All language subtitles for Ein.Sommer.auf.der.Seine.2010.German.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean Download
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese Download
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

EIN SOMMER AUF DER SEINE

Hier.

Verbrenn mir die Nippel.

Na los.

Hey!

Ciao, bello!

- Ich habe Hunger. - Ich auch.

Soll ich einen Kebap klauen?

Dass der Alte verreckt, macht mir Appetit.

Wir haben keinen Pfennig mehr.

Ich habe zwei Euro. Teilen wir uns ein Sandwich.

Ein Sandwich? Wie nett.

- Hast du das Teilen nicht satt? - Mit dir nicht.

- Der Kieshändler muss zahlen, sonst... ...kann er was erleben.

- Hier. - Danke.

Der Alte muss unterschreiben.

- Erbt man nicht automatisch? - Nein.

Ich weiß nicht mal, ob er uns anerkannt hat.

Er kann den Kahn auch der Flusspolizei oder der Stadt vermachen.

- Meinst du, er lebt noch lange? - Er sollte längst tot sein.

Sag so was nicht.

Du verteidigst ihn? Nach allem, was er uns angetan hat?

Fälschen wir seine Unterschrift.

Kannst du schreiben? Er hat uns in die Scheiße geritten.

Wir könnten eine Krankenschwester bestechen.

Mach dich an sie ran.

Wollt ihr eine Bootsfahrt machen?

- Wozu? - Um Paris anzuschauen.

- Wir sind aus Paris. - Ich auch, na und?

Aber vom Fluss aus sieht alles anders aus.

Ist es ein Bateau-Mouche?

Mein Bruder und ich haben einen Lastkahn.

- Wir transportieren Kies oder Sand. - Und Mädchen?

Ja, manchmal. Das ist nett im Sommer.

- Geht das klar? - Verlass dich auf uns.

- Zögerst du wegen deinem Bruder? - Gib mir mal Laszlo.

- Ja, Laszlo. - Was ist denn?

- Der Plan ist sicher. Leg los. - Okay.

- Abramovich wird ungeduldig. - Ja.

- Ich melde mich. - Okay.

- Erkennst du uns? - Er kann dich nicht hören.

Es ist wegen des Kahns.

Wir brauchen ein Dokument, dass er uns gehört.

Wir müssen arbeiten, um zu essen.

Bekommen wir den Kahn?

Verdammt, du bist unnachgiebig.

Soll er doch verrecken.

Es riecht angebrannt.

Du hast doch "beißend" gesagt!

Nein, "bissfest"! Komm, ich muss mit dir reden.

- Worüber? - Über einen großen Coup.

Bring meine Würfel mit.

Du nervst!

Wir sollen für einen Typ ein Bild klauen.

- Das bringt richtig viel Geld. - Wie viel?

Rate doch mal.

Keine Ahnung. 6000?

200000.

Du musst es in zwei Minuten aus dem Rahmen schneiden.

- Ich soll es machen? - Du bist minderjährig.

Wenn was schiefgeht, bin ich statt dir verantwortlich.

Ich habe keine Angst, ich mache es.

Du bist ein guter Junge.

Gut, dass du mein Bruder bist.

Weißt du, Papa hat mit mir geredet.

Als du weg warst.

- Was hat er gesagt? - Er ist einverstanden.

- Womit? - Wegen des Kahns.

Er hat gesagt, wir bekommen ihn.

Du bist so ein Idiot.

Mach dich nur lustig.

Hey, Kleiner, sprüh das, falls was schiefläuft.

- Du schuldest mir eine Ladung. - Nein, deinem Vater.

- Er stirbt. - Du trauerst sicher nicht.

- Ich bin fertig mit den Riveras. - Bitte, gib uns Arbeit.

- Egal, welche. - Dir vertraue ich nicht mal Scheiße an.

- Nicht mal Scheiße? - Ja.

- Sprüh das Gas! - Bastard!

Louis!

Louis!

Sieh mal. Lauter Bilder, die Gold wert sind.

Der Nikolaus ist da.

- Was hast du mitgebracht? - Sandwichs.

Cool, danke!

Hier.

Sieh dir mal diese Titten an.

Die sollen wir holen.

