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Original subtitles

Ihre Papiere.

Ah, Sie sind Zauberkünstler.

Und was haben Sie versteckt? - Diese Art von Scherzen schätze ich nicht sonderlich.

Haben Sie die rote Karte für Ihren Wagen? - Was für eine Karte?

Ich fuhr immer so durch. - Schon möglich, aber seit gestern hat sich das geändert.

Wenn Sie die rote Karte nicht haben, muss ich Ihren Wagen beschlagnahmen.

Was ist das für ein Kasten? - Der? Das ist ein Zauberkasten.

Ich arbeite damit. - Wir prüfen das.

Chef, wir haben da ein komisches Gerät beschlagnahmt.

Wozu der Kasten verwendet wird, wissen wir nicht. Er steckt voll von Elektronik.

Allem Anschein nach ist das von großer Wichtigkeit.

Wir müssen die NATO informieren.

Die elektronischen Bauteile, die in diesem Kasten stecken, sind völlig neuartig

und offenbar sehr wirkungsvoll.

Unsere Radaranlagen in Thrakien sind im Moment so gut wie nicht zu gebrauchen.

Der Mann muss reden. Dann haben wir uns nichts vorzuwerfen.

Na los! Rede!

Meine Uhr, du Scheißkerl! Dafür bezahlst du!

Es wäre besser, wenn du redest. - Ja, ich will sprechen.

Nehmen Sie mir die Fesseln ab.

Du bist doch Zauberer. Also befreie dich selbst.

Offenbar seid ihr faul.

Ich werde reden.

Ich habe bereits etwa fünfzehn von diesen Kästen nach Griechenland gebracht.

Und ich bin nicht der Einzige, der das tut.

Die anderen werden noch viel mehr hereinbringen.

Ihre Raketen dürften schwer abzufeuern sein.

Möglicherweise können Sie sie überhaupt nicht mehr abfeuern.

So, und jetzt hätte ich gerne eine Zigarette. - Das ist nicht erlaubt.

Ah, die Vorschriften.

Dann geben Sie mir wenigstens Feuer.

Danke. Ich rauche auch lieber... eine Zigarre.

Sie sind zwar ausgekocht, aber nicht genug.

Wo sind jetzt die Kästen, die Sie eingeschmuggelt haben?

Hören Sie, da müssen Sie sich schon selbst bemühen. Ich, äh...

Ich verschwinde nämlich.

Zyanid. Dieses Schwein!

Mein lieber Sharps, wir sind alte Freunde.

Aber wenn ich dich einmal wirklich brauche, bist du zu nichts nutze.

Anstatt dass du türkischen Honig isst... - Was missfällt dir an türkischem Honig?

Du hast mich selbst darauf gebracht. Das war eine gute Idee. - Nein, lenk nicht ab.

Es genügt, dass unsere Raketen abgelenkt werden

und dadurch unser Verteidigungssystem im Mittelmeer ins Wasser fällt.

Ich bin davon überzeugt, dass ganz Griechen- Land voll von diesen schwarzen Kästen ist.

Ich glaube nicht an das Gefasel eines Verrückten.

Der Mann hat nur angegeben. Das klassische Vergiftungsmanöver.

Das war der erste Apparat, den man versuchte ins Land zu schmuggeln.

Und außerdem wusste ich Bescheid. - Du hast gar nichts gewusst.

Du weißt genau, dass wir stets über alles Bescheid wissen. - Ja, ja.

Aber wie erklärst du dir, dass die Hälfte unserer Radaranlagen nicht funktioniert?

Das liegt daran, dass drei Viertel deiner Ingenieure nichts taugen.

Ich möchte dir dringend raten, dich ein bisschen umzugucken.

Du hast bestimmt jemanden, der dazu in der Lage ist, sich darum zu kümmern, oder?

Ich habe mehrere. - Dann nimm den Besten. - Na schön.

Die Straße nach Korinth

Ich bitte Sie nicht, daran zu glauben. Ich schlage Ihnen vor, davon zu träumen.

Also, der Fall ist einfach. Die Kästen legen den Radarschirm der NATO lahm.

Darum wendet man sich an die CIA. Allerdings ganz unter uns.

Sharps ist ein Dummkopf. - Na, und ob er das ist.

Er übergab mir den Auftrag. - Ein Idiot, wirklich.

Ja, nur werde ich mich dahinterklemmen und ich werde was finden. - Na, wie schön.

Im Kanal? - Nein, ich hab da einen Spitzel in Korinth.

Dann klappt ja alles fabelhaft. - Ja. - Weißt du, was ich glaube? - Nein.

Es geht überhaupt nicht darum. So spielt sich das gar nicht ab.

Du weißt doch, wie so was entsteht. Irgendwer hat 'ne Idee.

Ja, und schon kommt der Nächste, übernimmt sie, um sie auszuwerten.

Dann kommt ein Dritter, setzt sie in die Tat um, aber ändert alles.

Ja, aber nicht in Griechenland. Hier liegt alles von vornherein fest.

Von Aristoteles und von den Göttern bestimmt.

Da würde ich mich nicht drauf verlassen. - Nein? - Deine Naivität bringt dich noch um.

Komm, wir gehen zu Sharps. - Nein, der brüllt mich nur an, weil ich was rausgekriegte.

Komm wir gehen lieber zu meiner Frau nach Hause. - Danach. - Nein, jetzt gleich.

Ich hab gesagt: danach. - Nein, wir gehen gleich. - Wir sind schon unterwegs.

