All language subtitles for Weissensee.S03E05.Am.Abgrund.German.720p.BluRay.x264-iND

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Wer sind Sie? BND? CIA?

Die Informationen wurden der Zeitung vom AfNS zugespielt.

Hei�t das, die Stasi hat Leute im Demokratischen Forum?

Ich kann meinen Leuten nicht weiter schaden.

Treib's nicht zu weit.

Willst du mir drohen? Etwa mal wieder mit der Kassette?

Wenn du einen Vaterschaftstest willst,

brauchst du Beweise f�r deinen Verdacht.

Willst du, dass Anna wei�, wer du bist?

Elena ist nach der Geburt vertauscht worden.

Sie ist meine Tochter.

Raus!

Herr Kupfer, haben Sie einen Moment? - Hier ist der Deal.

Sie gehen ein hohes Risiko ein f�r das, was Sie von mir wollen.

Deswegen gehe ich mal davon aus, dass ich Ihre einzige Quelle bin.

Bzw. dass Sie besonders wertvolle Informationen von mir erwarten.

Was theoretisch nicht falsch ist.

Und? Ich lass mich nicht erpressen.

Aber mit einem guten Preis k�nnten wir ins Gesch�ft kommen.

Wird aber nicht billig f�r Sie. Sie �berraschen mich.

Ich dachte, Sie sind so 'n 150 %iger.

Wir treffen uns, wenn Sie ein Angebot haben.

Aber vor meinem Haus will ich Sie nie wieder sehen.

Die auch? Wie kommst du auf Sigrid?

Ja, weil sie so unauff�llig ist. - Quatsch!

Mann, ich wei� es doch auch nicht! Jeder k�nnte 'n Spitzel sein.

Sogar du oder ich! Das ist doch irre!

Wenn man da mal dr�ber nachdenkt, traut man doch jedem alles zu.

Vielleicht stimmt's auch nicht und wir machen uns umsonst kirre.

W�r ich die Stasi, w�rde ich auch versuchen, uns zu unterwandern.

Gerade jetzt, wo es an den Runden Tisch geht.

Lass uns mal nachdenken: Wann hat sich die Gruppe ver�ndert?

Als du aufgetaucht bist.

Und die Druckaktion aufgeflogen ist und wir alle verhaftet wurden.

Au�er mir.

Und Thomas.

Das ist doch Schei�e!

Vera, was machen wir hier �berhaupt?

Sie treten am Runden Tisch extrem kritisch gegen�ber dem AfNS auf,

um sich Glaubw�rdigkeit zu verschaffen.

Sie m�ssen als DER Experte im Umgang mit dem AfNS angenommen werden.

Wahlrecht und Gleichberechtigung, wer wem �ber die Stra�e hilft,

das �berlassen Sie bitte anderen. Ich hab ein klares Mandat der Gruppe

f�r die Versiegelung der Aktenr�ume im AfNS einzutreten.

Das ist doch wunderbar.

Formulieren Sie es so extrem,

dass die Vertreter des Ministeriums es nicht akzeptieren k�nnen.

Es geht nur darum, Zeit zu gewinnen.

Guten Tag. Hallo.

Zu wem wollen Sie? Ihr Haus?

Ja. Haben Sie die T�r schon lange?

Ja.

Schlie�t schlecht und zieht rein? Ja.

Das hab ich mir gedacht.

Deshalb mache ich Ihnen ein einmaliges Angebot.

Wir nehmen Ihnen die alte T�r ab,

und Sie bekommen eine nagelneue, garantiert dichte T�r,

die wir Ihnen auch noch einbauen!

Und das Ganze kostet Sie nicht einmal 100 DM.

Sollten Sie das Geld nicht haben, k�nnen Sie die T�r selbst einbauen.

Verstehen Sie mich? Ja.

Ja, und? Was sagen Sie? Nein.

Wie, nein?

Sie wollen mich irgendwie �bers Ohr hauen.

Ich wei� blo� noch nicht, wie. Sie sollten am besten verschwinden,

bevor mir klar wird, wie Sie die Leute beschei�en.

Ansonsten m�sste ich Sie festnehmen,

weil Sie gegen Gesetze der DDR versto�en.

Sie machen einen Fehler. Wir tun den Leuten einen Gefallen,

indem wir sie von ihrem alten Krempel befreien.

Sind Sie verr�ckt? Was machen Sie da?

Ich befreie...

den Reifen von der alten Luft, das Auto vom alten Reifen

und Sie von Ihrer guten Laune.

Der spinnt doch! Hast du den gesehen?

Schei�e! Wo gibt's denn so was?

Du, stell dir vor, Margot hat 'ne neue T�r.

Aus Plastik.

Absolut dicht. Und so h�sslich!

Sch�n f�r sie.

Mhm, sehr gut.

(Radio) ... B�ndnis von NATO und Warschauer Pakt...

