Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
DER HALBBRUDER
Als die Familie von Røst nach Hause kam, sah Fred nur eine Mutter, einen Vater -
- und einen Halbbruder, der seinen Platz eingenommen hatte.
Vielleicht war das der Grund, warum er meinen Vater umbringen wollte.
Weil er nicht wusste, wer er war.
Aber ich halte es mit dem großen Barnum:
"Es ist nicht wichtig, was du siehst, sondern das, was du zu sehen glaubst."
- Gehen wir zusammen? - Wieso denn?
Das weißt du doch.
Tschüs, Mama.
Fred, komm. Guck mal.
"B". So.
Das ist die Hand, mit der du boxt.
Und dann "D". Das geht in die andere Richtung.
Bringst du dem Jungen das Schummeln bei?
Zeig mal, was du geschrieben hast.
Der Buchstabe B.
Das ist mal ein Anfang. Bleiben nur noch 28 Buchstaben übrig.
"D" steht für "Dummkopf".
Fred, warte!
Fred!
Barnum!
Mama...
Barnum...
Wo willst du hin?
Ich drehe mal eine Runde.
- Alles in Ordnung? - War nicht so schlimm.
Ich spielte einmal in einem Film, der "Das Dienstmädchen und der Gast" hieß.
Du hast ihn nicht gesehen. Niemand hat ihn gesehen.
Wir hatte drei Tage lang gedreht und 18 Szenen im Kasten.
Die hatten auf einem Acker außerhalb von Kopenhagen ein kleines Studio gebaut.
Die Augen schmerzten nach all den Stunden im starken Licht, aber ich war glücklich.
Der Film würde ein Riesenerfolg werden, eine Sensation.
Alle wussten das und waren glücklich, der Schnittmeister und der Regisseur, -
- der Pianist und der Held.
Aber dann hörten wir einen Schrei vom Kameramann.
Er fing plötzlich an zu weinen.
Er...
Er hatte vergessen, einen Film in die Kamera einzuspannen.
Das war ja unmöglich, das durfte einfach nicht passieren.
Aber es war passiert.
Alles war weg, verschwunden, als ob es nie existiert hätte.
Ich fühle mich auch vergessen.
Ich sitze den ganzen Tag nur herum und warte.
Warten ist eine Kunst.
Mich braucht keiner mehr.
Das ist nicht unser Geld, Fred.
Wie kann es nicht unser Geld sein, wenn ich es in der Hand halte?
Ein Bier und eine Kanne Tee.
Und zwei...
- Zwei Krabbenbrote. - Wie bitte?
Frikadelle im Brot wird in feinen Kreisen auch Krabbenbrot genannt.
Wir lassen den noch etwas ziehen.
Prost.
Es ist, als würde er hier drin stehen und singen!
Komm, Barnum!
"Wir sollten einen Moschusochsen nach Hause mitbringen," -
- "und wir entdeckten eine Ochsenherde, die sich an Polar-Weide labte."
Manchmal ist es ganz schön, schlecht zu hören.
"...die sich an Polar-Weide labte, eines der ganz wenigen Gewächse dort."
"Der Kapitän und ich und fünf Männer gingen an Land, um ein Kalb zu fangen."
"Es gab ein Kalb in der Horde, aber wir kamen nicht an es heran," -
- "denn sobald uns die Tiere sahen - es waren wohl so 15, 16 Stück..."
- "bildeten sie einen Ring um das Kalb herum" -
- "und finden an zu schnauben und mit den Hufen zu scharren wie wütende Stiere."
Schnauben und scharren...
"Unverrichteter Dinge gingen wir..."
Wer ist K. Schultz?
- Ist das unser Opa? - Nein.
Er war unser Arzt. Er lief in der Nordmarka Ski.
Das war der Grund, warum du in einem Taxi geboren wurdest, Fred.
Der Idiot starb an der frischen Luft.
Du besuchst ihn also, weil ich in einem Taxi geboren wurde?
Dr. Schultz hat dir dein Leben gerettet.
Wie denn das?
Er hatte die Blutung gestoppt.
- Was soll das heißen? - Er ließ dich geboren werden.
- Hätte ich nicht geboren werden sollen? - Doch, natürlich solltest du das.
Ich bin kein Kind mehr. Ich weiß nicht, wer mein Vater ist, -
- nur dass er am Tag der Befreiung starb. Wir haben nicht mal ein Foto von ihm.
Ich will wissen, wer ich bin.