Das Bild hängt im Musée d'Orsay.

Ich habe dir Sandalen und ein Hemd mitgebracht.

Wie ein kleiner Spießbürger. Morgen kundschaftest du es aus.

Zeig mal her.

Lauf auf und ab.

- Wackel mit dem Hintern. - Ich bin keine Schwuchtel.

Komm mal her.

Wenn du es schaffst, bekommst du meine Uhr.

Nicht in diesen Tretern. Zieh die Sandalen an.

Ich trage nur meine Reeboks.

- Aber es ist doch für mich. - Ja, aber lass mir meine Reeboks.

Du willst doch die Titten anfassen?

- Gib her. - Hör auf!

Hör auf. Stopp.

Hör mir zu.

Sei unauffällig. Sag niemandem was, besonders der Aufsicht.

Du gehst hin, schaust, in welcher Höhe das Bild hängt, und kommst zurück.

Das war ein Reinfall. Sie hatte dieselben.

- Ruhig. Wer denn? - Die Wärterin.

Sie hat mir ihre Schuhe gezeigt. Du hast Frauenschuhe geholt!

- Hast du das Bild gesehen? - Ja.

- Ist die Höhe gut? - Ja, aber sie hat mir zugezwinkert.

- Sie sieht so viele Besucher. - Nicht in solchen Schuhen!

- Und das Bild? - Was ist damit?

Wie groß ist es denn?

Leg das weg, was soll das denn?

Mann, das stört doch nicht!

Du Stümper, konzentrier dich mal!

Näher am Rand!

Schau weg.

- Wie hast du das geschafft? - Einfach so.

Spinnt ihr?

Scheiße, so ein Mist!

- Bleib stehen! - Die blöde Kuh.

Ich hab's, Julien, ich hab's!

Julien!

- Gib her! - Was willst du hier? Nein!

- Was ist da drin? Der Manet? - Gar nichts!

Wir werden ja sehen, ob es nichts ist.

- Es ist nichts! - Lüg mich nicht an!

Da ist nichts drin!

Ich glaube es nicht, der Manet!

Halt die Fresse!

Halt die Fresse, verdammte Scheiße!

Hey. Louis, was ist?

- Wo warst du? - Hast du es?

Ja, aber es sind zwei Blonde.

- Wie, zwei? - In dem Zimmer.

Was? Was redest du denn da?

Lassen Sie mich los.

Sie hat mich verfolgt. Sie wollte es mir wegnehmen.

Ich arbeite im Museum. Er hat was sehr Dummes gemacht.

- Gib her. - Nicht weiter, oder ich zerreiße es.

Was machen wir jetzt?

Zur Hilfe! Hilfe!

- Schmeiß den Motor an. - Zur Hilfe!

Du fährst eine Weile mit uns.

Wenn du schreist, werde ich böse.

Mach Platz.

Ich war nicht schuld.

Ich vielleicht?

Du hättest ja gehen können. Ich habe es geholt.

- Sind wir da? - Hol deine Freundin.

Damit ich sie bei Tag sehe.

- Wieso sagst du das? - Du sollst sie holen.

Hast du den Käufer erreicht?

Der Scheißkerl geht nicht dran.

Er hat Schiss wegen der Frau.

Lass mich los.

Wasch dich.

Was für eine Schlampe.

Habt ihr ein Handtuch?

- Wo sind wir hier? - Joinville-le-Pont.

Ich sehe keine Brücke.

Sie ist sauber, bring sie runter.

Das Bild darf nicht da unten bleiben, da ist es zu feucht.

Lasst es doch hier oben.

Los, runter.

- Hast du es im Rahmen geklaut? - Nein.

Sie hat das nachts gemacht.

Sie hat es neu gerahmt, weil es sich sonst verzieht.

- Bedecken wir es? - Nein.

Ich lege es in den Schatten.

Hast du gesehen? Sie ist irre. Echt seltsam.

Sie checkt nicht, dass wir sie entführt haben.

Was machen wir?

Wir töten sie.

Das kann ich nicht machen. Nicht mal für dich.

Alles, aber nicht das.

Dann mache ich es eben.

Kann ich was abhaben?

Ich habe ewig nichts gegessen.

