All language subtitles for Halvbroren - S01E02 german

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Original subtitles

DER HALBBRUDER

Bevor ich auf die Welt kam, gab es nur Mama, Papa und Fred.

Und den Buick.

Denn Papa bekam, was er wollte. Fred durfte auf einen Ausflug mitfahren.

Papa zeigte die Raffinessen des Radios und des hoch- und runterfahrbaren Daches.

"Andrews Sisters" sangen, und sie fuhren langsam den Kirkeveien entlang, -

- vorbei an Edith im Kiosk. Auch sie hatte neue Nylonstrümpfe bekommen.

Schon bald würde ganz Fagerborg von ihr von Buick, Vera und Arnold erfahren.

Das Ziel war der Grefsenkollen.

Diesen Ausflug sollte keiner von ihnen jemals vergessen, obwohl nichts geschah.

Sie aßen vielleicht Apfelkuchen, und Mama verliebte sich in Papa.

Sie hatten das schönste Auto der Stadt. Fred ging es so gut wie nie.

Weder früher noch später.

Leider kann ich euch nicht zu mir nach Hause einladen.

Ich wohne vorübergehend in einer elenden Herberge.

Seit ich aus Amerika heimgekommen bin, habe ich in der ganzen Stadt gesucht.

Nicht einmal im Hotel haben die Platz für mich.

Aber als ich in New York war, habe ich im Astoria gewohnt.

Hast du schon mal vom Astoria gehört?

Die tragen einem den Koffer an die Tür, und die Suiten haben vier Zimmer.

In der Herberge wohnen wir zu dritt in einem Zimmer.

Einer von denen trinkt und hält uns andere wach.

Ich werde mit Mama reden.

Ich werde auch mit der Alten reden.

- Glaubst du, das ist was Ernstes? - Sie kann nicht länger warten.

Er aber auch nicht.

- Liest du mir den Brief von Uropa vor? - Klar doch. Komm, Fred.

Setzt dich hier hin, dann lesen wir ihn.

Danke. Setz dich ordentlich hin.

Mal sehen...

- Sollen wir das mit den Ochsen lesen? - Ja.

"Der Kapitän und ich und fünf Männer gingen an Land, um ein Kalb zu fangen."

"Es gab ein Kalb in der Horde, aber wir kamen nicht an es heran," -

- "denn sobald uns die Tiere sahen - es waren wohl so 15, 16 Stück -"

- "bildeten sie einen Ring um das Kalb herum" -

- "und fingen an zu schnauben und mit den Hufen zu scharren wie wütende Stiere."

Ist Uropa von einem Moschusochsen getötet worden?

Wilhelm ist nicht tot, Fred.

Er ist nur so weit ins Eis gegangen, dass er nicht mehr zurückkam.

- Wollen wir weiter lesen? - Ja.

"Unverrichteter Dinge gingen wir zurück an Bord, -"

- "zur großen Belustigung der an Bord gebliebenen."

Ein kleines Geschenk für die Wirtinnen.

Wenn man den Schalter umlegt, -

- wird die Wäsche gewaschen, geschleudert und getrocknet, in dieser Reihenfolge.

Nicht zu vergessen die einstellbare Temperatur, -

- die automatische Pumpe, der Pulsator und der rostfreie Verschluss.

Wieso steht ihr denn da so herum? Bringt mir eure schmutzigste Wäsche.

Oder sollte ich besser sagen: Bringt mit eure feinste Wäsche.

Fünf... vier...

...drei...

...zwei...

...eins.

Zauberei.

Die sind besser als neu.

Hast du gesehen...?

Fantastisch.

Ich möchte gerne etwas zur Haushaltskasse beitragen.

Danke! Leg es in die Schachtel im Flur. Das Geld geht in die Lebensversicherung.

Welches Kaufhaus verkauft morgens um sieben Uhr Waschmaschinen?

Einer meiner Kunden wollte seine Schulden mit einer Waschmaschine bezahlen.

- Wovon lebst du eigentlich? - Ich? Ich lebe vom Leben.

Und das machst du jeden Tag von neun bis fünf? Und manchmal auch nachts?

- Was machst du hier? - Ich habe eine lange Mittagspause.

Wir werden draußen filmen.

- Ich muss erst um halb drei am Set sein. - Wie schön.

- Wieso liegst du da so? - Das erhöht die Chance einer Befruchtung.

- Wieso ist es wichtig, Kinder zu haben? - Ist es dir etwa nicht wichtig?

Doch.

Ich will ein Kind, dem es gut geht. Nicht so, wie es uns ergangen ist.

- Mir ging es immer gut. - Aha? Wann denn?

- Wann ging es dir gut? - Als die Alte aus dem Brief vorlas.

Und als Boletta Malaga trank.