Danke f�r das Holz. Ja.

(Radio) Die SPD strebt in wenigen Jahren eine Vertragsgemeinschaft...

So ein Wahnsinn.

Hoffentlich setzt sich die SPD dr�ben durch.

Die meisten in meinem Betrieb wollen die Wiedervereinigung.

Weil der Kohl ihnen das Blaue vom Himmel verspricht.

Willst du 'ne Stulle?

Nein, danke. Ich muss weitermachen. Sag mal, Martin...

Was ist denn jetzt eigentlich mit Anna?

Warst du bei dieser Familie?

Wieso willst du das wissen?

Weil ich sehe, dass es dir nicht gut geht.

Auch wenn du dich sehr zusammennimmst.

Ja, ich war bei der Familie.

Nette Leute.

Aber sie wollen auf keinen Fall 'n Vaterschaftstest machen.

Und ohne Beweise kann ich auch in der BRD nichts machen.

Und jetzt?

Kupfer.

Ja, am Apparat.

Wie bitte? Und wo ist sie jetzt?

Aha. Gut, ich komme. Nein, ich bin so schnell wie m�glich da.

Wo genau ist das?

Gut, danke. Bis gleich.

Ich muss los. Ist was passiert?

Erz�hl ich dir sp�ter, ja? Tsch�ss. Ja.

Gut.

Wo willst du denn hin?

Hans. In die Stadt.

So sp�t? Was hast du denn vor? Wirklich, Hans, ich hab's eilig.

Ja, komm, ich fahr dich. Nicht n�tig. Bis sp�ter.

Danke, Papa. Du warst echt cool da drin.

Cool? Ich bin nicht cool, ich bin stinksauer!

Ich war Polizist, und meine Tochter wird beim Klauen erwischt. Mehrfach!

Ja, das war bl�d. Ich h�tt's schlauer anstellen m�ssen.

Nee, Lisa, ich mein das ernst. Das geht so nicht weiter.

Ja, okay, es war doof. Aber schau dich doch hier mal um.

Die wissen gar nicht, wohin mit den ganzen Sachen.

Da merkt keine Sau, wenn was fehlt. Offensichtlich doch.

Und dass du 'n Ost-Bonus bekommst, das finde ich besch�mend.

Wie stehen wir denn da?

Da gibt's ganz andere Sachen, f�r die wir uns sch�men m�ssten.

Los jetzt, Papa, sei kein Frusti. Lass uns meine Freiheit feiern.

Ich kenn da 'n super Laden.

Sind Sie jetzt �berzeugt, Dr. Schmolke?

Auf dem Band ist eindeutig Ihre Stimme zu erkennen.

Wenn es darauf ankommen sollte,

hab ich weitere Beweise, dass Sie die Kinder vertauscht haben.

Zusammen mit meinen guten Beziehungen zum Gesundheitsministerium

reicht das auf alle F�lle, dass Sie Ihre Zulassung verlieren.

�brigens auch im Westen.

Ich habe im Auftrag des MfS gehandelt

und stehe nach wie vor unter dessen Schutz.

Ihnen d�rfte nicht entgangen sein, dass sich die Zeiten �ndern.

Abgesehen davon bin ich die Mutter Ihres ehemaligen F�hrungsoffiziers.

Wollen Sie's wirklich darauf ankommen lassen?

Ich kann Ihnen nichts �ber die Vorg�nge damals erz�hlen.

Das ist streng geheim.

Ich gebe Ihnen mein Wort, ich halte Sie aus der Sache raus.

# Schwarz-rot-gold ist das System, morgen wird es untergehen. #

Dr. Maiwald, die verantwortliche Kinder�rztin,

hat Berlin schon seit L�ngerem verlassen.

Ich habe geh�rt, dass sie ins Ausland gegangen ist.

Der Name der Hebamme ist...

Johanna Wagner.

Johanna Wagner.

Ja. Sie arbeitet mittlerweile in der Poliklinik in Pankow.

Danke, Dr. Schmolke.

Ich verspreche Ihnen, Sie h�ren nie wieder von mir.

Ist das ein Kompliment, dass du mir hinterherspionierst?

Wusste gar nicht, dass du eifers�chtig bist.

Steig ein, ich bring dich nach Hause.

Ich h�tte nie gedacht, dass du die Kassette genommen hast.

Tja, so ist das nun mal. Ich mach endlich reinen Tisch, Hans.

Und komm mir nicht mit der Familie oder was davon noch �brig ist.

Ich werde diesen Weg gehen, entweder mit dir oder allein.

Meine Forderung, das AfNS aufzul�sen, verh�rtete die Fronten.

Die Diskussion darum nahm sehr viel Zeit in Anspruch.

Daneben ging es nur darum, wer noch am Runden Tisch sitzen darf

und ob die Frauenquote stimmt. Wunderbar.