Machen Sie die Zigarren aus. Sie wissen doch, dass ich Tabakgeruch nicht vertrage.

Ihre Spur ist nichts wert. Keine Ausgaben mehr.

Aber ich bin doch schon dicht dran. Also, wenn ich Sie wäre

und hätte es mit einem Typ wie mir zu tun, würde ich sagen: Sie bekommen 24 Stunden.

Heute erlebe ich es zum ersten Mal, dass ein Agent eifrig ist, bevor er in Urlaub fährt.

Also darüber kann sich doch höchstens meine Frau aufregen.

Ich vergaß: So können wir noch ein paar Stunden Mrs Ford hier in unserer Nähe haben.

Hey, Don, worüber sprachen wir gerade? - Ja, worüber haben wir gesprochen?

Über meine 24 Stunden. - Also schön, bewilligt.

Sie sollen nicht sagen, man hätte für Sie kein Verständnis. - Danke.

Ist Ihnen jemand gefolgt? - Nein.

Haben Sie sich mit jemandem verabredet? - Nein. - Also raus.

Bäh! - Ich soll euch wohl helfen. Macht bloß, dass ihr verschwindet.

Das war ein Streich der Kinder von Piräus. Denen fällt immer wieder was Neues ein,

um mich zu bestehlen. Ein Bravo diesen Kindern.

Sie glauben, dass ein nach allen Seiten offener Laden ein idealer Platz dafür ist, um...

Aber gewiss doch. Wer vermutet hier eine Zentrale?

Der Platz, von dem aus ich meine Spinnennetze webe. Ich werde erst dann misstrauisch,

wenn hier keine Süßigkeiten mehr gestohlen werden.

Noch eine letzte Anmerkung, meine Herren. Es ist nicht mein türkischer Honig,

der die Aufmerksamkeit des gegnerischen Lagers auf sich zieht, sondern Hosen,

die man zerrissen hat.

Hier Dex, da ist es. Da spielt sich alles ab. Von da aus stören sie das Radar.

Die Straße von Korinth? - Die Straße von Korinth. Ha!

Für mich bist du verblüffend. - Ich finde mich fabelhaft.

Du weißt nichts, aber du stürzt einfach los. - Wieso? Ich tauche unter.

Ich tauche. Zum Tauchen braucht man Wasser.

Vielleicht sollte man nicht so ein Bonbon wie Sharps zum Chef haben. - Du sagst es.

Das alte Schwein. - Er ist einfach eklig. Er ist schmierig. - Ein Schmutzfink. - Das ist er.

Und so vulgär. - Ja, vulgär. Ein Widerling, der Kerl. - Du findest das auch? - Ja.

Also solche Typen wie der, die zerreiße ich in der Luft.

Klebt an der Haut. - Was siehst du denn da?

Ja, was betrachtest du? - Die Akropolis.

Was ist an der Akropolis? Doch nichts Besonderes, oder?

Sie ist immer die Gleiche. Ich kann's mir nicht leisten, meine Hose zu zerreißen.

Ich hab niemanden, der sie flickt. - Sie müssen eben heiraten.

Geht nicht. Sie sind ja schon verheiratet. - Ich hab jetzt den Dreh raus. Ganz im Ernst.

Ist das so schlimm, dass eure Radaranlagen kaputt sind?

Schon wieder ein verdorbenes Wochenende wegen dieser kleinen, schwarzen Kästen.

Komm, mach keine Geschichten. Ich bete dich an.

Wenn wir die von Sokrates eingeschmuggelten Dinger nicht finden,

nebenbei beging der Mann Selbstmord, ist das keine Kleinigkeit.

Die Radaranlagen sind hin. Und kein Radar, keine Raketen.

Wenn die anderen das erfahren, nutzen sie das aus. Und dann, pass nur auf,

gibt es überhaupt kein Wochenende mehr.

Ihr wollt immer nur kämpfen. Aber schließlich gibt es... - Verzeihung.

Außer schwarzer Kästen gibt es doch noch andere Dinge, die man suchen kann.

Mein Liebling, wenn es nicht die schwarzen Kästen wären, dann wären es rote Kästen.

Das ist mein Beruf, und du wusstest es, als wir geheiratet haben.

Entschuldige.

Es ist ein Fehler von Ihnen, dass Sie kein Eis nehmen, Shanny.

Es fördert die Verdauung.

Warum schicken Sie Robert aus Athen weg?

Ich hab den Eindruck, dass dieser Auftrag ziemlich dumm ist.

Ist er auch.

Ist das ein Vorwand, um mir den Hof zu machen? - Ja, aber diskret.

Wenn er das wüsste, hätten Sie eine schlimme Viertelstunde.

Er ist im Augenblick glänzend in Form.

Ich bin sein Chef.

Schön, ich weiß, er ist verrückt.

Aber nicht so verrückt, mich niederzuschlagen. Er schuldet mir Respekt.

Chef oder nicht Chef...

Jedenfalls können Sie sich auf mich verlassen. Ich werde ihm nichts sagen.

Ich wusste, Sie würden mich verstehen.

Sie mieser Typ!

Bitte, noch mal! - Ich mach das glatt. - Aber alles. - Ja, alles.

Sie mieser Typ! - Ach, kann ich etwas für Sie tun?

Gewiss können Sie das. Machen Sie den Tisch sauber.

Also, ich höre. - Sie sind doch kein Kind, sondern eine sehr verführerische Frau.

Es ist die Liebe. - Wieso die Liebe?

Ja, es ist Liebe.

Sie möchten mich doch gerne haben, Sharps. - Mein liebes Kind.