Das ist unmenschlich!

Ich kann einen Käufer für euch finden. Es ist drei Millionen wert.

Sie verarscht uns.

- Mindestens! - Was heißt das?

Hol sie her.

Setz dich.

Du kennst dich aus?

Ich mache die Inventur der Sammlung. Ich kenne die Preise.

Wahnsinn, wenn man daran denkt, was die Maler damals bekamen.

- Nur trockenes Brot. - Also gut...

Wisst ihr, was "Die Blonde" von Manet wert ist?

- Vier Millionen Dollar. - Mir sagte man 500 bis 600000.

Das bekommst du vielleicht für einen Moreau.

- Wie kannst du beim Verkauf helfen? - Da muss ich überlegen.

Vielleicht will ein Sammler es sich unters Bett legen.

Ihr wart nicht gerade unauffällig.

Manet ist weltweit bekannt, wie der Eiffelturm.

- Was bedeutet das? - Es ist problematisch.

So wie du.

Ich störe nicht, solange man mir ab und zu was zu essen gibt.

- Na gut, bedien dich. - Danke.

Mögt ihr Apple Crumble?

Das ist meine Spezialität.

Und unsere ist die Entführung von Tussis mit großer Klappe.

Bring sie weg.

Wenn Manet so bekannt wie der Eiffelturm ist, was nun?

Keine Ahnung.

Das ist fast eine Nummer zu groß für uns.

Bei dem Preis lasse ich den Scheißkerl erst mal schmoren.

Irgendwas ist seltsam.

Sie sieht dem Bild total ähnlich.

Ihre Brüste sind kleiner und spitzer.

- Hast du sie angefasst? - Ja.

- Und ich? - Du hast es verpasst.

Der Nächste ist der Pathologe.

Sie hat deine Gitarre!

Was soll der Scheiß?

Sie ist verrückt.

Die spinnt doch! Immerhin ist das eine Entführung.

Und morgen auch ein Mord.

Im Museum hat sie nicht die Polizei gerufen.

Hörst du das?

Dein Lieblingslied.

Verlangen wir doch Lösegeld.

- Hallo, habt ihr gut geschlafen? - Was hast du getan?

Er ist nicht schuld, da lag ein Zweitschlüssel.

Hier, Tomaten, Thunfisch, Eier und das.

Gute Nachrichten, besonders für euch.

Man verdächtigt mich. Bravo.

Gut gemacht, ihr Brüder.

Ich bin sofort aus Joinville-le-Pont weg.

- Hat dich jemand gesehen? - Nein.

Hey, warte mal.

Ich habe auch Brot, Öl und Bier gekauft.

- Okay. - Es war mein letztes Geld.

Fahren wir. Bring sie runter.

Julien, sie haut ab!

Wo fahren wir hin?

- Ihr seid nicht gerade gesprächig. - Du nervst!

- Bist du der Böse von euch beiden? - Pass auf, was du sagst.

Was für ein Chaos.

Ich fasse es nicht.

Nudeln mit Rostschutzmittel?

- Kaufst du ein? - Mit meinem Bruder.

Machst du nie was ohne ihn?

Wir sind schon immer zu zweit.

Wie heißt ihr?

Ich heiße Louis, er Julien.

- Louis und Julien wie? - Rivera.

Wie "river"? Das ist schön.

Schade, dass ihr mit so schönen Namen so gemein seid.

- Was machst du? - Bist du eine Fee?

Das wäre schön.

Ihr könnt doch bestimmt angeln, oder?

Ja, Hechte und Zander.

Du bist vernünftiger als dein Bruder.

- Einen Manet stehlen, also wirklich... - Verdammt.

Da kommen Leute.

Versteck das Bild, los!

Er hat gefragt, ob Paris noch weit ist.

Ist es weit weg?

Hier hängt es gut.

Ist es gerade?

Es sieht gut aus.

Seht mal, Pont Marly.

Unverändert seit Renoir.

Er hat es 1888 gemalt.

- Was macht er da? - Erklär es Madame Allwissend.

- Er ertränkt Katzen. - Was?

Wie abscheulich.

Wir bleiben hier und essen bei ihnen.

- Muss ich mich verstecken? - Sie hören keine Nachrichten.