Und weiter? Ich habe sehr enge Vorgaben,

wie ich am Runden Tisch zu argumentieren habe.

V.a. Vera Kupfer verweist immer wieder darauf,

dass Pfarrer Wolff f�r einen Kurs der Vers�hnung einstand

und dass die Gruppe diesen Weg weitergehen soll.

Damit bringt sie die Gruppe immer wieder auf ihre Seite.

Wolff wird so langsam etwas wie ein M�rtyrer.

Hm.

Gut. Na, dann.

Damit sollten Sie das Problem in den Griff bekommen.

Ich wei� nicht, wie es zu der Verwechslung kam.

Nur, dass das Kind von Frau Hausmann kerngesund war.

Um das Baby von Frau Simkow

haben wir uns von Anfang an Sorgen gemacht.

Als es hie�, das Hausmann-Baby sei gestorben,

hab ich Dr. Schmolke sofort gesagt: "Das kann nicht sein."

Er hat mich abgeb�gelt. Sp�ter hat er behauptet,

ich h�tte die Babys vertauscht. Aber das stimmt nicht.

Er war zu der Zeit bei den Kindern, und ein Mann, den ich nicht kannte.

Frau Wagner, es geht uns nicht um Schuld.

Aber mein Sohn sucht seit fast zehn Jahren seine Tochter.

Und jetzt, wo er sie endlich gefunden hat,

kann er nicht beweisen, dass es seine Tochter ist.

F�r einen Vaterschaftstest braucht es einen begr�ndeten Verdacht.

Haben Sie mal �ber meine Lage nachgedacht?

Ich hab damals aus Angst vor Dr. Schmolke unterschrieben,

dass ich in der Nacht einen Fehler gemacht habe.

Das kann mich meine Stelle kosten. Ja, das wissen wir.

Aber Dr. Schmolke muss gar nicht hineingezogen werden.

Wir brauchen die Aussage,

dass die Babys nach der Geburt vertauscht wurden.

Dann muss ich sagen, wer sie vertauscht hat!

Ja, da gibt's eine L�sung.

Die damalige Kinder�rztin, Frau Dr. Maiwald,

lebt seit langer Zeit im Ausland.

Sie k�nnen gar nicht belangt werden, weil niemand Sie anzeigt.

Soll ich noch mal l�gen? - Ich wei�, wie schwer das ist.

Aber bitte verstehen Sie, es geht um unsere Enkelin.

Und unseren Sohn.

Dar�ber muss ich nachdenken.

Danke. Danke, dass Sie mit uns gesprochen haben.

Das hier ist unsere Telefonnummer.

Das habe ich nach der letzten Sitzung am Runden Tisch entdeckt.

Irgendjemand muss mir das heimlich zugesteckt haben.

Sitzen ja genug Stasischweine mit am Tisch.

Erst wollte ich es einfach wegwerfen,

aber dann hab ich gedacht, ich zeige es euch besser.

Ich glaub das nicht.

Vera, sag doch was.

Vielleicht ist es eine F�lschung, aber das wissen wir nicht.

Entscheidend ist, was die Leute glauben.

Diese Akte, falsch oder nicht, und Roberts Selbstmord...

Aber diese Geschichte glaubt man, wenn sie nach au�en dringt.

Was willst du damit sagen, Frank?

Wir m�ssen uns mehr denn je aufeinander verlassen k�nnen.

Wir sollten Roberts Andenken... - Entschuldige,

wenn's dir darum geht, warum zeigst du uns dann die Akte?

Weil ich will, dass wir alle wissen, woran wir sind. Und...

Ja?

Weil wir vorbereitet sein m�ssen.

Die Gegenseite will mit diesen Infos sicher Zwietracht s�en.

'tschuldigung, das will mir nicht in die Birne.

Frank 'n Spitzel?

Der war doch so was wie der gruppeninterne KGB.

Aber er sa� auch im Knast. Das ver�ndert die Leute.

Vielleicht stimmt die Geschichte, wie er an die Akte kam.

Du hast vorhin selber gesagt: Warum zeigt er sie dann allen?

Robert war kein Spitzel, das wei� Frank.

Er wird nur mit Dreck beschmissen, weil das die Gruppe schw�cht.

Und was soll ich jetzt machen?

Vertraust du uns?

Das kommt ausm kapitalistischen Ausland. Deshalb...

Martin. Danke, dass du mich angerufen hast.

Wo steckt sie denn? In dem besetzten Haus nat�rlich.

Das ist doch nichts Besonderes. Ich dachte, die hat was angestellt.

Du bist und bleibst undankbar! Das ist Ruhest�rung und Rowdytum.

Wir sollen ein Exempel statuieren f�r den Erhalt der Ordnung.

Genau das wollte ich Lisa ersparen.

Ich hab's gut gemeint. Aber das siehst du wieder nicht.

Mann, G�rlitz.

Martin! Glaubst du, mir macht das Spa�?