Was geht eigentlich in Ihrem Kopf vor? - Raten Sie.

Aber was können wir schon hier vor all den Leuten machen, bezaubernde Shanny?

Ich mag Ihre Blicke nicht, Sharps. Ich fühle mich dadurch beschmutzt.

Mein Kind... - Wenn Sie jetzt gestatten.

Entschuldigen Sie, mein Herr, ich wusste nicht, dass sie Ihre Tochter ist. - Ja, schon gut.

Haben Sie Feuer?

Danke.

Sind Sie auch nicht beschattet worden? - Ich hab Angst. Die ahnen was.

Die sind gar nicht komisch. Aber ich brauche Geld.

Wenn Sie mir Geld geben, erzähle ich Ihnen alles, was ich weiß. Ich will hier weg.

Und ich will tausend Dollar.

1000 Dollar? - 1000 Dollar. Dafür sage ich Ihnen alles, was ich von den Kästen weiß.

Sehr schön, ich höre. - 1000 Dollar. - Ja, gut, aber ich zahle immer erst hinterher.

Fangen Sie schon an. - Na schön. Was bleibt mir übrig?

Dann hören Sie mal. Es spielt sich alles in den Marmorwerken von Kalhides ab.

Und zwar geht die Sache folgendermaßen vor sich:

Der Herr Kalhides... - Alcibiades!

Alcibiades! Niemand verlässt ungestraft die Organisation.

Sie wurden beschattet. Sie haben geheimnisvolle Telefongespräche geführt.

Das haben wir überhaupt nicht gern. Na los, kommen Sie!

Ach, bitte...

Würden Sie mir bitte Feuer geben?

Danke.

Was machst du denn da? - Ich sehe dich an.

Lass mich in Ruhe. Ich mag es nicht, wenn man mich anstarrt. - Warum nicht?

Weil mich das eben stört.

Leihst du mir deine schwarze Brille? - Nein.

Ach, leih mir doch deine Brille. - Nein.

Leihst du mir... - Nein.

Leih mir doch deine schwarze Brille. - Nein.

Belästige keine Touristen. - Bäh!

Hallo, Liebling. Stell bitte gleich Champagner kalt.

Ich hab's. Es hat geklappt.

Ich küsse dich.

Mach weiter. Ich komme um vor Hitze.

Also diesen Fall mit den Radaranlagen habe ich gelöst.

Den mit den kleinen, schwarzen Kästen? - Ja. Ich weiß jetzt, wer es ist.

Durch den Kerl in Korinth? - Wie alles, was einfach ist, ist die Sache genial.

Hol uns bitte Champagner. Dann erkläre ich es dir.

Es wird dir Spaß machen.

Du bist vielleicht ein Faulpelz. Ich werde dich gleich wecken.

Du weißt ja nicht, was dir entgeht.

Kurzum: Um meine Aussage abzuschließen, Herr Richter,

eine Aussage, um die Sie mich ersucht haben,...

kann ich bestätigen, nach bestem Wissen und Gewissen,

dass das Ehepaar Ford nicht gerade harmonisch lebte.

Dreckiger Lügner! - Hat Sie Ihnen wehgetan? - Aber woher denn? Nein.

Mrs Ford ist nun mal gewalttätig, aber das wissen wir ja.

Ich denke da vor allem an Robert Ford.

Sie haben Besuch.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.

Bravo! Sie kommen einen Tag, bevor ich entlassen werde, um mich zu trösten.

Warum kamen Sie nicht bei meiner Einlieferung? Ich sage Ihnen, was ich glaube.

Hier spricht nicht Gott mit Ihnen, sondern ein Mensch. - Was soll denn diese Komödie?

Ich habe mich am Tage seines Todes mit Ihrem Mann getroffen.

Wir waren am Hafen von Korinth verabredet. Ihn hat es erwischt,

und mich verfolgen sie seitdem. - Wer sind "sie"?

Die Kerle mit den schwarzen Kästen, die ich bei Ihrem Mann verpfiffen habe.

Er versprach mir dafür 1000 Dollar, aber er konnte sie mir nicht geben. Er schuldet sie mir.

Und jetzt kommen Sie zu mir. Sie haben die Frechheit und verlangen sie von mir? - Ja.

Ich hab dafür auch meine Gründe. Denn die Auskünfte, die ich ihm gab,

sind immer noch gültig. Sie sind jetzt noch wertvoller.

Die Radaranlagen funktionieren gar nicht mehr.

Woher soll ich wissen, dass Sie die Wahrheit sagen? - Aber die sind hinter mir her.

Ich bin abgebrannt. Geben Sie mir die 1000 Dollar. Sie retten mein Leben.

Aber ich habe kein Geld. Von meinen Puppenbasteleien kann ich Sie nicht bezahlen.

Ich flehe Sie an: Bitte, sagen Sie mir, was Sie wissen.

Knien Sie nieder. - Es ist Zeit. - Fahren Sie in Ihrer Beichte fort.

Ich erwarte Sie übermorgen früh, genau halb neun.

Sie und die tausend Dollar.

Und zwar vor dem Portal der Kapelle der heiligen Penelope von den Blumen,

auf dem Athener Friedhof.

Was ist denn nun, Pater? Ist das für heute und für morgen?

Weder für heute noch für morgen. Für übermorgen um halb neun.

Verschwinden Sie! - Mein liebes Kind, Sie wollen mich nicht mehr sehen?

Hier haben Sie die Möglichkeit dazu.

