All language subtitles for Halvbroren - S01E06 german

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

DER HALBBRUDER

Beim Boxen muss man wissen, worauf man sich konzentrieren muss. Vergiss die Hände.

Die Hände sind schneller als das Gehirn.

Zuerst entscheidest du, wer verlieren soll, dann konzentrierst du dich auf ihn.

Auf seinen Oberkörper, seinen Kopf, ganz nah dran.

Erst dann siehst du die Handschuhe im Kontakt, wie die Punkte einschlagen.

Und wenn du Glück hast, siehst du die Deckung, -

- die Antwort auf den Schlag, den Verlierer, der sich erhebt.

Denn manchmal ist es der Verlierer, der gewinnt.

Ich bedanke mich für die Gastfreundschaft, die ihr mir heute erwiesen habt.

Ich hoffe, dass Arnold Nilsen das Gleiche gespürt hat, als er vor vielen Jahren -

- zu meinem Zirkus stieß. Er kam wie ein kleiner Engel zu mir.

Ich soll vom größten Mann der Welt grüßen, von den Schneiderinnen, -

- den Clowns und den Musikanten.

- Was hat Arnold in einem Zirkus gemacht? - Er hat die Leute zum lachen gebracht.

- War Arnold Nilsen ein Zirkusclown? - Ja. Gibt es einen edleren Beruf?

Ich hab's doch gewusst.

Mama!

- Du ähnelst deinem Vater. Wie heißt du? - Barnum.

Barnum! Wie hättest du auch sonst heißen sollen?

Arnold Nilsen trug immer mein Gepäck, -

- meinen wertvollsten Koffer, einen Koffer voller Applaus.

Als der Zirkus nach dem Krieg aufgab habe ich ihn aus den Augen verloren.

Aber ich habe ihn nie vergessen.

- Er sagt, dass Arnold ein Clown war. - Ja, ich weiß.

Dein Mann machte auf mich einen starken Eindruck. Wir haben uns einmal getroffen.

Er kam in meinen Laden, um einen unge- wöhnlichen Brief aus Grönland verkaufen.

Dieser Brief, hast du den noch?

Nein, den habe ich ins Ausland verkauft. Es gab viele Interessenten.

Ja, das war lustig.

Danke! Vielen Dank euch allen.

Ich will den Brief zurückkaufen, den dieser dreiste Vogel dir verkauft hat.

- Den habe ich an einen Kunden verkauft. - Und was soll der damit? Der gehört uns.

- Er hat ihn weiter verkauft. - An wen denn?

Das weiß ich nicht.

Setz dich.

- Wie viel hat er dafür gekriegt? - Das kann ich nicht sagen.

Aber nicht so viel wie für eine schwedische Schillingsmarke, -

- aber mehr als für einen dänischen Ersttagsstempel.

Für eine schwedische Schillingsmarke kann man 10.000 bekommen.

Und ein dänischer Ersttagsstempel ist 8.000 wert.

- Ich scheiße auf das Geld. - Gut, Geld ist nicht das Wichtigste.

Ich will nur wissen, für wie viel er uns verkauft hat.

- Wie viel hast du an dem Brief verdient? - Das war kein gutes Geschäft.

Am Ende blieben mir 50 Kronen, und ich musste 60 Kronen an Abgaben zahlen.

- Wieso hast du den Brief dann gekauft? - Ich scheiße aufs Geld.

Darf ich dich etwas fragen? Wieso bist du so interessiert an dem Brief?

Weil ich ihn mag.

Wie bei mir. Wenn ich entscheiden könnte, würde ich keine einzige Marke verkaufen.

Aber dann wäre ich den Laden ziemlich schnell los.

Was diesen Brief betrifft:

An so etwas ist man besonders in Dänemark sehr interessiert.

Grüß deine Mutter. Und Barnum.

Würd ich mich nicht drauf verlassen.

- Du trinkst Wein? Jetzt? - Ja.

- Ist was? - Nein, was sollte denn sein?

Hast du je darüber nachgedacht, wieso Fred verschwand? Hat er dir was gesagt?

- Wieso sollte er mir was gesagt haben? - Du hast ihn ja auch gekannt.

Denkst du nur noch an deinen Bruder zu? Leben wir etwa in der Vergangenheit?

In der Vergangenheit? Wir leben doch einfach, wie die meisten.

- Leben die meisten Menschen etwa so? - Ich weiß nicht, wie andere Leute leben.

Die meisten in unserem Alter gehen auf Elternabende...

Denkst du nur noch daran? Ans Kinderkriegen?

Manchmal denke ich, dass wir nur zusammen sind, weil uns kein anderer haben will.

- Mit dir wären viele gern zusammen. - Geh zu Peder, mit der Schreibmaschine!

- Du tust ja nur so, als ob du arbeitest! - Was ist denn los?

Gar nichts! Es ist wirklich nichts!

Fred wollte den Brief, den dein Vater verkauft hatte, wiederfinden. Zufrieden?

