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Original subtitles

Hallo, Gloria.

Bist du soweit? Wir k�nnen beginnen.

Das war es f�r heute, Gloria. Da ist ein Anruf f�r dich.

- Hallo? - Hallo, Sarah. - Oh, Dorothy. Was ist denn los, mein Schatz?

Du hast eine Verabredung mit Peter in einer Stunde.

Verdammt. Ich bin v�llig fertig und auch noch falsch angezogen.

Schatz, ich w�rde ja eine andere schicken, aber er will nur dich.

Kauf dir was zum Anziehen und setz' es auf die Spesenrechnung.

In Ordnung, mach's gut.

Ich werde die ganze Woche hier sein.

- Ich m�chte dich jeden Tag sehen. - Wow. Aber ich muss mich beeilen.

Deine Kumpels sind wirklich sehr ruhig.

Aber das gef�llt mir an einem Mann.

- Um welche Zeit morgen? - Ruf die Agentur an.

K�nnen wir die Agentur nicht umgehen?

Ach, du ungezogener kleiner Junge. Mach's gut.

Da ist ja die Kleine.

- Sehr originell, Peter. - Ich dachte, es w�rde dir gefallen.

Gefallen? Ich liebe es.

- Wollen wir? - Hier? Du bist aber ein sehr b�ser Junge, Peter.

- Aber du bist so sexy. - Nein, du bist diejenige, die sexy ist.

- Danke. Bis sp�ter, Tiger. - Ja, wir sehen uns, Kleine.

Das war ja richtig eine gute Nummer, die du da geliefert hast.

- War aber nett, dir zu zuzusehen. - Ach ja?

Na Leute? Hat euch die Show gefallen?

- Also, ich sag euch was. - Hier, mein Anteil.

So leicht wie heute habe ich mein Geld noch nie verloren. Weiter geht's.

Mal sehen, ob du was davon zur�ckgewinnen kannst.

Nat�rlich, Cliff, ich verstehe das. Ich will dich nicht hetzen.

Du sollst dir sicher sein. Ich kann warten.

Danke, Jason. Ich hatte nur gedacht, es w�re einfacher.

Sei dir �ber eins im Klaren, nur wenige Dinge im Leben sind leicht zu bekommen.

- Vergiss das nicht. - Ich glaube nicht, dass eine Frau so viel Geduld hat.

Frauen sind einfach zu haben. Man muss nur wissen, wie man es angeht.

Ich glaub', ich werde mir ein Hotel nehmen.

Das kommt gar nicht in Frage. Du bist mein Gast.

Ich werde bei Freunden wohnen, w�hrend du hier bist.

Ich m�chte, dass du hierbleibst. Dass du dich hier zu Hause f�hlst.

Lass dich einfach gehen. Sp�re meine Gegenwart.

Ich will, dass du mich kennenlernst. Verstehst du, was ich meine?

- Jason, ich... - Kein Wort mehr.

Ruf mich an, wenn du soweit bist.

Als ob man einem Baby seine S��igkeiten weggenommen h�tte.

- Nur dass ich die S��igkeit war. - Und wer war das Baby?

Ich dachte, er w�rde gar nicht mehr aufh�ren.

- Ich bin sogar ein bisschen wund. - Das geh�rt zu unserem Job.

- Du hast einen Termin um halb sechs. - Au revoir, M�dels.

Tu nichts, was ich nicht auch tun w�rde.

Es gibt doch wohl kaum was, was du nicht tun w�rdest, Sch�tzchen.

- Wie sind die Zwischenpr�fungen gelaufen? - Gro�artig, au�er Physik. Ich muss gehen.

- Lori, ist Jack denn schon wieder weg? - Ja, genau, und diesmal zwei Wochen.

- Wenn ich heirate, dann h�re ich auf. - Da stimme ich dir zu.

- Gloria, kann ich dich eine Sekunde sprechen? - Ja, nat�rlich.

Wir sind eine der gr��ten Agenturen in der Stadt.

- Alles, was du anf�ngst, wird zu Gold. - Oh, was du nicht sagst.

Da wir gerade davon sprechen, was h�ltst du vom letzten Kapitel?

Es beginnt spannend zu werden.

Es ist endlich nicht immer eine Entschuldigung hinter jedem Wort.

- Du verurteilst auch nicht mehr so viel. - Das hatte ich gehofft.

Ich war selbst am Anfang etwas erstaunt.