Ich will aber nicht fort. - Aber sicher, das griechische Gesetz ist da sehr genau.

Sie sind Ausländerin. Ich habe Sie da ausgeholt.

Nachdem Sie mich reingebracht haben. - Ich habe Sie ausgeholt,

und jetzt haben Sie drei Tage, um endgültig zu verschwinden. - Drei Tage?

Sie haben Zeit, das Grab Ihres Gatten mit Blumen zu schmücken.

Was ich zu tun habe, weiß ich selbst.

Ich sage das nur, um Ihnen einen letzten Dienst zu erweisen.

Na schön, Sie können mir einen Dienst erweisen. Geben Sie mir tausend Dollar.

Ich hab seit gestern eine Spur. - Die einzige Spur, die Ihnen bleibt,

ist die, die zum Flughafen führt, meine Liebe. - Nein.

Bob hatte recht. Ich werde ihn rächen und die Sache zu Ende bringen.

Ich werde Sie bloßstellen. Ihre Schändlichkeit, Ihre Verlogenheit

und Ihre Unfähigkeit. - Aber, aber, aber. - Seien Sei still, ich bleibe in Griechenland.

Ich gehe, wohin ich will. Sie werden mich nicht zurückhalten.

Lassen Sie mich los!

Ich lasse Sie von ein paar Muskelmännern beschatten.

Entkommen können Sie mir nicht. Ich habe Erfahrung darin.

Ich bin bereit, alles zu tun, um diese tausend Dollar zu bekommen. - Alles?

Ja. Ich würde dafür sogar mit Ihnen schlafen.

Aber Sie wären zu erschöpft, bevor es überhaupt losgeht. - He!

He!

Gut gespielt. - Dex!

Ich erhielt Ihre Briefe. Wussten Sie denn, dass ich heute entlassen werde? - Ja.

Was ist los? - Es tut mir leid, Shanny, aber...

Sharps hat mich beauftragt, Sie ins Flugzeug zu setzen.

Aber das werden Sie doch nicht tun. Werden Sie mir helfen? - Ja, sicher.

Ich werde sogar dafür bezahlt, bis zum Flugzeug.

Nein, Dex, ich kann auf keinen Fall abreisen.

Ich habe die Spur gefunden, die Bob verfolgt hat.

Die Spuren von Bob. Die hat er doch immer nur erfunden.

Wir mochten ihn, gerade weil er so eine blühende Fantasie hatte.

Auch Sie wollen es nicht glauben. - Jetzt hören Sie mal, Shanny, hören Sie zu.

Sharps ist ein Idiot, das ist wahr. Aber diesmal hat er recht.

Ich kann ihm nichts vorwerfen und ich muss Sie beschützen.

Erst drüben in Amerika sind Sie außer Gefahr.

Dex, ich hab im Gefängnis nicht nur Ihre Briefe bekommen,...

es hat mich auch jemand besucht.

Der Mann, mit dem sich Bob in Korinth getroffen hat,

am Tag seines Todes. Ich soll ihn morgen treffen und Geld bringen.

Rühren Sie doch nicht mehr an in dieser Geschichte.

Ich möchte nicht...

Ich möchte nicht, dass Sie sterben.

Was kann Ihnen das schon ausmachen?

Eine ganze Menge.

Ich bin nicht mehr die, die ich mal war.

Seien Sie doch nicht dumm. Sie haben kein Geld und wissen nicht, wohin.

Ich halte Sie fest. Sie können nicht entkommen. Also gehen wir!

Einen Moment...

Dex, lassen Sie mich wenigstens einen Blick auf die Boutiquen werfen.

Es ist doch schon eine ganze Weile her. - Fünf Minuten.

Ich freue mich, Sie wiederzusehen. - 1212. - Was?

Gehen wir wieder in dasselbe Apartment? Warum? - Das war Sharps Idee.

Ich ertrage es nicht, hier drin zu sein. - Das hat auch Sharps angenommen.

Ich nehme das Zimmer nach hinten raus, und Sie das Gästezimmer.

Geben Sie mir die tausend Dollar. - Nein.

Abheben.

Mit einem Wort: Ich bin von einem Gefängnis ins andere gekommen.

Reden Sie nicht so viel, wenn Sie gewinnen wollen. Sie schulden mir schon 250 Dollar.

Ich weiß.

Gut.

Ich gebe. - Aber bitte. - Sehr schön.

Zwei.

Und aus.

Haben Sie Vertrauen zu mir oder wollen Sie, dass ich die Karten aufdecke?

Dann will ich sehen. - Nur zu.

Vier Damen.

Vier Könige.

Da. Jetzt sind es 750 Dollar, stimmt's? - Ja.

Ich hab Durst.

Madame... Oh, der Herr ist zurückgekommen.

Hatten der Herr eine gute Reise? Kann ich etwas für den Herrn tun?

Ich habe nach dem Zimmermädchen geklingelt. - Aber ich bin doch das Zimmermädchen.

Ach, bitte...

Es ist alles in Ordnung. Sie müssen morgen eine Stunde vorher auf dem Flughafen sein.

Ja, schon, ich hab meine Pläne geändert. Ich möchte das Geld für das Ticket wiederhaben.

Ach so. Einen Moment bitte.

Ja, bitte? - Guten Tag. Ich möchte das Ticket zurückgeben und das Geld haben.

Das machen wir gern. Haben Sie das Ticket selbst gekauft?

Nein, man hat es mir geschenkt. - Da hatten Sie aber Glück.

Mir würde so etwas nie passieren.