Zur Seite!

Dummkopf.

Weg da!

Fred?

Barnum, du musst mir helfen! Ich kann nichts sehen.

- Was machst du da? - Nichts.

- Nichts? - Geh da nicht rein!

Oh mein Gott! Fred!

- Was machst du denn jetzt? - Weil ich mit Beta verloren habe, -

- habe ich in tanzende Sonnenblumen investieren. So was brauchen die Leute.

- Hat sie dich rausgeschmissen? - Ja...

- Willst du schreiben? - Ja.

- Woran schreibst du? - Nichts.

Ich habe ein paar Überschriften und so, aber sonst nichts.

Wovon träumst du, Barnum?

Vielleicht davon, dass alles ein bisschen mehr wie früher ist.

Ändere die Vorzeichen deiner Träume. Du träumst im Minus, träum besser im Plus.

Ich kann keine Kinder bekommen.

Und was sagt Vivian?

Ich habe es ihr noch nicht gesagt.

Ich will es ihr natürlich sagen. Ich warte auf den richtigen Moment.

Wenn du zu lange wartest, wird daraus eine Lüge.

Bist du Freds Bruder?

- Wie geht es ihm? - Er lebt.

Sag ihm, er soll uns im Stenspark treffen.

- Was ist? - Nichts.

Lüg nicht!

Da will dich jemand im Stenspark treffen.

- Und wann? - Jetzt.

Geh nicht da hin.

Hol mein Hemd.

Warte hier.

Verdammt!

- Barnum? - Er raucht nicht.

Schlag mich!

Schlag mich!

Fred!

Alles in Ordnung?

Seid ihr wieder Freunde?

Woher konnte der wissen, wie ich heiße?

Alle wissen, wer du bist, Barnum.

Oscar!

Wenn das nicht Barnum Nilsen persönlich ist!

Lange nicht gesehen. Alles in Ordnung?

- Maria, guck mal, wer hier ist. - Hallo!

- Lange nicht gesehen. - Ja.

- Alles gut? - Ja, sicher. Und selbst?

- Möchtest du ein Würstchen? - Ich habe schon gefragt.

Sieh an! Du hast nicht aufgegeben.

- Ist das was wert? - Nein...

- Wie läuft's denn gerade mit Vivian? - Ziemlich gut.

- Was verschafft uns heute die Ehre? - Ich suche nach meinem Bruder.

Ist er mal hier gewesen?

Setz dich.

Ja, er wollte den Brief zurückkaufen, den dein Vater mir verkauft hatte.

- Und? - Ich hatte ihn schon weiter verkauft.

Wenn man heute so einen Brief kaufen will, wo sollte man dann hingehen?

Zu Antiquaren, nehme ich mal an. Aber, Barnum, ...

Dieser Brief befindet sich nicht mehr in Norwegen. Der ist viel zu wertvoll.

Der ist ist wieder da, wo er hergekommen ist.

Hallo! Wo finde ich hier die Telefonbücher von Dänemark?

Dort drüben stehen alle skandinavischen Verzeichnisse.

SKANDINAVISCHES KUNST- UND ANTIQUITÄTEN-ZENTRUM

Hallo! Ich heiße Barnum Nilsen. Ich bin auf der Jagd nach einem Brief.

Er wurde in Grönland abgeschickt.

Wilhelm Christensen, Entdecker, an Ellen Jebsen.

Um die Jahrhundertwende, ja. SS Antarctis.

Ein anderer Norweger hat das Gleiche gefragt? Hat er gesagt, wie er heißt?

Noch etwas?

Er war Taxifahrer?

Danke.

FRED NILSEN TAXIZENTRALE, KOPENHAGEN

Weitermachen! Hopp, hopp, rechter Haken.

Gut.

Ja! Gut.

40 Sekunden, jetzt legt euch ins Zeug.

Auf die Füße! Komm schon!

Willy.

Ich hab' gehört, du bist ein Kerl, der fast allem standhält.

Willst du Boxen lernen?

- Hast du schon mal Sport gemacht? - Diskus.

Hast du mal den Ausdruck "the art of self-defence" gehört?

- Ja, das ist englisch. - Das ist Mist.

Beim Boxen geht es nicht um Selbstverteidigung, sondern um Angriff.

Schlag zu, wenn du kannst, und tanz, wenn du musst. Kapiert?

- Wie fühlt sich das an? - Gut.

Box.

Willst du mehr lernen?

Hallo!

Hey, hey, hey!

So, so, so...

Nimm eine kalte Dusche.

Du bist zu wütend. Wütende Menschen machen dumme Dinge.

Ein Boxer muss vernünftig und schlau sein.

Schließ deinen Spind ab, wenn du gehst.

Geh nach Hause und ruh deine Sinne aus.

Post für dich, Barnum.

Lies vor.

"Lieber Barnum, jetzt, wo du und Peder so gute Freunde geworden seid," -

- "möchte er dich in unser Ferienhaus einladen, falls deine Mutter ja sagt."