- Wo ist es denn? - Ich habe immer noch meine Notizen.

Wir brauchen ein besseres Computerprogramm.

- Ich kann mit diesen M�llhaufen nicht arbeiten. - Ach, ich finde es schon.

- Mrs. Norris? - Kommen Sie rein, Mr. Evans. Sie sind keinen Moment zu fr�h.

Ich darf bekannt machen? Das ist Cliff Evans von der Firma Ideas Unlimited.

Ein Mann, der uns seine Ideen verkauft.

- Du verschwendest keine Zeit. - Zeit ist nun mal Geld.

Ja, das kannst du wohl laut sagen.

Ich w�nsche Ihnen einen sch�nen Tag, Mr. Evans.

Sagen Sie mir genau, was Sie brauchen, dann kann ich mich an die Arbeit machen.

Nat�rlich. Wir haben eine Menge Adressen sowie Telefonnummern.

Ich glaube, dass Kate verf�gbar ist.

Ja, das kann ich best�tigen. Sieben Uhr drei�ig, w�re das korrekt?

Gut, Zimmer 714, und danke, dass Sie Papillon angerufen haben.

Hallo. Sharon hast du diese Adresse f�r mich besorgt?

Ja, das habe ich. Die Paradise Modelagentur.

Du hast morgen einen Vorsprechtermin.

Okay. Soll ich nach irgendjemand Bestimmtem fragen?

Nein, nein, ich glaube, das ist gar nicht n�tig.

- Na gut, Liebling. Und wie geht's sonst so? - Es ist okay.

Aber dadurch, dass ich jeden Tag mit euch zusammen bin,

f�hle ich mich wie ein h�ssliches Entlein.

Tu das nicht. Sch�nheit ist wirklich verg�nglich.

Ja, ja, so was sagt sich leicht.

Einen Moment bitte. Vergiss deine Termine nicht, Gloria.

- Oh, entschuldige bitte. - Papillon Escort Service, wie kann ich Ihnen helfen?

Ja, einen Moment bitte.

Sie sagten, f�nf Damen f�r ein privates Abendessen. Das ist kein Problem.

Ist mir ganz egal, was alle sagen. Blondinen haben wirklich mehr Spa�.

Na ja, ich habe auch genug Spa�.

Mag sein, aber blond zu sein, w�rde dir nicht wehtun.

Ach, schlie� nicht von dir auf andere, Sch�tzchen.

Die Pflicht ruft.

Ich werde in der Lage sein, Ihnen bald einen ausf�hrlichen Prospekt zu geben.

Ich freue mich schon darauf. M�dchen? Das ist Cliff Evans.

Er wird uns ein neues Compute rprogramm entwickeln.

- Au, Klasse! - Der ist ja niedlich. - Er ist fantastisch.

Wir werden Sie nicht fressen.

Haben Sie es gestern Nacht noch rechtzeitig zu der Verabredung geschafft?

- Sie hatten es doch so eilig. - Ich kam gerade noch p�nktlich.

Ich habe sie �bervorteilt. Das w�rde ich gerne wiedergutmachen.

- Irgendwann. - Oh, das ist okay. - Um sieben bei Cacun?

- Wir sehen uns. - Meinetwegen.

Warum kommen Sie nicht und program - mieren meinen Computer heute Nacht.

Oder heute Nacht schon ausgebucht, w�re ja m�glich.

Gute Leute sind durchaus gefragt. Oder?

Oh, nett. Komm nur rein.

Kriege ich vielleicht auch einen?

Einen Scotch f�r die Lady.

Haben Sie schon gegessen?

Es tut mir sehr leid, wirklich. Aber es ist was dazwischengekommen.

Wollen wir gehen?

- Ich habe keinen Hunger mehr. - Ich verstehe.

- Na sch�n. Auf Wiedersehen, Cliff. - Hey, warten Sie.

Ich hatte nicht erwartet, das, Sie so schnell eingeschnappt sind.

- Ich mag es nicht, wenn man mich warten l�sst. - Wer mag das schon?

Woher kommen Sie, Cliff?

Ich komme urspr�nglich aus Cleveland, aber ich lebe in San Francisco.

Oh, ist es nicht da, wo die Computergenies herkommen?

Sie meinen Silicon Valley? Ja, das ist richtig.

Und hei�t das, dass Sie ein Genie sind?

- Ich bin ganz gut. - Ja, darauf wette ich.