Sie haben keine Antenne und kein Fernsehen.

Schmeckt's?

Ihr Oberteil ist hübsch.

- Danke. - Sehen wir die Acht-Uhr-Nachrichten.

Wir haben Wi-Fi.

Renoir wäre begeistert.

Kein Kabel verunstaltet sein Motiv,

und wir empfangen die ganze Welt.

Sogar Al Jazeera.

- Wo ist die Toilette? - Im ersten Stock rechts.

... das Bild von Manet.

Wie sieht Rosalie Durieux' Vergangenheit aus?

Ist ihre Beziehung zu ihrem Vater, einem berühmten Kunsthändler,

vielleicht des Rätsels Lösung?

Rosalie Durieux gilt noch als unschuldig,

aber die Beweise belasten sie stark.

Zurück zu dem abenteuerlichen Diebstahl.

Das Bild wurde von einem Profi aus dem Rahmen geschnitten,

zweifellos ein Meisterdieb.

Man muss verrückt sein, einen Manet im Wert von 20 Millionen zu stehlen.

- Was ist das denn? - Rosalie.

Was, Rosalie?

Was soll das?

Was? Eine Mutter findet ihre Kinder wieder. Ist doch toll.

Und ein Kunsthändler, der seine Tochter nicht findet?

Mein Vater arbeitet für das Musée d'Orsay.

Schon als Kind zeigte er mir die Bilder. Na und?

Vitamin B, was?

20 Millionen sind mehr, als ich sagte. Du solltest froh sein.

Du nervst. Du kotzt uns an, verstanden?

Du hast wohl Hunger.

Du hast deine Mama wieder.

Ich bin Rosalie.

Was willst du?

Mir ist kalt. Habt ihr vielleicht einen Pulli?

Bedien dich.

Danke.

Was soll das?

Das sind Mamas Sachen.

Dann gib ihr doch einen deiner Pullis.

- Hast du ihre Mutter gesehen? - Nein.

Bist du Sammler oder Morgenmuffel?

Ich baue Zeitschalter für Bomben, wenn du es genau wissen willst.

- Wow. Für demnächst? - Ja.

- Wie nennen wir sie? - Keine Ahnung.

Den mag ich am liebsten.

Er hat Mandelaugen, wie du.

Verdammtes Scheißnetz.

Pass mit dem Handy auf. Das kann geortet werden.

Hier, du kannst sie streicheln.

Er tut dir nichts.

Louis, wir werden geschnappt!

Bring das Bild weg, Louis! Und sie soll sich verstecken!

Drosseln Sie den Motor, wir kommen an Bord!

Komm da raus.

- Wer ist das? - Mein kleiner Bruder.

- Was machst du hier allein? - Nichts.

Öffnen Sie die Tür.

Sie klemmt, ich schaffe es nicht.

- Was ist das? - Das Zimmer meiner Mutter.

- Ist sie auch im Geschäft? - Nein, seit zehn Jahren tot.

- Vielen Dank. - Gute Fahrt.

- Das Bild ist weg, sie ist abgehauen. - Rosalie!

Ich bin hier.

- Und das Bild? - Da.

- Ich war fünf Minuten unter Wasser. - Es ist ruiniert!

Das ist nicht das Original. Das hängt bei den Alten in Pont Marly.

Manet schläft bei Renoir.

Keine Panik. Dadurch sind wir sicherer.

Die Frau ist echt unglaublich.

Sie ist perfekt für uns.

Sie hat die Bullen ausgetrickst.

Sie war fünf Minuten unter Wasser. Für uns.

Hilf mal mit und hol Wasser.

Ich gehe mit.

Da passiert nichts. Den Leuten hier ist Manet egal.

Wie viel bekommen wir für das Bild?

- Was hast du noch mal gesagt? - Red nicht davon.

Wir werden reich, oder? Richtig reich.

Halt die Klappe, verdammt.

Dein Bruder ist ganz schön hitzig.

- Behandelt er Frauen auch so? - Keine Ahnung.

- Wo gibt es hier Wasser? - Kein Wasser, Wodka!

Danke!

Oh, das tut gut.

Zieh nicht so eine Show ab, sonst gibt es Ärger.