- Du bist Fred Nilsen. - Das bin ich nicht. Das weiß ich.
- Wer ist er? - Ich weiß es nicht.
- Was soll das heißen? - Ich habe ihn nie getroffen.
Wieso denn... War er verheiratet? War er Deutscher?
Antworte!
Ich will wissen, wer er ist. Mama schweigt, -
- Boletta schweigt. Du bist ja die Einzige in der Familie, die spricht!
- Vera weiß nicht, wer er ist. - Was?
Sie hat ihn nie gesehen.
Du hast gesagt, dass du es wissen willst.
Für uns warst du dadurch noch wichtiger. Verstehst du das?
Komm, Fred. Lass uns nach Hause gehen.
Wie konnte das passieren, Fred? Hast du nicht gut genug auf sie aufgepasst?
Raus. Raus mit dir!
Sofort!
"Das Rätsel Fred Nilsen".
"Der Boxer Fred Nilsen verschwand vor 22 Jahren aus Oslo."
"Man sagt, er habe zwei Menschenleben auf dem Gewissen."
"Der Bruder, Drehbuchautortalent Barnum N., glaubt, dass Fred sich versteckt.
"Drehbuchautortalent"... "Talent" mit über 30. Meine Güte...
Nimm's nicht so ernst. Alles kann sich so schnell ändern.
Neulich war ich Uhrenstifttalent, jetzt bin ich Uhrenstiftmillionär.
Schreib ein Drehbuch über Fred, der verschwand.
Die Menschen lieben so etwas. Ich finanziere dir das.
Statt Drehbuchautortalent wirst du dann Drehbuchautormillionär.
- Die Leute wollen mehr davon erfahren. - Nein, das glaube ich nicht.
- Woran schreibst du denn gerade? - Auf jeden Fall nicht über Fred.
Was soll denn das?
Das mit deiner Uroma war doch ein Unglück.
Fred hatte ja ein ganzes Jahr lang nicht gesprochen.
Willst du, dass er zurückkommt?
Jetzt wird er nie wieder zurückkommen.
Fred spricht nicht.
Ich kann mich nicht erinnern, wann er das letzte Mal gesprochen hat.
Er steht unter Schock, seit seine Urgroßmutter starb, aber das geht vorbei.
- So lange er zur Schule geht und lernt... - Er kann kaum lesen und schreiben.
Sehen Sie.
- Ich habe mit der Stenersgate geredet. - Fred geht nicht auf eine Idiotenschule!
- Das heißt "Spezialschule". - Und der Name macht es besser?
Ist es jetzt auch schon falsch, etwas speziell zu sein?
- Fred... - Setz dich.
Fred!
Fred sollte vielleicht doch noch eine Chance bekommen?
Er kommt ja aus einer Familie, in der Stummheit eine Tugend ist.
Ellen Jebsen, der Stummfilm-Star... Ist das nicht Freds Urgroßmutter?
"Die schöne Ellen Jebsen ist ihrer Menschenrolle entstiegen" -
- "und hat die wackelnden Kulissen unserer Zeit hinter sich gelassen."
"Wir, die sie kannten, spüren nun einen tiefe Trauer in unseren Herzen," -
- "die nur gelindert werden kann, indem wir ihr in die Dunkelheit folgen."
"Sie wurde 1880 in Køge geboren. Aber wie der große Dichter schrieb:"
"Es ist die wahre Liebe, die ins größte Unglück führt."
"Sie schafften es nicht, zu heiraten. Wilhelm heuerte auf der Antarctic an," -
- "die nach Grönland fuhr..." - "Um einen Moschusochsen einzufangen."
- "Er kam nie wieder zurück." - Und das soll man glauben?
"Sie hätte eine Asta Nielsen werden können, ja sogar eine Greta Garbo."
Glückwunsch!
"Hochachtungsvoll Fleming Brant."
"Hotel Gammel Strand, Kopenhagen, Dänemark."
Fleming Brant, wer ist das?
- Wir könnten ihn doch besuchen? - ...im Sommer nach Dänemark fahren.
Eine Reise nach Dänemark wäre doch aufregend? Ich war noch nie im Ausland.
- Ich auch nicht. - Fred auch nicht.
Barnum, wollen wir eine Runde drehen?
Willst du mitkommen, Fred?
Hier sind wir schon einmal lang gefahren. Erinnerst du dich?
Fred?
Das war ein schöner Ausflug, auch wenn es zu regnen anfing.