Allerdings muss ich noch den Herrn anrufen, der Ihr Ticket besorgt hat. Das ist Vorschrift.

Wie heißt der Herr? - Ach, bemühen Sie sich deswegen nicht.

Ganz, wie Sie wollen. Wir stehen Ihnen aber gerne zu Diensten.

Ja, aber ich hab's mir anders überlegt. Danke für Ihre Bemühungen, ich reise doch ab.

Wie Sie wünschen.

Bis tief in die Nacht irrte Shanny in Athen umher, um die tausend Dollar zu bekommen.

Mein liebes Kind,... warum weinen Sie denn?

Sind Sie vielleicht vom Unglück verfolgt?

Haben Sie vielleicht Lust, irgendetwas zu trinken?

Ja.

Möchten Sie vielleicht einen kleinen Film sehen?

Ja.

Spitze.

Absolute Spitze.

Und nun...

Tausend Dollar.

Das ist eine hübsche Summe.

Die Hälfte sofort, und der Rest dann bei Lieferung.

Jetzt kommt sie wohl nicht mehr.

Offenbar interessiert Sie das gar nicht.

Ich dachte, Ihnen würde daran liegen, Ihre reizende junge Witwe wiederzusehen.

Wenn Ihnen so viel daran liegt, hätten Sie gestern bei der Beschattung aufpassen sollen.

Hat Sie Ihnen wirklich etwas von einer Verabredung auf diesem Friedhof erzählt? - Ja.

Auf jeden Fall nimmt die Hitze noch weiter zu.

Es wird heute höllisch werden. - Sie sollten sich an diesem Ort der Ruhe nicht aufregen.

Da ist sie.

So verändert? - Sie hätte es doch sein können. Sie ist zu allem fähig.

Verzeihen Sie mir, Pater...

Sie brauchen nicht auf die Uhr zu sehen. Shanny wird in zwei Minuten hier sein.

Ach ja? Wie kommen Sie denn darauf? - Ich fühle das. Intuition.

Auch wenn Sie das zu fühlen glauben, ich hab da meine Zweifel. - Wo wollen Sie hin?

Was für eine Dummheit haben Sie vor? - Ich befehle Ihnen... - Sie bleiben hier.

Verzeihung, ist das hier die Pforte St. Penelope? - Ja, ganz recht, mein Herr.

Und es gibt zum Friedhof nur diese Pforte St. Penelope? - Nein, es gibt fünf, mein Herr.

Kaufen Sie diesen Führer, da sind sie alle verzeichnet.

St. Penelope der Blumen, St. Penelope der Ziegen, St Penelope der Wiederkehr,

St. Penelope der Tapezierer, St. Penelope der...

Hey...

Haben Sie das Geld? - Ja. - Geben Sie es mir.

Die Hälfte bekommen Sie gleich, den Rest bei Lieferung. - Vertrauen ist entscheidend.

Wollen Sie es nicht haben? - Was bleibt mir übrig?

Sie sind geschäftstüchtig. - Also, ich höre: Wer hat meinen Mann umgebracht?

Die ganze Sache fing in Korinth an. Da ist das Netz der Marmorwerke Kalhides.

Und dieser Herr Kalhides... - Fliehen Sie!

Es ist sinnlos, sie weiterzusuchen, weder hier noch anderswo. Oh!

Die Emanzipation der Kirche geht zu weit. Auch bei den Orthodoxen.

Gib mir mein Fernglas wieder!

Nehmen Sie mich bitte mit? - Wohin wollen Sie denn?

Wohin fahren Sie denn? - Nach Korinth. - Das trifft sich gut. Da will ich auch hin.

Okay. - Danke.

Mögen,... mögen Sie Sardinen? - Ja, gerne. Danke.

Die schmecken gut. Sehr gut, die Sardinen.

Da, machen Sie sie auf. Versuchen Sie es. Es geht schwer.

Ich bin eigentlich nicht zum Lastwagenfahrer geschaffen.

Vor zwei Jahren war ich in der Endausscheidung des Apollo-Wettbewerbs.

Dummerweise habe ich mir den Sieg verpfuscht.

Waren manche noch schöner als Sie? - Nein, aber sie haben so kulturelle Sachen gefragt.

Die Sardinen sind gut, nicht wahr?

Wir werden uns sicher sehr verspäten. - Ach, für ein paar Minuten reicht es noch.

Was soll ich denn da sagen?

Ich bin nur ein Kalhides-Angestellter, das sagt schon alles für den, der ihn kennt.

Haben Sie oft mit Ihrem Chef zu tun?

Na ja, zweimal täglich "Guten Morgen", "Guten Abend", mehr nicht.

Das reicht schon für den, der ihn kennt. - Bestimmt sind Sie nicht neugierig.

Ich hab meine Gründe dafür. Wollen Sie?

Bei Ihnen fühle ich mich wohl.

Na klar doch, das weiß ich.

Komplexe scheinen Sie nicht zu haben.

Wohin sollen Sie eigentlich diese Statue bringen?

Zur Baustelle am Tempel? Gefällt sie Ihnen nicht? - Doch, sie ist hübsch, aber...

ich finde es komisch, dass man sie nicht an Ort und Stelle bearbeitet.

Sie kommt aus dem Steinbruch.

Wissen Sie, worauf ich Lust hätte, Josio? - Klar, das ist nicht schwer zu erraten.

Nein, das habe ich nicht gemeint. Ich würde gerne auf die Insel mitkommen

und den Steinbruch besichtigen. Ich kann mich für Marmor begeistern.