Selbstverständlich.

- Willst du nicht weiter lesen? - Das war alles.

- Das stimmt nicht. - Doch.

"Dein Bruder ist ebenfalls willkommen. Grüße von Oscar Miil."

- Das wäre doch schön? - Ich kann nicht.

Du kannst nicht? Womit bist du denn im Sommer so beschäftigt?

- Ich werde trainieren. - Trainieren?

Ich bin in den Boxverein eingetreten, wenn du es unbedingt wissen musst.

- Hast du nicht genug Prügel abbekommen? - Boxen ist kein Prügeln.

Das waren doch die vom Boxverein, die dich verprügelt haben?

- Wohin glotzt du da? - Nirgends.

Danke fürs Essen.

- Du kannst gerne mit, wenn du willst. - Lüg nicht, Barnum.

Wer war das Mädchen auf der Beerdigung?

- Wen meinst du denn? - Waren da viele Mädchen?

Vivian.

- Sind deine Eltern schon auf der Insel? - Sollen die etwa mitkommen?

Das ist ja unglaublich schön hier.

- Freiheit. - Freiheit.

Kannst du mit den Rücken eincremen?

Du kannst ihn aufknöpfen.

- Soll ich das Horoskop vorlesen? - Ja, gerne.

Ich fange mit Barnum an.

"Eine der interessantesten und besten Wochen des Jahres."

"Tolle Gelegenheit zu einem Flirt. Das andere Geschlecht muss aufpassen."

Ich spring mal kurz rein.

Denk daran, dass ein Boxer immer zwei Gedanken im Kopf hat:

Der eine sagt: Angriff! Der andere sagt: Schütz dich!

Das ist ein Gedanke zu viel.

Ein Boxer, der zweifelt, liegt schon auf der Matte, kapierst du?

In vier Wochen ist dein erster Kampf. Hörst du auf mich, wirst du gewinnen.

- Worin bist du am besten? - Am besten?

Es muss doch irgendetwas geben, in dem du besser bist als andere.

- Im Träumen, vielleicht. - Alle träumen, Barnum.

Ich träume am Tag. Dass mir Dinge zustoßen.

Unglücke und Katastrophen.

Dass ich von einem Auto überfahren werde, gerade noch überlebe, -

- aber den Rest meines Lebens taub und blind bin.

Oder dass ich mit einem Flugzeug in Afrika abstürze -

- und 13 Jahre lang mit einem wilden Stamm im Dschungel leben muss.

- Wieso machst du das? - Weil sie Mitleid mit mir haben sollen.

Du bist fast so bekloppt wie dein bekloppter Halbbruder.

- Sag das nie wieder. - Was denn? Dein bekloppter Halbbruder?

Ich habe gesagt, dass du es nicht sagen sollst!

130.

140. Gut!

150.

- Entschuldigung. - Ich sollte um Entschuldigung bitten.

- Möchtest du? - Gerne.

Prost!

Kann ich noch mehr haben?

Ditlev von der Aftenposten.

- Bist du nervös? - Nein.

- Du freust dich also darauf? - Nein.

- Wie willst du Asle Bråten schlagen? - Hart.

Für wen boxt du? Für dein Land? Den Klub? Deinen Trainer?

Für meinen Bruder. Für Barnum.

Warte noch kurz. Ein Foto.

Wie viele Würstchen hast du jetzt schon gegessen?

28. Drei mehr als im letzten Jahr.

- Du wirst noch zunehmen, Dicker. - Bohnenstange.

- Wem gehört die? - Mama.

Die Hoffnung von Fagerborg

Barnum.

Bist du bereit?

Fred möchte mit dir in der Umkleide sprechen.

Was gibt's?

Hast du Angst?

Ich habe Arnold getötet.

Das war ein Unglück, Fred. Er stand im Weg. Er stand immer im Weg.

- Ich dachte, ich würde ihn verfehlen. - Jetzt denk nicht daran.

- Denk an den Kampf. - Ich habe versucht, ihn zu treffen.

Ich habe versucht, ihn zu treffen.

Mama?

Mama?

In der roten Ecke - Asle Bråten!

In der blauen Ecke - Fred Nilsen!

Boxt!

Guter Treffer!

Gut so!

Weiter so!

Komm schon, Fred! Hopp, hopp, hopp!

Ja!

Fred! Deine Deckung, verdammt!

Vielleicht bekam Arnold, was er verdient hatte.

Mama und Boletta fuhren mit Fred ins Krankenhaus, wo sie seinen Kiefer nähten.

Er war so übel zugerichtet, dass er sogar nicht zum Wehrdienst musste.

Am Tag danach kam er in unser Zimmer.

"Wieso hast du verloren?", fragte ich. "Verloren? Ich habe gewonnen", sagte Fred.

"Kapierst du denn gar nichts?"

Übersetzung: filmtiger

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.