Verpiss dich!

- Hör auf, was soll das? - Du kennst sie nicht.

Es wird Ärger geben, glaub mir.

Pole.

Französin?

Lasst mich in Ruhe!

Lasst mich!

- Julien, komm schnell! - Was ist?

Dein Bruder sitzt in der Scheiße!

Julien! Julien!

Keinen Schritt näher, verdammt!

Hol ein paar Flaschen.

Gehen wir. Scheiß-Polacken!

Ich bin gegen Gewalt!

Aber für den... Gruszkowa.

Gruszkowa!

Hört euch das an, ihr River... Riveras.

Hör auf.

Das ist nicht nett.

Los, Rosalie!

Komm, Julien!

Komm!

- Komm, Julien! - Komm her.

Hey!

Wer holt da hinten Blumen für mich?

Nur für mich.

Ihr habt nichts drauf, ihr Brüder.

Ich gehe.

Na, dann los.

Du gehst nirgendwo hin. Du bist zu betrunken für die Strömung.

Ich heirate keinen von euch. Ich gehe schlafen.

Julien!

Ich ertrinke!

Wo warst du? Wir haben dich zum Frühstück erwartet.

- Wo sind meine Würfel? - Du liebst sie.

Was redest du da?

Du hast ihr Blumen geholt, und es mir verboten.

Du warst besoffen. Ich bin heute Morgen hingefahren.

Das stimmt nicht. Die Taue waren unberührt.

Du hast dein Leben für sie riskiert.

- Du nervst. Wo sind meine Würfel? - Du stehst auf sie.

- Nimm sie mir nicht weg! - Sie ist kein kleines Mädchen.

- Sie trägt Mamas Sachen. - Willst du deine Mutter ficken?

- Du bist nicht mehr mein Bruder. - Du regst mich auf!

Sie verdreht dir den Kopf! Wegen ihr sind wir hier, zu deinem Vergnügen!

Ich weiß, wo wir hinfahren! Nur bist du zu blöd, um es zu kapieren.

Was willst du?

Nichts.

Hast du Feuer?

Spiel nicht mit meinem Bruder.

Er ist empfindlich.

Und du?

Ich nicht.

Willst du vögeln?

Nicht besonders.

Ein Dupont, wie schick.

Ich bin blank, es wird brenzlig.

Wie lange fahren wir schon mit dem Reservetank?

- Hey, ich rede mit dir! - Eine Stunde.

Sie ist eine Schlampe. Das verdienst du.

- Geschieht dir recht. - Los, ab in dein Zimmer!

Wann immer du willst.

Wann immer ich will?

Nein, wann immer ich will.

- Wer ist da? - Ich.

- Do not disturb. - Was?

Mach schon auf.

Ich finde den Schlüssel nicht.

Ich breche die Tür auf.

Mach doch.

Ach ja?

Raus hier.

Jetzt schmoll doch nicht.

- Weißt du, warum ich sie nicht mag? - Warum?

Ich glaube, sie wollte uns reinlegen.

Sie hat das Bild bei den Alten vertauscht.

Aber ohne die Polizeikontrolle hätten wir das nie erfahren.

Sie hätte uns verarscht.

Wir hätten nie gemerkt, dass es nur eine Kopie ist.

Sie hätte das ganze Geld abgeräumt.

- Glaubst du? - Bestimmt.

Wieso wirst du sie dann nicht los?

Das habe ich vor.

Ich versenke sie mit dem Kahn.

So.

Louis, Rosalie ist weg! Den Scheinwerfer!

Rosalie!

Rosalie!

Da ist sie!

Los, ihr nach!

Nicht auf mich, auf sie!

Was spielst du?

Und was spielst du?

- Craps. Der Zufall entscheidet. - Ich glaube nicht an Zufälle.

Du magst die Kleider meiner Mutter.

Stört dich das?

So nutzen sie wenigstens was.

- Tote machen mich nicht an. - Aber die Lebenden?

- Eine Zahl zwischen zwei und zwölf? - Sieben.

- Was gewinne ich? - Kommt auf den Einsatz an.

Der ist hoch. Sehr hoch.

Wohin des Weges, Kleiner? Bist du unglücklich?

Hör dir das an.

