hier.

Ich bekam eine schlechte Nachricht.

HIV.

Das tut mir leid. - Man kann HIV behandeln.

Man kann es behandeln, aber ...

Die Medikamente sind hier sehr, sehr teuer.

Außerdem denke ich an meine Tochter und daran ...

was ich tun kann, damit sie es gut hat.

Sechs Jahre.

Seit sechs Jahren

mache ich Judith Gray und General Azikiwe reich.

Sogar nach dem Absturz.

Du hast es satt?

Na ja ...

Das Geschäft ist nicht mehr wie früher. Alle wollen mehr abhaben.

Und ich ...

verdiene mittlerweile weniger.

Und ich brauche mehr. Ich will am Leben bleiben.

Ich werde ein wenig aufräumen.

Ich engagiere eine Miliz

und übernehme die Mine.

Eine Mine der kongolesischen Armee?

Was erwartet man sonst von einem Lions-Fan?

Ich arbeite mit jemandem zusammen. Da.

Sidney Lagawa. Er arbeitet für Azikiwe.

Der General vertraut ihm. Jetzt gehört er zu uns.

Du sagst "uns".

Was erwartest du von mir?

Okay.

Das Geld von Judith hast du auf einem Konto in Kinshasa?

Unter anderem Namen?

Du kannst das Geld haben.

Ich will es nicht. Es erinnert mich an die Absturzopfer.

Damit kann ich die Miliz bezahlen.

Tu das. - Aber dann musst du mit nach Kinshasa.

Oh mein Gott.

Ich kann nicht. - Nur du kommst an das Geld.

Mag sein. - Wir treffen Vorkehrungen.

Ich weiß nicht, das ist zu riskant.

Nicht nur ich benötige das Geld. Ich weiß, dass du es brauchen kannst.

Und übrigens, meinen Glückwunsch.

Ich weiß, dass ich dir was schuldig bin, okay?

Aber es ist nicht so einfach. Ich habe keinen Pass, keinen Ausweis.

Ich kriege alles über die Grenze.

Und was passiert dann? Auf dem Weg nach Kinshasa?

Wenn ich geschnappt werde, was dann?

Eine Fahrt nach Kinshasa.

Du hilfst mir ...

und bringst Geld nach Hause.

Der Pass für ein besseres Leben.

Sidney, wir fahren.

Ich tat, was er wollte. Ich fuhr nach Kinshasa.

Während wir in der Bank waren, wurde aus dem Protest eine Revolte.

Es ging so schnell.

Gott.

Ich dachte, das war's.

Wir müssen auf die andere Seite. Dann kommen wir hier weg.

Mit einer Tasche voller Geld ... - Sag es noch lauter!

Kopf runter und ruhig bleiben. Wir kommen hier raus.

Bleib ruhig.

Komm, Will. Los.

Mein Gott!

Los, Will. Komm!

Bleib bei mir. Komm.

Komm her, Will!

Scheiße!

Will! Will! Komm schon!

Nein, nein, halt! Will! Hier lang. Komm!

Gut, lauf weiter. Lauf weiter.

Geradeaus. Nicht stehen bleiben. Lauf weiter.

Siehst du?

Was habe ich dir gesagt? Kinderspiel.

Ich muss noch über die Grenze. - Das wird schon.

Business Class. Komm. Hier lang.

Danke dir.

Ja.

Hey, Will. Bist du bereit?

Nein.

Der Weg raus war schlimm genug.

Hier.

Was soll ich damit? - Die bringt Glück. Ist für dich.

Alles klar? - Ja.

Ich lasse dich hier, bis der Fahrer kommt.

Ich warte in der Nähe. Hier.

Na los. Fimi wird sich fragen, wo wir bleiben.

Wir fahren ohne Halt durch.

Danach habe ich den Wachmann engagiert. Nach Kinshasa war meine Paranoia zurück.

Ich hatte Angst, dass sie mich finden. Ich wollte mich schützen.

War es das wert?

Ganz ehrlich ...

Nein.

Ich wollte nicht ...

Ich habe das nicht geplant, ich habe nur ...

einen Fuß vor den anderen gesetzt, um zu überleben.

Das taten wir beide nach Violet. - Bitte ...

Tut mir leid, aber so war es.

Ich kam nicht klar.

Ich war nicht für dich da.

Ich konnte nicht.

Ich denke immer noch an sie.

Jeden Tag.

Entschuldige.

Es ist so komisch, dein Gesicht zu sehen.

Ich weiß, nach allem, was passiert ist ...

nach allem, was ich tat ...

wirst du mir nicht glauben, aber Georgie ...

ich habe nicht plötzlich aufgehört, dich zu lieben.

Ich habe jeden Tag an dich gedacht.

Und was machen wir jetzt?

Fimi schläft. - Okay. Ja, ja.

Gloria, das ist Georgia.

Okay.

Jetzt verstehe ich.

Alles klar.

Georgie!

Hey, Georgie. - Nein. Nein.

Bleib stehen. - Endlich verstehe ich es.

Was?

Du wählst immer den Weg des geringsten Widerstands.

Du konntest es mir nicht sagen?

Scheiße, ich bin so blöd.

Darum konntest du mich nicht anrufen.

Darum hast du so viel Zeit hier verbracht.

Wie alt ist das Baby?

Du verstehst das nicht. - Wie alt?

Ein paar Monate.

Das gleiche Alter.

Hey.

Warum? War es einfacher? Ja?

Zu viel Ballast? Die alte Beziehung ist kaputt.

Also wirfst du sie weg.

Nach allem, was ich für dich getan habe.

Menschen starben deinetwegen.

Ich kenne dich eigentlich gar nicht.

Ich kannte dich wohl nie.

Geh nach Hause, Will.

Na, so was.

Wer bist du denn?

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