Ich fordere Sie ein letztes Mal auf, das Geb�ude unverz�g...

Mensch, Papa! Na?

Die Feier ist... - Schmusealarm!

Du musst hier raus! - Was?

Raus! - Nein, du musst hierbleiben! Prost!

Mein Vater, Alter!

Ich hab mit Thomas gesprochen. Er will, dass wir das so machen.

Okay. - Gut.

Entschuldige, aber bevor du anf�ngst, muss ich was loswerden.

Nee, nicht ich, sondern wir, also Vera und ich.

Aber ich fang mal an, Leute.

Viele von uns trauen sich ja nicht mehr so richtig �bern Weg.

Deswegen haben wir Luschi an den Runden Tisch geschickt,

weil ihm sicher niemand ans Bein pinkeln kann.

Heute Nachmittag hat Luschi uns eine Akte gezeigt,

die ihm am Runden Tisch zugeschoben wurde.

'ne IM-Akte. Von Robert. - Was? Nein!

Ich glaube, es ist 'ne F�lschung.

Aber darum geht's gar nicht. Die wollen uns m�rbe machen.

"Zersetzen" nennen die das.

Wir d�rfen uns nicht daf�r fertig machen,

dass wir vielleicht mal was gemacht haben oder nicht.

Denn jetzt sitzen wir hier und wollen dasselbe.

Es gibt nur einen einzigen Weg,

denen den Wind aus den Segeln zu nehmen: totale Offenheit.

Ich hab eine Verpflichtungs- erkl�rung unterschrieben,

weil mein Mann gro�en Druck auf mich ausge�bt hat.

Aber ihr wisst nicht, dass ich verraten hab,

dass Nicoles Sohn Thomas �ber die Druckaktion Bescheid wusste.

Als ob das nicht schon genug w�re. - Ich hatte Angst.

Um mich, um die Zukunft meines Sohnes.

Ja, ich war schwach. Und feige.

Thomas hat die Druckaktion an die Stasi verraten.

Er hat das den Freunden in Leipzig auch erz�hlt.

Wir k�nnen Vera rausschmei�en. Und mich. Ich wei� das schon lange.

Oder wir machen reinen Tisch. Wenn wir keine Geheimnisse haben,

kann uns keiner unter Druck setzen oder verleumden.

Jemand verleumden ist einfach.

Ich k�nnte z.B. behaupten, du, Frank, du bist 'n Spitzel, 'n Verr�ter.

Ja, ja. Was machst du denn dann?

Was soll der Schei�? Das nimmst du sofort zur�ck!

Und was ist, wenn nicht?

Legst du dann 'ne Akte �ber mich auf den Tisch?

Vielleicht hab ich ja eine von dir. - Geht's noch? In Leipzig,

da legen die B�rgerrechtsgruppen die Abh�rzentrale der Stasi lahm.

Und wir? Wir zerfleischen uns!

Ich m�chte 'n Antrag stellen. Ich m�chte dar�ber abstimmen,

ob Vera und ich ausgeschlossen werden.

Wer ist daf�r?

Gut. Ich m�chte dar�ber abstimmen,

ob Vera nicht doch an den Runden Tisch geht.

Nachdem sie alles offengelegt hat, ist sie nicht mehr angreifbar.

Bei Frank bin ich nicht sicher. - Moment mal.

Ich finde... - So einfach geht das nicht.

Doch, Frank. Ganz genau so einfach geht das.

Pscht. Pscht.

Du warst echt super, Papa.

Ich bin stolz auf dich. Gute Nacht.

Gute Nacht. Martin?

Kommst du mal bitte?

Ihr seid noch wach? Feiert ihr was?

Willst du einen Schluck Wein? �hm, nee, danke... Ich bin...

Heute hat eine Frau angerufen.

Eine Hebamme. Sie wollte dich sprechen.

Es geht wohl um die Nacht von Annas Geburt.

Sie will sich mit dir treffen. Warte, ich hab's aufgeschrieben.

Sie hat gesagt, sie hatte die ganzen Jahre Angst.

Aber es hat ihr keine Ruhe gelassen.

Sie hat dich ausfindig gemacht, will mit dir reden.

Mehr hat sie nicht gesagt.

Ja, ich...

Ja, ich...

Schei�e. Schei�e, Schei�e!

Wie konnte das passieren? Die haben mich einfach �berrumpelt

und mit ihrer Offenheit die anderen beeindruckt.

Die Gruppe hat anders reagiert als erwartet.

Das w�re in Ihrem Fall aber anders. Das ist Ihnen doch klar!

Ich konnte zumindest erreichen,

dass Vera Kupfer und ich gemeinsam am Runden Tisch sitzen.

Wenn wir das durchsetzen k�nnen. Gut, das Hin und Her braucht Zeit.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe das Gef�hl,

dass Vera Kupfer, Nicole Henning und Sven Fischer mich im Verdacht haben.