Gefällt dir das?

Willst du sie haben?

Was ist das?

Geh! Der Typ, der das Bild wollte, will uns Angst machen.

Er ist hier.

Du Scheißkerl.

Sag eine Zahl!

Elf.

Verloren.

Ich will nicht, dass du gehst.

Das Glück hat sich gewendet.

Komm mal her.

Bleib doch hier. Ich habe Angst.

Na, hast du dein Loch verlassen?

Ich fahre nach Saint-Michel, um zu verhandeln. Wartet hier auf mich.

Teilen wir mit ihr?

Nein, es ist für uns beide.

Ich habe nur Spaß mit ihr.

Hallo, Polizei?

- Was machst du? Wohin willst du? - Julien hat gesagt, wir sollen fahren.

Mir hat er gesagt, wir bleiben.

Weiter oben ist es besser. Ruhiger.

Wo willst du hin?

- Ich mache mir Sorgen. - Um Julien? Da kennst du ihn schlecht.

Ja, ich kenne ihn nicht gut.

Er ist sicher in Paris bei seiner Freundin.

- Er hat eine Freundin? - Klar, was hast du denn gedacht?

Das ist sie.

Komisch, sie trägt dasselbe Kleid wie ich.

- Und sie sieht dir ähnlich. - Ja, sie ist hübsch.

Du riechst gut.

Hier, das ist für dich.

Wie lieb von dir.

Wenn ein Goldfalter in ein Haus fliegt,

heiratet jemand dort bald.

- Hast du eine Mutter? - Ja.

Aber sie ist verrückt.

Sie lebt in einer Anstalt.

Sie ist Künstlerin. Sie lebt in der falschen Epoche.

Das hier würde ihr gefallen.

Der Fluss und das Licht.

Die Impressionisten.

Meine Mutter ist gestorben, als ich zwei war.

Und mein Vater stirbt gerade im Hôpital Cochin.

Aber er sollte nebenan im Knast sein.

Nach allem, was er uns angetan hat.

Er hat uns dauernd geprügelt.

Mein Bruder bekam doppelt Schläge.

Für mich mit. Er hat mich beschützt.

Es war nur schön, wenn der Alte mich mit zum Angeln nahm.

Er konnte sich nie eine Rolle leisten.

Er hat mal gesagt, im Fluss sammelt sich nur Scheiße. Und das stimmt.

- Du schläfst nicht? - Nein.

- Geht es dir nicht gut? - Doch.

Gute Nacht.

Merkst du es nicht?

Was denn?

Dass ich dich liebe.

Das mit den Katzen...

Was redest du für einen Unsinn?

- Posierst du? - Nein, ich esse.

Du ähnelst der Blonden.

Du bist das Modell, ich die Malerin. Sei still.

- Ein Parademodell. - Und stehst du auf Paraden?

Es nervt, wenn du deinen Bruder nachahmst.

Annas Anus ging in die Annalen ein.

Das ist von Julien.

Wenn Julien in zwei Stunden nicht da ist, suche ich ihn.

Wenn du wüsstest, was dich erwartet...

Wo hast du das Gras her?

- Sag es ruhig. - Durchsuchst du meine Sachen?

Das ist guter Stoff.

Versorgt dich dein Vater damit?

Er ist im Kunstgeschäft, nicht im Showbiz.

Dich hat es auf einen Kiesfrachter verschlagen.

Dreh dich um.

Machst du dir keine Sorgen?

Um meinen Vater? Er ist eine arme Sau.

- Tut gut, das zu hören. - Warum?

Dass er reich und trotzdem eine arme Sau ist.

Was machst du?

Ich will zu Julien. Ich habe genug von dir.

Es hat nicht mal begonnen.

Er sucht uns. Dir fehlt brüderlicher Instinkt.

Nimm das zurück, er ist mein Bruder!

Ich rede nicht von deinem Bruder, sondern von dir!

Soll ich dich aufschlitzen wie die Blonde?

Julien hat gesagt, du bleibst.

Du wirst doch nicht um so einen Scheißkerl weinen!

Ich haue ab. Sieh zu, wie du zurechtkommst.

Hilfe, Hilfe!

Julien! Julien!

Julien!