Wenn Sie sehr nett zu mir sind, nehme ich Sie mit. - Danke, Josio.

Ich verspreche, dass ich sehr nett sein werde.

Aber jetzt ist es höchste Zeit, dass wir fahren. Sie werden sich sonst sehr verspäten.

Josio, komm hierher!

Wenn ich etwas anordne, dann habe ich es gern, wenn es auch geschieht.

Aber ich brachte die Statue her. - Ja, mit zwei Stunden Verspätung.

Sie regen sich auf, weil ich nicht pünktlich war. - Ja, genau das.

Wer war die Frau, die du mitgenommen hast? Weißt du nicht, dass man bei mir allein fährt?

Aber woher wissen Sie, dass... - Ich weiß alles, Josio.

Ich verstehe es nicht... - Schnauze! Wo ist sie?

Die Statue? Auf dem Laster. - Ich rede von dieser Frau.

Sie ist im Führerhaus? - Und ist sie auch unbeschädigt?

Na schön. Sehen wir mal nach.

Mein lieber Josio, bei mir fliegt jeder, der sich auch nur um eine Stunde verspätet.

Aber ohne es zu wissen, hast du mir ein Geschenk gemacht. - Umso besser, Chef.

Es scheint sich bei Ihnen wohl um eine Familienkrankheit zu handeln, he?

Ihr Mann musste seine Nase in mein Lager stecken, und Sie schnüffeln jetzt hier rum.

Würden Sie mir den Grund dafür sagen? - Ich habe nichts zu sagen.

Ich sage Ihnen alles, was Sie wollen.

Ich verspreche es Ihnen.

Wenn Sie mich raufziehen, sage ich Ihnen alles, was Sie wissen wollen.

Bitte, ziehen Sie mich rauf!

Ich sag Ihnen auch alles. Das verspreche ich Ihnen. Bitte, alles, was Sie wollen.

Sie können mich nicht in der Luft hängen lassen. Bitte, ziehen Sie mich rauf! Bitte!

Danke. Ohne Sie wäre ich verloren gewesen.

Nein, das ist kein Verdienst von mir. Ich kann nicht sehen, dass man eine Frau misshandelt.

Jedenfalls stehen Sie jetzt auf meiner Seite. - Ich will da nicht reingezogen werden.

Schließlich hab ich mich gerade mit meinem Chef angelegt und die Stellung verloren.

Ich ließ mich da reinziehen und hab jetzt den Chef auf dem Hals.

Und zartbesaitet ist der nicht. Ich setze mich also besser zu meinem Vetter in Saloniki ab.

Aber wenn ich Sie doch noch brauche... Sie müssen hierbleiben.

Da ist nichts zu machen. Ich verstehe nicht, was mir da eben passiert ist.

Und wenn ich was nicht verstehe, habe ich Angst.

Aber, Josio, in Kürze werden Sie alles verstehen.

Ich bitte Sie inständig: Bleiben Sie noch für eine Weile bei mir.

Kommen Sie mit in mein Hotel. Dahin kommt niemand, der Sie sucht.

Dort helfen Ihnen meine Freunde. Sie haben doch auch kein Geld,

um wegzufahren. - Nein. - Genau das meinte ich. Dex wird Ihnen was geben.

In Ihrem Hotel? - Ja, im Hilton. - Im Hilton? Was Sie nicht sagen...

Ich hole meine Sachen und komme dann. - Ja, gut. Vielen Dank. - Alles klar?

Aber kann ich denn mein Motorrad vorm Hotel parken?

Aber sicher, Josio. - Ja, glauben Sie?

Dann bis nachher. - Bis gleich.

Lassen Sie mich los! - So. - Sie sind verrückt. - Schweigen Sie!

Schuft!

Jedenfalls kann ich so ruhig schlafen.

Ich habe doch alle Beweise. Josio muss jeden Moment hier eintreffen.

Sie werden sehen. - Bis jetzt ist er noch nicht da. Seien Sie mal 2 Minuten still.

Aber ich... - Schweigen Sie!

Ich habe Ihnen vertraut, und Sie entwischen mir zwischen den Fingern.

Sharps droht mir mit einem Bericht nach Washington.

Hören Sie mir überhaupt zu? Hey!

Ja, Dex.

Also Sie sind völlig verrückt, jeden Moment Ihr Leben zu riskieren.

Sie sind zu dumm, um zu begreifen, dass wir Sie nur beschützen wollen.

Und bösartig sind Sie auch! Und pervers!

Sie sind so halsstarrig wie eine alte mexikanische Ziege.

Ich schwöre Ihnen, dass Josio hierherkommen wird.

Ich kann nicht mehr, Dex.

Ich kann wirklich nicht mehr.

Also, Josio...

Ich frag dich das letzte Mal: Wo ist die Amerikanerin?

Was,... was wollen Sie ihr antun? - Sag es mir: Wo ist sie?

Sie ist im Hotel Hilton. - Na also.

Arme Shanny, Ihr Lastwagenfahrer hat Sie verraten.

Der ist längst weg nach Saloniki.

Die Leute träumen von Abenteuern, aber wenn sich eins zeigt, sind sie verschwunden.

Im Grunde denken sie nur an Schlafen, an ihr Glück im Winkel,

Fotos davon, ein bisschen Gerede, das ist alles.

Was machen wir?

Es wird immer behauptet, dass Dummheit ansteckend sei.

Wo ist dieses Marmorwerk?

Wozu mit der Besichtigung bis morgen warten? Also los!

Da wären wir.