Und als Papa verreist war, so dass ich im Bett neben Mama schlafen durfte.

Und dann ging es mir gut, als ich dich kennenlernte.

- Wie soll er heißen? - Wer denn?

- Oder sie? - Das?

Ich weiß es nicht. Irgendwas ganz normales.

- Nicht Humphrey? - Humphrey Nilsen? Nein.

Nicht?

Ich muss los. Die Mittagspause ist vorbei.

- Der Kaffee ist noch nicht fertig. - Ich kann warten.

- Ist deine Sekretärin heute krank? - Sind wir jetzt per du, Boletta?

Gefällt es dir hier unten?

Mir gefällt es zuhause. Hier arbeite ich.

- Wie fühlt man sich denn als Großmutter? - Sehr gut. Wir haben einen guten Jungen.

Milch.

Und Zucker.

Danke.

Danke.

- Folgst du mir? - Natürlich.

Wieso? Glaubst du, ich habe noch eine andere außer Vera?

Ich weiß nicht, was du für ein Kerl bist.

Ich weiß nur, dass du gut zu Vera und Fred sein musst. Die sind sehr empfindlich.

Hast du mich verstanden?

Fred Jebsen!

Fred!

Greif mit Kombinationen an, nicht nur mit Schlägen.

So ist es gut. Sehr gut.

Den linken Arm gerade.

Nilsen? Der Halbbruder?

- Willst du mit dem Boxen anfangen? - Nein, ich suche nach Fred.

- Ist er in der Stadt? - Nein, aber er war hier.

Hier war er nicht. - Pass auf!

- Entschuldige. - Das macht nichts.

Ich dachte mir nur, ich fange hier an.

Wir wollen wissen, wieso er zuhause war.

- Wie geht es deiner Mutter? - Gut. Sie vermisst Fred natürlich.

Locker im Nacken bleiben!

Gut.

Eins, zwei, eins, zwei, los! Zehn Sekunden.

DIE HOFFNUNG AUS FAGERBORG

Es ist schon viele Jahre her, aber er sagte, er wolle nach Norden fahren.

Er wollte vom Sinsen-Kreuz aus trampen. Ich hatte ihm geschworen, nichts zu sagen.

- Aber das hast du jetzt. - Ich habe nichts mehr zum Schwören.

Sag das nicht. Vielleicht hast du da drinnen einen Meister.

Nein, der Zug ist abgefahren.

- Wie hießt du doch gleich? - Barnum.

- Sagten Sie Barnum? - Ja. Wir haben uns dafür entschieden.

- Ist Barnum ein Name? - Das ist ein Name wie jeder andere.

- Sie kommen wohl aus Nordnorwegen? - Aus Røst. Da macht Norwegen einen Punkt.

Da oben sind Sie wohl freier in der Namenswahl. Aber hier setzen wir Grenzen.

Es ist verboten, einen Namen auszuwählen, der für das Kind eine Last werden könnte.

- Können wir ihn nicht anders taufen? - Er soll Barnum heißen, verdammt nochmal.

Zuhause hatten wir einen Nachbarn, der hieß Elendius!

Der Name passt zu Ihnen. - Komm, lass uns unseren Sohn taufen.

Guck mal, das ist das Auto.

- Hallo. - Fred hat eine Angelrute gebastelt.

- Du kannst ihm auf Røst Angeln lehren. - Wieso denn?

- Fisch kann man im Laden kaufen. - Kommt, lasst uns an Bord gehen.

Arnold.

Aufwachen, Arnold.

Du bist nicht nur eine Schande für dich, sondern auch für mich.

Arnold, steh da nicht rum und schlaf!

Arnold muss keinen Fisch ausnehmen; er wird Wind in der Stadt verkaufen.

Hast du das zu Lehrer Holst gesagt? Hat er dir deshalb die Nase gebrochen?

Er sieht aus wie ein Boxer.

Wie der, der in Amerika boxt, Otto von Porat. Nur halb so groß.

Würdest du jetzt bitte mal arbeiten?

Du bist von der Schule geflogen und kannst nicht rudern. Du taugst nur zu dem hier.

Du musst ihn einfach nur über Bord schmeißen.

Was meinst du damit, dass du Wind verkaufen willst?

Arnold...

Arnold!

- Was riecht denn hier so? - Stockfisch, meine Liebe.

Das Parfum der Fischernetze.

Wenn das nicht Arnold ist, der nach Hause gekommen ist!

Und wenn das nicht Elendius ist, der das Willkommenskomitee leitet.

Wo sind Evert und Aurora?

Folgt mir.

Aurora verließ uns Ende des Winters '46. Evert folgte ihr nach Pfingsten.

Wir folgen denen, die wir lieben.

Niemand konnte dich finden, um dir zu sagen, was geschehen war.