Tja, das ist das erste Mal, dass ich in New Orleans bin, Gloria.

Also sch�n, dann lassen Sie uns hier verschwinden.

H�tten Sie nicht Lust, mit mir in meine Wohnung zu kommen?

Nein, ich glaube nicht.

Es war ja nicht gerade ein gro�artiger Abend.

- Er fing schon irgendwie verkehrt an. - Wir k�nnen ja von vorn anfangen.

Nein, f�r heute Nacht reicht es mir. Ich werde Ihnen ein Taxi rufen.

Nein, ist schon in Ordnung. Ich laufe gern.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Sarah, es tut mir leid, ich konnte nicht anders.

Er hat gesagt, er w�rde es meinen Eltern sagen, wenn ich ihn nicht herbringe.

Ich hatte doch keine andere Wahl, wirklich.

Jetzt mach dir doch keine Sorgen. Es ist schon okay, mach dir keine Sorgen.

Also? Was soll das?

Ich wusste, du bist was Besonderes. Sarah Asproon.

Sozialkritische Schriftstellerin. Ich dachte, du w�rdest meine Hilfe brauchen.

Ich brauche weder deine Hilfe noch die von irgendeinem anderen.

Du brauchst Schutz. Was w�rde passieren, wenn man herausfinden w�rde,

dass du in einem solchen Laden gearbeitet hast?

Damit w�rde ich schon fertig werden.

- Und wenn ich mit der Polizei reden w�rde? - Oh, nein, Sarah!

Oh, ja, Sarah, und jetzt bekomme ich es umsonst.

Na sch�n. Dann komm mal mit.

Tut mir leid, meine Damen, das w�re alles, was f�r heute brauchen.

Ich w�rde es zu sch�tzen wissen, wenn Sie morgen

nach zehn Uhr anrufen, okay?

Sie bleiben. Ich glaube, ich habe etwas, Gloria.

Es macht keine Schwierigkeiten, Sie unterzubringen.

- Danke. - Das andere h�ngt alles von Ihnen ab.

Ich meine, wie viel Sie verdienen wollen.

Geld kann man nicht genug gebrauchen.

Haben Sie diese Art von Arbeit schon mal gemacht? Ich meine Fernsehwerbung?

- Nein, warum? - Sie kommen mir bekannt vor.

Ich habe Sie schon mal gesehen. Warten Sie eine Sekunde.

Nein, es muss wohl ein Irrtum sein.

Ich kann Ihnen f�r heute Nachmittag einen Termin besorgen.

- Sind Sie frei? - Es tut mir leid.

Mir ist gerade eingefallen, dass ich zu tun habe. Kann ich Sie anrufen?

Was soll denn das? Ich meine erst ja, dann nein.

- Sie sind ja jetzt am Anfang schon launisch. - Es tut mir wirklich leid.

Aber wir h�ren noch voneinander. Auf Wiedersehen.

Nicht zu fassen. Eine Zahnarzttagung, und sie verzieht sich einfach.

Hallo, Sharon. Was ist denn los?

Habe ich alles verdorben?

Ich wollte es nicht sagen, aber er hat mich gezwungen.

Das ist schon in Ordnung, das verstehe ich doch.

- Ich w�nschte, ich w�re tot. - Jetzt sei doch nicht so kindisch.

Lass uns so tun, als w�re das nicht passiert, okay?

Ich wollte den Schreibtisch mehr zum Teil des Raumes machen, findest du nicht?

Da hast du v�llig Recht, Eve.

Der gesch�ftliche Aspekt sollte etwas unterbetont werden.

Wirklich schade, dass du wegen Sharon nichts unternehmen kannst.

M�glicherweise kann ich das, Lori. M�glicherweise.

- Hallo, Eve. Lori. Sharon. - Hallo, Gloria.

- Was macht ihr? - Wir planen eine kleine Renovierung.

Der neue Computer wird nicht viel Platz wegnehmen.

Und ich habe daran gedacht, Sharon einfach zum Teil des Ambiente zu machen.

Gute Idee. Hallo, Sharon.

- Eve, kann ich mit dir reden? - Sicher. Worum geht es denn?

Verdammt, ich muss los. In 20 Minuten habe ich eine Verabredung im Hyatt.

Ich bring die Stoffmuster morgen vorbei.

Ja, das ist sehr nett. Ich w�nsche dir noch einen sch�nen Tag.

Ich muss Mr. Evans anrufen.