Gef�hl? Was hei�t das, Gef�hl?

Wie sie reden, wie sie mich ansehen. Nun spielen Sie mal nicht verr�ckt.

Das ist Teil des Plans, dass jeder jedem misstraut.

Die k�nnen nichts wissen. Das ist unm�glich.

Behandeln Sie die Kuh, die Sie melken, gut,

sonst wird die Milch sauer.

Geben Sie Informationen ans Demokratische Forum?

Wir halten uns aus der politischen Entwicklung raus.

Wir sind doch ein souver�ner Staat. Genau, so sehen Sie aus.

Warum bek�mpfen Sie etwas, das Sie nicht stoppen k�nnen?

Wer sagt das?

Das pfeifen Spatzen von Moskauer D�chern.

Moskau ist nicht der Nabel der Welt.

Aber der Hund, an dessen Hintern Sie h�ngen. Abwarten.

Hier. Eine eidesstattliche Erkl�rung, in der steht,

dass Ihr Kind mit dem der Simkows, das gestorben ist, vertauscht wurde.

Ich wei� nicht...

Verantwortlich ist die damalige Kinder�rztin Dr. Maiwald.

Mehr kann ich Ihnen nicht sagen.

Ich w�r Ihnen sehr dankbar, wenn ich damit nichts mehr zu tun h�tte.

Es tut mir aufrichtig leid, was Ihnen da passiert ist.

Ich hatte so Angst. Tut mir so leid.

Ist doch gut.

Ist doch gut. Ja.

Alle Auftritte abgesagt.

Wor�ber soll ich auch noch singen?

Und das hier ist auch nur eine Frage der Zeit.

Du schaffst das. Du bist stark. Ich bin nicht stark.

Ich konnte nicht mal meine Tochter sch�tzen.

Das war nicht deine Schuld.

Und der Friebe? Dieser Redakteur?

Dass der tot ist, ist auch nicht meine Schuld?

Bin ich ein Ungeheuer, Hans?

Das darfst du mich nicht fragen. Warum bist du dann hier?

Aus Mitleid?

Aus Gewohnheit? Du bist mir nichts schuldig.

Du musst nicht kommen, Hans, das ist armselig.

Ich... Nein.

Nein, nein, das tust du nicht. Das haben wir verpasst.

Und wenn wir ganz ehrlich sind, Hans, unsere Zeit ist vorbei.

Die gute Nachricht ist:

Mit dieser Erkl�rung haben wir gute Chancen vorm Familiengericht,

trotz Ihrer ungew�hnlichen Geschichte einen Vaterschaftstest

gegen den Willen der Gegenpartei durchzusetzen.

Und die schlechte?

Das kann sehr h�sslich und langwierig werden.

Evtl. m�ssen wir doch die Hebamme und die �rztin aus dem Ausland

als Zeugen vorladen.

Aber da steht doch alles!

Aber der Schutz der Familie hat einen hohen Stellenwert.

Und Ihr Fall passt in kein Raster. Es ist sogar zu bezweifeln,

dass ein bundesdeutsches Gericht zust�ndig ist,

da sich Ihr Vorfall im Rechtssystem der DDR zugetragen hat.

Ich versteh �berhaupt nichts mehr.

Au�er, dass ich genauso nichts machen kann wie fr�her.

Was schlagen Sie vor? - Noch mal mit den Simkows zu reden.

Nicht Sie. Ich. Ich lasse sie die Erkl�rung lesen

und konfrontiere sie mit den Folgen eines langen, unsch�nen Verfahrens.

Das wollen sie sicher auch nicht.

Ich schau dann morgen noch mal bei Ihnen vorbei, Frau Kupfer.

Tun Sie das.

Ich geh auf keinen Fall ins Krankenhaus.

Bis morgen. - Bis morgen.

Ist das alles? - Das ist nicht einfach.

Du musst Geduld haben.

Dr. Maiwald taucht in keinem offiziellen Formular auf.

Reiner Zufall, dass mein Informant ihren Grenz�bertritt mitbekommen hat.

Aber die muss sich doch im Westen registriert haben.

Sie lebt hier unter falschem Namen und wird gesch�tzt

oder sie ist gleich weiter ins Ausland gefahren.

Kannst du das feststellen?

Wenn sie mit dem Flugzeug das Land verlassen hat, ja.

Bei Auto oder Bahn sehe ich aber schwarz.

Bleib weiter dran.

Ich tu dir da 'n gro�en Gefallen. Ich muss alle Fluglinien anzapfen.

Ich habe ja auch m�chtig was gut bei dir.

Habt ihr mich herbestellt, damit ich mir diese Schei�e anh�re?

Das ist keine Schei�e.

Aber du darfst trotzdem von dem Kuchen probieren.

Wir wissen, dass du 'n Spitzel bist.