Ich möchte einen ordentlichen Gedenkstein für meine Eltern.

Ich möchte einen Sarkophag, so groß wie der größte Stein, gefüllt mir Meeressand.

- Die Namen in Marmor gehauen. - Das wird teuer.

Ja, lass es noch teurer werden. Schickt die Rechnung an Arnold Nilsen, Oslo.

Ihr seid herzlich eingeladen, bei mir zu wohnen.

Nein, liebe Freunde. Wir werden bei uns zuhause wohnen.

Wir hätten uns einen Koffer mit Rollen besorgen sollen.

Könnt ihr mich bitte eine Weile allein lassen.

- Er fühlt sich warm an. - Das kommt, weil du so viel heizt.

Arnold... - Wir müssen den Pfarrer holen.

Scheintot. Der Junge ist ganz einfach scheintot.

- Ist das gefährlich? - Was heißt schon gefährlich...

Ich würde niemandem empfehlen, ohne Grund so tief in einen Scheintod zu fallen.

- Aber er ist dem Leben näher als dem Tod. - Dann ist er also nicht tot?

Habt ihr nicht gesehen, wie der Schnaps sich bewegt hat? Wie ein blockiertes Meer.

Ich zeige es gerne noch einmal. Gib mir die Flasche.

Vielleicht sollte ich lieber eine Haarnadel in den Jungen stechen, -

- um zu prüfen, ob sich sein Herzmuskel bewegt?

Kommt und seht.

Seht ihr? Sein kleines Herz schlägt.

Danke, Gott.

Glaubt der Pfarrer, dass Aurora und ich mit weiteren Kindern gesegnet werden?

Das weiß allein Gott. Aber macht euch keine allzu großen Hoffnungen.

Nein, Evert.

- Er könnte aufwachen. - Der Pfarrer hat was anderes gesagt.

Ich habe einen halben Sohn bekommen, das reicht nicht.

Er wird immer eine schwere Last sein, auch wenn er lebt.

Aber als Scheintoter ist er unmöglich zu ertragen.

Papa sagte, dass die Zeit als Scheintoter die besten Wochen seiner Kindheit waren.

"Ich fühlte mich wie ein Prinz, als ich da lag. Nein, ich war ein König."

"Ich wurde zu einem König erhoben. Allen, die in Ruhe gelassen werden wollen," -

- "kann ich den Scheintod empfehlen."

"Es ist großartig. Es ist, als wohnte man im Hotel."

Als Papa endlich aufwachte, schrieb er Evert und Aurora einen kurzen Brief:

"Liebe Mutter, ich bin fortgegangen."

"Ich werde zurückkommen, wenn die Zeit dafür kommt, oder niemals."

"Grüß Vater. Liebe Grüße Arnold"

Willkommen daheim.

- Ich hätte deine Eltern gerne getroffen. - Sie wären erstaunt, dass du mich willst.

Dann hätte ich gesagt, dass du mich zum Lachen gebracht hast.

Du bist zu gut für mich.

- Hallo, Dicker. - Hallo, du Lulatsch.

- Ist Vivian nicht zuhause? - Nein, sie arbeitet. Bier?

Ja, bitte.

Schön zu sehen, dass du arbeitest.

Ich muss mal den Markt sondieren... Du bist ein beschäftigter Drehbuchautor.

- Was brauchst du zum Leben? - Was ich brauche?

Keine Ahnung. Essen, Wasser, Luft.

Eine Wohnung, Freunde, vielleicht den Stenspark.

Aber du brauchst auch eine Uhr und einen Stift, oder?

Okay...

- Ist das nicht der Wahnsinn? - Was ist das denn?

- Ist das eine Stiftuhr? - Nein!

Das ist ein Uhrenstift. Ich habe alles auf das Produkt der Zukunft gesetzt.

- Du hast doch nicht in das investiert? - Ob ich in das Ding investiert habe?

Ich habe 50.000 Stück gekauft.

Du hast nicht 50.000 davon gekauft.

Du und ich, wir werden reich werden.

Ich könnte dein Agent werden und deine Drehbücher in Hollywood verkaufen.

Wir könnten in Urlaub fahren, überall hin.

- Ich habe einen Termin. Wie spät ist es? - Es ist 14.20 Uhr.

Ich muss etwas notieren. Hast du mal einen Stift?

Idiot.

Hallo.

- Da war noch etwas. - Okay.

Fred sagte, dass er herausfinden will, ob das, was er getan hat, richtig war.

Hat er gesagt, was er getan hat?

Er sagte, dass er zwei Menschen getötet hat.

Ich gehe jetzt.

- Worüber schreibst du? - Wenn ich drüber rede, wird nichts draus.

Entschuldigung.

- Du schreibst über Fred. - Nein, das stimmt nicht.