- Damals hat Vera sich in mich verliebt. - Obwohl es zu regnen anfing?
Wir falteten einfach das Verdeck hoch und blieben trocken. Erinnerst du dich, Fred?
Da verfolgt uns jemand.
Jetzt geht deine Fantasie mit dir durch, Barnum.
Ja, sieh mal. Also...
- Danke. - Gern geschehen.
Jetzt geht es uns wirklich gut, Jungs.
Wir Männer brauchen auch mal unsere Ruhe. Die Frauen werden wir nie ganz verstehen.
Wie sehr denn?
- Wie viel können wir verstehen, Papa? - Zwei Prozent. Höchstens.
- Hat er auch nichts zu dir gesagt? - Nein.
Redet er nicht einmal im Schlaf?
- Wie läuft es in der Schule? - Ich bin der Kleinste in der Klasse.
Ich war auch der Kleinste, Barnum. Und sieh mal, was aus mir geworden ist.
Ich kannte einmal den größten Mann der Welt.
Der war darüber gar nicht glücklich, ganz im Gegenteil.
- Wie groß war er denn? - Darüber streiten sich die Gelehrten.
Aber er konnte seine eigenen Schuhe nicht erreichen.
Es ist nicht wichtig, was du siehst, sondern das, was du zu sehen glaubst.
- Arnold Nilsen? - Ja, der Name kommt mir bekannt vor.
Verdammt...
Papa!
Meine Damen und Herren, einen großen Applaus für den Mann, der -
- auf dem Ärztekongress in Kopenhagen zum größten Menschen der Welt erklärt wurde.
Er ist 2 Meter und 74 Zentimeter groß!
Und das ist ohne Schuhe gemessen!
Meine Damen und Herren: der Isländer Paturson!
- Wer bist du? - Arnold.
- Was machst du hier? - Ich habe meine Eltern verloren.
- Bist du mit ihnen hier? - Nein.
Das habe ich mir gedacht.
- Er darf heute bei Paturson schlafen. - Wie du willst.
Komm.
Eine Sache...
Paturson...
Er ist keine 2,74 Meter groß.
Er ist nur 2,04 Meter groß.
Paturson misst 2,04 Meter im Liegen, aber 2,74 Meter im Stehen.
- Wie alt bist du? - 15.
Und wie alt bist du im Liegen?
Warten Sie! Kommen Sie zurück!
Meine Damen und Herren!
Ich habe Ihnen eine Sensation versprochen, -
- und Sie werden eine große Sensation zu sehen bekommen!
Setzen Sie sich, liebes Publikum!
Barnum war König von Amerika, größer als Alexander der Große und Napoleon zusammen.
Die Welt wurde sein Zirkus. Mundus vult decipi - die Welt will betrogen werden.
- Wer ist größer als Paturson? - Gott.
Nein, Gott ist zwei Zentimeter kleiner als Paturson. Es ist die Fantasie.
Es ist nicht wichtig, was du siehst, sondern das, was du zu sehen glaubst.
So...
Du bist jetzt Patursons isländische, stumme und verunstaltete Tochter.
Paturson wurde mit seiner Tochter wiedervereinigt!
Sie spricht kein Wort, -
- aber umso größer ist das Herz, das in ihrer Brust schlägt!
Papa...
Wir erzählen Vera nichts davon.
Jetzt ist der falsche Zeitpunkt, wieder zu sprechen. Mach weiter mit deiner Aphasie.
- Das Auto ist in der Werkstatt? Wieso? - Die Handbremse klang nicht gut.
- Seit wann kennst du dich mit Autos aus? - Halt die Klappe!
- Das hätte ich besser nicht gesagt. - Nein, wirklich nicht.
Ich habe das Auto verkauft.
Wir wollten doch im Sommer mit dem Auto in Urlaub fahren!
- Das habe ich Barnum versprochen. - Ich war bei der Versicherungsfirma.
Die Versicherung der Alten brachte nur ein paar Tausender.
- War sie zu wenig wert? - Wir haben zu niedrige Prämien gezahlt.
- Oder Fred hat aus der Schatulle geklaut! - Schieb nicht immer Fred die Schuld zu!
Du bist durch und durch ein Krämer! Ich ertrage das ganze Gerede von Geld nicht!
Ich dachte mir, dass ihr den vielleicht bei euch haben wollt.
Er meint das nicht so. Er hat sich nur nicht selbst unter Kontrolle.