Aber es m�ssen nicht alle erfahren. - War's das?

Dass du f�r die Stasi arbeitest, ist das Eine.

Wer wei�, was im Knast war.

Aber ich frage mich, wieso Robert sterben musste.

Hat er gewusst, dass du ein Verr�ter bist?

Bitte h�r auf, Nicole. - Nicole, h�r auf!

Ich habe mit Roberts Tod nichts zu tun! Das schw�re ich!

Was soll denn das?

Die Stasi hat mich im Knast unter Druck gesetzt.

Sie haben mir gedroht,

dass ich meine Kinder in Erfurt nicht wiedersehen werde.

Verdammt.

Was h�tte ich denn machen sollen? - Was du immer forderst: Nein sagen!

Allen sagen, dass die dich unter Druck setzen!

Wieso hast du das nicht gemacht? - H�r zu.

Ich pers�nlich finde dein Verhalten zum Kotzen!

Vor allem, wie du Dunja fertig gemacht hast.

Daf�r m�cht ich dir die Fresse polieren.

Aber damit w�r niemandem geholfen.

Wir sollten uns gegenseitig aus der Schei�e helfen.

Verdammt, ich...

Ich wei� doch nicht, ich... - H�r auf!

Frank, wenn du uns jetzt alles sagst, dann k�nnen wir dir helfen.

Dann k�nnen die dich nicht weiter unter Druck setzen.

Ist das dein F�hrungsoffizier?

Morgen.

Sch�n, dass du da bist.

Ich hab mein Studium geschmissen.

Warum? - Es ist v�llig sinnlos.

Informatik. Darin war der Ostblock f�hrend.

Und jetzt? Wir hinken dem Westen Lichtjahre hinterher.

Das ist ein Witz. Wie mit dem Turnen.

Ich bringe Leistung, trainiere, dann kommt irgendeine Schei�e.

Wie damals das Nierenversagen. Alles umsonst.

Der Mauerfall ist kein Schei�.

Hast du dich dr�ben mal genau umgesehen?

Ich schon. Es geht nur um Geld, Erfolg, Fassade.

Du kannst den Mund aufmachen,

aber es h�rt dir keiner zu, wenn du kein Geld hast.

Ich wei� gar nicht, was ich da soll.

Aber hier bei uns wei� ich es auch nicht.

Da geht ja alles den Bach runter. - Tut es nicht. Es ver�ndert sich.

Selbst Papa hat Angst. Er gibt es nicht zu, aber...

Wenn ich mit ihm rede, dann merke ich es ganz deutlich.

Mein Leben lang hab ich gelogen, wenn's um Papa ging. Oder um Opa.

Mir war schon klar, dass es uns besser geht als anderen,

weil wir zum Apparat geh�ren, aber das fand ich in Ordnung.

Ich war stolz auf unser Land, hab daf�r meine Gesundheit riskiert.

Und jetzt ist das alles nichts mehr wert.

Und ich muss weiter l�gen, wenn ich meine Ruhe haben will.

Du bist nicht schuldig, nur weil du aus einer speziellen Familie kommst.

Du hast nichts getan. - Aber Papa.

An der Uni reden die �ber die Stasi wie �ber Schwerverbrecher.

Hast du davon gewusst? - Wovon?

Was, Papa, was die Stasi wirklich mit den Menschen gemacht hat.

Ich war Teil dieser Familie und ich hab das mitgetragen.

Bis ich nicht mehr konnte.

Also hast du davon gewusst.

Teilweise, ja.

Hasst du Papa?

Nein.

Was dann?

Wie, was dann?

Wenn du Papa nicht hasst f�r das, was er getan hat, was dann?

Keine Ahnung. Ich...

Ich wei� es nicht.

Oma, ich hab ein Bild f�r dich gemalt.

Ach, Sch�fchen...

Das sind wir zu Weihnachten. Alle zusammen.

Opa, Papa,

du, Vera,

Onkel Martin, Roman, Lisa und ich.

Das ist... Das ist sehr, sehr sch�n.

Danke, Sch�fchen.

Ich geh nachher mit Dominique und ihrer Mutter shoppen.

Soll ich dir was mitbringen?

Shoppen? Was ist denn das?

Das sagt man jetzt zum Einkaufen. Klingt doch lustig, oder?

Ja.

Ich m�chte jetzt nicht mehr weiter �ber Frank reden m�ssen.

Mich interessiert viel mehr, wie's am Runden Tisch weitergeht.

Wenn die wirtschaftliche Situation so beschissen ist,

wie du es schilderst, Vera, dann war's das mit der DDR.

Wir haben bei der letzten Sitzung nur die halbe Wahrheit erfahren.

Die Regierung weigert sich, alles offenzulegen.

Und was ist die ganze? Mehr als pleite geht ja wohl nicht!

Doch. Im Kapitalismus kann man auch mehr als pleite sein.