Er ist nicht da.

Hier spricht Eve Norris vom Papillon.

Bitte rufen Sie mich so schnell wie m�glich zur�ck.

Ich brauche noch einige Informationen. Danke.

Dieser junge Mann scheint niemals zu Hause zu sein.

Eve, k�nntest du bitte einen Moment hierherkommen?

Ja, nat�rlich. Geh bitte nicht fort.

Du wei�t genau, wie ich es hasse, auf einen Anrufbeantworter zu sprechen.

Wenn du �fter zu Hause anrufen w�rdest, w�re das wohl auch kaum n�tig.

Ich verstehe dich nicht, mein Junge. Du wei�t, dass ich mir Sorgen mache,

wenn du nicht in der Stadt bist.

Bitte sei etwas r�cksichtsvoller und h�re auf, so egoistisch zu sein.

Ich liebe dich, Schatz, also ruf zu Hause an,

damit deine arme Mutter in der Nacht gut schlafen kann.

Ja, Mutter, nat�rlich.

Hier spricht Eve Norris vom Papillon. Bitte rufen Sie mich so bald wie m�glich zur�ck.

Ich ben�tige weitere Informationen. Danke.

Hallo, Cliff. Ich bin eigentlich ganz froh, dass du nicht da bist.

Ich hatte dir gesagt, ich w�rde warten, bis du zu mir kommst,

und ich sch�tze, das h�tte ich auch tun sollen.

Vergib mir diese momentane Schw�che,

aber es ist hart, immer zu warten. Sehr hart.

Hallo, Cliff Evans. Hier spricht Gloria.

Das mit letzter Nacht tut mir wirklich sehr leid,

und ich m�chte es gerne wiedergutmachen.

Ich werde ungef�hr um acht Uhr im Green Apple zu Abend essen.

Hallo? Hallo? Hallo?

Ich bin die meisten Abende besch�ftigt, und dann habe ich auch noch ein Privatleben.

- Leben Sie allein? - Sie k�nnen einen ja ganz sch�n ausfragen.

Ich versuche nur zu verstehen. Es tut mir sehr leid.

Nein, sagen Sie es nicht. Lassen Sie mich raten.

Warum ich es tue. Nicht wahr?

Nun, sagen wir doch mal so. Ich sehe es als eine Art Mission.

- Wissen Sie, f�r humanit�re Ziele. - Sie meinen wie die Lady mit der Lampe?

- Die Freiheitsstatue. - Florence Nightingale.

- Na ja, ja. Beides. - Ich bin geschlagen.

Gloria, da ist ein Anruf f�r Sie. W�rden Sie mir bitte folgen?

Vielen Dank, entschuldigen Sie mich.

Danke.

Hallo?

Ich habe dich geh�rt, aber wenn du denkst, dass ich mitten beim Essen

aufstehen und gehen werde, dann bist du verr�ckt.

Okay, okay. Ich werde dich zu Hause treffen.

Ah, Cliff. Es tut mir furchtbar leid, aber ich muss gehen.

- Nichts Allt�gliches, hoffe ich. - Nein, nicht das, was Sie denken.

- Ich mach es wieder gut. - Ich wei�, nat�rlich.

Danke. Auf Wiedersehen.

Warum bittest du nicht Dorothy, dir zur Hand zu gehen,

wenn du es nicht alleine bew�ltigen kannst? Ach ja, richtig.

Ich habe noch niemals etwas von Eve Norris von der Harvard Business School geh�rt.

Ja, und?

Ein Kunde hat mir heute Nacht ein Angebot gemacht, das ich nicht ausschlagen werde.

Was? Das glaube ich doch einfach nicht.

Es wird auch langsam Zeit, dass ich einige Erfahrungen mache, oder?

Das ist sehr l�ssig ausgedr�ckt. Wer ist der Gl�ckliche?

Komm doch mit und sieh es dir selbst an.

Nun, das ist ein Angebot, das ich nicht ausschlagen kann.

Also wir sehen uns. Bis dann.

Ich hab mich seit der Highschool nicht mehr so gef�hlt.

Vergiss nicht, da sind zwei gro�e, gutaussehende texanische Cowboys,

die ganz versessen darauf sind, uns zwei ins Bett zu kriegen.

Sarah, du bist unm�glich. Das ist genau das, was ich den anderen M�dchen sage.

- Ja, genau. - Warte. - Ich bin soweit.