Julien! Julien!

Hilfe!

Los, rede, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit.

Wo ist das Bild? Sag schon.

- Ich weiß es nicht. - Du bist jetzt ganz allein.

Sag endlich, wo das verdammte Bild ist.

- Mach's Maul auf! - Raus damit!

Louis, bist du da? Louis?

Lass mich in Ruhe.

Ich habe keinen Weg gefunden.

Morgen hauen wir ab.

Worauf wartest du? Los, hau ab!

Das ist die Straße nach Paris.

Kneifst du?

Julien!

- Du Bastard! - Hör auf!

Wie konntest du mich nur verpfeifen?

Ich habe nur von einem Dealer in Saint-Michel erzählt.

- Nichts von dir. - Du hast deinen Bruder verraten!

Du Ratte!

- Wie konntest du nur? - Julien, hör auf mit dem Scheiß!

Lass uns in Ruhe, verdammt!

Hör auf!

Alles okay?

Was willst du hier?

Gestern kamen diese Typen.

Sie fragten, wo das Bild ist.

- Hast du es verraten? - Für wen hältst du mich?

Zeig mal her.

Was ist das? War ich das?

Rosalie ist vorher abgehauen.

Sie hatte Glück.

Sie kann überhaupt nicht singen.

Wer hat uns verpfiffen?

Keine Ahnung. Das war die Drogenfahndung.

Falsche Abteilung für uns.

Ich vertraue dir nicht. Die Frau muss weg.

Die ist nicht die Hellste.

Abramovich zahlt nur, wenn es glattgeht.

In Puizon geht alles glatt.

Wo ist Puizon?

An der Quelle der Seine. In zwei Tagen bin ich da.

Gib mir unter dieser Nummer grünes Licht. Frag nach Julien.

Ich sprenge den Kahn mitsamt der Frau, und alles ist geregelt.

Wenn das mit Abramovich in Ordnung geht, bin ich am Zug.

Die Frau spielt keine Rolle mehr.

Und der Junge? Wird er die Klappe halten?

Halt ihn da raus, sonst reiße ich dir den Arsch auf.

Dann fick die Frau noch morgen und übermorgen.

Julien?

Nimm nur mit, was wichtig ist. Keinen Unsinn.

Warum behalten wir den Kahn nicht noch?

Ich versenke ihn eher, als ihn abzugeben.

Der Alte will mich quälen, wenn er verreckt.

Sollen wir unter der Pont de Tolbiac hausen und den Kahn vorbeifahren sehen?

Mit Dufour oder den Grimaldis drauf? Nein.

- Vermacht er ihn ihnen? - Oder anderen.

Sie mauscheln mit der Gewerkschaft.

Wir gehören nicht dazu.

Er will mir das Leben versauen.

Ich spüre das. Wie ein Messer an der Kehle.

Er hat auch einen Kahn versenkt.

Er sagte, der nächste wäre besser. Stattdessen waren wir ruiniert.

Drei Jahre Schufterei dafür. Selbst im Klüngeln hat er versagt.

Er war erbärmlich.

Er hatte nur ein Zimmer mehr.

- Das war für mich? - Ja, für dich.

Ich mag unseren Kahn.

Du kennst ja auch nichts anderes.

Rosalie schon, und sie hat sich für uns entschieden.

Rosalie hatte ihr Abenteuer. Sie stirbt nicht unwissend.

Der Manet rettet uns. Wie ein echter Vater.

- Hallo. - Wo ist Nino?

Er arbeitet da hinten.

Nino?

Ich bin Julien Rivera.

Erinnerst du dich an die Pferde beim Tunnel?

Ja, das war schön.

Willst du die Wahrheit wissen?

Sie werden ein letztes Mal herumgeführt und dann geschlachtet.

Hau ab.

Du sollst abhauen.

Wieso willst du, dass ich gehe? Ich fühle mich wohl bei euch.

Und Julien ist ein guter Typ.

Es ist 40 Meter tief.

Das ganze Bassin.

Gib mir das Geld.

Sei vorsichtig.

Ich arbeite heute im Steinbruch.

Jag ihn um acht in die Luft.

Ich habe eine Sprengung angemeldet.

- Haben sie angerufen? - Nein.