Schön, fahren wir wieder. - Aber warum denn? Wir haben doch noch nichts unternommen.

Ich hab einen Plan.

Bitte, entschuldigen Sie, aber da... - Ja?

Na, was gibt's? - Eine Kontrolle. - Nein, danke. - Was, äh?

Nein, hey, hey, hey! Hey, Sie! - Was? Schon wieder?

Das Gesicht kenne ich nicht. Bist du neu? - Nein, ich wollte doch nur...

Warten Sie doch einen Moment. - Warten, sehr schlau.

Ich weiß was. Warten Sie 20 Sekunden. Dann klingeln Sie noch mal.

Hau bloß ab! - Lassen Sie mich doch erklären... - Wenn du nicht verschwindest,

sorge ich dafür, dass du... - Was soll ich machen? - Mehr Respekt vor der Uniform.

Oh, die kleinen Kaninchen. - Kaninchen, Kaninchen.

Lass das jetzt! Komm schon, schnell! Komm jetzt!

Nichts, nichts, nichts. - Ich hab dahinten auch nichts entdeckt.

Vielleicht ist Josio doch im Hotel. Ich rufe mal an. - Gut.

Viel gibt's hier nicht zu holen, was?

Hallo! Hallo! Hier ist Mrs Ford, Zimmer 1212.

Ist Besuch für mich gekommen? - Nein, es hat niemand nach Ihnen gefragt.

Ihr Schlüssel, bitte. - Danke. - Und?

Beginnen wir noch mal. Du nimmst dir den Raum drüben vor, und ich nehme den hier.

Ich hab da schon nachgesehen.

Es ist doch nicht möglich, da muss was dahinterstecken.

Nur dass sie sich gut getarnt haben.

Wir finden bestimmt nichts. - Aber wir müssen was finden.

Alcibiades sagte Robert, dass es im Marmor steckt, und mir hat er es auch gesagt.

Und der Überfall auf dem Lagerplatz. Das beweist, dass da die Kästen versteckt sind.

Bloß wo?

Nicht abnehmen. Nimm nicht ab.

Dex!

Der Kopf! - Was ist los? - Der Kopf.

Was ist damit? Das ist Artemis oder Aphrodite, eine brave Frau.

Säg ihn auf! - Du bist verrückt. Säg ihn auf, ich bin mir völlig sicher.

Vollkommen verrückt.

Dex... - Du hast recht gehabt.

Der Kasten! - Doch nicht jetzt! Komm schon!

Oh, mein Absatz ist ab!

Das Marmorwerk muss umstellt werden. Wir brauchen Sharps. - Ja, wir rufen ihn an.

Kann ich telefonieren? - Ich hole mir andere Schuhe. - Ja, aber beeil dich bitte.

6-13-6-86.

Ach, das trifft sich aber gut.

Warten Sie.

Wir haben nicht geträumt. Ich sag's Ihnen doch.

Wir haben so einen schwarzen Kasten gesehen.

Im Inneren des Marmorkopfes. - Ja, genau.

Und da waren noch fünf Köpfe von der gleichen Sorte. - Noch fünf?

Ah,... der Hauptmann Danielo weiß es schon.

Da werde ich früh geweckt, meine guten Beziehungen zur Polizei werden belastet,

weil der Mann eine Durchsuchung bei einem Grabsteinhändler starten muss,

und das alles wegen ein paar nicht existierender Köpfe, die uns lächerlich machen.

Auf jeden Fall ist Ihr Betragen lächerlich. Die haben die Köpfe einfach weggeschafft.

Ich weiß nicht, wohin, aber ich weiß, dass es sie gibt.

Sharps, Sie sind ein Flegel. Ich kündige Ihnen hiermit. - Akzeptiert.

Das ist wenigstens etwas Positives. Sie können gehen. Los! Marsch!

Und Sie lasse ich bis zum Flugzeug nicht von meiner Seite. Gehen wir!

Ich muss noch meinen Koffer im Hotel holen. - Nicht nötig.

Dex, Sie kümmern sich ums Gepäck. Wir treffen uns dann am Flughafen.

Sie spinnen wohl. Ich hab Ihnen eben gekündigt.

Tun Sie es für mich. Ich möchte noch eine Blume auf Roberts Grab legen.

Na schön. Aber er muss sich bei mir entschuldigen, sonst...

Entschuldigen Sie meine schlechte Laune. - Gut.

Warum sehen Sie mich eigentlich unentwegt so an?

Aus Galanterie lasse ich Sie keinen Moment aus den Augen.

Wenn Sie wirklich galant wären, würden Sie mich zu einer Tasse Kaffee einladen.

Einen Abschiedskaffee, bitte sehr.

... eines Satans. Blume des Abtritts. Maße,... Maße der Hölle.

Sie erlauben? - Thank you, honey.

Hallo? Ja?

In welchem Café? Hallo!

Hören Sie, Ihre Geliebte übergab mir diese Nachricht,

gerade eben hinter dem Rücken ihres Mannes.

Kommen Sie also zum Rendezvous auf den Friedhof.

Für Verliebte ist das ein hübsches Fleckchen.

Haben Sie wirklich solche Angst, ich könnte entfliehen?

Ich habe überhaupt keine Angst. Ich fürchte weder Gott noch den Teufel.

Ich bewache Sie lediglich.

Gefällt es Ihnen? - Was interessiert Sie das schon?

Wir wollen uns nicht im Bösen trennen. Behal- ten Sie mich nicht in schlechter Erinnerung.

Wollen Sie es haben? Ich schenke es Ihnen.