Hallo, ich bin Gloria, und das hier ist Eve.

Ist ja riesig geil. Hey, Greg! Die Nutten sind hier.

Ist ja Wahnsinn. Na dann, ihr Schnecken, kommt mal rein.

Na, meine Lieben, ist doch ein nettes Pl�tzchen hier, oder?

- Hey! - Sieh dir an, wie die gebaut sind. Wow! Zwei preisgekr�nte K�he.

M�chtet ihr ein Bier? Wir haben hier sogar ein K�hlschrank. Irre, was?

- Ist dein Freund auch ein Cowboy? - Da kannst du deine Muschi drauf wetten.

Geboren und aufgezogen in dem Staat Texas. Stimmt's, Greg?

Genau richtig. Nur dass ich keine K�he mehr treibe, ich verkaufe sie.

- Champagner f�r die Ladys. - Ich hole ihn.

Etwas Importiertes aus Frankreich. 1983er. Sehr kalt.

Und ich denke, uns wird langsam hei�.

Hallo, Etagenkellner? K�nnen Sie uns bitte noch so ein nettes Fl�schchen raufschicken?

Setzt euch doch, meine Lieben. Macht es euch bequem.

Hey, Kleine, du sieht ja wirklich wahnsinnig scharf aus,

da kann man ja �berhaupt nicht meckern.

Und so was kommt hier einfach ins Haus geschneit.

Zuverl�ssigkeit geh�rt zum Gesch�ft. Das hier ist Gloria.

Freut mich, dich kennenzulernen, S��e.

Vielleicht sollten wir diese Party langsam so richtig in Schwung bringen.

Machen Sie Musik, Maestro!

Was f�r einen s��en, schlanken, kleinen Fu� du hast.

Genau, was jeder Cowboy will.

Die Musik h�rt sich doch richtig geil an, findest du nicht?

Ja, reite! Reite auf deinem Cowboy, Kleine!

Das gef�llt dir, was?

Jetzt komm, meine Kleine.

- Kann ich Ihnen helfen? - Ja, ich m�chte gerne Mr. Allison sprechen.

- Ich bin Model. - Tja, im Moment ist das schlecht.

Wir haben furchtbar viel zu tun heute. Nehmen sie doch erst mal Platz.

Danke.

Ich kann es ihm nicht �bel nehmen, dass er sich beschwert.

Du hast jede Falte und sogar sein Doppelkinn herausgebracht.

Ach, das war Poesie. Reine Poesie, Richard.

Ein Portr�t wie dieses wird in die Geschichte eingehen.

Er will keine Geschichte machen, Liebling. Er will jung aussehen. Verstehst du?

Man kann im Ma� einer Gurke keinen Tr�ffel sch�len.

Wer w�rde schon mit so einer alten Schwuchtel ins Bett gehen?

Du bringst mich wirklich zur Verzweiflung.

- Ja? - Entschuldigung, das war die falsche T�r.

Das war ein Irrtum. Auf Wiedersehen.

- Sekunde. - Ja? - Sind Sie nicht eine Freundin von Cliff Evans?

- Ja. - W�rden Sie ihn von mir gr��en? Ich hei�e Jason.

- Ja, nat�rlich. - Danke.

Dorothy, ich hab keine Ahnung, wie lange ich das noch durchstehen kann.

- Du solltest Vitamine nehmen. - Das meine ich nicht.

Ich meine das Versteckspiel. Ich will dich bei deinem richtigen Namen nennen.

Ich muss auch immer erst zweimal nachdenken, bevor ich Gloria zu dir sage.

Es ist noch schlimmer. Jemand wei� es.

Einer von meinen Klienten. Er erpresst mich.

Dann muss ich etwas unternehmen. Wir sind noch nicht fertig.

Oh, du bist es vielleicht nicht, aber ich denke, dass ich es bin.

Sarah, ich glaube nicht, dass dir bewusst ist,

dass f�r uns beide mehr auf dem Spiel steht als nur ein Buch.

Das hier ist eine 1- Million-Dollar-Operation.

Dorothy? Hast du deinen Verstand verloren?

Das Buch ist alles, was z�hlt.

Und das hier alles ist doch nichts weiter als ein Spiel.

- Es ist ein Gesch�ft. - Oh.

Cliff.

Ach, �brigens, ich soll Sie ganz herzlich gr��en. Von Jason.

- Oh, wirklich? - Wer ist Jason?