- Wo dreht ihr heute? - Im Staatskrankenhaus.

Vielleicht darf ich irgendwann mal lesen, was du geschrieben hast? So wie früher?

- Aber natürlich darfst du das. - Wann denn?

Wenn ich etwas Fertiges habe.

Tschüs.

Hallo, hier ist Barnum Nilsen. Arbeitet bei euch immer noch ein Ditlev Jacobsen?

Fred Nilsen, die Hoffnung von Fagerborg, ist also verschwunden?

"Der Boxer ist verschwunden. Seine Mutter vermisst ihn." Ist das deine Geschichte?

Tut mir leid, Barnum, aber ich muss mich um einen Mord in Grünerløkka kümmern.

Er hat zwei Menschen getötet.

Bitte schön.

Barmherziger Gott, wir danken dir für das große Wunder des Lebens -

- und für das Kind, das heute getauft werden soll.

Beschütze ihn und gib ihm eine Zukunft und Hoffnung.

Im Namen unseres Herrn Jesu Christi -

- taufe ich dich auf den Namen Barnum.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Der Junge heißt Barnum Nilsen!

Du bist immer ein guter Mensch gewesen, sowohl mir als auch anderen gegenüber.

- Nicht besser oder schlechter als andere. - Doch, du warst einer von den Besseren.

Jetzt möchte ich dich um einen Gefallen bitten.

Ich möchte dich um Vergebung bitten.

Wofür denn? Dafür, dass du deine Eltern verlassen hast?

Ich möchte nur um Vergebung für meine Missetaten bitten.

Welche Missetaten soll Gott dir vergeben? Er führt ausführlich Buch.

Dann frage ich dich stattdessen, ob Gott alles vergeben kann.

- Ja, Gott, kann alles vergeben. - Danke.

Das war alles, was ich wissen wollte.

- Woher kommt denn bitte dieses Wetter? - Du bist auf Røst, verdammt.

Wieso hast du deinen ältesten Sohn nicht hier getauft?

- Er ist Veras erster Sohn. - Du bist also nur der Halbbruder.

War sie schon einmal verheiratet, oder hat der Junge seinen Vater verloren?

Barnum hat doch einen Vater.

Fred!

- Was ist los? - Ich heiße Jebsen, und nicht Nilsen.

Nein, du heißt auch Nilsen. Genau wie dein Bruder.

Er ist nur mein Halbbruder.

Mir gefällt Jebsen besser.

- Arnold möchte auch dein Vater sein. - Das bezweifle ich.

Aber ich werde immer deine Mutter sein, Fred. Und das reicht mir vollkommen.

Vera! Wollen wir eine Runde drehen?

Komm mit, Fred.

Komm, Barnum.

Setz dich nach hinten, Fred.

- Bitte schön. - Vielen Dank.

- Spricht Fred wieder? - Ja.

- Was hat er gesagt? - Nichts.

Teil das mit deinem Bruder.

Er ist nur mein Halbbruder.

- Was ist denn? - Ich rede nicht mit vollem Mund.

- Wieso bist du so sauer? - Was hast du zu dem Miststück gesagt?

- Zu Edith? - Duzt ihr euch jetzt auch?

- Ich weiß nicht, was ich gesagt habe. - Oh, doch, wenn du nachdenkst.

- Ehrenwort, ich weiß es nicht. - Wieso erinnere ich mich dann?

Keine Ahnung. Bist du deshalb so wütend?

- Bist du dumm? - Nein, ich weiß nicht. Bitte, sag schon!

"Bitte"?

- Es brennt, Kleiner. - Sag so was nicht.

Soll ich genau das sagen, was du gesagt hast?

- Du hast "vielen Dank" gesagt. - Vielen Dank?

- Du hast "vielen Dank" gesagt, verdammt. - Na und?

- Du bist wohl doch dumm. - Nein.

- Woher willst du das wissen? - Mama sagt das.

- Und was sagt Mama über mich? - Das Gleiche.

- Wem gehört das? - Uns. Aber du kannst es haben.

- Wieso bedankst du dich für unser Geld? - Keine Ahnung, ich hab's einfach gesagt.

Denk nächstes Mal vorher nach, okay?

Ich will keinen Bruder haben, der sich lächerlich macht.

Ich habe Durst.

- Was möchtest du haben, Barnum? - Eine Safttüte, rot.

Aha.

Bitte schön.

Das gehört uns. Dafür muss ich mich nicht bedanken.

Du bist lernfähig.

- Du kannst sie haben. - Vielen Dank.

- Weißt du, was ich gestern gefragt habe? - Nein.

- Du erinnerst dich nicht? - Nein.

- Soll ich dich noch einmal fragen? - Ja.

Soll ich deinen Vater für dich töten, Barnum?

Übersetzung: filmtiger

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