Ich trinke einen Schnaps.

Einen Calvados.

Was wird aus Rosalie?

- Hast du sie eingesperrt? - Ja.

- Hast du keine Gefühle für sie? - Du vielleicht?

Sie verrät uns nicht.

Ich vertraue ihr nicht. Es geht um unsere Haut.

Deine und meine. Das ist kein Spaß mehr.

Sie hat um dich geweint.

- Danke. - Julien.

- Na so was! - Wie geht's?

- Und dir? - Hast du die gute Nachricht gehört?

- Nein, was? - Dein Alter ist in der Hölle.

Er ist gestern abgekratzt.

Ach ja? Das wusste ich nicht.

Der Alte hat ins Gras gebissen.

- Wer hat das gesagt? - Der Typ aus Javel.

Jetzt heul doch nicht, Bruder.

Heul nicht.

Sieh dir die Typen hier an. Sie haben weder Frauen noch Brüder.

Was meinst du, wie ihr Leben ist?

Wir haben uns. Zusammen sind wir stark.

Hier, trink das.

Trink.

Rufen wir im Krankenhaus an.

Stéphanie von der Krebsstation, bitte.

Julien Rivera.

Danke.

Hallo Stéphanie, hier ist Julien.

Ich wollte mich nach meinem Vater erkundigen.

Um wie viel Uhr?

Hat er gelitten?

Einfach so, ja? Okay.

Ja? Was denn?

Öffne ihn bitte und lies vor.

Okay. Danke, auf Wiederhören.

Er hat dir den Kahn vermacht.

- Mir? - Ja, dir.

- Was heißt das jetzt? - Der Kahn gehört dir.

Du kannst tun, was du willst. Du kannst mich sogar rauswerfen.

Vor allem heißt es, dass er dich als Sohn anerkannt hat.

- Dich auch? - Nein.

Er hat dich gewählt. Du bist sein Sohn.

Ein Vater ist nicht so wichtig.

Du siehst doch, mir geht es auch ohne gut.

- Und das Bild? - Die Nummer ist zu groß für uns.

- Wir geben es zurück. - Machst du Witze?

- Nein. - Muss ich das machen?

Nein, wir fragen Rosalie.

- Jede Menge Ärger für Ihren Vater. - Ja, und wie.

Ich habe eine Idee.

- Fahr du, er gehört dir. - Und du hast Rosalie.

- Sie ist im Dunkeln. - Ich mache ihr auf.

Fahr los.

Was machst du danach?

Ich weiß es nicht.

Wir warten bis morgen um acht.

Ich verliere meinen Job.

- Ich habe es nicht gestohlen. - Wer dann?

Das sage ich nicht. Rette, was du retten willst.

Dich. Wie immer.

Nein, deinen Job. Den du gerade verlierst.

Bist du jetzt still? Sei still!

Nach allem, was ich für dich getan habe!

- Lass mich los! - Hör auf!

Rühr mich nicht an!

Hat Papa Mama geliebt?

Wieso fragst du das?

Ich weiß nicht, einfach so.

Hat er sie geliebt?

- Er hat den Schlüssel! - Du hast uns verpfiffen!

Nimm ihm den Schlüssel ab!

Dein Bruder wird für dich bezahlen!

- Du läufst wie eine Tunte. - Ich wurde für zwei verprügelt.

Das müssen wir Rosalie sagen.

Wir sind doch keine Tunten.

Vielleicht wurde sie verhaftet.

Niemand verhaftet Rosalie.

Was wolltest du ihm geben?

Du hast es geklaut?

- Ja. - Und was willst du damit?

- Ich will es ihm geben. - Dann leg es in die Erde.

Langsam geht mir die Tussi echt auf die Nerven.

Um uns zu finden, muss man nur dem Fluss folgen.

Ohne Rosalie ist es traurig. Sie kommt bestimmt. Warte noch.

Du bist immer noch ein Idiot.

Los, fahren wir.

Ein Monat Arbeit, dann ist es wieder wie neu.

Eine verrückte Geschichte.

Julien! Louis!

Louis!

Rosalie!

Copyright © 2011 TITELBILD, Berlin Untertitel: Dominika Berger u. a.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.