Wir haben zusammen im Feriencamp gearbeitet.

Ich kann Sie mir gar nicht vorstellen im Feriencamp.

Als Schwimmlehrer. Wissen Sie, der Kerl am Beckenrand, der niemals ins Wasser geht.

Oh ja, in den war ich verliebt, als ich 16 war.

Nein, das hier war ein Jungencamp.

Dieser Champagner ist mir ganz sch�n in den Kopf gestiegen.

Mir ist sogar etwas schwindelig.

- Wissen Sie, ich kann es nicht glauben, dass das hier passiert. - Warum nicht?

Na ja, jedenfalls nicht mir. Sehen Sie, ich bin...

- Lassen Sie uns ins Bett gehen. - Was sagten Sie?

Du hast mich sehr gut verstanden.

Aber es geht schon in Ordnung.

Vertrau mir.

Es tut mir leid. Es tut mir leid.

Du hast getan, was du konntest, Sch�tzchen.

Aber dein Freund ist wirklich komisch. Es schien fast so, als h�tte er Angst.

- Er hatte Kopfschmerzen. - Du warst gro�artig.

Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, was ich hier habe.

- Bist du v�llig verr�ckt? - Schon m�glich. - Was machst du da?

Mir gef�llt dieses Spiel nicht mehr.

- Du hast alles verdorben! Gloria, bitte! - Es tut mir leid.

Wir k�nnen Ihre B�ros in Freeport und Baton Rouge mit New Orleans verbinden.

Aber Sie m�ssen sich entscheiden, wo Sie das Hauptsystem haben wollen.

Ich hatte doch die Zweigstellen - b�ros um einen Bericht gebeten.

Ja, aber das war vor 2 Monaten. Und Sie hatten mich nicht informiert.

Also, was ist denn nun das Problem?

Das ist eine innerbetriebliche Angelegenheit. Also, es sieht so aus,

dass die B�ros noch nicht entschieden haben, was sie eigentlich brauchen.

Also, was halten Sie davon, wenn wir einen unserer M�nner in jedes B�ro

schicken, der dann f�r jedes B�ro eine individuelle Pr�sentation aufstellt?

Das ist eine gute Idee. Genau das, was ich brauche.

- Wann w�rden Sie Ihre Leute rausschicken? - So schnell wie m�glich.

Nicht zu fassen. Ich wusste nicht, dass dieses Geb�ude in dieser Stra�e ist.

Also, was halten Sie nun von dieser individuellen Pr�sentation?

Wieso fragen Sie mich das denn jetzt zweimal?

Hab ich das? Da k�nnen Sie mal sehen, wie begeistert ich von dieser Idee bin.

Ja, ich wei� nicht.

Aber ich bitte Sie, da w�rde ich �berhaupt nicht dr�ber nachdenken.

Glauben Sie mir, das funktioniert. Ich sehe da jedenfalls kein Problem drin.

Ja, das will ich aber auch hoffen.

Verdammt noch mal. Wo sind wir denn hier eigentlich?

Ich werde ein Taxi rufen.

- Ich rufe Sie dann an, sobald ich etwas Genaues wei�. - Taxi!

Kann ich Ihnen helfen, Sir?

Ja, nat�rlich. Ich habe hier gerade ein M�dchen reingehen sehen.

- Ihren Namen, Sir? - H�ren Sie, ich werde einfach drau�en warten.

- Hallo, Cliff. - Komm rein, ich bin gerade unter der Dusche.

K�nntest du mich eine Sekunde entschuldigen?

Ich hab uns was zu essen mitgebracht.

- War das Eves Idee? - Ist doch ganz egal.

- Hast du vielleicht Wein? - Nein, leider nur Bier.

Na dann tun wir so, als w�re es Wein.

- Ist eine h�bsche Wohnung. - Ja. H�r zu. Du kannst dir deine Spr�che sparen.

Ich will nicht h�ren, dass das hier die aufregendste Nacht deines Lebens ist.

Oh, du hast das wohl schon mal geh�rt, was?

Ich kenne doch diese ganzen Vortr�ge. Ich kann es mir vorstellen.

- Ich wollte nur bei dir sein. - Wozu hast du dieses Kleid gekauft?

Was ist denn passiert? Hat dich irgendein Freier versetzt?

- Freier? - Na sch�n, dann eben einer deiner Freunde.

- Du bist doch nicht etwa eifers�chtig? - Eifers�chtig? Auf eine Nutte?