Fred, du kannst mit mir reden.
Antworte.
- Vera, lass den Jungen in Ruhe. - Was soll das heißen?
Fred, jetzt redest du mit mir.
Rede mit mir!
Ich war beim Arzt. An mir kann es nicht liegen. Du könntest auch mal hingehen.
- Zum Arzt? Davon hast du nichts gesagt. - Ich sage es jetzt.
- Ich will Kinder bekommen. - Und wenn das Kind klein wird?
- Ist es so schlimm, etwas klein zu sein? - Ja, schon.
- Das verstehe ich nicht. - Dann verstehst du mich auch nicht.
Doch, das tue ich. Ich verstehe dich sehr gut.
Alles, was so toll an dir ist, muss weiterleben dürfen.
Und was ist das, bitte? Natürlich abgesehen von dir.
Durch dich wirke ich ziemlich schlau. Wenn die Leute uns sehen, denken sie:
"Der Junge muss ziemlich schlau sein, dass er mit ihr zusammen ist."
- Mach dich nicht kleiner also du bist. - Dann hast du also nichts gegen Kleine?
Ich hoffe nur, dass die schwimmen können.
Wollen wir es nicht noch ein bisschen versuchen?
Das führt doch zu nichts.
- Wieso können wir nicht in Urlaub fahren? - Ich fahre nicht in einem geklauten Auto.
Woher willst du wissen, dass der Wagen geklaut ist?
Ich habe Barnum eine Reise versprochen. Jetzt haben wir ein Auto und Geld.
Fred will ja nicht sagen, woher das Geld kommt.
Und wieso redet er nicht?
Arnold... Ich bin 37 Jahre alt.
Ich war einmal auf Røst. Den Rest der Zeit habe ich einfach nur hier herum gesessen.
Ich will reisen.
- Wohin sollen wir fahren? - Nach Dänemark.
Wir werden Fleming Brant besuchen. Kein Wort, wie du an das Auto gekommen bist.
- Bist du sicher, dass es hier ist? - Ja. Hotel Gammel Strand.
Ich gehe rein und hole ihn.
- Ein Bier. - Zwei Kaffee und zwei Wasser.
Die wussten sehr wohl, wer Fleming Brant ist.
- Sie nennen ihn Rothaut. - Wie bitte? Rothaut?
Ja. Er kommt gleich raus.
Da ist er ja - Fleming Brant.
- Wir möchten uns bei Ihnen bedanken. - Für die schönen Worte über meine Mutter.
- Ellen Jebsen. - Boletta? Das ist wirklich lange her.
- Waren sie auch Schauspieler? - Nein, ich war Schnittmeister.
- Ich heiße Arnold Nilsen. - Ich habe Ausschlag an den Händen.
- Ekzeme. Von den Filmen. - Die haben dich Rothaut genannt.
- Haben Sie Mama etwa spielen gesehen? - Oh, ja. Ich habe jedes Bild gesehen.
- Und du bist...? - Fred.
Das ist ja unglaublich. Kommt, dann zeige ich euch...
- Ist ja nicht zu fassen...! - Fred?
Das ist Wilhelm, der Polarfahrer, vor seiner Abreise.
Er besuchte sie immer.
- Mama... - Wie schön sie ist.
- Seht mal, wie verliebt sie sind. - Das muss Uropa sein.
Er sieht genauso aus wie du, Fred.
Einmal haben wir einen Film namens "Das Dienstmädchen und der Gast" gedreht.
Wir hatte drei Tage lang gedreht und 18 Szenen im Kasten.
Und wir waren so glücklich. Da hörten wir plötzlich einen Schrei vom Kameramann.
Er hatte vergessen, einen Film in die Kamera einzuspannen.
Wie starb sie?
Fred hat sie vor einen Lastwagen geschubst.
Wieso hast du die Alte getötet, Fred? Sie hat dich doch so gern gehabt.
- Barnum... - Ja?
Soll ich deinen Vater für dich töten?
In dieser Nacht wachte ich davon auf, dass Fred an meiner Bettkante saß.
"Ich war bei der Alten", sagte er. "Ich habe sie im Himmel getroffen."
"Sie hat mir vergeben."
- "Was denn?", fragte ich. - "Kannst du ein Geheimnis bewahren?"
"Ja", sagte ich.
Ich habe es immer für mich bewahrt. Bis ich mit dem Journalisten gesprochen habe.
Hallo?
Hallo?
Übersetzung: filmtiger
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.