Wenn Sie sich bitte hier rein bemühen wollen. Probieren Sie nur.

Nehmen Sie doch Platz. - Nein, danke.

Wirklich, meine Liebe, Sie haben sich, was mich betrifft, völlig getäuscht.

Wissen Sie...

Sie haben mir die Sache nicht gerade erleichtert.

Menschen sterben zu sehen, schätze ich nicht.

Sie haben sich zwar couragiert gezeigt, aber naiv... wie ein Kind.

Sie ist verrückt.

Wenn uns die Geheimnisse überrollen, tun wir so, als wären wir die Urheber.

Wer sind Sie? - Ich habe auf Sie gewartet, seit Sie aus dem Gefängnis raus sind.

Herr Kalhides war überzeugt, dass Sie hierherkommen würden.

In Anbetracht Ihrer großen Liebe zu dem verstorbenen Herrn Ford... Kommen Sie!

Sahen Sie eine Frau in einem grünen Kostüm? - Nein, aber eine Ausländerin kaufte eine Rose.

Eine Rose. Solche Kunden prägen sich einem ein.

Ich brauche nicht mehr abgelöst zu werden. Ich hab den Vogel.

Mit einer Beschattung ist es immer gleich. Das Wild wird immer von demjenigen gefangen,

der nicht hinterherrennt.

Oh!

Dex! Dex!

Hallo! Hallo, Sharps! Sharps!

Na gut, binde sie los!

Komm in einer halben Stunde wieder her! Und pass auf, ja? - Ist gut, Chef!

Geh schon, Schätzchen.

Gut angekommen, wie?

Wollten Sie das nicht sehen? Na schön, jetzt sehen Sie es.

Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen ein Kompliment zu machen.

Es geschieht wirklich nicht oft, dass eine Frau dem, was ihr Mann sagt,

irgendeine Wichtigkeit beimisst. Bravo! Bravo!

Aber genau wie er haben Sie sich zu weit vorgewagt. Viel zu weit.

Zu weit.

Und nun sind Sie bei mir, dem Meer mit all seinen Früchten,

dem Marmor. Finden Sie nicht auch, dass die einfachsten Ideen die besten sind?

In der Schweiz hätte ich die schwarzen Kästen in Büchsen mit Milch versteckt.

Und in Italien in einer Mandoline. In Griechenland... - Strengen Sie sich nicht an.

Ich weiß, wo. In den Tempeln und in den Köpfen der Statuen.

Keineswegs nur in den Köpfen. Wir sind nie um Einfälle verlegen.

Diese vier da dienen nur dem Vergnügen an der Renovierung unserer teuren Ruine.

Aber der da drüben...

Dieser Stein, der dient der Zerstörung Ihrer Raketen.

Wahrhaftig ein kleines Wunder, stimmt's? Einfacher geht es nicht.

Man muss ihn nur zu einem unserer vielen Tempel bringen

und da seinen Mechanismus in Gang setzen.

Schon spielen alle eure Radaranlagen verrückt.

Es gibt kein Gegenmittel.

Man kann nichts tun, überhaupt nichts.

Nicht einmal eine so hübsche Spionin wie du.

Was für eine Dummheit, so zu sterben.

Aber Sie lassen mir ja keine Wahl.

Ihr Körper, der so angenehm, so begehrenswert ist,

wird auf diesem Felsen zerschmettern, um dann für immer im Meer zu versinken.

Wie konnten Sie nur so verrückt sein.

Sprechen Sie nicht weiter. Bringen Sie es zu Ende.

Mutig und intelligent.

Sie sind eine tapfere Frau. Eine Frau, die würdig wäre,

die Gefährtin eines Mannes wie ich zu sein. Ach, wenn Sie nur gewollt hätten...

Ich bin doch auch verwitwet. Ich kann Ihre Bestürzung durchaus verstehen.

Wenn Sie gewollt hätten... - Herr Kalhides, Sie haben mich doch noch gar nicht gefragt.

Sie würden wollen?

Auch mir, auch mir ist die Eiseskälte der Einsamkeit nicht unbekannt.

Shanna! Oh nein, Shanny!

Shanna!

Oh, Shanny!

Shanny.

Aber, mein Herr...

Er wird nicht leiden.

Er hat nicht gelitten.

Dank meiner unausgesetzten Bemühungen unter Missachtung aller Gefahren

ist es mir nun eine Ehre, Ihnen, General, mitzuteilen,

dass das Netz der schwarzen Kästen völlig zerstört werden konnte.

Moment, Chef. -... das Netz der schwarzen Kästen völlig zerstört werden konnte.

Das war bestimmt schwer.

Es war noch schwerer, als Sie es sich vorstellen können.

Bist du müde?

Das erleichtert mir die Abreise. - Na komm, na komm.

Komm doch mit mir.

Es ist ausgebucht. - Es ist zwar ein Sonderflug für einen Kongress,

aber es gibt noch Platz? - Ist es nicht zu spät, ein Ticket zu bekommen?

Nein, wir können es sofort für Sie ausstellen.

Bleiben wir zusammen?

Nein. Das ist unmöglich. Jedenfalls jetzt nicht.

Kleine Shanny.

Zwei Monate sind zu wenig.

Es ist schlimm.

Ich liebe dich nicht mehr.

Ja, und außerdem wird mich Sharps rausschmeißen.

Ich werde meine Stellung verlieren.

So würdelos kann er doch nicht sein.

Also dann... auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Da.

Ich bin froh, dass du da bist. Ich hab Angst bekommen.

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