- Warum bist du denn so gemein? - Was zur H�lle willst du von mir?

- Ich m�chte dasselbe, was du willst, Cliff. - Woher wei�t du, was ich will?

Gloria. Es gibt da etwas, was ich dir sagen will.

- Nein, nicht jetzt. - Nein, nein. Doch, jetzt.

- Ich habe das noch nie getan. - Ich will dich.

Wo warst du letzte Nacht?

- Peter, h�r auf damit! - Antworte mir! Verdammt noch mal, antworte!

Lass mich zufrieden!

Eve hat gesagt, dass du nicht gearbeitet hast, du Schlampe! Wo warst du?

- Das geht dich �berhaupt nichts an! - Oh doch, das geht mich sogar sehr viel an.

- Lass uns das klarstellen. - Lass mich sofort los!

Werde nicht unversch�mt, Kleine.

Jetzt schlaf etwas. Ich will nicht, dass du wie eine alte Schachtel aussiehst.

Ich wollte dir etwas sagen. Und zwar wegen letzter Nacht.

Nein, sag nichts mehr. Ich mag dich sehr gerne.

Wirklich, sehr, sehr gern.

Was ist denn das?

Den hast du bei mir vergessen.

Ich wollte, dass du etwas hast, was dich an mich erinnert. Danke.

Oh, ich bin sp�t dran. Kann ich dich irgendwo absetzen?

- Die gute Samariterin. - Jetzt geht das schon wieder los.

Es tut mir leid. Aber letzte Nacht...

Ich kann nicht anders. Frauen erschrecken mich einfach.

- Aber ich doch nicht. - Nein! Ja.

- Ich wei� auch nicht. - Okay, aber ich muss jetzt gehen.

Ich kann dich jetzt nicht gehen lassen. Ich komme mit dir.

- Also, Cliff. Jetzt sei nicht albern. - Das bin ich nicht.

Zur H�lle mit allem. Der Gesellschaft, meinen Kunden,

deinen Kunden, mit allem. - Du bist verr�ckt. - Nein, das bin ich nicht.

K�nnen wir nicht so sein wie die anderen? Ich meine, einfach nur du und ich?

Okay. Gehen wir.

Laura wird dir die Informationen geben, die du brauchst. In Ordnung?

M�dchen, ich m�chte euch Laura vorstellen. Sie wird mit uns arbeiten.

Und ich will, dass sie sich hier wie zu Hause f�hlt.

Es wird aber auch h�chste Zeit. Wo bist du gewesen?

Oh, sie ist wohl mein Ersatz, was? Ich bin nur ein paar Stunden zu sp�t.

Bitte reize mich nicht. Lori, kannst du Laura nach unten zu Tabby bringen?

- Sie braucht vielleicht ein paar Kleider. - Ich geh auch mit, nur um zu gucken.

- Sharon? - Paulette muss um Punkt sieben im Sheraton sein.

Okay, du kannst gehen. Aber vergiss nicht die Zeit, ist das klar?

Meine Kunden haben den ganzen Tag nach dir gesucht.

Was ist passiert? Du h�ttest wenigstens anrufen k�nnen.

Dann h�tte ich jemand anderen hingeschickt.

Ich war mit Cliff zusammen. Dem Computerfreak.

Ich wei�, wen du meinst, Schatz.

Ich dachte nur, er w�re ein wenig zu zart f�r deinen Geschmack.

Sex ist nicht alles, Dorothy.

Ich mag ihn sehr gern. Wir passen gut zusammen.

Sex ist nicht alles, das finde ich auch, Sarah, aber er geh�rt dazu.

Was wirst du tun?

Sie sind sehr intelligent.

Und Sie haben die richtige Wahl getroffen.

Unsere Agentur ist die beste Amerikas.

Dann machen wir uns doch am besten gleich mal frei.

Das war wunderbar, mach dir keine Sorgen.

Ich mach mir keine Sorgen.

- Wir werden mit dieser Sache schon fertig. - Ich mache mir keine Sorgen.

Gut. Vertrau mir.

- Geh nicht! - Ich w�nschte, ich m�sste nicht.

Ich auch.

Peter, �bertreib es nicht.

Ich bin doch sehr nett zu dir, oder hast du Grund zur Beschwerde?

- Geh weg! - Du brichst mir das Herz.

- Ich mach auf. - Nein. Ich geh schon.