Was hei�t das f�r uns? - Ich m�chte dar�ber reden,

dass wir bei der n�chsten Wahl als Partei antreten.

Damit wir wirklich gestalten! Nicht immer nur rumreden!

Wir m�ssen an der Macht teilhaben. - Ich will keine Macht!

Macht macht korrupt. Guck dir den Westen an!

Nur, dass sie da die Leute, die ihnen nicht passen,

nicht gleich in den Knast stecken. Ich will mich nicht kaufen lassen.

Ich will weiter den Finger in die Wunden legen.

Dann ver�nderst du nichts. - So viel will ich nicht ver�ndern.

Ich will meine Meinung sagen und frei reisen k�nnen.

Beides haben wir geschafft. - Das kann nicht alles sein!

Ohne Macht wird alles �ber unseren Kopf entschieden.

Auch die Wiedervereinigung.

Wenn mir das nicht passt, geh ich auf die Stra�e.

Das ist meine Politik. - Aber das ist doch Schwachsinn!

Wollt ihr das? - Das ist mir zu kurz gegriffen!

Herzlichen Gl�ckwunsch, jetzt hast du deinen Willen!

Es geht doch darum, wie wir am meisten erreichen.

Du hast dich ganz sch�n ver�ndert,

seit du da wichtig mit am Runden Tisch sitzen darfst.

So 'n Quatsch. - Nee, Vera, das ist kein Quatsch.

Und genau das sage ich immer: Macht ver�ndert Leute.

Du warst mal viel weicher.

Hast gezweifelt, dich hinterfragt. Jetzt wirst du immer h�rter,

redest von Macht und Taktik wie 'ne Tussi aus dem Westen.

Kann es sein, dass du eifers�chtig bist?

Ohnmacht und Erfolglosigkeit ver�ndern die Leute auch.

Vereitelung von Spionage,

Kampf gegen Rechtsextremismus und Verfassungsfeinde,

Aufarbeitung vergangenen Unrechts.

So beschreibt Generalmajor Kupfer die neuen Aufgabengebiete des AfNS

und gibt sich �berzeugt,

damit das Vertrauen der B�rger in die Beh�rde wiederzugewinnen.

Was sagst du dazu? Artikel �ber Falk.

Mit Foto. Das h�tte es bei uns nicht gegeben.

Was ist, Marlene? H�rst du mir �berhaupt zu?

Das w�nsche ich mir von dir zu Weihnachten.

Nur das.

Alle noch einmal hier zusammen.

Die ganze Familie.

Ein letztes Mal.

Was redest du da? Ein letztes Mal?

Wir feiern noch viele Weihnachten. Hans.

Bitte.

Ah... Ja, greif rein.

Und jetzt tief.

Sch�n tief.

Ja, da unten.

Ja. Noch tiefer.

Ganz tief.

So.

Da hat's der Weihnachtsmann ja gut gemeint.

Unser wundersch�nes Cabrio

mit Alufelgen, Stereoanlage und 110 PS geht nach Ostberlin.

An Peter G�rlitz. - Ja!

Herzlichen Gl�ckwunsch, Herr G�rlitz! - Ja! Ha!

Was hab ich dir gesagt? Jetzt schauste!

Jetzt schaut ihr, und wie ihr schaut! Bl�de aus der W�sche.

G�rlitz, Gl�ckwunsch. Aber mach leiser!

Ich bin ein Gewinner!

Hey, Johanna. Oh, das tut mir leid.

Ich wollte fragen, ob du mit zur Weihnachtsfeier kommst.

Ja... Ich wei� noch nicht.

Okay.

Hans, ich wei� nicht, ob das so eine gute Idee ist.

Sch�n, dass du das so siehst, aber Falk und...

Sonja kann ja auch...

Nicht. Nicht.

Hans, ich... Ich muss dar�ber nachdenken.

Ja, w�nsch ich dir auch.

Nein. Den sieht doch sonst keiner, den sch�nen Stern.

Und die Kerzen, wohin?

�berall so ein bisschen verteilen. Aber nicht, dass die �ste abfackeln.

Und? Kommt sie?

Ich wei� nicht. Ich glaub, sie hat Angst.

Wer hat Angst?

Du, wenn ich dem Weihnachtsmann sag, was du alles angestellt hast.

Hier schon naschen. - Stimmt doch gar nicht.

Ich kriege wieder ganz viele Geschenke.

Wenn's ihr so schlecht geht, will sie alle noch mal sehen.

Ich hab mit denen nichts mehr zu tun. - Ich geh auch nicht hin.

Roman, du wei�t nicht, wie lange Oma noch lebt.

Das ist doch v�llig verlogen.

Familie ist manchmal verlogen.

Muss. Sonst drehen alle durch.

Lisa, das schmeckt gro�artig.

Ich wusste gar nicht, dass du so gut kochst.

Oma sa� ja die ganze Zeit daneben. Da steckt 'ne K�chin in dir.

Nee. Aber nett, dass du das sagst. - Lisa wird doch Fotomodel, Papa.

Mensch, Sonja. Du hast versprochen, den Mund zu halten.

Das sollte 'ne �berraschung werden. Was f�r 'ne �berraschung?

Ich wollt bis nach 'm Essen warten. - Tut mir leid. Ich sag nichts mehr.

Na, jetzt ist's eh zu sp�t. Kleiner Spion.

Worum geht's denn?

Die h�ngt ab morgen an allen Kiosken.

Oh mein Gott. - Ich habe eine Einladung nach Paris.

Zu einem Probeshooting f�r 'ne Modelagentur.

Ronnie ist kein Spinner. - Was hei�t das?

Hast du da zugestimmt? Was? Nein, nat�rlich nicht!

Hab ich irgendwas verpasst? Ich hab selber Fotos gemacht.

Mit Doreen zusammen. In Ronnies Klamotten.

Dann haben wir die Fotos an Modezeitschriften geschickt.

Die waren total begeistert. Was genau machst du in Paris?

Die machen Fotos. Wenn ich das gut hinbekomme,

nehmen die mich in die Kartei der Agentur auf.

Zeig mal. Klingt nicht seri�s. Was f�r Fotos?

Keine, bei denen du rote Ohren kriegst, Onkel Falk.

Mensch, Papa, jetzt sag doch auch mal was.

Was glauben die eigentlich, wie alt du bist? Alt genug.

Sie kann doch keinen Vertrag unterschreiben,

wenn sie nicht vollj�hrig ist, oder? Ja, dann...

muss ich das wohl f�r sie machen. Ja! Danke, Papa.

Danke! Du bist so cool! �ber Details reden wir noch.

Du l�sst sie fahren? Was mischst du dich ein?

Die nutzen die M�dchen doch nur aus. Im schlimmsten Fall...

Quatsch. Nur, weil du die Nase nicht aus dem Quark kriegst.

Lisa. Ich denke, Lisa kann ganz gut auf sich selbst aufpassen.

Hast du keine Angst? - N�, warum?

Ich wei� nicht, ob das gut ist. * Klingel *

Marlene. Lass uns nach Paris fahren. Wir fahren nach Paris!

Hans. Ja.

Ja. Ja, tun wir das.

Guten Abend. Vera. Das ist ja sch�n.

Es tut mir leid, ich...

Frohe Weihnachten. (Alle:) Frohe Weihnachten.

Sch�n, dass du da bist, Vera. Ja, bitte leg doch ab und nimm Platz.

(Marlene) Danke, Hans.

Ich helf dir.

Du hast den Artikel gelesen?

Siehst du ein, dass ich nicht dein Feind bin?

Ich bin wegen Marlene hier. Und wegen Roman. Du verlierst.

Da kannst du noch so viel Kreide fressen.

Ich verliere nicht, Vera. Niemals.

So. Da jetzt alle da sind, hab ich auch eine Neuigkeit zu verk�nden.

Liebe Mutter, lieber Vater.

Wir leben in einer sehr unsicheren Zeit.

Wir wissen alle nicht, was kommt.

Ich glaube, dass wir diese Zeit nur als Familie �berstehen.

Aber jede Familie braucht ein Zuhause.

Und deswegen habe ich dieses Haus, unser Zuhause,

dem Ministerium abgekauft,

damit uns niemand vertreiben kann, egal, was kommt.

Hier.

Der Kaufvertrag. Ihr habt lebenslanges Wohnrecht.

Ja. Also, Falk, ich...

Ich wei� jetzt gar nicht, was ich dazu sagen soll.

Danke, Falk.

Wir wissen das wirklich sehr zu sch�tzen.

Das bedeutet uns sehr viel.

Woher hast du dieses viele Geld? * Telefon *

Konnte ganz gut verhandeln in meiner Position. Ja.

Hallo? Ja.

Falk.

Danke. Bin sehr stolz auf dich, Falk.

Ja, kleinen Moment. Papa, f�r dich!

Danke. Ja, ja, klar.

Ich hol mal... Ich hol mal den Sekt aus der K�hlung.

Ja.

Ja, Kupfer.

Ja, wieso?

Ja, sicher. Wann denn?

Gut, in Ordnung.

Ja.

Ui, ui, ui.

Und Sie sind da sicher? Das ist doch Jahre her.

Das ist der Mann, der in dieser Nacht bei uns auf der Station war.

Er hat mich ja noch gefragt, wo er Dr. Schmolke findet.

Ich wei� nicht, was das alles zu bedeuten hat,

und ich will da nicht weiter mit hineingezogen werden.

Aber nach allem, was passiert ist, finde ich, dass Sie wissen sollten,

mit wem Sie es zu tun haben, wenn Sie um Ihre Tochter k�mpfen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.