Dieser Typ hier will dich sprechen.

- Willst du uns nicht vorstellen? - Oh, das ist Peter.

- Und wer ist er? - Das ist Cliff. - Ich bin Cliff Evans. Ideas Unlimited.

Ich stelle ein Computer - programm f�r Papillon auf.

Ich konnte Mrs. Norris nicht finden, aber ich h�tte da einige Fragen.

- Ach ja? - Ich habe hier alles aufgeschrieben.

Eine Art Fragebogen. Ihre Antworten werden mir helfen, das Programm auszuarbeiten.

- Ist das schon alles? - Ja. Ich gehe jetzt. Ich hoffe, ich habe Sie nicht gest�rt.

- Nein. Vielen Dank, Cliff. - Tja, also, bis dann.

- Wer war dieser Typ? - Du hast doch geh�rt, was er gesagt hat.

- Ich hole mir einen Drink, willst du auch was? - Nein, danke.

Du kannst dich jetzt nicht einfach zur�ckziehen.

Wie oft muss ich dir denn das noch erkl�ren?

Lass uns aufh�ren, bevor es zu sp�t ist.

Unsere Tarnung ist sowieso so gut wie aufgeflogen.

Du meinst Peter? Er ist ein Narr.

Er wird kaum die Gans t�ten, die goldene Eier legt.

- Nein, ich dachte auch an Cliff. - Das hatte ich bef�rchtet.

Also mit Peter werde ich schon fertig.

Und sollte er zur Polizei gehen, dann ist es eine gute Werbung.

- Eine Gratis-Publicity. - F�r das Buch?

Nat�rlich. Die Agentur wird es dann mit Sicherheit nicht mehr geben.

Was denn, Sarah? Du bist wirklich fest entschlossen, hier auszusteigen?

All das ist doch nicht der Punkt. Das wei�t du.

Cliff geht in ein paar Tagen zur�ck nach San Francisco.

Dann hast du genug Zeit zum Nachdenken.

Vielleicht kommst du doch noch zu dir.

Hallo, Phil. Das �bliche.

Jason, du hattest Recht. Ich bin zu verwirrt, um eine solche Verbindung einzugehen.

Es hat mir eine Menge bedeutet, hier zu sein.

Deine Wohnung, deine Sachen zu benutzen.

Du bist mir ein echter Freund.

Der Beste, den ich jemals hatte. Nur...

Ich hab ein M�dchen getroffen.

Sie ist...

Na ja, wie soll ich sagen? Ich will sie.

Mehr als das wei� ich auch nicht.

Ich wei� nur, dass ich sie will.

Obwohl wir total verschieden sind. Sie ist...

- Hallo? - Cliff, hier ist Sarah. Ich brauche dich.

- Wo bist du? - Ecke Camp und Julia. - Sarah!

Ich glaube, irgendwann wirst du noch im Guinness-Buch der Rekorde enden.

Ich werde jetzt besser gehen.

- Bist du sicher? - Dass wir zusammen gl�cklich sein werden?

Ja.

- Ich werde dich am Flughafen treffen. - Okay.

Gut.

Sharon, schlie� das B�ro ab und lass den Schl�ssel beim Wachmann.

Ich komme sp�ter vorbei und werde die Papiere unterschreiben.

Okay. Mach's gut.

Ich habe selbst in diesen Tagen ein wenig nachgedacht.

Und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass du Recht hast.

Irgendwann muss einfach mal Schluss sein.

- Lass uns mit dem Buch weitermachen. - Oh, Dorothy!

- Ich verlasse die Stadt. - Jetzt warte mal eine Minute.

Du kannst doch nicht alles so einfach hinschmei�en. Ganz einfach so.

Das tue ich nicht. Ich glaube genauso an das Buch, wie du es tust.

Und ich habe eine tragbare Schreibmaschine.

Schuld daran ist dieser Cliff Evans.

Ich hoffe, du wei�t auch, was du tust.

Ich werde mich melden.

Danke.

Oh, Dorothy. Ich bin so froh, dich zu erreichen.

Bist du heute Nacht frei?

Ich dachte, wir k�nnten das Manuskript durchgehen.

Cliff? Er hat noch einige Sachen zu kl�ren, die wichtig f�r ihn sind.

Er wei�, wo ich bin.

Nein, es geht mir gut. Okay, bis sp�ter.

Damit w�ren wir wieder beim Kapitel 1.

Sarah!

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